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Titel des Beitrags Autoren 1) Fragestellung 2) Methode 3) Ergebnisse 4) Folgerungen
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Verantwortlicher Herausgeber: Dr. med. Raimund von Helden, Hausarzt, Kontakt: "webmaster -at- vitaminDservice.de" -Institut Vitamindelta UG (haftungsbeschr.), 57368 Lennestadt. Mein Dank geht an die Ärztekammer Westfalen Lippe, die mich seit vielen Jahren als "Delegierter der Kommunalen Gesundheitskonferenz" (KGK) mit den Aufgaben der Prävention und der Öffentlichkeitsarbeit beauftragt hat.

2222-01-01

"Fragestellung": Die Autoren sagen hier, welches Problem sie klären wollen.

Die 4-teilige Struktur der Vitamin-D-Zeitung folgt somit der Struktur wissenschaftlicher Arbeiten in der Medizin, wie sie auf PUBMED.gov zu finden sind.

"Methode": Eine neue Methode kann altbekannte Probleme lösen.

Die 4-teilige Struktur in englischer Sprache lautet: 

  • Background
  • Methods
  • Results
  • Conclusions

"Ergebnisse": Was sind die neuen Fakten?

Die 4-teilige Struktur garantiert eine schnelle Lesbarkeit der Studien.

TIPP: ein Klick in ein aufgerufenes Bild führt zum nächsten Bild.
Ein Klick neben das Bild beendet die Bilderstrecke.

"Folgerungen": Was werden wir in Zukunft besser machen?

Die 4-teilige Struktur der Vitamin-D-Zeitung erlaubt ein schnelleres Lesen, weil an 4 definierten Orten je 4 wiederkehrende Intentionen zu finden sind.

IN EIGENER SACHE: Dr. von Helden per TELEGRAM-Messenger





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt informiert

2024-06-13

"Wie erfahre ich aktuelle Entwicklungen und Ergebnisse beim www.VitaminDService.de?"

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EDITORIAL: Der Simulator verändert die Welt des Vitamin D





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Eigenschaften des von ihm erfundenen www.VitaminDSimulator.de ® .

2024-06-07
  • Der Nutzen einer verbesserten Versorgung mit Vitamin D hat einst im Jahre 1929 zur Erteilung des Nobelpreises geführt.
  • Auch fast 100 Jahre später sind selbst die meisten Fachleute in der Medizin nur schlecht über die Steuerung der Behandlung orientiert.
  • Es ist eine allgemeine Erfahrung der Medizin, dass individuell dosiert werden sollte, nach individuellem Körpergewicht unter Beachtung der erzielten Wirkspiegel.
  • Der www.VitaminDSimulator.de ®  ermöglicht eine solche Steuerung, weil er in der Lage ist, den Wirkspiegel in seinem Verlauf zu prognostizieren. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Vitamin-D-Spiegels lassen sich durchspielen.

Editorial des Erfinders

Warum musste der Vitamin-D-Simulator erfunden werden?

Simulation - einfach und umfassend

  • Die Website www.VitaminDSimulator.de ermöglicht eine umfassende Simulation des Vitamin-D-Spiegels
  • Auch ohne Labor-Messwerte kann der Simulator genutzt werden. Notwendig sind Angaben zur wöchentlichen Vitamin-D-Einnahme, wobei gegebenenfalls „Null“ eingetragen werden kann. 
  • Zusätzlich lässt sich die Anzahl der wöchentlichen Sonnenbäder eingeben, um deren Einfluss auf den Vitamin-D-Spiegel zu erkennen, beispielsweise während eines Urlaubs.
  • Das Körpergewicht wird im Eingabefenster vermerkt und kann bei Schwankungen manuell angepasst werden.

Innovation - Zeitgewinn und Erkenntnisgewinn

  • Dieser innovative Simulator erlaubt es Benutzern, den Vitamin-D-Spiegel grafisch für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nachzuvollziehen und in Sekundenschnelle verschiedene Lebenssituationen zu simulieren. 
  • Dies zeigt, wie sich Änderungen in der Dosierung oder Sonnenexposition auswirken könnten, einschließlich der Möglichkeit, andere Dosierungen zu testen. 
  • Schwangere können zusätzlich den Vitamin-D-Spiegel ihres ungeborenen Kindes überwachen.

Konto - Bewusstsein mit Kontinuität

  • Diese einzigartigen Funktionen machen den Vitamin-D-Simulator zu einem besonders nützlichen Tool für alle, die ihren Vitamin-D-Spiegel effektiv überwachen und verwalten möchten. 
  • Wer Gesundheit höher als finanzielle Aspekte stellt, findet in der Kombination aus Vitamin-D-Simulator und Vitamin-D-Konto eine wertvolle Ressource, die weit über den Nutzen eines herkömmlichen Online-Bankkontos hinausgeht.

Automatik - bedienbar ohne Vorkenntnisse

  • Die Benutzeroberfläche unterstützt die Eingabe von Anfangs- und Erhaltungsdosierungen, woraufhin das System automatisch die Auswirkungen dieser Dosierungen über die Zeit berechnet und grafisch darstellt. 
  • Eine Autopilot-Funktion kann aktiviert werden, um automatisch die korrekte Dosis zur Erreichung eines gewünschten Vitamin-D-Spiegels zu berechnen. 
  • Die berechneten Korrekturen können über einen Button direkt kopiert werden, um sie in die Dokumentation zu übernehmen.
  • Der online verfügbare VitaminDSimulator®  verbessert die Versorgung mit Vitamin D.
  • Diese technologische Neuerung ist ein Fortschritt gegenüber den starren Empfehlungen der Gesundheitsbehörden.
  • Wir haben eine permanente "Tankanzeige" dort, wo es bisher hieß: "Tanken Sie regelmäßig einen Liter".
  • Die dokumentierten Fallberichte der Vitamin-D-Praxis belegen, dass mit der Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels zahlreiche medizinische Probleme gelöst werden können, die bislang mit als "schicksalhaft", "individuell" oder "psychisch" oder "Stress" ins Abstellgleis geschoben wurden.

Der VitaminDSimulator ®  eröffnet eine mathematische Rationalität, die Licht in das Dunkel vieler Krankengeschichten bringen kann:
Mehr Wissenschaft - weniger Fatalismus.
 

Muss mein CHOLESTERIN behandelt werden? Die Leitlinie für Ärzte!





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Leitlinie der DEGAM ( Dt. Ges. f. Allgemeinmedizin).

2024-06-02
  • Ein regelmäßiger "Check-Up" wird von den Krankenkassen empfohlen.
  • Während bei einem Flugzeug-Check-UP alles in einer langen Liste geprüft wird, sind es beim Menschen ganz wenige Messwerte:
  • Cholesterin (inkl. HDL), Blutzucker, Blutdruck, Urin
  • Oft wird im Laborblatt ein LDL über 130 mg/dl bereits als "Pathologisch" angezeigt und eine sofortige medikamentöse Therapie einegeleitet.

Ist das wissenschaftlich gesehen von Vorteil?
 

  • Die DEGAM hat eine Leitlinie dazu veröffentlicht.
  • 111 PDF-Seiten
  • 0,5 Mybte
  • Abrufdatum Mai 2024
  • LINK

REFERAT:

Zur Therapieindikation: "nicht routinemäßig"

  • Bei Personen ohne vorheriges kardiovaskuläres Ereignis geht man davon aus, dass eine medikamentöse Behandlung nicht routinemäßig erfolgen sollte.
  • U.a. wegen der deutlich besseren Effekte einer Lebensstil-Änderung (regelmäßige Bewegung bzw. Nikotinstopp) ist vor Einleitung einer Lipid-senkenden medikamentösen Behandlung eine Prüfung der absoluten und relativen Risiken für kardiovaskuläre Ereignisse und der möglichen Therapieeffekte sinnvoll.
  • (siehe https://arribahausarzt.de)

(vgl. Seite 58)

Kombinationsverbot: Das NO GO der Therapie

  • ganz verboten ist die Kombination mit:
  • Itraconazol, Ketoconazol, Posaconazol
  • Erythromycin, Clarithromycin, Telithromycin n HIV-Proteaseinhibitoren
  • Gemfibrozil
  • Ciclosporin
  • Danazol
  • nur maximal Simvastatin 10 mg/Tag bei Gabe von:
  • Amiodaron
  • Verapamil
  • Diltiazem

(vgl. Seite 68)
 

Die Gefährdung: Diese Risiken müssen respektiert werden

In den Fachinformationen für Cholesterinsenker aus der Gruppe der "-Statine"...
wird vor Beginn einer Therapie auch eine Erhebung folgender Risiken für eine Auflösung der Muskulatur (Rhabdomyolyse*) empfohlen: 

  • reduzierte Nierenfunktion, 
  • Hypothyreose (Überfunktion der Schilddrüse)
  • erbliche Myopathien, (Muskelerkrankung)
  • muskuläres Ereignis nach Gabe
  • Lebererkrankungen, 
  • Alkoholabusus, 
  • Patienten über 70 Jahre

(vgl. Seite 68)

* Exkurs: Was ist eine Rhabdomyolyse?

  • Die Muskulatur wird bei einigen Menschen duch die Cholesterinsenker zerstört.
  • Massenhaft ist Muskel-Enzym in der Blutbahn nachweisbar: CK steigt im Serum von normalem Wert unter 170 u. U. auf 100.000 an
  • Die Fragmente verstopfen die Niere.
  • Es gibt Fälle, in denen die Nierenfunktion unrettbar verloren war: Dialyse für den Rest des Lebens. Weil dieses Risiko im Beipackzettel steht, wird nicht mehr darüber aufgeklärt. Ein Fehler ist es, wenn die Kontraindikationen nicht beachtet werden.

Zum Grenzwert: Erst bei "LDL190 mg/dl + Opa mit Herzinfarkt"

Eine einheitliche Definition der familiären Hyper- Cholesterinämie (FH) gibt es derzeit nicht. Klose et al. [285] schlagen folgende Kriterien für die klinische Diagnose vor:
1) erhöhtes LDL-Cholesterin über 190 mg/dL und
2) positive Familienanamnese für Hyper-Cholesterinämie oder frühzeitige koronare Herzerkrankung oder Nachweis von Xanthomen.
(vgl. Seite 61)

Exkurs: Was sind Xanthome?

  • Den meisten haben es schon einmal gesehen: fetthaltige Knötchen in der Haut rund um die Augen.
  • Diese gelben Fett- und Cholesterin-Einlagerungen können am ganzen Körper auftreten.
  • Eine Rötung und Entzündung spricht gegen die Diagnose Xanthom (gelber Knoten)
  • Eine Entfernung ist möglich, doch entstehen meist wieder neue Xanthome.

Exkurs: Was ist eine "koronare Herzerkrankung"?

  • "Meine Oma war herzkrank!"
  • Diese Erinnerung ist nicht gleichbedeutend mit der "koronaren" Herzkrankheit
  • Es ist daher keine Indikation für eine Therapie mit Cholesterinsenkern.
  • Es gibt an der "Pumpe" Herz ganz unterschiedliche Krankheiten: Die Schädigung der Herzklappen, der Muskulatur und der Muskel-versorgenden Arterien. Weil diese wie ein Diadem um das Herz herumlaufen heissen sie "koronar" (Corona = Kranz).
  • Hausärztliche Risikoberatung zur kardiovaskulären Prävention - das ist die tägliche Aufgabe der Allgemeinmedizin.
  • Auch wenn der Kardiologe das LDL-Cholesterin oft "unter 100 mg/dl" senken möchte, sollte der Hausarzt das letzte Wort haben.
  • De Kardiologen und den Klinikärzten fehlt oft die Zeit, alle Risikofaktoren der Patienten zu recherchieren.
  • Eine schmerzende Muskulatur oder eine geschädigte Niere ist ein zu hoher Preis, wenn andererseits gar kein Nutzen erzielt wird.

Eine gefährliche "Reise ins Land der Statine"

  • Man sollte sie nur unternehmen, wenn kein "Reiserücktritt" möglich ist: besser ist es die Risiken zu senken durch Sport und Nikotin-Stopp.
  • Unter der Therapie kann man extrem "gefährliche Begegnungen" haben: Kontraindikationen beachten!
  • Schuldhaft wäre es, ein "Reiseverbot" zu übersehen: Leber, Niere, Schilddrüse, Alter u.s.w.
  •  Man sollte "die Reise absagen", wenn das LDL unter 190 mg/dl liegt - Und auch bei einem LDL über 190 nur dann beginnen, wenn eine Schädigung der Arterien nachgewiesen werden konnte (b. d. Pat. oder b. Blutsverwandten).

Warum muss das Cholesterin "geschont" werden?

  • Eine blinde Jagd auf das "böse Cholesterin" bis auf Werte unter 100 mg/dl ist oft nicht durch eine Krankheiten gerechtfertigt.
  • Cholesterin ist das Basis-Molekül, aus der im Körper Vitamin D erzeugt wird!
  • Der Schlüssel-Rohling, aus dem auch alle Steroid-Hormone gebaut werden.
  • Cholesterin nur einseitig als Feind zu verstehen, das ist ein manipulierter Kompass.

Mehr:

Diese Grafik zeigt, dass es tödlich werden kann, wenn man das LDL-Cholesterin unter 100 mg/dl senkt:
www.VitaminDService.de/LDL

Oft thematisiert:
https://www.vitamindservice.de/search/node/Cholesterin
 

Wenn das PARATHORMON zu hoch ist: besser Vitamin D als Calcium geben



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt diskutiert die Folgerungen aus der Studie von PATEL, INDIEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2024-05-18
  • "Mein Parathormon ist zu hoch!"
  • "Ich habe Angst eine Osteoporose zu bekommen, doch ich soll kein Vitamin D nehmen, nur Calcium, weil das Calcium sonst gefährlich würde!"
  • Ist diese oft verbreitete Auffassung richtig? Darf man bei einen hohen PTH (Parathormon) kein Vitamin D mehr nehmen?
  • Eine Studie aus INDIEN hat die Funktion dieses Regelkreises von Vitamin D und Calcium jetzt in einer Funktionsgrafik dargestellt.

Anwendung einer Funktion

  • Die vorgelegten Daten aus Indien werden hier funktionell genutzt.
  • Ein hohes PTH zu senken bedeute, den beschleunigten Abbau der Knochen zu stoppen.
  • Welchen Weg soll man wählen, um dieses Ziel zu erreichen?

"Die Problemstellung": Wie senke ich ein PTH von 60 pg/ml?" - ausgehend von der horizontalen Linie = "60" in ROT.

  • Dieser Wert von 60 pg/ml wurde gewählt, da die Kurve hier durch zahlreiche Daten untermauert ist.
  • Der Ausgangspunkt mit dem Punkt "GELB-GRÜN" zeigt einen GELBEN und einen GRÜNEN Pfeil.
  • Es ist wie eine Navigation, die 2 verschiedene Wege bietet: GELB oder GRÜN
  • Der Punkt liegt auf der Linie in BLAU, denn dort kann man zwischen den Wegen 1) mehr Vitamin D oder 2) mehr Calcium wählen.

Die zwei Wege, die das hohe Parathormon zu senken

  • Der 1. Weg ist mit einem GELBEN Pfeil gekennzeichnet.
  • Das PTH sinkt von 60 auf 40 pg/ml durch Steigerung der Calciumzufuhr über 520 mg/d.
  • Der 2. Weg hat einen GRÜNEN Pfeil: Das PTH sinkt ebenfalls auf 40 pg/ml.
  • Erforderlich ist dafür der Anstieg des Vitamin-D-Spiegels von 10 auf 14 ng/ml: GRÜNER Pfeil unten.

Die Wege im Vergleich:

  • Die vertikale Spanne von der BLAUEN Kurve zur ROTEN Kurve wird nach rechts immer kleiner:
  • Das bedeutet, dass der Nutzen der von niedrig auf hoch gesteigerten Calcium-Zufuhr bei steigenden Vitamin-D-Spiegeln geringer wird.
  • Ist der Vitamin-D-Spiegel 30 ng/ml, lässt sich durch gesteigerte Calcium-Einnahme nur ein PTH-Rückgang von 5 pg/ml erzielen.
  • Die Calcium-Zufuhr zu steigern nutzt also nur bei niedrigen Vitamin-D-Spiegeln.
  • Die Funktionen zeigen, dass die Zufuhr von Calcium nur einen schwachen Einfluss auf das PTH hat.
  • Durch Wechsel in die "hoch" dosierte Calcium-Gruppe lässt sich bei 60 pg/ml nur 20 pg/ml Absenkung erzielen.
  • Hingegen hat bereits die winzige Verbesserung des Vitamin-D-Spiegels von 10 auf 14 ng/ml denselben Effekt: grüne Pfeile.
  • Somit ist es effektiver, bei einem, erhöhten Parathormon von 60 pg/ml zur Korrektur Vitamin D zu geben, um das PTH abzusenken.

Vitamin D hat die Vorteile - es nutzt mehr

  • Mit der Verbesserung des Vitamin-D-Spiegels  von 10 auf 30 ng/ml normalisiert sich das problematisch hohe Parathormon:
  • niedrige Calcium-Zufuhr = gebogene BLAUE Kurve: mit dem Vitamin-D-Spiegel geht das PTH von 60 auf 22 pg/ml zurück: minus 38
  • hohe Calcium-Zufuhr = gebogene ROTE Kurve: mit dem Vitamin-D-Spiegel geht das PTH von 40 auf 20 pg/ml zurück: minus 20
  • Der Wechsel zwischen den Kurven ROT und BLAU hat hingegen einen geringeren Effekt: zwischen minus 5 und minus 20.

Fazit:

  • Der Vitamin-D-Spiegel sollte zur Korrektur eines erhöhtem Parathormons auf mindestens 30 ng/ml gesteigert werden.
  • Es ist die zweckmäßige Logik der Natur, dass der Anstieg des Parathormons im Vitamin-D-Mangel einen guten Zweck erfüllt:
  • Bei schlechten Vitamin-D-Spiegeln unter 30 ng/mlm erfolgt durch Abbau des Knochens mit hohem PTH die nötige Calcium-Versorgung.
  • Wer den Knochen allerdings erhalten will, der benötigt Vitamin D. Die Zufuhr von Calcium hat hingegen nur einen begrenzten Nutzen.

Zur zuverlässigen Steuerung des Vitamin-D-Spiegels empfehlen wir den Vitamin-D-Simulator ®  

P.S.: 
Ein zusätzlicher Aspekt ist die Aktivierung des Vitamin D 

  • Der Nachteil der Gabe von Calcium:
  • Es blockiert die Aktivierung des Vitamin D.
  • Fieberkranke Kinder sollten keine Milch erhalten, sondern Tee, da sonst die Aktivierung des Vitamin D blockiert wird.
  • Bei niedriger Zufuhr von Calcium werden über das aktive Vitamin D die Immunzellen in Gang gesetzt.
Vitamin D als RATTENGIFT - was hat das zu bedeuten?





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Originalarbeit.

2024-05-05
Disclaimer: Dieser Beitrag befasst sich lediglich mit der Frage der Toxizität des Vitamin D.
Aspekte des Tierwohls und der Tierversuche werden hier nicht diskutiert.
  • Extreme Situationen haben eine gewisse Anziehungskraft.
  • Die Forschung im Weltraum und in den Tiefen der Erde ermöglichen oft neue physikalische Entdeckungen.
  • Beim Vitamin D stellt sich hier die Frage, wie Organismen auf extrem hohe Vitamin-D-Spiegel reagieren: Vitamin D als "Rattengift".
  • So wird derzeit versucht, mit einer extremen Dosis Ratten zu vergiften. Wir rechnen nach, was tatsächlich geschieht.
  • SELONTRA ® wurde 2019 als Rattengift in der EU zugelassen.
  • Es ist ein geschützter Markenname.
  • Es enthält neben "attraktiven" Geschmacksstoffen als "Wirkstoff" nur Vitamin D (Cholecalciferol).
  • Wir haben die Wirkspiegel bei der Ratte mit der www.VitaminDFormel.de berechnet.
  • Auch der www.VitaminDSimulator.de ®  kann nach Anpassungen zur Abschätzung genutzt werden.
  • Der www.VitaminDSimulator.de ®  bietet die grafische Umsetzung der Formel.
  • Es ist eine rechnerische Anpassung: Der Simulator benötigt 1 kg Mindestgewicht, die Ratte ist aber 4 x leichter.
  • Er kann dennoch für ein 250 g Gewicht der Ratte genutzt werden (¼), wenn man die 4-fache Dosis wählt.

Für die im Laborversuch getöteten Ratten wurden leider keine Vitamin-D-Spiegel angegeben.
So müssen wir hier ersatzweise den toxischen Vitamin-D-Spiegel berechnen.

Die Zeilen im Fettdruck: enthalten jeweils bekannte Formeln und Vorgaben.
Zeilen in Normalschrift: zeigen die Anwendung der Vorgaben.

  • Herstellerangaben der BASF: Konzentration Vitamin D im Köder = „0,75 g Vitamin D /1kg Köder“
  • = 750 mg Vitamin D  /1 kg Köder
  • Herstellerangaben der BASF: „13,7 g Köder töten 50 % der Ratten“ (LD50 = Letale Dosis für 50 % der Tiere einer Gruppe)
  • Dreisatz: (Wie viel Vitamin D  ist in 13,7 g Köder enthalten?)
  • 1000 g = 750 mg Vitamin D
  • 1 g = 0,75 mg Vitamin D  
  • 13,7 g enthalten 13,7 x 0,75 mg = 10,27 mg
  • Die toxische Menge für die Ratte beträgt daher ungefähr 10 mg (Milligramm) Vitamin D 
  • Beachte den Unterschied mg zu µg
  • 10 µg = 400 Einheiten sind 1000 x weniger (tausendmal weniger) als 10mg.
  • Die bekannte Umrechnung „mg Vitamin D" in „Einheiten Vitamin D" (= Faktor 40.000
  • 10 mg x 40.000 E = 400.000 E 
  •  = 20 Kapseln zu 20.000 E 
  • Seite 78 im Buch: Gesund in sieben Tagen  „1 Kps zu 20.000 E macht + 2 ng/ml Anstieg im Vitamin-D-Spiegel bei 70 kg“
  • 20 Kps. bewirken = 20 x 2 ng/ml = + 40 ng/ml (bei 70 kg)
  • 70 kg  Mensch / 250 g  Ratte  =  die Ratte ist 280 x leichter
  • + 40 ng/ml Anstieg x 280-fach = 40 x 280 = + 11.200 ng/ml
  • Prüfung der Plausibilität mit dem angepassten www.VitaminDSimulator.de ®  
  •  (Bei 1 kg Gewicht, also 4x mehr und einer Dosis, die ebenfalls auf das 4-fache angepasst wurde.)
  • Resultat: Der Simulator zeigt einen Anstieg auf "10.700 ng/ml"
  • 11200 ng/ ml und 10.700 ng/ml liegen in derselben Größenordnung. Probe bestanden.

Die Ergebnisse

  • Die vom Hersteller als "LD50" genannte Verzehrmenge der Ratte von "13,7 g Vitamin D" bewirkt eine Vergiftung.
  • 50 % der Versuchstiere sterben bei dieser Dosis.
  • Der Vitamin-D-Spiegel steigt auf modellhaft kalkulierte 11.200 ng/ml.
  • Wenn man einen Spiegel von 100 ng/ml als natürlichen Grenzwert nimmt, so ist es das 112-fache des natürlichen Maximalwertes.
  • Bei einer "nur" 100-fachen Dosis (statt 112-fach) vermindert sich die Zahl der getöteten Tiere auf "weniger als 50%".
  • Anders gesagt: "Bei der 100-fachen Dosis-Überschreitung überleben immerhin noch 50 % der Ratten."
  • Die Aussage: "Vitamin D ist ein Rattengift" ist geeignet, das Vertrauen in diesen natürlichen Bedarf zu untergraben.
  • Daher verschweigen wir hier nichts, sondern verlassen die emotionale Ebene, indem wir berechnen, was tatsächlich geschieht.
  • Wir könnten das Ergebnis der Berechnung so formulieren: "Eine 100-fache Überschreitung ist ungesund, kann aber überlebt werden."
  • Das Erstaunliche ist, dass damit eine einzigartige "therapeutische Breite" offenbar wird: Jede andere Substanz wäre schon viel früher toxisch.

Beispiele aus dem Alltag

  • Es ist für gesunde Menschen ungefährlich aus 1 Meter Höhe ins Wasser zu springen, das gilt nicht für 100 Meter.
  • Es ist für gesunde Menschen ungefährlich, 1 Liter Wasser zu trinken, 100 Liter sind hingegen toxisch.
  • Es ist  für gesunde Menschen ungefährlich, 1 Kaffee zu trinken, 100 Kaffee sind hingegen toxisch.
  • Es ist für gesunde Menschen ungefährlich, 1 g Salz in den Suppentopf zu werfen, 100 g sind hingegen toxisch.

Ist die www.VitaminDFormel.de für Tiere anwendbar?

  • Die Betrachtung beim Hund zeigt, dass der Vergleich plausibel ist: www.VitaminDService.de/Hund
  • Der Beitrag bestätigt den besten Krebsschutz für den Hund bei einem Vitamin-D-Spiegel etwas oberhalb von 100 ng/ml.
  • Auch wurden uns bereits therapeutische Erfolge bei "tödlich erkrankten" Hunden berichtet, wenn in diesem Sinne dosiert wurde.
  • Auch wenn der Vitamin D-Stoffwechsel bei Tieren wenig erforscht ist, so kann die hier vollzogene Berechnung eine erste Einschätzung geben.

Paracelsus 

  • Der Satz "Es ist die Dosis, die das Gift macht" wird oft Paracelsus zugeschrieben, einem Schweizer Arzt und Alchemisten aus dem 16. Jahrhundert.
  • Diese Aussage ist ein Grundprinzip der Toxikologie und bedeutet, dass jede Substanz giftig werden kann, abhängig von der Dosis, die einem Organismus verabreicht wird.
  •  "Sola dosis facit venenum", was übersetzt heißt: "Allein die Dosis macht das Gift."
  • Dieses Konzept unterstreicht, dass die Giftigkeit einer Substanz relativ ist und von der konsumierten Menge abhängt.

Was lernen wir daraus?

  • Es ist ein durchschaubarer rhetorischer Betrug, wenn dem Kontrahenden eine Übertreibung angedichtet wird: "Er ist Rattengift!"
  • Alles (!) kann letztlich als "Gift" Verwendung finden, denken wir nur an den "Selbstmord mit Messer und Gabel": die Überernährung.
  • Vitamin D hat hingegen einen einzigartig hohen Abstand zwischen dem therapeutischen Vitamin-D-Spiegel und dem toxischen Spiegel: die therapeutische Breite* (Info s.u.) bei der Ratte zwischen normaler und toxischer Grenze ist der Faktor 100. Bei der Überenährung kann bereits eine Steigerung um 20 % die Gesundheit ruinieren!
  • Die offensichtliche Notwendigkeit, Vitamin D 100-fach (!) zu steigern, um Ratten "als Schädlinge zu kontrollieren" belegt die relative Harmlosigkeit. 
  • Andere frei verkäufliche Stoffe aus der Apotheke sind bereits bei einer Verdopplung mit ernsten Gefahren verbunden.
  • Arzneimittel haben meist eine therapeutische Breite von "nur" 2-10

Fazit:

  • Vitamin D ist bei rationaler Betrachtung viel weniger "giftig" als alle anderen Stoffe zur oralen Einnahme, inklusive Lebensmittel.
  • Die große "therapeutische Breite" beim Vitamin D verzeiht eine versehentliche Zusatz-Dosis, auch wenn sie das 10-fache betragen sollte.
  • Nutzen Sie den Vitamin-D-Simulator®, so wie hunderte Vitamin-D-Berater es täglich tun, dann ist eine sichere Steuerung des Vitamin-D-Spiegels garantiert.
  • Das "tödliche Risiko" beim Vitamin D mit Tausenden von Todesfälle und Zehntausenden von Krebserkrankungen liegt nicht in der zu hohen Dosis, sondern in der zu niedrigenwww.VitaminDService.de/Zittermann und www.VitaminD30.de

 

Die "Leitlinie des IQWIG" zum Vitamin D verdreht die Beweislast



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt kommentiert die Studie des IQWIG aus Köln

2024-04-10
  • Das IQWIG hat grundsätzlich sinnvolle Funktionen und liefert regelmäßig wertvolle Beiträge zur Bewertung von Medikamenten.
  • Das "Institut für Qualität im Gesundheitswesen" verfolgt folgende Zielsetzung: "Allgemeinverständliche Gesundheitsinformationen für die Bevölkerung bereitzustellen." (Zitat von der Homepage)
  • Jedoch kam es bei dem Projekt zur Bewertung von Vitamin D durch die Anwendung einer ungeeigneten Methode zu fehlerhaften Schlussfolgerungen, denn die Effekte von "Mutter Natur" wurden mit Placebokontrollen auf ihre wissenschaftliche Stichhaltigkeit geprüft.
  • Bei dem essenziellen Nährstoff Vitamin D wurde die Frage nach der Versorgungslage der Bevölkerung übergangen und die vorhandene, schwache Studienlage als Grundlage für eine ablehnende Position verwendet. Dies stellt eine verpasste Gelegenheit dar, um mit den vergangenen Versäumnissen des RKI aufzuräumen.
  • Thema: Vitamin D 
  • kritisches Editorial über eine "IQWIG-Leitlinie":
  • IQWIG-Publikation "Vitamin-D-Einnahme - Evidenzbericht zur S3-Leitlinie Beratung zur Vitamin D Substitution"
  • Projekt: V23-01A Version: 1.0 Stand: 16.06.2023 IQWiG-Berichte – Nr. 1577
  • 64 Seiten (0,6 MByte)
  • die dort formulierte Fragestellung lautet:
  • "Ziel des Evidenzberichts ist die Darstellung der Evidenz bezüglich der Effekte einer Vitamin-D-Einnahme im Vergleich zu keiner Einnahme oder Placebo bei gesunden, symptomfreien, nicht schwangeren und nicht postmenopausalen Personen im Alter von 18 bis 49 Jahren."
  • das IQWIG suchte in Datenbanken nach "randomisierten Doppelblind-Studien" (Randomized Controlled Trials= "RCT")  
  • Dieser Standard für neuartige, synthetische Arzneimittel  wurde auf Vitamin D angewendet.

Einleitung der Kritik: Die Ursache der IQWIG-Fehler

  • 4 verschiedene Irrtümer des IQWIG konnten identifiziert werden und sind jetzt in unserer Grafik dargestellt.
  • Es handelt sich dabei um falsche methodische Auffassungen, die leider den falschen Rahmen der IQWIG-Leitlinie bilden.
  • Solche Aussagen, die einen Rahmen bilden, nennt man in der Wissenschaft "Axiome".
  • Falsche Axiome sind methodischen Auffassungen, die zur Ursache eines Fehlurteils werden.

Der 4-fache Irrtum steckt zwischen den Zeilen (siehe Grafik)

  1. IQWIG-Irrtum #1: „Wir prüfen Vitamin D wie alle anderen Pharmazie-Produkte!“
  2. IQWIG-Irrtum #2: „Der natürliche Bedarf an Vitamin D interessiert uns nicht!“  
  3. IQWIG-Irrtum #3: „Die Wahrheit über Vitamin D 
zeigt sich im Placebo-
Vergleich!“ 
  4. IQWIG-Irrtum #4: „Zur Dosierung des Vitamin D sind Vitamin-D-Spiegel und Körpergewicht bedeutungslos!“  

Beachte: Diese 4 Aussagen sind in dieser sprachlichen Form nicht in der IQWIG-Leitlinie enthalten.
Beim Lesen der Leitlinie zum Vitamin D erschließt sich jedoch, dass derartige Auffassungen impliziert wurden.
Vermutlich ist den Verfassern nicht ganz klar, dass sie sich irrtümlich für diese falsche Methode entschieden haben.

4 Korrekturen geben die korrekte Perspektive:

  1. Vitamin D mittels RCT wie eine Pharmazie-Neuerung zu prüfen (IQWIG) übergeht das unverzichtbare Menschenrecht auf Vitamin D.
  2. Statt den natürlichen Bedarf des Vitamin D zu übergehen (IQWIG) sollte Vitamin D als essenzieller Naturstoff verstanden werden.
  3. Statt Vitamin D gegen "Placebo" zu testen (IQWIG) ist zu beachten, dass der Vitamin-D-Spiegel sich stets in der Placebo-Gruppe ändert.
  4. Statt Studienteilnehmer mit einer identischen Dosis Vitamin D zu versorgen (IQWIG) gilt, dass Vitamin D nach individuellem Körpergewicht dosiert werden muss.

Wer also Vitamin D ("systematisch") wie alle anderen Arzneimittel prüft, der untergräbt sogar seine eigenen Chancen auf eine stabile Gesundheit.

Der Ablauf der IQWIG-Fehler

  • Das Autoren-Team von IQWIG ist sich dieser falsch angewendeten Axiome vermutlich gar nicht bewusst.
  • Um diese Art von Fehlern zu begehen, genügt es meist schon, diese Kategorie eines speziellen Irrtums nicht zu kennen.
  • Bleibt man nämlich in der "Blase" der in "randomisierten Doppelblind-Studien" (= "RCT") und deren "Evidenz", dann könnte man auch "belegen", dass ein Kind keine Mutter braucht. Gedanken-Experiment: Weil es keine randomisierte Doppelblind-Studie gibt, die den Nutzen von "Mutter" im Vergleich zu "Halbwaise" statistisch bewiesen hat, rät die "Leitline" von der Betreuung von Kindern durch eine "Mutter" ab.
  • Doppelblind-Studien sind durchaus geeignet, neuartige synthetische Entwicklungen (z.B. der Pharmazie) zu Recht abzuwehren. Zudem muss man verstehen, dass solche (RCT)-Studien für Fälschungen anfällig sind. So könnten unliebsame Ergebnisse durch ein manipulatives Design automatisch ausgelagert werden: drop-out-Effekt. So steht eine aggressive Therapie besser da, weil sie Problemfälle systematisch ausgrenzt.

Ein AXIOM, das uns vergiftet: "Umkehr der Beweislast"

  1. Die beklemmende Dramatik beim Schriftsteller Franz Kafka entsteht auch dadurch, dass das Selbstverständliche, auf einmal behördlich beobachtet wird. Die "Herren" sind einfach nur da und wollen nicht mehr gehen.
  2. Wer generell die Verbindung von "Mutter und Kind" einer Beweispflicht unterwirft, der erzeugt eine "Umkehr der Beweislast."
  3. "Warum wollen Sie Vitamin D nehmen?" - diese unscheinbare Frage erzeugt diesen Stress der umgedrehten Beweislast.
  4. Die richtige Antwort lautet: "Ich benötige keinen Beweis für ein Vitamin. Sagen Sie stattdessen, warum Sie es mir nicht gönnen!"

Mehr:
Im Anhang

1-Sekunden-Doku: Der VitaminDSimulator.de ® hat jetzt zwei „copy“-Funktionen



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Update-Info)

2024-03-25
  • Weil die notwendige systematischen Versorgung in Deutschland fehlt, sehe ich ganze Familien ohne jede Vitamin D-Versorgung.
  • Jetzt im März 2024 vergeht keine Sprechstunde, ohne dass nicht mindestens eine Korrektur angesetzt werden muss.
  • Der www.VitaminDSimulator.de ®  garantiert hierbei eine individuelle Berechnung der Korrektur auf das gewünschte sommerliche Niveau.
  • Doch bisher war die Dokumentation angesichts der vielen Anfangs- und der Erhaltungsdosierungen mit lästiger Schreibarbeit verbunden.
  • Der www.VitaminDSimulator.de ®  wurde um eine Funktion erweitert:
  • Bei der Benutzung des Autopiloten werden immer automatisch zwei Doku-Zeilen erstellt:
  • Zum einen eine sprachlich genaue Beschreibung der Korrektur mit Vitamin D als "Langfassung".
  • Zum anderen erscheint die Kurzform der soeben berechneten Korrektur.
  • Die jeweiligen Kopier-Symbole am Textende führen zur sofortigen Kopie der Berechnung in de Zwischenablage des Computers.
  • So kann in wenigen Sekunden der vollständige Plan in die eigene Dokumentation eingefügt werden.
  • Bedingung: Zuvor den Autopiloten mit einem Klick auf "Autopilot einschalten" eingeschalten.
  • Ein individuelles Ziel für den Vitamin-D-Spiegel muss genannt werden.
  • Den roten Button betätigen: "Jetzt meine Angaben verwirklichen"
  • Die Korrektur ist immer für einen Zeitraum von 4 Wochen ausgelegt.
  • Die Erhaltungsdosis wird leicht nachvollziehbar in Schritten in  "Anzahl von 5000 E pro Woche" berechnet.
  • Die Erhaltungsdosis wird leicht merkbar in "Anzahl der Kapseln zu 20.000 E" angezeigt.
  • Beispielsweise sind 7 x 5000 E = 35.000 E - angegeben als "1,75 Kapseln pro Woche"

 

Anwendungsbeispiel LANG:

Die angezeigte Modellierung verändert den Vitamin D Spiegel von 30.0 ng/ml nach 60 ng/ml mit einer Dosis von 2.50 Kapseln über eine Dauer von vier Wochen. Die Erhaltungs-Therapie zeigt den Effekt einer Einnahme von 0.50 Kapseln zu 20.000 Einheiten. Das sind  10.000 Einheiten pro Woche oder 1.429 pro Tag.

Anwendungsbeispiel KURZ:

Kurz: von 30.0 auf 60 mit 4 × 2.50 = 10 dann 0.50 pro Woche.

  • Mit einem Klick kann die Berechnung kopiert werden.
  • Mit einem weiteren Klick ist sie dann in die eigenen therapeutischen Aufzeichnungen eingefügt.
  • Eine Erleichterung der Beratungs-Arbeit um eine ganze Minute.
  • So gelingt es mir, ganze Familien mit konkreten Anregungen für die Behebung des Vitamin-D-Mangels zu versorgen.
MetaStudie: Mehr Diabetes Typ 2 bei Vitamin-D-Mangel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von SONG Yiquing aus BOSTON, USA mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2024-03-23
  • Schützt ein guter Vitamin-D-Spiegel vor Diabetes?
  • Lässt sich das Konzept vom "Menschenrecht auf einen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml" bestätigen? www.VitaminD30.de
  • Eine Metastudie untersuchte den Zusammenhang von Vitamin-D-Spiegel und der Neuerkrankung mit Typ-2-Diabetes 
  • Eine Frage, die angesichts der "Epidemie der Zuckerkrankheit" von hoher Bedeutung ist.
  • systematische Suche in den Datenbanken
  • MEDLINE und Embase
  • sowie eine manuelle Suche nach Referenzen aus Originalberichten
  • bis zum 31. Oktober 2012 durchgeführt.
  • Suche nach: Prospektiven Beobachtungsstudien
  • Zusammenhang zwischen den Blutspiegeln von 25(OH)D und dem Risiko für den Neuerkrankungsfall von Typ-2-Diabetes
  • Metaanalyse
  • Random-Effects-Modell nach DerSimonian und Laird
  • quadratische Spline-Regressionsanalyse
  • Least-Squares-Trendtest für die Dosis-Wirkungs-Beziehung
  • Die größe der einzelnen Studien wird durch den Umfang der Kreise dargestellt: Große Studien bedeuten große Kreise.
  • Maßgeblich für die Bewertung des Risikos bleibt allerdings das Zentrum des Kreises.
  • Die Kreisgröße soll keineswegs eine statistische Variation anzeigen.

 

  • Insgesamt wurden 21 prospektive Studien mit 76.220 Teilnehmern durchgeführt,
  • darunter 4.996 Neuerkrankungsfälle von Typ-2-Diabetes in die Metaanalyse
  • Der zusammengefasste relative Risikowert für Typ-2-Diabetes wurde definiert als:
  • Vergleich der höchsten mit der niedrigsten Kategorie der 25(OH)D-Spiegel
  • Durch Vitamin D  war das Risiko auf 62 % vermindert.
  • 0,62 (95%-CI 0,54-0,70).
  • Ein Spline-Regressionsmodell zeigte:
  • höhere 25(OH)D-Spiegel waren monoton mit einem niedrigeren Diabetesrisiko verbunden.
  • Diese umgekehrte Assoziation unterschied sich nicht nach Geschlecht,
  • kein Unterschied im Bezug auf die Dauer der Nachbeobachtung,
  • kein Unterschied im Bezug auf die Studiengröße
  • kein Unterschied im Bezug auf die diagnostischen Kriterien für Diabetes
  • kein Unterschied im Bezug auf die oder 25(OH)D-Labor-Methode.
  • Eine lineare Trendanalyse ergab, dass jede Steigerung der 25(OH)D-Spiegel um 4 ng/ml mit einem um 4 % niedrigeren Risiko verbunden war.
  • (95%-CI 3-6)
  • Signifikanz: p-Wert für linearen Trend < 0,0001

ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)

  • Unsere Metaanalyse zeigte eine inverse und signifikante Assoziation
  • zwischen zirkulierenden Vitamin-D-Spiegel und dem Risiko für Typ-2-Diabetes
  • über ein breites Spektrum von Blut-25(OH)D-Spiegeln
  • in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen.

ZITAT ENDE.

  • Die Studie erschien bereits 2013.
  • Der Vitamin-D-Mangel  in Deutschland ist offiziell untersucht und bestätigt: www.VitaminDService.de/Rabenberg
  • Die Ärzteschaft wurde also ein Jahrzehnt in diesem Punkt vom RKI allein gelassen.
  • Sträubt sich das Gesundheitssystem/"Krankheitssystem" ("Disease Management Program")  gegen eine natürliche Versorgung der Bevölkerung? Warum wurde ein normaler Vitamin-D-Spiegel nicht längst integriert?

Empfehlung:

  • zum Glück müssen wir nicht auf politische Entscheidungen warten.
  • Jeder kann einen normalen Vitamin-D-Spiegel auch ohne ständige Urlaubsreisen herbeiführen.
  • Zur sicheren Korrektur des Vitamin-D-Spiegel gibt es den www.VitaminDSimulator.de ®  
  • Die Schattenseite sind die vielen Menschen, die durch schamlos verzerrte Darstellungen und Irreführungen verschreckt wurden.
Kinder in Deutschland stößt man nach dem 1. Lebensjahr in die Vitamin-D-Armut



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von B. HINTZPETER aus Deutschland (2008) mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2024-03-17
  • Wie gut versorgt Deutschland seinen Nachwuchs?
  • Der Mangel an Arbeitskräften wird täglich neu thematisiert, die Defizite der Jugend werden ebenso beklagt.
  • Es ist die Verantwortung des RKI, hier das Notwendige gegen den erwiesenen Vitamin-D-Mangel zu tun.
  • Leider ist seit 2008 nichts unternommen worden, noch immer glauben Kinderärzte, dass sie Vitamin D nach einem Jahr absetzen müssen.
  • Es wird Zeit, dass hier "1 und 1 zusammengezählt wird": Der Mangel ist bewiesen und es steht die Lösung bereit!
  • Das RKI analysierte  Vitamin-D-Spiegel von 10.015 Kindern und Jugendlichen im Alter von 1-17 Jahren.
  • Diese nahmen an der Deutschen nationalen Gesundheitsinterview- und Untersuchungsbefragung für Kinder und Jugendliche teil.
  • Der Anteil der Einwanderer betrug 25,4%, was gut ihrem Bevölkerungsanteil entspricht.
  • Unter den Teilnehmern im Alter von 3 bis 17 Jahren:
  • Vitamin-D-Spiegel <10 ng/ml
  •  29% der einwandernden Jungen und 31% der einwandernden Mädchen hatten  
  • ohne Migrationshintergrund zum Vergleich: 18% der Jungen und 17% der  Mädchen
  • Vitamin-D-Spiegel <30 ng/ml
  • mit Migration:  92% der Jungen und 94% der Mädchen hatten Vitamin-D-Spiegel  <30 ng/ml
  • Ohne Migration: 87% der Nicht-Einwanderer 

 

  • Differenzierung der Benachteiligung nach Herkunft und Geschlecht:
  • Jungen: 
  • Risiko für einen Vitamin-D-Spiegel <10 ng/ml
  • mit türkischem Hintergrund -2,3-faches Risiko 
  • OR 2,3; [95% CI] 1,4-3,8 bzw.
  • mit arabisch-islamischem Hintergrund -7,6-faches Risiko 
  • OR 7,6; [95% CI] 3,0-19,1).

 

  • Mädchen: 
  • Risiko für einen Vitamin-D-Spiegel <10 ng/ml
  • mit türkischem Hintergrund - 5,2-faches Risiko 
  • (OR 5,2; [95% CI] 2,9-9,6),
  • mit arabisch-islamischem Hintergrund - 5,9-faches Risiko
  • (OR 5,9; [95% CI] 2,5-14,0),
  • mit asiatischem Hintergrund - 6,7-faches Risiko
  • (OR 6,7; [95% CI] 2,2-19,8) oder
  • mit afrikanischem Hintergrund - 7,8-faches Risiko
  • (OR 7,8; [95% CI] 1,5-40,8).

ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
Anfang: (übersetzt, Layout bearbeitet)

"Die Supplementation von Vitamin D über das Säuglingsalter hinaus, insbesondere in Hochrisikogruppen, oder die Anreicherung von Lebensmitteln sollte in Betracht gezogen werden."

ZITAT ENDE.

  • 2008  bis 2024 - es sind 16 Jahre der Untätigkeit vergangen.
  • Einige Beiträge der öffentlich rechtlichen Medien haben sich dazu hinreißen lassen, vor Vitamin D "zu warnen".
  • Derartige Argumentationen beziehen sich auf Vitamin-D-Spiegel von 200 ng/ml und mehr, die toxisch werden können.
  • Das ist eine propagandistische Verzerrung, mit dem die tatsächlichen Probleme verschleiert werden.

Diese Probleme sind 16 Jahre lang unbehandelt geblieben:

  • hohe AP (alkalische Phosphatase), oft gekoppelt mit "Wachstumsschmerzen", die den Vitamin-D-Mangel signalisieren.
  • Infektanfälligkeit mit häufigem Bedarf von Antibiotika.
  • Depressivität, Aggression und Autoaggression (Ritzen).
  • Konzentrationsstörungen, Internet-Abhängigkeit und einbrechende schulische Leistungen. 

Es ist der falsche Focus der bisherigen Politik, die Chancengleichheit auf eine finanzielle Armut zu reduzieren, so lange die Armut beim Vitamin D fortbesteht.

Der www.VitaminDSimulator.de ®  erlaubt für alle Altersstufen eine korrekte und individuelle Korrektur des Vitamin-D-Spiegels.

Mehr:
www.VitaminD30.de - Das Menschenrecht auf einen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml

Wie viel Knochenenzyme AP sind beim Kind normal?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von H. Tahmasebi aus Kanada mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2024-03-16
  • Die Knochenenzyme AP zeigen oft an, dass zu wenig Vitamin D eingenommen wurde.
  • Dieser Parameter versagt allerdings, wenn Leberenzyme wie GGT GOT und GPT eine Leberkrankheit signalisieren.
  • Das Problem ist die Verwertbarkeit des Parameters in der kindlichen Wachstumsphase.
  • Eine Punktwolke aus Kanada gibt jetzt eine bessere Orientierung.
  • AP-Werte bei Kindern.
  • Wertepaare: (Lebensalter; AP)
  • Vitamin D war nicht Gegenstand der Betrachtung.
  • Hilfslinien in Rot (300), Schwarz (200) und Grün (100 mg/dl AP) werden in der Diskussion erläutert.
  • Es kann die Streuung des AP-Wertes erkannt und bewertet werden.
  • Die grüne Linie: eine AP von 100 mg/dl zeigt die obere Normgrenze für das Erwachsenenalter an.
  • Werte unter der grünen Linie werden bei Mädchen nach Abschluss des Wachstums mit 16- 18 Jahren regelmäßig erreicht.
  • Die rote Linie: eine AP über 300 mg/dl wird oft überschritten.
  • Werte über 300 können ein Hinweis auf einen Vitamin-D-Mangel sein.
  • Es ist unstrittig, dass die Kinder weder in Kanada noch in Deutschland allesamt gut mit Vitamin D versorgt werden.
  • Der Teil der Kinder mit einem Vitamin-D-Mangel könnte hier im Bereich über der roten Linie zu finden sein.
  • Eine Vitamin D Behandlung ist das Mittel der Wahl gegen "Wachstumsschmerzen" und wirkt innerhalb von wenigen Tagen.
  • Risiken wie eine aseptische Knochennekrose werden wahrscheinlich durch eine optimale Vitamin D-Versorgung des Knochens reduziert.
  • Die Hüfte und das Knie sind oft betroffen und sollten dann Anlass sein, den Vitamin-D-Spiegel zu optimieren.
  • Den Erfolg kann man dann am Rückgang der AP ablesen.
  • Auch ein unerwünscht starkes Wachstum bei Kindern kann über die AP quantifiziert werden.
  • Die Vitamin-D-Therapie ist hier eine Methode mit einwandfreier Steuerung durch den Vitamin-D-Simulator® 

Mehr:
RKI bestätigt den Vitamin-D-Mangel bei Kindern in Deutschland

https://www.vitamindservice.de/RKI-KINDER

10 Jahre VitaminDService: 2014 - 2024





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2024-02-28
  • Was ist die Bilanz der 10 Jahre?
  • Editorial
  • Statistik
  • Es gab 82,997 Millionnen Seitenaufrufe.
  • 5,6 Millionen unterschiedliche Besucher.
  • 8,9 Millionen Euro konnten die Besucher an Laborkosten sparen.
  • Mittlerweise gibt es über 7000 Beiträge:  "node"
  • Es wurden keine Sponsorengelder benötigt, das Projekt hat sich von Beginn an selbst getragen.
  • Einige Hundert haben sich als www.VitaminDBerater.de registriert.
  • Einige Zehntausend haben ein www.VitaminDKonto.de eröffnet.
  • Täglich wurden etwa 1000 Besucher auf der Seite registriert.
  • Der www.VitaminDService.de hat sich auch in wechselhaften Zeiten als lebensfähig erwiesen.
  • Die Reichweite der Öffentlichkeitsarbeit hat alle Erwartungen übertroffen.
  • Dort, wo staatliche Institutionen untätig geblieben sind, wurde unsere effektive Verbraucherberatung geschaffen.
  • Unser Leitsatz: "Es gibt einen landesweiten Vitamin-D-Mangel und er kann systematisch und ohne Nachteile behoben werden."
Leberkranke mit einem Mangel an Vitamin D-Bindungsprotein haben auch schlechtere Vitamin-D-Spiegel





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Daniel BIKLE aus CALIFORNIEN, 2021 mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Publikation.

2024-02-25
  • Die Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels zur Klärung gesundheitlicher Störungen hat zunehmend an Bedeutung gewonnen.
  • Die Intervention mit der www.vitaminDTherapie.de trägt im Falle der Heilung zur ursächlichen Klärung bei.
  • Neuerdings wird zusätzlich die Bestimmung des VDBP = Vitamin-D-Bindungs-Protein empfohlen.
  • Bei einer ausgeprägten Störung der Leberfunktion finden sich geringe Messwerte für das VDBP: Was sagt uns das?
  • Scatter Plot Grafik
  • Leberkranke: massive Dreiecke
  • gesunde Kontrollgruppe: Dreiecke ohne Füllung
  • Die Punktwolke deutet auf einen linearen Zusammenhang von Vitamin-D-Spiegel und VDBP
  • Steigende Vitamin-D-Spiegel gehen mit steigendem VDBP einher.
  • Die massiven Dreiecke befinden sich in den unteren Werte-Bereichen in der Nähe vom X-Y-Achsenkreuz.
  • Die leeren Rahmen der Dreiecke in den oberen Werte-Bereichen.
  • Im gesamten betrachteten Bereich von 0 bis 35 ng/ml Vitamin-D-Spiegel gibt es offenbar einen Zusammenhang.
  • Dieser erlaubt mindestens diese beiden Hypothesen:

Interpretation 1 mit dem Vitamin-D-Spiegel als Ursache: 

  • Hypothese des heilenden Vitamin-D-Spiegels:
  • Steigende Vitamin-D-Spiegel werden vom Körper mit einer automatischen Bereitstellung von Bindungsprotein beantwortet.
  • So könnte es kommen, dass bei einem besseren Vitamin-D-Spiegel auch bessere VDBP-Werte gemessen werden können,.
  • Dafür spricht die Remission von Leberkrankheiten bei guten Vitamin-D-Spiegeln oberhalb von 80 ng/ml

Interpretation 2 mit der Leberstörung als maßgebliche Ursache schlechter Vitamin-D-Spiegel:

  • Hypothese der mangelnden VDBP-Produktion:
  • das entspricht der XY-Konfiguration in der Original-Publikation von Bikle
  • eine mangelnde Bereitstellung von VDBP durch die Leber bremst die Entwicklung guter Vitamin-D-Spiegel 
  • Solange die Leber nicht besser funktioniert, kann sich der Vitamin-D-Spiegel  nicht richtig entwickeln.
  • Die kausale Ursache kann im Rahmen dieser Betrachtung nicht gefunden werden.
  • Was war zuerst da? Fehlte es an Taxis (VDBP) und kamen deshalb auch keine Fahrgäste (Vitamin-D-Spiegel) ?
  • Wie entwickelt sich ein gemeinsamer Boom bei der Zahl der Taxis und der Fahrgäste?
  • Es darf eine Wechselwirkung vermutet werden, in der beide Hypothesen eine Rolle spielen.

Die Einflussgröße für die Behandlung von Leberkrankheiten ist der Vitamin-D-Spiegel, denn dieser lässt sich leicht steuern.
www.VitaminDSimulator.de ®  erlaubt eine zuverlässige Planung.

Was sagt uns die Messung des VDBP (das "Taxi" für das Vitamin D) ?

  • Der niedrige Messwert des VDBP reflektiert eine schwere Synthese-Störung bei Leberkrankheiten.
  • BIKLE weist darauf hin, dass Krankheiten von Niere, Leber und Darm das VDBP herabsetzen können.
  • Kommt es dadurch zu einem Vitamin D-Problem?
  • "Vitamin D und seine Metaboliten werden im Blut an das Vitamin-D-bindende Protein (DBP) und Albumin gebunden transportiert."
  • Ein Teil des VDBP-Mangels kann also durch Albumin ausgeglichen werden.
  • Ein geschwächter Zustand kann daher auch mit der Messung des niedrigen Albumin erkannt werden, das ist altbekannt.
  • Doch ein Mangel an diesen "Taxis" Albumin und / oder VDBP bedeutet nicht, dass gar keine "Fahrgäste" am Ziel eintreffen würden.
  • Es fand sich keine Verminderung der freien Konzentrationen des aktiven und des passiven Vitamin D bei niedrigem VDBP.
  • Es darf allerdings angenommen werden, dass bei einem verstärkten Verbrauch durch gesundheitlichen Stress Probleme entstehen.
  • Es ist wie bei einer engen Arterie, die erst bei einer höheren Leistung Schmerzen auslöst.
  • Ein verbessertes Angebot von Sauerstoff würde diese Situation retten.
  • Bei fehlendem VDBP für den Transport von aktivem und passivem Vitamin D könnten eine verbesserte Zufuhr von Vitamin D helfen.

