Über die Freude am Bezahlen - und das schlechte Gefühl bei anonymen Geschenken


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Wirklich alles gratis?

Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer wirklich großen öffentlichen Party gelandet. 


Plötzlich wird Ihnen ein aufwändiger Cocktail im Wert von 6 € von einem Menschen spendiert, den Sie nicht kennen. Zunächst sind Sie verwirrt. Sie möchten wissen, wer Sie hier beschenken will, doch so richtig erfahren Sie es nicht.

Sie wägen ab: "Wenn ich jetzt das geschenkte Getränk annehme, dann werde ich zu einem späteren Zeitpunkt auf den Spender treffen. Egal, was ich dann tun soll, ich werde immer in einem gewissen Zugzwang sein." Mit Blick auf diese dunklen Verpflichtungen lehnen Sie letztlich ab.

Stattdessen bestellen Sie selber ein Getränk und trinken mit einem wirklich guten Gefühl: Es hat einen hohen Wert, unabhängig zu bleiben. Das macht dann auch einen bessere Stimmung.
 

10 Euro, die gut tun

Beim VitaminDservice vom Institut VitaminDelta zahlen Sie eine überschaubare Gebühr von 10 € für die 365-Tage-Nutzung des Vitamin-D-Kontos (www.VitaminDKonto.de). Die Vorteile sind jedoch auf Anhieb erkennbar:

Sie haben einen Vertrag auf Erbringung einer Leistung abgeschlossen. Wie bei einer Anzahlung sichern Sie sich einen Rechtsanspruch. Es kommt ein rechtlicher Vertrag zustande, aus dem Sie Leistungen einfordern können. Bei einem Internet-Geschenk hingegen gibt es keine Ansprüche und keinen Vertrag, was bekanntlich oft damit verbunden ist, dass man zu einem späteren Zeitpunkt zahlen muß.

Mit dem Zahlungsvorgang an einen konkreten Dienstleister wissen Sie ganz genau, welche Adresse der Leistungspflichtige hat. Bei einem anonymen Internet-Geschenk hingegen ist der Schenkende im Hintergrund und auch seine Absichten können Sie nicht durchschauen.

Sie können sicher sein, dass Sie selbst und Ihre Interessen im Mittelpunkt des Vorgangs stehen. Bei einem Internet-Geschenk hingegen geht es meist darum, den Beschenkten zur Preisgabe seiner Daten zu bewegen, um ihn dann um so besser manipulieren zu können. 

Fazit:

Wer nicht naiv ist, bezahlt sein Menü und sein Getränk selbst und muss sich anschließend nicht mit den "großzügigen Spendern" befassen.

Das ist auch der Titel dieser Gedanken:
"Über die Freude am Bezahlen  - und das schlechte Gefühl bei anonymen Geschenken"

Jede seriöse Verbraucherberatung, denken Sie nur an die Stiftung Warentest, nimmt für Ihre Leistungen eine Schutzgebühr. Damit wird eine nachhaltige fachlich korrekte Arbeit ermöglicht.
 

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