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Titel des Beitrags Autoren 1) Fragestellung 2) Methode 3) Ergebnisse 4) Folgerungen
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Verantwortlicher Herausgeber: Dr. med. Raimund von Helden, Hausarzt, Kontakt: "webmaster -at- vitaminDservice.de" -Institut Vitamindelta UG (haftungsbeschr.), 57368 Lennestadt. Mein Dank geht an die Ärztekammer Westfalen Lippe, die mich seit vielen Jahren als "Delegierter der Kommunalen Gesundheitskonferenz" (KGK) mit den Aufgaben der Prävention und der Öffentlichkeitsarbeit beauftragt hat.

2222-01-01

"Fragestellung": Die Autoren sagen hier, welches Problem sie klären wollen.

Die 4-teilige Struktur der Vitamin-D-Zeitung folgt somit der Struktur wissenschaftlicher Arbeiten in der Medizin, wie sie auf PUBMED.gov zu finden sind.

"Methode": Eine neue Methode kann altbekannte Probleme lösen.

Die 4-teilige Struktur in englischer Sprache lautet: 

  • Background
  • Methods
  • Results
  • Conclusions

"Ergebnisse": Was sind die neuen Fakten?

Die 4-teilige Struktur garantiert eine schnelle Lesbarkeit der Studien.

TIPP: ein Klick in ein aufgerufenes Bild führt zum nächsten Bild.
Ein Klick neben das Bild beendet die Bilderstrecke.

"Folgerungen": Was werden wir in Zukunft besser machen?

Die 4-teilige Struktur der Vitamin-D-Zeitung erlaubt ein schnelleres Lesen, weil an 4 definierten Orten je 4 wiederkehrende Intentionen zu finden sind.

Kann uns ein Vitamin-D-Mangel egal sein? - WASSERMANGEL als Beispiel





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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Original-Studie)

2022-05-09
  • Der landesweite und ganzjährige Vitamin-D-Mangel ist nicht der Streitpunkt.
  • Die Einwände gegen die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels betonen, dass es nicht notwendig sei.
  • Soll ein biologischer Mangelzustand behoben oder belassen werden?
  • Diese Frage soll nun grundsätzlich betrachtet werden.

www.4FD.org erläutert die Methode des 4-Felder-Designs

 

Der Umgang mit einem Mangel kann im Prinzip 4 verschiedene Denkweisen haben.

SENSORISCH POSITIV:
"Wasser muss ständig ersetzt werden, da sonst Schäden eintreten können."
Wer sich mit der Gesundheit auskennt, weiß, dass es gut ist, regelmäßig genug Wasser zu trinken. Mit dieser Grundhaltung werden viele Probleme abgewehrt, das gilt insbesondere für die Wanderung durch die Wüste.

SENSORISCH NEGATIV:
„Der Wasser-Mangel ist zwar nachweisbar, doch für Menschen in der Wüste ist das statistisch normal.“
Ja, es könnte theoretisch sein, dass eine Abweichung in der Versorgung mit einem Nährstoff ohne Bedeutung für die Gesundheit ist. Doch das zu beweisen ist oft unmöglich. Wir sind nicht mehr auf der sicheren Seite. Das Argument von der "statistischen Normalität" ist schwach und zusätzlich irreführend. Wenn ein ganzes Land verarmt ist, heißt das nicht, dass diese Normalität akzeptieren werden müsste.

MOTORISCH NEGATIV:
„Es hat sich gezeigt, dass die Gabe von 200 ml Wasser keinen Nutzen hatte.“
Interventionen bei der Versorgung des Menschen müssen sich an einem korrekten Zielwert orientieren. Eine Studie, die unterdosiert ist, stellt eine Täuschung dar. Vitamin D ist nicht automatisch richtig dosiert, wenn 2000 Einheiten verwendet werden. Der ® www.VitaminDSimulator.de zeigt, wie der Vitamin-D-Spiegel  reagiert. ( www.VitaminDService.de/vital - eine irreführende Studie)

MOTORISCH POSITIV:
"Haben wir Erfolg, ist der Nutzen bewiesen."
Wird ein lang anhaltendes gesundheitliches Problem mit der Intervention schnell behoben, dann ist der ursächliche Beweis evident. Genau das ist der www.vitaminDEffekt.de - die www.vitaminDTherapie.de ist das Konzept dazu, der ® www.VitaminDSimulator.de das Werkzeug für die Planung. Der www.vitaminDPlot.de ist eine Sammlung von Studien, die sich mit der Frage nach dem richtigen Vitamin-D-Spiegel  beschäftigt haben.
 

  • Die Studie von Rabenberg ist nur eine von vielen Studien die den Vitamin-D-Mangel belegt.
  • Einen solchen landesweiten Mangel als "normal" und "unbedeutend" zu verharmlosen, das ist die übliche Abwehr des Problems.
  • Haben wir als Wanderer durch eine heiße Wüste unter Durst und Erschöpfung zu leiden, erkennen wir es besser:
  • Wir trinken Wasser, noch bevor ein Schaden eintritt, auch wenn der Nutzen von einem Glas Wasser noch nicht nachweisbar ist.

Der Trick der Betrüger

  • Eine Reihe von Studien und Publikationen wollen uns den Vitamin-D-Mangel als Normalität vermitteln.
  • Wie mit einer "VOGELSCHEUCHE" sollen wir von einer intutiv richtigen Entscheidung für Vitamin D ferngehalten werden: www.VitaminDService.de/Vogelscheuche
  • Der zentrale Betrug einer solchen missbrauchten "Wissenschaft" liegt darin, dass ein notwendig anerkannter Stoff erneut geprüft wird.
  • Vitamin D soll Kriterien erfüllen, die für völlig neuartige, patentierbare Substanzen der Biochemie entwickelt wurden: die RCT (Randomized Controlled Trial = Doppelblindstudie)

Naturstoff 

  • Es gibt einen wesentliche Unterschied zwischen Arzneimitteln und Nährstoffen: Wasser, Vitamine, Spurenelemente.
  • Eine Zufuhr kann erfolgen, bevor ein Schaden nachweisbar ist. Eine RCT (Doppelblindstudie) ist nicht nötig.
  • Es ist gar keine Krankheit zur Indikation erforderlich. Der vermutete Mangel genügt, um zu beginnen.
  • Eine Schädigung ist im Bereich normaler Wirkspiegel nicht zu erwarten, dabei hilft der ® www.VitaminDSimulator.de

"Musst du dieses Vitamin wirklich einnehmen?"

  • Diese Frage beantwortet sich aus dem Menschenrecht: www.VitaminD30.de
  • Was als lebensnotwendig erkannt wurde, soll dem Menschen daher zur Verfügung stehen.
  • Die persönliche Gesundheit selbst kann leider nicht garantiert werden kann, doch die gesunden Lebensumstände.
  • Wasser, Luft und Erde sollen unvergiftet sein, Nährstoffe müssen verfügbar sein.

 

Der www.VitaminDService.de hat GEBURTSTAG und wird 8 Jahre alt



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2022-02-26

Welche Erfolge hat der www.VitaminDService.de nach 8 Jahren vorzuweisen?

www.VitaminDindex.de 

Die Grafik zeigt den Verlauf des Vitamin-D-Spiegels

  • registrierte Nutzer (BLAU) lagen vor 8 Jahren unter 30 ng/ml, jetzt über 40 ng/ml.
  • Die Verbesserung beträgt mehr als 10 ng/ml.
  • unregistrierte Gäste (BRAUN) lagen vor 8 Jahren unter 25 ng/ml, jetzt unter 30 ng/ml
  • Die Verbesserung beträgt weniger als 10 ng/ml 
  • 40 ng/ml statt bisher 30 ng/ml als durchschnittlicher Vitamin-D-Spiegel ist mit Vorteilen verbunden.
  • Der Nutzen für die verschiedenen Aufgaben ist hier dargestellt: www.vitaminDPlot.de
  • Je nach Krankheitsbild ist der Vorteil unterschiedlich zu bewerten.
  • Die langjährige Empfehlung von mindestens 40 ng/ml ( www.Grassrootshealth.net ) ist damit umgesetzt.
Vitamin D für alle NEUGEBORENE, auch bei einem CALCIUM bis 3,0 mmol/l



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Arif KOZGAR aus AUSTRALIEN mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-24
  • Ziel dieser Studie war es, die Vitamin D und Calcium-Konzentrationen im Serum von Neugeborenen und deren Müttern zu bestimmen.
  • Wie viele Mütter haben einen Vitamin-D-Mangel?
  • Welcher Calcium-Spiegel ist beim Baby normal?
  • Sind Mütter im sonnigen AUSTRALIEN gut mit Vitamin D versorgt?

 

  • 600 Teilnehmer (Mutter und Baby)
  • Blutproben für Vitamin D und Calcium 
  • Nabelschnurblut oder venöses Blut
  • Es waren überwiegend venöse Proben, die in den ersten 24 h nach der Geburt entnommen wurden
  • über einen Zeitraum von 12 Monaten 
  • Hochrisiko-Gruppen
  • Definition des Normalwertes=  (zu Beginn der Studie) Calcium = 2,25 bis 2,65 mmol/l "LIVERPOOL Norm"
  • Definition "korrigiertes Calcium" = gemessenes Calcium aus dem Serum & Umrechnung mit Hilfe des Gesamteiweiß-Wertes (s.u.)

Exkurs
"Gesamt-Eiweiß zur Korrektur des Calcium"

  • Gesamteiweiß im Blut: all das, was im Serum nachweisbar ist
  • NORMALWERT KINDER UND ERWACHSENE = 65 bis 85 g pro Liter Serum
  • also etwa 7,5 % Eiweiß
  • 6,5 - 8,5 g/dl
  • = 7,5 g (PLUS /MINUS 1 Gramm)
  • SONDERFALL: NEUGEBORENE UND SÄUGLINGE = nur 45 bis 75 g pro Liter Serum
  • also etwa 6 % Eiweiß
  • 4,5 - 7,5 g/dl
  • = 6 Gramm (PLUS / MINUS 1,5 Gramm)

Korrektur mit einem Online-Rechner:

  • https://www.labor-dortmund.de/index.php?id=57
  • Beispiel: Ein Säugling mit einem Calcium von 2,00 mmol/l
  • ... hat nach Korrektur einen Wert von 3,22 (bei GE 4 g/dl)
  • ... hat nach Korrektur einen Wert von 3,12 (bei GE 8 g/dl)

Vitamin D fehlte bei jedem zweiten Baby:

  • Bei Neugeborenen aus mütterlichen Hochrisikogruppen:
  • 21,3 % mit Vitamin-D-Mangel ( < 12 ng/ml)
  • 27,6 % mit Vitamin-D-Insuffizienz (nur 12 - 20 ng/ml)
  • Vitamin-D-Mangel: Ein Vitamin-D-Mangel ist in der australischen, ethnisch gemischten Bevölkerung weit verbreitet.
  • Das Neugeborenen-Screening des Vitamin-D-Spiegels bestätigt das, was weitgehend bekannt ist.

Calcium und Vitamin D

  • Es gab eine statistisch positive, aber schwache Korrelation (ρ = 0,22, P < 0,0001) zwischen Vitamin-D-Spiegel und Serumkalzium.
  • Das bedeutet: niedriges Calcium fand sich öfter bei relativem Vitamin-D-Mangel.
  • Ein niedriges Calcium gibt also einen Hinweis auf einen Vitamin-D-Mangel.

Normgrenze für Calcium

  • niedriges Calcium: nur bei 7 von 569 Neugeborenen (1,2 %) hatten ihr Calcium unter 2,25 mmol/l
  • hohes Calcium: bei 47,6 % lag der Calcium Wert höher als 2,65 mmol/l
  • Nach diese Grenzziehung hätten also 47,6 % das eine "Hypercalciämie"

besser keine Blutentnahme beim Baby

  • Neugeborene müssen sich einem invasiven Eingriff unterziehen, wenn kein Nabelschnurblut verfügbar ist.
  • Das bereitet den Neugeborenen Schmerzen, ruft bei den Eltern Angst hervor und strapaziert die Krankenhausressourcen.
  • Bei diesen gesunden Neugeborenen mit Vitamin-D-Mangel gab es nur ganz wenige Fälle von niedrigem Calcium.
  • Ein Vitamin-D-Mangel bei Neugeborenen kann zudem sofort durch Vitamin D behoben werden.
  • Das ist die Alternative zur Blutentnahme: keine Routinetests, stattdessen sofort Vitamin D geben.

"hohes Calcium" durch falsche Grenzwerte

  • Wir fanden eine ungewöhnlich hohe Inzidenz von hohem Calcium (über 2,65 mmol/l) bei 47,6 %
  • Offensichtlich ist die bisher genannte Normgrenze des Serum-Calcium falsch.
  • Neuberechnung: Wir haben eine höhere Obergrenze des Referenzbereichs für korrigiertes Calcium berechnet.
  • Wir benötigen neue Referenzbereiche für den korrigierten Calciumspiegel bei Neugeborenen.

Neue Normalwerte:

  • für die ersten 24 Lebensstunden (venöses Blut) korrigierte Calciumkonzentrationen
  • normaler Referenzbereich = 2,38–3,04 mmol/L 
  • Die Obergrenze (3,04 mmol/l) dieses berechneten Referenzbereichs liegt deutlich höher als bisher
  • bisher (Labor des Liverpool (AUS)) = 2,25–2,65 mmol/l

FAZIT der AUTOREN:

  • Leider ist der Vitamin-D-Mangel bei Neugeborenen von Müttern mit hohem Risiko weit verbreitet.
  • Doch das Risiko eines zu niedrigen Calciums bei der Geburt ist dennoch gering.
  • Das Blut-Screening von Neugeborenen ist eine hohe Belastung für alle Beteiligten.
  • Eine Vitamin-D-Supplementierung dieser Neugeborenen von Geburt an ohne routinemäßiges Screening erscheint sinnvoller.
  • Calcium-Werte bei Neugeborenen erscheinen oft "zu hoch", sind es aber nicht wirklich.
  • Diese "erhöhten" Messwerte sind das Resultat falscher Normbereiche.
  • Der pädiatrische Referenzbereich für korrigierte Calciumkonzentrationen bei Neugeborenen sollte neu bewertet werden.
  • Das eigentliche Problem ist der Vitamin-D-Mangel der Mütter, der mit Vitamin D korrigiert werden sollte.
  • Vitamin D in der Schwangerschaft ist unverzichtbar für die gute Entwicklung des Babys.

Mehr:
www.VitaminDService.de/afrika
www.VitaminDSchwangerschaft.de
https://www.vitamindservice.de/foto/5-schwangerschaft

MÄUSEKINDER hatten stärkere ABWEHRKRÄFTE, wenn die Mütter Vitamin D bekamen



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Sahong YU aus Pennsylvania, USA mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-21
  • Ist es von Vorteil, wenn Mütter in der Schwangerschaft gute Vitamin-D-Spiegel haben?
  • Welche Auswirkungen hat das auf das Immunsystem, speziell auf die ZELLULÄRE ABWEHR?
  • NATÜRLICHE KILLER-ZELLEN sind es, die den Körper von Krebszellen und Virus-geschädigten Zellen reinigen.
  • Wissenschaftler aus den USA haben bei Mäusen den Einfluss von Vitamin D auf die NATÜRLICHEN KILLER-ZELLEN ermittelt.

NATÜRLICHEN KILLER-ZELLEN:
Im Originalbeitrag werden diese "i-NKT" genannt: "invariant Natural Killer T-Cells" 
(Mehr über iNKT im Anhang)

Laborversuche mit trächtigen Mäusen
mit und ohne Vitamin D
Mäuse mit und ohne GEN-Defekt (für den Vitamin D-Stoffwechsel)
Messung der Killerzellen
 

Vitamin D hatte weitreichend positiven Einfluss auf die Killerzellen.

Grafik:
Prozentsatz der natürlichen Killerzellen:
hier dargestellt als Auszug der Originalarbeit:

Leberzellen (Abbildung 3 A, rechts)

  • kein Vitamin D - Normale Maus = 1,6 %
  • kein Vitamin D - Genetisch geschädigte Maus= 1,6 %
  • Vitamin D - Genetisch geschädigte Maus = 6 %
  • Vitamin D - Normale Maus = 28 %

Ein hoher Prozentsatz von Killerzellen ist von Vorteil und dokumentiert die gute Funktion des Immunsystems.
Vitamin D ist in der Lage, den Antwil von etwa 2 auf 28 % zu steigern.

Normale Maus - GEN-Maus:

  • Alle Einwände, dass Vitamin D hier nicht ursächlich für die Verbesserung werden zudem durch die GEN-Maus widerlegt.
  • Der "GEN-Maus" fehlt ein Bauteil für die Erzeugung des aktiven Vitamin D:
  • "Die AKTIVE Form des Vitamin D wird aus dem "Vitamin-D-Spiegel" durch das Enzym 1a-Hydroxylase (mit CYP27B1) hergestellt."
  • Die GEN-Maus ohne "Cytochrom P" = "CY P 27B1" kann daher kein AKTIVES Vitamin D und keinen Anstieg der Killerzeillen verursachen.

_________________________________________________________________________
Abkürzungen in den Grafiken der Originalarbeit:

  • D+ = mit Vitamin D
  • D- = ohne Vitamin D
  • WT = Wild-Typ = normale Maus
  • CYP-KO = Genetisch-geschädigte Maus "K.O." beim CYTOCHROM "CYP27B1"
  • Die Gabe von Vitamin D schon in der Schwangerschaft ist unverzichtbar für eine funktionierende Abwehr.
  • Die Gegenprobe wurde durch genetisch geschädigte Mäuse erbracht: Ohne aktives Vitamin D keine zelluläre Abwehr.
  • Es war ein Tierversuch mit Mäusen, deren Vitamin-D-Spiegel  "unter 5,3 nmol/l" (= 2,1 ng/ml) lag.
  • Schwangere Frauen müssen hier mehr Vitamin D als diese Mäuse haben. Täglich 1000 E Vitamin D reicht dazu nicht aus.

Neuland, das wir sofort nutzen sollten

  • Ultraschall-Bilder vom Baby können die gute Entwicklung anzeigen.
  • Die Voraussetzung für einen funktionierenden Schutz des Embryo ist jedoch eine ordentliche Versorgung mit Nährstoffen.
  • Vitamin D lässt sich individuell und problemlos mit dem ® www.VitaminDSimulator.de dosieren.
  • Auch der Vitamin-D-Spiegel des ungeborenen Kindes ist hier sofort ablesbar.

Bereits im Jahre 1967 wurde der Zusammenhang zwischen Vitamin D und der Abwehr von Missbildungen gezeigt:
https://www.vitamindservice.de/teratogen-huhn

Es ist die Aufgabe der Wissenschaft, das zu verhindern, was bisher "als Schicksal" empfunden wird: Missbildung und Krebskrankheiten beim Kind.
Besser als ein Kinderhospiz zu bauen ist es, die gesundheitliche Notwendigkeit durch eine gezielte Prävention in der Schwangerschaft frühzeitig zu verhindern.

Vitamin D - "HYPE or HOPE ?" Definition der Begriffe und Suche nach der Antwort.



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit)

2022-02-17
  • "HYPE or HOPE" - der gleichnamige Vortrag des Kollegen Prof. Dr. med Jörg Spitz aus dem Jahr 2018, wurde 6 Millionen mal angesehen.
  • Die Gesundheit der Menschen ist im Rahmen der Corona-Krise in den Mittelpunkt gerückt.
  • Ist Vitamin D nur ein "HYPE"? Was ist ein HYPE?
  • GOOGLE-TRENDS zeigt den zeitlichen Verlauf von Suchanfragen ist und bildet so das Bewusstsein der Öffentlichkeit ab,

GOOGLE TRENDS:
Statistik der Suchmaschine von Google

DEFINITIONEN gemäß WIKIPEDIA

a) HYPE (Wikipedia)

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Hype im Marketing ist eine Strategie, EXTREME PUBLICITY zu nutzen.
  • Hype als moderne Marketingstrategie ist eng mit Social Media verbunden.
  • Marketing durch Hype nutzt oft künstliche KNAPPHEIT, um Nachfrage zu induzieren.
  • Verbraucher von gehypten Produkten beteiligen sich oft als eine Form des AUFFÄLLIGEN KONSUMS, um Eigenschaften über sich selbst zu kennzeichnen.
  • Hype ermöglicht es Marken, ihr IMAGE über die tatsächliche Qualität des Produkts hinaus zu fördern.
  • Beeispiel: Streetwear-Marken haben mit Luxusmode zusammengearbeitet, um die Erhebung von PREMIUM-PREISEN für ihre Waren zu rechtfertigen.
  • Beispielsweise nutzte das Mode-LABEL VETEMENTS die Kanäle der sozialen Medien, um für einen KAPUZENPULLOVER in limitierter Auflage zu werben, der sich innerhalb von Stunden 500 Mal verkaufte und einen Umsatz von 0,4 Millionen Euro verzeichnete.

ZITAT ENDE.

b) HOPE (Wikipedia)

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Hoffnung ist ein OPTIMISTISCHER Geisteszustand, der auf der Erwartung positiver Ergebnisse in Bezug auf Ereignisse und Umstände im eigenen Leben oder in der Welt insgesamt basiert.
  • Als Verb beinhalten seine Definitionen: "mit ZUVERSICHT erwarten" und "einen Wunsch mit Erwartung hegen."
  • Das MODELL von Charles SYNDER:
  • Dieses Modell begründet, dass die Fähigkeit eines Individuums, hoffnungsvoll zu sein, von zwei Arten des Denkens abhängt:
  • HANDLUNGSDENKEN und PFADDENKEN.
  • HANDLUNGSDENKEN: "Agency Thinking" bezieht sich auf die Entschlossenheit einer Person, ihre Ziele trotz möglicher Hindernisse zu erreichen.
  • PFADDENKEN: "Path Thinking" bezieht sich auf die Wege bezieht, auf denen eine Person glaubt, diese persönlichen Ziele erreichen zu können.
  • Zu den Gegensätzen gehören Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit und VERZWEIFLUNG.

ZITAT ENDE.

c) Bewertung

  • Kurzfristige Nachfrage hat den Charakter des HYPE
  • Langfristige Nachfrage hat den Charakter von HOPE

d) GOOGLE TRENDS (Grafik)

  • Corona-IMPFSTOFFE: explosionsartiges Interesse, das im Februar 2022 fast vollständig verschwindet.
  • Vitamin D: saisonal wiederkehrendes Interesse mit Tiefpunkten im Sommer und Höhepunkten im Februar

VERGLEICH: (ohne Abbildung, Quelle s.u.)
Die Zahl der Suchanfragen (BIONTECH : VITAMIN D)

  • 8. Mai 2021 = (BIONTECH : VITAMIN D) =100 : 4 =  25-fach höhere Nachfrage nach BIONTECH
  • 5. Feb. 2022 = (BIONTECH : VITAMIN D) = 20 : 5 =  4-fach höhere Nachfrage nach BIONTECH
  • Die Kurve zeigt einen kurzfristigen HYPE-Charakter der Corona-Impfstoffe, dazu passen die Charakteristika von Knappheit und Sichtbarkeit.
  • Kontinuierlich wiederkehrende Nachfrage ist hingegen das Muster beim Vitamin D.
  • Das saisonale Interesse beim Vitamin D entspringt den Jahreszeiten.
  • Das Interesses am Vitamin D ist kein HYPE, weil die PRÄSENZ in den Medien, KNAPPHEIT und SICHTBARKEIT DES KONSUMS fehlen.

Der Begriff HYPE ist für Vitamin D unpassend:

  • Der landesweite Bedarf an Vitamin D wird unstrittig anerkannt: www.VitaminDService.de/Rabenberg
  • Die Pandemie des Mangels ist lange bekannt: www.VitaminDService.de/1und1
  • Es unberechtigt, wenn der saisonal wechselnde Bedarf an Vitamin D als HYPE diskreditiert wird.
  • Die Nährstoff-Versorgung ist ein Menschenrecht, das in Deutschland beim Vitamin D nicht umgesetzt wurde: www.VitaminD30.de

Hier hat das RKI eine unerledigte Aufgabe der Prävention.

Ist Prof. BIESALSKI ein Vitamin-D-SKEPTIKER?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von HK BIESALSKI aus STUTTGART und die Darstellung in der APOTHEKEN-UMSCHAU

2022-02-16

Die APOTHEKEN-UMSCHAU formuliert:

  • Um das herauszufinden, hat Hans Konrad Biesalski von der Universität Hohenheim bei Stuttgart 30 Studien analysiert, die der Frage nachgegangen sind: Wie beeinflusst Vitamin D das Risiko, an Covid-19 zu erkranken? (...)
  • Der emeritierte Professor für Ernährungsmedizin zieht aus seiner kritischen Prüfung folgendes Fazit:
  • Die Arbeiten liefern durchaus Hinweise darauf, dass eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung häufiger mit schweren Corona-Verläufen in Zusammenhang gebracht werden kann.
  • "Das heißt aber nicht, dass ein Vitamin-D-Mangel die Ursache für einen schweren Verlauf ist", ...
  • ...betont der Wissenschaftler.

ZITAT ENDE
_________________________________________________________________________
ZITAT des Autors ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)
 

  • Zweck der Überprüfung:
  • Alter, Adipositas und Vitamin-D-Mangel gelten als unabhängige Risikofaktoren für schwere Verläufe von COVID-19.
  • Ziel des Reviews ist es, Gemeinsamkeiten dieser Risikofaktoren und die Wirkung von Vitamin D zu diskutieren.

ZITAT ENDE.

Übersichtsarbeit

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Neuere Erkenntnisse:
  • Die kürzlich entdeckte Beziehung zwischen Vitamin D und dem Infektionsweg des Virus über das Renin-Angiotensin-System (RAS) und die Adipokine Leptin und Adiponectin spielen eine wichtige Rolle.
  • Die Häufigkeit von Studien, die einen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Status bei Komorbiditäten und schweren COVID-19-Verläufen zeigen, macht einen Einfluss von Vitamin-D-Effekten wahrscheinlich.
     

ZITAT ENDE.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • In COVID-19-Kursen besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Vitamin D, Körperfett und Alter.
  • Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu synthetisieren, ab und es kommt zu einem Vitamin-D-Mangel.
  • Wird die Haut nicht ausreichend dem Sonnenlicht ausgesetzt, können schwere Defizite entstehen.
  • Da Vitamin D nicht nur im Immunsystem, sondern auch im RAS und damit an der Angriffsstelle des Virus eine wichtige Rolle spielt, ...
  • ...ist eine gute Vitamin-D-Versorgung eine wichtige Grundlage, um das Risiko schwerer COVID-19-Verläufe zu reduzieren.
  • Die Behandlung mit Vitamin-D-Präparaten sollte sich nach dem Schweregrad des Vitamin-D-Mangels richten.

ZITAT ENDE.

FAZIT:
Prof Biesalski spricht sich klar für den gezielten Einsatz des Vitamin D aus.
 
EINGANGSFRAGE:
Ist Prof. BIESALSKI ein Vitamin-D-SKEPTIKER?
ANTWORT:
Nein, im Gegenteil, er macht sich viel publizistische Mühe, um den Nutzen des Vitamin D zu ergründen
Er empfiehlt es, insbesondere bei Risiken.

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Kritik an der trickreichen DARSTELLUNG in der APOTHEKEN-UMSCHAU

Der EXPERTEN-TRICK: 
Bring ein Experten-Zitat und schreibe dann was Du selbst verbreiten willst.
Durchschaut
Die Differenzierung zwischen "Hinweisen" und "Ursache" wird zum Instrument umgebogen, Vitamin D generell zu entkräften.
_________________________________________________________________________
Der "URSACHEN"-TRICK:
Ziehe jede ursächliche Verbindung in Zweifel, denn der Beweis einer Verursachung kann nur durch ein Experiment gezeigt werden.
Durchschaut:
Wenn sich die Giftwolke mit unbekannten Stoffen der benachbarten Fabrik auf das eigene Gemüse im Vorgarten legt, kann die Fabrik immer behaupten:  "Die Krankheiten der Gemüse-Verbraucher ist nicht die "bewiesene Ursache" dafür."
KLARSTELLUNG:

_________________________________________________________________________
Der "ANSTECKUNGS"-Trick:

"Vitamin D schützt nicht vor ANSTECKUNG."
Durchschaut:
Es geht gar nicht um ANSTECKUNG, denn Ob das Virus in die eigenen Atemwege kommt, daran kann das Immunsystem nichts ändern.
Tatsache:
Das Immunsystem kann schneller mit den CORONA-Viren fertig werden. Gute Vitamin-D-Spiegel sind mit niedriger Positivität verbunden:
www.VitaminDService.de/vulkan. Diese Studie mit über 200 000 Menschen zeigt, dass man mit einem Vitamin-D-Mangel offenbar länger in der Gefahrenzone verweilt.
_________________________________________________________________________
Der "EINFLUSSFAKTOREN" -Trick:
"
Beziehe man aber Einflussfaktoren wie Alter, Geschlecht, Ethnizität, Body-Mass-Index, Blutdruck, Raucherstatus und Wohnort mit ein, gebe es keinerlei Zusammenhang." (.... zum Vitamin-D-Spiegel)
Durchschaut: Die Methode der Irreführung läuft nach diesem Schema: "Wasser zu trinken ist für den Menschen unnütz. Studien zeigen, dass die Vorteile für Wasser nicht nachweisbar sind, wenn man all diejenigen aus der Untersuchung ausschließt, die geschwitzt haben oder im Sommer beobachtet wurden." Mit der statistischen Bereinigung hat man die Risikopatienten entfernt.
_________________________________________________________________________
Der "KLEINE-STUDIE"-Trick:
"...Angers (Frankreich) und Córdoba (Spanien) lassen zudem vermuten, dass Corona-Infizierte von einer Vitamin D-Gabe profitieren. Wegen der geringen Zahl der Teilnehmer sind diese Untersuchungen jedoch nicht aussagekräftig genug."
Quellen:

www.VitaminDService.de/Cordoba
www.VitaminDService.de/Frankreich
Durchschaut:

  • Eine kleine Studie als solche ist unerheblich.
  • Für kleine Studien ist es viel schwieriger, eine statistische Signifikanz zu erreichen.
  • Geschieht dies dennoch wie in der www.VitaminDZeitung.de dargelegt, hat es auch Relevanz.
  • Umgekehrt zeigen riesige Studien schneller signifikante "Effekte".
  • Doch die haben dann nur für wenige Prozent der Teilnehmer eine Bedeutung.

_________________________________________________________________________
Der "ZITATE"-Trick:

Es werden Studien und Experten genannt, Der Leser glaubt an eine echte journalistische Information.
Durchschaut:

  • Die Quellen werden jedoch nicht genannt (im Beitrag nirgends zu finden).
  • Nicht einmal die brennend interessierten Leser finden das Qriginal der Studie.
  • Reiseführer in Buchform entsprechen nicht unbedingt der Realität einer tatsächlichen Reise.

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Prof Biesalski im Original
https://www.vitamindservice.de/professor-B

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FAZIT:

  • Prof. BIESALSKI befürwortet in der angemessenen wissenschaftlichen Zurückhaltung die Anwendung des Vitamin D.
  • In der APOTHEKEN-UMSCHAU wird seine Position leider verkürzt und falsch fokussiert.
  • Eine UMSCHAU sollte für einen Blick in alle Richtungen stehen, stattdessen wird der landesweite Vitamin-D-Mangel ausgeblendet.
  • Das Vertrauen in die Neutralität der gratis verteilten Werbe-Broschüre wird hier durch eine Reihe von Tricks geschwächt.
"STERNZEICHEN" haben Einfluss auf RISIKO für AUTOIMMUNKRANKHEITEN



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Giulio DISANTO aus OXFORD mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-14
  • Ein Zusammenhang zum Monat der Geburt ist für AUTOIMMUN-Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Typ-1-Diabetes bekannt.
  • Eine Studie aus OXFORD, GB erforschte nun die Verbindung von Geburtsdatum und Autoimmun-Risiko.
  • Rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und systemischen Lupus erythematodes.
  • Mehr als 100.000 Krankheitsfälle aus der Datenbank in GB standen zur Verfügung.
  • Die monatliche Verteilung der Geburten von Patienten in GB (n = 115.172) wurde mit der allgemeinen Bevölkerung unter Verwendung des Cosinor-Tests verglichen.
  • Die prognostizierte UVB-Strahlung und der Vitamin-D-Status in verschiedenen Zeitfenstern vor der Geburt wurde ermittelt.
  • Für jeden Geburtsmonat wurde das Risiko als Spearman-Korrelationskoeffizienten korreliert.
  • Die Verteilungen der Geburten von Erkraknten unterschieden sich signifikant von denen der Allgemeinbevölkerung (P < 0.00001)
  • ... mit einem Höhepunkt im April: 4,5 % erhöhtes Risiko (Odds Ratio = 1,045, 95 % Konfidenzintervall = 1,024, 1,067, P < 0,0001)
  • ... und einem Tief im Oktober: 5,5% abgesenktes Risiko (Odds Ratio = 0,945, 95 % Konfidenzintervall = 0,925, 0,966, P < 0,0001).
  • Die Stratifizierung nach Krankheits-Subtyp zeigte Saisonalität bei allen Diagnosen außer Morbus Crohn.
  • Das Risiko korrelierte umgekehrt mit der vorhergesagten UVB-Exposition im zweiten Drittel der Schwangerschaft (P = 0,00005)
  • ... und dem Vitamin-D-Status im dritten Drittel (P = 0,0003).
  • Das Risiko einer AUTOIMMKRANKHEIT in GB wird signifikant von der Geburtssaison beeinflusst.
  • Das belegt einen gemeinsamen saisonalen Risikofaktor:
  • Schwangerschafts-UVB und Vitamin-D-Spiegel sind signifikant mit dem Risiko für eine AUTOIMMKRANKHEIT verbunden.
  • Eine Versorgung mit Vitamin D in der Schwangerschaft schützt die Kinder, denn es wendet das vermeintliche "Schicksal" ab.

Es gibt ein Risiko für im APRIL geborene Babys, doch es ist mit der Einnahme von Vitamin D vollständig und sicher abwendbar:
www.vitaminDBaby.de

Covid-Risiko ÜBERGEWICHT ist nur ein INDIKATOR für Vitamin-D-Mangel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Pablo Esteban VANEGAS-CEDILLO aus MEXIKO mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-14
  • Ist das Übergewicht der Risikofaktor für COVID-19-STERBLICHKEIT?
  • Ein Team aus MEXIKO hat jetzt über 500 Patienten ausgewertet.
  • Die Messung der Fettschicht war ein Nebenbefund bei der Computertomografie vom Brustkorb
  • Es wurde eine Risiko-Kurve erstellt.

Schlüsselwörter: COVID-19; SARS-CoV-2; Vitamin-D; Fettgewebe; schweres COVID-19, Adipositas, Vitamin-D-Mangel, Mortalität
 

  • 551 Patienten mit bestätigtem COVID-19 wurden ausgewertet:
  • klinischen Untersuchungen
  • Labormessungen
  • Brustkorb-Computertomographie 
  • speziell die Messung der Fettdicke auf den Rippen über dem Herzen (CT)
  • "Epicardiales Fett"
  • Niedriger Vitamin-D-Spiegel wurde als Spiegel < 20 ng/ml definiert
  • Vitamin-D-Mangel als Spiegel ≤ 12 ng/ml definiert.
  • Von den 551 Patienten lagen bei 45,6 % die Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml 
  • und bei 10,9 % ein starker Mangel (unter 12 ng/ml).
  • Mangelnde Vitamin-D-Spiegel waren mit Sterblichkeit assoziiert:
  • etwa doppeltes Risiko, in Zahlen: 2,11-fach
  • Vertrauensintervall (95 %-Ki) von 1,24-fach bis 3,58-fach p = 0,006
  • Bei niedrigen Vitamin-D-Spiegel gab es ein erhöhtes Risiko einer COVID-19-Mortalität.
  • Gleichzeitig fand sich ein Zusammenhang mit...
  • erhöhtem D-DIMER und ...
  • erhöhtem TROPONIN.

Vitamin D oder Fett?

  • Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel zeigte ein erhöhtes Risiko einer COVID-19-Sterblichkeit.
  • Doch die Fettdicke war auch ein Indikator des Vitamin-D-Mangels:
  • Vitamin-D-Spiegel  unter 20ng/ml = 10 cm Fett auf den Rippen über dem Herzen
  • Vitamin-D-Spiegel  über 20ng/ml =  9,3 cm Fett auf den Rippen über dem Herzen
  • Der Unterschied war signifikant (p = 0,01) (Daten aus Tabelle 1 der Studie)
  • Das Rippenfett war kein eigenständiger Risikofaktor, sondern nur ein Parameter für den Vitamin-D-Mangel.
  • "Mehr Fett auf den Rippen über dem Herzen" war verbunden mit Vitamin-D-Mangel.

 

  • Es ist ein wiederkehrendes TV-Bild von der Intensivstation:
  • "Menschen mit ÜBERGEWICHT haben hohe Risiken, an COVID zu sterben."
  • E zeigte sich bei der MEXIKO-Studie, dass eine hohe Fettmasse lediglich ein INDIKATOR für den Vitamin-D-Mangel war.
  • Vitamin-D-Mangel ist der eigentliche Risikofaktor. Die Grafik zeigt den funktionellen Zusammenhang.

Ein Schwachpunkt der Arbeit:

  • Die Autoren fordern in den CONLCUSIONS eine RANDOMISIERTE STUDIE zur weiteren Klärung.
  • Hier unterliegen Sie einem wiederkehrenden Irrtum im Umgang mit Vitamin D.
  • Eine randomisierte Studie muss für synthetische Neuentwicklungen gefordert werden, bei NATURSTOFFEN ist es falsch:
  • Hier ist zunächst die notwendige Versorgung zu garantieren. Wasser, Salz, Nahrung, Vitamin D - der Mangel wäre potenziell tödlich!

www.VitaminD30.de

...diese Aufgabe muss sofort erfüllt werden, eine Randomisierung wäre nicht ethisch gerechtfertigt, ein Abwarten auch nicht.
Das RKI hat den Mangel in Deutschland festgestellt: www.VitaminDService.de/Rabenberg

Die Pandemie des Vitamin-D-Mangels ist zu beenden:
www.VitaminDService.de/1und1

Übergewicht und Vitamin-D-Mangel
Das Video ab Minute 17:06 erklärt den Zusammenhang und die Irrtümer beim Übergewicht.
https://www.vitamindservice.de/sherlock
 

CORONA-Schaden "PIMS" ist immer mit einem Vitamin-D-MANGEL verbunden



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Angeline DARREN aus Großbritannien mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-13
  • Einige Kinder haben nach der Corona-Infektion eine Überreaktion des Immunsystems:
  • schwerer Verlauf ohne anderweitige Ursache mit: Fieber, Entzündung, Organbeteiligung, 
  • 10 Fälle werden jetzt aus GB berichtet.
  • Wie kann man es verhindern?
  • Wir untersuchten den Vitamin-D-Spiegel bei Kindern mit PIMS,
  • stationäre Aufnahme
  • 18 Kinder
  • medianes  Alter 8,9 (0,3 bis 14,6) Jahre,
  • männlich = 10/18 
  • Die Mehrheit gehörte zu den schwarze, asiatische und ethnische Minderheiten
  • (BAME = BLACK, ASIAN, & MINORITY ETHNIC ) Herkunft [89 %, 16/18].
  • Positive SARS-CoV-2-IgG-Antikörper waren in 94 % (17/18).
  • und RNA durch PCR in 6 % (1/18) vorhanden.
  • 72 % hatten einen starken Vitamin-D-Mangel (< 12 ng/ml Vitamin-D-Spiegel).
  • Die mittleren Vitamin-D-Spiegel waren signifikant niedriger im Vergleich zum Populationsmittelwert.
  • Die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) hatte bisher bei allen Kindern nur einen leichten Verlauf gehabt.
  • Jetzt sah man in seltenen Fällen das PEDIATRIC INFLAMMATORY MULTISYSTEM SYNDROME (PIMS): eine Überaktivität des Immunsystems mit massiver Zytokin-Freisetzung wird angenommen.
  • Die schlechten Vitamin-D-Spiegel  dieser Kinder sollten zu Denken geben.
  • Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zur Verbesserung des Vitamin-D-Status der britischen BAME-Bevölkerung sind längst überfällig.

Die Situation ist in Deutschland nicht anders.

  • der Vitamin-D-Mangel ist bei Kindern im Winter weit verbreitet.
  • Kinder mit Migrations-Hintergrund sind verstärkt betroffen:
  • Dunkle Haut, keinen Garten, keine Kultur des Sonnenbadens, Unwissenheit beim Vitamin D.
  • Vitamin D schützt das Immunsystem vor einer Überaktivität.
  • Eine nationale Strategie gegen den Vitamin-D-Mangel ist auch aus diesem Grund nötig.
MELANOM = SCHWARZER HAUTKREBS traf Menschen mit Vitamin-D-Mangel



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Maria-Sofia CATTARUZZA aus ITALIEN mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-10
  • Vitamin D ist bekanntlich ein Schutzfaktor gegen Krebs, erhöhte Sterblichkeit und andere Leiden: www.vitaminDPlot.de
  • Doch ist Sonnenbaden nicht genauso gefährlich? Riskieren wir damit den SCHWARZEN HAUTKREBS? (MALIGNES MELANOM)
  • Ein Team italienischer Ärzte wertete die Vitamin-D-Spiegel  bei Melanom-Patienten aus, um diese Gefährdung abzuschätzen.
  • Haben Sonnnenhungrige mit ihren hohen Vitamin-D-Spiegeln ein gesteigertes Risiko für den schwarzen Hautkrebs?
  • Die Autoren formulieren selbst:
  • "Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass der Vitamin-D-Spiegel beim Melanom eine schützende Rolle spielen könnte."
  • "Das Ziel dieser Studie war es, den Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und dem Risiko des Hautmelanoms zu untersuchen."
  • Im Rahmen einer Evidenzsynthese klinisch-epidemiologischer Studien wurde eine Fall-Kontroll-Studie durchgeführt:
  • mit 137 neu aufgetretenene Melanom-Fällen (Vitamin-D-Spiegel zum Diagnosezeitpunkt)
  • und 99 gesunden Kontrollen (Serumproben zwischen Oktober und April entnommen) durchgeführt und ausgewertet.
  • Dei Melanom-Gruppe war daher 137 / 99 = 1,38-mal größer als die Kontrollgruppe.
  • Bei der nachfolgenden Risiko-Berechnung wurde das mathematisch ausgeglichen..
  • Der Vitamin-D-Spiegel bei Melanompatienten war 18,0 ng/ml.
  • Bei den gesunden Kontrollpersonen 27,8 ng/ml (Medianwerte)
  • Es gab einen statistisch signifikanten Unterschied P < 0,001.
  • Vitamin-D-Mangel (≤ 20 ng/ml) unter den Melanompatienten fand sich bei 66,2 %.
  • Im Vergleich: nur 15,2 % der gesunden Kontrollgruppe.
  • "Genug" Vitamin D (≥ 30 ng/ml) hatten nur 7,4 % der Melanompatienten.
  • Vin den gesunden Kontrollen waren es 37,4 %.
  • Signifikanz: P < 0,001.
  • Auch die multivariate statistische Korrektur (nach Alter, Geschlecht und BMI), ...
  • ...bestätigte dass Teilnehmer der Melanom-Gruppe nur eine 4%-Chance für einen Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml hatten.
  • Chance ("OR") = 0,04;  95 % Konfidenzintervall: 2 - 10%, P < 0,001).

Darstellung Nr. 1 - auf www.vitaminDPlot.de

  • Die Grafik zeigt in Säulen die jeweilige Patientenzahl, geordnet nach dem Vitamin-D-Spiegel 
  • ROT: Melanom, GRÜN: Normale Bevölkerung
  • Die "ROT-Verschiebung" ist klar zu erkennen: schlechtere Vitamin-D-Spiegel.
  • https://www.vitamindservice.de/node/5816

Darstellung Nr. 2 - hier zu sehen;

  • Aus den Vorgaben der Studie wurde für jede Zone des Vitamin-D-Spiegel der Risikofaktor berechnet:
  • Gruppen umfassen 136 (Melanom) und 99 (gesund)
  • E sind also generell 38 % höhere Zahlen in der Melanom-Gruppe zu erwarten (s. Methode).
  • Beispiel: Bei 10 ng/ml Vitamin-D-Spiegel gab es 29 Patienten in der Melanom-Gruppe, 3 in der Kontrollgruppe.
  • Um den Faktor 136 / 101 wurden die Zahlen der Kontrollgrupe angehoben: aus 3 wird ca 4.
  • Berechnung für das Risikoverhältnis: 29 / 4 = 7,25  - das ist der Risikofaktor für ein Melanom bei 10 ng/ml.
  • Im Bereich von 5 ng/ml fanden sich 10 Patienten mit Melanom, aber keine Patienten der Kontrollgruppe.
  • Die Berechnung 10/ 0 ergibt: ein unendlich hoher Wert.
  • Die Darstellung einer extrem hohen Säule wurde weggelassen.
  • Diese Ergebnisse legen nahe, dass schlechte Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml mit dem Malignen Melanom verbunden ist.
  • Fehlende Sonnenbäder gehen einher mit dem Risiko, den schwarzen Hautkrebs zu bekommen.
  • Ein verringertes Melanomrisiko zeigte sich hingegen, wenn der Vitamin-D-Spiegel Werte über 30 ng/ml hatte.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von über 30 ng/ml zeigte sich als Schutzfaktor.

Das Ende eines Mythos:

  • Die Vermeidung von Sonnenschein schützt also nicht vor dem Melanom.
  • Tatsächlich ist es eine Erfahrung die Ärzte kennen. Melanom-Patienten fragen: "Warum habe ich ein Melanom, obwohl ich nie in der Sonne war?"
  • Jetzt lässt sich sagen: Der gefährlichste alle Hautkrebs-Formen trifft Menschen im Vitamin-D-Mangel.
  • Daher ist moderates Sonnenbaden als Schutz ratsam, die zeitliche Dosierung nennt die Zifferblattregel.

Wie lange in die Sonne?
www.Zifferblattregel.de

Die Problematik der Sonnencreme:
Anwender verhindern die Entstehung des Vitamin D.
https://www.vitamindservice.de/sonnencreme

Mehr:
https://www.vitamindservice.de/search/node/sonnecreme

4 ALARM-ZEICHEN für NIERENSCHÄDEN rufen nach Vitamin D als Schutzfaktor



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Ahmad EL ASKARY von der TAIF-Universität in SAUDI ARABIEN mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-10
  • Das Immunsystem ist in seiner Funktion das "Schicksal" des Menschen:
  • Infektionen mit Viren, Pilzen, Bakterien und die Abwehr von Krebszellen entscheiden über Glück (Gesundheit) und Unglück (Krankheit) des Menschen
  • Gibt es Belege dafür, dass Vitamin D dabei hilft, diese Provokationen besser zu bestehen?
  • Die biochemischen PROBLEM-INDIKATOREN wurden von einem Forscher-Team in SAUDI-ARABIEN untersucht.
  • Nierenschäden durch Diabetes (diabetische Nephropathie = "DN") ist weltweit die häufigste Ursache für Nierenerkrankungen im Endstadium.
  • Die meisten Patienten auf den Dialyse-Stationen sind daher Diabetiker mit Nierenschäden.
  • Der Verlust des Eiweiß aus dem Blut über den Urin nennt man ALBUMIN-URIE (Urie = Übergang in den Urin)
  • Dabei unterscheidet man große und kleine Eiweißstoffe (Proteine), Makro- und Mikro-Albumine.
  • Eiweiß im Urin (Albuminurie) ist der empfindlichste Marker für die FRÜHERKENNUNG von Nierenschäden.
  • Die Risikofaktoren der ALBUMINURIE als Marker für Nierenschäden wurden bei Diabetikern systematisch untersucht.
  • Die Studie umfasste:
  • - 41 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 (T2DM),
  • - 50 Patienten mit diabetischer Nephropathie Typ 2 (T2DN) mit Makroalbuminurie,
  • - 43 T2DN-Patienten mit Mikroalbuminurie und
  • - 38 gesunde Kontrollpersonen.
  • Die graphische Regression wurde verwendet, um die signifikanten Risikofaktoren der Albuminurie zu erkennen.
  • Sollte eine Signifikanz der Ergebnisse gezeigt werden, dann sind wegen der kleinen Gruppe beonders starke Effekte belegt.

Diabetiker mit Eiweiß im Urin => Risiko für hohe Entzündungswerte
(Tabelle 1 der Originalarbeit)

  1. ... C-reaktives Protein (CRP),(signifikant p<0,001)
  2. ... Interleukin-6 (IL-6), (signifikant p<0,001)
  3. ... Tumor Nekrosefaktor-alpha (TNF-α), (signifikant p<0,001)
  4. ... Chemerin (signifikant p<0,001)

UND UMGEKEHRT:
hohe Entzündungswerte => Risikofaktor für Eiweiß im Urin beim Diabetiker
(Tabelle 2 der Originalarbeit)

  1. ... CRP - (signifikant p=0,011)
  2. ... Interleukin-6 - (signifikant p<0,001)
  3. ... TNF-Α (Tumor-Nekrose-Faktor A) (signifikant p<0,001)
  4. ... CHEMERIN - (signifikant p=0,021)

Funktioneller Zusammenhang
Der jahrelange Prozess der Nierenschädigung ist engstens mit einer signifikanten Überreaktion des Immunsystems verbunden.
Was kann man dagegen tun?

  • Alle 4 Parameter zeigten bei besseren Vitamin-D-Spiegeln einen Rückgang der Aktivität
  • 4 Punktwolken-Grafiken (Plot) Grafiken in einem Bild:
  • 4x steigende Kurven nach links hin zu tieferen Vitamin-D-Spiegeln
  • 4x fallende Kurven nach rechts hin zu höheren Vitamin-D-Spiegeln

Das schlecht gelöste Problem

  • Die Nierenfunktion ist bei Diabetikern besonders gefährdet,
  • das Notsignal ist Eiweiß im Urin.
  • Wir haben erfahren, dass auch das Immunsystem verrückt spielt: es sendet Stoffe aus, die das Problem verstärken.
  • Wie kann man es bändigen? Was kann man der Fehlentwicllung entgegenstellen?

4 x Vitamin-D-Plot

  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  unter 30 zeigten sich 4 gefährlich hohe Entzündungsfaktoren.
  • Ab einem Vitamin-D-Spiegel von etwa 40 ng/ml zeigt sich eine verminderte Krankheitslast anhand von 4 Indikatoren.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von mehr als 40 ng/ml erscheint als ein Schutzfaktor für die Niere beim Diabetiker.
  • Es gibt also mindestens 4 gute Gürnde für einen guten Vitamin-D-Spiegel. 

Ist der Vitamin-D-Spiegel auch kausal?

  • Es gibt die Verbindung zwischen Vitamin D und den Indikatoren des Immunsystems.
  • Gen-Regulation: www.VitaminDService.de/Gene
  • Entzündungen treiben bekanntlich den Blutzucker nach oben.
  • Chemerin hat eine Verantwortung bei Übergewicht und Insulinresistenz.

