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Titel des Beitrags Autoren 1) Fragestellung 2) Methode 3) Ergebnisse 4) Folgerungen
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Verantwortlicher Herausgeber: Dr. med. Raimund von Helden, Hausarzt, Kontakt: "webmaster -at- vitaminDservice.de" -Institut Vitamindelta UG (haftungsbeschr.), 57368 Lennestadt. Mein Dank geht an die Ärztekammer Westfalen Lippe, die mich seit vielen Jahren als "Delegierter der Kommunalen Gesundheitskonferenz" (KGK) mit den Aufgaben der Prävention und der Öffentlichkeitsarbeit beauftragt hat.

2222-01-01

"Fragestellung": Die Autoren sagen hier, welches Problem sie klären wollen.

Die 4-teilige Struktur der Vitamin-D-Zeitung folgt somit der Struktur wissenschaftlicher Arbeiten in der Medizin, wie sie auf PUBMED.gov zu finden sind.

"Methode": Eine neue Methode kann altbekannte Probleme lösen.

Die 4-teilige Struktur in englischer Sprache lautet: 

  • Background
  • Methods
  • Results
  • Conclusions

"Ergebnisse": Was sind die neuen Fakten?

Die 4-teilige Struktur garantiert eine schnelle Lesbarkeit der Studien.

TIPP: ein Klick in ein aufgerufenes Bild führt zum nächsten Bild.
Ein Klick neben das Bild beendet die Bilderstrecke.

"Folgerungen": Was werden wir in Zukunft besser machen?

Die 4-teilige Struktur der Vitamin-D-Zeitung erlaubt ein schnelleres Lesen, weil an 4 definierten Orten je 4 wiederkehrende Intentionen zu finden sind.

COVID und Vitamin D - plausible Risiko-Verknüpfung





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Dr. Jain aus Indien mit Daten aus der Pandemie 2020

2020-12-01
  • Ist der Vitamin-D-Spiegel von prognostischer Kraft für den Verlauf einer COVID-Infektion?
  • Wie ist der Vitamin-D-Spiegel von Patienten, die symptomfrei bleiben?
  • Wie ist der Vitamin-D-Spiegel von Patienten, die kritisch einen Verlauf nehmen?

Beobachtungsstudie aus Indien:
Nur zwei Subtypen von COVID-19-Patienten wurden in die Studie eingeschlossen.

  • Gruppe A- asymptomatische:

RT-PCR bestätigte COVID-19-Patienten, die zum Zeitpunkt der Aufnahme asymptomatisch waren und bis zur Entlassung am 12. Tag asymptomatisch blieben.

  • Gruppe B- erhebliche Beschwerden:

RT-PCR bestätigte COVID-19-Patienten, die aufgrund einer schweren COVID-Erkrankung eine Aufnahme auf die Intensivstation benötigten.
 

So verteilten sich die beobachteten Patienten in Abhängigkeit vom Vitamin-D-Spiegel:

  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  von 27,8 - 49,1 ng/ml:  symptomfrei 52 und bedrohlich krank 1 Patient.
  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  von 27,7 - 9,2  ng/ml symptomfrei 27 und bedrohlich krank 23 Patienten.
  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  von 9,1 - 3,2 ng/ml symptomfrei 12 und bedrohlich krank 39 Patienten.
  • Vereinfacht gesprochen: Ein Vitamin-D-Spiegel von 27 ng/ml gewährte einen guten Verlauf, ein Spiegel über 9 zeigte eine Aufspaltung. Ein Spiegel darunter führte zu einer überwiegend bedrohlichen Entwicklung.

Weiterhin wurde der durchschnittliche Vitamin-D-Spiegel für symptomfreie und kranke Patienten bestimmt:

  • asymtomatische Patienten: Vitamin-D-Spiegel = 27,9 ng/ml (+/- 6,2)
  • kritisch kranke Patienten: Vitamin-D-Spiegel = 14,5 ng/ml (+/- 5,8)
  • Der Unterschied war signifikant: p= 0,0001

Der Vitamin-D-Mangel ist als Risikofaktor höchsten Ranges bestätigt.
Der schwarze Kreis fokussiert die Frage, ob die Menschen in Zeiten der Pandemie über die Option eines besseren Vitamin-D-Spiegels aufgeklärt werden sollten.

Vitamin D sollte aus mehreren Gründen empfohlen werden:

  1. Es ist eine generelle ärztliche Pflicht, alle Risikofaktoren bei Ihren Patienten nach Möglichkeit zu beseitigen.
  2. Bei der Gabe von Vitamin D im Bereich von 100 ng/ml sind keine Probleme zu befürchten.
  3. Die Bevölkerung kann hier ganz einfach zur Selbsthilfe aufgefordert werden.
  4. Der Anspruch auf einen normalen Vitamin-D-Spiegel ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de

Die Sicherheit von Intervention mit Vitamin D ist groß, hier gibt es eine gute Erfahrung von vielen Jahrzehnten.
Die Sicherheit eines neu zugelassenen Impfstoffes müsste sich noch für jeden Impfstoff erweisen.
Bei Impfstoffen ist mangels Beobachtung nicht klar, ob die fehlenden Prozente der Wirkung nicht mit gefährdeten Gruppen identisch sind.
Für den Nutzen einer Intervention mit Vitamin D ist die gute Entwicklung bereits nachgeweisen: www.VitaminDService.de/cordoba

COVID-Risikozone: Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Jain

2020-12-01

Kann man anhand des Vitamin-D-Spiegels vorhersagen, ob ein bedrohicher Verlauf der COVID-19  Erkrankung bevorsteht?

Beobachtungsstudie aus Indien

Die Grafik zeigt die Daten der Studie:

  • Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel von 20 ng/ml hatten mit 62 / 64 einen symptomarmen Verlauf.
  • Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml hatten hingegen nur mit 29 / 61 einen günstigen Verlauf.
  • Die hohe Signifikanz im Fisher's Exact Test ist in der Grafik verinfacht dargestellt.
  • Die tatsächliche Signifikanz ist 2,8 x 10^ -15 oder p= 0.000 000 000 000 002,8
  • Das OR = (Risiko für schlechten Verlauf) = 63,3 : 1 = (VD-unter-20) : (VD-über-20)

Der Vitamin-D-Mangel ist als Risikofaktor höchsten Ranges bestätigt.
Der blaue Kreis stellt die Frage, ob die Menschen in Zeiten der Pandemie über die Option eines besseren Vitamin-D-Spiegels aufgeklärt werden sollten.
Vitamin D sollte aus mehreren Gründen empfohlen werden:

  1. Es ist eine generelle ärztliche Pflicht, alle Risikofaktoren bei Ihren Patienten nach Möglichkeit zu beseitigen.
  2. Bei der Gabe von Vitamin D im Bereich von 100 ng/ml sind keine Probleme zu befürchten.
  3. Die Bevölkerung kann hier ganz einfach zur Selbsthilfe aufgefordert werden.
  4. Der Anspruch auf einen normalen Vitamin-D-Spiegel ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de
  • Diese Überlegungen sind unabhängig davon, ob diese Studie eine kausale Verknüpfung beweisen kann oder nicht.
  • Gesundheitliche Risiken sind zu beseitigen, nicht zu verschweigen. Das ist eine ärztliche und politische Pflicht.
  • Die Interventionsstudie aus Cordoba zeigt bereits ein verblüffend ähnliches Bild: www.VitaminDService.de/cordoba
  • Der Anstieg des Vitamin-D-Spiegels lässt sich mit dem  www.vitaminDRechner.de und dem ® www.VitaminDSimulator.de berechnen.

Die Sicherheit dieser Intervention mit Vitamin D ist groß. Die Sicherheit eines neu zugelassenen Impfstoffes muss sich noch erweisen.
Bei Impfstoffen ist mangels Beobachtung nicht klar, ob die fehlenden Prozente der Wirkung nicht mit gefährdeten Gruppen identisch sind.

Ein "90 % Impfstoff-Erfolg" bedeutet: Nur EINE PERSON von 256 Geimpften profitiert.



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Ein Brief des Pädiater ​s​ CUNNINGHAM referiert von Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-11-23

Pfizers Impfstoff "kann zu mehr als 90% wirksam sein". (MAHASE 2020)

  • Was nutzt mir ein Impfstoff mit einer "90% Wirksamkeit?

RISKO-MATHEMATIK
Spezifische Daten werden von Pfizer nicht angegeben (Stand NOV. 2020)
Es ist jedoch mnöglich, die Anzahl der Betroffenen einzukreisen.

MEIN RISIKO AUSRECHNEN

  • Basierend auf den 94 Fällen mit Coronavirus in einer Studie, an der etwa 40.000 Probanden teilgenommen haben:
  • 8 Fälle mit Coronavirus in einer Impfstoffgruppe von 20.000.
  • ..und 86 Fällen in einer Placebogruppe von 20.000.
  • Dies ergibt eine Covid-19-Anteil von 0,0004 in der Impfstoffgruppe und 0,0043 in der Placebogruppe.
  • Relatives Risiko (RR) für die Geimpften = 0,093 = 9,3 %
  • Das ist eine „Impfstoffwirksamkeit“ von 90,7% [100% minus 9,3%]. Das klingt beeindruckend: 90 % erscheint als große Zahl.

WIE GROSS IST DIE RISIKOMINDERUNG NACH EINER IMPFUNG?

  • Berechung: Krankheitsanteil in der Kontrollgruppe = 0,0043 minus Anteil unter den Geimpften = 0,0004: Ergibt eine Differenz von 0,0039.
  • Die absolute Risikominderung für eine an der Impfung teilnehmende Person beträgt 0,0039 - das sind etwa 0,4%
  • Die zur Impfung erforderliche Anzahl zur Vermeidung eines COVID-Falles (NNV = Number needed to Vaccinate) = 1 / 0,0039 = 256 
  • 256 Personen müssen daher den Impfstoff erhalten, um nur einen einzigen Covid-19-Fall zu verhindern.
  • Die anderen 255 Personen haben keinen Nutzen. Allerdings sind 255 Risiken durch den Impfstoff ausgesetzt.

RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN:

  • Wir haben bereits gehört, dass eine frühe Wirkung des diskutierten Impfstoffs „wie ein Katerstimmung oder Grippe“ ist.
  • Kann es daszu kommen, dass eine ANTIKÖRPERABHÄNGIGE VERSTÄRKUNG DER INFEKTION (ADEI) eintritt? Vergrößert sich die bereits die bekannte Gefahr eines Zytokinin-Sturmes?
  • Unklar ist: Enthält der Pfizer-Impfstoff SQUALEN? (Einen problematischen "Verstärker" der Impfreaktion.)
  • Falls ja, wird es durch diese "LICHTGESCHWINDIGKEITS-Zulassungen" dann Autoimmunerkrankungen geben?
  • Werden wir wieder das GOLFKRIEGSSYNDROM* und NARKOLEPSIE** sehen, die den "WIRKVERSTÄRKERN" zugeschrieben werden?

*(zahlreiche Soldaten hatten nach dem Golfkrieg anhaltende Erschöpfungszustände) = GOLFKRIEGSSYNDROM
** (in Schweden hatte man nach der Impfung gegen Schweinegrippe viele Menschen mit Einschlaf-Attacken) = NARKOLEPSIE
(vergl. CUNNINGHAM s.u.)

 

Dr. CUNNINGHAM:

  • Wir wissen bereits, dass aktuelle Covid-19-Impfstoffstudien wahrscheinlich keine Verringerung schwerer Krankheiten oder gar Todesfälle zeigen. (DOSHI, BMJ 2020; 371: m4037, 21. Oktober): "Man hat quasi das eigene Haus auf Impfstoffe gewettet: Impfstoffe als EINZIGE Problemlösung für die Pandemie. Doch die Studien konzentrieren sich gar nicht auf die Beantwortung der zentralen Fragen, die wir haben."
  • Werden die neuen Impfstoffe so wirksam wie saisonale Influenza-Impfstoffe sein? Impfstoffe die sich nicht in jedem Jahr als Lebensretter erwiesen haben und möglicherweise in einigen Jahren sogar die Gesamtmortalität bei älteren Menschen erhöht haben?
  • (ANDERSON et al., Ann Intern Med 2020; 172: 445): "Gegenwärtige Impfstrategien für ältere Menschen sind möglicherweise weniger wirksam bei der Aufgabe, schwere Verläufe und Tod zu verhindern."
  • Wir brauchen viel mehr Zeit und viel mehr Daten. Es fehlt zudem die nötige Sicherheit hinsichtlich der Covid-19-Falldefinitionen und die damit erzeugten Statistiken.

Abwehr von Haftungsrechts-Prozessen sichert die Rentabilität

  • Die Betroffenen haben es bei Nebenwirkungen schwer, Beweise für einen "ursächlichen" Zusammenhang zu erbringen. 
  • Die Hersteller können sich meist darauf herausreden, dass der impfende Arzt die Ausschluss-Kriterien nicht eingehalten habe.
  • Es ist daher mit meterlangen BEIPACK-Zetteln zu rechnen, die alle Schuld auf die durchführenden Kräfte verlagern und die Industrie schützen.
  • Der Staat könnte sich zudem gegenüber Sammelklagen auf die "GLOBALE PANDEMISCHE NOTLAGE" berufen, in der zur Rettung hätten Opfer gebracht werden müssen. Das perfekte Alibi für alle Fehlentwicklungen.

Geringe Mortalität beim Coronavirus = Abschwächung des Nutzens

  • Man muss zusätzlich bedenken, dass die "Number needed to vaccinate NNV" bei vielen bekannten Impfungen sehr hoch ist (zB. Tetanus).
  • Tetanus ist zwar extrem selten, aber die Letalität beträgt fast 100%, was den Nutzen unterstreicht.
  • Deshalb ist die Frage bedeutsam, wie viele Impfungen nötig sind,um einen einzigen TODESFALL zu verhindern.
  • COVID ist  zwar häufiger, aber die Letalität beträgt nur etwa 1-3% (derzeit 1,6 %). Daher ist der Nutzen bezogen auf die Letalität noch geringer. 

Nur unter Annahme des IDEALEN Falles einer gleichartig guten Wirkung sind alle Risikovarianten gleichmäßig geschützt.
Nur so würden tatsächlich alle 1-3% der Todesfälle bei 100 erfolgreich Geimpften abgewehrt: Der maximale Nutzen ist etwa 1 / 33.
Da ein Nutzen bezüglich der im Beispiel gegebenen Verbreitung nur bei 1 / 256 eintritt, rechnet sich die VERMEIDUNG EINES TODESFALLS:
1 von (256 x 33) = 1 von 8448 Teilnehmern der Impfung.

FAZIT
Die 90 % -Zahl und die anderen Zahlen sind nur eine Momentaufnahme. Auf dieser Basis ergibt sich:

  1. Das RIsiko für den "90%-Nutzen" oder 1 /10 bedeutet unter Einbezug der VERBREITUNG des Virus nur  1 von 256
  2. Das Risko TOD an COVID ist in Deutschland derzeit nicht höher als 1 von 33

Bei der Kombination der Faktoren
(1) "VERMEIDUNG EINES TODESFALLES" und
(2) "NUTZEN DER IMPFUNG" 
... ergibt sich ein einziger vermiedener TODESFALL bei einer von 8448 Impfungen.

Die Frage ist, ob es zur Stärkung des Immunsystems nicht eine natürliche Alternativen gibt.

Ein Konzept dazu wurde bereits vorgelegt:
www.VitaminDPapier.de

 

Ist die Cordoba-Studie verzerrt? Hat Vitamin D gegen COVID-19 geholfen?





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt ...diskutiert den Beitrag das Pharmakologen und Biologen Prof. rer. nat. Smollich

2020-11-22

in seinem Blog schreibt der Pharmazie Professor Dr. rer. nat. Martin Smolloich:
Zitat:
"Die Zusammensetzung der beiden Gruppen wies entscheidende Unterschiede auf.
So hatten in der Vitamin-D-Gruppe nur 6 % der Patienten einen Diabetes und 24 % Bluthochdruck. In der Kontrollgruppe (ohne Vitamin D) hatten dagegen rund drei Mal so viele Patienten (19 %) einen Diabetes und mehr als doppelt so viele (57 %) Bluthochdruck.
Wir alle wissen: Diabetes und Bluthochdruck sind entscheidende Risikofaktoren für schwere COVID-19-Verläufe."

Die FRAGE: Erlaubt dieser Einwand die Cordoba-Studie im Weiteren zu missachten?

Die kritisierte Studie aus Cordoba wird von den Patienten befreit, die angeblich zur Verzerrung beitragen.

  • Die Studie listet die Zahl der Patienten mit erhöhtem Risiko auf: 
  • in der Vitamin-D-Gruppe sind es 24 (48%) und in der Kontrollgruppe 16 (61,5%).
  • Nachdem die Kontrollgruppe um genau 4 Personen mit Risiko vermindert wurde, sind es auch dort 46 % Patienten mit Risiko: Gleichstand
  • Unter der Annahme, dass genau diese 4 Patienten das Ergebnis belastet haben, wurden sie aus der Gruppe der 13 Intensiv-Patienten entfernt.

Die Anwendung des 4-Felder-Tests zeigt auch nach Reduktion der Intensivpatienten von 13 auf 9: weiterhin Signifikanz: p < 0,00005
Der Einwand ist damit substanzlos.

  • Der Einwand von M. Schmollich von der Ungleichheit der Gruppen greift ins Leere.
  • Bei einer Randomisierung ist immer damit zu rechnen, dass die Gruppen zufälligerweise ungleich mit Risiken belastet sind.
  • Dieses Phänomen ist der Studie und den Autoren nicht anzulasten, sie ist deshalb nicht unsauber.
  • Nach Entlastung der Placebo-Gruppe von 4 BAD-RISK-Patienten und der Annahme, dass genau diese es waren, die auf Intensivstation mussten, bleibt das Ergebnis der Signifikanz erhalten.

Der P-Wert ist weiterhin signifikant.

Es stellt sich die Frage, warum Ärzte nicht "alles tun, was in ihrer Macht steht", wenn es um die Abwehr des Coronavirus geht.
Warum wird das Haar in der Suppe gesucht, statt den Nutzen, der sich signifikant abzeichnet weiter zu erforschen?
Wo sind die Millionen Euro Fördermittel, die für "Impfstoffe" ohne Zögern bewilligt werden?
Verwunderlich ist auch, das die "reverse Kausalität" bemüht wird, obwohl es längst eine erfolgreiche Intervention gibt.

Verzerrt ist nicht die Cordoba-Studie. Verzerrt wirkt die Entscheidung für Kritik an dieser erfolgreichen Studie, statt einer Fortsetziung der weiteren Erforschung.

Vitamin D wirkt signifikant gegen BLUTHOCHDRUCK: Doppelblind und randomisiert



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine Studie aus Brasilien

2020-11-17

Kann Vitamin D einen erhöhten Blutdruck senken?
Hilft Vitamin D auch Diabetikern gegen erhöhten Blutdruck?
 

  • 43 Patienten wurden ausgewählt: Vitamin-D-Mangel ohne Einnahme von Vitamin D
  • Es wurde ein einziges (!) Mal Vitamin D verabreicht mit 100 000 E.
  • Dann erfolgte nach 8 Wochen (!).
  • Die Auswertung erfolge mit einer 24-h Blutdruck-Messung

∅ Alter = 65
∅ Hba1c =7,6%
∅ RR =136/77
∅ Vitamin D= 14,5 ng/ml
randomisierte Intervention
hier im Display: "daytime"

  • Der Vitamin-D-Spiegel stieg von 14 auf 23 ng/ml (Placebo: von 14 auf 19 ng/ml).
  • Der Blutdruck zu Beginn war im Durchschnitt 137 / 79.
  • In der Placebogruppe zeigte sich keine Veränderung beim Blutdruck.
  • Nach 1 x 100 000 E Vitamin D sank der Blutdruck auf 129 / 74 im Durchschnitt der Gruppe.
  • Schon eine minimale Steigerung des Vitamin-D-Spiegels von 14 auf 23 ng/ml um 9 nur Punkte besserte den Blutdruck.
  • Es war ein signifikanter Rückggang von etwa 6 Punkten zu verzeichnen.
  • Der Effekt war auch nach 8 Wochen noch signifikant.
  • Für eine Steigerung um beispielsweise 50 ng/ml lässt sich ein viel größerer Nutzen erwarten.
Schon ein Anstieg des Vitamin-D-Spiegel auf 36 ng/ml bessert die NEURODERMITIS





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Originalarbeit von N. Mansour aus Ägypten

2020-11-15

Kann Vitamin D die Neurodermitis bessern?
Was erreicht man mit einer Dosis von 1600 E über 3 Monate?
Was wird eine randomisierte Doppelblind-Studie ergeben? "RCT"

  • In Ägypten wurde eine Studie mit Vitamin D durchgeführt,
  • Zeitraum: 3 Monate - Juni bis September 2020.
  • Teilnehmer: 86 Kinder im Alter von 11- 12 Jahren.
  • Der Vitamin-D-Spiegel lag im Mittel bei 22- 25 ng/ml

 

  • Der Vitamin-D-Spiegel stieg in der Therapiegruppe auf 36 ng/ml an - nur um plus 11 ng/ml.
  • Es zeigte sich insgesamt eine Besserung.
  • Die Anzahl der schweren Fälle nahm ab.
  • Es gab einen "Erdrutsch" hin zu leichteren Stadien: (p=0,39)
  • Der Nutzen des Vitamin D wurde gezeigt.
  • Eine weitere Besserung wäre wünschenswert.
  • Es zeigt sich, dass das Verhalten von ägyptischen Kindern in der Stadt zu keinem nennenswerten Anstieg führte: nur von 25,4 auf 25,8 ng/ml.
  • Eine Steigerung auf Werte von 80 - 100 ng/ml erscheint wünschenswert und ist nicht mit Risiken behaftet.

Die Verbesserung auf einen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml sollte ohnehin als ein Menschenrecht angesehen werden: www.VitaminD30.de

FALLBERICHT: COVID-19 nach Vitamin D sehr schnell gebessert



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Dr. med. Raimund von Helden, Hausarzt, 57368 Lennestadt

2020-11-13
  • Hat Vitamin D einen Einfluss auf die Erkrankung COVID-19?
  • Kann die Vitamin-D-Therapie die Symptome einer COVID-19-Erkrankung positiv beeinflussen?
  • Nach welcher Einnahme zeigt sich eine Verbesserung der Krankheitssymptome?
  • Wie sieht eine Verbesserung der Symptome aus?

Fallbericht November 2020,  zur Zeit der Coronavirus Pandemie
Basisdaten:

  • Alter: Mitte 30, Geschlecht: weiblich, Gewicht: 67,5 kg
  • Coronavirus Test-Ergebnis (RNA): positiv
  • Symptome: Gliederschmerzen, Halsschmerzen, allgemeine Erschöpfung, Schlappheit, Müdigkeit, fehlende Erergie, Beeinträchtigung des Geruchs - und Geschmackssinns 
  • Vitamin-D-Spiegel zur Zeit der Erkrankung: 25 ng/ml (Schätzung gemäß www.vitaminDSimulator.de
  • Der Beginn der Vitamin-D-Therapie erfolgte nach dem www.VitaminDRechner.de über 7 Tage je 4 x 20.000 E
  • Nach Einnahme von 120.000 Einheiten: Erschöpfungssysmptome verbesserten sich, mehr Energie, fitter und leistungsfähiger im Alltag
  • Der Vitamin-D-Wert war nach Einnahme von 120.000 E auf 35 ng/ml angestiegen (www.vitaminDSimulator.de
  • Geruchs - und - Geschmackssinn noch beeinträchtigt
  • Unter der Vitamin-D-Therapie zeigte sich eine schnelle Besserung des Erschöpfungszustandes. Der Alltag war wieder möglich.
  • Nur 2 Tage der Einnahme reichten offenbar aus, um den körperlich angeschlagenen Zustand zu verbessern.
  • Selbst bei einem Vitamin-D-Wert von nur 35 ng/ml zeigte sich schon gesundheitliche  Besserung.
  • Um einen milden Verlauf der COVID-19 Erkrankung zu erreichen, sollte ein Vitamin-D-Wert von mindestens 66 ng/ml angestrebt werden und zwar ganzjährig. Der Vitamin-D-Wert kann auch bis 100 ng/ml angehoben werden, um einen besseren Schutz zu erreichen.

Grenzen und Perspektiven:

  • Es ist ein einzelner Fallbericht, doch bildet er das ab, was über die Wirkmechanismen des Vitamin D bekannt ist: Die Stärkung des Immunsystems mit natürlichen Mitteln.
  • Es wäre umgekehrt ganz schön dumm, einen krankhaften Vitamin-D-Mangel unbehandelt zu lassen. 
  • Dieser Fallbericht zeigt auch, dass gerade die Symptome eines Erschöpfungszustandes, wie er bei viralen Infektionen, auftreten kann, eine spürbare Besserung durch Vitamin D innerhalb nur kurzer Zeit erfahren. 
  • Wer unbeschadet "durchs Feuer "gehen will, der sollte intensiv über "feuerfeste Kleidung" nachdenken.
UNI TEHERAN: Der wichtigste Risikofaktor beim CORONA-Tod ist der korrigierbare Vitamin-D-Mangel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, referiert die Arbeit von Alireza Abrishami, Radiologe an der UNI in TEHERAN

2020-11-07
  • Viele Menschen haben Angst vor dem Coronavirus, weil sie bereits eine Krankheit haben: Beispiele
  • Asthma / COPD, Diabetes mellitus, Ischämische Herzkrankheit, Bluthochdruck, Chronische Nierenerkrankung oder Lebererkrankung
  • Wie hoch sind die Risiken solcher Krankheiten im Vergleich zum Risikofaktor Vitamin-D-Mangel?
  • Wie steht es darüber hinaus mit den Parametern Lebensalter und Geschlecht?
  • 71 Patienten in Teheran wurden wegen Covid-Erkrankung in den Hospitälern der Uniklinik behandelt.
  • Das Alter betrug durchschnittlich 55 Jahre,
  • 46% waren Männer.
  • Der Vitamin-D-Spiegel war im Schnitt 35,19 ng/ml
  • Gestorbene COVID-Patienten hatten einen Vitamin-D-Spiegel von 13,8 ng/ml. 
  • Überlebende Patienten hatten einen Vitamin-D-Spiegel von 38 ng/ml: ein signifikanter Unterschied (p<0,001)
  • Das Sterben war bei einem Vitamin-D-Spiegel unter 35 ng/ml  4,1-fach wahrscheinlicher.

Weitere Risikofaktoren:

  • Ansonsten waren Immunsystem-Defekte ein statistisch signifikanter Risikofaktor (p =0,008),
  • ebenso die Nierenstörung: (p=0,003).
  • Nicht signifikant waren Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht und sonstige Zusatzkrankheiten

Verblüffend anders:
Asthma / COPD, Diabetes mellitus, Ischämische Herzkrankheit, Bluthochdruck oder Lebererkrankung stellen im Rahmen dieser Studie kein Risiko dar!
Am gefährlichsten von allen erhobenen Parameteren war hingegen der Vitamin-D-Mangel, definiert mit einen Vitamin-D-Spiegel unter 25 ng/ml.
 

  • Diese Studie legt nahe, dass der Vitamin-D-Status im Serum nützliche Prognose-Informationen über Covid-Kranke gibt:
  • Über den erwarteten Verlauf, das Ausmaß der Lungenbeteiligung und das Überleben.
  • Wie immer sind auch hier weitere Studien mit größerem Stichprobenumfang zu empfehlen, um das Thema weiter zu fokussieren.
  • Ein hoher Nutzen des Vitamin D ist erwarten, denn Risiken fehlen und der Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet.

Nun gibt es immer noch diejenigen, die behaupten, dass ("umgekehrt") der tiefe Vitamin-D-Spiegel "nur" eine Aussage über die Krankheitslast sei.
Zurückgezogene Menschen würden dann letztlich an ihren Grundkrankheiten sterben.
Eine Gabe von Vitamin D sei daher sinnlos.
Eine Korrektur des Vitamin-D-Spiegels daher abzulehnen.

Dazu sei auf die Metapher "Flughöhe" gegen Absturz-Risiken hingewiesen:
https://www.vitaminDservice.de/node/814

Ein weiteres Gedanken-Experiment auf der Suche nach der URSACHE:

  • Diabetes mellitus, so könnte man auch behaupten, könne ursächlich durch fehlenden Sonnenschein entstehen.Vitamin D als der fehlende Faktor für einen guten Insulin-Stoffwechsels: dafür gibt es sogar Hinweise.
  • Der Diabetes wäre dann "nur" ein Marker für einen Vitamin-D-Mangel, jedoch kein eigenständiges Risiko bei normalem Vitamin-D-Spiegel.
  • Nicht Diabetes wäre die Ursache der Sterblichkeit, sondern der dadurch "angezeigte" ursächliche Vitamin-D-Mangel: Assoziation! 
  • Diabetiker müssten dann also besonders gut mit Vitamin D versorgt werden, denn ihrer Krankheit zeigt den ursächlichen Vitamin-D-Mangel an.

Man sieht an diesem Beispiel, wie man auch gängige Konzepte hinterfragen kann!
Internistische Diagnosen können auch alle umgekehrt als Indikatoren für einen Vitamin-D-Mangel gedeutet werden.

  • Der Ausweg aus der Kontroverse: Ein Vitamin-D-Mangel kann kurzerhand behoben werden!
  • Dann kann man den Nutzen der Intervention ablesen.
  • Bei Faktoren wie Alter und GEschlecht ist das nicht möglich.
  • Ärzte sollten die Optionen nutzen, die in ihrer Hand liegen und eine risikolose Chance auf einen Erfolg geben.

 

HILL: Vitamin D als URSACHE für das Überleben bei CORONA ?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert nach einer Studie von J. Mercola, WB Grant und C. Wagner

2020-11-02
  • "Wir haben einen Kräuter-Tee getrunken und wir wurden alle gesund. Andere bezweifeln jedoch, dass es am Tee lag."
  • "Der Schornstein der Fabrik wirft Asche in die Luft und die Pflanzen in meinem Garten sterben. Der Fabrikant bezweifelt jedoch, dass es am Staub lag."
  • Überall in der Biologie haben wird das Problem, eine Ursache zweifelsfrei nachzuweisen.
  • Anerkannt sind die Hill-Kriterien aus dem Jahre 1965: Diese wenden wir an auf die "Abwehr von Coronaviren durch Vitamin-D."

