Sonnencreme-Illusion: „Sonnencreme = Schutz vor Hautkrebs"

1) Kollektiver Irrglaube

1) Glauben Sie das?

  • „Sonnencreme schützt mich vor Hautkrebs!“
  • "Ich muß mich mit hohen Faktoren vor Hautkrebs schützen!"
  • "Sonnencreme verhindert, dass ich an Hautkrebs sterbe!"
  • "Ich schütze meine Kinder mit Sonnencreme vor Hautkrebs!"

Was alle glauben ist deshalb nicht richtig. Es zeigt die Macht der Manipulation.

2) Anzweifeln & Nachprüfen

2) Fragen Sie kritisch:

  • Sonnencreme verhindert den natürlichen Vorgang der Vitamin-D-Bildung!
  • Jeder Nutzer verbleibt trotz Sonnenbad im Vitamin-D-Mangel und bildet keine Vorräte für den Winter.
  • Die "Schutzstoffe" der Sonnencreme wandeln sich in der Sonne zu giftigen chemischen Radikalen.
  • Diese Radikale dringen durch die "Aromaten"-Bauweise in den gesamten Körper ein.

Es ist bereits nach kurzem Überlegen sehr unwahrscheinlich, dass mit dieser unnatürlichen Chemieküche die Krebsgefahr vermindert wird.

3) Krank durch alte Denkfehler

3) Denkfehler und die Folgen:

  • 30 vergleichende Studien belegen die Steigerung des Hautkrebs-Risikos durch Sonnencreme.
  • Das Risiko Hautkrebs ist für alle Anwender von Sonnencreme höher.
  • Die Sonnencreme bewirkt vordergründig nur eine Rötungshemmung bei Personen mit Vitamin-D-Mangel.
  • Das bedeutet aber keinesfalls den Schutz vor Hautkrebs.

4) Heilsames Update

4) erfolgreiches Umdenken:

  • Völliger Verzicht auf transparente Sonnencreme wegen der aromatischen Ringmoleküle.
  • Die zur Erzeugung von Vitamin D maximal benötigte Tageszeit von einer Stunde nicht überschreiten
  • Schon vor Abreise in den Urlaub den Vitamin-D-Spiegel heraufsetzen auf mindestens 40 ng/ml.
  • Für wenige Euro gibt es in jeder Apotheke Zinkoxid: "pasta zinci mollis"

Links & Literatur

Datum

2018-09-20


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