FAZIT:
Die www.vitaminDTherapie.de ist ein einfacher und unkomplizierter Weg, eine Leistungsschwäche des Transport-Systems zu beantworten.

1. April: Krankheits-Verwaltungs-Programm ("DMP") gegen Osteoporose mit bis zu 1000 E Vitamin D



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Publikation der Kassenärztlichen Vereinigung

2024-02-21
  • Was unternehmen Krankenkassen und Ärzteverbände gegen die Osteoporose?
  • Was ist die Antwort auf den Vitamin-D-Mangel?
  • Wird die Problematik der Verkalkung durch Calcium erkannt?
  • Wird die Bedeutung des Vitamin C für die kollagenen Fasern gewürdigt?

Zitate-Sammung
Referat

  • Ein "DMP" wurde bereits für verschiedene Erkrankungen eingerichtet: Diabetes, KHK, Asthma etc.
  • Die Vergütung beträgt auch hier 10 Euro pro Quartal für die Computer-Meldung der Befunde an die Aufsichtsbehörde.
  • Die Pflichten der Praxis werden in mehrseitigen Verträgen definiert.
  • Durch Schulungen können Arztpraxen weitere Gebühren in Rechnung stellen
  • Die Patientenschulung besteht aus fünf Modulen, an denen jeweils 8-10 Patientinnen und Patienten teilnehmen können.
  • Pro Patientin und Modul werden in der Regel 22,50 € für den Unterricht vergütet
  • Der Betrag kann je nach KV abweichend sein.
  • Bei 10 Patientinnen und Patienten also 225,- Euro pro Modul.
  • Arztpraxen dürfen „bis zu 1000 E“ Vitamin D täglich einsetzen.
  • Die Bürokratisierung der Patientenbetreuung gibt es jetzt auch für Osteoporose-Patienten.
  • Die computerisierte Online-Meldung ist für die Praxen durchaus kostspielig, weil die Software und deren Wartung teuer ist.
  • Eine therapeutischer Druck auf die Patienten, den "Standard der Therapie" zu erfüllen ist Teil des Programmes.
  • Bisphosphonate stehen an erster Stelle, während Vitamin D noch mit veralteter Dosis "1000 Einheiten"  für alle" gegeben wird, was in der Folge eine Zunahme von Knochennekrosen als Therapieschaden befürchten lässt.

Vorteile dieser "Betreuung" werden durch medikamentöse Risiken bedroht.

Szenario:

  • Ein 100-kg Patient bekommt 1000 E. pro Tag und 1000 mg Calcium.
  • Der Vitamin-D-Spiegel unter der "Substitution" wird sich nur zwischen 10 und 20 ng/ml bewegen, statt 40 - 100 ng/ml.
  • Das kann im www.VitaminDSimulator.de ®  leicht überprüft werden.
  • Der Einsatz von Bisphosphonaten täuscht eine "verbesserte Knochendichte" vor, doch dies bedeutet keineswegs eine bessere Festigkeit.
  • Durch Schädigung der Osteoklasten "antiresorptive Therapie" können alltägliche Mikrofrakturen nicht mehr repariert werden.
  • Es kommt vermehrt zu "atypischen Frakturen"
  • Zusätzlich drohen wegen des anhaltenden Vitamin-D-Mangels Knochennekrosen, insbesondere im Kieferknochen.
  • Besser ist diese Therapie: die komplette Palette der Nährstoffe 
  • Die Wissenschaft zu diesem Konzept: https://www.vitamindservice.de/osteo

Alle Optionen der Eingangsfragen wurden verpasst.
Der Fächer einer problematischen Pharmazeutik bleibt erhalten.

Dreisatz-Berechnung auch in der Führungsetage unbekannt

  • Regelmäßig wird beklagt, dass Auszubildende keine Dreisatz-Berechnung mehr können.
  • Hier das Beispiel: Ein Kind von 20 kg bekommt 1000 E Vitamin D  - wie viel benötigt ein Mann von 100 kg?
  • Wir rechnen: 100 /20 = 5
  • Der Mann mit 100 kg benötigt daher 5 x mehr Vitamin D = 5000 E
  • Die konstante Empfehlung von 1000 E zeigt, dass diese grundlegenden Fähigkeiten oft auch in den oberen Etagen fehlen.

Wette noch nie verloren

  • Wenn man sich in wissenschaftlichen Fragen uneins ist, ist das eine exzellente Gelegenheit für eine Wette!
  • Schon vor Jahren habe ich auf den Fehler der "1000 E für alle" hingewiesen und eine Wette im Video formuliert:
  • www.vitaminDWette.de
  • Doch leider geht es hier nur im Verwaltung der Patienten zu niedrigen Preisen: "Disease Management" für 10 Euro.
Bei besseren Vitamin-D-Spiegeln hatten kranke Kinder weniger Zonulin im Blut



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von KÜKER, Alper aus der TÜRKEI mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2024-01-21
  • Vitamin D hat einen Nutzen zur günstigen Beeinflussung von Krankheiten gezeigt.
  • Zonulin hat einen schädlichen Einfluss gezeigt.
  • Gibt es eine Verbindung von Vitamin-D-Spiegel und Zonulin?
  • Eine türkische Studie hat dies untersucht.

Stichwörter: Zonulin, Unterernährung, pädiatrische Intensivmedizin, Pre-Albumin, Vitamin D

  • Zonulin ist ein Biomarker für erhöhte Darmdurchlässigkeit.
  • Unterernährung ist stark mit verlängertem Krankenhausaufenthalt, erhöhten Infektionen und Sterblichkeit verbunden.
  • Der Serum-Zonulin-Spiegel bei Patienten auf der Kinderintensivstation (PICU) und die Beziehung zum Vitamin D wurde erfasst.
  • 35 schwer kranke pädiatrische Patienten
  • Kontrollgruppe mit 25 gesunden Kindern.
  • Bei Patienten mit Anzeichen einer rückläufigen Infektion wurden Serumwerte untersucht:
  • Albumin-, Pre-Albumin-, Vitamin D- und Zonulin-Spiegel
  • Der häufigste Grund für die Aufnahme in die pädiatrische Intensivstation (ICU= Intensive Care Unit) war ein Atemversagen (n=12).
  • Der Vitamin D-Spiegel hatte einen Durchschnitt von 28,8±12,3 ng/mL und war bei 9 Patienten <29 ng/mL.
  • Die Serum-Zonulin-Spiegel bei schwer kranken Patienten waren statistisch signifikant höher als in der Kontrollgruppe.
  • Bei einem Vitamin-D-Mangel (Vitamin D-Wert <20 ng/ml) waren die Zonulin-Spiegel signifikant höher als bei Patienten mit einem Vitamin D-Wert >20.
  • Die Punktwolke zeigt im Vergleich zur Originalarbeit eine X-Y-Rotation.
  • Damit gelangt Vitamin D als Einfluss-Parameter auf die X-Achse, um das Potenzial darzustellen.

ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)

  • Der höhere Zonulin-Spiegel bei schwer kranken pädiatrischen Patienten könnte viele nachteilige Folgen haben:
  • verlängerte schwächende Vorgänge, oxidativer oder hypoxischer Stress ...
  • ...sowie der Entwicklung einer bakteriellen Schädigung.
  • Die Studie zeigte eine signifikante negative Korrelation zwischen Vitamin D- und Zonulin-Spiegeln: (fallende Kurve)
  • Daher könnte die Beziehung zwischen niedrigen Vitamin D-Werten und einem hohen Zonulin-Spiegel bei der Bewertung von chronischer Unterernährung nützlich sein.

ZITAT ENDE.
 

  • Zonulin ist als Indikator für Probleme bekannt.
  • Hohe Werte signalisieren eine Durchlässigkeit der Darmwand mit einem großen Gefahrenpotenzial.
  • Bei einem besseren Vitamin-D-Spiegel von über 50 ng/ml waren die Zonulinwerte geringer.
  • Daher ist es von großem Vorteil, in jeder Gefahrensituation den Vitamin-D-Spiegel auf ein Niveau von 50 bis 100 ng/ml zu heben.

Der www.VitaminDSimulator.de ®  erlaubt dies mit der nötigen Sicherheit und individueller Dosierung.
 

Ursache für NIERENSTEINE: Omeprazol und andere PPI





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von WEN LIU aus CHINA auf der Basis von US-Daten mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2024-01-21
  • Mehrere Studien haben auf eine mögliche Verbindung zwischen der Verwendung von Protonenpumpenhemmern (PPI) und dem Risiko von Nierensteinen hingewiesen.
  • Beispiele sind Omeprazol, Pantoprazol, Rabeprazol und andere Substanzen mit der Endung "-prazol".
  • Es wurde eine Veränderungen in den Mineralstoffwerten im Urin nachgewiesen
  • Mit US-amerikanischen Daten untersuchten Forscher aus Peking (Bejing) die Verbindung von PPI und Nierensteinen.

 

  • Studiendesign: Querschnittsstudie.
  • USA: Nationale Gesundheits- und Ernährungsumfrage (2007–2018).
  • Nur Erwachsene.
  • Teilnehmer: 27.075 Personen mit Daten über PPI-Verwendung und Nierensteinen.
  • Nichtlineare Analysen, logistische Regressionsanalysen und Subgruppenanalysen wurden durchgeführt
  • Focus: Verwendung von PPIs und dem Auftreten und der Wiederkehr von Nierensteinen
  • Es erfolgte auch eine Anpassung an potenzielle Störfaktoren.
  • Dosis-Wirkungs-Beziehungen zwischen der Anwendung von PPI und Nierensteinen:
  • Grafik, die hier dargestellt ist (Figure 2B)
  • Zeitpunkt der PPI-Anwendung und wiederkehrende Nierensteine.
  • Bereinigt wurden die Daten für diese Einfluss-Faktoren:
  • Alter,
  • Geschlecht,
  • Rasse,
  • Bildungsniveau,
  • Rauchen,
  • Alkoholkonsum,
  • Body-Mass-Index (BMI),
  • mittleren arteriellen Druck,
  • HbA1c,
  • Triglyceride,
  • Vorgeschichte von Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
  • Gicht,
  • Verwendung von Thiaziden,
  • Schleifendiuretika und
  • H2-Rezeptorantagonisten,
  • inaktive Zeit,
  • Wasseraufnahme,
  • albuminbereinigtes Calcium und
  • geschätzte Nierenfunktion (GFR)
  • Die multivariable logistische Regressionsanalyse ist in der Lage, Störungen zu eliminieren.
  • Eine Bereinigung der Daten wurde vorgenommen.
  • Es zeigte sich eine signifikante Verbindung zwischen der Verwendung von PPI und Nierensteinen (OR 1,31, 95% CI 1,07 bis 1,60),
  • 31 % höheres Risiko.
  • Mindestens 7 % Riskoerhöhung, maximal 60 %.
  • Der Nachweis von Nierensteinen stieg jährlich um 4% (p<0,001).
  • Ebenso wurde die Verwendung von PPI signifikant mit wiederholten Nierensteinen in Verbindung gebracht (OR 1,49, 95% CI 1,04 bis 2,13),
  • Risiko + 49 %
  • Mindestens +4 % maximal +113 %
  • Die Wiederholung von Nierensteinen stieg um 7% für jedes zusätzliche Jahr der PPI-Verwendung (p<0,001).
  • Diese Zusammenhänge blieben auch nach Durchführung einer Propensity-Score-Matching-Analyse bei einer Teilgruppe von PPI-Anwendern und Nicht-Anwendern signifikant (alle p≤0,001).
  • Subgruppenanalysen zeigten, dass die Auswirkungen der PPI-Verwendung auf Nierensteine je nach Alter, Geschlecht, Rasse und Body-Mass-Index unterschiedlich waren.

ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)

  • Diese Studie deutete darauf hin, dass die langfristige Verwendung von PPI mit einem höheren Risiko sowohl für das Vorhandensein als auch für die Wiederkehr von Nierensteinen in Verbindung steht.

ZITAT ENDE
 

  • Bei der möglichen Ursache von Nierensteinen wird immer wieder von Vitamin D gesprochen.
  • Die Tatsachen belegen, das Gegenteil: Hohe Vitamin-D-Spiegel haben nichts zu tun mit dem Risiko für Nierensteinen.
  • Schon ab dem Kindesalter baut Vitamin D den Knochen auf und diese Schutzfunktion bewahrt auch vor der Calcium-Ausscheidung.
  • Omeprazol und alle PPI hingegen stören den Calcium-Stoffwechsel und sind eine tatsächliche Gefahr für die Entwicklung von Nierensteinen.

Mehr:
https://www.vitamindservice.de/osteo

 

Prostatakrebs ist eine Frage des Breitengrades: Sonnenlicht!





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von PETER HYDE aus NEW YORK mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2024-01-07
  • Der Zusammenhang von Krebs und Vitamin-D-Spiegel  wurde oft beschrieben.
  • Da ist es eine notwendige Folgerung, dass tropische Länder weniger Krebsinzidenzen haben müssten.
  • Beim Prostatakrebs wurde dies jetzt untersucht.
  • Peter Hyde hat sein Buch dazu bereits 2002 geschrieben.
  • Peter Hyde arbeitete bei der WHO im Bereich der Gesundheits-Statistik.
  • Dabei fiel ihm im Vergleich der Länder auf, dass es unterschiedliche Inzidenzen gab.
Länderdaten
Land Breitengrad der Hauptstadt Inzidenz Prostata-Krebs
für Alter 65-74 Jahre
Island 64,13 194,8
Finnland 60,17 118,0
Norwegen 59,91 168,8
Schweden 59,33 155,6
Dänemark 55,68 152,0
Deutschland 52,52 106,4
Niederlande 52,37 114,9
Großbritannien 51,51 117,6
Belgien 50,85 97,7
Frankreich 48,86 100,9
Österreich 48,21 97,7
Schweiz 46,95 143,5
Italien 41,89 72,8
Griechenland 37,98 54,2
Japan 35,68 26,4
Israel 31,78 74,1
Hongkong 22,31 24,4
Singapur 1,29 25,1
  • Die Kurve zeigt eine Punktwolke, die eine Parabel bildet.
  • Der Tiefpunkt liegt im Bereich von bis zu 20 Grad nördlich des Äquators: Inzidenz 23 / 100.000
  • Im Bereich oberhalb von 30 Grad beginnt die Kurve zu steigen.
  • Eine Besiedelung kommt bis zu 65 Grad nördlicher Breite vor, hier ist die Inzidenz auf fast 200 / 100.000 gestiegen.
Die Kurve ist hoch signifikant mit einem R^2 = 0,84
  • Ein "Platz an der Sonne" ist gesünder, als ein Platz im dunklen Gefängnis.
  • Welche Faktoren sind es, die so eng an den Wohnort gekoppelt sind?
  • Sonnenlicht, Vitamin-D-Spiegel, jedoch auch Ernährung mit viel Obst und Gemüse zu allen Jahreszeiten kommen in Frage.
  • Die Kurve ist für alle Männer ein guter Grund, sich über ihren Vitamin-D-Spiegel und den Lebensstil Gedanken zu machen.

Die Steuerung des Vitamin-D-Spiegels auf tropische Werte von 60 - 100 ng/ml gelingt mit dem www.VitaminDSimulator.de
 

Der geschlossene diagnostisch-therapeutische Kreis beim Vitamin D





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, (Editorial)

2023-12-03
  • Worauf beruht das Vertrauen in der Wissenschaft?
  • Hypothesen bedürfen einer Überprüfung.
  • Dies geschieht mit einer gut definierten Intervention.
  • Kommt es zum prognostizierten Effekt, ist die Hypothese im Rahmen der Methode bestätigt.
  • Grafik eines geschlossenen diagnostisch-therapeutischen Kreises beim Vitamin-D-Mangel 
  • Der Vitamin-D-Spiegel ist ein relevanter biologischer Krankheits- Parameter, der sich durch geringe Oszillation auszeichnet.
  • Die Grenzwerte sind in der Diskussion, doch irgenwo gibt es den Mangel, sei es unter 50, 40, 30, 20 oder unter 10 ng/ml.
  • Die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels kann mit dem Simulator sehr genau geplant werden: www.VitaminDSimulator.de ®  
  • Der Vitamin-D-Spiegel ist anschließend auf einem gebesserten Niveau, zahlreiche Krankheitsparameter sinken ab: www.vitaminDPlot.de
  • Die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels ist ein rationales wissenschaftliches Verfahren.
  • Vitamin D wird seit der Entdeckung im Jahre 1927 und dem Nobelpreis im Jahre 1928 gegen Krankheiten eingesetzt.
  • Die Gen-regulierenden Kraft des Vitamin D ist das typische Merkmal eines steroidalen Hormones.
  • Unterschiedliche Vitamin-D-Spiegel gehen mit unterschiedlicher Krankheitslast einher: www.vitaminDPlot.de

Die Allgegenwärtigkeit des Vitamin-D-Mangels in der Bevölkerung ist die Basis für die systemaitsche Beeinflussung durch bessere Lebensbdingungen: der tropische Vitamin-D-Spiegel.

Eine biologische angemessene Versorgung ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de
 

Vitamin D in der Schwangerschaft ist gut fürs Kind



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, referiert die Studie von MEGAN ROGERS mit den bekannten Vitamin D-Experten BRUCE HOLLIS und CAROL WAGNER aus den USA, South Carolina.

2023-10-12
  • Vitamin D (VitD) hat nachweislich Auswirkungen auf die neurologische Entwicklung.
  • Studien legen nahe, dass höhere Konzentrationen von 25-Hydroxy-Vitamin D (25(OH)D), ein Indikator für den Vitamin-D-Status, mit besseren neurologischen Entwicklungsresultaten in Verbindung stehen könnten.
  • Die bisherigen Daten sind unklar gewesen.
  • Diese Studie untersuchte die Beziehung zwischen Vitamin-D-Spiegel und der neurologischen Entwicklung bei 3-5-jährigen Kindern.

Keywords: Cholecalciferol; neurologische Entwicklungsbeurteilungen; longitudinale Nachverfolgung; Schwangerschaft; Nachkommen; Gesundheitsergebnisse bei Müttern
Keywords: cholecalciferol; neurodevelopmental assessments; longitudinal follow-up; pregnancy; offspring; maternal health outcomes

  • In dieser Studie wurden schwangere Frauen zufällig aufgeteilt, um täglich 400 (Standarddosis), 2000 oder 4000 IE VitD3 zu erhalten.
  • Die Kinder wurden dann im Alter von 3-5 Jahren auf ihre neurologische Entwicklung mit dem Brigance Screening* getestet.
  • Die 25(OH)D-Konzentration wurde bei der Geburt und im Alter von 3-5 Jahren gemessen.
  • Die Beziehung zwischen den Brigance-Werten und 25(OH)D sowie den Brigance-Werten und dem Genotyp des Vitamin-D-bindenden-Proteins (VDBP) wurde untersucht.
  • South Carolina hat eine höhere Sonneneinstrahlung als Deutschland, daher ist das Niveau der Vitamin-D-Spiegel generell besser.
  •   400 E Vitamin D = Vitamin-D-Spiegel 32,5 ng/ml
  • 2000 E Vitamin D = Vitamin-D-Spiegel 40,2 ng/ml
  • 4000 E Vitamin D = Vitamin-D-Spiegel 44,7 ng/ml 
  • Höhere Vitamin-D-Spiegel zum Zeitpunkt des Tests zeigten eine bessere Gesamtleistung bei neurologischen Tests der Kinder, gemessen am Brigance Quotienten (B = 0,208, p = 0,049).
  • Die Ergebnisse wurden weiter in Teil-Scores unterteilt.
  • Kinder, deren Mütter 2000 IE/Tag erhielten, schnitten im Brigance Sprachkomponente-Test besser ab als die Standarddosis-Gruppe (B = 4,667, p = 0,044).
  • Die Kinder mit den Genotypen Gc1f-1s oder Gc1f-2 schnitten im Brigance akademischen Teil höher ab (B = 9,993, p < 0,001) und niedriger im Brigance Sprachteil im Vergleich zum 1f1f-Genotyp (B = -9,313, p < 0,001).
  • Kinder mit den Genotypen Gc1s-1s, Gc1s-2 oder Gc2-2 schnitten ebenfalls niedriger ab als der Gc1f-1f-Genotyp (B = -6,757, p = 0,003).

In Zusammenfassung zeigen unsere Ergebnisse Folgendes:

  • Höhere Vitamin-D-Spiegel bei Kindern in der frühen Kindheit sind mit besseren Ergebnissen bei neurologischen Tests verbunden.
  • Mütter, die während der Schwangerschaft mehr Vitamin D eingenommen haben und höhere Vitamin-D-Spiegel hatten, hatten Kinder mit einer besseren Sprachentwicklung.
  • Es scheint, dass verschiedene genetische Varianten Einfluss auf verschiedene Aspekte der Entwicklung haben können.
  • Kinder mit den Genotypen Gc1f1s oder Gc1f2 schnitten in schulischen Tests besser ab, hatten aber Schwierigkeiten in der Sprachentwicklung.
  • Diese Ergebnisse betonen die Bedeutung ausreichender Vitamin-D-Versorgung in der frühen Kindheit.
  • Sie unterstützen die Idee, dass höhere Vitamin-D-Dosen in der Schwangerschaft nützlich sein könnten.
  • Wir sollten auch weiterhin erforschen, wie Genetik in der Beziehung zwischen Vitamin-D-Status und Entwicklung eine Rolle spielt.
MEDIZINGESCHICHTE: Wie im Nationalsozialismus gute Konzepte der Prävention zerstört wurden



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus dem Beitrag von Wolfgang Kirchhoff (Autor): "Beispiele sozialmedizinischer Entwicklungstendenzen ..." erschienen im Sammelband: "25 Jahre "Medizin und Judentum: Rückblicke – Resultate - Reflexionen" von Caris-Petra Heidel (Herausgeber)

2023-10-04

Gibt es in Deutschland ein historisches Beispiel dafür, dass wirkungsvolle Konzepte zur Prävention von Krankheiten bewusst zerstört wurden?

Referat von Teilen des Beitrags von Dr. Wolfgang Kirchhoff, Marburg

Nachdem die Kariesmorbidität als schichtenspezifisch auftretende Erkrankungsform erstmals nachgewiesen werden konnte, wurde in der Mitte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die Anstellung von Schulzahnärzten im Rahmen staatlicher Schulzahnpflege gefordert. Ernst Jessen (1859–1933) führte 1885 in der Straßburger Universität kostenlose Behandlungen von Volksschülern durch. Die Entwicklung der sozialen Zahnheilkunde in Deutschland ist eng mit Zahnärzten jüdischer Abstammung verbunden, besonders im Bereich der Prävention und Frühbehandlung bei Kindern und Jugendlichen. Grundsätzlich muss bei diesen Protagonisten die sozialethische Verpflichtung zur Herstellung gesellschaftlicher Chancengleichheit für eine rechtsverbindliche Gesundheitsversorgung der Bevölkerung angenommen werden. 

Alfred Cohn (1881–1970) veröffentlichte 1922 einen Leitfaden zum Studium der sozialen Zahnheilkunde. 1929 gab es viele Schulzahnpflegestätten und Schulzahnkliniken in Deutschland. Über 50 Prozent der Kinder und Jugendlichen wurden von der Schulzahnpflege erfasst. Alfred Kantorowicz arbeitete effektiv mit dem kostenlosen „Bonner System“ in einer Schulzahnklinik in Bonn. Er publizierte über soziale und organisatorische Gesichtspunkte der Sanierung der Schuljugend. Er erreichte hohe Sanierungsraten mit Schulzahnärzten. 

Da die Gesundheitsversorgung eine ökonomische Basis benötigt, gab es Verteilungskämpfe. Die Zahnarztpraxen wurden als Konkurrenz betrachtet. 1933 verschleppten die Nazis Alfred Kantorowicz in ein Konzentrationslager wegen seiner politischen und jüdischen Herkunft. Er konnte jedoch in die Türkei fliehen. In Nazi-Deutschland wurde die soziale Zahnheilkunde vernachlässigt.

Nach dem Krieg, in der BRD, gab es keine größeren Veränderungen im System der Schulzahnpflege. Die Gesundheitsämter, beeinflusst durch nationalsozialistisches Gedankengut, blieben in ihren alten Strukturen. In den Schulen wurde die Zahngesundheit der Schüler statistisch erfasst, aber es gab oft keine therapeutischen Konsequenzen.

Die Überschaubarkeit der zahnmedizinischen Krankheitsbilder ermöglicht es, die Versorgungsdefizite statistisch leichter zu erfassen als in anderen medizinischen Bereichen. Trotzdem blieben viele zahnmedizinische Probleme unbehandelt, wie eine Studie der WHO 1973 zeigte, in der westdeutsche 14-Jährige im internationalen Vergleich den höchsten Anteil unbehandelter kariöser Zähne hatten.
 

  • Der Nationalsozialismus zerstörte mit dem Judentum auch die von jüdischen Ärzten aufgebaute Prävention gegen Karies bei Schülern.
  • Eine kommerziell orientierte Zahnärzteschaft hatte an diesen präventiven Konzepten kein Interesse.
  • In der Nachkriegszeit der BRD hatte der Schulzahnarzt im Unterschied zur Weimarer Republik keine therapeutischen Kompetenzen mehr.
  • Die gut belegte These: Die schlechten Zähne bei der Jugend der Nachkriegszeit steht in historischer Beziehung zum Holocaust.
Prof. "SUNIL" empfiehlt von Vitamin-D-Spiegel 40-90 ng/ml



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Wimalawansa, Sunil. (2023). Improving Clinical Outcomes by Maintaining Vitamin D Sufficiency. Quelle: Scholarly Community Encyclopedia [https://encyclopedia.pub/entry/49556](https://encyclopedia.pub/entry/49556)

2023-09-01

Kosten und Nutzen der Vitamin D-Therapie
Einleitung
    - Behandlung von Vitamin D-Mangel kostet weniger als 0,01% eines eintägigen Krankenhausaufenthaltes.

Weltweite Prävalenz von Vitamin D-Mangel
    - Trotz der Kostenvorteile bleibt der Vitamin D-Mangel weltweit weit verbreitet.

Vitamin D-Mangel und COVID-19
    - Ein deutlicher Vitamin D-Mangel war bei den meisten Todesfällen durch COVID-19 zu beobachten.

Überraschende Haltung der Gesundheitsbehörden
    - Das Fehlen einer Richtlinie zur Verwendung von Vitamin D als ergänzende Therapie war erstaunlich.

Vorteile hoher Serum 25(OH)D Konzentrationen
    - Daten bestätigen, dass das Halten der Serum 25(OH)D Konzentrationen über 50 ng/mL (und über 40 ng/mL in der Bevölkerung) das Risiko von Gemeinschaftsausbrüchen und Autoimmunerkrankungen reduziert.

Erreichung optimaler Konzentrationen
    - Das Erreichen solcher Konzentrationen bei 97,5% der Menschen ist möglich durch tägliche sichere Sonneneinstrahlung (außer in Ländern weit weg vom Äquator im Winter) oder durch die Einnahme von 5.000 bis 8.000 IU Vitamin D Ergänzungen täglich.

Besondere Anforderungen an die Vitamin D-Aufnahme
    - Personen mit gastrointestinaler Malabsorption, Fettleibigkeit oder solche, die Medikamente einnehmen, die den Katabolismus von Vitamin D erhöhen, und einige spezifische Erkrankungen erfordern eine viel höhere Zufuhr.

Schlussfolgerung und Zweck des Textes
    - Der Text bewertet die Dosen und Verabreichung von Vitamin D, die für bessere klinische Ergebnisse in Bezug auf Krankheitsprävention und -behandlung notwendig sind.

Der Original-Text zeigt eine Grafik (Fig. 1), welcher Vitamin-D-Spiegel für die verschiedenen Indkationen mindestens erforderlich sind:

40 ng/ml sind nötig als Einfluss auf: 
Metabolische Syndrom, Übergewicht, entzündliche Darmerkrankung, Herzkreislauferkrankungen, Sterblichkeit allgemein

50 ng/ml sind nötig als Einfluss auf: 
Immunsystem, Blutvergiftung, Sepsis, COVID-19-Abwehr, Diabetes, mellitus, Krebserkrankung, Sterblichkeit allgemein

mehr als 80 ng/ml sind nötig als Einfluss auf: 
Kopfschmerzanfälle vom Cluster Typ, Psoriasis, Multiple Sklerose, Autoimmunerkrankungen, Schlafstörungen
 

Auf tropischem Vitamin-D-Spiegel ist der Entzündungs-Indikator der LEUKOZYTEN-Zahl signifikant rückläufig



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie. http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.16611.94242

2023-06-04
  • Kommt es bei steigendem Vitamin-D-Spiegel zu "Entzündungen"?
  • Solche Behauptungen wurden bereits verbreitet, um dem Vitamin D zu schaden.
  • Wir benötigen zur Klärung eine Studie, die den reaktivsten Parameter der Entzündung, die Leukozyten in den Blick nimmt
  • Wir präsentieren hier unsere Studie, die mehr als 3000 Datenpaare aufweist.
  • Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
  • Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
  • Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anleitung.
  • Daher finden sich im geprüften Patientenkollektiv auch solche mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml.
  • Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
  • Anzahl solcher Datensätze: n= 3087
  • Vitamin-D-Spiegel von 5 bis 370 ng/ml
  • Die Grundgesamtheit der Patienten wird an anderer Stelle präsentiert: www.VitaminDService.de/Verteilung
  • Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], Leukozyten [Tausend/µl]
  • Punktwolke mit linearer Regression und R^2-Wert.
  • Statistik: Python Paket SciPy nach der Methode der Chi-Quadrat-Verteilung für eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 %
  • fallende Linie der linearen Regression:
  • negative Korrelation
  • der klassische Problem-Indikator für Entzündungen "Leukozyten" sinkt bei steigendem Vitamin-D-Spiegel.
  • hoch signifikant 
  • p = 0,00011
  • Eine eindeutig verminderte Leukozyten-Zahl bei höheren Vitamin-D-Spiegeln.
  • Der Nutzen der Vitamin-D-Therapie bei Entzündungen ist sehr wahrscheinlich.
  • Zum einen ist eine effektivere Bekämpfung der Ursachen einer Entzündungsreaktion anzunehmen.
  • Zum anderen ist ein effektiver Schutz gegen überschießende Entzündungen anzunehmen.
  • Das sind auch die Effekte, die bereits bei einer Infektion durch CORONA-Viren beschrieben wurden.

Fazit:

  • Der gute Einfluss des Vitamin D auf Entzündungen ist offensichtlich.
Hohe Glucose über 120 mg/dl war bei Vitamin-D-Spiegeln bis 150 ng/ml signifikant seltener



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie in Deutsch DOI: 10.13140/RG.2.2.21645.10728

2023-06-04
  • "Im Winter sparsam, im Sommer freigiebig." Dies haben wir bereits als Winter/ Sommer-Phänomen des Stoffwechsels thematisiert.
  • In Zeiten des Hungers kann die Bescheidenheit der Muskulatur im Zuckerverbrauch Leben retten: Insulinresistenz als Strategie!
  • Ein Vitamin-D-Mangel (Winter) müsste dann mit hohem Zucker einhergehen, ein hoher Vitamin-D-Spiegel (Sommer) mit tieferen.
  • Diese Frage wurde von uns untersucht. 
  • Anzahl der Datensätze: 218
  • Filterung von Daten, die einen erhöhten Wert der Glucose zeigen: Glucose > 120 mg/dl
  • Datenpaare (X;Y) = (Vitamin-D-Spiegel; Glucose)
  • Zeitraum: aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
  • Patienten einer Hausarztpraxis
  • Darunter zahlreiche Patienten, die eine hochdosierte Behandlung mit Vitamin D nach ärztlicher Anweisung praktizieren.
  • Lineare Regressionskurve
  • Python Statistik Paket SciPy zur Bewertung der Signifikanz
  • Die Berechnung erfolgte mit der typischen Irrtums-Wahrscheinlichkeit von weniger als 5 %
  • Die Punktwolke zeigt eine fallende Tendenz hin zu höheren Vitamin-D-Spiegeln.
  • Die Betrachtung fokussiert sich hier auf den Bereich Glucose im Serum oberhalb von 120 mg/dl.
  • Daher kommen keine Glucosewerte. unterhalb von 120 mg/dl zur Darstellung.
  • Die lineare Regression zeigt die negative Korrelation.
  • R^2 = 0.0134
  • Hohe Vitamin-D-Spiegel "Sommer" bedeuten weniger pathologische Glucose-Werte über 120 mg/dl.
  • Einige Datenpaare gaben Auskunft über den Vitamin-D-Spiegel bis 150 ng/ml, einer sogar darüber.
  • Die Punktwolke bildet einen Keil, der bei hohen Vitamin-D-Spiegeln weniger hohe Zuckerwerte hat.
  • Signifikant p< 0,038 (...weil keiner als 0,05)
  • Eine Schädlichkeit des Vitamin-D-Spiegels für den Glucose-Stoffwechsel kann daher verworfen werden.
  • Die Linie der Grafik belegt ein Sinken der Wolke hoher Zuckerwerte beim Übergang zu höheren Vitamin-D-Spiegeln.
  • Die Steigerung des Vitamin-D-Spiegels ist statistisch mit einem Rückgang des Blutzuckers um 20 ng/ml verbunden.
  • Das entspricht in etwa einem Hba1c von einem Prozent-Punkt.

Eine Anhebung des Vitamin-D-Spiegels ist daher unproblematisch für die Diabetes-Therapie und könnte sogar Vorteile bieten.
Der www.VitaminDSimulator.de ®  erlaubt eine individuelle Steuerung des Vitamin-D-Spiegels.

 

Bessere Balance beim Cholesterin bei tropischem Vitamin-D-Spiegel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie. http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.16769.22887

2023-05-14
  • Viele Menschen fragen sich: "Was geschieht mit meinen Laborwerten, wenn der Vitamin-D-Spiegel steigt?"
  • In dieser Studie fokussieren wir uns auf die Frage, was mit dem LDL/ HDL -Quotienten geschieht, dem bekannten Problemsignal.
  • Auch wenn es beim LDL das Problem der falschen Normgrenzen gibt, so ist doch ein niedriges LDL/HDL-Verhältnis unstrittig.
  • Bislang gibt es noch keine größere Studie mit Patienten die einen Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml haben: im tropischen Bereich.
  • Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
  • Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
  • Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anleitung.
  • Daher finden sich im geprüften Patientenkollektiv auch solche mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml.
  • Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
  • Anzahl solcher Datensätze: n= 543
  • Vitamin-D-Spiegel von 5 bis 180 ng/ml
  • Die Grundgesamtheit der Patienten wird an anderer Stelle präsentiert: www.VitaminDService.de/Verteilung
  • Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], LDL/HDL-Quotient [einheitslos]
  • Punktwolke mit linearer Regression und R^2-Wert.
  • Statistik: Python Paket SciPy nach der Methode der Chi-Quadrat-Verteilung für eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 %
  • fallende Linie der linearen Regression:
  • negative Korrelation
  • der klassische Problem-Indikator des Cholesterin-Stoffwechsels "LDL/HDL" sinkt bei steigendem Vitamin-D-Spiegel.
  • hoch signifikant 
  • p = 0,0002
  • Eine eindeutig verbesserte Balance des LDL/HDL-Quotienten bei höheren Vitamin-D-Spiegeln.
  • Der Nutzen der Vitamin-D-Therapie bei Cholesterin-assoziierten Erkrankungen ist sehr wahrscheinlich.
  • Aus anderen Arbeiten ist bekannt, das Vitamin D vor der Nebenwirkungen der Myalgie (Muskelschmerzen) bei Anwendung der CSE-Hemmer (= Cholesterinsenkende Mittel) schützt.
  • Vor einer Gabe eines Statins sollte daher zunächst eine Korrektur des Vitamin-D-Spiegels auf tropische Werte bevorzugt werden.

Fazit:
Der gute Einfluss des Vitamin D auf die Balance des Cholesterin-Stoffwechsels ist offensichtlich.
Hinzu kommt der Schutz vor den gravierenden Nebenwirkungen, der so oft ganz ohne klare Indikation eingesetzten Cholesterin-Senker.
 

3 Jahre mit 3923 Messungen des Vitamin-D-Spiegels unserer Patienten zeigen, dass die Hälfte über 51 ng/ml liegt



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.18446.95045

2023-05-13
  • Welche Möglichkeit hat eine hausärztliche Praxis angesichts des landesweiten Vitamin-D-Mangels?
  • Wie sieht das Ergebnis aus, wenn eine Praxis die aktive Verbesserung des persönlichen Vitamin-D-Spiegels seit 10 Jahren anbietet?
  • Ist dieses Patienten-Kollektiv geeignet, um Nutzen und Risiken steigender Vitamin-D-Spiegel zu untersuchen?
  • Wie war die VERTEILUNG der Messwerte über die Skala des Vitamin-D-Spiegels?
  • eigene Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
  • Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
  • Das dargestellte Patientengut ist weder gefiltert, noch selektiert.
  • Sowohl die Erstdiagnose eines Vitamin-D-Mangels als auch Verlaufskontrollen sind vertreten.
  • Zahlreiche Patienten haben unter ärztlicher Anleitung hochdosiert Vitamin D eingenommen.
  • n= 3923
  • Für jeden Vitamin-D-Spiegel [3 .... 390 ng/ml] zeigt jeweils eine vertikale Linie die Anzahl der Messungen mit diesem Ergebnis.
  • Es resultiert eine Häufigkeits-Verteilungskurve
  • Die Daten sind ungefiltert.
  • 3923 gemessene Vitamin-D-Spiegel von 4 bis 366 ng/ml
  • Die Datenmenge lässt sich an der Stelle 51 ng/ml in zwei gleich große Hälften teilen.
  • Der Median der Messwerte ist 51 ng/ml.
  • 1964 Messungen liegen unter 51 ng/ml, 1964 Messungen liegen darüber.
  • Die häufigsten Vitamin-D-Spiegel sind bei etwa 30 ng/ml zu verzeichnen.
  • Die Glockenkurve hat eine "links-Schräge".
  • Nach rechts läuft die Kurve flach aus.
  • Oberhalb von 150 ng/ml finden sich nur noch vereinzelte Werte.
  • Nach links ist die Glockenform wie abgeschnitten.
  • Die natürliche Oszillation der Häufigkeit spricht für die Wertigkeit des Messverfahrens.
  • Unser Datenbestand zeigt für 3 Jahre mehr als 3900 Messungen.
  • Anders als in anderen Populationen endet die Verteilung nicht bei 50 ng/ml, sondern die Hälfte der Messungen liegt darüber.
  • Somit ist das hier dokumentierte Kollektiv für die eingehende Untersuchung der Effekte von Vitamin-D-Spiegeln bis 150 ng/ml geeignet.
  • Wir haben bereits Statistiken erstellt, die belegen dass unsere Patienten bezüglich Kreatinin, Calcium etc. keine erhöhten Risiken tragen.
  • Im Gegenteil konnte gezeigt werden, dass der Zucker- und Cholesterin-Stoffwechsel sich im günstigen Sinne entwickelt hat.

Fazit:

  • Durch konsequente hausärztliche Versorgung haben 50 % einen Vitamin-D-Spiegel  von mehr als 51 ng/ml erlangt.
  • Die Größe des Kollektivs ist besonders interessant für die Beurteilung der Effekte des Vitamin-D-Spiegels oberhalb von 50 ng/ml.
  • Wie haben die übrigen Laborwerte dieser Patienten reagiert?
  • Wir verweisen auf die günstigen Auswirkungen: HDL steigt, AP sinkt, die Insulin-Resistenz sinkt, Kreatinin und Calcium sind unverändert.*

Orientierung:

  • Bisher gibt es weltweit keine derart umfangreiche Studie mit tausenden von Datensätzen, die sich mit diesen Fragen befasst hat.
  • Die Sicherheit des Vitamin D ist erwiesen, darüber hinaus auch die vorteilhaften Effekte für Zucker- und Cholesterin-Stoffwechsel.
  • Der große "Haufen" der Menschen, die zuvor in der Problemzone von 0 -30 ng/ml Vitamin D lagen wurde zum Teil verlagert.
  • Es ist also möglich, die Menschen aus einer "Winterzone" in eine vorteilhafte "Urlaubszone" zu bringen. 

Lennestadt, im Juni 2023

* Die Beiträge dazu finden sich in der www.VitaminDZeitung.de

identische Adresse: www.vitaminDJournal.de
 

Vitamin-D-Spiegel bis 200 ng/ml belegen mit fallenden AP-Werten eine bessere KNOCHENGESUNDHEIT



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt Original-Studie. http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.19285.81129

2023-05-09
  • Viele Menschen fragen sich: "Was geschieht mit meinen Laborwerten, wenn der Vitamin-D-Spiegel ansteigt?"
  • In dieser Studie fokussieren wir uns auf die Frage, was geschieht, wenn es mit den die Knochen Problem gibt: Osteoporose und Arthrose.
  • Ein schnell verfügbares Maß für eine Störung im Knochen ist der Laborwert "AP", sofern es keine Krankheit der Leber gibt.
  • Bislang gibt es noch keine größere Studie mit Patienten, die einen Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml haben: der tropische Bereich.
  • Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
  • Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
  • Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anweisung
  • Daher finden sich hier mehr Patienten mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml.
  • Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
  • n= 396
  • Vitamin-D-Spiegel von 5 bis 200 ng/ml
  • fokussiert auf Patienten mit pathologischen (= krankhaften) AP-Werten: oberhalb einer AP von 100 U/l
  • Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], AP [U/l]
  • Punktwolke
  • Statistik: Python Paket SciPy nach der Methode der Chi-Quadrat-Verteilung für eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 %
  • Die Mehrzahl der Patienten verteilten sich auf Vitamin-D-Spiegel  bis etwa 150 ng/ml.
  • Einige Werte des Vitamin-D-Spiegels lagen im Bereich von 150 bis 200 ng/ml.
  • Fallende Linie:
  • Es zeigte sich ein besserer Wert für die AP (alkalische Phosphatase) bei höheren Vitamin-D-Spiegeln.
  • Der Rückgang des AP-Wertes ("Knochen-Enzym") bei hohen Vitamin-D-Spiegeln war hoch signifikant.
  • p = 0,00093
  • Fallende (schwarze) Linie der linearen Regression
  • die Grafik fokussiert auf AP-Werte oberhalb von 100 U/l: Patienten, die eine Störung aufweisen.
  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 10 ng/ml ist die durchschnittliche AP etwa 160 U/l
  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 150 ng/ml ist die durchschnittliche AP etwa 120 U/l
  • Die AP ist ein Enzym, das sowohl aus dem Knochen als auch aus der Leber stammt.
  • Eine Erhöhung kann daher Zeichen von Knochen oder Leber-Problemen sein.
  • Leberprobleme sind vergleichsweise selten.
  • Daher kann der Rückgang im Bereich höherer Werte im Wesentlichen einer Besserung des Knochens zugeschrieben werden.
  • Fallende Werte der AP sind ein gutes Zeichen für eine Knochenheilung oder den Rückgang von Osteoporose und Arthrose.

Fazit:
Ein tropischer Vitamin-D-Spiegel steht daher im Zusammenhang mit der Ausheilung von Knochenschäden.
Hohe Vitamin-D-Spiegel sind signifikant mit einem günstigen Einfluss auf den Knochen verbunden.

 

Signifikant bessere HDL-Werte bei höheren Vitamin-D-Spiegeln bis 150 ng/ml



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie. http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.31265.79201

2023-05-09
  • Viele Menschen fragen sich: "Was geschieht mit meinen Laborwerten, wenn der Vitamin-D-Spiegel ansteigt?"
  • In dieser Studie fokussieren wir uns auf die Frage, was mit dem HDL-Cholesterin geschieht.
  • Ein hohes HDL ist allgemein als Schutzfaktor für die arteriellen Blutgefäße anerkannt.
  • Bislang gibt es noch keine größere Studie mit Patienten aus dem tropischen Bereich des Vitamin-D-Spiegels oberhalb von 50 ng/ml.
  • Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
  • Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
  • Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anweisung
  • Daher finden sich hier mehr Patienten mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel 
  • Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
  • n= 810 
  • Vitamin-D-Spiegel bis 160 ng/ml
  • Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], HDL-Cholesterin [mg/dl]
  • Punktwolke
  • Statistik: Python Paket SciPy nach der Methode der Chi-Quadrat-Verteilung für eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 %
  • 810 Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel zwischen etwa 5 ng/ml bis etwa 150 ng/ml
  • Alle Bereiche des Vitamin-D-Spiegels sind angemessen repräsentiert, wie die Punktwolke zeigt.
  • Höhere Vitamin-D-Spiegel  gehen mit höherem HDL-Cholesterin einher.
  • Der Zusammenhang ist statistisch hoch signifikant.
  • p = 0,000026
  • Ein positiver Einfluss der Gabe von Vitamin D auf das HDL ist anzunehmen.
  • Das Problem für Patienten mit niedrigem HDL ist, dass es praktisch keine medikamentösen Optionen zur Therapie gibt.
  • Chlolesterin-Senker verschärfen oft das Problem, weil sie auch das nützliche HDL senken und damit schaden.
  • Die Vitamin-D-Therapie ist vermutlich die erste medikamentöse Option zur Verbesserung des HDL.
  • Patienten der Kardiologie und Gefäßchirurgie werden vermutlich von einem tropischen Vitamin-D-Spiegel profitieren. 
  • Eine prospektive Studie sollte die individuelle Dosisierung des Vitamin D mit dem www.VitaminDSimulator.de ® nutzen.
  • Ein tropischer Vitamin-D-Spiegel  von 90 ng/ml kann jetzt empfohlen werden.
Signifikant geringere InsulinResistenz (gemäß TyG-Index) bei höheren Vitamin-D-Spiegeln bis 200 ng/ml



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie. http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.24318.97606

2023-05-09
  • Viele Menschen fragen sich: "Was geschieht mit meinen Laborwerten, wenn der Vitamin-D-Spiegel ansteigt?"
  • In dieser Studie fokussieren wir uns auf die Frage, was mit dem Zuckerstoffwechsel geschieht.
  • Ein hoher Blutzucker (Glucose) und ein hoher Triglycerid-Wert ist Maß für die Probleme beim Diabetes mellitus Typ 2.
  • Bislang gibt es noch keine größere Studie mit Patienten aus dem tropischen Bereich des Vitamin-D-Spiegels oberhalb von 50 ng/ml.
  • Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
  • Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
  • Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anweisung
  • Daher finden sich hier mehr Patienten mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel 
  • Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
  • n= 844
  • Vitamin-D-Spiegel bis 210 ng/ml
  • Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], Tyg-Index [ohne Einheit]
  • Punktwolke
  • Statistik: Python Paket SciPy nach der Methode der Chi-Quadrat-Verteilung für eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 %
  • Die Mehrzahl der Patienten verteilten sich auf Vitamin-D-Spiegel  bis 150 ng/ml.
  • Einige Werte des Vitamin-D-Spiegels lagen bis 210 ng/ml.
  • Es zeigte sich ein besser Stoffwechsel bei höheren Vitamin-D-Spiegeln.
  • Der Tyg-Index ging hoch signifikant zurück.
  • p = 0,00005
  • Fallende Linie der linearen Regression
  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 10 ng/ml ist der TyG-Index etwa 5,8
  • Diesen Wert erreicht man z.B. bei einem Glucosewert von 126 in Verbindung mit einem Triglyceridwert von 126
  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 150 ng/ml ist der TyG-Index etwa 4,6
  • Diesen Wert erreicht man z.B. bei einem Glucosewert von 102 in Verbindung mit einem Triglyceridwert von 102
  • Der mittlere Einfluss des hohen Vitamin-D-Spiegels  auf den Glucose / Fett-Stoffwechsel ist daher günstig zu bewerten.
  • Eine Diskussion einer Benachteiligung für Diabetiker durch tropische Vitamin-D-Spiegel ist vom Tisch.
  • Im Gegenteil: die Unwirksamkeit des Insulin vermindert sich.
  • Der mit der gezeigten Linie verbundene Rückgang des TyG.-Index ruft nach einer Veranschaulichung. 
  • Beispielsweise nehmen wir einen vereinfachten Sonderfall, dass Blutzucker und Triglyceride (Fette) identisch hoch wären.
  • Dann wäre mit einem Rückgang der beiden Werte Blutzucker  und Triglyceride von 126 auf 102 mg/dl zu rechnen. 
  • Beim Langzeitwert wäre das ein Vorteil von 1,0, z.B: von Hba1c auf 7 auf 6 %

Eine Interventionsstudie, die den Nutzen des Vitamin D für die Behandlung des Diabetes erhärtet, sollte diese Kriterien erfüllen:

  • Ziel des Vitamin-D-Spiegels  bei 90 ng/ml +/- 20 ng/dl
  • Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels zu Beginn
  • individuelle Korrektur nach Körpergewicht mit dem www.VitaminDSimulator.de ®  
  • Verlaufskontrolle des Vitamin-D-Spiegels bis zum Ende der Studie.

Was sich hier so selbstverständlich anhört, wurde bislang noch von keiner einzigen Studie umgesetzt.
Besonders krasses Beispiel des unwissenschaftlichen Vorgehens ist die VITAL-Studie: kein Vitamin-D-Spiegel am Ende der Studie.

3199 Datensätze zeigen: Kein Nieren-Risiko unterhalb des Vitamin-D-Spiegels von 150 ng/ml





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.

2023-05-07
  • Viele Ärzte warnen vor einem Anstieg des Vitamin-D-Spiegels.
  • Eine Gefahr wird teilweise schon für Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 30 ng/ml genannt.
  • Was haben Menschen mit einem Vitamin-D-Spiegel nach einer "Hochdosis" von Vitamin D zu erwarten?
  • 3199 Datensätze schaffen jetzt Klarheit.
  • Anzahl der Datensätze: 3199
  • (X;Y) = (Vitamin-D-Spiegel ; Kreatinin)
  • Zeitraum: aus den Jahren 2020 + 2021 + 2023
  • Patienten einer Hausarztpraxis, Lennestadt, NRW
  • Darunter zahlreiche, die eine "hochdosierte" Behandlung mit Vitamin D praktizieren, unter ärztlicher Anweisung.
  • Daher finden sich hier mehr Patienten mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel 
  • "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen zu beobachten wäre.
  • Die lineare Regression zeigt eine horizontale Linie bei einem Wert von 0,9 Kreatinin [mg/dl].
  • In höheren Bereichen kommt es zu keinem pathologischen (krankhaften) Anstieg der Linie.
  • Auch ist keine vermehrte Streuung zu pathologischen Werten zu erkennen.
  • Die Masse der Punkte zeigt, dass es keine systematische Nieren-Problematik gibt.
  • Weder im Bereich von 30 - 90 ng/ml, noch im Bereich bis 150 ng/ml finden sich vermehrt hohe Kreatininwerte.
  • Wer zum Schaden der Bevölkerung systematisch falsche Nachrichten in Umlauf bringt, ist zu Recht zu kritisieren.
  • Man wird auch in Zukunft darauf achten müssen, wie oft sich das www.VitaminDMobbing.de über die "Gefährdung der Niere" noch wiederholt.
  • Die perfide Strategie zur Verbreitung von Angst vor Vitamin D nennt niemals die reale Grenze der angeblichen Gefahr: diffuse Angst!
  • Mit dieser Studie an über 3000 Datensätzen ist gezeigt, dass es im Bereich bis 150 ng/ml zu keiner systematischen Gefahr gekommen ist.
Vitamin-D-Spiegel bis 200 ng/ml waren NICHT mit höherem Serum-CALCIUM verbunden



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie. http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.26232.62724

2023-05-06
  • Es ist das falsche Mantra der überlasteten Ärzte, das da lautet: "Vitamin D führt zum gefährlichen Anstieg des Calcium!"
  • Was sagt die Wissenschaft? Wo sind die Studien dazu?
  • Das Institut Vitamin Delta präsentiert eine Studie mit relevanten Zahlen von Patienten (n = 257)
  • Beobachtet man bei höheren Vitamin-D-Spiegeln eine steigende Zahl von Patienten mit einem zu hohen Calcium?
  • Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
  • Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
  • Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anweisung
  • Daher finden sich hier mehr Patienten mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel 
  • Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
  • n= 257 mit einem Serum-Calcium über 2,60 mmol/l
  • Vitamin-D-Spiegel  bis 200 ng/ml
  • Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], Calcium [mmol/l]
  • Fokussiert auf Werte im (angeblichen) Problembereich oberhalb von 2,60 mmol/l
  • Ein Zusammenhang von Vitamin-D-Spiegel und steigendem Calcium-Problemen ist widerlegt.
  • Es gibt keine Häufung von hohen Calcium-Serumwerten bei hohen Vitamin-D-Spiegeln bis 210 ng/ml.
  • Im Gegenteil: die lineare Regressions-Kurve fällt sogar leicht ab!
  • Es gibt daher nicht einmal einen "Trend" zu vermehrtem Calcium-Anstieg im Bereich von Vitamin-D-Spiegel bis 210 ng/ml.
  • Es gibt keine Einwände gegen einen Vitamin-D-Spiegel bis 100 ng/ml.
  • Aus medizinischen Gründen kann ohne Risiken für das Calcium auch ein Vitamin-D-Spiegel bis 200 ng/ml unter fachlicher Begleitung erprobt werden.
  • Die parallel publizierte Studie zum Kreatinin belegt auch dort die Unbedenklichkeit.
  • Warnungen von "Nierenschäden" und "Calcium-Anstieg" sind daher bei Vitamin-D-Spiegeln bis 200 ng/ml unbegründet und veraltet.

Ebenfalls veraltet ist die "obere Normgrenze von 2,60 mmol/l für das Calcium im Serum.
Es ist die Zeit gekommen, den deutschen Sonderweg zu verlassen, der durch die Orientierung an einer Bevölkerung im Vitamin-D-Mangel erfolgte.
Andere Staaten in südlicheren Regionen (USA) geben hier 2,80 mmol/l Serum-Calcium als oberen Grenzwert an. 
 