Hill-Kriterien (gem. vorliegender Publikation):
1965 schlug der englische Statistiker Sir Austin Bradford Hill neun Kriterien vor, um epidemiologische Beweise für einen Kausalzusammenhang zwischen einer vermuteten Ursache und einer beobachteten Wirkung zu liefern. (Zum Beispiel demonstrierte er den Zusammenhang zwischen Zigarettenrauchen und Lungenkrebs.) Die Liste der Kriterien lautet wie folgt: 

  1. Stärke (Effektgröße): Eine kleine Assoziation beweist nicht, dass es keine kausale Wirkung gibt. Je größer die Assoziation, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie kausal ist.
  2. Konsistenz (Wiederholbarkeit): Konsistente Befunde, die von verschiedenen Personen an verschiedenen Orten mit unterschiedlichen Proben beobachtet wurden, erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines Effekts.
  3. Zeitlichkeit: Der Effekt muss nach der Ursache auftreten.
  4. Biologischer Gradient (Dosis-Wirkungs-Beziehung): Eine stärkere Exposition sollte im Allgemeinen zu einer höheren Inzidenz des Effekts führen. In einigen Fällen kann jedoch das bloße Vorhandensein des Faktors den Effekt auslösen. In anderen Fällen wird ein umgekehrter Anteil beobachtet: Eine höhere Exposition führt zu einer geringeren Inzidenz. [1]
  5. Plausibilität: Ein plausibler Mechanismus zwischen Ursache und Wirkung ist hilfreich.
  6. Kohärenz: Die Kohärenz zwischen epidemiologischen und Laborbefunden erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Effekts.
  7. Experiment: Ist es möglich, auf experimentelle Beweise zurückzugreifen?
  8. Analogie: Die Verwendung von Ähnlichkeiten zwischen der beobachteten Assoziation und anderen bekannten Assoziationen.
  9. Kontrolle fremder Einflüsse: Eine statsitische Analyse sollte prüfen, ob die verglichenen Gruppen gleiche Voraussetzungen haben.

Sir B. Hill’s Kriterien in ihrer Anwendung auf
"Vitamin D & Corona-Abwehr"

  1. Stärke der Assoziation: Eine retrospektive Studie in Chicago ergab ein um 77% erhöhtes Risiko für COVID-19 für 25 (OH) D unter 20 ng/ml gegenüber mehr als 20 ng/ml.
  2. Wiederholbarkeit: Dreizehn von 16 Beobachtungsstudien von Corona-Positiven berichteten über Vorteile bei hohemVitamin-D-Spiegel. In zwei Studien, in denen keine Assoziation gefunden wurde, wurden veraltete Vitamin-D-Spiegel (> 10 Jahre) verwendet.
  3. Zeitliche Abfolge: Vier retrospektive Studien ergaben inverse Korrelationen zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und der Inzidenz von Test-Positivität.
  4. Dosis-Wirkungs-Beziehung: Die große Beobachtungsstudie zu Corona-Positiven ergab eine starke Abnahme, wenn der Vitamin-D-Spiegel von unter 20 auf 50 ng/ml erhöht war.
  5. Plausibler Mechanismus: Es wurden gleich mehrere Mechanismen beschrieben, um zu erklären, wie Vitamin D das Risiko verringert.
  6. Epidemiologie & Laborwerte: Der niedrige Vitamin-D-Spiegel ist Risikofaktor und Prognose-Kriterium vieler Krankheiten. Dazu gibt es auch Doppelblind-Studien.
  7. Experiment: Zwei Interventionsstudien zeigen mit kleinen Kollektiven den Nutzen.Viele Interventionsstudien sind entweder geplant oder bereits in Arbeit, um die Rolle der Vitamin-D-Gabe für das COVID-19-Risiko und den Nutzen zu bewerten.
  8. Analogie: Eine Vitamin-D-Gabe reduziert das Risiko einiger akuter Infektionen der Atemwege.
  9. Kontrolle störender Einflüsse: Mehrere statistische Analysen zum Ausschluss von Irrtümern durch Störfaktoren sind publiziert.
  • In einer Notlage sind wir schon dankbar für jeden kleinsten Hinweis, mit dem wir die Ursache der Krise erkennen.
  • Nach dem britischen Sir Bradford Hill gibt es eine Reihe von Prüfungs-Kriterien für einen Zusammenhang in der Biologie.
  • Diese Kriterien wurden für die "Verursachung" von Schäden durch Vitamin-D-Mangel von einem renommierten Autoren-Kollektiv bestätigt.
  • Der Zusammenhang ist so gut belegt, dass schon jetzt Vitamin D gegen das Coronavirus eingesetzt werden kann, was auch den Health-Claims entspricht: Vitamin D nutzt dem Immunsystem.

Ausblick:

  • Schon vor Eintreffen weiterer Studienergebnisse können Einzelpersonen und Ärzte Vitamin D aus gutem Grund gegen das Coronavirus anwenden.
  • Die öffentliche Gesundheitspolitik wird vermutlich weiterhin so lange zögern, Vitamin D gegen den Tod durch COVID-19 zu empfehlen, bis groß angelegte Therapiestudien den Nutzen erneut nachweisen. 
  • Bis dahin drohen wegen dieser Untätigkeit weiter große Schäden in allen Ebenen der Gesellschaft.
  • Von Vorteil ist es, dass die Entscheidung zur persönlichen Anwendung von Vitamin D keiner staatlichen Genehmigung bedarf.
BARI-STUDIE: Vitamin-D-Mangel ist ein Risikofaktor für den CORONA-Tod



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, referiert die Arbeit von GE Carpagnano et. al.

2020-11-02

Wenn der Vitamin-D-Mangel die Ursache für den Tod an Coronaviren ist:
Müsste sich dann nicht mit der Kenntnis vom Vitamin-D-Spiegel der Verlauf vorhersagen lassen?

  • 42 Patienten mussten in Bari (Italien) wegen COVID-19 auf der Intensivstation behandelt werden.
  • Der Vitamin-D-Spiegel wurde bei allen gemessen. Er war im Schnitt 20,4 ng/ml (+ /- 11,6)
  • Die Kurve zeigt in der Gruppe mit mehr als 10 ng/ml, ein 5 % Risiko zu sterben.
  • Wenn der Vitamin-D-Spiegel  zu Beginn unter 10 ng/ml lag, dann war das Sterbe-Risiko 50 %.
  • Ist der Vitamin-D-Mangel entscheidend für Leben und Tod auf der Inensivstation?
  • Diese Studie bestätigt die Berichte aus anderen Kliniken:
  • Die Kenntnis des Risikofaktors erlaubt eine Prognose des Überlebens.
  • Wegen der unproblematischen Gabe des Vitamin D ist eine allgemeine Versorgung aller Menschen zu fordern.

Eine Beobachtung ist kein vollständiger Ursachenbeweis.Dazu diese Überlegung:

  • Man stelle sich zwei Fluglinien vor, bei denen Flugline "Sunshine" 95 % den Reisenden an ihr Ziel bringt.
  • Fluglinie "Schwarz" kann nur 50 % der Menschen lebend zum Ziel bringen.
  • Die Vertreter der Flugline "Schwarz" behaupten, dass die Ursache der hohen Sterblichkeit die Vorerkrankung der Passagiere sei.
  • Jeder veranwortlich denkende Mensch würde Fluglinie "Schwarz" meiden und einer Einstellung des Flugbetriebes zustimmen.

Für dieses Handeln spricht die Studie aus Angers, Frankreich, die praktisch identische Resultate zeigt.

MANCHESTER: Vitamin D halbierte das COVID-Sterberisiko



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nach einer Studie von S Ling, GB, Manchester

2020-10-29
  1. Kann man den Verlauf bei einem Corona-Kranken mit COVID-19 vorhersagen?
  2. Welche Rolle spielen Vorerkankungen wie Diabetes und Herzkrankheit?
  3. Welche Rolle spielt die Gabe von Vitamin D?
  4. Welchen Nutzen hat Vitamin D?
  • Zahlreiche Patienten der Klinik bekamen anfangs bis zu 300 000 E Vitamin D, jedoch nicht alle.
  • Die Erhaltungstherapie enthielt 800 - 2000 E Vitamin D.
  • In der Analyse gemäß Tafel 3 waren 716 Patienten von 986 einbezogen.
  • Ausgewertet wurden Faktoren, die zu Beginn des stationären Aufenthaltes wegen COVID-19 erhoben wurden.

 

Die relativen Risiken wurden in Tabelle 3 der Studie ausgewiesen:
(Eine Zahl von "5" bedeutet, dass ein 5-faches Risiko besteht.)

  • benötigt viel Sauerstoff= 5,80
  • älter als 74 Jahre= 3,69
  • Koronare Herzkrankheit= 1,98
  • Nierenwert > 0,9mg/l =1,56
  • Weiblich =1,48
  • Entzündung (CRP> 77,5 mg/l) =1,31 (nicht signifikant)
  • Sauerstoff unter 96%= 1,23 (nicht signifikant)
  • Zucker über 120 =0,98 (nicht signifikant)
  • Gabe von Vitamin D= 0,48

Die Gabe von Vitamin D war mit der Verminderung der Sterblichkeit auf 48% verbunden: Eine Halbierung.
Die Vertrauenes-Intervalle (Konfidenz) sind in der Grafik als schwarze Linien dargestellt.

  • Die Behandlung mit Vitamin D ist mit einem verringerten Mortalitätsrisiko verbunden.
  • Der Vitamin-D-Spiegel ist in seiner Rolle unklar.
  • Weitere Arbeiten sollten den optimalen Vitamin-D-Spiegel suchen.
  • Studien zur richtigen Dosierung der Vitamin D-Behandlung werden empfohlen, um die maximale Effekte zu erzielen.

Die Eingangsfragen finden diese Antworten:

  1. Die Tafel zeigt die verschiedenen Risiken bei Corona-Kranken mit COVID-19.
  2. Diabetes hatte keine Risikosteigerung zur Folge, hingegen verdoppelte die koronare Herzkrankheit das Risiko.
  3. Die Gabe von Vitamin D halbierte die Sterblichkeit.
  4. Der Nutzen des Vitamin D war statistisch signifikant.
PROF. Karl Lauterbach empfiehlt Vitamin D gegen CORONA



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt berichtet über einen Twitter-Eintrag von Prof. Karl Lauterbach

2020-10-28

Wie gut ist diese Empfehlung?

Analyse der Äußerung:
"Obwohl es keine randomisierten Studien gibt glaube ich, dass vorliegende Studien, geringere Qualität, ausreichen, bei Mangel Vitamin D Tabletten einzunehmen.
Schwerer Covid Verlauf wohl unwahrscheinlicher.
Ich rate: Beim nächsten Arztbesuch: Vitamin D Test"
 

"Obwohl es keine randomisierten Studien gibt..."
Doch! Es gibt eine randomisierte Studie aus Cordoba.

"...glaube ich, dass vorliegende Studien, geringere Qualität, ausreichen, bei Mangel Vitamin D Tabletten einzunehmen."
Gut, dass er sich trotzdem zu einer Empfehlung durchringen kann.

"Schwerer Covid Verlauf wohl unwahrscheinlicher."
Richtig, denn genau das ist der Fall. Die www.VitaminDZeitung.de berichtet schon lange darüber.

"Ich rate: Beim nächsten Arztbesuch: Vitamin D Test."
Auch wenn das zu begrüßen ist, so ist das allenfalls ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Zu befürworten wäre eine Abgabe von Vitamin D an alle als defizitär erkannten Gruppen: Alte und kranke Menschen!
Millionen Menschen mit einem Vitamin-D-Mangel können nur schwerlich alle einen Vitamin-D-Spiegel  beim Hausarzt bekommen. 
Der Ausweg: ein Online-Selbst-Test: www.VitaminDSpiegel.de 
Für alle, die bereits Vitamin D nehmen: ® www.VitaminDSimulator.de

Auch wenn noch keine Systematik der Versorgung zu erkennen ist: Immerhin ist ein Einlenken zu erkennen.
Die Leser des www.VitaminDService.de haben darauf schon seit Mai 2020 gewartet.
Die Umfrage dazu auf unserer Seite haben wir daher heute beendetwww.VitaminDService.de/prof
Eine systematische Lösung liegt bereits in der Schublade: www.VitaminDPapier.de
 

FRANKREICH: Vitamin D auf PLATZ 1 im Kampf gegen den CORONA-Tod



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, nach der Studie von Cédric Annweiler, Angers, Frankreich.

2020-10-28
  1. Hat es einen Nutzen, COVID-19-Kranken, Vitamin D zu geben?
  2. Wird ein tödlicher Verlauf durch Vitamin D abgewendet?
  3. Wie ist das Befinden der Kranken, gemessen nach der internationalen OSCI-Skala?
  4. Wie steht es mit dem Vergleich zu anderen Mitteln gegen das Coronavirus?

Es gab Heimbewohner mit und ohne 80.000 E Vitamin D:

Details der 66 Patienten:

  • Bekannt ist ein Vitamin-D-Mangel bei französischen Heimbewohnern von 90-100%.
  • Einige Bewohner des Pflegeheims bekamen eine regelmäßige Vitamin-D-Supplementierung: orale Einzeldosis von 80.000 IE Vitamin D3, alle 2-3 Monate, allerdings ohne systematische Überprüfung des Vitamin-D-Spiegels
  • Die "Interventionsgruppe" (Definition): in der Woche nach COVID-19 oder im Vormonat einen oralen Bolus von 80.000 IE Vitamin D3.
  • Die "Vergleichsgruppe" (Definition): Bewohner, ohne Vitamin-D-Supplementierung in diesem Zeitraum.
  • Mit Vitamin D überlebten 82,5%
  • Ohne Vitamin D überlebten 44,4 %

Info: Die Signifikanz ist um so besser, je niedriger die Kennzahl p ist. Als signifikant gilt i.a. ein Wert unter  0,05. Die Ergebnisse aus Frankreich:

  • Unmittelbare, rohe Daten: p=0,023
  • Wegen Ungleichheit der Gruppen korrigierte Daten: p=0,003
  • Unterschiede beim Punktwert der Verbesserung "OSCI" p=0,001
  • Alle statistischen Verfahren zeigten daher eine Signifikanz: Überleben für Vitamin-D-Behandelte

Grenzen der Studie: Der Vitamin-D-Spiegel wurde leider nicht bestimmt. Die Studie ist derzeit im Preprint-Status.

Die Autoren folgern:

  • Es geht um gebrechliche, ältere Bewohner aus dem Pflegeheim.
  • Sie bekamen zum Teil eine Bolus-Vitamin-D3-Supplementierung (80.000 E), während oder kurz vor COVID-19.
  • Die Behandelten hatten einen weniger schweren Verlauf von COVID-19 und eine bessere Überlebensrate.
  • Keine andere Behandlung zeigte eine derartig schützende Wirkung.

(Keinen Überlebensvorteil fand man weder für Chloroquin noch für Cortison. Antibiotika zeigten allenfalls eine günstigeTendenz)

Die Eingangs-Fragen finden diese Antworten:

  1. Ja, es hatte einen Nutzen, COVID-19-Kranken, Vitamin D zu geben!
  2. Ja, ein tödlicher Verlauf wurde durch Vitamin D signifikant abgewendet!
  3. Das Befinden der Kranken auf der OSCI-Skala war mit Vitamin D signifikant besser!
  4. Im Vergleich zu anderen Mitteln hat Vitamin D den ersten Platz erobert.

Praktisch identische Resultate zeigt die Studie aus Italien:
www.VitaminDService.de/bari

Unsere Anleitung zu einem verbesserten Studien-Design:
https://www.vitamindservice.de/knowhow

Ein Vitamin-D-Mangel ist TERATOGEN für die Nachkommen von Hühnern





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Referat: Dr. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine Originalarbeit von Bärbel Karb aus dem Jahre 1967. Titel: Mißbildungen und Gewebeschädigungen bei Hühnerembyonen als Folge einer Vitamin-D-Mangeldiät der Hennen.

2020-10-14
  • Steht der Mangel an Vitamin D in einem Zusammenhang mit Missbildungen?
  • Sind Risikoschwangerschaften Folge eines  Vitamin-D-Mangels?
  • Gibt es hierzu Erkenntnisse aus der Tier-Forschung?
  • Wie lässt sich der Zusammenhang eines Vitamin-D-Mangels und Missbildungen erklären?

Eine tierexperimentelle Arbeit aus dem Jahre 1967 untersucht die Missbildungsrate bei Hühnerembryonen, die einem Vitamin-D-Mangel ausgesetzt sind. Dann wird in der Mangelgruppe kurzzeitig Vitamin D gegeben.

  • Hennen, die einem Mangel an Vitamin D ausgesetzt waren, hatten bei ihren Embryonen eine deutlich erhöhte Missbildungsrate (rote Punkte). Dies belegt der Vergleich zur normal ernährten Kontrollgruppe (grüne Punkte).
  • Eine kurzzeitige Unterbrechung des Vitamin D-Entzugs in der Mangelgruppe (grünes Rechteck) führte zu einer prompten Absenkung der Missbildungsrate. Das zeigen die fallenden grünen Linien.
  • Der fortgesetzte Mangel (zweites rotes Rechteck) führte zu einem erneuten Anstieg der Missbildungsrate. Das zeigen die roten Linien.
  • Vitamin D ist wahrscheinlich das älteste Hormon in der Entwicklungsgeschichte der Arten. Daher hat Vitamin D bei jedem Wirbeltier und dem Menschen großen Einfluss.
  • Der Mechanismus, mit dem Vitamin D diese Macht ausübt, ist die Gen-Regulation. Vitamin D reguliert über spezielle Rezeptoren (VDR = Vitamin D-Rezeptor) den Zugriff auf die DNA des Zellkerns. Es wird geschätzt, dass das aktive Vitamin D bis zu 1000 Gene kontrollieren kann. Eine Studie aus dem Jahre 2019 von Prof. Michael Holick beweist jetzt diese damalige Schätzung. https://www.vitamindservice.de/Gene
  • Der Mangel an Vitamin D führte im Experiment zu einer erhöhten Rate an Missbildungen bei Hühnerembryonen. Es gibt einen biologischen Grund anzunehmen, dass ein Vitamin D-Mangel beim Menschen ähnlich nachteilige Folgen entwickeln kann. Die Rate der Missbildungen unter Vitamin-D-Gabe ging prompt zurück. Die Bestimmung des Vitamin D-Spiegels bei Schwangeren ist daher eine der wichtigsten Vorsorge-Untersuchungen, um eine Missbildung zu verhindern. Jede noch so seltene Erkrankung wird im Serum der Schwangeren gesucht. Vitamin D findet jedoch keine Berücksichtigung.
  • Jede Schwangere sollte daher Vitamin D erhalten, um dem Kind schwere Störungen zu ersparen. Risikoschwangerschaft und Vitamin-D-Mangel: eine bislang völlig ungenutzte Chance der Verhinderung von Folgeschäden. Der Vitamin D-Mangel, steigert vermutlich die Rate der Missbildungen enorm. 
HEIDELBERG: Vitamin-D-Mangel ist ein VULKAN: Risiken für Herz, Krebs und am stärksten ATEMWEGE



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von H. Brenner, Heidelberg.

2020-10-04

Welche Rolle spielt der Vitamin-D-Mangel für die Krankheiten der Atemwege?

Mehr als 9500 ältere Menschen mit Alter von durchschnittlich 62 Jahren wurden beobachtet.
Die Sterblichkeit an Krankheiten der Atemwege, Herz, Krebs und anderen Erkrankungen wurden erfasst. 

Die Sterblichkeit für durchschnittlich 62-jährige Menschen mit einem Vitamin-D-Spiegel unter 12 ng/ml:

  • 1,37-faches Sterbe-Risiko -   37 % höher (Signifikanz p <0,0001) für Herz und Gefäße
  • 1,58-faches Sterbe-Risiko -   58 % höher (Signifikanz p <0,0335) für Krebs
  • 2,25-faches Sterbe-Risiko - 125 % höher (Signifikanz p <0,0007) für Atemwege
  • 1,66-faches Sterbe-Risiko -   66 % höher (Signifikanz p <0,0190) im Bereich der gesamten Studie
  • Insgesamt waren 41% der Mortalität bei Atemwegserkrankungen statistisch auf eine Vitamin-D-Insuffizienz oder einen Vitamin-D-Mangel zurückzuführen.
  • Vitamin-D-Mangel ist häufig. Er macht einen großen Teil der Mortalität bei Atemwegserkrankungen von älteren Menschen aus.
  • Dies stützt die Hypothese, dass eine Vitamin-D3-Gabe hilfreich sein könnte, um gegen die COVID -19-Pandemie zu helfen.
  • Eine bessere Vitamin-D-Versorgung begegnet dem Risikofaktor Vitamin-D-Mangel für alle genannten Krankheiten.

Der Vergleich mit der Flanke eine aktiven VULKANS schlägt die Brücke zu unserer eigenen Studie der Sterblichkeit im Vitamin-D-Mangel von 2009
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3092570

  • Die Berechtigung dieses Vergleichs liegt darin, dass man am Krater ein höheres Risiko hat, von Steinen getroffen zu werden, als in der Ferne.
  • Denkbar ist es, unbeschadet durch einen dichten Steinregen zu gelangen, wie James Bond im Kugelhagel. Wahrscheinlich ist es jedoch nicht.
  • Denkbar ist auch ein tödlicher Steinschlag für solche, die bereits weit entfernt vom Vulkan sind. Das ist dann die Ausnahme von der Regel.
  • Allen ist geraten, sich vom aktiven Krater möglichst weit zu entfernen.

In diese Richtung geht auch der Rat der Autoren um Hermann Brenner aus Heidleberg im Hinblick auf die Risiken an COVID-19 zu erkranken und zu sterben: bessere Vitamin-D-Spiegel !

MARISA von der UNI in OTTAWA sieht Vitamin D als Mittel gegen COVID



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert einen Auszug aus der Studie von Marisa Market, Ottawa

2020-10-04

Gehört Vitamin D in die Gruppe der Medikamente, die gegen das Coronavirus  helfen?

Review / Literaturarbeit

Der inhaltliche Schwerpunkt der Arbeit sind synthetische Stoffe wie INTERFERON und MONOKLONALE ANTIKÖRPER.
Es werden Studien gelistet, die den Nutzen dieser Stoffe zeigen sollen.
Vitamin D und Vitamin C müssen ebenfalls zur Gruppe der Corona-wirksamen Stoffe gerechnet werden.

  • Ein Nutzen von Vitamin D und Vitamin C ist in allen Phasen zu erwarten:
  • Prophylaxe, leichter und schwerer Verlauf können durch Vitamin D und Vitamin C günstig beeinflusst werden.
  • Dafür spricht eine geringe Rate von Nebenwirkungen von Vitamin D und Vitamin C.
  • Die Studien in dieser Richtung lassen Vorteile von Vitamin D und Vitamin C erwarten.

Vitamin D und Vitamin C sind mit dabei in der höchsten Liga angekommen:

  • Stoffe, die dem Virus ursächlich "Paroli" bieten können.
  • Die genannten Mitbewerber sind oft monoklonale Antikörper, ...
  • ... die bekanntlich pro Injektion mehr als 1000 Euro kosten können.
  • In der Zusammenschau mit den Ergebnissen der Epidemiologie

-> www.VitaminDService.de/Madrid
-> www.VitaminDService.de/Teheran

  • und den Ergebnissen der Intervention

-> www.VitaminDService.de/Cordoba

  • ...liefert jetzt die Immunologie-Studie aus Ottawa, Canada die Begründung für den Nutzen.

Die Behauptung, dass der Vitamin-D-Mangel nicht ursächlich für die Sterblichkeit am Coronavirus sei, wird immer weiter entkräftet.
Vitamin D ist ein Faktor der Immunkompetenz, der vielen Menschen fehlt.

Fazit:
Vitamin D im Kampf gegen das Coronavirus: das hat Zukunft!
Die Anwendung von Vitamin D ist einfacher. risikoärmer und mindestens 10 000-fach preisgünstiger.

STIER und SCHNECKE der COVID-19-Sterblichkeit: die Entdeckung des 50-50-Punktes





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt mit einer Fusion von Daten aus 2 Studien

2020-09-27

Die Studien aus Teheran und Madrid zeigen Punktwolken mit der Sterblichkeit im Bereich von Vitamin-D-Mangel und Alter.

  • Was lernen wir aus der Fusion der Daten?
  • Welche gemeinsame Aussage können wir treffen?
  • Wo ist die Risikozone des Vitamin-D-Mangels?

Zwei Punktwolken mit einem Display von Vitamin-D-Spiegel und Lebensalter.

  • Ein Vitamin-D-Spiegel von minimal 30 ng/ml ist für alle zu fordern.
  • Eine Risikominderung für Menschen von über 50 Jahren bietet ein Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml
  • Spanier mit einem Lebensalter von 50 - 64 Jahren waren weniger von der Covid-19-Sterblichkeit betroffen.
  • Hier könnten andere Nährstoffe eine Rolle spielen wie etwa Zink, Antioxidantien, Magnesium oder Omega-3-Fettsäuren - möglicherweise ist hier die Ernährung der 50-70-jährigen in Spanien besser als im Iran.
  • Die Fusion der Grafiken zeigt als Grenzstein der Risikozone den "50-50-Punkt".
  • Diesen Wert sollte man nicht überschreiten: Wer älter als 50 Jahre ist, der sollte einen Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml haben.
  • Selbstverständlich dürfen auch bessere Vitamin-D-Spiegel aus Gründen der Sicherheit gewählt werden, z.B: 80 ng/ml.
  • Für alle Menschen gilt es, einen Vitamin-D-Mangel zu vermeiden, der bei einem Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml vorliegt.

Ein Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml ist ein Menschenrecht:
www.VitaminD30.de

Ein Vitamin-D-Spiegel von 66 ng/ml ist die Chance gegen die Pandemien aller Art: die des Vitamin-D-Mangel  und viralen Infekten.
https://www.vitamindservice.de/node/Pandemie

CORDOBA-STUDIE: Rekonstruktion des Vitamin-D-Spiegels zur Rettung von COVID-19





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-09-26

Die bekannte Studie von "MARTA" aus CORDOBA ist die erste Studie, die den Nutzen von Vitamin beweisen konnte:

  • Wer Vitamin D bekam, der wurde vor der Intensivstation bewahrt.
  • Der Vitamin-D-Spiegel der Probanden wurde leider nicht ermittelt.
  • Die Umrechnung der dort verwendeten "SPANISCHE KAPSEL" konnte mit etwa 60.000 E ermittelt werden.
  • Was sagt der ® www.VitaminDSimulator.de zum Verlauf des Vitamin-D-Spiegels?

Unter Verwendung der Dosierstudie für die "SPANISCHE KAPSEL" wird der Vitamin-D-Spiegel im ® www.VitaminDSimulator.de ermittelt.
Angenommene Rahmenbedingungen:

  • Das Gewicht wurde  mit 67 kg für Frauen (n = 23) und 84 kg für Männer (n = 27) angenommen, entsprechend einem Durchscnitt von 76 kg.
  • Der Startwert wurde mit 15 ng/ml angenommen.
  • Ein Einfluss von Sonneneinstrahlung wurde mit Null angesetzt: kein Sonnenschein für Krankenhaus-Patienten.
  • In der ersten Woche wurden 3 "SPANISCHE KAPSELN" verwendet, danach 2 pro Woche.

Im Simulator wurde der Therapiebeginn auf den 1. Juli gelegt (vgl. Tabelle im Bild).

Der angenommene Ausgangswert von 15,0 ng/ml erreicht unter dem Protokoll der CORDOBA-Studie diese Vitamin-D-Spiegel:

  • nach der 1. Woche    30,2 ng/ml
  • nach der 2. Woche    39,2 ng/ml
  • nach der 3. Woche    47,7 ng/ml
  • nach der 4. Woche    55,5 ng/ml
  • nach der 5. Woche    62,8 ng/ml
  • nach der 6. Woche    69,5 ng/ml
  • nach der 7. Woche    75,7 ng/ml
  • nach der 8. Woche    81,3 ng/ml
  • nach der 9. Woche    86,4 ng/ml

Die Anstiege des Vitamin-D-Spiegels pro Woche lagen in der ersten Woche bei 15 ng/ml, danach bei 9 ng/ml, im weiteren rückläufig.
Ein Vitamin-D-Spiegel  von mehr als 60 ng/ml wurde somit nach einem Monat (5. Woche) erreicht.

Diese Untersuchung gibt eine Orientierung über die rettende Dosis des Vitamin D3. 
Der CORDOBA-Effekt benötigt folgende Bedingungen, um COVID-19 Patienten zu helfen:

  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml sollte umgehend hergestellt werden.
  • Im Verlauf sollte ein Vitamin-D-Spiegel  von 60 ng/ml erreicht werden.
  • Bei einem hohen Körpergewicht ist eine angepasste Steigerung der Dosis zu fordern.
  • Eine orale Gabe (buccal) ist die Methode der Wahl.

In der CORDOBA-Studie gab es einen einzigen "Therapieversager".

  • Trotz Verabreichung von Vitamin D führte der Weg zur Intensivstation.
  • Möglicherweise fehlte hier bei dem starren Dosis-Protokoll die Anpassung der Dosis auf ein hohes Körpergewicht.
  • Aktuelle Fälle von COVID-19 sollten unter Verwendung des ® www.VitaminDSimulator.de auf einen Vitamin-D-Spiegel von 60 ng/ml gelangen.
  • Die Erfahrung im Umgang mit Vitamin D3 hat gezeigt: Ein Vitamin-D-Spiegel bis 100 ng/ml ist unbedenklich, ein Vitamin-D-Spiegel  bis 200 ng/ml untoxisch. 
MADRID: "giftige Schnecke" der CORONA-Sterblichkeit von Madrid, gefangen mit einem Korb



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert den span. Originalbeitrag

2020-09-26
  • In der Teheran-Studie gab bereits einen Eindruck davon, wer dort von der COVID-19-Sterblichkeit betroffen ist:
  • In der Grafik von Alter & Vitamin-D-Spiegel konnte die Gefahr als "STIER"-Silhouette fokussiert werden.
  • Wie stellt sich die Gefahr in Spanien dar?
  • Eine Studie aus Madrid gibt jetzt ein Bild der Lage.
  • Die Studie zeigt eine Punktwolke.
  • Erkennbar wird die Lokalisation der CORONA-Sterbefälle nach Alter und Vitamin-D-Spiegel.
  • Unser Beitrag ist die Fokussierung der Risiko-Zone.

Die Sterbe-Risiken der CORONA Erkrankten Menschen in MADRID 2020 haben diese Eigenschaften:

  • Die Sterbefälle sind mit roten Linien verbunden, um ein Muster erkennbar zu machen.
  • Ab dem Alter von 60 Jahren sind alle gefährdet, deren Vitamin-D-Spiegel unter 60 ng/ml liegt.
  • Unterhalb von 60 Jahren gibt es Todesfälle nur bei einem ausgeprägten Vitamin-D-Mangel: unter 20 ng/ml
  • Dieses Muster lässt sich als "Schnecke mit Haus" fokussieren.
  • Überall, wo wir Risikozonen in unserm Leben erkennen, sind wir gut beraten, diese umgehend zu eliminieren oder zu vermeiden.
  • Hitze, Kälte, Bergeshöhen und Meerestiefen, das sind die Extreme der Natur, die uns intuitiv als Gefahr einleuchten.
  • Ein zu tiefer Vitamin-D-Spiegel von weniger als 50 ng/ml erscheint jetzt für über 60-jährige als Risikozone der COVID-19-Sterblichkeit.
  • Für alle Menschen gilt offenbar, dass ein Vitamin-D-Spiegel von 20 ng/ml - der starke Vitamin-D-Mangel - ein generelles Risiko darstellt.

