www.vitaminDstrategie.de mit dem www.vitaminDprinzip.de

Die www.vitaminDstrategie.de zeigt den Weg zum Erfolg = "Illusionen erkennen und überwinden."


Bild 1) Kollektiver Irrglaube 2) Anzweifeln & Nachprüfen 3) Erkenne Illusionen als Ursache des Leidens. 4) Heilsames Update Links & Literatur
Das Vitamin-D-Prinzip lässt sich überall anwenden!


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Jeder Erfolg beginnt mit der Entdeckung eines Irrglaubens.

Irrglaube: "Mein Vitamin-D-Spiegel ist ok!"

Mehr dazu: www.vitaminDziel.de

Mir kommen Zweifel,
ich will das
überprüfen!

Zweifel: "Ist mein Vitamin-D-Spiegel hoch genug?"

Mehr dazu: www.VitaminDSpiegel.de 

Krankheiten 
beruhen oft auf
Illusionen und 
Denkfehlern.

Erkenntnis: "Ich wurde krank, weil meinem Körper Vitamin D gefehlt hat."

Mehr dazu: www.vitaminDerfahrung.de

Ein Update beseitigt die Illusionen und bringt Erfolge.

Update: "Durch die Vitamin-D-Therapie wurde es besser."

Mehr dazu: www.vitaminDpraxis.de

1000-E-Illusion: "1000 Einheiten Vitamin D reichen für Erwachsene!"


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1) Glauben Sie das?

  • "Wer in den Wintermonaten zu wenig Tageslicht bekommt, muß zum Ausgleich nur1000 E täglich nehmen."
  • "1000 Einheiten genügen für Erwachsene und Kinder!"

2) Fragen Sie kritisch:

  • Kann eine Baby-Dosis auch einen Erwachsenen versorgen?
  • Können 1000 E = 25 Millionstel Gramm den Bedarf decken?
  • Andere Stoffe aus der Gruppe der Steroidhormone (Cortison, "Pille") werden doch mit etwa 1 mg dosiert!
  • Erziele ich mit 1000 Einheiten auch den Krebsschutz?

3) Denkfehler und die Folgen:

  • "Einnahme 1000 E genügt" - ein Irrtum, denn bei Körpergewicht 80 kg, Vitamin D-Spiegel 20 ng/ml)  - nach 20 Wochen: nur 17 ng/ml.
  • "Mit einer Einnahme von 1000 IE, kann der Spiegel auf dem Sommer-Niveau gehalten werden." -Irrtum: Der Vitamin-D-Spiegel sinkt Richtung 15 ng/ml
  • "Werte über 30 ng/ml gehen mit Gesundheitsrisiken einher." - ein Irrtum , denn die Sterblichkeit sinkt weiter ab.
  • "Ich muss mich um nichts kümmern!" - ein  Irrtum, denn einen Mangel kann zu sehr vielen Krankheiten führen.

4) erfolgreiches Umdenken:

Es ist eine schädliche Verdrehung, aus "1000 E Mindestzufuhr" eine "maximale Tagesdosis" zu machen.

Babyjahr-Illusion: "Vitamin D braucht man nur im ersten Lebensjahr! "


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1) Glauben Sie das?​

  • "Kinder brauchen nach Vollendung des ersten Lebensjahres keine Vitamin D-Zufuhr mehr!"
  • "Nur im ersten Lebensjahr besteht Rachitis-Gefahr!"
  • "Im zweiten Lebensjahr können Kinder laufen und selbst Sonne tanken"

2) Fragen Sie kritisch:

  • Können Kinder nach Vollendung des ersten Lebensjahres genug Vitamin D durch Sonne erzeugen?
  • Ist in der Nahrung genug Vitamin D enthalten?
  • Wie lange reicht das Vitamin D? 
  • Wie schnell fällt der Vitamin-D-Spiegel ab?

3) Denkfehler und Folgen:

Einjährige Kinder, bei denen die Gabe von Vitamin D nach einem Jahr eingestellt wurde: 

  • Ohne Vitamin-D-Gabe im Winter ist von Januar bis Mai mit Krankheiten wie Beinschmerzen, Verstopfung und Infektanfälligkeit zu rechnen.
  • Die Frage vieler Mütter: "Was fehlt meinem Kind, dass es im zweiten Lebensjahr so oft krank wird?" (...) hat eine neue und klare Antwort.

4) erfolgreiches Umdenken:​

  • Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen brauchen einen guten Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 40 ng/ml.
  • Erschreckende 80 bis 90 Prozent der Menschen in Deutschland sind in einem Vitamin-D-Mangel.
  • Ohne Vitamin D besteht eine starke Gefährdung für Autoimmunerkrankungen und Krebs und andere Krankheiten.
  • Vitamin D-Mangel ist mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden! (Studie von Helden/ Zittermann)

Quelle: PMID:21572875

Blut-Check-Illusion: "Mein Blut wird regelmäßig untersucht!"


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1) Glauben Sie das?

  • Der Arzt checkt mein Blut auf alle möglichen Probleme und Mangelzustände!
  • Nach dem Check ist ein schwerer Mangel ausgeschlossen.
  • Es genügt, einmal jährlich das "große Blutbild" zu machen.
  • Wenn ich die Standard-Laborwerte bekomme, ist alles geklärt.

2) Fragen Sie kritisch:

  • Wie hoch ist mein Vitamin-D-Spiegel?
  • Wie ist es mit Vitamin B12?
  • Was sagen die Werte: Magnesium intrazellulär?
  • Ist alles optimal eingestellt?

3) Denkfehler und die Folgen:

  • Im TV-Serien "Dr. House" überbieten sich die Ärzte in der Diagnostik. Denkfehler: „In der Realität ist es genauso.“
  • Für eine Untersuchung auf Vitamine und Spurenelemente steht beim Allgemeinarzt in 3 Monaten nur 1,80 Euro bereit (pro Pat.).
  • Der Allgemeinarzt wird für Einhaltung der 1,80-Grenze belohnt. Mehr Labor zu veranlassen bedeutet Einkommensverlust.
  • Wer zu einer Routine-Untersuchung geht, wird nicht erfahren, was der Körper wirklich benötigt.

4) erfolgreiches Umdenken:​

  • Für eine gezielte Diagnostik bei RELEVANTEN Laborwerten selbst zahlen:
  • z.B: Vitamin-D-Spiegel, Magnesiumwerte, Vitamin B12
  • Alternativ für den Vitamin-D-Spiegel den www.VitaminDsimulator.de nutzen
  • Eine "Total-Diagnostik von A bis Z" ist allerdings unnötig und überzogen.
Blutdruck-Illusion: "Steigt Blutdruck über 200, bekommt der Mensch einen Schlaganfall !"


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1) Glauben Sie das?

  • "Ich messe einen Blutdruck von 160 mmHG - ich muss sofort Blutdrucksenker nehmen."
  • "Ich messe einen Blutdruck von 100 mmHG - das ist zu wenig."
  • "Ich messe einen Blutdruck von 240 mmHG - ich bekomme einen Schlaganfall!"
  • "Mein Blutdruck wurde in 10 Minuten um 140 Punkte gesenkt. Das war die beste Behandlung."

2) Fragen Sie kritisch:

  • Der Blutdruck muss sich der Situation anpassen, beim Sport sogar bis 240 mmHG.
  • Ein Blutdruck von 160 mmHg kann durch Anspannung bedingt sein und ist später wieder normal.
  • Naturvölker mit geringer Salz-Zufuhr haben oft einen guten Blutdruck unter 100 mmHg
  • Hat der Körper vielleicht einen notfallmäßigen Grund, den Blutdruck zu erhöhen?

