Das ist die www.vitaminDstrategie.de = "Irrglauben aufdecken, Denkfehler korrigieren"


Bild 1) Kollektiver Irrglaube 2) Anzweifeln & Nachprüfen 3) Krank durch alte Denkfehler 4) Heilsames Update Links & Literatur
Übersicht: Das Erfolgsprinzip der Vitamin-D-Therapie


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Wenn alle dasselbe glauben...

  • Ein Erfolg beginnt stets damit, dass wir uns mit einem kollektiven Irrglauben auseinandersetzen.
  • Das, was alle glauben, kann auch völlig falsch sein.
  • Bei der Vitamin-D-Therapie ist es der Glaube an eine lebenslange optimale Vitamin-D-Versorgung der Menschen.
  • Was glauben die Menschen heute noch felsenfest? Die Antwort könnte der Pfad zum Erfolg werden.

Wenn man nachprüft...

  • Bei der Vitamin-D-Therapie ermitteln wir in den Vitamin-D-Spiegel und erkennen das Defizit.
  • Der Zweifel ist das Instrument, das zum Erfolg führt. 
  • Kann man das Geglaubte messen? Gibt es Widersprüche? Wie sind die Fakten?
  • Hat der geprüfte Wert die Kraft zur Prognose?  (wie PMID:21572875)

Spürbare Krankheiten können für das Update motivieren...

  • Wer an schädlichen Stoffen festhält, wird krank.
  • Wer an falschen Gewohnheiten festhält, wird krank.
  • Wer an schlechten Medikamenten festhält, wird krank.
  • Wer am eigenen Vitamin-D-Mangel festhält, wird krank.

Das ist die Blaupause für den Erfolg...

  1. "In einem reichen Land gibt es keinen Mangel an Vitaminen!" - Das halte ich für einen kollektiven Irrglauben.
  2. "Ich kann anzweifeln und prüfen: Bin ich  betroffen?" Online Test Vitamin-D-Spiegel (www.VitaminDSpiegel.de)
  3. "Ich kann den Denkfehler beweisen!": Mit der Vitamin-D-Therapie geht es besser. (www.VitaminDsimulator.de)
  4. "Ich kann selbst erkennen, ob die Vitamin-D-Therapie etwas gebracht hat." (www.vitaminDpraxis.de )
1000-E-Illusion: "1000 Einheiten Vitamin D reichen für Erwachsene!"


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  • "Wer in den Wintermonaten zu wenig Tageslicht bekommt, soll zum Ausgleich täglich1000 E nehmen."
  • "1000 Einheiten genügen für Erwachsene und Kinder!"
  • Kann eine Baby-Dosis auch einen Erwachsenen versorgen?
  • Können 1000 E = 25 Millionstel Gramm den Bedarf decken?
  • Andere Stoffe aus der Gruppe der Steroidhormone (Cortison, "Pille") werden doch mit etwa 1 mg dosiert!
  • Erziele ich mit 1000 Einheiten auch den Krebsschutz?
  • Beispiel: (Körpergewicht 70 kg, Vitamin D-Spiegel 20 ng/ml,  Einnahme 1000 IE) - Ergebnis nach 20 Wochen: nur etwa 17 ng/ml.
  • Mit einer Einnahme von 1000 IE, kann der Spiegel nicht auf dem Sommer-Niveau gehalten werden.
  • Werte unter 40 ng/ml gehen mit großen Gesundheitsrisiken einher.
  • Man würde ein Auto auch nicht mit zu wenig Luft in den Reifen fahren wollen.
Blutcheck-Illusion: "Mein Blut wird regelmäßig gecheckt!"


