Was ist Wissenschaft?

WISSENSCHAFT und Vitamin-D-Therapie - passt das zusammen?

Was spricht für die wissenschaftliche Qualität unserer Publikation?

Die Kritik am Vitamin D und an der Vitamin-D-Therapie lautet meist, dass es keine wissenschaftlichen "Beweise" für den Nutzen gäbe. Im folgenden Exkurs befasse ich mich mit der Grundsatz-Frage, was eigentlich "Wissenschaft" bedeutet.

Ein wissenschaftliches Vorgehen ist an typischen Strukturmerkmalen zu erkennen. Gibt es diese Strukturmerkmale auch für die Prüfung und Anwendung meiner Vitamin-D-Therapie?

1) EMPIRIE:
Neue Erfahrungen müssen gewonnen werden, um über den Tellerrand des Wissens zu blicken, bei mir ist es die Messung des Vitamin-D-Spiegels.

2) SYSTEMATIK:
Die gesammelten Erfahrungen müssen systematisch strukturiert werden, das geschieht in meinen 40 Fallberichten und der Beschreibung des MANOS-Syndromes.

3) HYPOTHESENBILDUNG:
Es muss eine Hypothese aufgestellt werden, dies sich prüfen läßt. Die Formel im Buch definiert meine neuartige VITAMIN-D-THERAPIE zur Heilung des AKUTEN Vitamin-D-Mangels: Anfangs- und Erhaltungstherapie. Das ist ein klassisches Konzept der Medizin, das lediglich auf die Speicherung des Vitamin D angewandt wird. Im Englischen: Loading-Dose & Maintainance Dose. Es ist verwunderlich, dass man dieses Erfolgsprinzip der Medizin nicht schon länger auf das Brachland der Medizin (fettlösliche Vitamine A, D, E, K) angewendet hat. 

4) FALSIFIZIERBARKEIT:
Eine Hypothese ist nur dann wissenschaftlich, wenn auch der Beweis ihres Gegenteils möglich ist. So könnte man anhand meiner Definitionen prüfen, ob der Nutzen der VITAMIN-D-THERAPIE sich in einer Doppelblind-Studie (RCT) bestätigt. Ein solcher Versuch wäre allerdings unethisch, weil es unzulässig ist, Menschen mit einem nachgewiesenen Vitamin-D-Mangel wissentlich in der unbehandelten Kontrollgruppe zu belassen. Ethisch hingegen wäre es, Vitamin D all denen zu geben, die einen erkennbaren Mangel haben.
 

Ethik:

Bei einem Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml ist es unethisch, eine Behandlung hinauszuzögern oder zu verweigern.

Bei einem Vitamin-D-Spiegel über 20 ng/ml ist es wissenschaftlich, zu prüfen, ob Patienten im Zuge der weiteren Steigerung eine Besserung erleben. Die Tatsache, dass die geprüften Symptome wie Müdigkeit und Kreislaufbeschwerden schwer zu quantifizieren sind, spricht nicht gegen die Wissenschaftlichkeit des Therapieversuches. Die nachgewiesene Besserung deutet klar auf eine fehlerhafte Festlegung der Grenze "20 ng/ml"hin.

Die größte amerikanische Organisation in diesem Forschungsbereich, „Grassrootshealth.org“ empfiehlt auf wissenschaftlicher Basis einen Bereich von 40 ng/ml bis 60 ng/ml. Das sind Werte, wie sie typischerweise bei einem längeren Aufenthalt in tropischen Ländern zu finden sind.

So ist das vorgelegte Buch wissenschaftlich und ethisch zugleich, denn es befreit viele Menschen aus ihrer unverschuldeten Unterversorgung. 
Beweismittel vom Institut VitaminDelta unterstreichen den Handlungsbedarf. Link-Dokumente von Frauen und Männern

Referenzen:

Hier finden Sie Referenzen für den www.VitaminDservice.de