KEINE NIERENPROBLEME bei hohen Vitamin-D-Spiegeln



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Original-Studie) http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.31200.25607

2023-04-23
  • Kann ein Vitamin-D-Spiegel über 40 ng/ml die Nieren gefährden?
  • Kommt es ab 40 ng/ml zu einem Anstieg des Nieren-Wertes "Serum-Kreatinin"?
  • Genau diese Aussagen werden immer wieder als Gerücht verbreitet, obwohl es der Erfahrung von Studien eindeutig widerspricht.
  • Mittlerweile verfügen wir über eine belastbare Sammlung von Daten.
  • Hier präsentiert das © Institut VitaminDelta eigene Daten von 2022.
  • Patienten einer Hausarzt-Praxis 
  • Zeitraum: 2022
  • Filter: Vitamin-D-Spiegel > 40 ng/ml
  • n = 347 
  • Punktwolke (Scatterplot) mit linearer Regresssionsgeraden
  • Kein signifikanter Zusammenhang von x und y-Achse: Vitamin-D-Spiegel und Kreatinin
  • R^2 = 0,0046
  • Die lineare Regression zeigt eine horizontale Linie: kein Zusammenhang
  • p = 0,1 - eine Assoziation wäre bei einem Wert unter 0,05 gegeben
  • Ein Zusammenhang zwischen den beiden Parametern ist nicht gegeben.
  • Patienten mit einem höheren Vitamin-D-Spiegel bis hin zu 160 ng/ml zeigten keine höheren Nierenwerte.
  • Leider werden seit langem mit propagandistischem Eifer regelmäßig Irreführungen über Vitamin D verbreitet.
  • Die Aufstellung des www.VitaminDMobbing.de zeigt, dass es hauptsächlich 4 irreführende Aussagen sind, die ständig wiederholt werden.
  • Eine davon ist die "Warnung von Nierenschäden", was Gegenstand einer dauerhaften wissenschaftlichen Wette ist: www.vitaminDWette.de
  • Jetzt zeigen die Daten von 347 Hausarzt-Patienten den Beleg dafür, dass Vitamin-D-Spiegel von 40 - 160 ng/ml keine Gefahr darstellen.

Warum wird so viel Energie in Lügengeschichten gesteckt?
"Hohe Vitamin-D-Spiegel" sind eine "ökonomische Gefahr" für verschiedene Geschäftsmodelle der Medizin.
Unsere Studie hat gezeigt, dass die eigentliche Gefahr an der anderen Seite droht: Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml:
www.VitaminDService.de/Zittermann

Mehr über die Untätigkeit
www.vitaminDLeugner.de

Intoxikation - ab 300 ng/ml möglich
Natürlich gibt es auch Intoxikationen bei einem Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 300 ng/ml.
Dies ist ein anderes Thema und wird hier eingehend besprochen:
https://www.vitamindservice.de/node/6283
 

Den Mode-Begriff der WORK-LIFE-BALANCE mit anderen Augen sehen





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, (Original-Studie)

2023-04-06
  • "Achte auf Deine Work-Life-Balance!", das ist meist gleichbedeutend mit: "Du arbeitest zu viel!"
  • Regelmäßig wird der Begriff dazu benutzt, die Rolle des "Quiet Quitter" zu begründen: "So wenig wie möglich tun."
  • Dabei werden die möglichen Erfolge einer selbst gewählten Aufgabe ausgeblendet: die geglückte Selbstverwirklichung.
  • Die alltägliche manipulative Macht des komplexen Begriffes der "Work-Life-Balance" bedarf einer kritischen Überprüfung.

Warum findet sich diese Auseinandersetzung hier in der www.VitaminDZeitung.de ?

  • In unserer Welt der medizinischen Versorgung sind wir mit fehlenden Mitteln konfrontiert:
  • Weniger Personal, mehr Patienten, kleinere Budgets in der Basisversorgung, steigende Preise für Technik und Pharmazie.
  • Die Stimmung ist oft "schlecht" und viele haben sich bereits leise abgewendet, sie arbeiten lieber an einer "besseren work-life-balance".
  • In dieser angespannten Lage erscheint vielen "die zusätzliche Beschäftigung mit Vitamin D" als Überforderung.

Daher ist es für uns alle sinnvoll, sich mit dieser Neuauflage des "Dienstes nach Vorschrift" unter neuem Etikett näher zu befassen!

  • Die bisherige Verwendung des Begriffes der "WORK-LIFE-BALANCE" erzeugt eine Frontstellung zwischen Arbeit und Freizeit.
  • Die Stimmung ist wie bei einem Schachspiel gegen sich selbst: Man wird die Rolle des Verlierers niemals los.
  • Für ein steigendes Maß an Arbeit in diesem bipolaren Modell gibt es den Begriff des "BURN-OUT".
  • Doch es gibt berechtigte Zweifel an diesen Gewohnheiten des Denkens. 

Das dürfte es gar nicht geben:

  • Wie kann es sein, dass ein steigendes Maß an Freizeit oft zu mehr Unzufriedenheit und Krankheit führt?
  • Wie kann es sein, dass nach dem Wochenende oft mehr Menschen krank sind als nach einer Arbeitswoche?
  • Analyse mit dem 4-Felder-Design
  • Sensorik & Motorik.  
  • Output  & Input-Bereiche
  • Die 4 Felder ergeben sich als Matrix der Begriffspaare: 
  • sensorisch/motorisch und Output/Input 
  • Mehr: www.4FD.org

Die sensorisch-motorische Überprüfung des Begriffs: "Work-Life-Balance"

  • Der Mensch benötigt eine balancierte sensorische Welt und ebenso eine balancierte motorische Welt.
  • Die simple Konfrontation der sensorischen Welt des "LIFE" mit der motorischen "WORK"-Zone ist legitim, doch verkürzt.
  • Das Glück des Menschen und seine Zufriedenheit ist keineswegs durch "weniger Arbeit" garantiert.
  • Im Gegenteil begünstigt generell ein Mangel an Betätigung eine depressive Stimmung.

Der neue "mathematische" Ansatz

  • (Work + Life) Balance = ...
  • ... kann als mathematischer Term aufgefasst werden.
  • Die Auflösung:
  • (Work + Life) Balance = Work * Balance + Life * Balance

Die Grafik demonstriert "work-Balance" und "Life-Balance"

  • Zentral ist eine volle und eine leere Sanduhr abgebildet: es geht um die Einteilung der Zeit.
  • Links ist der Bereich "LIFE" - Freizeit
  • Rechts findet sich der Bereich "WORK" - Arbeit
  • Die unteren Felder tragen die Aufschrift "Input", die oberen beiden die Aufschrift "Output"

Linke Seite: "LIFE"
Der "LIFE" -Bereich zeigt den menschlichen Wunsch nach Sinneseindrücken.
OBEN: Der OUTPUT-Bereich thematisiert die Orientierung in der inneren und der äußeren Welt.
UNTEN: Der INPUT-Bereich thematisiert den TV-Konsum und die Ernährung.

Der Begriff der LIFE-BALANCE wird 3 x benötigt:

  • OBEN: Die nötige LIFE-BALANCE zwischen "zu viel" und "zu wenig" bei der Beschäftigung mit der INNEREN und ÄUSSEREN Welt.
  • UNTEN: Die nötige LIFE-BALANCE zwischen "zu viel" und "zu wenig" bei der ERNÄHRUNG und beim MEDIEN-Konsum.
  • OBEN / UNTEN: Die LIFE-BALANCE zwischen dem Aufwand für die ORIENTIERUNG einerseits und dem Bedarf an NAHRUNG andererseits.

Die Gefahren innerhalb der "LIFE"-Zone:

  • OBEN: Die Gefahr einer schlecht balancierten Orientierung in der INNEREN oder die ÄUSSERE Welt: Ich weiss immer/nie, was ich will. Ich verstehe die Welt immer/nie.
  • UNTEN: Die Gefahr von zu viel/wenig bei Medien und Nahrung: Zu viel/wenig Informationen! Zu viel/wenig Nahrung.
  • OBEN/UNTEN: Die Gefahr dass wegen Fragen nach der Orientierung die Nahrung vernachlässigt wird.
  • UNTEN/OBEN: Die Gefahr dass wegen Fragen nach der Nahrung die Orientierung vernachlässigt wird.

RECHTE Seite: "WORK"
Der "WORK" -Bereich zeigt den menschlichen Wunsch nach Wirksamkeit.
OBEN: Der OUTPUT-Bereich thematisiert die Produktivität: eine reife WEINREBE als "Frucht" der Arbeit und ein GEMÄLDE.
UNTEN: Der INPUT-Bereich thematisiert die Arbeitsorganisation: ein TERMINKALENDER und ein NOTIZBUCH. 

Der Begriff der WORK-BALANCE wird 3 x benötigt:

  • OBEN: Die Balance zwischen "zu viel" und "zu wenig" Qualität bei der PRODUKTIVITÄT.
  • UNTEN: Die Balance zwischen "zu viel" und "zu wenig" bei ORGANISATION der Arbeit.
  • OBEN / UNTEN: Die Balance zwischen der PRODUKTIVITÄT einerseits und der ORGANISATION andererseits.

Die Gefahren innerhalb der "WORK"-Zone:

  • OBEN: Die Gefahr einer schlecht balancierten PRODUKTIVITÄT: Zu viel oder zu wenig produziert.
  • UNTEN: Die Gefahr einer schlecht balancierten ORGANISATION der Arbeit: Zu viel oder zu wenig organisiert.
  • OBEN/UNTEN: Die Gefahr dass wegen der Produktion die Organisation vernachlässigt wird. 
  • UNTEN/OBEN: Die Gefahr dass wegen der Organisation die Produktion vernachlässigt wird. 

Die originelle Wahrnehmung

  • Somit wird die Balance nicht mehr suggestiv auf eine destruktive Konfrontation "Freizeit statt Arbeit" fokussiert.
  • Eine solche Fokussierung raubt den Menschen die Ambition, sich selbst zu verwirklichen.  
  • Stattdessen wird mit der aufgelösten Formel (s.o.) eine effektivere Sichtweise thematisiert: 
  • "Balanciere das Ausmaß Deines KONSUM gegenüber Deiner Suche nach ORIENTIERUNG!" - für eine erfüllte Freizeit.
  • "Balanciere das Maß Deiner PRODUKTIVITÄT gegenüber dem Maß Deiner ORGANISATION" - für eine erfüllte Arbeit.

Schlussgedanken

  • Unverändert gilt der Begriff der "BALANCE".
  • Allerdings benötigen wir diese Balance auch innerhalb der "Freizeit", für das richtige Verhältnis von "INPUT" und "OUTPUT".
  • Innerhalb der "ARBEIT" braucht man eine gute Balance zwischen der QUALITÄT des Produktes "OUTPUT" und den ARBEITSBEDINGUNGEN, hier "INPUT" genannt.
  • Weiterhin braucht man ein richtiges Maß innerhalb dieser 4 Felder:
  1. GELB: Das richtige Maß für den Aufwand zur Orientierung. Nicht zu viel, nicht zu wenig.
  2. SCHWARZ: Das richtige Maß für den Konsum. Nicht zu viel, nicht zu wenig.
  3. BLAU: Das richtige Maß für die Arbeitsorganisation. Nicht zu viel, nicht zu wenig.
  4. WEIß: Das richtige Maß für die Produktivität. Nicht zu viel, nicht zu wenig.

Ee gibt eine neue originelle Antwort auf die bekannte Frage:
"Bist Du mit Deiner work-life-balance zufrieden?"
"Ja, meine Arbeit ist gut balanciert - und meine Freizeit ist es auch!"

 

Glückwunsch! 100.000 Publikationen befassen sich mit Vitamin D



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2023-04-02

Wie ist das Interesse am Vitamin D bei Experten aus der Wissenschaft?

Recherche am 3.4.2023

Konzept:

  • Es wird das Volumen der wissenschaftlichen Arbeit dargestellt.
  • Die Annahme ist, dass es vorwiegend dann zu Publikationen kommt, wenn ein Thema sachlich fundiert ist.
  • Umgekehrt würde ein geringer Nutzen eher in einem Verzicht auf eine Publikation führen.
  • Die Entscheidung liegt bei Experten der Wissenschaft.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Vitamin+D

  • Für jeden Buchstaben des Alphabetes  A-Z wurde ein Problembereich ausgewählt, um einen Überblick über die Vielfals zu gewinnen.
  • Anschließend Sortierung nach der Zahl der Fundstellen
Gesamt:
100.203 Publikation mit dem Keyword Vitamin D,
davon 38 % mit dem Keyword "deficiency" (Mangel)

 

 

Problemzone

Publikationen

A

vitamin d autoimmune

2544

B

vitamin d breast cancer

2165

C

vitamin d covid

1555

D

vitamin d deficiency

38309

E

vitamin d elderly

29254

F

vitamin d fracture

8260

G

vitamin d gestational

5937

H

vitamin d hypertension

3058

I

vitamin d immune

68423

J

vitamin d joint

1708

K

vitamin d kidney

12437

L

vitamin d liver

4573

M

vitamin d mental

1376

N

vitamin d neonatal

3853

O

vitamin d osteoporosis

11213

P

vitamin d psoriasis

1826

Q

vitamin d questionnaire

7106

R

vitamin d respiratory

2440

S

vitamin d skin

5629

T

vitamin d thyroid

2288

U

vitamin d urine

4121

V

vitamin d vascular

3489

W

Vitamin D warts „Warzen“

48

X

vitamin d xray

3213

Y

vitamin d youth

8727

Z

vitamin d zinc

1750


Dieselbe Tabelle, allerdings sortiert nach der Anzahl:

 

Problemzone

Publikationen

I

vitamin d immune

68423

D

vitamin d deficiency

38309

E

vitamin d elderly

29254

K

vitamin d kidney

12437

O

vitamin d osteoporosis

11213

Y

vitamin d youth

8727

F

vitamin d fracture

8260

Q

vitamin d questionnaire

7106

G

vitamin d gestational

5937

S

vitamin d skin

5629

L

vitamin d liver

4573

U

vitamin d urine

4121

N

vitamin d neonatal

3853

V

vitamin d vascular

3489

X

vitamin d xray

3213

H

vitamin d hypertension

3058

A

vitamin d autoimmune

2544

R

vitamin d respiratory

2440

T

vitamin d thyroid

2288

B

vitamin d breast cancer

2165

P

vitamin d psoriasis

1826

Z

vitamin d zinc

1750

J

vitamin d joint

1708

C

vitamin d covid

1555

M

vitamin d mental

1376

W

Vitamin D warts „Warzen“

48



Eine Wertung ist allerdings in der Anzahl nicht enthalten.
  • Ohne dass hier größere kommerzielle Interessen im Spiel sein können, erfreut sich die Erforschung des Vitamin D steigender Nachfrage.
  • Andere Abfragen haben gezeigt, dass es für Experten das interessanteste Vitamin war.
  • 38 % der Studien erwähnen das Keyword "Mangel"
  • Die Sortierung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, weil zu jedem Buchstaben nur ein Begriff gewählt wurde.
  • Die 3 höchsten Resultate mit 68000, 38000 und 29000 waren die Begriffe: "Immun", "Vitamin-D-Mangel" und "Ältere" 

Die Abfrage von "Vitamin D deficiency immune elderly" zeigte 447 Publikationen.

  • Es gibt also reichlich Lesestoff aus der Wissenschaft.
  • Besonders interessant: der Vitamin-D-Mangel und seinen Einfluss auf das Immunsystem im Alter.
  • Abzulehnen sind oft wiederholte Aussagen, dass die Wissenschaft dazu keine Informationen bereitgestellt hätte.
  • Vitamin D als Einflussgröße zu erkennen, das ist bei allen Erkrankungen und Medikamente ratsam.
Vitamin D stabilisierte Typ-1-Diabetes, obwohl der Vitamin-D-Spiegel nur 5 ng/ml anstieg.



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von NWOSU Benjamin aus den USA mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-03-25
  • Kann ein besserer Vitamin-D-Spiegel auch den Typ 1 Diabetes bei Kindern aufhalten?
  • Viele Autoimmunkrankheiten zeigen günstige Effekte.
  • Ein Studie aus den USA hatte randomisierte Gruppen.
  • Es wurde zu Beginn 50.000 E Vitamin D2 (nicht D3!) pro Woche gegeben.

Schlüsselwörter: C-Peptid; Ergocalciferol; Remission; Pädiatrie; Diabetes Typ 1, Hba1c

  • Eine 12-monatige, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie
  • mit 50.000 IE Ergocalciferol = Vitamin D2 
  • pro Woche für 2 Monate
  • und dann einmal alle 2 Wochen für 10 Monate
  • im Vergleich zu Placebo
  • bei 36 Personen im Alter von 10 bis 21 Jahren
  • Typ-1-Diabetes von weniger als 3 Monaten
  • einem stimulierten C-Peptid (SCP)-Spiegel von mindestens 0,2 nmol/l (≥ 0,6 ng/ml).
  • Das heißt, es war eine Rest-Sekretion von Insulin messbar: "C-Peptid"
  • Die Vitamin-D2-Gruppe
  • 10 männlich, 8 weiblich - Durchschnittsalter 13,3 ± 2,8 Jahre
  • Kontrollgruppe
  • 18 Teilnehmer - 14 männlich, 4 weiblich - im Alter von 14,3 ± 2,9 Jahren.


Effekt der Intervention:
Das Gewicht der Kinder: ca. 55 kg

Mit der Gabe von Vitamin D wurde bei den Kindern diese Veränderung im Vitamin-D-Spiegel  erreicht:

 

mit Vitamin D

ohne Vitamin D

Differenz ng/ml

3

30,6

26,5

4,1

6

29,2

22,3

6,9

9

26,5

21,1

5,4

12

26,2

23,6

2,6


Der Vorteil in der substituierten Gruppe war also lediglich 4,1 - 6,9 - 5,4 und 2,6 ng/ml im Vitamin-D-Spiegel.

 

BLAUE LINIE:
In der Gruppe mit Vitamin D 2000 E pro Tag stabilisierte sich der Hba1c (Langzeitzucker) bei etwa 7,5 % Hba1c.

ROTE LINIE:
In der Gruppe ohne Vitamin D stieg der Hba1c(Langzeitzucker) im Zeitraum von einem Jahr auf  8,0 % Hba1c.

Hinweis Hba1c:

  • Der Hba1c einer Gruppe wurde weder als mathematischer Durchschnitt, noch als Medianwert ermittelt.
  • Die Autoren wählten die Methode der geringsten Abstandsquadrate, was vermutlich die bessere Methode ist.

Zitat:

  • Die mit Vitamin D2-Gruppe hatte nach 6 Monaten (p = 0,01) und 9 Monaten (p = 0,02) einen signifikant höheren Vitamin-D-Spiegel als die Placebogruppe.
  • Nach 12 Monaten hatte die Vitamin D2-Gruppe eine statistisch signifikant niedrigere Konzentration des Tumornekrosefaktors α (TNF-α) im Serum (p = 0,03), also eine Etnlastung des Immunsystems.
  • Der Problem-Indikator HbA1c (P = 0,04) war in der Vitamin D2-Gruppe signifikant geringer.

 

ZITAT ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
Es ist unklar, warum die Studienteilnehmer keine viel höheren 25(OH)D-Serumkonzentrationen als 30,6 ng/ml erreichten, während sie 2 Monate lang wöchentlich 50.000 IE Ergocalciferol und dann 10 Monate lang 25.000 IE wöchentlich erhielten.
ZITAT ENDE.

Der Versuch einer Antwort auf die ungeklärte Frage der US-Autoren:

  • Unsere Modellierung mit dem ® www.VitaminDSimulator.de zeigte, dass ein Vitamin-D-Spiegel  von 50 - 60 ng/ ml bei dem Gewicht von 55 kg zu erwarten gewesen wäre (ohne Abbildung).
  • Ein Wert um 30 ng/ml wurde jedoch erreicht, wenn lediglich die Hälfte des Vitamin D zum Einsatz kam.
  • Das Präparat könnte fehlerhaft gewesen sein, zumal es sich um Vitamin D2 handelte, nicht Vitamin D3.
  • Bekannt ist, dass sich auch bei sachgerechter Lagerung die Konzentration des Vitamin D2 verändern kann.
  • War die Produktion des D2 fehlerhaft? Hier ist eine Kontrollen erforderlich!
  • Möglicherweise wurde irrtümlich das Messverfahren für Vitamin D3 verwendet?
  • Zudem ist die Resorption geschluckter Präparate generell vermindert.
  • Wir empfehlen seit Jahren alle denkbaren Präparate zu kauen, statt zu schlucken.
  • Alle steroidalen Substanzen, also auch Vitamin D kann die Mundschleimhaut überwinden.
  • Doch im Bauch konkurrieren 50.000 E Vitamin D2 (= 1,25 Milligramm) mit 20 Millionen mg Gallensäuren!
  • Das sind etwa 20 Millionen mal mehr Cholesterin-förmige Moleküle.
  • Kein guter Einstieg für Vitamin D2 und eine mögliche Ursache für die schlechte Resorption.

Folgerung:

  • Der gezeigte Nutzen des Vitamin D sollte systematisch genutzt werden, doch das gelingt nicht mit einer "Dosis 50.000 E".
  • Bei einem Auto mit leerem Tank lautet der Auftrag "Volltanken" und nicht etwa: "bitte wöchentlich einen Liter".
  • Gemessen wird die Füllung des Tanks. Die Messung des pro Minute eingefüllten "Kraftstoffes" ist unerheblich.
  • So sollte auch bei einem Kind mit einem Diabetes Typ 1 auf jeden Fall ein Vitamin-D-Spiegel von tropischen 80 ng/ml erreicht werden.
  • Dabei ist es gleichgültig, ob dazu die einfachde, doppelte oder dreifache Menge verwendet wird.
  • Wirksam ist der Vitamin-D-Spiegel - das www.VitaminDZiel.de
  • Unterdosierung, richtige Dosierung oder "Überdosierung" erkennt man nicht an der Dosis, sondern am Vitamin-D-Spiegel.

Tun wir alles, was in unserer Macht steht!

  • Eltern von Kindern mit Typ 1 Diabetes sind über ihr "Schicksal" tief betroffen und suchen nach einer Abwehr.
  • Der Autoimmunprozess gegen die Inselzellen durch GAD-Auto-Antikörper sollte gestoppt werden.
  • Vitamin D2 zeigte hier schon bei einer minimalen Steigerung des Vitamin-D-Spiegels von 5 ng/ml (2 bis 6) klare Vorteile.
  • Eine Korrektur auf einen Vitamin-D-Spiegel von 80 - 100 ng/ml hat bei ähnlichen Fällen unserer Praxis die Erkrankung gestoppt.
  • Daher ist nicht nur eine Stabilisierung möglich, sondern auch eine Remission des Typ-1-Diabetes.
  • Zumindest ein Erhalt einer gewissen restlichen Sekretion von Insulin ist von allergrößtem Wert für alle Betroffenen.

ZITAT ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)

  • Ergocalciferol (Vitanin D2) reduzierte statistisch signifikant (...) die Anstiegsraten sowohl von HbA1c (...)
  • was auf einen Schutz (...) bei Jugendlichen mit neu diagnostiziertem T1D hindeutet.

ZITAT ENDE.

 

  • Der ® www.VitaminDSimulator.de erlaubt hierbei eine verlässliche Steuerung mit Vitamin D3.
  • Von Vitamin-D2-Präparaten raten wir ab, ohnehin ist nichts derartiges in Deutschland auf dem Markt.
  • Eine Gefährdung des Kindes durch den Vitamin-D3-Spiegel wäre nachweislich erst bei einem Vitamin-D-Spiegel über 200 ng/ml gegeben. Dies zeigen die Beobachtungen nach Verwendung eines fehlerhaft produzierten Präparates: https://www.vitamindservice.de/node/6283
  • Es gibt daher keine rationalen Einwände gegen einen tropischen Vitamin-D-Spiegel.
  • Diese Regel gilt mit und ohne einen beginnenden Typ-1-Diabetes.
  • Diese Regel gilt auch für alle Altersstufen, denn der Typ-1-Diabetes kann in allen Altersstufen auftreten.
  • Wegen des erwiesenen Nutzens für Typ 1 und für Typ 2-Diabetes ist die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels immer sinnvoll.

 

 

Grauer Winter, farbiger Sommer - die evolutionäre Logik des Vitamin-D-Effektes



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Original-Beitrag).

2023-03-22
  • Warum werden über das Vitamin-D-System so viele Gene in Ihrer Aktivität gesteuert?
  • Warum hat die Natur das so eingerichtet?
  • Welchen Nutzen hat diese natürliche Regulation?
  • Warum ist diese aufwendige Konstruktion ein Vorteil in der Evolution?

Hypothese

Die Hypothese:

Überlebensvorteil durch Vitamin-D-sensible Gene

  • Die Entwicklung des Menschen wird auf einige 100.000 Jahre geschätzt.
  • Das Überleben war immer wieder einer Verschlechterung des Wetters und damit einem Mangel an Nahrung ausgesetzt.
  • So waren all diejenigen im Vorteil, deren Gene auf gesunkene Vitamin-D-Spiegel mit Sparmaßnahmen reagieren konnten.
  • Inhaber von Vitamin-D-sensiblen Genen hatten in Notzeiten einen Vorteil beim Überleben.

Die Schattenseite

  • Ein Vitamin-D-Mangel ist das archaische Signal für Krisenzeiten wie Winter, Gefangenschaft und Hunger.
  • Der Körper spart den Verbrauch von Nährstoffen ein, wo er nur kann.
  • Auch das Immunsystem wird in seinen Kontrollfunktionen herunter gefahren.
  • Erst im Frühjahr kommt die Bekämpfung von Bakterien, Viren, Pilzen oder Krebszellen wieder in Fahrt.

Die Paradoxie des Winter-Lockdown

  • Ein abgeschwächtes Immunsystem ist eine problematische "Amnestie" für die Angreifer auf die Gesundheit des Menschen.
  • Wenn es aber um das nackte Überleben unter steinzeitlichen Bedingungen geht, ergibt es einen Sinn: Energiesparen!
  • Die genetisch programmierte Schwunglosigkeit durch den Vitamin-D-Mangel schützt das Lebewesen vor gefährlichen Aktivitäten.
  • Erst der "Frühjahrsputz" nach der Wiederkehr von Sonne und gutem Vitamin-D-Spiegel beendet dann den Krisenmodus.

Der Vitamin-D-Effekt

  • Meine Entdeckung des Jahres 2006 war der Vitamin-D-Effekt - www.vitaminDEffekt.de, die zugehörige Publikation das Buch: Gesund in sieben Tagen 
  • Schon "in 7 Tagen" ist der Körper in der Lage, den Winter-Lockdown zu verlassen.
  • Immunsystem, Schwung und fröhliche Stimmung werden wieder freigegeben.
  • Es ist die Irreführung zahlreicher Medien, den Menschen diesen biologischen Effekt zu leugnen: Instinktlosigkeit, die abhängig macht.
  • Die Steuerung der Natur im Verlauf der Jahreszeiten können wir am besten im Frühling erkennen.
  • Der Bio-Sensor für diese Steuerung wird aktiv, wenn UVB-Strahlen die Vorstufe des Vitamin D zu Vitamin D umwandeln.
  • Die Sonne schaltet das Leben wieder ein.
  • Diese "Stopp & Go"-Schaltung dirigiert nachweislich den Stoffwechsel und das Energie-zehrende Immunsystem.

Das Mobbing gegen Vitamin D hat Methode:

  • Immer wieder werden Menschen dem Spott preisgegeben, wenn sie aus eigener Erfahrung über positive Effekte des Vitamin D sprechen.
  • Offenbar will man diese Menschen mit solchem Spott zum Schweigen bringen.
  • "Sag nicht, was du fühlst, denn die Autoritäten im weißen Kittel wissen es besser."
  • Eine Manipulation, die den Menschen seiner Grundrechte beraubt und in eine Abhängigkeit führen will.

Lassen Sie sich nicht hinters Licht führen!

  • Die ganze Natur spürt den Unterschied zwischen Sommer und Winter
  • Unsere Medien wie ARD und ZDF versuchen wiederholt, die Menschen von einer effektiven Versorgung mit Vitamin D abzubringen.
  • Das Vitamin-D-Mobbing zeigt eine klare, sich wiederholende, Systematik der falschen Informationen
  • Die Vitamin-D-Wette wagt eine Wettte gegen die Irreführungen.

Diese wissenschaftliche Wette über 4000 Euro gewinne ich jeden Tag aufs neue, noch nie konnte jemand dagegen ankommen.

ARD über den optimalen Vitamin-D-Spiegel - halbe Wahrheit, vollständige Irreführung





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt diskutiert die Falldarstellung "Triathletin" einer ARD-Sendung (08.02.2023 ∙ Superstoff Vitamin D – wie viel Sonnenvitamin ist optimal? ∙ Das Erste)

2023-03-13

Der ARD -Beitrag will angeblich Klarheit zur Frage des "optimalen Vitamin-D-Spiegels"  schaffen.

  • Wird der Vitamin-D-Spiegel korrekt bewertet?
  • Wie wird der optimale Vitamin-D-Spiegel ermittelt?
  • Findet sich eine unverkürzte wissenschaftliche Darstellung?
  • Welchen Einfluss hat dieser Beitrag für die Gesundheit der Zuschauer?

Analyse des Fallberichtes 1 - Die Triathletin

  • Überprüfung des ARD-Display vom Vitamin-D-Spiegel.
  • Überprüfung des Titels der Sendung.
  • Überprüfung auf wissenschaftliche Vollständigkeit des Berichtes.

Die Grafik als Zitat des ARD-Beitrages demonstriert:

  • Bei der mehrfach eingeblendeten Skala in den Ampelfarben fehlt die Angabe der Einheiten. Es ist zwar keineswegs verboten, eine Skala mit "nanoMol pro Liter" zu verwenden. Weil es aber nirgends gezeigt wird und im allgemeinen eine andere Skala (mit Nanogramm pro Liter) gebräuchlich ist, handelt es sich um eine Irreführung. Jede wissenschaftliche Arbeit mit fehlenden Einheiten würde sofort disqualifiziert. Das gilt auch hier.
  • Der Titel der ARD-Sendung ist irreführend, denn der medizinische Nutzen verschiedener Vitamin-D-Spiegel wird nirgends diskutiert. Es fehlen Bezüge zu Krankheitsrisiken. Die (von anderen) den Versuchspersonen zaghaft geäußerten Berichte über eine Verbesserung werden nicht ausgewertet. Stattdessen werden die Vitamin-D-Spiegel (in nmol/l) suggestiv dazu benutzt, um eine unverifizierte Normalität zu suggerieren.
  • Der Fallbericht endet "Ende Dezember" - das ist eine Verkürzung, denn ausreichenden Sonnenschein gibt es erst 4 Monate später im April. Viele Menschen kommen erst im Juni zu ihrem Urlaub, bis dahin wären es noch 6 Monate. Die Krankheitswellen von Grippe und Erkältung sind eine Phänomen der Monate März und April. Genau hier werden keine Daten erhoben. Die Zuschauer werden beruhigt und mitten in der Problemsituation alleine gelassen. 
  • Ein Rückgang des Vitamin-D-Spiegels auf 14 ng/ml ist bis Ende März zu erwarten, wie der ® www.VitaminDSimulator.de im schwarzen Rahmen zeigt. Die Modellierung (ohne Abbildung) zeigt, dass die Intervention mit "Vitamin-D-reicher Ernährung" bei der Triathletin einer Einnahme von etwa 700 E pro Tag entspricht. Auch die Fortsetzung des Konsums von Fisch kann diesen Abstieg nicht verhindern.

Die Risiko-Diskussion:

  • Bereits im Jahre 2009 haben wir zur erhöhten Mortalität bei einem Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml publiziert.
  • Das heißt, dass unterhalb von 75 nmol/l (NanoMol pro Liter) (= 30 ng//ml) bereits eine Risikosteigerung eintritt.
  • Das Risiko im Bezug auf eine (über die Altersstufen normal verteilte) deutsche Bevölkerung ist erhöht und das kann man auch berechnen:
  • In den Monaten Januar bis April steigt das Sterbe-Risiko bei 14 ng/ml sogar auf das 2,77-fache an: schwarzer Rahmen.

 

Kritik #1
Es wird nirgends ins Bewusstsein gebracht, dass hier mit "nmol/l"(Nanomol/Liter) gearbeitet wird:

  • Durch 2,5-fach höhere Zahlen für den Vitamin-D-Spiegel wird eine andere Norm unterbreitet.
  • Darauf wird nirgends hingewiesen, die Grafik ist ohne Nennung von Einheiten wissenschaftlich disqualifiziert.
  • Die Einteilung in die Ampelfarben ist willkürlich und keineswegs durch Studien begründet. (Besser hier: www.vitaminDPlot.de )
  • Eine Auseinandersetzung mit den gesteigerten Risiken des niedrigen Vitamin-D-Spiegels fehlt völlig, es geht nur um Zahlen ohne Inhalt.

Kritik #2
Thema verfehlt:

  • "Wie viel Sonnenvitamin D ist optimal?" - diese Frage ist völlig berechtigt.
  • Es gibt reichlich Studien zu diesem Thema: www.vitaminDPlot.de - all das wird dem Zuschauern vorenthalten.
  • Nichts zu diesem selbst gewählten Thema wird referiert, auch nicht das verminderte Risiko für Krebs bei einem höheren Vitamin-D-Spiegel.
  • Die mit einer berechtigten Erwartung angelockten Zuschauer werden um die Antwort betrogen: "Klick-Bait" mit Gesundheits-Risiken

Kritik #3
Die halbe Wahrheit ist eine ganze Irreführung:

  • Den Vitamin-D-Mangel nur bis zum Jahreswechsel zu beobachten, ist eine durchschaubare Irreführung.
  • Ende Dezember endet der Fallbericht, doch dann hat der Winter erst seit 10 Tagen begonnen.
  • Der Sommer beginnt erst zum 21. Juni - das sind 6 Monate später,  der Tiefpunkt des Vitamin-D-Spiegels im April wird verheimlicht.
  • Mitten im Tunnel des winterlichen Vitamin-D-Mangels enden all diese "Fallberichte" - dieses Konzept verdient kein Vertrauen?

Umgang mit Risiken:

  • Immer wieder wird von ARD-Beiträgen ins Feld geführt, alle Risiken des Vitamin-D-Mangels seien "rein assoziativ".
  • Das ist schon deshalb irreführend, weil es sich beim Vitamin D um ein 1000-fach Gen-regulierendes Hormonsystem handelt.
  • Eine 2,7-fache Risikosteigerung für Unfälle bei einem Blut-Alkohol-Spiegel von 0,8 Promille stellt die Gesellschaft inzwischen unter Strafe.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel im Bereich von 14 ng/ml hat ein ähnlich erhöhtes Risiko einer 1-Jahres Mortalität: 2,7% statt 1 %

Ausblick:

  • Es hat Jahrzehnte gedauert, bis die Erkenntnisse über die Gefahren des Alkohol am Steuer in die Gesetzgebung eingeflossen sind.
  • Es wird sich zeigen, ob sich in unserer Zeit ein schnelleres Risiko-Management beim Vitamin-D-Mangel ergibt.
  • Ärzte in Skandinavien sind Ärzte frei von "Budgets" und praktizieren bereits seit Jahren eine angemessene Diagnostik und Normalisierung des Vitamin-D-Mangels.
  • Pessimistisch muss man über Deutschland sein, weil die öffentlich-rechtlichen Medien zum verlängerten Arm der Krankheits-Profiteure geworden sind. So müssen wir weiterhin mit etwa 10.000 - bis 20.000 unnötigen Todesfällen pro Jahr rechnen.

Eine Tabelle zu diesem Vorwurf der systematischen medialen Fehlinformation:
www.VitaminDMobbing.de
www.vitaminDWette.de
 

PROSTATA-KREBS ist ein Phänomen des Nordens





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Daten des Buches von PETER J. HYDE aus den USA

2023-03-04
  • Was spricht für den Zusammenhang von Vitamin-D-Mangel  und Prostata-Carcinom?
  • Gibt es in sonnenarmen Ländern mehr Krebsfälle?
  • Datensammlung der UNO
  • Mitarbeiter Peter J Hyde
  • Buch aus dem Jahre 2002 (!)
  • Im Anhang des Buches finden sich Daten-Tabellen
  • Die fallende Kurve Richtung Äquator zeigt die nachlassende Inzidenz
  • Die Inzidenz ist mit 1/100.000 skaliert
  • Die Abstandsquadrate der logarithmischen Kurve sind: R2 = 0,84
  • Die Zusammenhänge zwischen Breitengrad und dem Auftreten von Krebs der Prostata sind eklatant
  • Vorrangig kommt der Vitamin-D-Spiegel  dafür in  Frage
  • Eine weitere Bedeutung könnte die Ernährung mit Obst und Gemüse sein.
  • Als Alternative zu einer Flucht in südliche Länder ist eine angemessene Gabe von Supplementen 

www.komplettePalette.de - nennt die Stoffe, die bei einer mediterranen oder tropischen Ernährung vorhanden sind.

  • Das Buch von Peter J Hyde hat historische Bedeutung. Er hat als einer der ersten den Zusammenhang erkannt und deshalb ein Buch geschrieben.
  • 20 Jahre später ist dieser Zusammenhang den meisten Menschen immer noch unbekannt.
  • Zur Ahnungslosigkeit der Bevölkerung trägt bei, dass die Verantwortlichen die Gabe des Vitamin D auf die Baby-Dosis von 1000 E begrenzen.
  • Es steht allen Männern frei, die eignende Entscheidung zu treffen und den eigenen Vitamin-D-Spiegel selbst zu wählen: ® www.VitaminDSimulator.de
www.VitaminDFragen.de für SMARTPHONE optimiert



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2023-03-02

Gibt es die Informationen vom www.VitaminDService.de auch mit SMARTPHONE-freundlichem Display und responsivem Design ?

 

  • Die Seite www.VitaminDFragen.de wurde optimiert
  • redaktionell überarbeitet
  • mit Bilder versehen
  • mit Suchfunktion ausgestattet

Unsere www.VitaminDFragen.de wurden so oft besucht, dass wir eine entsprechende Website neu eingerichtet haben.
optimiert für SMARTPHONE

www.VitaminDFragen.de

Die Übersicht:
www.VitaminDFragen.de/FRAGEN

Die Suchfunktion ist auf der Titelseite:
www.VitaminDFragen.de

Zusammenfassung:

  • optimiert für SMARTPHONE
  • DYNAMISCH für alle Abfrage-Geräte
  • SUCHFUNKTOIN
  • Es können Fragen an die REDAKTION eingereicht werden.

Gerade für Benutzer mit Handy wird der Zugang zum Wissen über Vitamin D erleichtert.
Die nützlichen Funktionen des www.VitaminDService.de sind verlinkt.

Ja, Herr RICHTER, ich hatte 0,8 Promille, aber die RISIKEN SIND NUR ASSOZIIERT



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit) unter Verwendung von Daten von ROBERT VOAS, USA

2023-02-25
  • Die erdrückende Beweislage beim Vitamin-D-Mangel wird immer wieder beiseite geschoben:
  • Der Zusammenhang sei "nur assoziativ"
  • Wie gehen westliche Gesellschaften mit anderen "nur assoziativen" Risiken um?
  • Am Beispiel "Alkohol am Steuer" wird nach der Orientierung für den Vitamin-D-Spiegel gesucht.
  • Es ist nicht verboten, wenn man "Äpfel mit Birnen" vergleicht.
  • Hier werden zwei verschieden Risiko-Themen miteinander verglichen:
  • Zum einen die bekannte steigende Mortalität des Vitamin-D-Mangels www.VitaminDService.de/Zittermann ("Apfel")
  • Zum anderen der gesellschaftliche Umgang mit "Alkohol am Steuer" (Birne") - beides sind assoziierte Risiken!

Ist die Methode "Risikovergleich" legitim?

  • Alkohol am Steuer, überhöhte Geschwindigkeit, Roulette-Spiel, all diese Verhaltensweisen sind mit einem Risiko der Schädigung behaftet.
  • Das Risiko ist stets "nur" assoziiert, das bedeutet, dass nicht in jedem Fall ein Schaden eintreten muss.
  • Das Risiko lässt sich mit Zahlen beschreiben.
  • Dabei ist die Art des Schadens für den Begriff der "Risikosteigerung" unerheblich, riskantes Verhalten ist daher vergleichbar.

Ein "doppeltes Risiko" können wir für verschiedene Themen ermitteln:

  • Unfall durch Alkohol,
  • Unfall durch Glätte,
  • Unfall durch überhöhte Geschwindigkeit,
  • Tod durch Vitamin-D-Mangel 

Unabhängig vom betrachteten Risiko haben wir mit dem Begriff "doppeltes Risiko" ein Maß für das Fehlverhalten.

  • Die Grafik vereint 2 Kurven zu einem ungefähr achsensymmetrischen Bogen:
  • LINKS ist die bekannte Mortalitätskurve des Vitamin-D-Mangels aus unserer Studie von 2009 -
  • FALLENDE Kurve der Mortalität: der Vitamin-D-Spiegel  ist mit dem Sterbe-Risko negativ assoziiert.
  • Zu dieser Kurve gehört die X-Achsenbeschriftung mit "0-30 ng/ml Vitamin D"
  • RECHTS ist die Kurve einer US-Studie über den "assoziativen" Zusammenhang zwischen Blutalkohol und Unfall-Risiko
  • STEIGENDE Kurve der Blut-Alkoholspiegel: Das Unfallrisiko ist mit Alkohol am Steuer positiv assoziiert
  • Die rechte Kurve wurde graphisch nach Höhe und Breite justiert, um die Faktoren 
  • Zu dieser Kurve gehört die X-Achsenbeschriftung (TÜRKIS) mit "0,1- 0,2 ...1,2 - 1,3 Blutalkohol [Promille]"

Der Risiko-Vergleich

  • 1,0-faches Risiko: das Normale Risiko zu Sterben beträgt in Deutschland 1 % (s. Anhang)
  • 1,0-faches Risiko: Das Unfallrisiko ohne den Einfluss von Alkohol 
  • 2,6-faches Risiko: Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 17 ng/ml besteht ein um 160% erhöhtes Risiko zu Sterben.
  • 2,6-faches Risiko: Bei einem Blutalkohol am Steuer von 0,8 Promille ist das Risiko für einen Unfall um 160% erhöht.
  • 4,8-faches Risiko: Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 8 ng/ml besteht ein um 370% erhöhtes Risiko zu Sterben.
  • 4,8-faches Risiko: Bei einem Blutalkohol am Steuer von 1,0 Promille ist das Risiko für einen Unfall um 370% erhöht.
  • Sicherlich wird hier ein Vergleich zwischen "Apfel und Birne" vollzogen.
  • Allerdings geht es hier um die Frage, wie die Gesellschaft mit einem "nur assoziierten Risiko" umgeht.
  • Der Verantwortliche für eine Alkohol-Fahrt wird mit einem Fahrverbot und einer hohen Geldstrafe zur Vernunft gerufen.
  • Über die Ausrede, dass nichts passiert sei und das Risiko "NUR ASSOZIIERT" sei, würde der gesamte Gerichtssaal in Lachen ausbrechen!

Der gesellschaftliche Umgang mit ASSOZIIERTEN RISIKEN:

  • Das Risiko "Unfall unter Alkohol" ist nicht so schädlich wie das Risiko "Tod".
  • Daher ist beim Umgang mit dem Risiko Vitamin-D-Mangel ein strengerer Maßstab  zu fordern.
  • Das mit dem Vitamin-D-Mangel assoziierte Risiko muss wie jeder andere Risikofaktor umgehend ausgeschaltet werden.
  • Das RKI steht in der Verantwortung, endlich die "NOTWENDIGEN" Schlüsse aus den eigenen Studien zu ziehen.

Mit dem ® www.VitaminDSimulator.de ist eine zuverlässige Normalisierung und Beobachtung des Vitamin-D-Spiegels möglich.
 
"Alle waren BETRUNKEN..."

  • Es ist nicht tragbar, dass in Deutschland ein winterlicher Vitamin-D-Spiegel von 16 ng/ml ohne Gegenmaßnahmen bleibt.
  • Wir sollten uns  die Gegenmaßnahmen beim Fahren mit einem Blutalkohol von 0,8 Promille vor Augen führen!
  • Es ist eine Frage der Zeit, wann hier ein wissenschaftlich, ethisch und medizinisch verantwortliches Denken und Handeln erfolgt.
  • Leider werden die Folgen der landesweiten  "Trunkenheit am Steuer" bei der Lenkung des Vitamin-D-Spiegels immer noch bagatellisiert.

Das Menschenrecht auf einen besseren Vitamin-D-Spiegel:
www.VitaminD30.de

 

SCHWANGERSCHAFTSVERGIFTUNG vermeidbar durch Vitamin D?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von CHEN X aus CHINA mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-02-20
  • Die Schwangerschafts-Vergiftung heißt in der Fachsprache "Prä-Eklampsie" oder "EKLAMPSIE".
  • Gerade gegen Ende der Schwangerschaft gibt es dieses bedrohliche Bild mit hohem Blutdruck, Eiwweiß im Urin, Wassereinlagerungen, Verwirrtheit und gestörtem Stoffwechsel.
  • Gibt es einen Zusammenhangs zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und dem auch in Deutschland bekannten Problem-Marker ("SFlt-1 = solubile FMS-like Tyrosinkinase 1 (sFlt-1)
  • Kann ein schlechter Vitamin-D-Spiegel  als Risikofaktor bewiesen werden?

Definition:

  • Ein Syndrom der späten Schwangerschaft
  • anhaltender Bluthochdruck, Proteinurie (Eiweiß im Urin) und Ödeme (Wassereinlagerunen).
  • Dazu oft Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit, Sehstörungen, Übelkeit, Erbrechen.
  • Die Therapie stellt sich wegen der Schwangerschaft schwierig dar: Magnesium intravenös wird oft zur Therapie gewählt.

Schlüsselwörter: 25-Hydroxyvitamin D; Vitamin-D-Spiegel; Präeklampsie; sFlt-1, Schwangerschaftsvergiftung

Hinweis: die Plot-Grafik aus dem Newsletter ist hier:
https://www.vitamindservice.de/vitamindplot#node-6430

  • Klinische und demografische Daten von 100 Schwangeren mit Präeklampsie
  • 100 gesunde schwangere Kontrollpersonen 
  • Vitamin-D-Spiegel
  • "sFlt-1-Spiegel" im Serum
  • Korrelationen wurden unter Verwendung des Rangkorrelationskoeffizienten nach Spearman bestimmt.
  • geprüft wurde eine Verbindung zwischen 25(OH)D- und sFlt-1-Spiegeln
  • geprüft wurde eine Verbindung von Schweregrad der Erkrankung und Laborwerten
  • Patienten mit Präeklampsie (n = 100) im Vergleich zu Kontrollen (n = 100):
  • gefunden: Signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel bei Präeklampsie
  • höhere sFlt-1-Spiegel bei Präeklampsie
  • ein schlechter Vitamin-D-Spiegel war verbunden mit einem hohen sFlt-1
  • ein schlechter Vitamin-D-Spiegel war verbunden mit einem hohen Grad der Präeklampsie.
  • Der Blutdruck war höher bei schlechtem Vitamin-D-Spiegel
  • Der Blutdruck war höher bei gestiegenem Präeklampsie-Marker (sFlt-1)

ZITAT ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
Niedriger Vitamin-D-Spiegel und hohes sFlt-1 sind verbunden mit der Diagnose und Prognose der Präeklampsie.
ZITAT ENDE.

  • Wie geht ein vernünftiger Mensch mit Risikofaktoren um?
  • Soll der Risikofaktor "abgefahrener Reifen" ausgewechselt werden?
  • Ja, weil es der Vorschrift entspricht!
  • So sollte auch die Vorschrift gewährleistet werden, Schwangere auf einen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml zu bringen.

Konsequenzen:

  • Es ist zu fordern, in jeder Schwangerschaft den Vitamin-D-Spiegel zu prüfen und auf einen Mindestwert von 30 ng/ml anzuheben.
  • Der Vitamin-D-Spiegel lässt sich mit dem ® www.VitaminDSimulator.de steuern.
  • Gleichzeitig kann dort der Vitamin-D-Spiegel  beim ungeborenen Kind angezeigt werden.
  • Es gibt mehr als ein Dutzend Gründe, diesen Weg zu gehen: www.VitaminDSchwangerschaft.de
INSULIN wird unwirksam bei Vitamin-D-Spiegeln unter 30



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von A. MUSTAFA aus MUMBAI, INDIEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-02-19

Welchen Nutzen hat der Vitamin-D-Spiegel im Kampf gegen die Zuckerkrankheit: Diabetes mellitus Typ 2?

  • Insulin ist vom Problem behaftet, dass der Zucker nur in das Fettgewebe verschoben wird.
  • Buchstäblich wird das "Problem nur verschoben".
  • Gibt es einen natürlichen Ansatz für eine ursächliche Behandlung?
  • Die Steuerung des Stoffwechsels über den "Jahreszeiten-Sensor" namens Vitamin D bietet sich an.

Definition Typ 2 Diabetes:

  • Der Blutzucker beim Typ 2 steigt an, weil die Muskulatur die Aufnahme verweigert.
  • Ein Mangel an Insulin ist zunächst einmal nicht das Problem, im Gegenteil es wird sogar im Überschuss freigesetzt.
  • Dies wird als "Insulin-Resistenz" bezeichnet oder als "Insulin-Versagen": Annahme-Verweigerung für den Blutzucker.
  • Erst nach vielen Jahren ungelöster Probleme kommt es dann zu einem Zusammenbruch der hochtourigen Produktion des Insulin.

Definition "TyG-Index:

  • Ein hoher Zucker allein kann viele Ursachen haben, hier ist eine leicht zugängliche Diagnostik erforderlich.
  • Die Bestimmung des Insulin ist möglich, aber aufwendig und unterliegt starken situativen Schwankungen.
  • Die Insulin-Resistenz geht immer mit der Erhöhung von zwei leicht bestimmbaren Laborwerten: Triglyzeride und Nüchternzucker.
  • Der "TyG"-Index erlaubt eine sofortige Risiko-Bewertung mit dieser logarithmischen Formel: TyG = ln (Trig*BZ) /2 

ZITAT ANFANG: (übersetzt, gekürzt, Layout bearbeitet)

  • Der Vitamin-D-Mangel ist mit zahlreichen Skelett- und Nicht-Skelett-Erkrankungen, einschließlich Diabetes mellitus assoziiert.
  • Insulinresistenz (IR) gilt als einer der Hauptgründe für Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM).
  • Der Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und IR wurde in früheren Studien ausführlich untersucht.
  • Diese Querschnittsstudie untersucht die Beziehung zwischen Insulinresistenz (IR) und Vitamin D
  • IR wurde bewertet anhand des Triglycerid-Glukose-Index (TyG-Index).

ZITAT ENDE.

Schlüsselwörter:
25-Hydroxyvitamin-D3; Vitamin D; Indien; Insulinresistenz; TyG-Index; Vitamin-D; Diabetes mellitus, T2DM

  • Für diese Studie haben wir Daten aus der Comprehensive National Nutrition Survey (CNNS, 2016-18) verwendet.
  • Die Studie basiert auf einer Stichprobengröße von 10.167 Jugendlichen im Alter von 10-19 Jahren.
  • Der TyG-Index-Grenzwert von 4,65 wurde verwendet, um IR zu klassifizieren.
  • Wir untersuchten Zusammenhänge zwischen dem TyG-Index und Serum-25(OH)D unter Verwendung multipler linearer Regressionsmodelle
  • Anpassung für potenzielle Confounder
  • Die Wahrscheinlichkeit einer Insulinresistenz bei Jugendlichen mit Vitamin-D-Mangel/-Mangel wurde mittels multivariabler logistischer Regression bewertet.

 

  • Es wurde ein signifikant negativer Zusammenhang zwischen Serum-25(OH)D und dem TyG-Index gefunden
  • Hohe Vitamin-D-Spiegel bedeuteten eine gesunde Funktion des Insulin.
  • Ein 10-%iger Anstieg des Serum-25(OH)D bedeutete eine Abnahme von 0,56 Einheiten im TyG-Index.
  • (95 % KI = -0,67, -0,45)
  • Die Wahrscheinlichkeit, eine IR zu haben, war bei Jugendlichen mit Vitamin-D-Mangel um 90 % höher als bei Jugendlichen mit ausreichendem Vitamin-D-Spiegel.
  • Eine drohende Zuckerkrankheit und Vitamin-D-Mangel gingen also Hand in Hand.
  • (OR: 1,90; 95 % KI = 1,62–2,23)
  • Der Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und IR war unabhängig vom Geschlecht.
  • Der Zusammenhang zwischen Vitamin D und IR war bei beiden Geschlechtern signifikant.

ZITAT ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)

  • Unabhängig vom Geschlecht fand diese Studie die Verbindung von Vitamin-D-Mangel und Insulinresistenz bei indischen Jugendlichen.
  • Die Ergebnisse dieser Studie unterstreichen den Nutzen des TyG-Index.
  • Dies zeigt die Bedeutung des Vitamin D bei der Senkung des Risikos von T2DM in zukünftigen Generationen des Landes.

ZITAT ENDE.

Der Königsweg für übergewichtige Jugendliche

  • Wenn schon bei Erwachsenen die Ernährungsberatung schwierig ist, welche Chancen hat sie dann bei unmündigen Kindern?
  • Insulin und andere Medikamente verschieben das Problem nur, auch wenn sie einen Nutzen haben.
  • Warum sollte man Kindern das Recht auf einen Vitamin-D-Spiegel  von 30 ng/ml verweigern?
  • Die Studie aus Mumbai (früher: Bombay) zeigt den exzellenten Zusammenhang von besserem Vitamin-D-Spiegel und Diabetes Typ 2.

Die Logik der Natur:

  • Warum ist diese Verbindung von Vitamin-D-Spiegel und Diabetes so unglaublich stark?
  • Es handelt sich um die Entdeckung des menschlichen "Winterschlaf-Modus"!
  • Weil im Winter keine Nahrung wächst, wird über den "Jahreszeiten-Sensor" der Haut der Verbrauch gestoppt.
  • Ein Lockdown des Verbrauchs beim Zucker ist die erfolgreiche Methode des Überlebens.

Diabetes als Survival-Strategie

  • Die "familiäre Neigung zur Zuckerkrankheit" enthüllt sich als eine geniale biologische Überlebens-Strategie.
  • Sie wird ganz nach Bedarf von der Sonne aus- und eingeschaltet.
  • Diabetiker verharren oft viele Jahrzehnte im Winter-Lockdown.
  • Wir können diesen Schalter der Natur zur Heilung nutzen.

Vorfahrt für Natur:

  • Bei jedem Diabetes sollte die Normalisierung des Vitamin-D-Spiegel vorrangig sein.
  • Der Vitamin-D-Spiegel beim Diabetiker darf nach diesen Erkenntnissen nicht unter 30 ng/ml liegen.
  • Jede Schwangerschaft sollte in dieser Hinsicht begleitet werden. 
  • Mit dem ® www.VitaminDSimulator.de gibt es jetzt eine präzise Navigation des Vitamin-D-Spiegel zu gesunden Werten.

 

Vitamin-D-Spiegel erlaubte die Vorhersage der KNOCHENDICHTE



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von TANIA PAN aus KALKUTA, INDIEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-02-18
  • Die Beziehung des Vitamin D zur Gesundheit der Knochen ist Allgemeingut. 
  • Lässt sich eine Korrelation von Vitamin-D-Spiegel  und Knochendichte nachweisen?
  • Eine Studie aus Indien schafft Klarheit.