Beitrag zur Problemlösung

  • Die Chancen der besseren Vitamin-D-Spiegel lassen sich sofort nutzen.
  • Es gibt kein Medikament, das diese 4 Leistungen nachgewiesen hat.
  • Den Vitamin-D-Spiegel auf einen Urlaubswert von mindestens 60 ng/ml steigern, bietet keine Probleme.
  • Dabei hilft der ® www.VitaminDSimulator.de
Wird das CALCIUM zur GEFAHR bei einen Vitamin-D-Spiegel von 100 bis 500 ng/ml?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Clara PÉREZ-BARRIOS aus Madrid mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie. Zusätzlich ist ein eigener Fallbericht einer Intoxikation ergänzt.

2022-02-09
  • Wann droht Gefahr durch einen hohen Vitamin-D-Spiegel?
  • Frühestens dann, wenn der Calcium-Spiegel die 2,80 übersteigt und Werte von 3,10 mmol/l erreicht!
  • In Madrid hat man eine Punktwolke erstellt, um zu verstehen wie oft diese Gefahr droht.
  • Es wurden Hunderte von höheren Vitamin-D-Werten geprüft im Zusammenhang mit den Calcium-Spiegeln.

Epidemiologie:

  • Es wurden 475 Laborbefunde gefunden mit der KOMBINATION von:
  • Vitamin-D-Spiegel über 60 ng/ml
  • und Calcium-Serumspiegel
  • 26.538 Laborbefunde wurden gefunden.
    • Nur 1,86 % lagen über 60 ng/ml (Anzahl = 475)
  • Die angesetzte Normgrenze für Calcium war 2,62 mmol/l - überschritten war sie bei 11,1 % (Anzahl = 51)
  • Um Wiederholungsbefunde bei mehrfachen Messungen auszuschließen wurde sich anschließend auf ERSTNACHWEISE fokussiert:
  • 382 Proben wurden als ERSTNACHWEIS eines Vitamin-D-Spiegels mit mehr als 60 ng/ml identifiziert.
  • 10,2 % davon hatten einen Calcium-Wert über 2,62 auf (Anzahl = 39),
  • In keinem einzigen Fall erreichte das Serum-Calcium kritische Werte, sprich mehr als 3,25 mmol/l (= mehr als 13 mg/l).

Unsere Grafik zeigt:

  • ROSA ist die Zone mit einer formalen Überschreitung der Normwertes von 2,62 mmol/l
  • 4 ROTE PFEILE zeigen ein problematisches Calcium über 2,8 mmol/l in Verbindung mit nicht natürlichen Vitamin-D-Spiegeln (> 100 ng/ml)
  • 1 BLAUER PFEIL zeigt ein problematisches Calcium über 2,8 mmol/l in Verbindung mit natürlichen Vitamin-D-Spiegeln (unter 100 ng/ml)
  • Trotz extrem hoher Vitamin-D-Spiegel im Bereich von 250 bis 500 ng/ml war der Calcium-Spiegel nie bedrohlich (Über 3,25 mmol/l).
  • Kein einziger Patient hatte einen schädlichen Vitamin-D-Spiegel  von mehr als 3,1 mmol/l.
  • Damit ist die Auffassung widerlegt, dass hohe Vitamin-D-Spiegel  automatisch eine Entgleisung des Calcium nach sich ziehen würden.
  • Die "HYPERVITAMINOSE D" wurde formal bei einem VITAMIN-D-Spiegel  von mehr als 60 ng/ml definiert, doch Schäden fanden sich nicht.
  • Die "HYPERCALCIÄMIE" (hohes Calcium) wurde als ein CALCIUM über 2,62 mmol/l definiert, doch Schäden wurden nicht gefunden.
  • Die Normgrenzen sollten geändert werden, weil ein Calcium bis 2,80 mmol/l und ein Vitamin-D-Spiegel  bis 100 ng/ml ohne Nachteile ist.
  • Der EPIDEMIOLOGISCHE Begriff der "NORMALWERTE" war bisher an der statistischen Streuung orientiert. Automatisch wurden Randbereiche pathologisiert.
  • Der BIOLOGISCHE Begriff der "NORMALWERTE" sollte sich stattdessen an den gesundheitlichen Vor- und Nachteilen orientieren.
  • Die Überprüfung dieser veralteten Grenzen ist das Thema dieser Seite: www.vitaminDPlot.de

Fallbericht einer echten Intoxikation

Die Problematik hoher Vitamin-D-Spiegel wird stattdessen im folgendem Fallbereicht deutlich:

Fallbericht:
350 ng/ml Vitamin-D-Spiegel und Calcium 3,1 = Vitamin-D-Intoxikation bei einem Säugling

  • Ein Säugling von 6 kg erhielt fälschlicherweise täglich 5.000 - 10.000 E Vitamin D (1 bis 2 Tropfen mit je 5000 E)
  • Der ® www.VitaminDSimulator.de zeigte einen Anstieg des Vitamin-D-Spiegels auf 350 ng/ml
  • Die Blutuntersuchung bestätigte den Vitamin-D-Spiegel "über 300", zudem ein Kreatinin von 1,5 mg/dl und ein Calcium im Bereich von 3.0 mmol/l
  • Eine stationäre Behandlung mit Flüssigkeit und Cortison war erforderlich, um die diuretische Wirkung des Calcium auszugleichen.
  • Wie im Simulator beschrieben sank der Vitamin-D-Spiegel  wieder ab, Calcium und Nierenwerte normalisierten sich nach einigen Wochen.
  • Bleibende Schäden traten nicht ein, auch nicht an den Nieren.

Bewertung:

  • Für Säuglinge gibt es Vigantol® mit je 500 E pro Tropfen ("20.000 E je ml" - das sind 40 Tropfen x 500 E)
  • Dosierungen mit 5000 E sind für Kinder ungeeignet.
  • Der ® www.VitaminDSimulator.de ist krisentauglich:
  • Hiermit ist sowohl die Überdosierung als auch der Rückgang der Intoxikation vorhersagbar.
  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  über 150 ng/ml verzichten die meisten Labore auf eine genauere Messung.
  • Eine solche Messung ist durch eine 10-fache Verdünnung einfach zu bekommen.
  • Damit ist eine genauere Vorhersage des Verlaufs möglich.
  • Ein bleibender Schaden der Nieren wird stets diskutiert, ist jedoch keinesfalls vorprogrammiert.

Fazit:

  • Intoxikationen mit Vitamin D sind bei Erwachsenen eine Rarität, wie die Studie aus Madrid gezeigt hat: ein einziger Fall.
  • Der Bericht von einem Säugling zeigt hingegen: der Vitamin-D-Spiegel stieg durch Dosierfehler stark an, das Calcium war gefährlich hoch.
  • Der ® www.VitaminDSimulator.de war zur schnellen Bewertung der vergangenen und zukünftigen Gabe des Vitamin D besonders wertvoll.
  • Den Einstieg in die korrekte Dosierung erlaubt der (kostenlose) Rechner für www.vitaminDKinder.de
Die ALTERUNG beginnt schon vor der Geburt, wenn Vitamin D fehlt: TELOMER



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Jung-Ha KIM aus KOREA mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-06
  • Wie ist der Effekt eines hohen Vitamin-D-Spiegels auf die Alterung?
  • Wirkt Vitamin D schützend oder beschleunigend auf die Alterung?
  • Die Alterung lässt beim Menschen an der Länge der TELOMERE ablesen - ähnlich wie das Alter einer brennenden Kerze und deren Länge
  • Eine Studie aus Korea hat bei Neugeborenen zwei Parameter gemessen: zum einen den Vitamin-D-Spiegel und zum anderen den TELOMER-Indikator der Alterung. 

Frage: Was ist ein Telomer?
Kurzgefasst: Jedes Chromosom hat eine Art von "Griff zum ANPACKEN". Nach der Erstellung einer Kopie muss ein Stüdk davon abgeschnitten werden. An der Verkürzung kann abschätzen, wie oft ein Gen kopiert werden musste. Mehr: WIKIPEDIA.

  • Bei 106 Babys wurde nach der Geburt etwas Blut aus der Nabelschnur entnommen.
  • Gemessen wurde: 1) der Vitamin-D-Spiegel und 2) die Länge der Telomere.
  • Die Grafik mit der Punktwolke verwendet keine linearen Achsen, sondern den natürlichen Logarithmus.
  • In unserer Grafik sind stattdessen die konkreten Werte vom Vitamin-D-Spiegel zu lesen.
  • Die Babys hatten ihren Vitamin-D-Spiegel zwischen 5 und 30 ng/ml.
  • Bei unserer Grafik ist die Y-Achse oben/unten-rotiert: so hat eine problematische Verkürzung hohe Werte, gute Werte sind kleiner.

Die Messung der TELOMERLÄNGE:

  • Die TELOMERLÄNGE der Leukozyten wurde als Verhältnis der TELOMER-Wiederholungs-Kopienzahl (T) zur SINGLE-Kopienzahl = T/S-VERHÄLTNIS.
  • Beide Messungen erfolgen durch eine quantitative Echtzeit-PCR gemessen (Wong & Cortopassi, 2002).
  • Mehr zur molekulargenetischen Methode in der Originalarbeit.
  • Es fand sich eine signifikante Verbindung.
  • Bei einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel im Nabelschnur-Blut fand sich typischerweise eine kürzere Telomer-Länge.
  • Die Grafik zeigt die Punktwollke mit einer deutlichen Orientierung.
  • Bei höherem Vitamin-D-Spiegel fand sich ein relativ geringer Verlust der Telomer-Länge.
  • Zunächst ist das Ergebnis zwar "nur" eine Assoziation von gutem Vitamin-D-Spiegel mit der Hemmung der Alterung.
  • Doch eine neue Erkenntnis beginnt meist mit einer signifikanten Verbindung von zwei Messwerten. Die Ursache muss belegt werden.
  • Hier ist ein ursächlicher Mechanismus in der bereits bekannten Regulation der Gene zu finden: www.VitaminDService.de/Gene
  • Eine bessere Versorgung der Schwangeren mit einem Vitamin-D-Spiegel von mindestens 30 ng/ml fordern wir seit Jahren: www.VitaminD30.de

Es ist unerklärlich, warum das RKI als oberster Hüter der Gesundheit hier nicht auf die Grundrechte der schutzbedürftigen Kinder pocht.
Dabei hat das RKI den Vitamin-D-Mangel in Deutschland immer wieder bestätigt: www.VitaminDService.de/Rabenberg

Dabei wird in der Wissenschaft (PUBMED-Publikationen) der Schutz des Vitamin D vor der Alterung bereits in mehr als 70 Arbeiten diskutiert:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=vitamin+d+telomere

Konkrete Hilfe für Schwangere:
Ob der Vitamin-D-Spiegel  beim Baby die 30 ng/ml erreicht, erkennt man im ® www.VitaminDSimulator.de.
Unter der Grafik gibt es ein Feld:
"Ich bin schwanger und möchte auch den Vitamin-D-Spiegel für mein Baby in der Grafik sehen."
Wenn man dort die CHECKBOX anklickt, sieht man den Vitamin-D-Spiegel des ungeborenen Kindes im Verlauf.

 

FROHE BOTSCHAFT aus GALILÄA: Sonnenvitamin schützte vor COVID-Intensivstation



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Amiel DROR aus ISRAEL mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-02-05
  • Ist man besser vor COVID-19 geschützt, wenn man regelmäßig Vitamin D nimmt?
  • Eine solche Annahme könnte so untermauert werden:
  • In einer Gruppe mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel müssten weniger Menschen auf die Intensivstation.
  • In Israel ist die Messung des Vitamin-D-Spiegels verbreitet. Etwa 30 % der Menschen kennen ihren Vitamin-D-Spiegel.
  • Bei 253 von 1176 stationären Patienten war zufällig bereits vor der COVID-19-Infektion der Vitamin-D-Spiegel gemessen worden.
  • Der Verlauf der Erkankung wurden nach den WHO-Kriterien bewertet. (s. Anhang)
  • Auf Intensivstation müssen Menschen mit Ausfall der Atmung (Grad 4) und solche mit einer Sauerstoff-Sättigung unter 94% im Pulsoxymeter (Grad 3).
  • Grad 2 ist eine Lungenentzündung ohne stärkere Störung der Sauerstoff-Versorgung, Grad 1 ist ein Verlauf ohne Lungenschädigung.
  • Die hier gezeigte Grafik enthält die Daten der Original-Studie mit der Auswahl der Altersgruppe über 65 Jahren.
  • Ein niedrigerer Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml fand sich bei Intensiv-Patienten mit Grad 3 + 4 in 87,4 %.
  • Bei Patienten der Normalstation mit Grad 1 + 2 hatten nur 34,3 % einen Vitamin-D-Spiegel von weniger als 20 ng/ml.
  • Bei Vitamin-D-Spiegeln unter 20 ng/ml war eine schwere oder kritischen Erkrankung 14-mal häufiger, als über 40 ng/ml.
  • Odds Ratio [OR]= 14 die Signifikanz war eindeutig: p < 0,001
  • Die statistische Variation des Faktors 14 liegt zwischen 4-fach bis zu 51-fach (im 95 % Vertrauens-Intervall).
  • Die hier gezeigte Grafik zeigt den schwierigsten Bereich der Prüfung für Vitamin D: Menschen über 65 Jahre.
  • Es handelt sich bei den schützenden Werten um einen natürlichen tropischen Vitamin-D-Spiegel von 70 ng/ml.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 30 ng/ml stellt bereits ein Menschenrecht dar.
  • www.VitaminD30.de
  • Es ist irrational, auf einen guten Vitamin-D-Spiegel zu verzichten, da die Studienlage zu COVID-19 auch sehr eindeutig ist.

Die zuverlässige Steuerung des Vitamin-D-Spiegels gelingt mit dem 
® www.VitaminDSimulator.de
 

PALLIATIVMEDIZIN: 4000 E Vitamin D täglich halbierte den Bedarf an Schmerzmitteln



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Maria HELDE-FANKLIN aus Stockholm mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-01-27

Welchen Nutzen hat Vitamin D in der Palliativmedizin?
Kommt es als prophylaktisches Mittel nicht zu spät?
Ist es nicht eine unnötige Verkomplizierung der Therapie der leidenden Menschen?
Wo ist der Beleg für einen Nutzen?

Palliativpatienten mit einem Vitamin D von etwa 15 ng/ml bekamen 4000 E Vitamin D täglich.

  • Der Vitamin-D-Spiegel  stieg von ca 15 auf ca 25 ng/ml.
  • Nach 1 Monat hatte die mit Vitamin D behandelte Gruppe eine signifikant verringerte Fentanyl-Dosis im Vergleich zur unbehandelten Gruppe
  • Der Bedarf an Fentanyl war nach einem Monat 46 μg/h geringer; 95 % CI 24–78,
  • nach 3 Monaten weiter 91 μg/h geringer; 95 % KI 56–140 μg/h.
  • Der ESAS-QoL-Score verbesserte sich in der Vitamin-D-Gruppe im ersten Monat; -1,4; 95 % KI -2,6 - (-0,21).
  • Die mit Vitamin D behandelte Gruppe hatte nach 3 Monaten einen signifikant geringeren Antibiotikaverbrauch im Vergleich zur unbehandelten Gruppe, ...
  • 26 % weniger Antibiotika; 95 % KI -0,41 %-(-0,12 %).
  • Vitamin D wurde von allen Patienten gut vertragen.
  • Es wurden keine unerwünschten Ereignisse berichtet.
  • Die Vitamin-D-Ergänzung bei palliativen Krebspatienten ist sicher.
  • Eine Verbesserung durch die Schmerzbehandlung zeigt sich bereits einen Monat nach der Behandlung.
  • Verringerte Infektionen werden 3 Monate nach der Vitamin-D-Behandlung festgestellt: weniger Bedarf an Antibiotika.
  • Durch den kombinierten Vorteil bei der Einsparung von Opiaten und Antibiotika zeigt sich ein einzigartiger Nutzen.
  • Die Verminderung der Schmerzen ist im Rahmen der Elektrophyiologie plausibel: eine größere Stabilität.
  • Die Verminderung der Antibiotika beruht auf der Stärkung des Immunsystems.

Das ist die Perspektive für weitere Verbesserungen:

  • Durch die systematische Erhöhung des Vitamin-D-Spiegels  auf tropische Werte von 70 bis 100 ng/ml sind weitere Effekte zu erwarten.
  • Das geht aus der verbesserten Gen-Regulation hervor: www.VitaminDService.de/Gene
  • Die Dosierung kann individuell mit dem ® www.VitaminDSimulator.de vorgenommen werden.
  • Halbierung der Schmerzen, Schutz vor Infekten, keine Nebenwirkungen - ein einzigartiges Mittel für die Palliativmedizin!
Vitamin D als 4-STERNE-GENERAL gegen CORONAVIREN



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Xavier NOGUES aus BARCELONA mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-01-23
  • Die Verknüpfung des Vitamin-D-Mangels mit der COVID-Sterblichkeit könnte ein "rein assoziativer Effekt" sein.
  • Wo sind die wissenschaftlichen Nachweise für den Wirkmechanismus?
  • Gibt es molekulare und zelluläre Mechanismen, die hier eine "echte" Kampfkraft gegen CORONA-Viren beweisen?
  • Der belgische Experte der Vitamin D-Forschung Roger Bouillon (410 Pubmed-Publikationen) ist der "Kommisar Maigret" des Teams. 

Schlüsselwörter: Vitamine; SARS-CoV-2; COVID-19; Nährstoffe; Immunität; Entzündung; oxidativen Stress

  • Literaturarbeit in einem internationalen Team:
  • Recherche zu dem Metaboliten des Vitamin D, der als "SPANISCHE KAPSEL" bekannt wurde:
  • Vitamin D3, das nicht nur an der Stelle "3", sondern auch an der Stelle "25" eine OH-Gruppe hat:
  • Calcifediol = 25-Cholecalciferol = Vitamin-D-Spiegel = Vitamin D vor der Aktivierung 
  • Seit dem Auftreten der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) und ihrer Ankündigung als globale Pandemie ist die Suche nach prophylaktischen und therapeutischen Optionen zu einer Priorität für Regierungen und die wissenschaftliche Gemeinschaft geworden.
  • Die Zulassung mehrerer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 ist entscheidend, um diese Situation zu überwinden. 
  • Doch der Sieg kann nicht erreicht werden, solange die gesamte Bevölkerung weltweit nicht vor dem Virus geschützt ist.
  • Daher sollten Alternativen geprüft werden, um das Immunsystem vor und während einer möglichen Infektion erfolgreich zu unterstützen.
  • Ein optimaler Entzündungs- und oxidativer Stressstatus hängt von einer angemessenen Ernährung ab.
  • Niedrige Werte mehrerer Nährstoffe könnten mit einer beeinträchtigten Immunantwort und damit einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen und schwerwiegenden Folgen zusammenhängen.
  • Vitamine üben eine Reihe von antimikrobiellen, immunmodulatorischen, entzündungshemmenden und antioxidativen Aktivitäten aus, die zur Bekämpfung dieser und mehrerer anderer Krankheiten (insbesondere Vitamin D und C) nützlich sein können.
  • Einigen gut konzipierten klinischen Studien zu Vitaminen fehlt es leider bisher an den nötigen Schlussfolgerungen. 
  • Vitamine werden hier in der vorgelegten Literaturarbeit nicht pauschal als "die alles entscheidende Therapie" gesehen.
  • Die derzeit verfügbaren Belege zeigen jedoch den Nutzen der Vitamine in mehreren Schaubildern (Abb: nur Vitamin D).
  • Wir benötigen die Fortsetzung einer tiefgreifende Erforschung der Vitamine gegen die CORONA-Pandemie.

Unsere Bewertung:

  • Nach umfangreichen 24 PDF-Seiten und 104 Literaturverweisen wird bescheiden die "Fortsetzung der Arbeit" gefordert.
  • Das ist ein typischer Schluss für die meisten Arbeiten aus der Uni-Forschung.
  • Die Autoren haben sich im vorgelegten Papier trotz akademischer Zurückhaltung einen wesentlichen Verdienst erworben:
  • Es ist die bisher umfassendste Aufstellung von Wirkmechanismen des Vitamin D und anderer Stoffe gegen CORONA-Viren.

Wir empfehlen: www.VitaminD30.de - die Realisierung eines Menschenrechtes.
 

COVID-PANDEMIE durch fehlende Ressourcen im Vitamin D-Ökosystem



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Editorial)

2022-01-17
  • "WARUM?" - So fragen uns kleine Kinder sehr häufig.
  • Die Frage nach dem WARUM will die ganze Tiefe der Ursachen ergründen und verstehen.
  • Wenn die Natur nicht mehr funktioniert, dann lautet die Antwort immer öfter: "Das  Ökosystem ist gestört!"
  • Mit diesem Beitrag wird erstmals das "VITAMIN-D-ÖKOSYSTEM" thematisiert.

 

sensomotorisches Design
4-Felder-Design
www.4FD-org
 

Die Eigenschaften des Vitamin D-Ökosystems im 4 Felder-Design:

  1. SENSORISCH EINFACH: Das Immunsystem schützt uns vor Bakterien, Viren, Pilzen, Krebs.
  2. SENSORISCH KOMPLEX: Bei einem schlechten Vitamin-D-Spiegel kommt es oft zum tödlichen Versagen des Immunsystems.
  3. MOTORISCH KOMPLEX: Ein tropischer Vitamin-D-Spiegel ist unverzichtbar bei der immunologischen Abwehr von Krankheiten.
  4. MOTORISCH EINFACH: Die Steuerung des Vitamin-D-Spiegels gelingt mit dem www.VitaminDSimulator.de - Dosis & Wirkung.

Der Zusammenhang der Themen wird anhand der Zahl der Fundstellen in in der Literatur plausibel gemacht:
[Zahl der Fundstellen, gerundet, Stand Jan / Februar 2022]

1)Vitamin D + Immunsystem

2) Vitamin-D-Mangel + Sterblichkeit

4) Vitamin-D-Mangel + COVID-19

5) Vitamin-D-Mangel + COVID-19 + Sterblichkeit

6) Vitamin-D-Mangel + COVID-19 + Sterblichkeit + Intensivstation

5) Der Einsatz von Vitamin D gegen Covid

5) Simulator zur Korrektur des Vitamin-D-Spiegels

Wohin deutet die hohe Zahl der Fundstellen in der medizinischen Fachliteratur?

Das Immunsystem des Menschen ist eng mit Vitamin D verknüpft, ein gesunder Immun-Schutz ist im Vitamin-D-Mangel  gestört.

  • Die "GESUNDE NATUR" ist ein System, das wir oft in seinem Zauber wahrnehmen, jedoch meist ohne es zu verstehen.
  • Krankheiten, Störung und Tod sind dann die Entwicklungen, mit denen das Denken über die GESUNDE NATUR erst angestoßen wird.
  • Im Mangel von ganz speziellen Ressourcen erkennen wir oft die Ursache dafür.
  • Ein Ökosystem zu heilen, verlangt das genaue Verständnis vom Bedarf an Ressourcen: die Engpass-Faktoren.

Ein geschädigtes Ökosystem erklärt das Sterben

  • Gibt es einen Zusammenhang zwischen Umweltzerstörung und Artensterben? Ein klares "JA", ist die Antwort.
  • So kann das Fehlen einer speziellen Pflanze den Tod einer spezialisierten Tierart bedeuten.
  • Das Fehlen eines speziellen Stoffes im Körper des Menschen kann die Schutzlosigkeit gegenüber Viren und Bakterien erklären.
  • Die Verbindung von Vitamin-D-Mangel und Sterblichkeit wurde bereits 2009 belegt: www.VitaminDService.de/zittermann - Ist die erforderliche Menge von Vitamin D nicht verfügbar, steigt die Sterblichkeit steil an.

Vitamin D - getestet im "Doppelblind-Versuch" - ein gedankliches Experiment bei dem...

1) ...10.000 Menschen in ein dunkles Gefängnis gesperrt werden und so einen Vitamin-D-Spiegel weit unter 30 ng/ml haben.
2) ...10.000 Menschen einen Platz an der Sonne, wie im Lottogewinn, erhalten und so einen Vitamin D über "66 ng/ml" haben...
... und erst nach vielen Jahren geschaut wird, welche der beiden Gruppen wohl die bessere Gesundheit hat?
Gibt es irgend einen Zweifel am Vorteil der "Sonnen-Gruppe" im Vergleich zur Gefängnis-Gruppe?

Die Konsequenz aus diesem gedanklichen Experiment:

  • Wir erkennen sofort, dass ein solcher Versuch ethisch falsch wäre.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de = www.VD30.de, das jedem zustehen sollte.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 66 ng/ml ist der Weg in die Freiheit: www.vitaminD66.de 
  • Der hier erstmals eingeführte Begriff der "Vitamin-D-Ökologie" wird hoffentlich im Bereich des GRÜNEN DENKENS Anklang finden! 

Der Vitamin-D-Mangel stört das Ökosystem des Menschen
Der Nutzen des Vitamin D für die Ökologie des Planeten Erde ist hier beschreiben:
www.vitaminDOeko.de

GRÜNE POLITIK:

  • Die Heilung der gestörten ÖKOLOGIE ist eine anerkannte Kernkompetenz der GRÜNEN.
  • Von Vorteil für uns alle wäre es, wenn man das Vitamin-D-Ökosystem gegen die derzeitige Corona-Krise nutzen würde.
  • Auch die im Koalitionsvertrag festgeschriebenen "Vorrang für PRÄVENTION" findet hier ihre Antwort.
  • Das wäre der richtige Schachzug: Prävention, ökologische Gesundheitspolitik und Klimaschutz zu minimalen Kosten: www.VitaminD30.de

 

COVID: Unser Konzept vom Februar 2020 nach 6 Monaten in CHINA favorisiert



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von LIU aus BEJING, CHINA mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

2022-01-16
  • Bekanntlich hatte China in WUHAN als erstes Land mit COVID-19 zu kämpfen.
  • Wenn Vitamin D ein Potenzial hat, dass gegen COVID hilft, dann müsste diese Erkenntnis doch auch in China anzutreffen sein.
  • Das hier vorgelegte Referat einer Studie aus Peking belegt das.
  • Die Wissenschaftler in Peking haben die Freiheit, über nützliche Methoden zum Selbstschutz der Bevölkerung zu sprechen.

 

Hypothese vom August 2020

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)
Hypothese

  • Es gibt kein spezifisches und wirksames Medikament für die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) und eine Impfung ist derzeit nicht verfügbar. (Stand 2020).
  • Hier stellen wir die Hypothese auf, dass eine einzelne große Dosis Vitamin D eine Option für Studien bei COVID-19 sein könnte.
  • Vitamin-D-Mangel oder - Insuffizienz ist in der Allgemeinbevölkerung, sowie bei Patienten mit COVID-19 sehr häufig.
  • Es wurde gezeigt, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel mit einer Virusinfektion verbunden ist, und eine Vitamin-D-Supplementierung vorteilhaft für Menschen ist, die mit Viren wie HIV und dem Hepatitis-C-Virus infiziert sind.
  • Obwohl COVID-19 eine Atemwegserkrankung ist, werden Morbidität und Mortalität dieser Krankheit durch eine gestörte Blut-Gerinnung bestimmt.

Klinische Bedeutung

  • Die Pandemie von COVID-19 wütet auf der ganzen Welt
  • Es gibt keine spezifische und wirksame Behandlung für die Krankheit und ein -Impfstoff ist derzeit nicht verfügbar.
  • Die risikoarme und kostengünstige Verabreichung von Vitamin D erscheint nützlich zur Kontrolle der globalen Pandemie. 
  • Die Supplementierung mit Vitamin D ist eine Behandlung mit guter Akzeptanz.

Fazit

  • Basierend auf den antiviralen und gerinnungshemmenden Wirkungen von Vitamin D...
  • ...sowie seiner Bequemlichkeit und Sicherheit ...
  • ...gehen wir davon aus, dass eine Einzeldosis von 300.000 Einheiten von Vitamin D...
  • ... für die Behandlung oder Prävention von COVID-19 hilfreich sein kann.
  • Es ist dringend notwendig, Vitamin D zu den laufenden Behandlungsstudien hinzuzufügen,...
  • ... insbesondere wenn keine spezifischen Medikamente zur Behandlung von COVID-19 verfügbar sind.

ZITAT ENDE.

Rückblende auf 2020

  • Wir haben es hier mit einer Rückblende in das Jahr 2020 zu tun.
  • Die im Jahre 2019 erstmals erkannte Erkrankung "COVID-19" traf zunächst China.
  • Die Bemühungen führten schon 2020 an der Endokrinologischen Abteilung der Universität in Peking zu dieser Hypothese:
  • Vitamin D in der Dosis von 300 000 Einheiten könnte das optimale Gegenmittel sein.

ZITAT ANFANG: (übersetzt und Layout bearbeitet)

  • Klinische Studien haben gezeigt, dass Vitamin D gerinnungshemmende Wirkungen ausüben kann.
  • Vitamin D, ein fettlösliches Vitamin, kann als Trank verabreicht werden.
  • Eine Vitamin-D-Ergänzung ist sicher und hat seltene toxische Ereignisse.
  • Darüber hinaus sind die Kosten für Vitamin D ziemlich niedrig.
  • Basierend auf diesen Beobachtungen spekulieren wir, dass eine Einzeldosis von 300.000 Einheiten Vitamin D eine Rolle bei der Prävention und Behandlung von COVID-19 spielen könnte.

ZITAT ENDE.

Deutschland - China- Deutschland

  • Die neue Bedeutung von China in Wissenschaft und Technik ist zum ständigen Begleiter unseres Bewusstseins geworden.
  • Oft werden Entdeckungen und Technologien des Westens aufgegriffen und effizienter genutzt.
  • Erst wenn dieses Echo aus China kommt, merkt man im Westen, dass man die Entwickung verschlafen hat.
  • Dabei ist es so einfach, die vorhandenen Konzepte einfach einmal aus der Schublade zu holen: 5 mg Vitamin D wurde in Deutschland schon vor 60 Jahren verabreicht: www.VitaminDHistory.de

Der www.VitaminDService.de war 6 Monate schneller als China

  • Unsere eigene Darstellung im Februar 2020 zu Beginn dé Pandemie im ...
  • www.virus-video.de
  • nahm die spätere chinesische Hypothese vorweg!
  • Unsere Leser hatten somit einen Wissensvorsprung von 6 Monaten.

Die Bestätigung der Hypothese:

Konkrete Schutzmaßnahmen

Menschenrechte

  • www.VitaminD30.de - Ein Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml ist ein Menschenrecht, das in Deutschland missachtet wird.
Fallbericht: NEBENWIRKUNGEN einer BIONTECH-Impfung heilen durch Vitamin D



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Matteo Nioi aus Caglairi, Italien (November 2021)

2022-01-13
  • Corona-Impfstoffe können Nebenwirkungen haben.
  • Wann treten sie auf?
  • Wie können sie behoben werden?
  • Wie könnern sie verhindert werden?
  • Kein anderes Organ ist für diagnostische Erkenntnisse so gut zugänglich, wie das Auge.
  • Die Entwicklung von Diabetes, Hypertonie und rheumatischen Krankheiten sind hier unmittelbar ablesbar.
  • Eine Frau von 44 Jahren wurde über 6 Monate beobachtet und behandelt.
  • Ein Team aus Italien hat den Fallbericht eines Impfschadens und seiner Heilung minutiös dargestellt: "case report"

Wir ergänzen in dieser Wiedergabe den Verlauf des Vitamin-D-Spiegels mit dem ® www.VitaminDSimulator.de

  1. Eine vor 25 Jahre transplantierte Hornhaut des Auges zeigte 13 Tage nach BIONTECH-Impfung eine Abstoßungs-Reaktion.
  2. Der Vitamin-D-Spiegel war 9 ng/ml, ein schwerer Vitamin-D-Mangel.
  3. Eine Gabe von 1000 E Vitamin D und Cortison-Tropfen ins Auge zeigten nur eine vorübergehende Besserung. 
  4. Erst nach Korrektur des Vitamin-D-Spiegels mit 3 x 50.000 E pro Woche endete die Abstoßung.
  • Die Fähigkeiten des Spike-Proteins bei den CORONA-Viren sind ein spezielles Problem von Virus und Spike-Impfstoffen.
  • Das  italienische Team erfuhr, dass mit 1000 E der Vitamin-D-Spiegel nur von 9 auf 19 ng/ml anstieg: Dieser geringe Anstieg lässt sich im ® www.VitaminDSimulator.de reproduzieren.
  • Es zeigt sich, dass zusätzlich eine Sonnenbestrahung dabei gewesen sein muss, denn 1000 E sind zu wenig für den Anstieg um 10 Punkte.
  • Nach dem Rückfall wurde der Vitamin-D-Spiegel  besser korrigiert: auf vermutlich 77 ng/ml, wie der Simulator zeigt.
  • Unsere Abbildung enthält die Kurve aus dem ® www.VitaminDSimulator.de - diese Kurve ergibt sich, wenn die Dosierung eingegeben wird.
  • Wir haben den Nutzen des Vitamin D schon vor Beginn der Corona-Verbreitung im Februar 2020 vorhergesagt: www.virus-video.de

Die Eingangsfragen:

Corona-Impfstoffe können wie alle Impfstoffe unerwünschte Nebenwirkungen haben.
Hier sind alle Beteiligten im Gesundheitswesen in einer besonderen Verantwortung, möglichen Schaden von den Geimpften abzuwenden.

Wann treten Nebenwirkungen auf?
Ein Vitamin-D-Spiegel erscheint als einzig mögliche Ursache der Abstoßung, keine andere Alternative kam den Autoren in den Sinn.
Die Struktur des Vitamin D ähnelt dem Cortison, daher ist ein entzündungshemmender Effekt augenfällig.
Biologische Versuche bestätigen eine vorteilhafte Regulation des Imunsystems  auch im Hinblick auf CORONA-Viren: www.virus-video.de

Wie können Nebenwirkungen behoben werden?
Ein Problem wie eine Hornhautabstoßung lässt sich nicht mit einer Kinderdosis beheben, das erfuhren auch die Autoren der Studie.
Erst eine Korrektur auf vermutliche 77 ng/ml führte zum Erfolg: Die Abstoßung bildete sich zurück.

Wie können Nebenwirkungen ganz allgemein verhindert werden? 

  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 70 ng/ml erscheint als Schutz gegen einen schweren Verlauf der COVID-Krankheit: www.VitaminDService.de/70
  • Ein landesweiter Mangel ist lange bekannt: www.VitaminDService.de/Rabenberg
  • Was hier bei einem transplantierten Organteil gezeigt wurde, lässt sich vermutlich auf weitere Bereiche des Körpers übertragen.
  • Da ohnehin die Gabe von Vitamin D für jeden Menschen im Winter nötig ist, sollte die Politik dies bald umsetzen: www.VitaminD30.de
Der Umgang mit UNGELÖSTEN PROBLEMEN: Wie soll ich die alltägliche KOMPLEXITÄT bewältigen?



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit)

2022-01-08
  • "Wie gehst Du mit UNGELÖSTEN PROBLEMEN um?"
  • Diese Frage ließ mich für viele Monate nicht los, denn tatsächlich:
  • Unsere Welt 2022 quillt über von UNGELÖSTEN PROBLEMEN.
  • Ständig begegnen uns Situationen, Krankheiten, Umstände für die es keine heilsame Therapie gibt.

Systematik statt Stress

  • Ungelöste Probleme bedeuten Stress.
  • Stress vermindert die Fähigkeit des Denkens und Handelns. 
  • Es hilft weiter, auch in stressigen Situationen die Ruhe zu bewahren: "DON'T PANIC!" www.VitaminDService.de/OM
  • Eine systematische Anleitung kann in einer verkorksten Situation Vertrauen und Mut geben, es noch einmal zu versuchen.

Mit welcher Systematik sollten wir einem Problem begegnen, für das es noch gar keine Lösung gibt?

sensomotorische Analyse
mit dem 4-Felder-Design www.4FD.org

Diese 4 Fragen ergründen die positiven & negativen Bereiche von Sensorik & Motorik

  1. UNGELÖSTE PROBLEME: der bessere Umgang mit den ANGENEHMEN Sinneseindrücken.
  2. UNGELÖSTE PROBLEME: der bessere Umgang mit den UNANGENEHMEN Sinneseindrücken.
  3. UNGELÖSTE PROBLEME: der bessere Umgang mit den ERFOLGLOSEN Bemühungen.
  4. UNGELÖSTE PROBLEME: der bessere Umgang mit den ERFOLGREICHEN Bemühungen.  

Beispiel: "VERIRRT IM WALD"
Der Hintergrund des Posters gibt eine Einstimmung zu einem Denk-Beispiel:

  1. VERIRRT- ANGENEHME Sinneseindrücke: Wir müssen stehenbleiben und in alle Richtungen schauen, damit wir eine Orientierung bekommen. Wo ist die Sonne? Gibt es eine Bedrohung? Benötige ich einen Schutz? Wo gibt es einen Weg? Welche Materialien gibt es hier?
  2. VERIRRT- UNANGENEHME Sinneseindrücke: Die bedrohliche Situation könnte möglicherweise auch nützliche Aspekte bieten. Vielleicht bin ich an einem Ort angelangt, der eine Perspektive bietet. Gibt es hier etwas, das  mir jetzt zur Verfügung steht? Was kann ich von hier aus "mitnehmen?" Ein Foto? Einen Stein? Eine Skizze?
  3. VERIRRT- ERFOLGLOSE Bemühungen: Gründlich verirrt ist man erst dann, wenn eine Reihe von spontanen Versuchen gescheitert sind. Hier ist es nützlich, eine Liste der negativen Versuche zu erstellen und ein fortlaufendes Protokoll zu erstellen. So werden wir vor der Wiederholung von Fehlern gewarnt. Welcher Weg war erfolglos? Wie bin ich in diese Situation gekommen? Was habe ich noch nicht erprobt?
  4. VERIRRT- ERFOLGREICHE Bemühungen:  Es wäre jedoch auch ein Fehler gar nichts mehr zu unternehmen. Eine kleine Aktivität sollte gewagt und protokolliert werden, z.B.: Kann ich ein Zeichen aufstellen, damit ich gefunden werde? Kann ich eine Spur hinterlassen? Kann ich eine Skizze der Umgebung erstellen? An welchen Ausweg habe ich noch nicht gedacht?

Beispiel: "WINTERLICHE GRIPPEWELLE"

  1. GRIPPEWELLE- ANGENEHME Sinneseindrücke: Wir müssen stehenbleiben und in alle Richtungen schauen, damit wir eine Orientierung bekommen. Wo ist das natürliche Ende? Gibt es eine vitale Bedrohung? Wer ist in Gefahr? Benötige ich einen Schutz? Wo gibt es einen Weg? Welche Stoffe gibt es zur Selbsthilfe?
  2. GRIPPEWELLE- UNANGENEHME Sinneseindrücke: Die bedrohliche Situation könnte möglicherweise auch nützliche Aspekte bieten. Bin ich an einem Ort angelangt, der eine Perspektive bietet. Gibt es hier etwas, das  mir jetzt zur Verfügung steht? Was kann ich von hier aus "mitnehmen?"
  3. GRIPPEWELLE- ERFOLGLOSE Bemühungen: Gründlich verirrt sind wir erst dann, wenn eine Reihe von spontanen Versuchen gescheitert sind. Hier ist es nützlich, eine Liste der negativen Versuche und ein fortlaufendes Protokoll zu erstellen. So werden wir vor der Wiederholung von Fehlern gewarnt. Welcher Weg war erfolglos? Wie bin ich in diese Situation gekommen? Was habe ich noch nicht erprobt?
  4. GRIPPEWELLE- ERFOLGREICHE Bemühungen:  Es wäre jedoch ein Fehler gar nichts mehr zu unternehmen. Eine kleine Aktivität sollte gewagt und protokolliert werden. Kann ich etwas für meinen Selbstschutz tun? Kann ich ein Muster erkennen? Kann ich eine Skizze der "Welle" erstellen? An welchen Ausweg habe ich noch nicht gedacht?

Beispiel: "ENTSCHEIDUNG FÜR ODER GEGEN EINE ÄRZTLICHE MAßNAHMEN"

  1. ÄRZTLICHE MASSNAHME - ANGENEHME Sinneseindrücke: Wir müssen stehenbleiben und in alle Richtungen schauen, damit wir eine Orientierung bekommen. Wo ist das natürliche Ende der Gefahr? Gibt es eine vitale Bedrohung? Wer ist in Gefahr? Benötige ich einen Schutz? Wo gibt es einen Weg? Welche Stoffe gibt es zur Selbsthilfe?
  2. ÄRZTLICHE MAßNAHME - UNANGENEHME Sinneseindrücke: Die bedrohliche Situation könnte möglicherweise auch nützliche Aspekte bieten. Vielleicht bin ich an einem Ort angelangt, der eine Perspektive bietet. Gibt es hier etwas, dass mir jetzt zur Verfügung steht? Was kann ich von hier aus "mitnehmen?"
  3. ÄRZTLICHE MAßNAHME - ERFOLGLOSE Bemühungen: Gründlich verirrt sind wir erst dann, wenn eine Reihe von spontanen Versuchen gescheitert sind. Hier ist es nützlich, eine Liste der negativen Versuchen und ein fortlaufendes Protokoll zu erstellen. So werden wir vor der Wiederholung von Fehlern gewarnt. Welcher Weg war erfolglos? Wie bin ich in diese Situation gekommen? Was habe ich noch nicht erprobt?
  4. ÄRZTLICHE MAßNAHME - ERFOLGREICHE Bemühungen:  Es wäre jedoch ein Fehler gar nichts mehr zu unternehmen. Eine kleine Aktivität sollte gewagt und protokolliert werden. Kann ich etwas für meinen Selbstschutz tun? Kann ich ein Muster erkennen? Kann ich eine Skizze erstellen? An welchen Ausweg habe ich noch nicht gedacht?

4 Felder - 4 Impulse zur Problemlösung

  1. Innehalten für eine unvoreingenommene Bestandsaufnahme
  2. Die speziellen Chancen der Situation suchen.
  3. Die Dokumentation der Fehlschläge aktualisieren und beachten.
  4. Nicht stehen bleiben, sondern einen kleinen Schritt erproben.

So lautet die Antwort auf die Frage, wie wir mit ungelösten Problemen umgehen können.
Die 3 Beispiele zeigen eine optimierte Systematik, die allgemein anwendbar ist.

DOWNLOAD Arbeitsblatt GRATIS:
Für die eigene Bearbeitung von Problemen gibt es dieses Schema in Drucker-freundlichem Design:
https://www.vitamindservice.de/komplex-PDF
 

BARCELONA-BOOSTER: Vitamin D schützt zu 78% vor einem schweren COVID-Verlauf.



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Xavier NOGUES aus BARCELONA

2021-12-23

Gibt es eine große Studie, die den Nutzen des Vitamin D gegen COVID belegt?

Keywords: COVID-19, Vitamin D, Calcifediol, Intensivstation, Mortalität

Klinische Studie:

  • Beobachtungs-Kohortenstudie von März bis Mai 2020
  • COVID-19-Stationen des Hospital del Mar, Barcelona, Spanien
  • Beurteilt wurde die Aufnahme auf der Intensivstation und die Sterblichkeit
  • Es gab 930 Patienten mit COVID-19
  • 92 wurden aufgrund einer vorangehenden Einnahme von CALCIFEDIOL (25-OH-Vitamin D3) ausgeschlossen
  • Von den verbleibenden 838 erhielten insgesamt 447 Patienten Calcifediol
  • Von der "Spanische Kapsel" (mit umgerechnet ca. 60.000 E) wurden 6  Stück verabreicht
  • ("SPANISCHE KAPSEL": https://www.vitamindservice.de/spanische-kapsel )
  • 2 Stück am Tag 1, dazu jeweils eine an den Tagen 3, 7, 15 und 30
  • umgerechnet also 120.000 + 60.000 + 60.000 +60.000 +60.000= 6 x 60.000 = 360.000 E Vitamin D3
  • 391 Patienten kamen in die Gruppe ohne Vitamin D
  • Offenbar aus ethischen Gründen erhielten 53 Patienten der zunächst unbehandelten später doch noch Vitamin D
  • 102 (12,2%) der Teilnehmer benötigten Intensivunterstützung.
  • Von 447 Patienten, die bei Aufnahme mit Calcifediol behandelt wurden, benötigten 20 (4,47 %) die Intensivstation, ...
  • ... verglichen mit 82 (20,9 %) von 391 nicht behandelten (p < 0,001).
  • Bereinigte Ergebnisse ein Mortalitätsrisiko: Risiko um 78,6 % geringer, nämlich nur 21 % des Risikos der Patienten OHNE Vitamin D.
  • Berechnung:
  • Intensiv-Station-Risiko: 4,4 % in der VITAMIN D-GRUPPE
  • Intensiv-Station-Risiko: 20,9 % in der Gruppe OHNE Vitamin D
  • 4,4 / 20,9 = 21,3 %
  • Risiko-Reduktion 100-21,3 = 78,6 % unter Vitamin D
  • Relative Risiko-Steigerung 20,9 / 4,4. = 4,68 -faches Risiko für die Gruppe OHNE Vitamin D

Wie war der Verlauf des Vitamin-D-Spiegels?

  • Wir nutzen zu dieser Einschätzung den ® www.VitaminDSimulator.de
  • Körpergewicht ist in der Studie nicht angegeben, daher nutzen wir die Statistik von wikipedia.
  • 82 kg wiegt ein spanischer Mann im Durchschnitt
  • 67 kg wiegt eine spanische Frau im Durchschnitt
  • 59 % waren Männer. Daraus ergibt sich ein mittleres Gewicht des Kollektivs vom 76 kg
  • Der Vitamin-D-Spiegel zu Beginn ist in der Studie mit ca. 12 ng/ml angegeben.
  • 120.000 + 60.000 + 60.000 +60.000 +60.000= 6 x 60.000 = 360.000 E Vitamin D3
  • Die Kurve ist in der Abbildung unten rechts eingeblendet.
  • Mit 6 x 60.000 E Vitamin D steigt bei einem Menschen von 75 kg der Vitamin-D-Spiegel  von 12 auf 34ng/ml.

Hat die Intervention mit Vitamin D einen signifikanten Nutzen?

  • unten links ist der 4-Felder-Test eingeblendet.
  • Es ergibt sich eine extrem hohe Signifikanz
  • Die Anforderung an den "p-Wert" wird erfüllt.
  • Diese hier beschriebenen Effekte sind mit höchster Sicherheit nicht zufällig.

Die Autoren der Studie schreiben:

ZITAT ANFANG: (Layout bearbeitet)
Bei Patienten, die mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, reduzierte die Behandlung mit Calcifediol die Aufnahme auf die Intensivstation und die Mortalität signifikant.

ZITAT ENDE.

Der Barcelona-Booster kann allen Menschen mit COVID empfohlen werden, denn der Nutzen ist wissenschaftlich belegt.
Abzuwarten bleibt, ob extrem teure Alternativen wie gentechnologisch erzeugte Antikörper versuchen, diese einfache Option zu diskreditieren.

Die Schutzwirkung von 78 % liegt im Bereich der Schutzwirkung der Impfungen gegen Covid, wenn man auf die Daten der Erstzulassung blickt.
Vitamin D kann höchstwahrscheinlich in seinem Nutzen noch weiter in Richtung von fast 100% gesteigert werden.

  • Der Zielwert sollte mit dem ® www.VitaminDSimulator.de auf 70 ng/ml eingestellt werden.
  • Diese Vorgabe leitet sich aus einer Studie aus Israel ab: www.VitaminDService.de/70
  • Menschen mit Übergewicht sind mit einer pauschalen Dosis unterdosiert - das ist ein Grund für die "Risikosteigerung".
  • Der Simulator hilft hier bei der geeigneten Planung von Dosis und Wirkung

Wenn statt 34 ng/ml das Doppelte erreicht wird, kann mit besseren Effekten gerechnet werden.

Der "Barcelona-Booster" zeigt das ungenutzte Potenzial des Vitamin D

Der gezielte Einsatz des Vitamin D als Schutz gegen einen schweren COVID-Verlauf erfüllt den Wunsch aller Menschen.
Es hilft sowohl vorbeugend als auch therapeutisch.
Es hilft in allen Phasen der COVID-Erkrankung.

Wir haben schon länger auf diese Option hingewiesen:

www.coronaCombi.de 

Diesen Beitrag im Video:
https://www.vitamindservice.de/ARMAN-08

 

BUNDESTAG beschließt Impfpflicht für SOZIALBERUFE: ohne ärztlichen SACHVERSTAND



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2021-12-18
  • Anfang Dezember hat der Bundestag beschlossen, dass Sozialberufe die 2 G-Regeln erfüllen müssen.
  • Was steht im Gesetz?

Editorial

  • Der Begriff der IMPFPFLICHT kommt gar nicht vor.
  • Stattdessen wird vom "IMPF-NACHWEIS" oder "GENESENEN-NACHWEIS" im Sinne von 2G gesprochen.
  • Der NACHWEIS ist beim Arbeitgeber vorzulegen bis zum 15. März 2021.
  • Unklar bleibt, ob der Arbeitgeber bei KÜNDIGUNG an diesem Tag die Kündigungsfrist einhalten muss.
  • Weiterhin bleibt unklar, wie die "MEDIZINISCHE KONTRAINDIKATION" definiert wird.
  • Solche Gegenanzeigen finden sich normalerweise in der Fachinformation des Herstellers.
  • Dieser im ARZNEIMITTEL-GESETZ enthaltenen PFLICHT zur Veröffentlichung einer FACHINFO sind die Hersteller MODERNA und BIONTECH bislang nicht nachgekommen.
  • Der "IMMUNITÄTSNACHWEIS gegen COVID-19" könnte nach medizinischen Prinzipien auch Antikörper-Nachweis erfolgen.
  • Das würde zum medizinischen Sinn der "nachgewiesenen Immunität" passen, den der Titels von §20a verspricht.
  • Eine solche Klausel fehlt jedoch im §20a dieses Gesetzes.

Es gibt auch Kranke in Sozialberufen

Es gibt in den sozialen Berufen Menschen mit gesundheitlichen Problemen, die bei Impfungen bedeutsam sind.

  • Allergien
  • Rheuma
  • Krebskrankheiten
  • Blutungsneigung
  • Thrombosen
  • Gerinnungsstörungen
  • Herzkrankheiten
  • Schwangerschaft

Beschäftigte in Sozialberufen werden sich beim Vorliegen solcher Kontraindikation bei ihren Ärztinnen und Ärzten melden, um ein Attest zu erlangen.
Doch dann endet der Versuch sehr schnell.

Gegenanzeigen unter "4.3"

Eine Datenbank www.FACHINFO.de nennt normalerweise solche Umstände als KONTRAINDIKATIONEN, stets unter "Punkt 4.3" eines Arzneimittels.

  • Ärztinnen und Ärzte blicken mit Routine auf die Fachinfo.de
  • Dort ist der rechtsverbindliche Text als PDF: das "Handbuch" für die ordnungsgemäße Verwendung.
  • An dieser Stelle lassen sich Kontraindikationen finden: 4.3
  • Der Hersteller ist verpflichtet, diese PDF-Datei auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu halten.

Die Abgeordneten haben vermutlich geglaubt...

  • ... dass selbstverständlich alle Impfstoff-Hersteller ihre gesetzlichen Pflichten erfüllt hätten.
  • ... dass es selbstverständlich eine rechtsgültige FACHINFO gäbe, die hier Klarheit schafft.
  • ... dass Ärzte, die hier Atteste ausstellen, rechtssicher formulieren könnten.
  • ... dass der Passus über ärztliche Atteste (§ 20a Abs 2 Punkt 3) keinesfalls zu einem Bescheinigungs-Chaos führen würde.

