www.VitaminDmobbing.de

Erläuterungen zur folgenden Tabelle: 4 Lügen über Vitamin D als Mobbing-Grundlage

Mit 4 Irreführungen wird der Nutzen des Vitamin D in zahlreichen Medien kritisiert

Die tabellarisch gezeigten 4 Stichworte sind der wiederkehrende Kern der medialen Irreführung. Tatsache ist, dass Vitamin D bei Millionen von Menschen bitter nötig ist. Der Begriff "Vitamin" beinhaltet, dass es ohne diesen Stoff zu Krankheiten kommt. Das ist seit der Verleihung des Nobelpreises für die Entdeckung des Vitamin D unumstritten. Wir wehren uns dagegen, das die Zeit auf 1899 zurück gedreht werden sollen, denn täglich sehen wir die Schäden des Vitamin-D-Mangels und sehen den Nutzen der Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels.
 

>>> 3-Minuten-Video zur Einführung <<<


 

1) Stichort: „Winter“ - die Illusion der Naturversorgung

Der wiederkehrende Fehler: Es ist eine Irreführung, zu behaupten, dass sich Vitamin D auch im Winter bilden könnte: ein echtes „Wintermärchen“! Ebenso irrig ist es, an eine automatische Versorgung durch sommerlich gespeichertes Vitamin D zu glauben. Das reicht selbst bei extrem hohen Werten im Sommer nicht bis ins Frühjahr. Die Grippewelle ist die Folge.

2) Stichwort: „Niere“ - deplatzierte Warnungen

Der wiederkehrende Fehler: Wann gibt es Verkalkung oder Schäden der Niere durch Vitamin D? Wenn man so irrsinnig wäre und jeden Tag 1 Million Einheiten schlucken würde, dann würde man nach kurzer Zeit ein erhöhtes Calcium im Blut sehen. Eine solche Warnung ist deplatziert, d. h. am falschen Platz. Es gleicht der Warnung: „Trinke niemals Wasser, denn es sind schon Leute ertrunken!“

3) Stichwort: „Arzt“ -Angebliches Monopol

Der wiederkehrende Fehler: Tun Sie nichts, ohne vorher einen Arzt zu fragen. In Skandinavien, GB, NL und USA sind Präparate mit 10.000 E pro Tag frei verkäuflich. Seit Jahrzehnten ist es hier zu keinem Schaden gekommen. Es ist unverzichtbar, dass die Menschen selbst für ihre Bedürfnisse sorgen können. Ärzte haben dazu keine Budgets und sind wegen Überlastung nur selten gewillt, hier zu unterstützen. 

4) Stichwort: „1000“ oder  „800“ - falsche Empfehlungen

Der wiederkehrende Fehler: „Nehmen Sie täglich 800 oder 1000 IE Vitamin D!“ Eine solche Dosis ist für Säuglinge berechnet. Diese Dosis hat man später dazu verwendet, den Mindestbedarf der erwachsenen Bevölkerung zu definieren. Dieses gesundheits-politische Ziel wurde nie erreicht, weil man nichts dafür getan hat. Doch selbst bei Einnahme von 1000 IE liegt der Vitamin-D-Spiegel selten höher als 20 ng/ml.

>>> 4000-Euro-Wette gegen die 4 Illusionen (20 min)  <<<


die Tabelle vom Vitamin-D-Mobbing


Titel des Beitrags 1) Stichwort: „Winter“ - die Illusion der Naturversorgung 2) Stichwort: „Niere“ - deplatzierte Warnungen 3) Stichwort: „Arzt“ -Angebliches Monopol 4) Stichwort: „1000“ „800“ - falsche Empfehlungen Notizen vom VitaminDservice
HAZ: Experten warnen vor hochdosiertem Vitamin D


2018-07-11
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Irreführung: ...von diesen (sommerlichen) Reserven könne auch in der dunklen Jahreszeit gezehrt werden. Richtig ist: Ohne eine Einnahme von Vitamin D kommt es nach dem Winter zur Infektanfälligkeit, so z.B: zur Grippewelle.

Irreführung: ...100 Mikrogramm kann die Niere schädigen... Richtig: 100 ug = 4000 Einheiten sind die Dosis, die beim Menschen für einen Spiegel erforderlich sind, wie er in tropischen Ländern normal ist.

Irreführung: "Höchstmengenempfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung von 20 Mikrogramm pro Tag." Richtig: 20 ug = 1000 IE ist die Dosis für einen Säugling. Es ist die Mindestempfehlung für Erwachsene, doch mehr als 30 % der Bevölkerung erreichen dieses lebenswichtige Minimum nicht.

Irreführung: Aus der einstigen Empfehlung "mindestens 1000" wird "maximal 1000 IE" gemacht. Das ist so, als würde aus einem 8-Euro Mindestlohn abgeleitet, es sei illegal irgend jemandem mehr als 8 Euro zu zahlen. Dieses Manöver soll von der katastrophalen Versorung ablenken.

WAZ: Für Vitamin-D-Spiegel reicht kurze Zeit im Licht


10.07.2018
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Irreführung: Für eine ausreichende Vitamin-D-Synthese ist aber in der Regel bereits ein kurzer Aufenthalt in der Sonne ausreichend.
Gesicht und Arme sollten drei Mal in der Woche unbedeckt und ohne Sonnenschutz dem Sonnenlicht ausgesetzt werden.

Die gleichen Artikel mit entsprechendem Foto zum Thema finden Sie auch in den folgenden Zeitungen: WP, WR, HAMBURGER ABENDBLATT, RECKLINGHAUSER ZEITUNG, WALTROPER ZEITUNG, MÜNCHENER MERKUR, HERTENER ALLGEMEINE, SÜDTÜRINGEN, RHEIN ZEITUNG, RATGEBER GESUNDHEIT, FREIE PRESSE, T-ONLINE und in weiteren.

WP: Gefährlich hohe Dosen in vielen Vitamin-D-Präparaten


2018-07-16
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Irreführung: ...von diesen (sommerlichen) Reserven könne auch in der dunklen Jahreszeit gezehrt werden. Richtig ist: Ohne eine Einnahme von Vitamin D kommt es nach dem Winter zur Infektanfälligkeit, so z.B: zur Grippewelle.

Irreführung: ...100 Mikrogramm kann die Niere schädigen... Richtig: 100 ug = 4000 Einheiten sind die Dosis, die beim Menschen für einen Spiegel erforderlich sind, wie er in tropischen Ländern normal ist.

Irreführung: "Höchstmengenempfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung von 20 Mikrogramm pro Tag." Richtig: 20 ug = 1000 IE. Das ist die Dosis für einen Säugling. Es ist die Mindestempfehlung für Erwachsene, doch mehr als 30 % der Bevölkerung erreichen dieses lebenswichtige Minimum nicht..

Irreführung: Aus der einstigen Empfehlung "mindestens 1000" wird "maximal 1000 IE" gemacht. Das ist so, als würde aus einem 8-Euro Mindeslohn abgeleitet, es sei illegal irgend jemandem mehr als 8 Euro zu zahlen. Dieses Manöver soll von der katastrophalen Versorung ablenken.

MEDICAL TRIBUNE: Braucht mein Kind zusätzlich Vitamin D


20.06.2018
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Etwa 90 % des täglichen Bedarfs des Hormons lassen sich... – zumindest im Sommerhalbjahr – dank der UV-B-Strahlung über die körpereigene Produktion decken, die restlichen 10 % über die Ernährung..... ein Defizit als auch die empfohlene tägliche Vitamin-D-Gesamtaufnahme von 600–800 IE könnten allein durch eine regelmäßige Sonnenlichtexposition und über die Ernährung ausgeglichen...werden.... sollte ein- bis zweimal pro Woche Vitamin-D-reicher Seefisch wie Aal, Hering, Makrele oder Lachs auf den Tisch.

Eine zusätzliche Vitamin-D-Supplementierung (500–1000 IE) hingegen sei nur in Einzelfällen (Risikogruppen siehe Kasten) während der Wintermonate sinnvoll.