ZITAT ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)

 

  • Eine niedrige Knochenmineraldichte (BMD) ist an der Pathogenese von Osteoporose und Osteopenie beteiligt
  • Diese Probleme manifestieren sich hauptsächlich als brüchige Knochen.
  • Dies ist ein sich schnell entwickelndes globales Gesundheitsproblem
  • Es gibt eine zunehmende Prävalenz in Indien.
  • Das Ziel dieser Studie war es, den Status der Knochengesundheit zu beurteilen und ihre Grenzwerte bei Frauen im Alter von 40 Jahren und darüber in einer ländlichen Bevölkerung von Westbengalen zu finden.

ZITAT ENDE.
Schlüsselwörter:
Quantitative Sonographie des Fersenbeins; Vitamin-D-Mangel; gemeinschaftsbasiert; niedrige Knochenmineraldichte; Osteoporose; Sonnenindex.

  • Eine gemeindebasierte Querschnittsstudie
  • von Mai 2017 bis April 2018
  • 260 Frauen
  • im Alter von 40 Jahren und älter,
  • Dörfern von Singur
  • mehrstufige Zufallsstichproben
  • Serum-Vitamin-D- Spiegel
  • Calciumspiegel
  • KNOCHENDICHTE (Bone-Mass-Density = BMD) durch quantitativen Fersen-Ultraschall bestimmt
  • Definition der OSTEOPOROSE: bei Patienten mit einem T-Score ≤ -2,5 diagnostiziert
  • Definition Vitamin-D-Mangel: mit Vitamin-D-Spiegel  < 30 ng/ml (Vitamin-D-Insuffizienz = VDI) eingestuft
  • Von 260 Teilnehmern wurden 34 (13,1 %) positiv auf Osteoporose gescreent
  • und 77,7 % hatten eine niedrige BMD.
  • Ungefähr 75 % hatten einen Vitamin-D-Mangel 
  • Bei der multivariablen Analyse war Vitamin-D-Mangel  ein signifikanter Prädiktor für niedrige KNOCHENDICHTE
  • Risikosteigerung relativ = 4,1-fach [Vertrauensintervall 2,1-fach bis 8,3-fach]
  • Signifikanz auch nach Ausgleich für schlechte Bildung, abnehmende Ernährungswerte, Menopause, Komorbidität, Untergewicht und Übergewicht 
  • Auch wenn man bekannte Einflussgrößen wie Bildung Ernährung und Körpergewicht herausnimmt:
  • Der Vitamin-D-Spiegel kann die Qualität des Knochens vorhersagen.
  • Auch ein sonnenreiches Land wie Indien hat Menschen mit einem Vitamin-D-Mangel.
  • Die stärkste Sonne nutzt nichts, wenn ein Mensch sich davor versteckt.

ZITAT ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)

  • Die Serum-Vitamin-D-Spiegel spielen eine entscheidende Rolle im Knochenstoffwechsel.

ZITAT ENDE.
 

PARODONTOSE war bei einem Vitamin-D-Spiegel von 92 ng/ml saniert



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Dr. Ronald Möbius aus 19412 BRÜEL mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-02-12

Gibt es Hinweise für den Nutzen des Vitamin D bei der Parodontose?

  • Frau, (35 J.)
  • 2 Kinder: 6 und 4 Jahre
  • seit über 10 Jahren halbjährlich zur Professionellen Zahnreinigung
  • Zahnpflege optimal
  • keine Karies
  • die Zahnfleischtaschen wurden ständig tiefer
  • ausgeprägte generelle Zahnlockerung
  • keine akuten Entzündungen
  • circa 20 Zigaretten/Tag
  • orale Kontrazeptiva
  • gelegentlich Schmerzmittel ASS, Ibu
  • Vitamin-D-Spiegel 13 ng/ml
  • Gabe von Vitamin D
  • Mikronährstoffe für den Knochenstoffwechsel.
  • Ernährungsplan für die erforderlichen Mikronährstoffe
  • Dosieranleitung, Einnahmezeitpunkt und Bezugsquellen
  • Das Rauchen wurde nicht (!) eingestellt!
  • Umstellung der Lebensführung: Laufen, Atmen, Trinken
  • Der Anstieg von 13 auf 92 ng/ml wurde durch Blutuntersuchungen dokumentiert.
  • Die durchschnittliche Tiefe der Zahnfleisch-Taschen war zunächst 7,13 mm im Durchschnitt aller Zähne
  • Nachher fand man nur 3,09 mm im Durchschnitt aller Zähne

ZITAT ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
"Im Durchschnitt rechnen wir mit 3 bis 4 mm Taschenreduktion in den ersten 10 Monaten und dann mit 2 mm für jedes nachfolgende Jahr."
ZITAT ENDE.

Es wurde ein komplexes Schema zur Behandlung verwendet.
Der Erfolg muss daher unter einigen Helfern aufgeteilt werden.

Wir empfehlen die www.komplettePalette.de als Ergänzung zur fachkundigen Behandlung.
Die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels gelingt mit dem ® www.VitaminDSimulator.de

 

ASTHMA wurde durch Vitamin-D-Gabe gebessert



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von BOONPIYATHAD aus BANGKOK, THAILAND mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-02-02
  • Die Zusammenhänge zwischen dem Vitamin-D-Spiegel  und dem Immunsystem sind bekannt.
  • Asthma ist eine allergische Krankheit.
  • Hat ein besserer Vitamin-D-Spiegel  auch eine Linderung des Asthma zur Folge?
  • Eine Studie aus THAILAND gibt jetzt Antwort.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Vitamin-D-Mangel wurde mit einem erhöhten Risiko für Asthma-Exazerbationen in Verbindung gebracht.
  • Diese Studie zielte darauf ab, den Vitamin-D-Status während der Zeit schwerer Asthma-Exazerbationen zu vergleichen.
  • Wir untersuchten, ob eine Vitamin-D-Supplementierung die Asthmakontrolle verbessert.

ZITAT ENDE.

  • 47 Asthmapatienten
  • 40 gesunde Probanden 
  • 25-Hydroxyvitamin D (25(OH)D) im Serum,
  • Asthma-Kontrolltest (ACT)-Score
  • Der ACT-Score besteht aus 5 Fragen zur Ausprägung der Symptome, 5 = gesund, maximale Gesundheit = 5 x 5 = 25
  • Die hier adaptierte PLOT-Grafik zeigt auf der Y-Achse ein wachsendes Maß für die Schwere der Krankheit: Null = maximal krank.
  • differenzierte Betrachtung von Patienten mit und ohne akuten Asthma-Anfall
  • Danach versorgten wir die Patienten mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel 3 Monate lang mit Vitamin-D2-Ergänzungen.
  • Der Vitamin-D-Spiegel  stieg von Werten unter 30 auf Werte über 30 ng/ml.
  • Zum Zeitpunkt der Asthma-Anfälle betrug die Prävalenz von Vitamin-D-Mangel und -Insuffizienz 38,29 % bzw. 34,04 %.
  • Es gab keinen signifikanten Unterschied in den Serumspiegeln von 25(OH)D mit und ohne Asthmaexazerbationen
  • Jedoch die Spiegel waren in der gesunden Gruppe signifikant höher.
  • Die Vitamin-D-Spiegel korrelierten signifikant mit dem ACT-Score.
  • Darüber hinaus verbesserte die Vitamin-D2-Supplementierung die Asthmakontrolle in der Gruppe mit unkontrolliertem Asthma.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Vitamin-D-Mangel kam bei Asthmapatienten häufig vor.
  • Es war jedoch nicht die Hauptursache für Asthma-Anfälle.
  • Ein hoher Vitamin-D-Spiegel korrelierte mit der Fähigkeit, Asthma zu kontrollieren.
  • Schlechte Vitamin-D-Spiegel waren mit einer hohen Krankheitslast verbunden.
  • Die Studie zeigte den Nutzen des Vitamin-D-Spiegels und die Gabe von Vitamin D bei Asthma-Patienten.

ZITAT ENDE.

  • Anfälle mit Asthma und Luftnot - das ist der Dämon für die Patienten.
  • Chaotisches Immunsystem, Allergien und Überreaktion ist die biochemische Ebene dazu.
  • Vitamin D hat bei allen Untersuchungen die Macht über das Immunsystem gezeigt.
  • Sowohl die Kenntnisse der Wirkmechanismen als auch die erfolgreiche Intervention erweisen Vitamin D als wertvoll.

Die zuverlässige Steuerung des Vitamin-D-Spiegels gelingt mit dem ® www.VitaminDSimulator.de
Dabei lassen sich die Erfolge der Studie vermutlich übertreffen,m wenn der Vitamin-D-Spiegel weiter steigt.

BMI muss im Zusammenhang zum Vitamin-D-Spiegel gesehen werden



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Maria KRAJEWSKA aus POLEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-02-02
  • Übergewicht ist ein "wachsendes" Problem.
  • Welche Bedeutung hat hier der Vitamin-D-Spiegel?
  • Könnte ein besserer Vitamin-D-Spiegel hier helfen?
  • Eine Studie aus Polen hat sich mit der gestörten Chemie des Übergewichtes befasst.

Schlüsselwörter: C-reaktives Protein; Blutleukozytenprofil; Kinder; Interleukin-10; Interleukin-17; Fettleibigkeit; Blutplättchen; Vitamin-D.

ZITAT ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)

  • Adipositas hängt mit Veränderungen der Adipokinsekretion, der Aktivität von Fettgewebsmakrophagen, Helfer-T-Zellen und regulatorischen T-Zellen zusammen.
  • Es wurde bereits bestätigt, dass Vitamin D starke entzündungshemmende Eigenschaften hat.
  • Vitamin D trägt zur Verringerung entzündungsfördernder Mediatoren und zu einem Anstieg entzündungshemmender Zytokine bei.
  • Auch könnte Vitamin D den Entzündungs-Parameter CRP verringern und das Blutbild beeinflussen.

ZITAT ENDE.
 

  • Die Wirkung von Vitamin D auf Interleukin (IL)-10, IL-17, CRP, Blutleukozytenprofil und Thrombozytenzahl (PLT)
  • bei übergewichtigen und fettleibigen Kindern
  • vor der Gabe von Vitamin D...
  • und nach sechs Monaten Vitamin-D-Gabe (2000 - 4000 E).
  • 67 übergewichtige und adipöse Kinder
  • im Alter von 9 bis 17 Jahren.
  • Kontrollgruppe: 31 mit normalem Gewicht.
  • Keines der untersuchten Kinder hatte vor der Studie eine Vitamin-D-Ergänzung erhalten.
  • Datenanalyse erfolgte vor und nach Vitamin-D-Gabe.
  • Die hier gezeigte Grafik ist im Unterschied zur Originalstudie X-Y-rotiert.
  • Damit wird der steuerbare Parameter (Vitamin-D-Spiegel) korrekterweise auf die X-Achse gebracht.
  • Der abhängige Parameter BMI ist dann auf der Y-Achse.

 

  • Die Studiengruppe hatte einen niedrigeren Ausgangswert von 25(OH)D (p < 0,001)
  • Übergewichtige hatten im Blutbild eine stärkere Entzündung (im Vergleich zur Kontrollgruppe):
  • mehr weiße Blutkörperchen (WBC) (p = 0,014),
  • mehr Granulozyten (p = 0,015),
  • mehr Monozyten (p = 0,009) und
  • CRP (p = 0,001)
  • Übergewicht korrelierte mit einem Vitamin-D-Mangel  
  • Bei Vitamin-D-Mangel mit Vitamin D < 15 ng/ml waren der Entzündungsparameter CRP höher (R = -0,42, p = 0,017).
  • Sechs Monate nach Vitamin-D-Gabe bemerkten wir eine Abnahme des CRP-Spiegels (p = 0,0003).
  • Höhere Vitamin-D-Spiegel korrelierten mit IL-10 (R = 0,27, p = 0,028).
  • Darüber hinaus stellten wir fest, dass IL-10 mit Monozyten korrelierte (R = -0,28, p = 0,023).
  • Ein hohes Interleukin10 (IL-10) ging mit besseren Vitamin-D-Spiegeln einher.
  • Nach sechsmonatiger Vitamin-D-Ergänzung stieg der Vitamin-D-Spiegel um durchschnittlich 11,3 ± 8,2 ng/ml.
  • Gleichzeitig bemerkten wir eine signifikante Abnahme des CRP-Spiegels (p = 0,0003)
     

 

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Unsere Studie bestätigte die vorteilhaften Wirkungen der Gabe von Vitamin D bei übergewichtigen Kindern.
  • Die Einnahme von Vitamin D hat eine entzündungshemmende Wirkung.
  • Hauptsächlich ist es der sinkende CRP-Spiegel.
  • Hinzu kommt der Schutz durch steigendes Interleukin-10 (IL-10)

ZITAT ENDE.
 

  • Wer Fett als "ruhendes Gewebe" wahrnimmt unterliegt einer gefährlichen Illusion.
  • Übergewichtige Kinder hatten in dieser Studie ein hohes CRP, also mehr Entzündungen.
  • Durch die Gabe von Vitamin D konnte der Vitamin-D-Spiegel gesteigert und die Entzündung vermindert werden.
  • Die mittlere Verbesserung des Vitamin-D-Spiegel um 11 ng/ml ist erst der Anfang.

Mit dem ® www.VitaminDSimulator.de sollte das ganze Potenzial des Vitamin D ausgeschöpft werden.
Ein Vitamin-D-Spiegel im tropischen Bereich einer paradiesischen Urzeit könnte einen noch besseren Schutz bieten.

Eine Gefährdung durch Vitamin-D-Spiegel bis 100 ng/ml ist ausgeschlossen.
Das zeigt eine KINDER-Studie aus der Türkei, die die Folgen einer 4000-fachen Überdosierung ausgewertet hat:
https://www.vitamindservice.de/node/6283
 

5 Millionen BESUCHER sparen 8 Mio Euro LABORKOSTEN



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Editorial)

2023-02-01

Gibt es einen ökonomisch messbaren Nutzen für Teilnehmer beim www.VitaminDService.de?

Automatische Zählung der Nutzung bei diagnostischen Anwendungen:

Beide Funktionen ermöglichen es, den Vitamin-D-Spiegel online zu schätzen.
Der Server registriert fortlaufend de Nutzung und registriert jedesmal einen Nutzen von 17 Euro.
www.VitaminDService.de - siehe unten rechts: kontinuierliches Online Display der Zahlen

Datum: 1. Februar 2023
"Durch die Benutzung des Systems haben unsere Besucher bisher 8.361.515,22 € an Laborkosten gespart."

Besuche seit dem Start am 26. Februar 2014:
Seitenaufrufe: 67.401.042
Eindeutige Besucher: 5.031.636
 

  • Ja es gibt einen direkten ökonomischen Mehrwert für die Nutzer.
  • Durch zwei Funktionen werden Laborkosten für den Vitamin-D-Spiegel eingespart.
  • Die Steuerung des Vitamin-D-Spiegels wird erleichtert.
  • Somit wurde mit diesen beiden Instrumenten die Anwendung des Vitamin D demokratisiert.

Ausblick:

  • Es gibt Bestrebungen, die Verfügbarkeit des Vitamin D als Methode einer tatsächlichen Primär-Prävention zu unterbinden. 
  • In den USA gibt es die freie Verfügbarkeit von Spiegel-relevanten Vitamin-D-Präparaten seit vielen Jahrzehnten, ohne dass es dort zu gesundheitlichen Problemen und irgendwelchen Bestrebungen zum "Verbraucherschutz" gekommen wäre.
  • Diese Tatsachen sind Frau Klöckner und Frau Künast offenbar fremd: ohne Not klagen sie hier "Verbraucherschutz" ein (Quellen: s.u.). Wer hat ihnen diese Konzepte eingeflößt, die als www.VitaminDMobbing.de bekannt sind?
  • Es ist eine Absurdität, dass angeblicher "Verbraucherschutz" zu einem Instrument der Desinformation geworden ist. Dies schreibe ich auf der Basis meiner eigenen Publikation www.VitaminDService.de/zittermann und habe es schon als wissenschaftliche Wette formuliert: www.vitaminDWette.de

Schlusswort:

  • Die systematische Behinderung demokratischer Prinzipien stärkt die Mächtigen:
  • Die Behinderung des freien Zugangs zu Wasser, Nährstoffen, Umwelt bewirkt erhöhte Preise und steigert die Abhängigkeit.
  • Der Zugang zum Vitamin D ist seit der Entdeckung im Jahr 1929 ein Menschenrecht, weil es ein Vitamin ist!
  • Lassen wir es nicht zu, dass einzelne Lobby-gelenkte Politiker uns unsere Menschenrechte stehlen! www.VitaminD30.de

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P.S.: 
Wer hier neu ist, der findet hier eine Sammlung wissenschaftlicher Grafiken mit den Original-Publikationen:
www.vitaminDPlot.de

Herzschwäche bei Vitamin-D-Mangel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von AMBARWATI aus INDONESIEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-02-01
  • Herzschwäche lässt sich mit einem einfachen Laborwert messen: NTproBNP
  • Bedeutet ein Vitamin-D-Mangel auch höhere Werte für den Herzschwäche-Parameter?
  • Untersucht wurden Patienten mit Thalassämie, denn Herzerkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Thalassämie-Patienten.
  • Wiederholte Bluttransfusionen und brüchige Blutkörperchen verursachen eine Eisenüberladung, das stört die Synthese von Vitamin D.

Schlüsselwörter:
Eisenüberladung; N-terminales natriuretisches Pro-Gehirn-Peptid (NT-proBNP); linksventrikuläre Funktion; Thalassämie; Vitamin-D; HERZINSUFFIZIENZ

  • März-April 2015
  • Thalassämie-Klinik, Abteilung für Kindergesundheit, Dr. Hasan Sadikin General Hospital, Bandung, Indonesien,
  • 34 Kinder mit Thalassämie
  • Die Serum-Vitamin-D- und NT-proBNP-Spiegel wurden mit der Elektrochemilumineszenz-Methode (ECLIA) gemessen,
  • Echokardiographie, um die Ventrikelfunktion zu beurteilen.
  • signifikante Korrelationen zwischen den Vitamin-D-Spiegeln und der linksventrikulären Ejektionsfraktion (LVEF) (r = 0,399, P = 0,019)
  • signifikante Korrelationen zwischen der fraktionalen Verkürzung (FS) (r = 0,394, P = 0,021) gefunden.
  • signifikante Korrelation zwischen Vitamin-D- und NT-proBNP-Spiegeln (r = -0,444, P = 0,008).
  • Die Chi-Quadrat-Analyse zeigte auch eine Beziehung zwischen Vitamin-D- und NT-proBNP-Spiegeln (P = 0,019).
  • Es gab einen Unterschied in den NT-proBNP-Spiegeln bei großen Thalassämie-Kindern mit Eisenüberladung (p = 0,020).
  • signifikanter Unterschied im Vergleich von Vitamin-D-Mangel und normalen Vitamin-D-Spiegeln (P = 0,012).

 

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Es besteht ein Zusammenhang zwischen Vitamin D und der linksventrikulären Funktion
  • zwischen Vitamin-D-Mangel und den NT-proBNP-Spiegeln
  • bei Kindern mit Thalassaemia major und Eisenüberladung.
  • Die Gabe von Vitamin D bei Thalassämie-Patienten mit Vitamin-D-Mangel kann erwogen werden.

ZITAT ENDE.

  • Herzschwäche kann viele Ursachen haben.
  • Eisen-Überladung ist eine davon.
  • Kinder leiden darunter besonders, wenn zusätzlich ein Vitamin-D-Mangel besteht.
  • Einer Gabe von Vitamin D bei Herzschwäche ist jetzt die Tür geöffnet.

Letztlich bestätigt sich hier der Nutzen des Vitamin-D-Mangel im Rahmen des Menschenrechts auf Vitamin D:
www.VitaminD30.de - unter 30 ng/ml droht Schaden.

Das Phänomen der KOEXISTENZ von Krebs und SARKOIDOSE hat eine Erklärung: EPOCA



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Editorial)

2023-01-25
  • "Sarkoidose" - was ist das eigentlich? Sollte man sich dafür interessieren?
  • Wikipedia und alle anderen Quellen schreiben: "unbekannte Ursache"!
  • Dabei sollte man sich dafür interessieren, denn es handelt sich nach den Ergebnissen unserer Forscher um eine Schlüsselstelle!
  • Mit dem neuen Verständnis der Sarkoidose rücken Vitamin D und die Spontanremission bei Krebs in ein neues Licht!

Das Poster wirft ein Schlaglicht auf die derzeitige Orientierungslosigkeit in der Fachpresse:

  • Das Rätselraten in der Wissenschaft geht weiter: "Warum hat mein Patient sowohl Krebs, als auch eine Sarkoidose?"
  • Weil die "Koinzidenz" oder "Koexistenz" so überraschend für die Ärzteschaft ist, wird eine Veröffentlichung daraus gemacht.
  • Doch es gibt bereits eine Erklärung für dieses wiederkehrende Phänomen: "EPOCA".
  • Mit der Kenntnis der biologischen Situation habe ich 2017 auch die Frage geklärt, was die genaue Ursache der Sarkoidose ist!

Besser noch: Mit der Kenntnis des Ablaufs kann man eine Sarkoidose zur Ausheilung bringen!

Editorial

  • Hier wird lediglich die Szene einiger aktueller Publikationen mit unserer Forschungsarbeit aus dem Jahre 2017 abgeglichen.
  • Es soll daran erinnert werden, dass es bereits eine Lösung für das Phänomen der Sarkoidose gibt.
  • Leider ist es stets so, das völlig neue Erkenntnisse lange brauchen, um sich zu verbreiten.
  • Dem Leser sei bei dieser Entdeckungsreise ein unverstellter Blick gewünscht.

Mit der Publikation des EPOCA-Konzeptes wird die Tür zur Zukunft weit aufgestoßen. 

(EPOCA = Endogene Program Of Cancer Apoptosis)

  • Die Ursache der Sarkoidose ist die physiologische Krebsabwehr.
  • Mit Hilfe von Vitamin D werden die Monozyten zu Zellen der Krebsabwehr.
  • Eine Hypercalciämie ist mit der Behandlung von 5 mg Cortison vermeidbar.
  • Unter ärztlicher Überwachung kann Vitamin D so titiriert werden, dass es zu keiner Hypercalciämie kommt.

Umdenken:

  • Aus der "Kontraindikation für Vitamin D" wird die "Indikation für Vitamin D" bei der Sarkoidose.
  • Im EPOCA-Konzept steckt das Potenzial, eine "Spontanremission" einer Krebserkrankung einzuleiten.
  • Die in der medizuinischen Wissenschaft berichteten "Spontanremissionen bei Krebs" finden hier eine Erklärung.
  • Ein vorsichtig gesteigerter Vitamin-D-Spiegel bietet hier eine Chance.

Quellen finden sich hier:
https://www.vitamindservice.de/search/node/EPOCA
 

Kollaps-Neigung bei Jugendlichen: Herzfrequenzen zeigen den Vitamin-D-Mangel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von ZHANG aus Bejing, CHINA mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-01-25
  • Warum kippt mein Kind immer wieder um?
  • Oft heißt es dann: "Es liegt wohl am Wachstum!" - Eine unlogische Antwort, denn obwohl alle Kinder wachsen, kippen nicht alle um.
  • Die Regulation des Kreislaufs, die Spannung in den Ringmuskeln der Arterien geschieht mit Calcium, welches von Vitamin D abhängig ist.
  • In China hat man die Verbindung von Vitamin-D-Mangel mit der Kreislauffunktion untersucht: Kreislauf: "kardiovaskuläres autonomes Nervensystems" und Kollaps: "Vasovagaler Synkope" oder "VVS".

Schlüsselwörter: vegetative Nervenfunktion; Kinder und Jugendliche; Herzfrequenzvariabilität; vasovagale Synkope; Vitamin-D.

  • 76 pädiatrische Patienten mit Kollaps
  • 15 gesunde Kinder.
  • der Vitamin-D-Spiegel wurde ausgewertet.
  • Die Analyse der Herzfrequenzvariabilität einschließlich SDNN, rMSSD und SDNN wurde bei Patienten mit VVS getestet.
  • Die Korrelation zwischen Indizes der Zeitbereichsanalyse und dem Vitamin-D-Spiegel der Kinder mit VVS wurde untersucht.
  • bei Kollaps-Patienten war der Vitamin-D-Spiegel 19,5 ng/ml (11,8 bis 27,2)
  • bei gesunden Kontrollen 27,0 ng/ml (20,8 bis 33,2)
  • ein signifikanter Unterschied: p < 0,01).
  • Die Vitamin-D-Mangelpatienten mit VVS zeigten einen niedrigeren rMSDD-Wert im Vergleich zur Gruppe ohne Mangel
  • Herzfrequenz-Variabilität bei Kollaps: 46 ms ± 17ms
  • ohne Kollaps 62ms  ± 20ms,
  • signifikant:  p < 0,001).
  • Die Pearson-Korrelationsanalyse die Korrelation von Vitamin-D-Spiegel und Herzfrequenz-Variabilität (r = 0,466, p < 0,001).
  • Die hier gezeigte Grafik folgt im Design unserem www.vitaminDPlot.de
  • Der Vitamin-D-Spiegel  ist in den Farben der Ampel dargestellt.
  • Das Krankheitsrisiko der fehlenden Herzraten-Variabilität ist auf der Y-Achse nach oben rotiert.
  • So ist Null Milli-Sekunden der höchste Wert. 
  • Damit erkennt man die abnehmenden Risiken in Richtung besserer Vitamin-D-Spiegel.

Herzfrequenz-Variabilität - was ist das?

  • Wenn wir einatmen kommt viel Blut zum Herzen, weil der Unterdruck im Brustkorb es ansaugt.
  • Dadurch schlägt das Herz ein wenig schneller.
  • Umgekehrt kann beim Ausatmen unter dem Druck des Brustkorbs weniger Blut hereinkommen.
  • Die Pulszahl sinkt ein klein wenig ab.

Dieses Phänomen der blitzschnellen Anpassung gibt offenbar Hinweise auf eine gute Regulation des Kreislaufs.

  • Bei einem Vitamin-D-Mangel reagiert das System zu träge. 
  • Die Variabilität nimmt ab.
  • Ursache ist die eingeschränkte elektrische Steuerung bei niedrigem Serum-Calcium.
  • Wenn das die Ursache des Kollaps ist, kann dem Kind sehr schnell geholfen werden.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Wie aus den Daten hervorgeht, können Kollaps-Kinder und -Jugendliche mit Vitamin-D-Mangel eine kardiale autonome Dysfunktion haben.

ZITAT ENDE.
 

  • Blasse Klinder kippen öfter um, als solche mit frischer Gesichtsfarbe, das ist Allgemeinwissen.
  • Der Vitamin-D-Spiegel verbessert den Kreislauf und schützt so vor einem Kollaps.
  • Die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels auf sommerliche Werte ist zu empfehlen.
  • Dabei erlaubt der ® www.VitaminDSimulator.de einen Rückblick, eine Planung und eine Steuerung.

Einige Fitness-Uhren sind in der Lage, die Herzfrequenz zu registrieren.

  • Die Auswertung der Frequenzmodulation unter Einfluß der Atemzüge kann hier hilfreich sein.
  • Fehlt hier die Variation, kann es an einem Vitamin-D-Mangel liegen.
  • Bei älteren Menschen ist es oft ein Zeichen für eine anderweitige Schädigung des  Nervensystems.
  • Bei jungen Menschen hingegen ist der Vitamin-D-Mangel wahrscheinlicher.
Prostata-Krebs: besiegt ?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt entwickelt auf der Basis der Studie von SONG aus Shanghai eine HYPOTHESE

2023-01-24
  • Wie weit kann eine Risiko-Reduktion beim Prostata-Krebs gesteigert werden?
  • Kann diese Krebsart komplett verschwinden?
  • Welcher Vitamin-D-Spiegel ist dafür erforderlich?
  • Eine Hypothese wird konkretisiert.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel  von mehr als 90 ng/ml könnte geeignet sein, das Risiko Prostata-Krebs zu kontrollieren.
  • Es wird eine lineare Fortsetzung der Kurve dargestellt, was vermutlich unzulässig ist.
  • Die Anwendung einer Hyperbel würde (ohne Abbildung) zu einem Vitamin-D-Spiegel  von 100 - 150 ng/ml führen.
  • Ganz nach persönlichem familiären Risiko kann der optimale Schutz im Bereich von 90 bis 150 ng/ml vermutet werden.
  • Die Basis der Vermutung ist die Extrapolation der Daten einer chinesischen META-Studie mit 7 Arbeiten zu diesem Thema.
  • Eine Steuerung in diesem Bereich des Vitamin-D-Spiegels gelingt mit dem ® www.VitaminDSimulator.de
  • Ein Risiko durch einen solchen hochnormalen Vitamin-D-Spiegel wurde bislang nicht berichtet oder beobachtet.
Weniger Tote durch PROSTATA-KREBS bei hohem Vitamin-D-Spiegel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Z.H. SONG aus SHANGHAI mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-01-24
  • Schützt ein hoher Vitamin-D-Spiegel  vor dem Tod an Prostatakrebs?
  • Forscher aus Shanghau, China führten eine Dosis-Wirkungs-Metaanalyse durch, um die Beziehung aufzuklären.

Schlüsselwörter: Metaanalyse; Sterblichkeit; Prostatakrebs; Vitamin-D.

  • PubMed und EMBASE wurden bis zum 15. Juli 2018 nach geeigneten Studien durchsucht.
  • Dosis-Wirkungs-Metaanalyse unter Verwendung eines Random-Effect-Modells
  • summarische Hazard Ratio (HR): Relatives Risiko.
  • 95 %-Vertrauensintervall der Mortalität bei Patienten mit Prostatakrebs
  • es fanden sich 7 geeignete Kohortenstudien
  • 7808 Teilnehmern wurden eingeschlossen.
  • Die Ergebnisse zeigten, dass ein höherer Vitamin-D-Spiegel das Sterberisiko bei Prostatakrebspatienten verringern könnte.
  • Das relative Risiko für die Gesamtmortalität bei einem Anstieg um 8 ng/ml Vitamin D betrug 91 % (95 % Vertrauensintervall 84%–98%)
  • Hohe Signifikanz mit P = 0,01
  • Die Sensitivitätsanalyse war in Ordnung. 
  • Es zeigte sich, dass die gepoolten Risiken so stabil waren, dass keine einzelne Studie das Gesamtergebnis verändern konnte und 
  • Keine der einbezogenen Studien offensichtlich verändert wurden.
  • Es wurden keine Hinweise auf eine Unterdrückung von Publikationen (Publikationsbias) beobachtet.

Die Tabelle zeigt die "40-40-Regel"
Ein Vitamin-D-Spiegel der von Null auf 40 ng/ml gesteigert wird, verknüpft sich mit einem um 40% geringeren Risiko.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Diese Metaanalyse legt nahe, dass ein höherer 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel mit einer Verringerung der Sterblichkeit bei Prostatakrebspatienten verbunden ist.
  • Weiterhin ist Vitamin D ein wichtiger Schutzfaktor beim Fortschreiten und der Prognose von Prostatakrebs.

ZITAT ENDE.

  • Es steht jedem Mann frei, einen verbesserten Vitamin-D-Spiegel zur Abwehr der Entstehung von Krebs zu nutzen: Primär-Prävention!
  • Dem gegenüber handelt es sich bei der bisherigen "Krebsvorsorge" nur um die Erkennung bereits manifester Krebserkrankungen.
  • Zusätzlich darf bei einen Vitamin-D-Spiegel von 60 - 100 ng/ml eine weitere Senkung des Krebsrisikos vermutet werden.
  • Auch eine völlige Kontrolle des Risikos für Prostata-Krebs ist denkbar.

Diese Daten bieten eine erstaunliche Vergleichbarkeit zu den Erkenntnisse beim Brustkrebs:
https://www.vitamindservice.de/Metastudie-Brustkrebs

 

Vitamin D als Schutzfaktor gegen eine Sepsis



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von ALISSARA VANICHKULBODEE aus BANGKOK, THAILAND mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-01-22

Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und dem Schweregrad einer Blutvergiftung ("Sepsis") ?
Diese Frage wurde anhand von Patienten einer Notaufnahme untersucht.

 

Design: Querschnittsbeobachtungsstudie.
Rahmen: Ein akademisches Tertiärkrankenhaus mit 900 Betten und einem ED-Residency-Trainingsprogramm in Bangkok, Thailand.
Teilnehmer: Zwischen März 2015 und September 2015 wurde eine Beobachtungsstudie mit 101 septischen ED-Patienten im Alter von ≥ 18 Jahren durchgeführt.
 

  • Der 25(OH)D-Spiegel wurde analysiert und mit dem Schweregrad der Sepsis
  • bewertet durch Acute Physiology Age Chronic Health Evaluation-II (APACHE-II)
  • und Mortality in ED Sepsis (MEDS) Scores,
  • und dem Risiko einer Krankenhauseinweisung korreliert.
  • Es wurden 101 Patienten aufgenommen, mit einem Durchschnittsalter von 68 ± 18 Jahren,
  • 56 % Frauen, APACHE-II-Score von 14 ± 6, MEDS-Score von 8 ± 5 und 25(OH)D-Level von 19 ± 11 ng/ml.
  • Der Anteil mit Vitamin-D-Insuffizienz bei unseren ED-septischen Patienten betrug 87 % und die Aufnahmerate 88 %.
  • Es wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem 25(OH)D-Spiegel und den Sepsis-Schweregrad gefunden. 
  • APACHE-II mit p < 0,001
  • MEDS-Score mit p=0,002
  • Ein Vitamin-D-Mangel konnte jedoch keinen Krankenhausaufenthalt vorhersagen.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Die Vitamin-D-Insuffizienz septischer Patienten in unserer Notaufnahme war hoch.
  • Der Vitamin-D-Mangel war mit dem Schweregrad der Sepsis (Blutvergiftung) verbunden.
  • Der Vitamin-D-Mangel kann jedoch die Hospitalisierung von septischen Patienten, die in die Notaufnahme aufgenommen wurden, nicht vorhersagen. 

ZITAT ENDE.
 

  • Bei Patienten, die mit einer Blutvergiftung die Notfall-Station erreichen, geht es um Leben und Tod.
  • Alles, was die drohende Gefahr abwenden kann, sollte unternommen werden.
  • Die rettende Aktivität der Zellen des Immunsystems ist dabei von einem guten Vitamin-D-Spiegel abhängig.
  • Wegen des großen Nutzens und der fehlenden Risiken ist die Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels zielführend.

Zur gezielten Anhebung des Vitamin-D-Spiegels auf mindestens 60 ng/ml empfiehlt sich der ® www.VitaminDSimulator.de
Die Applikation kann durch Aufnahme eines Präparates über die Mundschleimhaut erfolgen: Kauen statt Schlucken.
Diese Methode lässt sich auch bei eingetrübten Patienten durch eine Applikation in die Wangentasche ("bucccal") umsetzen.
Ein guter Vitamin-D-Spiegel ist die bekannte Voraussetzung für die Produktion des körpereigenen Antibiotikums CATHELICIDIN.

 

Zahnfleisch-Entzündung (Peridontitis) bei Sklerodermie-Patienten mit Vitamin-D-Mangel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von GAETANO ISOLA aus SIZILIEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2023-01-22
  • Bedeutet ein Vitamin-D-Mangel  auch, dass mehr Entzündungen im Mund entstehen?
  • Solche Entzündungen gibt es recht oft bei Systemischer Sklerose (SSc),
  • Sklerodermie ist eine Autoimmun-Krankheit mit faltiger Verhärtung der Haut im Gesicht.
  • Eine Studie aus Italien hat bei solchen Patienten den Zusammenhang von Vitamin-D-Mangel und Entzündung bestätigt.

Schlüsselwörter: C-reaktives Protein; klinische Studie; Diät; Parodontitis; Systemische Sklerose; Vitamin-D.

  • 38 Patienten mit Systemischer Sklerose = SSc,
  • 40 Probanden mit Parodontitis = PT,
  • 41 Probanden mit kombinierter PT + SSc
  • 41 gesunde Kontrollpersonen 
  • Die mittlere Vitamin-D-Spiegel bei PT-Patienten waren 19,1 ng/ml (17,6-26,8) im Median.
  • die Vitamin-D-Spiegel der SSc + PT-Gruppe lagen tiefer: 15,9 ng/ml (14,7-16,9) 
  • bei gesunden Probanden: 30,5 ng/ml (28,8-32,3)
  • Der Unterschied war hoch signifikant: (p < 0,001).
  • Ein Vitamin-D-Mangel war verbunden mit...
  • ...hohen Entzündungsfaktoren: c-reaktives Protein (CRP) (p < 0,001)
  • ...größeren Zahnfleisch-Taschen, gemessen an der Sondierungstiefe (PD),
  • ...mehr Betreuungsaufwand, dem klinischen Attachment-Level (CAL),
  • ...verstärktem Bluten bei einer Sondierung (BOP)
  • ...einem höheren Plaque-Score (PI) assoziiert.
  • ... das alles war hoch signifikant (p < 0,001 für alle Parameter)
  • Ein guter Vitamin-D-Spiegel war verbunden mit einer höheren Anzahl von Zähnen (p < 0,001).
  • Der Vitamin-D-Mangel war verbunden mit:
  • ... einem hohen LDL-Cholesterin (p = 0,021),
  • ... einem hohen Entzündungswert CRP (p = 0,014)
  • ... und Zahnfleisch-Entzündung (p < 0,001)
  • Die PLOT-Grafik zeigt den Zusammenhang von Vitamin-D-Mangel mit einer Parodontitis (p = 0,011) und CRP (p = 0,031)

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Bei einem Vitamin-D-Mangel fand sich öfter eine Zahnfleisch-Entzündung als bei Gesunden.

ZITAT ENDE.

  • Verblüffend klar stellen sich die statischen Zusammenhänge von Vitamin-D-Mangel  und Entzündungen im Mund dar.
  • Dabei gibt es offen bar eine enge Verbindung der verschiedenen Parameter: Entzündung im Blut (CRP), Plaque-Bildung, Zahnfleisch-Bluten, Zahnfleisch-Taschen und Zahnverlust.
  • Erst bei einem Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml von 30 ng/ml ist diese Gefahr behoben.
  • Damit bestätigt sich die Einschätzung eines Vitamin-D-Spiegels von 30 ng/ml als "Menschenrecht" auf eine Versorgung mit Nährstoffen: www.VitaminD30.de

Auch wenn die hier betrachteten Patienten mit Hautverhärtung ("Systemische Sklerodermie") eine erhöhte Anfälligkeit haben, so gibt es keinen einzigen Grund, einem Menschen einen solche Vitamin-D-Spiegel  von 30 ng/ml zu verweigert oder auszureden.
Jede Entzündung im Mund muss an einen Vitamin-D-Mangel als Ursache denken lassen.
Die blitzschnelle Einschätzung des Vitamin-D-Spiegels und dessen gezielte Korrektur gelingt mit dem ® www.VitaminDSimulator.de

Vitamin D schützte vor dem COVID-TOD trotz Unterdosierung



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Cedric ANNWEILER aus FRANKEICH mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2022-12-03

Gibt es einen erstklassigen Beweis für den Nutzen des Vitamin D gegen den Tod durch COVID-19?
Gibt es eine Studie mit diesen Kriterien?

  • Zufallsverteilung
  • multizentrisch
  • kontrolliert
  • Diese multizentrische, randomisierte, kontrollierte, offene Überlegenheitsstudie
  • umfasste die Zusammenarbeit von 9 medizinischen Zentren in Frankreich.
  • Patienten, die in den Krankenhauseinheiten aufgenommen wurden oder in Pflegeheimen 
  •  ≥ 65 Jahre alt waren,
  • eine SARS-CoV-2-Infektion von weniger als 3 Tagen hatten und
  • mindestens 1 Risikofaktor zur Verschlechterung von COVID-19
  • (darunter Alter ≥75 Jahre, SpO2 ≤94 % oder PaO2/FiO2 ≤300 mmHg).
  • Die wichtigsten Ausschluß-Kriterien: Organversagen mit Intensivstation
  • SpO2 ≤ 92 % trotz 5 l/min Sauerstoff,
  • Lebenserwartung < 3 Monate,
  • Vitamin-D-Supplementierung > 800 IE/Tag im vorangegangenen Monat und
  • Kontraindikationen für Vitamin D.
  • Geeignete und einwilligende Patienten wurden nach dem Zufallsprinzip entweder einer einzelnen oralen Hochdosis (400.000 IE)
  • oder einer Standarddosis (50.000 IE) Cholecalciferol zugeteilt, welche
  • unter ärztlicher Aufsicht innerhalb von 72 Stunden nach der Diagnose von COVID-19 verabreicht wurden.
  • Teilnehmer und lokales Studienpersonal wurden nicht für die zugewiesene Behandlung maskiert,
  • Der Lenkungsausschuss und das Daten- und Sicherheits-Team wurden während der Studie für die Randomisierung und die Daten maskiert.
  • Der primäre Endpunkt war die 14-Tage-Gesamtmortalität.
  • Zwischen dem 15. April und dem 17. Dezember 2020 erfüllten 254 von 1.207 Patienten die Kriterien. 
  • Das Durchschnittsalter betrug 88 (IQR, 82 bis 92) Jahre,
  • und 148 Patienten (58 %) waren Frauen.
  • 400.000 E - es starben  8 (6 %) 
  • 50.000 E Vitamin D- es starben 14 (11 %)
  • 127 Patienten,
  • innerhalb von 14 Tagen
  • P = 0,049,
  • Kontrolle der Verteilung [Alter, Sauerstoffbedarf, Krankenhausaufenthalt, Verwendung von Antibiotika, Antiinfektiva und/oder Kortikosteroiden]
  • Kontrolle der Verteilung bei wichtigen Faktoren [d. h. Geschlecht , anhaltende Krebserkrankungen, Durchfall und Delirium zu Studienbeginn]).
  • Die Zahl, die zur Behandlung erforderlich ist, damit eine Person davon profitiert (NNTB), war 21
  • Offensichtliche Vorteile wurden auch bei der 14-Tage-Mortalität aufgrund von COVID-19 gefunden
  • 7 (6 %) Todesfälle in der Gruppe mit hoher Dosis und
  • 14 (11 % Todesfälle in der Gruppe mit Standarddosis;
  • Die Schutzwirkung der einmaligen oralen Hochdosis-Verabreichung hielt nach 28 Tagen nicht an (19 (15 %)
  • Hochdosiertes Cholecalciferol führte im Vergleich zur Standarddosis nicht zu häufigeren Nebenwirkungen.

Unsere adaptierte Grafik:

  • Die BLAUE Kurve für Patienten mit 50.000 E steigt ab einer Woche weiter an.
  • Die ROTE Kurve für solche mit  500.000 E zeigt eine Stablisierung der Sterblichkeit in der zweiten Woche

Unsere Balkengrafik:

  • Die Balkengrafik zeigt die Verteilung der Vitamin-D-Spiegel in den 2 Therapiegruppen 
  • BLAU für 50.000 E
  • ROT für 400.000 E
  • Einen als schützend bekannten Vitamin-D-Spiegel über. 30 ng/ml erreichte die Therapie nur bei 13 der 127 Patienten, das sind 10,2 %
  • Das bedeutet: Nur 10 % in der Gruppe mit verbesserter Dosis wurden mit einer Korrektur des Vitamin-D-Spiegels behandelt.
  • Für 90 % der sogenannten "Hochdosis"-Gruppe blieb die Verbesserung des Vitamin-D-Spiegels aus.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)
"In dieser randomisierten kontrollierten Studie (RCT) beobachteten wir, dass die frühe Gabe von hochdosiertem gegenüber Standarddosis-Vitamin D3 an ältere Risikopatienten mit COVID-19 die Gesamtmortalität an Tag 14 verbesserte."
Der Effekt wurde nicht mehr beobachtet nach 28 Tagen."

 

ZITAT ENDE.

Unsere Bewertung:

  • In 13 Kliniken in Frankreich haben sich Ärzte nach Prüfung der Chancen für Vitamin D zu einer Studie mit Vitamin D gegen COVID entschlossen: COVID-TRIAL
  • Es ist lobenswert, dass man auch die Kontrollgruppe mit Vitamin D versorgt hat.
  • Das ist ethisch richtig, dennoch vermindert das den Kontrast von Therapie zu Kontrollgruppe.
  • Leider haben sich die Ärzte von der Zahl "500.000 E Vitamin D" für die Therapiegruppe blenden lassen, denn das war zu wenig.
  • Es sind nur 12,5 mg Vitamin D.
  • Bei einer Studie mit der Schwestersubstanz Cortison hätte es sicherlich mehr als 12,5 mg gegeben, um einen Nutzen zu finden.
  • Zur Info: Cortison und Vitamin D sind steroidale Substanzen von fast identischem Molekulargewicht und Struktur.
  • So ist es nur bei zusätzlich 10 % der Teilnehmer zu einer Steigerung auf einen Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml gekommen (im Kontrast)
  • Es ist ziemlich sicher, dass dieser Anstieg bevorzugt bei Menschen mit geringem Körpergewicht eingetreten ist.
  • So demonstriert es der ® www.VitaminDSimulator.de - der Anstieg fällt bei hohem Körpergewicht geringer aus.
  • Man hätte eine Dosierung nach Körpergewicht vornehmen sollen.
  • Die Studie spricht für den starken lebensschützenden Effekt des Vitamin D, denn trotz geringer Steigerung war der Vorteil signifikant: p< 0,05

Unsere konstruktive Anregung:

  • Eine verbesserte Signifikanz der Daten kann im Nachhinein erreicht werden, wenn man die Verteilung auf die Gruppen verlässt.
  • Eine verbesserte Darstellung wäre ein Scatter-Plot (Punktwolke) von Vitamin-D-Spiegel  (X-Achse) und Überlebenstagen (Y-Achse) 
  • Alternative für die Y-Achse: Zahl der pro Patient verlorenen Tage (duch Sterben) versus Vitamin-D-Spiegel des Patientn  (X-Achse)

Mehr zum verbesserten Display:
www.VitaminDService.de/knowhow

_________________________________________________________________________
English:
Our rating:

  • After examining the chances of vitamin D, doctors in 13 clinics in France have decided to carry out a study with vitamin D against COVID: COVIT-TRIAL
  • It is commendable that the control group was also supplied with vitamin D.
  • This is ethically correct, but it nevertheless reduces the contrast between therapy and control group.
  • Unfortunately, the doctors were blinded by the number "500,000 E vitamin D" for the therapy group, because that was not enough.
  • It's only 12.5 mg of vitamin D.
  • In a study with its sister substance, cortisone, there would certainly have been more than 12.5 mg to find a benefit.
  • For your information: Cortisone and vitamin D are steroidal substances with an almost identical molecular weight and structure.
  • Only an additional 10% of the participants had an increase to a vitamin D level of over 30 ng/ml (in contrast)
  • It is fairly certain that this increase occurred preferentially in people with low body weight.
  • This is how the ® www.VitaminDSimulator.de demonstrates - the increase is less with a high body weight.
  • Dosing should have been based on body weight.
  • The study speaks for the strong life-saving effect of vitamin D, because despite a small increase, the benefit was significant: p<0.05

Our constructive suggestion:

  • An improved significance of the data can be achieved afterwards if one relies on the distribution to the groups.
  • An improved representation would be a scatter plot of vitamin D levels (x-axis) versus days of survival (y-axis)
  • Alternative for the Y-axis: Number of days lost (to death) per patient versus patient's vitamin D level (X-axis)

More about the improved display:
www.VitaminDService.de/knowhow

Erfüllt der Einsatz des Vitamin D wissenschaftliche Anforderungen? Der HÄRTETEST





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit)

2022-11-27

Wie gehen Fachleute mit der Frage um, ob ein spezieller Nährstoff tatsächlich gegen Krankheiten hilft?

  • Welche Hürden muss ein Stoff überwinden, um wissenschaftlich anerkannt zu werden?
  • Wo sind die Fallstricke?
  • Diese Fragen lassen sich auf alle Nährstoffe anwenden.
  • Es geht um den Nachweis von Qualität.

Es gibt 4 Fragen, die geeignet sind, die wissenschaftliche Transparenz zu erkennen:

  1. Gibt es zumindest einen statistischen Zusammenhang zu einer verminderten Krankheitslast?
  2. Wie erkenne ich darüber hinaus den ursächlichen Zusammenhang von Einsatz des Mittels und Krankheitslast?
  3. Wie erreiche ich eine zuverlässige Normalisierung?
  4. Wie erreiche ich eine dauerhaft zuverlässige Navigation?

1)
Sicherlich ist ein statistischer Zusammenhang von Laborwert und Krankheitslast noch nicht beweisend für die Bedeutung eines Laborwertes. Viele krankhafte Labor-Parameter sind nur Indikatoren, deren Beeinflussung nichts nützt. Andererseits ist ein signifikanter statistischer Zusammenhang eine erstklassige Einladung, sich mit einem Mittel zu beschäftigen. Beim Vitamin D zeigt eine Fülle von über 50 Grafiken eine Verbindung von Krankheiten zum Vitamin-D-Mangel auf.

2) 
Die ursächliche Verbindung von Nährstoff und Krankheitslast erweist sich erst in der Korrektur eines Mangels. Insbesondere, wenn langzeitig anhaltende Störungen mit der Gabe des Nährstoffes behoben werden können, spricht das für den ursächlichen Zusammenhang. Beim Vitamin-D-Mangel sind markante Fallberichte vorhanden:

3) 
Nicht alle Nährstoffe sind in definierter Form verfügbar. Unklar ist auch oft, wie viel von welchem Präparat gegeben werden muss, um eine Heilung zu erreichen.

  • www.VitaminDHitliste.de - eine Hitliste der preisgünstigen Stoffe schafft Transparenz in einem Markt mit extremen Unterschieden.
  •  www.vitaminDRechner.de - ein Online-Rechner nennt die Dosis, die zur Korrektur auf einen tropischen Vitamin-D-Spiegel nötig ist.
  • www.VitaminDZiel.de - Eine wissenschaftliche Übersicht nennt  das Ziel für den Vitamin-D-Spiegel.

4) 
Bei einer dauerhaften Einnahme ist eine Überdosierung denkbar. Bei der Steuerung des Vitamin-D-Spiegels steht ein Online-Werkzeug zur Verfügung, das eine wechselhafte Einnahme und eine unterschiedliche Zeit in der Sonne berücksichtigt.
® www.VitaminDSimulator.de - aus der Not wurde eine Tugend. In Deutschland ist die Messung des Vitamin-D-Spiegels im Budget für Laborwerte nicht enthalten (Allgemeinmedizin). Im Laufe eines Jahrzehnts konnte nach über 10.000 Messungen des Vitamin-D-Spiegels diese Erfahrung in einen Simulator eingebracht werden. Die Verbindung von eingenommener Dosis und erzieltem Vitamin-D-Spiegel  wird mit hinreichender Genauigkeit vorhergesagt. 

  • So kann die Vergangenheit modelliert werden, um den derzeitigen Vitamin-D-Spiegel einzukreisen.
  • Die Korrektur kann in Echtzeit einstellbar werden.
  • Die dauerhafte Einnahme ist einstellbar - mit einem bestimmten Vitamin-D-Spiegel als Ziel.

Viele Nährstoffe werden eingenommen, ohne dass der Mangel behoben wird. 
Beim Vitamin D kann der erreichte Vitamin-D-Spiegel über den Laborwert "25-OH-Dihydroxy-Cholecalciferol" leicht bestimmt werden.
Zusätzlich gibt es den ® www.VitaminDSimulator.de für die Navigation.

Abwehr einer Überdosierung:
(ohne Erwähung in der Grafik)

 

Die Eingangsfragen:

  1. Gibt es einen statistischen Zusammenhang zu einer verminderten Krankheitslast? Ja - www.vitaminDPlot.de
  2. Erkenne ich den ursächlichen Zusammenhang zur Krankheit? Ja - in der Anwendung: www.vitaminDBuch.de
  3. Wie erreiche ich eine zuverlässige Normalisierung ? Es gibt zahlreiche Präparate und einen zuverlässigen www.vitaminDRechner.de
  4. Wie erreiche ich eine dauerhaft zuverlässige Navigation? Online mit dem www.VitaminDKonto.de inkl. ® www.VitaminDSimulator.de

Zusätzlich gibt es bei uns diese Signale für wissenschaftliche Qualität:

  • ohne Präparate-Werbung  - das ist beim www.VitaminDService.de der Fall
  • ohne Abo-Modell  - beim www.VitaminDService.de gibt es keine Abo-Leistungen, die Nutzung erfolgt im Prepaid -Verfahren
  • ohne Polypragmasie  - keine Empfehlungen für komplizierte Programme mit einer wachsenden Zahl von Stoffen
  • mit Quellenangaben - zu jedem Beitrag
Vitamin-D-INTOXIKATION bei 7 Kleinkindern - und die Lehren daraus



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Cengiz KARA aus sder TÜRKEI mit einer Grafik aus Daten dieser Original-Studie.

2022-11-19
  • "Kann man auch ZU VIEL Vitamin D bekommen?" - Eine Frage, die täglich zu hören ist.
  • In der Türkei wurden durch einen Irrtum Vitamin D-Präparate mit einem 4000-fach (!) zu hohem Gehalt an Vitamin D verabreicht.
  • Was haben die Ärzte bei diesen Kindern bezüglich des Calcium und der Niere (Kreatinin) festgestellt?
  • Welcher Vitamin-D-Spiegel ist als Gefahrenschwelle anzusehen?
  • 7 Kinder, die durch den Verzehr eines Fischölpräparats eine zu hohen Dosis an Vitamin D zu sich nahmen.
  • Herstellungsfehler
  • Die 7 Kinder im Alter zwischen 0,7 und 4,2 Jahren wurden mit Symptomen einer Hyperkalzämie stationär aufgenommen.
  • Durst und Wasserlassen.

Aus dem Datensatz der Publikation hat das Institut VitaminDelta weitere Grafiken erstellt. 

  • Das anfängliche mediane  Calcium:  6,6 mmol/l (5,3 - 7,5). Andere Einheit ng/dl = 16,5 mg/dl (13,4–18,8)
  • Der Vitamin-D-Spiegel (25-Hydroxyvitamin 620 (340–962) ng/ml.
  • Befragungen der Eltern ergaben die Verwendung eines Fischöls, von einem lokalen Hersteller.
  • Die Analyse des Fischöls durch Gaschromatographie/Massenspektrometrie ergab, dass der Vitamin-D3-Gehalt etwa das 4000-fache der deklarierten Konzentration betrug.
  • Die geschätzten täglichen Gaben an die Kinder schwankten zwischen 266.000 und 800.000 IE Vitamin D3.
  • Die Patienten wurden mit intravenöser Flüssigkeitszufuhr, Furosemid- und Pamidronat-Infusionen behandelt.
  • Unter Behandlung kehrte das Serumkalzium innerhalb von 3 Tagen (Bereich: 2–7 Tage) in den Normalbereich zurück.
  • Die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel im Serum normalisierte sich innerhalb von 2 bis 3 Monaten.
  • Es wurden keine anhaltenden Schäden gefunden.
  • Auch wurde KEINE* Verkalkung der Nieren (Nephrokalzinose) gefunden. (*Fehler korrigiert)
  • Die 1-jährige Nachbeobachtung war ebenfalls ohne nachteiligen Befund.