Pflichtenheft für Abgeordnete 

  • Es fehlt die Definition der KÜNDIGUNGSFOLGEN, denn wer kommt für die Kosten auf?
  • Es fehlt der mittlerweile zuverlässige ANTIKÖRPER-Test mit einem Grenzwert für die Befreiung, z.B. "400 BAU/ml"
  • Es fehlt eine rechtswirksame Definition der KONTRAINDIKATIONEN im Sinne des Gesetzes.
  • Es fehlt eine Definition für das Vorgehen in der SCHWANGERSCHAFT.

Hausärztinnen und Hausärzte sind es leid,...

  • ...dass die Politik die Patienten mit Fragen in die Praxen schiebt, weil die Gesetze stümperhaft sind.
  • ... dass sie im März 2022 vor Patienten stehen, die sie auf staatlichen Zwang hin behandeln müssen.
  • ... dass eine solche Behandlung der Berufsordnung widerspricht.
  • ... dass die Politik sich darin gefällt, ärztliche Aufgaben zu übernehmen.
IMPFPFLICHT für Sozialberufe bedeutet UMKEHR der BEWEISLAST



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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit)* * persönliches Statement findet sich im Anhang

2021-12-06

Wie ist die von allen Regierungsparteien geplante COVID impfpflicht für Sozialberufe einzurodnen?

Wir kennen diese beiden Pflichten:

  • Steuerpflicht
  • Wehrpflicht 1956 - 2011
  • Wer die Befreiung anstrebt, der trägt die Beweislast und muss sie nötigenfalls in einem Prozess darlegen können.
  • Das Gericht kann die vorgetragenen Gründe zur Befreiung anerkennen oder ablehnen.

Die Wehrpflicht für Männer wurde aus guten Gründen zurückgenommen

  • Sie widersprach dem Gleichheitsgrundsatz.
  • Die Wehrpflicht war auf die die Landesverteidigung eingegrenzt.
  • Durch den Einsatz im Ausland ergab sich die Notwendigkeit einer permanenten Begründung.
  • Für die militärischen Ziele der Bundeswehr sind Wehrpflichtige ohne Vorteil.

Die Grenzen der Steuerpflicht wurden vom Verfassungsgericht geprüft

  • Es ist unzulässig, das zum Leben notwendige Einkommen zu besteuern und eine Steuerreform wurde angemahnt.
  • Dennoch geschieht weiterhin genau das: geringe Einkommen werden besteuert.
  • Vom Verfassungsgericht gesetzte PFLICHTEN DES GESETZGEBERS sind auch nach Jahren nicht erfüllt.
  • Die Politik ist gut beraten endlich ihre eigenen Pflichten zu erfüllen, um Vertrauen zu gewinnen.

Welches Wissen benötigen die Abgeordneten beim Gesetz über die COVID-Impfpflicht?

  • Eine namentliche Abstimmung der Abgeordneten des Bundestages ist geplant.
  • Die Zielgruppe des Gesetzes wird in dieser Umfrage deutlich: https://www.vitamindservice.de/Impfzwang-Umfrage
  • Juristen bilden eine große Gruppe der Abgeordneten, sie wissen genau, was es mit der Umkehr der Beweislast auf sich hat.
  • Mit unserer Umfrage werden die Gründe der "Ungeimpften" differenziert und die medial praktizierte Ausgrenzungs-Taktik überwunden.

Ohne eine Impfpflicht

  • Der Hersteller muss für jedes Medikament vor der Zulassung Nutzen und Risiken detailliert belegen. Diese Dokumente erlauben den Ärzten einen Prozess des Abwägens für oder gegen das Mittel. 
  • Allerdings findet sich hier schon ein juristisches Versäumnis: Für den Impfstoff Comirnaty® der Firma Biontech gibt es bis heute keine Fachinfo:  www.Fachinfo.de (Stand = 06. Dez 2021 = Fehlanzeige Comirnaty®) Mehr: www.VitaminDService.de/fachinfo.de ... Hingegen sind bereits vorhandene Publikationen bei der EMA im Rahmen von Zulassungen in ihrer juristischen Verbindlichkeit und Aktualität für die Ärzteschaft in Deutschland schwer definierbar. Sie könnten in Sekunden in die FACHINFO-Datenbank übertragen werden. Warum hat man dies nicht getan? Vielleicht, weil das von den Verantwortlichen so gewünscht ist: Der Formfehler, der eine juristische Auseinandersetzung verhindert.
  • Insbesondere eine tabellarische Aufstellung der beobachteten Nebenwirkungen ermöglicht die individuelle ärztliche Beratung.
  • Kontraindikationen nennen all die Patienten, bei denen mit Problemen zu rechnen ist.
  • Neue Erkenntnisse über Gefahren müssen der Ärzteschaft mit einem "ROTE-HAND-Brief" mitgeteilt - meist ein Fiasko für den Hersteller. 

Mit einer allgemeinen Impfpflicht helfen auch Atteste nur selten

  • Umkehr der Beweislast: „Beweise, dass Du nicht geimpft werden darfst!“ - Der Gegensatz zur bisherigen Normalität der prüfenden Abwägung wird nun ein Gesetz an die Stelle der Entscheidung gestellt. Zwar gibt es weiterhin die Fachinformation. Auch dürfen Ärzte angeblich "Atteste für eine Befreiung" ausstellen. Sie können dies aber nur auf der Basis der dort genannten Kontraindikationen tun. Ein Attest, das ein Gesetz außer Kraft setzen will, muß einen Gerichtsprozeß überstehen können. Werden in der Fachinfo keine zum Patienten passenden Ausnahmen genannt, dann ist auch kein rechtssicheres Attest möglich. (Ausnahme: allergischer Schock nach mRNA-Impfung und CAPILLARY LEAK SYNDROME = CLS). Wer das nicht nachweisen kann, der hat ein Problem.
  • Das ist die Umkehr der Beweislast: Juristisch normalerweise unkundige Menschen müssten in der Folge wissenschaftliche Gutachten erstellen lassen, um befreit zu werden. Die Impfung wird zum Normalfall, die medizinisch begründete Ausnahme wird zum Balanceakt zwischen den spärlichen vom Hersteller in der Fachinfo genannten Kontraindikationen einerseits und dem Stand der Wissenschaft andererseits. Das muß aus der Fachinformation heraus begründet werden: Ist die Kontraindikation beim Patienten gegeben? Ist der Text der Fachinfo nur eine verkürzte Darstellung? Werden Kontraindikationen verschwiegen?
  • Keine Handbuch - keine Handhabe: Wenn schon der Hersteller selbst derzeit vor der justiziablen Bearbeitung der täglich eingehenden Daten zu Risiken und Nebenwirkungen zurückschreckt, wie viel schwerer ist dieses Gelände für den Laien?
  • Hilfreich wäre hier eine offene Datenbank für Nebenwirkungen der Impfung. Wie aber soll ein Patient. aus dieser unpublizierten Datensammlung über möglichen "Risiken und Nebenwirkungen" den "Beweis der zu erwartenden schwerwiegenden Unverträglichkeit" aufgebauen?

 

    Es ist der Paukenschlag in jedem Prozess, wenn die "Umkehr der Beweislast eintritt."

    Bekanntes Krimi-Format

    • Zunächst muss der Staatsanwalt den Beweis führen, dass eine Person im Zusammenhang mit einem kriminellen Ereignis steht. Wenn solche Beweise fehlen, dann kann die Anklage scheitern.
    • Kann die Staatsanwaltschaft hingegen Beweise vorlegen, dass der Beschuldigte im Zusammenhang mit der Tat gefälscht und gelogen hat, dann kann das Gericht wegen erdrückender Beweise eine Umkehr der Beweislast beschließen.
    • Der Beschuldigte muss dann UMGEKEHRT beweisen, dass er die Tat nicht begangen hat.
    • In diesem Moment geht der Prozess meistens verloren.

    Medikamente

    • Jeder Hersteller von Medikamenten muss aktenweise Beweismittel und Studien vorlegen, dass sein Mittel den Anforderungen genügt.
    • Sorgfältig müssen Risikogruppen identifiziert und definiert werden, die ein Mittel nicht oder nur in geringer Dosis erhalten dürfen.
    • Die Fachinformation ist das "Handbuch" für alle Prozesse, sei es gegen den Hersteller oder gegen den Arzt.
    • Dieses "Handbuch" wird nach der Zulassung auf www.Fachinfo.de veröffentlicht, damit die Sicherheit gewahrt werden kann.

    Sonderrechte für Firma Biontech

    • Bis jetzt wurde das Handbuch für den Impfstoff Comirnaty® der Firma Biontech nicht veröffentlicht. 
    • Somit kann niemand dem Hersteller vorwerfen, dass er eine spezielle Nebenwirkung verheimlicht hätte.
    • Ärzte sind ebenfalls von einer persönlichen Haftung ausgeschlossen, da sie "aufgeklärt" haben, wie es die (unvollständige) Hersteller-Information beschreibt.
    • Das Organisationsverschulden der Behörden ist einklagbar, könnte jedoch mit der "Pandemischen Notlage" abgeschmettert werden.

    Wenn die Impfpflicht Gesetz geworden ist

    • Es können nur die im Gesetz selbst genannten Ausnahmen zu einer Befreiung von der Impfung führen.
    • Es gibt bislang nur zwei Kontraindikationen: "PEG-Allergie" und "Leaky Gut" - beides ist selten.
    • Nur ganz wenige Forschungs-Abteilungen können hier überhaupt den Beweis führen, das dies vorliegt.
    • Die in unserer Umfrage genannten Einwände der Patienten werden vermutlich abgeschmettert. https://www.vitamindservice.de/Impfzwang-Umfrage

    Fragen an die Bundesregierung zum Impfgesetz

    1. Weshalb haben Ärzte bis heute keine Fachinfo.de über Comirnaty ®?
    2. Warum sind alle Impfstoff-Fachinformationen trotz millionenfacher Impfung so kurz, statt mit wöchentlichem Update zu informieren?
    3. Wieso reichen die Milliarden-Gewinne nicht aus, gleichzeitig die Grenzen der Mittel zu erforschen?
    4. Welche Definitionen haben die Kontraindikationen im Gesetz und wie werden diese in Zukunft angepasst und erweitert.
    5. Welche Altersgruppen hat eine positive Bilanz von Nutzen und Risiken und welche Gruppe nicht?
    6. Warum wird kein Bevölkerungsschutz z.B. auf der Basis von Vitamin D organisiert? www.VitaminDService.de/70 - Vor Schäden durch Impfung und Coronaviren.
    7. Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den Impfstoffen. Einige sind bereits aus der 'Verwendung verschwunden. Bleibt die persönliche Wahl des Impfstoffes offen oder muss etwas Minderwertiges akzeptiert werden?
    8. Etwa ein Drittel würden sich impfen lassen, wenn es nicht mRNA-Impfstoffe wären, sondern ein Tot-Impfstoff. Wird dieser Wunsch und die damit verbundene Wartezeit akzeptiert?
    9. Wie lange darf auf einen speziellen Impfstoff gewartet werden, bis der Zwang greift?
    10. Es herrschte stets eine Knappheit bei den Impfstoffen, die Nachfrage war größer als das Angebot. Ist da eine Impfpflicht nicht nur eine Symbolpolitik, die einen Aktivismus inszeniert ohne eine einzige Impfspritze zusätzlich zu haben? (Bericht: die Liefermenge wurde jetzt Anfang Dezember um 40 % gekürzt!).
    11. Warum sollen TIERÄRZTE die Impfung ausführen, wenn die Allgemeinärzte nicht genug Impfungen bekommen?
    12. Warum sollen ZAHNÄRZTE impfen, die keinen fachlichen Hintergrund für die Durchführung von Impfungen haben?
    13. Was machen diese Arztgruppen, wenn sich ein Kollaps oder ein allergischer Schock ereignet? Viellecht einen Hausarzt rufen, der gerade Impfungen in seiner Praxis erledigt?
    14. Wer haftet bei fehlender Fachinformation für die Einhaltung der Kontraindikationen, wenn versehentlich berechtigte medizinische Einwände gegen die Impfung übergangen wurden?
    15. Welche Vorkehrungen bildet die Gesundheitsregierung für die steigende Zahl von Menschen mit Impfschaden, die nach der Impfung z.B. ein medizinisch unwiderlegbares FATIGUE-Syndrom entwickeln.
    16. Wie will man das Problem mit tatsächlichen oder simulierten Impfungs-Geschädigten mit Rentenanspruch bewältigen?
    17. Was sagen Studien darüber, ob eine Zwangsbehandlung mehr Nebenwirkungen macht, als eine freiwillige Impfung?
    18. Wird es für dieses medizinische Experiment an Unfreiwilligen auch persönliche Patientenakten zur Verlaufskontrolle geben, damit diese in der Versorgung nicht schlechter dastehen als täglich beaufsichtigte "Versuchskaninchen"?
    19. Die Berufsordnung verbietet Ärzten es hinzunehmen, wenn die Behandlung durch Belohnungen oder Strafen zustande kommt. Wird diese Passage der Berufsordnung der Ärzte aufgehoben und wie soll das geschehen?
    20. Wie begründet man die Impfpflicht, wo doch eine 100 % Durchimpfung der Bevölkerung Gibraltar nicht vor einer 7-d-Inzidenz von mehr als 1000 bewahren konnte? www.VitaminDService.de/gibraltar
    21. Weshalb wird auf Impfpflicht gesetzt, obwohl es keinen Schutz vor der Verbreitung durch Geimpfte bietet?
    22. Warum wird geglaubt, dass das Verfassungsgericht diesen Plan absegnet, obwohl kein effektiver Schutz vor Virus-Verbreitung zustande kommt?
    23. Weshalb wurde trotz Pandemie die Zahl der Intensivbetten vermindert, statt sie zu erhalten oder auszubauen?
    24. Liegt hier nicht die einfache Lösung des angeführten Problems in einer "Überlastung der Intensivstationen"?
    25. Wird mit dem Impfgesetz nicht eine bereits widerlegte Glaubens-Utopie in ein Gesetz gegossen? www.VitaminDService.de/Dogma
    26. Wird das Gesetz in seiner Wirkdauer begrenzt?
    27. Wird das Gesetz für verschiedene Altersstufen modifiziert?
    28. Scheitert das Gesetz nicht an den Kriterien des Datenschutzes im europäischen Standard?
    29. Wird es eine Impfbefreiung bei einem Nachweis besonders hoher Antikörper geben und welcher Wert wird im Gesetz stehen?
    30. Alle COVID-Impfaktionen nehmen für sich in Anspruch, einen Beitrag zur "Herdenimmunität" zu leisten. Wenn es diese gibt, warum muss der Staat mit einem Impfzwang zusätzlich einen mit Strafen gekoppelten Perfektionismus betreiben?

    FAZIT

    • Mit dem Übergriff des Staates in die in der Berufsordnung geregelte Arbeitsweise der Medizin begibt sich die Politik in das Aufgabenfeld des Arztes/ Ärztin.
    • Nicht ohne Grund ist die Tätigkeit des Arztes/ Ärztin an Ausbildung, Berufsordnung und Sorgfaltspflicht und Freiwilligkeit gebunden.
    • Eine Verpflichtung auf die Allgemeinheit ist ein Übergriff, der diese historisch und juristisch gewachsene Ordnung missachtet.
    • Abgeordnete sind gut beraten, diese neuartige Ermächtigung des Staates zu medizinischen Behandlungen abzulehnen.
    ERFOLGSBILANZ VitaminDService: Vitamin-D-Spiegel auf 40 ng/ml.



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

    2021-12-05

    Der www.VitaminDService.de erfreut sich wachsender Beliebtheit.

    • Die Seiten wurde in den Jahren 2014 - 2021 immerhin 50 Millionen mal aufgerufen.
    • 4,3 Millionen Besucher wurden verzeichnet: www.VitaminDService.de (unten rechts ist der Counter)
    • Wie hat sich der Vitamin-D-Spiegel bei den Nutzern mit einem www.VitaminDKonto.de entwickelt?
    • Wie war es bei Besuchern ohne www.VitaminDKonto.de ?

    www.VitaminDindex.de 
    ein tagesaktuelles Display von den Ergebnissen der Nutzer

    • Angemeldete Nutzer mit Konto haben sich von 30 ng/ml auf 40 ng/ml verbessert: von ROT auf GELB
    • Besucher ohne Konto haben sich von durchschnittlich 20 ng/ml auf 30 ng/ml verbessert: weiterhin im roten Bereich.

    Die Lücken in der staatliche Fürsorge wurden durch das NGO "Institut Vitamindelta" mit dem www.VitaminDService.de erfolgreich gemindert.

    Die BELEGUNG der Intensivstationen gibt Orientierung



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus dem Intensivregister mit einer im Design vereinfachten Grafik.

    2021-12-04
    • Die Intensivstationen sind derzeit ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt.
    • Was sagt uns die Belegung über die Erfolge der millionenfachen Impfung im Kampf gegen CORONA?
    • Wir betrachten die wissenschaftlich publizierten Daten der Belegung der Intensivstation: das sind die "schweren Fälle".
    • Was können wir lernen?

    Daten:
    https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/altersstruktur
    Letzte Änderung der dort gezeigten Daten: 04.12.2021 14:00 Uhr
    Im Focus: Ein Vergleich der Situation von Mai und Dezember 2021

    • Die Belegung der Intensivstationen in Deutschland ging im Sommer 2021 auf geringe Werte zurück.
    • In den sonnenreichen Monaten Juni und August lagen weniger als 200 COVID-Patienten auf Intensivstationen.Der herbstliche Anstieg von Viruskrankheiten ist ein alljährliches Problem: Grippe- & Erkältungswelle.
    • Die Impfung hat in ihrer Aufgabe als "Wellenbrecher" gegen Coronaviren zunächst einmal versagt. Der Blick auf den rechten Teil der Grafik zeigt, dass auch die medial deklarierte HYPOTHESE "weniger schwere Fälle dank Impfung" keine Bestätigung findet.
    • Die Kurven der belegten Intensivbetten sind im Dezember genau so hoch wie im Mai.
    • Es ist die allgemein praktizierte Impf-Hypothese, dass eine massenhafte Impfung die Zahl der Fälle auf Intensivstationen vermindern könnte.
    • Der erneute Anstieg der Belegung auf die alten Zahlen vom Mai zeigt ein Scheitern dieser Hypothese.
    • Die Impfungen könnten allenfalls dazu beigetragen haben, die Inzidenzen im Sommer zu vermindern, Nachhaltigkeit sieht jedoch anders aus. 
    • Dem gegenüber zeigt die Vitamin-D-Hypothese, dass im Sommer eine Beruhigung an der Front der Infektionen einkehrt.

    Es spricht nichts dagegen, beide Hypothesen gleichzeitig zu nutzen. Jeder kann dieses Konzept sofort für sich und andere umsetzen.
    www.vitaminD5mg.de
    www.CoronaCombi.de
    ® www.VitaminDSimulator.de

    zur Frage des Nutzens:
    www.vitaminDPlot.de
    www.VitaminDService.de/70
    www.VitaminDService.de/vulkan
    www.VitaminDService.de/cordoba
    www.VitaminDService.de/meta

    Hat die ALLGEMEINE IMPFPFLICHT die Kennzeichen einer DOGMATISCHEN RELIGION?



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

    2021-12-02
    • Die allgemeine Impfpflicht könnte in absehbarer Zeit zum Gesetz werden.
    • Befürworter der Impfpflicht finden sich unter vielen Personen mit zentraler Verantwortung in Deutschland und in Europa.
    • Menschen mit Einwänden gegen die Impfung wurden bereits als "herzlos" beschrieben (Wortwahl von Olaf Scholz).
    • Hat die allgemeine Impfpflicht die notwendige wissenschaftliche Berechtigung oder ist es ein Dogma?

    Statement des Autors: "JA" zu Impfungen gemäß individuell abgewogener Indikation

    • "Wegen der hohen Brisanz des Themas erlaube ich mir als Verfasser vorab meine eigene Position zu erläutern:"
    • "Ich selbst bin geimpft, ich teste mich regelmäßig, ich trage bei richtiger Indikation einen Mund-Nasenschutz."
    • "Als Hausarzt erfülle ich meine Pflichten, indem ich für jegliche Impfung die Indikation überprüfe, wie meine Berufspflicht es gebietet."
    • "Eine Zwangsbehandlung von Andersdenkenden lehne ich ab, da ein solches Vorgehen der Ärztlichen Berufsordnung ("Eid des Hippokrates") eklatant widerspricht."

    Raimund von Helden
     

    Analyse im 4-Felder-Design 
    www.4FD.org

    Was sind die 4 Kennzeichen einer dogmatischen Religion?

    1. Allein selig machend: Das Heilsversprechen verbindet sich mit der Abwehr sämtlicher Alternativen.
    2. Glaubens-Utopie: Wenn man nur genug glaubt, dann tritt die Hilfe ein. Misserfolg ist durch Mangel an Glauben verursacht.
    3. Steigende Härte: Andersdenkende werden bei Krisen zum Sündenbock des Misserfolges gemacht
    4. Klassenbildung: Es gibt Gläubige und Ungläubige.

    Gegensatz zum Naturgesetz

    • Bei einem Naturgesetz ist es hingegen einfacher:
    • Wer nicht an das Naturgesetz der Schwerkraft glaubt, der fällt auf die Nase: Das Experiment ist das Kriterium.
    • Es ist nicht nötig, "Gravitations-Leugner" zu drangsalieren, sie schaden sich selbst.
    • Eine dogmatische Glaubens-Utopie benötigt hingegen immer wieder Sündenböcke für die nicht eingetroffenen Heilsversprechungen.

    Enthält der Impfzwang dieses dogmatische Denken?

    1. Allein selig machend:  Ohne die "alternativlose" Impfung gibt es angeblich keinen Ausweg aus der "Endlosschleife".
    2. Glaubens-Utopie: "Die Impfquote muss gesteigert werden." Dabei werden die Ziele immer weiter heraufgesetzt und die Intervalle der gültigen Impfung verkürzt. Wenn die zugesagte Befreiung von "Corona" ausbleibt, wird das Versagen den Ungläubigen angelastet.
    3. Steigende Härte: Angst wird in Härte umgemünzt: Mobbing durch Kollegen und Umfeld, Verlust des Krankengeldes, Verlust des Arbeitsplatzes und Ausgrenzung. Der Betriebsfrieden wird durch staatliche Eingriffe gestört.
    4. Klassenbildung: Es wird eine Gruppe von "Ungläubigen" definiert, die unter keinen Umständen mehr an speziellen Bereichen des Lebens teilnehmen dürfen. Menschen werden im Sinne der neuen dogmatischen Religion in zwei Klassen eingeteilt und dementsprechend entweder privilegiert oder entrechtet.

    Konfrontation mit der Wissenschaft

    1. "Allein selig machend" korrigert: Eine 100-Prozent Impfquote in Gibraltar geht derzeit mit einer hohen Inzidenz von über 1000 einher (Stand 02.12.2021 = 1219 von 100.000). Trotz geringer Impfquote unter 30 % haben Indien und Kenia bis zum November 2021 keine Welle von CORONA-Viren mehr gehabt. In Israel fand sich bei einem Vitamin-D-Spiegel von 70 ng/ml kein schweren Verlauf mehr. www.VitaminDService.de/70
    2. "Glaubens-Utopie" korrigiert: Impfungen stellen immerhin einen relativen Schutz dar. Die Killerzellen versagen hingegen in vielen Fällen, wenn ein Vitamin-D-Mangel herrscht. Impfzwang allein führt nicht zum Ziel.
    3. "Steigende Härte" korrigiert: Für Verbreitung von CORONA-Viren durch Schulen, Einzelhandel oder Fitness-Studios fehlen die wissenschaftlichen Belege, daher sind diese Maßnahmen eine unnötige Härte.
    4. "Klassenbildung" korrigert: Obwohl Geimpfte das Virus nachweislich verbreiten können, gilt für sie als "Gläubige" die Freizügigkeit der "2G"-Regelung. Ungeimpfte, die ihre Virusfreiheit im Schnelltest nachgewiesen haben, gelten hingegen weiterhin als ansteckend. Obwohl sie weniger Gefahr verbreiten, werden sie schuldlos als "Ungläubige" bestraft. Nicht Impfung, sondern Testung gibt Klarheit.

    Dogmatische Religionen

    • Die Verfolgung von anders denkenden Minderheiten lässt sich an der Geschichte der Menschheit ablesen.
    • Ängste wurden immer wieder zum Instrument gemacht, um eine Klassengesellschaft aufzubauen. 
    • Rituale werden entwickelt, um zwischen der in-group und out-group zu unterscheiden.
    • Ist jetzt eine IMPFPFLICHT mit Sanktionen für Andersdenkende zielführend bei der Überwindung der CORONA-Viren?

    Wissenschaft zeigt die Denkfehler

    Die wissenschaftliche Widerlegung der neuen dogmatischen "Religion der Impfpflicht", die sich selbst als alternativlos empfindet:

    1. Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 70 ng/ml gibt es keine schweren Verläufe: www.VitaminDService.de/70
    2. Die Intervention mit Vitamin D ist geeignet im Kampf gegen die Corona-Sterblichkeit: www.VitaminDService.de/Cordoba
    3. Eine 100%-ige Impfung der Bevölkerung hat Gibraltar nicht vor einer 7-d-Inzidenz von mehr als 1000 bewahrt: https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/gibraltar/ (Inzidenz heute = 1219 von 100.000 !)
    4. Die Ursachen der Pandemie sind offensichtlich, denn der Vitamin-D-Mangel wurde niemals staatlich korrigiert: www.VitaminDService.de/Rabenberg

    Befürwortung ist ok, Zwang ist Gewalt

    • Veranstaltungen wie Schützenfest oder Oktoberfest können die Gemeinschaft fördern und lassen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit entstehen.
    • In der Sekunde jedoch, wo nur ein einziger Mensch gezwungen wird auf einem solchen Fest ebenfalls Alkohol zu trinken, gibt es ein "gewaltiges" Problem. Das Gemeinschaftsgefühl erfährt eine Spaltung, eine Außenseiterrolle entsteht.
    • Es ist "herzlos", wenn der erklärte Willen eines Menschen missachtet wird.
    • Der anschwellende Ruf nach einem Zwang ist das Warnsignal für ein Angebot, das nicht überzeugen konnte und zu Recht wegen der fehlenden Qualität von vielen abgelehnt wird: https://www.vitamindservice.de/IMPFPFLICHT

    Auswege

    https://www.vitamindservice.de/1und1
    www.vitaminD5mg.de
    www.VitaminDService.de/merkel

    LIEFERPROBLEME: Verbraucher erleben die Machtdemonstration des Herstellers (Originalarbeit)



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

    2021-11-29

    Welche Auswirkungen hat ein Liefer-Engpass auf die Rechte und Möglichkeiten der Verbraucher?

    • Wir erleben es in allen Bereichen des Lebens, dass Zusagen nicht erfüllt werden.
    • Wie verändern "Lieferschwierigkeiten" die Position von Produzenten und Verbraucher?
    • Was sind die Tricks der Produzenten?
    • Womit muss der Verbraucher rechnen?`

    www.4fd.org

    Liefer-Engpass, Lieferschwierigkeiten, Lieferprobleme haben diese Eigenschaften:

    • Der Produzent kann Probleme beim Produkt besser verschleiern.
    • Der Produzent kann die Preise in die Höhe treiben
    • Der Verbraucher wird in der Kritik des Produktes behindert.
    • Der Verbraucher ist besonders glücklich, wenn er endlich beliefert wird.

    Die Welt wird derzeit von "Lieferschwierigkeiten" auf vielen Ebenen beherrscht.
    Autos, Computer, Baustoffe, Rohstoffe
    Es entstehen dem Verbraucher 4 gravierende Probleme,

    • Verschleierung: Die Verbraucher erfahren nicht, dass eine 100 % Durchimpfung ihre Probleme gar nicht lösen wird. Www.vitaminDservice.de/Gibraltar
    • Preissteigerung: Mit weniger Ware einen höheren Umsatz zu erzielen, ist oft das einzige Ziel des Managements. Es ist bei problematischen Arzneimitteln von Vorteil, wenn nur ein Zehntel der Packungen verkauft wird, wenn der Preis auf das Zehnfache steigt. Es gibt dann weniger Meldungen über Nebenwirkungen. Daher sind gefährliche Medikamente an ihrem hohen Preis erkennbar. Eine Preissteigerung signalisiert oft Nebenwirkungen, die der Hersteller nicht offenlegen will. Mit einer Preissteigerung wird versucht, das Mittel auf dem Markt zu halten.
    • Die Datenbasis auf der Seite des Verbrauchers ist geschwächt, wenn die Zahl der Konsumenten sinkt.
    • Euphorie: Die lange erwarte Leiferung führt beim Verbraucher zu einer Überbewertung "es ist wie Weihnachten". Damit wird die positive Darstellung eines Produktes geschönt.
    Missachten BIONTECH und MODERNA die PFLICHT zur FACHINFORMATION?



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

    2021-11-28

    Das sind die häufigsten Fragen zur Impfung, mit denen Patieninnen und Patienten derzeit die Praxis kontaktieren:

    • Habe ich durch meine Diagnosen ein Problem mit der Impfung zu erwarten?
    • Nennt der Hersteller Warnhinweise, Gegenanzeigen, Kopntraindikationen für meine Krankheiten?
    • Soll ich mit meinen Krankheiten "ja" zu einer Impfung sagen, die mir von allen Seiten aufgedrängt wird?
    • Wie sind die wissenschaftlich dokumentierten Erfahrungen mit dem Impfstoff?

    www.4fd.org
    Abruf:
    https://www.fachinfo.de
    https://www.fachinfo.de/ueber-den-fachinfoservice

    • Der Pharmazeut muss eine medizinische Fachinformation bereitstellen.
    • Die medizinische Fachinformation ist juristisch verbindlich für Arzt und Produzent.
    • Von „Risiken und Nebenwirkungen“ erfahren „Arzt und Apotheker“ aus der Fachinformation.
    • fachinfo.de
    • AstraZeneca - Vaxzevria® ✅
    • Johnson - COVID Janssen® ✅
    • Biontech-Pfizer - Comirnaty®  FEHLT
    • Moderna - Spikevax® (Covid Vaccine) FEHLT
    • Es ist ein einzigartiges Phänomen, dass bei den derzeit am häufigsten in Deutschland verwendeten Medikament keine FACHINFO existiert.
    • Vermutlich erklärt man es über die "BEDINGTE" Zulassung.
    • Die mit der Aufklärung befassten Instanzen können keine spezifischen Informationen geben.
    • Mögliche Kontraindikationen wie Gerinnungsstörung, Herzschaden, Krebserkrankung, Immundefekt, Allergien werden nicht diskutiert.
    • Die im neuesten Gesetz erwähnten "KONTRAINDIKATIONEN" sind auf Fachinfo.de nicht recherchierbar.

     

    Unsere Verbraucherberatung prüft, ob die Produzenten den Pflichten des Verbraucherschutzes nachkommen.
    • Es gibt gesetzliche Gepflogenheiten, die seit über 40 Jahren ausnahmslos gelten: Medikamente werden von Fachinformationen begleitet.
    • Diese Pflicht wurde bei den COVID-Impfstoffen von 2 Herstellern befolgt, nicht jedoch von Firma Pfizer- Biontech und Moderna
    • Haben Milliarden-Umsätze eine Machtposition geschaffen, die zukünftigen rechtlichen Auseinandersetzungen den Boden entzieht? -
    • Es bleibt abzuwarten, wann die heutige Lücke vom Hersteller auf Druck der Behörden hin geschlossen wird. (27.11.2021)

    Update 18.12.2021:
    kein Eintrag von Firma Biontech für das Produkt Comirnaty ®
    kein eintrag über den Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) des US-Unternehmens Moderna 

    Warum gibt es keine FACHINFO, obwohl das AMG diese Pflicht ausspricht?


    Dies könnte ein Hinweis sein:
    https://www.zusammengegencorona.de/impfen/impfstoffe/der-covid-19-impfstoff-von-moderna-im-ueberblick/

    ZITAT ANFANG: (Layout bearbeitet)
    • Der COVID-19-Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna erhielt Anfang Januar 2021 als einer der ersten Impfstoffe eine bedingte Zulassung in der EU.
    ZITAT ENDE.

     
     
    GIBRALTAR: Die IMPFQUOTE von 100% schützt nicht vor der nächsten Welle



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Daten von CORONA-IN-ZAHLEN mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

    2021-11-27

    Ist mit einer 100-% Impfquote eine Befreiung vom CORONA-Viren zu erreichen?

    https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/gibraltar/

    Es gibt einen erneuten Anstieg trotz 100 % Impfquote.

    • Die angewendeten Impfstoffe bieten weder den Geimpften noch der Umgebung eine alltagstaugliche Sicherheit.
    • Der Begriff der Impfung ist damit entwertet, da es keine Impfstoffe im bisherigen Sinne sind.
    • Statt "Impfung" sollte daher der Begriff für solche Injektions-Präparate präzisiert werden:
    • Es handelt sich bei den als "Impfung" verkauften Präparaten um "IMMUNSTIMULANTIEN" - Mitteln zur Stimulierung des Immunsystems.

    Eine Ergänzung der Immunstimulantien durch die Kraft des Vitamin D ist naheliegend:
     www.vitaminD5mg.de
     www.vitaminDservice.de/Killerzellen
     www.coronacombi.de
     

    Passt die IMPFPFLICHT in unser freiheitlich demokratisches Rechtssystem? (Originalarbeit)



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

    2021-11-23
    • Es heißt derzeit: "Die Mehrheit der Bevölkerung ist für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht!"
    • Ist das ein Grund die Rechte, der wegen einer Impfung besorgten Minderheit, außer Kraft zu setzen?
    • Umfragen unter Ahnungslosen sind nur das Sprungbrett für Populismus. Schauen wir stattdessen auf die Merkmale der Impfpflicht.
    • Derzeit (24.11.2021) gibt es keine allgemeine Impfpflicht, die Politik ist daher gut beraten, die Konsequenzen schon jetzt zu prüfen.

    4-Felder-Methode
    2x2-Matrix
    www.4F-Design.de

    Eine Impfpflicht ...

    (1)…ist nur bei Staats-bediensteten Ärzten rechtssicher!

    Nur staatlich verpflichtete Ärzte können sich bei einer späteren Anklage auf eine dienstliche Anordnung berufen. Hier kann der Staat die schützende Hand über seine Bediensteten halten. Freiberufliche Ärzte werden diesen Ausweg nicht haben. Sie müssen im Fall schwerer/tödlicher Komplikationen belegen, dass sie die Regeln der Berufsordnung eingehalten haben.

    (2)…ist ein Schwächezeichen der Impfstoffe!

    Ein effektiver Impfstoff würde alle Anwender mit einem Schutz belohnen und die Verweigerer strafen. Der Impfstoff, nach dem sich einst so viele gedrängt haben, hat in seiner Wirkung nicht so überzeugt, dass alle Anwender ein Jahr später als die strahlenden Sieger dastehen würden. Wo ist die vorhergesagte Herdenimmunität? Hier ist es still geworden, denn Impf-Durchbrüche in seiner Umgebung kennt inzwischen jeder. Ex-Außenminister Powell (USA) ist geimpft und an CORONA-Viren gestorben.

    (3)…Berufswidrigkeit, denn die Berufsordnung ist dagegen!

    Die Berufsordnung verbietet die Verknüpfung irgendeiner Behandlung mit materiellen Dingen. (siehe https://www.vitamindservice.de/ungeimpft )
    Ein guter Arzt / Ärztin erkennt es als unwürdig, wenn die ihm präsentierten Impflinge mit Eintrittskarten und finanziellen Drohungen gefügig gemacht werden. Bremen hat heute (24.11.21) mit 5,88 die 4-höchste Inzidenz der Hospitalisierung trotz der bundesweit höchsten Impfquote. Mehr zur fragwürdigen Logik der Impfungen gegen CORONA-Viren: https://www.vitamindservice.de/node/4732

    (4)…benötigt die rechtssichere juristische Definition dieser neuen Pflicht.

    Es fehlen gezielte Studien, ob die Impfung für alle Risikogruppen unbedenklich ist. Bei Pflichten zu Steuern oder Wehrdienst gibt es eine Definition, wer nicht unter diese Pflicht fällt. Bei einer Impfung müssen solche Grenzen wissenschaftlich begründet werden, damit sie rechtssicher sind. Solche Studien wurden bislang nicht publiziert. 

     

    Wenn Impfung zur Pflicht wird, ist das eine Selbstoffenbarung der Befürworter.

    • Werden amtlich verpflichtete Ärzte dazu herangezogen, oder werden bereits jetzt die freiberuflichen Hausärzte als Befehlsempfänger gesehen?
    • Glauben Verantwortliche etwa, dass eine "Verheiratung" mit einer "Androhung" zu erkaufen ist? 
    • Wissen Verantwortliche nicht, dass es Ärzten verboten ist,  Patienten mit einer zur Belohnung zu ködern?
    • Wird denn nicht bedacht, dass die Kontraindikationen der Impfungen zuvor mit Studien ermittelt und allgemein verfügbar publiziert werden müssen?

    Sorgen wegen der Impfung

    • "Impfverweigerer" sind zumeist Menschen, die eine Fülle negativer Erfahrungen mit den Versprechungen der modernen Medizin gesammelt haben: Chronische Krankheiten und Schäden ohne Aussicht auf irgendeine Besserung.
    • Diese Menschen mit negativen gesundheitlichen Biografien werden nun in ein Klischee gepresst, um sie als staatsfeindliche Gruppe zu diskreditieren.
    • Die Fragen nach der Verträglichkeit der Impfungen bei schweren Krankheiten sind wissenschaftlich berechtigt und müssen daher wissenschaftlich beantwortet werden.
    • Für eine solche Studie ist ein freiwilliges App-Meldesystem höchstens ein erster Schritt. Es werden seriös dokumentierte Patientenakten dazu benötigt. Die Milliarden-Gewinne könnten hier sinnvoll eingesetzt werden, um die versäumte Pflicht zur Bereitstellung einer FACHINFORMATION nachzuholen. Der Begriff "Impfverweigerer" ist m.E. das Unwort des Jahres, weil es Menschen in ihren Sorgen einen politischen Extremismus unterstellt.

    Opferrolle für alle Intensivstationen?

    •  Es ist in allen interessanten Berufen üblich, dass in der definierten Arbeitszeit im schnellen Takt gearbeitet werden muss.
    • Diese Dienstbelastung hat in den letzten 30 Jahren immer weiter abgenommen: europäisches Arbeitsrecht hat die Zahl der Klinikärzte gewaltig gesteigert.
    • Eine alljährliche winterliche Belastung durch die "Grippewelle" mit etwa 20 000 Todesfällen hat es fast jedes Jahr gegeben, das war lange Zeit kein großes Thema für die Tagespresse.
    • Deutsche Kliniken wurden zu steigenden OP-Zahlen/Auslastung der Intensivstationen gezwungen, mit dem von Prof. Lauterbach eingeführten DRG

    Dr. med. Raimund von Helden als Zeuge der Entwicklung:

    • "Vor über 30 Jahren war es üblich, dass ich als Assistenzarzt der Inneren & Intensivstation neben der Wochenarbeitszeit von 40 Stunden zu den Nachtdiensten eingeteilt war."
    • "In einem kleinen Krankenhaus wurde mit 4 Ärzten ein Dienstplan mit 365 Nachtdiensten pro Jahr besetzt.  Das sind 365 / 4 = 91 Nächte/ Samstage/ Sonntage/ Feiertage pro Jahr."
    • "Die saisonale Grippewelle mit Todesfällen auf der Intensivstation vollzog sich damals ohne stündliche Presseberichte."
    • "Es ist absurd, dass jetzt die im Mittelwert des Jahres immer weiter gesunkene persönliche berufliche Belastung zum Instrument verwendet wird, mit dem Politiker eine Impfpflicht begründen wollen."

    "Haltet den Dieb" - Ablenkungsmanöver

    • Die Zahl der Intensivbetten wurden aus Gründen der angeblichen "Ökonomie" immer weiter vermindert.
    • Ein fehlerhafter Anreiz zu einem Maximum von Operationen trägt zur hohen Belegung der interdisziplinären Intensivstationen bei.
    • Die hohen Zahlen von Operationen und Herzkathetern sind die Umsatzträger der Kliniken, auf die man derzeit nicht verzichten kann.
    • Ein erheblicher Teil der Corona-Beatmungen erfolgt bei vollständig geimpften Patienten, also wegen Impfdurchbrüchen.

    Ungenutzte Ressourcen könnten zur Entspannung beitragen:

    • Schutz des Personals vor schwerem Corona-Verlauf mit Vitamin D: www.VitaminDService.de/70
    • Verkürzung der Liegezeit von Corona-Patienten auf Intensiv mit Vitamin D: https://www.vitamindservice.de/node/5585
    • Absenkung der OP-und Interventionszahlen an die europäischen Nachbarn durch Beendigung des Lauterbach'schen DRG-Systems.
    • Schadensersatz-Forderung bei den Impfungs-Miliardären wegen unzuverlässiger Produkte statt immer neue Belobigungen.

    Das kann jeder Arzt / Ärztin sofort nachprüfen:

    • Bedenklich ist es, dass bei dem derzeit am häufigsten eingesetzten rezeptpflichtigen Arzneimittel Corminaty ® keine Auskunft in der Datenbank WWW.FACHINFO.de erhältlich ist (Stand Nov 2021).
    • Auch die ROTE LISTE hat keinen Eintrag für Corminaty®. Somit ist auch eine Beantwortung von Anfragen besorgter Patienten nicht differenziert zu leisten. 
    • Allen Personen, die wie ich täglich mit Corona-Fällen zu tun haben, rate ich zusätzlich zur www.CoronaCombi.de
    • Allen Patienten auf der Intensivstation ist ein normaler Vitamin-D-Spiegel zu garantieren von mindestens 30 ng/ml: www.VitaminD30.de www.vitaminD5mg.de

     Eine andere Form von "Gewalt gegen Frauen"

    • In meiner Sprechstunde sehe ich jeden Tag Frauen, die unter dieser staatlich befürworteten Nötigung leiden: Krankenschwestern, Altenpflegerinnen, Erzieherinnen, die vom Arbeitgeber zu einer Impfung gedrängt werden. Die hausärztlichen Praxen sind schon immer eine Anlaufstelle für Menschen mit sozialen Konflikten gewesen.
    • Die Medien reagieren sonst meist hochsensibel, wenn Frauen irgendeiner Form der Gewalt ausgesetzt sind.
    • Hier geht es darum, dass die bewusste Entscheidung dieser Frauen in ihrem "NEIN" nicht respektiert wird. Mit diesem Nein wollen Frauen verhindern, dass ein industriell hergestellter Stoff in ihren Körper eindringt und dort eine bleibende Veränderung bewirkt.
    • Derzeit sind es vorrangig ungeimpfte Frauen, die mit ihren gesundheitlichen Sorgen zur Zielscheibe von Repressionen werden.

    IMPFPFLICHT ist auch eine Form der Gewalt gegen Frauen

    • Die Einführung einer Impfpflicht würde den seelischen Druck auf besorgte Frauen noch einmal steigern und ist daher ethisch abzulehnen.
    • Alle Beipackzettel der Pharmaindustrie würdigen Kinder und Schwangere als Ausnahme-Gruppe, wo bleibt dieser Respekt den Frauen gegenüber?
    • Männer, die vor CORONA-Viren geschützt sein wollen, sollten nicht Frauen und Kinder für ihre Probleme verantwortlich machen.
    • Die allgegenwärtigen Inzidenzen zu behandeln ist eine Verirrung der Politik, denn der Nutzen einer maximalen Impfquote ist eine unbelegte Hypothese:  Gibraltar hat bereits 100 % Impfquote, doch die Probleme sind ungelöst.

    Mit der Impfpflicht wird das Theaterstück der "Alternativlosigkeit" unter neuem Namen aufgeführt

    • Die Politik muss bedenken, ob die Verfassung verletzt werden könnte.
    • Jeder Versuch, die Verfassung mit der Mehrheit der Parlamentarier zu ändern, würde die bestehende Kontroverse anheizen.
    • Wie es sich zeigt, gibt es noch weitere Einwände außerhalb der Verfassung:
    • Es fehlt an allem: zu wenige Staats-Ärzte, zu wenig Nutzen der Impfstoffes, Kollision mit der Ärztlichen Berufsordnung, fehlende wissenschaftliche Definition der Ausnahmen.
    Das biologische Altern schreitet nicht bei allen Menschen gleich schnell voran



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Inmaculada González-Molero aus Malaga mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

    2021-11-21
    • Das numerische Lebensalter ist durch die Mathamtik festgelegt.
    • Wie steht es mit dem biologischen Alter?
    • In den jeweilen Altersstufen treten typische Beschwerden auf: "Das liegt am Alter", wird gesagt.
    • Lässt sich ein alterstypischer Mangelzustand dafür verantwortlich machen und hilfreich korrigieren?

    Epidemiologie aus Spanien, Malaga

    • Von der Jugend bis zum hohen Alter sinkt der Vitamin-D-Spiegel.
    • Betrachtet wurde die Zeitspanne von unter 25 bis 85 Jahre.
    • Der Vitamin-D-Spiegel  ging von ca 30 ng/ml auf ca 20 ng/ml zurück.
    • Unsere Grafik nutzt eine Rotation der X/ Y-Achse.
    • Mit dem Versuch das Lebensalter zu fälschen, haben sich schon einige Menschen zum Ziel für Spott gemacht.
    • Mit dem biologischen Alter verhält es sich anders.
    • Die Gesundheit verfällt keineswegs bei allen Menschen im gleichen Tempo.
    • Wer die typischen Mangelzustände des Alters kennt, der kann diesen entgegen arbeiten.

    Unsere Grafik mit dem Alter auf der "abhängigen" Y-Achse ist provokant und zwingt zum Umdenken.

    • Wir können uns das Alter nicht aussuchen und es auch nicht beeinflussen, daher hat es auf der X-Achse nichts verloren. 
    • Den Vitamin-D-Spiegel können wir sehr wohl verändern.
    • Weitere Studien sollten beantworten, ob ein Vitamin-D-Spiegel, der von der roten Zone in die gelbe und grüne führt, einen Nutzen hat.
    • Können wir uns durch Korrektur des Vitamin-D-Spiegel  anschließend jünger fühlen?

    Erfahrungsberichte behaupten das immer wieder.
    https://www.vitamindservice.de/search/node/jünger

    VEGETARIER hatten das halbe COVID-Risiko für einen erschwerten Krankheitsverlauf



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Frau Hyunju KIM von der Johns Hopkins Universität BALTIMORE, USA mit einer im Design vereinfachten Grafik der Original-Studie.

    2021-11-14
    • Mehrere Studien haben die Hypothese aufgestellt, dass Ernährungsgewohnheiten eine wichtige Rolle bei der COVID-19-Infektion, der Schwere der Symptome und der Krankheitsdauer spielen können.
    • Es gab bislang keine Studien, die den Zusammenhang zwischen Ernährung und COVID-19 untersucht haben.
    • Gibt es den Schutzfaktor Ernährung?
    • Gibt es einen Zusammenhang von ERNÄHRUNG und dem Risiko für die CORONA-INTENSIVSTATION?

    Dieser Beitrag hat diese leicht merkbaren Adresse:
    www.VitaminDService.de/VEGETARIER
    oder
    www.VitaminDService.de/KIM

    • Beschäftigte in Risiko-Bereichen des Gesundheitswesen (HCWs) aus sechs Ländern
    • (Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien, USA)
    • mit erheblicher Exposition gegenüber COVID-19-Patienten
    • vom 17. Juli bis zum 25. September 2020
    • Internet-basierte Umfrage
    • Die Teilnehmer machten Angaben zu demografischen Merkmalen
    • zur Ernährung
    • und zum Verlauf von COVID-19
    • Man verwendete multivariable logistische Regressionsmodelle
    • Bewertet wurde der Zusammenhang zwischen selbst berichteten Diäten und COVID-19-Infektion, Schweregrad und Dauer
    • Wichtige Störfaktoren der Teilnehmer wurden statistisch adjustiert.
    • Es gab 568 Fälle mit COVID-19 Erkrankung
    • Es gab 2316 Kontroll-Fälle ohne Erkrankung.
    • Von den 568 Fällen hatten 138 Personen einen mittelschweren oder schweren COVID-19-Schweregrad, ...
    • ...während 430 Personen einen sehr leichten oder leichten COVID-19-Schweregrad hatten.

    Ernährung und Verlauf der COVID-19-Krankheit:

    • Ohne Zusammenhang war die Art der Ernährung und die Häufigkeit oder Dauer einer COVID-19-Infektion.
    • Teilnehmer mit „pflanzlicher Ernährung“ hatten eine Risiko-Verminderung auf 73 % für schweren und mittelschweren Verlauf,
    • ...also nur 27 % des Standard-Risikos (OR 0,27). 
    • Die statistische Streuung lag zwischen 10% bis 81% (im 95 % Vertrauensintervall).
    • Teilnehmer mit „pflanzlicher Ernährung & Fisch“ hatten eine Risiko-Verminderung auf 59% für einen schweren und mittelschweren Verlauf,
    • ...also nur 41 % des Standard-Risikos (OR 0,41). 
    • Die statistische Streuung lag zwischen 17% bis 99% (im 95 % Vertrauensintervall).
    • Bei „kohlenhydratarmer, proteinreicher Ernährung“ sah man einen 280%-Risiko-Zuwachs für schweren und mittelschweren Verlauf,
    • ...also das 3,86-fache des Standard-Risikos (OR 3.86).
    • Die statistische Streuung lag bei zwischen 113% bis zum 13,34-fachen des Standard-Risikos (im 95 % Vertrauensintervall).

    Modell mit statistischer BEREINIGUNG:

    • Bereinigung befasst sich damit, dass Faktoren des passiven Lebensstils wie Bewegungsmangel, Übergewicht meist mit der hier analysierten nachteiligen Ernährung verbunden sind.
    • Diese Faktoren lassen sich heraus rechnen, um die Zahlen von Einflüssen zu bereinigen.
    • Selbst nach multipler Bereinigung der sich überlagernden Faktoren eines schlechten Lebensstils war das Risiko dennoch weiter erhöht.
    • Die Grafik zeigt, dass bei fokussierter Betrachtung der Ernährung von den 280 % Risikozuwachs der ungefilterten Daten noch ein Zuwachs  des Risikos von 41 % allein für die LOW-CARB & PROTEIN-Ernährung übrig bleibt.
    • Zunächst ist es nur eine Assoziation von Ernährung und dem Risiko eines schweren Verlaufs von COVID.
    • Die Fleischesser haben im statistisch bereinigten Modell (ohne den Faktor Übergewicht bei Fleischkonsum) ein Risiko von etwa 140 %.
    • Ohne diese Bereinigung war das Risiko für einen dramatischen Verlauf sogar 3,8 -fach höher!
    • Was kann die Begründung für diese Verbindung von Lebensstil und COVID-Intensivstation sein?

    Optionen für einen ursächlichen Zusammenhang:

    • Gemüse und Obst enthält viele Antioxidantien, die in der Eiweiß-Ernährung fehlen.
    • Milch, Käse, Ei, Fleisch, Fisch enthält keine Antioxidantien.
    • Ein Übermaß von Calcium durch hohen Konsum von Milchprodukten hemmt die immunologisch rettende Aktivierung des Vitamin D.
    • Ein Übermaß von Phosphat durch hohen Konsum von Ei, Fisch, Fleisch hemmt die immunologisch rettende Aktivierung des Vitamin D.

