T-ONLINE: Vitamin D-Mangel: Die meisten Deutschen haben einen zu niedrigen Wert

1) Stichwort: „Winter“ - die Illusion der Naturversorgung

IRREFÜHRUNG: "Dafür (...) täglich rund 15 Minuten im Sonnenlicht aufhält und dieses auf das Gesicht und Handrücken scheint. Auf Nummer sicher geht man, wenn man sich im Winter regelmäßig für ein paar Minuten in der Sonne aufhält. Im Sommer bekommt man in der Regel automatisch genügend Sonnenstrahlen ab. (...) "Lassen Sie wohldosiert Sonne an ihre Haut," empfiehlt Isabelle C. Keller von der DGE. Denn über 80 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs werden über die Sonneneinstrahlung gedeckt. Dafür sind keine ausgedehnten Sonnenbäder nötig, die endogene Synthese funktioniert auch bei bedecktem Himmel."
RICHTIGSTELLUNG: Direkt im ersten Abschnitt 3 Irreführungen. 15 Minuten Sonnenlicht auf Gesicht und Hände lassen kein ausreichendes Vitamin-D bilden. Eine Vitamin-D-Produktion bei bedeckten Himmel in der kalten Jahrenzeit ist nicht (!) möglich. Um Vitamin D zu tanken, brauchen wir die tägliche Mittagssonne von März bis September. In der Mittagszeit (11.00 bis 15.00 Uhr) sollten wir uns je nach Hauttyp zwischen 5 und 30 Minuten, leicht bekleidet und ohne Sonnenschutz, den Sonnenstrahlen aussetzen. In den Wintermonaten ist keine (!) Vitamin-D-Produktion möglich. www.Zifferblattregel.de

3) Stichwort: „Arzt“ -Angebliches Monopol

IRREFÜHRUNG: "Tenor unter den Ernährungswissenschaftlern ist aber bei allen Vitaminen, dass diese in künstlicher Form nicht leichtfertig eingenommen werden sollten, weil sie auch schaden können. So sollten Sie Vitamine, ganz gleich welche, nur dann in Form von Tabletten oder Pulver zuführen, wenn der Arzt das ausdrücklich empfiehlt."

RICHTIGSTELLUNG: Leider verfügen nur wenige Ärzte und Apotheker über das neue Vitamin-D-Wissen. Sie raten somit viel zu oft von einer Zufuhr ab, die sich am natürlichen Wirkspiegel statt an der Dosierung orientiert. Dieser Fehler kann schwere gesundheitliche Schäden begünstigen. Der www.vitaminDrechner.de schafft Klarheit: Jeder kann seine individuelle Dosis selbst berechnen und mit dem www.vitaminDsimulator.de weiter verfolgen. So können gesundheitsschützende Werte im tropischen Bereich erlangt werden. 
 

4) Stichwort: „1000“ „800“ - falsche Empfehlungen

IRREFÜHRUNG: "Deshalb kann bei Menschen über 65 unter Umständen eine zusätzliche Vitamin-D-Gabe in Höhe von mindestens 800 Internationalen Einheiten (IE) sinnvoll sein."
RICHTIGSTELLUNG:  Dosierungen mit 800 sind Dosierungen für Babys. Sie heben den Spiegel bei einem Erwachsenen nicht (!) nennenswert an. Die Unterversorgung bleibt. Ein Erwachsener mit 80 kg Körpergewicht, benötigt logischerweise die 10 fache Dosierung eines 8 kg schweren Babys.

IRREFÜHRUNG: (...) "So vermuten Wissenschaftler, dass niedrige Vitamin-D-Werte nicht die Ursache chronischer Erkrankungen sind, sondern, dass umgekehrt Alterungsvorgänge und entzündliche Prozesse die Vitamin-D- Spiegel absinken lassen."
RICHTIGSTELLUNG: Ursache / Indikator: https://www.vitamindservice.de/2flugzeuge

Notizen vom VitaminDservice

IRREFÜHRUNG: "Die Versprechen der Hersteller, dass man durch die Einnahme von Vitamin D (...) konnten in einer großen Zahl von Studien nicht belegt werden. Besonders ernüchternd ist dabei die Erkenntnis, dass in den Metaanalysen nahezu kein Effekt auf die Knochengesundheit festgestellt werden konnte, bei denjenigen Teilnehmern, die Vitamin D über Pillen oder Kapseln zugeführt haben. Die Einnahme von Vitamin D schützt demnach nach aktuellen Erkenntnissen weder vor Osteoporose, Herzinfarkten, Schlaganfällen noch Krebserkrankungen."
RICHTIGSTELLUNG: Hier finden Sie 12 Studien, die beweisen, wie stark die Wirkung des Vitamin D bei unterschiedlichen Erkrankungen ist: Vitamin D schützt vor Autoimmunerkrankungen, ist Krebschutz, bietet Schutz vor Infektionen, Allergien u.v.m.  https://www.vitamindservice.de/12studien
Behalten Sie den Durchblick! Lernen Sie, zu erkennen, wann eine Studie irreführend ist: www.VitaminDService.de/durchblick
 

Zum irreführenden Beitrag

https://www.t-online.de/gesundheit/id_73026460/vitamin-d-mangel-jeder-dritte-deutsche-hat-einen-niedrigen-wert.html

Link zur Gegendarstellung

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