VIDEO (6min): 50 oder 100 ng/ml beim Vitamin-D-Spiegel ?

Vorwärts mit der KRAFT der NATUR

(1) Wissenschaft muss nach vorne blicken und die richtigen Fragen stellen!
(2) Soll ich meinen Vitamin-D-Spiegel auf 50 oder 100 ng/ml bringen?
(3) Zur Klärung dieser Frage gebe ich 8 Impulse.
(4) Der Vitamin-D-Spiegel von 100 ng/ml ist eine diskutable Alternative zu mancher konventionellen Therapie, weil sie keine Nebenwirkungen macht.

Die Botschaft zwischen den Zeilen: Selbstverständlich sollte man seinen Vitamin-D-Spiegel auf schützende Werte von mindestens 50 ng/ml heben.
Der weitere Anstieg bis 100 ng/ml ist Gegenstand der heutigen Diskussion.

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FRAGE: Wie kann ich meinen Vitamin-D-Spiegel steigern?
DIE ANTWORT: www.vitaminDFilm.de
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Alle Quellen:
www.VitaminDZeitung.de
www.VitaminDService.de

Das Krebsrisiko schrumpft:
https://www.vitamindservice.de/faq/welcher-vitamin-d-spiegel-schützt-vor-krebs

Calcium und Kreatinin:
www.vitaminD100.de

Befindlichkeit der Nutzer durch Vitamin D
www.VitaminDKonfetti.de

Berichte aus der Praxis:
www.vitaminDPraxis.de

CORONA positiv bei Vitamin-D-Mangel
https://www.vitamindservice.de/vulkan

Die Entdeckung des 50-50-Punktes:
https://www.vitamindservice.de/Stier-und-Schnecke

Brustkrebsrisiko reduziert
https://www.vitamindservice.de/metastudie-brustkrebs

Genregulation (M.Holick)
https://www.vitamindservice.de/Gene

Wichtigste Punkte mit Zeitangaben
00:05–00:39 – Leitfrage: Sollte man statt 50 eher 100 ng/ml anstreben („Sicherheitswert“), mit Verweis auf Grafik zu Krebsrisiko unter 40.
00:39–01:06 – Kalzium bleibt im „grünen Bereich“ auch bei höheren Vitamin-D-Spiegeln.
01:08–01:30 – Kreatinin/Nierenfunktion: keine Auffälligkeiten über verschiedene Vitamin-D-Spiegel hinweg.
01:32–02:20 – „Konfetti-Display“/Selbstauskunft: überwiegend gutes Befinden im Bereich 50–100, eher schlecht unter 20, sehr gut um 80–120.
02:21–02:58 – Praxis-/Servicebeispiele: auch bei Startwerten 40–50 berichtete Verbesserungen; Beschwerden wie Heiserkeit/Rückenschmerzen werden als Beispiele genannt.
03:02–04:03 – Studie zu COVID-Testpositivität und Vitamin-D-Spiegel: niedrige Spiegel mit höheren Positivraten; Hypothese: 100 könnte „Problemfeld“ reduzieren, v. a. bei >50 Jahren und <50 Spiegel.
04:06–04:44 – Brustkrebsrisiko: bei 50 deutliche Reduktion; über 100 keine Daten, aber Trendlinie deute weiteres Absinken an (Hypothese).
04:44–05:42 – Genregulation: bei 40 ca. 200 Gene, bei 78 ca. 800 Gene reguliert; Spekulation, dass bei 100noch mehr passiert.
05:44–06:22 – Schlussfolgerung: Bis 100 sei vertretbar; im Vergleich zu nebenwirkungsreichen Therapien wird Vitamin-D-Korrektur als „natürliche“ Option dargestellt.