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  • „Der Arzt checkt mein Blut auf alle möglichen Probleme und Mangelzustände!“
  • Nach dem Check ist ein schwerer Mangel immer ausgeschlossen.
  • Es genügt, einmal jährlich das "große Blutbild" zu machen.
  • Wenn ich die Standard-Laborwerte bekomme, dann ist alles geklärt.
  • „Wie hoch ist mein Vitamin-D-Spiegel?
  • Wie ist es mit Vitamin B12 und dem
  • Magnesium intrazellulär?
  • Ist das alles optimal eingestellt?“
  • Im TV überbieten sich die Autoren in der Diagnostik.
  • Der Denkfehler: „In der Realität ist es ebenso wie im TV.“
  • Für eine Untersuchung auf Vitamine und Spurenelemente steht beim Allgemeinarzt in 3 Monaten nur 1,80 Euro bereit (pro Pat.).
  • Wer zu einer Routine-Untersuchung geht, wird nie das erfahren, was der Körper wirklich benötigt.
  • Der Allgemeinarzt wird für Einhaltung der 1,80-Grenze sogar belohnt.
  • Mehr Labor zu veranlassen bedeutet hingegen einen Einkommensverlust.
  • Für eine gezielte Diagnostik bei RELEVANTEN Laborwerten selbst zahlen:
  • z.B: Vitamin-D-Spiegel.
  • Alternativ den www.VitaminDsimulator.de nutzen
  • Eine "Total-Diagnostik von A bis Z" ist allerdings völlig unnötig und überzogen.
Eier-und Milch-Illusion: "Alle Menschen haben genug Nährstoffe in der Ernährung !"


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  • "Eine gesunde und ausgewogene Ernährung deckt den Vitamin-D-Bedarf."
  • "Fisch, Champignons, Eier und Milch liefern genügend Vitamin D."
  • Können wir unseren Vitamin-D-Bedarf über unsere Ernährung decken?
  • Welche Nahrungsmittel enthalten Vitamin D?
  • Wie hoch ist der Anteil an Vitamin D bei Fisch, Pilzen, Eiern und Milch?

Um den Bedarf an Vitamin D über die Nahrung zu decken, würden wir täglich diese Mengen benötigen:

  • 5 Liter Milch oder 30 Eier,
  • 200 gr. Hering, 300 gr. Lachs oder 1000 gr. Thunfisch
  • 2500 gr. Champignons
  • 4000 gr. Gaudakäse
  • Die übliche Ernährung liefert nur etwa 2 bis 4 Mikrogramm Vitamin D pro Tag, das sind 80 bis 160 IE. Beispiel: 100 ml Milch erhalten nur 40 IE Vitamin D.
  • Der tägliche Bedarf an Vitamin D liegt  bei 1000 IE für Kleinkinder bis zu 10000 Einheiten für Erwachsene je nach Körpergewicht.
  • Der Bedarf an Vitamin D kann über eine ausgewogene Ernährung nicht (!) gedeckt werden!
  • Im Sommer Sonnenbäder
  • Im Herbst und Winter muss supplementiert werden. Rechner / Simulator
EKS-gegen Deine Management-Illusionen


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Unzureichende Erfolge - das hat oft diese Ursachen:

  1. Du glaubst, Deine Kernkompetenz würde stets genug abgerufen.
  2. Du glaubst, Du nutzt den optimalen Ansatzpunkt.
  3. Du glaubst, die Zielgruppe würde genug betreut.
  4. Du denkst zu oft an Deinen Gewinn, zu wenig an den Nutzen Deiner Zielperson.
  1. Du hast Deine Kernkompetenz noch nicht genug freigelegt.
  2. Du hast den optimalen Ansatzpunkt noch nicht gefunden.
  3. Du hast für die Zielgruppe noch nicht genügend getan.
  4. Du hast zu oft an Deinen Gewinn gedacht, zu wenig an den Nutzen Deiner Zielperson.
  1. Deine Kernkompetenz ist zu wenig bekannt - das schadet vielen.
  2. Dein Ansatzpunkt ist ungünstig, plane zu helfen statt zu stressen.
  3. Deine Zielgruppe hat wertvolle Fragen an Dich
  4. Deine Zielpersonen haben noch nicht den vollen Nutzen und leiden daran.
  1. Kernkompetenz definieren und ausbauen, statt Konkurrenz mit allen.
  2. Ansatzpunkt und Methoden verbessern, statt immer nur "weiter wie bisher".
  3. Zielgruppe besser kennen lernen und besser versorgen, statt Desinteresse.
  4. Zielpersonen besser versorgen statt Gewinne suchen.
Genetik-Illusion: "Das liegt an Deinen Genen"