Unsere Grafik:

  • Die Ampelfarben unten links zeigen den Bereich, der in den anderen Grafiken diskutiert wird.
  • Das Calcium bleibt bis zu einem Vitamin-D-Spiegel von 300 ng/ml im Normbereich: GRÜN
  • von 300 - 400 ng/ml gibt es einen Fall eines übersteigerten Calciums, drei blieben noch normal.
  • Oberhalb von 400 ng/ml hatten alle Kinder eine Hypercalciämie - ein gefährlich hohes Calcium.

ZITAT der Autoren ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Fehler bei der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln kann eine Ursache für eine Vitamin D-Intoxikation bei Kindern sein.
  • Ärzte sollten sich dieser Möglichkeit bei ungeklärten Fällen bewusst sein.
  • Um das Auftreten solcher Zwischenfälle zu verhindern, müssen Hersteller und Behörden die Produkte streng überwachen.

ZITAT ENDE.

Unsere GRAFIK: Vitamin D & CALCIUM

  • Es handelt sich hier um KLEINKINDER, die vermutlich einen dynamischeren Stoffwechsel als Erwachsene haben: weniger problematisch.
  • Eine versehentliche Überdosierung ist bis zu einem Vitamin-D-Spiegel von 300 ng/ml ohne erhöhtes Calcium (HYPERCALCIÄMIE)
  • Vitamin-D-Spiegel bis 1000 ng/ml wurden gemäß Studie ohne dauerhafte Schäden überstanden.
  • Die Steuerung des Vitamin-D-Spiegels mit dem ® www.VitaminDSimulator.de bietet Sicherheit.

In allen Fällen eines Calcium-Spiegels oberhalb von 3,0 mmol/l sollte der Vitamin-D-Spiegel  gemessen werden.
Wenn der Simulator den Wert nicht durch die tatsächliche Einnahme erklären kann, ist wahrscheinlich das Präparat die Ursache der Intoxikation.

BEACHTEN Sie auch die parallel entwickelte Grafik: Vitamin D & KREATININ
https://www.vitamindservice.de/node/6290
 
FAZIT FÜR KINDER:

  • Wegen des geringen Körpergewichtes kommt es bei Kindern schneller zu einer Intoxikation.
  • Dennoch wurden bleibende Schäden trotz der Vitamin-D-Spiegel bis fast 1000 ng/ml in keinem einzigen Fall beobachtet.
  • Eine Berechnung der Dosis mit dem ® www.VitaminDSimulator.de bietet Klarheit in Planung und Rückschau der Anwendung von Vitamin D.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel im Bereich von 100 - 200 ng/ml erschien hier bei Kindern gänzlich unproblematisch.

Wir empfehlen natürliche tropische Vitamin-D-Spiegel im GRÜNEN Bereich der Plot-Grafiken: 60 - 90 ng/ml für das Vitamin D.

 

TOP-EXPERTEN fordern eine organisierte VERSORGUNG mit mehr Vitamin D



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die BEURTEILUNG des Vitamin D im EXPERTENRAT: Reichrath J, März W, DE Gruijl FR, Vieth R, Grant WB, Slominski AT, Holick MF, Vogt T, Pilz S. ... bei einer Zusammenkunft vom März 2022 in HOMBURG, SAAR, DL

2022-10-11
  • Vom 4. bis 5. Mai 2022 fand in Homburg, Deutschland, ein Symposium mit dem Titel „Vitamin D in Prävention und Therapie“ statt.
  • Unser Hinweis auf die Veranstaltung: https://www.vitamindservice.de/termine/homburg2021
  • Es ging um die Auswertung wichtiger Fortschritte auf diesen Gebieten:
  • Die Identifizierung neuer Vitamin-D-Signalwege,
  • neuer biologischer Wirkungen von Vitamin-D-Verbindungen (z. B. zum Mikrobiom)
  • und überzeugende Beweise für die Relevanz eines Vitamin-D-Mangels für das Risiko und den Ausgang vieler chronischer Krankheiten,
  • darunter Krebs-, Herz-Kreislauf-, Autoimmun-, Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten.
  • Bezug auf die COVID-19-Pandemie

Experten-Symposium & Urteil über Vitamin D

  • Die aktuellen Studien zum Vitamin D wurden geprüft und diskutiert.
  • Es wurde ein abschließender Experten-Konsens verkündet und seriös publiziert.
  • Alle Autoren sind durch zahlreiche Publikationen über Vitamin D bekannt, teilweise nicht nur seit Jahren, sondern seit Jahrzehnten.
  • Somit ist es ein Expertenrat, wie es ihn in dieser hochrangigen Zusammensetzung nicht nocheinmal gibt.

ÜBERSICHT

  • Es wurde ein inverser Zusammenhang zwischen 25(OH)D-Serumkonzentrationen und SARS-CoV-2-Infektionen, Morbidität und Mortalität gezeigt.
  • In Bezug auf Krebs zeigten kürzlich mehrere Meta-Analysen einen Zusammenhang der Vitamin-D-Supplementierung mit signifikant verringerten Sterblichkeitsraten, was vermutlich die Gesundheitskosten senken würde.
  • Angesichts der beeindruckenden Beweislage und der hohen Sicherheit der oralen Supplementierung und Nahrungsanreicherung mit Vitamin D wurde der Schluss gezogen, dass jetzt dringender Handlungsbedarf besteht.
  • In vielen Ländern weltweit müssen die Gesundheitsbehörden ihre Anstrengungen verstärken, um Vitamin-D-Mangel zu beheben, z. B. durch Anreicherung von Lebensmitteln und/oder Ergänzung mit Vitamin D und/oder Förderung einer moderaten UV-Exposition.
  • Es wurde geschätzt, dass in vielen Ländern die Vitamin-D-Zufuhr in der Größenordnung von ca. 1.000 IE (25 μg)/Tag erforderlich wäre, um die überwiegende Mehrheit der Menschen über einen Serum-25(OH)D-Schwellenwert von 20 ng/ml (50 nmol/l) zu bringen und/oder zu halten.
  • Ein solches Ziel wäre alleine mit Nahrungsanreicherung nur schwer zu erreichen.
  • Neue Entwicklungen in der personalisierten Medizin können hilfreiche Instrumente darstellen, um Risikogruppen für Vitamin-D-Mangel und ihr Ansprechen auf eine Vitamin-D-Behandlung zu identifizieren.

Highlight: KREBS verhindern mit Vitamin D:

  • Wissenschaftler der Arbeitsgruppe von Herrmann Brenner am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben diese Ergebnisse zur Analyse der Situation in Deutschland herangezogen und geschätzt:
  • jährlich könnten bis zu 30.000 Krebstote verhindert werden
  • ...wenn alle Bundesbürger über 50 Jahre Vitamin-D-Präparate einnehmen würden
  • und mehr als 300.000 Lebensjahre gewonnen würden (32)."

Highlight: Vitamin D gegen CORONA:

  • Patienten, die ausreichend Vitamin D hatten, hatten eine signifikante Abnahme der Anzahl von Neutrophilen im Vergleich zu Lymphozyten.
  • Es wurde gezeigt dass eine hohe Neutrophilenzahl einen ungünstigen Verlauf der CORONA-Viren ankündigt.
  • Auch ein hohes Neutrophilen /Lymphozyten -Verhältnis (NLR) ist ein Biomarker für die Vorhersage schwerer gesundheitlicher Folgen von SARS-CoV-2.
  • So könnte dieser Befund einen Mechanismus darstellen, durch den zumindest teilweise ein höherer Vitamin-D-Status ursächlich die Schwere von SARS-CoV-2-Infektionen verringern kann.

Highlight: AKTIVES Vitamin D gegen Autoimmun-Krankheiten

  • Vitamin D kann in aktivierte MAKROPHAGEN (Überwachungszellen) eindringen. 
  • Hier wird es in seine aktive Form 1,25(OH)2D umgewandelt.
  • Über einen VDR-abhängigen Mechanismus wird die Produktion des antimikrobiellen Peptids CATHELICIDIN (Körpereigenes Antibiotikum) gesteigert.
  • Es wurde gezeigt, dass lokal freigesetztes 1,25(OH)2D wichtige immunologische Funktionen in aktivierten B- und T-Lymphozyten regulieren kann.
  • Es vermindert die schädliche Produktion von AUTOANTIKÖRPERN und die moduliert die Produktion hilfreicher bzw. schädlicher Zytokine.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)
 

Zeit zum Handeln

Was sind die Strategien und konkreten Schritte, die jetzt unternommen werden müssen?

  • Die Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) definieren das Ziel der Nahrungsanreicherung wie folgt: „… die meisten (97,5 %) Personen in den Bevölkerungsgruppen mit dem größten Mangelrisiko mit einer ausreichenden Zufuhr spezifischer Mikronährstoffe zu versorgen, ohne das Risiko einer übermäßigen Aufnahme in dieser oder anderen Gruppen“ (39).
  • Durchdachte Strategien für die Umsetzung einer Vitamin-D-Nahrungsmittelanreicherung in Ländern, in denen der diätetische Bedarf an Vitamin D von einem erheblichen Teil der Allgemeinbevölkerung nicht gedeckt wird, wurden bereits veröffentlicht (37-39).
  • Mehrere systematische Reviews und Metaanalysen randomisierter kontrollierter Studien (RCTs) mit Vitamin D angereicherten Lebensmitteln zeigen die Wirksamkeit der Lebensmittelanreicherung bei der Erhöhung des Vitamin-D-Status einer Person (37-39).
  • Es wurde berichtet, dass, wenn das Ziel darin besteht, die Mehrheit der Menschen über einen Serum-25(OH)D-Schwellenwert von 20 ng/ml (50 nmol/l) zu bringen und/oder zu halten, eine Vitamin-D-Zufuhr in der Größenordnung erforderlich wäre von ca. 25 μg/Tag (1000 E), was nur schwer durch Nahrungsanreicherung allein zu erreichen wäre.
  • Während ein Ansatz einer Vitamin-D-Zufuhr der Bevölkerung von ca. 10 μg/Tag (400 E) schon verhindert, dass das Serum-25(OH)D bei 97,5 % der Personen unter 25 nmol/l fällt (10 ng/ml), was für viele Bevölkerungsgruppen einen beträchtlichen Anstieg der Aufnahme bedeutet.
  • In Anbetracht der Sicherheit und Kosteneffizienz dieser Maßnahmen sollten sowohl eine orale Nahrungsergänzung als auch eine Nahrungsanreicherung mit Vitamin D durchgeführt werden, um einen Vitamin-D-Mangel zu beheben.
  • Darüber hinaus muss die Bedeutung einer mäßigen UV-Exposition für das Erreichen und/oder Aufrechterhalten eines gesunden Vitamin-D-Status hervorgehoben werden.
  • In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass die orale Supplementierung mit Vitamin D die Vielfalt aller biologischen Wirkungen, die durch die vielen verschiedenen UV-induzierten Photoprodukte vermittelt werden, die in der menschlichen Haut synthetisiert werden, nicht kompensiert.

ZITAT ENDE.

Erläuterung der Redaktion:
Vergleichen wir es mit der täglichen Schrittzahl

  • Trotz der wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten 10 Jahre ist die Versorgung mit Vitamin D keinen Schritt vorangekommen.
  • Zur Beendigung des Stillstands können wir allen empfehlen, jeden Tag "400 Schritte" oder "1000 Schritte" zu gehen.
  • Noch besser für die Gesundheit können "5000 Schritte" oder "10 000 Schritte" pro Tag sein.
  • So muss diese Empfehlung als die Diskussion über das unverzichtbare MINIMUM gesehen werden, das für ausnahmslos alle Menschen gilt.

 

Demenz, wenn der Vitamin-D-Spiegel unter 35 ng/ml lag



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Ahmad JAYEDI aus dem IRAN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2022-09-21
  • Gibt es einen Zusammenhang von Demenz und Vitamin-D-Mangel ?
  • Welcher Vitamin-D-Spiegel  bedeutet ein Risiko?
  • Welcher Vitamin-D-Spiegel  schützt?
  • Was ist zu tun?

Eine Gruppe von Forschern aus dem Iran haben die Dosis-Wirkungs-Assoziation von Serum-25(OH)D und dem Risiko für Demenz und Alzheimer (AD) geprüft
.
Schlüsselwörter: Alzheimer-Krankheit; Demenz; Metaanalyse; Mangel an Vitamin D.

  • systematische Suche in PubMed und Scopus
  • vom Beginn der Datenbank bis September 2017
  • Längsschnitt-Kohortenstudien berichteten über Risikoschätzungen von Demenz oder AD in der Allgemeinbevölkerung  
  • Gepoolte Hazard Ratios (HRs) wurden unter Verwendung von Fixed-Effects/Random-Effects-Modellen berechnet.
  • Sieben prospektive Kohortenstudien und eine retrospektive Kohortenstudie (insgesamt n = 28.354)
  • Darin enthalten waren 1953 Demenzfälle
  • ... und 1607 ALZHEIMER-Fälle.
  • RISIKOBERECHNUNG:
  • Die gepoolten HRs für Demenz 1,09 = 109 % Risiko (95 % KI: 0,95, 1,24)
  • Alzheimer 1,19 = 119 % Risiko (95 % KI: 0,96, 1,41)
  • bei Vitamin-D-Spiegel unter 10 ng/ml 1,31 = 131 %  (95 % KI: 0,98, 1,65) 
  • bei Vitamin-D-Spiegel 10-20 ng/ml 1,33 = 133 %  (95 % KI: 1,08- 1,58)
  • bei Vitamin-D-Spiegel von 25 ng/ml: nachlassendes Demenzrisiko
  • das Alzheimer-Risiko verminderte sich weiter kontinuierlich mit dem Anstieg des Serum-25(OH)D bis auf etwa 35 ng/ml

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)
Höhere Serum-25(OH)D-Spiegel waren mit einem geringeren Risiko für DEMENZ und ALZHEIMER verbunden, aber wir haben keine schlüssigen Beweise für Serum-25(OH)D-Spiegel von > 35 ng/ml.

 

ZITAT ENDE.

  • Wer sich bei einem Vitamin-D-Spiegel  unter 35. ng/ml befindet, der ist in der Risikozone für Demenz.
  • Für die Zone oberhalb von 35 ng/ml fehlen offenbar die Daten.
  • Bei allen Überlegungen zu Risiken ist stets ein Sicherheitspuffer zu bedenken.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel  von 60 ng/ml ist daher allen empfohlen, die nicht in die Demenz geraten wollen.
ALZHEIMER: Ein Leben ohne SONNE endet oft in geistiger UMNACHTUNG



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Ahmad JAYEDI aus dem IRAN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.2022-09-21

2022-09-21
  • Gibt es einen Zusammenhang von MORBUS ALZHEIMER und Vitamin-D-Mangel ?
  • Welcher Vitamin-D-Spiegel  bedeutet ein Risiko?
  • Welcher Vitamin-D-Spiegel  schützt?
  • Was ist zu tun?

Eine Gruppe von Forschern aus dem Iran haben die Dosis-Wirkungs-Assoziation von Serum-25(OH)D und dem Risiko für Demenz und Alzheimer (AD) geprüft
.
ALZHEIMER oder DEMENZ?

  • ALZHEIMER ist eine Sonderform der Demenz, bei der bislang keine Ursache benannt werden kann.
  • Hingegen gibt es bei der DEMENZ oft klare Ursachen: Alkohol, Schlaganfälle, Hirnschaden.
  • Ein Zusammenhang mit dem Vitamin-D-Mangel könnte dieses Fehlen einer erkennbaren Ursache jetzt belegen.
  • Ist ALZHEIMER für einen Vitamin-D-Spiegel von dauerhaft mehr als 50 ng/ml ausgeschlossen?

DEFINITION
https://de.wikipedia.org/wiki/Alzheimer-Krankheit

  • Die Begriffe Alzheimer und Demenz können und müssen klar voneinander unterschieden werden:
  • Demenz ist der Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen des Gehirns und wird in der wissenschaftlichen Diskussion anhand diagnostischer Kriterien klar beschrieben, unter anderem in der ICD-10.
  • Gemeinsam ist allen Demenzen der zunehmende Verlust kognitiver, emotionaler und sozialer Fähigkeiten.
  • Die Alzheimer-Demenz ist nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand die häufigste und allgemein bekannteste Form von Demenz.
  • Die wissenschaftliche Fachwelt ist sich weitgehend darin einig, dass mindestens 60 % aller Demenzerkrankungen auf der Alzheimer-Krankheit beruhen.
  • Eine Gleichsetzung der Begriffe Alzheimer und Demenz ist dennoch irreführend und sollte vermieden werden.
  • systematische Suche in PubMed und Scopus
  • vom Beginn der Datenbank bis September 2017
  • Längsschnitt-Kohortenstudien berichteten über Risikoschätzungen von Demenz oder AD in der Allgemeinbevölkerung  
  • Gepoolte Hazard Ratios (HRs) wurden unter Verwendung von Fixed-Effects/Random-Effects-Modellen berechnet.
  • Sieben prospektive Kohortenstudien und eine retrospektive Kohortenstudie (insgesamt n = 28.354)
  • Darin enthalten waren 1953 Demenzfälle
  • ... und 1607 ALZHEIMER-Fälle.
  • RISIKOBERECHNUNG:
  • Die gepoolten HRs für Demenz 1,09 = 109 % Risiko (95 % KI: 0,95, 1,24)
  • Alzheimer 1,19 = 119 % Risiko (95 % KI: 0,96, 1,41)
  • bei Vitamin-D-Spiegel unter 10 ng/ml 1,31 = 131 %  (95 % KI: 0,98, 1,65) 
  • bei Vitamin-D-Spiegel 10-20 ng/ml 1,33 = 133 %  (95 % KI: 1,08- 1,58)
  • bei Vitamin-D-Spiegel von 25 ng/ml: nachlassendes Demenzrisiko
  • das Alzheimer-Risiko verminderte sich weiter kontinuierlich mit dem Anstieg des Serum-25(OH)D bis auf etwa 35 ng/ml

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)
Höhere Serum-25(OH)D-Spiegel waren mit einem geringeren Risiko für DEMENZ und ALZHEIMER verbunden, aber wir haben keine schlüssigen Beweise für Serum-25(OH)D-Spiegel von &gt; 35 ng/ml.
ZITAT ENDE
 

  • Wer sich bei einem Vitamin-D-Spiegel  unter 35 ng/ml befindet, der ist in der Risikozone für ALZHEIMER.   
  • Für die Zone oberhalb von 35 ng/ml fehlen offenbar die Daten.
  • Bei allen Überlegungen zu Risiken ist stets ein Sicherheitspuffer zu bedenken.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 60 ng/ml ist daher allen empfohlen, die nicht in die ALZHEIMER-Krankheit geraten wollen.

Die Hypothese:

  • ALZHEIMER-DEMENZ ist durch Vitamin-D-Mangel verursacht.
  • Die Falzisifizerbarkeit ist das Qualitätsmerkmal einer Hypothese:
  • Sofern kein ALZHEIMER bei einem Vitamin-D-Spiegel von mehr als 50 ng/ml auftritt bleibt die Hypothese gültig.
  • Für eine dauerhafte Versorgung mit Vitamin D sorgt eine Überwachung mit dem www.VitaminDKonto.de

Freiheit:

  • Es ist jedem selbst überlassen ein Risiko einzugehen oder zu eliminieren.
  • Die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels gelingt nicht mit 1000 E pro Tag!
  • der ® www.VitaminDSimulator.de zeigt den Weg.
  • Ein tropischer Vitamin-D-Spiegel  von 50 - 100 ng/ml ist nicht nur für Lottogewinner erreichbar.
TOSCANA: Die HERZINFARKT-Tragik ist mit dem Vitamin-D-Spiegel vorhersagbar



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von RD SEMBA aus BALTIMORE mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2022-09-21
  • Vitamin-D-Mangel wird mit vielen Krankheiten in Verbindung gebracht:
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose, Muskelschwäche, Stürzen, Knochenbrüchen und Sterblichkeit.
  • Obwohl ältere Erwachsene ein höheres Risiko für einen Vitamin-D-Mangel haben, ist der Zusammenhang zwischen 25-Hydroxyvitamin D (25(OH)D) im Serum und der Sterblichkeit durch alle Ursachen (ALL-CAUSE) und durch kardiovaskuläre Erkrankungen bei älteren Menschen bislang nicht gut untersucht.
  • Die Autoren aus Baltimore stellten die Hypothese auf, dass niedrige Serum-25(OH)D-Spiegel eine hohe Sterblichkeit bei älteren Erwachsenen vorhersagen können.

 

  • 1006 Erwachsenen im Alter von > oder = 65 Jahren
  • Toskana, Italien: InCHIANTI-Studie (Invecchiare in Chianti, Ageing in the Chianti Area)
  • Serum-25(OH)D
  • Gesamtmortalität
  • Mortalität durch kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Bevölkerungsbezogene, prospektive Kohortenstudie zum Altern
  • Die 25(OH)D-Spiegel im Serum wurden zum Zeitpunkt der Einschreibung in den Jahren 1998-1999 gemessen.
  • Die Teilnehmer wurden hinsichtlich der Sterblichkeit nachuntersucht.

 

  • 6,5-jährigen Nachbeobachtung
  • Es starben 228 (22,7 %) Teilnehmer,
  • davon 107 aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Verglichen mit Teilnehmern im höchsten Quartil von 25(OH)D im Serum (> 26,5 ng/ml)...
  • ...hatten diejenigen im untersten Quartil (< 10,5 ng/ml) ein erhöhtes Risiko Gesamtmortalität
  • 211 % des Standard-Risikos (Hazard Ratio (H.R.) 2,11, 95 % Konfidenzintervall (95 % C.I.): 1,22-3,64, P=0,007)
  • 264 % Mortalität durch kardiovaskuläre Erkrankungen (H.R. 2,64, 95 % C.I.: 1,14-4,79, P=0,02) ,
  • multivariaten Cox-Proportional-Hazards-Modelle
  • für Alter, Geschlecht, Bildung, Jahreszeit, körperliche Aktivität und andere potenzielle Störgrößen angepasst.
  • Die Grafik zeigt das Überleben in den verschiedenen Gruppen:
  • Schnelles Sterben bei der Gruppe mit einem Vitamin-D-Spiegel  unter 10 ng/ml,
  • Besseres Überleben in der Gruppe mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel.

 

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Ältere, in Gemeinschaft lebende Erwachsene mit niedrigen 25(OH)D-Spiegeln im Serum haben ein höheres Mortalitätsrisiko:
  • Sowohl für "ALL-CAUSE" alle Ursachen
  • ... als auch für kardiovaskuläre Erkrankungen.

 

ZITAT ENDE.

Risiken abwehren!

  • Wenn schlechte Wartungsarbeiten ein "RISIKOFAKTOR" für Unfälle sind, dann muss die Wartungsarbeit verbessert werden.
  • Die Versorgung des Menschen mit Vitamin D wird aber immer noch von zahlreichen Ärzten abgelehnt.
  • Zum Glück kann sich jeder selbst versorgen, die angedrohte Reglementierung von Vitamin D ist noch nicht umgesetzt.
  • Der ® www.VitaminDSimulator.de ist das einzigartige Werkzeug, das bei der sicheren Steuerung des Vitamin-D-Spiegels hilft.

Assoziation oder Kausalität?

  • Ein Patient mit Herzschwäche geht nicht so oft vor die Tür.
  • Er kann die pralle heiße Mittagssonne nicht mehr gut vertragen.
  • Daher ist ein schlechter Vitamin-D-Spiegel  auch Indikator für eine allgemeine Schwächung.
  • Dennoch kann gleichzeitig eine schützende Kraft des Vitamin D vorhanden sein, die es zu garantieren gilt.

Italien & Toscana

  • Für uns Menschen nördlich der Alpen ist die Toscana schon seit den Reisen von Goethe ein Sehnsuchtsort.
  • Alles scheint schöner in einer Welt von Sonne und Weinreben.
  • Doch auch dort gilt: Ein schlechter Vitamin-D-Spiegel ist möglich und geht mit einer erhöhten Sterblichkeit einher.
  • Die Sonne am Himmel allein genügt nicht - das hat uns auch die Corona-Krise in BERGAMO gezeigt.

Kluge Taktik

  • Die Korrektur mit Vitamin D könnte hier das tödliche Schicksal abwenden.
  • Die Korrektur ist einfach und ist ohne jeden Zweifel mit einem verbesserten Überleben verbunden.
  • Eine online Einschätzung des eigenen Vitamin-D-Spiegels ermöglicht der ® www.VitaminDSimulator.de
  • Gleichzeitig zeigt er, welche Dosis beim Vitamin D nötig ist, um schützende Werte zu erreichen.
4 Millionen Besucher geben ein klares Signal: Verbessere Deinen Vitamin-D-Spiegel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert Daten des www.VitaminDService.de

2022-09-02
  • Wenn wir die Menschen befragen, die sich intensiv mit den Fragen nach dem optimalen Vitamin-D-Spiegel befassen:
  • "Welchen Vitamin-D-Spiegel  haben sie bei sich selbst erreicht?"
  • Diese Frage beantwortet in Echtzeit der Vitamin-D-Index (www.VitaminDindex.de
  • Hier ist der aktuelle Screenshot vom 1.9.2022
  • Der Server bildet zwei Durchschnittswerte aus den Vitamin-D-Spiegeln der beiden Teilnehmer-Gruppen:
  • Nutzer mit Konto
  • Nutzer ohne eigenes Konto.
  • Der zeitliche Verlauf dokumentiert den Bewusstseinswandel.
  • Nutzer mit eigenem Vitamin-D-Konto (www.VitaminDKonto.de) haben jetzt einen mittleren Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml erreicht.
  • Nutzer ohne ein Konto liegen hingegen nur bei etwa 37 ng/ml und schöpfen daher das Potenzial nicht aus.
  • In beiden Gruppen zeigt sich eine Steigerung in den letzten Jahren. Was zwischen 20 ung 30 ng/ml begann liegt jetzt bei 30 - 50 ng/ml Vitamin-D-Spiegel 
  • Der empfohlene Mindestwert wird von Nutzern ohne Vitamin-D-Konto (www.VitaminDKonto.de) im Durchschnitt nicht erreicht.
  • Niemand ist gezwungen sein "Vermögen" online zu verwalten, doch es bietet große Vorteile.
  • Tausende haben den Nutzen des einzigartigen www.VitaminDKonto.de erkannt.
  • Der ® www.VitaminDSimulator.de gibt Klarheit bei der Navigation zum optimalen Vitamin-D-Spiegel.
  • Für den Einsatz von 10 Euro wird eine 365-Tage prepaid Flatrate erworben, die gesundheitlich einem Lottogewinn entspricht:
  • 60 - 100 ng/ml ist der natürliche tropische Bereich, der frei ist von den gesundheitlichen Risiken des Vitamin-D-Mangels.
  • Grafiken, die den Nutzen des verbesserten Vitamin-D-Spiegels anzeigen finden sich als Sammlung hier: www.vitaminDPlot.de
  • Die tagesaktuelle Darstellung Vitamin-D-Konfetti (www.VitaminDKonfetti.de) zeigt die große Zufriedenheit der Nutzer, die in diesen Bereich gelangt sind.
Männer unter 40 Jahren müssen besser vor der Corona-Impfung geschützt werden



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Martina PATONE aus OXFORD, UK mit einer im Design optimierten Grafik mit Daten aus dieser Original-Studie.

2022-08-31
  • Das Risiko der Herzmuskel-Entzündung durch Corona-Viren ist bekannt.
  • Auch Impfstoffe konfrontieren den Körper mit den Spike-Proteinen, die an den ACE2-Rezeptor andocken.
  • Bereits vor der globalen Pandemie haben wir in unserem www.virus-video.de den Mechanismus und den Nutzen von Vitamin D dargestellt.
  • Wie gefährlich sind diese Stacheln des Virus? Eine britische Studie schafft Klarheit auf der Basis von über 40 Millionen Datensätzen.
  • Fallserienstudie
  • Personen ab 13 Jahren
  • zwischen dem 1. Dezember 2020 und dem 15. Dezember 2021
  • in England
  • gegen COVID-19 geimpft
  • Zusammenhang zwischen Impfung und Myokarditis
  • stratifiziert nach Alter und Geschlecht.
  • Das Inzidenzratenverhältnis und die übermäßige Anzahl von Krankenhauseinweisungen oder Todesfällen durch Myokarditis
  • jeweils berechnet pro 1 Million Menschen
  • für die 1 bis 28 Tage nach aufeinanderfolgenden Dosen von Adenovirus- (ChAdOx1) ASTRAZENECA
  • oder mRNA-basierten (BNT162b2, mRNA-1273) Impfstoffen BIONTECH
  • zum Vergleich: Menschen mit positiven Ergebnis PCR- SARS-CoV-2-Test.
  • 42.842.345 Personen
  • mindestens 1 Dosis des Impfstoffs 
  • Es erhielten 21.242.629 die Anzahl von 3 Dosen
  • 5.934.153 hatten eine SARS-CoV-2-Infektion vor oder nach der Impfung.
  • Myokarditis bei 2861 (0,007 %),
  • mit 617 Ereignissen 1 bis 28 Tage nach der Impfung.
  • 2244  Fälle von Myokarditis traten später nach 28 Tagen auf und sind nicht Gegenstand der Untersuchung!

 

  • Das Myokarditis-Risiko war in den Tagen 1 bis 28...
  • ASTRAZENECA: nach einer ersten ChAdOx1-Dosis (Inzidenzratenverhältnis 1,33 [Vertrauens-Intervall = 1,09–1,62])
  • BIONTECH: nach einer ersten, zweiten und Auffrischungsdosis von BNT162b2
  • ... nach der 1. Impfung = 1,52-fach [Vertrauens-Intervall =  1,24–1,85];
  • ... nach der 2. Impfung =1,57-fach[Vertrauens-Intervall =  , 1,28–1,92]
  • ... nach der 3. Impfung = 1,72-fach [Vertrauens-Intervall =  1,33–2,22]),
  • MODERNA: Das Risiko einer Myokarditis war 1 bis 28 Tage nach einer zweiten Dosis
  • ... nach der zweiten Impfung= 11,76-fach [Vertrauens-Intervall =  7,25–19,08])
  • ... nach einer dritten Impfung = 2,64-fach [Vertrauens-Intervall =  1,25–5,58]).
  • CORONA-Virus-Infektion: nach einem positiven SARS-CoV-2-Test
  • ... ohne Impfung 11,14-fach [Vertrauens-Intervall = 8,64–14,36]
  • ... nach einer  Impfung 5,97 [Vertrauens-Intervall =   4,54–7,87]).

 

  • Bei Männern unter 40 Jahren:
  • die Anzahl zusätzlicher Myokarditis-Ereignisse pro Million Menschen
  • nach einer zweiten Dosis von mRNA-1273: 97-fach [Vertrauens-Intervall = 91–99]
  • nach einem positiven Corona-Test 16-fach [Vertrauens-Intervall =12-18])
  • Bei Frauen unter 40 Jahren:
  • nach einer zweiten Dosis von mRNA-1273 7-fach [Vertrauens-Intervall = 1–9]
  • einem positiven CORONA-Virus-Test 8-fach [Vertrauens-Intervall = 6–8] ).

 

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Das Risiko einer Myokarditis nach der Impfung ist bei jüngeren Männern höher als das durch CORONA-Viren.
  • Insbesondere nach einer zweiten Dosis des mRNA-1273-Impfstoffs (MODERNA).

ZITAT ENDE.

Diese Studie ist relevant für die STIKO:

  • Die Studie ist seriös publiziert.
  • Millionen von Daten wurden durch ein großes Team in Großbritannien ausgewertet.
  • Es zeigt sich ein Risiko-Signal: für Männer unter 40 Jahren: 90-faches Risiko.
  • Wie muss die medizinische Wissenschaft darauf reagieren?

Eine andere Studie hat den ursächlichen Zusammenhang von CORONA-Impfung und tödlicher Myocarditis gezeigt:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34664804/

Primum nihil nocere:

  • Verzicht auf die Impfung, weil 5,9 MILLIONEN DER 42,8 MILLIONEN nicht vor einer Infektion mit CORONA-Viren geschützt waren.
  • Die Etikettierung als "Impfung" erweist sich zumindest für 13% der Teilnehmer als Illusion: weder Schutz für sich, noch für andere!
  • Für diese Menschen addieren sich die Risiken der CORONA-Viren und der Impfung.
  • "Weniger Risiko durch die Impfung als durch CORONA-Viren!" - das ist ein Argument das einen realen Schutz voraussetzen würde.

Schutzmaßnahmen:

  • Ist aus dem kräftigen Oberarm-Muskel junger Männer der Impfstoff in den Kreislauf gelangt?
  • Führt der Verzicht auf die Ansaug-Probe vor der Injektion zu einer toxischen Einschwemmung in die Blutbahn?
  • Kann eine sportliche Betätigung unmittelbar vor der Injektion dieses Drama auslösen?
  • Gibt es Methoden, diese überschießende Reaktion des Immunsystems mit Schädigung des Herzmuskels zu verhindern?

Vitamin D:

  • Der Nutzen des Vitamin D zur Regulation des Immunsystems ist in über 5000 Studien dokumentiert:
  • https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=vitamin+d+immune+system
  • Ärzten ist die Wirkung des Cortison bekannt, Vitamin D ist die "Mutter" des Cortison, weil Vitamin D in der Evolution zuerst da war.
  • "Zurück zu den Quellen" der Gesundheit, das bedeutet, eine Rückbesinnung auf die Bedürfnisse unseres Körpers: Vitamin D

Das Thema Immunsystem beim www.VitaminDService.de:
https://www.vitamindservice.de/search/node/immunsystem

Die faszinierende Bedeutung des Vitamin D in Bildern:
www.vitaminDFotos.de 

Die einfache Steuerung des Vitamin-D-Spiegels:
...mit dem ® www.VitaminDSimulator.de

 

Weniger MULTIPLE SKLEROSE Schäden bei höherem VITAMIN-D-SPIEGEL



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Priscilla BÄCKER-KODUAH aus BERLIN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2022-08-12
  • Gibt es einen Zusammenhang von Vitamin-D-Mangel und Krankheitsaktivität der MS?
  • Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS)
  • ... und Patienten mit klinisch isoliertem Syndrom (CIS)
  • 51 RRMS- und 2 CIS-Patienten
  • Interferon-β-1b (IFN-β-1b)-Behandlung
  • EVIDIMS-Studie (Efficacy of Vitamin D Supplementation in Multiple Sclerosis (NCT01440062))
  • Baseline-Serum-Vitamin-D-Spiegel
  • Untersuchung der Assoziationen zwischen Vitamin-D-Mangel und sowohl klinischen als auch MRT-Merkmalen der Krankheit 
  • Der Median (25, 75 %-Quartile, Q) des 25(OH)D-Spiegels war 18 ng/ml (12, 24).
  • 48 von 53 (91 %) Patienten hatten 25(OH)D-Spiegel unter 30 ng/ml (p < 0,001).
  • Patienten mit 25(OH)D ≥ 30 ng/ml hatten niedrigere mediane (25, 75 % Q) T2-gewichtete Läsionszahlen [25 (24, 33)]
  • Patienten mit 25(OH)D < 30 ng/ml [ 60 (36, 84) hatten mehr Läsionen.
  • Signifikant: p = 0,03;
  • Die Zahlen wurden adjustiert für Alter, Geschlecht und Krankheitsdauer: p < 0,001].
  • Der EDSS-Score (Expanded Disability Status Scale) egativ mit den Serum-25(OH)D-Spiegeln assoziiert (adjustiert: p < 0,001).

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Die meisten Patienten, die in die EVIDIMS-Studie aufgenommen wurden, hatten einen Vitamin-D-Mangel.
  • Höhere 25(OH)D-Spiegel waren mit niedrigeren EDSS-Scores verbunden.
  • und einer reduzierten T2-gewichteten Läsionszahl.

ZITAT ENDE.
 

  • Die Behandlung der MS steht vor komplexen Problemen.
  • Die Behinderung ist signifikant mit einem Vitamin-D-Mangel verbunden.
  • Diese Studie bietet keine kausalen Beweise.
  • Weil der Vitamin-D-Mangel einfach zu beheben ist, sollte dies in jedem Falle geschehen.

 Der ® www.VitaminDSimulator.de bietet dazu eine einfache Methode der Steuerung.

Weniger ALLERGIE-Marker GESAMT IGE bei höherem Vitamin-D-Spiegel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von I. MOHAMMADZADEH aus dem IRAN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2022-08-12
  • Bei Kindern ist Asthma eine weit verbreitete Erkrankung.
  • Asthma hat eine immunologische und entzündliche Natur.
  • In den letzten Jahren wurde die Rolle von Vitamin D3 in immunologischen Prozessen untersucht und bestätigt.
  • Ziel dieser Studie ist es, die Beziehung zwischen Vitamin-D-Spiegel  und Allergie zu klären.

 

  • Von allen pädiatrischen Patienten mit Asthma und Asthma-Exazerbation wurden 100 Patienten nach dem Zufallsprinzip in die Studie aufgenommen.
  • Sie wurden nach dem Vitamin-D-Spiegel in drei Gruppen eingeteilt.
  • Die Kontrollgruppe bestand aus 100 gesunden Probanden gleichen Geschlechts und Alters.
  • Der Schweregrad der Asthma-Exazerbation wurde basierend auf dem PASS (Pediatric Asthma Severity Score) vor Beginn der medizinischen Behandlung bewertet.
  • Die Zahl der weißen Blutkörperchen, die Zahl der Eosinophilen und die Serumspiegel von Gesamt-Immunglobulin E (IgE) plus 25-OH-Vitamin D3 wurden bei allen Probanden gemessen.
  • Die erhaltenen Daten wurden dann durch geeignete statistische Tests verglichen.
  • Ein p-Wert von < 0,05 wurde als statistisch signifikant angesehen.
  • Der Medianwert des Serum-IgE war bei Patienten mit Vitamin-D-Mangel im Vergleich zu anderen Gruppen erhöht.
  • Es gab eine signifikante umgekehrte Korrelation zwischen den Serumspiegeln von 25-OH-Vitamin D3
  •  und IgE bei pädiatrischen Patienten mit Asthma (r = -0,483, p = 0,001).
  • Darüber hinaus korrelierten die Serumspiegel von 25-OH-Vitamin D₃ auch signifikant umgekehrt mit dem PASS (r = -0,285, p = 0,004).

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Vitamin-D₃-Mangel ist bei Patienten mit pädiatrischem Asthma mit dem Schweregrad der Exazerbation und den Serum-IgE-Spiegeln verbunden.
  • Daher kann es eine wichtige Rolle bei der Pathogenese von pädiatrischem Asthma spielen,
  • ...möglicherweise (ursächlich) durch IgE.

ZITAT ENDE.

  • Allergien zu behandeln ist eine Herausforderung.
  • Cortison ist oft wirksam, doch für eine Dauerbehandlung ungeeigent.
  • Eine Gabe von Vitamin D stellt hingegen kein Problem dar.
  • Auch ohne exakten Beweis der Ursache sollte daher Vitamin D genutzt werden, da Vitamin D eine große Schlüsselrolle beim Immunsystem spielt und somit erforderlich ist.

Der ® www.VitaminDSimulator.de bietet eine unproblematische Steuerung des Vitamin-D-Spiegel z.B: auf einen Spiegel von 60 bis 100 ng/ml.
 

COVID-Patienten mit höherem VITAMIN-D-SPIEGEL haben weniger THROMBOSE-ZEICHEN



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von RAMADAN H aus ÄGYPTEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2022-08-05
  • Haben Menschen mit guten Vitamin-D-Spiegeln  weniger Thrombosen?
  • Diese Frage wurde bei Patienten mit CORONA-Viren geprüft.
  • Der Vitamin-D-Spiegel  wurde in seiner Beziehung zum Thrombose-Kennzeichen: "D-Dimer" geprüft.
  • Eine PLOT-Grafik zeigt den Zusammenhang.
  • Alle Patienten der Studie hatten einen positiven Corona-Schnelltest.
  • 71 Patienten hatten typische Corona-Symptome.
  • 74 Patienten hatten keine Symptome.
  • Es wurden zahlreiche Blutwerte untersucht.

Der steuernde Parameter Vitamin D gehört auf die X-Achse:

  • Anders als in der Original-Studie ist bei uns die PLOT-Grafik nach einer X-Y- Rotation dargestellt.
  • Tatsächlich kommt dadurch der von uns beeinflussbare Faktor (Vitamin D) auf der X-ACHSE besser ins Blickfeld.
  • Die Signifikanz eines Zusammenhanges wird durch die X-Y-Rotation nicht beeinträchtigt.
  • Die Signifikanz wird dadurch weder vermindert, noch erhöht.
  • Die statistische Prüfung zeigte diese P-Werte:
  • CPR 0,039
  • D-Dimer 0,039
  • beides signifikant wegen Werten unter 0,05

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Es korrelierte der Vitamin-D-Spiegel mit fallenden Entzündungsmarkern (...), CRP und D-Dimer.
  • Das bedeutet, Teilnehmer mit Symptomen von COVID-19 hatten einen hohen Gehalt an Entzündungsmarkern und einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel.
  • Teilnehmer ohne Symptome von COVID-19 hatten normale Entzündungsmarker und einen normalen Vitamin-D-Spiegel.

ZITAT ENDE.

Ein guter Vitamin-D-Spiegel war daher mit geringen Risiken verknüpft: weniger Thrombose-Potenzial
 

  • Auch wenn sich diese Untersuchung nicht mit den Ursachen befasst: 
  • Ein schlechter Vitamin-D-Spiegel  ist ein RISIKOFAKTOR für Thrombosen.
  • Es ist daher wichtig einen hohen Vitamin-D-Spiegel  zu haben.
  • Die Korrektur niedriger Vitamin-D-Spiegel  mit dem ® www.VitaminDSimulator.de ist einfach und effektiv.
COVID-Patienten mit höherem VITAMIN-D-SPIEGEL haben weniger ENTZÜNDUNG (CRP)



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von RAMADAN H aus ÄGYPTEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.

2022-08-05
  • Haben Menschen mit guten Vitamin-D-Spiegeln einen geringeren Entzündungs-Parameter CRP?
  • Diese Frage wurde bei Patienten mit CORONA-Viren geprüft.
  • Der Vitamin-D-Spiegel  wurde in seiner Beziehung zum Entzündungs-Parameter "CRP" untersucht.
  • Eine PLOT-Grafik zeigt den Zusammenhang.
  • Alle Patienten der Studie hatten einen positiven Corona-Schnelltest.
  • 71 Patienten hatten typische Corona-Symptome.
  • 74 Patienten hatten keine Symptome.
  • Es wurden zahlreiche Blutwerte untersucht.
  • Die statistische Prüfung zeigte diese P-Werte:
  • CPR 0,039
  • D-Dimer 0,039
  • beides signifikant wegen Werten unter 0,05

Der steuernde Parameter Vitamin D gehört auf die X-Achse:

  • Anders als in der Original-Studie ist bei uns die PLOT-Grafik nach einer X-Y- Rotation dargestellt.
  • Tatsächlich kommt dadurch der von uns beeinflussbare Faktor (Vitamin D) auf der X-ACHSE besser ins Blickfeld.
  • Die Signifikanz eines Zusammenhanges wird durch die X-Y-Rotation nicht beeinträchtigt.
  • Die Signifikanz wird dadurch weder vermindert, noch erhöht.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)
Es korrelierte der Vitamin-D-Spiegel mit fallenden Entzündungsmarkern (...), CRP und D-Dimer.
Das bedeutet: Teilnehmer mit Symptomen von COVID-19 hatten einen hohen Gehalt an Entzündungsmarkern und einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel.
Teilnehmer ohne Symptome von COVID-19 hatten normale Entzündungsmarker und einen normalen Vitamin-D-Spiegel.
ZITAT ENDE.

Ein guter Vitamin-D-Spiegel war daher mit geringen Risiken verknüpft: weniger Entzündungen, weniger CRP.

Rettet uns ein BESONDERS NIEDRIGES CHOLESTERIN? Das Gegenteil ist wahr!



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von LIU über Daten aus den USA (NHANES) mit einer im Design optimierten Grafik der Original-Studie.

2022-07-27
  • Ist CHOLESTERIN das "SKELETT mit der SENSE", das uns nach dem Leben trachtet?
  • Es kommen Zweifel auf, wenn wir erfahren, dass alle Steroid-Hormone nur aus Cholesterin produziert werden.
  • Ohne Cholesterin kann es daher kein Vitamin D geben.
  • Wie löst sich dieses Rätsel auf, bei dem Vitamin D "gut", Cholesterin jedoch "böse" sein soll?

Der Zusammenhang zwischen LDL-Cbholesterin (Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin) und der Gesamtmortalität "ALL-CAUSE-MORTALITY" wurde jetzt an der größten US-amerikanischen Datenbases untersucht.

  • Daten der NATIONAL HEALTH AND NUTRITION EXAMINATION SURVEY (NHANES)
  • von 1999–2014
  • Ein Zeitraum von 15 Jahren, auf den sich auch die Sterblichkeit bezieht.
  • 19.034 Personen,
  • Ziel: die Bewertung des Zusammenhans von LDL-Chol.-Spiegel und der Gesamtmortalität.
  • Alle Teilnehmer wurden bis 2015 nachbeobachtet,
  • ...mit Ausnahme derjenigen unter 18 Jahren.
  • Nach Ausschluss derjenigen, die innerhalb von drei Jahren nach der Nachbeobachtung starben, wurden insgesamt 1619 Todesfälle von 19.034 Personen in die Analyse eingeschlossen.

 

  • Die paradoxe Überraschung:
  • Im altersangepassten Modell (Modell 1) zeigte sich, dass die niedrigste LDL-C-Gruppe ein höheres Gesamtmortalitätsrisiko hatte.
  • (HR 1,708 [1,432–2,037]) als LDL-C 100–129 mg/dL als eine Bezugsgruppe.
  • Das grob angepasste Modell (Modell 2) legt nahe, dass Menschen mit dem niedrigsten LDL-C-Spiegel eine 1,6-fache (mögliche Streuung: 1,3 bis 1,9-fache) Wahrscheinlichkeit im Vergleich zur Referenzgruppe hatten.
  • Dieser Zusammenhang ergab sich nach statistischer Anpassung der Daten für Alter, Geschlecht, Rasse, Familienstand, Bildungsgrad, Raucherstatus, Body-Mass-Index (BMI).
  • So wurde eine zufällige Verzerrung der Daten durch die genannten Parameter ausgeschlossen.
  • Im vollständig adjustierten Modell (Modell 3) hatten Personen mit dem niedrigsten LDL-C-Wert eine 1,3 -fache (mögliche Streuung 1,1 bis 1,7-fache) Quote im Vergleich zur Referenzgruppe,
  • Dieser Zusammenhang ergab sich basierend auf Modell 2 nach zusätzlicher Adjustierung für die parameter Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf Krankheit, Krebs.
  • Die Kurve zeigt, dass bei Verwendung der LDL-C-Konzentration (130 mg/dL) als Tiefpunkt für minimale Risiken ein U-förmiger Zusammenhang zwischen LDL-C-Spiegel und Gesamtmortalität besteht.
  • Die beobachtete Assoziation blieb nach statistischer Anpassung für potenzielle Störgrößen bestehen.
  • Es ist daher auch bei kritischer Betrachtung weiterhin gerechtfertigt dies als Ausgangspunkt für die weitere Erforschung des kausalen Zusammenhangs zwischen dem LDL-C-Spiegel und der Gesamtmortalität zu bestimmen.

Die AMPEL-GRAFIK:

  • Stets muss bedacht werden, dass es sich hier um die gesamte Bevölkerung handelt, keineswegs um eine Untergruppe mit Herzinfarkt.
  • Die Prozentzahlen der Sterblichkeit beziehen sich auf einen Zeitraum von 15 Jahren.
  • ROT: Für ein LDL-Cholesterin unter 80 steigt die "ALL-CAUSE"-Sterblichkeit auf 120-180 % in 15 Jahren (pro Jahr 8 bis 12%).
  • GELB: Das Risiko ist für ein LDL von 80 ebenso hoch wie das Risiko für 300 mg/dl - nämlich etwa 110% (pro Jahr 7,3%).
  • GRÜN: Das Risiko für eine LDL zwischen 80 und 300 mg/dl LDL-Cholesterin liegt unter 110% (pro Jahr 7,3%).
  • MINIMUM-RISIKO: Kaum erkennbar gesteigerte Risiken finden sich im Bereich zwischen 120 und 180 mg/dl.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)
Zusammenfassend fanden wir heraus, dass ein niedriger LDL-C-Spiegel mit einem höheren Risiko für Gesamtmortalität verbunden ist.

ZITAT ENDE

Ist es das Ende des CHOLESTERINSENKERS FÜR ALLE?

  • Diese Studie hat eine erstklassige Datenbasis: eine der umfangreichsten Cholesterin-Studien aller Zeiten: NHANES (USA).
  • Die Auffassung, dass "ein hohes Cholesterin automatisch tötet" ist jetzt widerlegt.
  • Im Gegenteil: gerade niedrige Werte des LDL-Cholesterin, wie sie oft den Patienten als Ziel vorgegeben werden, gehen mit einer gesteigerten Sterblichkeit einher, wenn die Gesamtbevölkerung betrachtet wird.
  • Es ist nicht gerechtfertigt, alle Menschen mit einem LDL-Cholesterinwert über 150 mg/dl blind mit "Cholesterinsenkern" zu behandeln.

Kann Cholesterin auch schützen?

  • Was ist die gesuchte Ursache für den Vorteil steigender Cholesterinwerte?
  • Es könnte zum Beispiel daran liegen, dass bei besonders tiefem Cholesterin die Krebsabwehr mit Hilfe des Vitamin D versagt.
  • Zumindest sollte eine Therapie mit Cholesterin-Senkern immer mit einer Gabe von Vitamin D begleitet werden, um diesen Umstand auszugleichen.
  • Hiermit könnte vermutlich auch das Risiko der Cholesterin-Senker auf die Musklulatur vermindert werden.

Exkurs: was ist eigentlich LDL-Cholesterin?

  • Antwort: Das LDL (Low Density) ist der als "nachteilig" beschriebene Anteil der 2 Gruppen des Cholesterin.
  • Das HDL-Cholesterin (High Density) hat sich als "Schutzengel" erwiesen, ein hoher Wert von 50 bis 100 mg/dl schützt besonders gut.
  • Das "Gesamtcholesterin" enthält sowohl LDL als auch HDL, daher trägt dieser Laborwert zur Verwirrung bei.
  • Die "TRIGLYCERIDE" sind ungefährliche neutrale Fette, die als Störfaktor herausgerechnet werden müssen.

So wird das LDL wird berechnet: 

Hinweis: Setzen Sie Ihren Cholesterin-Senker nicht (!!!) ohne Rücksprache ab!

  • Die Begründung: "Cholesterinsenker" vom Typ des CSE-Hemmers haben unabhängig von der Absenkung des LDL-Wertes einen zusätzlichen Effekt.
  • Die OBERFLÄCHE der arteriosklerotischen Plaques wird stabilisiert: sie kann dann nicht mehr so schnell aufreißen. 
  • Dadurch wird VOR, WÄHREND und NACH einem HERZINFARKT ein Verschluss der Arterie behindert.
  • Das ist auch der Grund, warum Studien einen Vorteil für Patienten mit Gefäßschäden gezeigt haben.
  • Nicht die Anwendung mit der "Gießkanne" als Kosmetik von hohen Zahlen ist die Indikation, sondern eine nachgewiesene Arteriosklerose.

Was ist beim LDL-Cholesterin "NORMAL"?

  • Die bisherige Angabe: "Hauptsache LDL liegt unter 160 mg/dl" als RICHTLINIE FÜR ALLE ist falsch.
  • Eine solche Zielsetzung ist nur für PATIENTEN mit PLAQUES in den Arterien zulässig.
  • Eine SENKUNG des LDL unter 80 mg/dl bei der GESAMT-BEVÖLKERUNG ist im Verdacht, deren Sterblichkeit zu steigern.
  • Der GRÜNE Bereich der Kurve zeigt vertretbar geringe Risiken bei einem LDL zwischen 80 und 300.

 

 

Weniger FRAKTUREN und weniger ÜBERERNÄHRUNG bei besseren Vitamin-D-Spiegeln



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Ö. PAZARCI aus der TÜRKEI mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-07-13

Was ist GLP-1 ?

Die Vitamin-D-Frage:

  • Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem besseren Vitamin-D-Spiegel und einem besseren GLP-1 in der Blutbahn?
  • Das könnte erklären, dass viele Menschen im Sommer Gewicht spontan abbauen und im Winter ihr Gewicht ungewollt steigern.
  • Auch wenn der Sommer viele Effekt hat, die das Körpergewicht senken können, so könnte hier ein Zugriff auf das Übergewicht bestehen.

Die Autoren der Studie formulieren ihre Ziele:

  • Wie sieht es bei älteren Patienten mit Knochenbrüchen aus?
  • Gibt es eine Korrelation zwischen den Serum-Vitamin-D-Spiegeln und dem Glucagon-ähnlichen Peptid-1 (GLP-1)?
  • Diese Studie umfasste 56 Patienten mit Frakturen
  • ... und 31 Kontrollpersonen ohne Frakturen.
  • Alter mindestens 65 Jahre.
  • Einlieferung ins Krankenhaus.
  • Es wurden die Serumspiegel gemessen: Vitamin D und GLP-1.
  • Statistischer Vergleich zwischen den beiden Gruppen.
  • Es gab signifikante Unterschiede zwischen der Gruppen mit und ohne Knochenbruch.
  • Unterschiedliche Serumspiegel von Vitamin D (p < 0,001).
  • Unterschiedliche Serumspiegel von GLP-1 (p < 0,001).
  • Bei höherem Vitamin-D-Spiegel lag auch der Wert des GLP-1 höher.

