Vitamin D Mobbing: Märchen, die Sie töten können !


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Es gibt so viele TV-Sendungen und Presse-Artikel, die vor Vitamin D warnen und auch von der Einnahme abraten. Was ist davon zu halten?

  • Derzeit erleben wir ein Feuerwerk der Falschmeldungen über Vitamin D.
  • Wenn viele auf einen Wehrlosen einprügeln, dann ist das Mobbing - Genau das geschieht mit Vitamin D - es ist Vitamin D-Mobbing.
  • Ich werde in wenigen Tagen unter der Seite www.vitaminDmobbing.de eine systematische Analyse aller Medienberichte starten, die sich hieran beteiligen.
  • Das Internet vergisst nicht!

Das Märchen von der Gefahr hoher Zahlen:

Ein Vitamin-D-Spiegel  von mindestens 30 ng/ml ist in der gesamten Fachwelt unumstritten. Genau das ist das Problem in Deutschland, dass die Hälfe der Menschen zumindest im Winter nicht diese Werte erreicht.

Das wäre das Problem, auf das Journalisten hinweisen müssten.

Stattdessen redet man im TV über Probleme, die allenfalls bei einer Luxus-Versorgung im Bereich von 150 ng/ml und mehr entstehen.

Beispiele für eine solche Strategie bei der Irreführung machen einiges klar:
  • "Sei mit 4 Euro pro Stunde zufrieden. Menschen mit viel Geld stürzen öfter mit dem eigenen Hubschrauber ab.
  • "Sei mit dem Luftdruck von 25 % in deinen Reifen zufrieden. Menschen, die einen Reifen aufpumpen sind schon durch explodierende Reifen zu Tode gekommen!"
  • Sei mit einem Ölstand im Pkw unter dem Minimum-Strich zufrieden. Beim Einfüllen von Öl könntest Du zu viel einfüllen und die Luft würde verpestet."
  • Sei mit der Wohnung im Kellergeschoß zufrieden. Bei einer Wohnung 7. Etage, Blick aufs Meer und Dachterasse holen sich die Leute nur einen Sonnenbrand.

Das Märchen von der fehlenden Studie:

1) es gibt zahlreiche Studien, deren Existenz einfach geleugnet wird: https://www.vitamindservice.de/beweise​
2) Es ist unethisch, Menschen in einem Defizit (weniger als 30 ng/ml) noch einmal einer Studie auszusetzen.
3) Wenn es seit Jahrzehnten eine Vorschrift für Vitamin D gibt (30 ng/ml) - warum wird sie nicht schleunigst angewendet?
4) Es ist die typische Hinhalte-Taktik der Juristen, immer wieder neue Beweise zu fordern, für etwas, das längst in allen Medizinwerken verewigt ist: Es gibt einen Minimumwert (30 ng/ml), alles was tiefer liegt, muss Abhilfe bekommen.

Nicht einmal die überall empfohlene Versorung mit 1000 E Vitamin D  pro Tag wird in Deutschland erreicht. Wir sind ein Entwicklungsland! Standards werden nicht eingehalten, die zur Gesunderhaltung des Menschen erforderlich sind.


Das Märchen von der "Panikmache"

dejá vù - wir kennen es bereits, dass alles nicht so schlimm sein soll:
Radioaktivität, Feinstaub, Stickoxide, Vitamin-D-Mangel,  ...

Beliebte TV-Texte: "Wir warnen vor Panikmache...es wurde niemand gefährdet..."

 

Die Tabelle ist schon da:  www.vitaminDmobbing.de

Es entsteht eine lebendige Tabelle, mit Medien-Beiträgen, die sich grob fehlerhaft mit Vitamin D  befassen.




Erläuterungen zur Tabelle:  www.vitaminDmobbing.de

4 Lügen über Vitamin D als Mobbing-Grundlage


Mit 4 wiederkehrenden Fehlern wird der Nutzen des Vitamin D in Abrede gestellt.

Diese 4 Fehler sind irrsinnig, weil ein als unverzichtbares “Vitamin“ anerkannter Naturstoff bei Millionen von Menschen fehlt.

1) Stichort: „Winter“ - die Illusion der Naturversorgung

Der wiederkehrende Fehler: Es ist eine Irreführung, zu behaupten, dass sich Vitamin D auch im Winter bilden könnte: ein echtes „Wintermärchen“! Ebenso irrig ist es, an eine automatische Versorgung durch sommerlich gespeichertes Vitamin D zu glauben. Das reicht selbst bei extrem hohen Werten im Sommer nicht bis ins Frühjahr. Die Grippewelle ist die Folge.

2) Stichwort: „Niere“ - deplatzierte Warnungen

Der wiederkehrende Fehler: Wann gibt es Verkalkung oder Schäden der Niere durch Vitamin D? Wenn man so irrsinnig wäre und jeden Tag 1 Million Einheiten schlucken würde, dann würde man nach kurzer Zeit ein erhöhtes Calcium im Blut sehen. Eine solche Warnung ist deplatziert, d. h. am falschen Platz. Es gleicht der Warnung: „Trinke niemals Wasser, denn es sind schon Leute ertrunken!“

3) Stichwort: „Arzt“ -Angebliches Monopol
Der wiederkehrende Fehler: Tun Sie nichts, ohne vorher einen Arzt zu fragen. In Skandinavien, GB, NL und USA sind Präparate mit 10.000 E pro Tag frei verkäuflich. Seit Jahrzehnten ist es hier zu keinem Schaden gekommen. Es ist unverzichtbar, dass die Menschen selbst für ihre Bedürfnisse sorgen können. Ärzte haben dazu keine Budgets und sind wegen Überlastung nur selten gewillt, hier zu unterstützen. 

4) Stichwort: „1000“  „800“ - falsche Empfehlungen
Der wiederkehrende Fehler: „Nehmen Sie täglich 800 oder 1000 IE Vitamin D!“ Eine solche Dosis ist für Säuglinge berechnet. Diese Dosis hat man später dazu verwendet, den Mindestbedarf der erwachsenen Bevölkerung zu definieren. Dieses gesundheits-politische Ziel wurde nie erreicht, weil man nichts dafür getan hat. Doch selbst bei Einnahme von 1000 IE liegt der Vitamin-D-Spiegel selten höher als 20 ng/ml.

 


 

Kommen Sie immer wieder, denn ...

... hier finden Sie eine wachsende Tabelle...

www.vitaminDmobbing.de


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