3) Denkfehler und die Folgen:

  • "Blutdruck von 160 mmHG unbedingt behandeln" - ein Irrtum, der durch Behandlung zum Kollaps führen kann.
  • "Blutdruck von 100 mmHG unbedingt steigern." - ein Irrtum, der zu Schäden führen kann.
  • "Blutdruck von 240 mmHG unbedingt senken." - ein Irrtum, der zu Schäden an Gehirn und Nieren führen kann.
  • "Schnelle Blutdrucksenkung rettet Leben!" - ein Irrtum, der, zum Organversagen führen kann.

4) erfolgreiches Umdenken:

  • Der Körper ist nicht dumm, Niere und Gehirn helfen mit höherem Blutdruck, wenn die Durchblutung gefährdet ist.
  • Wenn man den Blutdruck plötzlich wegnimmt, fehlt das Blut in Hirn und Niere: Blutdruckmangel bedeutet Infarkt.
  • Die Durchblutung der Gewebe bei Bettlägerigen verschlechtert sich durch Blutdruck-Senkung: Dekubitus-Gefahr.
  • Ein Vitamin-D-Mangel treibt den Blutdruck durch Adrenalin-Effekte nach oben. Ursachen-Therapie ist die Vitamin-D-Therapie 

Zahlreiche Menschen reagieren auf "alle Blutdruckmittel" mit Nebenwirkungen - die Vitamin-D-Therapie ist für viele der Ausweg.

Ein Cafe: der Ort für eine erfolgreiche Neuordnung der eigenen Ziele


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1) Glauben Sie das?
Das Büchlein vom Erfolgsautor John Strelecky erzählt von einem gestrandeten Menschen unserer Tage:

  • "Ich muss permanent Geld verdienen."
  • "Ich muss mich permanent anstrengen."
  • "Ich arbeite für eine gute Rente."
  • "Später werde ich dann das Leben führen, das ich mir erträumt habe."

2) Fragen Dich kritisch:
Im Cafe am Rande der Welt findet er auf der Speisekarte drei Fragen:

  • "Warum bist Du hier? " - (Im Cafe und auf dieser Erde?)
  • "Hast Du Angst vor dem Tod?" - (Welche Ängste machen Dich zum Gefangenen?)
  • "Führst Du ein erfülltes Leben?" - (Oder hast du das auf eine ferne Zukunft verschoben?)

Diese Fragen muss der Erzähler zunächst in der Tiefe verstehen. Der Zweifel an seinem bisherigen Lebensstil wirkt befreiend.

3) Denkfehler und die Folgen:​
Der kollektive Irrglaube ist die Ursache für Schäden.

  • Die Verehrung für den Gott des Geldes kann seelisch krank machen.
  • Die mit Geld erworbenen Optionen zum Konsum schädigen oft Mensch und Umwelt.
  • Die knappe Rente und die fehlende Gesundheit im Alter werden zum Frust.
  • Die eigenen Ziele wurden leider verschoben, bis man zu alt dafür geworden ist.

4) erfolgreiches Umdenken:
Die Energie eines persönlichen Erfolges wird mit einer neuen Betrachtung der Dinge freigesetzt: 

  • Ich befreie mich von den fehlerhaften Konzepten des "Geld-verdienen-Müssens".
  • Der Untertitel des Buches lautet: "Eine Erzählung über den Sinn des Lebens" - Sinnfindung als Aufgabe!
  • Nur ich selbst bin es, der sich einen ganz persönlichen "Zweck der Existenz" auswählt und akzeptiert.
  • Ein aktives Suchen danach ist besser als die kritiklose Übernahme kränklicher Lebensdefinitionen.

Das ist das Prinzip der www.vitaminDstrategie.de - Erst die Illusionen erkennen und dann erfolgreich erneuern:
Ist es nun ein neuer Lebensstil (John S.) oder ist es eine natürliche Lebensweise (tropischer Vitamin-D-Spiegel).
Im CafePlus in Dortmund lautet das Motto der Veranstaltung: "Eine Erzählung über den Sinn des Sonnenscheins."

Eier-und Milch-Illusion: "Alle Menschen haben genug Nährstoffe in der Ernährung !"


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1) Glauben Sie das?​

  • "Eine gesunde und ausgewogene Ernährung deckt den Vitamin-D-Bedarf."
  • "Fisch, Champignons und Eier liefern genügend Vitamin D."
  • "Milch enthält viel Calcium und ist ein großer Lieferant an Vitamin D?"

2) Fragen Sie kritisch:

  • Können wir unseren Vitamin-D-Bedarf über unsere Ernährung decken?
  • Welche Nahrungsmittel enthalten Vitamin D?
  • Wie hoch ist der Anteil an Vitamin D bei Fisch, Pilzen und Eiern?
  • Wie hoch ist der Anteil in der es Milch?

3) Denkfehler und die Folgen:

Um den Bedarf an Vitamin D über Nahrung zu decken, würden wir täglich folgende Mengen benötigen:

  • 5 Liter Milch oder 30 Eier,
  • 200 gr. Hering, 300 gr. Lachs oder 1000 gr. Thunfisch
  • 2500 gr. Champignons
  • 4000 gr. Gaudakäse

4) erfolgreiches Umdenken:

  • Die übliche Ernährung liefert nur etwa 2 bis 4 Mikrogramm Vitamin D pro Tag (80 bis 160 IE). 100 ml Milch enthalten nur 40 IE Vitamin D.
  • Der tägliche Bedarf an Vitamin D liegt bei 1000 IE für Kleinkinder und bis zu 10.000 IE für Erwachsene (Körpergewicht beachten).
  • Der Bedarf an Vitamin D kann über Ernährung nicht (!) gedeckt werden!
  • Im Sommer Sonnenbäder. Im Herbst und Winter muss supplementiert werden. www.vitaminDrechner.de www.vitaminDsimulator.de
Einstein bezweifelt das Spiegelbild-Blackout


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1) 1900 glaubte man an den "dunklen Spiegel"

Das EINSTEIN-Beispiel: Dem Erfolg muß die Entdeckung eines kollektiven Irrglaubens vorangehen:

  • Die Relativitätstheorie hatte nach den Berichten von Albert Einstein ihren Ursprung in einem gedanklichen Experiment:
  • Beim Blick in einen Spiegel erhalten unsere Augen das reflektierte Licht des Spiegels.
  • Was geschieht, wenn sich unser Zugabteil "schneller als mit Lichtgeschwindigkeit" bewegen würde?
  • Vor Einstein glaubten alle: "Der Spiegel wird dunkel, weil das Licht nicht mehr zum Spiegel eilen kann" - Blackout!

Schall-Wellen: Ein Flugzeug im Überschallbereich kann seinen Lärm nicht mehr nach vorne ausbreiten abgeben. Erst kommt der Düsenjäger, dann der Knall.

2) Einstein fragte kritisch:

  • Es war die Leistung von Albert Einstein, dass er bezweifelte, dass der Spiegel jemals dunkel werden könnte.
  • Wenn aber das Spiegelbild auch bei hoher Geschwindigkeit erhalten bleiben würde, was ändert sich dann?
  • Ist es unmöglich, sich schneller als das Licht zu bewegen?
  • Verändern sich Raum und Zeit?

3) Gibt es eine Alternative zum Denkfehler: "dunkler Spiegel"?