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"Die Gen-Forschung bekommt Milliarden Euro und dadurch wird man unsere Krankheiten abschaffen!"
Viele Menschen glauben:

  • "Unsere Krankheiten sind rein genetisch bedingt."
  • "Es sind die Gene schuld an den Krankheiten. Krankheiten habe ich von meinen Eltern geerbt!"
  • "Gene sind die Karten des Schicksals!"
  • "Schon bald werden wir von ganz vielen Krankheiten befreit!"
  • Warum kann man dann nur höchstens 1 % der Krebsarten auf Mutationen zurückführen?
  • Warum sind die Mutationen für MS, Krebs und Diabetes bis jetzt nicht gefunden worden?
  • Wenn ein Auto einen Unfall hat, liegt das immer an der Technik?
  • Liegt es nicht viel eher an der Fahrweise, am menschlichen Versagen?

Die starke Zunahme der Krebserkrankungen im Kindesalter ist ein starker Hinweis auf menschliches Versagen! So schnell haben sich die Gene nicht verschlechtert! Was sich verändert hat sind Fast-Food-Ernährung, Sonnencreme Faktor 50 und ein Leben vor dem Bildschirm statt auf dem Bolzplatz.

Wer Milliarden von Subventionen bekommt, der hat auch eine gute PR-Maschine.

  • "Gen-Technik befreit von Krankheiten!" - Man entwickelt höchstens Antikörper um teuere Kämpfe zu veranstalten.
  • "Krankheiten werden nie mehr auftreten!" - Man sucht nach Medikamenten, um Alzheimer-Kranke auf Dauer zu "versorgen".
  • "Die Ursachen werden gefunden!" - Die Ursachen sind bekannt, doch keiner will sie hören.
  • "Man würde es nicht förden, wenn es keinen Nutzen gäbe!" - Der Körper ist wie ein Afrika-Staat: man investiert, um Gewinne zu machen!

Nur weil es GEN-Forschung heißt, ist das Prinzip des kommerziellen Denkens nicht verschwunden.

Wir sollten in die Erforschung der vorhandenen Stoffe investieren!

  • Welcher Vitamin-D-Spiegel schützt lebenslang vor Krebs? 66 ng/ml - 77 ng/ml - 88 ng/ml  - 99 ng/ml ?
  • Wir brauchen ein nachhaltiges Bewusstsein für unseren Vitamin-D-Spiegel: das www.VitaminDKonto.de
  • Während jeder ein Bankkonto besitzt, das an die Erben fällt, ist erst ganz wenigen die Bedeutung des www.VitaminDKonto.de klar.
  • die "Helden-Studie" (PubMed) zeigt, dass es einen leicht zugänglichen Parameter gibt, um die Sterblichkeit zu vermindern.
Gesundheits-Illusion: "Gesunde Menschen brauchen kein Vitamin D"


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  • "Meine Blutwerte sind alle ok."
  • "Ich lebe doch gesund:  ich  rauche nicht, treibe Sport, esse gesunde Biokost. Ich sehe keinen Grund für Vitamin D?
  • „Gesunde Menschen brauchen kein Vitamin D“
  • " Ich habe einen gesunden Lebensstil !"
  • Wie hoch muss der Vitamin-D-Spiegel sein, um dauerhaft gesund zu bleiben?
  • Braucht in Deutschland kein einziger Mensch Vitamin D?
  • Ist mein Leben als Pendeln zwischen Arbeitssplatz und Wohnzimmer noch natürlich?
  • Ist der Vitamin-D-Spiegel vielleicht der beste Maßstab für einen gesunden Lebensstil ?