Irreführung: ....soll die orale Supplementierung für die ersten 12 bis 18 Lebensmonate mit 400–500 IE Vitamin D3 täglich zusammen mit der Fluoridprophylaxe erfolgen. Richtig ist: Fluorid hat eine schädigende Wirkung auf den Organismus und sollte vermieden werden. Irreführung: Auch die ungezielte Bestimmung der Vitamin-D-Serum-Konzentration bei gesunden Kindern....ohne Risikofaktoren halten die Autoren für unnötig. Richtig ist: Die Bestimmung des Wertes ist wichtig, um ein Defizit auszugleichen und einen optimalen Wert zu erreichen.

MEDICAL TRIBUNE referiert: Braucht mein Kind zusätzlich Vitamin D?


15.06.2018
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In kurzer Hose und T-Shirt 30 Minuten rausgehen. Sie empfehlen, sich zumindest von April bis September regelmäßig draußen zu bewegen und Sonne zu tanken. (...) Außerdem sollte ein-bis zweimal pro Woche Vitamin-D-reicher Seefisch wie Aal, Hering, Makrele oder Lachs auf den Tisch.

Sowohl ein Defizit, als auch die empfohlene tägliche Vitamin D- Gesamtaufnahme von 600 - 800 IE könnten allein durch eine regelmäßige Sonnenlichtexposition und über die Ernährung ausgeglichen bzw. erreicht werden, so die Kinder und Jugendärzte von DGKJ und DGKED.

Irreführung: Etwa 90 % des täglichen Bedarfs ... lassen sich (....) im Sommerhalbjahr - dank der UV-B- Strahlung über die körpereigene Produktion decken. Hinweis: Hier wird mit Angabe falscher Zahlen Verwirrung gestiftet.
Irreführung: Demzufolge soll die orale Supplementierung für die ersten 12 bis 18 Lebensmonate mit 400 - 500 IE Vitamin D 3 täglich zusammen mit der Fluoridprophylaxe erfolgen. Richtig: Es sind keine zusätzlichen Fluoridgaben nötig. Fluorid hat eine schädigende Wirkung auf den Organismus und sollte vermieden werden.

WIZE LIFE: Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmitteln - Stiftung Warentest warnt vor Vitamin D


25.5.2018
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Ganz im Gegenteil... die unkontrollierte Einnahme von Vitamin D kann nach derzeitigen Erkenntnisstand sogar zu Komplikationen führen. Eine Überdosierung könne laut der Stiftung Warentest zu Vergiftungserscheinungen führen und sogar zu Nierenversagen führen.

Ohne Rücksprache mit deinem Arzt solltest du das Sonnenvitamin Vitamin D auf gar keinen Fall einnehmen, trotz aller Versprechen. 

Dosen ab 100 Mikrogramm könnten problematisch werden, eine Menge die durchschnittlich schon bei 4 Pillen erreicht ist. 
(Erklärung: 100 Mikrogramm = 4000 IE)

Irreführung: "Eine echte Wirkung dieses angeblichen Supervitamins ist nicht bewiesen.... Die Einnahme von Vitamin D Präparaten kann nach derzeitiger Erkenntnis weder Krebs noch Diabetes oder Herz - Kreislauf - Leiden vorbeugen." Richtig ist: Es gibt 70 000 Studien, die sich mit Vitamin D befassen - in der größten medizinischen Datenbank: pubmed. Stiftung Warentest in einem einzigen Satz damit fertig!
KÖLNISCHE RUNDSCHAU: Ratgeber Medizin: Modedroge Vitamin D


22.05.2018
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"Vielmehr verfügt der Körper mit Fett, Muskeln und Leber über effektive Vitamin-D-Speicher, die durch sonnenarme Zeiten helfen.....Es besteht also kein zwingender Grund, die Bevölkerung flächendeckend mit Vitamin-D-Präparaten nachzurüsten."

"Aus Studien mit Mäusen ist schon länger bekannt, dass hoch dosiertes Vitamin D das Tumorwachstum und Altern beschleunigen kann“, so Studienleiter Karl Michaëlsson....Die Dosis macht eben das Gift.... Nicht nur, dass es als fettlösliche, mit dem Urin unausscheidbare Substanz zum Gift wird, wenn man es in großen Mengen verzehrt.

Am Internationalen Institut für Präventionsforschung in Lyon fand man.... keine Hinweise, dass eine tägliche Vitamin-D-Zufuhr von zehn bis 20 Mikrogramm (400 – 800 IE) einen Einfluss auf nicht-skelettale Erkrankungen wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Depressionen hätte. Allenfalls Asthma und akute Atemwegsinfekte....Doch das reicht nicht, um Vitamin D als Schutz gegen diese Krankheiten empfehlen zu können. 

Irreführung: "... Dabei existieren bisher keine einheitlichen Vorgaben, ab welchen Werten ein Mangel vorliegt." Richtig ist: Probleme gibt es schon bei einem Wert von 30 ng/ml. Die bunte Tafel zur Anschauung. Irreführung: So zehren gerade Diabetes und Krebserkrankungen an den Vitaminressourcen, was aber nicht zwangsläufig bedeutet, dass es nutzt, (...). Ihr Einsatz sei, wie Helmut Schatz betont, lediglich bei Neugeborenen zum Schutz vor Rachitis (etc.) Richtig ist: Der Einsatz Vitamin D ist bei einer Vielzahl von Erkrankungen belegt.
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG: Zahl der Vergiftungen steigt: Experten warnen vor Vitamin D Hype


23.05.2018
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Irreführung: "Aus Studien mit Mäusen ist länger schon bekannt, dass hoch dosiertes Vitamin D das Tumorwachstum und Altern beschleunigen kann, warnt Studienleiter Karl Michaëlsson. Die Dosis macht eben das Gift." Richtig ist: Bei einem Vitamin-D-Spiegel unter 40 ng/ml steigt die Krebsgefahr und die Sterblichkeit rasant an.

"Allein in Deutschland wandern über sieben Millionen rezeptfreie Packungen jährlich über den Apothekentresen, die Zahl der ärztlichen Verschreibungen ist auf rund vier Millionen gestiegen."

"Dabei bringen sie....selbst in angemessener Dosierung nur wenig Positives für die Gesundheit. Am Internationalen Institut für Präventionsforschung in Lyon fand man bei einer Analyse der wissenschaftlichen Daten keine Hinweise darauf, dass eine tägliche Vitamin-D-Zufuhr von zehn bis 20 Mikrogramm (400–800 IE) einen Einfluss auf nicht-skelettale Erkrankungen wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Depressionen hätte." Gegendarstellung

Irreführung: "Nicht nur, dass es als fettlösliche, mit dem Urin unausscheidbare Substanz zum Gift wird, wenn man es in großen Mengen verzehrt." Richtig ist: Vitamin D wird nicht über den Urin ausgeschieden. Erst bei einem Vitamin-D-Spiegel weit über 150 ng/ml kann es zum Problem werden.
Irreführung: Bei den Erwachsenen sind es... 2 bei den Kindern und Jugendlichen 4 Prozent. .... in den Statements einiger Ärzte ist...von bis zu 80 Prozent die Rede. Richtig ist: Über 80 Prozent der Menschen sind in einem Vitamin D Mangel. Echte Experten warnen vor den Folgen des Vitamin-D-Mangels: Knochenbrüche bei Säuglingen.
 

WELT: Vitamin D verliert immer mehr seinen guten Ruf


8.5.2018
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Starke Irreführung durch die Presse: In diesem Bericht werden die beiden Fälle dargestellt, bei denen es scheinbar eine Vitamin D Intoxikation gab. Um diese beiden Fälle exakt zu beurteilen, bedarf es deutlich mehr an Informationen zu der Krankheitsgeschichte der betreffenden Personen. Diese gibt  die Presse hier nicht Preis. Lesen Sie hierzu unsere Auseinandersetzung mit diesem Thema: als  Kurzfassung

TRIERISCHER VOLKSFREUND: Vitamin D Hype, oder sinnvoller Schutz


30.04 / 1.05.2018
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Und dann ist da ja noch der natürliche Weg, Vitamin D zu tanken: die Sonne. Wer zu einer optimalen Versorgung seines Körpers beitragen möchte, sollte täglich vor die Tür gehen.

