AMATERASU- Studie: Falsche Hoffnung Vitamin D ? Ist Vitamin D am Ende?

4) Stichwort: „1000“ „800“ - falsche Empfehlungen: 

Diese Studie gibt 5 Punkte zur Kritik:

  1. Signifikante Ergebnisse (zu Gunsten von Vitamin D) wurden nicht gewürdigt.
  2. Es genügt nicht, 2000 E Vitamin D zu geben. Man muss auch kontrollieren, wie der Vitamin-D-Spiegel des Einzelnen sich entwickelt.
  3. Die Chancen des Vitamin D wurden versäumt, weil man nicht gezielt auf 80 ng/ml dosierte: www.vitaminDRechner.de
  4. Nicht 2000 E gegen 0 E Vitamin D wurde getestet, sondern 3400 E gegen 1400 E. (100 % Dosis gegen 41 % Dosis)
  5. Die Randomisierung hatte zufällig besonders viele alte Patienten in der Vitamin D-Gruppe.  Vitamin D wurde in ein schlechtes Licht gesetzt. 
Notizen vom VitaminDservice: 
  • Die Randomisierung schliesst Menschen von einer Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels aus - das ist unethisch. 
  • Ethisch richtig hingegen wäre es, allen zumindest eine Basisversorgung von 40 ng/ml zu geben. 
  • Die Doppelblind-Studie ist ein Instrument zur Testung synthetischer Medizin.
  • Eine Doppelblind-Studie bei einerm Stoff, für den ein Bedarf bereits Allgemeingut ist, das keine Defizite erlauben.

Die www.vitaminDTherapie.de erfüllt dieses Geundbedürfnis.
Nicht die Gabe von Vitamin D ist das Problem, sondern die Verweigerung angesichts des landesweiten Vitamin-D-Mangels.

Nachtrag am 11.02.2020:
Eine Bestätigung der hier gezeigten Position kommt aus Japan:
die Amaterasu-Studie wurde von Urashima unter die Lupe genommen:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31652554
Fazit: Amaterasu hat unterdosiert, dennoch sind Ansätze zum Erfolg zu erkennen, wenn z.B: der Vitamin-D-Spiegel von 10 auf 25 ng/ml anstieg.
Subgruppen zeigen also den Nutzen des Vitamin D und mahnen zur verbesserten Dosierung.

Mit dem www.VitaminDSimulator.de kann jeder seinen Vitamin-D-Spiegel  in den Bereich von 80 ng/ml steuern - der "JAMAIKA"-Level.

Bild/Screenshot: 
Datum: 
2019-06-04
Reihenfolge: 
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