So kommt es zur Visualisierung des Risiko als "Schnecke mit Haus" in der Punktwolke aus Alter & Vitamin-D-Spiegel.
 

Wie viel Vitamin D3 benötigt die CORDOBA-Rettung? Die SPANISCHE KAPSEL !



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine spanische Studie zur Dosisfindung, um eine Umrechnung zu Vitamin D3 zu berechnen.

2020-09-23
  • In CORDOBA hat "Marta" den Corona-Patienten mit einer STUDIE das Leben gerettet.
  • Zum Einsatz kam die "SPANISCHE KAPSEL"
  • Calcefediol zu 0,266 mg. = 25-Vitamin D3 =  bekannt auch als die Speicherform des Vitamin D 
  • Wie steigt der Vitamin-D-Spiegel  mit dieser Kapsel an?
  • In der spanischen Studie zur Dosisfindung wurde die "SPANISCHE KAPSEL" in einer speziellen Gruppe wöchentlich gegeben:
  • 1 x 0,226 mg pro Woche
  • Zum Vergleich wurde Vitamin D3 mit 800 E dosiert (täglich)
  • Die Wirkungen werden im ® www.VitaminDSimulator.de nachvollzogen.
  • Die wöchentliche Gabe von 800 E Vitamin D führte zu einem Vitamin-D-Spiegel von 32 - 34 ng/ml.
  • Der ® www.VitaminDSimulator.de zeigt, dass dieser Erfolg nur dadurch zustande kommen kann, wenn auch eine Sonneneinstrahlung besteht.
  • Erst mit der täglichen Wirkung von 0,1 Sonnenbad oder 0,7 Sonnenbad pro Woche ist der Anstieg unter Vitamin D3 erklärbar.
  • Es muss also auch für die anderen Gruppen eine Einwirkung der spanischen Sonne in dieser Größe angenommen werden.

Die Berechung der Äquivalenz:

  • Bei dieser Simulation wurden auch 0,7 Sonnenbad pro Woche angesetzt, denn dieser Einfluss ist in der anderen Gruppe ablesbar.
  • Der Wert nach 6 Monaten von 85 ng/ml wird in der Simulation mit 8300 E Vitamin D erreicht, 58.100 E Vitamin D3 pro Woche.
  • Um den Zielwert von 93 ng/ml nach 12 Monaten zu erreichen sind pro Woche 63.000 E Vitamin D nötig, 9000 E pro Tag,
  • Die Umrechnung kann also gerundet mit 60.000 E je "Spanische Kapsel" (0,266mg Vitamin-25- D3) erfolgen.

Der Effekt der spanischen Studie aus CORDOBA beruht auf einem Präparat, das der Wirkung von 60.000 E Vitamin D3 entspricht.

Der Verlauf des Vitamin-D-Spiegel fehlt in der Studie, kann jedoch rekonstruiert werden:
https://www.vitamindservice.de/cordoba-vitaminDspiegel
 

Studien zu COVID und Vitamin D belegen das Interesse der Wissenschaft



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert von https://clinicaltrials.gov

2020-09-21

Wie viele Studien gibt es derzeit über COvid-Krankheit und Vitamin D?

Recherche: clinicaltrials.gov

Es sind derzeit 26 Studien gemeldet.

  • Stellen Sie sich vor, Sie haben einen platten Reifen an Ihrem Fahrzeug.
  • Auf Ihre Bitte an die Werkstatt, dies zu beheben, bekommen Sie die überraschende Antwort:
  • Wir müssen erst eine Studie abwarten, ob ein vorschriftsmäßiger Reifendruck von Vorteil ist.
  • Sie würden sich eine andere Werkstatt suchen!

Bei aller Freude über die aktuellen Studien ist also auch Nachdenklichkeit angesagt:

  • Dieser Reifen-Exkurs beleuchtet die Schwierigkeit einiger Studien im Umgang mit Vitamin D:
  • Es ist nicht richtig, Menschen "als Vergleichsgruppe" unversorgt zu lassen: weniger als 30 ng/ml.
  • Eine Studie muss einen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml gewährleisten. Hierzu reichen 1000 E täglich nicht aus.
  • Sind diese bedingungen erfüllt, kann man zu Studienzwecken eine Vergleichsgruppe bilden, die dann mit 60, 80 oder 100 ng/ml behandelt wird.

Es ist leider die Verzerrung der Wahrnehmung zu beklagen, dass die Mehrheit der Therapeuten einen Vitamin-D-Mangel unbehandelt lässt.
Weitere Bedingungen für eine gute Studie wurden bereits besprochen: https://www.vitamindservice.de/node/4560

Die VULKAN-Kurve: CORONA positiv bei Vitamin-D-Mangel





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert Daten der Studie von MF Holick et al.

2020-09-21

Was erfahren wir, wenn wir das Verhältnis des Vitamin-D-Spiegels zu der Zahl der positiven CORONA-Tests untersuchen?
 

Für 190 000 Patienten in den USA wurde sowohl ein Vitamin-D-Spiegel als auch ein Corona-Test erstellt.
 

Es ergab sich eine eindeutige Korrelation von 0,96 (theoretischer Maximalwert = 1,00)
Einen Boden fand die Kurve im Bereich von 60 ng/ml mit einer Rate von 5 % positiver Tests.

  • Will man einen positiven Test auf Coronavirus vermeiden, dann ist die Fluchtrichtung klar:
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 60 ng/ml bedeutet das geringste Risiko.
  • Es steht jedem frei, dieses Risiko als "nur assoziiert" abzulehnen und auf dem Vulkan zu verweilen.
  • Ebenso steht es jedem frei, seinen Vitamin-D-Spiegel auf ein besseres Niveau zu heben.

Die Autoren der Studie fordern eine bessere Versorgung mit Vitamin D.

Wie man den tödlichen Stier namens "Corona" einfängt: Vitamin D und Sterblichkeit



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nutzt die Daten einer Studie aus Teheran, die unter Mitwirkung von M. Holick beim LANCET vorgelegt wurde.

2020-09-20
  • Wer hat vom Coronavirus einen schweren Verlauf zu befürchten?
  • Welche Rolle spielt das Alter?
  • Welche Rolle spielt der Vitamin-D-Spiegel ?
  • Wo liegt das Revier des Coronavirus?

Statistik der Sterblichkeit am Coronavirus im Iran, Teheran 2020

Keywords:SARS-CoV-2; COVID-19; Vitamin D; 25-hydroxyvitamin D; immunomodulation; hypoxia; unconsciousness; lymphocyte; C-reactive protein; mortality; morbidity

Eine Punktwolke zeigt, dass nicht alle Bereiche erfasst werden.
Die roten Punkte sind nur im Bereich über 40 Jahre, bei Vitamin-D-Spiegel unter 60 ng/ml zu finden.
Schwarze Kreise zeigen Patienten, die überlebt haben.
Zur besseren Sichtbarkeit sind rote Linien eingezogen, um die Zone der tödlichen Gefahr zu definieren.

  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml könnte unabhängig vom Alter helfen.
  • Dafür spricht der eigene Fallbericht, dass das Coronavirus auch mit 97 Jahren überlebt werden konnte.
  • Ein Alter von weniger als 40 Jahren scheint schützend zu wirken.
  • Will man den Vitamin-D-Mangel als Risikofaktor ausschließen, so sollte man einen Vitamin-D-Spiegel von über 50 ng/ml anstreben.

Diese Folgerungen stehen im Einklang mit der bisherigen Studienlage:

  • Die Beobachtungs-Studie aus Heidelberg und die Interventions-Studie  Cordoba zeigen einen Nutzen bereits für einen Vitamin-D-Spiegel von 12 ng/ml im Vergleich zu höheren Werten.
  • Es ist zu hoffen, dass die Gesundheitspolitik sich nicht nur wir bisher darauf beschränkt in den "Risikogruppen" auf der Basis bestehender Krankheit Angst zu verbreiten.
  • Der konstruktive und von der Angst entlastende Ansatz ist die Korrektur des allgegenwärtigen Risikofaktors Vitamin-D-Mangel.
  • Die Kosten für eine landesweite Versorgung betragen nur wenige Euro: Es sind keine Milliarden nötig, um die Immunkompetenz zu regenerieren.

Die ursächliche Kraft des Vitamin D wurde bereits mehrfach dargestellt: http://www.virus-Video.de

 

Vitamin-D-Mangel - so groß ist das Versäumnis der Politik





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt mit Daten aus der ZFA

2020-09-20

Wie viele Menschen haben durch einen Vitamin-D-Mangel erhöhte Risiken für Infekte?

Versorgungs-Statistik aus dem deutschsprachigen Raum

Unter 10 ng/ml:

  • Kinder 19,3%
  • Erwachsene 16,3%
  • Geriatrie 45,2%
  • Pflegeheim 68,3%

Dieser schwere Vitamin-D-Mangel wird nirgends systematisch angegangen.
In der Corona-Krise rächt es sich jetzt, dass die Menschen nicht genügend Immunkompetenz haben.
Vitamin D trägt zur Abwehr des Coronavirus bei.
Ein Mangel kann tödlich enden.

Sprechen meine Symptome für Corona? - der CORONA-SCORE



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert einige Daten der Publikation von Dräger S in www.Online-ZFA.de - Zeitschrift für Allgemeinmedizin

2020-09-19

Menschen mit einer Erkältung stellen sich derzeit die Frage:
"Sprechen meine Symptome für Corona?"

  • Welche Symptome sprechen für einen Infekt?
  • Bei welchen Symptomen ist ein positiver "Corona-Test" eher unwahrscheinlich?
  • Wie viel Prozent der Abstriche zeigen das Coronavirus an?
  • Wie gehe ich mit dieser Situation um?
  • Seit dem 9.3.2020 wurden an der Uni Dresden 2257 Patienten auf das Coronavirus  (SARS-Cov-2) getestet und mit einem Fragebogen befragt.
  • Es geht daher um die eigene, subjektive Einschätzung der Symptome durch die Patienten.
  • Eingeschlossen wurden symtomatische Patienten und unauffällige Reiserückkehrer.

Die hier gezeigte Schnittmengen-Grafik ist kein Bestandteil dieser Studie. Sie wurde aus den Daten dieser Publikation der ZFA errechnet.

  • Die Ergebnisse wurden am 4.7. 2020 veröffentlicht.

Auf 7 PDF-Seiten informiert die Original-Studie über die Symptome der Corona-Patienten. Bei 7,22 % wurde das Coronavirus-nachgewiesen.
Tabelle 2 der Studie nennt die Vorhersage-Kraft für das Vorliegen eines positiven Coronavirus -Tests.
Eine signifikante Kraft zur Vorhersage für einen positiven Test hatten diese Symptome:

  • Fieber p< 0,0001
  • Muskelschmerzen p<0,0001
  • Kopfschmerzen p= 0,034

Signifikant sind Zahlen unter p< 0,05 

Halsschmerzen sprachen mit p< 0,002 signifikant gegen ein positives Ergebnis im nachfolgenden Test. Das bedeutet, dass Patienten mit Halsschmerzen zwar auch das Coronavirus tragen können. Doch solche ohne Halsschmerzen hatten den Test sogar öfter positiv.
Die folgenden Symptome hatten keine Verbindung zu einer gesteigerten Rate positiver Corona-Tests:

  • Atemnot p= 0,128
  • Husten p= 0,227
  • Durchfall p= 0,443
  • Schnupfen p= 0,803
  • Übelkeit p= 0,839

Patienten mit diesen Angaben sind zwar krank, doch haben sie keineswegs öfter Coronaviren als die gesamte Gruppe.
Unsere eigene Schnittmengen-Grafik zeigt wie sich die Verknüpfung von Symptomen auf die Vorhersage auswirkt.
Die Breite der 4 Kästen bildet die Häuffigkeit der jeweiligen Symptome ab: Am häufigsten werden Halsschmerzen genannt, am wenigsten Fieber. Ein Maßstab findet sich unten links in der Grafik.

Patienten mit Halsschmerzen haben keineswegs öfter einen positiven Test als andere Menschen. 
Es gibt nur 3 Symptome, die mit einer gesteigerten Wahrscheinlichkeit für einen positiven Test einhergehen:

  • Kopfschmerz, Gliederschmerzen und Fieber
  • Unsere Schnittmengen-Grafik zeigt für alle Kombinationen von Symptomen die Wahrschenilichkeit für einen positiven Test.
  • Die Gesamtheit der Teilnehmer hatte eine 7%-Wahrscheinlichkeit für einen positiven Test.
  • Durch eine Kombination von Symptomen steigt das Risiko für einen positiven Test auf bis zu 24 %.

Man kann daher aus der Schnittmengen-Grafik ablesen, wie hoch das Risiko auf ein positives Testergebnis ist.
Alle Teilnehmer haben einen Gedanken gemeinsam: "Ich könnte das Coronavirus in mir haben." Im Umgang mit dieser Situation ist eine Methode gefragt, die das Immunsystem stärkt. Dazu verweisen wir auf andere Studien der www.VitaminDZeitung.de s.u.
 

HEIDELBERG-Studie: CORONA hat 12-faches Sterbe-Risiko bei Vitamin-D-Mangel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Original-Arbeit von A. Radujkovic, Uni Heidelberg

2020-09-12
  • Spielt es eine Rolle, ob die Menschen mit Vitamin D versorgt sind?
  • Hat der Vitamin-D-Spiegel eine prognostische Kraft?
  • Kann man sich mit Vitamin D gegen das Coronavirus schützen?
  • Welcher Vitamin-D-Spiegel sollte garantiert werden?
  • Uni Heidelberg, Innere Medizin:
  • Der Vitamin-D-Spiegel wurde bei 185 Patienten erhoben.
  • Sterblichkeit und...
  • ...Beatmungsfälle wurden in der Studie erfasst.
  • Ein Vitamin-D-Mangel wurde in dieser Studie als ein Vitamin-D-Spiegel von weniger als 12 ng/ml definiert.
  • 41 Patienten waren im Vitamin-D-Mangel, 144 Patienten hatten mehr als 12 ng/ml.
  • Der Zytokinin-Wert beim Vitamin-D-Mangel war 70 pg/ml, im Vergleich zu 29,7 (Interleukin 6)
  • Im Vitamin-D-Mangel war das Risiko für eine BEATMUNG 6,1-fach erhöht, das STERBE-RISIKO 14,7-fach.

(Zitiert werden hier die Angaben in Figure 2-D und in der Tabelle, 12 bzw. 14. )

 

  • Ein Vitamin-D-Mangel mit Werten unter 12 ng/ml verbindet sich mit einem extremen STERBE-RISIKO.
  • Patienten im Vitamin-D-Mangel sind wegen dieser Verbindung sehr gefährdet und geben Anlass zu großer Sorge. 
  • Die signifikante Verbindung mit dem Indikator des Zytokinin-Sturm (Interleukin 6) unterstreicht den kausalen Einfluss.
  • Wegen der unkomplizierten Gabe des Vitamin D ist eine allgemeine Ausgabe von Vitamin D als sofortige Schutzmaßnahme zu fordern, auch wenn dies keine Interventionsstudie ist.

Somit entsteht die Perspektive, dass vermutlich auch ohne einen "Impfstoff" ein sofortiger Schutz der Bevölkerung erreicht werden könnte.

  • Verständlich wird auch, warum Menschen im Alter und in Altenheimen besonders gefährdet waren:
  • Gerade dort ist der Vitamin-D-Mangel weit verbreitet.
  • Verblüffend ist die Übereinstimmung zur Cordoba-Studie: Die Intervention mit ein wenig Vitamin D zeigt ein 98 % Überleben.
  • Cordoba: Ohne die Gabe von Vitamin D nahmen 50 % einen dramatisch schlechten Verlauf (ICU). Auch in Heidelberg zeigte sich bei einem Vitamin-D-Mangel für 50 % ein dramatischer Verlauf (Tod).

Die gezeigte Assoziation von Vitamin-D-Mangel und Corona-Tod könnte helfen, die  befürchtete "Überlastung des Gesundheitssystems" zu verhindern. Ein Nutzen des "Vitamin D für die Funktion des Immunsystems" ist bereits als Health-Claims von der EU anerkannt.

ISRAEL-Studie: signifikante Verbindung von Vitamin-D-Mangel und CORONA



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Preprint-Publikation von Dr. Ariel Israel: "The link between vitamin D deficiency and Covid-19 in a large population"

2020-09-09
  • Ist der Vitamin-D-Mangel der Nährboden für das Coronavirus?
  • Ist der Vitamin-D-Mangel ein Risikofaktor für Corona-Fälle?
  • Sind Menschen mit einem guten Vitamin-D-Spiegel besser geschützt?
  • Wo sollte die Politik mit der Gabe von Vitamin D beginnen?

Ein Studie aus Israel wertet eine umfangreiche Datensammlung aus:

  • ca. 1 Million von Tests des Vitamin-D-Spiegels 
  • ca. 3 Millionen von Tests auf das Coronavirus 
  • ca. 50 000 Corona-positive Tests 
  • Display durch zahlreiche Grafiken mit Punktwolken
  • Der Zusammenhang ist statistisch signifikant: p<0,001
  • Es gibt daher einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten schlechter Vitamin-D-Spiegel unter 12 ng/ml einerseits...
  • ...und einem erhöhten Anteil von Coronavirus - Positiv Getesteten andererseits.
  • Der Vitamin-D-Mangel ist also ein Risikofaktor für die Ausbreitung des Coronavirus.

Der Zugang zu einer guten Versorgung mit Vitamin D ist für die 3 Volksgruppen unterschiedlich:

  • grün: arabisch (benachteiligt),
  • schwarz: orthodox (problematisch),
  • blau: allgemein (vorteilhaft)
  • Gegen jede Beobachtungs-Studie kann man einwenden, dass die signifikante Beobachtung (Vitamin-D-Mangel) nur der Indikator eines anderen, "noch unbekannten" Risikofaktors sein könnte.
  • Würde es nicht helfen, einen Vitamin-D-Mangel zu beheben?
  • Dagegen spricht die Erfahrung, dass seit Jahrhunderten in sonnigen Kurkliniken am Meer und in den Bergen die Menschen geheilt wurden.
  • Kranke, die Ihre Blässe in der Sonne überwinden, gewinnen eine "gesunde" Hautfarbe und werden oft von Krankheit geheilt.

Beobachtung und Intervention - das ist das schlagkräftige Team:

  • Ein niedriger Reifendruck muß auch dann behoben werden, wenn noch kein Schaden da ist.
  • So muss ein Vitamin-D-Mangel behoben werden, auch wenn nicht klar ist, welche Nachteile die Zukunft bringt.
  • Die Studie aus CORDOBA zeigt jetzt den Nutzen der Intervention sehr eindrucksvoll.
  • Durch die Verbindung der aktuellen Studien ISRAEL + CORDOBA gibt es keinen Grund mehr, einen schweren Vitamin-D-Mangel zu belassen.

Die Ausstattung mit Vitamin D ist ein Menschenrecht.

Das Problem des Vitamin-D-Mangels tritt nicht in allen Bevölkerungsgruppen gleich auf.
Die Studie bietet Ansatzpunkte für eine bessere Versorgung der Bevölkerung.

"MARTA" aus CORDOBA besiegt CORONA: Mit Vitamin D die Intensivstation verhindern



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt - referiert die Cordoba-Studie von "Marta E. Castillo"

2020-09-07

Schützt Vitamin D gegen einen schweren Verlauf beim Coronavirus ?
Im Februar 2020 wurde im www.virus-video.de der Nutzen belegt.
Beobachtungen zeigten einen Überlebensvorteil für einen Vitamin-D-Spiegel  von mehr als 30 ng/ml.
Jetzt ist die erste randomisierte Studie (mit /ohne) Vitamin D bei Covid-Patienten erschienen.
 

  • Alle Patienten hatten einen Coronavirus-positiven Test und im Röntgenbild eine virale Lungenentzündung
  • Nach Randomisierung bekamen die Patienten in der Verum-Gruppe 1 x die "spanische Vitamin-D-Kapsel" (s.u.)
  • Danach  2 x pro Woche.
  • Alle bekamen als Basis ein standardisiertes Therapie-Protokoll mit Chloroquin und Antibiotika.

(Verum: Die "wahre" Kapsel mit Vitamin D. Placebo: Kapsel ohne Vitamin D.)
Es wurde statt des bisher üblichen Vitamin D3 das 25-Vitamin-D verwendet: "Calcidiol". (s.u.)
Umrechnung : 
https://www.vitamindservice.de/spanische-kapsel

  • In der Placebo-Gruppe ohne Vitamin D wurden 50 % Intensivstation-pflichtig.
  • In der Verum-Gruppe mit Vitamin D war es nur 1 Patient von 50 Patienten (2%)
  • Mit Vitamin D starb niemand.
  • Ohne Vitamin D gab es sogar zwei Todesfälle, obwohl die Gruppe nur halb so groß war.
  • Das Ergebnis der Studie zeigt den Nutzen der Vitamin-D-Therapie beim Coronavirus.
  • Es ist selbstverständlich: Ein Vitamin, das fehlt, sollte schleunigst verabreicht werden.
  • Der Nutzen für das Imunsystem ist bereits durch die Health-Claims anerkannt.
  • Zusätzlich ist ein prophylaktischer Nutzen absehbar.
Die Verbesserung des Vitamin-D-Spiegel um 9 ng/ml steuert zusätzlich 291 Gene





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Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nach einer Originalarbeit von Hossein, Spira und M. Holick

2020-07-30

Wenn Vitamin D hormonelle Wirkungen hat, dann muss das messbar sein.
Was zeigt die Messung der Gen-Regulation, vor und nach einer Vitamin-D-Therapie?

  • Randomisierte Studie
  • 3 Teilnehmer erhielten 400 E, 5 Teilnehmer erhielten 2000 E Vitamin D.
  • Dauer: 2 Monate in der Winterzeit.
  • Die Leukozyten wurden zur Messung der Gen-Aktivität herangezogen.
  • Eine verminderte Aktivität wurde bei 82 Genen gemessen.
  • Eine gesteigerte Aktivität bie 209 Genen.
  • Darunter: Transkriptionsregulation, Immunfunktion, Reaktion auf Stress und DNA-Reparatur.

Die Autoren schreiben:

  • Die Gabe von Vitamin D verbessert die Expression von vielen Genen.
  • Bessere Funktion von mehr als 160 mit Krebs, Autoimmunerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbundenen Pfaden.
  • Signifikanter Einfluss durch Behandlung des Vitamin-D-Mangels.
  • Diese Studie zeigt zum ersten Mal die gesundheitlichen Vorteile des Vitamin D: über das Skelett hinaus!

Im Zeitalter der Gen-Technik sollten wir den Stoff mit dem mächtigsten Einfluss auf unser Genom nicht übersehen: Vitamin D 

Vitamin D als Chef über das Immunsystem schützt vor Coronaviren (REFERAT)



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nach einer Publikation von Prof. H.K. Biesalski, Stuttgart, Hohenheim Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-07-19

Gibt es weitere renommierte Autoren, die den Vitamin-D-Schutz vor Coronaviren bestätigen?
Der Titel der Arbeit von Prof. Biesalski lautet frei übersetzt:
Gibt es bei COVID eine tödliche Verbindung zum Vitamin-D-Mangel?

Referat der Literaturarbeit von Prof. Biesalski. Review,  Übersichtsarbeit:
Prof. B ist bekannt für seine differenzierten Berichte über die Kraft der Nährstoffe.
Seine Bücher adressieren sich an ein Fachpublikum: Ärzte und Ernährungsberater.
 

Der Nutzen des Vitamin D im Kampf gegen das Coronavirus kann vielfältig sein:

  • Die Pro-Inflammatorischen Virus-Effekte werden durch Vitamin D gebremst oder gestoppt.
  • "Risikofktoren" wie Übergewicht und Diabetes sind womöglich nur Indikatoren des ursächlichen Vitamin-D-Mangels.
  • Aktives Vitamin D wirkt den Entzündungsprozessen entgegen.
  • Das gefürchtete Kawasaki-Syndrom des Kindesalters könnte auf Vitamin D ansprechen.

Die Übersichtsarbeit von 9 Seiten spricht sich grundlegend für eine weitere Erforschung des Vitamin D gegen Coronaviren aus.
Es wird auf die laufenden Studien zum Vitamin D gegen das Coronavirus verwiesen.
 

Vitamin D hat bekanntlich eine Fülle von günstigen Effekten im Rahmen der Coronavirus-Pandemie:

  • Schutz vor einer Überaktivität des Immunsystems im Kampf gegen das Coronavirus.
  • So ist der Cytokinin-Sturm einer der Mechanismen, die den COVID-Patienten töten können.
  • Bei Vitamin-D-Spiegel  oberhalb von 30 ng/ml besteht bereits ein gewisser Schutz.
  • Die Datenlage ist so gut, dass Prof. Biesalski weitere Studien zu diesem Thema begrüßt.

Die Frage stellt sich, warum überall Milliarden Euro wegen der Corona-Krise in Bewegung gestzt werden, Vitamin D jedoch leer ausgeht.
Es sei auf die 1-Euro-Lösung zur Bewältigung der Krise verwiesen: www.VitaminDPapier.de
Soll die "Hilfe zur Selbsthilfe" im Keim erstickt werden?
Für andere Naturstoffe gilt die gleiche Argumentation.

Wie gefährlich sind Vitamine? US-Vergiftungsbericht 2018



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt - Referat: USA-Vergiftungsbericht 2018

2020-07-10
  • In den USA gibt es Vitamin D in den höchsten Dosierungen frei verkäuflich:
  • 10 000,  20 000 oder 50 000 E pro Kapsel.
  • Dieser Zustand müsste im Verlauf der Jahrzehnte zu Problemen geführt haben, falls es eine Toxizität gibt.
  • Der Bericht der USA-Vergiftungszentrale gibt hier Auskunft.

Datenbank (USA) über Vergiftungsmeldungen aus einem Land (USA), in dem anders als bei uns nicht 1000 sondern 50 000 E je Kapsel frei verkäuflich sind.
Auch das landesweite Meldesystem ist auf bestm technischen Standard. Die jährliche Berichterstattung lässt valide Daten erwarten.

Der Jahresstatistik von 2018 (USA) zeigte eine Summe von 1,46 Millionen Meldungen (Seite 195 des Berichtes).
Schwere und tödliche Vergiftungen:

  • Alle pharmazeutische Stoffe: 12641 schwere Vergiftungen, 1058 Todesfälle
  • Straßendrogen: 2128 schwere Vergiftungen, 300 Todesfälle
  • Herzmedikamente 626 schwere Vergiftungen, 99 Todesfälle
  • Vitamine A+B+C+D+E: 2 schwere Vergiftungen, 0 Todesfälle

Wenn Politiker die Verbraucher vor Pharmazeutika schützen wollen, so gibt es diese Felder zur Betätigung:

  • Schutz vor Straßendrogen
  • Schutz vor herumliegenden Herzmedikamenten

Rund 100 Todesfälle könnten in den USA vermieden werden, wenn hier bessere Vorkehrungen geschaffen würden.

Die Vitamine A-E sind hingegen seit Jahrzehnten unbedenklich. 
Die USA hat

  • 4 x mehr Einwohner
  • Vitamin D wird 50 x höher dosiert abgegeben
  • Das teure Gesundheitswesen begünstigt einen höheren Konsum aller Vitaminen
  • Das Meldewesen ist auf einem bessern Stand als in Deutschland

Dennoch zeigen sich keine Probleme. Damit haben sich die Vitamine A, B, C, D und E als "idiotensicher" erwiesen.
Damit ist gemeint, dass auch extrem irrigige Vorstellungen über die Einnahme der Vitamine nicht zu Problemen geführt haben.

  • Die Frage bleibt, warum hier Steuergelder und Arbeitszeit der Ministerien für eine Regulierung verschwendet werden,
  • Die HAndschellen für Vitamine können keinen einziges Menschen retten.
  • Das Argument des Verbraucherschutzes wird missbraucht.
  • Die Pandemie des Vitamin-D-Mangels wird verschleiert.

"Haltet den Dieb" - das ist das Manöver mit dem man den Betroffenen in die falsche Richtung schickt.
Nicht die Vergiftung mit Vitamin D, sondern der landesweite Mangel ist mit dem Tod von Tausende von Menschen verknüpft.
 

Warum habe ich eine BASEDOW-Schilddrüse? "Graves'-Disease"



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus einer META-Studie von Wang J

2020-07-09

Weil die BASEDOW-Krankheit der Schilddrüse oft als SCHICKSAL hingestellt wird, sucht die Wissenschaft nach Risikofaktoren.

  • Ist der Vitamin-D-Mangel an der Enstehung dieser Erkrankung beteiligt?
  • Kann Vitamin D sich günstig auswirken und die Krankheit stoppen?
  • Gibt es Studien die den Zusammenhang bestätigen können?
  • Übersichtsarbeit - META-Studie von J. Wang
  • Darstellung mittels FOREST-PLOT:
  • Statistische Signifikanz zeigt sich durch Abweichung von der Mitte der Grafik: "1"
  • Bei Menschen mit einer BASEDOW-Krankheit findet sich oft ein Vitamin-D-Mangel.
  • Die Wahrscheinlichkeit ist 4-fach erhöht. 

Mit Signifikanz wurde nachgewiesen, dass ein Vitamin-D-Mangel mit der Basedow-Krankheit verknüpft ist.
Diese Krankheit wird in der internationalen Literatur anders bezeichnet: "Graves' disease".

  • Es darf postuliert werden, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel vor der Krankheit schützt oder sie hemmt.
  • Ein Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet und wird nur selten korrigiert.
  • Eine Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels kostet nur wenige Euro.
  • Es ist ein simpler Akt der Fürsorge, Patienten mit dieser Krankheit von diesem Risikofaktor zu befreien.

 Vermutlich schützt ein guter Vitamin-D-Spiegel von 60 - 100 ng/ml vor BASEDOW und HASHIMOTO gleichzeitig.

Warum habe ich eine Hashimoto-Schilddrüse?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus einer META-Studie von Wang J

2020-07-09

Weil die HASHIMOTO-Krankheit der Schilddrüse oft als SCHICKSAL hingestellt wird, sucht die Wissenschaft nach Risikofaktoren.