Nimmt jemand ohne medizinischen Grund mehr als 4000 I.E. zu sich, kann aber zum Beispiel die Niere leiden.

...solange es keine gesicherten Erkenntnisse gibt, sieht die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie...meistens keinen Grund Vitamin D Kapseln zu schlucken. ... „Gesunden, aktiven Erwachsenen bringen Vitamin-D-Pillen nichts.“ Wer trotzdem meint, dass er ohne Nahrungsergänzungsmittel nicht über die Runden kommt, könne auf eigene Kosten solche Pillen schlucken, sagt Schatz. Dosierungen von 800 bis 1000 Internationalen Einheiten (I.E.) schaden dem Körper zumindest nicht." 

Irreführung: "Für die Pharmakonzerne...ein Millionengeschäft: kleine Kapseln, die Vitamin D enthalten....trotzdem braucht es in der Regel keine Pillen. Richtig ist:  Beim Gesamtumsatz von 179 000 Mio Euro (= 179 Milliarden) im Jahr 2016 sind "Millionen" nur Bagatellen. Irreführung...Vitamin-D-Mangel...sprechen wir erst, wenn Menschen Symptome haben, also krank sind“... Richtig ist: Sobald Menschen symptomatisch werden, ist die Kompensationsfähigkeit des Körpers oft nicht mehr möglich. Hinweis: Der Link zum Orginalbeitrag führt nicht mehr auf die angegebene Seite. Stattdessen lesen wir jetzt: Die von Ihnen aufgerufene Seite ist nicht verfügbar. 

FRANKFURTER ALLGEMEINE: Sonne statt Stoff


28.04.2018
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Und für die, deren Spiegel im Blut zu niedrig ist, empfiehlt sie keine Tabletten, sondern Rausgehen. (...)  Im Winter fällt der Spiegel zwar tatsächlich bei vielen. An Mangel leiden die allermeisten Menschen dann trotzdem nicht. Sie kommen mit dem im Fett und Muskeln gespeicherten Vitamin D locker über die dunklen Monate des Jahres.

Irreführung: Und dann ist da noch das Problem mit den Nebenwirkungen – die man Vitaminen zwar nicht zutraut, die es aber trotzdem gibt. Vitamin D zum Beispiel kann, gerade hochdosiert als Medikament, Nierensteine verursachen und Koliken auslösen. Im schlimmsten Fall, bei einer sogenannten Hyperkalzämie, treten Psychosen auf und Patienten können ins Koma fallen. >zur Gegendarstellung<

Chefarzt Welte von der Medizinischen Hochschule Hannover gibt seinen Patienten Vitamin D nur streng nach den ärztlichen Leitlinien. Nur dann also, wenn sie bereits an Osteoporose leiden oder ein Medikament mit Cortison einnehmen. Bei allem anderen, insbesondere zur Vorsorge gegen irgendwas bei gesunden Menschen, fehlen ihm Beweise, dass zusätzliches Vitamin D hilft. >Gegendarstellung-Beweise<

Irreführung: Frei verkäufliche Vitamin-D-Präparate sind oft hochdosiert, die Hersteller empfehlen zum Teil, täglich 50 Mikrogramm (2000 E) Vitamin D einzunehmen. Eine Dosis, die offizielle Zufuhrempfehlungen weit übersteigt. Das ist erlaubt, weil es keine gesetzlichen Höchstmengen für Vitamin-Präparate gibt. „Die sind aber unbedingt notwendig, um das Risiko einer Überversorgung zu vermeiden“, sagt Ehlers vom Bundesinstitut, wo man an Empfehlungen für solche Grenzwerte arbeitet. >dagegen<

Irreführung: "Was als normal gilt....hat sich in den vergangenen Jahren verschoben. (...) „Es ist aber unklar“....ob es klinisch überhaupt etwas bringt, wenn man einen nicht als optimal geltenden Spiegel durch die Gabe von Vitamin D erhöht.“ Richtig ist: Es gibt ganz klare Vorgaben für die Vitamin D Werte: Der Vitamin D Spiegel sollte mindestens bei 40 - 60 ng/ml liegen. Grassrootshealth und Mortalität
 

HEILPRAXNET: Wie wichtig ist die zusätzliche Einnahme von Vitamin D


28.04.2018
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Nach aktuellen Empfehlungen des RKI kann der Bedarf durch regelmäßigen Aufenthalt im Freien großenteils gedeckt werden. Auch Niemann teilt diese Empfehlung: „25 Minuten täglich genügen.“ Dabei sei möglichst darauf zu achten, rund ein Drittel des Körpers der Sonne auszusetzen. Trotzdem kann mit gesunden Nahrungsmitteln zusammen mit regelmäßigem Aufenthalt im Freien der Bedarf an Vitamin D bei den meisten Menschen gedeckt werden.

„Eine generelle Empfehlung für eine Supplementierung zusätzlich zur Ernährung kann derzeit nicht gegeben werden“, schreibt das RKI. Im Zweifelsfall müsse ein Arzt über die Notwendigkeit zusätzlicher Vitamin-Tabletten entscheiden.".... „Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten kann nach derzeitiger Erkenntnis weder Krebs noch Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden vorbeugen.“

Gesunden Erwachsenen bringen Vitamin-D-Pillen nichts. ...ist die Einnahme von Vitamin-D-Pillen bei gesunden und aktiven Erwachsenen nicht mit gesundheitlichen Vorteilen verbunden.

Irreführung:...."der Handel mit Vitamin-D-Präparaten ist... ein Multi-Mio.geschäft. (Die Verkaufszahlen rezeptpflichtiger Präparate sind von 2,7 Millionen Stück im Jahr 2014 auf 3,7 Millionen (2016) angestiegen .) Richtig ist:  Bei einem Gesamtumsatz von 179 Milliarden ( = 179000 Millionen) Euro allein im Jahr 2016 sind das Bagatellen.

T - ONLINE Wie Sie ihren täglichen Bedarf decken


25.04. 2018
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Wer zu einer optimalen Versorgung seines Körpers beitragen möchte, sollte täglich vor die Tür gehen.

Nimmt jemand ohne medizinischen Grund mehr als 4000 I.E. zu sich, kann aber zum Beispiel die Niere leiden.

.... Immer wieder ist in Deutschland von Mangel und Unterversorgung die Rede.... Und trotzdem braucht es in der Regel keine Pillen. "Gesunden, aktiven Erwachsenen bringen Vitamin- D-Pillen nichts." 

Irreführung: "Für die Pharmakonzerne....ein Millionengeschäft: Kapseln, die Vitamin D....." Richtig: Deren Umsatz mit synthetischen Stoffen dürfte 1000x höher liegen! Irreführung: "Ein echter Vitamin-D-Mangel.... davon kann.... in Deutschland nicht die Rede sein. ...."  Richtig: Weit über 80 Prozent der Bevölkerung ist in einem Vitamin D Defizit. Irreführung: ...."Mangel? Davon sprechen wir erst, wenn Menschen Symptome haben, krank sind"..... Bei Vitamin D sei das nicht der Fall.  Richtig ist: Sobald Menschen symptomatisch werden, ist die Kompensationsfähigkeit des Körpers oft nicht mehr möglich.
 

NDR: "Die Tricks mit Superfood und Vitaminen"


26.03.2018
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"....12,2 ng/ml: Das ist sicherlich ein niedriger Wert. Man kann jetzt Vitamin D dazugeben, man muss es nicht unbedingt. Man kann schauen, lässt sich das mit ein bisschen Sonne auch natürlich machen, oder ein bisschen mehr Vitamin D in der Ernährung: Fisch, Milchprodukte oder Eier." // Richtig ist: Sonne reicht im Winter nicht aus.

"Besonders gefährlich wird es dann, wenn man sich entscheidet, eine langjährige Vitamin D Supplementation zu machen und ist vielleicht schon deutlich in der Überdosierung und das wissen wir, kann auch die Knochen schädigen." // Richtig ist: Eine solche Schädigung gibt es nicht.