Die Grafik mit roten und grünen Rahmen:

(entnommen aus der Original-Studie und im Layout überarbeitet)

  • GRÜN: Patienten ohne Fraktur sind erkennbar als grün eingefärbte Kreise, grüner Rahmen.
  • ROT: Patienten mit Fraktur sind erkennbar als rot eingefärbte Quadrate, roter Rahmen.
  • Der GRÜNE RAHMEN liegt höher: Menschen ohne Frakturen hatten offenbar mehr Ess-Pausen, erkennbar an höheren GLP-1 Werten.
  • Der GRÜNE RAHMEN liegt weiter nach rechts: Menschen ohne Frakturen hatten offenbar bessere Vitamin-D-Spiegel.
  • Der ROTE RAHMEN liegt unten links: Menschen mit Frakturen hatten offenbar schlechte Vitamin-D-Spiegel und weniger Ess-Pausen.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Es wurde festgestellt, dass die GLP-1-Serumspiegel bei älteren Patienten mit Knochenbruch im Vergleich zu Fraktur-freien Erwachsenen signifikant niedriger waren.
  • Darüber hinaus wurde eine signifikante Korrelation zwischen Vitamin-D- und GLP-1-Spiegeln gefunden.
  • Diese Ergebnisse können daher die schützende Wirkung von GLP-1 auf die Knochenstruktur und den Stoffwechsel zeigen, ähnlich denen von Vitamin D.

Schlüsselwörter: Knochen; Ältere Patienten; Fraktur; Glukagon-ähnliches Peptid-1; Vitamin-D.

 

ZITAT ENDE.

Der steuernde Parameter Vitamin D gehört auf die X-Achse 

  • Anders als in der Original-Studie ist bei uns die PLOT-Grafik nach einer X-Y- Rotation dargestellt.
  • Tatsächlich kommt dadurch der von uns beeinflussbare Faktor (Vitamin D) auf der X-ACHSE besser ins Blickfeld.
  • Die Signifikanz eines Zusammenhanges wird durch die X-Y-Rotation nicht beeinträchtigt, weder vermindert, noch erhöht.

bessere Vitamin-D-Spiegel sind mit APPETITHEMMUNG und stabilen KNOCHEN verbunden

  • GLP-1 geht mit einer besseren Hemmung des Hungers und einer Verminderungen von Frakturen einher. 
  • Die Studie zeigt zunächst nur die Assoziation: der Vitamin-D-Mangel ist daher zunächst nur ein Risiko-Indikator für GLP-1-Mangel
  • Höhere Vitamin-D-Spiegel könnten die Ursache sein für weniger Knochenbrüche und einer Risikominderung beim Übergewicht.
  • Eine Korrektur des Vitamin-D-Spiegels von pathologischen Werten unter 20 ng/ml auf solche über 30 ng/ml ist leicht zu erreichen. Unser ® www.VitaminDSimulator.de zeigt, wie es geht.

Konzept: Schützt ein besserer Vitamin-D-Spiegel Knochen und Schlankheit?

  • Für Vitamin-D-Spiegel unter 30 gibt es sowohl hohe als auch niedrige GLP-1 Werte.
  • Besteht zum schlechten Vitamin-D-Spiegel  zusätzlich ein niedriges GLP-1, dann kommen Frakturen öfter vor.
  • Wer hingegen einen Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml hat, der ist der Risikozone für Frakturen entkommen.
  • Ebenso wird das 50:50-Risiko zwischen hohem und niedrigen GLP-1 hinter sichgelassen und es zeigt sich ein hoher Wert des Sättigungspunkt-Hormons.

Pharmazeutik oder NATUR?

  • Es sind Medikamente auf den Markt gekommen, die den ABBAU des"sättigenden" GLP-1 HEMMEN: die DPP4-Hemmer.
  • Damit soll der Appetit in einem gewissen Maße gehemmt werden.
  • Ist es nicht einfacher, zunächst den Vitamin-D-Mangel zu beenden, bevor man die synthetische Chemie für teures Geld bemüht?
  • Das ist das vernachlässigte Menschenrecht: www.VitaminD30.de - "Vorfahrt für Natur" ist das Motto, das wir in einem Buch biochemisch begründen: www.vitaminDNatur.de
CALCIUM-Normalwerte (FÜR ALLE): die Kurve der Mortalität gibt die Antwort!



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von CHEN aus CHINA mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-07-08

Oft ist zu hören: "Ich schwebe angeblich in Gefahr, weil mein Calcium-Spiegel über dem Grenzwert von 2,60 mmol/l angestiegen ist."

  • Von den meisten Laborärzten in Deutschland wird der Normalbereich des Calcium von 2,00 - 2,60 mmol/l genannt.
  • Ist der Bereich oberhalb des Normwertes von "2,60 mmol/l", nämlich von 2,60 bis 2,70 tatsächlich mit einem Risiko verbunden?
  • Eine Studie aus China hat sich mit dieser Frage befasst und kommt zu ganz anderen Ergebnissen.
  • Besonders interessant ist die Analyse der ALL-CAUSE-MORTALITY - die Frage nach dem "TOD, EGAL MIT WELCHER DIAGNOSE".

Hinweis:

  • Wir verwenden hier weiterhin den Original-Begriff "ALL-CAUSE-MORTALITY".
  • Besser als der deutsche Begriff der "Gesamtsterblichkeit", beleuchtet der englische Begriff, dass es hier alle Ursachen des Sterbens geht.
  • Überlegungen zu Verknüpfungen mit Thrombosen, Embolien, Krebskrankheiten oder Suizid sind daher automatisch immer enthalten.
  • So wird der Scheulkappen-Blick auf angeblich "erfolgreiche" Teil-Aspekte vermieden.
  • prospektive Studie,
  • so werden die Probleme einer zurückblickenden Auswertung von oft unvollständigen Akten vermieden.
  • große Kohorte mit 3187 Patienten
  • gefährdete Patienten mit KHK: Koronare Herz Krankheit, Verengung der Herz-Kranz-Arterien.
  • Zeitraum: von Oktober 2008 bis Dezember 2011 in China.
  • Proportional-Risiko-Modell (Cox)
  • Vorgehen: gesucht wird nach der Assoziation von Serum-Calcium (zu Studienbeginn) mit dem Risko der Sterblichkeit.

"ALL-CAUSE-MORTALITY" zeigt klare Vorteil für hohe Calcium-Werte

  • Während der Nachbeobachtung (durchschnittlich 4,9 Jahre) starben 295 Patienten (von 3187)
  • bei 193 waren die  Herz-Kranz-Arterien die Todes-Ursache.
  • Für ALL-CAUSE-MORTALITY = Gesamtmortalität von nur 57 % Risiko (HR).
  • Das Statsitik-Intervall zeigte eine Verminderung des Risikos auf einen Bereich zwischen  40% und 82% bei höherem Calcium.
  • Höchste Signifikanz wurde bewiesen: P-Trend < 0,001
  • Üerprüfung auf störende Einflüsse bestanden: 
  • Diese inverse Assoziation zwischen Serum-Calcium und dem Mortalitätsrisiko änderte sich nicht, als die Teilnehmer nach Geschlecht, Altersgruppe, Grad des Übergewichts, KHK-Arten und Diabetes-Vorgeschichte stratifiziert wurden. 

Calcium-Grafik-ALL-CAUSE-MORTALITÄT
3 Rahmen in den AMPEL-Farben

(extrahiert aus der Original-Grafik der Studie "Figure 1 c")

  • Das Risiko der Sterblichkeit in dieser Gruppe mit Herzinfarkt oder Herzinfarkt-Gefährdung hat eine L-Form.
  • Das Minimum der V-Kurve liegt bei 2,30 mmol/l.
  • Der Bezugspunkt für alle anderen Werte: "Risiko-Zuwachs von 0%" bei 2,40 mmol/l
  • GRÜN: Der Kernbereich erstreckt sich zwischen 2,20 und 2,90 mmol/l mit einem Risiko-Zuwachs von etwa 50 % an den Rändern.
  • GELB: Ein Risiko-Zuwachs von 100% ergibt sich für 2,10, doch ein solcher Risiko-Zuwachs ist im Bereich über 3,00 nicht gegeben.
  • ROT: Ein Risiko-Zuwachs von 150% ergibt sich für 2,00 mmol/l doch einen solchen Risiko-Zuwachs gibt es nicht für hohe Calcium-Spiegel.
  • SCHWARZER RAHMEN der falschen Normwerte: Der in Deutschland oft genannte Bereich "2,20 - 2,60 mmol/l" verdunkelt die Risiko -Zone von 2,00 - 2,20 mmol/l

Risiko-Vergleich für "ALL-CAUSE-MORTALITY"

  • Ein Serum-Calcium von 2,20 hat dasselbe Risiko wie ein Wert von 2,90 mmol/l
  • Ein Serum-Calcium von 2,10 ist gefährlicher als ein Calcium von 3,00 mmol/l 
  • Für ein Serum-Calcium von 2,00 hat ein 150 % größeres Sterberisko als ein Calcium von 2,30.
  • Die Sterblichkeit (ALL-CAUSE-MORTALITY) ist im Bereich der unteren Normalwerte 2,00 - 2,20 deutlich höher als im Bereich von 3,00 mmol/l.
  • Die Studie betrachtet Patienten mit KHK: Koronare Herz-Krankheit, also Menschen mit Herzinfarkt und allen Varianten.
  • Dennoch gibt es auch in dieser Gruppe der erneut Herzinfarkt-gefährdeten Menschen den Tod durch andere Ursachen:
  • Beispiele sind Krebs,Infektionen, Thrombosen, Stoffwechsel, Autoimmunkrankheiten
  • Dem Herzinfarkt-Patienten ist besser geholfen, wenn nicht nur seine KHK-Mortalität, sondern seine ALL-CAUSE-MORTALITY sinkt!

ZITAT aus der Original Studie von CHEN, China:
(übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Diese Studie ist die erste, die berichtet, dass niedrigeres Serum-Calcium zu Studienbeginn mit einem erhöhten Risiko verbunden ist.
  • Das Risiko (des niedrigen Calcium) steigt sowohl für die Gesamtmortalität (All-Cause-Mortality) als auch für die kardiovaskuläre Mortalität.

ZITAT ENDE.

Neue Calcium-Normalwerte auf Faktenbasis: 2,20 - 2,80 mmol/l

  • Derzeit wird noch von vielen Laborärzten ein Normbereich des Serum-Calcium von "2,00 - 2,60 mmol/l/" ausgewiesen.
  • In der unteren Zone von 2,00 bis 2,20 mmol/l findet sich jedoch eine massive Risiko-Steigerung 
  • Unser Update für den Normalwert des Calcium im Serum lautet 2,20 (!) - 2,90 mmol/l (Erwachsene allgemein)
  • Die spezielle Betrachtung von KHK-Patienten an anderer Stelle nennt einen geringeren oberen Grenzwert von 2,75 mmol/l
  • Als Anregung: 2,20 - 2,80 mmol/l (aufgerundet für KHK, abgerundet für ALL-CAUSE)
  • wobei für Patienten mit KHK 2,75 gelten, bei der übrigen Bevölkerung 2,90 mmol/l
  • Es gibt daher zwei obere Grenzwerte; (1) 2,75 mmol/l bei KHK und (2) 2,90 mmol/l für die allgemeine erwachsene Bevölkerung.

Zu tiefe Calcium-Werte NICHT (!) durch Calcium therapieren

  • Eindringlich muss vor dem gedanklichen Kurzschluss gewarnt werden, dass man gegen ein tiefes Serum-Calcium "mehr Calcium" zu sich nehmen müsse.
  • Das verbessert nicht den Calcium-Spiegel, sondern steigert die Verkalkung: (www.gelbe-bibel.de, Seiten 211-218)
  • Der Calcium-Spiegel reflektiert stattdessen die Qualität der Versorgung mit Vitamin D, was als schützendes Hormon-System anzusehen ist.
  • Den Zusammenhang von Vitamin-D-Spiegel und Mortalität haben wir bereist 2009 dargestellt: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21572875/

Ein niedriges Calcium unter 2,20: das ist die rote Flagge der Gefahr 

  • Calcium-Spiegel unter 2,20 mmol/l sind mit einem Sterbe-Risiko verbunden.
  • Es ist ein typischer Indikator für einen Vitamin-D-Mangel.
  • Allerdings belegt ein Calcium über 2,20 mmol/l nicht automatisch einen guten Vitamin-D-Spiegel.
  • Ein gefährlich niedriger Calcium-Spiegel unter 2,20 mmol/l kann meist mit der www.vitaminDTherapie.de normalisiert werden
CALCIUM-Normalwerte (bei KHK): die Kurve der Mortalität gibt die Antwort!



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von CHEN aus CHINA mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-06-07
  • Oft ist zu hören: "Mein Calcium-Spiegel ist erhöht, über die Grenze von 2,60 mmol/l, ich soll jetzt sofort Vitamin D absetzen!"
  • Von zahlreichen Laborärzten wird der Normalbereich des Calcium von 2,00 - 2,60 mmol/l genannt.
  • Ist ein Serum-Calcium von 2,61 tatsächlich mit einem erhöhten Risiko verbunden?
  • Eine Studie aus China hat sich mit dieser Frage befasst und kommt zu ganz anderen Ergebnissen.

Die Studie ist besonders wertvoll, weil sie sich mit Patienten befasst, die bereits eine Koronare Herzkrankheit (KHK) haben: Herzinfarkt, Angina Pectoris oder Stent-Implantation.

  • prospektive Studie
  • Kohorte mit 3187 Patienten
  • Patienten mit KHK, Koronare Herz Krankheit, Verengung der Herz-Kranz-Arterien.
  • Zeitraum: von Oktober 2008 bis Dezember 2011 in China.
  • Proportional-Risiko-Modell (Cox)
  • Vorgehen: Überprüfung der Assoziationen von Serum-Calcium zu Studienbeginn mit dem Risko der Sterblichkeit.
  • Während der Nachbeobachtung (durchschnittlich 4,9 Jahre) starben 295 Patienten (von 3187)
  • bei 193 waren die  Herz-Kranz-Arterien die Todes-Ursache.
  • 1) Betrachtung der ALL-CAUSE-MORTALITY = Sterblichkeit aus welchem Grund auch immer:
  • 83 % geringere Gesamtmortalität bei höherem Calcium
  • Anders gesagt: Reduktion auf 27 % 
  • Statistik-Intervall: Bei höherem Calcium 14% bis 51% des Standard-Risikos.
  • 2) Betrachtung der KHK-MORTALITÄT = Sterben durch Herzinfarkt u.ä.
  • 84% verminderte Sterblichkeit
  • Anders gesagt: Reduktion auf 26 % 
  • Statistik-Intervall: Bei höherem Calcium 12% bis 54% des Standard-Risikos.
  • 3) Vergleich der Randgruppen mit besonders hohem  und niedrigem Calcium (QUARTILE = 4 Gruppen)
  • Die 25 % Patienten mit dem höchsten Calcium wurden im Vergleich zu den 25 % mit dem niedrigsten Serumkalziums verglichen.
  • Ein hohes Serum-Calcium im Blut hatte ein geringeres Risiko!
  • Für Gesamtmortalität bei hohem Calcium lag bei nur 57 % Risiko des Risikos vom Risiko mit niedrigem Calcium.
  • Statistik-Intervall: zwischen 40% und  82%
  • anders gesagt: eine Verminderung des Risikos um 18 - 60 % für hohes Calcium.
  • 4) Statistische Signifikanz ALL-CAUSE-MORTALITY:
  • Höchste Signifikanz: P-Trend < 0,001 für die All-Cause-Mortality
  • 5) Statistische Signifikanz KHK-MORTALITÄT
  • Höchste Signifikanz: P-Trend < 0,001 für die Herz-Gefäß-Mortalität.
  • 6) Die Aussage hielt der Kontrolle stand
  • Diese inverse Assoziation zwischen Serumkalzium und dem Mortalitätsrisiko änderte sich nicht, als die Teilnehmer nach Geschlecht, Altersgruppe, Grad des Übergewichts, KHK-Arten und Diabetes-Vorgeschichte stratifiziert wurden.

CALCIUM-Grafik-KHK

mit 3 Rahmen in den AMPEL-Farben

(extrahiert aus der Original-Grafik der Studie "Figure 1 d")

  • Das Risiko der Sterblichkeit in dieser Gruppe mit Herzinfarkt oder Herzinfarkt-Gefährdung hat eine V-Form.
  • Das Minimum der V-Kurve liegt bei 2,40 mmol/l.
  • Der Bezugspunkt für alle anderen Werte ist Risiko an der tiefsten Stelle 2,40 : "Risiko-Zuwachs von 0%" bei 2,40 mmol/l
  • GRÜN: Der Kernbereich erstreckt sich zwischen 2,20 und 2,75 mmol/l mit einem Risiko-Zuwachs von etwa 90 % an den Rändern.
  • GELB: Ein identischer Risiko-Zuwachs ergibt sich für 2,10 ebenso wie für 2,85 mmol/l (von etwa 190%).
  • ROT: Ein identischer Risiko-Zuwachs ergibt sich für 2,00 ebenso wie für 2,95 mmol/l (von etwa 290%).
  • SCHWARZER RAHMEN der falschen Normwerte: Der oft genannte Bereich "2,20 - 2,60 mmol/l" verdunkelt die Risiko -Zone von 2,00 - 2,20 

Risiko-Vergleich für KHK-Patienten: (= Angina Pectoris, Herzinfarkt, Stent)

  • Ein Serum-Calcium von 2,75 hat dasselbe Risiko wie ein Wert von 2,20 mmol/l
  • Ein Serum-Calcium von 2,85 hat dasselbe Risiko wie ein Wert von 2,10 mmol/l
  • Ein Serum-Calcium von 2,95 hat dasselbe Risiko wie ein Wert von 2,00 mmol/l

Die Studie betrachtet Patienten mit KHK: Koronare Herz-Krankheit, also Menschen mit Herzinfarkt und allen Varianten.

ZITAT aus der Original Studie von CHEN, China:
(übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Diese Studie ist die erste, die berichtet, dass niedrigeres Serumkalzium zu Studienbeginn mit einem erhöhten Risiko verbunden ist.
  • Das Risiko (des niedrigen Calciums) steigt sowohl für die Gesamtmortalität (All-Cause-Mortality)
  • ... als auch für die kardiovaskuläre Mortalität.

ZITAT ENDE.

Das ist der Erkenntnisgewinn über den Normalwert des Calcium:

  • Derzeit wird noch von vielen Laborärzten ein Normbereich des Serum-Calcium von "2,00 - 2,60 mmol/l/" ausgewiesen.
  • In der vermeintlichen Normalität von 2,00 bis 2,20 mmol/l gibt es jedoch eine massive Risiko-Steigerung für KHK-Patienten.
  • Unser Update für den Normalwert des Calcium: speziell für KHK-Patienten: 2,20 (!) - 2,75 mmol/l
  • Die gute Nachricht: Ein gefährlicher niedriger Calcium-Spiegel in diesem Bereich kann unproblematisch mit Vitamin D normalisiert werden.

Neuer Therapie-Ansatz: Vitamin-D-Therapie gegen KHK-Sterblichkeit

  • Im Gegensatz zu der hohen Zahl von extrem teuren pharmazeutischen Neuentwicklungen für Herzpatienten gibt es jetzt eine natürliche Alternative:
  • Mit Vitamin D haben wir eine preiswerte Methode zur Kontrolle des neuen Risikofaktors "ZU NIEDRIGES CALCIUM".
  • Allerdings muss vor dem gedanklichen Kurzschluss gewarnt werden, dass man mehr Calcium zu sich nehmen müsse, denn das verbessert nicht den Calcium-Spiegel, sondern steigert die Verkalkung. (www.gelbe-bibel.de, Seiten 211-218)
  • Der Calcium-Spiegel reflektiert stattdessen die Qualität der Versorgung mit Vitamin D, was als schützendes Hormon-System anzusehen ist.

Den Zusammenhang von Vitamin-D-Spiegel  und Mortalität haben wir bereist 2009 dargestellt:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21572875/

 

Kann uns ein Vitamin-D-Mangel egal sein? - WASSERMANGEL als Beispiel





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Original-Studie)

2022-05-09
  • Der landesweite und ganzjährige Vitamin-D-Mangel ist nicht der Streitpunkt.
  • Die Einwände gegen die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels betonen, dass das nicht notwendig sei.
  • Soll ein biologischer Mangelzustand behoben oder belassen werden?
  • Diese Frage soll nun grundsätzlich betrachtet werden.

www.4FD.org erläutert die Methode des 4-Felder-Designs

 

Der Umgang mit einem Mangel kann im Prinzip 4 verschiedene Denkweisen haben.

SENSORISCH POSITIV:
"Wasser muss ständig ersetzt werden, da sonst Schäden eintreten können."
Wer sich mit der Gesundheit auskennt, weiß, dass es gut ist, regelmäßig genug Wasser zu trinken. Mit dieser Grundhaltung werden viele Probleme abgewehrt, das gilt insbesondere für die Wanderung durch die Wüste.

SENSORISCH NEGATIV:
„Der Wasser-Mangel ist zwar nachweisbar, doch für Menschen in der Wüste ist das statistisch normal.“
Ja, es könnte theoretisch sein, dass eine Abweichung in der Versorgung mit einem Nährstoff ohne Bedeutung für die Gesundheit ist. Doch das zu beweisen ist oft unmöglich. Wir sind nicht mehr auf der sicheren Seite. Das Argument von der "statistischen Normalität" ist schwach und zusätzlich irreführend. Wenn ein ganzes Land verarmt ist, heißt das nicht, dass diese Normalität akzeptieren werden müsste.

MOTORISCH NEGATIV:
„Es hat sich gezeigt, dass die Gabe von 200 ml Wasser keinen Nutzen hatte.“
Interventionen bei der Versorgung des Menschen müssen sich an einem korrekten Zielwert orientieren. Eine Studie, die unterdosiert ist, stellt eine Täuschung dar. Vitamin D ist nicht automatisch richtig dosiert, wenn 2000 Einheiten verwendet werden. Der ® www.VitaminDSimulator.de zeigt, wie der Vitamin-D-Spiegel  reagiert. ( www.VitaminDService.de/vital - eine irreführende Studie)

MOTORISCH POSITIV:
"Haben wir Erfolg, ist der Nutzen bewiesen."
Wird ein lang anhaltendes gesundheitliches Problem mit der Intervention schnell behoben, dann ist der ursächliche Beweis evident. Genau das ist der www.vitaminDEffekt.de - die www.vitaminDTherapie.de ist das Konzept dazu, der ® www.VitaminDSimulator.de das Werkzeug für die Planung. Der www.vitaminDPlot.de ist eine Sammlung von Studien, die sich mit der Frage nach dem richtigen Vitamin-D-Spiegel  beschäftigt haben.
 

  • Die Studie von Rabenberg ist nur eine von vielen Studien die den Vitamin-D-Mangel belegt.
  • Einen solchen landesweiten Mangel als "normal" und "unbedeutend" zu verharmlosen, das ist die übliche Abwehr des Problems.
  • Haben wir als Wanderer durch eine heiße Wüste unter Durst und Erschöpfung zu leiden, erkennen wir es besser:
  • Wir trinken Wasser, noch bevor ein Schaden eintritt, auch wenn der Nutzen von einem Glas Wasser noch nicht nachweisbar ist.

Der Trick der Betrüger

  • Eine Reihe von Studien und Publikationen wollen uns den Vitamin-D-Mangel als Normalität vermitteln.
  • Wie mit einer "VOGELSCHEUCHE" sollen wir von einer intutiv richtigen Entscheidung für Vitamin D ferngehalten werden: www.VitaminDService.de/Vogelscheuche
  • Der zentrale Betrug einer solchen missbrauchten "Wissenschaft" liegt darin, dass ein notwendig anerkannter Stoff erneut geprüft wird.
  • Vitamin D soll Kriterien erfüllen, die für völlig neuartige, patentierbare Substanzen der Biochemie entwickelt wurden: die RCT (Randomized Controlled Trial = Doppelblindstudie)

Naturstoff 

  • Es gibt einen wesentliche Unterschied zwischen Arzneimitteln und Nährstoffen: Wasser, Vitamine, Spurenelemente.
  • Eine Zufuhr kann erfolgen, bevor ein Schaden nachweisbar ist. Eine RCT (Doppelblindstudie) ist nicht nötig.
  • Es ist gar keine Krankheit zur Indikation erforderlich. Der vermutete Mangel genügt, um zu beginnen.
  • Eine Schädigung ist im Bereich normaler Wirkspiegel nicht zu erwarten, dabei hilft der ® www.VitaminDSimulator.de

"Musst du dieses Vitamin wirklich einnehmen?"

  • Diese Frage beantwortet sich aus dem Menschenrecht: www.VitaminD30.de
  • Was als lebensnotwendig erkannt wurde, soll dem Menschen daher zur Verfügung stehen.
  • Die persönliche Gesundheit selbst kann leider nicht garantiert werden kann, doch die gesunden Lebensumstände.
  • Wasser, Luft und Erde sollen unvergiftet sein, Nährstoffe müssen verfügbar sein.

 

Der www.VitaminDService.de hat GEBURTSTAG und wird 8 Jahre alt



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2022-02-26

Welche Erfolge hat der www.VitaminDService.de nach 8 Jahren vorzuweisen?

www.VitaminDindex.de 

Die Grafik zeigt den Verlauf des Vitamin-D-Spiegels

  • registrierte Nutzer (BLAU) lagen vor 8 Jahren unter 30 ng/ml, jetzt über 40 ng/ml.
  • Die Verbesserung beträgt mehr als 10 ng/ml.
  • unregistrierte Gäste (BRAUN) lagen vor 8 Jahren unter 25 ng/ml, jetzt unter 30 ng/ml
  • Die Verbesserung beträgt weniger als 10 ng/ml 
  • 40 ng/ml statt bisher 30 ng/ml als durchschnittlicher Vitamin-D-Spiegel ist mit Vorteilen verbunden.
  • Der Nutzen für die verschiedenen Aufgaben ist hier dargestellt: www.vitaminDPlot.de
  • Je nach Krankheitsbild ist der Vorteil unterschiedlich zu bewerten.
  • Die langjährige Empfehlung von mindestens 40 ng/ml ( www.Grassrootshealth.net ) ist damit umgesetzt.
Vitamin D für alle NEUGEBORENE, auch bei einem CALCIUM bis 3,0 mmol/l



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Arif KOZGAR aus AUSTRALIEN mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-24
  • Ziel dieser Studie war es, die Vitamin D und Calcium-Konzentrationen im Serum von Neugeborenen und deren Müttern zu bestimmen.
  • Wie viele Mütter haben einen Vitamin-D-Mangel?
  • Welcher Calcium-Spiegel ist beim Baby normal?
  • Sind Mütter im sonnigen AUSTRALIEN gut mit Vitamin D versorgt?

 

  • 600 Teilnehmer (Mutter und Baby)
  • Blutproben für Vitamin D und Calcium 
  • Nabelschnurblut oder venöses Blut
  • Es waren überwiegend venöse Proben, die in den ersten 24 h nach der Geburt entnommen wurden
  • über einen Zeitraum von 12 Monaten 
  • Hochrisiko-Gruppen
  • Definition des Normalwertes=  (zu Beginn der Studie) Calcium = 2,25 bis 2,65 mmol/l "LIVERPOOL Norm"
  • Definition "korrigiertes Calcium" = gemessenes Calcium aus dem Serum & Umrechnung mit Hilfe des Gesamteiweiß-Wertes (s.u.)

Exkurs
"Gesamt-Eiweiß zur Korrektur des Calcium"

  • Gesamteiweiß im Blut: all das, was im Serum nachweisbar ist
  • NORMALWERT KINDER UND ERWACHSENE = 65 bis 85 g pro Liter Serum
  • also etwa 7,5 % Eiweiß
  • 6,5 - 8,5 g/dl
  • = 7,5 g (PLUS /MINUS 1 Gramm)
  • SONDERFALL: NEUGEBORENE UND SÄUGLINGE = nur 45 bis 75 g pro Liter Serum
  • also etwa 6 % Eiweiß
  • 4,5 - 7,5 g/dl
  • = 6 Gramm (PLUS / MINUS 1,5 Gramm)

Korrektur mit einem Online-Rechner:

  • https://www.labor-dortmund.de/index.php?id=57
  • Beispiel: Ein Säugling mit einem Calcium von 2,00 mmol/l
  • ... hat nach Korrektur einen Wert von 3,22 (bei GE 4 g/dl)
  • ... hat nach Korrektur einen Wert von 3,12 (bei GE 8 g/dl)

Vitamin D fehlte bei jedem zweiten Baby:

  • Bei Neugeborenen aus mütterlichen Hochrisikogruppen:
  • 21,3 % mit Vitamin-D-Mangel ( < 12 ng/ml)
  • 27,6 % mit Vitamin-D-Insuffizienz (nur 12 - 20 ng/ml)
  • Vitamin-D-Mangel: Ein Vitamin-D-Mangel ist in der australischen, ethnisch gemischten Bevölkerung weit verbreitet.
  • Das Neugeborenen-Screening des Vitamin-D-Spiegels bestätigt das, was weitgehend bekannt ist.

Calcium und Vitamin D

  • Es gab eine statistisch positive, aber schwache Korrelation (ρ = 0,22, P < 0,0001) zwischen Vitamin-D-Spiegel und Serumkalzium.
  • Das bedeutet: niedriges Calcium fand sich öfter bei relativem Vitamin-D-Mangel.
  • Ein niedriges Calcium gibt also einen Hinweis auf einen Vitamin-D-Mangel.

Normgrenze für Calcium

  • niedriges Calcium: nur bei 7 von 569 Neugeborenen (1,2 %) hatten ihr Calcium unter 2,25 mmol/l
  • hohes Calcium: bei 47,6 % lag der Calcium Wert höher als 2,65 mmol/l
  • Nach diese Grenzziehung hätten also 47,6 % das eine "Hypercalciämie"

besser keine Blutentnahme beim Baby

  • Neugeborene müssen sich einem invasiven Eingriff unterziehen, wenn kein Nabelschnurblut verfügbar ist.
  • Das bereitet den Neugeborenen Schmerzen, ruft bei den Eltern Angst hervor und strapaziert die Krankenhausressourcen.
  • Bei diesen gesunden Neugeborenen mit Vitamin-D-Mangel gab es nur ganz wenige Fälle von niedrigem Calcium.
  • Ein Vitamin-D-Mangel bei Neugeborenen kann zudem sofort durch Vitamin D behoben werden.
  • Das ist die Alternative zur Blutentnahme: keine Routinetests, stattdessen sofort Vitamin D geben.

"hohes Calcium" durch falsche Grenzwerte

  • Wir fanden eine ungewöhnlich hohe Inzidenz von hohem Calcium (über 2,65 mmol/l) bei 47,6 %
  • Offensichtlich ist die bisher genannte Normgrenze des Serum-Calcium falsch.
  • Neuberechnung: Wir haben eine höhere Obergrenze des Referenzbereichs für korrigiertes Calcium berechnet.
  • Wir benötigen neue Referenzbereiche für den korrigierten Calciumspiegel bei Neugeborenen.

Neue Normalwerte:

  • für die ersten 24 Lebensstunden (venöses Blut) korrigierte Calciumkonzentrationen
  • normaler Referenzbereich = 2,38–3,04 mmol/L 
  • Die Obergrenze (3,04 mmol/l) dieses berechneten Referenzbereichs liegt deutlich höher als bisher
  • bisher (Labor des Liverpool (AUS)) = 2,25–2,65 mmol/l

FAZIT der AUTOREN:

  • Leider ist der Vitamin-D-Mangel bei Neugeborenen von Müttern mit hohem Risiko weit verbreitet.
  • Doch das Risiko eines zu niedrigen Calciums bei der Geburt ist dennoch gering.
  • Das Blut-Screening von Neugeborenen ist eine hohe Belastung für alle Beteiligten.
  • Eine Vitamin-D-Supplementierung dieser Neugeborenen von Geburt an ohne routinemäßiges Screening erscheint sinnvoller.
  • Calcium-Werte bei Neugeborenen erscheinen oft "zu hoch", sind es aber nicht wirklich.
  • Diese "erhöhten" Messwerte sind das Resultat falscher Normbereiche.
  • Der pädiatrische Referenzbereich für korrigierte Calciumkonzentrationen bei Neugeborenen sollte neu bewertet werden.
  • Das eigentliche Problem ist der Vitamin-D-Mangel der Mütter, der mit Vitamin D korrigiert werden sollte.
  • Vitamin D in der Schwangerschaft ist unverzichtbar für die gute Entwicklung des Babys.

Mehr:
www.VitaminDService.de/afrika
www.VitaminDSchwangerschaft.de
https://www.vitamindservice.de/foto/5-schwangerschaft

MÄUSEKINDER hatten stärkere ABWEHRKRÄFTE, wenn die Mütter Vitamin D bekamen



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Sahong YU aus Pennsylvania, USA mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-21
  • Ist es von Vorteil, wenn Mütter in der Schwangerschaft gute Vitamin-D-Spiegel haben?
  • Welche Auswirkungen hat das auf das Immunsystem, speziell auf die ZELLULÄRE ABWEHR?
  • NATÜRLICHE KILLER-ZELLEN sind es, die den Körper von Krebszellen und Virus-geschädigten Zellen reinigen.
  • Wissenschaftler aus den USA haben bei Mäusen den Einfluss von Vitamin D auf die NATÜRLICHEN KILLER-ZELLEN ermittelt.

NATÜRLICHEN KILLER-ZELLEN:
Im Originalbeitrag werden diese "i-NKT" genannt: "invariant Natural Killer T-Cells" 
(Mehr über iNKT im Anhang)

Laborversuche mit trächtigen Mäusen
mit und ohne Vitamin D
Mäuse mit und ohne GEN-Defekt (für den Vitamin D-Stoffwechsel)
Messung der Killerzellen
 

Vitamin D hatte weitreichend positiven Einfluss auf die Killerzellen.

Grafik:
Prozentsatz der natürlichen Killerzellen:
hier dargestellt als Auszug der Originalarbeit:

Leberzellen (Abbildung 3 A, rechts)

  • kein Vitamin D - Normale Maus = 1,6 %
  • kein Vitamin D - Genetisch geschädigte Maus= 1,6 %
  • Vitamin D - Genetisch geschädigte Maus = 6 %
  • Vitamin D - Normale Maus = 28 %

Ein hoher Prozentsatz von Killerzellen ist von Vorteil und dokumentiert die gute Funktion des Immunsystems.
Vitamin D ist in der Lage, den Antwil von etwa 2 auf 28 % zu steigern.

Normale Maus - GEN-Maus:

  • Alle Einwände, dass Vitamin D hier nicht ursächlich für die Verbesserung werden zudem durch die GEN-Maus widerlegt.
  • Der "GEN-Maus" fehlt ein Bauteil für die Erzeugung des aktiven Vitamin D:
  • "Die AKTIVE Form des Vitamin D wird aus dem "Vitamin-D-Spiegel" durch das Enzym 1a-Hydroxylase (mit CYP27B1) hergestellt."
  • Die GEN-Maus ohne "Cytochrom P" = "CY P 27B1" kann daher kein AKTIVES Vitamin D und keinen Anstieg der Killerzeillen verursachen.

_________________________________________________________________________
Abkürzungen in den Grafiken der Originalarbeit:

  • D+ = mit Vitamin D
  • D- = ohne Vitamin D
  • WT = Wild-Typ = normale Maus
  • CYP-KO = Genetisch-geschädigte Maus "K.O." beim CYTOCHROM "CYP27B1"
  • Die Gabe von Vitamin D schon in der Schwangerschaft ist unverzichtbar für eine funktionierende Abwehr.
  • Die Gegenprobe wurde durch genetisch geschädigte Mäuse erbracht: Ohne aktives Vitamin D keine zelluläre Abwehr.
  • Es war ein Tierversuch mit Mäusen, deren Vitamin-D-Spiegel  "unter 5,3 nmol/l" (= 2,1 ng/ml) lag.
  • Schwangere Frauen müssen hier mehr Vitamin D als diese Mäuse haben. Täglich 1000 E Vitamin D reicht dazu nicht aus.

Neuland, das wir sofort nutzen sollten

  • Ultraschall-Bilder vom Baby können die gute Entwicklung anzeigen.
  • Die Voraussetzung für einen funktionierenden Schutz des Embryo ist jedoch eine ordentliche Versorgung mit Nährstoffen.
  • Vitamin D lässt sich individuell und problemlos mit dem ® www.VitaminDSimulator.de dosieren.
  • Auch der Vitamin-D-Spiegel des ungeborenen Kindes ist hier sofort ablesbar.

Bereits im Jahre 1967 wurde der Zusammenhang zwischen Vitamin D und der Abwehr von Missbildungen gezeigt:
https://www.vitamindservice.de/teratogen-huhn

Es ist die Aufgabe der Wissenschaft, das zu verhindern, was bisher "als Schicksal" empfunden wird: Missbildung und Krebskrankheiten beim Kind.
Besser als ein Kinderhospiz zu bauen ist es, die gesundheitliche Notwendigkeit durch eine gezielte Prävention in der Schwangerschaft frühzeitig zu verhindern.

Vitamin D - "HYPE or HOPE ?" Definition der Begriffe und Suche nach der Antwort.



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit)

2022-02-17
  • "HYPE or HOPE" - der gleichnamige Vortrag des Kollegen Prof. Dr. med Jörg Spitz aus dem Jahr 2018, wurde 6 Millionen mal angesehen.
  • Die Gesundheit der Menschen ist im Rahmen der Corona-Krise in den Mittelpunkt gerückt.
  • Ist Vitamin D nur ein "HYPE"? Was ist ein HYPE?
  • GOOGLE-TRENDS zeigt den zeitlichen Verlauf von Suchanfragen ist und bildet so das Bewusstsein der Öffentlichkeit ab,

GOOGLE TRENDS:
Statistik der Suchmaschine von Google

DEFINITIONEN gemäß WIKIPEDIA

a) HYPE (Wikipedia)

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Hype im Marketing ist eine Strategie, EXTREME PUBLICITY zu nutzen.
  • Hype als moderne Marketingstrategie ist eng mit Social Media verbunden.
  • Marketing durch Hype nutzt oft künstliche KNAPPHEIT, um Nachfrage zu induzieren.
  • Verbraucher von gehypten Produkten beteiligen sich oft als eine Form des AUFFÄLLIGEN KONSUMS, um Eigenschaften über sich selbst zu kennzeichnen.
  • Hype ermöglicht es Marken, ihr IMAGE über die tatsächliche Qualität des Produkts hinaus zu fördern.
  • Beeispiel: Streetwear-Marken haben mit Luxusmode zusammengearbeitet, um die Erhebung von PREMIUM-PREISEN für ihre Waren zu rechtfertigen.
  • Beispielsweise nutzte das Mode-LABEL VETEMENTS die Kanäle der sozialen Medien, um für einen KAPUZENPULLOVER in limitierter Auflage zu werben, der sich innerhalb von Stunden 500 Mal verkaufte und einen Umsatz von 0,4 Millionen Euro verzeichnete.

ZITAT ENDE.

b) HOPE (Wikipedia)

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Hoffnung ist ein OPTIMISTISCHER Geisteszustand, der auf der Erwartung positiver Ergebnisse in Bezug auf Ereignisse und Umstände im eigenen Leben oder in der Welt insgesamt basiert.
  • Als Verb beinhalten seine Definitionen: "mit ZUVERSICHT erwarten" und "einen Wunsch mit Erwartung hegen."
  • Das MODELL von Charles SYNDER:
  • Dieses Modell begründet, dass die Fähigkeit eines Individuums, hoffnungsvoll zu sein, von zwei Arten des Denkens abhängt:
  • HANDLUNGSDENKEN und PFADDENKEN.
  • HANDLUNGSDENKEN: "Agency Thinking" bezieht sich auf die Entschlossenheit einer Person, ihre Ziele trotz möglicher Hindernisse zu erreichen.
  • PFADDENKEN: "Path Thinking" bezieht sich auf die Wege bezieht, auf denen eine Person glaubt, diese persönlichen Ziele erreichen zu können.
  • Zu den Gegensätzen gehören Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit und VERZWEIFLUNG.

ZITAT ENDE.

c) Bewertung

  • Kurzfristige Nachfrage hat den Charakter des HYPE
  • Langfristige Nachfrage hat den Charakter von HOPE

d) GOOGLE TRENDS (Grafik)

  • Corona-IMPFSTOFFE: explosionsartiges Interesse, das im Februar 2022 fast vollständig verschwindet.
  • Vitamin D: saisonal wiederkehrendes Interesse mit Tiefpunkten im Sommer und Höhepunkten im Februar

VERGLEICH: (ohne Abbildung, Quelle s.u.)
Die Zahl der Suchanfragen (BIONTECH : VITAMIN D)

  • 8. Mai 2021 = (BIONTECH : VITAMIN D) =100 : 4 =  25-fach höhere Nachfrage nach BIONTECH
  • 5. Feb. 2022 = (BIONTECH : VITAMIN D) = 20 : 5 =  4-fach höhere Nachfrage nach BIONTECH
  • Die Kurve zeigt einen kurzfristigen HYPE-Charakter der Corona-Impfstoffe, dazu passen die Charakteristika von Knappheit und Sichtbarkeit.
  • Kontinuierlich wiederkehrende Nachfrage ist hingegen das Muster beim Vitamin D.
  • Das saisonale Interesse beim Vitamin D entspringt den Jahreszeiten.
  • Das Interesses am Vitamin D ist kein HYPE, weil die PRÄSENZ in den Medien, KNAPPHEIT und SICHTBARKEIT DES KONSUMS fehlen.

Der Begriff HYPE ist für Vitamin D unpassend:

  • Der landesweite Bedarf an Vitamin D wird unstrittig anerkannt: www.VitaminDService.de/Rabenberg
  • Die Pandemie des Mangels ist lange bekannt: www.VitaminDService.de/1und1
  • Es unberechtigt, wenn der saisonal wechselnde Bedarf an Vitamin D als HYPE diskreditiert wird.
  • Die Nährstoff-Versorgung ist ein Menschenrecht, das in Deutschland beim Vitamin D nicht umgesetzt wurde: www.VitaminD30.de

Hier hat das RKI eine unerledigte Aufgabe der Prävention.

Ist Prof. BIESALSKI ein Vitamin-D-SKEPTIKER?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von HK BIESALSKI aus STUTTGART und die Darstellung in der APOTHEKEN-UMSCHAU

2022-02-16

Die APOTHEKEN-UMSCHAU formuliert:

  • Um das herauszufinden, hat Hans Konrad Biesalski von der Universität Hohenheim bei Stuttgart 30 Studien analysiert, die der Frage nachgegangen sind: Wie beeinflusst Vitamin D das Risiko, an Covid-19 zu erkranken? (...)
  • Der emeritierte Professor für Ernährungsmedizin zieht aus seiner kritischen Prüfung folgendes Fazit:
  • Die Arbeiten liefern durchaus Hinweise darauf, dass eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung häufiger mit schweren Corona-Verläufen in Zusammenhang gebracht werden kann.
  • "Das heißt aber nicht, dass ein Vitamin-D-Mangel die Ursache für einen schweren Verlauf ist", ...
  • ...betont der Wissenschaftler.

ZITAT ENDE
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ZITAT des Autors ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)
 

  • Zweck der Überprüfung:
  • Alter, Adipositas und Vitamin-D-Mangel gelten als unabhängige Risikofaktoren für schwere Verläufe von COVID-19.
  • Ziel des Reviews ist es, Gemeinsamkeiten dieser Risikofaktoren und die Wirkung von Vitamin D zu diskutieren.

ZITAT ENDE.

Übersichtsarbeit

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Neuere Erkenntnisse:
  • Die kürzlich entdeckte Beziehung zwischen Vitamin D und dem Infektionsweg des Virus über das Renin-Angiotensin-System (RAS) und die Adipokine Leptin und Adiponectin spielen eine wichtige Rolle.
  • Die Häufigkeit von Studien, die einen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Status bei Komorbiditäten und schweren COVID-19-Verläufen zeigen, macht einen Einfluss von Vitamin-D-Effekten wahrscheinlich.
     

ZITAT ENDE.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • In COVID-19-Kursen besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Vitamin D, Körperfett und Alter.
  • Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu synthetisieren, ab und es kommt zu einem Vitamin-D-Mangel.
  • Wird die Haut nicht ausreichend dem Sonnenlicht ausgesetzt, können schwere Defizite entstehen.
  • Da Vitamin D nicht nur im Immunsystem, sondern auch im RAS und damit an der Angriffsstelle des Virus eine wichtige Rolle spielt, ...
  • ...ist eine gute Vitamin-D-Versorgung eine wichtige Grundlage, um das Risiko schwerer COVID-19-Verläufe zu reduzieren.
  • Die Behandlung mit Vitamin-D-Präparaten sollte sich nach dem Schweregrad des Vitamin-D-Mangels richten.

ZITAT ENDE.

FAZIT:
Prof Biesalski spricht sich klar für den gezielten Einsatz des Vitamin D aus.
 
EINGANGSFRAGE:
Ist Prof. BIESALSKI ein Vitamin-D-SKEPTIKER?
ANTWORT:
Nein, im Gegenteil, er macht sich viel publizistische Mühe, um den Nutzen des Vitamin D zu ergründen
Er empfiehlt es, insbesondere bei Risiken.

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Kritik an der trickreichen DARSTELLUNG in der APOTHEKEN-UMSCHAU

Der EXPERTEN-TRICK: 
Bring ein Experten-Zitat und schreibe dann was Du selbst verbreiten willst.
Durchschaut
Die Differenzierung zwischen "Hinweisen" und "Ursache" wird zum Instrument umgebogen, Vitamin D generell zu entkräften.
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Der "URSACHEN"-TRICK:
Ziehe jede ursächliche Verbindung in Zweifel, denn der Beweis einer Verursachung kann nur durch ein Experiment gezeigt werden.
Durchschaut:
Wenn sich die Giftwolke mit unbekannten Stoffen der benachbarten Fabrik auf das eigene Gemüse im Vorgarten legt, kann die Fabrik immer behaupten:  "Die Krankheiten der Gemüse-Verbraucher ist nicht die "bewiesene Ursache" dafür."
KLARSTELLUNG:

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Der "ANSTECKUNGS"-Trick:

"Vitamin D schützt nicht vor ANSTECKUNG."
Durchschaut:
Es geht gar nicht um ANSTECKUNG, denn Ob das Virus in die eigenen Atemwege kommt, daran kann das Immunsystem nichts ändern.
Tatsache:
Das Immunsystem kann schneller mit den CORONA-Viren fertig werden. Gute Vitamin-D-Spiegel sind mit niedriger Positivität verbunden:
www.VitaminDService.de/vulkan. Diese Studie mit über 200 000 Menschen zeigt, dass man mit einem Vitamin-D-Mangel offenbar länger in der Gefahrenzone verweilt.
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Der "EINFLUSSFAKTOREN" -Trick:
"
Beziehe man aber Einflussfaktoren wie Alter, Geschlecht, Ethnizität, Body-Mass-Index, Blutdruck, Raucherstatus und Wohnort mit ein, gebe es keinerlei Zusammenhang." (.... zum Vitamin-D-Spiegel)
Durchschaut: Die Methode der Irreführung läuft nach diesem Schema: "Wasser zu trinken ist für den Menschen unnütz. Studien zeigen, dass die Vorteile für Wasser nicht nachweisbar sind, wenn man all diejenigen aus der Untersuchung ausschließt, die geschwitzt haben oder im Sommer beobachtet wurden." Mit der statistischen Bereinigung hat man die Risikopatienten entfernt.
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Der "KLEINE-STUDIE"-Trick:
"...Angers (Frankreich) und Córdoba (Spanien) lassen zudem vermuten, dass Corona-Infizierte von einer Vitamin D-Gabe profitieren. Wegen der geringen Zahl der Teilnehmer sind diese Untersuchungen jedoch nicht aussagekräftig genug."
Quellen:

www.VitaminDService.de/Cordoba
www.VitaminDService.de/Frankreich
Durchschaut:

  • Eine kleine Studie als solche ist unerheblich.
  • Für kleine Studien ist es viel schwieriger, eine statistische Signifikanz zu erreichen.
  • Geschieht dies dennoch wie in der www.VitaminDZeitung.de dargelegt, hat es auch Relevanz.
  • Umgekehrt zeigen riesige Studien schneller signifikante "Effekte".
  • Doch die haben dann nur für wenige Prozent der Teilnehmer eine Bedeutung.

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Der "ZITATE"-Trick:

Es werden Studien und Experten genannt, Der Leser glaubt an eine echte journalistische Information.
Durchschaut:

  • Die Quellen werden jedoch nicht genannt (im Beitrag nirgends zu finden).
  • Nicht einmal die brennend interessierten Leser finden das Qriginal der Studie.
  • Reiseführer in Buchform entsprechen nicht unbedingt der Realität einer tatsächlichen Reise.

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Prof Biesalski im Original
https://www.vitamindservice.de/professor-B

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FAZIT:

  • Prof. BIESALSKI befürwortet in der angemessenen wissenschaftlichen Zurückhaltung die Anwendung des Vitamin D.
  • In der APOTHEKEN-UMSCHAU wird seine Position leider verkürzt und falsch fokussiert.
  • Eine UMSCHAU sollte für einen Blick in alle Richtungen stehen, stattdessen wird der landesweite Vitamin-D-Mangel ausgeblendet.
  • Das Vertrauen in die Neutralität der gratis verteilten Werbe-Broschüre wird hier durch eine Reihe von Tricks geschwächt.
Covid-Risiko ÜBERGEWICHT ist nur ein INDIKATOR für Vitamin-D-Mangel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Pablo Esteban VANEGAS-CEDILLO aus MEXIKO mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-14
  • Ist das Übergewicht der Risikofaktor für COVID-19-STERBLICHKEIT?
  • Ein Team aus MEXIKO hat jetzt über 500 Patienten ausgewertet.
  • Die Messung der Fettschicht war ein Nebenbefund bei der Computertomografie vom Brustkorb
  • Es wurde eine Risiko-Kurve erstellt.

Schlüsselwörter: COVID-19; SARS-CoV-2; Vitamin-D; Fettgewebe; schweres COVID-19, Adipositas, Vitamin-D-Mangel, Mortalität
 

  • 551 Patienten mit bestätigtem COVID-19 wurden ausgewertet:
  • klinischen Untersuchungen
  • Labormessungen
  • Brustkorb-Computertomographie 
  • speziell die Messung der Fettdicke auf den Rippen über dem Herzen (CT)
  • "Epicardiales Fett"
  • Niedriger Vitamin-D-Spiegel wurde als Spiegel < 20 ng/ml definiert
  • Vitamin-D-Mangel als Spiegel ≤ 12 ng/ml definiert.
  • Von den 551 Patienten lagen bei 45,6 % die Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml 
  • und bei 10,9 % ein starker Mangel (unter 12 ng/ml).
  • Mangelnde Vitamin-D-Spiegel waren mit Sterblichkeit assoziiert:
  • etwa doppeltes Risiko, in Zahlen: 2,11-fach
  • Vertrauensintervall (95 %-Ki) von 1,24-fach bis 3,58-fach p = 0,006
  • Bei niedrigen Vitamin-D-Spiegel gab es ein erhöhtes Risiko einer COVID-19-Mortalität.
  • Gleichzeitig fand sich ein Zusammenhang mit...
  • erhöhtem D-DIMER und ...
  • erhöhtem TROPONIN.

Vitamin D oder Fett?

  • Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel zeigte ein erhöhtes Risiko einer COVID-19-Sterblichkeit.
  • Doch die Fettdicke war auch ein Indikator des Vitamin-D-Mangels:
  • Vitamin-D-Spiegel  unter 20ng/ml = 10 cm Fett auf den Rippen über dem Herzen
  • Vitamin-D-Spiegel  über 20ng/ml =  9,3 cm Fett auf den Rippen über dem Herzen
  • Der Unterschied war signifikant (p = 0,01) (Daten aus Tabelle 1 der Studie)
  • Das Rippenfett war kein eigenständiger Risikofaktor, sondern nur ein Parameter für den Vitamin-D-Mangel.
  • "Mehr Fett auf den Rippen über dem Herzen" war verbunden mit Vitamin-D-Mangel.

 

  • Es ist ein wiederkehrendes TV-Bild von der Intensivstation:
  • "Menschen mit ÜBERGEWICHT haben hohe Risiken, an COVID zu sterben."
  • E zeigte sich bei der MEXIKO-Studie, dass eine hohe Fettmasse lediglich ein INDIKATOR für den Vitamin-D-Mangel war.
  • Vitamin-D-Mangel ist der eigentliche Risikofaktor. Die Grafik zeigt den funktionellen Zusammenhang.

Ein Schwachpunkt der Arbeit:

  • Die Autoren fordern in den CONLCUSIONS eine RANDOMISIERTE STUDIE zur weiteren Klärung.
  • Hier unterliegen Sie einem wiederkehrenden Irrtum im Umgang mit Vitamin D.
  • Eine randomisierte Studie muss für synthetische Neuentwicklungen gefordert werden, bei NATURSTOFFEN ist es falsch:
  • Hier ist zunächst die notwendige Versorgung zu garantieren. Wasser, Salz, Nahrung, Vitamin D - der Mangel wäre potenziell tödlich!

www.VitaminD30.de

...diese Aufgabe muss sofort erfüllt werden, eine Randomisierung wäre nicht ethisch gerechtfertigt, ein Abwarten auch nicht.
Das RKI hat den Mangel in Deutschland festgestellt: www.VitaminDService.de/Rabenberg

Die Pandemie des Vitamin-D-Mangels ist zu beenden:
www.VitaminDService.de/1und1

Übergewicht und Vitamin-D-Mangel
Das Video ab Minute 17:06 erklärt den Zusammenhang und die Irrtümer beim Übergewicht.
https://www.vitamindservice.de/sherlock
 

"STERNZEICHEN" haben Einfluss auf RISIKO für AUTOIMMUNKRANKHEITEN



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Giulio DISANTO aus OXFORD mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-14
  • Ein Zusammenhang zum Monat der Geburt ist für AUTOIMMUN-Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Typ-1-Diabetes bekannt.
  • Eine Studie aus OXFORD, GB erforschte nun die Verbindung von Geburtsdatum und Autoimmun-Risiko.
  • Rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und systemischen Lupus erythematodes.
  • Mehr als 100.000 Krankheitsfälle aus der Datenbank in GB standen zur Verfügung.
  • Die monatliche Verteilung der Geburten von Patienten in GB (n = 115.172) wurde mit der allgemeinen Bevölkerung unter Verwendung des Cosinor-Tests verglichen.
  • Die prognostizierte UVB-Strahlung und der Vitamin-D-Status in verschiedenen Zeitfenstern vor der Geburt wurde ermittelt.
  • Für jeden Geburtsmonat wurde das Risiko als Spearman-Korrelationskoeffizienten korreliert.
  • Die Verteilungen der Geburten von Erkraknten unterschieden sich signifikant von denen der Allgemeinbevölkerung (P < 0.00001)
  • ... mit einem Höhepunkt im April: 4,5 % erhöhtes Risiko (Odds Ratio = 1,045, 95 % Konfidenzintervall = 1,024, 1,067, P < 0,0001)
  • ... und einem Tief im Oktober: 5,5% abgesenktes Risiko (Odds Ratio = 0,945, 95 % Konfidenzintervall = 0,925, 0,966, P < 0,0001).
  • Die Stratifizierung nach Krankheits-Subtyp zeigte Saisonalität bei allen Diagnosen außer Morbus Crohn.
  • Das Risiko korrelierte umgekehrt mit der vorhergesagten UVB-Exposition im zweiten Drittel der Schwangerschaft (P = 0,00005)
  • ... und dem Vitamin-D-Status im dritten Drittel (P = 0,0003).
  • Das Risiko einer AUTOIMMKRANKHEIT in GB wird signifikant von der Geburtssaison beeinflusst.
  • Das belegt einen gemeinsamen saisonalen Risikofaktor:
  • Schwangerschafts-UVB und Vitamin-D-Spiegel sind signifikant mit dem Risiko für eine AUTOIMMKRANKHEIT verbunden.
  • Eine Versorgung mit Vitamin D in der Schwangerschaft schützt die Kinder, denn es wendet das vermeintliche "Schicksal" ab.