  • Die etablierte Wissenschaft im Jahre 1905 war schnell mit der Antwort fertig:
  • Der Spiegel im Gedankenexperiment wird dunkel, weil das Licht nicht mehr schnell genug ist: Blackout!
  • Albert Einstein litt an diesem Gedanken seiner Kollegen, dass das Licht im Spiegel "ausgehen würde".
  • Diese Vorstellung war ihm so unerträglich, dass er lieber Raum und Zeit "krümmte".

4) Erfolgreiches Umdenken:
Heute sehen es alle Physiker anders als 1900:

  • Es gibt keine größere Geschwindigkeit, als die des Lichtes.
  • Bei hoher Geschwindigkeit werden die Objekte gigantisch schwer, was einer weiteren Beschleunigung entgegensteht.
  • Bei einer Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit verändert sich der Raum.
  • Die Zeit läuft langsamer ab. Dadurch hat das Licht "wieder genug Zeit" um anzukommen.
EKS gegen Illusionen im Management


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1) Glauben Sie das?

  1. "Meine Kernkompetenz wird stets genug eingesetzt."
  2. "Ich arbeite die ganze Zeit am optimalen Ansatzpunkt."
  3. "Der Bedarf deiner Zielgruppe wird bereits ganz gedeckt."
  4. "Ich denke immer an den Nutzen meiner Zielgruppe."

2) Fragen Sie kritisch:

  1. Habe ich meine Kernkompetenz  genug freigelegt?
  2. Habe ich  den optimalen Ansatzpunkt schon gefunden?
  3. Habe ich für die Zielgruppe genügend getan?
  4. Habe ich oft genug an den Nutzen meiner Zielgruppe gedacht?

3) Denkfehler und die Folgen:

  1. "Meine Kernkompetenz ist genügend bekannt." - Ein Irrtum der vielen schadet.
  2. "Mein Ansatzpunkt ist goldrichtig." - Ein Irrtum, denn es geht besser.
  3. "Meine Zielgruppe hat keine Fragen an mich." - Ein Irrtum, denn es ist vieles unbeantwortet.
  4. "Meine Zielpersonen haben den vollen Nutzen. " Ein Irrtum, denn sie leiden weiter.

4) erfolgreiches Umdenken:

  1. Kernkompetenz definieren und ausbauen, statt Konkurrenz mit allen.
  2. Ansatzpunkt und Methoden verbessern, statt immer nur "weiter wie bisher".
  3. Zielgruppe besser kennen lernen und besser versorgen, statt Desinteresse.
  4. Zielpersonen besser versorgen statt Hindernisse zu beschwören.
Genetik-Illusion: "Das liegt an Deinen Genen"


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1) Glauben Sie das?

"Die Gen-Forschung bekommt Milliarden Euro und dadurch wird man unsere Krankheiten abschaffen!"

  • "Unsere Krankheiten sind rein genetisch bedingt."
  • "Die Gene sind schuld an den Krankheiten. Krankheiten habe ich von meinen Eltern geerbt!"
  • "Gene sind die Karten des Schicksals!"
  • "Schon bald werden wir von ganz vielen Krankheiten befreit!"

2) Fragen Sie kritisch:

  • Warum lassen sich nur höchstens 1 % der Krebsarten auf Mutationen zurückführen?
  • Warum sind die Mutationen für MS, Krebs und Diabetes bis jetzt nicht gefunden worden?
  • Versagt immer die Technik, wenn ein Auto einen Unfall hat?
  • Wie sieht es mit menschlichem Versagen aus  z.B. Fahrweise?

Die starke Zunahme der Krebserkrankungen im Kindesalter ist ein starker Hinweis auf menschliches Versagen! So schnell haben sich die Gene nicht verschlechtert! Was sich verändert hat sind Fast-Food-Ernährung, Sonnencreme Faktor 50 und ein Leben vor dem Bildschirm statt auf dem Bolzplatz.

3) Denkfehler und die Folgen:
Wer Milliarden von Subventionen bekommt, der hat auch eine gute PR-Maschine.

  • "Gen-Technik befreit von Krankheiten!" - Man entwickelt höchstens Antikörper um teuere Kämpfe zu veranstalten.
  • "Krankheiten werden nie mehr auftreten!" - Man sucht nach Medikamenten, um Alzheimer-Kranke auf Dauer zu "versorgen".
  • "Die Ursachen werden gefunden!" - Die Ursachen sind bekannt, doch keiner will sie hören.
  • "Man würde es nicht förden, wenn es keinen Nutzen gäbe!" - Der Körper ist wie ein Afrika-Staat: man investiert, um Gewinne zu machen!

In der GEN-Forschung treffen wir auf einen alten Bekannten: das kommerzielle Denken.

4) erfolgreiches Umdenken:
Wir sollten in die Erforschung der vorhandenen Stoffe investieren!

  • Welcher Vitamin-D-Spiegel schützt lebenslang vor Krebs? 66 ng/ml - 77 ng/ml - 88 ng/ml - 99 ng/ml ?
  • Wir brauchen ein nachhaltiges Bewusstsein für unseren Vitamin-D-Spiegel: das www.VitaminDKonto.de
  • Während jeder ein Bankkonto besitzt, das an die Erben fällt, ist erst ganz wenigen die Bedeutung des www.VitaminDKonto.de klar.
  • die "Helden-Studie" (PubMed) zeigt, dass es einen leicht zugänglichen Parameter gibt, um die Sterblichkeit zu vermindern.
Gesundheits-Illusion: "Gesunde brauchen kein Vitamin D"


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1) Glauben Sie das?​

  • "Meine Blutwerte sind alle ok."
  • "Ich lebe gesund: Ich rauche nicht, treibe Sport, esse Biokost. Ich sehe keinen Grund für Vitamin D?
  • „Gesunde Menschen brauchen kein Vitamin D“
  • "Ich habe einen gesunden Lebensstil!"

2) Fragen Sie kritisch:

  • Wie hoch muss der Vitamin-D-Spiegel sein, um dauerhaft gesund zu bleiben?
  • Braucht in Deutschland kein einziger Mensch Vitamin D?
  • Ist mein Leben als Pendeln zwischen Arbeitssplatz und Wohnzimmer noch natürlich?
  • Ist der Vitamin-D-Spiegel vielleicht der beste Maßstab für einen gesunden Lebensstil?

3) Denkfehler und die Folgen:
Viele Menschen sagen:

  • "Mir geht es gut. Warum soll ich VD einnehmen?" - Da fehlt es an Weitblick!
  • "Der menschliche Körper verfügt über enorme Kompensationsfähigkeit." - Auch das hat Grenzen!
  • "Erst wenn ein Organ zwei Drittel seiner Funktion verloren hat, bekommen wir Symptome, die uns dann erst zum Arzt führen." - Zu spät!
  • "Die Krankheit besteht oft schon seit Jahren!" - Es fehlt an solider Wartungsarbeit!

4) erfolgreiches Umdenken:

  • Auch bei vielen Gesunden kann ein Vitamin-D-Mangel nachgewiesen werden und ist der Grund fürs Krankwerden.
  • Ein "normaler" Vitamin-D-Spiegel von 15 - 25 ng/ml ist eine offene Tür für die nächste Krankheit.
  • Colitis, Allergien, Hashimoto entwickeln sich erst nach jahrelangem Vitamin-D-Mangel.
  • Viele gleichen einer schlecht gepflegten Maschine: Es fehlen die Betriebsstoffe.

Die Pflege der "Maschine Mensch" sollte uns wichtiger sein, als die von Auto und Computer. Von einer paradiesischen "natürlichen und vollautomatischen" Versorgung sind wir tausende Kilometer weit entfernt.