Viele Menschen sagen:

  •  "Mir geht es gut. Warum sollte ich VD einnehmen?" - Da fehlt es an Weitblick!
  • "Der menschliche Körper verfügt über eine enorme Kompensationsfähigkeit." - Auch das hat Grenzen!
  • "Erst wenn ein Organ zwei Drittel seiner Funktion verloren hat, bekommen wir Symptome, die uns dann erst zum Arzt führen." - Zu spät!
  • "Die neue Krankheit besteht oft schon seit Jahren!" - Es fehlt an solider Wartungsarbeit!
  • Auch bei vielen Gesunden kann ein Vitamin-D-Mangel nachgewiesen werden und ist der Grund fürs Krankwerden.
  • Ein "normaler" Vitamin-D-Spiegel von 15 - 25 ng/ml ist eine offene Tür für die nächste Krankheit.
  • Allergien, Colitis oder die Hashimoto-Krankheit entwickeln  sich erst nach jahrelangem Vitamin-D-Mangel.
  • Viele gleichen einer schlecht gepflegten Maschine: Es fehlen die Betriebsstoffe.

Die Pflege der "Maschine Mensch" sollte uns wichtiger sein, als die von Auto und Computer. Von einer paradiesischen "natürlichen und vollautomatischen" Versorgung sind wir tausende Kilometer weit entfernt.

Hilflosigkeits-Illusion: "Befindlichkeitsstörung kann niemand therapieren!"


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  • "Befindlichkeitstörungen sind nicht therapierbar."
  • "Befindlichkeitsstörung haben mit Vitamin-D-Mangel nichts zu tun!"
  • "Eine gestörte Befindlichkeit ist ein Ausdruck von Schwäche und muß unterdrückt werden."
  • "Befindlichkeitstörungen gehen von selbst vorbei oder bleiben für immer."
Was zählt zum Begriff der Befindlichkeitsstörungen?
Bei Wikipedia  ist zu finden:
  • depressive Verstimmungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Antriebsverlust,
  • Gedächtnisstörungen, Gewichtsverlust, Nervosität, Abgespanntheit,
  • Schlafstörungen, Gereiztheit, Unruhe, Schlappheit, Niedergeschlagenheit,
  • Schwindel, Kreislaufschwäche, Kopfschmerzen, Schmerz, erhöhte Infektanfälligkeit (...).
Besteht ein Zusammenhang von Befindlichkeitsstörungen und Vitamin-D-Mangel?

 
  • Die genannten Symptome finden sich alle auch unter einem Vitamin-D-Mangel.
  • Werden Befindlichkeitsstörungen, die durch einem Mangel an Vitamin D verursacht sind nicht behandelt, dann verstärken sie sich.
  • Neue Symptome kommen hinzu.
  • Der Kreislauf der Erkrankungen beginnt. 
  • Als wahrscheinlichste Ursache von Befindlichkeitsstörungen sollte in Deutschland über den Vitamin-D-Spiegel nachgedacht werden.
  • Eine entsprechende Vitamin-D-Supplementierung kann versuchsweise erfolgen: probatorische Therapie
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 40 ng/ml sollte erreicht werden.
  • www.vitaminDrechner.de und www.VitaminDsimulator.de stehen hier zur Verfügung.
Jahres-Illusion: "Vitamin D braucht der Mensch nur im ersten Lebensjahr! "


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  • "Kinder brauchen nach Vollendung des ersten Lebensjahres keine Vitamin D-Zufuhr mehr!"
  • "Nur im ersten Lebensjahr besteht eine Rachitis-Gefahr!"
  • "Im zweiten Lebensjahr können die Kinder laufen und selbst Sonne tanken"
  • Können Kinder nach Vollendung des 1. Lebensjahres genug Vitamin D durch Sonne erzeugen?
  • Ist in der Nahrung genug enthalten?
  • Wie lange reicht das Vitamin D? 
  • Wie schnell fällt der Vitamin-D-Spiegel ab?

Einjährige Kinder, bei denen die Gabe von Vitamin D nach einem Jahr eingestellt wurde: 

  • Ohne Vitamin-D-Gabe im Winter ist von Januar bis Mai mit Krankheiten wie Beinschmerzen, Verstopfung und Infektanfälligkeit zu rechnen.
  • Die Frage vieler Mütter: "Was fehlt meinem Kind, dass es im 2. Lebensjahr so oft krank wird?" (...) hat jetzt eine neue und überraschend klare Antwort.
  • Kinder, Jugendliche, Erwachsene, ältere Menschen brauchen einen guten Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 40 ng/ml.
  • Erschreckende 80 bis 90 Prozent der Menschen in Deutschland sind in einem Vitamin-D-Mangel.
  • Ohne Vitamin D besteht eine starke Gefährdung für Autoimmunerkrankungen und Krebs und vieles mehr
  • Vitamin D-Mangel ist mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden (Studie von Helden/ Zittermann)