    Ungeprüft blieb in dieser Studie, ob mit der vegetarischen Ernährung auch ein vermehrter Aufenthalt im sonnigen Garten verbunden war.
    Dann wäre gezeigt, dass der Anbau und das Ernten von Obst und Pflanzen auch den Vitamin-D-Spiegel der Gärtner verbessert.

    Der Nutzen des Vitamin D als Schutzfaktor gegen einen schweren Covid-Verlauf ist bereits belegt:
    www.VitaminDService.de/70

    Die verbesserte Aktivierung des Vitamin D durch sparsamen Konsum von Milch und Fleisch ist hier dargestellt:
    www.vitaminDNatur.de

    "Intensiv" Denken

    • Wir sind jetzt (November 2021) in einer Zeit angelangt, in der die Aufmerksamkeit medial auf auf die Intensivstationen als Glaskugel für alle Entscheidungen fokussiert wird.
    • Soll allein das was Beschäftigte der Intensivstation empfinden, über unser aller Schicksal dauerhaft bestimmen? Die Studie befasst sich gerade mit den "Held*innen" der Intensivstationen und bietet ihnen eine gewaltige seelische Entlastung.
    • Mit der KIM-Studie von der bekannten JOHNS-HOPKINS-UNIVERSITÄT wird für Beschäftigte im Risiko-Bereich der Zusammenhang mit dem eigenen Lebensstil belegt.
    • In einer medial ausgiebig dargestellten Krise wird die Mithilfe der Bevölkerung bei leicht kontrollierbarem "2G" und AHA" betont, doch wurde es jetzt mit bestem wissenschaftlichen Standard die SELBSTHILFE, die belegt: 
    • JA zu Antioxidantien, VORSICHT bei  Eiweiß-Übermaß, JA zu Vitamin D.
    • Die Politik, hat weltweit die KONTROLLE als ihr Instrument entdeckt. Mit diesen hier aufgezeigten neuen Optionen könnte sie ihre LIEBE zu den Menschen belegen.
    • Das was wir hier über den Lebensstil der Beschäftigten der Intensivstationen erfahren, ist für alle Menschen anwendbar!

    Klima

    • Eine solche Ernährung ist auch ökologisch sinnvoll und begünstigt das Ziel der Klimaneutralität.
    • Anders herum könnte man auch verkürzt formulieren:
    • "Die Natur schlägt zurück" - nicht nur mit "Schicksal: Unwetter", ...
    • ...sondern auch mit dem angeblichen "Schicksal: Intensivstation" 

    Beste Wissenschaft sehen wir dort, wo ein mittelalterlicher Irrglaube an ein "Schicksal" durch ein besseres Management der Zusammenhänge aufgehoben wird: von der Einsicht zur Besserung. 

    Impulse

    Genaueres über Calcium und  Phosphat findet sich hier:

    VEGGIE-DAY & Vitamin D für alle!

    Konzepte zur SELBSTHILFE:

    Tödliche COVID-Gefahr, wenn der NLQ steigt: sofort Vitamin D geben



    Download zum Beitrag

    Zum Beitrag
    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert und evaluiert die Daten der Studie von Alberto RICCI aus Rom.

    2021-11-08

    *(NLQ = Neutrophilen / Lymphozyten - Quotient)
     (NLQ-Definition und Hintergrund sind unten leicht verständlich dargestellt.)

    • Wo ist der Nachweis, dass wir mit einem besseren Vitamin-D-Spiegel  auch eine bessere Virusabwehr erlangen?
    • Unstrittig ist, dass unsere Kämpfer gegen eindringende Viren die Lymphozyten sind.
    • Was geschieht mit ihnen unter dem Einfluss des Vitamin-D-Spiegels?
    • Bedeutet ein besserer Vitamin-D-Spiegel auch eine bessere Funktion der Lymphozyten?
    • 52 Patienten mit COVID-19 wurden eingehend diagnostiziert.
    • Die Lymphozyten-Typen wurden durch Durchfluss-Zytometrie bestimmt.
    • Mit Thorax-Computertomografie (CT-Scans) wurde die Schwere von COVID bestimmt: abgebildet im TSS-Score (hoch  = schwergradig).
    • Punktwolken-Plots prüfen den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Zellzahlen.

    (TSS: Total severity score)

    Lymphozyten & Vitamin D

    • 22 Patienten hatten Vitamin-D-Spiegel unter 10 ng/ml.
    • 30 Patienten hatten Vitamin-D-Spiegel über 10 ng/ml.
    • Das Krisen-Signal "NLR" (s.u.) war bei schlechteren Vitamin-D-Spiegeln ca. 7.
    • Das Krisen-Signal "NLR" lag bei besseren Vitamin-D-Spiegeln bei ca. 3.
    • Plot:  Vitamin-D-Spiegel & NLR: (Grafik Fig 1 d) höhere Vitamin-D-Spiegel sind mit niedrigem NLR verknüft.
    • Die roten Linien zeigen die Signifikanz der Verteilung im 4-Felder-Test: p<0,006 - hochsignifikant. 

    Computertomografie vom Brustkorb

    • CT Brustkorb: Patienten mit schwerer Krankheit (TSS über 7) hatten einen Vitamin-D-Spiegel von ca. 6 ng/ml (Durchschnitt)
    • Patienten mit besserem CT-Befund (TSS unter 7) hatten einen Vitamin-D-Spiegel von ca. 20 ng/ml (Durchschnitt)
    • Wenn die Abwehrzellen gegen CORONA-Viren fehlen, ist das tödlich.
    • Darauf hat die Studie mit etwa 12.000 Patienten aus Indonesien hingewiesen: fehlt es an Lymphozyten, sterben die COVID-Kranken.
    • Was können wir für das Überleben der unersetzlichen Lymphozyten Gutes tun?
    • Die hier vorgestellte Studie aus Rom hat den Zusammenhang von Vitamin-D-Mangel und fehlenden Lymphozten (hohes NLR) nachgewiesen.

    Diese Studie findet ihren logischen Platz in der langen Reihe der Erkenntnisse: Vitamin D ist im Kampf gegen CORONA-Viren rettend.

    Auch der Zusammenhang von Covid-Sterblichkeit und Vitamin-D-Mangel ist mehrfach beschrieben worden. 

    Warum nutzen nicht alle Ärzte und Politiker diese sichere, einfache preiswerte und natürliche Methode?

    Gegenrede

    Die Position einer Gegenrede aus Detroit (s.u.) zeigt den Denkfehler der www.vitaminDLeugner.de 

    • Vitamin D wird völlig absurd zum experimentellen Arzneimittel herabgestuft.
    • "Große Studien" werden gefordert für einen Stoff, für den es längst Vorschriften für die Verabreichung gibt.
    • Nur "Randomisiert" sollen die Teilnehmer ihr Recht auf einen normalen Vitamin-D-Spiegel erhalten.
    • Wir hingegen fordern das Menschenrecht auf humane Ernährung: www.VitaminD30.de

    Menschenverstand

    Die Forderung aus Detroit widerspricht dem gesunden Menschenverstand:

    • Wenn  alle Autos,  die aus der Kurve geflogen sind, einen schlechten Reifendruck aufweisen, dann sollte das sofort geändert werden.
    • Wenn eine Armee im Kampf zahlreiche Soldaten verloren hat, dann sollte der Faktor genutzt werden, der sich als schützend erwiesen hat.
    • Die Gabe von Vitamin D ist, ohne irgendeine weitere Prüfung, an alle Intensiv-Patienten zu nutzen: www.vitaminD5mg.de
    • Alles andere wäre unterlassene Hilfeleistung in einer Situation der höchsten Bedrängnis.
    Hochdosis Vitamin D besserte PSORIASIS und VITILIGO - die NIEREN blieben ok



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Danilo C. Finamor und Dr. Cicero Coimbra, Sao Paulo, Brasilien

    2021-11-07
    • Sollte man bei einer Psoriasis (Schuppenflechte) den Vitamin-D-Spiegel erhöhen?
    • Sollte man bei einer Vitiligo (Weißflecken-Krankheit) den Vitamin-D-Spiegel erhöhen?
    • Gibt es eine Beziehung von Dosis und Wirkung?
    • Gilt die Auffassung: "Viel hilft viel"?

    Die tägliche Einnahme von Vitamin D lag bei 0,87 mg (35000 E) über 6 Monate.
    Der Vitamin-D-Spiegel  wurde durch Einnahme von Vitamin D auf Werte von 90 bis nahezu 200 ng/ml hochgesetzt.
    (Unsere Rekonstuktion mit dem ® www.VitaminDSimulator.de s.u.)

    • Es zeigte sich ein deutlicher Nutzen ab einem Vitamin-D-Spiegel von 90 ng/ml und höheren Werten.
    • Die Nierenfunktion zeigt mit einem konstanten Kreatinin von 0,9 mg/dl die Unschädlichkeit.
    • Der PASI-Score ging bei der Schuppenflechte zurück.
    • Die Vitiligo ging bei der Mehrzahl zurück: 14/16 (87%) hatten eine Verbesserung mit Verminderung der weißen Flächen von 25-75%.
    • Nebenwirkungen des Vitamin D zeigten sich nicht, belegt durch umfangreiche Kontrollen.
    • Es ist eine allgemeine Erfahrung, dass sich die Schuppenflechte im Sommer bessert.
    • Durch Vitamin D lässt sich jetzt der "Sommer" aus der Dose" realisieren.
    • Die Dosierung muss genügend hoch sein.
    • Unser ® www.VitaminDSimulator.de wird von uns für diese Art der Studien als eine effektive Steuerung empfohlen.
    Vertrauen: An welchen Kennzeichen können wir SCHLECHTE ÄRZTE oder POLITIKER erkennen? (Originalarbeit)





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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

    2021-11-04
    • Gibt es Kennzeichen, mit denen wir feststellen können, ob eine angebliche Hilfe von Machtstreben bestimmt ist?
    • Woran können wir erkennen, dass ein Angebot zur Hilfe eine feindliche Übernahme beinhaltet?
    • Woran können wir schlechte Ärzt*innnen und Politiker*innen erkennen?
    • Welche Zeichen sind Grund für eine Vertrauenskrise?

    4-Felder Analyse mit zwei Dimensionen ergibt eine 2 x 2 Matrix.

    • sensorisch - motorisch (links - rechts)
    • simpel - komplex (oben - unten)

    Mehr zu dieser Methode: 
    www.4FD.org
    (4-Felder-Design)
     

    Zündfunken der Skepsis:

    1. Bevorzugung von Therapien, die teuerer und aufwendiger sind, als es notwendig wäre, denn hohe Gewinne bedeuten finanzielle Macht.
    2. Ängste schüren vor negativen Entwicklungen, die gar nicht eintreten müssen, denn Ängste engen die Bewegungsfreiheit ein.
    3. Ungünstige Entwicklungen werden den Patienten angelastet, denn Beschuldigte lassen sich besser befehligen.
    4. Steigerung von Abhängigkeit, statt Hilfe zur Selbsthilfe, denn das bedeutet Macht für den Anbieter.

    Instrument der Erkenntnis:

    Diese 4 Überlegungen sind universell in allen Formen der Gesellschaft anwendbar.
    Hier folgt die Inszenierung typischer Sätze, die kritische Menschen aufwecken sollten:

    1. "Die von mir geplante maximale Investition ist alternativlos!" (Griff zu den Ressourcen)
    2. "Da draußen ist eine Gefahr, die uns alle vernichten wird!" (Alarmismus)
    3. "Du bist Schuld daran, dass es hier nicht besser läuft!" (Herabsetzung)
    4. "Erfülle alle Deine 100 Pflichten, dabei müssen wir dich permanent  kontrollieren!" (Pharisäer-Logik)

    Selbstbild der schlechen Anführer: "Wir, ..."

    1. Wir benötigen die Macht über alle Ressourcen.
    2. Es gibt eine völlig neue Gefahr, die nur wir bewältigen können.
    3. Wir kennen den Schuldigen, das bist immer Du.
    4. Nur mit deinem grenzenlosen Gehorsam können wir das (undefinierte) Ziel erreichen.

    Kennzeichen schlechter Anführer

    Vor dem Hintergrund der vielgenannten Pandemie wurden Politiker faktisch zu "Ärzten":
    Sie geben öffentlich Empfehlungen für die Benutzung rezeptpflichtiger Arzneimittel (Impfungen), was in Friedenszeiten illegal wäre.
    Sind Politiker gute Ärzte?

    1. Überteuerte Therapien: Impfungen kosten trotz Schwächen bei der Schutzwirkung Milliarden, Vitamin D hingegen nur 2  Euro pro Kopf.
    2. Ängste schüren: Fokussierung auf Coronaviren & Intensivstation.
    3. Schuldzuweisung: der ausbleibende Herdenschutz wird nicht den unzuverlässigen Impfstoffen, sondern der Bevölkerung angelastet.
    4. Steigerung der Abhängigkeit: Kontrolle des Verhaltens, Einschränkungen und neuartige Verpflichtungen.

    Alternative

    Es gibt eine Alternative: www.CoronaCombi.de  

    1. Natürlich, preiswert und wirksam, wissenschaftlich belegt: www.VitaminDMeta.de 
    2. Fokussierung auf die Option zur Selbsthilfe: vermindert übersteigerte Ängste
    3. Hilfe statt Schuldzuweisung
    4. Eigenverantwortung statt ausufernde Kontrollen.

    Wissenschaft

    Die www.VitaminDZeitung.de belegt die Tauglichkeit des Vitamin D zur Aktivierung des Immunsystems bei der Rettung kranker Menschen.

    Kritische Fragen

    • Warum wurde der zuvor bekannte landesweite Vitamin-D-Mangel nicht schon längst beseitigt? www.VitaminDService.de/Rabenberg
    • Warum kommen Bürgerinnen und Bürger nicht zu ihrem Menschenrecht? www.VitaminD30.de
    • Warum ergreift die Politik, seit 2 Jahren, nicht zusätzlich diese Option, die in ihrer Macht steht? www.VitaminDService.de/merkel
    • Warum beschränkt sich die Politik auf Instrumente, die zu einer Macht- und Finanzkonzentration führen?

    Verifizierung

    Noch bevor die ersten CORONA-Viren Deutschland erreichten, habe ich auf die natürliche Option zur Bekämpfung hingewiesen:
    www.virus-video.de

    • Von diesem Konzept wurde mittlerweile jede einzelne Aussage bestätigt.
    • Es musste nichts zurückgenommen werden.
    • Zum Glück kann jeder selbst entscheiden, ob er statt eines eines risikoreichen Vitamin-D-Mangels lieber einen tropischen Wert erreichen will.
    • Der ® www.VitaminDSimulator.de ist das allgemein zugängliche Werkzeug.

     

    CORONA-Intensivstation ATHEN belegt das tödliche Risiko des Vitamin-D-Mangels



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Alice Vassiliou, von der Uni Athen

    2021-11-04
    • Hat der Vitamin-D-Spiegel bei CORONA-Patienten auf der INTENSIV-STATION eine Bedeutung für das Überleben?
    • Was geschieht mit COVID-Kranken auf INTENSIV-STATION, wenn sie einen Vitamin-D-Mangel haben?
    • Wo beginnt die TODESZONE?
    • 30 Patienten wurden in die Beobachtung einbezogen.
    • Alle Patoenten waren wegen Covid-19 zu Intensivpatienten geworden.
    • Das Durchschnittsalter lag bei 65 Jahren.
    • Der Median des Vitamin-D-Spiegel war 15 ng/ml.

     

    • Die Gruppe mit einem Vitamin-D-Spiegel unter 15 ng/ml zeigte eine hohe Sterblichkei von 50 %: 5 von 10 starben.
    • Die Gruppe mit einem Vitamin-D-Spiegel über 15 ng/ml war frei von Todesfällen: Null von 15 Patienten starben.
    • Die Signifikanz wurde von uns mit dem 4-Felder-Test zusätzlich geprüft: 10/5 versus 15/0 ergibt eine Signifikanz (p=0,04)

    Die Eingangsfragen lassen sich wie folgt beantworten:
    Die Todeszone für Corona-Patienten auf der Intensivstation zeigte sich bei Vitamin-D-Spiegeln unter 15 ng/ml.

    Die Unterlassung einer ausreichenden Versorgung mit Nährstoffen ist ein Verstoß gegen unser Menschenrecht: www.VitaminD30.de
    Die vorgelegte Studie bestäitgt dazu andere Beobachtungen:
    www.VitaminDService.de/Frankreich
    www.VitaminDService.de/heidelberg
    www.VitaminDService.de/Bari

    Nach all diesen Studien, gleichen Ärzte, die jede Rolle des Vitamin-D-Spiegels verleugnen, einer Autowerkstatt, die ihre Kunden mit schlecht aufgepumpten Reifen zu einer Wüsten-Durchquerung starten lässt: Eine Missachtung technischer Vorschriften!
    Mehr zu diesem Problem. www.vitaminDLeugner.de
     

    Intensiv-Patienten mit COVID mit Vitamin-D-Mangel haben zu wenig KILLERZELLEN



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Alice G. Vassiliou von der Uni Athen

    2021-11-03

    Warum versagt das Immunsystem bei einigen Menschen mit COVID trotz Impfung?

    • Bei Patienten mit COVID auf der Intensivstation wurde die Zahl der natürlichen Killerzellen und der Vitamin-D-Spiegel untersucht.
    • Der Vitamin-D-Spiegel wurde bei 39 COVID-19-Patienten bei Krankenhausaufnahme (innerhalb von 48 Stunden) gemessen.
    • Anschließend teilt man die Patienten anhand ihres Vitamin-D-Spiegels in zwei Gruppen ein;
    • Vitamin D-Mangel (unter 19,9 ng/ml) und Vitamin D-Mangel (20-29,9 ng/ml).
    • Die statistische Prüfung (Mann-Whitney) zeigte einen signifikanten Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und der Anzahl der Killerzellen.
    • Die Daten der beiden Gruppen werden als Streudiagramme dargestellt.
    • Der untere und obere Strich der Punktwolken zeigt die jeweilige Streuung (25. bis 75. Perzentile).
    • Der Zusammenhang von schlechten Vitamin-D-Spiegeln und fehlenden Killerzellen wurde nachgewiesen.
    • Bei einem Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml hatten 37 % der Patienten keine ausreichenden Zahlen von Killerzellen.
    • Bei einem Vitamin-D-Spiegel über 20 ng/ml gab es keine Patienten mit einer unzureichenden Zahl unter 80 / mikroliter
    • Der Unterschied war signifikant: p <0,05. I
    • Vitamin D sollte allen COVID-Patienten gegeben werden, um das Immunsystem aktiv zu halten.
    • Eine landesweite Versorgung mit Vitamin D empfiehlt sich als Ergänzung zur natürlichen Immunität oder Impfung.
    • Eine Impfung geht ins Leere, wenn die natürlichen Killerzehlen fehlen: Antikörper allein bieten keinen hinreichenden Schutz.
    • Vitamin D ist ein unverzichtbarer Bestandteil für den gesundheitlichen Schutz, weil es auch Macht über die Killerzellen hat.

    Das Gesamtbild von Antikörpern und Killerzellen ist hier erklärt:
    https://www.vitamindservice.de/Zusammenhang
     

    Der HAIFISCH der COVID-Sterblichkeit lebt im KÄFIG des Vitamin-D-Spiegels unter 50 ng/ml



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Lorenz BORSCHE, Heidelberg

    2021-11-01
    • Sind Menschen mit einem guten Vitamin-D-Spiegel vor dem Tod durch COVID geschützt?
    • Wie hoch sollte der Vitamin-D-Spiegel  sein?

    Mit einem Daten-Pool von 9 Studien wurde mit Hilfe einer Punktwolke der Zusammenhang von Vitamin-D-Spiegel  und Sterblichkeit durch COVID-19 untersucht.

    • In der Zusammenschau der Studie ergab sich ein signifikanter Zusammenhang:
    • p< 0,019 (Signifikanz ist erreicht, wenn die Zahl unter 0,05 ist.)
    • Steigende Vitamin-D-Spiegel waren mit niedriger COVID-Sterblichkeit verbunden: von links nach rechts fallende Linien.
    • Ein sicherer Vitamin-D-Spiegel könnte bei 50 ng/ml gegeben sein: hier wird der Wert einer Sterblichkeit von Null erreicht.

    Die Autoren fordern als zusätzliche Dimension der HIlfe neben den weltweiten Impfungen einen verbesserten Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml für die gesamte Bevölkerung.

    Unsere Grafik und unsere Botschaft:

    • Dieser Zusammenhang wird durch den "Haifisch im Käfig" verdeutlicht:
    • Ein Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml bildet den natürlichen Käfig gegen die CORONA-Gefahr.
    • Wer dem Haifisch entgehen will, der sollte seinen Vitamin-D-Spiegel auf Werte außerhalb des Käfigs setzen:
    • Mehr als 50 ng/ml sollten es schon sein, besser noch mit einem Sicherheitsabstand: auf 70 ng/ml.

    Mehr zur Frage des CORONA-sicheren Vitamin-D-Spiegelshttps://www.vitamindservice.de/node/5398

    So kann jedermann diese Botschaft umsetzen:

    • Das Institut VitaminDelta empfiehlt für die einfache Steuerung den ® www.VitaminDSimulator.de.
    • Eine kostengünstige Bevorratung mit Vitamin D erlaubt die www.VitaminDHitliste.de.
    • All unsere Empfehlungen sind frei von Sponsoring und Affiliate-Links.
    • Es gibt keine Vitamin-Produkte auf unserer Seite zu kaufen, wir beraten Produkt-neutral.

     

    CORONA: Bedeuten Rekorde bei der Impfquote auch sinkende Inzidenz?





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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, nach Daten der Johns Hopkins-Universität

    2021-09-08

    Derzeit wird unter maximalen Einsatz von finanziellen und personellen Mitteln eine hohe Impfquote angestrebt.
    Gibt es Nachweise für eine sinkende Zahl bei der 7-Tages-Inzidenz, die das rechtfertigt?

    Daten von Ländern mit hoher Quote von vollständigen Impfungen im Vergleich zu Ländern mit niedriger Quote.
    Abbildung links: Länder mit hoher Impfquote.
    Abbildung rechts: Länder mit geringer Impfquote.

    Definition der Inzidenz: gleitende Summe der neuen PCR-positiven Personen innerhalb von 7 Tagen.
     

    • Es findet sich kein erkennbarer Unterschied: Die Grafiken zeigen rechts wie links chaotische Kurven (Inzidenzen bis etwa 500).
    • Trotz Rekorden bei der Impfquote gibt es eine neue Welle, Island und Malta zeigen steigende Werte über 200.
    • Eine geringe Impfquote kann durchaus mit einer fallenden Inzidenz einhergehen: Kolumbien, Bolivien, Peru, Paraguay
    • Es fehlt die Bestätigung für die Hypothese, dass zum einen eine hohe Impfquote schützt und andererseits eine niedrige Impfquote gefährdet. Das Konzept der "Herden-Immunität" bleibt unbestätigt.

    Das sind die Grenzen dieser hier vorgelegten Untersuchung.
    Eine umfangreichere Untersuchung könnte sich mit weiteren Faktoren befassen, um die wahren Einflussgrößen zu identifizieren:

    • Art der Impfstoffe 
    • Jahreszeitliche Schwankungen
    • Altersstruktur 
    • Sterblichkeit
    • Vitamin-D-Spiegel

    All dies sind Impulse für weitere Untersuchungen.
    Der in der Politik allgemein verbreitete Glauben an den Nutzen der hohen Impfquote sollte schleunigst durch wissenschaftliche Beweise ergänzt werden.

    Die politische Hypothese, dass hohe Impfquoten eine neuerliche Welle von Infektionen verhindern, ist weiterhin unbewiesen.

    • In Anbetracht der fehlenden Verhinderung erneuter Infektionswellen, ergibt sich Arbeit für alle an der Impfung beteiligten Wissenschaftler.
    • Politik, RKI, und Impfstoff-Produzenten sollten die Erfassung der Auswirkungen nicht der Eigeninitiative der Betroffenen überlassen.
    • Bei "Versuchskaninchen" gibt es ein Protokoll für jedes einzelne Kaninchen, dieser Standard ist auch für Menschen zu fordern.
    • Jede medizinische Maßnahme die für die gesamte Bevölkerung durchgesetzt werden soll, bedarf einer klaren Beweisführung durch Fakten.

    Die unglaubliche Fülle von weltweit erhobenen Daten steht in starker Diskrepanz zu den Pressekonferenzen des RKI.

    • Stets wird vom RKI eine neue Welle beschworen und die Impfquote als wirksam dargestellt.
    • Die empirischen Daten, für den erfolgreichen Schutz der Bevölkerung in der realen Welt, fehlen in solchen Pressekonferenzen.
    • Weiterhin fehlt eine systematische Risikoanalyse für Menschen mit Autoimmun-Erkrankungen, Allergien, Rheuma, Krebs oder Gerinnungsstörungen.
    • Eine Notfall-Zulassungsstudie mit etwa 100 Corona-Fällen schreit nach einer Nachfolge-Studie mit den vollständigen Daten von Millionen Menschen.

    Die Politik sollte den Mut haben, ihre medizinischen Entscheidungen dauerhaft auf den Prüfstand zu stellen.
    So jedenfalls tun es verantwortliche Ärzte, die einen Patienten behandeln: Verlaufskontrolle aller Konzepte.
    Der Gesundheitsminister gibt sich den Anschein, der bessere Arzt zu sein.
    Eine permanente wissenschaftliche Beobachtung seiner Arbeitshypothesen könnte hier Vertrauen schaffen.

    Vitamin D steht besser da als die Impfung:

    Für den Nutzen des Vitamin D bei der Stärkung des Immunsystems gegen CORONA-Viren gibt es klare Belege:
    www.VitaminDMeta.de

    • Die Frage "Geimpft oder ungeimpft?" ist also die falsche Frage.
    • Die bessere Frage lautet: "Vitamin-D-Spiegel über oder unter 70 ng/ml?"

    Die Studie dazu:
    https://www.vitamindservice.de/70

    Stand 10.09.21
     

    Nierenspezialist Prof. SCHMIDT-GAYK forderte schon 2000 eine Interventionsstudie mit Vitamin D



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, nach einer Publikation von Prof. Schmidt-Gayk

    2021-08-29
    • Der anerkannte Nierenspezialist Professor SCHMIDT-GAYK, Laborarzt und Vitamin D-Forscher hat als einer der ersten den winterlichen Vitamin-D-Mangel als Problem erkannt.
    • Prof. SCHMIDT-GAYK besuchte nach seiner Emeritierung nephrologische Praxen in Deutschland und machte seine Kollegen auf den Nutzen des Vitamin D aufmerksam. Im Jahr 2007 ist er verstorben, ohne dass seine Forderung nach einer Vitamin-D-Studie erfüllt wurde.
    • Deutschland ist das Land, in dem einst das Vitamin D entdeckt und mit dem Nobelpreis prämiert wurde.
    • Warum haben 20 Jahre und "Milliardengelder für die Forschung" nicht ausgereicht, eine Interventions-Studie zu beginnen?
    • Um die zugrunde liegenden Mechanismen weiter zu untersuchen, wurden 41 gesunde Probanden (25–80 Jahre alt) aus einer südwestdeutschen Stadt prospektiv über einen Zeitraum von 18 Monaten untersucht.
    • Die Teilnehmer wurden alle 4 Wochen untersucht und bei jedem Besuch Blut- und Urinproben entnommen.
    • Der Vitamin-D-Spiegel schwankt mit der Jahreszeit.
    • hohe Vitamin-D-Spiegel im Sommer, niedrige Vitamin-D-Spiegel im Winter
    • Die sommerliche Speicherung ist nicht groß genug, um den krisenhaften Rückgang im Winter zu verhindern.
    • Der Nachteil für den Knochenstoffwechsel wird in der Studie belegt.
    • Angesichts der Ergebnisse für prämenopausale Frauen könnte ein frühzeitiger Beginn mit Vitamin D im Winter im Hinblick auf die langfristige Vorbeugung von Knochenschwund von Vorteil sein.
    • Vor einer solchen definitiven Empfehlung muss jedoch der durch die Jahreszeit bedingte Zusammenhang zwischen Knochenmasse und Knochenumsatz eindeutig nachgewiesen werden.
    • Solche Daten zu saisonalen Veränderungen der Knochendichte mit niedrigeren Werten im Winter wurden bereits veröffentlicht.
    • Es müssen kontrollierte Interventionsstudien, einschließlich der Supplementation von Vitamin D im Winter, durchgeführt werden.

    Wird es eine solche Studie jemals geben?

    • Es sieht nicht danach aus.
    • Das RKI sieht sich nicht in der Zuständigkeit, eine therapeutische Studie zu veranlassen.
    • Universitäten sind durch industrielle Finanzen motivierbar, doch diese sind beim Vitamin D nicht zu erwarten.
    • Es ist naiv, im weiteren auf eine solche Studie zu hoffen, denn 20 Jahre sind ungenutzt verstrichen.

    Wer könnte eine solche Studie veranlassen?

    • Eine solche Studie wäre im essentiellen Interesse aller Bürgerinnen und Bürger.
    • Dieses Interesse der Bürger wird von der Politik der Parlamente wahrgenommen und umgesetzt.
    • Obwohl die Politik angeblich ständig "Geld für Forschung und Prävention" bereitstellt, ist für billige Lösungen kein Platz.
    • Der Ball liegt ungenutzt im Feld der Politik, insbesondere bei den Parteien, die "Prävention" in ihre Programme geschrieben haben.

    Osteoporose verursacht großes Leid!

    • Doch professionelle Anbieter schauen stets nach patentierbaren Lösungen fernab natürlicher Problemlösungen.
    • Denn wenn es so richtig teuer wird, dann fließen auch Gewinne und Mehrwertsteuer ind die Kassen von Wirtschaft und Staat.
    • Wir sollten auch die Ökologie des menschlichen Organismus erforschen, obwohl es für wenig Geld zu haben ist.
    • Das Narrativ, dass "Gesundheit immer teuerer werden muss", wird durch Vitamin D widerlegt.

    Wie kann ich mir und meiner Familie helfen?

    Die Geschichte wiederholt sich vor unseren Augen

    • Dieses Bild von 20 Jahren Untätigkeit erklärt die Untätigkeit der Politik im aktuellen Problemfeld der Corona-Krise.
    • Die bisherigen Studien über den Nutzen des Vitamin D gegen CORONA-Viren sind positiv.
    • www.VitaminDMeta.de zeigt eine wissenschaftliche Übersicht des Nutzens für das menschliche Immunsystem.
    • Doch warum sollte man eine preiswerte Lösung wählen, wenn man Milliardenbeträge in Bewegung setzen kann?
    Vitamin-D-Spiegel von 70 ng/ml als Kriterium für den COVID-19-Verlauf



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von A. DROR aus ISRAEL

    2021-07-21
    • Kann ein guter Vitamin-D-Spiegel vor einem schweren Covid-Verlauf schützen?
    • Wie hoch sollte der Vitamin-D-Spiegel sein?
    • 1176 Personen wurden zwischen dem 7. April 2020 und dem 4. Februar 2021 wegen COVID-19 im Galilee Medical Center aufgenommen  
    • bei 253 (21,5%) Personen gab es Vitamin-D-Spiegel 
    • Zeitpunkt: 14 bis 730 Tage vor dem ersten positiven COVID-19-Test
    • Durchschnittsalter 63,3 [SD=18,6] Jahre;
    • 56,9 % Frauen
    • Von den 253 Personen lag der Vitamin-D-Spiegel ...
    • ...bei 53% unter als 20 ng/ml,
    • ... bei 14% zwischen 20 und 30 ng/ml,
    • ... bei 7% zwischen 30 und 40 ng/ml
    • ... bei 16 % über 40 ng/ml.
    • Die Sterblichkeitsrate bei Patienten mit ausreichenden Vitamin-D-Spiegel lag bei 2,3 %, ...
    • ...im Gegensatz dazu lag die Sterblichkeitsrate der Gruppe mit Vitamin-D-Mangel bei 25,6 % (p-Wert < 0,001)
    • Tiefere Vitamin-D-Spiegel sah man häufiger bei Patienten mit schwerer oder kritischer Erkrankung, als bei Personen mit leichter oder mittelschwerer Erkrankung.

    Unsere Grafik zeigt eine Trennlinie bei 70 ng/ml:
    Unterhalb, dieser Linie liegen alle Patienten mit einerm schweren Verlauf.
    Oberhalb dieser Linie kamen keine schweren Verläufe vor.

    Im Nachhinein kann sich ein Vitamin-D-Spiegel von 70 ng/ml als "potenziell schützend" identifizieren.

    ZITAT ANFANG: (Layout bearbeitet)

    • Bereits in den frühen Stadien der COVID-19-Pandemie war es das Ziel vieler Forscher, einen Vitamin-D-Mangel als Risikofaktor zu etablieren. Es wurde in der breiten Öffentlichkeit und in mehreren medizinischen Fachzeitschriften heftig diskutiert.
    • Unsere Studie trägt zu einer sich ständig weiterentwickelnden Evidenz bei, die darauf hindeutet, dass die Vitamin-D-Mangel-Anamnese eines Patienten ein prädiktiver Risikofaktor ist, der mit einem schlechteren klinischen COVID-19-Krankheitsverlauf und einer schlechteren Mortalität verbunden ist.
    • Die Verwendung historischer Ergebnisse, die vor der COVID-19-Pandemie im Rahmen einer Umfrage zur öffentlichen Gesundheit gewonnen wurden, ermöglichte es uns, darauf hinzuweisen, dass der Vitamin-D-Mangel zum kausalen Verlauf des COVID-19-Sterblichkeitsrisikos und der Krankheitsschwere beiträgt.
    • Unsere Studie rechtfertigt weitere Studien, die untersuchen, ob und wann die Gabe von Vitamin D bei Personen mit Vitamin-D-Mangel das Ergebnis einer COVID-19-Erkrankung beeinflusst.

    ZITAT ENDE.

    Das sind die Grenzen der Studie:

    • retrospektiv - nur Rückschau
    • mögliche Verzerrung durch die Auswahl der Patienten, die für die Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels ausgewählt wurden.
    • Vitamin-D-Spiegel nicht immer aktuell - statt einer Bestimmung des Vitamin-D-Spiegel bei jeder Klinikaufnahme
    • "nur Assoziation", keine Intervention.

    Das sind die Stärken der Studie: 

    • grafische Darstellung der Beziehung von Vitamin-D-Spiegel und Schwere der Krankheit
    • relativ großes Patienten-Kollektiv.
    • geringere jahreszeitliche Veränderungen in Israel als hier
    • signifikante Unterschiede

    Was kann man diese Informationen einordnen?

    • Zahlreiche Studien zeigen den Nutzen guter Vitamin-D-Spiegel gegen CORONA-Viren: www.VitaminDMeta.de
    • "assoziierte Risiken" tragen rein formal das Risiko einer falschen Schlussfolgerung in sich.
    • Geht es aber um Leben und Tod, so muss man dennoch diese Risiken beseitigen: www.VitaminDService.de/nur
    • Ein Aufruf zu Schutzmaßnahmen gegen eine drohende Katastrophen muss auch dann ausgesendet werden, wenn nicht jeder Empfänger einen Nutzen davon hat!

    Aktueller Bezug - Überschwemmungen in NRW - Juli 2021:

    • Es gab in der Eifel trotz Starkregen keine Warnungen über Sirene und Radio.
    • Beispiel: "Hier spricht die Feuerwehr: Gehen Sie nicht in Ihren Keller - es droht eine meterhohe Flutwelle!" 
    • Bezug: "Hier spricht das Gesundheitsamt: Holen Sie ihren Vitamin-D-Spiegel aus dem KELLER -  es droht eine Corona-Welle."
    • Der Selbstschutz mit einfachen Maßnahmen geht über "Maske, Abstand und Impfung" hinaus: www.CoronaCombi.de

    Der Vitamin-D-Spiegel kann gezielt auf einen Wert von 70 - 100 ng/ml gebracht werden:
    www.vitaminDFilm.de
    ® www.VitaminDSimulator.de

    Warum war die CORONA-Sterblichkeit in DEUTSCHLAND so viel höher als in SKANDINAVIEN?



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (EDITORIAL)

    2021-06-04

    Die Gefährlichkeit einer Krankheit wird mit der Letalität beschrieben, das Ausmaß mit der Inzidenz.
    Ist die COVID-19-Krankheit in Deutschland gefährlicher als in Skandinavien?
     

    Daten von www.corona-in-zahlen.de
    aufbereitet mit dem Blick auf Europa

     

    Land

    LETALITÄT GESAMT 2020-2021

    Italien

    3,0

    Griechenland

    3,0

    GB

    2,8

    Brasilien

    2,8

    Polen

    2,6

    DL

    2,4

    Belgien

    2,3

    Spanien

    2,2

    Portugal

    2,0

    Irland

    1,9

    Frankreich

    1,9

    USA

    1,8

    Österreich

    1,7

    Schweiz

    1,6

    Schweden

    1,4

    Niederlande

    1,1

    Finland

    1,0

    Dänemark

    0,9

    Türkei

    0,9

    Israel

    0,8

    Norwegen

    0,6

    • Wer in Norwegen an Covid-19 erkrankt, der hat nur ein Viertel des deutschen Risikos, auch an Covid-19 zu versterben.
    • 2,4 Prozent sterben hier in Deutschland, in Norwegen sind es nur 0,6 % der Erkrankten. 
    • Die Ursachen liegen im Dunkeln. Angesichts der extremen Konsequenzen und Kosten der Corona-Krise ist hier eine Erforschung nötig.
    • Welche Gründe gibt es für die deutlich geringeren Zahlen in Norwegen? Was macht Skandinavien besser? Was können wir lernen?

    Hypothesen:

    Hypothesen für eine niedrigere Sterblichkeit in Norwegen:

    1. Mehr Konsum von Seelachs ist bekannt: Angeln ist in ganz Norwegen genehmigungsfrei. Lachs enthält Vitamin D. Doch die Auswirkung dieses Faktors hält sich vermutlich in engen Grenzen.
    2. Gibt es mehr Schnelltests in Norwegen? Werden mehr Infizierte mit geringen Symptomen erfasst?
    3. Gibt es eine bessere medizinische Versorgung in Norwegen: frühzeitige Fürsorge, Vitamingabe oder Thromboseschutz? 
    4. Wird in Norwegen die "Todesursache Corona" nur in rein Corona-bedingten Todesfällen gezählt? Geht es in der norwegischen Statistik um die vorrangige Ursache oder um begleitende Ursachen? 
    5. Vitamin D ist der Engpass-Faktor des Immunsystems im Kampf gegen CORONA-Viren. In Norwegen darf der Vitamin-D-Spiegel routinemäßig und kostenfrei vom Hausarzt geprüft und korrigiert werden. Davon können wir in Deutschland nur träumen.*
    6. Zum Schutz der Bevölkerung gibt es in Norwegen die "norwegische Kapsel" mit Vitamin D 50 000 E  (= 1,25 mg). Mit 1 x pro Woche 50000 E (Handelsnamen: BENFEROL ®). Die Verordnung erfolgt gebührenfrei durch die Hausärzte.

     

    ASSOZIIERTE Risiken: Muss ich helfen oder alles vergammeln lassen?



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Editorial)

    2021-06-04

    Die Qualitätsmedien werden nicht müde, "Experten" zu zitieren, die es für unnötig halten, auf Gesundheits-Risiken im Zusammenhang mit einem Vitamin-D-Mangel zu reagieren. Alles sei möglicherweise "nur assoziiert" und daher für Patienten und Ärzte kein Grund zur Sorge.

    • Ein bewiesener Vitamin-D-Mangel wäre kein hinreichender Grund, Vitamin D zu geben.
    • Der Vitamin-D-Mangel wäre nur ein Indikator für andere Gesundheitsprobleme.
    • Man könne die Menschen in ihrem Mangel belassen.
    • Eine Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels sei verfrüht, mehr Studien wären erforderlich.

    Was sagt uns der gesunde Menschenverstand beim Umgang mit Mangelzuständen im Alltag?
     

    Wie gehen Menschen mit bereits bekannten Mangelzuständen um? Beispielsweise...

    • Wenn in einem Autoreifen nur noch 10 % Luft ist?
    • Wenn in einem Handy der Akku nur noch 10 % anzeigt?
    • Wenn das Bankkonto nur noch 10 Euro anzeigt?
    • Wenn bei einer Wüstenwanderung der Wasserverlust 2 Liter beträgt?

    Die Darstellung des Vitamin-D-Mangels als ein Risiko, das "nur assoziiert" ist, sähe so aus:

    • Wenn in einem Autoreifen nur noch 10 % Luft ist:

    Die Nebel-Taktik der www.vitaminDLeugner.de daß alles "nur assoziiert" sei, sähe so aus:
    "Ja, es gibt Studen die zeigen, dass es mehr Unfälle bei Autos gibt, deren aufgepumpte Reifen platt sind.
    Doch das ist zunächst nur eine Assoziation von "Plattfuß" und "Unfall", jedoch kein Beweis.
    Möglicherweise kennzeichnet der platte Reifen nur eine Gruppe von Fahrern, die sich besonders unfallträchtig verhalten: selbst schuld.
    Es ist zu früh, ein Aufpumpen der Reifen zu fordern, auch das einst geforderte Minimum von 2,0 ATÜ sollte nicht überbewertet werden.
    Wir benötigen stattdessen Doppelblind kontrollierte Studien, die nachweisen, dass aufgepumpte Reifen einen Vorteil zeigen.
    Vor allem benötigen wir Menschen dafür, die bereit sind über Monate mit einem platten Reifen zu fahren."

    • Wenn in einem Handy der Akku  nur noch 10 % anzeigt?

    Die Nebel-Taktik der www.vitaminDLeugner.de daß alles "nur assoziiert" sei, sähe so aus:
    "Ja, es gibt Studen die zeigen, dass es zu Störung beim Streaming kommt, wenn der Akku fast leer ist.
    Doch das ist zunächst nur eine Assoziation von "leerem AKKU" und "Fehlfunktion", jedoch kein Beweis.
    Möglicherweise kennzeichnet der leere Akku nur eine Gruppe von Handy-Nutzern, die ständig Bedienungsfehler machen: selbst schuld!
    Es ist zu früh, ein Aufladen des Akkus zu fordern, auch das einst geforderte Minimum von 50% sollte nicht überbewertet werden.
    Wir benötigen stattdessen Doppelblind kontrollierte Studien, die nachweisen, dass gut geladene Akkus irgendeinen Vorteil haben.
    Vor allem benötigen wir Menschen, die bereit sind, über Monate mit mit leerem Akku unterwegs zu sein."

    • Wenn das Bankkonto nur noch für 10 Euro anzeigt?

    Die Nebel-Taktik der www.vitaminDLeugner.de daß alles "nur assoziiert" sei, sähe so aus:
    "Ja, es gibt Studen die zeigen, dass es zu einer kalten Wohnung kommen kann, wenn das Bankkonto leer ist.
    Doch das ist zunächst nur eine Assoziation von "kalter Wohnung" und "Bankkonto", jedoch kein Beweis.
    Möglicherweise kennzeichnet die kalte Wohnung nur eine Gruppe von Mietern, die ständig Fehler machen: selbst schuld!
    Es ist zu früh, ein Auffüllen des Bankkontos zu fordern. Auch das einst "geforderte Konto im PLUS" sollte nicht überbewertet werden.
    Wir benötigen stattdessen Doppelblind kontrollierte Studien, die nachweisen, dass gut gefüllte Bankkonten irgend einen Vorteil haben.
    Vor allem benötigen wir Menschen, die bereit sind über Monate mit mit einem Kontostand im Minus zu leben."

    • Wenn bei einer Wüstenwanderung der Wasserverlust 2 Liter beträgt?

    Die Nebel-Taktik der www.vitaminDLeugner.de daß alles "nur assoziiert" sei, sähe so aus:
    "Ja, es gibt Studen die zeigen, dass mehr Menschen umkippen, wenn 2 Liter Wasser verloren gegangen sind.
    Doch das ist zunächst nur eine Assoziation von "Wasserverlust" und "Umkippen", jedoch kein Beweis.
    Möglicherweise kennzeichnet der Wasserverlust nur eine Gruppe von schwachen Menschen, die zu Schwäche neigen: selbst schuld!
    Es ist zu früh, etwas Wasser zu geben, auch das einst geforderte Minimum des Trinkens bei Durstgefühl sollte nicht überbewertet werden.
    Wir benötigen stattdessen "doppelblind kontrollierte Studien", die nachweisen, dass die Gabe von Wasser irgend einen Vorteil hat.
    Vor allem benötigen wir Menschen, die bereit sind, einige Tage in der Wüste auf das Trinken zu verzichten."
     

    Die Tabelle mit dem www.vitaminDMonitor.de zeigt, dass einmütig dieselben Gedanken in die Köpfe von Lesern, Hörern und Zuschauern gestreut werden:

    • Bei assoziierten Risiken: gar nichts tun, nichts verändern.
    • Normalwerte sind beim Vitamin D unerheblich, weil man schon seit Jahren gegen sie verstößt oder sie manipuliert.
    • Die Betroffenen sind im Prinzip selbst schuld, daher würde eine Beseitigung des Mangels ohne Vorteil bleiben.
    • Es werden Studien gefordert, in denen ein bereits anerkannter Minimalbedarf wieder in Frage gestellt wird.

    Solche Gedanken sind geeignet, ungeschulte Menschen für dumm zu verkaufen.
    Richtig ist hingegen:

    • Bei assoziierten Risiken muss stets die Erfüllung der Vorschrift angestrebt werden.
    • Die Normwerte sind einzuhalten. Hierzu muss oft gegen die gezielte Manipulation der Normwerte angekämpft werden.
    • Ob es im Einzelfall tatsächlich zu einem messbaren Vorteil kommen wird, ist völlig unerheblich bei der Entscheidung für die Vorschrift.
    • Studien über die Korrektur des Vitamin-D-Mangels zu fordern, bei denen Menschen gezielt in einem starken Mangel belassen werden, sind völlig unethisch.

    Mit Blick auf den Absturz einer Seilbahnkabine in Italien könnte der kriminelle Betreiber auch behaupten: "es ist nur assoziiert"

    • "Wir fahren schon seit Monaten mit einer blockierten Bremsvorrichtung, es gibt keine Studie, die uns einen Nachteil belegen kann."
    • "Der Absturz ist zwar mit der manipulierten Automatik-Bremse assoziiert, doch gibt es keinerlei Beweis, dass die funktionierende Bremse den Unfall verhindert hätte."
    • Bei solchen Verdrehungen fühlt man sich bereits im Gerichtssaal.
    • In unserem Beitrag geht es um Sie selbst als Richter mit Ihrem Urteil, das Sie selbst über ihre eigene Versorgung mit Nährstoffen sprechen.

    FAZIT:

    • Vorschriften sollten eingehalten werden: www.VitaminD30.de: das Menschenrecht auf einen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml. (Erst recht, wenn jahrelang dagegen verstoßen wurde).
    • Das gewohnheitsmäßige Übertreten motiviert die Nutznießer zu einer hypothetischen Verdrehung von Ursache und Wirkung.
    • Das BfR (Bundesamt für Risikobewertung) hat immerhin das Mimimum des Vitamin-D-Spiegels  in der Corona-Krise anerkannt.
    • Mangelzustände im Bereich des menschlichen Bedarfs müssen ohne (!) Prüfung auf einen Nutzen korrigiert werden.

    P.S.: 
    Natürlich gibt es die "geforderten" Studien die den Nutzen des Vitamin D bei einem Vitamin-D-Mangel zeigen, doch diese werden meist verschwiegen.
    Quellen: www.vitaminDwiki.de
     

    Corona-Impfung für alle Kinder? Die TRIKK-Prüfung zeigt die Probleme



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nutzt die Vorlage von Michalsen A. zur Prüfung der Frage.

    2021-06-03

    In der Corona-Krise richten sich die Blicke auf die Impfungen für alle Kinder und Jugendlichen:

    • Eltern sehen sich durch die CORONA-Regeln unter sozialem Druck, eine Corona-Impfung für ihre Kinder zu veranlassen.
    • Wie ist die Impfung zu bewerten?
    • Droht dort eine gefährliche ÜBERVERSORGUNG?
    • Wenn ja, wie kann man gegen überflüssige Impfungen argumentieren?

    von Michalsen A et al. haben ein Konzept gegen Überversorgung entworfen: (1)

    "TRIKK"
    Unter diesem AKRONYM wird ein Ablauf der Prüfung skizziert: 
    In diesem Falle geht es um die Impfung von Kindern.

    T - Therapieziel formulieren
    R - Re-evaluiere das Therapieziel reglmäßig
    I -  Indikation: sicherstellen, dass eine Eignung für das Therapieziel besteht.
    K - Konsequenz: diagnostische Schritte sollten für das Therapieziel relevant sein.
    K - Konsens: das Einverständnis der Patienten.

    • T - Therapieziel formulieren

    Das reguläre Ziel jeglicher Impfung ist es, die Geimpften vor Schäden einer Erkrankung zu schützen.
    In der Abwägung der Risiken soll dabei das Risiko der Erkrankung dem Risiko eines Impfschaden sehr deutlich überwiegen.
    CORONA-Viren schädigen bei Kindern und Jugenlichen nur in extrem seltenen Einzelfällen.
    Mangels realer Gefahren für Kinder kann daher auch kein Therapieziel der Impfung formuliert werden.

    • R - Re-evaluiere das Therapieziel reglmäßig

    Vor derzeit 6 Monaten, im Dezember 2020 hat das Impfen gegen CORONA-Viren begonnen.
    Für die Evaluation einer Impfung ist ein Beobachtungs-Zeitraum von einigen Jahren nötig.
    Solche Daten fehlen daher zur Zeit und es ist fraglich, ob sie jemals zur Verfügung stehen werden, wie das folgende Beispiel belegt.
    Erkenntnisgewinn bei 100 000 geimpften Kindern: Wenn 50 von 100 000 in einer Stadt infiziert sind, so ist die "Chance" auf die Begegnung mit dem Virus 1: 2000 unter den Geimpften. Es fehlt solchen Studien mangels Verbreitung des Risikos an "statistischer Power", weil es zu selten Risiko-Begegnungen gibt. Impf-Studien werden typischerweise bei hoch belasteten Risikogruppen durchgeführt, doch diese fehlen hier.

    • i -  Indikation: sicherstellen, dass eine Eignung für das Therapieziel besteht.

    Es gibt für gesunde Kinder keinen persönlichen Nutzen, daher fehlt einer "Durchimpfung" der Kinder und Jugendlichen die Indikation.
    Man sollte sich nicht täuschen lassen vom Begriff der "Zulassung" einer Impfung für eine Altersgruppe.
    Eine solche Entscheidung zur Zulassung ist keine Entscheidung über den Nutzen einer Maßnahme für das betroffene Kind.
    Die tatsächliche Indikation wird erst "vom Arzt nach Abwägung der Risiken entschieden": Nur bei schwer kranken Kindern ist ein Nutzen diskutabel.

    • K - Konsequenz: (...) diagnostische Schritte sollten für das Therapieziel relevant sein.

    Die Konsequenz einer Impfung ist oft die Wiederholung der Impfung, Auffrischungen nach festgelegten Intervallen.
    Durch die PEG-Nanopartikel ist eine Allergisierung möglich, die mit jeder Impfung zunimmt.
    Krebstherapien im Kindesalter führen bekanntlich zu einer Allergisierung gegen PEG (2).
    Mit der Impfung unter Einsatz von Nano-PEG könnte eine wichtige zukünftige Option der Krebstherapie leichtfertig blockiert werden.
     

