Sind Corona-RISIKOFAKTOREN nur Indikatoren des URSÄCHLICHEN Vitamin-D-Mangels?

1) Arbeitshypothese: Impulse und Zukunftsperspektiven (und Autor)

Sind Corona-RISIKOFAKTOREN nur Indikatoren des URSÄCHLICHEN Vitamin-D-Mangels?

2) Belastungen: ungelöste Probleme der Medizin

  • Eine Fülle von RISIKOFAKTOREN versetzen die Menschen derzeit (12-2020) in Angst und Schrecken.
  • Es ist klar, dass solche "assoziierten Risiken" auch lediglich ein Indikator einer tieferen Ursache sein könnten.
  • Ein Mangel an Vitamin D führt nachweislich zu einer Schwächung des Immunsystems.
  • Eine Gabe von Vitamin D verbindet sich bekanntlich mit einem Schutz vor Virusinfekten.

 


3) Chancen: zur Bestätigung oder Widerlegung der Arbeitshypothese

 
Diese Risikofaktoren führt das RKI an.
Die Sortierung zeigt ansteigende Risiken:
(Die exakten wissenschaftlichen Begriffe der Tabelle sind hier journalistisch vereinfacht.)

Senkung des Risikos: nur 55% 

Asthma

Hypothese: Dieser Effekt wurde bereits in der Studie aus GB erkannt. Mögliche Erklärung:
Viele Asthma-Patienten erhalten Cortison. Gegen die Gefahr der Osteoporose ist die Gabe von Vitamin D erforderlich und kassenüblich.
Asthma mit Cortisontherapie ist einer der beiden Gründe, wegen der in Deutschland eine Gabe von Vitamin D als Kassenleistung zugelassen ist.
(Osteoporose mit krankhaften Frakturen wäre die zweite gültige Begründung.)

Relativ geringe Risiken: bis 1,3-fach


Rheuma
Blutdruck
Krebs
COPD
Autoimmunerkrankung
Schlaganfall
Herzschwäche
KHK (Koronare Herz Krankheit)
HIV

Hypothese: Diese Patienten haben nicht unbedingt eine Einschränkung ihrer Mobilität. Durch Arbeistunfähigkeit und Berentung können Sie mehr Zeit in der Sonne verbringen.

Deutliche Risiken: bis 2,8-fach

Vorhof-Flimmern
Diabetes
Immunschwäche
Leberkrankheit
Psychiatrische Erkrankung
Nierenschwäche
Gewicht BMI 30
Demenz
60-69 Jahre

Hypothese: Diese Umstände bewirken oft eine Situation, die ein effektives Sonnenbaden erschwert. Hohes Köpergewicht erhöht den Verteilungsraum des Vitamin D.

Höchste Risiken. bis 16,9-fach

70-79 Jahre
Down-Syndrom
über 80 Jahre

Hypothese: Diese Umstände bewirken, dass Menschen die pralle Sonne meiden. Steigendes Alter bewirkt eine abnehmende Fähigkeit zur Produktion von Vitamin D in der Haut.
 

Selbstversändlich kann ein Fieber mit gesunden Organen besser überstanden werden.
Herz, Niere und Lunge werden im Fieber auf die Probe gestellt, doch hat die Medizin hier Hilfen zur Hand.

Die wissenschaftliche Frage bleibt jedoch, warum Patient X eine überwässerte Lunge entwickelt und Patient Y nicht.
  • Dieser Unterschied in der Verarbeitung der Krankheit ist mit der Leistung von Herz, Niere, Lunge nur lose verknüpft.
  • COVID19 wurde von Menschen mit solchen Risiken überlebt.
  • Die stärkste Verknüpfung der Sterblihkeit gibt es mit dem Vitamin-D-Mangel.
  • Hier ist in der Substanz, die das Immunsystem maßgeblich steuert, die Ursache zu suchen und zu finden.
Die rettende Perspektive:
  • Der derzeitige Lockdown (Weihnachten 2020) hat die Zahlen nicht in den Griff bekommen.
  • Die täglichen Zahlen​​ beweisen steigende Zahlen von Corona-Toten.
  • Wir könnten dem Vitamin-D-Mangel weiter tatenlos zusehen und auf den Sommer warten, oder das tun, was in unserer Macht steht.
  • Wir können auch sofort etwas gegen den Risikofaktor Vitamin-D-Mangel tun, denn das hätte man längst tun müssen.
www.vitaminD5mg.de
www.vitaminD4all.de




 

4) Derzeitiger Stand: die Entwicklung der Arbeitshypothese bis heute

Quellen:

RKI
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/02_21...
Tabelle 11 Seite 28

Vitamin D und Immunsystem:
www.vitaminDservice.de/health-claims

Überleben trotz Risiken:
www.VitaminDService.de/97

Video (9min) mit den aktuellen Studien:
https://www.vitamindservice.de/CORONA-TIEFFLUG

 



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