Nur Vorteile durch Vitamin D - Migräneanfälle nach 45 Jahren deutlich seltener

Nur Vorteile durch Vitamin D - Migräneanfälle  nach 45 Jahren deutlich seltener

Nur Vorteile durch Vitamin D - Migräneanfälle nach 45 Jahren deutlich seltener


Der Hintergrund (Was mein Problem war und wie es sich entwickelt hat.)


Endlich habe ich die Migräne im Griff


Ich leide seit 45 Jahren unter Migräne und hatte alle 2 bis 3 Tage Kopfschmerzen. Meistens verbrachte ich halbe Tage im Bett.
Nach 43! Jahren kam endlich mal ein Arzt auf die Idee, meinen Vitamin D Spiegel zu messen. Natürlich war er viel zu niedrig. Unter ärztlicher Anleitung substituierte ich mit MCT-Vitamin D-Öl, informierte mich über diverse Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, Vitamin B 6, Folsäure usw.
Außerdem brachte ich meinen Darm mit Präbiotika und Ballaststoffen in Ordnung.
Alsbald konnte ich meine vielen Schmerzmittel reduzieren, oft sogar die Attacken ganz ohne, nur mit Bettruhe auskurieren. Inzwischen sind die Migräneanfälle wesentlich seltener geworden und recht gut zu ertragen. Insgesamt bin ich wieder leistungsfähiger und lebenslustiger geworden.
Auch meine Hochsensibilität (jegliche Reize lösten Kopfschmerzen aus) ist wesentlich besser geworden, auch Dank Meditation.

Bessere Verträglichkeit bei Krebsmedikamenten

Als bei meinem Mann vor einem Jahr Knochenmarkkrebs diagnostiziert wurde, setzte ich mein gesammeltes Wissen ganz massiv ein.
Mit Vitamin D begonnen, stärkte ich seinen Körper mit allerlei NEMs und vitalstoffreicher Kost. Seit drei Monaten bekommt er Chemotherapie und ist fit wie bisher.
Die Ärzte sind immer wieder erstaunt, wie gut er die Medikamente verträgt. Erzähle ich dann allerdings, dass ich ihn mit natürlichen Methoden bei Kräften halte, ernte ich nur Kopfschütteln und ein müdes Abwinken. Es macht mich ganz wütend, dass so einfache, elementare Maßnahmen keinen Platz in der Schulmedizin finden. Ginge es nach den Ärzten, müsste mein Mann ein halbes Jahr lang prophylaktisch ein Antibiotikum, Magensäureblocker und diverse andere Medikamente einnehmen. Dagegen habe ich mich vehement gesträubt. Weiß denn kein Arzt, was diese Mittel im Körper alles schädigen? Ich führe den guten Gesundheitszustand jedenfalls auf die Versorgung mit allen wichtigen Stoffen zurück. Leider konnte ich meinen Mann erst nach seiner Diagnose überzeugen, wie wichtig Vitamin D & Co. sind. Vielleicht hätte ein früherer Beginn der Einnahme seinen Krebs verhindern können....

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