    • K - Konsens: das Einverständnis der Patienten.

    Der Maßstab: Eltern sollten minderjährige Kinder nicht in ein Reiseland mitnehmen, in dem besondere Risiken für Leib und Leben des Kindes drohen.
    Kinder sind nicht geschäftsfähig, daher ist eine "Einwilligung" kein hinreichender Grund für die Durchführung irgendeiner Impfung.
    Durch die Abhängigkeit eines Kindes vom Haushalt der Eltern ist die Freiheit der Entscheidung zusätzlich eingeschränkt.
    Der Schutz der Erwachsenen im Haushalt des Kindes durch die Impfung des Kindes ist irrelevant, weil sich Erwachsene selbst impfen lassen können.

    TRIKK:

    • Alle 5 Kriterien der TRIKK-Prüfung sprechen daher gegen die oft diskutierte "Corona-Impfung aller Schulkinder."
    • Es ist eine typische Überversorgung.
    • Überversorgung droht dann, wenn Verantwortliche glauben, sie seien in einer Zwangslage, doch die ist nicht erkennbar.
    • Eine moderate Abwägung der Risiken im Einzelfall darf nicht politische Überlegungen geopfert werden.
    • Weil der Nutzen für die Kinder im Normalfall fehlt, ist eine "Durchimpfung" allenfalls von Interesse für ungeimpfte Erwachsene.
    • Wer als Erwachsener einen Schutz "vor infizierten Kindern" erwerben will, der kann sich (nach einer Wartezeit) selbst impfen lassen.
    • Kinder zum Werkzeug zu machen für die eigenen Interessen: das ist "Kindesmissbrauch".
    • Aufflackernde Infektionen im Kindesalter schaden den Kindern nicht, sondern dienen als Auffrischung für den Impfschutz der Älteren.

    Fehlende Logik der Verteilung:

    • Warum sollte die Mangelware Impfstoff den potenziell gefährdeten Älteren weggenommen werden, um ihn an Kinder zu geben?
    • Kinder haben davon keinen Nutzen, können aber sehr wohl Schaden durch den Impfstoff nehmen.
    • Das "knappe Löschwasser" sollte eine Feuerwehr stets dort einsetzen, wo eine Brandgefahr besteht: bei den Älteren.
    • Auch die CORONA-Krise darf nicht dazu führen, dass Kinder als "menschliche Schutzschilde" eingesetzt werden.

    Alternative:

    • Alternativ empfehlen wir allen Kinder das antirachitischen Vitamin D, nicht nur im ersten Lebensjahr, sondern 18 Jahre lang.
    • Ein Vitamin-D-Spiegel  von 30 ng/ml ist ein Menschenrecht, gerade im Kindesalter: www.VitaminD30.de
    • Kosten und Aufwand für Vitamin D machen nur einen Bruchteil der Impfkosten aus und sind für das Immunsystem essentiell.(3)
    • Leider finden sich für einfache und dauerhaft wirksame Methoden nur selten Fürsprecher. (4)
    Der Vitamin-FAVORIT der Wissenschaft ist seit 2005 ohne Unterbrechung: Vitamin D



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert Daten von www.PUBMED.gov

    2021-06-03

    Wie groß ist das Interesse der internationalen Wissenschaft am Vitamin D?

    • Wie viele Publikationen gab es von Vitamin D in Relation zu vergleichbaren Stoffen?
    • Wie war der Verlauf in den letzten 100 Jahren?
    • Wie war die Entwicklung im letzten Jahrzehnt?
    • Wie ist das interesse im laufenden "Corona-Jahr 2021"?

    Hintergrund zur Statistik:

    • Wissenschaftlern steht es weitgehend frei, mit welchen erfolgversprechenden Thema sie sich befassen wollen.
    • Daher ist die Zahl der Publikationen auch ein Maß für das Interesse an den verschiedenen Vitaminen.
    • Wird eine Substanz problematisch, verliert sie das Interesse und die Zahl der Publikationen geht zurück.
    • Ein exponentielles Wachstum der Anzahl von Studien ist der Hinweis auf neue Optionen in der Medizin.

    technische Ausführung:

    • grafische Auswertung der Datenbank www.Pubmed.gov
    • Datenbank-Abfrage der Vitamine A, B1, B2, B12, C, D, E, Folsäure, Omega-3
    • Liniengrafik der letzten 100 Jahre
    • Balkengrafik des letzten "halben" Jahres (genau: 1.1.2021 - 03.06.2021, also 5 Monate und 3 Tage)
    • Wie viele Publikationen gab es von Vitamin D in Relation zu vergleichbaren Stoffen?

    Im Jahr 2020 gab es 5566 Publikationen, die Vitamin D erwähnten, das zeigt den ersten Rang.
    Rang 2 belegte Vitamin C mit knapp 3000 Einträgen.
    Den 3. Rang teilen sich Omega-3, Folsäure und Vitamin K mit rund 2000 Beiträgen.

    • Wie war der Verlauf in den letzten 100 Jahren?

    Um 1980 erreichte Vitamin D erstmals die Spitzenposition.
    Ab 2005 konnte die Spitzenposition erneut bestätigt werden. Diese wurde seitdem erfolgreich verteidigt.

    • Wie war die Entwicklung im letzten Jahrzehnt?

    Das Interesse der Wissenschaft am Vitamin D ist derzeit fast doppelt so hoch wie das Interesse beim nachfolgenden Vitamin C.
    Das Wachstum des Interesses erfolgte mit einer exponentiellen Steigerung.

    • Wie ist das interesse im laufenden "Corona-Jahr 2021"?

    Die Grafik im blauen Rahmen zeigt, das Vitamin D auch in der Krise weiterhin den Spitzenplatz behält.
     

    Die Gründe für das steigende Interesse an Vitaminen:

    • Eine wachsende Zahl von Informationsquellen im Internet.
    • Die steigende Zahl von Krankheiten ohne Ursachenbehandlung.
    • Das steigende Lebensalter und ein steigender Anteil der freien Zeit.
    • Die Kommerzialisierung der Nahrungszubereitung.

    Medizinische Laien suchen nach einer Hilfe zur Selbsthilfe. Die globale Wissenschaft nimmt diese Herausforderung an.

    Verwunderlich ist, dass trotz des TOP-1-Stellenwertes für Vitamin D in der Wissenschaft in den deutschsprachigen Medien eine durchweg negative Berichterstattung erfolgt.

    • Die Leistung des Vitamin D für die Gesundheit der Menschen wird nicht in dem Umfang dargestellt, wie es die Wissenschaft seit über 10 Jahren zeigt.
    • Die herabsetzende Darstellung des Vitamin D erfüllt die Kriterien eines Opium-Journalismus: "Alles ist gut, ändere keinesfalls Dein Verhalten!"
    • Mobbing gegen das wehrlose Vitamin D ist durch gleichlautende Desinformation nachweisbar: www.VitaminDMobbing.de
    • Mit einer siegreichen Wette wird seit Jahren die unhaltbare Position der "Qualitätsmedien" bestätigt: www.vitaminDWette.de

    Hier ist noch viel Entwicklungshilfe* für den deutschsprachigen Raum zu leisten. Unser Institut VitaminDelta hat als Sponsor-freie NGO diese Herausforderung angenommen.

    _________________________________________________________________________

    • * Die "Förderung" der bereits global agierenden BIG-Pharma mit Steuer-Milliarden und die "Förderung der Prävention" ist stets so gestaltet, dass der landesweite Vitamin-D-Mangel in den Wintermonaten erhalten bleibt.
    • Die Diagnostik und Therapie des Vitamin-D-Mangels ist nicht einmal bei Schwangeren im Budget der Arztpraxen enthalten.
    • Das Land, in dem für die Entdeckung des Vitamin D einst der Nobelpreis verliehen wurde, hat unter einer sytematischen Kampagne der stereotypen Desinformation zu leiden.
    • Es steht jedem frei, sich und seine Familie aus dieser Umklammerung zu befreien.
    TRIKK-5 gegen die Überversorgung auf der Intensivstation



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Arbeit von Michalsen A.

    2021-05-25

    In der Corona-Krise richten sich die Blicke auf die Intensivstationen der Welt.

    • Patienten und deren Angehörige trauen sich nur selten, diese Ereignisse in den "Heiigen Hallen" der Medizin zu hinterfragen.
    • Wie beurteilen Ärzte die Leistungen der Medizin auf der Intenivstation?
    • Gibt es dort eine ÜBERVERSORGUNG?
    • Wenn ja, wie kann man sie vermeiden?

    Positionspapier 16 namhafter Mediziner*innen
    bestehend aus den Erfahrungen der täglichen Praxis

    TRIKK
    Unter diesem AKRONYM wird ein Ablauf der Prüfung skizziert:

    1. T - Therapieziel formulieren
    2. R - Re-evaluiere das Therapieziel reglmäßig
    3. I -  Indikation: sicherstellen, dass eine Eignung für das Therapieziel besteht.
    4. K - Konsequenz: diagnostische Schritte sollten für das Therapieziel relevant sein.
    5. K - Konsens: das Einverständnis der Patienten.

    Die Autoren kommen zu diesem Ergebnis:

    • Überversorgung: Auch auf Intensivstationen gibt es dieses Phänomen.
    • Das kann Patienten, Angehörigen und den Behandlungsteams schaden und eine Verschwendung darstellen.
    • Wesentlich sind unbedachte, unangemessene oder fehlerhafte Indikationsstellung mit falschen Erwartungen von Nutzen und Risiken.
    • Im  Positionspapier sind im Akronym TRIKK 5 hilfreiche Leitfragen für intensivmedizinische Behandlungsteams zusammengefasst.

    Unsere Fortsetzung dieser Gedanken:

    • Beim Vitamin D gibt es demgegenüber bei den Risikogruppen eine allgemein bekannte Unterversorgung.
    • Diese kann die Leistung des Immunsystems auf ein kritisches Maß herabsetzen.
    • Der Standard der Intensivmedizin ist die Zufuhr von Wasser, Natrium, Kalium sowie Nährstoffe wie Glucose und Mikronährstoffen.
    • Die Bereitstellung eines normalen Vitamin-D-Spiegels ist für das Immunsystem bekanntlich von großer Bedeutung.

    www.VitaminD30.de - ein normaler Vitamin-D-Spiegel  ist ein Menschenrecht.
     

     

    LEBEN retten - ein Begriff benötigt eine Analyse





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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit)

    2021-05-16

    "Lebensretter": In den Zeiten der Corona-Krise wird um die Rettung von "Menschenleben" diskutiert.

    • Was ist mit "Leben retten" gemeint?
    • Welche Facetten hat der rein sprachliche Begriff?
    • Was bedeutet das für die Diskussion?
    • Gibt es einen Ausweg aus der Konfrontation?

    Analyse im 4-Felder Design
    2x2 Felder Matrix

    Der Begriff des (menschlichen)  "LEBENS" kennt 4 grundlegende Felder:

    • das schöne Leben - sensorisch positiv -  Beispiel: "What a wonderful Life" - Song von Louis Armstrong
    • das statistische Leben - sensorisch problematisch - Beispiel: „Die Lebenserwartung ist auf über 75 Jahre gestiegen.“
    • das bewusste Leben - motorisch problematisch - Beispiel: "„Wie kann ich leidvolle Entwicklungen abwehren.“
    • das konstruktive Leben - motorisch positiv - Beispiel: „Ich leiste gute Arbeit für ein gutes Ziel.“

    Die Eingangsfragen:

    Was ist mit "Leben retten" gemeint?

    • Es ist nicht genug, die statistische Lebenserwartung allein zu verändern. 
    • Das Leben muss auch als "schön" empfunden werden.
    • Es sollte ein verantwortlicher Beitrag zum bewussten Leben sein.
    • Unabhängig vom eigenen Alter möchten die meisten Menschen konstruktive Beiträge leisten.

    Welche Facetten hat der rein sprachliche Begriff?

    • Mehr Leben, Lebensrettung und politische Eingriffe müssen sich an diesen 4 Feldern messen: alle 4 zugleich!

    Was bedeutet das für die Diskussion?

    • Wer das schöne Leben verbieten will, steht in der Pflicht, die übrigen Bereiche zu kommentieren.

    Gibt es einen Ausweg aus der Konfrontation?

    • Es ist in einer Krise nicht genug, eine Statistik der nicht mehr LEBENDEN zu führen.
    • Eine Statistik des versäumten schönen LEBENS ist ebenso berechtigt.
    • Eine Statistik des bewussten LEBENS ist möglich: Verursacht eine politische Entscheidung menschliches Leid?
    • Eine Statistik der menschlichen LEBENS-Leistungen: Wie weit werden die Menschen in ihrem Alltags-Leben behindert?

    "Leben retten" kann also zumindest 4 verschiedene Bedeutungen haben:

    • schönes LEBEN retten
    • statistisches LEBEN retten
    • bewusstes LEBEN retten
    • konstruktives LEBEN retten
    Mehr Vitamin D: weniger THROMBOSEN, vermutlich auch bei CORONA



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert nach einer Arbeit von TANUSREE S. (Indien / USA)

    2021-05-14

    Gibt Vitamin D Schutz vor Thrombosen?

    • bei der Normalbevölkerung?
    • bei Krebskranken?
    • bei Corona -Erkrankungen?
    • bei Corona-Impfungen?

    Referat der genannten Literaturarbeit
     

    Es konnten einige Arbeiten gefunden werden, die diesen Ansatz unterstützen:

    ____________________  Anzahl  ___  Blickpunkt  ____ Vitamin D & Thrombose  ____  Fazit 
    1    Blondon et al. (2019)     48    Laborwerte   /  weniger Thrombose-Zeichen im Labor   / schwerer Vitamin-D-Mangel könnte verantwortlich sein
    2    Wu et al. (2018)   180    tiefe Thrombose bei Schlaganfall  /   "schlechte 
Vitamin-D-Spiegel bei Thrombose"   / Bei Vitamin-D-Mangel  kann man Thrombosen vorhersagen 
    3    Khademvatani et al. (2014)     275    tiefe Thrombose  /  Vitamin-D-Mangel  bei 63 der Trombosen /   Vitamin-D-Mangel ist mit Thrombosen verknüpft 
    4    Lindqvist et al. (2009)  40000    Thrombose mit Embolie  /  Mehr Sonne = 30 % weniger Thrombosen   / Mehr Vitamin D nach Sonne: weniger Thrombosen
    5    Beer et al. (2006) 250    Krebspatienten  /  "mit Gabe von aktivem 
Vitamin D nur 2 statt 11 Thrombosen"  /  Die Gabe von Vitamin D verminderte das Risiko

    • Es spricht nichts gegen Vitamin D als Schutz vor Thrombosen in der als Thrombose-erzeugend bekannten COVID-19 Krankheit.
    • Es gibt viele bewiesene Vorteile für den Einsatz von Vitamin D!
    • Es ist falsch, Menschen mit oder ohne Coronaviren in einem Vitamin-D-Mangel zu belassen.
    • Ja zum Vitamin D in der Corona-Krise.

    ZITAT ANFANG: (Layout bearbeitet)

    • Es wurde festgestellt, dass eine aggressive Entzündungsreaktion, die zu einer Thrombosegefahr führt, die mit der Schwere der Erkrankung bei COVID-19-Patienten verbunden ist.
    • Bei besonders kranken COVID-Intensivpatienten wurde eine ausgestreute Gerinnung des Blutes ( disseminierter intravaskulärer Gerinnung = DIC) zusammen mit Lungenembolie und / oder tiefer Venenthrombose beobachtet.
    • Autopsieberichte von COVID-19-Patienten zeigten Mikrothromben in der Lunge und in anderen Organen sowie ausgeprägte entzündliche Veränderungen, charakteristische klinisch-pathologische Merkmale, die die Schwere der Erkrankung verschlimmern.
    • Eine Vitamin-D-Supplementierung wurde von vielen Ärzten auf der ganzen Welt empfohlen, um die klinischen Symptome von COVID-19-Patienten zu verbessern, hauptsächlich aufgrund ihrer immunmodulatorischen Rolle bei Immunzellen.
    • Darüber hinaus ist bekannt, dass Vitamin D und seine assoziierten Moleküle verschiedene Thrombosewege direkt oder indirekt regulieren.
    • Wir schlagen vor, dass eine Vitamin-D-Supplementierung nicht nur das Risiko eines akuten Atemwegserkrankungen-Syndroms (ARDS) verringert, sondern auch eine Rolle bei der Verringerung von Gerinnungsstörungen bei kritisch kranken COVID-19-Patienten spielt.
    • Das übergeordnete Ziel dieser Übersicht ist es, die Auswirkungen von Vitamin D auf Gerinnungswege und andere miteinander verflochtene Prozesse zu diskutieren, die zu Thrombosen führen.
    • In vielen klinischen Studien wird derzeit die Wirksamkeit einer Vitamin-D-Supplementierung bei der Verringerung des Risikos einer COVID-19-Infektion untersucht.
    • Es sind jedoch auch randomisierte klinische Placebo-Kontrollstudien erforderlich, um die Wirkung einer Vitamin-D-Supplementierung auf die Verringerung des Risikos einer Koagulopathie bei COVID-19-Patienten festzustellen. (s.u.)

    ZITAT ENDE.

    Unser Kommentar zum letzten Satz:

    • Eine Randomisierung ist nur dann ethisch erlaubt, wenn auch in der Kontrollgruppe ein Mindestmaß von Vitamin D erreicht wird.
    • Eine Aufteilung in weiter bestehenden Vitamin-D-Mangel gegenüber einer Gabe von Vitamin D wäre unethisch.
    • Das Konzept dazu wird hier erläutert: www.vitaminD5mg.de
    • Eine Selbsthilfe gegen den bestehenden Missstand wird hier unterbreitet: www.CoronaCombi.de 

    Fazit:

    • Wer schon einmal eine Thrombose erlitten hat oder zumindest familiäre Belastung hat, darf auf dieser Wissensbasis Vitamin D nehmen.
    • Es ist kein Grund auf Vitamin D zu verzichten, weil einige der zitierten Quellen "nur Risiko Assoziationen zum Vitamin-D-Mangel" beschreiben, denn ein Vitamin-D-Mangel muß stets beendet werden.
    • Vitamin D begrenzt die Entzündungsreaktionen und schützt die Innenwände der Blutgefäße: Schaubild auf Seite 3 der Studie.
    • Alles, was bekannt ist, spricht für eine aktive Einnahme von Vitamin D zum Schutz vor Thrombosen.

    Video zum Thema:
    www.VitaminDService.de/AZ

    Der AstraZeneca®-Impfstoff hat 4 mögliche EFFEKTE: Sticheffekt, Impf-Reaktion, Thrombozyten-Krise und Schutzwirkung



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, REVIEW, Originalarbeit

    2021-05-11
    • Wie sieht die Impfreaktion bei AstraZeneca® unter einem guten Vitamin-D-Spiegel aus? 
    • Was kann sich in Folge der Thrombozyten-Störung ereignen? 
    • Wann tritt der Impfschutz ein?
    • Gibt es eine effektive Hilfe zur Selbsthilfe / Wie sieht der Schutzschirm aus? 
    • Übersichtsarbeit (Review)
    • mit dem Blick auf die Hilfe zur Selbsthilfe
    • zum Schutz gegen Nebenwirkungen der Impfung von "AZ (Astrazeneca ®)
    • Effekt 1: Sticheffekt (Rötung) - die lokalisierte Reaktion wird in einem Original-Bild präsentiert
    • Effekt 2: Impf-Reaktion (Schüttelfrost, Erschöpfung, Kopfschmerz) - unangenehme Wirkungen, die belaste, aber nicht töten.
    • Effekt 3: Thrombozyten-Krise (Thrombose und Schlaganfall) - der Pathomechanismus der tödlichen Nebenwirkung und das Erkennen
    • Effekt 4: Schutz (Impf-Effektivität) - Überlegungen zur Frage, wie Patienten sich gegen diese Wirkung schützen könnten.

    Die eigentliche Präsentation dieser 4 Kapitel ist als Video frei verfügbar:

    www.VitaminDService.de/AZ
    (mit Option zum Download der Vortrags-PDF)

    1. Sticheffekt: Eine schmerzende Einstichstelle ist eine typische Folge bei den meisten Impfungen, das macht praktisch nie längere Probleme. Allerdings kann es zum Arbeitsausfall für einige Tage kommen.
    2. Die Impfreaktion ist bei diesem Impfstoff stark ausgeprägt, wenn man es mit dem Grippe-Impfstoff vergleicht. Grippe-ähnliche Symptome können sich über Tage hinziehen und einen Arbeitsausfall verursachen. Sehr gebrechliche Menschen können durch diese Belastung in eine bedrohliche Situation geraten.
    3. Thrombozyten: Das eigentliche Problem des Impfstoffes ist die Schädigung der Thrombozyten durch eine Kreuzreaktion der neu entstehenden Antikörper mit der Oberfläche der Trhombozyten. Am Plättchenfaktor 4  (PF4) wird der Thrombozyt angegriffen.
    4. Selbsthilfe: Die Behandlung von COVID-Patienten zeigt ein hohes Maß von Thrombosen, ein Grund für die hohe Sterblichkeit. Durch den Einsatz von Vitamin B1 konnte in einer Interventionsstudie die Gefahr herabgesetzt werden. Eine Übertragbarkeit auf den Schutz vor Nebenwirkungen der Impfung ist nihct verifiziert, doch plausibel. Wegen der einfachen Verabreichung des Vitamin B1 als rezeptfreies Mittel kann es empfohlen werden. Der Wirkmechanismus könnte auf einer Verbesserung des Stoffwechsels in den Mitochondrien des Thrombozyten vermutet werden. Auch der bereits dargestellte Schutzeffekt des Vitamin D vor einer überschießenden und somit gefährlichen Immunreaktion nach 7 Tagen ist sinnvoll.

    Die Antworten:

    Vitamin D bestätigte sich als wirksames MEDIKAMENT gegen COVID19 (UPDATE)



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die dynamische Publikation https://vdmeta.com

    2021-04-26
    • Wann können Ärzte endlich ein Medikament für COVID-19- Kranke einsetzen?
    • Ist es frei von Nebenwirkungen?
    • Ist dieses Medikament bereits zugelassen?
    • Sind die Studien dazu zuverlässig?

    Eine dynamische Studie:

    • Eine Meta-Studie ist eine Übersichtsarbeit, die alle verfügbaren, qualifizierten Studien zusammenfasst.
    • Während klassische Publikationen mit der Veröffentlichung bereits altern, bleibt diese Publikation stets aktuell.
    • Derzeit (26.04.2021) sind es 22 Behandlungs-Studien und insgesamt 95 Studien zum Thema Coronavirus  und Covid19.

    Thema Erkrankung: Vitamin D für bereits erkrankte Menschen

    • Vitamin D ist wirksam bei COVID-19. Die Metaanalyse der 22 bisherigen Behandlungsstudien zeigen einen hohen Schutz-Effekt.
    • Mit Vitamin D ist das verbleibende relative Risiko in der Gruppe nur noch 40% bis 17% - je nach Beginn der Behandlung

    Thema Versorgung "Sufficiency Studies": vorbeugende Vitamin-D-Einnahme gegen das Coronavirus (Abbildungen in der Orginalarbeit)

    • Studien zur Versorgung mit Vitamin D zeigen einen starken Zusammenhang zwischen einer guten Vitamin-D-Versorgung und dem Verlauf.
    • Die Metaanalyse der 52 Versorgungs-Studien zeigt eine geschätzte Verminderung der Risiken auf 47%

    Es gibt einen Ausreißer: die MURAI-Studie aus Brasilien.

    Die Antworten auf die vier Eingangsfragen:

    • Wann können Ärzte endlich ein Medikament für COVID-19- Kranke einsetzen? - Jetzt: Vitamin D!
    • Ist es frei von Nebenwirkungen? - Ja, es wurden keine Probleme bei der Anwendung berichtet.
    • Ist das Medikament bereits zugelassen? -  Ja, Vitamin D ist für die Behandlung des Vitamin-D-Mangels zugelassen.
    • Sind die Studien dazu zuverlässig? - Ja, denn andere Studien zeigen die verschiedenen Wirkmechanismen des Vitamin D-Hormones.

    Mitten in der Corona-Krise ist die Bestätigung für den Nutzen des Vitamin D durch eine Vielzahl von Studien aus multiplen Zentren erwiesen.
    Die  Indikation für Vitamin D ist seit Jahrzehnten zugelassen: Vitamin-D-Mangel.

    • Alle Ärzte, die es mit den Problemen der Coronavirus-Pandemie zu tun haben, können sofort mit dem Einsatz beginnen.
    • Die richtige Dosierung gelingt mit dem www.vitaminDRechner.de
    • Der Verlauf des Vitamin-D-Spiegels kann ohne stressige Labordiagnostik verfolgt werden:  ® www.VitaminDSimulator.de
    • Das Ziel ist ein Vitamin-D-Spiegel  von 50 - 100 ng/ml

    Eine rasche Beendigung der Krise ist in Reichweite.
    Es spricht für die Regel, dass man sich in einer schweren Krise auf tiefe Quellen der Hilfe zurückbesinnen soll.
    Vitamin D schützt die Menschheit seit Anbeginn.
     

    Der BEGRIFF TOD: Diskussionen gewinnen an QUALITÄT, wenn 4 Ebenen unterschieden werden





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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit)

    2021-04-24

    Warum gibt es derzeit so viel Streit um die richtige Politik?

    • Immer wieder ist die Zahl von "80 000 Corona-Toten" der Schlusspunkt von Statements.
    • Was ist in dem Begriff "TOD" enthalten?

    SENSO-MOTORISCHE Analyse im 4-Felder Design: 
    www.4FD.org

    Hintergrund:
    Die Sprache hat motorische und sensorische Ebenen, die zudem als positiv oder negativ erscheinen können.
    Diese LUPE des Denkens ist in der Lage, einen Begriff auf seine Bestandteile hin zu analysieren.
     

    Die 4 prinzipiellen Kategorien des Begriffes "Tod" mit typischen Stichworten

    1) Gelbes Feld: SENSORISCH POSITIV: 
    erlösender Tod
    „Wenn das Leiden im hohen Alter unerträglich und aussichtslos ist, dann ist Sterben eine Erlösung.“

    • Palliativmedizin
    • Recht auf einen menschenwürdigen Tod.
    • keine Verlängerung des Sterbens
    • der mutmaßliche Wunsch

    2) Schwarzes Feld -SENSORISCH NEGATIV:
    statistischer Tod
    „Die Sterblichkeit in Deutschland beträgt etwa 2500 Menschen pro Tag oder 80.000 pro Monat.“

    • Sokrates: Alle Menschen sind sterblich und ich bin einer von ihnen.
    • Untersterblichkeit / Übersterblichkeit
    • Altersspezifische Sterblichkeit
    • statistische Bereinigung

    3) Blaues Feld - MOTORISCH NEGATIV:
    vermeidbarer Tod
    „Die Forschung soll Ursachen von tödlichen Entwicklungen erkennen und abwenden.“

    • Schutztechnik im PKW: Sicherheitsgurt, Airbag, ABS, Knautschzonen
    • Feuerschutz: Feuerfeste Wand, feuerhemmendes Baumaterial, Spinkler-Anlagen, Fluchtwege
    • Kugelsichere Weste, Helm, Gefahrenerkundung, Wachsamkeit
    • Abwehr: von Unterernährung, Vitamin-D-Mangel, Übergewicht, Fehlernährung

    4) Weißes Feld - MOTORISCH POSITIV:
    ehrenhafter Tod
    „Er/ Sie starb in Erfüllung eines Dienstes für eine gute Sache!“

    • Einsatzkräfte: Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr
    • Gesundheitsdienst: Ärztinnen, Ärzte, Pflegekräfte, Angehörige
    • Freiwilligkeit
    • fremder Respekt vor dem wissentlich gewählten Risiko

     

    Streit entsteht zwangsläufig, wenn die Kontrahenden einer Diskussion verschiedene Kategorien benutzen.

    • Wenn die eine Seite den ERLÖSENDEN Tod sieht, die andere aber den VERMEIDBAREN, dann gibt es einen erbitterten Streit.
    • Insbesondere Positionen auf der rechten und der linken Seite der Grafik neigen zu Streit. 
    • Die Diskussion lässt sich schlichten, wenn jeder definiert, von welcher Kategorie er/sie eigentlich spricht.
    • Die Aufgabe der Politik liegt auf der rechten, der motorischen "handelnden" Seite.

    Herausforderungen:

    • Wurde alles unternommen, um die Betroffenen zu schützen und weitere Todesfälle zu vermeiden?
    • Wurde eine Alibi-Politik des Aktionismus betrieben, die keine Effekte gezeigt hat?
    • Gibt es bei den Wortführern irgendwelche Interessenkonflikte, also etwa ein Interesse an einer Verschärfung der Krise?
    • Welche Maßnahmen haben bereits einen wissenschaftlichen Effekt belegen können?

    Anregungen zur Entwicklung:

    • Die Zahl der "80.000 Corona-Gestorbenen" sollte auf die Zahl der vermeidbaren Todesfälle hin fokussiert werden.
    • Eine Zahl alleine ist eine notwendige, jedoch noch keine hinreichende Legitimation für Politik.
    • Die Vermeidbarkeit von Todesfällen wird in der Politik nicht gerne diskutiert, denn sie legt auch das Versagen der Politik offen. Politik als Auftraggeber von staatlichen Instituten hat einen Interessenkonflikt.
    • Menschen, die zu ihren an CORONA sterbenden Angehörigen gehen wollen, tragen ein selbst gewähltes Risiko, das man respektieren sollte. Die in der Ansprache des Bundespräsidenten vom 17. April 2021 szenisch dargelegte Situation des totalen Zugangsverbotes sollte keinesfalls zur Norm erhoben werden. 

     

    Vitamin D als Schutz vor NEBENWIRKUNGEN von ASTRAZENECA





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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Originalarbeit

    2021-04-19

    "Zu Risiken und Nebenwirkungen..."
    Mit dieser Formel werden die Probleme gerne auf Ärzte und Apotheker abgewälzt.
    Experten haben es bereits geahnt.
    Die Arbeitshypothese wurde in einer Befragung bestätigt: "Vitamin D schützt vor Nebenwirkungen einer Corona-Impfung"
    https://www.vitamindservice.de/impfschutz

    • Gerade in der täglichen Praxis gibt es die ersten Eindrücke von irgendwelchen Nebenwirkungen.
    • Hier wird die Aufgabe akzeptiert, die Geschädigten zu versorgen und Ihnen beizustehen:
    • Wie steht es mit den Krankheitstagen direkt nach der Impfung?
    • Gibt es einen Schutz durch Vitamin D?

    Es handelt sich bei der hier vorgelegten Publikation um eine

    • Pilot-Studie: "erste Erkundung eines Areals"
    • 25 Teilnehmer: 1. Impfung Astrazeneca (links)
    • 23 Teilnehmer: Impfung mit Biontech oder Moderna (1. oder 2.): (rechts)
    • Der Vitamin-D-Spiegel der Teilnehmer wurde mit dem ® www.VitaminDSimulator.de geschätzt.
    • Ziel-Parameter ist die Zahl der Krankheitstage (KT), z.B: "3 Tage Fieber" = 3 Krankheitstage
    • anhaltende Symptome ohne Arbeitsunfähigkeit wurden zu 50% berechnet: z.B. "6 Tage Schwindel" = 3  Krankheitstage

    Nach Astrazeneca-Impfung (Vaxzevria)

    • bei einem Vitamin-D-Mangel mit Werten unter 30 ng/ml, waren die meisten mehrtägig krank: roter Rahmen
    • bei mehr als 30 ng/ml im Vitamin-D-Spiegel gab es keine Krankmeldungen: grüner Rahmen.
    • Die Signifikanz im 4-Felder-Test p=0,003 - trotz der geringen Fallzahl

    Nach Biontech (Corminaty) oder Moderna

    • 1. und 2. Impfungen verliefen harmlos
    • nur in einem Fall gab es 3 Tage Krankmeldung.
    • keine Signifikanz im 4-Felder-Test p=0,08

    Es muss allen an einer Reduktion der Nebenwirkungen der Impfungen gelegen sein!

    • Politik
    • Hersteller
    • Ärzteschaft
    • Krankenkassen
    • Arbeitgeber

    Zudem ist es ein Grundsatz der humanen Medizin, dass invasive Maßnahmen möglichst schonend sein sollten.

    Mit dieser PILOT-Studie konnte erstmals gezeigt werden, dass es Grund gibt, den Vitamin-D-Spiegel bereits vor der Impfung zu normalisieren.
    Letztlich benötigt dieses Vorgehen keine "Indikation", sondern verwirklicht nur das Menschenrecht auf gesundheitliche Versorgung.
    www.VitaminD30.de

    Sicherlich sollten hier Studien folgen, die den Vitamin-D-Spiegel messen und die Tage der nachfolgenden Erkrankung systematisch erfassen.
    Doch schon jetzt ist dies eine Hilfe für jedes Impfzentrum

     

    www. CoronaCombi .de - die effiziente Hilfe zur Selbsthilfe





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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

    2021-04-19

    Kann man in der Corona-Krise der notleidenden Bevölkerung eine medizinisch begründete Hilfe zur Selbsthilfe geben?

    • Verbote werden unter dem englischen Begriff des "Lockdown" hinlänglich diskutiert.
    • Digitaltechnik, Überwachung und Nachverfolgung sollen helfen.
    • Das erklärte Ziel der Verantwortlichen ist es, das Entstehen schwerer Verläufe mit einer Beatmung auf der Internsivstation zu verhindern.
    • Gibt es eine Selbsthilfe auf Basis der medizinischen Wissenschaft?
    • Konzeptstudie
    • Umsetzung durch die Mitarbeit der Bevölkerung
    • einfach umsetzbare Selbsthilfe
    • verbesserter Schutz der Bevölkerung

    Kandidatensuche
    Kandiaten für einen medikamentösen Selbstschutz wurden systematisch ermittelt: https://www.vitamindservice.de/selbsthilfe
    Mit den 4 Kriterien wurde gefiltert: https://www.vitamindservice.de/selbsthilfe

    • Mit Halbierung der Risiken durch Coronaviren
    • keine Therapie-Versager
    • mit Studien, die 1000 Probanden umfassen
    • frei verkäufliches Mittel

    Warum PV-Jod?

    • Povidon-Jod ist als desinfizierende Lösung seit über 30 Jahren erfolgreich im Einsatz.
    • So lange ist es in praktisch allen Operationssälen der Welt zur Sterilisierung der Haut im Einsatz. 
    • Die Verwendung zur Mundspülung ist im zahnärztlichen Bereich bekannt.
    • Studien bei Corona-Positiven wurden mit Mundspray oder Mundspülungen mit Gurgeln durchgeführt.
    • Eine Begrenzung der Fläche, die durch Viren infiziert wird ist plausibel.
    • Studien haben den Nutzen im Einsatz gegen die nicht sonderlich stabilen Coronaviren bestätigt:

    Übersicht der Studien: https://c19pvpi.com
    (Bromhexin ist ebenfalls geeignet, doch weniger getestet: https://c19bromhexine.com)

    Warum Vitamin D?

    (Die geringen Preis belegt die www.VitaminDHitliste.de.)

    Warum Vitamin B1?

    • Thiamin (Vitamin B1) konnte die COVID-19-Sterblichkeit drastisch senken.
    • Ein wesentlicher Anteil dieses Erfolges beruht auf der Verhinderung von Thrombosen: www.VitaminDService.de/B1
    • Gerade die Entstehung von Thrombosen ist ein Schlüssel zur Kontrolle von COVID: www.VitaminDService.de/zuHause
    • Mit Dosierungen von 300 ist Vitamin B1 seit Jahren in der Behandlung neurologischer Krankheiten im Einsatz.

    (Thiamin-Präparate können auch als Prodrug gegeben werden, bekannt ist z.B. BENFO-Thiamin: https://de.wikipedia.org/wiki/Benfotiamin)

    Zusammenfassung:

    • Polymer-gekoppeltes Jod: reduziert die Viruslast im Mundraum und hemmt damit den Krankheitsverlauf
    • Vitamin D: bewirkt die verbesserte Kompetenz des Immunsystems
    • Vitamin B1: zeigte den Nutzen gegen Thrombosen und wird zum Schutz der Gefäße eingesetzt
    • Alle drei Stoffe sind unproblematisch und frei verkäuflich.

     

    Selbsthilfe als neues Prinzip:

    • Die Selbstversorgung der Bevölkerung in Krisenzeiten zu unterstützen ist ein bekannter Modus:
    • Bei einem atomaren Unfall werden Jod-Tabletten ausgeteilt: eine sinnvolle medizinisch begründete Selbsthilfe.
    • Was wird in der Corona-Krise unternommen, was über Einschränkung der Grundrechte, Masken und Impfungen hinausgeht?
    • TV-Bilder von Intensivstationen und Impfzentren täuschen darüber hinweg, dass es noch keine Anleitung zur medizinischen Selbsthilfe gibt.

    Konzeptsuche:

    • Schon zu Beginn der Pandemie 2020 haben wir auf den Nutzen des Vitamin D verwiesen: www.virus-video.de
    • Es kamen leider keine Impulse von Virologen, sie können ihr Fach betreiben, ohne die immunologische Kraft des Vitamin D zu kennen.
    • Seit 2020 haben sich zahlreiche Optionen zum Schutz mit natürlichen Mitteln bestätigt: https://c19early.com
    • Die Anleitung der Bevölkerung zur Selbsthilfe im Kampf gegen das Coronavirus ist nun das Gebot der Stunde.

    Einsatzgebiet für den Selbstschutz:

    • Vorbeugung der Infektion
    • Hemmung der Erkrankung nach erfolgter Infektion
    • Hemmung der Erkrankung zur Vermeidung eines beamtungspflichtigen COVID-19
    • zum Schutz vor Nebenwirkungen der Corona-Impfung

    CoronaCombi:

    • Definition von "CoronaCombi": Eine Zusammenstellung einfacher Mittel gegen Corona, die zumindest diese Stoffe enthalten sollte:
    • 1) Vitamin D3 1.000.000 E: - Z.B:  50 Tbl. mit je 20.000 E - für eine Dosierung mit 100.000 E über 2 Tage, dann 60.000 pro Woche.
    • 2) Vitamin B1: mindestens 14 Tbl. Thiamin 200 mg für eine Dosierung mit 2 x 200 mg über 7 Tage
    • 3) Povidon-Jod: als Fläschchen mit z.B. 100 ml zur Spülung 3 x täglich mit 1ml gelöst in Wasser über 15 Tage. Auch als Spray erhältlich..

    Preise:

    • Vitamin D: ab 2 Euro pro 1 Mio E
    • Vitamin B1: ab 10 Euro
    • PV-Jod: ab 6 Euro
    • Summe: ab ca 18 Euro, bei einer gezielten Serienproduktion der CoronaCombi auch Preise von ca 3 Euro erzielen lassen
    • die Versorgung von 80 Millionen Menschen kostet 240 Mio Euro

    _________________________________________________________________________

    Urheberrechte

    • Der hier erstmals definierte Begriff CoronaCombi kann dauerhaft unentgeltlich genutzt werden.
    • Die Nutzungsrechte des Institut VitaminDelta werden somit dauerhaft dem Nutzen der Allgemeinheit übergeben.
    • Apotheken und Hersteller können mit dem Begriff CoronaCombi die Einhaltung der hier definierten Standards bekräftigen.
    • Das Institut VitaminDelta informiert weiterhin über den medizinischen Nutzen in der www.VitaminDZeitung.de

    Diese Seite wiederfinden: 

    www.CoronaCombi.de

    Astrazeneca(R) Impfstoff im Video:

    VIDEO (18 min) Dr. Raimund von Helden: AstraZeneca® hat 4 EFFEKTE
    www.VitaminDService.de/AZ

    Hilfe zur Selbsthilfe gegen Corona: Vitamin D und Mundspülung mit P-Jod



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nach Quelldaten von https://c19early.com

    2021-04-18

    Welche Mittel sind zur Selbsthilfe geeignet?

    • Mit Halbierung des Risikos
    • ohne Therapie-Versager
    • mit Studien, die 1000 Probanden umfassen
    • frei verkäufliche Mittel

    Tabelle auf der Basis von
    https://c19early.com

    Anwendung von Jod-haltigem Mundspray:
    Meist wurde 3 x täglich eine PV-Jod-Spray zur Desinfektion des Rachens eingesetzt.
     

    Die Kriterien werden von Vitamin D und Povidon-Jod erfüllt.
     

    • Die Anwendung von biologisch gebundenem Jod hat in verschiedenen Studien schützende Effekte gezeigt.
    • Das relative Risiko sank bei den Jod-Anwendern auf etwa 40% ab - im Vergleich zur Kontrollgruppe.
    • Das Präparat kann vorsorglich verwendet werden, doch spätestens bei einem positiven Test oder ersten Symptomen.

    Vitamin D - auf Dauer

    • Vitamin D sollte bis zu einem Vitamin-D-Spiegel von 60 -100 ng/ml aufgefüllt werden.
    • Dazu nutzt man am Besten den ® www.VitaminDSimulator.de
    • Präparate zu 20 000 E sind einfach zu handhaben.
    • Vitamin-D-Präparate nennt die www.VitaminDHitliste.de

    Jod - wenn es losgeht

    • Das "Povidon-Jod" oder" P-Jod" wurde unter dem Namen "Betaisodona ®" bekannt.
    • Es gibt derzeit reichlich preiswerte Präparate unter dem Freinamen "PV-Jod"
    • Damit das Jod nicht die Schilddrüse belastet, wird das Jod in eine Polymer-Bindung gebracht.
    • Etwas Konzentrat in Wasser verdünnt vermindert beim Gurgeln oder Sprühen die Keimzahl in Mund und Rachen.
    • Mit Beginn der Halsschmerzen ist es bei Beginn eines Infektes gut geeignet.
    • Alternative Mundspülungen mit Rotalgen und Betahexin sind vermutlich gleichwertig, doch weniger getestet.

    Vitamin B1 - bei Infekt oder Impfung

    • In der Datenquelle wurde das Thiamin an dieser Stelle noch nicht genannt.
    • Wegen dem besonders wichtigen Schutz vor Thrombosen sollte es genommen werden: 2 x 200 = 400 mg für 7 Tage
    COVID-Patienten haben weniger Thrombosen mit 400 mg Vitamin B1 (Thiamin)



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine PREPRINT-Studie aus Arabien

    2021-04-15
    • Die Corona-Krise wird maßgeblich durch die oft tödlichen Thrombosen der Erkrankten bestimmt.
    • Jetzt zeigt sich das Problem der Thrombosen erneut als Komplikation der Corona-Impfung, vorrangig mit dem Imfpstoff von ASTRAZENECA.
    • Doch auch die übrigen Imfpstoffe sind nicht frei von dieser Komplikation.
    • Gibt es durch die Gabe von Vitamin B1 eine Option zum Schutz vor Thrombosen?
    • Insgesamt 738 kritisch kranke Patienten mit COVID-19
    • alle auf Intensivstation
    • 83 hatten Vitamin B1, also Thiamin als Zusatztherapie erhalten
    • sieben Tage lang zweimal täglich zu 200 mg Thiamin (2 x 200 = 400 mg) oder Placebo
    • randomisierte Auswahl
    • Verglichen wurden sie mit 83 passenden statstistischen Zwillingen ohne Vitamin B1
    • Es waren 2 x 83 = 166 Patienten im Kern der Studie

    Thrombosen (Grafik links)

    • Darüber hinaus war die Wahrscheinlichkeit einer Thrombose bei Patienten, die Thiamin als Zusatztherapie erhielten, während des Aufenthalts auf der Intensivstation um 81% geringer, nämlich auf 19 % abgesenkt:
    • In der Therapiegruppe gab es nur 2 Thrombosen bei 87 Patienten (2,3%)
    • Ohne Vitamin B1 fand man 71 Thrombosen bei 632 Patienten (11,2%)
    • Das ist eine sehr hohe Signifikanz p< 0,001
    • Bereits bei Werten von "p" kleiner als 0,05 gelten als siginifikant.

    Sterblichkeit (Grafik rechts)

    • Es gab einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Thiamin-Gabe und der Mortalität im Krankenhaus
    • Risiko der Gesamten Sterblichkeit bei Einnahme abgesenkt von 48,6 auf 23,4 %
    • Absenkung der 30-Tage-Mortalität auf der Intensivstation von 42,6 auf 21,3 %
    • Die Grafik (rechts) zeigt die Zahl der Überlebenden in einem Zeitraum von 30 Tagen.
    • Es fand sich auch hier eine hohe Signifikanz: p=0,001
    • Die Studie aus zwei königlichen Krankenhäusern in Saudi-ARABIEN zeigt den signifikanten Effekt von Vitamin B1auf das Thrombose-Risiko.
    • Thiamin ist bekannt als wichtiger Faktor im Glucose-Stoffwechsel, auch dem Energie-Stoffwechsel der Blutzellen.
    • Denkbar ist, dass Vitamin B1 damit die Stress-Stabilität der Thrombozyten verbessert
    • Durch die kreuzreaktiven Angriffe der Corona-Antikörper (auf den CD32-Rezeptor) der Thrombozyten entstehen Thrombosen.
    • Weiterhin bremst Thiamin die überschießende entzündliche Reaktion, mit der viele COVID-Patienten in die Krise geraten.
    • Mehrere Wirkmechanismen des Thiamin sind denkbar: bessere Entzündungskontrolle und bessere Energieversorgung der Zellen.
    • Weil Vitamin B1 harmlos und preiswert ist, kann eine breite Thromboseprophylaxe bei COVID sofort empfohlen werden.

    Wie viel Vitamin B1 muss man für diesen Zweck einnehmen?

    • Vitamin B1 gibt es als Präparate zu 50 mg, 100 mg und sogar 500 mg
    • Solche Präparate sind frei verkäuflich im Handel.
    • Zur Orientierung: Die Dosis der Studie lag bei 2 x 200 mg = 400 mg pro Tag
    2 FLIEGEN fangen: Abwehr von THROMBOSEN bei COVID & IMPFUNG



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

    2021-04-14

    Es gibt eine Reihe von Phänomenen rund um die Corona-Pandemie:

    • THROMBOSEN sind eine wesentliche Ursache für den Tod an COVID-19
    • THROMBOSEN sind auch ein IMPFRISIKO bei Corona-Impfstoffen. Die Anwendung von "ASTRAZENECA" wurde eingeschränkt.
    • Wie kann das Thrombose-Risiko von COVID und IMPFUNG verhindert werden?
    • Gibt es eine GEMEINSAME Ursache und eine Gegenstrategie?

    Konzept-Studie
    Skizze für ein Gesamtverständnis

    Die Grafik thematisiert eine Parallele:

    • Das CORONAVIRUS wird vom Immunsystem erkannt.  Es bilden sich ANTIKÖRPER gegen das SPIKE-Protein: llinks oben.
    • Eine hohe Produktion von Antikörpern bewirkt auch eine Kreuzreaktion mit einem Rezeptor der Thrombozyten: links unten.
    • PARALLELE: Auch eine IMPFUNG kann durch eine hohe Produktion von Antikörpern diese Kreuzreaktion auslösen: rechts
    • Die zufällige Ähnlichkeit von SPIKE und Thrombozyten-CD32 befeuert die Krise und stört die Impfung.

    Allgemein nutzbare Ansätze zur Problemlösung:

    • Das Ausmaß der Immunreaktion wird durch Vitamin D auf das nötige Maß begrenzt: Vitamin D hat das Potenzial die hohe Produktion zu verhindern.
    • Auch Vitamin B1 hat sich (1.) als Schutz vor THROMBOSE erwiesen, es vermindert (2.) die Sterblichkeit durch COVID.

    Die Qual der Corona-Pandemie wird wesentlich durch das Risiko der THROMBOSE bestimmt:

    1. TÖDLICHE THROMBOSEN bei COVID-Kranken sieht man nach dem Sturm der Entzüdung nach dem 9. Tag.
    2. TÖDLICHE THROMBOSEN bei Corona -Geimpften sieht man innerhalb von 14 Tagen.

    Für den vorsorglichen Einsatz von Vitamin D gegen beide Risiken spricht, dass ein guter Vitamin-D-Spiegel die Sterblichkeit reduziert: www.vitaminDMeta.de

    • Der erwiesene Nutzen darf gleichermaßen zur Verhinderung von Komplikationen der Impfung erwartet werden.

    Wie kann man dieses Konzept mit einfachen Studien bestätigen?

    • IMPFUNG: Haben Menschen mit einem guten Vitamin-D-Spiegel allgemein weniger Nebenwirkungen?
    • COVID: Ist bei gutem Vitamin-D-Spiegel die Zahl der THROMBOZYTEN am 9. Tag höher?
    • COVID: Gibt es bei gutem Vitamin-D-Spiegel weniger THROMBOSEPRODUKTE (D-dimer) am 9. Tag?
    • COVID-Impfung: Ist bei gutem Vitamin-D-Spiegel die Zahl der THROMBOZYTEN am 9. Tag höher?
    • COVID-Impfung: Gibt es bei gutem Vitamin-D-Spiegel weniger THROMBOSEPRODUKTE (D-dimer) am 9. Tag?

    Eine solche Forschung fängt vermutlich gleich ZWEI FLIEGEN mit einer Dose:
    Weniger Risiko bei Eintritt der Krankheit UND weniger Risiken bei der Impfung.

    Alle Verantwortlichen, denen an der Verhinderung von Tod durch COVID und IMPFUNG gelegen ist, sind zu deratigen Studien aufgerufen.
    Bis dahin kann die Gabe von Vitamin D mit einem Vitamin-D-Spiegel  von 60 - 100 ng/ml empfohlen werden: ® www.VitaminDSimulator.de
    Die Gabe von Vitamin B1 mit 2 x 200 = 400 mg hat sich bereits als hilfreich bei COVID erwiesen: www.VitaminDService.de/B1

    ZUHAUSE mit COVID: Dem Thrombose-Zeichen am 7. Tag folgt die Krise am 11. Tag



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus einer Studie von M. OUDKERK, Groningen, NL

    2021-04-13

    Wie kann man schon ZUHAUSE erkennen, ob man in eine bedrohliche COVID-19-Krise rutscht?

    • Gibt es ein Warnsignal, um Gefährdete zu erkennen?
    • Oft heißt es von den betreuenden Ärzten: "Melden Sie sich, wenn Sie wegen Luftnot ins Krankenhaus wollen!"
    • Gibt es MEHR HILFEN als Paracetamol nehmen, abwarten und Tee-Trinken?
    • Was kann man ZUHAUSE tun, wenn man als Patient mit Corona-Infektion in häuslicher Quarantäne ist?
    • Welche FRÜH-Diagnostik und Therapie sollte man als Patient ergreifen?

    Eine Skizze des COVID Verlaufs
    von Mathis OUDKERK, aus Groningen, Niederlande
    unter Verwendung einer Referenz von ZHOU

     

    Die Skizze will bei einem typischen Verlauf den Zeitpunkt der Warnsignale erkennbar machen:

    • Der Thrombose-Parameter "D-Dimer" steigt an.
    • Wenn am 7. Tag die Grauzone zwischen 0,5 und 1,0 mg/l überschritten wird: Alarm!
    • Luftnot wird empfunden, ein schwerer Verlauf droht.
    • Am 11. Tag ist oft eine Aufnahme ins Krankenhaus nötig.
    • Meist erfolgt eine Beatmung.
    • Der Tod tritt am 19. Tag ein, falls die Maßnahmen gegen die gestörte Gerinnung nicht wirken.