Es gibt ein Risiko für im APRIL geborene Babys, doch es ist mit der Einnahme von Vitamin D vollständig und sicher abwendbar:
www.vitaminDBaby.de

CORONA-Schaden "PIMS" ist immer mit einem Vitamin-D-MANGEL verbunden



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Angeline DARREN aus Großbritannien mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-13
  • Einige Kinder haben nach der Corona-Infektion eine Überreaktion des Immunsystems:
  • schwerer Verlauf ohne anderweitige Ursache mit: Fieber, Entzündung, Organbeteiligung, 
  • 10 Fälle werden jetzt aus GB berichtet.
  • Wie kann man es verhindern?
  • Wir untersuchten den Vitamin-D-Spiegel bei Kindern mit PIMS,
  • stationäre Aufnahme
  • 18 Kinder
  • medianes  Alter 8,9 (0,3 bis 14,6) Jahre,
  • männlich = 10/18 
  • Die Mehrheit gehörte zu den schwarze, asiatische und ethnische Minderheiten
  • (BAME = BLACK, ASIAN, & MINORITY ETHNIC ) Herkunft [89 %, 16/18].
  • Positive SARS-CoV-2-IgG-Antikörper waren in 94 % (17/18).
  • und RNA durch PCR in 6 % (1/18) vorhanden.
  • 72 % hatten einen starken Vitamin-D-Mangel (< 12 ng/ml Vitamin-D-Spiegel).
  • Die mittleren Vitamin-D-Spiegel waren signifikant niedriger im Vergleich zum Populationsmittelwert.
  • Die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) hatte bisher bei allen Kindern nur einen leichten Verlauf gehabt.
  • Jetzt sah man in seltenen Fällen das PEDIATRIC INFLAMMATORY MULTISYSTEM SYNDROME (PIMS): eine Überaktivität des Immunsystems mit massiver Zytokin-Freisetzung wird angenommen.
  • Die schlechten Vitamin-D-Spiegel  dieser Kinder sollten zu Denken geben.
  • Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zur Verbesserung des Vitamin-D-Status der britischen BAME-Bevölkerung sind längst überfällig.

Die Situation ist in Deutschland nicht anders.

  • der Vitamin-D-Mangel ist bei Kindern im Winter weit verbreitet.
  • Kinder mit Migrations-Hintergrund sind verstärkt betroffen:
  • Dunkle Haut, keinen Garten, keine Kultur des Sonnenbadens, Unwissenheit beim Vitamin D.
  • Vitamin D schützt das Immunsystem vor einer Überaktivität.
  • Eine nationale Strategie gegen den Vitamin-D-Mangel ist auch aus diesem Grund nötig.
4 ALARM-ZEICHEN für NIERENSCHÄDEN rufen nach Vitamin D als Schutzfaktor



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Ahmad EL ASKARY von der TAIF-Universität in SAUDI ARABIEN mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-10
  • Das Immunsystem ist in seiner Funktion das "Schicksal" des Menschen:
  • Infektionen mit Viren, Pilzen, Bakterien und die Abwehr von Krebszellen entscheiden über Glück (Gesundheit) und Unglück (Krankheit) des Menschen
  • Gibt es Belege dafür, dass Vitamin D dabei hilft, diese Provokationen besser zu bestehen?
  • Die biochemischen PROBLEM-INDIKATOREN wurden von einem Forscher-Team in SAUDI-ARABIEN untersucht.
  • Nierenschäden durch Diabetes (diabetische Nephropathie = "DN") ist weltweit die häufigste Ursache für Nierenerkrankungen im Endstadium.
  • Die meisten Patienten auf den Dialyse-Stationen sind daher Diabetiker mit Nierenschäden.
  • Der Verlust des Eiweiß aus dem Blut über den Urin nennt man ALBUMIN-URIE (Urie = Übergang in den Urin)
  • Dabei unterscheidet man große und kleine Eiweißstoffe (Proteine), Makro- und Mikro-Albumine.
  • Eiweiß im Urin (Albuminurie) ist der empfindlichste Marker für die FRÜHERKENNUNG von Nierenschäden.
  • Die Risikofaktoren der ALBUMINURIE als Marker für Nierenschäden wurden bei Diabetikern systematisch untersucht.
  • Die Studie umfasste:
  • - 41 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 (T2DM),
  • - 50 Patienten mit diabetischer Nephropathie Typ 2 (T2DN) mit Makroalbuminurie,
  • - 43 T2DN-Patienten mit Mikroalbuminurie und
  • - 38 gesunde Kontrollpersonen.
  • Die graphische Regression wurde verwendet, um die signifikanten Risikofaktoren der Albuminurie zu erkennen.
  • Sollte eine Signifikanz der Ergebnisse gezeigt werden, dann sind wegen der kleinen Gruppe beonders starke Effekte belegt.

Diabetiker mit Eiweiß im Urin => Risiko für hohe Entzündungswerte
(Tabelle 1 der Originalarbeit)

  1. ... C-reaktives Protein (CRP),(signifikant p<0,001)
  2. ... Interleukin-6 (IL-6), (signifikant p<0,001)
  3. ... Tumor Nekrosefaktor-alpha (TNF-α), (signifikant p<0,001)
  4. ... Chemerin (signifikant p<0,001)

UND UMGEKEHRT:
hohe Entzündungswerte => Risikofaktor für Eiweiß im Urin beim Diabetiker
(Tabelle 2 der Originalarbeit)

  1. ... CRP - (signifikant p=0,011)
  2. ... Interleukin-6 - (signifikant p<0,001)
  3. ... TNF-Α (Tumor-Nekrose-Faktor A) (signifikant p<0,001)
  4. ... CHEMERIN - (signifikant p=0,021)

Funktioneller Zusammenhang
Der jahrelange Prozess der Nierenschädigung ist engstens mit einer signifikanten Überreaktion des Immunsystems verbunden.
Was kann man dagegen tun?

  • Alle 4 Parameter zeigten bei besseren Vitamin-D-Spiegeln einen Rückgang der Aktivität
  • 4 Punktwolken-Grafiken (Plot) Grafiken in einem Bild:
  • 4x steigende Kurven nach links hin zu tieferen Vitamin-D-Spiegeln
  • 4x fallende Kurven nach rechts hin zu höheren Vitamin-D-Spiegeln

Das schlecht gelöste Problem

  • Die Nierenfunktion ist bei Diabetikern besonders gefährdet,
  • das Notsignal ist Eiweiß im Urin.
  • Wir haben erfahren, dass auch das Immunsystem verrückt spielt: es sendet Stoffe aus, die das Problem verstärken.
  • Wie kann man es bändigen? Was kann man der Fehlentwicllung entgegenstellen?

4 x Vitamin-D-Plot

  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  unter 30 zeigten sich 4 gefährlich hohe Entzündungsfaktoren.
  • Ab einem Vitamin-D-Spiegel von etwa 40 ng/ml zeigt sich eine verminderte Krankheitslast anhand von 4 Indikatoren.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von mehr als 40 ng/ml erscheint als ein Schutzfaktor für die Niere beim Diabetiker.
  • Es gibt also mindestens 4 gute Gürnde für einen guten Vitamin-D-Spiegel. 

Ist der Vitamin-D-Spiegel auch kausal?

  • Es gibt die Verbindung zwischen Vitamin D und den Indikatoren des Immunsystems.
  • Gen-Regulation: www.VitaminDService.de/Gene
  • Entzündungen treiben bekanntlich den Blutzucker nach oben.
  • Chemerin hat eine Verantwortung bei Übergewicht und Insulinresistenz.

Beitrag zur Problemlösung

  • Die Chancen der besseren Vitamin-D-Spiegel lassen sich sofort nutzen.
  • Es gibt kein Medikament, das diese 4 Leistungen nachgewiesen hat.
  • Den Vitamin-D-Spiegel auf einen Urlaubswert von mindestens 60 ng/ml steigern, bietet keine Probleme.
  • Dabei hilft der ® www.VitaminDSimulator.de
MELANOM = SCHWARZER HAUTKREBS traf Menschen mit Vitamin-D-Mangel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Maria-Sofia CATTARUZZA aus ITALIEN mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-10
  • Vitamin D ist bekanntlich ein Schutzfaktor gegen Krebs, erhöhte Sterblichkeit und andere Leiden: www.vitaminDPlot.de
  • Doch ist Sonnenbaden nicht genauso gefährlich? Riskieren wir damit den SCHWARZEN HAUTKREBS? (MALIGNES MELANOM)
  • Ein Team italienischer Ärzte wertete die Vitamin-D-Spiegel  bei Melanom-Patienten aus, um diese Gefährdung abzuschätzen.
  • Haben Sonnnenhungrige mit ihren hohen Vitamin-D-Spiegeln ein gesteigertes Risiko für den schwarzen Hautkrebs?
  • Die Autoren formulieren selbst:
  • "Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass der Vitamin-D-Spiegel beim Melanom eine schützende Rolle spielen könnte."
  • "Das Ziel dieser Studie war es, den Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und dem Risiko des Hautmelanoms zu untersuchen."
  • Im Rahmen einer Evidenzsynthese klinisch-epidemiologischer Studien wurde eine Fall-Kontroll-Studie durchgeführt:
  • mit 137 neu aufgetretenene Melanom-Fällen (Vitamin-D-Spiegel zum Diagnosezeitpunkt)
  • und 99 gesunden Kontrollen (Serumproben zwischen Oktober und April entnommen) durchgeführt und ausgewertet.
  • Dei Melanom-Gruppe war daher 137 / 99 = 1,38-mal größer als die Kontrollgruppe.
  • Bei der nachfolgenden Risiko-Berechnung wurde das mathematisch ausgeglichen..
  • Der Vitamin-D-Spiegel bei Melanompatienten war 18,0 ng/ml.
  • Bei den gesunden Kontrollpersonen 27,8 ng/ml (Medianwerte)
  • Es gab einen statistisch signifikanten Unterschied P < 0,001.
  • Vitamin-D-Mangel (≤ 20 ng/ml) unter den Melanompatienten fand sich bei 66,2 %.
  • Im Vergleich: nur 15,2 % der gesunden Kontrollgruppe.
  • "Genug" Vitamin D (≥ 30 ng/ml) hatten nur 7,4 % der Melanompatienten.
  • Vin den gesunden Kontrollen waren es 37,4 %.
  • Signifikanz: P < 0,001.
  • Auch die multivariate statistische Korrektur (nach Alter, Geschlecht und BMI), ...
  • ...bestätigte dass Teilnehmer der Melanom-Gruppe nur eine 4%-Chance für einen Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml hatten.
  • Chance ("OR") = 0,04;  95 % Konfidenzintervall: 2 - 10%, P < 0,001).

Darstellung Nr. 1 - auf www.vitaminDPlot.de

  • Die Grafik zeigt in Säulen die jeweilige Patientenzahl, geordnet nach dem Vitamin-D-Spiegel 
  • ROT: Melanom, GRÜN: Normale Bevölkerung
  • Die "ROT-Verschiebung" ist klar zu erkennen: schlechtere Vitamin-D-Spiegel.
  • https://www.vitamindservice.de/node/5816

Darstellung Nr. 2 - hier zu sehen;

  • Aus den Vorgaben der Studie wurde für jede Zone des Vitamin-D-Spiegel der Risikofaktor berechnet:
  • Gruppen umfassen 136 (Melanom) und 99 (gesund)
  • E sind also generell 38 % höhere Zahlen in der Melanom-Gruppe zu erwarten (s. Methode).
  • Beispiel: Bei 10 ng/ml Vitamin-D-Spiegel gab es 29 Patienten in der Melanom-Gruppe, 3 in der Kontrollgruppe.
  • Um den Faktor 136 / 101 wurden die Zahlen der Kontrollgrupe angehoben: aus 3 wird ca 4.
  • Berechnung für das Risikoverhältnis: 29 / 4 = 7,25  - das ist der Risikofaktor für ein Melanom bei 10 ng/ml.
  • Im Bereich von 5 ng/ml fanden sich 10 Patienten mit Melanom, aber keine Patienten der Kontrollgruppe.
  • Die Berechnung 10/ 0 ergibt: ein unendlich hoher Wert.
  • Die Darstellung einer extrem hohen Säule wurde weggelassen.
  • Diese Ergebnisse legen nahe, dass schlechte Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml mit dem Malignen Melanom verbunden sind.
  • Fehlende Sonnenbäder gehen einher mit dem Risiko, den schwarzen Hautkrebs zu bekommen.
  • Ein verringertes Melanomrisiko zeigte sich hingegen, wenn der Vitamin-D-Spiegel Werte über 30 ng/ml hatte.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von über 30 ng/ml zeigte sich als Schutzfaktor.

Das Ende eines Mythos:

  • Die Vermeidung von Sonnenschein schützt also nicht vor dem Melanom.
  • Tatsächlich ist es eine Erfahrung die Ärzte kennen. Melanom-Patienten fragen: "Warum habe ich ein Melanom, obwohl ich nie in der Sonne war?"
  • Jetzt lässt sich sagen: Der gefährlichste alle Hautkrebs-Formen trifft Menschen im Vitamin-D-Mangel.
  • Daher ist moderates Sonnenbaden als Schutz ratsam, die zeitliche Dosierung nennt die Zifferblattregel.

Wie lange in die Sonne?
www.Zifferblattregel.de

Die Problematik der Sonnencreme:
Anwender verhindern die Entstehung des Vitamin D.
https://www.vitamindservice.de/sonnencreme

Mehr:
https://www.vitamindservice.de/search/node/sonnecreme

Wird das CALCIUM zur GEFAHR bei einen Vitamin-D-Spiegel von 100 bis 500 ng/ml?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Clara PÉREZ-BARRIOS aus Madrid mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie. Zusätzlich ist ein eigener Fallbericht einer Intoxikation ergänzt.

2022-02-09
  • Wann droht Gefahr durch einen hohen Vitamin-D-Spiegel?
  • Frühestens dann, wenn der Calcium-Spiegel die 2,80 übersteigt und Werte von 3,10 mmol/l erreicht!
  • In Madrid hat man eine Punktwolke erstellt, um zu verstehen wie oft diese Gefahr droht.
  • Es wurden Hunderte von höheren Vitamin-D-Werten geprüft im Zusammenhang mit den Calcium-Spiegeln.

Epidemiologie:

  • Es wurden 475 Laborbefunde gefunden mit der KOMBINATION von:
  • Vitamin-D-Spiegel über 60 ng/ml
  • und Calcium-Serumspiegel
  • 26.538 Laborbefunde wurden gefunden.
    • Nur 1,86 % lagen über 60 ng/ml (Anzahl = 475)
  • Die angesetzte Normgrenze für Calcium war 2,62 mmol/l - überschritten war sie bei 11,1 % (Anzahl = 51)
  • Um Wiederholungsbefunde bei mehrfachen Messungen auszuschließen wurde sich anschließend auf ERSTNACHWEISE fokussiert:
  • 382 Proben wurden als ERSTNACHWEIS eines Vitamin-D-Spiegels mit mehr als 60 ng/ml identifiziert.
  • 10,2 % davon hatten einen Calcium-Wert über 2,62 auf (Anzahl = 39),
  • In keinem einzigen Fall erreichte das Serum-Calcium kritische Werte, sprich mehr als 3,25 mmol/l (= mehr als 13 mg/l).

Unsere Grafik zeigt:

  • ROSA ist die Zone mit einer formalen Überschreitung der Normwertes von 2,62 mmol/l
  • 4 ROTE PFEILE zeigen ein problematisches Calcium über 2,8 mmol/l in Verbindung mit nicht natürlichen Vitamin-D-Spiegeln (> 100 ng/ml)
  • 1 BLAUER PFEIL zeigt ein problematisches Calcium über 2,8 mmol/l in Verbindung mit natürlichen Vitamin-D-Spiegeln (unter 100 ng/ml)
  • Trotz extrem hoher Vitamin-D-Spiegel im Bereich von 250 bis 500 ng/ml war der Calcium-Spiegel nie bedrohlich (Über 3,25 mmol/l).
  • Kein einziger Patient hatte einen schädlichen Vitamin-D-Spiegel  von mehr als 3,1 mmol/l.
  • Damit ist die Auffassung widerlegt, dass hohe Vitamin-D-Spiegel  automatisch eine Entgleisung des Calcium nach sich ziehen würden.
  • Die "HYPERVITAMINOSE D" wurde formal bei einem VITAMIN-D-Spiegel  von mehr als 60 ng/ml definiert, doch Schäden fanden sich nicht.
  • Die "HYPERCALCIÄMIE" (hohes Calcium) wurde als ein CALCIUM über 2,62 mmol/l definiert, doch Schäden wurden nicht gefunden.
  • Die Normgrenzen sollten geändert werden, weil ein Calcium bis 2,80 mmol/l und ein Vitamin-D-Spiegel  bis 100 ng/ml ohne Nachteile ist.
  • Der EPIDEMIOLOGISCHE Begriff der "NORMALWERTE" war bisher an der statistischen Streuung orientiert. Automatisch wurden Randbereiche pathologisiert.
  • Der BIOLOGISCHE Begriff der "NORMALWERTE" sollte sich stattdessen an den gesundheitlichen Vor- und Nachteilen orientieren.
  • Die Überprüfung dieser veralteten Grenzen ist das Thema dieser Seite: www.vitaminDPlot.de

Fallbericht einer echten Intoxikation

Die Problematik hoher Vitamin-D-Spiegel wird stattdessen im folgendem Fallbereicht deutlich:

Fallbericht:
350 ng/ml Vitamin-D-Spiegel und Calcium 3,1 = Vitamin-D-Intoxikation bei einem Säugling

  • Ein Säugling von 6 kg erhielt fälschlicherweise täglich 5.000 - 10.000 E Vitamin D (1 bis 2 Tropfen mit je 5000 E)
  • Der ® www.VitaminDSimulator.de zeigte einen Anstieg des Vitamin-D-Spiegels auf 350 ng/ml
  • Die Blutuntersuchung bestätigte den Vitamin-D-Spiegel "über 300", zudem ein Kreatinin von 1,5 mg/dl und ein Calcium im Bereich von 3.0 mmol/l
  • Eine stationäre Behandlung mit Flüssigkeit und Cortison war erforderlich, um die diuretische Wirkung des Calcium auszugleichen.
  • Wie im Simulator beschrieben sank der Vitamin-D-Spiegel  wieder ab, Calcium und Nierenwerte normalisierten sich nach einigen Wochen.
  • Bleibende Schäden traten nicht ein, auch nicht an den Nieren.

Bewertung:

  • Für Säuglinge gibt es Vigantol® mit je 500 E pro Tropfen ("20.000 E je ml" - das sind 40 Tropfen x 500 E)
  • Dosierungen mit 5000 E sind für Kinder ungeeignet.
  • Der ® www.VitaminDSimulator.de ist krisentauglich:
  • Hiermit ist sowohl die Überdosierung als auch der Rückgang der Intoxikation vorhersagbar.
  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  über 150 ng/ml verzichten die meisten Labore auf eine genauere Messung.
  • Eine solche Messung ist durch eine 10-fache Verdünnung einfach zu bekommen.
  • Damit ist eine genauere Vorhersage des Verlaufs möglich.
  • Ein bleibender Schaden der Nieren wird stets diskutiert, ist jedoch keinesfalls vorprogrammiert.

Fazit:

  • Intoxikationen mit Vitamin D sind bei Erwachsenen eine Rarität, wie die Studie aus Madrid gezeigt hat: ein einziger Fall.
  • Der Bericht von einem Säugling zeigt hingegen: der Vitamin-D-Spiegel stieg durch Dosierfehler stark an, das Calcium war gefährlich hoch.
  • Der ® www.VitaminDSimulator.de war zur schnellen Bewertung der vergangenen und zukünftigen Gabe des Vitamin D besonders wertvoll.
  • Den Einstieg in die korrekte Dosierung erlaubt der (kostenlose) Rechner für www.vitaminDKinder.de
Die ALTERUNG beginnt schon vor der Geburt, wenn Vitamin D fehlt: TELOMER



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Jung-Ha KIM aus KOREA mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-06
  • Wie ist der Effekt eines hohen Vitamin-D-Spiegels auf die Alterung?
  • Wirkt Vitamin D schützend oder beschleunigend auf die Alterung?
  • Die Alterung lässt beim Menschen an der Länge der TELOMERE ablesen - ähnlich wie das Alter einer brennenden Kerze und deren Länge
  • Eine Studie aus Korea hat bei Neugeborenen zwei Parameter gemessen: zum einen den Vitamin-D-Spiegel und zum anderen den TELOMER-Indikator der Alterung. 

Frage: Was ist ein Telomer?
Kurzgefasst: Jedes Chromosom hat eine Art von "Griff zum ANPACKEN". Nach der Erstellung einer Kopie muss ein Stüdk davon abgeschnitten werden. An der Verkürzung kann abschätzen, wie oft ein Gen kopiert werden musste. Mehr: WIKIPEDIA.

  • Bei 106 Babys wurde nach der Geburt etwas Blut aus der Nabelschnur entnommen.
  • Gemessen wurde: 1) der Vitamin-D-Spiegel und 2) die Länge der Telomere.
  • Die Grafik mit der Punktwolke verwendet keine linearen Achsen, sondern den natürlichen Logarithmus.
  • In unserer Grafik sind stattdessen die konkreten Werte vom Vitamin-D-Spiegel zu lesen.
  • Die Babys hatten ihren Vitamin-D-Spiegel zwischen 5 und 30 ng/ml.
  • Bei unserer Grafik ist die Y-Achse oben/unten-rotiert: so hat eine problematische Verkürzung hohe Werte, gute Werte sind kleiner.

Die Messung der TELOMERLÄNGE:

  • Die TELOMERLÄNGE der Leukozyten wurde als Verhältnis der TELOMER-Wiederholungs-Kopienzahl (T) zur SINGLE-Kopienzahl = T/S-VERHÄLTNIS.
  • Beide Messungen erfolgen durch eine quantitative Echtzeit-PCR gemessen (Wong & Cortopassi, 2002).
  • Mehr zur molekulargenetischen Methode in der Originalarbeit.
  • Es fand sich eine signifikante Verbindung.
  • Bei einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel im Nabelschnur-Blut fand sich typischerweise eine kürzere Telomer-Länge.
  • Die Grafik zeigt die Punktwollke mit einer deutlichen Orientierung.
  • Bei höherem Vitamin-D-Spiegel fand sich ein relativ geringer Verlust der Telomer-Länge.
  • Zunächst ist das Ergebnis zwar "nur" eine Assoziation von gutem Vitamin-D-Spiegel mit der Hemmung der Alterung.
  • Doch eine neue Erkenntnis beginnt meist mit einer signifikanten Verbindung von zwei Messwerten. Die Ursache muss belegt werden.
  • Hier ist ein ursächlicher Mechanismus in der bereits bekannten Regulation der Gene zu finden: www.VitaminDService.de/Gene
  • Eine bessere Versorgung der Schwangeren mit einem Vitamin-D-Spiegel von mindestens 30 ng/ml fordern wir seit Jahren: www.VitaminD30.de

Es ist unerklärlich, warum das RKI als oberster Hüter der Gesundheit hier nicht auf die Grundrechte der schutzbedürftigen Kinder pocht.
Dabei hat das RKI den Vitamin-D-Mangel in Deutschland immer wieder bestätigt: www.VitaminDService.de/Rabenberg

Dabei wird in der Wissenschaft (PUBMED-Publikationen) der Schutz des Vitamin D vor der Alterung bereits in mehr als 70 Arbeiten diskutiert:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=vitamin+d+telomere

Konkrete Hilfe für Schwangere:
Ob der Vitamin-D-Spiegel  beim Baby die 30 ng/ml erreicht, erkennt man im ® www.VitaminDSimulator.de.
Unter der Grafik gibt es ein Feld:
"Ich bin schwanger und möchte auch den Vitamin-D-Spiegel für mein Baby in der Grafik sehen."
Wenn man dort die CHECKBOX anklickt, sieht man den Vitamin-D-Spiegel des ungeborenen Kindes im Verlauf.

 

FROHE BOTSCHAFT aus GALILÄA: Sonnenvitamin schützte vor COVID-Intensivstation



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Amiel DROR aus ISRAEL mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-05
  • Ist man besser vor COVID-19 geschützt, wenn man regelmäßig Vitamin D nimmt?
  • Eine solche Annahme könnte so untermauert werden:
  • In einer Gruppe mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel müssten weniger Menschen auf die Intensivstation.
  • In Israel ist die Messung des Vitamin-D-Spiegels verbreitet. Etwa 30 % der Menschen kennen ihren Vitamin-D-Spiegel.
  • Bei 253 von 1176 stationären Patienten war zufällig bereits vor der COVID-19-Infektion der Vitamin-D-Spiegel gemessen worden.
  • Der Verlauf der Erkankung wurden nach den WHO-Kriterien bewertet. (s. Anhang)
  • Auf Intensivstation müssen Menschen mit Ausfall der Atmung (Grad 4) und solche mit einer Sauerstoff-Sättigung unter 94% im Pulsoxymeter (Grad 3).
  • Grad 2 ist eine Lungenentzündung ohne stärkere Störung der Sauerstoff-Versorgung, Grad 1 ist ein Verlauf ohne Lungenschädigung.
  • Die hier gezeigte Grafik enthält die Daten der Original-Studie mit der Auswahl der Altersgruppe über 65 Jahren.
  • Ein niedrigerer Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml fand sich bei Intensiv-Patienten mit Grad 3 + 4 in 87,4 %.
  • Bei Patienten der Normalstation mit Grad 1 + 2 hatten nur 34,3 % einen Vitamin-D-Spiegel von weniger als 20 ng/ml.
  • Bei Vitamin-D-Spiegeln unter 20 ng/ml war eine schwere oder kritischen Erkrankung 14-mal häufiger, als über 40 ng/ml.
  • Odds Ratio [OR]= 14 die Signifikanz war eindeutig: p < 0,001
  • Die statistische Variation des Faktors 14 liegt zwischen 4-fach bis zu 51-fach (im 95 % Vertrauens-Intervall).
  • Die hier gezeigte Grafik zeigt den schwierigsten Bereich der Prüfung für Vitamin D: Menschen über 65 Jahre.
  • Es handelt sich bei den schützenden Werten um einen natürlichen tropischen Vitamin-D-Spiegel von 70 ng/ml.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 30 ng/ml stellt bereits ein Menschenrecht dar.
  • www.VitaminD30.de
  • Es ist irrational, auf einen guten Vitamin-D-Spiegel zu verzichten, da die Studienlage zu COVID-19 auch sehr eindeutig ist.

Die zuverlässige Steuerung des Vitamin-D-Spiegels gelingt mit dem 
® www.VitaminDSimulator.de
 

PALLIATIVMEDIZIN: 4000 E Vitamin D täglich halbierte den Bedarf an Schmerzmitteln



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Maria HELDE-FANKLIN aus Stockholm mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-01-27

Welchen Nutzen hat Vitamin D in der Palliativmedizin?
Kommt es als prophylaktisches Mittel nicht zu spät?
Ist es nicht eine unnötige Verkomplizierung der Therapie der leidenden Menschen?
Wo ist der Beleg für einen Nutzen?

keywords:  palliativ, Palli, Schmerztherapie, Tumorschmerz

Palliativpatienten mit einem Vitamin D von etwa 15 ng/ml bekamen 4000 E Vitamin D täglich.

  • Der Vitamin-D-Spiegel  stieg von ca 15 auf ca 25 ng/ml.
  • Nach 1 Monat hatte die mit Vitamin D behandelte Gruppe eine signifikant verringerte Fentanyl-Dosis im Vergleich zur unbehandelten Gruppe
  • Der Bedarf an Fentanyl war nach einem Monat 46 μg/h geringer; 95 % CI 24–78,
  • nach 3 Monaten weiter 91 μg/h geringer; 95 % KI 56–140 μg/h.
  • Der ESAS-QoL-Score verbesserte sich in der Vitamin-D-Gruppe im ersten Monat; -1,4; 95 % KI -2,6 - (-0,21).
  • Die mit Vitamin D behandelte Gruppe hatte nach 3 Monaten einen signifikant geringeren Antibiotikaverbrauch im Vergleich zur unbehandelten Gruppe, ...
  • 26 % weniger Antibiotika; 95 % KI -0,41 %-(-0,12 %).
  • Vitamin D wurde von allen Patienten gut vertragen.
  • Es wurden keine unerwünschten Ereignisse berichtet.
  • Die Vitamin-D-Ergänzung bei palliativen Krebspatienten ist sicher.
  • Eine Verbesserung durch die Schmerzbehandlung zeigt sich bereits einen Monat nach der Behandlung.
  • Verringerte Infektionen werden 3 Monate nach der Vitamin-D-Behandlung festgestellt: weniger Bedarf an Antibiotika.
  • Durch den kombinierten Vorteil bei der Einsparung von Opiaten und Antibiotika zeigt sich ein einzigartiger Nutzen.
  • Die Verminderung der Schmerzen ist im Rahmen der Elektrophyiologie plausibel: eine größere Stabilität.
  • Die Verminderung der Antibiotika beruht auf der Stärkung des Immunsystems.

Das ist die Perspektive für weitere Verbesserungen:

  • Durch die systematische Erhöhung des Vitamin-D-Spiegels  auf tropische Werte von 70 bis 100 ng/ml sind weitere Effekte zu erwarten.
  • Das geht aus der verbesserten Gen-Regulation hervor: www.VitaminDService.de/Gene
  • Die Dosierung kann individuell mit dem ® www.VitaminDSimulator.de vorgenommen werden.
  • Halbierung der Schmerzen, Schutz vor Infekten, keine Nebenwirkungen - ein einzigartiges Mittel für die Palliativmedizin!
Vitamin D als 4-STERNE-GENERAL gegen CORONAVIREN



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Xavier NOGUES aus BARCELONA mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-01-23
  • Die Verknüpfung des Vitamin-D-Mangels mit der COVID-Sterblichkeit könnte ein "rein assoziativer Effekt" sein.
  • Wo sind die wissenschaftlichen Nachweise für den Wirkmechanismus?
  • Gibt es molekulare und zelluläre Mechanismen, die hier eine "echte" Kampfkraft gegen CORONA-Viren beweisen?
  • Der belgische Experte der Vitamin D-Forschung Roger Bouillon (410 Pubmed-Publikationen) ist der "Kommisar Maigret" des Teams. 

Schlüsselwörter: Vitamine; SARS-CoV-2; COVID-19; Nährstoffe; Immunität; Entzündung; oxidativen Stress

  • Literaturarbeit in einem internationalen Team:
  • Recherche zu dem Metaboliten des Vitamin D, der als "SPANISCHE KAPSEL" bekannt wurde:
  • Vitamin D3, das nicht nur an der Stelle "3", sondern auch an der Stelle "25" eine OH-Gruppe hat:
  • Calcifediol = 25-Cholecalciferol = Vitamin-D-Spiegel = Vitamin D vor der Aktivierung 
  • Seit dem Auftreten der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) und ihrer Ankündigung als globale Pandemie ist die Suche nach prophylaktischen und therapeutischen Optionen zu einer Priorität für Regierungen und die wissenschaftliche Gemeinschaft geworden.
  • Die Zulassung mehrerer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 ist entscheidend, um diese Situation zu überwinden. 
  • Doch der Sieg kann nicht erreicht werden, solange die gesamte Bevölkerung weltweit nicht vor dem Virus geschützt ist.
  • Daher sollten Alternativen geprüft werden, um das Immunsystem vor und während einer möglichen Infektion erfolgreich zu unterstützen.
  • Ein optimaler Entzündungs- und oxidativer Stressstatus hängt von einer angemessenen Ernährung ab.
  • Niedrige Werte mehrerer Nährstoffe könnten mit einer beeinträchtigten Immunantwort und damit einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen und schwerwiegenden Folgen zusammenhängen.
  • Vitamine üben eine Reihe von antimikrobiellen, immunmodulatorischen, entzündungshemmenden und antioxidativen Aktivitäten aus, die zur Bekämpfung dieser und mehrerer anderer Krankheiten (insbesondere Vitamin D und C) nützlich sein können.
  • Einigen gut konzipierten klinischen Studien zu Vitaminen fehlt es leider bisher an den nötigen Schlussfolgerungen. 
  • Vitamine werden hier in der vorgelegten Literaturarbeit nicht pauschal als "die alles entscheidende Therapie" gesehen.
  • Die derzeit verfügbaren Belege zeigen jedoch den Nutzen der Vitamine in mehreren Schaubildern (Abb: nur Vitamin D).
  • Wir benötigen die Fortsetzung einer tiefgreifende Erforschung der Vitamine gegen die CORONA-Pandemie.

Unsere Bewertung:

  • Nach umfangreichen 24 PDF-Seiten und 104 Literaturverweisen wird bescheiden die "Fortsetzung der Arbeit" gefordert.
  • Das ist ein typischer Schluss für die meisten Arbeiten aus der Uni-Forschung.
  • Die Autoren haben sich im vorgelegten Papier trotz akademischer Zurückhaltung einen wesentlichen Verdienst erworben:
  • Es ist die bisher umfassendste Aufstellung von Wirkmechanismen des Vitamin D und anderer Stoffe gegen CORONA-Viren.

Wir empfehlen: www.VitaminD30.de - die Realisierung eines Menschenrechtes.
 

COVID-PANDEMIE durch fehlende Ressourcen im Vitamin D-Ökosystem



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Editorial)

2022-01-17
  • "WARUM?" - So fragen uns kleine Kinder sehr häufig.
  • Die Frage nach dem WARUM will die ganze Tiefe der Ursachen ergründen und verstehen.
  • Wenn die Natur nicht mehr funktioniert, dann lautet die Antwort immer öfter: "Das  Ökosystem ist gestört!"
  • Mit diesem Beitrag wird erstmals das "VITAMIN-D-ÖKOSYSTEM" thematisiert.

 

sensomotorisches Design
4-Felder-Design
www.4FD-org
 

Die Eigenschaften des Vitamin D-Ökosystems im 4 Felder-Design:

  1. SENSORISCH EINFACH: Das Immunsystem schützt uns vor Bakterien, Viren, Pilzen, Krebs.
  2. SENSORISCH KOMPLEX: Bei einem schlechten Vitamin-D-Spiegel kommt es oft zum tödlichen Versagen des Immunsystems.
  3. MOTORISCH KOMPLEX: Ein tropischer Vitamin-D-Spiegel ist unverzichtbar bei der immunologischen Abwehr von Krankheiten.
  4. MOTORISCH EINFACH: Die Steuerung des Vitamin-D-Spiegels gelingt mit dem www.VitaminDSimulator.de - Dosis & Wirkung.

Der Zusammenhang der Themen wird anhand der Zahl der Fundstellen in in der Literatur plausibel gemacht:
[Zahl der Fundstellen, gerundet, Stand Jan / Februar 2022]

1)Vitamin D + Immunsystem

2) Vitamin-D-Mangel + Sterblichkeit

4) Vitamin-D-Mangel + COVID-19

5) Vitamin-D-Mangel + COVID-19 + Sterblichkeit

6) Vitamin-D-Mangel + COVID-19 + Sterblichkeit + Intensivstation

5) Der Einsatz von Vitamin D gegen Covid

5) Simulator zur Korrektur des Vitamin-D-Spiegels

Wohin deutet die hohe Zahl der Fundstellen in der medizinischen Fachliteratur?

Das Immunsystem des Menschen ist eng mit Vitamin D verknüpft, ein gesunder Immun-Schutz ist im Vitamin-D-Mangel  gestört.

  • Die "GESUNDE NATUR" ist ein System, das wir oft in seinem Zauber wahrnehmen, jedoch meist ohne es zu verstehen.
  • Krankheiten, Störung und Tod sind dann die Entwicklungen, mit denen das Denken über die GESUNDE NATUR erst angestoßen wird.
  • Im Mangel von ganz speziellen Ressourcen erkennen wir oft die Ursache dafür.
  • Ein Ökosystem zu heilen, verlangt das genaue Verständnis vom Bedarf an Ressourcen: die Engpass-Faktoren.

Ein geschädigtes Ökosystem erklärt das Sterben

  • Gibt es einen Zusammenhang zwischen Umweltzerstörung und Artensterben? Ein klares "JA", ist die Antwort.
  • So kann das Fehlen einer speziellen Pflanze den Tod einer spezialisierten Tierart bedeuten.
  • Das Fehlen eines speziellen Stoffes im Körper des Menschen kann die Schutzlosigkeit gegenüber Viren und Bakterien erklären.
  • Die Verbindung von Vitamin-D-Mangel und Sterblichkeit wurde bereits 2009 belegt: www.VitaminDService.de/zittermann - Ist die erforderliche Menge von Vitamin D nicht verfügbar, steigt die Sterblichkeit steil an.

Vitamin D - getestet im "Doppelblind-Versuch" - ein gedankliches Experiment bei dem...

1) ...10.000 Menschen in ein dunkles Gefängnis gesperrt werden und so einen Vitamin-D-Spiegel weit unter 30 ng/ml haben.
2) ...10.000 Menschen einen Platz an der Sonne, wie im Lottogewinn, erhalten und so einen Vitamin D über "66 ng/ml" haben...
... und erst nach vielen Jahren geschaut wird, welche der beiden Gruppen wohl die bessere Gesundheit hat?
Gibt es irgend einen Zweifel am Vorteil der "Sonnen-Gruppe" im Vergleich zur Gefängnis-Gruppe?

Die Konsequenz aus diesem gedanklichen Experiment:

  • Wir erkennen sofort, dass ein solcher Versuch ethisch falsch wäre.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de = www.VD30.de, das jedem zustehen sollte.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 66 ng/ml ist der Weg in die Freiheit: www.vitaminD66.de 
  • Der hier erstmals eingeführte Begriff der "Vitamin-D-Ökologie" wird hoffentlich im Bereich des GRÜNEN DENKENS Anklang finden! 

Der Vitamin-D-Mangel stört das Ökosystem des Menschen
Der Nutzen des Vitamin D für die Ökologie des Planeten Erde ist hier beschreiben:
www.vitaminDOeko.de

GRÜNE POLITIK:

  • Die Heilung der gestörten ÖKOLOGIE ist eine anerkannte Kernkompetenz der GRÜNEN.
  • Von Vorteil für uns alle wäre es, wenn man das Vitamin-D-Ökosystem gegen die derzeitige Corona-Krise nutzen würde.
  • Auch die im Koalitionsvertrag festgeschriebenen "Vorrang für PRÄVENTION" findet hier ihre Antwort.
  • Das wäre der richtige Schachzug: Prävention, ökologische Gesundheitspolitik und Klimaschutz zu minimalen Kosten: www.VitaminD30.de

 

COVID: Unser Konzept vom Februar 2020 nach 6 Monaten in CHINA favorisiert



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von LIU aus BEJING, CHINA mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-01-16
  • Bekanntlich hatte China in WUHAN als erstes Land mit COVID-19 zu kämpfen.
  • Wenn Vitamin D ein Potenzial hat, dass gegen COVID hilft, dann müsste diese Erkenntnis doch auch in China anzutreffen sein.
  • Das hier vorgelegte Referat einer Studie aus Peking belegt das.
  • Die Wissenschaftler in Peking haben die Freiheit, über nützliche Methoden zum Selbstschutz der Bevölkerung zu sprechen.

 

Hypothese vom August 2020

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)
Hypothese

  • Es gibt kein spezifisches und wirksames Medikament für die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) und eine Impfung ist derzeit nicht verfügbar. (Stand 2020).
  • Hier stellen wir die Hypothese auf, dass eine einzelne große Dosis Vitamin D eine Option für Studien bei COVID-19 sein könnte.
  • Vitamin-D-Mangel oder - Insuffizienz ist in der Allgemeinbevölkerung, sowie bei Patienten mit COVID-19 sehr häufig.
  • Es wurde gezeigt, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel mit einer Virusinfektion verbunden ist, und eine Vitamin-D-Supplementierung vorteilhaft für Menschen ist, die mit Viren wie HIV und dem Hepatitis-C-Virus infiziert sind.
  • Obwohl COVID-19 eine Atemwegserkrankung ist, werden Morbidität und Mortalität dieser Krankheit durch eine gestörte Blut-Gerinnung bestimmt.

Klinische Bedeutung

  • Die Pandemie von COVID-19 wütet auf der ganzen Welt
  • Es gibt keine spezifische und wirksame Behandlung für die Krankheit und ein -Impfstoff ist derzeit nicht verfügbar.
  • Die risikoarme und kostengünstige Verabreichung von Vitamin D erscheint nützlich zur Kontrolle der globalen Pandemie. 
  • Die Supplementierung mit Vitamin D ist eine Behandlung mit guter Akzeptanz.

Fazit

  • Basierend auf den antiviralen und gerinnungshemmenden Wirkungen von Vitamin D...
  • ...sowie seiner Bequemlichkeit und Sicherheit ...
  • ...gehen wir davon aus, dass eine Einzeldosis von 300.000 Einheiten von Vitamin D...
  • ... für die Behandlung oder Prävention von COVID-19 hilfreich sein kann.
  • Es ist dringend notwendig, Vitamin D zu den laufenden Behandlungsstudien hinzuzufügen,...
  • ... insbesondere wenn keine spezifischen Medikamente zur Behandlung von COVID-19 verfügbar sind.

ZITAT ENDE.

Rückblende auf 2020

  • Wir haben es hier mit einer Rückblende in das Jahr 2020 zu tun.
  • Die im Jahre 2019 erstmals erkannte Erkrankung "COVID-19" traf zunächst China.
  • Die Bemühungen führten schon 2020 an der Endokrinologischen Abteilung der Universität in Peking zu dieser Hypothese:
  • Vitamin D in der Dosis von 300 000 Einheiten könnte das optimale Gegenmittel sein.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Klinische Studien haben gezeigt, dass Vitamin D gerinnungshemmende Wirkungen ausüben kann.
  • Vitamin D, ein fettlösliches Vitamin, kann als Trank verabreicht werden.
  • Eine Vitamin-D-Ergänzung ist sicher und hat seltene toxische Ereignisse.
  • Darüber hinaus sind die Kosten für Vitamin D ziemlich niedrig.
  • Basierend auf diesen Beobachtungen spekulieren wir, dass eine Einzeldosis von 300.000 Einheiten Vitamin D eine Rolle bei der Prävention und Behandlung von COVID-19 spielen könnte.

ZITAT ENDE.

Deutschland - China- Deutschland

  • Die neue Bedeutung von China in Wissenschaft und Technik ist zum ständigen Begleiter unseres Bewusstseins geworden.
  • Oft werden Entdeckungen und Technologien des Westens aufgegriffen und effizienter genutzt.
  • Erst wenn dieses Echo aus China kommt, merkt man im Westen, dass man die Entwickung verschlafen hat.
  • Dabei ist es so einfach, die vorhandenen Konzepte einfach einmal aus der Schublade zu holen: 5 mg Vitamin D wurde in Deutschland schon vor 60 Jahren verabreicht: www.VitaminDHistory.de

Der www.VitaminDService.de war 6 Monate schneller als China

  • Unsere eigene Darstellung im Februar 2020 zu Beginn dé Pandemie im ...
  • www.virus-video.de
  • nahm die spätere chinesische Hypothese vorweg!
  • Unsere Leser hatten somit einen Wissensvorsprung von 6 Monaten.

Die Bestätigung der Hypothese:

Konkrete Schutzmaßnahmen

Menschenrechte

  • www.VitaminD30.de - Ein Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml ist ein Menschenrecht, das in Deutschland missachtet wird.
Fallbericht: NEBENWIRKUNGEN einer BIONTECH-Impfung heilen durch Vitamin D



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Matteo Nioi aus Caglairi, Italien (November 2021)

2022-01-13
  • Corona-Impfstoffe können Nebenwirkungen haben.
  • Wann treten sie auf?
  • Wie können sie behoben werden?
  • Wie könnern sie verhindert werden?
  • Kein anderes Organ ist für diagnostische Erkenntnisse so gut zugänglich, wie das Auge.
  • Die Entwicklung von Diabetes, Hypertonie und rheumatischen Krankheiten sind hier unmittelbar ablesbar.
  • Eine Frau von 44 Jahren wurde über 6 Monate beobachtet und behandelt.
  • Ein Team aus Italien hat den Fallbericht eines Impfschadens und seiner Heilung minutiös dargestellt: "case report"

Wir ergänzen in dieser Wiedergabe den Verlauf des Vitamin-D-Spiegels mit dem ® www.VitaminDSimulator.de

  1. Eine vor 25 Jahre transplantierte Hornhaut des Auges zeigte 13 Tage nach BIONTECH-Impfung eine Abstoßungs-Reaktion.
  2. Der Vitamin-D-Spiegel war 9 ng/ml, ein schwerer Vitamin-D-Mangel.
  3. Eine Gabe von 1000 E Vitamin D und Cortison-Tropfen ins Auge zeigten nur eine vorübergehende Besserung. 
  4. Erst nach Korrektur des Vitamin-D-Spiegels mit 3 x 50.000 E pro Woche endete die Abstoßung.
  • Die Fähigkeiten des Spike-Proteins bei den CORONA-Viren sind ein spezielles Problem von Virus und Spike-Impfstoffen.
  • Das  italienische Team erfuhr, dass mit 1000 E der Vitamin-D-Spiegel nur von 9 auf 19 ng/ml anstieg: Dieser geringe Anstieg lässt sich im ® www.VitaminDSimulator.de reproduzieren.
  • Es zeigt sich, dass zusätzlich eine Sonnenbestrahung dabei gewesen sein muss, denn 1000 E sind zu wenig für den Anstieg um 10 Punkte.
  • Nach dem Rückfall wurde der Vitamin-D-Spiegel  besser korrigiert: auf vermutlich 77 ng/ml, wie der Simulator zeigt.
  • Unsere Abbildung enthält die Kurve aus dem ® www.VitaminDSimulator.de - diese Kurve ergibt sich, wenn die Dosierung eingegeben wird.
  • Wir haben den Nutzen des Vitamin D schon vor Beginn der Corona-Verbreitung im Februar 2020 vorhergesagt: www.virus-video.de

Die Eingangsfragen:

Corona-Impfstoffe können wie alle Impfstoffe unerwünschte Nebenwirkungen haben.
Hier sind alle Beteiligten im Gesundheitswesen in einer besonderen Verantwortung, möglichen Schaden von den Geimpften abzuwenden.

Wann treten Nebenwirkungen auf?
Ein Vitamin-D-Spiegel erscheint als einzig mögliche Ursache der Abstoßung, keine andere Alternative kam den Autoren in den Sinn.
Die Struktur des Vitamin D ähnelt dem Cortison, daher ist ein entzündungshemmender Effekt augenfällig.
Biologische Versuche bestätigen eine vorteilhafte Regulation des Imunsystems  auch im Hinblick auf CORONA-Viren: www.virus-video.de

Wie können Nebenwirkungen behoben werden?
Ein Problem wie eine Hornhautabstoßung lässt sich nicht mit einer Kinderdosis beheben, das erfuhren auch die Autoren der Studie.
Erst eine Korrektur auf vermutliche 77 ng/ml führte zum Erfolg: Die Abstoßung bildete sich zurück.

Wie können Nebenwirkungen ganz allgemein verhindert werden? 

  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 70 ng/ml erscheint als Schutz gegen einen schweren Verlauf der COVID-Krankheit: www.VitaminDService.de/70
  • Ein landesweiter Mangel ist lange bekannt: www.VitaminDService.de/Rabenberg
  • Was hier bei einem transplantierten Organteil gezeigt wurde, lässt sich vermutlich auf weitere Bereiche des Körpers übertragen.
  • Da ohnehin die Gabe von Vitamin D für jeden Menschen im Winter nötig ist, sollte die Politik dies bald umsetzen: www.VitaminD30.de
Der Umgang mit UNGELÖSTEN PROBLEMEN: Wie soll ich die alltägliche KOMPLEXITÄT bewältigen?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit)

2022-01-08
  • "Wie gehst Du mit UNGELÖSTEN PROBLEMEN um?"
  • Diese Frage ließ mich für viele Monate nicht los, denn tatsächlich:
  • Unsere Welt 2022 quillt über von UNGELÖSTEN PROBLEMEN.
  • Ständig begegnen uns Situationen, Krankheiten, Umstände für die es keine heilsame Therapie gibt.

Systematik statt Stress

  • Ungelöste Probleme bedeuten Stress.
  • Stress vermindert die Fähigkeit des Denkens und Handelns. 
  • Es hilft weiter, auch in stressigen Situationen die Ruhe zu bewahren: "DON'T PANIC!" www.VitaminDService.de/OM
  • Eine systematische Anleitung kann in einer verkorksten Situation Vertrauen und Mut geben, es noch einmal zu versuchen.

Mit welcher Systematik sollten wir einem Problem begegnen, für das es noch gar keine Lösung gibt?

sensomotorische Analyse
mit dem 4-Felder-Design www.4FD.org

Diese 4 Fragen ergründen die positiven & negativen Bereiche von Sensorik & Motorik

  1. UNGELÖSTE PROBLEME: der bessere Umgang mit den ANGENEHMEN Sinneseindrücken.
  2. UNGELÖSTE PROBLEME: der bessere Umgang mit den UNANGENEHMEN Sinneseindrücken.
  3. UNGELÖSTE PROBLEME: der bessere Umgang mit den ERFOLGLOSEN Bemühungen.
  4. UNGELÖSTE PROBLEME: der bessere Umgang mit den ERFOLGREICHEN Bemühungen.  

Beispiel: "VERIRRT IM WALD"
Der Hintergrund des Posters gibt eine Einstimmung zu einem Denk-Beispiel:

  1. VERIRRT- ANGENEHME Sinneseindrücke: Wir müssen stehenbleiben und in alle Richtungen schauen, damit wir eine Orientierung bekommen. Wo ist die Sonne? Gibt es eine Bedrohung? Benötige ich einen Schutz? Wo gibt es einen Weg? Welche Materialien gibt es hier?
  2. VERIRRT- UNANGENEHME Sinneseindrücke: Die bedrohliche Situation könnte möglicherweise auch nützliche Aspekte bieten. Vielleicht bin ich an einem Ort angelangt, der eine Perspektive bietet. Gibt es hier etwas, das  mir jetzt zur Verfügung steht? Was kann ich von hier aus "mitnehmen?" Ein Foto? Einen Stein? Eine Skizze?
  3. VERIRRT- ERFOLGLOSE Bemühungen: Gründlich verirrt ist man erst dann, wenn eine Reihe von spontanen Versuchen gescheitert sind. Hier ist es nützlich, eine Liste der negativen Versuche zu erstellen und ein fortlaufendes Protokoll zu erstellen. So werden wir vor der Wiederholung von Fehlern gewarnt. Welcher Weg war erfolglos? Wie bin ich in diese Situation gekommen? Was habe ich noch nicht erprobt?
  4. VERIRRT- ERFOLGREICHE Bemühungen:  Es wäre jedoch auch ein Fehler gar nichts mehr zu unternehmen. Eine kleine Aktivität sollte gewagt und protokolliert werden, z.B.: Kann ich ein Zeichen aufstellen, damit ich gefunden werde? Kann ich eine Spur hinterlassen? Kann ich eine Skizze der Umgebung erstellen? An welchen Ausweg habe ich noch nicht gedacht?

Beispiel: "WINTERLICHE GRIPPEWELLE"

  1. GRIPPEWELLE- ANGENEHME Sinneseindrücke: Wir müssen stehenbleiben und in alle Richtungen schauen, damit wir eine Orientierung bekommen. Wo ist das natürliche Ende? Gibt es eine vitale Bedrohung? Wer ist in Gefahr? Benötige ich einen Schutz? Wo gibt es einen Weg? Welche Stoffe gibt es zur Selbsthilfe?
  2. GRIPPEWELLE- UNANGENEHME Sinneseindrücke: Die bedrohliche Situation könnte möglicherweise auch nützliche Aspekte bieten. Bin ich an einem Ort angelangt, der eine Perspektive bietet. Gibt es hier etwas, das  mir jetzt zur Verfügung steht? Was kann ich von hier aus "mitnehmen?"
  3. GRIPPEWELLE- ERFOLGLOSE Bemühungen: Gründlich verirrt sind wir erst dann, wenn eine Reihe von spontanen Versuchen gescheitert sind. Hier ist es nützlich, eine Liste der negativen Versuche und ein fortlaufendes Protokoll zu erstellen. So werden wir vor der Wiederholung von Fehlern gewarnt. Welcher Weg war erfolglos? Wie bin ich in diese Situation gekommen? Was habe ich noch nicht erprobt?
  4. GRIPPEWELLE- ERFOLGREICHE Bemühungen:  Es wäre jedoch ein Fehler gar nichts mehr zu unternehmen. Eine kleine Aktivität sollte gewagt und protokolliert werden. Kann ich etwas für meinen Selbstschutz tun? Kann ich ein Muster erkennen? Kann ich eine Skizze der "Welle" erstellen? An welchen Ausweg habe ich noch nicht gedacht?

Beispiel: "ENTSCHEIDUNG FÜR ODER GEGEN EINE ÄRZTLICHE MAßNAHMEN"

  1. ÄRZTLICHE MASSNAHME - ANGENEHME Sinneseindrücke: Wir müssen stehenbleiben und in alle Richtungen schauen, damit wir eine Orientierung bekommen. Wo ist das natürliche Ende der Gefahr? Gibt es eine vitale Bedrohung? Wer ist in Gefahr? Benötige ich einen Schutz? Wo gibt es einen Weg? Welche Stoffe gibt es zur Selbsthilfe?
  2. ÄRZTLICHE MAßNAHME - UNANGENEHME Sinneseindrücke: Die bedrohliche Situation könnte möglicherweise auch nützliche Aspekte bieten. Vielleicht bin ich an einem Ort angelangt, der eine Perspektive bietet. Gibt es hier etwas, dass mir jetzt zur Verfügung steht? Was kann ich von hier aus "mitnehmen?"
  3. ÄRZTLICHE MAßNAHME - ERFOLGLOSE Bemühungen: Gründlich verirrt sind wir erst dann, wenn eine Reihe von spontanen Versuchen gescheitert sind. Hier ist es nützlich, eine Liste der negativen Versuchen und ein fortlaufendes Protokoll zu erstellen. So werden wir vor der Wiederholung von Fehlern gewarnt. Welcher Weg war erfolglos? Wie bin ich in diese Situation gekommen? Was habe ich noch nicht erprobt?
  4. ÄRZTLICHE MAßNAHME - ERFOLGREICHE Bemühungen:  Es wäre jedoch ein Fehler gar nichts mehr zu unternehmen. Eine kleine Aktivität sollte gewagt und protokolliert werden. Kann ich etwas für meinen Selbstschutz tun? Kann ich ein Muster erkennen? Kann ich eine Skizze erstellen? An welchen Ausweg habe ich noch nicht gedacht?