  • Ist der Vitamin-D-Mangel an der Enstehung beteiligt?
  • Kann Vitamin D die Krankheit stoppen?
  • Wie sieht die Studienlage dazu aus?
  • Übersichtsarbeit - META-Studie von J. Wang
  • Darstellung mittels FOREST-PLOT:
  • Statistische Signifikanz zeigt sich durch Abweichung von der Mitte der Grafik: "1"
  • Bei Menschen mit einer HASHIMOTO-Krankheit findet sich oft ein Vitamin-D-Mangel.
  • Die Wahrscheinlichkeit ist 3,5 fach erhöht. 

Mit Signifikanz wurde nachgewiesen, dass ein Vitamin-D-Mangel mit der HASHIMOTO-Krankheit verknüpft ist.
Neben einem Selen-Mangel gibt es also einen zweiten Risikofaktor für die Entstehung.

  • Es darf postuliert werden, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel vor der Krankheit schützt oder sie hemmt.
  • Ein Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet und wird nur selten korrigiert.
  • Eine Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels kostet nur wenige Euro.
  • Fallberichte belegen bereits den Rückgang der TPO-Antikörper, weshalb Vitamin D zu empfehlen ist. (2)

Vermutlich schützt ein guter Vitamin-D-Spiegel von 60 - 100 ng/ml vor HASHIMOTO und BASEDOW gleichzeitig.

Britische Regierung prüft den Nutzen von Vitamin D gegen Coronaviren (THE GUARDIAN)



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Mattha Busby, Bericht zitiert nach: THE GUARDIAN Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-06-17
  • Es gibt klare wissenschaftliche Hinweise für den Nutzen des Vitamin D für das Immunsystem.
  • Diese Erkenntnis ist jetzt auch bei der Britischen Regierung angekommen.
  • Anders als in Deutschland wird jetzt im Regeierungsauftrag geprüft, ob Vitamin D eingesetzt werden soll.
  • Die Regierung von Schottland hatte diese Empfehlung bereits vor einiger Zeit ausgegeben.

Referat, Britische Tageszeitung, Online

  • 94 % der im britischen Gesundheitswesen verstorbenen Angestellten enstammten ethnischen Minderheiten.
  • Eine rapide Überprüfung der Rolle des Vitamin D wurde in Auftrag gegeben.
  • Prof. Martineau berichtet aus seiner jahrelangen Forschung, dass Vitamin D die Atemwege schützt.
  • Es gibt bereits zaghafte Anfänge mit der Verteilung von Vitamin D (u.a.) Präparaten an die gefährdete Bevöllkerung.
  • Die Regierung hat eine dringende Überprüfung zum Vitamin D angeordnet, ob das Risiko durch Coronaviren verringert wird.
  • Es gibt eine unverhältnismäßige hohe Anzahl schwarzer, asiatischer und ethnischer Minderheiten: 94% aller durch das Virus getöteten Ärzte.
  • Eine verspätete Überprüfung der Gründe durch PUBLIC HEALTH ENGLAND, hatte die Rolle des Vitamin D übersehen.
  • Es gibt bereits Ansätze, das Immunsystem der Bevölkerung durch die Verteilung von Vitamin D und andere defizitäre Stoffe zu stärken.

Es ist erfreulich, dass man sich offenbar von der Illusion verabschiedet, das "Immunsystem" als "Black Box" zu betrachten.
Die Abhängigkeit des Immunsystems von Vitamin D findet eine wachsende wissenschaftliche Zustimmung:
"Vitamin D immune system" 4524 Fundstellen
"Vitamin D immune system virus" 248 Fundstellen

Virusschutz mit Vitamin D: eine Übersichtsarbeit aus Ohio, USA (P. McCullough)



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PREPRINT von Patrick J McCullough, Jeffrey Amend, William P McCullough, Steven J. Repas, Jeffrey B. Travers (ORCID 0000-0001-7232-1039) and Douglas S Lehrer REFERAT: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-06-06
  • Was sagt die medizinische Fachliteratur zu Vitamin D als Option gegen Viren?
  • Welche Gründe sprechen dafür?
  • Welche Dosierung muss hierbei erfolgen?
  • Was sagen die Autoren?
  • Review / Übersichtsarbeit / Preprint

Die Studie hat diese Kapitel:

  • Vitamin D und das menschliche Genom.
  • Aktuelle Empfehlungen für die tägliche Aufnahme von Vitamin D und Sonneneinstrahlung.
  • Vitamin D erzeugt antimikrobielle Peptide, die gegen zahlreiche Mikroorganismen wirksam sind, und ein Vitamin D-Mangel ist stark mit dem Risiko für akute Infektionen der Atemwege verbunden.
  • Vitamin D ist ein Steroidhormon-Vorläufer, der in verschreibungspflichtigen und OTC-Formulierungen erhältlich ist.
  • Erkenntnisse aus unserer 11-jährigen Erfahrung in der Behandlung von Krankenhauspatienten mit 5000 (125 µg) IE bis 50.000 (1250 µg) IE Vitamin D pro Tag.
  • Rassenunterschiede bei den Serum-25-(OH)-D-Konzentrationen - könnte die alarmierende Sterblichkeitsrate bei nicht-hispanischen (NH) Schwarzen erklären, die mit Coronavirus infiziert sind.
  • "Wenn das Risiko-Nutzen-Verhältnis einer Behandlung berücksichtigt wird und der potenzielle Nutzen einer Behandlung die Risiken erheblich überwiegt, erscheint es gerechtfertigt, eine Behandlung während einer Pandemie zu empfehlen, wie wir sie derzeit bei so vielen gefährdeten Menschen erleben.
  • Das Risiko eines Vitamin-D-Mangels und der Unfähigkeit, eine wirksame antimikrobielle Peptidantwort zu erzielen, überwiegt bei weitem das Risiko von Toxizität  durch Hyperkalzämie."
Das ROTE KREUZ INDIEN darf 1 + 1 zusammenzählen, in DL ist das derzeit noch verboten! (EDITORIAL)





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-05-25
  • Remdesivir, Impfungen gegen Lungenentzündung, Heparin gegen COVID-Thrombosen...
  • ...all das kann in Deutschland im TV vorgestellt werden, weil niemand es ohne Rezept bekommen kann.
  • Vitamin D und Vitamin C als einfache Mittel zur Selbsthilfe werden jedoch medial gemobbt.
  • Gibt es Gegenbeispiele, wo ein natürliches Wirkprinzip aufgegriffen wird?
  • Das www.virus-video.de ist den meisten Besuchern dieser Webseite bekannt.
  • Grafiken daraus wurden in Indien weiter verwendet.
  • Dr. Mahtani war damit erfolgreich: Das Rote Kreuz verteilt Vitamin D an die Bevölkerung!
  • Die Redaktion freut sich, dass unsere Botschaft in Indien Erfolg hatte!
  • Das indische RED CROSS zeigt, dass man (1+1 = 2) zusammenzählen kann:
  • Die Menschen im Vitamin-D-Mangel bekommen genau das, was sie für ihre Gesundheit benötigen.
  • Der Vitamin-D-Mangel ist auch in Indien ein Thema geworden, seit die Menschen in Städten leben. 
  • Allerdings war das Video von Dr. Mahtani zeitweise verschwunden und musste  mehrmals von ihr neu eingestellt werden.
  • Angst-erzeugende Lenkung der Bevölkerung durch die Medien - gibt es so etwas in Deutschland?
  • Es gibt Hinweise darauf: https://www.vitamindservice.de/vitaminC-gegen-Coronaviren
  • Die Verbraucherzentrale "schützt" die Menschen mit "HEALTH-CLAIMS" vor "falschen Behauptungen".
  • "Sicherheitsgesetze" sollten uns aufhorchen lassen - Indien ist hier offensichtlich weniger restriktiv gegen Vitamine. 

Ist die Selbstbestimmung der Europäer bei Nahrungsergänzungsmitteln bereits vor Jahren verloren gegangen?
Die Minsterien arbeiten bereits daran, den freiem Zugang weiter zu drosseln:*
Vielleicht kann das RED CROSS INDIA uns auch einmal eine Hilfe per Flugzeug senden?
Warten wir also auf eine indische Hilfslieferung aus dem freiheitlichen Indien?
 

Coronavirus und Vitamin C: Informationslücke im TV - ECOSIA übertrifft GOOGLE



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Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-05-24
  • Sind die Medien eifrig bemüht alles zu berichten, was den Menschen gegen das Coronavirus helfen kann?
  • Kann es sein, das  einfach umsetzbare natürliche und nützliche Hilfen ausgeblendet werden?

REFERAT: Pressenza.com (08.04.2020)
Vergleich der Suchmaschinnen GOOLGE und ECOSIA

  • Bereits am 8.4.2020 wurde von PRESSENZA berichtet, dass Vitamin C im größten Stil (tonnenweise!) nach China importiert wurde.
  • Nirgends fand diese PRESSENZA-Meldung ihren Niederschlag in anderen Medien.
  • ECOSIA listete zu einem frühen Zeiptunkt ab 25.02.2020 Quellen mit einer positiven Darstellung. 
  • GOOGLE listet Fundstellen ab 25.03.2020 mit negativen Darstellung in den Top-Fundstellen.
  • Die verzerrte Darstellung des Vitamin D ist uns bereits bekannt: www.VitaminDMobbing.de
  • Die verzerrte Darstellung des Vitamin C zeigt deutlche Parallelen: eine mediale VITAMIN-VERMEIDUNG.
  • Während sonst jeden Winter alle Radiosender eine "vitaminreiche Ernährung" anregen, ist es diesmal völlig anders.
  • Das Schweigen der Medien hat eine ungeahnte Lautstärke bekommen.

Die sogenannte "Impfung gegen Lungenentzündung" wurde vom Minister Jens Spahn ins Gespräch gebracht.
Anschließend war dies für Wochen eine der häufigst gestellten Fragen in unserer Arztpraxis.
Der Nutzen ist allenfalls im Sinne einer Doppelinfektion "Coronaviren + Pneumokokken'" denkbar, jedoch keinesfalls erwiesen.
Warum wurde hier der Umsatz der Impfindustrie angekurbelt, während die empirischen Fakten zu Vitamin D und Vitamin C unerwähnt blieben?

Die Kollegen aus Hamburg berichteten über multiple Thrombosen in der Blutbahn der obduzierten Toten.
Folgerichtig durfte ein Klinikarzt im Interview berichten, dass jetzt derartige Patienten "aggresiv" mit Heparin geschützt werden.

  • Impfungen und Heparin passieren das mediale TV-Filter, während Vitamin C + D ausgefiltert werden?
  • Liegt es daran, dass die Menschen hier selbst aktiv werden könnten, um dem Druck der Angst steigender Zahlen zu entgehen?
  • Wer erfahren will, dass "Vitamine nichts nützen", der erfährt das bei GOOGLE.
  • Wer erfahren will, ob sich irgendwelche neuen Perspektiven durch Naturstoffe gezeigt haben, der der erfährt das bei ECOSIA.*

Mein eigener empirischer Beitrag im Rückblick auf die Corona-Krise, in der unser Landkreis OLPE zu den Hotsports gerechnet wurde:
Kein einziger meiner Patienten ist am Coronavirus  verstorben (Stand 24.05.2020). Vitamin D gehört natürlich zur Standard-Ausrüstung.**
 

Studien zu CORONA: Tun die Verantwortlichen wirklich ALLES, WAS IN IHRER MACHT STEHT?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-05-20

Coronakrise 2020

  • Das Coronavirus ist durchaus real und tückisch: www.virus-video.de
  • Diese Bedrohung wurde von uns in diesem Video schon thematisiert, als Heinsberg weitgehend unbekannt war.
  • Doch sorgen die Verantwortlichen wirklich für alles was in ihrer Macht steht, um die Menschen in ihrer Gesundheit zu unterstützen?
  • Oder wirken sie in der Krise nur für das, was ihre Macht verstärkt?

Web-Recherche: ClinicalTrials.gov
Der Blick über die Grenzen:
Was unternehmen internationale Nationen und Wissenschaftler, um einen Ausweg zu finden?

  • Stand 20.05.2020 
  • 19 Universitäts-geleitete Studien
  • aus 12 Nationen
  • mehr als 11000 Patienten sind beteiligt

Es gibt keinen einzigen deutschen Beitrag in diesem Feld der Forschung!

HIlfe zur Selbsthilfe - das ist das Thema der Nährstoffe und Vitamine

  • Mundschutz und 1,5 m Abstand: ist das wirklich das letzte Wort zur Selbsthilfe?
  • Warum gibt es Schwerpunkte der Erkrakung Covid-19 in Zonen mit schlechter Vitamin D-Versorgung?
  • Altenheime, Stadtzentren, Winterzeit - das ist der "dunkle" Bereich der westlichen Gesellschaften.
  • Die Beteiligung Deutschlands - das Mutterland des Vitamin D - wird in der Welt der Forschung vermisst!

Wer ist verantwortlich für diese Ausblendung des Vitamin-D-Mangels in Deutschland?
Fakt ist: Über 18 000 Menschen fallen dem Vitamin-D-Mangel jährlich zum Opfer - in einer extrem vorsichtigen Schätzung. (Quelle: PMID:21572875)

  • Milliarden-Euro von Ausgaben können nicht darüber hinwegtäuschen, dass bislang kein Euro dafür ausgegeben wurde, die Krise über ein repariertes Immunsystem zu entschärfen.
  • Dabei ergibt die Kombination von winterlichem Vitamin-D-Mangel mit dem Health-Claims des Vitamin D bereits die Notwendigkeit für den Einsatz des Vitamin D. 
  • Es gibt zwei Pandemien: die Pandemie der Ursachen und die Pandemie des Coronavirus: www.VitaminDService.de/pandemie
  • Sind die Bürger dieses Landes besser über das Immunsystem informiert als die Wissenschaftler, die zu Poitik-Beratern aufsteigen?

Jeder weiß, dass gewaltige Probleme immer größer werden, wenn die staatlichen Organe nur noch in eine EINZIGE Richtung ermitteln.
Wo ist die VIERTE Kraft im Staate (freier Journalismus), der hier die Institutionen auf ungenutzte Potenziale aufmerksam macht?
Ist das www.VitaminDMobbing.de so wirksam, dass es die Presse lahmgelegt hat?
Es ist Zeit, den Blick auf die epidemiologischen Ursachen für Zonen mit einer schweren Schädigung durch die Pandemie zu werfen!

 

"C:C" - CATHELICIDIN gegen CORONAVIRUS (Referat)



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nach dem Original von Patrick J. McCullough "Die wesentliche Rolle von Vitamin D bei der Biosynthese endogener antimikrobieller Peptide kann erklären, warum ein Mangel das Mortalitätsrisiko bei COVID-19-Infektionen erhöht"

2020-05-18

Hilft Vitamin D gegen Coronaviren?
Kann das Konzept aus dem www.virus-video.de auch von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden?
Ein Gruppe aus OHIO hat sich mit der Frage über den Nutzen des CATHELICIDIN befasst:

REVIEW = Literaturarbeit

  • Der Vitamin-D-Spiegel wurde beobachtet.
  • Es gab viele Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel von weniger als 20 ng/ml.
  • So niedrige Werte reichen nicht aus, um die Produktion von Eiweißstoffen zur Virus-Abwehr zu garantieren.
  • Ein Vitamin-D-Mangel behindert daher die Virus-Abwehr.

Diese Erkenntnis entspricht der Darstellung in unserem www.virus-video.de vom Februar 2020.
Es wird von den 6 Experten aus Ohio bestätigt, dass einige 10 000 E Vitamin D nötig sind, um einen Vitamin-D-Mangel zu beheben.
Diese Aussage ist konform mit den Aussagen des www.VitaminDService.de/health-claims

Vitamin D gegen Coronavirus:
"Wir schlagen vor, dass eine verstärkte Vitamin-D-Supplementierung einen sicheren und kostengünstigen Weg zum Schutz aller Bevölkerungsgruppen vor Infektionen darstellen könnte, insbesondere vor COVID-19-Pandemien."

86-jährige mit Herz- Nieren- und Lungenkrankheit hat einen milden COVID-19-Verlauf (Fallbericht)





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-05-17
  • Derzeit geht die Welle der Coronavirus Pandemie in Deutschland zurück.
  • Viele Menschen mit Risikofaktoren leben dennoch weiter in Angst vor dem Coronavirus.
  • Die Debatte um den richtigen Schutz der Bevölkerung wird erbittert geführt.
  • Von Vorteil wäre es jetzt, wenn man die Risikopatienten mit einer einfachen Methode schützen könnte.

Dieser Fallbericht reiht sich an den vorangehenden Bericht der 97-jährigen Patientin: Überleben trotz Risikofaktoren.

Fallbericht einer 86-jährigen Patientin aus einem Seniorenheim.
Die Medikation von 3 x 20 000 E Vitamin D pro Woche wurde kontrolliert verabreicht.
Die Aufsättigung mit Vitamin D fand am 22. Mai des Vorjahres statt: 2019
Die Erkrankungen sind im Bild vom Entlassungsbrief abzulesen: (Kurzfassung:)

  • Hypertonie 
  • Vorhofflimmern
  • COPD Stadium 2
  • Biologische Aortenklappe
  • Mitral und Trikuspialklappenschwäche 3. Grades
  • Nierenschwäche
  • Hirninfarkt
  • Beinvenenthrombose in der Vorgeschichte
  • COVID-Positiv getestet
  • kein Fieber
  • keine Beatmung nötig
  • keine Schäden der Organe gegenüber den Vorbefunden feststellbar
  • Mit diesem Fall ist der Nachweis erbracht, dass eine COVID-19-Infektion keineswegs tödlich enden muss.
  • Selbst bei therapiebedürftigen Vorschäden von Herz, Niere, Lunge und Venensystem etc. (s. Bild) kein schwerer Verlauf.
  • Die erkennbare Besonderheit war ein Vitamin-D-Spiegel über 70 ng/ml.
  • Der Nutzen des Vitamin D für das Immunsystem ist unstrittig.

Eine systematische Studie mit einem Vitamin-D-Schutz ist angezeigt, auch wenn es denen nicht gefallen mag, die ihr Geld in die Entwicklung eines Impfstoffes investiert haben. Mit Widerständen einer Milliarden-schweren Industrie kann gerechnet werden. Die Verleumdung von Vitamin D hat sich immer wieder als haltlos herausgestellt: www.VitaminDMobbing.de 
Derzeit steht es jedem frei, sich selbst zu versorgen. Ein Umstand, der allerdings bedroht ist: www.VitaminDService.de/Julia

Die Wissenschaft schielt - es gibt zwei Pandemien: Coronavirus und Vitamin-D-Mangel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt REFERAT: ""Wissenschaftlicher Strabismus" oder zwei verwandte Pandemien: COVID-19 & Vitamin D-Mangel"

2020-05-13
  • Kann Vitamin D dabei helfen, die galoppierende Ausbreitung des Schadens durch die Coronavirus-Pandemie zu stoppen?
  • Der Artikel im Journal von Cambridge.org wurde von einem internationalten Team von Wissenschaftlern verfasst.
  • "Scientific Strabismus" - das heißt - schielende Wissenschaft.
  • Der Beitrag will die Fehlsichtigkeit korrigieren.

Übersichtsarbeit

  1. Die WHO kündigte den Ausbruch der neuartigen Coronavirus-Krankheit (COVID-19) als globale Pandemie an.
  2. Die Verteilung der Ausbrüche in der Gemeinschaft zeigt saisonale Muster entlang bestimmter Breitengrade, Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, d. H.
  3. Ähnlich dem Verhalten saisonaler Infektionen der viralen Atemwege. COVID-19 zeigt eine signifikante Ausbreitung in Ländern mittlerer nördlicher Breite mit einer Durchschnittstemperatur von 5 bis 11 ° C und niedriger Luftfeuchtigkeit.
  4. Vitamin-D-Mangel wurde auch als Pandemie beschrieben, insbesondere in Europa.
  1. Dementsprechend möchten wir auf den möglichen Zusammenhang zwischen schwerem Vitamin-D-Mangel und Mortalität im Zusammenhang mit COVID-19 hinweisen.
  2. Aufgrund seiner seltenen Nebenwirkungen und seiner relativ breiten Sicherheit könnte eine prophylaktische Vitamin-D-Supplementierung helfen.
  3. Das gilt auch für eine Lebensmittelanreicherung mit Vitamin D.
  4. Vernünftigerweise kann diese sehr unkomplizierte Therapie für diese beiden weltweiten Probleme der öffentlichen Gesundheit dienen.
Für Menschen mit einem besseren Vitamin-D-Spiegel war die CORONAVIRUS-Infektionsrate geringer (Referat)





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert: A. Avolio (1)

2020-05-11

Bietet ein besserer Vitamin-D-Spiegel tatsächlich eine Schutzfunktion vor Coronaviren?
Dann müssten sich im Blut von Coronavirus-positiven schlechtere Vitamin-D-Spiegel nachweisen lassen.
Dazu gibt es jetzt erste Daten aus Turin.

Brief Report

Parallel zu Abstrichen auf Coronaviren (SARS-Cov-2) wurden der Vitamin-D-Spiegel bestimmt.

  • Coronavirus-negative Probanden (n= 80) hatten einen Vitamin-D-Spiegel  von 25,6 ng/ml im Durchschnitt.
  • Coronavirus-positive (mit Virus-Beweis) Probanden (n= 27) hatten einen Vitamin-D-Spiegel  von 11,6 ng/ml im Durchschnitt.
  • Die Signifikanz war eindeutig.
  • Diese wurde mit p = 0,004 angegeben. Damit wurde der geforderte Wert von 0,05 deutlich unterboten.

Im Bereich der Studie war ein positiver Abstrich-Test auf Coronaviren (PCR) mit schlechteren Vitamin-D-Spiegeln verbunden.

  • Trotz der geringen Fallzahl fand sich eine hohe statistische Signifikanz.
  • Das spricht für eine hohe Relevanz.
  • Ein schlechter Vitamin-D-Spiegel von 11 ng/ml erscheint als  Faktor der Anfälligkeit für das Coronavirus.
  • Ein hoher Vitamin-D-Spiegel von 25 ng/ml erscheint als schützend.
  • Eine Interventionsstudie mit der Korrektur des Vitamin-D-Spiegels ist zu fordern.

Nachtrag:
Dieses Ergebnis passt zu den Bevölkerungs-Studien: www.VitaminDService.de/neueMethode
Zur Vermeidung einer Unterdosierung empfihelt sich der www.vitaminDRechner.de
Berechnete Dosierungen können im www.VitaminDSimulator.de ® erprobt werden.

Keine erhöhte COVID-Sterblichkeit bei gutem Vitamin-D-Spiegel: eine neue Methode?





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Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt Nach der Orignal-Arbeit von Petre Cristian Ilie · Simina Stefanescu · Lee Smith

2020-05-10

Auch die EU-Nationen suchen unter höchstem Einsatz nach Wegen, ihre Bevölkerung vor der Coronavirus-Pandemie zu schützen.

  • Gibt es außer Mundschutz und Distanzierung noch weitere Methoden?
  • Kann die hier betrachtete Studie dazu beitragen, eine neue Methode zu finden?
  • Der Vorteil der Studie: ein Index aus harten Daten: (COVID-19-Todesfälle) : (Größe der Bevölkerung)
  • Der nationale Vitamin-D-Spiegel wurde in einer Punktwolke in Beziehung gesetzt.

Short Communication
 

Die Abbildung der Punktwolke wurde um einen roten und einen grünen Rahmen ergänzt:

  • Der rote Rahmen zeigt die bekannten Problem-Nationen: hohe Todeszahlen im Bezug zur Größe der Bevölkerung.
  • Der grüne Rahmen zeigt ein freies Feld: keine erhöhten Todesfall-Zahlen im Bezug zur Größe der Bevölkerung.
  • Die vertikale Grenze zwischen rotem und grünen Rahmen liegt im Bereich von ca 25-30 ng/ml:
  • Das Phänomen: keine hohen Todeszahlen im Bereich über 30 ng/ml. (Sterblichkeit > 0,1Tote / 1000 Einwohner)
  • Die X-Achse zeigt den Parameter, der ggf. für Gesundheitspolitik beeinflussbar wäre: der nationale Vitamin-D-Spiegel in ng/ml.
  • Die besten Vitamin-D-Spiegel findet man in Skandinavien, weil hier das Problem systematisch beeinflusst wird.
  • Die y-Achse weist einen Quotient aus harten Daten aus: Die Zahl der Covid-Toten im Bezug zur Gesamtbevölkerung.
  • Diese Beobachtungsdaten sind zunächst rein deskriptiv
  • Unklar bleibt, warum bei 20 ng/ml sowohl hohe als auch niedrige Sterblichkeit vorkommen.
  • Eine Hypothese dazu: Identische nationale Mittelwert könnten unterschiedlich stark gestreut sein.
  • Beispiel: Die Werte in Portugal könnten von 12 - 18 ng/ml streuen, die in Spanien von 0 - 34 ng/ml.
  • Zudem könnte der Beginn der Pandemie an einem Zeitpunkt liegen, an dem der nationale Vitamin-D-Spiegel bereits 10 Punkte besser ist.
  • In den HEALTH CLAIMS ist definiert, dass "Vitamin D die Funktion des Immunsystems unterstützt" (2)
  • Die Wirkmechanismen des Vitamin D dazu sind hier bereits beschrieben: www.virus-video.de
  • Ein Vitamin-D-Mangel ist bei Werten unter 30 ng/ml zu diagnostizieren. 
  • Der EU-weite Vitamin-D-Mangel  wurde bereits zu einem früheren Zeitpunkt als Pandemie bezeichnet (3)
  • Liegt der Coronavirus-Pandemie eine Pandemie des Vitamin-D-Mangels zu Grunde?
(ENGL) No increased COVID mortality with good vitamin D levels: a new method?





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Presentation: Dr. med. Raimund von Helden, Consumer Advice VitaminDelta, 57368 Lennestadt After the original work by Petre Cristian Ilie · Simina Stefanescu · Lee Smith

2020-05-10

Background:
The EU nations are also doing their utmost to find ways to protect their population from the coronavirus pandemic.

  • Are there other methods besides mouth protection and distance?
  • Can the study considered here help to find a new method?
  • The benefit of the study: an index of hard data: (COVID 19 deaths): (population size)
  • The national vitamin D level was related in a point cloud.

Short Communication

Results:
The illustration of the point cloud was supplemented by a red and a green frame:

  • The red frame shows the well-known problem nations: high death rates in relation to the size of the population.
  • The green frame shows a free field: no increased deaths in relation to the size of the population.
  • The vertical border between the red and green frame is in the range of approx. 25-30 ng / ml:
  • The phenomenon: no high death rates in the range above 30 ng / ml. (Mortality> 0.1 dead / 1000 inhabitants)

Conclusions:

  • The X axis shows the parameter that could possibly be influenced by health policy: the national vitamin D level in ng / ml.
  • The best vitamin D levels are found in Scandinavia because the problem is influenced systematically here.
  • The y-axis shows a quotient of hard data: the number of Covid fatalities in relation to the total population.
  • This observation data is initially purely descriptive.
  • The HEALTH CLAIMS define that "Vitamin D supports the function of the immune system" (2)
  • The mechanisms of action of vitamin D are already described here: www.virus-video.de
  • A vitamin D deficiency can be diagnosed at values below 30 ng / ml.
  • The EU-wide vitamin D deficiency was previously referred to as a pandemic (3)
  • Is the coronavirus pandemic based on a pandemic of vitamin D deficiency?
KNOW HOW: Good Design for Your Vitamin D Trial



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referring to Grant WB et al.

2020-05-07

BACKGROUND:

citation of William Grant et al.: (1)

  • Many health benefits are attributed to vitamin D, ...
  • with those findings supported mostly by observational outcome studies of relationships to serum 25-hydroxyvitamin D [25(OH)D].
  • However, many randomized controlled trials (RCTs) aiming to confirm those findings have failed,
  • ...perhaps because serum 25(OH)D is an index of UVB exposure
  • and non-vitamin D mechanisms or because disease reduces serum 25(OH)D content.

 

  • But the most likely reason for that failure is inappropriate design, conduct, analysis, and interpretation of RCTs.
  • Most RCTs used principles designed to test pharmaceutical drugs;
  • that design incorporates the assumptions that the RCT is the sole source of the agent
  • and that dose-response relationships are linear.
  • However, neither assumption is true for vitamin D, since
  • neither vitamin D dose-responses or health outcome serum 25(OH)D concentration relationships are linear-
  • larger changes being induced with low rather than high baseline 25(OH)D values.

METHODS:
Review

RESULTS:
Grant WB et al:
Here, we propose a hybrid observational approach to vitamin D RCT design,
based primarily on serum 25(OH)D concentration,
requiring an understanding of serum 25(OH)D concentration-health outcome relationships,
 
  1. measuring baseline 25(OH)D values,
  2. recruiting non-replete subjects,
  3. measuring serum 25(OH)D during the trial
  4. for adjustment of supplemental doses for achievement of pretrial selection of
  5. target 25(OH)D values,
  6. and analyzing health outcomes in relation to those target values
  7.  rather than solely to vitamin D dosages.
CONCLUSIONS:
✅ get the baseline Vitamin D level - before intake
✅ get Calcium, alk Phosph, Kreatinine, Magnesium serum levels
✅ use the www.vitaminDSimulator.de including target, setup and maintainance for each subject
✅ get a second Vitamin D level - in the end 

Try to display yout data with a scatter plot as shown in this example:
  • x-axis with Vitamin D level
  • y-axis with your parameter of clinical items
  • most transparent display of your data & variation
  • regression-curve shows the correlation
The biggest advantage however is this:
  • Some subjects will rise their Vitamin D level by intake, others will not. 
  • Sunshine can make a big diffence: 10.000 to 20.000 Units every day in addition.
  • However this additional Vitamin D from sunshine does not harm this kind of scatter plot.
  • The display sets the focus on the resulting vitamin D level, but not the Vitamin D intake.
The elderly, the sun and the corona virus: the paradoxical point cloud of risks



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Presentation: Dr. med. Raimund von Helden, VitaminDelta Consumer Advice Service, 57368 Lennestadt quotes from "James D Level of Mild and Severe Elderly Cases of COVID-19: A Preliminary Report" by El James Glicio, MD eljamesglicio@gmail.com "El James" is a retired general practitioner in New Delhi

2020-05-06
  • Welchen Einfluss hat das Alter eines Menschen auf den Verlauf der Infektion mit dem Coronavirus?
  • Bedeutet hohes Alter = hohes Sterberisiko bei COVID-19?
  • Welchen Einfluss hat der Vitamin-D-Spiegel auf den Verlauf?
  • Bei welchem Alter und welchem Vitamin-D-Spiegel gibt es einen günstigen Verlauf?

zur deutschen Fassung wechseln: https://www.vitamindservice.de/james

  • Observational study
  • Epidemiology, no intervention
  • Graphic No. 10 shows people over the age of 60 and in relation to vitamin D levels and course

In this presentation, graphic 10 is extracted and adapted from the overall view.
It is about COVID-19 patients who have had either a mild or serious course of the disease.