Unten ist dein geglättetes, gut lesbares Transkript (mit sinnvoll gesetzten Zeitmarken) und danach eine Punkteliste der Kernaussagen mit Zeitangaben.
Lesbares Transkript (bearbeitet)
00:00–00:10
Hallo, hier begrüßt Sie wieder Raimund von Helden vom Institut Vitamin Delta. Diesmal mit dem Thema Vitamin-D-Spiegel: 50 oder 100? Dazu acht Impulse.
00:11–00:20
Wissenschaft hat nicht nur die Aufgabe, Befunde zu erheben – sie kann auch Perspektiven eröffnen. Und genau das ist jetzt die Aufgabe.
00:20–00:39
Wir kennen diese Grafik: Das Krebsrisiko „explodiert“ bei Vitamin-D-Spiegeln unter 40. In Sachen Krebsabwehr stehen wir bei einem Vitamin-D-Spiegel von 50 gut da. Die Frage ist also: Warum sollten wir den nicht auf einen Sicherheitswert von 100 bringen?
00:39–01:06
Zunächst: Was geschieht mit dem Kalzium? Hier sind Kalziumwerte (jeweils als Kreuz) bei einem Vitamin-D-Spiegel von 100 dargestellt. Sie bleiben im grünen Bereich. Auch bei steigenden Werten verlassen sie diesen Rahmen nicht. Das heißt: Kalzium „bricht nicht aus“, wenn wir den Vitamin-D-Spiegel erhöhen. Wir haben also aus dieser Sicht die „Erlaubnis“, höher zu gehen.
01:08–01:30
Beim Kreatinin als Nierenfunktionswert gibt es ebenfalls keine Probleme. Auch hier bleiben die Werte im Rahmen und erhöhen sich nicht – unabhängig davon, ob Vitamin-D sehr niedrig ist (um 10) oder eher Richtung 100 bis 150 geht. Der Nierenwert „bricht“ also auch nicht aus der Bahn.
01:32–02:20
Das ist das „Konfetti-Display“ (vierter Impuls): Jeder Nutzer des Vitamin-D-Service kann seinen Spiegel eintragen und angeben, wie es ihm geht. Grün heißt: „mir geht es gut“, rot: „mir geht es schlecht“.
Wir sehen: In den oberen Bereichen von 50 bis 100 sind zumeist grüne Punkte. In der roten Zone sind die meisten unglücklich bei Spiegeln unter 20 – mit Ausnahmen. Um 50 geht es schon deutlich besser. Und im Bereich um 80 bis 120 sieht es hier sehr gut aus.
02:21–02:58
Was passiert, wenn man den eigenen Vitamin-D-Spiegel hochsetzt? Kalzium und Nierenwerte machen – wie gezeigt – keine Probleme. In der Vitamin-D-Praxis sieht man Beispiele, bei denen sich Beschwerden bessern (z. B. Heiserkeit beendet, Rückenschmerzen gingen weg). Man kann die Tabelle auch nach Startwerten sortieren: Auch viele, die bereits bei 40–50 lagen, hätten danach noch einen Vorteil erlebt. Das ist ein weiterer Grund, sich dazu Gedanken zu machen.
03:02–04:03
Eine Studie, die unter anderem von Michael Holick mitpubliziert wurde: In amerikanischen Laboren waren positive „Corona“-Tests besonders häufig, wenn Vitamin-D-Spiegel niedrig waren. Richtung 50 sinkt der Wert deutlich. Die Frage: Was ist, wenn wir einfach auf 100 setzen? Dann hätten wir möglicherweise für alle einen harmloseren Verlauf.
Die Todesfälle (rote Punkte) liegen dort, wo Menschen über 50 sind und Vitamin-D unter 50 haben. Wenn wir auf 100 setzen, könnte das heißen, dass wir aus diesem Problemfeld herauswandern.
04:06–04:44
Zum Thema Brustkrebs (achter Impuls): Bei einem Spiegel von 50 sei das Brustkrebsrisiko von 100 auf etwa 30 %abgesenkt worden. Wenn man noch höher geht (Richtung 100), gebe es keine Daten mehr – aber die mittlere Linie deute darauf hin, dass das Risiko weiter absinken könnte. Möglicherweise hätten wir bei 100 oder darüber ein Optimum im Kampf gegen Brustkrebs.
04:44–05:42
Genaktivität/Genregulation: Drei Menschen wurden in ihrer Genaktivität analysiert – einmal bei einem Spiegel von 16(viele „blaue Felder“ = geringe Aktivität). Die Aktivität steigt, wenn der Vitamin-D-Spiegel angehoben wird.
Auftakt zu einer weiteren Studie (ebenfalls in Begleitung von Michael Holick): Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 40werden etwa 200 Gene reguliert. Bei 78 werden sogar 800 reguliert. Was bei 100 passiert, sei nicht geprüft – es könnte eine noch bessere Gegenregulation geben und der Körper könnte besser auf Störungen reagieren.
05:44–06:28
Die Frage 50 oder 100 lässt sich so beantworten: Man darf bis 100 gehen. Es biete keine Probleme – weder für Kalzium noch für die Niere – und man könne durchaus Erfolge „ernten“. Verglichen mit „schweren Geschützen“ in der Medizin, von denen man weiß, dass sie Probleme machen, sei die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels auf hoch-normale, natürliche Werte in diesem Bereich eine Option, die man nutzen könnte.
„Vorwärts mit der Kraft der Natur.“ Danke schön – hier sprach Raimund von Helden. Bis zum nächsten Mal.