4 Felder - 4 Impulse zur Problemlösung

  1. Innehalten für eine unvoreingenommene Bestandsaufnahme
  2. Die speziellen Chancen der Situation suchen.
  3. Die Dokumentation der Fehlschläge aktualisieren und beachten.
  4. Nicht stehen bleiben, sondern einen kleinen Schritt erproben.

So lautet die Antwort auf die Frage, wie wir mit ungelösten Problemen umgehen können.
Die 3 Beispiele zeigen eine optimierte Systematik, die allgemein anwendbar ist.

DOWNLOAD Arbeitsblatt GRATIS:
Für die eigene Bearbeitung von Problemen gibt es dieses Schema in Drucker-freundlichem Design:
https://www.vitamindservice.de/komplex-PDF
 

BARCELONA-BOOSTER: Vitamin D schützt zu 78% vor einem schweren COVID-Verlauf.



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Xavier NOGUES aus BARCELONA

2021-12-23

Gibt es eine große Studie, die den Nutzen des Vitamin D gegen COVID belegt?

Keywords: COVID-19, Vitamin D, Calcifediol, Intensivstation, Mortalität

Klinische Studie:

  • Beobachtungs-Kohortenstudie von März bis Mai 2020
  • COVID-19-Stationen des Hospital del Mar, Barcelona, Spanien
  • Beurteilt wurde die Aufnahme auf der Intensivstation und die Sterblichkeit
  • Es gab 930 Patienten mit COVID-19
  • 92 wurden aufgrund einer vorangehenden Einnahme von CALCIFEDIOL (25-OH-Vitamin D3) ausgeschlossen
  • Von den verbleibenden 838 erhielten insgesamt 447 Patienten Calcifediol
  • Von der "Spanische Kapsel" (mit umgerechnet ca. 60.000 E) wurden 6  Stück verabreicht
  • ("SPANISCHE KAPSEL": https://www.vitamindservice.de/spanische-kapsel )
  • 2 Stück am Tag 1, dazu jeweils eine an den Tagen 3, 7, 15 und 30
  • umgerechnet also 120.000 + 60.000 + 60.000 +60.000 +60.000= 6 x 60.000 = 360.000 E Vitamin D3
  • 391 Patienten kamen in die Gruppe ohne Vitamin D
  • Offenbar aus ethischen Gründen erhielten 53 Patienten der zunächst unbehandelten später doch noch Vitamin D
  • 102 (12,2%) der Teilnehmer benötigten Intensivunterstützung.
  • Von 447 Patienten, die bei Aufnahme mit Calcifediol behandelt wurden, benötigten 20 (4,47 %) die Intensivstation, ...
  • ... verglichen mit 82 (20,9 %) von 391 nicht behandelten (p < 0,001).
  • Bereinigte Ergebnisse ein Mortalitätsrisiko: Risiko um 78,6 % geringer, nämlich nur 21 % des Risikos der Patienten OHNE Vitamin D.
  • Berechnung:
  • Intensiv-Station-Risiko: 4,4 % in der VITAMIN D-GRUPPE
  • Intensiv-Station-Risiko: 20,9 % in der Gruppe OHNE Vitamin D
  • 4,4 / 20,9 = 21,3 %
  • Risiko-Reduktion 100-21,3 = 78,6 % unter Vitamin D
  • Relative Risiko-Steigerung 20,9 / 4,4. = 4,68 -faches Risiko für die Gruppe OHNE Vitamin D

Wie war der Verlauf des Vitamin-D-Spiegels?

  • Wir nutzen zu dieser Einschätzung den ® www.VitaminDSimulator.de
  • Körpergewicht ist in der Studie nicht angegeben, daher nutzen wir die Statistik von wikipedia.
  • 82 kg wiegt ein spanischer Mann im Durchschnitt
  • 67 kg wiegt eine spanische Frau im Durchschnitt
  • 59 % waren Männer. Daraus ergibt sich ein mittleres Gewicht des Kollektivs vom 76 kg
  • Der Vitamin-D-Spiegel zu Beginn ist in der Studie mit ca. 12 ng/ml angegeben.
  • 120.000 + 60.000 + 60.000 +60.000 +60.000= 6 x 60.000 = 360.000 E Vitamin D3
  • Die Kurve ist in der Abbildung unten rechts eingeblendet.
  • Mit 6 x 60.000 E Vitamin D steigt bei einem Menschen von 75 kg der Vitamin-D-Spiegel  von 12 auf 34ng/ml.

Hat die Intervention mit Vitamin D einen signifikanten Nutzen?

  • unten links ist der 4-Felder-Test eingeblendet.
  • Es ergibt sich eine extrem hohe Signifikanz
  • Die Anforderung an den "p-Wert" wird erfüllt.
  • Diese hier beschriebenen Effekte sind mit höchster Sicherheit nicht zufällig.

Die Autoren der Studie schreiben:

ZITAT ANFANG: (Layout bearbeitet)
Bei Patienten, die mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, reduzierte die Behandlung mit Calcifediol die Aufnahme auf die Intensivstation und die Mortalität signifikant.

ZITAT ENDE.

Der Barcelona-Booster kann allen Menschen mit COVID empfohlen werden, denn der Nutzen ist wissenschaftlich belegt.
Abzuwarten bleibt, ob extrem teure Alternativen wie gentechnologisch erzeugte Antikörper versuchen, diese einfache Option zu diskreditieren.

Die Schutzwirkung von 78 % liegt im Bereich der Schutzwirkung der Impfungen gegen Covid, wenn man auf die Daten der Erstzulassung blickt.
Vitamin D kann höchstwahrscheinlich in seinem Nutzen noch weiter in Richtung von fast 100% gesteigert werden.

  • Der Zielwert sollte mit dem ® www.VitaminDSimulator.de auf 70 ng/ml eingestellt werden.
  • Diese Vorgabe leitet sich aus einer Studie aus Israel ab: www.VitaminDService.de/70
  • Menschen mit Übergewicht sind mit einer pauschalen Dosis unterdosiert - das ist ein Grund für die "Risikosteigerung".
  • Der Simulator hilft hier bei der geeigneten Planung von Dosis und Wirkung

Wenn statt 34 ng/ml das Doppelte erreicht wird, kann mit besseren Effekten gerechnet werden.

Der "Barcelona-Booster" zeigt das ungenutzte Potenzial des Vitamin D

Der gezielte Einsatz des Vitamin D als Schutz gegen einen schweren COVID-Verlauf erfüllt den Wunsch aller Menschen.
Es hilft sowohl vorbeugend als auch therapeutisch.
Es hilft in allen Phasen der COVID-Erkrankung.

Wir haben schon länger auf diese Option hingewiesen:

www.coronaCombi.de 

Diesen Beitrag im Video:
https://www.vitamindservice.de/ARMAN-08

 

BUNDESTAG beschließt Impfpflicht für SOZIALBERUFE: ohne ärztlichen SACHVERSTAND



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2021-12-18
  • Anfang Dezember hat der Bundestag beschlossen, dass Sozialberufe die 2 G-Regeln erfüllen müssen.
  • Was steht im Gesetz?

Editorial

  • Der Begriff der IMPFPFLICHT kommt gar nicht vor.
  • Stattdessen wird vom "IMPF-NACHWEIS" oder "GENESENEN-NACHWEIS" im Sinne von 2G gesprochen.
  • Der NACHWEIS ist beim Arbeitgeber vorzulegen bis zum 15. März 2021.
  • Unklar bleibt, ob der Arbeitgeber bei KÜNDIGUNG an diesem Tag die Kündigungsfrist einhalten muss.
  • Weiterhin bleibt unklar, wie die "MEDIZINISCHE KONTRAINDIKATION" definiert wird.
  • Solche Gegenanzeigen finden sich normalerweise in der Fachinformation des Herstellers.
  • Dieser im ARZNEIMITTEL-GESETZ enthaltenen PFLICHT zur Veröffentlichung einer FACHINFO sind die Hersteller MODERNA und BIONTECH bislang nicht nachgekommen.
  • Der "IMMUNITÄTSNACHWEIS gegen COVID-19" könnte nach medizinischen Prinzipien auch Antikörper-Nachweis erfolgen.
  • Das würde zum medizinischen Sinn der "nachgewiesenen Immunität" passen, den der Titels von §20a verspricht.
  • Eine solche Klausel fehlt jedoch im §20a dieses Gesetzes.

Es gibt auch Kranke in Sozialberufen

Es gibt in den sozialen Berufen Menschen mit gesundheitlichen Problemen, die bei Impfungen bedeutsam sind.

  • Allergien
  • Rheuma
  • Krebskrankheiten
  • Blutungsneigung
  • Thrombosen
  • Gerinnungsstörungen
  • Herzkrankheiten
  • Schwangerschaft

Beschäftigte in Sozialberufen werden sich beim Vorliegen solcher Kontraindikation bei ihren Ärztinnen und Ärzten melden, um ein Attest zu erlangen.
Doch dann endet der Versuch sehr schnell.

Gegenanzeigen unter "4.3"

Eine Datenbank www.FACHINFO.de nennt normalerweise solche Umstände als KONTRAINDIKATIONEN, stets unter "Punkt 4.3" eines Arzneimittels.

  • Ärztinnen und Ärzte blicken mit Routine auf die Fachinfo.de
  • Dort ist der rechtsverbindliche Text als PDF: das "Handbuch" für die ordnungsgemäße Verwendung.
  • An dieser Stelle lassen sich Kontraindikationen finden: 4.3
  • Der Hersteller ist verpflichtet, diese PDF-Datei auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu halten.

Die Abgeordneten haben vermutlich geglaubt...

  • ... dass selbstverständlich alle Impfstoff-Hersteller ihre gesetzlichen Pflichten erfüllt hätten.
  • ... dass es selbstverständlich eine rechtsgültige FACHINFO gäbe, die hier Klarheit schafft.
  • ... dass Ärzte, die hier Atteste ausstellen, rechtssicher formulieren könnten.
  • ... dass der Passus über ärztliche Atteste (§ 20a Abs 2 Punkt 3) keinesfalls zu einem Bescheinigungs-Chaos führen würde.

Pflichtenheft für Abgeordnete 

  • Es fehlt die Definition der KÜNDIGUNGSFOLGEN, denn wer kommt für die Kosten auf?
  • Es fehlt der mittlerweile zuverlässige ANTIKÖRPER-Test mit einem Grenzwert für die Befreiung, z.B. "400 BAU/ml"
  • Es fehlt eine rechtswirksame Definition der KONTRAINDIKATIONEN im Sinne des Gesetzes.
  • Es fehlt eine Definition für das Vorgehen in der SCHWANGERSCHAFT.

Hausärztinnen und Hausärzte sind es leid,...

  • ...dass die Politik die Patienten mit Fragen in die Praxen schiebt, weil die Gesetze stümperhaft sind.
  • ... dass sie im März 2022 vor Patienten stehen, die sie auf staatlichen Zwang hin behandeln müssen.
  • ... dass eine solche Behandlung der Berufsordnung widerspricht.
  • ... dass die Politik sich darin gefällt, ärztliche Aufgaben zu übernehmen.
IMPFPFLICHT für Sozialberufe bedeutet UMKEHR der BEWEISLAST



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit)* * persönliches Statement findet sich im Anhang

2021-12-06

Wie ist die von allen Regierungsparteien geplante COVID impfpflicht für Sozialberufe einzurodnen?

Wir kennen diese beiden Pflichten:

  • Steuerpflicht
  • Wehrpflicht 1956 - 2011
  • Wer die Befreiung anstrebt, der trägt die Beweislast und muss sie nötigenfalls in einem Prozess darlegen können.
  • Das Gericht kann die vorgetragenen Gründe zur Befreiung anerkennen oder ablehnen.

Die Wehrpflicht für Männer wurde aus guten Gründen zurückgenommen

  • Sie widersprach dem Gleichheitsgrundsatz.
  • Die Wehrpflicht war auf die die Landesverteidigung eingegrenzt.
  • Durch den Einsatz im Ausland ergab sich die Notwendigkeit einer permanenten Begründung.
  • Für die militärischen Ziele der Bundeswehr sind Wehrpflichtige ohne Vorteil.

Die Grenzen der Steuerpflicht wurden vom Verfassungsgericht geprüft

  • Es ist unzulässig, das zum Leben notwendige Einkommen zu besteuern und eine Steuerreform wurde angemahnt.
  • Dennoch geschieht weiterhin genau das: geringe Einkommen werden besteuert.
  • Vom Verfassungsgericht gesetzte PFLICHTEN DES GESETZGEBERS sind auch nach Jahren nicht erfüllt.
  • Die Politik ist gut beraten endlich ihre eigenen Pflichten zu erfüllen, um Vertrauen zu gewinnen.

Welches Wissen benötigen die Abgeordneten beim Gesetz über die COVID-Impfpflicht?

  • Eine namentliche Abstimmung der Abgeordneten des Bundestages ist geplant.
  • Die Zielgruppe des Gesetzes wird in dieser Umfrage deutlich: https://www.vitamindservice.de/Impfzwang-Umfrage
  • Juristen bilden eine große Gruppe der Abgeordneten, sie wissen genau, was es mit der Umkehr der Beweislast auf sich hat.
  • Mit unserer Umfrage werden die Gründe der "Ungeimpften" differenziert und die medial praktizierte Ausgrenzungs-Taktik überwunden.

Ohne eine Impfpflicht

  • Der Hersteller muss für jedes Medikament vor der Zulassung Nutzen und Risiken detailliert belegen. Diese Dokumente erlauben den Ärzten einen Prozess des Abwägens für oder gegen das Mittel. 
  • Allerdings findet sich hier schon ein juristisches Versäumnis: Für den Impfstoff Comirnaty® der Firma Biontech gibt es bis heute keine Fachinfo:  www.Fachinfo.de (Stand = 06. Dez 2021 = Fehlanzeige Comirnaty®) Mehr: www.VitaminDService.de/fachinfo.de ... Hingegen sind bereits vorhandene Publikationen bei der EMA im Rahmen von Zulassungen in ihrer juristischen Verbindlichkeit und Aktualität für die Ärzteschaft in Deutschland schwer definierbar. Sie könnten in Sekunden in die FACHINFO-Datenbank übertragen werden. Warum hat man dies nicht getan? Vielleicht, weil das von den Verantwortlichen so gewünscht ist: Der Formfehler, der eine juristische Auseinandersetzung verhindert.
  • Insbesondere eine tabellarische Aufstellung der beobachteten Nebenwirkungen ermöglicht die individuelle ärztliche Beratung.
  • Kontraindikationen nennen all die Patienten, bei denen mit Problemen zu rechnen ist.
  • Neue Erkenntnisse über Gefahren müssen der Ärzteschaft mit einem "ROTE-HAND-Brief" mitgeteilt - meist ein Fiasko für den Hersteller. 

Mit einer allgemeinen Impfpflicht helfen auch Atteste nur selten

  • Umkehr der Beweislast: „Beweise, dass Du nicht geimpft werden darfst!“ - Der Gegensatz zur bisherigen Normalität der prüfenden Abwägung wird nun ein Gesetz an die Stelle der Entscheidung gestellt. Zwar gibt es weiterhin die Fachinformation. Auch dürfen Ärzte angeblich "Atteste für eine Befreiung" ausstellen. Sie können dies aber nur auf der Basis der dort genannten Kontraindikationen tun. Ein Attest, das ein Gesetz außer Kraft setzen will, muß einen Gerichtsprozeß überstehen können. Werden in der Fachinfo keine zum Patienten passenden Ausnahmen genannt, dann ist auch kein rechtssicheres Attest möglich. (Ausnahme: allergischer Schock nach mRNA-Impfung und CAPILLARY LEAK SYNDROME = CLS). Wer das nicht nachweisen kann, der hat ein Problem.
  • Das ist die Umkehr der Beweislast: Juristisch normalerweise unkundige Menschen müssten in der Folge wissenschaftliche Gutachten erstellen lassen, um befreit zu werden. Die Impfung wird zum Normalfall, die medizinisch begründete Ausnahme wird zum Balanceakt zwischen den spärlichen vom Hersteller in der Fachinfo genannten Kontraindikationen einerseits und dem Stand der Wissenschaft andererseits. Das muß aus der Fachinformation heraus begründet werden: Ist die Kontraindikation beim Patienten gegeben? Ist der Text der Fachinfo nur eine verkürzte Darstellung? Werden Kontraindikationen verschwiegen?
  • Keine Handbuch - keine Handhabe: Wenn schon der Hersteller selbst derzeit vor der justiziablen Bearbeitung der täglich eingehenden Daten zu Risiken und Nebenwirkungen zurückschreckt, wie viel schwerer ist dieses Gelände für den Laien?
  • Hilfreich wäre hier eine offene Datenbank für Nebenwirkungen der Impfung. Wie aber soll ein Patient. aus dieser unpublizierten Datensammlung über möglichen "Risiken und Nebenwirkungen" den "Beweis der zu erwartenden schwerwiegenden Unverträglichkeit" aufgebauen?

 

Es ist der Paukenschlag in jedem Prozess, wenn die "Umkehr der Beweislast eintritt."

Bekanntes Krimi-Format

  • Zunächst muss der Staatsanwalt den Beweis führen, dass eine Person im Zusammenhang mit einem kriminellen Ereignis steht. Wenn solche Beweise fehlen, dann kann die Anklage scheitern.
  • Kann die Staatsanwaltschaft hingegen Beweise vorlegen, dass der Beschuldigte im Zusammenhang mit der Tat gefälscht und gelogen hat, dann kann das Gericht wegen erdrückender Beweise eine Umkehr der Beweislast beschließen.
  • Der Beschuldigte muss dann UMGEKEHRT beweisen, dass er die Tat nicht begangen hat.
  • In diesem Moment geht der Prozess meistens verloren.

Medikamente

  • Jeder Hersteller von Medikamenten muss aktenweise Beweismittel und Studien vorlegen, dass sein Mittel den Anforderungen genügt.
  • Sorgfältig müssen Risikogruppen identifiziert und definiert werden, die ein Mittel nicht oder nur in geringer Dosis erhalten dürfen.
  • Die Fachinformation ist das "Handbuch" für alle Prozesse, sei es gegen den Hersteller oder gegen den Arzt.
  • Dieses "Handbuch" wird nach der Zulassung auf www.Fachinfo.de veröffentlicht, damit die Sicherheit gewahrt werden kann.

Sonderrechte für Firma Biontech

  • Bis jetzt wurde das Handbuch für den Impfstoff Comirnaty® der Firma Biontech nicht veröffentlicht. 
  • Somit kann niemand dem Hersteller vorwerfen, dass er eine spezielle Nebenwirkung verheimlicht hätte.
  • Ärzte sind ebenfalls von einer persönlichen Haftung ausgeschlossen, da sie "aufgeklärt" haben, wie es die (unvollständige) Hersteller-Information beschreibt.
  • Das Organisationsverschulden der Behörden ist einklagbar, könnte jedoch mit der "Pandemischen Notlage" abgeschmettert werden.

Wenn die Impfpflicht Gesetz geworden ist

  • Es können nur die im Gesetz selbst genannten Ausnahmen zu einer Befreiung von der Impfung führen.
  • Es gibt bislang nur zwei Kontraindikationen: "PEG-Allergie" und "Leaky Gut" - beides ist selten.
  • Nur ganz wenige Forschungs-Abteilungen können hier überhaupt den Beweis führen, das dies vorliegt.
  • Die in unserer Umfrage genannten Einwände der Patienten werden vermutlich abgeschmettert. https://www.vitamindservice.de/Impfzwang-Umfrage

Fragen an die Bundesregierung zum Impfgesetz

  1. Weshalb haben Ärzte bis heute keine Fachinfo.de über Comirnaty ®?
  2. Warum sind alle Impfstoff-Fachinformationen trotz millionenfacher Impfung so kurz, statt mit wöchentlichem Update zu informieren?
  3. Wieso reichen die Milliarden-Gewinne nicht aus, gleichzeitig die Grenzen der Mittel zu erforschen?
  4. Welche Definitionen haben die Kontraindikationen im Gesetz und wie werden diese in Zukunft angepasst und erweitert.
  5. Welche Altersgruppen hat eine positive Bilanz von Nutzen und Risiken und welche Gruppe nicht?
  6. Warum wird kein Bevölkerungsschutz z.B. auf der Basis von Vitamin D organisiert? www.VitaminDService.de/70 - Vor Schäden durch Impfung und Coronaviren.
  7. Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den Impfstoffen. Einige sind bereits aus der 'Verwendung verschwunden. Bleibt die persönliche Wahl des Impfstoffes offen oder muss etwas Minderwertiges akzeptiert werden?
  8. Etwa ein Drittel würden sich impfen lassen, wenn es nicht mRNA-Impfstoffe wären, sondern ein Tot-Impfstoff. Wird dieser Wunsch und die damit verbundene Wartezeit akzeptiert?
  9. Wie lange darf auf einen speziellen Impfstoff gewartet werden, bis der Zwang greift?
  10. Es herrschte stets eine Knappheit bei den Impfstoffen, die Nachfrage war größer als das Angebot. Ist da eine Impfpflicht nicht nur eine Symbolpolitik, die einen Aktivismus inszeniert ohne eine einzige Impfspritze zusätzlich zu haben? (Bericht: die Liefermenge wurde jetzt Anfang Dezember um 40 % gekürzt!).
  11. Warum sollen TIERÄRZTE die Impfung ausführen, wenn die Allgemeinärzte nicht genug Impfungen bekommen?
  12. Warum sollen ZAHNÄRZTE impfen, die keinen fachlichen Hintergrund für die Durchführung von Impfungen haben?
  13. Was machen diese Arztgruppen, wenn sich ein Kollaps oder ein allergischer Schock ereignet? Viellecht einen Hausarzt rufen, der gerade Impfungen in seiner Praxis erledigt?
  14. Wer haftet bei fehlender Fachinformation für die Einhaltung der Kontraindikationen, wenn versehentlich berechtigte medizinische Einwände gegen die Impfung übergangen wurden?
  15. Welche Vorkehrungen bildet die Gesundheitsregierung für die steigende Zahl von Menschen mit Impfschaden, die nach der Impfung z.B. ein medizinisch unwiderlegbares FATIGUE-Syndrom entwickeln.
  16. Wie will man das Problem mit tatsächlichen oder simulierten Impfungs-Geschädigten mit Rentenanspruch bewältigen?
  17. Was sagen Studien darüber, ob eine Zwangsbehandlung mehr Nebenwirkungen macht, als eine freiwillige Impfung?
  18. Wird es für dieses medizinische Experiment an Unfreiwilligen auch persönliche Patientenakten zur Verlaufskontrolle geben, damit diese in der Versorgung nicht schlechter dastehen als täglich beaufsichtigte "Versuchskaninchen"?
  19. Die Berufsordnung verbietet Ärzten es hinzunehmen, wenn die Behandlung durch Belohnungen oder Strafen zustande kommt. Wird diese Passage der Berufsordnung der Ärzte aufgehoben und wie soll das geschehen?
  20. Wie begründet man die Impfpflicht, wo doch eine 100 % Durchimpfung der Bevölkerung Gibraltar nicht vor einer 7-d-Inzidenz von mehr als 1000 bewahren konnte? www.VitaminDService.de/gibraltar
  21. Weshalb wird auf Impfpflicht gesetzt, obwohl es keinen Schutz vor der Verbreitung durch Geimpfte bietet?
  22. Warum wird geglaubt, dass das Verfassungsgericht diesen Plan absegnet, obwohl kein effektiver Schutz vor Virus-Verbreitung zustande kommt?
  23. Weshalb wurde trotz Pandemie die Zahl der Intensivbetten vermindert, statt sie zu erhalten oder auszubauen?
  24. Liegt hier nicht die einfache Lösung des angeführten Problems in einer "Überlastung der Intensivstationen"?
  25. Wird mit dem Impfgesetz nicht eine bereits widerlegte Glaubens-Utopie in ein Gesetz gegossen? www.VitaminDService.de/Dogma
  26. Wird das Gesetz in seiner Wirkdauer begrenzt?
  27. Wird das Gesetz für verschiedene Altersstufen modifiziert?
  28. Scheitert das Gesetz nicht an den Kriterien des Datenschutzes im europäischen Standard?
  29. Wird es eine Impfbefreiung bei einem Nachweis besonders hoher Antikörper geben und welcher Wert wird im Gesetz stehen?
  30. Alle COVID-Impfaktionen nehmen für sich in Anspruch, einen Beitrag zur "Herdenimmunität" zu leisten. Wenn es diese gibt, warum muss der Staat mit einem Impfzwang zusätzlich einen mit Strafen gekoppelten Perfektionismus betreiben?

FAZIT

  • Mit dem Übergriff des Staates in die in der Berufsordnung geregelte Arbeitsweise der Medizin begibt sich die Politik in das Aufgabenfeld des Arztes/ Ärztin.
  • Nicht ohne Grund ist die Tätigkeit des Arztes/ Ärztin an Ausbildung, Berufsordnung und Sorgfaltspflicht und Freiwilligkeit gebunden.
  • Eine Verpflichtung auf die Allgemeinheit ist ein Übergriff, der diese historisch und juristisch gewachsene Ordnung missachtet.
  • Abgeordnete sind gut beraten, diese neuartige Ermächtigung des Staates zu medizinischen Behandlungen abzulehnen.
ERFOLGSBILANZ VitaminDService: Vitamin-D-Spiegel auf 40 ng/ml.



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2021-12-05

Der www.VitaminDService.de erfreut sich wachsender Beliebtheit.

  • Die Seiten wurde in den Jahren 2014 - 2021 immerhin 50 Millionen mal aufgerufen.
  • 4,3 Millionen Besucher wurden verzeichnet: www.VitaminDService.de (unten rechts ist der Counter)
  • Wie hat sich der Vitamin-D-Spiegel bei den Nutzern mit einem www.VitaminDKonto.de entwickelt?
  • Wie war es bei Besuchern ohne www.VitaminDKonto.de ?

www.VitaminDindex.de 
ein tagesaktuelles Display von den Ergebnissen der Nutzer

  • Angemeldete Nutzer mit Konto haben sich von 30 ng/ml auf 40 ng/ml verbessert: von ROT auf GELB
  • Besucher ohne Konto haben sich von durchschnittlich 20 ng/ml auf 30 ng/ml verbessert: weiterhin im roten Bereich.

Die Lücken in der staatliche Fürsorge wurden durch das NGO "Institut Vitamindelta" mit dem www.VitaminDService.de erfolgreich gemindert.

Die BELEGUNG der Intensivstationen gibt Orientierung



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus dem Intensivregister mit einer im Design vereinfachten Grafik.

2021-12-04
  • Die Intensivstationen sind derzeit ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt.
  • Was sagt uns die Belegung über die Erfolge der millionenfachen Impfung im Kampf gegen CORONA?
  • Wir betrachten die wissenschaftlich publizierten Daten der Belegung der Intensivstation: das sind die "schweren Fälle".
  • Was können wir lernen?

Daten:
https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/altersstruktur
Letzte Änderung der dort gezeigten Daten: 04.12.2021 14:00 Uhr
Im Focus: Ein Vergleich der Situation von Mai und Dezember 2021

  • Die Belegung der Intensivstationen in Deutschland ging im Sommer 2021 auf geringe Werte zurück.
  • In den sonnenreichen Monaten Juni und August lagen weniger als 200 COVID-Patienten auf Intensivstationen.Der herbstliche Anstieg von Viruskrankheiten ist ein alljährliches Problem: Grippe- & Erkältungswelle.
  • Die Impfung hat in ihrer Aufgabe als "Wellenbrecher" gegen Coronaviren zunächst einmal versagt. Der Blick auf den rechten Teil der Grafik zeigt, dass auch die medial deklarierte HYPOTHESE "weniger schwere Fälle dank Impfung" keine Bestätigung findet.
  • Die Kurven der belegten Intensivbetten sind im Dezember genau so hoch wie im Mai.
  • Es ist die allgemein praktizierte Impf-Hypothese, dass eine massenhafte Impfung die Zahl der Fälle auf Intensivstationen vermindern könnte.
  • Der erneute Anstieg der Belegung auf die alten Zahlen vom Mai zeigt ein Scheitern dieser Hypothese.
  • Die Impfungen könnten allenfalls dazu beigetragen haben, die Inzidenzen im Sommer zu vermindern, Nachhaltigkeit sieht jedoch anders aus. 
  • Dem gegenüber zeigt die Vitamin-D-Hypothese, dass im Sommer eine Beruhigung an der Front der Infektionen einkehrt.

Es spricht nichts dagegen, beide Hypothesen gleichzeitig zu nutzen. Jeder kann dieses Konzept sofort für sich und andere umsetzen.
www.vitaminD5mg.de
www.CoronaCombi.de
® www.VitaminDSimulator.de

zur Frage des Nutzens:
www.vitaminDPlot.de
www.VitaminDService.de/70
www.VitaminDService.de/vulkan
www.VitaminDService.de/cordoba
www.VitaminDService.de/meta

Hat die ALLGEMEINE IMPFPFLICHT die Kennzeichen einer DOGMATISCHEN RELIGION?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2021-12-02
  • Die allgemeine Impfpflicht könnte in absehbarer Zeit zum Gesetz werden.
  • Befürworter der Impfpflicht finden sich unter vielen Personen mit zentraler Verantwortung in Deutschland und in Europa.
  • Menschen mit Einwänden gegen die Impfung wurden bereits als "herzlos" beschrieben (Wortwahl von Olaf Scholz).
  • Hat die allgemeine Impfpflicht die notwendige wissenschaftliche Berechtigung oder ist es ein Dogma?

Statement des Autors: "JA" zu Impfungen gemäß individuell abgewogener Indikation

  • "Wegen der hohen Brisanz des Themas erlaube ich mir als Verfasser vorab meine eigene Position zu erläutern:"
  • "Ich selbst bin geimpft, ich teste mich regelmäßig, ich trage bei richtiger Indikation einen Mund-Nasenschutz."
  • "Als Hausarzt erfülle ich meine Pflichten, indem ich für jegliche Impfung die Indikation überprüfe, wie meine Berufspflicht es gebietet."
  • "Eine Zwangsbehandlung von Andersdenkenden lehne ich ab, da ein solches Vorgehen der Ärztlichen Berufsordnung ("Eid des Hippokrates") eklatant widerspricht."

Raimund von Helden
 

Analyse im 4-Felder-Design 
www.4FD.org

Was sind die 4 Kennzeichen einer dogmatischen Religion?

  1. Allein selig machend: Das Heilsversprechen verbindet sich mit der Abwehr sämtlicher Alternativen.
  2. Glaubens-Utopie: Wenn man nur genug glaubt, dann tritt die Hilfe ein. Misserfolg ist durch Mangel an Glauben verursacht.
  3. Steigende Härte: Andersdenkende werden bei Krisen zum Sündenbock des Misserfolges gemacht
  4. Klassenbildung: Es gibt Gläubige und Ungläubige.

Gegensatz zum Naturgesetz

  • Bei einem Naturgesetz ist es hingegen einfacher:
  • Wer nicht an das Naturgesetz der Schwerkraft glaubt, der fällt auf die Nase: Das Experiment ist das Kriterium.
  • Es ist nicht nötig, "Gravitations-Leugner" zu drangsalieren, sie schaden sich selbst.
  • Eine dogmatische Glaubens-Utopie benötigt hingegen immer wieder Sündenböcke für die nicht eingetroffenen Heilsversprechungen.

Enthält der Impfzwang dieses dogmatische Denken?

  1. Allein selig machend:  Ohne die "alternativlose" Impfung gibt es angeblich keinen Ausweg aus der "Endlosschleife".
  2. Glaubens-Utopie: "Die Impfquote muss gesteigert werden." Dabei werden die Ziele immer weiter heraufgesetzt und die Intervalle der gültigen Impfung verkürzt. Wenn die zugesagte Befreiung von "Corona" ausbleibt, wird das Versagen den Ungläubigen angelastet.
  3. Steigende Härte: Angst wird in Härte umgemünzt: Mobbing durch Kollegen und Umfeld, Verlust des Krankengeldes, Verlust des Arbeitsplatzes und Ausgrenzung. Der Betriebsfrieden wird durch staatliche Eingriffe gestört.
  4. Klassenbildung: Es wird eine Gruppe von "Ungläubigen" definiert, die unter keinen Umständen mehr an speziellen Bereichen des Lebens teilnehmen dürfen. Menschen werden im Sinne der neuen dogmatischen Religion in zwei Klassen eingeteilt und dementsprechend entweder privilegiert oder entrechtet.

Konfrontation mit der Wissenschaft

  1. "Allein selig machend" korrigert: Eine 100-Prozent Impfquote in Gibraltar geht derzeit mit einer hohen Inzidenz von über 1000 einher (Stand 02.12.2021 = 1219 von 100.000). Trotz geringer Impfquote unter 30 % haben Indien und Kenia bis zum November 2021 keine Welle von CORONA-Viren mehr gehabt. In Israel fand sich bei einem Vitamin-D-Spiegel von 70 ng/ml kein schweren Verlauf mehr. www.VitaminDService.de/70
  2. "Glaubens-Utopie" korrigiert: Impfungen stellen immerhin einen relativen Schutz dar. Die Killerzellen versagen hingegen in vielen Fällen, wenn ein Vitamin-D-Mangel herrscht. Impfzwang allein führt nicht zum Ziel.
  3. "Steigende Härte" korrigiert: Für Verbreitung von CORONA-Viren durch Schulen, Einzelhandel oder Fitness-Studios fehlen die wissenschaftlichen Belege, daher sind diese Maßnahmen eine unnötige Härte.
  4. "Klassenbildung" korrigert: Obwohl Geimpfte das Virus nachweislich verbreiten können, gilt für sie als "Gläubige" die Freizügigkeit der "2G"-Regelung. Ungeimpfte, die ihre Virusfreiheit im Schnelltest nachgewiesen haben, gelten hingegen weiterhin als ansteckend. Obwohl sie weniger Gefahr verbreiten, werden sie schuldlos als "Ungläubige" bestraft. Nicht Impfung, sondern Testung gibt Klarheit.

Dogmatische Religionen

  • Die Verfolgung von anders denkenden Minderheiten lässt sich an der Geschichte der Menschheit ablesen.
  • Ängste wurden immer wieder zum Instrument gemacht, um eine Klassengesellschaft aufzubauen. 
  • Rituale werden entwickelt, um zwischen der in-group und out-group zu unterscheiden.
  • Ist jetzt eine IMPFPFLICHT mit Sanktionen für Andersdenkende zielführend bei der Überwindung der CORONA-Viren?

Wissenschaft zeigt die Denkfehler

Die wissenschaftliche Widerlegung der neuen dogmatischen "Religion der Impfpflicht", die sich selbst als alternativlos empfindet:

  1. Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 70 ng/ml gibt es keine schweren Verläufe: www.VitaminDService.de/70
  2. Die Intervention mit Vitamin D ist geeignet im Kampf gegen die Corona-Sterblichkeit: www.VitaminDService.de/Cordoba
  3. Eine 100%-ige Impfung der Bevölkerung hat Gibraltar nicht vor einer 7-d-Inzidenz von mehr als 1000 bewahrt: https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/gibraltar/ (Inzidenz heute = 1219 von 100.000 !)
  4. Die Ursachen der Pandemie sind offensichtlich, denn der Vitamin-D-Mangel wurde niemals staatlich korrigiert: www.VitaminDService.de/Rabenberg

Befürwortung ist ok, Zwang ist Gewalt

  • Veranstaltungen wie Schützenfest oder Oktoberfest können die Gemeinschaft fördern und lassen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit entstehen.
  • In der Sekunde jedoch, wo nur ein einziger Mensch gezwungen wird auf einem solchen Fest ebenfalls Alkohol zu trinken, gibt es ein "gewaltiges" Problem. Das Gemeinschaftsgefühl erfährt eine Spaltung, eine Außenseiterrolle entsteht.
  • Es ist "herzlos", wenn der erklärte Willen eines Menschen missachtet wird.
  • Der anschwellende Ruf nach einem Zwang ist das Warnsignal für ein Angebot, das nicht überzeugen konnte und zu Recht wegen der fehlenden Qualität von vielen abgelehnt wird: https://www.vitamindservice.de/IMPFPFLICHT

Auswege

https://www.vitamindservice.de/1und1
www.vitaminD5mg.de
www.VitaminDService.de/merkel

LIEFERPROBLEME: Verbraucher erleben die Machtdemonstration des Herstellers (Originalarbeit)



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2021-11-29

Welche Auswirkungen hat ein Liefer-Engpass auf die Rechte und Möglichkeiten der Verbraucher?

  • Wir erleben es in allen Bereichen des Lebens, dass Zusagen nicht erfüllt werden.
  • Wie verändern "Lieferschwierigkeiten" die Position von Produzenten und Verbraucher?
  • Was sind die Tricks der Produzenten?
  • Womit muss der Verbraucher rechnen?`

www.4fd.org

Liefer-Engpass, Lieferschwierigkeiten, Lieferprobleme haben diese Eigenschaften:

  • Der Produzent kann Probleme beim Produkt besser verschleiern.
  • Der Produzent kann die Preise in die Höhe treiben
  • Der Verbraucher wird in der Kritik des Produktes behindert.
  • Der Verbraucher ist besonders glücklich, wenn er endlich beliefert wird.

Die Welt wird derzeit von "Lieferschwierigkeiten" auf vielen Ebenen beherrscht.
Autos, Computer, Baustoffe, Rohstoffe
Es entstehen dem Verbraucher 4 gravierende Probleme,

  • Verschleierung: Die Verbraucher erfahren nicht, dass eine 100 % Durchimpfung ihre Probleme gar nicht lösen wird. Www.vitaminDservice.de/Gibraltar
  • Preissteigerung: Mit weniger Ware einen höheren Umsatz zu erzielen, ist oft das einzige Ziel des Managements. Es ist bei problematischen Arzneimitteln von Vorteil, wenn nur ein Zehntel der Packungen verkauft wird, wenn der Preis auf das Zehnfache steigt. Es gibt dann weniger Meldungen über Nebenwirkungen. Daher sind gefährliche Medikamente an ihrem hohen Preis erkennbar. Eine Preissteigerung signalisiert oft Nebenwirkungen, die der Hersteller nicht offenlegen will. Mit einer Preissteigerung wird versucht, das Mittel auf dem Markt zu halten.
  • Die Datenbasis auf der Seite des Verbrauchers ist geschwächt, wenn die Zahl der Konsumenten sinkt.
  • Euphorie: Die lange erwarte Leiferung führt beim Verbraucher zu einer Überbewertung "es ist wie Weihnachten". Damit wird die positive Darstellung eines Produktes geschönt.
Missachten BIONTECH und MODERNA die PFLICHT zur FACHINFORMATION?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2021-11-28

Das sind die häufigsten Fragen zur Impfung, mit denen Patieninnen und Patienten derzeit die Praxis kontaktieren:

  • Habe ich durch meine Diagnosen ein Problem mit der Impfung zu erwarten?
  • Nennt der Hersteller Warnhinweise, Gegenanzeigen, Kopntraindikationen für meine Krankheiten?
  • Soll ich mit meinen Krankheiten "ja" zu einer Impfung sagen, die mir von allen Seiten aufgedrängt wird?
  • Wie sind die wissenschaftlich dokumentierten Erfahrungen mit dem Impfstoff?

www.4fd.org
Abruf:
https://www.fachinfo.de
https://www.fachinfo.de/ueber-den-fachinfoservice

  • Der Pharmazeut muss eine medizinische Fachinformation bereitstellen.
  • Die medizinische Fachinformation ist juristisch verbindlich für Arzt und Produzent.
  • Von „Risiken und Nebenwirkungen“ erfahren „Arzt und Apotheker“ aus der Fachinformation.
  • fachinfo.de
  • AstraZeneca - Vaxzevria® ✅
  • Johnson - COVID Janssen® ✅
  • Biontech-Pfizer - Comirnaty®  FEHLT
  • Moderna - Spikevax® (Covid Vaccine) FEHLT
  • Es ist ein einzigartiges Phänomen, dass bei den derzeit am häufigsten in Deutschland verwendeten Medikament keine FACHINFO existiert.
  • Vermutlich erklärt man es über die "BEDINGTE" Zulassung.
  • Die mit der Aufklärung befassten Instanzen können keine spezifischen Informationen geben.
  • Mögliche Kontraindikationen wie Gerinnungsstörung, Herzschaden, Krebserkrankung, Immundefekt, Allergien werden nicht diskutiert.
  • Die im neuesten Gesetz erwähnten "KONTRAINDIKATIONEN" sind auf Fachinfo.de nicht recherchierbar.

 

Unsere Verbraucherberatung prüft, ob die Produzenten den Pflichten des Verbraucherschutzes nachkommen.
  • Es gibt gesetzliche Gepflogenheiten, die seit über 40 Jahren ausnahmslos gelten: Medikamente werden von Fachinformationen begleitet.
  • Diese Pflicht wurde bei den COVID-Impfstoffen von 2 Herstellern befolgt, nicht jedoch von Firma Pfizer- Biontech und Moderna
  • Haben Milliarden-Umsätze eine Machtposition geschaffen, die zukünftigen rechtlichen Auseinandersetzungen den Boden entzieht? -
  • Es bleibt abzuwarten, wann die heutige Lücke vom Hersteller auf Druck der Behörden hin geschlossen wird. (27.11.2021)

Update 18.12.2021:
kein Eintrag von Firma Biontech für das Produkt Comirnaty ®
kein eintrag über den Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) des US-Unternehmens Moderna 

Warum gibt es keine FACHINFO, obwohl das AMG diese Pflicht ausspricht?


Dies könnte ein Hinweis sein:
https://www.zusammengegencorona.de/impfen/impfstoffe/der-covid-19-impfstoff-von-moderna-im-ueberblick/

ZITAT ANFANG: (Layout bearbeitet)
  • Der COVID-19-Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna erhielt Anfang Januar 2021 als einer der ersten Impfstoffe eine bedingte Zulassung in der EU.
ZITAT ENDE.

 
 
GIBRALTAR: Die IMPFQUOTE von 100% schützt nicht vor der nächsten Welle



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Daten von CORONA-IN-ZAHLEN mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2021-11-27

Ist mit einer 100-% Impfquote eine Befreiung vom CORONA-Viren zu erreichen?

https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/gibraltar/

Es gibt einen erneuten Anstieg trotz 100 % Impfquote.

  • Die angewendeten Impfstoffe bieten weder den Geimpften noch der Umgebung eine alltagstaugliche Sicherheit.
  • Der Begriff der Impfung ist damit entwertet, da es keine Impfstoffe im bisherigen Sinne sind.
  • Statt "Impfung" sollte daher der Begriff für solche Injektions-Präparate präzisiert werden:
  • Es handelt sich bei den als "Impfung" verkauften Präparaten um "IMMUNSTIMULANTIEN" - Mitteln zur Stimulierung des Immunsystems.

Eine Ergänzung der Immunstimulantien durch die Kraft des Vitamin D ist naheliegend:
 www.vitaminD5mg.de
 www.vitaminDservice.de/Killerzellen
 www.coronacombi.de
 

Passt die IMPFPFLICHT in unser freiheitlich demokratisches Rechtssystem? (Originalarbeit)



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2021-11-23
  • Es heißt derzeit: "Die Mehrheit der Bevölkerung ist für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht!"
  • Ist das ein Grund die Rechte, der wegen einer Impfung besorgten Minderheit, außer Kraft zu setzen?
  • Umfragen unter Ahnungslosen sind nur das Sprungbrett für Populismus. Schauen wir stattdessen auf die Merkmale der Impfpflicht.
  • Derzeit (24.11.2021) gibt es keine allgemeine Impfpflicht, die Politik ist daher gut beraten, die Konsequenzen schon jetzt zu prüfen.

4-Felder-Methode
2x2-Matrix
www.4F-Design.de

Eine Impfpflicht ...

(1)…ist nur bei Staats-bediensteten Ärzten rechtssicher!

Nur staatlich verpflichtete Ärzte können sich bei einer späteren Anklage auf eine dienstliche Anordnung berufen. Hier kann der Staat die schützende Hand über seine Bediensteten halten. Freiberufliche Ärzte werden diesen Ausweg nicht haben. Sie müssen im Fall schwerer/tödlicher Komplikationen belegen, dass sie die Regeln der Berufsordnung eingehalten haben.

(2)…ist ein Schwächezeichen der Impfstoffe!

Ein effektiver Impfstoff würde alle Anwender mit einem Schutz belohnen und die Verweigerer strafen. Der Impfstoff, nach dem sich einst so viele gedrängt haben, hat in seiner Wirkung nicht so überzeugt, dass alle Anwender ein Jahr später als die strahlenden Sieger dastehen würden. Wo ist die vorhergesagte Herdenimmunität? Hier ist es still geworden, denn Impf-Durchbrüche in seiner Umgebung kennt inzwischen jeder. Ex-Außenminister Powell (USA) ist geimpft und an CORONA-Viren gestorben.

(3)…Berufswidrigkeit, denn die Berufsordnung ist dagegen!

Die Berufsordnung verbietet die Verknüpfung irgendeiner Behandlung mit materiellen Dingen. (siehe https://www.vitamindservice.de/ungeimpft )
Ein guter Arzt / Ärztin erkennt es als unwürdig, wenn die ihm präsentierten Impflinge mit Eintrittskarten und finanziellen Drohungen gefügig gemacht werden. Bremen hat heute (24.11.21) mit 5,88 die 4-höchste Inzidenz der Hospitalisierung trotz der bundesweit höchsten Impfquote. Mehr zur fragwürdigen Logik der Impfungen gegen CORONA-Viren: https://www.vitamindservice.de/node/4732

(4)…benötigt die rechtssichere juristische Definition dieser neuen Pflicht.

Es fehlen gezielte Studien, ob die Impfung für alle Risikogruppen unbedenklich ist. Bei Pflichten zu Steuern oder Wehrdienst gibt es eine Definition, wer nicht unter diese Pflicht fällt. Bei einer Impfung müssen solche Grenzen wissenschaftlich begründet werden, damit sie rechtssicher sind. Solche Studien wurden bislang nicht publiziert. 

 

Wenn Impfung zur Pflicht wird, ist das eine Selbstoffenbarung der Befürworter.

  • Werden amtlich verpflichtete Ärzte dazu herangezogen, oder werden bereits jetzt die freiberuflichen Hausärzte als Befehlsempfänger gesehen?
  • Glauben Verantwortliche etwa, dass eine "Verheiratung" mit einer "Androhung" zu erkaufen ist? 
  • Wissen Verantwortliche nicht, dass es Ärzten verboten ist,  Patienten mit einer zur Belohnung zu ködern?
  • Wird denn nicht bedacht, dass die Kontraindikationen der Impfungen zuvor mit Studien ermittelt und allgemein verfügbar publiziert werden müssen?

Sorgen wegen der Impfung

  • "Impfverweigerer" sind zumeist Menschen, die eine Fülle negativer Erfahrungen mit den Versprechungen der modernen Medizin gesammelt haben: Chronische Krankheiten und Schäden ohne Aussicht auf irgendeine Besserung.
  • Diese Menschen mit negativen gesundheitlichen Biografien werden nun in ein Klischee gepresst, um sie als staatsfeindliche Gruppe zu diskreditieren.
  • Die Fragen nach der Verträglichkeit der Impfungen bei schweren Krankheiten sind wissenschaftlich berechtigt und müssen daher wissenschaftlich beantwortet werden.
  • Für eine solche Studie ist ein freiwilliges App-Meldesystem höchstens ein erster Schritt. Es werden seriös dokumentierte Patientenakten dazu benötigt. Die Milliarden-Gewinne könnten hier sinnvoll eingesetzt werden, um die versäumte Pflicht zur Bereitstellung einer FACHINFORMATION nachzuholen. Der Begriff "Impfverweigerer" ist m.E. das Unwort des Jahres, weil es Menschen in ihren Sorgen einen politischen Extremismus unterstellt.

Opferrolle für alle Intensivstationen?

  •  Es ist in allen interessanten Berufen üblich, dass in der definierten Arbeitszeit im schnellen Takt gearbeitet werden muss.
  • Diese Dienstbelastung hat in den letzten 30 Jahren immer weiter abgenommen: europäisches Arbeitsrecht hat die Zahl der Klinikärzte gewaltig gesteigert.
  • Eine alljährliche winterliche Belastung durch die "Grippewelle" mit etwa 20 000 Todesfällen hat es fast jedes Jahr gegeben, das war lange Zeit kein großes Thema für die Tagespresse.
  • Deutsche Kliniken wurden zu steigenden OP-Zahlen/Auslastung der Intensivstationen gezwungen, mit dem von Prof. Lauterbach eingeführten DRG

Dr. med. Raimund von Helden als Zeuge der Entwicklung:

  • "Vor über 30 Jahren war es üblich, dass ich als Assistenzarzt der Inneren & Intensivstation neben der Wochenarbeitszeit von 40 Stunden zu den Nachtdiensten eingeteilt war."
  • "In einem kleinen Krankenhaus wurde mit 4 Ärzten ein Dienstplan mit 365 Nachtdiensten pro Jahr besetzt.  Das sind 365 / 4 = 91 Nächte/ Samstage/ Sonntage/ Feiertage pro Jahr."
  • "Die saisonale Grippewelle mit Todesfällen auf der Intensivstation vollzog sich damals ohne stündliche Presseberichte."
  • "Es ist absurd, dass jetzt die im Mittelwert des Jahres immer weiter gesunkene persönliche berufliche Belastung zum Instrument verwendet wird, mit dem Politiker eine Impfpflicht begründen wollen."

"Haltet den Dieb" - Ablenkungsmanöver

  • Die Zahl der Intensivbetten wurden aus Gründen der angeblichen "Ökonomie" immer weiter vermindert.
  • Ein fehlerhafter Anreiz zu einem Maximum von Operationen trägt zur hohen Belegung der interdisziplinären Intensivstationen bei.
  • Die hohen Zahlen von Operationen und Herzkathetern sind die Umsatzträger der Kliniken, auf die man derzeit nicht verzichten kann.
  • Ein erheblicher Teil der Corona-Beatmungen erfolgt bei vollständig geimpften Patienten, also wegen Impfdurchbrüchen.

Ungenutzte Ressourcen könnten zur Entspannung beitragen:

  • Schutz des Personals vor schwerem Corona-Verlauf mit Vitamin D: www.VitaminDService.de/70
  • Verkürzung der Liegezeit von Corona-Patienten auf Intensiv mit Vitamin D: https://www.vitamindservice.de/node/5585
  • Absenkung der OP-und Interventionszahlen an die europäischen Nachbarn durch Beendigung des Lauterbach'schen DRG-Systems.
  • Schadensersatz-Forderung bei den Impfungs-Miliardären wegen unzuverlässiger Produkte statt immer neue Belobigungen.

Das kann jeder Arzt / Ärztin sofort nachprüfen:

  • Bedenklich ist es, dass bei dem derzeit am häufigsten eingesetzten rezeptpflichtigen Arzneimittel Corminaty ® keine Auskunft in der Datenbank WWW.FACHINFO.de erhältlich ist (Stand Nov 2021).
  • Auch die ROTE LISTE hat keinen Eintrag für Corminaty®. Somit ist auch eine Beantwortung von Anfragen besorgter Patienten nicht differenziert zu leisten. 
  • Allen Personen, die wie ich täglich mit Corona-Fällen zu tun haben, rate ich zusätzlich zur www.CoronaCombi.de
  • Allen Patienten auf der Intensivstation ist ein normaler Vitamin-D-Spiegel zu garantieren von mindestens 30 ng/ml: www.VitaminD30.de www.vitaminD5mg.de

 Eine andere Form von "Gewalt gegen Frauen"

  • In meiner Sprechstunde sehe ich jeden Tag Frauen, die unter dieser staatlich befürworteten Nötigung leiden: Krankenschwestern, Altenpflegerinnen, Erzieherinnen, die vom Arbeitgeber zu einer Impfung gedrängt werden. Die hausärztlichen Praxen sind schon immer eine Anlaufstelle für Menschen mit sozialen Konflikten gewesen.
  • Die Medien reagieren sonst meist hochsensibel, wenn Frauen irgendeiner Form der Gewalt ausgesetzt sind.
  • Hier geht es darum, dass die bewusste Entscheidung dieser Frauen in ihrem "NEIN" nicht respektiert wird. Mit diesem Nein wollen Frauen verhindern, dass ein industriell hergestellter Stoff in ihren Körper eindringt und dort eine bleibende Veränderung bewirkt.
  • Derzeit sind es vorrangig ungeimpfte Frauen, die mit ihren gesundheitlichen Sorgen zur Zielscheibe von Repressionen werden.

IMPFPFLICHT ist auch eine Form der Gewalt gegen Frauen

  • Die Einführung einer Impfpflicht würde den seelischen Druck auf besorgte Frauen noch einmal steigern und ist daher ethisch abzulehnen.
  • Alle Beipackzettel der Pharmaindustrie würdigen Kinder und Schwangere als Ausnahme-Gruppe, wo bleibt dieser Respekt den Frauen gegenüber?
  • Männer, die vor CORONA-Viren geschützt sein wollen, sollten nicht Frauen und Kinder für ihre Probleme verantwortlich machen.
  • Die allgegenwärtigen Inzidenzen zu behandeln ist eine Verirrung der Politik, denn der Nutzen einer maximalen Impfquote ist eine unbelegte Hypothese:  Gibraltar hat bereits 100 % Impfquote, doch die Probleme sind ungelöst.

Mit der Impfpflicht wird das Theaterstück der "Alternativlosigkeit" unter neuem Namen aufgeführt

  • Die Politik muss bedenken, ob die Verfassung verletzt werden könnte.
  • Jeder Versuch, die Verfassung mit der Mehrheit der Parlamentarier zu ändern, würde die bestehende Kontroverse anheizen.
  • Wie es sich zeigt, gibt es noch weitere Einwände außerhalb der Verfassung:
  • Es fehlt an allem: zu wenige Staats-Ärzte, zu wenig Nutzen der Impfstoffes, Kollision mit der Ärztlichen Berufsordnung, fehlende wissenschaftliche Definition der Ausnahmen.

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