  • The red window shows vitamin D levels below 20 ng / ml: there are only serious courses,
  • The yellow window shows vitamin D levels of 20 - 30 ng / ml: both mild and serious courses,
  • The dark green window shows vitamin D levels above 30 ng / ml: predominantly mild courses,
  • The light green window shows vitamin D levels below 30 ng / ml linked with an age above (!) 70. There are no serious courses.

The author El James Glicio from New Delhi, India concludes:

  • "Clinical studies could provide more accurate results on vitamin D levels as the cause of COVID-19 severity."
  • "Vitamin D supplementation at the local level could raise awareness of the benefits of fighting vitamin D infections."
  • "This knowledge about how to fight infections like COVID-19 should be spread especially to vulnerable older people."
  • Quote end

The preparation of Figure 10 also shows:

  • With rising vitamin D levels, more mild courses are observed
  • A vitamin D level below 20 ng / ml is associated with high risk
  • A vitamin D level above 30 ng / ml and an age above 70 are associated with the best results.
  • These results could be random.

However, a similar study comes to comparable results. (2)

  • The apparently protective character for the age over 70 remains speculative:
  • Has the elderly over 70 years been excluded from ventilation and so been of use to them?
  • Is there less "cytokine storm" in people over 70?
  • So far, this phenomenon has not been observed or sought.
Der alte Mensch, die Sonne und das Coronavirus: die paradoxe Punktwolke der Risiken



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Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt zitiert nach "Vitamin D Level of Mild and Severe Elderly Cases of COVID-19: A Preliminary Report" von El James Glicio, MD eljamesglicio@gmail.com "El James" ist pensionierter Allgemeinarzt in New Delhi

2020-05-05
  • Welchen Einfluss hat das Alter eines Menschen auf den Verlauf der Infektion mit dem Coronavirus?
  • Bedeutet hohes Alter = hohes Sterberisiko bei COVID-19?
  • Welchen Einfluss hat der Vitamin-D-Spiegel auf den Verlauf?
  • Bei welchem Alter und welchem Vitamin-D-Spiegel gibt es einen günstigen Verlauf?

switch to english version: https://www.vitamindservice.de/james-e

  • Beobachtungsstudie
  • Epidemiologie, keine Intervention
  • Grafik Nr. 10 zeigt Menschen im Alter über 60 Jahre und im Bezug zu den Vitamin-D-Spiegeln und deren Verlauf

In diesem Referat wird aus der Gesamtheit der Betrachtung die Grafik 10 herausgelöst und adaptiert.
Es geht um COVID-19- Patienten die entweder einen milden oder ernsten Krankheitsverlauf hatten.

  • <20: Das rote Fenster zeigt Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml: es gibt nur ernste Verläufe, 
  • 20 - 30: Das gelbe Fenster zeigt Vitamin-D-Spiegel von 20 - 30 ng/ml: sowohl milde als auch ernste Verläufe, 
  • > 30: Das dunkelgrüne Fenster zeigt Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml: überwiegend milde Verläufe, 
  • > 30 und > 70 J: Hellgrünes Fenster: Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml verknüft mit einem Alter über (!) 70. Es gibt keine ernsten Verläufe.

Der Autor El James Glicio aus New Delhi, Indien folgert: (Übers. aus dem Engl.)

  • "Klinische Studien könnten genauere Ergebnisse hinsichtlich des Vitamin-D-Spiegel als Ursache des COVID-19-Schweregrads liefern."
  • "Eine Vitamin D-Supplementierung auf kommunaler Ebene könnte das Bewusstsein für die Vorteile bei der Bekämpfung von Infektionen durch Vitamin D verbessern."
  • "Dieses Wissen über eine solche Bekämpfung von Infektionen wie COVID-19 sollte insbesondere an schutzbedürftige ältere Menschen verbreitet werden."
  • Zitat Ende

Die Aufbereitung der Darstellung 10 zeigt zusätzlich:

  • Bei steigenden Vitamin-D-Spiegel werden mehr milde Verläufe beobachtet
  • Ein Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml ist mit hohem Risiko verknüpft
  • Ein Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml und ein Alter über 70 ist mit den besten Ergebnissen verknüpft.
  • Diese Ergebnisse könnten zufällig sein.

Eine ähnliche Studie kommt jedoch zu vergleichbaren Ergebnissen. (2)

  • Der scheinbar protektive Charakter für das Alter über 70 bleibt spekulativ:
  • Hat man die Betagten über 70 von der Beatmung ausgeschlossen und ihnen so genützt?
  • Gibt es bei über 70-jährigen weniger "Zytokinsturm"?
  • Dieses Phänomen wurde bislang weder beobachtet noch gesucht.
COVID-19: 7-fach höhere Sterblichkeit bei Vitamin-D-Mangel





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Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-04-28

Gibt es Studien, die bei COVID-Kranken den Vitamin-D-Spiegel untersucht haben?

780 Patienten in Indonesien

  • Das Risiko für Menschen mit einem Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml wurde als "1" zur Vergleichsgröße erhoben.
  • x 7,6 war das Risiko im Bereich von 21- 29 ng/ml
  • x 10 x stieg das Risiko bei Menschen unter 20 ng/ml Vitamin-D-Spiegel 
  • Begriffe wie "expired" und "active" sind nicht ausreichend definiert, vermutlich bezieht es sich auf die Akten-Status im Hospital.
  • Eine Intervention mit Vitamin D erscheint auf den ersten Blick wünschenswert, ist aber nicht Gegenstand der Studie.
  • Der Beitrag hatte noch keine Kontrolle und Freigabe durch Autoritäten.
  • Einige Begriffe sind nicht klar definiert.
  • Eine Interventions-Studie mit Vitamin D müsste klären, ob Vitamin D tatsächlich ursächlich ist.

Wegen unvollständiger Parameter ist die Arbeit derzeit nur als Hinweis auf einen möglichen Nutzen von Vitamin D zu bewerten.

Kann Vitamin D vor einem schweren Verlauf bei COVID-19 schützen?





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Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-04-27
  • Hat ein guter Vitamin-D-Spiegel eine Schutzfunktion gegen das Coronavirus?
  • Dann müsste eine Korrelation zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und einem gutem Verlauf zu erkennen sein.
  • klinische Studie

Die Grafik zeigt auf den Säulen die Zahl der Patienten, der Vitamin-D-Spiegel findet sich unten.
Die Daten sind identisch zu https://www.vitaminDservice.de/node/4521
Bei Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel von über 30 ng/ml zeigte sich:

  • 4 % der CRITICAL n = 2
  • 4 % SEVERE n = 2
  • 7 % der ORDINARY n = 4
  • 96 % der MILD n = 48

Für einen Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml gilt daher im Rahmen der Studie:
4 problematische Verläufe bei einer Gesamtzahl von 56
4 / 56 = 7,1 %

  • Der Vitamin-D-Spiegel  über 30 ng/ml  verknüpfte sich mit diesem Nutzen:
  • ca 93 % hatten einen harmlosen Verlauf, "MILD" oder "ORDINARY"
  • nur 7 % hatten dennoch größere Probleme, "CRITICAL" und "SEVERE"

Übersetzung der Folgerung in der Originalarbeit zur Frage: "Was ist die Ursache für den Erfolg?"

  • "Das bedeutet, dass der Vitamin-D-Spiegel die Heilungserfolge, der mit Covid-2019 infizierten Patienten, erklären könnte.
  • Ein Anstieg des Vitamin-D-Spiegels könnte entweder die klinischen Ergebnisse verbessern, ...
  • ...oder die schlimmsten (schweren bis kritischen) Ergebnisse mildern.
  • Andererseits könnte ein Rückgang des Vitamin-D-Spiegels  die Heilungserfolge bei Covid-2019 verschlechtern. “

Diese Erkenntnis harmonieren mit dem eigenen Fallbericht der COVID-Überlebenden 97-jährigen bei einem hohen Vitamin-D-Spiegel.
Weitere Berichte (2,3,4) sehen ebenfalls einen Zusammenhang zwischen Krankheit und Vitamin-D-Spiegel, durchaus mit der Forderung, einen normalen Vitamin-D-Spiegel zu garantieren.

Unklar blieb der Effekt eines Vitamin-D-Spiegels von 40 - 60 ng/ml.
Ein Vitamin-D-Spiegel über 40 wird von Grassrootshealth derzeit als grundlegender Standard genannt.
Bessere Schutzeffekte wären passend zu den hier vorgelegten Ergebnissen.

HEALTH CLAIMS: Welche Aussagen darf der Handel über Vitamin D machen?





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-04-26
  • Bei den Tausenden von Publikationen auf www.Pubmed.gov zum Vitamin D sind viele Erfolge des Vitamin D zu berichten.
  • Was darf ein Hersteller oder Händler davon im Kontext zu seinen Produkten erwähnen?
  • Tatsache ist, dass hier eine Überschreitung der EU-Vorschriften zu einer kostenpflichtigen Abmahnung führt.
  • Was genau sind die Regeln des Verbraucherschutzes?
  • In Europa ist die Zahl der zulässigen Aussagen streng reglementiert.
  • Ein "Claim" ein Bereich, der als verbürgtes Eigentum beansprucht wird.
  • "HEALTH CLAIMS" sind die Aussagen, die das EU-Recht über Lebensmittel zulässt.
  • Eine Recherche der Rechtslage.

Mit den HEALTH CLAIMS will die EU den Verbraucher vor Illusionen schützen.
Es geht offenbar darum, seinen Geldbeutel vor unnötigen Ausgaben zu schützen.

  • Es gibt 7 Aussagen über Vitamin D, die sich auf die Gesundheit beziehen.
  • Ein Vitamin-D-Mangel ist nicht Gegenstand der rechtlichen Betrachtung.
  • Die Gefahren einer Unterversorgung werden im Gesetz nicht wahrgenommen.
  • Verbraucherschutz wie er seit 2007 installiert ist, gelangt hier an seine Grenzen: Mangelzustände

Zulässige Aussagen im Bereich von Produkten:

  • Genau 7 Aussagen über Vitamin D sind im Bereich von Produktion, Handel und Vertrieb ganz legal.
  • Bei diesen 7 Aussagen (siehe Bild) sind keine Abmahnungen für Händler und Produzenten zu befürchten.
  • Jede weitere Aussage müsste bei der Behörde erkämpft werden, bevor sie genannt werden darf.
  • Jegliche weitergehende Aussage ist daher nur als Diskussionsbeitrag zulässig.

 

Zulässige sind solche Beiträge:

  • Diskussionen im Rahmen einer wissenschaftlichen Präsentation, wobei auch ein Fallbericht dazu zählt.
  • Wiedergabe von fremden oder eigenen wissenschaftlichen Studien über Vitamin D.
  • Subjektive Berichte von Anwendern.
  • Auswertungen von Beobachtungen.

Positionierung des Institut VitaminDelta - www.vitaminDservice.de 

  • Es gibt keine Produktion, kein Handel und auch keine Bewerbung von Vitamin D, ganz gleich in welcher Form.
  • Der Preisvergleich der www.VitaminDHitliste.de dient der Verbraucherberatung, die Links führen zur Suchmaschine Ecosia.
  • Es gibt keinerlei Verträge mit Produktion und Vertrieb von Präparaten, weder bei Vitamin D noch anderen NEM.
  • Die unabhängige Darstellung ist gegeben, weil auch kein Sponsoring und keine Promotion erfolgt.

Der §1 der Berufsordnung 

  • Die Ärztliche Berufsordnung, §1 fordert die Ärzteschaft auf, sich für die Gesundheit der Allgemeinheit einzusetzen.
  • Dieses Ziel wird vom Institut VitaminDelta - www.vitaminDservice.de verfolgt.
  • Die Kraft der Ärztlichen Berufsordnung stattet die Ärzteschaft mit dem Recht zur Öffentlichkeitsarbeit aus.
  • Mehr Details zur Berufsordnung

Umkehr der Beweislast:

  • Die Health Claims werden oft als Begrenzung aller werbenden Aussagen verwendet.
  • Im Umkehrschluss gilt jedoch ebenso, dass ein Mangel zu einem Versagen der Funktionen führen kann.
  • Ein Vitamin-D-Mangel ist daher eine Beeinträchtigung des Rechts auf Unversehrtheit.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 30 ng/ml ist daher ein rechtlich fundierter Anspruch.
Erste Daten zu COVID-19-Schweregrad und Vitamin-D-Spiegel





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Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-04-25
  • Hat ein guter Vitamin-D-Spiegel eine Schutzfunktion gegen das Coronavirus?
  • Dann müsste eine Korrelation zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und einem gutem Verlauf zu erkennen sein.
  • klinische Studie

Die Original-Grafik zeigt auf den Säulen die Prozentzahlen, die Anzahl der Patienten findet sich unten.
Ein Vitamin-D-Spiegel von über 30 ng/ml ging mit diesen Schweregraden einher:

  • 4 % der CRITICAL Patienten = 2
  • 4 % SEVERE Patienten = 2
  • 7 % der ORDINARY Patienten = 4
  • 96 % der MILD Patienten = 48

6 nicht-milde Verläufe / 56 milde Verläufe =
ca 10  % der Menschen mit einem Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml mussten mit der Krankheit kämpfen
ca 90 % hatten einen harmlosen Verlauf: MILD

 

Übersetzung der Folgerung in der Originalarbeit:

  • Ursache für den Erfolg? Dies bedeutet, dass der Vitamin-D-Spiegel die Heilungserfolge der mit Covid-2019 infizierten Patienten erklären könnte.
  • Ein Anstieg des Vitamin-D-Spiegels könnte entweder die klinischen Ergebnisse verbessern, ...
  • ...oder die schlimmsten (schweren bis kritischen) Ergebnisse mildern.
  • Andererseits könnte ein Rückgang des Vitamin-D-Spiegels  die Heilungserfolge bei Covid-2019 verschlechtern. “

Diese Erkenntnis harmoniert mit dem eigenen Fallbericht der COVID-Überlebenden 97-jährigen.
Weitere Berichte (2,3,4) sehen ebenfalls einen Zusammenhang zwischen Krankheit und Vitamin-D-Spiegel, durchaus mit der Forderung, einen normalen Vitamin-D-Spiegel zu garantieren.

Ursachensuche durch Profiling: "Risikofaktoren" fokussieren auf den Vitamin-D-Mangel





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-04-19

Paradoxs - Situation bei den Todesraten durch COVID-19:

  • Wie kann man erklären, dass eine 97 -jährige mit Risikofaktoren die Erkrankung überlebt,...
  • während eine 28-jährige ohne Krankheiten stirbt?
  • Wie arbeitet das Immunsystem und...
  • wie können wir das Immunsystem bestmöglichst unterstützen?

"PROFILING" - Wie gut ist die bisherige Einkreisung der Risikogruppen?

  • Was ist über den Aktionsradius des "Täters/ Risikofaktoren" bekannt?
  • Kann die Pubmed-Recherche alternative Ursachen finden und sogar wahrscheinlich machen?
  • Gibt es einen anderen "Täter", der mit den bekannten Risikofaktoren in Zusammenhang steht ?
  • Welche Risikofaktoren kann es für eine junge Krankenschwester geben?

    Der Vitamin-D-Mangel und traditinelle Risikofaktoren stehen in engem Zusammenhang:

    • Nierenschwäche:  (3138 Studien) ca. ab 1973 bekannt
    • Blutdruck-Krankheit: (1066 Studien) ca. ab 2004 steigend
    • Alter:  (10393 Studien) ca. ab 2005 steigend
    • Diabetes mellitus:  (2863 Studien) ca. ab 2007 steigend
    • Herzschwäche:  (329 Studien) ca. ab 2008 steigend

    Es zeigte sich im Einzelfall, dass diese "alten" Risikofaktoren prognostisch unsicher sind: Man kann dennoch überleben.
    Das deutet darauf hin, dass nicht die "Risikofaktoren" ursächlich sind, sondern ein begleitender Faktor: der Vitamin-D-Mangel!

    Die neuen Risikofaktoren der COVID-19-Krankheit sind durch diese Studien belegt:

    Großstadt:  (444 Studien)  seit 2005
    Schichtarbeit:  (16 Studien) seit 2008
    Afrikanische Herkunft:  (830 Studien) seit 2005
    Breitengrad:  (633 Studien) seit 2004
    Sonnencreme:  (185 Studien) seit 2005
     

      Alter allein ist kein "Todesurteil":

      • Die Statistik "findet" diese Risikofaktoren deshalb, weil ein lebenslanger Vitamin-D-Mangel auch zu diesen Krankheiten führt.
      • Der Umkehrschluss, Risikofaktoren sind zwingend für die schlechte Prognose, ist verfehlt.
      • Durch die therapeutische Korrektur des Vitamin-D-Mangels kann gezeigt werden, wie Immunkpompetenz wieder hergestellt wird.
      • Die 97-jährige Patientin konnte überleben.

      Jugend allein ist keine Überlebens-Garantie:

      • Wir wissen nichts über die britische Krankenschwester der Uniklinik.
      • Die obigen Faktoren können auch eine junge Frau in einen Vitamin-D-Mangel bringen.
      • Dann kommt es wegen fehlender Immunkompetenz trotz des jungen Alters von 28 Jahren zu einem schweren Verlauf.
      • Der Tod, der schwangeren Krankenschwester, als Folge ihres Dienstes rührt uns alle an.

      Eine Wiederholung tödlicher Verläufe sollte in Zukunft durch die www.VitaminDimpfung.de verhindert werden.

      Die Schnittmenge der Risiko-Faktoren für die COVID-19-Sterblichkeit spricht für eine "Impfung" mit Vitamin D





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-18
      • Was nützt es uns, die Risikofaktoren für den Tod an COVID-19 / Coronavirus zu kennen?
      • Können Risikoträger ihrem "Schicksal" entgehen?
      • Was wollen uns die Risikofaktoren sagen?
      • Auf welche Aussage führen sie uns hin?
      • Recherche der bekannten Risikofaktoren

      Diese Risikofaktoren sind bekannt:

      1. Feinstaub - besonders über den Millionenstädten lässt kein UVB durch.
      2. Übergewicht - ungünstiger Quotient (Oberfläche / Volumen).
      3. Winter - Sterblichkeitswelle jedes Jahr im Frühjahr bei leerem Vitamin D-Speicher.
      4. Immobilität - verhindert, dass Menschen in die Sonne gehen.
      5. Alter - denn es kann weniger Vitamin D erzeugt werden.
      • Das Zusammentreffen der Faktoren Feinstaub, Übergewicht, Winter, Immobilität und höheres Lebensalter scheinen schicksalhaft.
      • Dem gegenüber steht die Auffassung, dass diese "Risikofaktoren" alle mit einem Vitamin-D-Mangel einhergehen.
      • Ein Mangel an Vitamin D ist eine Katastrophe für das Imunsystem. Es ist Ursache für die erhöhte Anfälligkeit bei Krankheiten.
      • Das was oft als "Schicksal" empfunden wird, kann auch als Einladung zur Vitamin-D-Therapie interpretiert werden.

      Der Nachweis, dass "Risikofaktoren" keinesfalls das letze Wort sein müssen, wurde unlängst durch das Überleben einer 97-jährigen erbracht.

      (ENGL.) Learn from Taiwan: Older people are better supplied with vitamin D.



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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-18
      • Taiwan has the world's lowest number of coronavirus spreads.
      • What can we learn from Taiwan?
      • Is there an epidemiological difference between Taiwan and Germany?
      • Can such a factor be used in Germany?
      • Country statistics on the spread of the coronavirus: light green = TAIWAN, dark green = Germany
      • Vitamin D levels in Taiwan: Vitamin D levels below 20 ng / ml shown by age groups
      • Vitamin D levels in Germany: Vitamin D levels below 20 ng / ml shown by age groups
      • Comparison of age groups in both countries
      • The low spread of the corona virus in Taiwan is highlighted in light green. The daily "PLUS" is shown in corona cases.
      • (Sub) tropical countries such as Thailand, Australia and Korea have a similarly favorable course as Taiwan
      • A vitamin D level below 20 ng / ml is found in Taiwan only in about 10% of the elderly, especially in older age.
      • In Germany there is a vitamin D deficiency of 70-80% in all age groups.
      • Tropical countries have more favorable curves in the course of the coronavirus pandemic: no vitamin D deficiency?
      • Correspondingly, better vitamin D levels are shown in tropical Taiwan.
      • While old people in Taiwan show only 10% problematic vitamin D deficiency, it is 70-80% in Germany.
      • The problem of vitamin D deficiency was recognized before 2009 as a factor in increased mortality.

      A better supply of the population with vitamin D can eliminate this risk factor of the spread of coronaviruses.

      • The effort, costs and risks of the procedure are minimal.
      • It is questionable whether an improvement that has been necessary for years is being implemented, although it does not promise profit.
      • The protective effect of the population corresponds to the benefits of vaccination.
      • This medical measure improves immunological protection: www.Coronavirus-Schluckimpfung.de
      Von Taiwan lernen: Ältere Menschen sind besser mit Vitamin D versorgt



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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-17
      • Taiwan hat die weltweit niedrigsten Zahlen bei der Ausbreitung des Coronavirus.
      • Was können wir von Taiwan lernen?
      • Gibt es einen epidemiologischen Unterschied zwischen Taiwan und Deutschland?
      • Lässt sich ein solcher Faktor in Deutschland nutzen?
      • Länder-Statistik der Ausbreitung des Coronavirus: Hellgrün = TAIWAN, Dunkelgrün = Deutschland
      • Vitamin-D-Spiegel in Taiwan: Vitamin-D-Spiegel Werte unter 20 ng/ml dargestellt nach Altersgruppen
      • Vitamin-D-Spiegel in Deutschland: Vitamin-D-Spiegel Werte unter 20 ng/ml dargestellt nach Altersgruppen
      • Vergleich der Altersgruppen beider Länder
      • Die geringe Ausbreitung des Coronavirus in Taiwan ist in Hellgrün hervorgehoben. Dargestellt ist das tägliche "PLUS" an Coronafällen.
      • Einen ähnlich günstigen Verlauf wie Taiwan haben (sub)-tropische Länder wie Thailand, Australien und Korea.
      • Ein Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml findet sich in Taiwan nur bei etwa 10 % der Menschen, gerade im höheren Alter.
      • In Deutschland gibt es den Vitamin-D-Mangel bei 70- 80 % in allen Altersstufen.
      • Tropische Länder haben im Verlauf der Coronavirus-Pandemie günstigere Kurven: kein Vitamin-D-Mangel?
      • Passend dazu zeigen sich im tropischen Taiwan bessere Vitamin-D-Spiegel.
      • Während alte Menschen in Taiwan nur zu 10 % problematischen Vitamin-D-Mangel zeigen, sind es in Deutschland zwischen 70-80 %.
      • Das Problem des Vitamin-D-Mangels, wurde bereits vor 2009 als Faktor für eine erhöhte Sterblichkeit erkannt.

      Eine bessere Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin D könnte diesen Risikofaktor der Verbreitung von Coronaviren eliminieren.

      • Der Aufwand, die Kosten und die Risiken des Verfahrens sind minimal.
      • Fraglich ist, ob eine ohnehin seit Jahren notwendige Verbesserung umgesetzt wird, obwohl sie keinen Profit verspricht.
      • Die Schutzwirkung der Bevölkerung entspricht dem Nutzen einer Impfung.
      • Diese medizinische Maßnahme verbessert den immunologischen Schutz: www.Coronavirus-Schluckimpfung.de

      Der Vitamin-D-Mangel in Deutschland ist natürlich nur ein Unterschied zu Taiwan. Dort werden zahlreiche Maßnahmen ergriffen, von denen wir ebenfalls lernen können. (s. Quellenangaben) Vitamin-D-Mangel soll hier also nicht den ganzen Unterschied erklären, dennoch ist dies ein Baustein der Forschung.

      NEUAUFLAGE: Gesund mit der Kraft der Natur - Sogar gegen Coronaviren



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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-14
      1. Hilft Vitamin D gegen Coronaviren?
      2. Wie kommt es zur Schocklunge?
      3. Welcher Mechanismus wehrt die Viren ab?
      4. Wie wird Vitamin D in der Krise dosiert?
      • Aktuelle medizinische Fachliteratur
      • Quellenverzeichnis
      • in klarer Sprache dargestellt.
      • Intensives Lektorat garantiert die Verständlichkeit
      1. Die Erkenntnisse über den Einfluss des Vitamin D auf Viren aller Art.
      2. Erkennen Sie die Bedeutung des "Schlüssel-Schloss-Prinzips" 
      3. Erkennen Sie die Macht des Vitamin D.
      4. Nutzen Sie das Corona-Protokoll für die Dosierung Vitamin D

      Warum hilft dieses Buch?

      • Dieses Buch schafft eine aktive Perspektive.
      • Sie verstehen Ihr Immunsystem.
      • Sie verstehen die Krankheiten und erkennen Ihre Möglichkeiten.
      • Es ist nicht alles nur "Schicksal", es gibt auch die Kraft Ihrer eigenen Natur!
      Kreuzfahrtschiff Diamond Princess: Vollständiger COVID-Überblick zeigt geringe Sterblichkeit





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert Russel

      2020-04-11
      • Welche Sterblichkeit müssen wir bei COVID-19 erwarten?
      • Was erfahren wir, wenn wir mit riesigem Aufwand "alles" getestet haben?
      • Werden in der ganzen Welt 10 % sterben wie in den Hotspots?
      • Wie war die Sterblichkeit im Vergleich zur normalen Sterberate?
      • Publikationen zum Kreuzfahrtschiff "Diamond Prinzess".
      • Hier wurden alle Passagiere und Bedienstete einer Abstrich-Untersuchung unterworfen.
      • Eine längere Quarantäne hinderte die Menschen am Verlassen des Schiffes.
      • Die Daten sind mehrfach publiziert worden.
      • Coronavirus-RNA ließ sich bei 626 Menschen nachweisen.
      • 318 waren nicht krank, obwohl sie Viren im Mund-Rachenbereich hatten = 8,6 %.
      • 301 erkrankten am Virus = 8,1 %.
      • 7 starben am Coronavirus, COVID-19-Krankheit = 1,1 % der Infizierten.
      • 83 % wurden durch Quarantäne auf dem Schiff vor dem Coronavirus  bewahrt.
      • Die Sterblichkeit auf dem Schiff war 0,2 %.
      • Die zu erwartende Sterblichkeit wäre 0,4 % gewesen.
      • Die Sterblichkeit auf dem verseuchten Schiff war daher geringer als "normal".
      • Die Sterblichkeit war 1,1 % der mit Coronavirus infizierten.
      • Die Menschen auf dem Schiff waren immerhin "reisefähig".
      • Es besteht auf einem Schiff die Option zum Sonnenbad, was den Vitamin-D-Spiegel verbessern kann.
      • Bei der Allgemeinbevölkerung könnte die Sterblichkeit höher sein, weil mehr Menschen im Vitamin-D-Mangel darunter sind.
      97-jährige überlebt COVID-19 trotz Risikofaktoren



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      Original Fallbericht aus der eigenen Praxis: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-10

      Welchen prognostischen Wert haben die Risikofaktoren der COVID-19-Krankheit:
      hoher Blutdruck, Diabetes, Krankheiten an Herz, Lunge und Nieren? 

      • Können Menschen mit einer Fülle von Vorerkrankungen dem Schicksal die Stirn bieten?
      • Kann es sein, dass solche Faktoren nur Indikatoren für einen Vitamin-D-Mangel sind?
      • Je älter und kränker, um so weniger gehen die Menschen in die Sonne. 
      • Hier wird ein ungewöhnlicher Fallbericht präsentiert: Das Überleben einer 97 jährigen.

      Fallbericht März- April 2020 zur Zeit der Pandemie.
      Basisdaten: 

      • 97 Jahre, weiblich, 70 kg
      • Einnahme Vitamin D, 3 x 20000 Einheiten pro Woche, seit vielen Jahren
      • Vitamin-D-Spiegel zwischen 70 und 80 ng/ml
      • Infektion mit dem Coronavirus durch eine Pflegerin auf der Pflegestation.

      Risikofaktoren, dokumentiert im Entlassungsbericht:

      • Hypertonie (Bluthochdruck)
      • Diabetes mellitus Typ 2
      • Nierenschwäche
      • diverse Herzklappenschäden
      • Herzinsuffizienz in Remission (Herzschwäche)
      • Herzinfarkt in der Vorgeschichte
      • Darmkrebs in der Vorgeschichte

      Medikation vor der COVID-Erkrankung mit generischen Bezeichnungen:

      • Basal-Insulin 2 x 16 E
      • ASS 100 1x1
      • Bisoprolol 10 mg
      • Ramipril 10 mg
      • Furosemid 40 mg
      • Allopurional 300 mg
      • HCT 25 mg
      • Vitamin D 20 000 E. 3 pro Woche

      weiter Details siehe Bild-Dokument: Kopie vom Entlassungsbrief

      Klinischer Verlauf:

      • stationär mit Fieber am 27.03.2020 nach Kontakt mit Coronavirus-positiver Person.
      • Sicherung der Diagnose durch Abstrich mit RNA-Nachweis.
      • Gabe von Sauerstoff, jedoch wurde keine Beatmung nötig.
      • Antibiotikagabe, wobei die Indikation protektiv war und schnell beendet wurde.
      • Entlassung nach Besserung am 14. Tag.
      • Weiter Beobachtung unter Quarantäne, weil Covid-positiv.
      • Geschwächt, aber mobilisierbar.

      Laborbefunde zur Sicherung der Diagnose:

      • COVID-19- RNA PMR: positiv
      • Influenza A: negativ
      • Influenza B: negativ

      Was will uns dieser Verlauf sagen?
      Die Patientin hat eine Fülle von Risikofaktoren. Erfreulich, dass sie dennoch überlebte und zwar ganz ohne Beatmungsmaschine.

      • Wir kennen viele Merkmale des Alters, z.B. Arthrose, hoher Blutdruck, Haarausfall, weiße Haare.
      • Solche Merkmale ergeben in der Statistik auch die schlechtere Prognose, weil das Alter mit allen Risiken verknüpft ist.
      • Die ursächliche Kraft solcher Merkmale lässt sich anzweifeln, wenn nur ein Mensch trotz solcher Merkmale überlebt.
      • Weitere systematische Untersuchungen bei COVID-19-Kranken sind nötig, um die Bedeutung des Vitamin D zu beurteilen.

      Die Pandemie der Grippe und jetzt auch das Coronavirus findet typischerweise immer am Ende der Winterzeit statt.
      https://www.euromomo.eu

      Dann sind auch die Vitamin-D-Spiegel auf ihrem Tiefpunkt.