Hilflosigkeits-Illusion: "Gestörte Befindlichkeit kann niemand therapieren!"


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1) Glauben Sie das?​

  • "Befindlichkeitstörungen sind nicht therapierbar."
  • "Befindlichkeitsstörung haben mit Vitamin-D-Mangel nichts zu tun!"
  • "Eine gestörte Befindlichkeit ist ein Ausdruck von Schwäche und muß unterdrückt werden."
  • "Befindlichkeitstörungen gehen von selbst vorbei oder bleiben für immer."
2) Fragen Sie kritisch:
Was zählt zum Begriff der Befindlichkeitsstörungen?
Bei Wikipedia  ist zu finden:
  • depressive Verstimmungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Antriebsverlust,
  • Gedächtnisstörungen, Gewichtsverlust, Nervosität, Abgespanntheit,
  • Schlafstörungen, Gereiztheit, Unruhe, Schlappheit, Niedergeschlagenheit,
  • Schwindel, Kreislaufschwäche, Kopfschmerzen, Schmerz, erhöhte Infektanfälligkeit (...).
Besteht ein Zusammenhang von Befindlichkeitsstörungen und Vitamin-D-Mangel?

 

3) Denkfehler und die Folgen:

  • Die genannten Symptome finden sich auch unter einem Vitamin-D-Mangel.
  • Werden Befindlichkeitsstörungen, die durch einen Mangel an Vitamin D verursacht sind nicht behandelt, verstärken sie sich.
  • Neue Symptome kommen hinzu.
  • Der Kreislauf der Erkrankungen beginnt. 

4) erfolgreiches Umdenken

  • Als Ursache von Befindlichkeitsstörungen sollte in Deutschland auch über den Vitamin-D-Spiegel nachgedacht werden.
  • Eine entsprechende Vitamin-D-Supplementierung kann versuchsweise erfolgen: probatorische Therapie
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 40 ng/ml sollte erreicht werden.
  • www.vitaminDrechner.de und www.VitaminDsimulator.de stehen zur Verfügung.
Ki - Illusion: "Künstliche Intelligenz wird all unsere Probleme lösen!"


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1) Glauben Sie das?
Die Digitalisierung wird von vielen Stimmen begeistert gelobt:

  • "Wir gehen im Gesund- heitswesen wunderbaren Zeiten entgegen."
  • "Computer werden uns helfen, Diagnosen schneller zu finden."
  • "Therapien werden schnell eingeleitet."
  • "Alle Leistungsanbieter werden uns helfen, die Ursachen der Krankheiten zu beseitigen."

2) Fragen Sie kritisch:

  • Werden die Entwickler der K-I der Versuchung widerstehen, die Menschen in Abhängigkeit zu bringen?
  • Wird man es nicht darauf anlegen, Stammkunden zu produzieren: "DIABETES,  MS, KREBS, ALLERGIEN, DEPRESSIONEN!"
  • Die Rendite für die Entwicklung der K-I wäre dann eine teure Dauermedikation.
  • Die K-I ist wunderbar geeignet teure Medikamente schöner erscheinen zu lassen und billige zu verdrängen.

Werden wir mit der künstlichen Intelligenz Erfolge haben, wenn wir nicht einmal die normale Intelligenz anwenden?

3) Denkfehler und die Folgen:
Schon Eugen Roth (1895-1976), dichtete:

  • Was bringt den Doktor um sein Brot?
  • a) Die Gesundheit, b) der Tod.
  • Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, ...
  • ... uns zwischen beiden in der Schwebe.

Dies ist die kommerzielle Sicht des kranken Menschen: Wieso sollte man plötzlich mit der "Ki" die Kuh schlachten, die man melken will?

4) erfolgreiches Umdenken:
Wer hat die Ki entwickelt, die auf uns angewendet werden soll?
  • Fragen Sie nach den Ursachen ihrer Krankheit, um von einer Dauermedikation zu entkommen.
  • Bezweifeln Sie pseudoreligiöse Begriffe wie "Familien-Schicksal", um die Ursachen zu finden.
  • Wenn Menschen manipulierbar sind, sind Computer es erst recht!
  • Fragen Sie sich und andere, welcher Lebensstil für den Boom der Zivilisationskrankheiten verantwortlich ist.
Die Diagnose "Krebs" ist vordergründig. Warum konnte der Körper das nicht verhindern? War es lebenslanger Vitamin-D-Mangel?
Deutschlands kranke Kinder - eine Folge von Drehtür-Lobbyismus


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  • Es gibt eine Überwachung der Lebensmittel, die uns schützt
  • Ungesundes wird verboten
  • Steuergelder werden für das Interesse der Verbraucher eingesetzt
  • Die Politik weist die Industrie in die Schranken
  • Warum habe so viele Kinder Kreidezähne?
  • Warum wird nichts gegen den Vitamin-D-Mangel unternommen?
  • Warum gibt es keine vernüftige Empfehlung zum Vitamin-Bedarf?
  • Warum orientiert sich alles an der DGE, wo sie doch ein Verein der Lebensmittel-Industrie ist?
  • Kreidezähne
  • Krebs
  • ADHS
  • Übergewicht
  • Den schädlichen Einfluss falscher Suggestionen erkennen
  • Werbe-Botschaften enttarnen
  • Im eigenen Haus ein Mikroklima gesunder Ernährung schaffen
  • Botschaft: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt

Überall, wo es einen Drehtür-Lobbyismus gibt, ist der Verbraucher betrogen.
Warum gibt es nicht die Regel wie beim Fußball: Jemand, der das Nationalteam einer Nation vertritt, nicht in ein anderes Land wechseln darf?

Knochen-Vitamin-Illusion: "Vitamin D ist nur für die Knochen"


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1) Glauben Sie das?​

  • "Vitamin D ist ein Knochenvitamin, mehr kann zur Zeit nicht gesaget werden.
  • "Vitamin D muss nur dann gegeben werden, wenn die Knochengesundheit ernsthaft gefährdet ist."
  • "Es gibt keine Studien über den Nutzen bei anderen Erkrankungen!" 
  • "Es ist ein Vitamin für Neugeborene und für Menschen mit Osteoporose."

2) Fragen Sie kritisch:

  • Ist Vitamin D wirklich nur für die Knochengesundheit ?
  • Wenn ca. 2000 Gene mit Vitamin D reguliert werden, welche Aufgaben hat Vitamin D im menschlichen Körper noch zu erfüllen?
  • Welche Struktur hat das "Sonnenhormon?"

3) Denkfehler und die Folgen:
Was der Mensch nicht erklären kann, ist "Schicksal". Es ist die Aufgabe der Wissenschaft, dem angeblichen Schicksal Widerstand zu leisten:

  • Müssen deutlich mehr Kinder Krebs bekommen?
  • Müssen so viele Menschen an Allergien leiden?
  • Müssen alle Menschen Osteoporose bekommen?
  • Müssen immer mehr Gehirne von Demenz, Parkinson und MS befallen werden?