Aussage des Ernährungsmediziners: "Ich bemerke bei meinen Patienten auch, das sie Vitamin D in extrem hohen Dosen zu sich nehmen, manchmal auch extrem hohe Blutwerte haben und meistens muss ich drosseln." // Richtig ist: Von hohen Werten bis 150 ng/ml geht keine Gefahr aus. Ein Vitamin-D-Mangel  ist in Deutschland jedoch mit über 18.000 Todesfällen jährlich verknüpft.

Aussage des Ernährungsmediziners: Irreführung: "....12,2 ng/ml:  Das ist sicherlich ein niedriger Wert. Man kann jetzt Vitamin D dazugeben, man muss es nicht unbedingt." Richtig ist: 12,2 ng/ml ist ein sehr schwer Vitamin D Mangel, bei dem supplementiert werden muss, um Schäden zu verhindern.

KÖLNER-STADT-ANZEIGER: "Stiftung Warentest So schädlich kann die Einnahme von Vitamin-D-Tabletten sein"


23.03.1018
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"Ein Spaziergang an der frischen Luft ist in jedem Fall gesünder (als Vitamin D..d. Red.). Fetter Seefisch wie Lachs oder Makrele sowie Eigelb sind ebenfalls gute Alternativen." (Richtig ist: all das verhindert nicht den Rückgang auf krankhafte Vitamin-D-Spiegel.)

"Mehr noch: Wer zu hohe Dosen der Pillen konsumiert, läuft Gefahr, ein Nierenversagen zu erleiden. Die kritische Menge beläuft sich auf 4.000 I.E. (Internationale Einheiten) täglich – das entspricht für gewöhnlich 100 Mikrogramm Vitamin D oder vier Tabletten." (Falsch: es gibt viele Studien, die die Unbedenklichkeit von 6400 I.E. sogar bei Schwangeren (!) zeigten: Hier )

"Stiftung Warentest rät daher: „Die Einnahme von Vitamin D sollte immer mit dem Hausarzt besprochen werden.“ 

"Die kritische Menge beläuft sich auf 4.000 I.E. (Internationale Einheiten) täglich."

Irreführung: "Schlechte Nachrichten an alle Käufer: Die Mittel helfen nicht! „Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten kann nach derzeitiger Erkenntnis weder Krebs noch Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden vorbeugen“, heißt es im Testbericht." Richtig ist: Es gibt reichlich Studien, die den Nutzen belegen: Hier klicken.  Die Gegendarstellung von >> HP René Gräber << empfehlen wir ebenfalls allen Freunden des logischen Denkens.

HEILPRAXISNET: Vitamin D Präparate können eine Gesundheitsgefahr darstellen


07.03.2018
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"Doch es ist nicht so, dass die Haut im Herbst und Winter gar kein Vitamin D produziert. „Der Körper bildet auch etwas Vitamin D, wenn man im Winter mit freiem Gesicht und ohne Handschuhe täglich für einige Zeit, etwa 20 bis 30 Minuten spazieren geht“, erklärte (...) Professor Helmut Schatz. Dieser Vorrat reicht in der Regel, um ohne Mangelerscheinungen über die dunkle Jahreszeit zu kommen."

"Vitamin-D-Präparate sollten nicht auf Verdacht eingenommen werden. Sie empfehlen sich nur dann, wenn eine unzureichende Versorgung durch einen Arzt nachgewiesen wurde“, .(...) im Einzelfall entscheiden, ob der Test sinnvoll ist. (...) Doch manche Menschen nehmen solche Präparate auch ohne sich vorher untersuchen zu lassen. (...) Vitamin-D-Präparate nie auf Verdacht einnehmen."

Allerdings sind Pillen mit Vitamin D nicht für alle Menschen ratsam, wie Experten der Apothekerkammer Niedersachsen warnten. Grundsätzlich darf nicht zu viel davon genommen werden. Denn laut der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) kann es auch zu einer Überdosierung mit Vitamin-D-Präparaten kommen.
 

Kritik: Die Fehler von Stiftung Warentest wiederholen sich hier. Gegendarstellung: siehe STERN & STIFTUNG WARENTEST: im 2. Teil des Videos. Weitere Irreführung: "Kein Schutz vor chronischen Krankheiten..." „Gesunde, aktive Menschen profitieren kaum von Vitamin-D-Präparaten.“ Richtig ist: Alle Studien zeigen eine erhöhte Sterblichkeit bei schlechten Vitamin-D-Spiegeln. Quelle: PMID:21572875
 

T-ONLINE: "Ärzte warnen (vor) Vitamin D: Diese Folgen kann eine Überdosierung haben"


06.03.2018
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..wird zu viel des Vitamins aufgenommen, kann das gesundheitsschädlich sein. Darauf weist die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) anhand von zwei Fallbeispielen hin. (...) Das hatte zu akutem Nierenversagen bei ausgeprägter Hypercalciämie (zu viel Kalzium im Blut) geführt, wie die AkdÄ schreibt.

Lesen Sie unsere Gegendarstellung (Link ist links in dieser Spalte) und erkennen Sie, dass hier mit unwissenschaftlichen Methoden Stimmung gegen Vitamin D gemacht wird. Leider ist der Täter diesmal die Arzneimittel-Kommission! T-Online übernimmt die haarsträubenden Fehler.

Gala: Vitamin D Präparate können gefährlich sein.


5.3.2018
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Auch mit Bewegung kann man Vitamin D produzieren. Professor Helmut Schatz, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, sagte gegenüber dem Portal heilpraxisnet.de zum Beispiel: "Der Körper bildet auch Vitamin D, wenn man im Winter mit freiem Gesicht und ohne Handschuhe täglich für einige Zeit, etwa 20 bis 30 Minuten, spazieren geht."

Nebenwirkungen einer Überdosis an Vitamin D können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit, Durchfall oder auch Verstopfungen, starker Durst und Herz-Rhythmus-Störungen sein. Besteht die Überdosis länger, kann es sogar zum Nierenversagen kommen. Solche Vergiftungserscheinungen können je nach Präparat bereits nach wenigen Pillen auftreten.

Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit erklärt dazu: "Sie empfehlen sich nur dann, wenn eine unzureichende Versorgung durch einen Arzt nachgewiesen wurde."

"Gesunden, aktiven Erwachsenen bringen Vitamin-D-Pillen nichts", meint Stiftung Warentest dazu. Nur bestimmte Risikogruppen sollten auf Anraten eines Mediziners dazu greifen. "Die Einnahme von Vitamin-D- Präparaten kann nach derzeitiger Erkenntnis weder Krebs, noch Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden vorbeugen."

UTOPIA: Stiftung Warentest warnt vor Vitamin-D-Präparaten


5.3.2018
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„Die Haut bildet auch im Schatten, frühmorgens oder abends und selbst bei bedecktem Himmel Vitamin D, schreibt die Stiftung Warentest."

 „Zuviel davon schadet. (...) Bei einer zu hohen Dosierung von Vitamin D könne der Kalziumspiegel steigen, was die Nierenfunktion verschlechtert. Auch Müdigkeit, Verwirrtheit, Verdauungsbeschwerden und sogar Herzrhythmusstörungen seien als Symptome einer Überdosierung möglich. Wer große Mengen Vitamin D von mehr als 100 Mikrogramm (= 4000 E) täglich schluckt, riskiert Vergiftungs-erscheinungen bis hin zu Nierenversagen. Allerdings kann diese Dosis je nach Präparat bereits mit wenigen Pillen erreicht sein."

"Vitamin-D-Präparate nur auf ärztliche Empfehlung einnehmen. Lass dich beim Arzt testen. (...)  Und nur, wenn es vom Arzt verordnet oder empfohlen wird, ist die Einnahme der Präparate laut Stiftung Warentest auch wirklich sinnvoll: Pillen ohne Verdacht auf eigene Faust zu schlucken, ist nicht ratsam.“

Irreführung: "Durch Werbung und mediale Berichterstattung wird häufig suggeriert, dass viele Menschen in Deutschland an einem Vitamin-D-Mangel leiden. (...) Nur etwa zwei Prozent der Erwachsenen sind demnach von einem solchen ernsthaften Mangel betroffen."  Richtig ist: Es ist eher umgekehrt: über 90 Prozent der Deutschen weisen im Winter einen Vitamin D Mangel auf.

