Billigmedizin als Kennzeichen für Verträglichkeit

1) Kollektiver Irrglaube

Glauben Sie immer noch an diese Illusionen?

  • "Eine Arznei mit hohem Preis ist besser als eine mit niedrigem Preis."
  • "Billigmedizin ist unwirksam."
  • "Je höher der Preis, um so  besser wird die Wirkung sein."
  • "Jeder Euro in der Apotheke ist gut angelegt."

2) Anzweifeln & Nachprüfen

  • Arznei wird zunächst immer mit hohen Preisen in den Markt gebracht.
  • So hält man die Rate der Nebenwirkungen gering: weniger Anwender.
  • Erst bei geringen Nebenwirkungen kann man den Kreis der Anwender ausdehnen...
  • ... eine Preissenkung ist das Zeichen der geringen Nebenwirkungen.

3) Krank durch alte Denkfehler

  • Der Nutzen von Arzneimitteln ist für die meisten schwer zu bewerten.
  • Naive Geister können nur den Preis beurteilen: 1 Euro wertlos - 10000 Euro muss gut sein
  • Wer einen hohen Preis bezahlt, lebt in der "kognitiven Dissonanz" - "habe ich zu viel bezahlt?" ..
  • Die meisten befreien sich von diesem "Geld-Schmerz" mit diesem Gedanken: "Ich glaube jetzt an den guten Nutzen."

4) Heilsames Update

  • Penicillin ist gut wirksam gegen "Mandelentzündung" und spottbillig.
  • Auch Vitamin D ist spottbillig. Hingegen ist eine synthetische Arznei aufwändig und teuer.
  • Hohe Pharma-Einnahmen ermöglichen "perfekte Lobbyarbeit" bei Zulassung, Ärzteschaft und Patienten.
  • Stoffe auf niedrigem Preisniveau kann man eher trauen, als solchen mit extremen Preisen.

Merke:
Nicht jede Billigmedizin ist wirksam und verträglich, doch sie kann sehr wohl die allerbeste Medizin sein.
Doch teure Medizin ist oft lebensgefährlich und in der wissenschaftlichen Meinungsbildung manipuliert.

Links & Literatur

zum Beispiel:
www.vitaminDservice.de/denusomab

Datum

2020-01-19


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