4) erfolgreiches Umdenken

  • Vitamin D in seiner aktiven Form zählt zur Gruppe der Steroidhormone: das "Sonnenhormon"
  • Aufgaben: Immunsystem, Genregulation, Stoffwechsel, Botenstoffregelung
  • Es gibt viele Beweise für die Wirkung bei Krebs, Diabetes, Herzkreislauf- erkrankungen,  Autoimmun- erkrankungen (MS, Hashimoto Thyreoiditis)
  • ​Die Vitamin-D-Forschung entdeckte die Vitamin-D-Rezeptoren nicht nur im Knochen. Über 30 Organe verfügen darüber: u.a. Nerven, Gehirnzellen,  Blutgefäße, Immun- zellen, ​Endothel- zellen, Prostatazellen,  Brustdrüsen,​ Eierstöcke, Plazenta, Magen, Dünn- Dick- Zwölffinger- darm, ​Nieren, ​Muskeln, Schilddrüse,  Bauchspeicheldrüse u.m. 
Mode-Illusion: "Vitamin D, das ist nur eine vergängliche Mode!"


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1) Glauben Sie das?
"Vitamin D ist eine von vielen Modeerscheinungen"

  • "Es betrifft nur ganz wenige - mich nicht!"
  • "Es nutzt nichts Vitamin D zu nehmen, weder jetzt noch später!"
  • "Es ist mit Gefahren verbunden!"
  • "Es geht ins Geld"

2) Fragen Sie kritisch:

  • Sind wirklich mehr als 50 % betroffen?
  • Gibt es Beweise für den Nutzen?
  • Stimmt es, dass es gefährlich ist?
  • Wie hoch sind die Kosten tatsächlich?

3) Denkfehler und die Folgen:

  • "Leiden wir alle unter Erschöpfung?"
  • "Wurde ich im Vitamin-D-Mangel krank?"
  • "Hatte ich unbegründetet Angst?"
  • "Habe ich mich vor einer Ausgabe von wenigen Euro gescheut?"

4) erfolgreiches Umdenken:
Das neue "Mind-Set" - meine korrigierte Auffassung von den Fakten:

 Die Faszination des Vitamin D: echtes Defizit, Nutzen, einfach zu steuern, sehr billig

Nieren-kaputt-Illusion: "VORSICHT! Vitamin D ist toxisch"


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1) Glauben Sie das?​

  • "VORSICHT! Vitamin D ist schnell toxisch!"
  • "Nicht zuviel Vitamin D!"
  • "Überdosierung macht krank!"
  • "Folge: Nierensteine /Nierenschäden!"

2) Fragen Sie kritisch:
Unsere Medien sprechen regelmäßige Warnungen zur toxischen Wirkung hoher Vitamin-D-Dosierungen aus:

  • Wie sieht die Studienlage dazu aus?
  • Gibt es Beweise dafür, dass Vitamin D toxisch wirkt?
  • Wie hoch sollte ein guter Vitamin-D-Spiegel sein?
  • Welcher Wert ist toxisch?

3) Denkfehler und die Folgen:

  • "Wenn Sie den Anweisungen zur Einnahme von Vitamin D in den Medien Folge leisten, werden Sie dauerhaft krank!"
  • "Alle Zeitungen informieren korrekt!" Prüfen Sie die Aussagen, es wird regelmäßig voneinander abgeschrieben".
  • "Was ich in 2 Zeitungen lese, muss stimmen!" Lesen Sie hierzu: www.vitaminD.mobbing.de
  • "Mein Arzt ist gegen Vitamin D, dem folge ich blind!" Einige Mediziner sind befangen, denn die Vitamin-D-Therapie ist ihnen zu teuer.

Mit der Diskussion über Toxizität wird der Blick ängstlich Richtung hoher Dosierungen gelenkt. Das Problem liegt jedoch auf der Seite niedriger Vitamin-D-Spiegel:

4) erfolgreiches Umdenken:

  • Es gibt keinerlei Hinweise für eine toxische Wirkung des Vitamin D, wenn das Einnahmeschema beachtet wird!
  • Bei einer Nierenschwäche kann Vitamin D ohne Probleme gegeben werden. Es ist sogar unverzichtbar, für eine gute Funktion der Nieren.
  • Ein Anstieg des Vitamin D Spiegels auf Werte von 80 ng/ml schadet der Niere nicht!
  • Gegen Steinbildung schützt: Magnesiumcitrat 
Normalwert-Illusion: "Ein Vitamin-D-Spiegel über 12 ng/ml ist normal !"


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1) Glauben Sie das?​

  • "Echter Vitamin-D-Mangel besteht nach medizinischen Erkenntnissen erst bei einem Vitamin-D-Spiegel von 12 ng/ml und darunter."

2) Fragen Sie kritisch:

  • Reicht ein Vitamin-D-Spiegel von 12  ng/ml wirklich aus?
  • Wie hoch sollte der Vitamin-D-Spiegel sein, um dauerhaft vor Krankheiten geschützt zu sein?
  • Sollte der Lehrer seinen Schülern empfehlen, das Lernen einzustellen, wenn die Note "ausreichend" ist?

3) Denkfehler und die Folgen

  • Ein schwerer Vitamin-D-Mangel: weniger als 5 ng/ml
  • Moderater Vitamin-D-Mangel: weniger als 10 ng/ml
  • Suboptimale Vitamin-D-Versorgung: zwischen 10 und 20 ng/ml
  • Ausreichende Vitamin-D-Versorgung: 20 ng/ml und mehr (Quelle: RKI, Robert Koch-Institut)

Richtig ist: 

  • Diese Angaben verfälschen das Bild des Vitamin-D-Spiegels und machen krank.
  • Ein guter Vitamin-D-Spiegel sollte mindestens im Bereich von 40 bis 60 ng/ml liegen. 
  • Staatliche Stellen stehen in der Verantwortung, "Schäden vom Volke abzuwenden!"
  • Würde die Misere zugegeben werden, müsste etwas getan werden. Dafür gibt es keine Motiavation.

4) erfolgreiches Umdenken

  • Werte unter 12 ng/ml sind lebensgefährlich.
  • Unter 12 ng/ml besteht ein Vitamin-D-Mangel, der jeden krank macht.
  • Folgen Sie der  unabhängigen Empfehlung der grassrootheath Organisation:
  • Bringen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel in den Bereich von 40 bis 60 ng/ml.

www.vitaminDziel.de

Hilft uns Vitamin D gegen die Klimakatastrophe ?


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1) Glauben Sie das?

  • Irrglaube: Ich kann als Einzelner nicht das Geringste gegen die Klimakatastrophe tun.
  • Irrglaube: Mein eigener Lebensstil ist völlig gleichgültig für die Zukunft des Planeten Erde.
  • Irrglaube: Es geht mir besser, wenn ich nicht nur zur Erholung fahre, sondern möglichst viele und weite Reisen gemacht habe.
  • Irrglaube: Es geht mir besser, wenn ich ein möglichst großes Auto (Schiff, Flugzeug) besitze.
  • Irrglaube: Das Leben wird immer ungerecht sein. Von welchem Geld soll die alleinerziehende Mutter in Urlaub fahren?

2) Fragen Sie kritisch:​

  • Wenn der Fluegelschlag eines Schmetterlings einen Einfluss auf das Wetter hat, dann hat auch jeder Fußweg einen guten Effekt?
  • Kann ich mit der Entscheidung  "Fußweg statt SUV" gleichzeitig meine Kinder und das Weltklima schützen?
  • Kann ich mit einem tropischen Vitamin-D-Spiegel gleichzeitig der inneren und der äußeren Welt dienen: gesund und klimafreundlich?
  • Kann ich mit dem www.VitaminDsimulator.de und 2 Euro Kosten mehr für unsere Gesundheit tun, als mit einer 5-Tage-Flugreise zum 5-Sterne-Hotel?

