Wie man den tödlichen Stier namens "Corona" einfängt: Vitamin D und Sterblichkeit

Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nutzt die Daten einer Studie aus Teheran, die unter Mitwirkung von M. Holick beim LANCET vorgelegt wurde.

2020-09-20

1) Fragestellung

  • Wer hat vom Coronavirus einen schweren Verlauf zu befürchten?
  • Welche Rolle spielt das Alter?
  • Welche Rolle spielt der Vitamin-D-Spiegel ?
  • Wo liegt das Revier des Coronavirus?

2) Methode

Statistik der Sterblichkeit am Coronavirus im Iran, Teheran 2020

Keywords:SARS-CoV-2; COVID-19; Vitamin D; 25-hydroxyvitamin D; immunomodulation; hypoxia; unconsciousness; lymphocyte; C-reactive protein; mortality; morbidity

3) Ergebnisse

Eine Punktwolke zeigt, dass nicht alle Bereiche erfasst werden.
Die roten Punkte sind nur im Bereich über 40 Jahre, bei Vitamin-D-Spiegel unter 60 ng/ml zu finden.
Schwarze Kreise zeigen Patienten, die überlebt haben.
Zur besseren Sichtbarkeit sind rote Linien eingezogen, um die Zone der tödlichen Gefahr zu definieren.

4) Folgerungen

  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml könnte unabhängig vom Alter helfen.
  • Dafür spricht der eigene Fallbericht, dass das Coronavirus auch mit 97 Jahren überlebt werden konnte.
  • Ein Alter von weniger als 40 Jahren scheint schützend zu wirken.
  • Will man den Vitamin-D-Mangel als Risikofaktor ausschließen, so sollte man einen Vitamin-D-Spiegel von über 50 ng/ml anstreben.

Diese Folgerungen stehen im Einklang mit der bisherigen Studienlage:

  • Die Beobachtungs-Studie aus Heidelberg und die Interventions-Studie  Cordoba zeigen einen Nutzen bereits für einen Vitamin-D-Spiegel von 12 ng/ml im Vergleich zu höheren Werten.
  • Es ist zu hoffen, dass die Gesundheitspolitik sich nicht nur wir bisher darauf beschränkt in den "Risikogruppen" auf der Basis bestehender Krankheit Angst zu verbreiten.
  • Der konstruktive und von der Angst entlastende Ansatz ist die Korrektur des allgegenwärtigen Risikofaktors Vitamin-D-Mangel.
  • Die Kosten für eine landesweite Versorgung betragen nur wenige Euro: Es sind keine Milliarden nötig, um die Immunkompetenz zu regenerieren.

Die ursächliche Kraft des Vitamin D wurde bereits mehrfach dargestellt: http://www.virus-Video.de

 

Quellenangaben

Maghbooli, Zhila and Ebrahimi, Mehdi and Shirvani, Arash and Nasiri, Mehrad and Pazoki, Marzieh and Kafan, Samira and Tabriz, Hedieh Moradi and Hadadi, Azar and Montazeri, Mahnaz and Sahraian, Mohammad Ali and Holick, Michael F.,
Vitamin D Sufficiency Reduced Risk for Morbidity and Mortality in COVID-19 Patients (5/27/2020).
Available at SSRN:
https://ssrn.com/abstract=3616008 or
http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.3616008
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3616008
Preprint with the LANCET: (2020-09-20)

Keywords:SARS-CoV-2; COVID-19; Vitamin D; 25-hydroxyvitamin D; immunomodulation; hypoxia; unconsciousness; lymphocyte; C-reactive protein; mortality; morbidity




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