    Spätestens bei FIEBER und HUSTEN kann ZUHAUSE mit Gegenmaßnahmen begonnen werden.
    Am 11. Tag ist beim Übergang in die Klinik noch eine schnelle Sättigung des Vitamin-D-Spiegels und des Thiamin-Spiegels möglich.
     

    Es gibt ZWEI zeitliche Intervalle, die nach Gegenmaßnahmen rufen:

    • Der Beginn der Erkrankung mit Husten und Fieber verlangt nach Virus-spezifischen Gegenmaßnahmen 
    • Am Tag 7 ist eine drohende Verschlimmerung durch ein D-Dimer von mehr als 1,0 mg/ml gekennzeichnet.
    • Am Tag 11 zeigt ein weiter steigendes D-Dimer den Ernst der Lage.
    • Fehlende HIlfe kann am 19. Tag mit dem Tod des Patienten enden.

    BLUTGERINNUNG als Schlüsselstelle des Sterbens

    • Die Thrombose-Problematik ist durch steigendes D-Dimer bewiesen.
    • Die Thrombose-Gefahr ist erklärbar als Folge der intensiven Bildung von Antikörpern.
    • Eine Abwehr dieses Risikos wurde empirisch durch eine Intervention mit Vitamin D & B1 belegt und publiziert.
    • Empfehlung: 1) Vitamin-D-Spiegel von 80 ng/ml mit dem ® www.VitaminDSimulator.de und 2) 2 x 200 mg Vitamin B1
    Option gegen LONG-COVID? EBV-Virusinfekt gesund in 11 Tagen !



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Originalarbeit EBV und Vitamin-D-Therapie Fall 2

    2021-04-07
    • Chronisch schwelende Viruskrankheiten sind ein ungelöstes Problem der modernen Medizin.
    • Das Pfeiffersche Drüsenfieber, infektiöse Mononukleose (EBV, Epstein-Barr-Virus) kann in ein unbegrenztes Fatigue-Syndrom übergehen.
    • Hier wird ein Fallbericht mit akuter EBV-Infektion vorgestellt.
    • Hat Vitamin D hier das Unmögliche geschafft?
    • 19-jähriger Mann, ansonsten gesund
    • EBV-Infekt nachgewiesen durch EBV-TEST (P.Bunnell) = POSITIV
    • Vitamin-D-Spiegel 29 ng/ml zu Beginn
    • Steigerung des Vitamin-D-Spiegels mit Hochdosis-Therapie

    Beschwerden:
    starke Halsschmerzen, fiebrig, frösteln.
    Befund:
    Lymphknoten, Achsel und Leiste geschwollen
    Die Laborparameter zu Beginn und im Verlauf:

    • Vitamin-D-Spiegel  von 29 auf 104 ng/ml gestiegen
    • reaktive Lymphozyten von 46,8% nach 11 Tagen auf 0 % rückläufig
    • AP von 116 auf 81 U/l
    • yGT von 96 auf 37 U/l
    • GPT  von 188 auf 23 U/l
    • GOT  von 90 auf 25 U/l

    klinischer Verlauf:

    • nach 10 Tagen weitgehend gebessert
    • keine Beschwerden im Hals.
    • kein Krankheitsgefühl mehr.
    • Das typische Versagen der Medizin bei Virusinfekten mit EBV konnte in diesem Fall vermieden werden.
    • Es hat bisher immer geheißen, dass gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber nur symptomatisch behandelt werden könne.
    • Mit der Korrektur des Vitamin-D-Spiegel  auf etwa 100 ng/ml wurde eine dramatisch schnelle Besserung erzielt.
    • Weil ein solcher Vitamin-D-Spiegel völlig unproblematisch ist, kann dieses Vorgehen als primäre Therapie empfohlen werden.

    Zur Bekräftigung berichtet die www.VitaminDZeitung.de hier einen parallelen Fall 2
    zu Fall 1 https://www.vitaminDservice.de/node/5254

    Ausblick;
    Auch als Option gegen LONG COVID - als Therapie, die Erfolg verspricht?

    • Fatigue-Syndrom, wochenlange Störungen von Leistungsfähigkeit, Appetit und Stimmung können vermieden werden.
    • Über die Belastungen eines "LONG-COVID" wird derzeit weltweit geforscht.
    • Eine einfache Option zur Behandlung des LONG-COVID ergibt sich aus dem hier dargelegten Fall aus eigener Praxis.
    • Systematische Studien mit einem möglichst frühen Einsatz von Vitamin D mit einem Spiegel von 100 ng/ml sind damit begründet.
    AKTIVES Vitamin D ist der Schlüssel zur KONTROLLE über Viren aller Art.



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus der Arbeit von XU

    2021-04-07
    • Die Kausaliät des Vitamin D im Kampf gegen Viren wird immer wieder in Frage gestellt.
    • Wir haben bereits thematisiert, dass damit über den aktionsbedürftigen Vitamin-D-Mangel hinweg getäuscht wird.
    • Doch wie steht es um den Nachweis von biochemischen Wirkungen des Vitamin D?
    • Dieser Frage geht einer Literaturarbeit von XU & Team aus Californien nach.

    Weltweit gibt es eine Faszination dafür, dass der Schlüssel der Natur in die Hand der Menschen gelegt wurde.

    Literaturarbeit mit
    103 Referenzen

    Die Literatursuche zur Verwendbarkeit des Vitamin D ergab dieses Bündel von heißen Spuren:

    • zur Vorbeugung einer SARS-CoV-2-Infektion beitragen.
    • Überblick über den renalen und extra-renalen Stoffwechsel und die Regulation.
    • Überblick über den molekularen Mechanismus und die vielfältigen Funktionen jenseits der Homöostase des Skeletts.
    • Überblick über die lokale Immunmodulation bei Infektionskrankheiten beim Menschen.
    • Antivirale Effekte.
    • Anti-Malaria.
    • gegen-systemischer Lupus erythematodes (SLE).
    • wirkt wie ein starkes Immunsuppressivum, dass das Zytokinfreisetzungssyndrom in COVID-19 hemmt:
    • Unterdrückung der wichtigsten entzündungsfördernden Pfade,
    • Kontrolle des Kernfaktors Kappa B (NF-kB)
    • Kontrolle interleukin-6 (IL-6)
    • Kontrolle Tumornekrosefaktor (TNF).
    • gegen den Verlust der neuralen Empfindung in COVID-19 durch die Expression von Neuro-Trophinen
    • mehr Nervenwachstumsfaktor (NGF):
    • Induktion wichtiger neurotropher Faktoren
    • Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass Vitamin D für eine normale Immunfunktion zur Bekämpfung von Krankheitserregern und zur Vorbeugung von Autoimmunerkrankungen erforderlich ist.
    • Veröffentlichte Daten aus klinischen Studien zeigten auch das Potenzial zur Verhinderung einer akuten Atemwegsinfektion.
    • Es wurde auch eine Steigerung der Antikörperproduktion nach der Impfung gefunden.
    • Der Zusammenhang zwischen niedrigen aktivem und passivem Vitamin D bei Infektions- und Autoimmunerkrankungen wurde gezeigt.
    • Hierdurch ist die weitere Erforschung der Vitamin-D-Supplementierung geboten.
    • Vitamin D ist leicht verfügbar und daher eine gute Option zur Vorbeugung von Virusinfektionen und zur Vermeidung von Todesfällen.
    Option gegen LONG-COVID? EBV-Virusinfekt gesund in 10 Tagen !





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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

    2021-04-07
    • Chronisch schwelende Viruskrankheiten sind ein ungelöstes Problem der modernen Medizin.
    • Das Pfeiffersche Drüsenfieber, infektiöse Mononukleose kann in ein unbegrenztes Fatigue-Syndrom übergehen.
    • Hier wird ein Fallbericht mit akuter EBV-Infektion vorgestellt.
    • Hat Vitamin D hier das Unmögliche geschafft?
    • 18-jähriger Mann, ansonsten gesund
    • EBV-Infekt nachgewiesen durch EBV-TEST (P.Bunnell) = POSITIV
    • Vitamin-D-Spiegel 34 ng/ml zu Beginn
    • Steigerung des Vitamin-D-Spiegels mit Hochdosis-Therapie

    Beschwerden:
    starke Halsschmerzen, Druckgefühl im Oberbauch, Übelkeit, fiebrig, frösteln.
    Befund:
    Lymphknoten, Achsel und Leiste geschwollen
    Die Laborparameter zu Beginn und nach 10 Tagen:

    • Vitamin-D-Spiegel  von 34 auf 104 ng/ml gestiegen
    • reaktive Lymphozyten von 69,5 auf 37,4 % rückläufig
    • AP von 237 auf 102 U/l
    • yGT von 309 auf 106 U/l
    • GPT  von 369 auf 131 U/l
    • ohne Abbildung:
    • Leukozyten von 1482 auf 7780 /ul
    • Hepatitis Anti-HBs-IGM ausgeschlossen

    Verlauf:

    • nach 10 Tagen weitgehend gebessert
    • keine Beschwerden im Bauch oder Hals.
    • kein Krankheitsgefühl mehr.
    • Das Versagen der Medizin bei Virusinfekten mit EBV konnte in diesem Fall vermieden werden.
    • Es hat bisher immer geheißen, dass man gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber nur symptomatisch behandeln könne.
    • Mit der Korrektur des Vitamin-D-Spiegel  auf etwa 100 ng/ml wurde eine dramatisch schnelle Besserung erzielt.
    • Weil ein solcher Vitamin-D-Spiegel völlig unproblematisch ist, kann dieses Vorgehen als primäre Therapie empfohlen werden.

    Auch als Option gegen LONG COVID - als Therapie, die Erfolg verspricht?

    • Fatigue-Syndrom, wochenlange Störungen von Leistungsfähigkeit, Appetit und Stimmung können vermieden werden.
    • Über die Belastungen eines "LONG-COVID" wird derzeit weltweit geforscht.
    • Eine einfache Option zur Behandlung des LONG-COVID ergibt sich aus dem hier dargelegten Fall aus eigener Praxis.
    • Systematische Studien mit einem möglichst frühen Einsatz von Vitamin D mit einem Spiegel von 100 ng/ml sind damit begründet.
    Wie groß ist der Nutzen des ASTRAZENECA-Impfstoffes für Menschen ab 60 im VERGLEICH zu Vitamin D?



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus den Angaben des Herstellers und der Zulassungsstudie. DISCLAIMER: Die Anwendung eines Impfstoffes im konkreten Einzelfall ist stets eine individuelle ärztliche Entscheidung. Bei dieser Abwägung ist der aktuelle Stand der Risiken und Nebenwirkungen von großer Bedeutung. Erforderlich ist auch die Kenntnis von individuellen gesundheitlichen Besonderheiten. Von Restrisiken kann man sich bei einer medizinischen Entscheidung nie ganz befreien.

    2021-04-06

    Es gibt für alles im Leben verschiedene Gründe und Motive. 
    Warum gehen Menschen zur Impfung?
    Sie lassen sich impfen, weil...

    • ... sie vor einer Krankheit geschützt werden möchten.
    • ... sie die Krankheit nicht in ihrem Umfeld verbreiten möchten.
    • ... weil sie Teil der schützenden Herdenimmunität sein möchten.
    • ... weil viele verantwortliche Politiker dies zur Bedingung für den Fortgang des LEBENS erklären.

     

    Es kommen in der Zulassungsstudie LOW und STANDARD-DOSE zum Einsatz:

    Defintiionen der Dosierung:
    LOW DOSE=  2,2 × 10^ 10 Viruspartikel = 22 Milliarden
    STANDARD DOSE = 5 × 10^ 10 Viruspartikel = 50 Milliarden
    FUTURE BATCHES ARE ALL RELEASED = 3,5 bis 6,5 × 10^ 10 Viruspartikel = 10 Milliarden
    DL VAXZEVRIA ® = "nicht weniger als 2,5 × 10^ 8"Viren = 0,25 Milliarden

    • Es ist anzumerken, dass hier unterschiedliche Virusmengen verwendet werden:
    • Der Impfstoff in Deutschland hat etwa numerisch 100 x weniger Partikel.
    • Unklar ist das Verfahren zur Standardisierung
    • Unklar sind auch die Bedeutung der Begriffe  "viral partikel" und "infektiöse Einheiten" 

     

    Die Fachinfo nennt eine schlechte Bilanz für ältere Personen:

    Ergebnisse für die Vaxzevria-Gruppe zur Frage der COVID-Fälle
    (es geht nur um Fälle frühestens nach 15 Tage nach der 2. Dosis)

    • Unter den Teilnehmern im Alter zwischen 56 und 65 Jahren...
    • 8 Fälle von COVID-19 bei den Geimpften
    • 9 Fälle in der Kontrollgruppe.
    • Das wäre eine Impf-Effizienz von 11 %
    • -------------------------------------------------------------
    • Für Teilnehmer im Alter von über 65 Jahren...
    • 2 Fälle von COVID-19 bei den Geimpften
    • 6 Fälle für die Kontrollgruppe.
    • Das wäre eine Impf-Effizienz von 66 %

    Zahl der Probanden über 55 Jahre beträgt 718
    Es gab 3 Gruppen:

    • die LD/SD Gruppe hatte keine Teilnehmer über 55 J.
    • die Brazil-Gruppe hatte 9,4 % über 55 J.
    • die SD/SD-Gruppe hatte 20,9 % Teilnehmer über 55 J.

    Die Impfeffizienz in der Altersgruppe über 55 lässt sich aus den Zahlen der Studie ablesen:

    • LS/ SD: Null % Ältere über 55 J = 67,4 bis 97,0 % Effizienz, im Mittel 90,0%
    • BRASZIL: 20,9 % Ältere über 55 J = 30,7 bis 81,5 % Effizienz, im Mittel 64,2%
    • SD/SD: 20,9 % Ältere über 55 J = 28,0 bis 78,0 % Effizienz, im Mittel 60,3%

    Diese Daten sind in der Grafik mit dem roten Punkt dargestellt.

    • Ziel ist es, auch die fehlenden Daten einzuschätzen.
    • Welche Effizienz der Impfung gibt es für eine Gruppe mit 100 % der über 55-jähringen?
    • Die Extrapolation ist mit dem roten Kreis mit Fragezeichen dargestellt.
    • Es könnte ein Wert im Bereich von 20-50 % sein. 

     

    • Die Studie hat nur kleine Anteile von Teilnehmern über 55 Jahren.
    • Steigende Anteile von älteren Teilnehmern sind mit verminderter Effizienz verbunden.
    • Das war wohl einer der Gründe, den Impfstoff zunächst nur für Menschen unter 65 Jahren zu genehmigen. 
    • Jetzt, da der Impfstoff nur für solche oberhalb von 60 Jahren verwendet werden soll, fehlen gute Daten.

    Die derzeitige Perspektive:

    • Mit einer Studie von nur 718 Teilnehmern über 55 Jahren soll eine Impfkampagne dieser Altersstufe ab 60 genehmigt werden.
    • Millionen Impfstoffe sollen täglich verabreicht werden, doch ist nicht einmal die Effizienz bekannt, wir können nur vermuten.
    • Der rote Punkt mit dem Fragezeichen deutet an, dass es sich um den Bereich von 20 - 50 % handeln könnte.
    • Fehlende Effizienz bedeutet stets, dass dort keine sterile Immunität besteht, die Viren können also weiter gegeben werden.

    Offene Fragen:

    • Die Situation ist verfahren:
    • Die Altersgruppe für die Impfung sollte erst unter 65 Jahren sein, dann über 60 Jahren.
    • Nebenwirkungen wie Sinuvenenthrombosen sind bekannt geworden.
    • Eine Perspektive könnte die Macht des Vitamin D sein: Hemmung von Nebenwirkung und verbesserte Effektivität.

    Eine neue Studie könnte so aussehen, dass jede Impfung mit einer Menge von 5 mg Vitamin D (oral) kombiniert wird.

    • Dafür spricht, dass ein Vitamin-D-Spiegel von mehr als 50 ng/ml nur 6,5%  statt 13% Corona-positive Tests aufweist.
    • Ein Vitamin-D-Spiegel von mehr als 50 ng/ml hat offenbar eine Vitamin-D-"Impf-Effizienz" von 50 %.
    • Dazu gibt es eine wirklich große Studie: https://www.vitamindservice.de/vulkan
    ZWEI Tage impfkrank, das kann man wegstecken! Aber dann?



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfung nach

    2021-03-28
    • Wie sind die langfristigen Folgen der Corona-Impfung?
    • Ein Schmerz im Arm und Fieber am Nachmitag geht wieder vorüber.
    • Gibt es auch längerfristige Ausfälle?
    • Wie oft passiert es, dass jemand nach der Impfung krank bleibt?

    Die derzeit (28.03.2021) größte Studie zum Thema:

    • First Month of COVID-19 Vaccine Safety Monitoring — United States,
    • 13. Januar 2021
    • 1. BIONTECH Impfung bei 749 735 Teilnehmern
    • 2. BIONTECH Impfung bei 235 468 Teilnehmern
    • 1. MODERNA Impfung bei 768 324 Teilnehmern
    • Nur 7 Tage wurden die Nebenwirkungen erfasst

    Die Liste der erfassten Nebenwirkungen:

    • Schmerz an der Injektionsstelle
    • Erschöpfungszustand
    • Kopfschmerz
    • Muskelschmerz
    • Schüttelfrost

    Die Grafik fokussiert sich auf die nach 7 Tagen noch vorhandenen Symptome:

    • ungefähr 4 % haben weiterhin Schmerzen an der Injektionsstelle
    • ungefähr 5% sind weiterhin erschöpft

     

    • Wer einer selbständigen Arbeit nachgeht, der hat ein erhebliches Risiko für einen Ausfall von mindestens einer Woche.
    • Unklar ist, ob es hier ein "LONG-VACCINATION-SYNDROM" gibt und ob es im weiteren Verlauf spontan endet.
    • Arbeitgeber müssen sich darauf einstellen, dass von 20 Geimpften ein Mitarbeiter für mindestens eine Woche ausfällt.
    • STIKO-empfohlene Impfungen sind hinsichtlich der Schäden einklagbar, hier muß die "Durchimpfung" auf ihren Nutzen hin geprüft werden.

    Dazu reichen die hier analysierten Daten nicht aus, denn neben den massenhaften Symptomen ist eine nachhaltige Beobachtung nötig.
    Derzeit sind allein in der EU etwa 55 Millionen Menschen geimpft.
    Was ist über die Folgen bekannt?
    Hier fehlt es an Publikationen, was die ärztliche Beratung der Patienten schwächt: Die Beratung ist derzeit nur eingeschränkt verlässlich.

    Corona-Impfung aus der Sicht der Betroffenen: 50 % krank



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert den SAVE-VAC-Bericht des PEI

    2021-03-24

    Was berichten die Nutzer über die Impfung gegen Corona?

    • An der Befragung mittels SafeVac 2.0-App zu unerwünschten Reaktionen nach Impfung nahmen 106.152 Personen teil. 

    • Dies entspricht 1,7 % der geimpften Personen bei bisher insgesamt 6.113.484 Erstimpfungen.
    • 94.593 der teilnehmenden Personen waren 18 bis 59 Jahre alt, 

    • 6.945 Personen waren 60 bis 69 Jahre alt, 

    • 754 Personen 70 bis 79 Jahre alt und 

    • 3.860 Personen waren älter als 80 Jahre.

    Eine Unterscheidung nach Art des Impfstoffes (Biontech, Moderna, Astrazeneca) wird in der Auswertung vom Paul Ehrlich-Institut nicht angegeben.
    Auch die Dauer der Nebenwirkungen ist nicht erkennbar.
    Bei der Frage nach "Fieber" wird keine Definition angegeben.

    * Die am häufigsten berichteten Beschwerden waren: 

    * vorübergehende Schmerzen an der Injektionsstelle (n= 72.895 Einträge), 

    * Müdigkeit (n= 58.638), 

    * Kopfschmerzen (n= 54.275), 

    * Muskelschmerzen (n= 38.623), 

    * Unwohlsein (n= 35.822), 

    * Schüttelfrost (n=30.194), 

    * Fieber (n=26.969), 

    * Gelenkschmerzen (n=23.083) 

    * Schwellung an der Injektionsstelle (n= 21.238).
     

    • Eine Impfung, mit über 50 % Nebenwirkungen hat es bislang in Deutschland noch nicht gegeben.
    • Es bleibt abzuwarten, wie sich andere Impfstoffe positionieren werden.
    • Die Forschung sollte sich die Frage stellen, wie diese Rate vermindert werden kann.
    • Die schützende Gabe von Vitamin D vor der Impfung ist allein durch den landesweiten Vitamin-D-Mangel begründbar.

    Die AUSWERTUNG der Daten der SafeVac App hat einige Schwächen:
    Es fehlt:

    • die Dauer von Nebenwirkungen
    • die Spezifizierung nach Imfpstoffen
    • die Definition der Abfrage "FIEBER"
    • Der Zugang zu den Daten sollte öffentlich sein. Wenn Massenimpfungen für den richtigen Weg gehalten werden, dann ist auch eine Masseninformation nötig.

     

    Die Revision der VITAL-STUDIE zeigt jetzt den Nutzen von Vitamin D gegen Krebs



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Aufarbeitung der fehlerhaften VITAL-Studie

    2021-03-13

    Die VITAL-Studie wurde eifrigst in zahlreichen Medien präsentiert:
    "Vitamin D hat enttäuscht!" - "Vitamin D hat die Hoffnungen nicht erfüllt!"
    Nachzulesen:
    https://www.vitamindservice.de/search/node/vital
    www.VitaminDMobbing.de
    www.VitaminDService.de/VOGELSCHEUCHE

    • Wir haben sofort klargestellt, dass die VITAL-Studie unterdosiert ist, so waren unsere Leser frühzeitig vor dieser Irreführung gewarnt.
    • Jetzt ist eine systematische Kritik der VITAL-Studie von CHANDLER publiziert worden.
    • Bei hohem Bodymass-Index der Nutzen sind schlechtere Vitamin-D-Spiegel zu erwarten, der KREBSTOD war häufiger.
    • Das ist plausibel und passt zu den bekannten Daten von MCDONNELL: hohe Vitamin-D-Spiegel - weniger Krebs.

    Im Folgenden wird die Analyse von CHANDLER dargestellt:

     

    Die Eckdaten der VITAL-Studie:

    • 25 871 randomisierte Teilnehmer
    • 51% weiblich;
    • mittleres Alter, 67,1 ( +/- 7,1)
    • 1617 x invasiver Krebs über einen mittleren Zeitraum von 5,3 Jahren (Bereich 3,8 bis 6,1 Jahre)
    • Intervention mit 2000 E Vitamin D
    • In der Originalstudie formal "keine signifikanten Unterschiede" für das Auftreten neuer Krebsfälle

    Überprüfung der Originalarbeit:

    Fortgeschrittener Krebs:

    • signifikante Verringerung der fortgeschrittenen Krebsarten (metastasierend oder tödlich)
    • mit Vitamin D nur 226 von 12 927, [1,7%] - unter Placebo aber 274 von 12 944, [2,1%];
    • Das relative Risiko war daher mit Vitamin D auf 83 % abgesenkt - HR 0,83 [95% CI, 0,69-0,99];
    • Signifikant: P = 0,04. (Vorgabe: Unterschied bei einer Zahl unter 0,05)
    • Von einem fehlenden Nutzen des Vitamin D kann keine Rede sein.

    Der Bodymass-Index bringt es an den Tag:

    • Bei einer Betrachtung nach BMI zeigte sich eine signifikante Reduktion bei metastasierendem oder tödlichem Krebs
    • Vitamin D bei normalem BMI nur 62 % Risiko (BMI <25: HR, 0,62 [95% CI, 0,45-0,86])
    • Vitamin D bei Übergewicht nur 89 % Risiko (BMI 25- <30: HR, 0,89 [95% CI, 0,68-1,17];
    • Vitamin D bei hohem Übergewicht: gesteigertes Risiko 105 % (BMI ≥ 30: HR, 1,05 [95% CI, 0,74-1,49])
    • Signifikanz = (P = 0,03 für die Interaktion durch BMI).
    • Von einem fehlenden Nutzen des Vitamin D kann keine Rede sein.

    Der ® www.VitaminDSimulator.de erlaubt es, die Datenlücke der VITAL-Studie zu schließen:

    • Vitamin-D-Spiegel  der VITAL-Studie* Vitamin D 2000 E bewirken bei 170 cm, der mittleren Körpergröße in den USA:
    • 22,5 BMI ≈ 65 kg ≈ 30 ng/ml
    • 27,5 BMI ≈ 80 kg ≈ 25 ng/ml
    • 32,5 BMI ≈ 94 kg ≈ 22 ng/ml 

    So ergeben sich die in der Grafik dargestellten Datenpaare:

    • 22,5 BMI ≈ 65 kg ≈ 30 ng/ml - 62 % Risiko
    • 27,5 BMI ≈ 80 kg ≈ 25 ng/ml - 89 % Risiko
    • 32,5 BMI ≈ 94 kg ≈ 22 ng/ml - 105 % Risiko

    Die Kurve in unserer Grafik zeigt ein sinkendes Krebsrisiko bei steigendem Vitamin-D-Spiegel 

    CHANDLER schreibt seine Kritik der VITAL-Studie:

    ZITAT ANFANG: (Layout bearbeitet)
    In dieser randomisierten klinischen Studie reduzierte Vitamin D metastasierten oder tödlichen Krebs.
    Die stärkste Risikoreduktion fand sich bei Personen mit normalem Gewicht im Vergleich zum Übergewicht.

    ZITAT ENDE.

    Unsere Grafik nutzt die Fähigkeit des ® www.VitaminDSimulator.de, um die Datenlücke (!) der VITAL-Studie zu schließen:

    • Aus einer Dosis und dem Körpergewicht gelingt es, den Vitamin-D-Spiegel zu rekonstruieren.
    • Aus BMI, Körpergröße und Vitamin D-Dosis ergibt sich damit der mittlere Vitamin-D-Spiegel als Schätzung.
    • In der Verbindung von Vitamin-D-Spiegel und den jetzt von CHANDLER genannten Risiken zum KREBSTOD ergibt sich die unsere Grafik.
    • Im Hintergrund ist eine MCDONNELL-Studie von 2016 eingeblendet: es zeigt sich ein synchrones Verhalten: Vitamin-D-Spiegel schützt!

    Das sind die Täuschungen der VITAL-Studie - und die passende Entlarvung:

    1. kein Vitamin-D-Spiegel ermittelt - jetzt konnten die Werte rekonstruiert werden
    2. das Risiko Krebstod wurde nicht ausgewertet - jetzt von CHANDLER nachgeholt
    3. auf ein Mini-Intervall des Vitamin-D-Spiegels fokussiert: 22 - 30 ng/ml - jetzt zeigt sich, dass alles passt:
    4. Die fehlende Signifikanz liegt an methodischen Fehlern: Auch die Daten der VITAL-Studie zeigen den Nutzen des Vitamin D gegen Krebs.

    Es zeigt sich, dass es eine eindeutig fallende Kurve in Richtung besserer Vitamin-D-Spiegel gibt.

    Eine weitere Bestätigung kommt von ZGAGA:

    Lina ZGAGA schreibt:
    ZITAT ANFANG: (Layout bearbeitet)

    • Der Zweck einer RCT besteht darin, einen schlüssigen Beweis für die Wirkung einer Behandlung zu liefern.
    • Wie kann eine RCT unter Verwendung einer Vitamin-D-Supplementierung mit fester Dosis angesichts der erwarteten Variabilität der Behandlungseffekte einen endgültigen Beweis für den Nutzen liefern?
    • Vielleicht ist es an der Zeit, ein Studiendesign in Betracht zu ziehen, das die unterschiedlichen Effekte  der Therapie berücksichtigt, ohne die Beweiskraft zu beeinträchtigen.

    ZITAT ENDE.

    Damit fordert sie die für jeden Einzelfall berechnete Vitamin-D-Therapie.

     www.vitaminDRechner.de
    ® www.VitaminDSimulator.de

    SIEBEN Jahre VitaminDService: SIEBEN Mio EURO gespart, Index steigt auf 40 ng/ml



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    Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

    2021-03-07

    Was sind die Leistungen des www.VitaminDService.de in den 7 Jahren von 2014 - 2021?

    1. Wie viele Besucher gab es in 7 Jahren?
    2. Wie viel Mehrwert gab es in 7 Jahren?
    3. Wie besserte sich der Vitamin-D-Spiegel ?
    4. Wie viele Berater sind aktiv?
      1. Wie viele Besucher gab es in 7 Jahren? - 40 Millionen Besucher
      2. Wie viel Mehrwert gab es in 7 Jahren? - 7 Millionen Euro gesparte Laborkosten, mehr Sicherheit bei der Vitamin-D-Therapie 
      3. Wie besserte sich der Vitamin-D-Spiegel ? Der Index stieg von 28 ng/ml auf 40 ng/ml, (zeitweise auf 50 ng/ml, also um 78 %)
      4. Wie viele sind in der Beratung aktiv? Derzeit sind über 320 Berater aktiv, die Zahl steigt kontinuierlich.
        • Das Projekt www.VitaminDService.de erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit.
        • In der zurückliegenden Zeit von 7 Jahren gab vom RKI keine Aktivitäten gegen den Vitamin-D-Mangel.
        • Das Institut VitaminDelta mit seinen Berater*innen, der Redaktion freut sich über die gelungene BASISARBEIT.
        • Die Erfolge sind im www.VitaminDindex.de der NUTZER dokumentiert: Der Vitamin-D-Spiegel der Nutzer liegt 10 - 20 ng/ml höher.

        Dr. med. Raimund von Helden:
        "Ich bedanke für die vielen kleinen und großen Aktivitäten!
        All diese unterstützenden Menschen dienen unserem Menschenrecht auf eine normale Versorgung mit Vitamin D!"

        ASTHMA-KINDER hatten weniger allergische Antikörper bei besserem Vitamin-D-Spiegel



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine Studie aus Brasilien von AMORIM

        2021-03-06

        Gibt es Hinweise für den Nutzen eines besseren Vitamin-D-Spiegels bei Asthma-Kindern?

        • Querschnittsstudie 
        • Vitamin D-Spiegel
        • Eosinophilenzahlen und
        • Allergie-Antikörper: IgE-Spiegel
        • bei 26 Kindern mit Asthma (6-12 Jahre)
        • in der brasilianischen Stadt Londrina
        • Bei Einteilung in 2 Gruppen: Vitamin D-Spiegel unter und über 24 ng/ml
        • bei tieferem Vitamin-D-Spiegel  fanden sich höhere Eosinophilenzahlen und höhere IgE-Spiegel
        • "Nach unserem Kenntnisstand ist dies die erste Studie, die einen Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin D-Spiegeln und stärkerer Eosinophilie bei Kindern mit Asthma in Brasilien zeigt."
        • Ein Asthmaanfall bei Kindern stellt die Medizin vor große Herausforderungen.
        • Injektionen und Inhalationen stoßen öfter auf eine unzureichende Fähigkeit zur Mitarbeit.
        • Cortison stört das Wachstum
        • Die Beeinflussung des allergischen Potenzials IGE über einen besseren Vitamin-D-Spiegel ist hingegen eine elegante Option

        Die weltweite Verbreitung eines Vitamin-D-Mangels bei Kindern ist bekannt. 
        Eine verbesserte Pflichterfüllung beim Vitamin-D-Spiegel könnte hier hilfreich sein.
        Der GRÜNE PFEIL zeigt die Perspektive, die sich eröffnet.
        Die Empfehlung lautet: Falls bei Asthma-Kindern Blut untersucht wird, sollte der Vitamin-D-Spiegel und das IGE (TOTAL) bestimmt werden.

         

        VERLIERER der CORONA-Krise sind Männer mit 55: Ursache Vitamin-D-Mangel? (PERSPEKTIVE)



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Originalarbeit

        2021-03-06

        Die Studie von ROMMEL zur Corona-Krise thematisiert den hohen Lebensverlust von Männern im Alter um die 55.
        Kommt ein Vitamin-D-Mangel als Usache in Frage?

         

        Zwei Referenzen werden hier in Bezug gesetzt:
        1) Das Phänomen des hohen Verlustes an Lebensjahren im Alter von 50 - 60 Jahren.
        https://www.VitaminDService.de/VERLUST-55 

        2) Die Masterarbeit von C. Göthel gibt Aussagen über den Vitamin-D-Spiegel bei Männern und Frauen
        https://www.VitaminDService.de/ERFOLGE

         

        • Die Studie von Göthel zeigt, dass Frauen durchweg die besseren Vitamin-D-Spiegel haben.
        • Bei Frauen findet sich offenbar ein höheres Bewusstsein für Vitamin D, denn Frauen lassen den Vitamin-D-Spiegel etwa doppelt so oft testen.
        • Männer in der Altersgruppe von 50 - 59 Lebensjahren sind die SPITZENREITER bei den Verlusten.
        • Der Vitamin-D-Mangel ist höchst verdächtig, denn Schlechtere Vitamin-D-Spiegel bei Männern sind verknüpft mit höheren Verlusten.

        Es gibt einen sofortigen Handlungsbedarf:

        • Die Korrektur eines Vitamin-D-Mangels sollte nicht weiter verzögert werden.
        • Die bekannte Vorschrift, den Vitamin-D-Spiegel auf 30 ng/ml zu erhöhen und zu erhalten, muss zur Agenda des RKI erhoben werden.
        • Es ist falsch, jetzt auf "bessere Ursachenbeweise" zu warten, während der Verlust an Lebensjahren einen täglichen Blutzoll fordert.
        • Die überfällige Korrektur schlechter Vitamin-D-Spiegel ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de  - auch für Männer um die 55 Jahre.

        Zum Vergleich:

        • Fahrzeuge mit technischen Mängeln haben erhöhte Unfall-Risiken.
        • Darf man auf jegliche Maßnahmen verzichten, weil sehr viele Fahrzeuge diesen Mangel haben?
        • Wenn die Verantwortlichen den Missstand verharmlosen, sollte man sehr kritisch sein und diesen Aussagen keinen Glauben schenken.   Es gibt genügend deutliche Beweise.
        • Bis eine fremde Hilfe beginnt, ist jeder aufgerufen, selbst Abhilfe zu schaffen: Eigeninitiative ist hier sehr wichtig.

        Wir empfehlen den ® www.VitaminDSimulator.de 

        Die wahren VERLIERER der CORONA-KRISE sind Männer um 55 Jahre



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine Ärzteblatt-Publikation von Alexander Rommel

        2021-03-05
        • Bei den Corona-Toten werden bevorzugt die höchsten Altersklassen genannt.
        • Naturgemäß ist dort die verbleibende statistische Lebenserwartung oft gering.
        • Menschen die in jüngeren Jahren sterben, verlieren hingegen mehr Lebensjahre.
        • Zu Recht empfinden wir den Tod eines jungen Menschen viel stärker, weil auch mehr Lebensjahre verloren gehen.

        Diese überfällige Korrektur wird jetzt von einer Studie im Ärzteblatt aufgegriffen. 
        Welche Altersstufe verliert die meisten Jahre von ihrer statistischen Erwartung?
         

        • Statistik
        • laborbestätigte SARS-CoV-2-Meldefälle im Jahr 2020
        • Datenstand bis 18. Januar 2021
        • Spitzenreiter bei den verlorenen Lebensjahren sind die Männer von 50 - 60
        • Der Bereich von 20 - 50  ist etwa gleichartig betroffen, jedoch geringer.
        • Personen unter 70 Jahre verloren 25,2 Lebensjahre.
        • Männer hatten durch Tod einen größeren Verlust (11,0 Jahre ) als Frauen (8,1 Jahre)
        • Männer haben eine größere Sterblichkeit als Frauen im Alter von 50 - 80 Jahren

        Die Autoren enden mit einem ORAKEL:

        • "Die Auswirkungen von COVID-19 auf die Bevölkerungsgesundheit lassen sich mit den Indikatoren der Krankheitslast verdeutlichen.
        • Die Methode liefert damit zusätzliche Erkenntnisse, die für künftige Ausbrüche frühzeitig genutzt werden sollten."

        Wir übersetzen in einen pragmatischen Ansatz:

        • Die Aufgabe der Forschung ist es, herauszufinden, wie man dieser Krise die sichtbare Spitze abbrechen kann.
        • Was könnte der "unbekannte" Faktor sein, der den hohen Blutzoll für Männer im Alter zwischen 50 - 60 nennt?
        • Wie verhält es sich mit den Vitamin-D-Spiegeln in dieser Gruppe?
        • Bei diesen beruflich belasteten Männer ist der Vitamin-D-Mangel verbreitet UND das www.VitaminDBewusstsein.de gering

        hier wird nach der URSACHE gesucht:

        LESEN SIE WEITER:

        https://www.vitamindservice.de/55-Jahre

        Ein Vitamin-D-Spiegel von mehr als 100-250 ng/ml hatte keine Nachteile



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Originalarbeit

        2021-02-26

        Tipp: Diese Seite hat die Adresse: www.vitaminD100.de

        Obwohl die Beendigung des Vitamin-D-Mangels ein selbstverständlicher Vorgang sein sollte, gibt es immer wieder eine Frage:

        • Was passiert, wenn mein Vitamin-D-Spiegel über 100 ng/ml geht?
        • Erleide ich dann einen Nierenschaden?
        • Kommt es zu einem gefährlich hohen Calcium-Wert im Blut?
        • Besteht die Gefahr der Verkalkung?
        • In der Summe 43 Fallberichte zum Thema extremer Vitamin-D-Spiegel mit Blick auf Kreatinin und Calcium:
        • 28 Patienten hatten ihren Vitamin-D-Spiegel  auf Werte über 90 ng/ml gesteigert.
        • 15 Patienten hatten einen einstelligen Vitamin-D-Spiegel: unter 9 ng/ml.
        • Darstellung der Fälle mit einer Punktwolke.

        Kreatinin - der Nierenwert

        • Der Kreatinin-Spiegel im Serum ist der Standard-Parameter für die Funktion der Niere.
        • Alle Werte waren normal, auch bei einem Vitamin-D-Spiegel bis zu 230 ng/ml.
        • Die Patienten mit einem einstelligen Vitamin-D-Spiegel hatten ebenfalls einen normalen Nierenwert.
        • Ein Vitamin-D-Spiegel über 100 ng/ml führte in keinem Fall zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion.

        Calcium - wird von Vitamin D geregelt

        • Der Calcium-Spiegel im Serum ist der Standard-Parameter für die Funktion des Vitamin D.
        • Alle Werte waren normal, auch bei einem Vitamin-D-Spiegel bis zu 230 ng/ml.
        • Die Patienten mit einem einstelligen Vitamin-D-Spiegel hatten ebenfalls einen normalen Calcium-Wert.
        • Ein Vitamin-D-Spiegel über 100 ng/ml führte in keinem Fall zu einem Anstieg des Calcium.

        Im Detail betrachtet (ohne Signifikanz) Kleine Effekte:

        • Eine etwas größere Streuung zu hoch-normalen Calcium-Werten gab es allenfalls im Bereich der einstelligen Vitamin-D-Spiegel.
        • Gesunde Menschen habe mehr Muskelmasse als kranke, daher ist ein leicht höherer Wert bei höheren Vitamin-D-Spiegel absehbar.

        Viele Ärzte ergreifen bereits die Gelegenheit, den Vitamin-D-Mangel ihrer Patienten zu erkennen und zu beenden.

        • Die Vorteile dieses Vorgehens sind sogar in den meisten Fällen nach wenigen Tagen deutlich spürbar.
        • Der www.vitaminDEffekt.de ist das Ergebnis einer wieder hergestellten hormonellen Funktion.
        • Die Beendigung des MANOS-Sydroms durch ursächliche Behandlung hat dauerhafte Wirkung.
        • Die Kosten sind im Vergleich zu chronischem Vitamin-D-Mangel minimal.

        Einige Kollegen sehen ihr Heil jedoch darin, in Umkehr der Situation Vitamin D zum Täter zu stilisieren.

        • Schon bei einem Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml wird von einer Vergiftung gesprochen.
        • Die angebliche "Schädigung der Niere durch Hypercalciämie" wird als Schock-Instrument eingesetzt.
        • So "informierte Patienten" beenden ihre Einnahme. Die Folge: Sie kehren zum Vitamin-D-Mangel zurück.
        • Der Nutzen des Vitamin D geht somit direkt wieder verloren.

        Gibt es dieses Schädigungspotenzial durch hohe Vitamin-D-Spiegel, z.B. im Bereich von 100 - 200 ng/ml?

        • Diese Studie hat keine Probleme dieser Art aufgezeigt.
        • Die hier präsentierte Fallzahl ist zwar gering, und doch wird klar dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel kein Problem darstellt.
        • Diese kleinen Stichprobe entspricht genau der Erfahrung von 10 Jahren der Vitamin-D-Therapie: Vitamin D ist problemlos!
        • Die Warnung von einem Vitamin-D-Spiegel über 50 ng/ml ist eine falsche Information, die den möglichen Ausweg verschließt.

        Wann darf wirklich von einer Intoxikation gesprochen werden?

        • Eine Intoxikation mit Vitamin D wird durch eine Verknüpfung von 3 Bedingungen nachgewiesen:
        • Bedingung 1: Der Vitamin-D-Spiegel ist mindestens 150 ng/ml hoch.
        • Bedingung 2: Das Calcium ist in einem gefährlichen Bereich: höher als 3,00 mmol/l
        • Bedingung 3: Der Kreatinin-Wert ist durch das hohe Calcium erhöht.
        • Bedingung 4: Andere Ursache des hohen Calciums müssen ausgeschlosssen werden.
        • Falls diese 4 Bedingungen nicht erfüllt sind, handelt es sich nicht um eine Vitamin D-Intoxikation.

        Fazit:

        • Auch wenn die vorgelegten Daten nicht sonderlich umfangreich, so geben sie dennoch eine Orientierung in der Diskussion.
        • Wenn der Vitamin-D-Spiegel die Grenze von 100 ng/ml überschreitet, gibt es keine Probleme mit Calcium und Nierenfunktion.
        • Vitamin D ist in den USA seit Jahrzehnten in hohen Dosierungen frei verkäuflich, weil es gemäß Report keine Probleme gibt.
        • Vitamin D ist sicher, sogar wenn die Tagesdosierungen im Einzelfall 20 000 Einheiten erhöht werden.

        Unsere Empfehlung:

        Zusatz-Information:

        • Gleichzeitig sind 9 Patienten dargestellt, die einen Vitamin-D-Spiegel unter 10 ng/ml hatten.
        • Patienten mit einem extremen Vitamin-D-Mangel sind also keine Rarität, sondern Realität.
        • Nicht die Beschäftigung mit dem Vitamin-D-Mangel ist das Problem, sondern die "Vitamin-D-Leugner".
        • Das gesundheitspolitisch ungelöste Problem sind nicht die Vitamin-D-Spiegel  über 100 ng/ml, sondern die unter 10 ng/ml.
        MURAI-Studie zu Vitamin-D & COVID: Vitamin-D-Spiegel unter 40 ng/ml ist zu gering



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Murai, Sao Paulo

        2021-02-25

        Die Studie von Murai hat einem Teil der COVID-19-Erkrankten 200 000 E Vitamin D (Vitamin D 5 mg) verabreicht und die Hospital-Entlassung beobachtet.

        • Warum konnte die Gruppe mit Vitamin D nur einen tendenziellen, jedoch keinen signifikanten Vorteil bei der Hospital-Entlassung erzielen?
        • Wie waren die Vitamin-D-Spiegel der Gruppen?
        • Was erfahren wir über Vitamin D bei COVID?
        • Was sollte in zukünftigen Studien besser gemacht werden?
        • 240 ernsthaft kranke COVID-19-Patienten wurden aufgeteilt in Placebo- und Vitamin D-Gruppe

        Die folgenden Beschreibungen der Methodik referiert gleichzeitig die Kritik am Vorgehen:

        • Die Studie beginn erst 10 Tage (zehn !!) nach Beginn der Symptome (Tab 1, Seite 4, Zeile 10)
        • Etwa 70-80 % brauchten zu diesem Zweipunkt bereits Sauerstoff, der Beweis für eine verpasste Soforthilfe. 
        • 200 000 E wurde nur einmalig gegeben. Es gab keine Erhaltungstherapie.
        • Diese Dosis Vitamin D wurde in der gewaltigen Menge von 10 ml Öl (zehn!) verabreicht, verträglicher ist ein Konzentrat mit 1 ml sublingual.
        • Es gab keine Anpassung an das Körpergewicht der Erkrankten. Übergewichtige hatten daher weiter Vitamin-D-Mangel.
        • Der Zeitpunkt zur Blutenentahme ist nicht genannt, vermutlich erfolgte sie 1-3 Tage nach der Einnahme. 
        • Der Endpunkt der Studie war die "Entlassung aus dem Hospital", was kein definierbares medizinisches Kriterium darstellt.
        • Die "Entlassung" wurde nicht differenziert (tot oder lebendig = egal), zum Glück war die Mortalität in bekannten Rahmen.

        Es zeigt sich der fehlende Erfahrungmit Vitamin D.
        Typische Fehler von Diagnostik und Therapie sind nachweisbar.
        Trotz methodischer Mängel betrachten wir in diesem Referat dennoch die Ergebnisse.
        Die Vorbehalte sind damit natürlich nicht ausgeräumt.

        Die von uns erstellte Grafik verbessert das publizierte (verwirrende) Design der Original-Studie.

        • Die fallenden Kurven zeigen die rückläufige Anwesenheit der Patienten.
        • Die Gruppe mit Vitamin D gelangt schneller nach Hause, als die Gruppe ohne Vitamin D, allerdings nicht signifikant.
        • Der Vitamin-D-Spiegel in der Gruppe ohne Vitamin D wird in der Studie mit mittleren 20 ng/ml angegeben.
        • Der Spiegel in der Therapiegruppe ist nicht näher spezifiziert, der Durchschnitt gemäß Blutentnahme wird mit 42 ng/ml angegeben.

         

        Die Probleme der MURAI-Studie ergeben sich bereits aus dem Titel:

        • "...Single High Dose of Vitamin D3 on Hospital Length of Stay..."
        • Warum nur eine einzige Dosis?
        • Warum soll die Dauer des Hospital-Aufenthaltes uns etwas sagen?
        • Doch es gibt noch weitere Probleme, die eine Unerfahrenheit im Umgang mit Vitamin D erkennen lassen.

        Die hier diskutierte MURAI-Studie hat mehrere methodische Mängel. (siehe auch im Bereich: METHODE)

        1. Die Gabe von Vitamin D wurde nicht an das Körpergewicht angepasst.
        2. Es gab keinerlei Erhaltungstherapie.
        3. 13 % der Kranken in der Vitamin D-Gruppe hatten nicht einmal 30 ng/ml im Vitamin-D-Spiegel erreicht (1).
        4. Die Blutentnahme kurz nach der Einnahme des Vitamin D zeigt eine extreme Streuung von 10 bis 85 ng/ml (2).

        Dennoch zeichnete sich ein günstiger Trend für die Gabe von Vitamin D ab, der jedoch keine SIGNIFIKANZ erreichte.
        Es darf angenommen werden, dass sich bei einer besseren Methodik ein signifikanter Vorteil ergeben hätte.
        Es ist unberechtigt, diese Studie als Instrument zu nehmen, um damit ein "Scheitern von Vitamin D gegen COVID" zu inszenieren.

        Ganz im Gegenteil:

        • Diese Studie legt offen, dass sie ethisch problematisch ist, weil sie gegenüber dem nachgewiesenen Vitamin-D-Mangel tatenlos bleibt.
        • Sogar 13 % der Kranken in der Therapie-Gruppe (!) verlassen die Zone des gefährlichen Vitamin-D-Mangels nicht.
        • Eine pauschale Unterdosierung ist der entscheidende Mangel der Studie.
        • Auch unter Ärzten ist die Illusion verbreitet, 200 000 E Vitamin D wären eine hohe Dosis.

        Tatsächlich steigt der Vitamin-D-Spiegel nur kurzzeitig um 20 ng/ml an, um dann schnell zu verfallen.

        Option zur Nachbesserung

        • Durch Korrespondenz mit den Autoren haben wir auf die Option einer Nachbesserung der Studie hingewiesen:
        • Die Präsentation der Daten in einer Punktwolke (Scatter-Plot) könnte durchaus einen signifikanten Vorteil des Vitamin D ergeben (3).
        • Die Einteilung in Gruppen "mit oder ohne" Vitamin D ist unzweckmäßig, weil sie wegen der Streuung keine echte Trennung bewirkt.
        • So sollte eine verbesserte Grafik aussehen: X-Achse= Vitamin-D-Spiegel, Y-Achse: KRANKHEITSTAGE (oder andere Parameter wie TOD oder BEATMUNG)

        Mehr: www.VitaminDService.de/knowhow

        FAZIT - Beantwortung der EINGANGSFRAGEN:
        Warum konnte die Gruppe mit Vitamin D nur einen tendenziellen, jedoch keinen signifikanten Vorteil erzielen?
        ANTWORT:

        • Es gibt methodische Mängel, insbesondere Unterdosierung und fehlerhafte Blutkontrollen.
        • Der Endpunkt der Studie ist problematisch: "Entlassung" - Man muss fragen: "Tot oder lebendig?"
        • Die Grafik mit den Vitamin-D-Spiegeln zeigt mit der Streuung in der Vitamin D-Gruppe, dass keine Entflechtung der Gruppen erfolgte: Unterdosierung.
        • Die hier verwendete punktuelle Therapie leistet stets weniger als eine Therapie, bei der ein Wirkspiegel garantiert wird.

        Wie waren die Vitamin-D-Spiegel der Gruppen?
        ANTWORT:

        • Die Rekonstruktion ergibt Vitamin-D-Spiegel von 30 bis 42 ng/ml.
        • Der in der Studie angegebene Vitamin-D-Spiegel von 40 wurde allenfalls punktuell erreicht.

        Was erfahren wir über Vitamin D bei COVID?
        ANTWORT:

        • Eine Steigerung des Vitamin-D-Spiegels von 20 auf 30-40 bei einem unbekannten Teil der Probanden löst keinen signifikanten Effekt aus.
        • Nötig ist eine Steigerung auf 60 - 100 ng/ml:( www.VitaminDService.de/stier)
        • In dieser Studie gibt es keine Todesfälle bei einem Vitamin-D-Spiegel über 50 ng/ml.
        • Große Zahlen allein können den Erfolg nicht herbeiführen, sie beeindrucken nur den Laien.
        • Der Anstieg im Vitamin-D-Spiegel erfordert bei Normgewicht 5 mg Vitamin D für einen Anstieg von 20 ng/ml. (www.vitaminDBuch.de

        Was sollte man in Zukunft besser machen?
        ANTWORT:

        • die Dosierung muß nach Körpergewicht erfolgen
        • der  www.vitaminDRechner.de hilft dabei
        • Den Vitamin-D-Spiegel erst nach einer Woche bestimmen, um Anflutungs-Werte zu vermeiden.
        • Erhaltungstherapie mit dem Ziel eines Vitamin-D-Spiegels von 80 ng/ml
        • Die Auswertung als Punktwolke wäre unabhängig von individuellen Effekten im Vitamin-D-Spiegel.
        • Das Wissen dazu: www.VitaminDService.de/knowhow

        _________________________________________________________________________

        Oriertierungs-FRAGEN: MURAI & LING

        FRAGE:

        • Wie verhält sich dieses Ergebnis zu LING-Studie mit Reduktion der Sterblichkeit?