3) Denkfehler und die Folgen:​

  • "Ich brauche zur Erholung eine Flugreise übers Wochenende" - Regelmäßige Flüge belasten das Klima und sind zur Erholung unnötig.
  • "Flugbenzin muss weiterhin durch Steuerfreiheit subventioniert werden." - Wem soll diese Poltik helfen?
  • "Ich will vom Kreuzfahrtschiff nur ein paar tolle Fotos machen, die Einwohner sind mir egal." - Schiffe belasten die Luft der Hafenstädte.
  • "Erholungs-Kreuzfahrten mit gigantischen Dieselmotoren" - Das Klima wird mit CO2 belastet, die Luft der Passagiere durch Feinstaub.
  • "Ich muss erst im Lotto gewinnen, um einen Platz an der Sonne zu ergattern." - Der Vitamin-D-Spiegel ist schon für 2 Euro korrigierbar.

 

4) erfolgreiches Umdenken:
Es ist Grüne Politik, denn Vitamin D wirkt oekologisch richtig

Ein guter Vitamin-D-Spiegel bietet Schutz vor Krankheiten. So vergiftet die Behandlung von Krebs-Krankheit meist  Mensch & Natur gleichzeitig: Chemotherapie, Plastikmüll, Sondermüll - Hier bietet Vitamin D einen Ausweg für Mensch und Natur:

  • Weniger Krebs-Chemotherapien sind nötig bei Menschen mit nachhaltig hohem Vitamin-D-Spiegel.
  • Weniger Depressionen und Burn Out durch nachhaltig hohe Vitamin-D-Spiegel zu allen Jahreszeiten.
  • Weniger Operationen an Hüfte und Knie durch nachhaltig hohe Vitamin-D-Spiegel in der Schwangerschaft.
  • Weniger Frühgeburten und Schwangerschaftsvergiftung durch nachhaltig hohe Vitamin-D-Spiegel in der Schwangerschaft.
  • Weniger Diabetes durch nachhaltig hohe Vitamin-D-Spiegel.
  • Weniger Autoimmun-Krankheiten durch lebenslang hohe Vitamin-D-Spiegel.

Die Vitamin-D-Aktivierung ist ein persönliches Belohnungs-System für ein ökologisch richtigen Lebensstil. Für ökologisch falsches Verhalten spürt man entsprechende Konsequenzen.

  • Verbesserte Vitamin-D-Aktivierung durch reduzierten Konsum von Fleisch, statt mehr Krankheiten bei hohem Fleischkonsum.
  • Verbesserte Vitamin-D-Aktivierung durch jede zusätzliche Gehstrecke, statt mehr Krankheiten bei fehlender Muskelarbeit.

Mehr erfahren:
https://www.vitamindservice.de/klima

Ist Palliativmedizin immer eine segensreiche Angelegenheit?


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1) Glauben Sie das?​​

  • ILLUSION: "Palliativmedizin ist wünschenswerte Wellness für alle tödlich erkrankte Menschen."
  • ILLUSION: "Man kann vertrauensvoll jeder Institutionen in diesem Bereich eine Unterschrift erteilen."
  • ILLUSION: "Man wird dort bestrebt sein, jeden Wunsch des Kranken und seiner Angehörigen zu erfüllen."
  • ILLUSION: "Es gibt keine Alternative zur Palliativmedizin."

2) Fragen Sie kritisch:​

  • Ist Palliativmedizin immer segensreich?
  • Gibt es in diesem Bereich der Medizin nur Licht -  und niemals Schatten?
  • Paßt dieser Schuh jedem Kranken?
  • Gibt es Konstellationen, in denen man nachher die Aufnahme in die Palliativmedizin bereut?

3) Denkfehler und die Folgen:

  • Wer bei einem hohen Pflegebedarf auf eine palliativmedizinische Station geht, der ist oft schneller tot, als die Krankheit es vorgegeben hätte.
  • Was ein Patient benötigt, das wird in einer Akte "festgehalten". Papier ist geduldig.
  • Angehörige, denen dieser rigorose Stil einer sedierenden Medikation nicht gefällt, werden als "uneinsichtig" abqualifiziert.
  • Das "Totschlag"- Argument gegen jede Kritik an einer Palliativ Station: "Die Angehörigen waren unfähig sich mit dem Sterbeprozeß abzufinden. Wir als professionelle Kräfte haben erkannt, dass hier eine Sedierung nötig war." 

Diese Gefahr ist besonders groß bei sprachgestörten Patienten, die nicht zwangsläufig Schmerzmittel benötigen:
Schlaganfall, Hirntumoren, ALS, Leukämie

4) erfolgreiches Umdenken:​

  • Es gibt verbürgte Fälle, in denen mit einem Übermaß an Medikamenten das Ende eines Menschen gezielt herbeigeführt wurde, obwohl der Patient gar keine Beschwerden geklagt hatte.
  • Während die ambulante Palliativmedizin (durch den Hausarzt) den Auftag zur Begleitung wieder pausieren kann, ist die stationäre unter zeitlichem "Erfolgsdruck".
  • Eine Krankenhaus-Pallativ-Station hat mit der Aufnahme eines "Palliativ-Patienten" eine begrenzte Liegedauer, z.B. 2 Wochen
  • Besser ambulant: In der ambulanten (hausärztlichen) Palliativmedizin gibt es keinen bürokratischen Druck durch die Liegedauer - Statistik.
Renten-Illusion: Warum Geldanlage so problematisch ist


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1) Glauben Sie das?"
Wir haben Rücklagen gebildet, die uns im Rentenalter zur Verfügung stehen."

  • "Die Inflation ist im Griff- keine Gefahr für mich !"
  • "Ich werde lange Rente beziehen!"
  • "Finanzberater nehmen nur am Anfang eine kleine Gebühr!"
  • "Steuer zahlen, das gilt nicht für Rentner!"

Diese Naivität bei Geldanlagen erinnert an den Glauben, dass alle Institutionen uns vor einem gefährlichen Vitamin-D-Mangel schützen würden.

2) Fragen Sie kritisch:

  • Welchen Effekt haben 30 Jahren Inflation mit „nur“ 2 % ?
  • Wie viel vom eingezahlten Geld werde ich innerhalb von 20 Jahren zurückerhalten?
  • Wie hoch sind die Gebühren der Vermittler und Betreuer?
  • Werde ich von der Steuer befreit sein?

3) Denkfehler und die Folgen:
Es ist deprimierend, beängstigend und krankmachend, wenn finanzielle Reserven fehlen, sobald man sie braucht.

  • "Inflation nur gering."
  • "konstante Auszahlung über Jahrzehnte."
  • "Gebühren sind unvermeidlich."
  • "Steuern sind unvermeidlich."

​Es ist die Frage, ob hier die ganze Geldanlage bei einem "großen Institut" lohnt. Ein "NEIN" als Antwort kann später vor Bauchweh schützen.

4) erfolgreiches Umdenken:

  • Inflation berechnen: Inflation: 30 Jahre x 2 % = 60 % Abschlag
  • Blitz-Bilanz: Nach 40 Jahren mit jährlich 600 Euro = 24000 Euro werden in 20 Jahren nur 20 x 600 = 12000 ausgezahlt
  • Gebühren auflisten: Die Gebühren sind das (üppig belegte) Brot für die Finanzberater. 
  • Steuern: Der Staat will garantiert einen großen Happen vom Braten haben.
Risikogruppe - eine Illusion: "Vitamin D nur für Risiko-Gruppen"


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1) Glauben Sie das?
Oft heißt es: "Vitamin D Zufuhr nur für Risiko-Gruppen..."