SPIEGEL ONLINE: Vitamin D Tabletten: Wie sinnvoll sind Ergänzungsmittel


5.3.2018
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Gesunde, aktive Menschen müssen sich in der Regel keine Sorgen machen. Wer von März bis Oktober ausreichend Sonne abbekommt und nicht nur drinnen war, hat vorgesorgt und ein Depot für den Winter angelegt. // Der Körper speichert Vitamin D in Fett und Muskeln und von diesen Reserven lässt sich im Winter zehren.

Wer Vitamin D in zu hohen Dosen einnimmt, tut sich keinen Gefallen: Übelkeit und Erbrechen können die Folge sein. Wer es zu lange zu hoch dosiert schluckt, riskiert Nierenleiden wie Nierensteine oder sogar Herzrhythmusstörungen.
 

Wer dennoch Bedenken hat, dass sein Körper zu wenig des Vitamins zur Verfügung haben könnte, sollte das einmal bei seinem Hausarzt abklären lassen. Und nicht einfach Tabletten auf eigene Faust einnehmen.(...)  Üblicherweise ist ein erniedrigter Vitamin-D-Spiegel aber keine Krankheit und muss daher auch nicht behandelt werden. 

Überdosierung: In den gängigen Dosierungen mit etwa 800 Einheiten ist das - nach allem, was man bislang weiß - nicht der Fall. Vitamin D härtet nicht nur die Knochen, es wirkt sich vermutlich auch positiv auf die Muskelkraft aus. Allerdings muss man da auch aufpassen. 

IRREFÜHRUNG: "Ein schwerer, behandlungsbedürftiger Mangel ist relativ selten. (...) Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) sieht einen Wert ab 50 nmol/l (20 ng/ml) als optimal an. "  RICHTIG IST: Im Winter sind die Hälfte der Menschen in einem Vitamin-D-Mangel. Man kann die biologische Relevanz beweisen: durch einen 30 Tage-Aufenthalt auf der Sonneninsel oder durch die Vitamin-D-Therapie - dann geht es den Menschen besser. Typisch ist die Manipulation der Grenzwerte, um die Wahrnehmung zu verschleiern. 

DocCHECK: „Herr Doktor, füttern Sie mich mit Vitamin D!“


02.03.2018
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„Man braucht es nicht zu nehmen. Der Mensch kommt damit gut über den Winter auch wenn im Winter die Werte niedriger sind als im Sommer, aber die reichen noch aus. Gehen Sie lieber viel ins Freie hinaus auch im Winter bei bedeckter Sonne. Da ist auch UV- Licht da. Möglichst mit unbedeckten Händen, keine Handschuhe oder die Unterarme und das Gesicht frei. Das genügt eine halbe Stunde täglich.

Was sind die Folgen einer Überdosierung? „Nierensteine, denn es wird ja oft mit Kalzium zusammen genommen. Außerdem Verkalkungen an den Herzkranzgefäßen.“

„Der Hausarzt soll nicht den Vitamin-D- Spiegel messen lassen. Das gehört nicht zu einem Screening- Parameter, auch wenn der Patient das verlangt. Für die Vitamin-D- Messungen wird für die Krankenkassen genauso viel Geld ausgegeben wie für die Vitamin-D- Präparate selbst. Das Messen ist teuer. Ich würde es nicht verschreiben, weil es das Budget belastet und es nicht notwendig ist. "

Wenn jetzt der Patient kommt und sagt, er will es haben, dann sagen Sie ihm, er soll es sich kaufen, wenn er will. Wenn es bis zu 1000, 2000 Einheiten pro Tag sind, dann wird ihm das nicht schaden. Vielleicht kann man die normale Nahrung ein bisschen mit Seefisch, also Lachs, Dorsch usw. anreichern.

Weitere Fehler: "In der letzten Zeit ein bisschen in Frage gestellt, ist es auch bei der etablierten Osteoporose bzw. bei älteren Menschen zur Prophylaxe der Osteoporose. Alles andere ist nicht nachgewiesen." Richtig ist: es gibt Nachweise.

FOCUS: Stiftung Warentest winkt ab: Den meisten Patienten bringt Vitamin- D-Präparat nichts


25.02.2018
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Wichtig sei eine mögliche Einnahme vorher mit einem Hausarzt abzusprechen, wie Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gegenüber Stiftung Warentest betonte: „Vitamin-D-Präparate sollten nicht auf Verdacht eingenommen werden. Sie empfehlen sich nur dann, wenn eine unzureichende Versorgung durch einen Arzt nachgewiesen wurde“.

Entsprechende Präparate bringen, laut Stiftung Warentest, gesunden und aktiven Erwachsenen überhaupt nichts. - Dagegen spricht diese  Quelle: PMID:21572875

"Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten kann nach derzeitiger Erkenntnis weder Krebs noch Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden vorbeugen“. Richtig ist: Niemand darf die Menschen vorschriftswidrig ohne eine Mindesversorgung mit Vitamin D lassen. Die Beweislast für die Unschädlichkeit trägt Stiftung Warentest. 

STERN: Stiftung Warentest warnt vor Vitamin D-Pillen - warum sie nicht für jeden sinnvoll sind


24.02.2018
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Nur in der Herbst- und Winterzeit gerät sie ins Stocken. Für diese "schlechte" Zeit sorgt der Körper vor und speichert Vitamin D. Im Winter kann er dann von diesem Vorrat zehren.

Eine Überdosierung mit Vitamin D kann sogar Schaden anrichten. Wer täglich große Mengen Vitamin D einnehme, riskiere Vergiftungserscheinungen bis hin zu Nierenversagen.

"Die Einnahme von Vitamin D sollte immer mit dem Hausarzt besprochen werden." Bestimmte Risikogruppen - etwa Babys oder ältere Menschen - sind anfälliger für einen Mangel. Aber auch bei diesen Personengruppen sollte die Vitamin D-Zufuhr stets mit einem Arzt abgesprochen werden. 

Problematisch sind demnach Dosen ab 100 Mikrogramm, was 4000 I.E. (Internationalen Einheiten) entspreche. (ANM.d. RED.: Diese Aussage ist auch trotz der erhöhten Zahlenangabe unrichtig. Wer statt 60 kg 120 kg wiegt, der braucht auch doppelt so viel.)

"Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten kann nach derzeitiger Erkenntnis weder Krebs noch Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden vorbeugen." "Gesunden, aktiven Erwachsenen bringen Vitamin-D-Pillen nichts" - Dagegen spricht diese  Quelle: PMID:21572875

ARD: So hilft Ihnen Vitamin D durch den Winter


22.02.2018
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Vitamin D ist ein Hormon, das wir auch speichern in unserem Fettgewebe und in unserem Muskel. Eigentlich kommen wir damit, wenn wir nicht krank und bettlägerig sind und nicht in die Sonne kommen, auch gut über den Winter. Mit dem Speicher des Sommers kommt man über den Winter. Wir gehen mehr raus und tanken Sonne, wo wir sie kriegen können.

Vitamin D gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Diese können auch schaden, wenn zuviel Calcium aufgenommen wird. Dann muss das Kalcium ja irgendwo hin,  lagert sich beispielsweise in der Niere ab, verkalkt Gefäße. Es bilden sich Nierensteine.

Wir sollten unsere Ernährung so ein bisschen anpassen, sehr frisch zu essen. Wir brauchen nicht zusätzlich etwas einwerfen, ernähren uns gesund und die ganzen VD Präparate sortieren wir nach hinten, oder kaufen Sie erst gar nicht, weil eine Überdosierung auch ein gewisses Risiko birgt.

Fehler:
Vitamin D ist unnötig.
Die Präparate brauchen wir normalerweise nicht.
Kommerzielle Interessen: Die Vitamin Industrie ist sehr aktiv ihre Produkte zu bewerben. 

STIFTUNG WARENTEST: FAQ Vitamin D: Sonne pur oder Sonnen­creme?