        ANTWORT

        • In der LING-Studie geht es um Sterblichkeit, hier wurde die Entlassung aus dem Krankenhaus thematisiert.
        • In der LING-Studie gab es immer eine Erhaltungstherapie, diese fehlt bei MURAI völlig.

        FRAGE:

        • Warum gab es in der MURAI-Studie (im Kontrast zu LING) mehr Todesfälle in der Vitamin D-Gruppe?

        ANTWORT:

        • Die Vitamin-D-Spiegel der Interverntionsgruppe stiegen bei 13 % der Teilnehmer nicht einmal auf 30 ng/ml an.
        • Ohne Therapie lag der durchschnittliche Vitamin-D-Spiegel bei 20 ng/ml.
        • Betrachtet man die Streuung, so hatten also einige trotz Vitamin D schlechtere (!) Vitamin-D-Spiegel als ohne.
        • Wie waren die Vitamin-D-Spiegel der Gestorbenen? - Diese Frage wird leider weder gestellt noch beantwortet.

        Besser machen es diese beiden Studien, die wir als Vorbild empfehlen:
        www.VitaminDService.de/Stier
        www.VitaminDService.de/Schnecke

        Oriertierungs-FRAGE: MURAI & www.vitaminD5mg.de
        FRAGE:

        ANTWORT:

        • Das Konzept www.vitaminD5mg.de adressiert sich an die Versorgung der gesamten Bevölkerung.
        • Es geht um Prophylaxe, nicht um Therapie einer Krankenhaus-pflichtigen COVID-19 Krankheit.
        • Bei www.vitaminD5mg.de wird die sofort umsetzbare Gabe von Vitamin D gemäß Arzneimittel-Zulassung empfohlen.
        • Selbstverständlich sollte eine Wiederholung und eine Erhaltungstherapie folgen und im Notfall gesteigert werden.

        WIR  LERNEN:

        • Es wurde bei MURAI nur ein einziges Mal Vitamin D gegeben und die somit die Not-Situation nicht differenziert behandelt.
        • COVID-19: 1 x 5 mg Vitamin D (=200 000 E) - das ist für Menschen in der Krise zu wenig.
        • Eine Anpassung an das Gewicht ist unumgänglich.
        • Die nötige Dosis zeigt der ® www.VitaminDSimulator.de
        87% Schutz gegen den CORONA-Tod basiert auf 30 ng/ml Vitamin-D-Spiegel



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt mit einer Simulation der erreichten Vitamin-D-Spiegel in der Studie von S. LING

        2021-02-21

        Die Studie von Stephanie LING aus Manchester erkennt die Gabe von Vitamin D als rettenden Faktor.
        Die Sterblichkeit sank unter Vitamin-D-Therapie auf 13 %.
        Das bestärkt die Auffassung von 200 Wissenschaftlern weltweit: www.vitaminD4all.de

        UNSERE FRAGE:

        • Welche Vitamin-D-Spiegel wurden erreicht?
        • Wie kam es zum "Versagen" bei 13% der Teilnehmer?
        • Die Studie nennt in einer Tabelle die Dosierungen des Vitamin D.
        • Die meisten Teilnehmer (76,7%) erhielten 40000 E Vitamin D pro Woche.
        • Mit dem ® www.VitaminDSimulator.de wurde der Effekt auf den Vitamin-D-Spiegel  rekonstruiert.
        • Es wurde ein Gewicht von 77 kg angenommen.
        • Der AUSGAGNSWERT im Vitamin-D-Spiegel  war gemäß Studie ca 18 ng/ml.

        Was zeigt das Poster?
        Der Titel "13 %... " bezieht sich auf die Original-Studie.
        www.VitaminDService.de/LING

        Die Tabelle ist der Studie entnommen.
        Sie zeigt die verschiedenen Dosier-Schemata, die zum Einsatz kamen: a, b, c, d, e, f, g
        Die Kurven zeigen, wie sich ein Vitamin-D-Spiegel durch diese Anwendung des Vitamin D jeweils entwickelt.
        Der Buchstabe "a" bezieht sich auf die Tabelle, Die grüne Prozentzahl "2,7%" nennt den Anteil der Teilnehmer, die so behandelt wurden.

        Alle Grafiken zeigen mit der rosa Linie den Y-Wert 30 ng/ml, die schwarze Linie darüber 40 ng/ml.

        Der Anstieg auf einen Wert von 30 ng/ml im Vitamin-D-Spiegel  erfolgte:

        • bei 2,7 % der Patienten nach 3 Tagen
        • bei 1,4 % nach 3 Tagen
        • bei 2,7 % nach 3 Wochen
        • bei 76,7 % nach 5 Wochen
        • bei 11,0 % erst nach 18 Wochen
        • bei 5,5 % nie
        • Schon die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels auf 30 ng/ml war mit lebensrettenden Effekten für die COVID-Patienten verbunden.
        • Ein Vitamin-D-Spiegel  wurde in den Gruppen f) und g) verfehlt. Das waren 11 + 5,5 = 16,5 %
        • Diese Größenordnung entspricht den 13 %, die "Trotz Gabe von Vitamin D" verstarben.
        • Möglicherweise waren es genau diese unterdosierten Patienten, die eine Unterdosierung des Vitamin D mit dem Leben bezahlten.
        • Vitamin D heißt deshalb "VITA...MIN", weil es für das "LEBEN= VITA" unverzichtbar ist.
        • Ein Vitamin-D-Spiegel  von 30 ng/ml ist die anerkannte Vorschrift: www.vitaminD4all.de
        • Wird gegen diese Vorschrift verstoßen, drohen tödliche Verläufe. Wer es anders sehen will, trägt die volle Beweislast.
        • Die Garantie einer Versorgung mit Vitamin D ist identisch mit dem LEBENSRECHT. Vitamin-D-Versorgung ein Menschenrecht.

        Mehr zum Menschenrecht: www.VitaminD30.de 

        • Menschenrechts-Aktivisten sollten sich dieser Aufgabe annehmen. Es betrifft die Schwächsten unsererer Gesellschaft:
        • Die leidenden Menschen auf der Intensiv-Station. Werden diese etwa nur instrumentalisiert, statt ihnen zu helfen?
        • Stephanie LING aus Manchester hat in ihrer Studie gezeigt, dass bislang eine extrem einfache und extrem preiswerte Hilfe möglich ist.
        • Die Forderung einer Prophylaxe zum zivilen Bevölkerungsschutz schließt sich an: www.vitaminD5mg.de

        Vorsicht: Vitamin-D-Leugner bei der Presse
        Jeder möge selbst beurteilen, wie im Licht der Wissenschaft die Stimmen zu bewerten sind, die Vitamin D in Abrede stellen.
        Momentan gibt es eine Vielzahl an Presseartikeln die Vitamin D in der Corona-Krise leugnen. (GEO, Spiegel-Wissenschaft, BR, DAZ, Ärzteblatt und viele weitere) Die Inhalte dazu sind alle identisch. Vitamin D Experten werden zu diesem Thema niemals gefragt.
        Die Vitamin-D-Leugner sind auch bis zur Redaktion der TAGESSCHAU vorgedrungen:
        https://www.tagesschau.de/faktenfinder/immunsystem-covid-19-101.html

        Mehr: www.VitaminDMobbing.de

        Vitamin-D-INTERVENTION senkte die COVID-Sterblichkeit auf 13 %



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Stefanie LING, GB

        2021-02-20

        Kann man bei COVID-Kranken das Sterben im Hospital vorhersagen?

        • Eine britische Studie hat die Daten in britischen Krankenhäusern gesammelt
        • N = 231 + 309 = 540
        • Vitamin-D-Spiegel war etwa 18 ng/ml 
        • Vitamin D wurde von 20000 E alle 2 Wochen bis zu 280000 E pro Woche gegeben
        • 35 % erhielten 40 000 E pro Woche
        • Der zu Beginn gemessene Vitamin-D-Spiegel war für die Prognose nicht verantwortlich.
        • Die Gabe von Vitamin D mit zumeist 40 000 E pro Woche senkte das Sterberisiko
        • Mit der Vitamin-D-Therapie  war das Sterben auf 13 % gesenkt.

            REL. RISIKO [%]

        • CRP > 82  =  201 % (signifikant schlechter)
        • KHK  (Koronare Herzkrankheit)  = 176%
        • Über 74   = 172%
        • Migration   = 161%
        • Nierenschwäche   = 153%
        • Weiblich  =  147%
        • Vitamin-D-Spiegel   =  100%
        • Übergewicht  =  86%
        • Asthma  =  18% (signifikant besser)
        • Vitamin-D-Therapie  =  13 % (hoch-signifikant besser)
        • Die gezielte Intervention mit Vitamin D hat hier erneut ihren Nutzen gezeigt.
        • Die Gabe von Vitamin D hat keine Kontraindikationen, Probleme sind nicht zu befürchten.
        • Daher ist die Nutzung des Schutzfaktors legitim.
        • Jetzt eine "randomisierte Studie" zu fordern wäre unethisch, weil kein Protokoll einen pathologischen Vitamin-D-Spiegel akzeptieren darf. 

        Das gute Abschneiden des Faktors ASTHMA wird von den Autoren durch das geringe Alter der Patienten erklärt.
        Hinzukommen mag eine Gabe von Vitamin D und Cortison kommen, beides Stoffe die bekanntlich den Zytokininsturm begrenzen.
        Während der "Faktor Asthma" stets vorgegeben ist, ist jetzt allen mit dem Faktor "Vitamin D-Intervention" ein wirksames Werkzeug verfügbar.
        Der Verzicht mit Hinweis auf "ungeklärte Kausalität" wäre so als würde man ein wiederholt abstürzendes Flugzeug-Modell weiter fliegen lassen.

        • Bei Kontraindikationen zur CORONA-Impfung steht hier Vitamin D als Schutzfaktor zum Abruf bereit.
        • Statt einer naiven Orientierung an der Dosis des Vitamin D "2 x wöchentlich XY-Dosis" sollte eine Orientierung am Wirkspiegel stattfinden.
        • Ein Vitamin-D-Spiegel  von 80 - 100 ng/ml ist unproblematisch, natürlich und per Fomel schnell erzielbar.
        • Je nach Körpergewicht muss die Dosis deutlich gesteigert werden, wie der ® www.VitaminDSimulator.de demonstriert.
        Signifikant: WOLKEN als Boten des CORONA-Todes



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine Datenbank-Studie von 2 Autoren aus Rumänien (PREPRINT)

        2021-02-06

        Coronavirus: Wenn Vitamin D vor einem tödlichen Verlauf schützt, dann müsste sich eine Korrelation zur UV-Belichtung zeigen.

        • In sonnigen Ländern Europas: weniger COVID-Tote?
        • Bei starker Bewölkung: mehr COVID-Tote?

        Die Autoren nutzen diese Datenquellen:

        • Zahl der COVID-Toten: Worldometers 
        • Bewölkung: NASA's Terra and Aqua satellites using the MODIS instrument (Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer)
        • Sonnenstrahlen: Clouds and Earth's Radiant Energy System (CERES) instrument flying aboard NASA's Terra and Aqua satellites
        • Zeitraum: März bis August 2020

        Die Punktwolke mit den Ländern Europas:
        Bewölkung korreliert mit dem CORONA-Tod.  Es gibt eine exzellente Korrelation von 0,78 (78%) mit einem extrem deutlichen Statistik-Index (p=0,000000013)

        Die Autoren schreiben:

        • In Kontinentaleuropa scheinen ab Beginn der Epidemie ungefähr 59% der Varianz der COVID-19-Mortalität-pro-Million durch den Trübungsanteil des Himmels vorhersagbar zu sein.
        • Darüber hinaus fanden wir keine statistisch signifikante Korrelation zwischen der Sterblichkeit und dem Breitengrad der Länder, als der „Breitengrad eines Landes“ genau als Länderschwerpunkt definiert wurde.

        Die gelben und grauen Pfeile in der Grafik:

        • Die Abweichungen von der Korrelation sind für einige Länder Europas als Pfeile gekennzeichnet.
        • Graue Pfeile zeigen eine Sterblichkeit, die höher ist als die Erwartung.
        • Gelbe Pfeile zeigen eine Sterblichkeit, die niedriger ist als die Erwartung.
        • Die Betrachtungen beziehen sich nur auf einen konkreten Zeitraum, nämlich auf die Zeit von März bis August 2020.
        • Die hohen Zahlen von COVID-Toten in den angeblich sonnenreichen Ländern Portugal und Spanien schienen dem Vitamin D-Konzept zu widersprechen.
        • Die Verwendung von einem Klischee wie "Sonniges Spanien" oder "verregnetes Deutschland" ist in der Wissenschaft unbrauchbar.
        • Es ist erstaunlich, wie das Wetter 2020 tatsächlich war:

        Wie war der Sommer 2020 wirklich?

        • Der Sommer 2020 war jedoch einerseits in Deutschland ungewöhnlich sonnenreich, heiß und trocken. Die Talsperren im Sauerland waren fast leer.
        • Das ging mit einem günstigerem Verlauf der Pandemie einher.
        • Dem gegenüber hatten Spanien und Portugal trotz südlicher Lage die stärkste Bewölkung Europas: sie befinden sich rechts in der Grafik.
        • Auch andere "Urlaubs"-Länder mit hohen CORONA-Inzidenzen wie Frankreich, Niederlande und Italien hatten eine geringe UV-Einstrahlung  durch eine starke Bewölkung.

        Damit findet die Hypothese vom Vitamin-D-Schutz Bestätigung: 
        "Der Himmel redet mit, wenn es um die Sterblichkeit geht!" - und zwar über die Satelliten-gemessene Sichtbarkeit der Sonne.

        • Wenn sich die Sonne im Sommer hinter Wolken verbirgt, haben die Menschen keine Gelegenheit zur Bildung von Vitamin D in ihrer Haut.
        • Das individuelle Verhalten kommt sicherlich hinzu: aktives Sonnenbaden oder die völlige Vermeidung des Sonnenlichtes.
        • Sonnenallergiker können ihre Benachteiligung in den meisten Fällen durch eine Einahme von Vitamin D abstellen.
        • Bei Bewölkung und im Herbst sowie im Winter ist die Zufuhr von Vitamin D in allen Staaten Europas erforderlich, um eine funktionelle Schwächung des Imunsystems abzuwenden.

        Hypothese: Die gelben und grauen Pfeile in der Grafik

        • Für Norwegen ist die Sterblichkeit geringer, als allein durch die Bewölkung vorherhsagbar.
        • Es gibt eine systematische Diagnostik und die Ausgabe von Wochen-Kapseln mit 60000 E Vitamin D
        • Die gelben Pfeile könnten daher einer besseren Versorgung mit Vitamin D entsprechen.
        • Graue Pfeile mit erhöhten Todeszahlen wären dann ein Indikator für schlechte Vitamin-D-Spiegel der Bevölkerung.

        Das ist ein Ziel, um dass sich die EU-Politik kümmern muss:

        • Die Garantie eines Vitamin-D-Spiegels von 30 ng/ml ist ein Menschenrecht, dessen Missachtung derzeit katastrophale Zustände auslösen kann.
        • Unterhalb eines Vitamin-D-Spiegels von 30 ng/ml tritt eine Umkehr der Beweislast ein: Die Verantwortlichen müssten beweisen, dass es unschädlich ist.
        • Die Versorgung mit Vitamin D ist weitaus unproblematischer als jede Impfung.
        • Es gibt keine Allergien gegen Vitamin D und keine Nebenwirkungen bei der Einnahme. Eine Dosis von 5mg ist für den Vitamin-D-Mangel zugelassen und bedarf keiner Genehmigung.

        www.vitaminD5mg.de
        www.vitaminD4all.de
        www.VitaminD30.de
        www.VitaminDService.de/pandemie

         

        3 ng/ml mehr im Vitamin-D-Spiegel zeigten 34 % weniger COVID



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine Datenbank-Studie

        2021-01-31

        Viele fragen sich in Zeiten von CORONA:

        • Bin ich mit der Einnahme von Vitamin D auch vor einer Infektion besser geschützt?
        • Habe ich als Anwender einen signifikanten Vorteil?
        • Gibt es eine Studie dazu?
        • 8297 Personen mit Aufzeichnungen über COVID-19-Testergebnisse
        • 16,6% (1378/8297) davon wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
        • 1329 nahmen kein Vitamin D, 363 Personen bekundeten eine (nicht näher gennante Menge) von Vitamin D.
        • Die Einnahme von Vitamin D war signifikant mit einem höheren Vitamin-D-Spiegel  verbunden ( P <0,001)
        • Der Vitamin-D-Spiegel in der Kontrollgruppe war ∅ 18,8 ng/ml (=47 nmol/l),  bei Einnahme höher: ∅ 22,4 ng/ml (=56,0 nmol/l)
        • Angesichts des Gruppen-Unterschiedes von nur 3,6 ng/ml wird das zu prüfende Potenzial des Vitamin D nur zum Teil abgerufen.

        Die Daten wurden bezüglich der Störgrößen bereinigt.
        Das Risiko für eine Coronavirus-Krankheit war...

        • 22 % geringer, nämlich 78 % für Nutzer von Vitamin D: Rohdaten ohne Bereinigung
        • 33 % geringer, nämlich 67 % für Nutzer von Vitamin D: Nach Bereinigung der Daten bezügich Alter, Geschlecht, Bildung etc. (s.u.)
        • 33 % geringer, nämlich 67 % für Nutzer von Vitamin D: Nach zusätzlicher Bereinigung bzgl. Adipositas, Diabetes etc. (s.u.)
        • 34 % geringer, nämlich 66 % für Nutzer von Vitamin D: Nach zusätzlichem Einbezug des Vitamin-D-Spiegels.

        Das schreiben die Autoren:

        • 34 % weniger Coronavirus-Infektionen bei regelmäßiger Verwendung von Vitamin-D-Präparaten.
        • Korrektur von Einflussgrößen, gute Signifikanz: (OR, 0,66; 95% CI, 0,45–0,97; P = 0,034).
        • Die Verwendung von Vitamin D-Präparaten war mit einem geringeren Risiko einer COVID-19-Infektion verknüpft.
        • Es ist nur eine Assoziations-Studie.

        Unsere Beurteilung:

        Übrige Nährstoffe:

        • Die formal als erhöht dargestellten Balken bei zahlreichen anderen Stoffen sind allesamt nicht signifikant.
        • Die Annahme einer Benachteiligung durch die übrigen Vitamine wäre daher wissenschaftlich falsch.
        • Die Menge der Nährstoffe war vermutlich nicht so groß, dass es einen signifikanten Unterschied ergeben hat.
        • Vitamin D hat hingegen schon in der bagatellartigen Alltags-Dosierung einen signifikanten Unterschied gezeigt.

        Das Konzept der 5 Stoffe ist daher unwidersprochen: www.VitaminDService.de/5stoffe

        Die heiße Spur der Wissenschaft:

        • Eine signifikante Verbindung ist die heiße Spur, auf der es möglich erscheint, einen echten Nutzen zu bestätigen.
        • Der Vitamin-D-Spiegel war bei Anwendern lediglich um bagatellartige 3 ng/ml besser, dennoch zeigte sich ein signifikanter Vorteil.
        • Kann die Risiko-Minderung bei COVID statt 33 % bis zu 100% betragen, wenn der Vitamin-D-Spiegel weiter steigt?
        • Dafür gibt es bereits Hinweise:

        www.VitaminDService.de/stier-und-schnecke
        www.VitaminDService.de/cordoba

        Eine Simulation für einen gezielten und kontrollierten Anstieg im Vitamin-D-Spiegel erlaubt der ® www.VitaminDSimulator.de -
        Ein Anstieg auf sichere 60 - 100 ng/ml als vorsorgliche Schutzmaßnahme gegen das Coronavirus, wurde bereits empfohlen:
        www.VitaminDService.de/corona-tiefflug

         

        Vitamin D plus 4 weitere wichtige Nährstoffe bei COVID-19



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        Uwe Gröber, Michael F. Holick, referiert von Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

        2021-01-26
        • Jede akute Erkrankung an COVID-19 ist eine Herausforderung an die Medizin.
        • Zum Repertoire gehören Heparin, Dexamethason und ggf. auch Antibiotika.
        • Ein Immunsystem im Stresszustand benötigt Nährstoffe für einen optimalen Ablauf.
        • Welche Unterstützung kann das Immunsystem erhalten?

        Literaturarbeit - Review -

        • PDF-Datei (22 Seiten)
        • mit 202 Quellen
        • Uwe Gröber ist Mikronährstoff-Experte
        • Prof. Michael Holick ist Vitamin-D-Experte (Entdecker des aktiven Vitamin D)

        Kurzfassung der Empfehlungen für Erwachsene bei einer akuten COVID-19 Erkrankung

        1. Vitamin D - initial bis zu 200.000 E - dann bis zu 10.000 pro Tag
        2. Vitamin A - initial bis zu 200.000 E - dann bis zu 10.000 pro Tag
        3. Vitamin C - initial bis zu 30 Gramm - dann bis zu  2x15 Gramm jeden 2. Tag (zuvor G-6-PD-Mangel ausschließen)
        4. Selen - initial bis zu 1000 µg - dann bis zu 1000 µg pro Tag
        5. Zink - initial bis zu 50 mg intravenös - dann 3 x 50 mg oral die 1. Woche - dann bis zu 50 mg täglich
        • Es gibt genügend wissenschaftliche Daten, die den Nutzen der genannten Nährstoffe gegen COVID-19 belegen.
        • Ein Mangel an diesen Nährstoffen ist oft nachzuweisen, was die Indikation unterstreicht.
        • Eine Substitution ist preisgünstig und unproblematisch.
        • Einer akuten COVID-19-Erkrankung kann daher unmittelbar mit der Gabe von Nährstoffen begegnet werden.

        Meine Ergänzungen:

        • DOSISANPASSUNG: Die genannten Dosierungen für Erwachsene sind bei geringerem Körpergewicht ggf. zu vermindern.
        • VITAMIN D 5 mg: Die Gabe von 200.000 E Vitamin D3 wird von uns im Konzept www.vitaminD5mg.de thematisiert.
        • SKALIERBAR: In der Reihe der Nährstoffe ist die Anwendung von Vitamin D am einfachsten durchführbar und am besten skalierbar.
        • INDIVIDUELL: Eine individuelle Dosierung des Vitamin D erlaubt der ® www.VitaminDSimulator.de - die Schätzung des Vitamin-D-Spiegels und dessen Steuerung.

        _________________________________________________________________________________

        P.S. Anmerkung der Redaktion 
        Uns erreichte der Leserbrief eines betroffenen COVID-19-Patienten. Er hoffte während seiner Erkrankung auf natürliche Unterstützung der Ärzte und fühlte sich allein gelassen. Er schreibt: 

        Enttäuscht von der Unterstützung der Ärzte:

        Ich (männlich, Mitte 40) war nun auch positiv getestet worden. Ich wusste nicht, was in der nächsten Zeit auf mich zu kam, wie sich die Krankheit entwickeln würde. Ich hörte von völlig unterschiedlichen Verläufen und hatte somit auch Angst und Sorge vor dieser unbekannten Zeit. 
        Im Nachhinein kann ich sagen: Die eigentliche COVID-19 Erkrankung bei mir war ohne einen schweren Verlauf. Symptome wie Abgeschlagenheit, Geruchs-Geschmacksverlust, Probleme mit der Konzentration sowie Erkältungssymptome (Husten, Schnupfen, Halsschmerzen) bestimmten meine Erkrankung. Doch nach und nach erkrankte auch meine ganze Familie. Es war eine große Belastungssituation. 
        Ich war mir sicher die behandelnden Ärzte würden uns in dieser Situation mit hilfreichen Tipps zur Seite stehen, doch leider täuschte ich mich. An den Ärzten hatte ich leider keine Stütze in der Krankheit meiner Familie. Ich fühlte mich alleingelassen. Ich musste mir alles Wissen selbst aneignen um uns alle selbst wieder natürlich gesund zu pflegen. Es gab keinerlei Tipps. Ich war sehr enttäuscht. Schließlich wurde uns noch gesagt: Eine vollständige Genesung kann noch bis zu 4 Monaten dauern. Na toll, Das waren ja keine rosige Aussichten für uns alle. 
        Und Ich dachte immer: Die Ärzte müssen doch wissen, welche Nährstoffe die Natur für unser gesundwerden bereit hält. Ich kann mir das nur so erklären: Es ist die Hilflosigkeit der Ärzte, die keine natürlichen Behandlungsmethoden in der Krise kennen oder anwenden. Es wäre doch so einfach gewesen, uns mit Vitamin D zu versorgen. Auch hätte ich mich über Tipps gefreut, welche anderen Nährstoffe wir zur Unterstützung hätten nehmen können. Nichts dergleichen geschah, also selbst ist der Mann. Ich kann dieses Wissen jetzt an andere weitergeben und anderen die Unterstützung gewähren, die ich selbst leider nicht erfahren konnte. 

         

        Die 4 Vorteile der Allgemeinmedizin: A-B-V-W (Konzeptstudie)



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit)

        2021-01-25

        "Bundesweit fehlen über 3000 Hausärzte" war neulich zu lesen und dieser Trend ist längst nicht gestoppt.
        Das Bewusstsein der Medizin wird durch zahlreiche Klinikserien geprägt, der Hausarzt wird hingegen zum Auslaufmodell.

        • Das Interesse der Zuschauer an der Medizin wird regelmäßig auf die Leistung der technisierten Medizin fokussiert.
        • Neueste Entwicklungen von Diagnostik und Therapie werden dem staunendem Publikum dort durchweg als rettend präsentiert.
        • Das suggeriert eine Überlegenheit der Klink-Medizin gegenüber der Betreuung durch Hausärztin oder Hausarzt.
        • Gibt es dennoch Vorteile der hausärztlichen Betreuung im Vergleich zur Klinik-Medizin?

        Konzeptstudie

        Die Vorteile der hausärztlichen Medizin:

        1. AUFTRAG DES PATIENTEN: Mit zunehmender Kenntnis des Patienten, seinen persönlichen Wünschen, seiner Angehörigen und seiner Umgebung ist es immer besser möglich, den Auftrag des Patienten an die Medizin zu erarbeiten. Statt einer Vereinnahmung durch eine Klink mit ihren umfassenden Programmen wird der Patient vor einer oft unzweckmäßigen Routine der Diagnostik und Therapie geschützt.
        2. BEOBACHTUNG DES VERLAUFS: Die Natur kann vieles heilen, doch benötigt sei dafür Verständnis und Zeit. Beides kann der Allgemeinarzt zur Verfügung stellen. Statt des Zeitdrucks durch die Geschäftsführung der Klinik, die alle Patienten so schnell wie möglich durchschleusen muss, um rentabel zu bleiben, kann der Hausarzt die Spontanheilung abwarten.
        3. VERSUCH EINER VEREINFACHTEN THERAPIE: Im einem Urwald voller Gefahren ist es ratsam, nur wenige Schritte zu unternehmen und dann erneut zu spähen. Einen individuellen Pfad zu erkunden, kommt dem Auftrag der Patienten oft näher.
        4. WAS? In der Auswertung jeder Diagnostik und Therapie kann der individuelle Nutzen ermittelt werden. Statt dirigistischer Konzepte gibt es die stets die Möglichkeit, den individuellen Nutzen zu bewerten: Das ist Empirie.

        Die 4 Buchstaben geben den Überblick des Konzeptes:

        • A: Bessere Erfassung des Patienten-Auftrags ermöglicht ein NEIN gegenüber medizinischen Geschäftsmodellen.
        • B: Eine längere Verlaufs-Beobachtung kann langfristig Mängel oder Nutzen einer Therapie erkennen.
        • V: Eine größere Vielfalt an Methoden kann auch solche Versuche integrieren, die nicht in jeder Klinik legitim sind.
        • W: Was hilft, das kumuliert im Laufe der Jahre zu einer individuellen Liste von nützlichen Hilfen.

        Die hausärztliche Versorgung kann auf 4 Ressourcen zurückgreifen, die den Ärztinnen und Ärzte einer Klink keineswegs im gleichen Maße zur Verfügung gestellt werden.
        Die Geschäftsführung eines deutschen Krankenhauses ist durch rechtliche Strukturen bekanntlich zur Rentabilität verpflichtet, denn alternativ droht die Schließung einer Klinik. Die Chefärzte sind Angestellte, die sich diesem Ziel unterordnen müssen, um nicht wie andere entlassen zu werden. Alle weiteren Angestellten sind ebenfalls weisungsgebunden.

         

        Das vorgestellte Konzept nennt diese spezifischen Vorteile der Hausarzt-Versorgung:

        1. Ressource: Auftrags-Ermittlung
        2. Ressource: Beobachtung des zeitlichen Verlaufs
        3. Ressource: kleine Versuche
        4. Ressource: Wissen, das geholfen hat.

        Die Diagnostik und Therapie eines vermuteten Vitamin-Mangels passt gut in dieses Konzept:

        1. Der Auftrag der Patienten ist oft nur eine gewünschte Verbesserung des Befindens, wie es ein sonniger Urlaub leisten könnte. Hier kann Vitamin D den Nutzen erkunden: www.vitaminDTherapie.de
        2. Nach der Beendigung eines Vitamin-Mangels ist oft eine Besserung zu beobachten , die durch synthetische Mittel nicht erzielbar war: www.VitaminDErfahrung.de - www.vitaminDBuch.dewww.vitaminDEffekt.de
        3. Statt operativen oder medikamentöser Methoden kann zuvor die Option der verbesserten Nährstoff-Versorgung erprobt werden: www.komplettePalette.dehttps://www.vitamindservice.de/osteo 
        4. Erlebtes Wissen über hilfreiche Nährstoffe kann frei kommuniziert werden: www.VitaminDErfahrung.de - www.vitaminDWarum.dewww.VitaminDPraxis.de oder global www.VitaminDJoker.de 

        Die neue Dimension des medizinischen Bewusstseins:

        • So bietet die Nährstoff-Medizin eine andere Dimension der Therapie, die der Klinik-Medizin fremd und suspekt ist.
        • Die "Orthomolekulare Medizin" (Orthos = gerade, richtig. Molekül = definierter Stoff) prüft die Nährstoff-Hypothese:
        • "Sind Nährstoff-Moleküle für das vorliegende Leiden verantwortlich?"
        • "Kann die gezielte Versorgung eine Besserung bewirken?"

        Die neue Dimension stärkt Hausärzte:
        Dieser einfache Ansatz gerät in einer Zeit zunehmender Kommerzialisierung in den Hintergrund: Das Natur-Mangel-Syndrom! (Prof. Jörg Spitz)
        Die Antwort heißt: Basismedizin (Dr. von Helden)

        • Der Umgang mit Nährstoffen zur Therapie der unzähligen alltäglichen Störungen schafft ein neues Bewusstsein:
        • Die Faszination der technisierten Medizin wird systematisch auf den Nutzen für den konkreten Patienten befragt.
        • Die Optionen der Nährstoff-Versorgung wird ebenso systematisch als alternative Hyppothese geprüft.
        • Die hausärztliche Versorgung kann dadurch eine neue Attraktivität gewinnen, die den Niedergang vielleicht beendet.

        Was hat das mit der gegenwärtigen Corona-Krise zu tun?

        • Der magische Glaube an die Technik in der Medizin hat das Land derzeit in eine gefährliche Sackgasse manövriert:
        • Die neueste Gen-Technik der mRNA-Impfstoffe mit Lagerung bei minus 70 Grad soll die Verbreitung des Coronavirus stoppen.
        • Ein Ende des Tunnels ist trotz Investition von hunderten Millionen Euro immer weiter in die Ferne gerückt.
        • Als Methode mit sofortigem Nutzen hat sich hingegen die hausärzliche Versorgung mit Vitamin D erwiesen:

        Wo die Technik-Gläubigkeit versagt hat, trägt die Kenntnis der Biologie den Sieg davon:

        Mein eigener Beitrag zum Schutz gegen das Coronavirus hat vor mehr als 10 Jahren begonnen:

        • Mit dem "Schutz der Risikogruppen" gegen die tödlichen Folgen des Vitamin-D-Mangels habe ich mehr als 10 Jahre Erfahrung.
        • Die durch Vitamin-D-Mangel gefährdeten Patienten aufzuspüren und ihnen zu helfen, das passte perfekt zu meinen Aufgaben als Hausarzt.
        • Das zurückliegende Jahr der Corona-Krise hat gezeigt, dass meine Patienten besser geschützt waren als andere.
        • Die wissenschaftliche Auswertung belegt, dass der Anteil der gefährdeten Patienten von 83% auf 32 % zurückggegangen ist: https://www.vitamindservice.de/10Jahre-vonHelden

        Selbsthilfe statt Panik

        • Die mit allgegenwärtiger medialer Macht der Infektionszahlen befeuerte Angst vor Coronaviren hat sich unter meinen Patienten nicht verbreitet.
        • Stattdessen gibt es hier einen aufgeklärten Respekt vor den neuen Gefahren und eine konsequente Einnahme von Vitamin D.
        • Das Bewusstsein für den natürlichen Schutz verbreitet sich durch Mundpropaganda.
        • Die derzeitige Politik verliert hingegen an Vertrauen, weil die einfache Hilfe zur Selbsthilfe unerwähnt bleibt.

         

        Erdnuss-Allergie bei 11-jährigem unter Vitamin D rasant gebessert (FALLBERICHT)





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        Originalarbeit: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

        2021-01-23

        Wenn ein Kind plötzlich kreidebleich wird, weil es Spuren von Erdnüssen gegessen hat, dann haben wir es mit einem Notfall zu tun.

        • Allergien gegen Erdnüsse werden deutlich häufiger.
        • Erdnüsse sind immer öfter die Auslöser schwerer Schock-Reaktion mit lebensbedrohlichen Zuständen.
        • Vitamin D hat gezeigt, dass es gegen Allergien wirken kann.
        • Gibt es einen Nutzen der Vitamin-D-Therapie im Kampf gegn die Erdnuss-Allergie?

        Fallbericht:

        • Ein Junge von 11 Jahren
        • Keine weiteren Erkrankungen
        • Schock-Reaktion nach irrtümlichem Verzehr von Erdnuss-Flips
        • Quantifizierung der Allergie mit IGE-Laborwerten
        • Vitamin-D-Therapie mit dem ® www.VitaminDSimulator.de - Zielwert 90 ng/ml
        • Laborkontrolle des Vitamin-D-Spiegels 
        • Verlaufskontrollen aller Laborwerte nach 2 und 4 Monaten
        • Der Vitamin-D-Spiegel stieg von ursprünglich 39 über 65 auf 91 ng/ml an
        • Das Gesamt IGE als Marker für das Allergie-Potenzial sank von 508 über 278 auf 188 IU/ml
        • Das spezifische IGE als Marker der Erdnuss-Allergie sank von 20,4 über 11,8 auf 8,7 KU/l
        • Antikörper gegen "f352" = "rARA h8"
        • Die Studie von Ellen Narmok aus Norwegen unterstreicht die Dramatik, weil Kinder unter 5 Jahren die höchste Anfälligkeit haben.
        • Die 100%-ige Vermeidung aller Erdnuss-Kontakte ist genau so unmöglich wie das sofortige Erkennen eines beginnenden Notfalles.
        • Auffällig ist das gleichzeitige Auftreten von Allergie gegen Birkenpollen, was daher als Auslöser einer Kreuzallergie vermutet werden darf.
        • Das Antigen f352 (=rARA-h8) ist besonders als Marker geeignet, weil es die höchsten Allergie-Potenziale gezeigt hat.

        Auch unser Fallbericht nutzt genau diese Diagnostik des IGE f352

        • Der rasante Erfolg der Vitamin-D-Therapie bewältigt die bislang ungelöste Aufgabe, eine schwere Erdnuss-Allergie zu bessern.
        • Genau diese Art von vorsorgender Hillfe ist lebensrettend, denn eine sofortige ärzliche Hilfe ist bei einem akuten allergischen Schock ist nicht immer verfügbar.
        • Gerade Kleinkinder sind sehr oft von der Erdnuss-Allergie betroffen, was die Erkenntnis des Notfalls oft verschleiert.
        • Die Vitamin-D-Therapie mit einem Vitamin-D-Spiegel von 80 - 120 ng/ml wird von uns als angemessen und frei von Nebenwirkungen erachtet. Die Steuerung der Vitamin-D-Therapie mit dem ® www.VitaminDSimulator.de erwies sich als einfach und zuverlässig.
        OXFORD-ASTRAZENECA-Impfstoff: Nebenwirkung unter Placebo-Niveau?



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus der Zulassungsstudie

        2021-01-18
        • Weltweit gibt es immer mehr Zulassungen für den "OXFORD"-Imfpstoff von ASTRAZENECA®
        • Mit welchen Auswirkungen muss man nach der Impfung rechnen?
        • Wie oft sind "Impfreaktionen"?
        • Wie oft wird der Beginn einer Krankheit beaobachtet?

        weitere Bezeichungen: ChAdOx1 und Vaxzevria ®

        ausgewählte Original-Daten der Oxford-Studie

        • ausgeführt in drei Ländern: GB, Brasilien, Südafrika
        • In der Kontrollgruppe wurde als "Placebo" ein bekannter Impfstoff benutzt.
        • Dabei handelt es sich um einen Impfstoff gegen MENINGOKOKKEN der Serotypen "ACWY"
        • Dieser Impfstoff ist seit langer Zeit Pflicht für vor einer Reise nach MEKKA (Hirnhautenzündungen durch Meningokokken im Wasser)
        • Spezielle Probleme sind bei diesem Impfstoff nicht bekannt.

        Daher ist die Kontrollgruppe in der Grafik mit "MENINGO" bezeichnet.
         

        1) Systemische Reaktionen (Seite 250 Appendix 2) dort ohne Grafik, ohne Zahlen, keine Tabelle.
        ZITAT ANFANG: (Layout bearbeitet)
        "Konstitutionelle grippeähnliche Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Fieber und Muskelschmerzen können bei jeder Impfung auftreten und dauern etwa 2-3 Tage.
        In der Phase-1-COV001-Studie verspürten ungefähr 30-40% der Teilnehmer, die kein prophylaktisches Paracetamol einnahmen, Fieber oder hatten Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Unwohlsein, Müdigkeit oder Kopfschmerzen, die sie als mittel bis schwer bewerteten.
        ZITAT ENDE.

        2) mit GRAFIK: "unerwünschte Ereignisse" = adverse events (Seite 19 Appendix 2)
        Die Zahl der Menschen mit einem Ereignis:  Impfgruppe / Kontrollgruppe

        • allerg. Schock = 1 / 0 
        • Krampfanfall =  1 / 1
        • Herz Kreislauf =  4 / 8
        • Autiommunkrankheiten =  13 / 18
        • Nervenstörungen =  64 / 79
        • GESAMT=  83 / 103

        Die blauen Säulen sind durchweg höher.
        Das bedeutet eine geringere Entstehung von Krankheiten in der OXFORD-Impfstoff-Gruppe, mehr in der Meningokokken-Impfstoff-Gruppe.

        Die dortige Tabelle wurde für die Darstellung in der Grafik vereinfacht:
        1) die Autoimmunkrankheiten wurden summiert, denn in der Originalarbeit wird stark differenziert.
        2) die Zahl der (ernsten) COVID-Erkrankungen wurde aus der Tabelle entfernt, weil sonst der Nutzen der Impfung die Nebenwirkungen vermindert.
        3) Die Häufigkeit wurden auf 100 000 hochgerechnet, um die Zahlen besser greifbar zu machen.

        3) Schutzeffekt

        • Der Schutzeffekt der Impfung wurde mit 53 - 90 % berechnet, in Abhängigkeit von den Rahmenbedingungen.
        • Überraschend paradox ist die Erkenntnis, dass mit einer halbierten (!) ERST-Dosis ein 90 % Schutz erreicht wurde,
        • bei voller ERST-Dosis jeoch nur 59%- 65 % Schutz.
           

        ad 1) allgemein Reaktion
        Anders als die zuvor referierten Daten der Studien von BIONTECH und MODERNA hat die OXFORD-Studie keine differenzierten Daten zu aktuen Nebenwirkungen veröffentlicht, obwohl sie erhoben wurden.
        Diese Studie legt nicht offen, wie viele an Kopfschmerzen, Erschöpfung und Fieber litten.
        Auch mehr als 500 Seiten weisen dazu nur zwei Sätze auf, die hier zitiert werden. Die anderen Studien waren wesenltich gründlicher.

        Mehr erfahren wir über unerwünschte Ereignisse, die mit der Gruppe der MENIGOKOKKEN-Impfung verglichen werden.

        ad 2) neu auftretende Krankheiten:
        Unter dem Impfstoff gab es nicht mehr neue Krankheiten als in der Vergleichsgruppe.
        Der Zeitraum der Beobachtung war auf ungefähr 100 Tage angelegt.
        Das ist das derzeitige Fenster der Wahrnehmung.

        ad 3) Impfeffektivität
        Es ist zu erkennen, dass die Effektivität von Dosis abhängt, und zwar keineswegs im Sinne von "viel hilft viel".
        Die Verlängerung der Intervalle von 1. zu zweiter Impfung hatte hingegen keine Nachteile zur Folge.

        Fazit:

        • Wir wissen nun, dass es mit etwa 30 - 40 % zu einer ähnlichen Rate von akuten Impfreaktionen kommt, wie sie von den Konkurrenten her bekannt sind.
        • Die Rate der seltenen Nebenwirkungen ist im Bereich der Wahrnehmung von 100 Tagen nicht auffällig.
        • Die Zahlen sind hier für eine abschließende Beurteilung allerdings zu klein: Nur weil es zu einem einzigen allergischen Schock im Oxford-Impfstoff gekommen ist und bei der Kontrollgruppe NULL kann man nur vorläufig auf "8/ 100 000 Impfungen" hochrechnen.
        • Die 8 /100 000, die derzeit aus Deutschland gemeldet wurden, sprechen allerdings auf der Basis größerer Zahlen von derselben Größe: www.VitaminDService.de/008

        Die Eingangsfrage: Nebenwirkung unter Placebo-Niveau?

        • Die signifikante Entstehung neuer Krankheiten ist innerhalb von 100 Tagen Beobachtung nicht aufgefallen.
        • Die unmittelbaren Impfreaktionen mit 40 % sind keineswegs auf Placebo-Niveau, hier gibt es eine Datenlücke.
        • Der Bericht von einem allergische Schock wurde nur in der Oxford-Gruppe, nicht in der Kontrollgruppe beobachtet.
        • ES bleibt abzuwarten, wie sich die Zahlen entwickeln, wenn die Zeiten und Zahlen 10 x so groß geworden sind, doch dabei ist ein Mangel an transparenten und international einheitlichem Studien-Design zu bemängeln.

        Blick nach vorn:

        • Eine weitere systematische Erfassung aller Nebenwirkungen ist eigentlich selbstverständlich.
        • Leider bleibt es den Betroffenen und ihrer Motivation vorbehalten, dies zu melden.
        • Ein einheitliches Protokoll zur Erfassung von Nebenwirkungen ist überfällig, um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten.
        • Das wäre eine gute Aufgabe für die WHO

        P.S.:

        UPDATE:

        Unser Video über die 4 Effekte des Impfstoffes:
        www.VitaminDService.de/astrazeneca-4
         

        10 JAHRE Vitamin-D-THERAPIE - was hat Dr. von Helden erreicht?



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Darstellung seiner eigenen Daten aus der Originalarbeit von C. Göthel: "Entwicklung der Epidemiologie und der jahreszeitlichen Abhängigkeit des Vitamin-D-Status in Deutschland in den Jahren 2007 bis 2019"

        2021-01-18

        Was konnte Dr. von Helden in 10 Jahre der Vitamin-D-Therapie bewirken?

        1. Hat es einen Effekt, die eigenen Patienten mit viel Vitamin D zu versorgen?
        2. Ist es einem Hausarzt möglich, den Vitamin-D-Spiegel bei vielen Tausend Patienten zu verbessern?
        3. Wie sieht der Vergleich zum Vitamin-D-Spiegel der Allgemeinheit aus?
        4. Ist dieses Modell auch auf andere Praxen übertragbar?

        Epidemiologische Studie mit Datensätzen aus 4 Quellen:

        • MVZ Dr. RIEGEL
        • GANZIMMUN Diagnostics AG
        • SYNLAB Holding Deutschland GmbH
        • Verlaufsdaten Dr. med. Raimund von Helden - Datenbank-Auszug BIOSCIENTIA

        Die Kohorte des Dr. von Helden hat diese Eigenschaften:

        • Auswahl-Kriterium: Bestimmung des Vitamin-D-Spiegel bei BIOSCIENTIA
        • 11 Jahre: 2008 bis 2018
        • Alter 0 und 100 Jahre
        • insgesamt 5.999 Patienten
        • Die Kohorte des Allgemeinmediziners Dr. von Helden weist eine andere Verteilung auf und verzeichnet im anfänglichen Zeitraum 2008 bis 2011 deutlich mehr Patienten mit einem schweren Vitamin-D-Mangel.
        • Eine Erklärung dafür ist, dass gezielt bei Patienten mit Mangelsymptomen der Vitamin-D-Spiegel bestimmt wurde.
        • Vitamin-D-Mangel: Bei der Kohorte Dr. von Helden ist der Anteil der Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml um 62,0% gesunken und der Anteil mit einem schweren Mangel sogar um 88,5%.
        • Daraus lässt sich schließen, dass mit einer gezielten Vitamin-D-Supplementation der Vitamin-D-Mangel erfolgreich behoben werden kann.
        • Es werden durch die gezielte Gabe von Vitamin D auch bessere Vitamin-D-Spiegel bewirkt, als bei den anderen Einsendelaboren.
        • Die fehlende saisonale Schwankung bei der Kohorte Dr. von Helden ist wieder auf die konsequente Versorgung der Patienten mit Vitamin-D-Präparaten zurückzuführen.
        • Es zeigt sich ein effektiver Ausgleich des fehlenden Sonnenlichtes im Winter.
           
        • Anhand der Daten und der Entwicklung der Vitamin-D-Spiegel der Patienten des praktizierenden Allgemeinmediziners Dr. med. Raimund von Helden lassen sich die Auswirkungen einer konsequenten Anamnese und Messung von Vitamin D, Aufklärung und Supplementation beobachten.
        • Es hat eine deutliche Steigerung des mittleren Vitamin-D-Spiegels von 20,27 ng/ml auf 47,50 ng/ml in den Jahren 2008 bis 2018 stattgefunden.
        • Darüber hinaus finden keine signifikanten saisonalen Schwankungen in Abhängigkeit von der Bildung von Vitamin D durch die Sonne von März bis Oktober statt.
        • Damit dokumentiert sich der pädagogische Nutzen des von seinen Patienten genutzten "Vitamin-D-Kontos" für eine nachhaltige Steuerung des Vitamin-D-Spiegels.
        • Gerade die selbstständige Supplementation durch ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein scheint eine effektive Maßnahme gegen Vitamin-D-Mangel zu sein.
        • Der starke Anstieg der mittleren Vitamin-D-Spiegel und der verringerte Anteil der Menschen mit einem Vitamin-D-Mangel ist als offensichtliche Folge der Supplementation zu werten.
        • Daher sollte weiterhin eine vermehrte Aufklärung stattfinden: über die Bedeutung von Vitamin D, die adäquate Supplementation, die Bildung über die Haut im Sommer und das Fehlen der Zufuhr im Winter.

        Dr. von Helden schreibt:
        "Der Vitamin-D-Spiegel war zu Beginn dieser Aufzeichungen ein wichtiges Mittel, um die Patienten von der Realität des eigenen Mangels zu überzeugen. Dazu habe ich den Vitamin-D-Spiegel gezielt veranlasst. Gegen Ende der Phase des Berichtes kamen zunehmend Patienten, die eine Bestätigung für eine erfolgreiche Korrektur haben wollten. Durch die verbesserte Auswahl der Informationen waren natürlich auch viele darunter, die auf eigene Initiative. schon vor der Blutentnahme den Ausweg aus ihrem Vitamin-D-Mangel gesucht und gefunden haben.

        • Der rote Bereich ist für mich die Zone von Unwissenheit und Skepsis,
        • der grüne Bereich die Zone der Aufgeklärtheit und Selbsterfahrung."

        _________________________________________________________________________
        Die Eingangsfragen:

        1. Hat es einen Effekt, die eigenen Patienten mit viel Vitamin D zu versorgen? - ANTWORT: JA, denn 50 % kommen aus dem Vitamin-D-Mangel heraus.
        2. Ist es einem Hausarzt möglich, den Vitamin-D-Spiegel bei vielen Tausend Patienten zu verbessern? - ANTWORT: JA.
        3. Wie sieht der Vegleich zum Vitamin-D-Spiegel der Allgemeinheit aus? - ANTWORT: Der Anteil mit Vitamin-D-Mangel ist sonst doppelt so hoch.
        4. Ist dieses Modell auf andere Praxen übertragbar? - ANTWORT: JA, alle Konzepte liegen schriftlich vor: www.vitaminDBuch.de
        Die 4 Signale der Desinformation - FAKE-NEWS systematisch erkennen





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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

        2021-01-17

        FAKE-News haben im Zeitalter des INTERNET einen großen Stellenwert bekommen.
        Gibt es Signale, eine Desinformation schnell zu identifizieren?

        Logisches Denken
        Erfahrungen mit dem systematische Desinfromationen über den Vitamin-D-Mangel auf www.VitaminDMobbing.de

        In einer ersten Systematik können 4 Kennzeichen der Desinformation identifiziert werden:

        1. „Straßeninterviews bestätigen das!“ - Nachrichtensendungen beginnen mit einer Bestätigung der Inhalte durch "willkürlich" erscheindende Straßen-Interviews. Dahinter steht meist ein langer Tag mit zahlreichen Interviews, aus denen dann die passenden Meinungen herausgefiltert werden. Auf suggestive Weise wird die Pflicht zum Konformismus verbreitet, während Zweifel unterdrückt werden. Wer Zweifelt muss sich als ungeliebter Außenseiter fühlen.
        2. „Geringer Status des Gegners!“ - Der Gegner wird wegen angeblich unzureichendem gesellschaftlichen Status lächerlich gemacht. Wo Sachargumente die Konzepte stören könnten, wird auf eine fehlende Etablierung in Gesellschaft und Wissenschaft verwiesen. Damit wird ein mittelalterliches und somit feudales Status-Denken verbreitet, bei dem der hierarchische Rang über die Richtigkeit entscheiden soll.
        3. „Damit wird Geld verdient!“ - Wenn inhaltliche Argumente zu mühevoll sind oder vollständig fehlen, werden noch so geringe Einahmen als Sünde des ganzen Projektes gewertet. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Beschwerdeführer von deutlich finanzkräftigeren Auftraggebern bezahlt werden.
        4. „Alles sollte so bleiben, wie es jetzt ist!“ Mit einer "Liebeserklärung" an den Stillstand trotz gewaltiger Umbrüche wird erkennbar, dass solche Texte den derzeitigen Nutznießern in die Hände spielen. Fehlende Zweifel ist das Kennzeichen fehlender Wissenschaftlichkeit, weil Wissenschaft nach eigener Auffassung nie an einen endgültigen Punkt gelangen kann. "Opium für das Volk" ist die Strategie der Kolonialmächte in China gewesen, um die Menschen gefügig zu machen. 