  • "Babys"
  • "Verschleierte Frauen"
  • "Pflegebedürftige und ältere Menschen in Heimen"
  • "Menschen, die in den Wintermonaten wenig Tageslicht bekommen"

2) Fragen Sie kritisch:
Wenn es so viele Risikogruppen gibt, bleibe ich außerhalb der Risiko-Gruppen verschont?

  • Besteht ein Vitamin-D- Mangel nur innerhalb der Risikogruppen?
  • Werden die Risikogruppen konsequent mit Vitamin D versorgt?
  • Wie steht es mit dem Vitamin-D-Mangel bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen?
  • Ist das persönliche Verhalten (Sonnenvermeider) völlig egal ?

3) Denkfehler und die Folgen:

  • "Es trifft nur die anderen! "
  • "Ich bin viel an der frischen Luft! "
  • "Ich lebe gesund! "
  • "Ich fahre oft in Urlaub! "

Es ist eine Illusion das Phänomen Vitamin-D-Mangel auf die Randgruppen abzudrängen:
Illusionen die das Leben verkürzen können.
 

4) erfolgreiches Umdenken:

  • Über 80 Prozent der Bevölkerung sind am Ende des Winters im Vitamin-D-Mangel.
  • Nicht nur Risikogruppen haben diesen Mangel. Er zieht sich durch alle Altersklassen und Berufsgruppen.
  • Viele "gesunde" Menschen haben einen Vitamin-D-Mangel.
  • Der Nutzen der Versorgung mit Vitamin D hätte einen unmittelbar positiven Effekt für den Einzelnen: www.vitaminDpraxis.de
Schwangeren- Illusion: "Kein Vitamin D für Schwangere nötig"


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1) Glauben Sie das?

  • „Präparate in der Schwangerschaft sind schädlich für das Kind!“
  • "Niemals Tabletten in der Schwangerschaft, also auch kein Vitamin D."

2) Fragen Sie kritisch:

  • Wird in der Schwangerschaft jemals auf Vitamin D geprüft?
  • Wie sieht die Versorgung in der Schwangerschaft mit Vitamin D aus?
  • Welche Risiken birgt eine "unterlassene" Vitamin-D-Versorgung?
  • Was sagen wissenschaftliche Studien zur Vitamin-D-Versorgung in der Schwangerschaft aus?

3) Denkfehler und die Folgen:

  • "Die Betreuung der Schwangeren ist medizinisch perfekt." - Ein Irrtum: niemand schaut auf Vitamine und Spurenelemente. 
  • "Die Apparate-Medizin sichert eine gute Überwachung der Schwangerschaft." - Ein Irrtum, denn Vitamin-Defizite werden nicht gesucht.
  • "Ich nehme schon ein Multivitaminpräparat, gegen alles." - Eine Illusion, denn die sind zu gering dosiert, um einen Mangel zu beheben.

Richtig ist: 

  • Ärzte kontrollieren extrem selten den Vitamin-D-Spiegel.
  • Über 85 bis 90 Prozent der Schwangeren sind im Vitamin-D-Mangel.
  • Risiken in der Schwangerschaft ohne Vitamin D:   Schwangerschaftsvergiftung (Präaeklampsie), Missbildungen,  mehr Früh-und Fehlgeburten,  vermehrt Schnittentbindungen,   Wochenbettdepressionen,  Unterentwicklung des Kindes, Autismus, Rachitis, plötzlicher Kindstod, Autoimmunerkrankungen.

 

4) erfolgreiches Umdenken:

  • Eine Versorgung mit Vitamin D in der Schwangerschaft ist unverzichtbar.
  • US-Wissenschaft: Mindestens 4000 Einheiten in der Schwangerschaft
  • Bruce Hollis empfiehlt 6400 Einheiten für Schwangere und Stillende
  • Es sollte ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 40 ng/ml erreicht werden.
Sonnencreme-Illusion: „Sonnencreme = Schutz vor Hautkrebs"


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1) Glauben Sie das?

  • „Sonnencreme schützt mich vor Hautkrebs!“
  • "Ich muß mich mit hohen Faktoren vor Hautkrebs schützen!"
  • "Sonnencreme verhindert, dass ich an Hautkrebs sterbe!"
  • "Ich schütze meine Kinder mit Sonnencreme vor Hautkrebs!"

Was alle glauben ist deshalb nicht richtig. Es zeigt die Macht der Manipulation.

2) Fragen Sie kritisch:

  • Sonnencreme verhindert den natürlichen Vorgang der Vitamin-D-Bildung!
  • Jeder Nutzer verbleibt trotz Sonnenbad im Vitamin-D-Mangel und bildet keine Vorräte für den Winter.
  • Die "Schutzstoffe" der Sonnencreme wandeln sich in der Sonne zu giftigen chemischen Radikalen.
  • Diese Radikale dringen durch die "Aromaten"-Bauweise in den gesamten Körper ein.

Es ist bereits nach kurzem Überlegen sehr unwahrscheinlich, dass mit dieser unnatürlichen Chemieküche die Krebsgefahr vermindert wird.

3) Denkfehler und die Folgen:

  • 30 vergleichende Studien belegen die Steigerung des Hautkrebs-Risikos durch Sonnencreme.
  • Das Risiko Hautkrebs ist für alle Anwender von Sonnencreme höher.
  • Die Sonnencreme bewirkt vordergründig nur eine Rötungshemmung bei Personen mit Vitamin-D-Mangel.
  • Das bedeutet aber keinesfalls den Schutz vor Hautkrebs.

4) erfolgreiches Umdenken:

  • Völliger Verzicht auf transparente Sonnencreme wegen der aromatischen Ringmoleküle.
  • Die zur Erzeugung von Vitamin D maximal benötigte Tageszeit von einer Stunde nicht überschreiten
  • Schon vor Abreise in den Urlaub den Vitamin-D-Spiegel heraufsetzen auf mindestens 40 ng/ml.
  • Für wenige Euro gibt es in jeder Apotheke Zinkoxid: "pasta zinci mollis"
Stress-Illusion: "Die Ursache ist Psyche & Stress!"


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1) Glauben Sie das?

  • "Sie sind gesund. Ich kann nichts bei Ihnen finden.
  • Das liegt an Ihrer labilen Psyche."
  • "Es ist der Stress, der mich krank macht!
  • "Ich muß zur Arbeit, deshalb kann ich dem Stress nicht ausweichen."

2) Fragen Sie kritisch:

  • Ist es wirklich immer die Psyche oder der Stress?
  • Gibt es auch andere Faktoren, die geprüft werden müssen?
  • Wie sieht es mit der Versorgung lebenswichtiger Mikronährstoffe aus?
  • Wurde der Vitamin-D-Spiegel geprüft?

Wenn die Vitamin-D-Therapie trotz hoher Belastung wieder gesund machen kann, dann hat es nicht am Stress gelegen.

3) Denkfehler und die Folgen:

  • Wenn Ärzte nichts mehr finden, werden Krankheiten oft auf die Psyche oder auf Stress geschoben. (Diagnose: Abstellgleis)
  • Nach der Diagnose "Psyche" erfolgt oft eine Behandlung mit Antidepressiva, meist mit Nebenwirkungen.
  • Wenn die Vitamin-D-Therapie hilft, dann ist "Stress" als Ursache widerlegt.
  • Stress ist ein diffuser Begriff, der deutlich schwerer zu beeinflussen ist, als der Vitamin-D-Mangel.

