Warum greifen nicht mehr Menschen zu Vitamin D ?


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Der grundlegende Irrtum: Versorgungsmentalität !

Auch wenn das Poster als Einstieg ins Thema eher Anlass zum Schmunzeln geben soll:
Viele Menschen sind lebenslang sehr passiv in der Wahrnehmung ihrer persönlichen Interessen. 

"Ich warte darauf, dass sich jemand anderes um mich kümmert, der dafür bezahlt wird !"
"Ich habe meine Beiträge für die Krankenkasse bezahlt, das muss reichen !"
Diese passive Haltung ist leider recht oft anzutreffen. Solche Menschen leiden lieber, als für ihre Gesundheit aktiv zu werden.

Schade nur, dass die Verhinderung von Krankheiten keineswegs zum Kern-Auftrag von Ärzten und Krankenkassen gehört.* Auch wenn man von Seiten der Kasse zögerlich ein Taschengeld für "Fitness" und "Gesundheits-Kurse" locker macht: eine systematische Vorsorge ist nirgends zu erkennen. Alle Bemühungen zu "Prävention" haben eher den Charakter der Werbung neuer Mitglieder.

Es geht auch anders. Eine Eigenverantwortung für das eigene "Königreich mit Milliarden zellulärer Einwohner" findet sich meist erst bei Menschen, die auch sonst gewohnt sind, ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen: Selbständige, Freiberufler, freischaffende Künstler. Sie wissen, dass ihr Erfolg durch eine einzige Krankheit zerstört werden kann. Hier trifft der www.VitaminDservice.de viel öfter auf offene Ohren.

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Die Wahrheit: Der Leistungsumfang der Krankenkassen ist gesetzlich blockiert

*Sozialgesetzbuch (SGB) 5: "Eine ausreichende Versorgung darf nicht überschritten werden."

der gesamte Text:

§ 12 SGB V Wirtschaftlichkeitsgebot

(1) Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen die Leistungserbringer nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen.
(2) Ist für eine Leistung ein Festbetrag festgesetzt, erfüllt die Krankenkasse ihre Leistungspflicht mit dem Festbetrag.
(3) Hat die Krankenkasse Leistungen ohne Rechtsgrundlage oder entgegen geltendem Recht erbracht und hat ein Vorstandsmitglied hiervon gewusst oder hätte es hiervon wissen müssen, hat die zuständige Aufsichtsbehörde nach Anhörung des Vorstandsmitglieds den Verwaltungsrat zu veranlassen, das Vorstandsmitglied auf Ersatz des aus der Pflichtverletzung entstandenen Schadens in Anspruch zu nehmen, falls der Verwaltungsrat das Regreßverfahren nicht bereits von sich aus eingeleitet hat.
 

Drohung an die Bürokratie: Wehe dem, der ein Herz hat:

Der Absatz (3) hat es in sich: 

Wenn die Krankenkasse zu großzügig war, dann müssen die Führungskräfte der Krankenkasse dafür "bluten" - sie zahlen aus eigener Tasche!

Das Ergebnis solcher Strukturen: Angst bei den Verantwortlichen, irgendeinen Schritt nach vorne zu wagen. Diese Angst wird auch auf Ärzte und Krankenhäuser abgewälzt. Das Gesundheitssystem wird von einer lähmenden Angst befallen. Kein guter Platz für irgendeine umwälzende Aktion! Kein Platz für eine Rettung der Bevölkerung mit Vitamin D vor der jährlich wachsenden Krebsgefahr. 

Marketing, Werbung, Rabatt-Aktionen das ist der Kinderkram, den man sich einfallen lässt, um die Versicherten bei Laune zu halten. Für einen großen Entwurf fehlt allen Beteiligten die politische Kraft. Das System schaufelt sehr viel Geld in den Flickenteppich der deutschen Krankenkassen. Das ganze ist das logische Resultat des von der FDP einst erfundenen "Wettbewerbs unter den Krankenkassen". Brauchen wir dann auch einen Wettbewerb unter den Sozialämtern einer Stadt, unter den Einwohnemeldeämtern? Soll es dort auch heißen: "Mal sehen, wo man den besten Kaffee bekommt und die meisten Geschenke." Ein solcher Unsinn der "Konkurrenz" ums Geldausgeben hat die Krankenkassen ergriffen. Unsere Nachbarn wie Frankreich, Großbritannien, Niederlande und Österreich haben nur eine einzige gesetzliche Krankenkasse, keine Gliederung nach Ländern und Berufsgruppen: man belächelt uns für diese deutsche Erfindung der Ineffizienz.

Die allgegenwärtige Hochglanz-Vermarktung von Kassenleistungen als "Gesundheitskasse" steht im Widerspruch zu den gesetzlichen Vorgaben. Im Sozialgesetzbuch 5 steht die "ausreichende Versorgung", sonst nichts. Der Begriff der Gesundheitskasse hat den Charakter einer Mogelpackung. Fragen Sie irgendeinen Allgemeinarzt, ob dieser Begriff im Einklang mit dem Alltag im Gesundheitswesen steht. Beispiel: Wer für seine Gesundheit das unersetzliche Vitamin D einfordert merkt, wie "kurz diese Beine" der sogenannten "Gesundheitskasse" sind: Keine Erstattung von Vitaminen zum Erhalt der Gesundheit, selbst dann nicht, wenn Krebs verhindert werden kann. (Quelle dazu: Mediathek)

Mogelpackung statt Verhinderung von Krankheiten:

Einerseits wird von der Gesundheits-Politik über eine ständige Kostensteigerung geklagt. Andererseits werden effektive präventive Lösungen zur Verhinderung von Krankheiten mit Vitamin D in Deutschland weder erforscht noch propagiert.

Erst wenn es um "Früherkennung" von Krebserkrankung geht, stehen alle Leistungsanbieter wieder parat: 1000 x Mammografie, 100 x Gewebe-Entnahme um vielleicht eine einzige Frau vor Brustkrebs zur retten, das ist die reale Ineffizienz des Systems. Früherkennung ist keine echte Primär-Prävention sondern beginnt erst Hilfe nach Beginn einer Krankheit. Das ist Sekundär-Prävention Somit ist es nur die zweitbeste Lösung. Eine echte Primärprävention mit Vitamin D würde allen Leistungsanbietern die Umsätze schmälern. Das "Grundgesetz" der Sozialgesetzgebung ist da seit der Entstehung falsch orientiert: am Schaden, nicht an der Ursache!

Meine Forderung: "Mit Vitamin D für die ganze Bevölkerung das Brust- und Darmkrebsrisikos für alle Menschen in unserem Land senken!"

Diese Forderung als Parteitags-Beschluss irgendeiner politischen Partei liegt noch in weiter Ferne. Der www.VitaminDservice.de hilft ihnen schon jetzt, dieses Ziel zu erreichen:
 

Selbsthilfe: Nützliche Online-Werkzeuge vom www.VitaminDservice.de:

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