Wie kommt es, dass mein Laborwert deutlich höher liegt, als die Angaben des Simulators?

Die Antwort

Mögliche Ursachen für Abweichungen zwischen Laborwert und Vitamin-D-Simulator®

Wenn der gemessene Vitamin-D-Wert vom berechneten Wert des Vitamin-D-Simulators® abweicht, gibt es dafür verschiedene nachvollziehbare Gründe. Nicht immer liegt die Ursache beim Simulator. Auch Laborwerte, Einnahmebedingungen und individuelle Stoffwechselfaktoren können das Ergebnis beeinflussen.

1. Messungenauigkeit des Laborwertes

Laborwerte können technisch schwanken. Unterschiedliche Labore, Messmethoden und Geräte können bei derselben Blutprobe verschiedene Ergebnisse liefern. Selbsttests sind dabei störanfälliger als Messungen in einem zertifizierten Labor.

2. Verwechslung der Einheiten

Vitamin D wird entweder in ng/ml oder nmol/l angegeben. Diese Einheiten dürfen nicht verwechselt werden. Der Umrechnungsfaktor beträgt: ng/ml × 2,5 = nmol/l. Auch Transportbedingungen, etwa Hitze im Sommer, können Laborwerte beeinflussen.

3. Anflutung vor der Blutentnahme

Wurde Vitamin D in den letzten drei Tagen vor der Blutentnahme eingenommen, kann der Laborwert vorübergehend höher erscheinen als der eigentliche Langzeitspiegel.

4. Zusätzliche Vitamin-D-Quellen

Multivitaminpräparate, hochdosierte Nahrungsergänzungen, sonnengetrocknete Pilze oder zwischenzeitlich höhere Dosierungen können den Vitamin-D-Spiegel zusätzlich anheben.

5. Sonne und UV-Licht

Sonnenbäder, ein sonniger Urlaub oder Solariumbesuche fördern die körpereigene Vitamin-D-Bildung und können den Laborwert deutlich erhöhen.

6. Körpergewicht, Bewegung und Stoffwechsel

Bei geringerem Körpergewicht oder weniger körperlicher Aktivität kann Vitamin D länger im Körper gespeichert bleiben. Dadurch kann der gemessene Wert höher ausfallen als berechnet.

7. Genetische Faktoren

Manche Menschen verwerten Vitamin D besonders effizient. Dies kann dazu führen, dass weniger Vitamin D verbraucht wird und der Speicherwert höher bleibt.

8. Tropfengröße und Lagerung

Bei Vitamin-D-Tropfen kann kühle Lagerung das Öl zäher machen. Dadurch können einzelne Tropfen größer sein und mehr Vitamin D enthalten als angenommen.

9. Präparat und Dosierung

In seltenen Fällen kann ein Präparat mehr Vitamin D enthalten als auf der Verpackung angegeben. Auch dadurch kann der Laborwert höher ausfallen als erwartet.

Zusammenfassend gilt: Abweichungen zwischen Laborwert und Simulatorwert sind möglich und meist gut erklärbar. Sie sollten immer im Zusammenhang mit Messmethode, Einnahme, Sonne, Präparat und persönlichen Stoffwechselfaktoren beurteilt werden.


Die Einsicht

Fazit:

  • Eine nützliche Abschätzung ist gegeben. Sie haben nach wie vor eine passende Orientierung. Ein Navigations-System im Auto ist nicht deshalb nutzlos, weil Sie 30 % mehr oder weniger Zeit gebraucht haben, als es vorherhgesagt wurde.
  • Es gibt keinen Nachteil, wenn man einen höheren Vitamin-D-Spiegel hat. Sowohl ein gefährlicher Vitamin-D-Mangel also auch eine Überdosierung werden mit Sicherheit vermieden. Damit ist der Zweck des Simulators erfüllt. 
  • Bei potenziell gefährlichen Mitteln wie Blutdruck & Co bleiben Menschen zeitlebens ohne einen einzigen Wirkspiegel. Dem gegenüber ist Ihr Niveau an Sicherheit beim ungefährlichen Naturstoff Vitamin D deutlich überlegen.
  • Der www.VitaminDsimulator.de wurde dazu entwickelt, den Nutzern die unbegründete Angst vor der richtigen Krebs-schützenden Dosierung zu nehmen. 

Mehr dazu

Zum Simulator:
www.vitaminDsimulator.de

Zur Vitamin-D-Aktivierung
www.vitaminDaktivierung.de

Zur Anflutung:
https://www.vitamindservice.de/node/2877/edit
 




Wie kommt es, dass mein Laborwert deutlich höher liegt, als die Angaben des Simulators?


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