Ich habe Beschwerden nach der Einnahme von Vitamin D

Die Antwort

"Wenn man etwas nicht verträgt, so sollte man es weglassen!"

  • Dieser einfache Grundsatz, bei Beschwerden estwas wegzulassen, gilt auch für alle Nahrungsergänzungsmittel.
  • Bauchbeschwerden, Kopfschmerzen, Krämpfe, Herzstolpern oder sonstige Missempfindungen sind Grund genug, eine Einahme vorsichtshalber erst einmal zu unterbrechen und zu beobachten.
  • Zu einem späteren Zeitpunkt kann man dann bei einem erneuten Versuch erkennen, ob sich die Situation wiederholt.
  • So erfährt man, ob es beim ersten Mal ein Zufall war, oder ob es andere Gründe gibt, die diese Beschwerden begründen könnten.

Die Einsicht

  • Der Körper kann auf alle Inhaltsstoffe eines Präparates reagieren.
  • Eine "Allergie" gegen Vitamin D ist im engeren immunologischen Sinn  nicht möglich.
  • Gibt es tatsächlich eine reproduzierbare Reaktion auf Vitamin D-Präparate und kann das ein "Munitionierungs-Effekt" sein.
  • Vitamin D steigert die Kompetenz des Immunsystems und leitet die Abwehr gegen Krankheiten aller Art ein, die im Körper nisten.

Im "Winterschlaf-Modus" durch niedrige Vitamin-D-Spiegel sind die Reinigungsarbeiten des Immunsystems abgeschaltet.
Gelangt der Körper zu besseren Vitamin-D-Spiegeln, beginnt eine Art "Frühjahrsputz".

 

Falls sich Beschwerden bei Ihnen eingestellt haben, stellen Sie sich einmal die folgenden Fragen

  • Besteht bei mir ein Magnesiummangel? Wie sieht meine Magnesiumeinnahme aus? Könnte hier ein Magnesiummangel vorliegen, der Beschwerden verursacht wie Herzstolpern, Kopfschmerzen oder Krämpfe? https://www.vitamindservice.de/HERZKLOPFEN
  • Nehme ich neue Medikamente ein? Wurde zeitgleich zum Vitamin D ein neues Medikament eingesetzt, welches die Beschwerden verursachen könnte - Nebenwirkungen?
  • Welche Zusatzstoffe hat das Präparat? Welche Zusatzstoffe enthält das Vitamin-D-Präparat auf die Sie reagieren könnten?
  • Sind Krankheiten in meinem Körper?  Es ist denkbar, dass Vitamin D eine spezielle Art von „Munitionierung“ der körpereigenen Abwehrsysteme bewirkt hat. Jetzt können Abwehrkämpfe ausgeführt werden, die zuvor aufgeschoben worden sind. Beispielsweise steigt unter Vitamin D das körpereigene Antibiotikum „Cathelicidin“ deutlich an. Auch die Monozyten können zelluläre Abwehrprozesse starten. 

Mehr dazu

https://www.vitamindservice.de/search/node/munition
https://www.vitamindservice.de/HERZKLOPFEN
https://www.vitamindservice.de/stimmt-es-dass-ich-zu-vitamin-d-3-auch-ma...







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