Mein Arzt / meine Ärztin verbietet mir Vitamin D, es würde meine Nieren schädigen!


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Vorwurf: "Beenden Sie sofort die Einnahme von Vitamin D"

Wer immer so etwas zu hören bekommt, der kann wie folgt nachfragen:
  • Nehmen Sie denn selbst als Arzt / Ärztin gar kein Vitamin D?
  • Wissen Sie überhaupt, wie hoch ist Ihr eigener Vitamin-D-Spiegel ist?
  • Wo sind meine Befunde, die sie zu einer solch bedrohlichen Aussage berechtigen?
  • An welchen Laborwerten können Sie belegen, dass die Einnahme mir schadet?

Die schlechten Verwalter

Von Ärzten hört man oft die Aussage: "Um Vitamin D brauchen sie sich grundsätzlich nicht kümmern". -Eine solche Aussage gleicht der Auskunft eines Finanzverwalters: "Ihr Kontostand braucht Sie nicht zu interessieren!" Wenn Sie so etwas hören, ist das der richtige Zeitpunkt, das eigene Vermögen vollständig aus einem solchen Finanzinstitut abzuziehen.

Tatsächlich denken viele Gesundheitsverwalter, dass Patienten von ihren eigenen Daten abschirmt werden müssten, damit nicht zu viele FRagen aufkommen.
  • Laborwerte werden nicht erstellt, auch nicht ausgehändigt, obwohl hier ein Auskunftsrecht besteht.
  • Oft fehlt die Angabe zu den Einheiten des Vitamin-D-Spiegels,
  • Mit der Einheit nmol/l wird ein 2,5-fach höherer Vitamin-D-Spiegel als bei ng/ml vorgetäuscht.
  • Normgrenzen werden mit 20 oder 30 ng/ml als "völlig in Ordnung" bezeichnet.

Die gute Bilanz des Vitamin D

Klarheit hat die Kurve der Sterblichkeit ergeben: Schlechte Vitamin-D-Spiegel sind mit hoher Sterblichkeit verknüpft.
Dies ist die wissenschaftliche Quelle für die nachgewiesene signifikante Verknüpfung von Mortalität und Vitamin-D-Spiegel in Deutschland: Hier kann man in der Zusammenfassung aller menschlichen Risiken erkennen, dass Menschen ohne Sonne und Vitamin D schneller erkranken als solche im Sonnenlicht. Auch alles Sonderfälle sind in dieser Betrachtung erfaßt. Die Bilanz spircht eindeutig für höhere Vitamin-D-Spiegel.

Irreführung: durch scheinbare Argumente

"Begründungen", die Patienten oft zu hören bekommen.

1) Der besonders schlechte Vitamin-D-Spiegel im Moment der Krebsdiagnose liegt am Verhalten der Kranken

Stimmt das? "Menschen die sich unwohl fühlen, ziehen sich zurück. Sie sind seltener draußen und so fehlt ihnen das wichtige Sonnenlicht. Hierdurch sinkt der Vitamin-D-Spiegel  sinkt ab und die Menschen rutschen in den Vitamin-D-Mangel. Das geschieht sehr oft, wenn eine Krankheit wie Krebs diagnostiziert wird."

Einer der häufigsten Reflexe inkompetenter Therapeuten lautet: Wenn etwas nicht stimmt, ist der Patient selbst daran schuld.
Diese bequeme Schuldzuweisung an die Kranken führt diese in die  Irre.  Würden Sie es akzeptieren, wenn man Ihnen am Urlaubsort eine Kellerwohnung statt der Sonnenterasse zuweist?

Es gibt jedoch auch das Gegenteil: Menschen, die krank sind sehnen sich nach Urlaub und Sonnenschein. Sie fahren in sonnige Regionen, erholen sich bei einer Kur am Meer oder in den Bergen. Durch das Sonnenlicht steigt jetzt der Vitamin-D-Spiegel an, noch bevor sie sich in ärztliche Behandlung begeben.

2) "Es gibt keine Studien, die für Vitamin D sprechen."

Das lässt sich schnell widerlegen. Die Wissenschaft definiert einen Stoff als "VITAMIN", wenn er unverzichtbar ist. Somit ist es auch unwiderruflich diesen Vitamin-D-Mangel zu beseitigen. 3) "Aber Sie haben Nierensteine gehabt!"