21.02.2018
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„Der Körper bildet auch etwas Vitamin D, wenn man im Winter mit freiem Gesicht und ohne Hand­schuhe täglich für einige Zeit, etwa 20 bis 30 Minuten spazieren geht“, sagt Professor Helmut Schatz, Bochum, der Medien­sprecher der Deutschen Gesell­schaft für Endokrinologie, der Lehre von den Hormonen und dem Stoff­wechsel.

„Im fort­geschrittenen Stadium können Nieren­steine oder Nieren­verkalkungen entstehen."

„Sie empfehlen sich nur dann, wenn eine unzu­reichende Versorgung durch einen Arzt nachgewiesen wurde“, sagt Antje Gahl von der DGE.

„Für Kinder ab einem Jahr, Jugend­liche und Erwachsene gilt eine Zufuhr­menge von 800 Interna­tionalen Einheiten. Das entspricht 20 Mikrogramm Vitamin D pro Tag.“

Es haben sich schon Leser der Zeitschrift gemeldet, die ihre test-Zeitschrift jetzt abbestellen. -
Weitere Fehler:
"Nie ins Solarium",
"Vitamin D -Erzeugung bei Anwendung von Sonnencreme". -
"Stürze bei Älteren"

MANNHEIMER MORGEN: "Vitamin-D als Tablette meist unnötig"


07.02.2018
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Winter: "Die Sonne lässt sich nur selten blicken, der Körper produziert deshalb kaum Vitamin D. Die Einnahme von Tabletten ist in der Regel dennoch unnötig. Darauf weist Hans Michael Mühlenfeld vom Deutschen Hausärzteverband hin. Es sei generell ratsam, möglichst täglich an der frischen Luft spazieren zu gehen – auch wenn der Himmel…" "Gerade im Winter sollte man bewußt Zeit in Freien einplanen" - das ist der Text im Bild-rollover

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Der Link zu unserer Gegendarstellung bezieht sich auf die 4 Irreführungen und gipfeln in einer Wette. Jeder kann 1000 € gewinnen, wer nachweist, dass es sich bei der Darstellung des Mannheimer Morgens um belegbare Fakten handelt. Die Erfahrungen des www.VitaminDservice.de sind eindeutig anders.

APOTHEKE-ADHOC: Trüber Winter, trotzdem kein Vitamin D


1.2.2018
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....die Einnahme von Vitamin-D-Tabletten ist in der Regel dennoch unnötig. Darauf weist Dr. Hans Michael Mühlenfeld vom Deutschen Hausärzteverband hin. Es sei generell ratsam, möglichst täglich an der frischen Luft spazieren zu gehen – auch wenn der Himmel wolkenverhangen sei. „Gerade im Winter sollte man Zeit draußen ganz bewusst einplanen“

"Die Experten warnen sogar vor überhöhten Dosierungen, die zu Nierensteinen und Nierenerkrankungen führen können."

Irrtum: "Ein bedenklicher Vitamin-D-Mangel sei in Deutschland eher die Ausnahme, betont der Arzt. Mühlenfeld stimmt mit seiner Einschätzung mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) überein. Die Experten halten Supplemente für überflüssig." Richtig: Über 80 Prozent der Bevölkerung weisen diesen Mangel auf, er findet sich auch bei gesunden Menschen.

"Ein bedenklicher Vitamin-D-Mangel sei in Deutschland eher die Ausnahme", betont der Arzt. -

BERLIN.DE "Vitamin-D-Tabletten trotz trübem Winter unnötig"


30.01.2018
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Im trüben deutschen Winter kommt die Sonne nur selten zum Vorschein - die Einnahme von Vitamin-D-Tabletten ist in der Regel dennoch unnötig. Darauf weist Hans Michael Mühlenfeld vom Deutschen Hausärzteverband hin (....) ist es ratsam, möglichst täglich an der frischen Luft spazieren zu gehen - auch wenn der Himmel wolkenverhangen ist. «Gerade im Winter sollte man Zeit draußen ganz bewusst einplanen», rät der Hausarzt aus Bremen.

....bei bestimmten Stoffwechselerkrankungen, Osteoporose oder wenn jemand den ganzen Tag voll verschleiert ist, sei es sinnvoll, in Absprache mit dem Arzt zusätzliches Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Irreführung: "Auch wenn die Sonne nicht scheint: Vitamin-D-Tabletten braucht man auch in dunklen Wintern in der Regel nicht. Rausgehen reicht schon aus."  Richtig: Im Herbst und Winter sind die Vitamin D Speicher sehr schnell leer, die monatliche Verlustrate beträgt bis zu 30 Prozent. Irreführung: "Vitamin-D-Mangel ist selten. Ein bedenklicher Vitamin-D-Mangel sei in Deutschland eher die Ausnahme, betont der Arzt." Richtig: Über 80 Prozent der Deutschen weisen diesen Vitamin D Mangel auf, auch Gesunde Menschen sind davon betroffen.

APOTHEKENUMSCHAU: Sonne mangelhaft


15.01.2018
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Denn während beispielsweise ein Esslöffel Vitamin C außer leichten Darmkollern keine negative Wirkung hat, kann die tägliche Dosis von 1 Milligramm Vitamin D auf Dauer sogar zu Nierenversagen führen.

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Der Mediensprecher der deutschen Gesellschaft für Endokrinologie warnt vor der unkritischen Einnahme hoher Dosierungen, ohne das ein Mangel nachgewiesen wurde.

Fehler: "Apotheker bewahren Vitamin D im Giftschrank auf." (Das ist falsch).  

Der Original-Beitrag wurde offenbar von der Redaktion der Apotheken-Umschau gelöscht! War es aus Einsicht in die Fehler?

WISO-TV-Magazin "Pillen gegen VD Mangel im Winter. "


08.01.2018
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Man weiß, dass im Winter durch die weniger vorhandene und geringe Sonneneinstrahlung die VD Spiegel zumindest in unseren Breitengraden deutlich niedriger liegen, als im Sommer, aber hieraus zu folgern das sich alle Menschen im Winter eine Vitamin D Substitution zuführen müssen, das ist glaube ich aus der bisher vorhandenen Datenlage nicht nötig. / Wer will, kann jedoch auf Vitamin D haltige Ernährung achten, das ist z.B. fetter Käse und Fisch.

Vor diesen hohen Dosen würde ich sogar warnen wollen,  weil man in einigen Untersuchungen gefunden hat, das sehr hohe Dosen an Vitamin D bei Patienten zu einer vermehrten Sturzneigung, sogar von einem häufigeren Auftreten von Knochenfrakturen geführt haben. Es wurde sogar diskutiert, ob es möglicherweise mehr Krebserkrankungen gibt. Also hier gibt es Signale, die daraufhinweisen, dass sehr hohe Dosen möglicherweise auch ernsthafte Nebenwirkungen haben können.

Der Bluttest für Vitamin D ist keine Kassenleistung, denn er ist medizinisch nicht notwendig, deshalb muss ich aus eigener Tasche zahlen: 32,17 Euro.

 Antje Gahl von der DEG: Wir empfehlen 20 Mikrogramm pro Tag Vitamin D. Das ist sowohl die Zufuhr über Lebensmittel, als auch über Präparate und auch über die Sonneneinstrahlung über die Haut. (20 Mikrogramm = 800 IE)

Weitere Fehler: Interpretation der Laborwerte: "Der Mangel beginnt erst bei 12 ng/ml." (Richtig = unter 30 ng/ml) Fehler - Beweise: Hohe Dosen sollen sogar gegen Krebs, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und Osteoporose helfen, doch Beweise dafür gibt es nicht. (Richtig: Nachweise für einen großen Nutzen sind da.) 

MERKUR: Vorsicht: Zu wenig Vitamin D macht Sie krank


06.10.2017
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"Wer sich im Sommer viel mit unbedeckter Haut im Freien bewegt, kann laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), sogar einen Vitamin-D-Speicher für die Wintermonate anlegen.  Grundsätzlich sollten Sie in der dunklen Jahreszeit versuchen, so oft wie möglich an die Sonne zu gehen. // In den dunklen Wintermonaten kann Vitamin D aber auch durch das Essen aufgenommen werden."