4) erfolgreiches Umdenken:

  • www.vitaminDpraxis.de: Berichte zeigen, dass ein Anheben des Vitamin-D-Spiegels sehr oft helfen kann.
  • Ein Vitamin-D-Mangel sollte stets als Ursache geprüft werden.
  • Viele Symptome der MANOS-Kategorie können verschwinden.
  • Die Nachweise dazu im Buch: "Gesund in 7 Tagen"
Tastatur-Illusion: Wie das Handfunkgerät zum Smartphone wurde


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1) Glauben Sie das?
Was mit der Vitamin-D-Strategie gemeint ist, soll ein einfaches Beispiel erläutern:
Vor der Smartphone-Ära hatten alle Mobiltelefone eine Hardware-Tastatur. 

  • Verbindend war der kollektive Irrglaube, dass jedes Mobiltelefon eine stabile Hardware-Tastatur haben müsse.

2) Fragen Sie kritisch:
Muss die verfügbare Fläche beim Handy immer zur Hälfte durch eine Tastatur belegt sein?

  • Muss ein Tastenfeld aus Gummi oder Plastik bestehen?
  • Muss der Bildschirm immer so klein bleiben?
  • Wie könnte man auf dem Bildschirm Textseiten lesen?
  • Könnte man einen Zugang zum Internet besser nutzen?

3) Denkfehler und die Folgen:

  • Fotos auf einem Bildschirm von 4 x 4 cm zu betrachten - das macht  "Kopfschmerzen".
  • Mit einer Tastatur können keine Skizzen gezeichnet werden, die Ideen gehen verloren: "Gedächtnisverlust".
  • Texte können nicht übermittelt werden: "Leseschwäche".
  • Internet-Seiten lassen sich nicht darstellen: "Sehschwäche".

4) erfolgreiches Umdenken:

  • So endete die Ära der "Handfunk-Geräte" mit der Überwindung einer Illusion:
  • Die Hardware-Tastatur verschwindet.
  • Der TOUCHSCREEN bietet Tastatur und Fotodisplay zugleich.
  • Die Bildschirm-Größe  ist verdoppelt.

Mit dem Ende der angeblich "unverzichtbaren" Hardware-Tastatur konnte der Siegeszug der Smartphones starten.

Unwirksamkeits-Illusion: "Es gibt keine Studien"


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1) Glauben Sie das?

  • "Vitamin D hilft nicht."
  • "Es gibt keine Studien, die einen Nutzen zeigen."
  • "Studien mit mehr als 10000 Teilnehmern sind Beweis genug."
  • "Beim Stichwort "Vitamin D" gar nicht mehr hinhören."

2) Fragen Sie kritisch:

  • Soll ich glauben, dass es keine Alternativen zur synthetischen Chemie gibt?
  • Gibt es eine Lobby, die Wasserquellen kauft, um sie überteuert wieder anzubieten?
  • Gibt es eine Presse, die von Anzeigenkunden abhängig ist?
  • Gibt es ein Interesse daran, einen billigen Mitbewerber aus dem Feld zu schießen?

3) Denkfehler und die Folgen:
Dies ist die wissenschaftliche Quelle für die nachgewiesene signifikante Verknüpfung von Mortalität und Vitamin-D-Spiegel in Deutschland:

  • Autoren: Zittermann A, von Helden R, Grant W, Kipshoven C, Ringe JD. 
  • Titel: An estimate of the survival benefit of improving vitamin D status in the adult german population.
  • freier Zugang: Dermatoendocrinol. 2009 Nov;1(6):300-6. doi: 10.4161/derm.1.6.10970. PubMed PMID:21572875 PubMed Central PMCID: PMC3092570
  • Download

4) erfolgreiches Umdenken:

  • gelbes Feld: Vor der Vitamin-D-Therapie wurde der Vitamin-D-Spiegel nicht bestimmt, daher ist der Effekt der Vitamin-D-Therapie nicht einzuordnen. 
  • graues Feld: Es wurde nirgends der Nachweis erbracht, dass der Vitamin-D-Spiegel unter Therapie im therapeutischen Bereich war. Meist kann das nicht der Fall sein, weil keine initiale Therapie erfolgt ist. 
  • blaues Feld: Nach der Therapie erfolgte keine Dauerbehandlung zum Erhalt des Vitamin-D-Spiegels. Alternativ wurde Vitamin D nur in langen Intervallen gegeben.
  • weißes Feld: Es erfolgte kein Setup (hochdosierte Anfangstherapie) (Vitamin-D-Setup), um den Speicher zu füllen. 
Wintervorrat-Illusion: "gespeichertes Vitamin D reicht für den Winter."


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1) Glauben Sie das?

  • „Vitamin D wird gespeichert und reicht für den ganzen Winter!“
  • "Ich mache im Winter Spaziergänge in der Sonne, das genügt!"
  • "Ich bin viel an der frischen Luft!"
  • "Die Natur und die AOK sorgt für mich, Sorgen muss ich mir keine machen!"

2) Fragen Sie kritisch:

  • Wie hoch ist mein Vitamin-D-Spiegel?
  • Ist der Vitamin-D-Spiegel den ganzen Winter normal? 
  • Ist Vitamin D der einzige Stoff, den wir vor dem Winter nicht bevorraten müssen?
  • Eine Orientierung gibt: www.VitaminDSpiegel.de und www.VitaminDsimulator.de

3) Denkfehler und die Folgen:

  • Die Mehrheit der Bevölkerung hat im Frühjahr zu wenig Vitamin D im Körper.
  • Der Mangel ist mit einer erhöhten Sterblichkeit verknüpft. Quelle: PMID:21572875
  • Eine hohe Krebsrate ist der Motor für Umsätze im Gesundheitswesen.
  • Die kommerziellen Gesundheitskonzerne wollen diese einfache Selbsthilfe mit Falschmeldungen torpedieren.

4) erfolgreiches Umdenken:

  • NEU: Mit einem dauerhaften Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml werden viele Krankheiten vermieden.
  • Auch Krebs, Autoimmunerkrankungen, Infektionen.
  • Die Bevorratung mit Sonnenbädern für den Winter lässt sich berechnen: www.VitaminDsimulator.de 
  • Besser ist es, für eine regelmäßige Zufuhr zu sorgen: www.VitaminDsimulator.de 
Zahlen-Illusion: "guter Vitamin-D-Spiegel" durch falsche Maßeinheiten


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1) Glauben Sie das?

  • "Ihr Vitamin-D-Wert liegt bei 50."
  • "Sie haben keinen Vitamin-D-Mangel."

 

2) Fragen Sie kritisch:

  • Welche Messeinheit wurde verwendet für den Vitamin-D-Wert von 50? (Nanomol [nmol/l ] oder Nanogramm  [ng/ml ])
  • Welcher Vitamin D Wert wurde gemessen? (Speicherform: 25-OH-D3 oder die aktive Form:1,25-OH- D3 ?)

3) Denkfehler und die Folgen:

  • Der Verbraucher wird durch die Messeinheiten Nanogramm und Nanomol verwirrt. 
  • "Nanomol" täuscht eine gute Vitamin-D-Versorgung vor.
  • 50 Nanomol (.../ml) entspricht nur 20 Nanogramm (.../ml). 20 Nanogramm bedeutet: Vitamin-D-Mangel  www.vitaminDumrechner.de
  • Fälschlicherweise wird manchmal der Wert des aktiven Vitamin D gemessen. Dieser ist zur Steuerung nicht geeignet.

4) erfolgreiches Umdenken:

  • Wichtig: Prüfen Sie nach, welche Einheit ihr Labor angibt!
  • Wer sich um eine einheitliche Angabe in ng/ml bemüht, wird den Durchblick im Wirrwarr der Maßeinheiten finden.