Alle Menschen, die Nierensteine hatten oder haben, sollten 3 x täglich eine Messerspitze (1g) Magnesiumcitrat in Wasser gelöst trinken.
  • Der Körper scheidet selbst aktiv Citrat in die Nierenwege aus, um eine Steinbildung zu verhindern.
  • Die Wasser-Zufuhr wird dadruch erhöht.
  • Magnesium bildet mit dem kalbildenden Calcium "Pärchen" und verhindert so die Calcium-Kristalle.
  • Magnesium bekommen wir über das Chlorophyll der Pflanzen, doch wie viel davon essen Sie täglich?
Zur Ergänzung sollten Sie daher den Magnesium-Bestand des Körpers verbessern. 
Als optimale orale Zufuhr erscheint mir das Magnesium in Kopplung mit Citrat (Zitronensäure). Meine  Besprechung ist hier:
www.mgcitrat.de

Offensive: Wo sind die Labor-Fakten für eine sachliche Diskussion "meines Falles"?

Lassen Sie die Werte für Niere, Calcium, Vitamin D und Knochenenzyme bestimmen: Kreatinin, Calcium und Alkalische Phosphatase (AP).
  • Wenn das Calcium unter 3 mmol/l bleibt, liegt keine Intoxikation vor.
  • Wenn der Vitamin-D-Spiegel über 100 ng/ml ansteigt, so ist das allenfalls eine Luxusversorgung, aber kein Beweis für Nachteile.
  • Wenn der Nierenwert ansteigt, so kann das viele Ursachen haben. Vitamin D schützt sogar die kranke Niere vor Verschlimmerung.
  • Wenn die AP über 100 U/l liegt, dann befindet sich der Knochen bereits in Auflösung. HIer ergibt sich unter Vitamin D in der Regel ein sinkender Wert.

Einsicht: Erkennen Sie die Vogelscheuchen, die Ihnen das Leben erschwerden!

Die angeblichen Studie gegen Vitamin D und die "Gefährdung der Niere" sind nichts als Vogelscheuchen:
www.vitaminDservice.de/vogelscheuchen

Diese Ärzte haben es aus strukturellen Gründen versäumt, sich um den Vitamin-D-Spiegel der Menschen zu kümmern. Man gibt ihnen keine finanziellen Mittel für diesen neuen Aspekt der Forschung. Das kann man auch "Totschweigen" nennen.

Das System bestraft die Beschäftigung mit Nährstoffen. Es fördert die regelmäßige Verordnung von Patent-Substanzen: Alle gewinnen, nur der Patient verliert.

Berater, die zur Fehlberatung gedrängt werden

Unter www.vitaminDservice.de/schattenfreund sehen Sie, welche Zwänge das System ausübt, um eine Gabe dringend notwendiger Nährstoffe zu sabotieren.
  • Nutzen Sie Ihre Selbstbestimmung. Diese ist im Grundgesetz verankert.
  • Nutzen Sie ihr Menschenrecht auf eine gute Versorgung mit unverzichtbaren Nährstoffen.
  • Verlassen Sie Berater, die Ihnen den Zugriff auf den Parameter Vitamin-D-Spiegel verweigern. Dieser Wert kann, wie kein anderer, Ihr Überleben in den nächsten Jahren prognostizieren!
  • Hier ermitteln Sie gratis Ihren Vitamin-D-Spiegel ONLINE: www.VitaminDSpiegel.de 

Das Menschenrecht

  • Ich habe das Menschenrecht, Sonne und Vitamin D zu nutzen um hierdurch meinen Vitamin-D-Spiegel im gesunden Bereich zu halten.

  • Ärzte, die sich deutlich gegen Vitamin D ausprechen, lehnen diese Weisheit der Natur oft auch für sich selbst ab. Das kann zu Nachteilen für deren Gesundheit führen.

Die Folgen 

  • Die Folgen der Einschätzung muss letztendlich jeder Mensch selbst tragen: Patient und Arzt. Es ist nicht neu, dass sich unsere Entscheidungen erst zu einem späteren Zeitpunkt auszahlen.

  • Das Ergebnis hat die Wissenschaft schon tausendmal geprüft: Die Bedeutung des Vitamin-D-Mangels wird in über 7000 Studien diskutiert:

Das Fazit:

Ärzte dürfen ihrem eigenen Körper einen tropischen Vitamin-D-Spiegel vorenthalten.
Das bedeutet nicht, dass ich mich dieser Fehlentscheidung anschließen muss.

 
 

 





 

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