      Das Forschungsinstitut GrassrootsHealth veröfftentlichte eine Statistik zum Thema Vitamin-D-Spiegel  und Schweregrad:
      https://www.grassrootshealth.net/blog/first-data-published-covid-19-seve...

      Unsere Kurzfassung:
      www.VitaminDService.de/schweregrad

       

      ACE-Hemmer weiter einnehmen? Derzeit sagt die Literatur: ja!





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-09

      Kann das Coronavirus Schaden anrichten, wenn ACE-Hemmer im Einsatz sind?

      Literaturarbeit.

      • Es gibt derzeit nur eine Studie, die Patientendaten präsentiert: Das Urteil ist PRO ACE-Hemmer
      • Die Literatur spricht sich überwiegend für ACE-Hemmer aus.

      Mit Blick auf die Coronavirus Pandemie müssen ACE-Hemmer derzeit nicht abgesetzt werden.

      April 2020: Derzeit werden ACE-Hemmer und Sartane positiv bewertet





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      Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nach einer chinesischen Publikation von J. MENG

      2020-04-09

      "Soll ich meinen ACE-Hemmer gegen Blutdruck weiternehmen?"
      "Soll ich mein Sartan: Valsartan, Candesarten gegen Blutdruck weiternehmen?"

      Referat einer kleinen klinischen Studie aus China.

      • 17 Patienten hatten einen ACE-Hemmer oder Sartan genommen.
      • 25 Patienten blieben ohne eine solche Medikation.
      • Nur in der Gruppe OHNE ACE-Hemmer gab es Todesfälle zu beklagen.
      • Auch die Zahl der moderaten Verläufe war besser in der Gruppe mit Medikation.

      Auch wenn die Datenlange noch in den Anfängen steckt, so ist der derzeitige Eindruck deutlich:

      • ACE-Hemmer weitergeben
      • Sartane weiter einnehmen
      Irland: Ärzte empfehlen Vitamin D gegen das Coronavirus !



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      Dr Daniel McCartney, School of Biological and Health Sciences, Technological University of Dublin - City Campus, Kevin Street, Dublin D08 NF82, Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-04

      Optimierung des Vitamin D-Status für einen verbesserten Immunschutz gegen Covid-19

      Literatur-Recherche - Review - Rückblick

      • Die Aufnahme und der Status von Vitamin D sind in Irland gering, insbesondere bei älteren Erwachsenen, stationären Krankenhauspatienten und Bewohnern von Pflegeheimen.
      • Ein niedriger Vitamin D-Spiegel im Serum wurde mit einem erhöhten Risiko und einer erhöhten Schwere viraler Atemwegsinfektionen in Verbindung gebracht, einschließlich einer ambulant erworbenen Lungenentzündung.
      • Es gibt auch Hinweise darauf, dass eine Vitamin D-Supplementierung, die den Vitamin D-Spiegel im Serum über 50 nmol / l erhöht, dieses Risiko verbessern kann. Unter den vorgeschlagenen schützenden Wirkungen von Vitamin D befinden sich mehrere, die das Risiko einer Covid-19-Infektion verringern oder die immunologischen Folgen abschwächen können, die für seine fulminanten respiratorischen Wirkungen verantwortlich sind.
      • Es gibt bereits Leitlinien der Gesundheitsbehörden in Irland und weltweit, wonach ältere Erwachsene Vitamin D zu sich nehmen sollten, und es gibt jetzt eine Fülle von Belegen, die die Sicherheit einer Vitamin D3-Ergänzung in Dosen von 20 bis 50 Mikrogramm pro Tag belegen: (800 - 2000 E)
      • Angesichts der bevorstehenden Covid-19-Epidemie und des Fehlens eines Impfstoffs oder einer wirksamen antiviralen Arzneimitteltherapie zur Behandlung der Infizierten erfordern diese Ergebnisse die priorisierte Ergänzung aller stationären Krankenhauspatienten, Bewohner von Pflegeheimen und Wohngemeinschaften ältere Erwachsene mit Vitamin D in einer täglichen Mindestdosis von 20 Mikrogramm pro Tag (800E).
      • Es wird ferner empfohlen, die Supplementierung auf andere gefährdete Bevölkerungsgruppen auszurichten (z. B. auf Personen mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Immunfunktion, Personen mit dunklerer Haut, Vegetarier und Veganer, Personen mit Übergewicht oder Fettleibigkeit, Raucher und Beschäftigte im Gesundheitswesen) und letztendlich auf die Bevölkerung auszudehnen Rest der Bevölkerung
      • So kann man die schwerwiegenden Risiken für die öffentliche Gesundheit im Zusammenhang mit der Covid-19-Infektion mindern.

      Beurteilung vom Institut VitaminDelta

      • Der Beitrag aus Irland ist sehr gelungen, was die Analyse des Vitamin-D-Mangels betrifft und den Nutzen des Vitamin D.
      • Im Bezug auf die Korrektur ist er zu zaghaft, gute Vitamin-D-Spiegel werden sich mit den kleinen Dosierungen nicht erreichen lassen-
      • Wir können mit dem www.VitaminDSimulator.de ® unmittelbar erkennen, wie wenig der Vitamin-D-Spiegel auf die genannten Dosierungen reagiert.
      • Ein schützender Vitamin-D-Spiegel wird im www.corona-protokoll.de genannt.
      Hinter der Coronavirus-Pandemie liegt eine ZWEITE Pandemie als Ursache





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert K. Cashman

      2020-04-04

      Was könnte die korrigierbare Ursache der Coronavirus Pandemie sein?

      Sind die Menschen gut gerüstet?
      Gibt es eine Pandemie der Unterversorgung mit Schutzstoffen?

      Es gibt eine europaweite Pandemie des Vitamin-D-Mangels!
      Cashman KD et al. : schreibt zusammen mit etwa 100 Kollegen diesen Hilferuf der Wissenschaft:
      "Vitamin D deficiency in Europe: PANDEMIC?"
      Der Begriff PANDEMIE wurde hier schon vor Jahren gewählt um das Ausmaß des Versagens klarzustellen!

      Die Zusammenhänge sind offensichtlich!

      US-Studie: Corona-Abwehr mit Vitamin D und genügend Schlaf





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      https://laddmcnamara.com referiert von Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-02

      Hilft Vitamin D gegen das Coronavirus?

      Literatur-Recherche durch https://laddmcnamara.com

      • Untersuchungen haben gezeigt, dass verschiedene Mikronährstoffe, insbesondere Vitamin D, mit einer Verringerung der Häufigkeit von Erkältungen und Influenza, verbunden sind. (1 - 6)
      • Je niedriger der Vitamin D-Spiegel ist, desto höher ist die Prävalenz von Infektionen der oberen Atemwege durch die Viren, die Erkältungen verursachen (Coronaviren und Rhinoviren) und Influenza.
      • Es hat sich gezeigt, dass eine einzelne hohe Dosis Vitamin D in Kombination mit Antibiotika die vollständige Auflösung der Lungenentzündung beschleunigt. (7)
      • Tiermodelle sind nützlich, um die Ergebnisse von Mikronährstoffen zu untersuchen, da sie es Forschern ermöglichen, Krankheiten zu verursachen und die direkten Ergebnisse der Behandlung zu beobachten.
      • Solche Studien haben gezeigt, dass verschiedene Antioxidantien wie Alpha-Liponsäure, Vitamin C und Vitamin E bei der Prämedikation von akuter Atemnot von Vorteil sind.
      • Mit anderen Worten, wenn Antioxidantien bereits im System vorhanden sind, ist die Behandlung von akutem Atemnot wirksamer. (8)
      • Natürlich gibt es noch weitere wichtige Faktoren für unsere Gesundheit außer der Einnahme von  Nahrungsergänzungsmitteln. Hierzu gehört eine vitaminreiche Kost, regelmäßiger und erholsamer Schlaf, Abbau von Stress, regelmäßig Sport treiben, ein gesundes Gewicht halten, nicht rauchen, Alkohol nur in Maßen oder eher gar nicht.
      • All diese Faktoren beeinflussen die Fähigkeit eines intakten Immunsystems.
      • Virale Infektionen der oberen Atemwege treten häufig bei jungen Menschen auf, die übermäßig gestresst sind. Das Immunsystem wird durch übermäßige Bewegung, emotionalen Stress und Schlafmangel unterdrückt.
      • Eine Fallstudie zeigte, dass eine Kombination aus verbessertem Schlaf, Vitamin D-Supplementierung und Quercetin (einem Flavonoid-Antioxidans) die Häufigkeit wiederkehrender Infektionen der oberen Atemwege signifikant verringerte. (9)
      Das RKI ersetzt ehemals harte Daten durch Panikmache



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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt Idee: Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

      2020-03-29

      Wie gut sind die statitischen Daten zur Corona-Krise, die vom RKI kommen?

      Analyse der Meldepflicht -Vorschriften:
      Falldefinitionen (Link um RKI in Anhang)
      zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) (SARS-CoV-2)

      Schon der Verdacht wird in Zukunft als "Nachweis" gewertet:

      • Auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen (Pneumonien) (spezifisches klinisches Bild) in einer medizinischen Einrichtung, einem Pflege- oder Altenheim, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird, auch ohne Vorliegen eines Erregernachweises.

      ...an das RKI zu übermittelnder Fall:

      • Spezifisches klinisches Bild von COVID-19, ohne labordiagnostischen Nachweis, aber mit epidemiologischer Bestätigung (Auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen (Pneumonien) in einer medizinischen Einrichtung, einem Pflege- oder Altenheim).
      • Spezifisches oder unspezifisches klinisches Bild von COVID-19, ohne labordiagnostischen Nachweis, aber mit epidemiologischer Bestätigung (Kontakt zu einem bestätigten Fall).
      • Labordiagnostischer Nachweis bei bekanntem klinischen Bild, das weder die Kriterien für das spezifische noch für das unspezifische klinische Bild von COVID-19 erfüllt. Hierunter fallen auch asymptomatische Infektionen.

      Auf die RKI-Statistik ist ab jetzt kein Verlaß mehr.
      Alles was nur wie Coronavirus aussieht, wird sofort in der Statistik bewertet.
      Die harten Fakten bleiben auf der Strecke.
      Aus "flatten the curve" wird "flatten the time of power".
       

      www.vitaminDRechner.de wegen Coronakrise zu 1 Euro





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-03-28

      Wie können wir die Not der Coronavirus-Pandemie jetzt entschärfen?

      Der www.vitaminDRechner.de wird für einen symbolischen Euro freigegeben!

      Echte Prepaid-Flatrate Nutzung für 365 Tage: 1 Euro 
      (Nur einen einzigen symbolischen Euro, statt bisher 10 Euro.)

      Keine Bange: bei uns gibt es kein Abonnement. Wir garantieren: es entsteht keine einzige Verpflichtung.
      Für 1 Euro gibt es 365 Tage den vollen Zugang zu allen www.vitaminDWerkzeuge.de insbesondere...

      Eine Null-Euro-Freigabe ist aus Gründen des Urheberrechtes nicht möglich:
      Der Rechner nutzt die Formeln aus dem urheberrechtlich geschützten Buch.
      Die Rechte für das Buch liegen beim Verlag.
      Die Übertragung von Buch-Inhalten in freie Online-Tools ist rechtlich unzulässig.

      Daher nutzen die verschiedenen Nachahmer des Original www.vitaminDRechner.de durchweg andere Formeln.
      Es gibt aber nur eine korrekte www.VitaminDFormel.de !
      Die Fehler der Nachahmer gibt es als Testbericht:
      https://www.vitamindservice.de/testbericht-vitamin-d-rechner-kostenlos

      Das sind die Mittel zur Entschärfung der globalen Krise durch das Coronavirus:

      • www.virus-video.de - die fachlichen medizinischen Hintergründe 
      • Beachte: diese Fakten wurden schon am 13.2.2020 veröffentlicht, als es noch keine Coronaviren bei uns gab!
      • www.corona-protokoll.de - Die Anleitung.
      • www.vitaminDRechner.de - die korrekte Steigerung des Vitamin-D-Spiegels auf das rettende Sommer-Niveau!
      USA: Ex Chef der Seuchenkontrolle erinnert an Vitamin D





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      Dr. Tom Frieden, CDC-Chef emerit. - referiert von Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-03-25

      Gibt es bei den Verantwortlichen auch solche, die den Einsatz von Vitamin D gegen Coronaviren unterstützen?

      Editorial:
      Das Statement von Dr. Tom Frieden, dem ehemaligen Chef des CENTER of DISEASE CONTROL, USA
      auf FOX NEWS

      • Höhere COVID-19-Sterblichkeitsraten bei älteren Menschen und Menschen mit chronischen Erkrankungen deuten darauf hin, dass ein geschwächtes Immunsystem zu schlechten Ergebnissen beiträgt.
      • Vitamin D stärkt das Immunsystem, insbesondere von Menschen, deren Vitamin D-Spiegel niedrig sind.
      • Eine Vitamin-D-Supplementierung verringert das Risiko einer Infektion der Atemwege, reguliert die Abwehrstoffe (Zytokinproduktion) und kann das Risiko anderer Viren wie Influenza begrenzen.
      • Eine führende Hypothese ist, dass die Saisonalität auf die Verringerung von Vitamin D zurückzuführen ist, da in den Wintermonaten weniger Sonnenlicht ausgesetzt ist. In einigen tropischen Klimazonen (wie Südindien), in denen das Wetter und die Sonneneinstrahlung das ganze Jahr über konstanter bleiben, gibt es keine saisonale Influenza oder Tuberkulose. 
      • Wer sich mit der Coronavirus-Pandemie befasst, kommt am Nutzen des Vitamin D nicht vorbei!
      • Vitamin D zur Stärkung des Immunsystems im Kampf gegen das Virus
      Esspapier zur Beendigung der Corona-Krise: das VitaminDPapier





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt LINK zu dieser Seite: www.VitaminDPapier.de www.SommerDosis.de

      2020-03-226
      • Das öffentliche Leben steht still, um eine Welle von neuen Infektionen mit dem Coronavirus zu verhindern.
      • Die ganze Welt sucht jetzt fieberhaft nach einer Methode, die Gefahren einer Infektion zu entschärfen.
      • Eine solche Methode muss vor allem gut skalierbar sein, also in kürzester Zeit Millionen Menschen erreichen.
      • Die Durchführung muss so einfach sein, wie das Öffnen eines Briefes.
      • Dieser Beitrag stellt erstmals eine neue Methode zum Schutz der Bevölkerung vor.
      • Als Postwurfsendung an alle Haushalte wird Vitamin D in Form von getränktem Esspapier ausgegeben.
      • Die Dosierung ist aufgedruckt für die verschiedenen Gewichtsklassen.
      • Zwei Farben unterscheiden zwischen dem Start (ROT) und der Erhaltungstherapie (SCHWARZ)
      • Die Produktion beinhaltet keine technischen Probleme: Esspapier wird mit einer Vitamin D-Lösung besprüht.
      • Die Zustellung per Post ist in kurzer Zeit zu erreichen. Es sind keine Infektionen bei der Verteilung zu befürchten.
      • Die Dosierung kann aufgedruckt werden, um eine korrekte Einnahme nach Körpergewicht zu garantieren.
      • Die Verträglichkeit ist gegeben. Vergleichbare Vitamin-D-Präparate sind in den USA seit Jahrzehnten frei verkäuflich.

      Es zeigt sich, dass es eine geeignete Option für eine rasche Beendigung der Corona-Krise gibt.

      • Im Fall einer atomaren Verseuchung werden Jod-Tabeletten ausgegeben, das kennen wir seit Tschernobyl.
      • Für verschiedene Bedrohungen sind verschiedene staatliche Programme in der Schublade.
      • Der Vitamin-D-Mangel ist im Winter weit verbreitet und wurde wiederholt für Deutschland nachgewiesen (RKI).
      • Eine Verbreitung von Vitamin D per Post als Esspapier ist sicher und wirkt Virusinfektionen entgegen.

      Eine Korrektur des landesweiten Vitamin-D-Mangels ist seit der Studie zur Mortalität durch Vitamin-D-Mangel überfällig:
      Quelle: PMID:21572875
      Nun verbindet sich die Stärkung des Immunsystems gegen das Coronavirus mit dieser (bislang leider versäumten) staatlichen Fürsorgepflicht.

      Wird dieser simple Weg genutzt?
      Es ist eine Aufgabe für Pharmazeuten.

      • Der Staat müsste hier in der Coronakrise über seinen Schatten springen.
      • Bei der Verfassung geht das, bei der Verschuldung auch.
      • 100 Milliarden Neuverschuldung sind kein Problem.
      • Aber der Vitamin-D-Mangel als Ursache der Krise soll unantastbar sein?

        

      Vogelscheuchen sollen den Zugang zum "Futter" Vitamin D verhindern (Editorial)



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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-03-01
      • Wenn von einer Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels gesprochen wird, dann kommt oft die Frage:
      • ZITAT: "Ich habe gelesen, dass "Vitamin D die Niere schädigen kann."
      • Wo sind die Quellen dieser angeblichen "Information"?
      • Halten diese Quellen einer medizinisch-fachlichen Prüfung stand: Fakt oder Fake?

      Der dramatische Hintergrund zu dieser Frage:

      • JA ODER NEIN -  zu einer Virus-schützenden Vitamin-D-Versorgung der Bevölkerung? www.vitaminDCorona.de
      • JA ODER NEIN - Gibt es irgendein Risiko einer Schädigung der Niere durch Einahme von Vitamin D?

      Es sind derzeit 4 Quellen, die stets von den Medien zitiert werden. (s. Anhang)

      1. Arzneimittel-Kommission der Ärzteschaft
      2. VITAL- Research Group - im JEJM (New England Jounal of Medicine)
      3. Stiftung Warentest
      4. CMAJ (Canadian Medical Assoc.-Journal)

      >> Quellenangaben <<

       Die Prüfung der 4 Berichte:
      1. Arzneimittel-Kommission der Ärzteschaft

      • Die aufgeführten zwei Fälle von einem Nierenschaden "wegen" Vitamin D sind keineswegs beweiskräftig.
      • Die Laborwerte des Vitamin-D-Spiegels fehlen (!), daher sind diese Berichte völlig wertlos.
      • Diese blamable Veröffentlichung muss umgehend zurückggenommen werden. Eine Entschuldigung der Herausgeber ist nötig. 
      • Eine solche Beschuldigung des Vitamin D ist so unberechtigt wie ein Führerschein-Entzug ganz ohne jeden Alkoholtest, nur weil Bierdosen im Auto lagen.

      2. VITAL- Research Group

      • Mit 2000 E war die Studie unterdosiert.
      • Die damit erreichten Vitamin-D-Spiegel wurden nie (!) gemessen.  Das ist wie "Vogelforschung ohne Vögel".
      • Positive Effekte des Vitamin D sind in den Daten erkennbar, 17 % weniger Krebs-Todesfälle.
      • Die positiven Resultate werden von den Autoren hingegen systematisch unterschlagen.

      3. Stiftung Warentest

      • Es fand kein einziger WARENTEST statt, nicht ein einziger Mensch erhielt testweise Vitamin D.
      • Es handelt sich um eine Bekundung veralteter Standpunkte der DGE e.V. (Lobbyisten der Nahrungsindustrie).
      • Die einzelnen Behauptungen konnten wir sofort widerlegen.
      • Es ist ein rein publizistischer Text mit typischer Desinformation, keinerlei empirische Daten.

      4. CMAJ

      • Der Autor macht fachliche Fehler in der Beurteilung des Vitamin D und des erhöhten Calciums.
      • Er folgt irrig dem Gedanken, dass ein hohes Calcium "unter Vitamin D" identisch sei "wegen eines Vitamin-D-Spiegels von 96 ng/ml".
      • Der Autor erkannte nicht, dass im dargestellten Fall ein Carcinom der Harnblase das hohe Calcium verursacht hat.
      • Das hohe aktive Vitamin D ist bei einem normalen Parathormon nicht durch Vitamin D, sondern durch Krebs ausgelöst worden.

      Journalisten können sich frei von Verantwortung fühlen, wenn sie den Bericht einer Fachzeitschrift wiedergeben.
      Diese Quellen sind vom Prinzip her als seriös anerkannt:

      1. Arzneimittel-Kommission der Ärzteschaft
      2. VITAL- Research Group - im JEJM (New England Jounal of Medicine, Massachusetts, USA)
      3. Stiftung Warentest
      4. ein kanadisches Medizin-Journal

      Eine Flut von Falschmeldungen gibt es dann, ...

      • ... wenn solche Quellen selbst fehlerhaft sind.
      • ... wenn Jounalisten nicht die fachliche Kompetenz haben, Fehler der medizinischen Aussagen zu erkennen.
      • ... wenn Interessengruppen die Konkurrenz billiger Naturmethoden verunglimpfen wollen.
      • ... wenn Marketing-Organe solche Fehlmeldungen immer wieder zur Desinformation einsetzen.

      Die "ruhmreiche" kritische Berichterstattung ist bei PATENT-SUBSTANZEN ein heißes Eisen, bei NATURSTOFFEN ist es ein Kinderspiel!

      • Bei patentierten Arzneimitteln gibt es große finanzielle Kräfte, die zur "Verteidigung" benutzt werden.
      • Bei Naturstoffen fehlt die Gewinnspanne zur Finanzierung einer Unterstützung durch Rechtsanwälte.
      • Ganz im Gegenteil: Konkurrenten der Naturstoffe können sogar unterdosierte Studien finanzieren.
      • Es gibt also ein strategisches Potenzial, um die Öffentlichkeit über den wahren Nutzen des Vitamin D zu täuschen.

      FAZIT:

      • Patentgeschützte Arznei wird bekanntlich intensiv  mit "Unterlassungsklagen wegen Geschäftsschädigung" verteidigt.
      • Mangels Gegenwehr sind Naturstoffen wie Vitamin D einem verstärkten publizistischen Mobbing ausgesetzt.
      • Für Vitamin-D-Spiegel im natürlichen Bereich bis 100 ng/ml hat es noch nie einen Nierenschaden durch Vitamin D gegeben.
      • Alle Pressemeldungen dieser Art lassen sich derzeit auf 4 falsche Interpretationen in der "Fachpresse" zurückführen.

       

      Vitamin-D-Therapie 2020: Weiterhin Erfolge über 60 % (Klinische Beobachtung)





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-25

      Wie ist der Nutzen der Vitamin-D-Therapie nach dem Urteil der Patienten?

      Standardisierte Fragebögen wurden von Patienten eine Woche und einen Monat nach Beginn ausgefüllt.

      Die Ergebnisse waren vergleichbar mit denen der Voruntersuchungen:
      Nach einer Woche verteilte sich das Urteil von 150 Patienten so:

      • sehr gut -     5 Sterne: 20,0 %
      • gut -             4 Sterne: 28,0 %
      • zufrieden -   3 Sterne: 16,0 %
      • hilft etwas -  2 Sterne:  16,7 %
      • ein wenig -  1 Stern:   8,7 %
      • keine Änderung - 0 Sterne:  10,7 %

       "Gesund in sieben Tagen" wurden also von 20 % der Teilnehmer.

      Nach einem Monat verteilte sich das Urteil von 95 Patienten so:

      • sehr gut -     5 Sterne: 31,6,0 % (11 % hinzu)
      • gut -             4 Sterne: 25,3%
      • zufrieden -   3 Sterne: 10,5%
      • hilft etwas -  2 Sterne:  10,5%
      • ein wenig -  1 Stern:   9,5 %
      • keine Änderung - 0 Sterne: 16,6 %  (6 % hinzu)

      "Gesund in 30 Tagen" wurde also von mehr als 30 % der Teilnehmer erreicht

       

      Diese Charakteristika der Vitamin-D-Therapie lassen sich jetzt seit 10 Jahren immer wieder bestätigen:

      • Mehr als 50 % erleben einen deutlichen Erfolg, nur etwa 20 % spüren keinerlei Veränderung.
      • Spezielle Nebenwirkungen, Schäden oder Störungen wurde nicht beobachtet.
      • Der Anteil der "sehr guten" Erfolge stieg von Woche 1 zu Woche 4 von 20%  auf 30 % (relativ 50 %)
      • Das Muster ist seit Jahren gleich! 50 % Erfolge - ca 20 % ohne Effekt - Keine Nebenwirkungen.

      Es gibt kein anderes Pharmakon, das bei dieser breiten Anwendung ein solch hohen Grad an Nutzen erzielt, ganz ohne Nebenwikrungen
      Das offene "Geheimnis" der www.vitaminDTherapie.de ist natürlich der Hintergrund des landesweiten Vitamin-D-Mangels.
      "In der Wüste ist es einfach, Wasser zu verkaufen!"

      Coronavirus: Durch Denkfehler (BR!) steigt die Gefahr für die "anderen" und für uns (Editorial)



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      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-24

      Die Ausbreitung des Coronavirus erschüttert die Welt.
      Wir trauern um die vielen Menschen, die gestorben: es sind über 2700.
      Mittlerweile gibt es mehr als 80.000 Infizierte (Stand 27.02.2020).
      Wir sehen die riesige menschliche Not mit großer Sorge.

      DIE SITUATION:
      Derzeit wird die Epidemie des Coronavirus 2019 als überwiegend "chinesische Angelegenheit" wahrgenommen - als "Endemie" - ein VORURTEIL!

      • Diese suggestive Verkürzung der Gefahr auf ein Verbreitungsgebiet wird derzeit Tag um Tag widerlegt.
      • Menschen unterliegen gerne dem "Denkfehler", dass ein Problem mit einer Welt-Gegend verknüpft sei.
      • Daher müsse man sich nur abschotten und isolieren.
      • Viren wie das Coronavirus bleiben aber nicht auf eine Region oder ein Volk beschränkt. Es betrifft alle Menschen.

      Die Frage dieses Beitrags:
      "Warum gibt es hier in unserem Land keine wissenschaftliche Diskussion über eine Selbsthilfe mit natürlichen Mitteln?"

      Editorial

      DIE VERANTWORTLICHEN:

      • Die Antwort auf das Problem muss auf der Ebene des Imunsystems gesucht werden.
      • Staatenlenker sehen sich am liebsten in der Rolle der Stärke.
      • Sie wollen in der Krise an Ansehen gewinnen. Das führt zu Dirigismus.
      • An die Stärkung des Einzelnen denken sie oft zu spät.

      DIE DENKBLOCKADE:
      Die Antworten auf die Eingangsfrage:

      Es fehlt die wissenschaftliche Diskussion über eine Selbsthilfe mit natürlichen Mitteln, weil ...

      • ...Wissenschaftler auf die Entwicklung von Patent-Substanzen fokussiert sind.
      • ...sie an das DOGMA der "nutzlosen Vitamine" glauben.
      • ...man glaubt, dass man die Coronaviren dauerhaft aussperren könnte: Quarantäne, Isolierung, Raumfahrer-Anzug.
      • ...die Impfstoff-Entwicklung ein Milliardengeschäft der kommenden Jahre werden soll.

      Ergebnis dieses Denkens: Es lässt den Staat als Helfer stark erscheinen. Der Einzelne wird in seiner Selbsthilfe jedoch geschwächt.

      SCHLECHTES KRISENMANAGEMENT: staatlich berufene Experten erkennen wir in Ihren wiederkehrenden Worthülsen:

      • "Es gibt keinen Grund zur Panik!" - Antwort: Sollen wir deshalb unseren Verstand ausschalten?
      • "Bewahren Sie Ruhe und unternehmen Sie nichts!" - Antwort: Haben die Offiziellen Angst vor Eigeninitiative?
      • Zu keinem Zeitpunkt gab es eine ernste Gefährdung der Bevölkerung!" - Antwort: Unglaublich, wie schnell hier alles wieder gut sein soll.
      • "Wir haben uns nichts vorzuwerfen!" - Antwort: Untätigkeit im Amt - die typische Folge von Inkompetenz.

      SELBSTHILFE: Eigeninitiative kann so einfach und spottbillig sein:

      • Jeder kann für sich und seine Familie entscheiden: für oder gegen einen normalen Vitamin-D-Spiegel.
      • Das 45 Minuten Video genügt, um sich hinreichend zu informieren und eine entsprechende Entscheidung zu treffen.
      • Man kann zu den 98 % gehören, die ihre Coronavirus-Infektion überleben.
      • Der Unterschied liegt in der Unterstützung des Körpers mit dem Anti-Virus-Mittel Vitamin D.

      www.VitaminDSimulator.de - ein Vitamin-D-Spiegel von 66-100 ng/ml ist für jederman leicht zu erreichen.
      www.vitaminDhitliste.de  - bietet einen Preisvergleich geeigneter Präparate.
       

      Dieses YOUTUBE-Video verstößt gegen ERFOLGS-Regeln und ist dennoch erfolgreich!





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-16

      Kann ein Video auch dann großen Erfolg haben, wenn es gegen diese angeblichen Regeln verstößt?

      1. "Ein Erfolgs-Video darf nicht länger als 10 Minuten dauern!"
      2. "Ein Erfolgs-Video darf sich nicht mit anspruchsvollen Themen wie Wissenschaft befassen!"
      3. "Ein Erfolgs-Video muss mit ansprechender Musik unterlegt sein!"
      4. "Ein Erfolgs-Video benötigt einen attraktiven Menschen, der die Hälfte der Zeit im Bild ist!"

      Es gibt ein Video, das gegen alle 4 Regeln des Erfolges verstößt. Es erfüllt diese Kriterein:

      1. Überlänge: 45 Minuten Dauer
      2. Wissenschaft: mit einer Fülle von Literatur-Hinweisen
      3. Musik: Kein einziger Ton
      4. Sprecher: ist nirgends zu sehen.

      Ein solches Video ist das neue zum CORONAVIUS. 
      Gemessen an den 4 Vorgaben müsste es ein Flop werden.

      Das Video erzielte in knapp 3 Tagen eine Rate von über 11000 Klicks. 
      Die durchschnittliche Zuschauer-Bindung ist durchweg überdurchschnittlich, wie die Grafik unter dem Video zeigt.
      Offenbar gibt es ein Publikum, dass...

      • 45 Minuten aufmerksam bleiben kann
      • Den Verweis auf Fakten und Quellen nicht als störend empfindet
      • Auch ohne Musik-Berieselung auskommen kann
      • Wissenschaftliche Grafiken für wichtiger hält, als gut gekleidete Menschen in der Moderation

      Der angezeigte "Umsatz" von 1,98 Euro zeigt, dass das Video nicht (!) für die Monetarisierung genutzt wird.
      Die Auffassung vieler YOUTUBE-Aktivisten, dass es unmöglich sei, ohne diesen finanziellen Rückenwind zu publizieren ist also widerlegt.

      Es gibt ein Publikum, das von Fakten mehr angezogen wird, als von Musik, flachen Aussagen und netter Moderation.
       