Quelle: PMID:21572875

KI - Illusion


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Die Digitalisierung wird von vielen Stimmen begeistert gelobt:

  • "Wir gehen im Gesundheitswesen wunderbaren Zeiten entgegen."
  • "Computer werden uns helfen, Diagnosen schneller zu finden."
  • "Therapien werden schnell eingeleitet."
  • "Alle Leistungsanbieter werden uns helfen, die Ursachen der Krankheiten zu beseitigen."

Wir werden mit der künstlichen Intelligenz scheitern, wenn wir nicht einmal die normale Intelligenz anwenden!

  • Es werden gerne Diagnosen formuliert, die die Menschen in Abhängigkeit bringen.
  • Für den Rest des Lebens hast Du: "DIABETES, MS, KREBS, ALLERGIEN, DEPRESSIONEN!"
  • Damit verbunden ist eine teure Dauermedikation.
  • Preiswerte Medikamente werde nach einiger Zeit durch hochpreisige ersetzt, oft ohne Zusatznutzen.

Schon Eugen Roth (1895-1976), dichtete:

  • Was bringt den Doktor um sein Brot?
  • a) Die Gesundheit, b) der Tod.
  • Drum hält der Arzt, auf daß er lebe, ...
  • ... uns zwischen beiden in der Schwebe.

Dies ist die kommerzielle Sicht des kranken Menschen: Wieso sollte man mit der "Ki" die Kuh schlachten, die man melken will?

Wer hat die Ki entwickelt, die auf uns angewendet werden soll?
  • Fragen Sie nach den Ursachen ihrer Krankheit, um von einer Dauermedikation zu entkommen.
  • Bezweifeln Sie pseudoreligiöse Begriffe wie "Familien-Schicksal", um die Ursachen zu finden.
  • Wenn Menschen manipulierbar sind, sind Computer es erst recht!
  • Fragen Sie sich und andere, welcher Lebensstil für den Boom der Zivilisationskrankheiten verantwortlich ist.
Die Diagnose "Krebs" ist vordergründig. Warum konnte der Körper das nicht verhindern? War es lebenslanger Vitamin-D-Mangel?
Normalwert-Illusion: "Ein Vitamin-D-Spiegel über 12 ng/ml ist normal !"


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  • "Echter Vitamin-D-Mangel besteht nach medizinischen Erkenntnissen erst bei einem Vitamin-D-Spiegel von 12 ng/ml und darunter."
  • Reicht ein Vitamin-D-Spiegel von 12  ng/ml wirklich aus?
  • Wie hoch sollte der Vitamin-D-Spiegel sein, um dauerhaft vor Krankheiten geschützt zu sein?
  • Sollte der Lehrer seinen Schülern empfehlen, das Lernen einzustellen, wenn die Note "ausreichend" ist?

Irreführung durch die Verfälschung der Werte:

  • Ein schwerer Vitamin-D-Mangel: weniger als 5 ng/ml
  • Moderater Vitamin-D-Mangel: weniger als 10 ng/ml
  • Suboptimale Vitamin-D-Versorgung: zwischen 10 und 20 ng/ml
  • Ausreichende Vitamin-D-Versorgung: 20 ng/ml und mehr (Quelle: RKI, Robert Koch-Institut)

Richtig ist: 

  • Alle diese Angaben verfälschen das Bild des Vitamin-D-Spiegels und machen krank.
  • Ein guter Vitamin-D-Spiegel sollte mindestens im Bereich von 40 bis 60 ng/ml liegen. 
  • Staatliche Stellen stehen in der Verantwortung, "Schäden vom Volke abzuwenden!"
  • Würde die Misere zugegeben werde, dann müsste etwas getan werden. Dafür gibt es aber keine Motiavation.
  • Werte unter 12 ng/ml sind lebensgefährlich.
  • Wir sprechen unter 12 ng/ml von einem Mangel, der jeden krank macht.
  • Folgen Sie der  unabhängigen Empfehlung der grassrootheath Organisation:
  • Bringen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel in den Bereich von 40 bis 60 ng/ml.

www.vitaminDziel.de

Risiko-Gruppen-Illusion: "Vitamin D nur für Risiko-Gruppen"


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Oft heißt es: "Vitamin D Zufuhr nur für Risiko-Gruppen..."