"Dennoch empfiehlt es sich dringend, vorher erst mit einem Bluttest den Vitamin-D-Status zu checken, ob ein Nahrungsergänzungsmittel überhaupt notwendig ist. Ansonsten könnten bei einer übermäßigen Einnahme von zu hohen Dosen böse Folgen in Form von Nierensteinen drohen."

"Als Schätzwert für eine angemessene Zufuhr gibt die DGE für Kinder, Jugendliche und Erwachsene 20 Mikrogramm (20 Mikrogramm = 800 IE) Vitamin D pro Tag an. Dieser Wert gilt bei fehlender körpereigener Bildung. Für Säuglinge liegt die Tagesdosis bei 400 bis 500 I.E. (Internationale Einheiten). Das entspricht etwa 12,5 Nanomol pro Liter. Erwachsene dürfen täglich das Doppelte zu sich nehmen, 800 bis 1000 IE."

Irreführung:  "Ein schwerer Mangel besteht erst unter (...)  5 ng/ml das ist sehr selten der Fall und gilt auch erst dann als gefährlich. (...) Ein geringeres Sterblichkeitsrisiko war dagegen nicht bekannt.(...) Nur Vitamin-D-Präparate für Risikogruppen, um deren Knochen zu stärken. (...) Schwangere sollten auf Vitamin D verzichten. Richtig ist: Die Sterblichkeit steigt bei einem Vitamin-D-Spiegel unter 40 ng/ml an: Quelle: PMID:21572875. Schwangere profitieren von normalen Vitamin-D-Spiegel über 40 ng/ml. QUELLE: www.VitaminDservice.de/schwanger
 

SÜDDEUTSCHE: Vitamin D gegen Erkältung: Vitamin D schützt doch nicht vor Erkältungen


20. 7. 2017
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"Bisher ist die Wirkung ungewiss. (...) Gegen die Messung des Vitamin-D-Spiegels bin ich hingegen schon, das kostet die Kassen Geld und ist von fragwürdigem Nutzen.“

"Kinder, die über mindestens vier Monate 2000 Einheiten täglich einnehmen, leiden in dieser Zeit auch nicht seltener an Erkältungen und anderen banalen Atemwegsinfekten als Kinder, die nur 400 Einheiten täglich bekommen." - Fehlerhaftes Design der Studie, wegen Ähnlichkeit der Vitamin-D-Spiegel keine Aussage über Vitamin D möglich.

Irreführung: "Bisher gibt es keine seriösen Belege dafür, dass mit der Substanz Erkältungen vorgebeugt wird. Die einzig halbwegs bewiesene Prävention besteht in regelmäßigen Saunagängen..." Kritik: Wie der Link zum wiss. Original-Artikel zeigt, hatten die Kinder in der Gruppe mit 2000 E einen Vitamin-D-Spiegel von 48 ng/ml und in der Gruppe mit 400 E (biologisch ungefähr gleichwertige) 36 ng/ml. - Somit ist keine  Aussage über die Infektrate bei fehlender Substitution (10 ng/ml) gegeben: Vitamin half in beiden Gruppen!

APOTHEKERKAMMER NIEDERSACHSEN: Nahrungsergänzendes Vitamin D nicht für jeden sinnvoll


28.09.2017
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"Die Apothekerkammer Niedersachsen empfiehlt, im Herbst und Winter auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung zu achten und sich in den Sommermonaten regelmäßig mit einem adäquaten Sonnenschutz in der Sonne aufzuhalten."

"Zu viel Vitamin D kann Calciumablagerungen, Übelkeit, Erbrechen, gesteigertes Durstgefühl, erhöhten Harndrang, Schwäche und Nierenversagen auslösen."

Irreführung: "Bei Darreichungsformen wie zum Beispiel bei Weichgelantinekapseln mit 20.0000 I.E. Vitamin D3 darf das Präparat nur einmal die Woche eingenommen werden." Richtig: Die Dosierung wird nach Körpergewicht berechnet und entsprechend eingenommen

PLUSMINUS: Wer mit dem Hype das große Geld macht


26.7.2017
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Und der Hype ist längst bei den Hausärzten angekommen.  Dr. Appel im Gespräch: "Einerseits möchte ich den Patientenwünschen gerecht werden und das Anliegen meiner Patienten ernst nehmen. Auf der anderen Seite steht beim Vitamin D meiner Ansicht nach eine völlig ungesicherte Studienlage. Wir wissen relativ wenig trotz vieler Studien." Dr. Appel wehrt sich gegen die Vitamin D Welle.
 

Vitamine boomen: Vitamine gelten vielfach als Wundermittel…. Erst E, dann C, jetzt also D.

Irreführung: beim Vitamin D gibt es meiner Ansicht nach eine völlig ungesicherte Studienlage….  Richtig ist: Zahlreiche Studien belegen die Notwendigkeit von Vitamin D. Wen den minimalen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml nicht erreicht, der bedarf einer Substitution, um gesundheitliche Risiken abzuwehren. Hier werden die Menschen um ihre Minimalversorgung betrogen. Die Ärzte sind Nutznießer, weil sie von dieser natürlichen Verpflichtung scheinbar befreit werden.

FAZ: Vitamin D: Sonne statt Stoff


28.04.2017
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Im Winter fällt der Spiegel zwar tatsächlich bei vielen. An Mangel leiden die allermeisten Menschen dann trotzdem nicht. Sie kommen mit dem im Fett und Muskeln gespeicherten Vitamin D locker über die dunklen Monate des Jahres.

Und dann ist da noch das Problem mit den Nebenwirkungen – die man Vitaminen zwar nicht zutraut, die es aber trotzdem gibt. Vitamin D zum Beispiel kann, gerade hochdosiert als Medikament, Nierensteine verursachen und Koliken auslösen. Im schlimmsten Fall, bei einer sogenannten Hyperkalzämie, treten Psychosen auf und Patienten können ins Koma fallen. „Das sind ja keine Smarties“, sagt Appel über Vitamin-D-Tabletten.

Damals hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) ihre Vitamin-D-Referenzwerte erhöht. Statt bislang fünf Mikrogramm am Tag galten fortan zwanzig Mikrogramm als wünschenswert. ( = 800 Einheiten)

Irreführung: "Die allermeisten Menschen in Deutschland haben keinen solchen Mangel. Bei vielen ist noch nicht einmal das Risiko erhöht, einen zu bekommen." Richtig ist: Fast alle Menschen haben Probleme, die auf die (Billigmedizin) Vitamin D ansprechen. Damit kann der Mangel bewiesen werden.

UTOPIA: Vitamin D: das Sonnenvitamin


22.11. 2016
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Weil die Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten geringer ist, bedeutet das nicht, dass sofort ein Vitamin D Mangel entsteht. Der Körper kann das Vitamin speichern und aus diesem Speicher in den Bedarf in den Wintermonaten relativ gut ausgleichen.

Als Folge können auch Nierenprobleme entstehen, wie etwa eine Nierenverkalkung oder die Bildung von Nierensteinen. Langfristig kann durch Überdosierung auch eine Niereninsuffizienz entstehen.

Bevor du Präparate einnimmst, konsultiere in jedem Fall deinen Hausarzt.

Eine Überdosierung kann nur durch falsche Dosierung von Nahrungsergänzungs- mitteln und Vitamin D-Präparaten entstehen. Obwohl Vitamin D im Körper so wesentliche Funktionen trägt, reicht uns eine tägliche Dosis von nur 20 Mikrogramm aus, um den Tagesbedarf zu decken. (20 Mikrogramm = 800 IE.)
 

Irreführung: "Als Faustformel gilt, dass in den Monaten März bis Oktober 25 Minuten täglich reichen, wenn dabei die Sonne auf mindestens ein Viertel der Hautoberfläche trifft. Das erreichst du, wenn du zum Beispiel mit kurzen Hosen und T-Shirt die Sonne genießt. (...) Raus an die frische Luft! Wer sich lange und oft genug an der frischen Luft aufhält und seine Haut unbedeckt der Sonne aussetzt, kann seinen Bedarf an Vitamin D selbst herstellen und braucht keine Tabletten!" Richtig ist: Wer das versucht, sieht, dass der Vitamin-D-Spiegel nicht ansteigt.