      Es gibt offenbar noch ein anspuchsvolles Publikum, das nach Fakten sucht und dies zu würdigen weiß.

      Ein Kompliment an alle, die sich mit diesem Video befassen, das einen neuen Weg aufzeigt.
      Ganz ohne Verschwörungs-Theorien, ohne Skandale, ohne Anschuldigungen!

      www.vitaminDservice.de/corona
       

      US-Studie und VitaminDSimulator® zeigen perfekte Übereinstimmung





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-15

      Wie genau kann der www.VitaminDSimulator.de einen Vitamin-D-Spiegel vorhersagen?

      • Ist er mit seiner Genauigkeit in der Lage, den finanziellen...
      • und personellen Aufwand für Laboratorium-Untersuchungen zu ersetzen?
      • Sind Tausende von Dollar/Euros und viele Stunden Arbeitszeit verzichtbar?
      • Können Patienten ohne Arztbesuch den Verlauf des eigenen Vitamin-D-Spiegels einschätzen?

      Die Studie (PMID: 25271011) liefert genaue Daten über die Anwendung von Vitamin D.
      Was ergibt sich im www.VitaminDSimulator.de bei der Eingabe dieser Daten?

      • Gesunde Probanden 
      • 66 kg Körpergewicht
      • 250 000 E Vitamin D
      • Vitamin-D-Spiegel  nach 5 und 90 Tagen

      Es ergab sich eine perfekte Übereinstimmung.

      • Die BLAUEN Kreise zeigen den Verlauf nach Vitamin D
      • Die MONDE signalisieren den fehlenden Anstieg unter Placebo
      • Die GELBEN Kreise zeigen die Tabelle des www.VitaminDSimulator.de ® (ONLINE-SCREENSHOT)
      • Die GRÜNEN Kreise zeigen dasselbe in der grafischen Darstellung (ONLINE-SCREENSHOT)

      Diese Prüfung des www.VitaminDSimulator.de ® auf seine Genauigkeit ist atemberaubend.
      Die US-Daten haben eine Reihe von Vorzüge:

      • typische gesunde Probanden
      • typisches Körpergewicht
      • typische Korrekturdosis von 250.000 E Vitamin D
      • geeingete Kontrollpunkte nach 5 Tagen und nach 90 Tagen

      Der www.VitaminDSimulator.de hat seine Tauglichkeit erneut bewiesen.
      Noch besser ist, dass jederman diese Übereinstimmung an seinem eigenen Bildschirm online reproduzieren kann.
      Wir können wegen dieser Treffsicherheit den www.VitaminDSimulator.de für das alltägliche Management des Vitamin-D-Spiegels empfehlen.

       

      Death from pulmonary edema after infection with the coronavirus is due to its use of the ACE2 protein as virus receptor



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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-14

      Background and Question:

      The major worry that the coronavirus triggers is the high mortality rate of currently an estimated 2 percent of those affected.

      • What is the pathophysiological cause?
      • What does that tell us about dealing with this danger?

      (auf Deutsch /German version: https://www.vitaminDservice.de/node/4173 )

      Methods:

      literature review

      Results:

      These are the well-known puzzle pieces that are already in front of us:

      • The corona virus only uses the ACE2 receptor of the cell surface to enter the cell.
      • ACE2 is the enzyme that would have to inactivate the blood pressure-increasing AT2 (angiotensin 2).
      • All corona viruses such as MERS, SARS and CoV2019 have pulmonary edema as a feared complication.

      The new finding:

      • Virus-blocked AT2 breakdown at ACE2 is the cause of pulmonary edema with shock lung.
      • Corona viruses are therefore inextricably linked to the risk of AT2 blockade.
      • That explains why this virus gets so much attention.
      • Countless, often nameless viruses, on the other hand, use harmless cell receptors, the failure of which does not reach our consciousness because of the minor consequences.

      Conclusions:

      In order to avoid ARDS (acute respiratory distress syndrome) regulation of the angiotensin system is necessary.
      Vitamin D offers good help here.
      This is documented elsewhere (see below).

      VIDEOS:
      www.vitaminDservice.de/corona. (deutsch = german)

      www.vitaminDservice.de/corona-e (english = englisch)

      Der Tod durch Lungenödem nach Infekt mit dem Coronavirus liegt an dessen Nutzung des ACE2-Proteins als Rezeptor



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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-14

      Die große Sorge, die das Coronavirus auslöst, liegt an der hohen Mortalität von derzeit geschätzten 2 Prozent der Erkrankten.

      • Was ist die pathophysiologische Ursache?
      • Was sagt uns das, über den Umgang mit dieser Gefahr?

      english version = https://www.vitaminDservice.de/node/4175 

      Literaturrecherche

      Das sind die bekannten Puzzlesteine, die bereits vor uns liegen:

      • Das Coronavirus benutzt einzig und allein den ACE2-Rezeptor der Zelloberfläche für den Eintritt in die Zelle.
      • ACE2 ist das Enzym, dass das Blutduck-steigernde AT2 (Angiotensin 2) inaktivieren müsste.
      • Alle Coronaviren wie MERS, SARS und CoV2019 haben als gefürchtete Komplikation das Lungenödem.

      Das neue Erkenntnis:

      • Der durch Viren blockierte AT2-Abbau am ACE2 ist die Ursache für das Lungenödem mit Schocklunge.
      • Daher sind Coronaviren untrennbar mit dem Risiko der AT2-Blockade verbunden.
      • Das ist die Erklärung dafür, warum dieses Virus so große Aufmerksamkeit bekommt.
      • Unzählige oft namenlose Viren nutzen hingegen harmlose Zell-Rezeptoren, deren Ausfall uns wegen geringer Folgen nicht ins Bewusstsein dringt.

      Um dem ARDS (Acute Respiratory Distress Syndrome), ausgelöst durch die virale ACE2-Blockade zu entgehen ist ein Abbremsen des Angiotensin-Sytems nötig.

      Wir können als den Zustand verlassen, bei dem es hieß: "Das Virus schädigt irgendwie die Lunge!" - Stattdessen ist die Pathophysiologie jetzt bekannt und wir können als Ärzte hier gezielt eingreifen.

      Durch das Verständnis der Zusammenhänge ist daher dieses therapeutische Vorgehen als sinnvoll einzuschätzen:

      • Bereits prophylaktisch mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel der Bevölkerung die Gefährdung der Lunge aufhalten
      • Mit einem guten Vitamin-D-Spiegel den Defensin und Cathelicdin-Schutz in Gang setzen.
      • Im Krisenfall nötigenfalls gezielt durch Calcitiol therapieren, unter Beachtung des Calcium-Wertes, der dann 3,0 mmol/l nicht überschreiten sollte.
      • Hingegen ist ein Vitamin-D-Spiegel von 80 - 100 ng/ml frei von Nebenwirkungen zur Prophylaxe und Therapie jederzeit einsetzbar.

      Die Steuerung des Vitamin-D-Spiegels gelingt sehr einfach durch den www.VitaminDSimulator.de

      VIDEOS:
      www.vitaminDservice.de/corona. (deutsch = german)

      www.vitaminDservice.de/corona-e (english = englisch)

      Der Nachweis: Warum Vitamin D vor Coronaviren schützt





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      Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt Vollversion als Youtube-Video (45 Min):

      2020-02-13

      Wo sind die Beweise, dass Vitamin D vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützt?

      • Es ist eine lückenlose Beweiskette zu fordern.
      • Vom Virus, seinen Molekülen über die Rezeptoren der Zelle. 
      • Eine Virus-ausgelöste zelluläre Reaktion, die einen tödlichen Verlauf erklären kann.
      • Zu fordern sind internationale Publikationen als Beleg.
      • Literatur-Recherche
      • graphische Visualisierung

      Das ist die Beweiskette 1:
      Vitamin D schützt vor dem Lungenödem, das es bei SARS, Coronavirus, MERS und ARDS gibt:

      • Die Moleküle der Coronaviren können an die Zelle andocken über den (ACE2)-Rezeptor.
      • Daher haben wir leider auch eine schädliche Wirkung auf das ACE2-gesteuerte Blutdrucksystem.
      • Das Coronavirus nutzt die Verbindung für potenziell tödliche Folgen: das Lungenödem.
      • Vitamin D ist nachweislich in der Lage, eine Steigerung im Blutdruck-System zu lindern.

      Das ist die Beweiskette 2:

      • Die Virusabwehr ist schlecht, wenn man im Norden lebt, insbesondere im Winter.
      • Damit verknüft ist eine verminderte Produktion von körpereigenen Schutzstoffen: Cathelicidin und Defensin
      • Studien zeigen, dass ein Vitamin-D-Mangel mit einem Mangel an Schutzfaktoren einhergeht.
      • Die Intervention mit Vitamin D zeigt, dass mit der Anhebung des Vitamin-D-Spiegels auch das Cathelicidin steigt.
      • Laboruntersuchungen zeigen, dass diese Faktoren die Viren stoppen, sogar noch 8 Stunden nach dem Infekt.

      Es gibt somit 2 unabhängige Wirkmechanismen, mit denen Vitamin D gegen das Cornonavirus hilft:

      1. Vitamin D ist eine Hilfe gegen die gestörte Blutdruck-Regulation.
      2. Vitamin D hat die Macht, die Produktion von Schutzstoffe zu veranlassen.

      Vitamin D in der aktiven Form ist daher zu diesen Leistungen in der Lage:

      • Schutz vor Ausbruch einer Krankheit.
      • Besserung von Lungen und Kreislauf-Reaktion durch den Infekt mit Coronaviren.
      • Therapie-Erfolge bei einer Coronavirus-Erkrankung mit dem Ziel der Ausheilung.
      • Die erste bekannte ursächliche Therapie und Prophylaxe.

      Angesichts der zahlreichen Bedrohungen durch das Coronavirus einerseits und den fehlenden Nachteilen eines guten Vitamin-D-Spiegels ist eine Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Vitamin D geboten.

      • Das gilt für China, ebenso wie für
      • Deutschland und
      • seine Nachbarländer.
      • Der verbreitete Vitamin-D-Mangel in diesen Ländern ist ein Nährboden des Unheils. 

      Es ist zu erwarten, dass die geringen Bestände an Vitamin D bei Bekanntwerden dieser einfachen und simplen Form der Prophylaxe schnell vergriffen sein könnten.

      Die individuelle Steuerung für eine Normalisierung des eigenen Vitamin-D-Spiegels kann jeder selbst berechnen:
      www.VitaminDSimulator.de
      Preiswerte Präparate werden hier verglichen:
      www.vitaminDhitliste.de

      Zum Video:
      https://www.vitamindservice.de/node/4167

      Laborärzte messen öfter "30,0 ng/ml", wo es nur 25 ng/ml sind!



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      Altieri, Barbara (Referat: von Helden)

      2020-01-23
      • Wie genau sind die mit 20 - 40 Euro bezahlten Laborwerte?
      • Kann es sein, dass diese Werte auch mal daneben liegen?
      • Gibt es eine Streuung, wenn man einen Test mit demselben Blut wiederholt?
      • Wie gut ist welcher Test?
      • Eine Publikation von Barbara Altieri in Kooperation mit Michael Holick hat über 10 Test-Systeme auf den Prüfstand gestellt:
      • Die Ergebnisse sind in der Original-Publikation im Tabellenformat ausgewiesen.
      • Hier werden diese Ergebnisse erstmals als Grafik gezeigt.
      • Der "Fehler" wird bei uns als "daneben" beschrieben, die "Ungenauigkeit" bei uns als "Streuung".

      Die Daten beziehen sich auf den Bereich 20 - 28 ng/ml - Die Grafik wurde für das Beispiel eines Wertes von 25 ng/ml berechnet.
       

      • Abweichungen von 5 % nach oben oder unten sind fast schon die Regel.
      • Näheres zeigt die Grafik mit einer "Beispiel-Rechnung": die Prozent-Zahlen wurden hier auf "25ng/ml" angewendet.
      • Auffällig sind die Qualitätsunterschiede der verschiedenen Testsysteme.
      • Laborärzte sind gut beraten, hier eine sorgfältige Auswahl zu treffen, denn es gibt Testsysteme, die ihr Geld nicht wert sind!

      Beispiel zum Lesen der Tabelle:
      Der stark verbreitete Test "DiaSorin Liaison Total" hat bei einer Addition von Fehler und Streuung diese mögliche Abweichung: 
      7,1 % + 8,2 % = 15,3 %. Bei einem Wert vonn 100 ng/ml können also schon mal  "115,3 ng/ml" statt realer "100 ng/ml" ausgewiesen sein.
       

      • Falls ein Labortest "30 ng/ml" angibt, dann könnte eine Überprüfung "25" ng/ml ergeben.
      • Andere Tests gleichen einem Roulette-Spiel.
      • Die Grafik die Fehler (daneben) und die Streuung (Schrotschuss). Die Tabelle nennt die Fehler in Prozent.
      • Die verschiedenen Test-Systeme sind mit der Nummerierung unterhalb der Grafik einfach zuzuordnen.
      • In der Tabelle findet sich die stärkste "Fehler" unten. In der Grafik ist der stärkste Fehler rechts: das Test-System mit der stärksten Überbertreibung.

      In Zukunft lohnt es sich, das Test-System im Laborbefund zu suchen.
      Bei solchen Abweichungen bekommt der www.VitaminDSimulator.de zur Kontrolle der Plausibilität einen steigenden Stellenwert!

      Die Wahrnehmung der SONNE in der Malerei



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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-01-15

      (Keywords: Sonne - Malerei - Kunst - Bewusstsein - Inspiration - Stiltreue - Wahrnehmung)

      • Die Wahrnehmung der Menschen von ein und demselben Objekt ist höchst unterschiedlich: "subjektiv"
      • Hier wird das "Objekt Sonne" gewählt, um die Unterschiede in der Wahrnehmung der Künstler abzubilden.
      • Kunstinteressierte können sofort die "Handschrift" eines Künstlers erkennen.
      • Was macht das Geniale an einem Kunstwerk aus? Wie gelangt ein Künstler zu einem typischen Stil?
      • Mit der Bilder-Recherche einer Suchmaschine wurde nach "sun painting" gesucht, ergänzt um "Picasso"  u.a.
      • Lediglich Bild-Ausschnitte der Sonne wurden in die Zitate-Sammlung übernommen.
      • Aus Gründen des Urheberrechtes wurde auf das Kopieren, also auf den untersuchten Bildausschnitt "Sonne", beschränkt.
      • Nur mehrdeutige Familiennamen wurden durch den Vornamen ergänzt.
      • Die Bilder zeigen die große Dynamik in der Malerei: die Sonne ist in den verschiedensten Farben und Formen dargestellt.
      • Die "Kunst der Wahrnehmung" kann bei Betrachtung dieser Abfolge, von 64 alphabetisch geordneten Bildern, erahnt werden.
      • Die Sonne ist stets in einer "Handschrift" erstellt, die dem typischen Stil des Künstlers entspricht: Wir können den "van Gogh" erkennen.
      • "Male eine Sonne und ich sage Dir wer Du bist!" - Dies gilt zumindest in der Malerei.

      Hier ist auch die Brücke zum SonnenVitamin D - die "biologische Wahrnehmung" des Vitamin D.

      • Für jeden Menschen bedeutet es etwas anderes Vitamin D im Körper zu haben.
      • Jedem Organismus hilft Vitamin D auf eine ganz individuelle Weise.
      • "Finde selbst heraus, wie Dein Körper Vitamin D wahrnimmt."
      • Zum Finden der richtigen Dosis hilft der www.VitaminDSimulator.de.

      Bei diesem Thema der Kunst ist jede Bewertung naturgemäß subjektiv. Die folgenden Anregungen und Thesen seien mir gestattet:

      • Ja, mit einem gewissen Vorwissen, ist es leicht möglich, die Ausschnitte dem richtigen Künstler zuzuordnen.
      • Ursache: Offenbar hat jeder Künstler eine spezielle Wahrnehmung: Die eigene, durchaus geniale Wahrnehmung der "objektiven Welt".
      • Qualität: Dabei bewerten wir intutiv die Stiltreue eines Künstlers "Picasso" oder "van Gogh" als Qualitätsmerkmal.
      • "Eigener Stil" - was ist das? Es ist der jahrelang wiederholte Versuch, "das Gesehene" für andere Menschen erfahrbar zu machen.

      Wozu Stiltreu bleiben?
      Würde der Künstler, die Welt gar nicht in der gemalten Art "sehen", so würde es keinen Sinn ergeben, immer wieder in der selben Art seine Bilder zu malen. Warum sollte van Gogh immer wieder Kreise um die Sonne malen? Irgendwann würde es ihm zu umständlich.

      Das Ringen um die beste Darstellung:
      Die Tatsache, dass ein Künstler / eine Künstlerin einen "speziellen Stil" ausprägt, liegt daran dass er/ sie die Welt "tatsächlich" in der ihm typischen Art am besten dargestellt sieht. Es ist ihre/ seine Botschaft.
       

      Übersichts-Arbeit mit 29000 Fällen von Brustkrebs belegt: Mehr Vitamin D bedeutet weniger Brustkrebs



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      Meta-Studie aus China Dezember 2019, Referat: v. Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-01-14
      • Ist ein steigender Vitamin-D-Spiegel mit Vorteilen verknüpft?
      • Wie ist es mit dem Risiko für Brustkrebs bei steigendem Vitamin-D-Spiegel?

      Die Methoden der chinesischen Übersichtsarbeit werden im Detail offengelegt:

      • 87 Arbeiten kamen in Betracht, 68 konnten einbezogen werden.
      • Die einbezogenen Studien zum Thema Vitamin D und Brustkrebs waren global verteilt.
      • 29095 Fälle von Brustkrebs und 53060 Kontrollfälle wurden hier einbezogen.
      • Die Betrachtung basiert daher auf einer Erfahrung mit 82155 Fällen.
      • Der höhere Vitamin-D-Spiegel ging mit vermindertem Risiko für Brustkrebs einher.
      • In keiner Studie wurde eine Risikosteigerung beobachtet
      • Der höchste Vitamin-D-Spiegel (85 ng/ml) war mit einer Risikominderung auf ca 15 % verbunden.
      • Ein Vitamin-D-Spiegel von 73 ng/ml war mit einem 20 % Risiko verbunden.
      • Ein Vitamin-D-Spiegel von 40 ng/ml war mit einem 40 % Restrisiko verbunden.
      • Die Studie gibt allen Ärzten einen Beweis für die Wichtigkeit einer guten Vitamin-D-Versorgung.
      • Die Teilnehmer der Studie waren global verteilt. Es ist also keine "China-Studie"
      • Die Empfehlung für alle Frauen muss daher auf einen Vitamin-D-Spiegel  von mindestens 85ng/ml erhöht werden.
      • Unklar ist, ob eine weitere Steigerung das Risiko völlig verschwinden lässt.
      • Der www.VitaminDSimulator.de erlaubt die individuelle Steuerung des Vitamin-D-Spiegels in diesen Bereich.
      Bewusstseinswandel: Calcium geht, Vitamin D kommt





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-01-06
      • Worauf richten Wissenschaftler ihre Aufmerksamkeit?
      • die Zahl der Studen über  "Calcium" hat sich seit  2013 fast halbiert
      • die Zahl der Studien zum Vitamin D ist nach starkem Anstieg gleichbleibend hoch
      • Wissenschaftler in aller Welt fragen zunehmend nach der Bedeutung des Vitamin D
      • Das Vertrauen auf Calcium als Therapeutikum ist rückläufig
      Das weltweit erste Buch zur Vitamin-D-Aktivierung





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-01-01
      • Wie kann man das Rezeptor-wirksame Vitamin D besser nutzen?

      4 Methoden werden im Taschenbuch dargestellt:

      • Kaltes Wasser
      • Sport
      • weniger Fleisch
      • weniger Milchprodukte
      • Studien belegen den Nutzen der Vitamin-D-Aktivierung
      • Pfarrer Sebastian Kneipp erzielte hiermit seine Erfolge
      • Wir können jetzt an diese Erfolge von Pfarrer Kneipp anknüpfen
      • Auf einer messbaren wissenschaftlichen Basis: das AKTIVE Vitamin D !

      Ich musste dieses Buch über die Vitamin-D-Aktivierung schreiben, weil
      • erst die Aktivierung des Vitamin D die heilsamen Wirkungen verursacht,
      • trotz der vielen Bücher über Vitamin D dieser zentrale Aspekt der Aktivierung unbekannt geblieben ist,
      • unterschiedliche Erfolge der Vitamin-D-Therapie in der fehlenden Aktivierung begründet sind,
      • die vier Methoden zur Vitamin-D-Aktivierung nicht nur uns selbst schützen, sondern auch unser Klima und unsere Natur.
       

      Vitamin D befehligt über 1200 Gene - doch nur bei einem Vitamin-D-Spiegel von 78 ng/ml





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      Team Holick MF, Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-12-04

      Worauf gründet Vitamin D seine Macht?

      Drei Gruppen bekamen verschiedene Tagesdosen von Vitamin D. Sie erreichten folgende Vitamin-D-Spiegel: 

      • bei     600 E = Vitamin-D-Spiegel 24,3 ng/ml
      • bei   4000 E = Vitamin-D-Spiegel 40,8 ng/ml
      • bei 10000 E = Vitamin-D-Spiegel 78,8 ng/ml

      Die Zahl der regulierten Gene stieg erst auf über 1200, als ein hoher Vitamin-D-Spiegel erreicht wurde.

      Studien, die nur 24 oder 40 ng/ml erreichen sind ungeeignet zur Bewertung der Effekte des Vitamin D.
      Wenn in Studien ein Vitamin-D-Spiegel von 60 - 100 ng/ml nicht erreicht und beweisen wurde, dann sind Studien wenig aussagekräftig.

      Fallbericht: Vitamin D ist die beste Medizin gegen Diabetes





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Fall C)

      2019-10-03

      Sollte auch eine Patientin mit starkem Übergewicht Vitamin D nehmen?

      • 36 Jahre, 141 kg Gewicht
      • Leberwerte erhöht: GGT und GOT
      • Diabetes mellitus Typ 2 
      • Erschöpfung

      Der Vitamin-D-Spiegel  wurde von 22 ng/ml auf 101 ng/ml angehoben mittels...
      www.vitaminDrechner.de
      www.VitaminDsimulator.de
      Vitamin D 20 000 IE Tbl. (gekaut, nicht geschluckt)
      Verlaufskontrolle nach 2 Monaten

      Das sind die Besserungen innerhalb von 2 Monaten:

      • Niere konstant: Kreatinin sinkt von 0,67 auf 0,66 mg/dl
      • Glucose sinkt: von 273 mg/dl auf 196 mg/dl
      • Diabetes gebessert: Hba1c Langzeitwert sinkt von 8,7 auf 7,8 %
      • Knochen gebessert: AP (alkalische Phosphatase) sinkt von 96 auf 92 U/l
      • Triglyzeride sinken: von 220 auf 164 mg/dl
      • Leberwerte sinken: GGT von 61 auf 53, GPT von 54 auf 43 mg/dl
      • Unerwünschte Nebenwirkungen: keine, Pat. fühlt sich deutlich besser.
      • Calcium nach der www.vitaminDTherapie.de = 2,51  mmol/l- normal 

      Ja, Vitamin D verbessert den Stoffwechsel bei Diabetes mit Übergewicht:

      • Sinkende Triglyzeride, verbessertes HDL
      • Als Beweis der verminderten Belastung durch Fette: sinkende Leberwerte
      • Sinkendes Hba1c: fast einen ganzen Zähler gebessert - schon nach 34 Tagen!
      • Verbessertes Wohlbefinden
      Neuer Rekord beim Vitamin-D-Spiegel



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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-08-24

      Sind Nutzer des www.VitaminDKonto.de im Vorteil beim Vitamin-D-Spiegel ?

      Der www.VitaminDindex.de zeigt in zwei Kurven die Entwicklung bei zwei Gruppen von Nutzern:

      1. Gruppen, die ein registriertes www.VitaminDKonto.de haben und Gruppen, die...
      2. ... gratis den Vitamin-D-Spiegel bestimmen lassen.
      • Die Kurve mit dem Vitamin-D-Spiegel stieg im August 2019 auf 45,7 ng/ml für die registrierten Nutzer.
      • Die Kurve für die Kurzbesucher blieb mit 31,6 ng/ml deutlich zurück.
      • Es gibt einen Vorteil von 14,1 ng/ml bei den registrierten Nutzern.
      • Eine konsequente Kontoführung führt zu besseren Ergebnissen beim Vitamin-D-Spiegel.
      • Die von Jahr zu Jahr erkennbaren neuen Rekorde reflektieren das wachsende Bewusstsein für den Nutzen des Vitamin D.
      • Die Nutzung von www.VitaminDKonto.de, www.VitaminDRechner.de und www.VitaminDSimulator.de zeigt, dass die meisten Versuche zur Korrektur des Vitamin-D-Spiegels scheitern.
      • Der Nutzen einer Einnahme von Vitamin D wird wegen der hohen Zahlen systematisch überschätzt. 

      Nutzer mit dem www.VitaminDKonto.de erkennen, dass größere Dosierungen nötig sind, um einen tropischen Vitamin-D-Spiegel zu erreichen.
      Sie wissen genau, wie der Vitamin-D-Spiegel sich nach der Einnahme der gewählten Dosis verhalten wird.
       

      Testbericht Vitamin D Rechner im Vergleich - Sparen kann teuer werden!





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      Verbraucherberatung Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-08-15

      Neben dem Original www.vitaminDRechner.de ® gibt es mittlerweile eine Reihe von Nachahmern.
      Hier wird versucht die Entwicklung des Vitamin-D-Rechners Dr. von Helden Institut VitaminDelta, nachzuahmen. 

      • Wie gut sind diese Versuche einer Nachahmung?
      • Wie ist die rechtliche Situation für die Nachahmer und deren Nutzer?

      Die Nachahmer werden mit dem hohen Standard verglichen, den der Original VitaminDRechner ® besitzt:

      10 Kriterien für Qualität

      Der "Gold-Standard" für den VitaminDRechner hat diese 10 Qualitäts-Merkmale: 

      1. Der Original www.vitaminDRechner.de hat eine ideale Verständlichkeit der geforderten Eingaben (Input).
      2. Im Ergebnis (Output): Klare Aussagen zur Dosierung, sowohl bei der Anfangsdosis (Setup), als auch bei der Erhaltungsdosis.    
      3. Keine verwirrenden Zahlen als Ergebnis, die eine eigene Nachberechnung des Nutzers erfordern.  
      4. Eine detaillierte Aufführung aller Möglichkeiten zur Eingabe von Präparaten zwischen 400 IE und 50000 IE.     
      5. Der Vitamin-D-Rechner ist frei von Werbung.                                   
      6. Es gibt einen Simulator zur Proberechnung und Verlaufskontrolle. Nur so kann oberhalb von 50 ng/ml präzise gesteuert werden.
      7. Eine nachhaltige Beobachtung des Vitamin-D-Spiegels in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. (Rekonstruktion & Prognose)
      8. Bei Problemen sind Fragen per Email an die Redaktion möglich.
      9. Spezielle Abstimmung auf den Bedarf beim Baby oder Kind mit einem Körpergewicht von 3 bis 29 kg (www.vitaminDkinder.de
      10. 20 typische Fragen rund um die Einnahme von Vitamin D werden bereits auf der Seite mit dem Rechner beantwortet.

      Der Test zeigte, dass alle geprüften Nachahmer erhebliche Mängel aufwiesen:

      Die Nachteile der kostenlosen Rechner:

      1. Verwirrende Eingaben, statt Übersichtlichkeit!
      2. Teilweise schwerwiegend falsche Ergebnisse, z.B. für Körpergewichte von 1 bis 39 kg wurde eine völlig identische (!) Dosis "errechnet". Teilweise gar keine Angaben zum Setup (Anfangstherapie), stattdessen wird lediglich eine Erhaltungsdosis angegeben oder nur eine Gesamt-Einnahmedosis.
      3. Verwirrende Angaben für den Verbraucher: Angabe krummer Zahlen z.B. "3686,75999999999 IE".
      4. Nirgends (!) ist eine Berechung speziell für das eigene Präparat möglich. Der Laie muss selbst umrechnen. 
      5. Werbung für Vitamin-D-Produkte, durchweg überteuert. Hier zahlt der Nutzer den Preis für den angeblich "kostenlosen" Rechner. 
      6. Nirgends (!) gibt es einen Simulator zur Probe-Rechnung.
      7. Keinerlei Verlaufskontrolle des Vitamin-D-Spiegels.
      8. Bei Problemen sind keine Anfragen per Email möglich.
      9. Defekte Rechner: Für ein Gewicht unter 40 kg wird oft gar nicht oder falsch berechnet.
      10. Die umgebenden Web-Seiten enthalten teilweise falsche Aussagen über Vitamin D. Sogar irreführende Behauptungen über Vitamin D werden kritiklos präsentiert. 

      Weiterhin wurde die rechtliche und wissenschaftliche Qualifikation der Nachahmer geprüft: 

      • Plagiat-Prüfung
      • Urheberrechts-Prüfung
      • Marken- und Patentrechts-Prüfung

      >> Ergebnisse am Ende des Beitrages <<

      1. Der Qualitäts-Standard, den der Original VitaminDRechner ® hat, wurde von keinem Nachahmer erreicht.
      2. Die Rechner-Ergebnisse der Nachahmer sind oberflächlich, verwirrend, unpräzise und teilweise sogar grob falsch.
      3. Keiner der Nachahmer bietet die nötige Simulation der Einnahme von hochdosiertem Vitamin D.
      4. Die Nachahmer versuchen durch ihre Rechner die Nutzer zu beeindrucken. Dabei verschweigen sie die Quelle des Wissens: Es sind Plagiate! (>>Mehr dazu<<)

      Ergebnisse der Nachahmer sind kritisch zu betrachten 
      Mit den zumeist oberflächlichen Angaben fehlt eine klare und genaue Aussage zur Einnahme.
      Die Nutzer der Vitamin-D-Therapie müssen durch unvollständige Informationen weitere Nachteile in Kauf nehmen.
       
      Kostenlose Rechner leben durch überteuerte Produkte
      "There is no free dinner!" - Die angeblich "kostenlose" Nutzung wird letztlich durch falsche Ergebnisse und überteuerte Produkte in der begleitenden Werbung bezahlt. Durch das Verschweigen der geistigen Quellen schmückt man sich mit fremden Federn und unterdrückt eine bessere Information der Nutzer. Mit dem Hinweis auf das www.vitaminDBuch.de hätten die Nutzer zumindest die Chance sich genau zu informieren, was offenbar unerwünscht ist.
       

      Wer hat den Vitamin D Rechner erfunden ?