  • "Babys"
  • "Verschleierte Frauen"
  • "Pflegebedürftige und ältere Menschen in Heimen"
  • "Menschen, die in den Wintermonaten wenig Tageslicht bekommen"

Wenn es so viele Risikogruppen gibt, bleibe ich denn außerhalb der Risiko-Gruppen verschont?

  • Besteht ein Vitamin-D- Mangel wirklich nur innerhalb der Risikogruppen?
  • Werden die Risikogruppen konsequent mit Vitamin D versorgt?
  • Wie steht es mit dem Vitamin-D-Mangel bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen?
  • Ist das persönliche Verhalten (Sonnenvermeider) völlig egal ?

Es ist eine Illusion das Phänomen Vitamin-D-Mangel auf die Randgruppen abzudrängen:

  • "Es trifft nur die anderen! "
  • "Ich bin viel an der frischen Luft! "
  • "Ich lebe gesund! "
  • "Ich fahre oft in Urlaub! "

Das sind leider alles nur schöne Illusionen, die das Leben verkürzen können.
 

  • Über 80 Prozent der Bevölkerung sind am Ende des Winters im Vitamin-D-Mangel angekommen.
  • Nicht nur Risikogruppen haben diesen Mangel. Er zieht sich durch alle Altersklassen und Berufsgruppen.
  • Viele "gesunde" Menschen haben einen Vitamin-D-Mangel.
  • Der Nutzen der Versorgung mit Vitamin D hätte einen unmittelbar positiven Effekt für den Einzelnen: www.vitaminDpraxis.de
Schwangeren- Illusion: Kein Vitamin D für Schwangere nötig


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„Präparate in der Schwangerschaft sind alle unnütz oder schädlich!“

"Keine Medikamente in der Schwangerschaft, also auch kein Vitamin D."

  • Wie sieht die Versorgung in der Schwangerschaft mit Vitamin D aus?
  • Welche Risiken birgt eine "unterlassene" Vitamin-D-Versorgung?
  • Was sagen wissenschaftliche Studien?

Über 85 bis 90 Prozent der Schwangeren sind mit Vitamin D unterversorgt.
Folgende Risiken bestehen in der Schwangerschaft ohne Vitamin D

  • Schwangerschaft-Vergiftung (Präaeklampsie)
  • Missbildungen beim Kind
  • mehr Fehlgeburten
  • mehr Frühgeburten,
  • vermehrt Schnittentbindungen
  • Wochenbettdepressionen
  • Unterentwicklung des Kindes
  • Rachitis, plötzlicher Kindstod, Autismus, 
  • Autoimmunerkrankungen: Diabetes Typ 1
  • Eine Versorgung mit Vitamin D in der Schwangerschaft ist unverzichtbar.
  • US-Wissenschaft: Mindestens 4000 Einheiten in der Schwangerschaft
  • Bruce Hollis empfiehlt 6400 Einheiten für Schwangere und Stillende
  • Es sollte ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 40 ng/ml erreicht werden.
Sonnencreme-Illusion: „Sonnencreme = Schutz vor Hautkrebs"


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  • „Sonnencreme schützt mich vor Hautkrebs!“
  • "Ich muß mich mit hohen Faktoren vor Hautkrebs schützen!"
  • "Sonnencreme verhindert, dass ich an Hautkrebs sterbe!"
  • "Ich schütze meine Kinder mit Sonnencreme vor Hautkrebs!"

Was alle glauben ist deshalb nicht richtig. Es zeigt stattdessen die Macht der Manipulation.