NDR: Vitamin D: Präparate nicht immer sinnvoll


6.11.2016
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Überschüssiges Vitamin D speichert der Körper und nutzt es zum Beispiel in der dunklen Jahreszeit.

Bei Vitamin-D-Präparaten aus der Apotheke oder Drogerie besteht jedoch die Gefahr der Überdosierung. Die Folgen können Muskelschmerzen, Erbrechen und Nierenprobleme sein. Deshalb sollte man Vitamin-D-Präparate nur nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen.

Deshalb sollte man Vitamin-D-Präparate nur nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen.

Doch der Nutzen der Vitamin-D-Präparate ist bei Experten umstritten.

Seit wann ist ein ökonomischer Erfolg ein Skandal?  "Für die Pharmaindustrie sind Vitamin-D-Präparate ein Millionengeschäft. Allein in Apotheken hat sich der Verkauf in Deutschland seit 2010 mehr als verdoppelt."  Richtig ist: Die ursächliche Therapie von Erkrankungen mit Vitamin D bedroht die übrigen 99 % vom Pharma-Umsatz. Heilung wäre schlecht für Arzneimittel zur Symptombehandlung.

NDR - MARKT :
"Vitamin D: Präparate nicht immer sinnvoll"


7.11.2016
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IRREFÜHRUNG: Aussage von Prof. Dr. Mühlhauser: „Solange man nicht sicher sein kann, dass es einem tatsächlich nützt, wenn man diesen Wert manipuliert, indem man Vitamin D einnimmt, hat das keinen Zweck, wenn man das tatsächlich macht. (...) Also besser ist es, den Wert gar nicht zu messen.“ Richtig ist: Tag für Tag profitieren die Menschen davon, dass sie sich selbst versorgen und ihre Probleme selbst lösen.

QUARKS und CO: Die Wahrheit über Vitamine


13.09.2016
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"Im Winter - und das ist wichtig - sind wir weit entfernt von der wirklich gefährlichen Grenze von 5 ng/ml." " 10 - 20 min pro Tag - das interessante - von diesem Speicher zehren wird dann auch im Winter"

Fehler: Es wird behauptet erst 5 ng/ml seien gefährlich. Richtig ist: schon unter 40 ng/ml steigt die Sterblichkeit deutlich an: Quelle: PMID:21572875

NetDoktor: Vitamin D Überdosierung


25. Mai 2016
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"Ein erhöhter Vitamin D-Spiegel im Blut ist oft mit einem niedrigeren Spiegel des c-reaktiven Proteins (CRP) verknüpft. Dieser Entzündungsmarker steht mit Herz-Kreislauf-Krankheiten in Verbindung. (Falsche Folgerung:) Ein erhöhter Vitamin-D-Wert könnte also einen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellen." Richtig ist: Das ist die richtige VerbindungGefahren bieten 1) ein niedriger Vitamin-D-Spiegel und 2) ein hoher CRP-Wert. Ein hoher Vitamin-D-Spiegel ist wegen der Verknüpfung mit niedrigem CRP also doppelt vorteilhaft.

"Bevor man zusätzlich Vitamin D einnimmt und eine Vitamin D-Überdosierung riskiert, sollte man aber einen Arzt konsultieren und seine Blutwerte bestimmen lassen." Richtig ist: Um eine normalen Vitamin-D-Spiegel herzustellen, ist kein Arzt nötig.

Falsche Orientierung: "Durch die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten kann man das Vitamin jedoch recht schnell in zu hoher Dosierung aufnehmen. So hoch ist der Vitamin D-Bedarf laut Empfehlung der DGE: Säuglinge (0 bis unter 12 Monate) 10ug (400IE), Kinder (1 bis unter 15 Jahre) 20ug (800IE), Jugendliche und Erwachsene (15 bis unter 65 Jahre) 20ug, (800IE), Erwachsene (ab 65 Jahre) 20ug, Schwangere und Stillende: 20ug (800 IE)

Irreführung: Forscher....die die Daten von mehr als 10.000 Teilnehmern.... mit Daten des Nationalen Sterberegisters abglichen, kamen zu dem Ergebnis, dass ein Blutspiegel von 21 Nanogramm 25-Hydroxyvitamin D pro Milliliter das Sterberisiko halbierte, bei höheren Vitamin D-Werten der positive Effekt allerdings wieder schwand. Richtig ist: Das Sterberisiko sinkt bei höheren Vitamin D Werten: Studie

QUARKS & CO (vom 8.3.16): "Vitamin D - eine Mode der Medizin"? -


8.03.2016
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Mit etwas Sonne können die meisten Menschen Vitamin D selbst in ausreichender Menge herstellen. Das ist ganz natürlich und kein Problem. Denn im Winter zehren wir von unseren Vorräten, die wir im Sommer in Fett und Muskeln angelegt haben.

Für die meisten Menschen gilt jedoch: Vitamin-D-Tabletten wirken nicht gegen all die diskutierten Krankheiten.

IRREFÜHRUNG:  "(...) kommen nämlich zu einem recht eindeutigen Ergebnis: Vitamin-D-Tabletten helfen nicht." Richtig ist: Es gibt reichlich Erfolge.

 

WELT: Die Legende vom Wundermittel Vitamin D


09.02.2016
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Der Körper hat eine Methode entwickelt, seinen Vitamin-D-Spiegel auch in der dunklen Jahreshälfte zu regulieren. Er speichert den Stoff in Fett und Muskeln. Die Sonne des Sommers bringt ihn durch den Winter.

Wer den Stoff künstlich einnimmt, kann ihn überdosieren, was Übelkeit und Herzrasen auslösen, im schlimmsten Fall zu Nierenleiden führen kann.

Wer glaubt, zu einer Risikogruppe zu gehören, sollte seinen Arzt fragen und nicht einfach Vitamin D im Internet ordern.

Weil sie zu wenig Sonne bekommen, sollten alle Menschen ab einem Jahr täglich 800 Einheiten einnehmen.// Die Einnahme von 800 Einheiten täglich schade zwar nach aktuellem Forschungsstand nicht. Die Frage sei aber, ob sie etwas bringt.

"Die Endokrinologin Ingrid Mühlhauser mahnt zu Sachlichkeit." Unsere Antwort: Beweise:  https://www.vitamindservice.de/beweise

Stuttgarter Zeitung: Vitamin D schützt nicht


15.02.2014
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Auch wenn der Arzt beim gesunden Menschen Vitamin-D-Spiegel unter dem Normwert feststellt, braucht der Patient deshalb kein Supplement einnehmen“, sagt Mühlhauser. Die unkontrollierte Vitamin-D-Einnahme zur Vorbeugung gegen allerlei chronische Erkrankungen ist ihr ein Dorn im Auge. Richtig ist: Wie bei allen anderen Nährstoffen, so auch beim Vitamin D ist ein normaler Spiegel zu gewährleisten. Dazu ist kein Arzt nötig.

Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung werden Werte bis 800 IE empfohlen. Mühlhauser warnt davor, Vitamin-D-Supplemente zu hoch zu dosieren. In zu hohen Dosen könnten sie den Kalziumstoffwechsel negativ beeinflussen und etwa das Entstehen von Nierensteinen und Übelkeit begünstigen (...) Eine Einnahme empfiehlt sich nur für Bettlägerige. Richtig ist: Ein schlechter Vitamin-D-Spiegel ist nicht nur bei Bettlägerigen therapiebedürftig. Nierensteine sind keine Folge von Vitamin D.

Irreführung: "Bei gesunden Menschen empfiehlt sich eine präventive Einnahme von Vitamin D (...) nicht. Sie konnten keine vorbeugende Wirkung im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten (...) nachweisen. „Es gibt keinen Grund, der normalen Bevölkerung die Einnahme von Vitamin-D-Tabletten zu empfehlen (...) " sagt Mühlhauser:  "Die unkontrollierte Vitamin-D-Einnahme zur Vorbeugung gegen allerlei chronische Erkrankungen ist ihr ein Dorn im Auge." Richtig ist: siehe Gegendarstellung.