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      © Institut VitaminDelta - www.vitaminDservice.de Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-08-01

      Weshalb wurde der Vitamin D Rechner entwickelt ? - Ein Rückblick:

      • 2006: Der Hausarzt Dr. von Helden ermittelt, wie viel Vitamin D nötig ist, um den Vitamin-D-Spiegel "von A nach B" zu steigern.
      • 2009: Der damit verbundene www.VitaminDEffekt.de wurde auf dem Internationalen Vitamin D Workshop in Brügge präsentiert.
      • 2011: Die Berechnung mit der www.VitaminDformel.de erscheint als Taschenbuch: "Gesund in sieben Tagen" - und wird zum Bestseller.
      • 2012: Der persönliche www.VitaminDSpiegel.de kann online geschätzt werden, was seither tausendfach genutzt wird.
      • 2014: Die Original-Formel wird vom Entdecker online zugänglich gemacht: www.vitaminDRechner.de

      Der Rückblick auf das Original unterstreicht: Alle anderen VitaminDREchner sind entweder mathematisch falsch oder Plagiate.

      Wie entdeckte Dr. von Helden den www.vitaminDRechner.de ? Eine Reihe logischer Schritte gingen dem voran:

      1. Dr. von Helden erkannte den Nutzen für die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels, den www.vitaminDEffekt.de
      2. Er musste eine Formel finden, die eine gezielte Korrektur ermöglicht, die www.VitaminDformel.de
      3. Er übertrug diese Formel in eine Online-Anwendung: den www.vitaminDRechner.de
      4. Der 4. Schritt der Entwicklung: Die Reaktion des Vitamin-D-Spiegels kann online simuliert werden, im www.VitaminDsimulator.de

      Alle Rechner zur Ermittlung des Bedarfs (der Dosis) von Vitamin D haben gemeinsame Schwächen, die im 4 Schritt jetzt überwunden sind!

      Kernkompetenz: Was sind die typischen Merkmale der Erfindung des: www.vitaminDRechner.de ?

      • Dieser berechnet die Vitamin D Dosis, um den Vitamin-D-Spiegel von A nach B zu steigern: ANFANGSTHERAPIE
      • Er berechnet die Vitamin D Dosis, die nötig ist, um den Vitamin-D-Spiegel zu erhalten: ERHALTUNGSTHERAPIE
      • Der Rechner benötigt das individuelle Körpergewicht.

      Zusätzliche Vorteile: Das sind Eigenschaften, die in ihrer Gesamtheit nur beim Original www.vitaminDRechner.de vorkommen:

      • Es können praktisch alle gängigen Vitamin-D-Präparate direkt ausgewählt werden, um die Zahl der Tropfen zu berechnen.
      • Es wird die optimale zeitliche Aufteilung der ANFANGSTHERAPIE über mehrere Tage genannt.
      • Die Veränderung im Vitamin-D-Spiegel wird in 2 Kurven grafisch dargestellt: Mit oder ohne Anfangstherapie (zum Vergleich)
      • Bei gewünschter Absenkung eines überhöhten Vitamin-D-Spiegels wird die Zahl der Wochen ohne Vitamin D berechnet.
      • Es gibt eine Tabelle über den Umgang mit Vitamin D in 20 Fragen und Antworten.

      Die Grenzen für den www.vitaminDRechner.de und seine Plagiate. Es gibt zunehmend Fehler, ...

      • ... wenn das Körpergewicht sich verändert, z.B. in der Schwangerschaft.
      • ... wenn die Einnahme des Vitamin D vergessen oder gesteigert wird.
      • ... wenn die Sonne zur Bildung von Vitamin D beiträgt.
      • ... wenn der Vitamin-D-Spiegel über 50 ng/ml ansteigt, und daher der Abbau schneller erfolgt.

      Diese Probleme sind jetzt komplett gelöst:
      Der www.VitaminDsimulator.de zeigt den richtigen Vitamin-D-Spiegel in einer Kurve.

      Der www.vitaminDRechner.de bietet diese Vorteile:

      • Sie nutzen nur die Original-Formel und keine undurchsichtigen Plagiate mit manipulierten Faktoren.
      • Sie bekommen eine Berechnung, die genau zum Präparat in Ihrer Hand passt.
      • Sie sehen die Grafik vom Verlauf Ihres Vitamin-D-Spiegels.
      • Sie finden 20 typische Fragen und Antworten über den Umgang mit Vitamin D.

      Unsere Empfehlung:

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      Polen hat Deutschland überholt



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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-07-11

      Welche Rolle spielt Deutschland noch bei der Vitamin D-Forschung?

      Ein Blick nach Polen und den EVIDAS-Kongress 2019

      • Das Programm am 11. und 12. Oktober 2019 nennt 46 x das Keyword "Vitamin D"!
      • Der Kongress findet schon zum 4. Mal statt!
      • Die Teilnehmer erhalten für 14 Stunden  genau 14 Fortbildungspunkte - In Deutschland gab es das noch nie!
      • Offenbar schaffen sich die Länder des östlichen Europa den geistigen Zugang zu natürlichen Therapien.
      • Deutschland erhielt im Jahre 1928 den Nobelpreis für die Entdeckung des Vitamin D jedoch:
      • Andere Länder haben den Zugang zum Vitamin D  wiederentdeckt.
      • Die deutschen Universitäten sind offenbar fest im Griff der "Drittmittel"-Spender.
      • Warum zahlt der Steuerzahler die Medizin-Universitäten, wenn anschließend mit diesem Geld die Pharma-Interessen vertreten werden?
      Der Vitamin D Simulator leistet so viel wie eine 20 Wochen-Studie





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-07-06

      Kann der www.VitaminDsimulator.de den Verlauf des Vitamin-D-Spiegels für viele Monate genau vorhersagen?

      Eine Studie aus Lyon, Frankreich hat hunderte Messungen des Vitamin-D-Spiegels durchgeführt:

      • wöchentliche Messungen über bis zu 20 Wochen 
      • über 20 Patienten
      • unter Gabe von Vitamin D - alle 4 Wochen
      • mit je 100 000 Einheiten Vitamin D 
      • Die Kurve der Studie ist schwarz auf weiß gezeichnet. 
      • Die vertikalen Linien zeigen wie üblich die Schwankungsbreite
      • Die Kurve des www.VitaminDsimulator.de ist in grün gezeichnet.
      • Der rote Punkt zeigt den vorgegebenen Startpunkt.
      • Der gelbe Punkt zeigt den Endpunkt nach wochenlanger Therapie

      Die Übereinstimmung zwischen dem Datensatz aus über 300 Messwerten und dem VitaminDSimulator...

      • ... ist exzellent!
      • Die 40 ng/ml werden zu einem vergleichbaren Zeitpunkt erreicht.
      • Die Zacken der Kurve, die durch die Einname von 100 000 IE alle 4 Wochen entstehen sind ebenfalls abgebildet.
      • Nur eine kleine Abweichung ergibt sich im mittleren Bereich: der Simulator zeigt weniger an.
      • Es könnte gut sein, dass nach Einahme des Vitamin D die Dialyse-Patienten vermehrt in die Sonne gegangen sind.

      Diese These ist recht plausibel, weil ein steigender Vitamin-D-Spiegel  zu einer verbesserten Fitness führt. Dann hat man auch mehr Spass daran, nach draußen zu gehen und den Sonnenschein auf der Haut zu genießen. Der VitaminDSimulator wurde in diesem Vergleich ohne Einwirkung von Sonne ausgefüllt.
       

      Veranstaltungs-Hinweis: DORTMUND





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-06-26
      • Benötigen wir Vitamin D ?   
      • Und wenn ja - wie viel ?

      Vortrag im CAFEPLUS in Dortmund
      26. Juni um 18 -20 Uhr

      www.cafeplus-dortmund.de

      Navigationsadresse:
      Tiefgarage "Konzerthaus"
      44135 Dortmund, Burgwall 8
       

      Bis zu 50 Teilnehmer können eine Eintrittskarte erwerben.

      Wir wünschen allen Teilnehmern einen schönen und interessanten Abend.
      Wir freuen uns auf die Begegnungen!

      >>> Hier geht es zum Online-Ticket <<<

      Erfolgs-Video: Vitamin D hilft gegen Krebs - eine Studie versucht es zu verschleiern.



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      Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-06-12
      • Warum sind so viele Ärzte gegen Vitamin D ?
      • Hat die AMA-TERA-SU alle Hoffnungen auf Vitamin D  zerstört?
      • Was besagen die Daten der Studie, wenn man sie unter die Lupe nimmt?
      • Die AMATERASU- Studie wird im PDF-Original analysiert
      • Die Daten werden kontrolliert
      • Die Aussagen werden in ihrer Signifikanz neu bewertet
      • Störungen in der Ranomisierung werden geprüft.
      • Die in der Studie festgestellte "fehlende Signifikanz" liegt an der Unterdosierung (2000 E /Tag)
      • Die Analyse der Vitamin-D-Spiegel zeigt, dass ab 40 ng/ml ein Nutzen eintritt.
      • Die von der "Medical Tribune" titulierte "Falsche Hoffnung" führt die Leser (hauptsächlich Ärzte) in die Irre.
      • Die Orientierung der Studie an der Einnahme von 2000 E /d ist ein tragischer Fehler. 
      • Im Kampf gegen Krebs kann ein hochnormaler Vitamin-D-Spiegel von 80 ng/ml empfohlen werden.
      • Die www.vitaminDTherapie.de - umgesetzt mit dem www.vitaminDRechner.de hilft bereits ab 40 ng/ml.
      90 Links erschließen die Welt des Vitamin D



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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-06-10
      • Die PDF Datei hat aktive Links - aus dem Blatt heraus nutzbar!
      • Die Links sind leicht merkbar.
      • Spezielle Bereiche der Webseite kann man so gezielt empfehlen.
      • Deutlich mehr Übersicht, schnelleres Zurechtfinden!
      • schnell
      • merkbar
      • übersichtlich
      • effektiv
      • Mit kurzem Nachdenken sofort zur gewünschten Seite gelangen
      Die Weichenstellung des Schicksals: der www.vitaminDRezeptor.de





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-06-07
      • Warum werden aus einer "Schulklasse" mit identischem Lebenswandel nur ein paar Kinder krank?
      • Warum gibt es in einer Familie so viele Krebsfälle?
      • Gibt es Gründe für eine erhöhte "familiäre gesundheitliche Belastung?" 
      • Welche Rolle spielt Vitamin D in diesem Zusammenhang?
      • In zahlreichen Studien wurden Vitamin-D-Rezeptor-Bauart (VDR) und Krankheitslast korreliert.
      • Die Natur verteilt die "Lose" - Wir schauen welches "Los" den Menschen zu teil wird.
      • Ein Zusammenhang ist stets auch der  Beweis für die Ursächlichkeit des Vitamin D.
      • Logisch: Wenn Instrument A die Tür öffnen kann und Instrument B nicht, dann ist Instrument A der Schlüssel zur Tür!

      Es gibt gewaltige Unterschiede im Risiko, die mit dem naturgegebenen Rezeptor verknüpft sind

      • Unterschiedliche Rezeptoren sind für eine bis zu 13-fache Steigerung des Risikos verantwortlich.
      • Hier werden 3 Risiken für Frauen in der Schwangerschaft markiert: Sepsis, Atemnot-Syndrom beim Baby, Frühgeburt.
      • Weitere entdeckte Zusammenhänge finden sich in den Quellenangaben!
      • Jedesmal, wenn es eine Korrelation zwischen Bauart des www.vitaminDRezeptor.de und Krankheitslast gibt, ist auch der Nachweis für einen sinnvollen therapeutischen Einsatz von Vitamin D erbracht!
      • Menschen haben als Erbstück ihrer Eltern einen unterschiedlichen Vitamin-D-Rezeptor.
      • Am Rezeptor muss das Vitamin D, in seiner aktiven Form, andocken.
      • Die Bindung kann je nach Bauart nachteilig, kurz oder vorteilhaft lang dauern!
      • Bei kurzer Dauer gibt es Probleme: z.B. ein 13-faches Risiko für eine Blutvergiftung

      Eine nachteiliger Rezeptor kann durch einen höheren Vitamin-D-Spiegel ausgeglichen werden, denn der Körper verfügt wieder über genügend Vitamin D. 

      Vitamin-D-Therapie hilft gegen allergisches Asthma





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-06-06
      • Hat die Vitamin-D-Therapie eine Wirkung auf allergisches Asthma?
      • Ist die Vitamin-D-Therapie in der Lage den Allergie-Marker "Gesamt-IGE" zu beeinflussen?
      • Die Vitamin-D-Therapie wurde mit dem www.vitaminDRechner.de errechnet
      • Anfangstherapie nach Körpergewicht
      • Erhaltungstherapie nach Körpergewicht
      • Ziel 80 ng/ml, entsprechend einem tropischen Niveau
      • Die 13-jährige Patientin hatte seit Beginn der Vitamin-D-Therapie  keinen Asthma-Anfall mehr.
      • Der Allergie-Parameter "Gesamt-IGE" ging von 1430 auf 816 IU/l zurück
      • der Vitamin-D-Spiegel stieg von 7,8 auf 63,4 ng/ml
      • Der www.VitaminDsimulator.de hatte dem gegenüber ein Niveau von 73 ng/ml vorhergesagt (15 % Abweichung)
      • Im Kampf gegen das allergische Asthma kann die Vitamin-D-Therapie  schnelle Erfolge vorweisen
      • Der Allergie-Indikator sinkt ab - ein Effekt, den keine andere Therapie für sich beanspruchen kann.
      • Die Vitamin-D-Therapie ist eine Ursachen-orientierte Therapie
      • Der www.VitaminDsimulator.de kann den erzielten Vitamin-D-Spiegel gut vorherhsagen.

      Nebenwirkungen wurden nicht berichtet und sind auch nicht zu befürchten, wenn der Vitamin-D-Spiegel  von einem Winter auf ein Sommer-Niveau korrigiert wird. 
      Die Vitamin-D-Therapie ( www.vitaminDTherapie.de ) ist daher die Therapie der ersten Wahl! 

      30-Tage-Studie (Juni 2019): 68 % erfahren den Vitamin-D-Effekt





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-06-01

      Was sagen die Patienten 30 Tage nach Beginn der Vitamin-D-Therapie ?
      (Definition: www.vitaminDTherapie.de )

      • Bei jedem erwiesenen Vitamin-D-Mangel wurde der Vitamin-D-Spiegel auf ein tropisches Niveau korrigiert.
      • Die Berechnung erfolgte nach Körpergewicht mit dem www.vitaminDRechner.de
      • 137 Patienten beantworteten ungefähr 30 Tage nach Beginn der Vitamin-D-Therapie einen Fragebogen.
      • Eine Bewertung von 0 bis 5 Sterne wurde zur Auswahl angeboten.

      Das Urteil von 137 Patienten für den ersten Monat der Vitamin-D-Therapie:

      • 5 Sterne "sehr gut" = 19 %
      • 4 Sterne "gut" =  30 %
      • 3 Sterne "zufrieden" = 19 %
      • 2 Sterne "hilft etwas" = 12 %
      • 1 Stern  "ein wenig" =  10 %
      • 0 Sterne "keine Änderung" = 10 %

      Summe = 100 %

      Das Konzept der Vitamin-D-Therapie ist es, den Menschen das zu geben, was sie benötigen: Vitamin D.

      • Bewertungen mit 5, 4 oder 3 Sterne können als Erfolg gewertet werden.
      • Mit 19+30+19= 68 % eindeutig positive Bewertunge. Nach einem Monat zeigte sich eine hohe Erfolgsrate.
      • Die übrigen 32 % Bewertungen stammen von Patienten, die nach einem Monat noch keinen größeren Vitamin-D-Effekt spürten.
      • Positive Effekte waren daher bei 90 % zu verzeichnen. Der Vorbefund "nach einer Woche" zeigte hier noch 86 % an.

      Vorangehende Studien zeigten einen vergleichbaren Vitamin-D-Effekt: https://www.vitamindservice.de/node/2467
      Begrenzungen der Studie:
      Nicht alle Patienten mit einer Vitamin-D-Therapie haben ihren Fragebogen abgegeben. 
      Dadurch mag der genaue Prozentsatz kleiner oder größer sein. 
      Unstrittig bleibt jedoch, dass der Vitamin-D-Effekt  erneut eindeutig nachgewiesen werden konnte. 

      7-Tage-Studie (Juni 2019): 65 % erfahren den Vitamin-D-Effekt





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-06-01

      Was sagen die Patienten 7 Tage nach Beginn der Vitamin-D-Therapie ?
      (Definition: www.vitaminDTherapie.de )

      • Bei jedem erwiesenen Vitamin-D-Mangel wurde der Vitamin-D-Spiegel auf ein tropisches Niveau korrigiert.
      • Die Berechnung erfolgt nach Körpergewicht mit dem www.vitaminDRechner.de
      • 189 Patienten beantworteten ungefähr 7 Tage nach Beginn der Vitamin-D-Therapie einen Fragebogen.
      • Eine Bewertung von 0 bis 5 Sterne wurden zur Auswahl angeboten.

      Das Urteil von 189 Patienten für die erste Woche der Vitamin-D-Therapie:

      • 5 Sterne "sehr gut" = 15 %
      • 4 Sterne "gut" =  29 %
      • 3 Sterne "zufrieden" = 21 %
      • 2 Sterne "hilft etwas" = 14 %
      • 1 Stern  "ein wenig" =  5 %
      • 0 Sterne "keine Änderung" = 16 %

      Summe = 100 %

      Das Konzept der Vitamin-D-Therapie ist es, den Menschen das zu geben, was sie benötigen: Vitamin D.

      • Bewertungen mit 5, 4 oder 3 Sterne können als Erfolg gewertet werden.
      • Mit 15+29+21= 65 % eindeutig positiven Bewertungen nach einer Woche zeigt sich eine hohe Erfolgsrate.
      • Die übrigen 35 % Bewertungen stammen von Patienten, die nach einer Woche noch keinen größeren Vitamin-D-Effekt spürten.
      • Der Anteil von 16 % ohne Änderung verringerte sich im weiteren Verlauf auf 10 %: siehe Auswertung "nach einem Monat"

      Begrenzungen der Studie:
      Nicht alle Patienten mit einer Vitamin-D-Therapie haben ihren Fragebogen abgegeben.
      Dadurch mag der genaue Prozentsatz kleiner oder größer sein.
      Unstrittig bleibt jedoch, dass der Vitamin-D-Effekt erneut eindeutig nachgewiesen werden konnte. 

      TESTBERICHT: Reicht billiges Vitamin D? Wie genau ist der Simulator?





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-05-30
      • Kann der www.VitaminDSimulator.de den Vitamin-D-Spiegel vorhersagen?
      • Kann man sich auf die Billigpräparate der www.vitaminDHitliste.de verlassen?
      • Sind beide Online-Systeme auch bei einem Lebensalter von mehr als 70 Jahren zuverlässig?
      • Wie groß ist die Abweichung zwischen Blut-Bestimmung und Online-Verfahren?
      • Pat. m. Herzschwäche mit Vorhofflimmern, Einnahme typischer Medikamente inklusive Marcumar(R) 
      • Der Vitamin-D-Spiegel wurde vor und nach der Einnahme von Vitamin D mit einer Blutentnahme geprüft.
      • Die Kosten für Blutuntersuchungen wurden vom Institut VitaminDelta übernommen.
      • Der Vitamin-D-Spiegel wurde in einem externen Labor bestimmt: Praxis für Labormedizin, Reichshof-Wenrath GbR
      • Zu Beginn lag der Vitamin-D-Spiegel bei 9,7 ng/ml
      • Einnahme Vitamin D 20 000 von Aportha ® aus der www.vitaminDhitliste.de (gekaut, nicht geschluckt)
      • Zweite Blutentnahme nach ca. 2 Monaten: Vitamin-D-Spiegel  75 ng/ml
      • Der vorhergesagte Wert im www.VitaminDSimulator.de lautete 67,4 ng/ml. (Abweichung nur 7,6 ng/ml oder 10,1 %)

      D. Pat. berichtete von einer Besserung der seit Jahren bestehenden Herzschwäche.

      1. Das Vitamin D-Präparat ist zuverlässig wirksam: der gewünschte Vitamin-D-Spiegel von 75 ng/ml wurde erreicht.
      2. Der www.VitaminDSimulator.de hat es zuverlässig vorhergesagt: Nur eine kleine Abweichung zwischen Laborwert und Prognose.
      3. Die registrierte Abweichung setzt sich aus zwei Abweichungen zusammen: Die Abw. des Laborwertes und die Abw. des Simulators.
      4. Es gibt keinen Grund einen Vitamin-D-Mangel unbehandelt zu lassen. Der zugehörige Fallbericht zeigt den Nutzen.

      Mit 6 Euro für die Medikation und der Verwendung des www.VitaminDsimulator.de lässt sich eine Herzschwäche zuverlässig bessern.
      Ohne Nebenwirkungen dank einer völlig natürlichen Medikation.

      Fallbericht: Vitamin D bessert Diabetes schon in 15 Tagen





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Diabetes Fall A)

      2019-05-28

      Was geschieht mit den Risikofaktoren, wenn bei einem Diabetes melltius Typ 2 der Vitamin-D-Spiegel korrigiert wird?

      • 33 Jahre
      • inaktiver Lebensstil
      • Körpergewicht > 140 kg
      • Diabetes mellitus Typ 2

      Der Vitamin-D-Spiegel  wurde von 10,6 ng/ml auf 90 ng/ml angehoben mittels:

      Andere Methoden der Diabetes-Therapie wurden nicht eingesetzt.

      Das sind die Veränderungen innerhalb von 2 Wochen:

      • Niere gebessert: Kreatinin normal 0,55 auf 0,66 mg/dl
      • Diabetes gebessert: Hba1c Langzeitwert sinkt von 9,1 auf 8,4 %
      • Knochen gebessert: AP (alkalische Phosphatase) sinkt von 171 auf 145 U/l
      • Cholesterin sinkt: von 222 auf 208 mg/dl
      • HDL-Cholesterin steigt von 28 auf 34 ng/ml
      • Triglyzeride sinken von 361 auf 266 mg/dl
      • Gama-GT sinkt von 49 auf 46 U/l

      Unerwünschte Nebenwirkungen: keine, Pat. fühlte sich deutlich besser.

      Vitamin D wirkte günstig auf alle Risikofaktoren.

      • Eine Risikominderung ergab sich bei Cholesterin, HDL, Blutzucker und Knochenenzym AP.
      • Der Nutzen des Vitamin D kann offensichtlich für mehrere Bereiche gleichzeitig abgerufen werden.
      • Studien, die sich an der Einnahme von z.B. "2000 IE" orientieren, sind unterdosiert!
      • Erfolge treten ein, wenn man den Wirkspiegel tropischer Länder erreicht: 50 - 100 ng/ml.

      Der www.VitaminDsimulator.de erlaubt eine zuverlässige Normalisierung auf ein Tropen-Niveau.

      Fallbericht: Schwaches Senioren-Herz profitiert von Vitamin D





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Diabetes Fall B)

      2019-05-26

      Sollte auch ein Patient mit einer ganzen Reihe von Alterskrankheiten Vitamin D nehmen?

      • 79 Jahre, 90 kg Gewicht
      • Vorhofflimmern und Marcumar-Behandlung
      • Diabetes mellitus Typ 2 = Altersdiabetes
      • eingeschränkte Nierenfunktion

      Der Vitamin-D-Spiegel  wurde von 9,7 ng/ml auf 75 ng/ml angehoben mittels:

      Das sind die Besserungen innerhalb von 2 Monaten:

      • Niere gebessert: Kreatinin sinkt von 1,36 auf 1,32 mg/dl
      • Diabetes gebessert: Hba1c Langzeitwert sinkt von 6,3 auf 6,0 %
      • Knochen gebessert: AP (alkalische Phosphatase) sinkt von 114 auf 98 U/l
      • Herzinsuffizienz gebessert: NT-proBNP sinkt von 1537 auf 1377 pg/ml

      Unerwünschte Nebenwirkungen: keine, der Patient fühlt sich deutlich besser.
      Calcium nach der www.vitaminDTherapie.de = 2,33 ng/ml - normal 

      Ja, Vitamin D hilft auch im hohen Lebensalter, wenn zahlreiche Krankheiten gleichzeitig vorliegen.

      • Der Vitamin-D-Schutz kann auch für mehrere Krankheiten gleichzeitig abgerufen werden.
      • Bisherige Studien orientieren sich an der Einnahme von z.B. "2000 IE" - unterdosiert!
      • Erfolge treten ein, wenn man den Wirkspiegel tropischer Länder erreicht.
      • Der www.VitaminDsimulator.de erlaubt eine zuverlässige Normalisierung auf ein Tropen-Niveau.

      Niemand muss auf einen Lotto-Gewinn für einen "Platz an der Sonne" warten.
      Könnte man Vitamin D patentieren, dann hätte es einen Verkaufswert von über 1000 Euro pro Patient und Jahr.
      Die tatsächlichen Kosten liegen unter 10 Euro.*

      Mehr erfahren über die Schwierigkeiten, im Altenheim an Vitamin D zu kommen:
      https://www.vitamindservice.de/altenheim

      Testbericht: Vitamin D Simulator und Vitamin D Hitliste sind zuverlässig





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      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2019-05-19
      • Kann der www.VitaminDsimulator.de den Vitamin-D-Spiegel vorhersagen?
      • Kann man sich auf den Spitzenreiter der www.vitaminDhitliste.de verlassen?
      • Sind beide Online-Systeme auch bei einem hohen Körpergewicht von mehr als 100 kg zuverlässig?
      • Zeigt sich eine antidepressive Wirkung auch bei einem Ausgangswert von ca 30 ng/ml ?
      • D. Pat. nahm seit Monaten Antidepressiva (Serotonin-Abbau-Hemmung), allerdings mit fehlendem Erfolg.
      • Der Vitamin-D-Spiegel wurde vor und nach der Einnahme von Vitamin D mit einer Blutennahme geprüft.
      • Die Kosten für Blutuntersuchungen und das Präparat hat das Institut VitaminDelta übernommen.
      • Der Vitamin-D-Spiegel  wurde in einem externen Labor bestimmt: Bioscientia.
      • zu Beginn lag der  Vitamin-D-Spiegel bei 28,6 ng/ml
      • Einnahme 1 Mio. IE Vitamin D von Pumpeffect ®
      • zweite Blutentnahme nach ca. 2 Wochen: Vitamin-D-Spiegel 71,4 ng/ml
      • Der vorhergesagte Wert im www.VitaminDsimulator.de lautete 72 ng/ml. (Abweichung = 0,8ng/ml oder 1 %)

      D. Pat. berichtete begeistert von der Überwindung der jahrelang bestehenden Depressionen: Nicht mehr ständig schlapp, müde oder kraftlos. Insgesamt eine 4-Sterne Bewertung. Bessere Motivation, weniger Depressionen.

      • Ja, der www.VitaminDsimulator.de kann den Verlauf des Vitamin-D-Spiegels vorhersagen
      • Ja, auch eine Einnahme von einer Million Einheiten wird korrekt vorhergesagt.
      • Ja, das führende Billig-Präparat in der www.vitaminDhitliste.de ist zuverlässig.
      • Ja, auch bei einem hohen Körpergewicht (125 kg!) arbeitet das System einwandfrei.

      Ist das Verschwinden der Depression plausibel?

      • Jedem Arzt ist die antidepressive Wirkung des Cortison bekannt.
      • Warum soll die Schwestersubstanz Vitamin D das nicht auch leisten können?
      • Allerdings baut Vitamin D zum Glück die Knochen und die Infektabwehr auf, statt sie wie Cortison zu schädigen. 
      ALZHEIMER bekommt man, wenn man die falschen Gene hat, doch es gibt einen Ausweg !



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      Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nach einer Publikation aus Schweden: Susanna C. Larsson, Matthew Traylor , Hugh S. Markus  and Karl Michaëlsson 

      2019-05-06

      Ist die Alzheimer-Krankheit...

      • ...familiär genetisch verankert?
      • oder nur von der Lebensweise abhängig?
      • Gibt es eine Gegenstrategie und ...
      • ...ist der Schutz vor Alzheimer leicht einzurichten?

      Die Natur selbst verteilt die "Spielkarten"...

      • ...der eine bekommt gute Karten: geringe genetische Risiken.
      • Der andere bekommt schlechte Karten. Dieses Schicksal nennt man "Mendelian Randomization".
      • Man testete jetzt tausende Schweden auf 7 verschiedene GENE, welche die Kraft haben, den Vitamin-D-Spiegel zu steigern.
      • Diese Studie prüft diese 7 GENE bei 17 000 "Verlierern" im Kontrast zu 37 000 "Gewinnern" im Kampf gegen Alzheimer.

      Bei allen 7 GENEN (mit der Kraft, den Vitamin-D-Spiegel zu steigern) fand sich dasselbe Ergebnis:

      • Die Präsenz dieser 7 Vitamin-D-Gene war mit einem verminderten Alzheimer-Risiko verbunden.
      • Im grünen Bereich war die Gen-Präsenz mit einem verminderten Risiko verbunden: "0,8 = 80 % Risiko" - also 20 % weniger.
      • Im roten Bereich wäre die Steigerung des Vitamin-D-Spiegel mit einem erhöhten Risiko verbunden.
      • Das Zentrum der Kurven lag stets auf der grünen Seite: grünes Licht für bessere Vitamin-D-Spiegel !

      Das (vorsichtig formulierte) Urteil der Autoren:
      "This suggests that maintenance of an adequate vitamin D status throughout life may reduce the risk of Alzheimer Disease."
      Deutsch:

      "Dies legt nahe, dass die Aufrechterhaltung eines angemessenen Vitamin D-Status während des gesamten Lebens das Risiko einer Alzheimer-Krankheit verringern kann."
       

      • Wer in seiner Blutsverwandschaft Fälle von Alzheimer hat, kann sich daher von diesem Krankheits-Risiko befreien.
      • Es stimmt zwar, dass Gene die ALzheimer-Krankheit begünstigen, denn ...
      • ...es fehlen in Alzheimer-Familien die Gene, die den Vitamin-D-Spiegel steigern.
      • Wer diese Gene nicht hat, kann sich stattdessen mit dem www.VitaminDsimulator.de gegen einen schlechte Spiegel schützen.

      Da niemand weiss, ob auch ihm diese Schutz-Gene fehlen, sollten alle einen Vitamin-D-Spiegel im Bereich von 50 - 100 ng/ml anstreben. 
      Je mehr Risiko vorhanden ist, um so höher sollte man in diesem Intervall gehen, um sicher zu sein.

      Das Fazit: Kümmern Sie sich dauerhaft um einen guten Vitamin-D-Spiegel!
      Die Genetik zieht die belasteten Menschen in die Krankheit - es gibt den Ausweg mit dem www.VitaminDsimulator.de 
      Organisieren Sie mit dem www.VitaminDKonto.de einen dauerhaft hohen Vitamin-D-Spiegel !

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