  • Sonnencreme verhindert den natürlichen Vorgang, bei dem sich Vitamin D bildet.
  • Jeder Nutzer verbleibt trotz Sonnenbad im Vitamin-D-Mangel und bildet erst recht keine Vorräte für den Winter.
  • Die "Schutzstoffe" der Sonnencreme wandeln sich in der Sonne zu giftigen chemischen Radikalen.
  • Diese Radikale dringen durch die "Aromaten"-Bauweise in den gesamten Körper ein.

Es ist bereits nach kurzem Überlegen sehr unwahrscheinlich, dass man mit dieser unnatürlichen Chemieküche die Krebsgefahr vermindert.

  • 30 vergleichende Studien belegen die Steigerung des Hautkrebs-Risikos durch Sonnencreme.
  • Das Risiko Hautkrebs ist für alle Anwender von Sonnencreme nicht niedriger, sondern höher.
  • Die Sonnencreme bewirkt vordergründig nur eine Rötungshemmung bei Personen mit Vitamin-D-Mangel.
  • Das bedeutet aber keinesfalls den Schutz vor Hautkrebs.
  • Völliger Verzicht auf transparente Sonnencreme wegen der aromatischen Ringmoleküle.
  • Die zur Erzeugung von Vitamin D maximal benötigte Tageszeit von einer Stunde nicht überschreiten
  • Schon vor Abreise in den Urlaub den Vitamin-D-Spiegel heraufsetzen auf mindestens 40 ng/ml.
  • Für wenige Euro gibt es in jeder Apotheke Zinkoxid: "pasta zinci mollis"
Stress-Illusion: "Die Ursache ist Psyche & Stress!"


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  • "Ich kann nichts bei Ihnen finden. Das liegt an Ihrer Psyche und am Stress ."
  • "Es ist der Stress, der mich krank macht!
  • "Ich muß zur Arbeit, deshalb kann ich dem Stress nicht ausweichen."
  • Ist es wirklich immer die Psyche oder der Stress?
  • Gibt es auch andere Faktoren, die geprüft werden müssen?
  • Wie sieht es aus mit der Versorgung lebenswichtiger Mikronährstoffe?
  • Wurde der Vitamin-D-Spiegel geprüft?

Wenn die Vitamin-D-Therapie trotz hoher Belastung wieder gesund machen kann, dann hat es nicht am Stress gelegen.

  • Wenn die Ärzte nichts mehr finden, werden Krankheiten schnell auf die Psyche oder auf zuviel Stress geschoben. (Diagnose: Abstellgleis)
  • Nach der Diagnose "Psyche" erfolgt oft eine Behandlung mit Antidepressiva, oft mit Nebenwirkungen.
  • Wenn die Vitamin-D-Therapie hilft, dann ist "Stress" als Ursache widerlegt.
  • Stress ist ein diffuser Begriff, der deutlich schwerer zu beeinflussen ist als der Vitamin-D-Mangel.
  • Praxisberichte zeigen, dass ein Anheben des Vitamin-D-Spiegels helfen kann.
  • Ein Vitamin-D-Mangel sollte stets als Ursache geprüft werden.
  • Viele Symptome der MANOS-Kategorie können verschwinden.
  • Die Nachweise dazu im Buch: "Gesund in 7 Tagen"
Toxizität-eine-Illusion: "VORSICHT! Vitamin D ist toxisch"


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  • "VORSICHT! Vitamin D ist schnell toxisch!"
  • "Nicht zuviel Vitamin D!"
  • "Überdosierung macht krank!"
  • "Folge: Nierensteine /Nierenschäden!"

Unsere Medien sprechen regelmäßige Warnungen zur toxischen Wirkung hoher Vitamin-D-Dosierungen aus:

  • Wie sieht die Studienlage dazu aus?
  • Gibt es Beweise dafür, dass Vitamin D toxisch wirkt?
  • Wie hoch sollte ein guter Vitamin-D-Spiegel sein?
  • Welcher Wert ist toxisch?

