Hilft Vitamin D gegen Allergien ? Fallende IgE-Werte zeigen den Erfolg !


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Allergien kann man messen: mit dem IgE-Wert = Immunglobulin E

Wer Allergiker vom Sofort-Typ ist, hat mit plötzlichen Schwellungen zu tun, mit Asthma oder Flecken am ganzen Körper. Meist lässt sich ein spezifischer Stoff im Blut nachweisen: Immunglobulin E, sei es gegen Hausstaub, Birke, Katze, Hund oder Pferd.

Dieser Wert ist ein guter Parameter für das Ausmaß der Allergien. Nur über diese unnötigen Antikörper startet eine Allergie vom Sofort-Typ. Allergiker sollten diesen Wert bei sich selber bestimmen lassen und kennen. 

Umgekehrt kann man an diesem Wert IgE nachweisen, dass sich unter Vitamin D das Maß der Allergien vermindert. Dies zeigen die folgenden Fälle: Jahr um Jahr geht die Allergie weiter zurück.

Die aktuellsten Werte sind links in der Grafik, die ältesten rechts. Diese Schreibweise ist in fast allen Kliniken und Praxen üblich, weil man dann die interessantesten Werte, nämlich die letzten, zuerst im Blick hat - sie stehen am Anfang der Grafik bei der Leserichtung von links nach rechts. Die Pfeile geben der Verlauf der Zeit an: die Pfeile zeigen von rechts nach links.

Fall 1 ...

...zeigt es sehr deutlich, dass im Zusammenhang mit einem korrigierten Vitamin-D-Spiegel (linke Grafik) der Kennwert für das Ausmaß der Allergien (Total Immungobulin E = IgE) deutlich zurückgeht. Am unteren Bildrand ist das Datum der jeweiligen Blutentnahme angezeigt.

Fall 2 ...

... demonstriert auf der linken Bildseite den verbesserten Vitamin-D-Spiegel. Der Wert für das IgE stieg jedoch zunächst noch an (schwarzer Pfeil), bevor er letztlich auf Werte unter den Einstandswert abfiel. Die schwarzen Pfleile zeigen die zeitliche Abfolge der Werte von rechts nach links. Die aktuelle Spalte ist also links, so wie es in vielen Kliniken üblich ist.

Fall 3 ...

... zeigt ebenso einen Vitamin-D-Spiegel, der sich über 67 ng/ml steigert. Im Zusammenhang mit dem letzten Wert ist auch ein besonders starker Rückgang des allergischen Potenzials (IgE) zu verzeichnen.

 

In Ergänzung zu Fall 2 ist hier gezeigt, wie die alkalische Phosphatase - das "Knochenenzym" absinkt. Eine normalisierte Versorung mit Vitamin D verhindert hier bei einem Kind die oft schmerzhafte Überaktivität im Knochen, die sich nachts als "Wachstumsschmerz" äußert. Dabei ist ein Anstieg der AP über 250 U/l gefährlich. Es drohen Knochennekrosen. Vitamin D hilft hier, solchen Schäden vorzubeugen.

 

In Ergänzung zu Fall 1 und Fall 2 wird hier der Rückgang der eosinophilen Leukozyten "Eosinophile = Eos." dargestellt.
Ein Rückgang auf Werte unter 1 % Eosinophilie ist hier als eindeutiges Zeichen der fortschreitenden Ausheilung der Allergie im Laufe der Jahre zu werten.

Fazit:

Ein Sinken des Allergie-Parameters "IgE" ist ein erfreulicher Trend. Er zeigt über die erlebte Besserung hinaus, dass in den Tiefen des Immunsystems eine Entspannung eintritt. Vitamin D ist dazu tatsächlich in der Lage, denn über die Vitamin-D-Rezeptoren im Kern der Zelle kann eine Hemmung auf allergische Systeme ausgeübt werden. Was man dem Cortison an steuernder Kraft zugesteht, das sollte man auch für die biochemische Schwestersubstanz (Vitamin D) zugestehen.

Der Fall Nr 2 ist diskrepant, er zeigt zunächst eine ungünstige, dann eine sehr gute Absenkung des IgE. 