Wichtigste Punkte mit Zeitangaben
00:05–00:39 – Leitfrage: Sollte man statt 50 eher 100 ng/ml anstreben („Sicherheitswert“), mit Verweis auf Grafik zu Krebsrisiko unter 40.
00:39–01:06 – Kalzium bleibt im „grünen Bereich“ auch bei höheren Vitamin-D-Spiegeln.
01:08–01:30 – Kreatinin/Nierenfunktion: keine Auffälligkeiten über verschiedene Vitamin-D-Spiegel hinweg.
01:32–02:20 – „Konfetti-Display“/Selbstauskunft: überwiegend gutes Befinden im Bereich 50–100, eher schlecht unter 20, sehr gut um 80–120.
02:21–02:58 – Praxis-/Servicebeispiele: auch bei Startwerten 40–50 berichtete Verbesserungen; Beschwerden wie Heiserkeit/Rückenschmerzen werden als Beispiele genannt.
03:02–04:03 – Studie zu COVID-Testpositivität und Vitamin-D-Spiegel: niedrige Spiegel mit höheren Positivraten; Hypothese: 100 könnte „Problemfeld“ reduzieren, v. a. bei >50 Jahren und <50 Spiegel.
04:06–04:44 – Brustkrebsrisiko: bei 50 deutliche Reduktion; über 100 keine Daten, aber Trendlinie deute weiteres Absinken an (Hypothese).
04:44–05:42 – Genregulation: bei 40 ca. 200 Gene, bei 78 ca. 800 Gene reguliert; Spekulation, dass bei 100 anoch mehr passiert.
05:44–06:22 – Schlussfolgerung: Bis 100 sei vertretbar; im Vergleich zu nebenwirkungsreichen Therapien wird Vitamin-D-Korrektur als „natürliche“ Option dargestellt.



Kurz-Zusammenfassung (5–8 Sätze)
  • Im Video argumentiert Raimund von Helden für die Überlegung, den Vitamin-D-Spiegel nicht nur auf etwa 50, sondern bis in Richtung 100 anzuheben, weil bei Spiegeln unter 40 in einer von ihm gezeigten Darstellung das Krebsrisiko stark ansteige.
  • Er führt als Sicherheitsaspekt an, dass in den präsentierten Daten Kalziumwerte auch bei höheren Vitamin-D-Spiegeln im „grünen Bereich“ blieben und dass Kreatinin/Nierenwerte ebenfalls unauffällig seien. Zusätzlich verweist er auf ein Nutzer-Feedback-Diagramm („Konfetti-Display“), in dem im Bereich 50–100 überwiegend gutes Befinden berichtet werde und bei sehr niedrigen Spiegeln häufiger schlechtes Befinden.
  • Weiter nennt er Beispiele aus seiner Praxis bzw. dem Service, bei denen nach Anhebung des Spiegels Beschwerden zurückgegangen seien, auch bei Personen, die bereits um 40–50 lagen.
  • Er zitiert außerdem eine Studie (mit Michael Holick), in der niedrigere Vitamin-D-Spiegel mit höherer COVID-Testpositivität assoziiert seien, und leitet daraus die Hypothese ab, dass höhere Spiegel Verläufe günstiger machen könnten.
  • Beim Brustkrebs stellt er eine Risikoreduktion bei 50 dar und spekuliert – mangels Daten – über ein mögliches Optimum um 100 oder darüber.
  • Abschließend betont er, dass eine Anhebung bis 100 aus seiner Sicht keine Probleme für Calcium oder Niere verursache und im Vergleich zu „schweren“ medizinischen Therapien eine gut nutzbare Option sei.