Mit der Diskussion über Toxizität wird der Blick ängstlich Richtung hoher Dosierungen gelenkt. Das Problem liegt jedoch auf der Seite niedriger Vitamin-D-Spiegel:

  • Falsch: "Wenn Sie den Anweisungen zur Einnahme von Vitamin D in den Medien Folge leisten, werden Sie dauerhaft krank!"
  • Falsch: "Alle Zeitungen informieren korrekt!" Prüfen Sie die Aussagen, es wird regelmäßig voneinander abgeschrieben...
  • Falsch: "Was ich in 2 Zeitungen lese, muss stimmen!" Lesen Sie hierzu: www.vitaminD.mobbing.de
  • Falsch: "Mein Arzt ist gegen Vitamin D, dem folge ich blind!" Einige Medizinersind befangen, denn die Vitamin-D-Therapie ist ihnen zu teuer.
  • Es gibt keinerlei Hinweise für eine toxische Wirkung des Vitamin D, wenn das Einnahmeschema beachtet wird
  • Bei einer Nierenschwäche kann Vitamin D ohne Probleme gegeben werden. Es ist sogar unverzichtbar, für eine gute Funktion der Nieren.
  • Auch ein Anstieg des Vitamin D Spiegels auf Werte von 80 ng/ml schadet der Niere nicht!
  • Gegen Steinbildung schützt: Magnesiumcitrat 
Wintervorrat-Illusion: "gespeichertes Vitamin D reicht für den Winter."


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  • „Vitamin D wird gespeichert und reicht daher für den ganzen Winter!“
  • "Ich mache im Winter Spaziergänge in der Sonne, das genügt!"
  • "Ich bin viel an der frischen Luft!"
  • "Die Natur und die AOK sorgt für mich, Sorgen muss ich mir keine machen!"
  • Wie hoch ist mein Vitamin-D-Spiegel?
  • Ist der Vitamin-D-Spiegel den ganzen Winter normal? 
  • Ist Vitamin D der einzige Stoff, den wir vor dem Winter nicht bevorraten müssen?
  • Eine Orientierung gibt: www.VitaminDSpiegel.de und www.VitaminDsimulator.de
  • Die Mehrheit der Bevölkerung hat im Frühjahr zu wenig Vitamin D im Körper.
  • Der Mangel ist mit einer erhöhten Sterblichkeit verknüpft. Quelle: PMID:21572875
  • Eine hohe Krebsrate ist der Motor für Umsätze im Gesundheitswesen.
  • Die kommerziellen Gesundheitskonzerne wollen diese einfache Selbsthilfe mit Falschmeldungen torpedieren.
  • NEU: Mit einem dauerhaften Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml werden viele Krankheiten vermieden.
  •  so auch Krebs, Autoimmunerkrankungen.
  • die Bevorratung mit Sonnenbädern für den Winter lässt sich berechnen: www.VitaminDsimulator.de 
  • besser ist es noch, für eine regelmäßige Zufuhr zu sorgen: www.VitaminDsimulator.de 
Zahlen-Illusion: "guter Vitamin-D-Spiegel" durch falsche Masseinheiten


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  • "Ihr Vitamin-D-Wert liegt bei 50."
  • "Sie haben also keinen Mangel."

 

  • Welche Messeinheit wurde verwendet für den Vitamin-D-Wert von 50? (Nanomol [nmol/l ] oder Nanogramm  [ng/ml ])
  • Welcher Vitamin D Wert wurde gemessen? (Speicherform: 25-OH-D3 oder die aktive Form:1,25-OH- D3 ?)
  • Der Verbraucher wird durch die Messeinheiten Nanogramm und Nanomol verwirrt. 
  • Werte in "Nanomol" täuschen eine gute Vitamin-D-Versorgung nur vor.
  • 50 Nanomol (.../ml) entspricht lediglich 20 Nanogramm (.../ml). 20 Nanogramm bedeutet: Vitamin-D-Mangel  www.vitaminDumrechner.de
  • Fälschlicherweise wird manchmal auch der Wert des aktiven Vitamin D gemessen. Dieser ist zur Steuerung nicht geeignet.
  • Wer sich um eine einheitliche Angabe in ng/ml bemüht, der wird bald den Durchblick im Wirrwarr der Maßeinheiten finden.
  • Prüfen Sie also nach, welche Einheit ihr Labor angibt, sonst sind Sie verloren.