Die alkalische Phosphatase im Fall 2 sinkt unter Vitamin D von hohen Werten in der Gegend von 400 anschließend Schritt für Schritt ab.

Sehr überzeugend ist die Betrachtung des Verlaufs bei den Allergiezellen, den Eosinophilen. Sie sinken in Fall 1 und 2 kontinuierlich ab. Auch wenn im Fall 2 das IgE erst den falschen Weg nahm, so ging doch die Last der allergischen Kämpfe im Körper zurück. 

Diese hier vorgelegte Trendanalyse kann eine "doppelblinde Studie mit 100 Teilnehmern" nicht ersetzen. Diese Daten eröffnen jedoch jetzt schon die Hoffnung auf eine neue, einfache und untoxische Therapie der Allergien: die Vitamin-D-Therapie nach Dr. von Helden. So wie es bereits in seinem Buch dargelegt ist, haben schon viele andere den Rückgang oder gar die Heilung ihrer langjährigen Allergien erlebt. Das wird durch diese Labor-Daten untermauert. Wir wissen nicht, ob es je eine solche Studie mit 100 Teilnehmern geben wird. Wer sollte Geld dafür geben, dass Allergien demnächst unglaublich preiswert zu behandeln sind? Nicht einmal der Staat möchte auf die 19% Mehrwertsteuer verzichten. Für die 200 € teuren Zubereitungen zur Desensibilisierung strömen mit der wöchentlichen Spritze hohe Summen in die Finanzkassen.

Auch wenn es sich bei dem therapeutischen Weg der Vitamin-D-Therapie um eine Entwicklung über einige Jahre handelt, so wird der Erfolg doch für fast alle schnell spürbar. Da keine Risiken für die Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels bestehen, sollte jede antiallergische Behandlung durch die Vitamin-D-Therapie ergänzt werden. 

© Institut VitaminDelta - www.vitaminDservice.de
 


Frage: Warum geht die Zeitachse hier von rechts nach links?
Antwort: Es stimmt - die Daten der einzelnen Laborwerte sind unten aufgetragen: das jüngste Datum ist also links zu sehen, das älteste rechts.

Der Grund: Es ist im praktischen Betrieb in Klinik und Praxis so üblich, dass die aktuellen Daten in der ersten Spalte zu lesen sind. Damit wird das schnelle Erfassen aktueller Informationen erleichtert. Die älteren Laborwerte finden sich weiter rechts.
 

Nachtrag:

Nur 60 statt 10'000 Euro: Vitamin D statt "Xolair (R)" = Omalizumab

Wenn man bedenkt, dass die universitäre Medizin einen hohen IGE-Wert mit einem "monoklonalen Antikörper" behandelt, der pro Injektionsflasche 500 Euro kostet, dann erkennt man, wie stark die Behandlung mit naturgegebenen Substanzen vernachlässigt worden ist.

Muss man wirklich für einen spezifischen Antikörper konstruieren? Die unterstellte "chirurgische Präzision" solcher Antikörper hat schon zu unvorhergesehenen Reaktionen und Todesfällen geführt. Letztlich ist eine solche Therapie immer ein Experiment mit ungewissem Ausgang.

Warum nicht das natürliche Vitamin-D-System der Kontrolle im Immunsystem nutzen? Der logischere Weg ist es, auf natürlichem Weg die unnötige Bildung von IgE zu blockieren: mit der Vitamin-D-Therapie! Wie einfach und zuverlässig das geht, zeigen die obigen IgE-Werte. Für diese Therapie benötigt man nicht einmal eine Arzneimittel-Zulassung, denn es ist eine allgemeine ärztliche Pflicht, einen erkannten Mangel an Vitaminen zu beheben. Wozu sollte man einen Vitamin-D-Mangel unbeachtet lassen?

Ein Vitamin-D-Mangel in Verbindung mit einer Allergie und einem hohem IgE-Wert "schreit" nach einer Vitamin-D-Therapie. Gerade im Frühjahr bekomme ich immer wieder die Rückmeldung, dass eine Pollenallergie unter Vitamin D diesmal deutlich schwächer ausfällt.

 


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