        Die 4 Irreführungen lassen sich mit diesen Kurzformeln erfassen: ERKENNEN DEN IRRTUM...

        1. "IDas habe ich schon oft gehört! und deshalb ist es glaubwürdig"
        2. "Du bist von niedrigem Stand, daher kann ich Deine Aussage nicht glauben, dass meine Hütte brennt!"
        3. "Wer nicht in mönchischer Armut lebt, hat mit seiner Kritik Unrecht. Allerdings finden wir auch alle Asketen unsympathisch!"
        4. "Unternimm jetzt nichts mehr, sieh auch von weiteren Prüfungen ab."

        In einem guten KRIMI erkennen wir den komeptenten Kommisar /Kommissarin an diesen Signalen:

        1. Ihr könnt mir alle was erzählen! - frei von Suggestion
        2. Ich will mit dem angeblich dementen Zeugen selbst sprechen! - der Status ist mir egal.
        3. Der Erbe ist nicht unbedingt der Mörder!  - Es gibt andere Motive als Geld.
        4. Ich glaube nicht an eine natürliche Todesursache! - Nicht auf Ermittlungen verzichten.

         

        BUCH-REZENSION: Vitamin D - eine existenzielle Frage



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        BUCH: Vitamin D: Immer wenn es um Leben oder Tod geht (Deutsch) Broschiert, 234 Seiten – (13. Dezember 2020) von Prof. Dr. med. Jörg Spitz (Autor), Sebastian Weiß (Autor)

        2021-01-12

        Welche neuen Aspekte bietet das Buch von Prof. Dr. Jörg Spitz und Sebastian Weiß? 

        • Welche inhaltlichen Vitamin-D-Themen werden im neuen Buch vorgestellt? 
        • Welche Schlüsselfunktion spielt Vitamin D für unser Immunssystem während der COVID-19-Erkrankung?
        • Gibt es Beobachtungsstudien und Ergebnisse hinsichtlich des Einsatzes von Vitamin D in der Pandemie?
        • Welche Erkenntnisse lassen sich feststellen zum Einsatz von Vitamin D bei COVID-19?
        • Das Buch mit 234 Seiten ist in 14 Kapitel aufgeteilt. Die Größe beträgt 17 x 24 Paperback mit zahlreichen farbigen Abbildungen in guter Papierqualität. Zwei umfangreiche Kapitel davon handeln von den unterschiedlichen Krankheitsbildern, die alle entschieden durch Vitamin-D-Mangel mitbestimmt sind. Eine Gliederung mit farblichen Überschriften ermöglicht eine thematische Übersicht. Bunte Graphiken und entsprechende Tabellen dienen dem schnellen Erfassen und der Veranschaulichung.
        • Dem Thema Schwangerschaft wird im Buch eine besondere Bedeutung zugesprochen. Die größer werdende Problematik der Rachitis, die in schwersten Fällen  bis zum Kindesentzug führen kann, schenken die Autoren besondere Aufmerksamkeit. Auch die „neue Erkrankung“ der Kreidezähne, die der Medizin Rätsel aufgibt, erfährt im Buch eine logische Erklärung durch den gravierenden Vitamin-D-Mangel.
        • Weitere ausführlich behandelte Themengebiete sind: Autoimmunerkrankungen, Knochen und Muskulatur, Metabolisches Syndron, Diabetes, neurologische und psychiatrische Erkrankungen, Erkrankungen des Herzens und der Gefäße, Krebserkrankungen, sowie Demenz.
        • Neun Seiten befassen sich mit COVID-19: Im Unterkapitel "Einfluss des Sonnenhormons auf unser Immunsystem" und "Vitamin D auf der Intensivstation", finden Sie wichtige Erkenntnisse zum Einsatz von Vitamin D in der  Behandlung von COVID-19- Patienten.
        • Der Mangel an Vitamin D zeigt schwere und tödliche COVID-19-Verläufe: Neue Forschungsarbeiten und Studien zu COVID-19 beweisen den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und einem schweren Verlauf. Die Zahlen der Intensivpflichtigen Menschen ist unter Vitamin-D-Mangel erhöht.
        • Beobachtungsstudien bestätigen den Einsatz von Vitamin D bei COVID-19: Studienergebnisse internationaler Forscherteams zeigen zunehmend sensationelle Ergebnisse zu Gunsten des Einsatzes von Vitamin D in der Pandemie: bessere Krankheitsverläufe, kürzere Krankenhausaufenthalte, weniger Intensivpflichtige Patienten, sowie weniger Todesfälle.
        • Vitamin D - der Schlüssel für ein intaktes Immunsystem zur Abwehr von Coronaviren - Cathelicidin zeigt virushemmende Eigenschaften: Durch eine gute Vitamin-D-Versorgung wird das Immunsystem in seiner Abwehrtätigkeit unterstützt. Der Körper ist selbst in der Lage Cathelicidine und Defensive zu bilden, die keine Resistenzen zeigen. Diese wirken in ihrer virushemmenden Eigenschaft gegen umhüllte Viren, wie das Coronavirus. Die Vermehrung des Virus wird so gesenkt. Weiterhin zeigt sich: durch eine Verringerung von entzündungsfördernden Zytokinen, kann zusätzlich die Entzündungsbereitschaft des Körpers herabsetzt werden, Hierdurch können die Entstehung von Lungenentzündungen und Lungenschädigungen vermieden werden. 
        • Vitamin D ist lebensrettend: Der Einsatz von Vitamin D zeigt, dass die Zahl der Intensivpflichtigen Patienten deutlich niedriger liegt. Vitamin D zeigt in kritischen lebensbedrohlichen Situationen positive Wirkung in der Genesung, der Aufenthalt auf der Intensivstation ist kürzer. Der Einsatz von Vitamin D verringert Sterbefälle. Die Kosten für das Gesundheitssystem sind deutlich niedriger.
        • Vitamin D im Einsatz bei COVID-19 zeigt lebenserhaltende Funktionen: Der Einsatz von Vitamin D in der Behandlung der COVID-19-Erkrankung ist dringlich, um Leben zu schützen und die Sterberate zu senken. Vitamin D ist wichtig um lebensbedrohliche Situationen auf der Intensivstation abzumildern, und um den betroffenen Menschen den Genesungsprozess zu erleichtern.
        • Entlastung des medizinischen Personals:  Die Verabreichung von Vitamin D ist ebenso dringlich für das medizinische Pflegeperson, um seine schützende Wirkung auch für sie zu erzielen. Ärzte, Krankenpfleger und Schwestern können durch die milderen Krankheitsverläufe der Patienten in ihrer extrem hohen Arbeitslast dauerhaft entlastet werden. So könnten wieder menschenwürdige Arbeits - und Pflegebedingungen in Krankenhäusern und Pflegeheimen geschaffen werden.
        • Deutliche Kostenreduktion im Gesundheitswesen: Der Einsatz von Vitamin D zeigt eine massive Kosteneinsparung, Krankenkassen und Beitragszahler werden massiv entlastet, eingesparte Kosten könnten so für eine verbesserte Präventionsmedizin eingesetzt werden, zur Gesunderhaltung vieler Bürger. Somit kann auch eine Kollabierung des Gesundheitssystem vermieden werden.
        • Wenn Impfung, dann nur unter einem optimalen Vitamin-D-Spiegel: Eine Impfung sollte nur unter einem guten Vitamin-D-Spiegel erfolgen. Bei vielen Medikamenten hat sich gezeigt, dass Vitamin D die Nebenwirkungen abschwächt, Medikamenteneinnahme verträglicher macht, die Wirkung des Wirkstoffs verstärkt und schwache Gesundheitszustände stabiler wieder werden lässt.

        Zum Thema "Impfung oder Vitamin D?" ein bemerkenswertes Zitat des US- amerikanischen Vitamin-D-Experten Dr. W. Grant, das die revolutionäre Kraft des Vitamin D im Kampf gegen COVID-19 unterstreicht: 

        ZITAT ANFANG: (Seite 59)
        "Doktor William B. Grant hat im April 2020 mit einer Arbeitsgruppe eine Übersichtsarbeit in der international renommierten Zeitschrift „Nutrients veröffentlicht. Darin werden die Wirkmechanismen von Vitamin D bei COVID-19 und Influenza untersucht, die – ohne Übertreibung – jede COVID-19 Impfung in den Schatten stellen." 
        ZITAT ENDE.

        CORONA-IMPFUNG: Vergleich der NEBENWIRKUNGEN zeigt: nach der zweiten CORONA-Impfung sind 40% außer Gefecht





        Zum Beitrag
        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, referiert den Vergleich der vorangehenden Bewertungen der www.VitaminDZeitung.de

        2021-01-05

        Angesichts der zwei mRNA Impfstoffe von MODERNA® und BIONTECH-PFIZER® fragen sich viele:

        • Welcher Impfstoff hat weniger Nebenwirkungen?
        • Bei welcher Impfung fallen weniger Menschen durch Arbeitsunfähigkeit aus?
        • Die beiden vorangehenden Grafiken der www.VitaminDZeitung.de werden verglichen.
        • (links) MODERNA "mRNA-1273" im Vergleich zu (rechts) BIONTECH-PFIZER "BNT16 2b2"
        • Wie schon die vorangehenden Untersuchungen, sind auch hier "milde" Symptome 1. Grades ausgeblendet.
        • Es geht an dieser Stelle nur um Nebenwirkungen, die eine Arbeitsunfähigkeit oder noch heftigere Störung bewirken: 2. und 3. Grades!

        So steht es in der Studie (Biontec):
        2. Grades "moderate" = "Störung d. täglichen Aktivität" = (m.E.: kann nicht arbeiten)
        3. Grades "severe" = "verhindert tägliche Aktivität" = (m.E.: muss im Bett liegen)
        also alles korrekt beschrieben.

        Nach der zweiten Impfung wurden diese Raten Nebenwirkungen verzeichnet [%]:
        MODERNA® : BIONTECH® =( M: B )
        fehlende Daten sind so gekennzeichnet "(o.A.)" = "ohne Angaben"

        • Kopfschmerzen ( M: B ) = 27%: 27% = Gleichstand
        • Erschöpfung ( M: B )      = 43%: 38% = Vorteil BIONTECH®
        • Muskelschmerz (M: B )  = 37% : 17% = Vorteil BIONTECH®
        • Schüttelfrost ( M: B )      = 19% : (o.A.)% = Datenlücke BIONTECH®
        • Summe d. Impfkranken = 55% : (o.A.)% = Datenlücke BIONTECH®

        ANTWORTEN auf die Eingangsfragen:

        1) Welcher Impfstoff hat weniger Nebenwirkungen?

        • BIONTECH® sieht im Detail zunächst besser aus
        • Datenlücken verhindern jedoch eine rationale Entscheidung

        2) Bei welcher Impfung der beiden Impfungen fallen weniger Menschen durch Arbeitsunfähigkeit aus?

        • Diese Frage ist nicht entscheidbar, weil bei der BIONTECH-Studie die Summe der Erkrankten fehlt

        Fazit:

        • Bei beiden mRNA-Impfstoffen ist nach der 2. Impfung mit einem Arbeitsausfall in der Größenordnung von 40 - 55 % zu rechnen.
        • Die Unterschiede sind auffällig gering, die Übereinstimmung ist verblüffend gut.
        • Alle fragen sich, ob diese zweite Impfung für das Immunsystem wirklich nötig ist, denn Daten über die Dauer des Nutzens fehlen völlig.
        • Es ist schon ein Umdenken zu erkennen, die zweite Impfung versuchsweise herauszuzögern oder ganz fallen zu lassen.

        Diese Überlegung gewinnt angesichts des knappen Angebotes an Impfstoff zunehmend Bedeutung.

        Ausblick:

        Das Ende der zweiten Welle vermuten alle mit Beginn des Frühjahres. Die natürliche Alternative ist der ersehnte "Sommer aus der Dose": www.vitaminD5mg.de

        Unterstützt wird die schützende Gabe von Vitamin D durch über 100 erfahrene Wissenschaftlern weltweit: www.vitaminD4all.de
         

        CORONA Impfung von BIONTECH: Krankheitsrate nach 2. Impfdosis liegt bei mindestens 40 %



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus der Studie von Pollack FP zum "BIONTECH-CORONA-Impfstoff"

        2021-01-04
        • Soll ich mich impfen lassen?
        • Gibt es Nebenwirkungen der Impfung - Womit muss ich rechnen?
        • Was sagen die Zulassungsstudien?
        • Wie glaubwürdig sind diese Studien?

        Hinweis: hier geht es nur um den Impfstoff "BNT-16 2b2"
        In Deutschland entwickelt, wird er derzeit von BIONTECH-PFIZER angeboten (Stand 3. Jan 2021)
        Mit unserer Arbeit wird der Versuch unternommen, die recht willkürliche Darbietung der Nebenwirkungen vergleichbar zu machen.
        Daher wurde der grafische Plot der MODERNA-Publikation hier erneut verwendet.

        Durchführung:  in 2 Gruppen randomisiert mit etwa je 18500 Impflingen.

        • Geimpft wurde 2 x mit mRNA-Impfstoff "BNT-16 2b2" von BIONTECH-PFIZER
        • Definition von Nebenwirkungen: "mäßig": Störung der Aktivität. "schwer": Verhinderung der täglichen Aktivität
        • Beobachtungszeit: bis zu 112 Tage 
        • Die Infektion mit dem wilden Coronavirus wurde nur dann angenommen, wenn ein Proband heftige Symptome zeigte
        • Definition des Coronavirus-Infektes: "Fieber, neuer oder starker Husten, Atemnot, Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Geschmacksverlust, Geruchsverlust"
        • milde Infekte mit dem Coronavirus wurden nicht als solche erfasst

        (publiziert am 10.12.2020)
        _________________________________________________________________________
        Die Grenzen unseres Beitrags: (04.01.2020)

        • Es geht nur um BNT-165 2b2, nicht um andere Impfstoffe
        • Die Grafik befasst sich nur mit den Nebenwirkungen direkt nach der Anwendung.
        • Nur sofortige Folgen höheren Grades werden hier betrachtet, milde Störungen nicht.
        • Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist aus der Studie nicht ablesbar: Es könnte sich um einen einzigen Tag handeln oder um eine unbestimmte Serie von Tagen.

        Hauptwirkungen (unsere eigene, vereinfachte Berechnung):

        • Durch Initiative von Ärzten gefundene Covid19-Nachweise wurden bei 162 der Placebo- und 8 der Verumgruppe (S. 10, Tab.3) gefunden.
        • Der Schutz der Geimpften zeigte ein vermindertes Risiko im Beboachtungszeitraum von 112 Tagen.
        • (162-8) /18198 = 0,8 % = der Anteil der Geimpften, die danach von einer Infektion verschont wurden = Nutzen der Impfung (S.9)
        • Bei einer Fortdauer über 1 Jahr errechnet sich unter Annahme des bleibenden Impfschutzes: 4 x 0,8% =  ein 3,2 % vermindertes Risiko.

        Nebenwirkungen (unsere eigene, vereinfachte Darstellung durch Daten-Extraktion)

        • In der Summe waren die Impflinge nach der 2. Impfung mindestens zu 39% arbeitsunfähig. Leider verschweigt die Studie die exakte Zahl.
        • Nach der ersten Impfung gab es bereits mindestens 26% Arbeitsunfähige. Auch hier verschwiegt die Studie die Summe der Impfkranken.
        • Nebenwirkungen treten nicht als konzentrische Schnittmengen auf. Die Summe der Erkrankten ist daher größer als das kleinste Einzelsymptom.
        • Die Dauer der Störungen wie etwa Kopfschmerz oder Erschöpfung wurden nicht erfasst.
        • Die Studie endet nach 112 Tagen, was besonders kurz ist.

        Diese Studie erfüllt nicht alle Erwartungen hinsichtlich der Transparenz:

        • Wegen des enormen Interesses wäre es üblich gewesen, alle Original-Daten ins Internet zu stellen: Fehlanzeige!
        • Zur Erfassung von Covid19-Infekten wäre eine Testung aller Probanden nötig: Fehlanzeige, denn nur bei Fieber / Myalgie etc. wurde überhaupt getestet.
        • Eine echte Verblindung war nicht möglich, da die Probanden in der Mehrzahl einen Impf-Effekt gespürt haben: sie wussten Bescheid.
        • So war auch die ärztlich-diagnostische Wahrnehmung des Coronavirus  hinter der geglaubten "Impfreaktion" herabgesetzt.(P. Doshi)
        • Werden beonders gefährdete Menschen tatsächlich geschützt? - Keine Daten dazu.
        • Werden späte Folgen der Impfungen erfasst? - Nein, die Studie war nach 112 Tagen beendet.
        • Wie lange hält der Impfschutz an? - Das wird uns diese Studie nicht mehr sagen können, sie konzentriert sich auf "Anfangserfolge".
        • Wie war die Durchseuchung mit Coronaviren in der Studien-Population? - Das wurde nie geprüft.

        Diese Studie zeigt eine ungewöhnlich hohe Rate von höhergradigen Nebenwirkungen:

        • Zur Orientierung: Bei der 2. Mumps-Masern-Röteln-Impfung gibt es zu 3-9 % Nebenwirkungen.
        • Wir halten uns hier nicht mit "GRAD 1"-Bagatellen auf, da, diese den Alltag nicht beeinträchtigen (GRAD 1 daher ohne Abbildung)
        • Zur Orientierung: Ein Fieber von 38,0 - 38,4° wurde als Grad 1 klassifiziert und in unserer Betrachtung nicht berücksichtigt.
        • Die Grafik zeigt in ROT den GRAD 2, das sind Störungen, die zur Arbeitsunfähigkeit führen.
        • Die Grafik zeigt in VIOLETT den GRAD 3, das sind Störungen, die zu noch stärkerer Beeinträchtigung führen.
        • Oft erlebt man, dass die Rate von Nebenwirkungen des Placebo (gesamt 14 %) von den Nebenwirkungen abgezogen werden.
        • Es ist dem sozialen Umfeld egal, ob jemand durch die subjektiv erlebten "Placebo-Umstände" geschwächt ist oder durch mRNA.
        • Der Placebo-Effekt ist der Maßnahme selbst anzulasten, denn die sozialen Folgen sind Folge des "Feldzuges".
        • Hausärzte sind derzeit immer wieder überrascht, dass Menschen mit minimalen oder fehlenden Symptomen COVID-19 positiv sind.
        • Somit machen viele Menschen derzeit durch das wilde Coronavirus einen Infekt, der weit harmloser ist, als diese mRNA-Bilanz.
        • Das Argument der Herdenimmunität kann mit dieser Stude nicht belegt werden, denn der Fortbestand des Impfschutzes blieb ungewiss.
        • Der Nachweis einer Herdenimmunität hätte erfordert, dass man die ganze "Herde" auf Viren testet: Fehlanzeige, das hat man nicht gemacht.

        Auswege:

        • Ein Verzicht auf die 2. Impfung könnte die Nebenwirkungen im Zaum halten und hat vielleicht gar keine Nachteile.
        • Genau diesen Weg geht GB, angeblich, "um mehr Impfdosen" zur Verfügung zu halten.
        • Es stellt sich die Frage, ob hier eine Dosisreduktion möglich ist.
        • Wegen der intelligenten Moderation des Immunsystems ist eine Prämedikation mit www.vitaminD5mg.de ratsam.

        Alternative:

        • www.vitaminD5mg.de - es werden 5 mg Vitamin D an die Bevölkerung verteilt.
        • Zulassungsbehörden sollten eine Standardisierung solcher Studien verlangen, auch bezüglich der Nebenwirkungen.

        Die Eingangsfragen:

        • Soll ich mich impfen lassen? - Es gibt Auswege und Alternativen.
        • Womit muss ich rechnen? - mit mindestens 40% Wahrscheinlichkeit gibt es eine Arbeitsunfähigkeit (Dauer =?) nach der 2. Impfung.
        • Was sagen die Zulassungsstudien? - Nicht genug, denn die Daten über die Virus-Durchseuchung der Probanden fehlen völlig.
        • Wie glaubwürdig sind solche Studien? - Nicht so gut, denn es gibt auch kein Datenfile, wie es ein Herausgeber des BMJ fordert.
        CORONA-Impfung von MODERNA: Krankheitsrate nach der 2. Impfung liegt bei 55 %



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        Zum Beitrag
        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus der Zulassungs-Studie für mRNA-1273 von MODERNA ®

        2021-01-03
        • Soll ich mich impfen lassen?
        • Gibt es Nebenwirkungen - Womit muss ich rechnen?
        • Was sagen die Zulassungsstudien?
        • Wie glaubwürdig sind diese Studien?

        Hinweis: hier geht es nur um den Impfstoff von MODERNA® "mRNA-1273"
        In Deutschland wird derzeit BIONTECH®-Impfstoff angeboten (3. Jan 2021)

        • Durchführung:  in 2 Gruppen randomisiert etwa je 14000 Impflinge.
        • Geimpft wurde 2 x mit mRNA-1273 von MODERNA®
        • Beobachtungszeit: 120 Tage 
        • Die Infektion mit dem wilden Coronavirus wurde nur dann angenommen, wenn ein Proband heftige Symptome zeigte.
        • milde Infekte mit dem Coronavirus wurden nicht erfasst
        • publiziert am 30.11.2020

        _________________________________________________________________________
        Die Grenzen unseres Beitrags: (04.01.2020)

        1. Es geht nur um mRNA-1273, nicht um andere Impfstoffe
        2. Die Grafik befasst sich nur mit den Nebenwirkungen unmittelbar nach der Anwendung.
        3. nur Folgen mit Grad 2 + 3 werden hier betrachtet.
        4. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist von der Studie nicht vorgegeben.
        5. Es könnte sich um einen einzigen Tag handeln oder eine unbestimmte Serie von Tagen.

        Hauptwirkungen (unsere eigene, vereinfachte Berechnung)

        • Durch Initiative eines Arztes gefundene Covid19-Nachweise wurden bei 269 der Placebo- und 19 der Verumgruppe (S 10 Fig B) gefunden.
        • Der Schutz der Impfungsgruppe war: Absenkung des Risikos für 4 Monate
        • (269-19) /14598 = 1,7 % vermindertes Risiko (unsere Berechnung)
        • Bei einer Fortdauer über 1 Jahr errechnet sich unter Annahme des bleibenden Impfschutzes: 4 x 1,7 =  ein 6,8 % vermindertes Risiko.

        Nebenwirkungen (unsere eigene, vereinfachte Darstellung durch Daten-Extraktion)

        • In der Summe waren die Impflinge 55 % arbeitsunfähig nach der 2. Impfung.
        • Nach der ersten Impfung gab es bereits 16% Arbeitsunfähige (abgelesen aus den Grafiken)
        • Die Dauer der Störung wurde nicht erfasst.
        • Die Studie endet nach 120 Tagen, das ist besonders kurz.

        Diese Studie erfüllt nicht alle Erwartungen hinsichtlich der Transparenz:

        • Wegen des enormen Interesses wäre es üblich gewesen die Original-Daten ins Internet zu stellen: Fehlanzeige!
        • Wegen der Farben in der Originalstudie lassen sich leichte Nebenwirkungen (grau) von solchen mit Arbeitsunfähigkeit (blau) nur schlecht abgrenzen!
        • Zur Erfassung von Covid19-Infekten wäre eine Testung aller nötig: Fehlanzeige, denn nur bei Fieber / Myalgie etc. wurde überhaupt getestet.
        • Eine echte Verblindung war nicht möglich, da die Probanden in der Mehrzahl einen Impf-Effekt gespürt haben: sie wussten Bescheid.
        • So war auch die ärztlich-diagnostische Wahrnehmung des Coronavirus  hinter der geglaubten "Impfreaktion" herabgesetzt.(P. Doshi)
        • Werden gefährdete Menschen geschützt? - Keine Daten dazu.
        • Werden späte Folgen der Impfungen erfasst? - Nein, die Studie ist beendet.
        • Wie lange hält der Impfschutz an? - Das wird uns diese Studie nicht mehr sagen können.
        • Wie war die Durchseuchung mit Coronaviren in der Studien-Population? - Das wurde nicht geprüft.

        Diese Studie zeigt eine ungewöhnlich hohe Rate von höhergradigen Nebenwirkungen:

        • Zum Vergleich: Bei der 2. Mumps-Masern-Röteln-Impfung sind es nur 3-9 % Nebenwirkungen.
        • Wir halten uns hier nicht mit "GRAD 1" Bagatellen auf, da, diese den Alltag nicht beeinträchtigen (GRAD 1 daher ohne ABB.)
        • Die Grafik zeigt in ROT den GRAD 2, das sind Störungen, die zur Arbeitsunfähigkeit führen.
        • Die Grafik zeigt in VIOLETT den GRAD 3, das sind Störungen, die zur noch stärkerer Beeinträchtigung führen.
        • Oft erlebt man, dass die Rate von Nebenwirkungen des Placebo (gesamt 14 %) von den Nebenwirkungen abgezogen werden.
        • Es ist dem sozialen Umfeld egal, ob jemand durch die subjektiv erlebten "Placebo-Umstände" geschwächt ist oder durch mRNA.
        • Der Placebo-Effekt ist der Maßnahme selbst anzulasten, den die sozialen Folgen sind Folge des "Feldzuges".
        • Hausärzte sind derzeit immer wieder überrascht, dass Menschen mit minimalen oder fehlenden Symptomen COVID-19 positiv sind.
        • Somit machen viele Menschen derzeit durch das wilde Coronavirus einen Infekt durch, der weit harmloser ist, als diese mRNA-Bilanz.

        Auswege:

        • Wegen der intelligenten Moderation des Immunsystems ist eine Prämedikation mit www.vitaminD5mg.de ratsam.
        • Ein Verzicht auf die 2. Impfung könnte die Nebenwirkungen im Zaum halten und hat vielleicht keine Nachteile.
        • Genau diesen Weg geht GB, angeblich, "um mehr Impfdosen" zur Verfügung zu halten.
        • Es wurden 100 µg mRNA verimpft, BIONTECH ® verwendet nur 30 µg mRNA
        • Es stellt sich die Frage, ob hier eine Dosisreduktion möglich ist.

        Alternatives Vorgehen:

        • Nachbesserung der Standardisierung: Schüttelfrost hat sich in der BIONTECH®-Studie als gutes Signal für Nebenwirkungen gezeigt, hier fehlte es leider völlig.
        • Studien über Impfungen sollten generell nach einem offiziell standardisierten Verfahren ihre Nebenwirkungen erfassen.
        • Die Zulassungs-Behörden sollten einen fairen Wettbewertb der Imfpstoffe organisieren.
        • www.vitaminD5mg.de - es werden 5 mg Vitamin D an die Bevölkerung verteilt. (Mögliche Effekte gegen COVID19 und die Nebenwirkungen der Impfung.)

        Die Eingangsfragen:

        • Soll ich mich impfen lassen? - Es gibt Auswege und Alternativen.
        • Womit muss ich rechnen? - mit 55% Wahrscheinlichkeit Arbeitsunfähigkeit (Dauer =?) nach der 2. Impfung.
        • Was sagen die Zulassungsstudien? - Nicht genug, denn die Daten über die Durchseuchung der Probanden fehlen.
        • Wie glaubwürdig sind solche Studien? - Nicht so gut, denn es gibt kein Datenfile, wie es ein Herausgeber des BMJ fordert.
        Vitamin D bestätigte sich als wirksames MEDIKAMENT gegen COVID19:



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die dynamische Publikation https://vdmeta.com

        2020-12-31
        • Wann können Ärzte endlich ein Medikament für COVID-19- Kranke einsetzen?
        • Ist es frei von Nebenwirkungen?
        • Ist dieses Medikament bereits zugelassen?
        • Sind die Studien dazu zuverlässig?

        Eine dynamische Studie:

        • Eine Meta-Studie ist eine Übersichtsarbeit, die alle verfügbaren, qualifizierten Studien zusammenfasst.
        • Während klassische Publikationen mit der Veröffentlichung bereits altern, bleibt diese Publikation stets aktuell.
        • Derzeit (31-12-2020) sind es 44 Studien zum Thema Coronavirus  und Covid19.

        Thema Erkrankung: Vitamin D für bereits erkrankte Menschen

        • Vitamin D ist wirksam bei COVID-19. Die Metaanalyse der 12 bisherigen Behandlungsstudien zeigen einen Schutz-Effekt von 75%.
        • Anders gesagt: Mit Vitamin D ist das verbleibende relative Risiko in dieser Gruppe nur noch 25%  [12 - 50 %].

        Thema Prävention: vorbeugende Vitamin-D-Einnahme gegen das Coronavirus (Abbildungen in der Orginalarbeit)

        • Studien zur Versorgung mit Vitamin D zeigen einen starken Zusammenhang zwischen einer guten Vitamin-D-Versorgung und dem Verlauf.
        • Die Metaanalyse der 24 Versorgungs-Studien zeigt eine geschätzte Verminderung der Risiken von 58%
        • Anders gesagt: Mit Vitamin D ist das verbleibende relative Risiko in dieser Gruppe nur noch 42% [31 - 54% ].

        Die Antworten auf die vier Eingangsfragen:

        • Wann können Ärzte endlich ein Medikament für COVID-19- Kranke einsetzen? - Jetzt: Vitamin D!
        • Ist es frei von Nebenwirkungen? - Ja, es wurden keine Probleme bei der Anwendung berichtet.
        • Ist das Medikament bereits zugelassen? -  Ja, Vitamin D ist für die Behandlung des Vitamin-D-Mangels zugelassen.
        • Sind die Studien dazu zuverlässig? - Ja, denn andere Studien zeigen die verschiedenen Wirkmechanismen des Vitamin D-Hormones.

        Mitten in der Corona-Krise ist die Bestätigung für den Nutzen des Vitamin D durch eine Vielzahl von Studien aus multiplen Zentren erwiesen.
        Die  Indikation für Vitamin D ist seit Jahrzehnten zugelassen: Vitamin-D-Mangel.

        • Alle Ärzte, die es mit den Problemen der Coronavirus-Pandemie zu tun haben, können sofort mit dem Einsatz beginnen.
        • Die richtige Dosierung gelingt mit dem www.vitaminDRechner.de
        • Der Verlauf des Vitamin-D-Spiegels kann ohne stressige Labordiagnostik verfolgt werden:  ® www.VitaminDSimulator.de
        • Das Ziel ist ein Vitamin-D-Spiegel  von 50 - 100 ng/ml

        Eine rasche Beendigung der Krise ist in Reichweite.
        Es spricht für die Regel, dass man sich in einer schweren Krise auf tiefe Quellen der Hilfe zurückbesinnen soll.
        Vitamin D schützt die Menschheit seit Anbeginn.

         

        Löst Vitamin K2 wirklich Brustkrebs aus ? Kritische Auseinandersetzung mit der WANG-Studie:



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        Zum Beitrag
        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von K. WANG

        2020-12-20
        • Steigert die Einnahme von Vitamin K2 tatsächlich das Brustkrebs-Risiko? 
        • Sollten Vitamin-K2-Präparate jetzt vermieden werden?
        • Gehören Präparate mit Vitamin K2 in den Müll?
        • Was ist von der WANG-Studie wirklich zu halten?

        Hinweise:

        • Zur verbesserten Lesbarkeit ist "Vitamin K2" auch zu "K2" abgekürzt.
        • Das Institut VitaminDelta ist frei von Interessenkollisionen: kein Verkauf von K2, kein Verkauf von Vitamin D
        • Dieser Beitrag schärft die Wahrnehmung für die Probleme von BIG-DATA-STUDIEN: große Zahlen, wenig Substanz.
        • Es wird demonstriert, was "assoziierten Risiken" sind und wie man sich vor Fehlschlüssen schützt.
        • Es ist eine BIG-DATA-Studie: die Statistik-Daten stammen aus der alten PLCO-Studie.
        • Bei ca. 150 000 Einwohnern der USA wurden von 1993 bis 2001 Daten erhoben
        • Jetzt wurde eine Teilmenge von ca. 50 000 Frauen im Bezug auf Vitamin K1 + K2 ausgewertet.
        • Die Zufuhr von K1 und K2 über die Nahrung wurde anhand von Fragebögen rekonstruiert.
        • Es wurden keinerlei (!) Laborwerte erhoben (weder Vitamin K1, K2, noch Vitamin D). 
        • Die "Baseline Characteristics" sind zeigen 17 signifikante Störungen durch andere Parameter.
        • Beim Vitamin K1 zeigte sich keine Änderung des Brustkrebs-Risikos mit steigender Dosis.
        • In der gemeinsamen Betrachtung von Vitamin K1 UND K2 (gesamt) zeigte sich keine Änderung des Risikos Brustkrebs mit steigernder Dosis.
        • Nur beim Vitamin K2 zeigte sich eine Steigerung des Risikos Brustkrebs mit steigernder Dosis: 2,0-faches Risiko
        • Das Risiko war bei einer Aufnahme von ca. 12 ug (ZWÖLF Mikrogramm K2) pro Tag "am höchsten": 2,0-faches Risiko
        • Bei einer höheren Einnahme von 20µg pro Tag ging die Sterblichkeit von 2,0 auf 1,6 zurück.

        Die Entschärfung der Studie - durch 11 Einwände

        11 Kritikpunkte sprechen gegen die Arbeitshypothese der WANG-Studie: ("Vitamin K2 = Brustkrebs-Risiko")

        1. Kritik: Studie: Nahrungs-K2 ist nicht identisch mit Tabletten

        • Es geht in dieser Studie nur um die in Fragebögen angegebene Ernährung. Dabei kommt es zu einer Zufuhr von maximal 20 µg pro Tag.
        • Eine Aussage über K2 in der Menge von100 oder 200 µg ist nicht in der Studie enthalten.

        2. Kritik: Die Vitamin-K-Menge ist mit 17 (!) Störgrößen* verkettet

        • Die Tabelle 1 auf Seite 5 der Studie zeigt die "Baseline-Characteristics"
        • Analysiert wird in der Tabelle, ob die übrigen statistischen Kennzeichen "fair" verteilt sind.
        • Die Spalte rechts zeigt, dass die höhere K-Einnahme mit 17 Störgrößen signifikant verknüpft ist.
        • Die höhere Einnahme von Vitamin K ist somit ein Indikator für diese Störgrößen:

        Die viel zu lange Liste der verzerrten Statistik:

        Hohe Zufuhr von Vitamin K bedeutete gleichzeitig...

        • geringeres Alter
        • höherer BMI
        • mehr Zigaretten
        • mehr Alkohol
        • mehr Fett in der Nahrung (fast doppelt so viel)
        • mehr Calcium
        • mehr Karotin
        • mehr "Black, Hispanic, Asian"
        • früherer Beginn der Regelblutung
        • öfter Kinderlosigkeit
        • öfter College-Abschluss
        • öfter "nie Sport"
        • öfter Hormon Therapie
        • öfter "die Pille"

        Jeder Punkt ist ein Sargnagel für die Qualität der Studie:

        • Die Punkte der Liste sind als Risikofaktoren für Brustkrebs bekannt.
        • Damit wiederholt die Studie nur bekannte Fehler im Lebensstil - leider wurden sie hier dem K2 angelastet.
        • Die Verkettung von K2 mit diesen Faktoren wäre ein guter Grund gewesen, diese Studie nicht zu veröffentlichen.
        • Eine Studie wäre erst dann "sauber", wenn diese 17 Störgrößen keinen signifikanten Einfluss gezeigt hätten.

        3. Kritik:  Nahrungs-K2 = Indikator für Krebsstoff in der Nahrung

        Die Betrachtung des Vitamin K2 ist ein Indikator für eine problematische Ernährung. Seite 2 der WANG-Studie nennt die Quellen des K2:

        • "Da Vitamin K2 von Bakterien synthetisiert wird, sind ihre hauptsächlichen Nahrungsquellen fermentierte Lebensmittel (z. B. Wein, Bier, Apfelwein, TEMPEH, MISO), Fleisch und Milchprodukte."
        • "K2 enthaltende Lebensmittel wie "MISO" und "TEMPEH" entstehen duch Vergärung. Ein Prozess bei dem Pilze neben dem Vitamin K2 auch Carcinogene erzeugen können."

        Info-BOX:

        • MISO: Zur Gärung werden die Kōji-Schimmelpilze Aspergillus flavus, var. oryzae sowie Aspergillus sojae verwendet. (Nachlesen: Wikipedia)
        • TEMPEH: Durch die Beimpfung von gekochten Sojabohnen mit verschiedenen Rhizopus-Arten, also mit Hilfe von niederen Schimmelpilzen. Verwendung finden dabei Rhizopus stolonifer (Brotschimmelpilz), Rh. oryzae, Rh. oligosporus oder Rh. arrhizus. Üblich ist vor allem die Verwendung von Rh. oligosporus. (Wikipedia)

        4. Kritik: Nahrungs-K2 = Indikator für Milch & Fleisch

        Wie im Buch www.vitaminDNatur.de belegt, führt eine hohe Zufuhr von Milch (Calcium) und Fleisch (Phosphat) zu einer Blockade der Vitamin-D-Aktivierung. Das ist gleichbedeutend mit der Abschwächung der Krebsabwehr, denn aktives Vitamin D hat hier eine Schlüsselfunktion.

        5. Kritik: Nahrungs-K2 = Indikator für Alkohol

        Größere Mengen von Alkohol sind bekanntlich mit einem gesteigerten Krebsrisiko verknüpft. Das, was als "Vitamin K2 in der Nahrung" ausgewertet wurde, ist ebenso eine Bewertung des Risikos Alkohol. Wein und Bier enthalten K2, weil sie in einem Prozess der Fermentierung (mikrobiologische Vergärung) gewonnen werden.

        6. Kritik: Vitamin K1 ist kein Risiko

        Für K1 ergeben sich keine Risiken. Möglicherweise, weil hier die Verknüpfung mit den Störgrößen fehlt. Es ist eine Schwäche der Studie, dass sie in den "Baseline characteristics" (Merkmale der Probanden) nicht verschiedene Tabellen für K1 und K2 zeigt.

        7. Kritik: Vitamin K1+ K2 ist kein Risiko

        Weil bereits eine gemeinsame Betrachtung von K1 und K2 keinen signifikanten Effekt zeigt, ist nur ein geringer Effekt des K2 anzunehmen.

        8. Kritik: Oberhalb von 12 µg/Tag sinkt das Risiko wieder ab

        Es ist keine zwingende Dosis-Wirkungs-Beziehung vorhanden. Im Gegenteil: wenn mehr K2-haltige Nahrung (Alkohol, Miso, Tempeh und Co) genutzt wird, dann sinkt das Risiko wieder.

        9.Kritik: kein einziger Blutspiegel beim Vitamin K2 ermittelt

        Es wurde in der ganzen Studie mit "50 000" Teilnehmern kein einziger Vitamin-K-Spiegel bestimmt. Die berechnete Einnahme von K2 wurde daher in keinem einzigen Fall durch einen Blutspiegel verifiziert. Das ist eine typische Schwäche von "BIG-DATA-Erkenntnissen": Gespenster-Phänomene ohne Beleg. 

        10. Kritik: keine Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels 

        Einen großen Einfluss auf das Krebsrisiko ergibt sich durch den Vitamin-D-Spiegel, auch beim Brustkrebs. Hier verhält sich die Studie völlig ahnungslos. Es könnte sein, dass alle, die mit einem hohen Konsum von "Bier, Wein, Miso und Tempeh" in der K2-Gruppe landen, Menschen sind, die ungern nach draußen gehen. Auch kulturelle Faktoren, wie Vermeidung von Sonne "zum Erhalt der hellen Hautfarbe", könnten sich in dieser K2-Gruppe finden. 

        11. Kritik:  K2-Tabletten und Tropfen enthalten 100 - 200 µg

        Als übliche Menge von K2 gegen Osteoporose werden täglich 100 - 200 µg empfohlen. Das sind 0,1 - 0,2 mg pro Tag. In der Studie geht es um Dosierungen, die nur ein Zehntel dieser Dosis betragen. Da ist es sehr bedeutsam, dass sich bei steigender Dosis von 10 auf 20 µg keine Steigerung des Risikos zeigt (Seite 6, Fig.1). Denkbar ist, dass die bekannten krebshemmenden Effekte des K2 erst in den höheren Dosierungen von 50 oder 100 ihre ganze Kraft entfalten.
        _________________________________________________________________________

        FAZIT:

        Die vier EINGANGS-FRAGEN werden hier beantwortet

        • Steigert die Einnahme von Vitamin K2-Tabletten tatsächlich das Brustkrebs-Risiko? - Nein, das wurde nicht belegt.
        • Sollten Vitamin-K2-Präparate jetzt vermieden werden? - Nein, es gibt sogar Vorteile der Einnahme, gerade gegen Brustkrebs.
        • Gehören Präparate mit Vitamin K2 in den Müll? - Nein, sie werden gegen Osteoporose und gegen Brustkrebs benötigt.
        • Was ist von der WANG-Studie wirklich zu halten? Lesen Sie weiter...

        ... über die zentralen Problem der WANG-Studie:

        • K2 aus Nahrungsmitteln ist unlösbar mit der gleichzeitigen Entstehung von Carcinogenen bei deren Produktion verbunden.
        • Es ist ein rein assoziatives Pseudo-Risiko, bekannte Wirkmechanismen des K2 bezeugen hingegen einen Schutz vor Krebs!
        • der Nahrungs-Indikator "K2" war mit dem "Krebs-Risikofaktor Übergewicht" verknüpft, was mit Vitamin-D-Mangel einhergeht.
        • Hersteller sollten auf die Carcinogen-Freiheit Ihrer K2-Präparate achten. "Naturbelassene Produkte" sind kritisch zu bewerten.

        Take-Home:

        • Bekanntlich erhöhen Pilz-fermentierte Speisen das Krebs-Risiko. Das ist bekannt und setzt das K2 zu Unrecht auf die Anklagebank.
        • Für einen biochemischen Zusammenhang von "Vitamin K2 & Brustkrebs" gibt es keinen einzigen Hinweis, ganz im Gegenteil: es schützt!
        • Das Vitamin K2 ist nur ein Marker für solch problematische Speisen. Eine eigenständige Schädlichkeit des K2 ist nicht nachgewiesen.
        • Unwiderlegt ist der bekannte Ansatz: Reines Vitamin K2  ist gesund und schützt auch weiterhin gegen Brustkrebs

         

        OXFAM-Bericht: LOCKDOWN-Risiko VERHUNGERN



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert einen Betrag der Hilfsorganisation OXFAM

        2020-12-13
        • Die Politik verschmäht derzeit den Einsatz von Vitamin D.
        • Stellt sich beim globalen LOCKDOWN nur die Frage, Ist man bereit Geld zu opfern?
        • Der Blick auf andere Kontinente zeigt ganz andere Folgen.
        • Wie sehen diese Folgen des LOCKDOWN aus?

        Daten aus Ländern außerhalb Europas

        ZITAT ANFANG:

        • In Brasilien haben Millionen arme Arbeiter*innen, die kaum auf Ersparnisse oder Sozialleistungen zurückgreifen konnten, durch die Corona-Einschränkungen ihr Einkommen verloren. Bis Ende Juni waren nur 10 Prozent der von der Regierung zugesagten finanziellen Unterstützung verteilt worden, wobei Großunternehmen gegenüber Arbeitnehmer*innen und kleineren Unternehmen begünstigt wurden.
        • In Indien hat der Lockdown geschätzte 40 Millionen Menschen, hauptsächlich Wanderarbeitskräfte aus den unteren Kasten, über Nacht arbeitslos gemacht. Aus Angst vor Hunger und Krankheit in den Slums, in denen sie zuhause sind, haben sich Hunderttausende auf den Weg zu ihren Dörfern gemacht. Auf dem Höhepunkt der Erntesaison fehlten Wanderarbeitskräfte und Bauern mussten ihre Ernten auf dem Feld verrotten lassen.
        • In der Sahelzone haben Bewegungsbeschränkungen Millionen Viehzüchter*innen daran gehindert, ihre Tiere zur Fütterung auf grünere Weiden zu treiben, was die Lebensgrundlage von Millionen Menschen bedroht. Bis zu 50 Millionen Menschen sind von Unterernährung und Ernährungsunsicherheit bedroht. Nur 26 Prozent der 2,8 Milliarden Dollar, die für die Versorgung mit lebenswichtiger humanitärer Hilfe benötigt werden, wurden zugesagt.
        • Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) schätzt, dass die Zahl der Menschen, die an Hunger auf Krisenniveau (definiert als IPC-Stufe 3 oder höher) leiden, aufgrund der sozioökonomischen Auswirkungen der Pandemie in diesem Jahr um etwa 121 Millionen zunehmen wird.
        • Die geschätzte tägliche Sterblichkeitsrate für die IPC-Stufe 3 und darüber liegt bei 0,5-1 pro 10.000 Menschen, was 6.050-12.100 Todesfällen pro Tag aufgrund von Hunger als Folge der Pandemie bis Ende 2020 entspricht.
        • Die weltweit beobachtete tägliche Sterblichkeitsrate für COVID-19 erreichte im April 2020 mit etwas mehr als 10.000 Todesfällen pro Tag ihren höchsten registrierten Wert und lag in den Monaten seither laut Daten der John Hopkins Universität zwischen 5.000 und 7.000 Todesfällen pro Tag. 

        ZITAT ENDE:

        • Für die armen Bevölkerungsteile ist das Risiko des Verhungerns ähnlich hoch wie das Risiko des Todes durch COVID19.

        Wie gehen wir mit dieser gut recherchierten Meldung von OXFAM um?

        • Impfungen in den armen Ländern sind wegen der hohen Kosten eher illusorisch.
        • Eine Alternative bietet sich an: www.vitaminD4 all.de
        • Wenn es nicht gelingt, den Vitamin-D-Schutz als Alternative zum LOCKDOWN zu etablieren, wird es eine Welle des Verhungerns geben. 

        Die Lage ist beim derzeitigen Lockdown verzweifelt, jedoch nicht hoffnungslos!
        Allein die Empfehlung an Menschen, täglich sich dem Sonnenlicht auzusetzen, könnte in dieser Situation Leben retten.
        Problemlösung mit kostenloser "Solar-Energie"!

         

        VitaminD4All - Appell der 200 Wissenschaftler: Vitamin D gegen COVID19



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        Die Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt übersetzte den globalen Aufruf der Wissenschaft (Stand 12. Dez. 2020) https://vitamind4all.org/letter.html

        2020-12-12

        Was empfehlen renommierte Wissenschaftler zur Beendigung der Corona-Krise?

        • Vitamin D gegen COVID-19:  AUFRUF zum Einsatz von Vitamin D gegen COVID19
        • TABELLE der mehr als 200 renommierten Unterstützer: siehe engl. Original
        • Titel dort: "Over 200 Scientists & Doctors Call For Increased Vitamin D Use To Combat COVID-19"

        DAS WISSENSCHAFTLICHE MANIFEST (Übersetzung)
        Vitamin D gegen COVID-19

        Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Vitamin D die Infektionen und Todesfälle reduziert

        An alle Regierungen, Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens, Ärzte und Beschäftigten im Gesundheitswesen:

        • Untersuchungen zeigen, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel mit ziemlicher Sicherheit COVID-19-Infektionen,
        • Krankenhausaufenthalte und
        • Todesfälle fördern.
        • Aufgrund der Verträglichkeit des Vitamin D fordern wir eine sofortige, weitverbreitete erhöhte Vitamin-D-Aufnahme.

        Vitamin D steuert Tausende von Genen und die Immunfunktion, sowohl angeboren als auch adaptiv

        Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen,

        • Höhere Vitamin-D-Blutspiegel sind mit niedrigeren SARS-CoV-2-Infektionsraten verbunden.(1)
        • Höhere D-Werte sind mit einem geringeren Risiko für einen schweren Verlauf (Krankenhausaufenthalt, Intensivstation oder Tod) verbunden.
        • Interventionsstudien (einschließlich RCTs) zeigen, dass Vitamin D eine sehr wirksame Behandlung sein kann.

        Viele Arbeiten enthüllen biologische Mechanismen, durch die Vitamin D COVID-19 beeinflusst.

        Die Modellierung der kausalen Inferenz, die Kriterien von Hill, die Interventionsstudien und die biologischen Mechanismen zeigen, dass der Einfluss von Vitamin D auf COVID-19 sehr wahrscheinlich kausal ist und nicht nur die Korrelation.

        • Vitamin D ist bekanntermaßen unverzichtbar, doch die meisten Menschen bekommen nicht genug.
        • Zwei gebräuchliche Definitionen von Unzulänglichkeit sind "MANGEL" <20 ng / ml (50 nmol / l),
        • das Ziel der meisten Regierungsorganisationen, und "INSUFFIZIENZ" <30 ng / ml (75 nmol / l),
        • das Ziel mehrerer medizinischer Gesellschaften und Experten.(2)

        Bei zu vielen Menschen bleibt der Vitamin-D-Spiegel unter diesen Zielen.

        • Die Rate des Vitamin-D-MANGELS <20 ng / ml übersteigt in den meisten Teilen der Welt 33% der Bevölkerung, und...
        • die meisten Schätzungen über den Anteil der INSUFFIZIENZ <30 ng / ml liegen weit über 50% (in vielen Ländern jedoch viel höher). (3)
        • Im Winter sind die Raten sogar noch höher, und einige Gruppen weisen einen deutlich schlimmeren Mangel auf: Übergewicht, Menschen mit dunkler Haut (besonders weit vom Äquator entfernt) und Bewohner von Pflegeheimen. Dieselben Gruppen sind einem erhöhten COVID-19-Risiko ausgesetzt.

        Um sicherzustellen, dass 97,5% der Menschen bestimmte Blutwerte erreichen, werden täglich

        • 3875 IE (97 mcg) für 20 ng / ml benötigt
        • und 6200 IE (155 mcg) für 30 ng / ml, (4)
        • Das ist eine Zufuhr von Vitamin D, die weit über allen nationalen Richtlinien liegt.

        Leider enthielt der Bericht, in dem die US-RDA festgelegt wurde, einen zugelassenen statistischen Fehler, bei dem die erforderliche Aufnahme als ~ 10x zu niedrig berechnet wurde. (4)

        • Zahlreiche Aufrufe in der akademischen Literatur, die offiziell empfohlenen Einnahmen zu erhöhen, hatten zum Zeitpunkt des Eintreffens von SARS-CoV-2 noch nicht zu einem Anstieg geführt.
        • In vielen Veröffentlichungen wird darauf hingewiesen, dass Vitamin D COVID-19 stärker beeinflusst als die meisten anderen Gesundheit-Faktoren,
        • Es gibt ein erhöhtes Risiko bei Konzentrationen <30 ng / ml (75 nmol / l) und einem stark erhöhten Risiko <20 ng / ml (50 nmol / l).

        _________________________________________________________________________

        Bisherige Erkenntnisse legen nahe,

        • ...dass der wesentliche Antrieb der COVID-19-Pandemie, Infektionen bei Menschen mit Vitamin-D-Mangel ist.
        • ...dass sich die Todesfälle hauptsächlich auf Personen mit Vitamin-D-Mangel betreffen.

        Durch die Möglichkeit, dass dies so sein könnte,...

        • sollte die dringende Erfassung weiterer Vitamin-D-Daten erzwingen.
        • Selbst ohne weitere Daten deutet die Datenlage darauf hin, dass ein Anstieg von Vitamin D dazu beitragen würde, Infektionen, Krankenhausaufenthalte, Aufnahmen auf der Intensivstation und Todesfälle zu reduzieren.

        Jahrzehntelang gesammelte Daten zur Sicherheit des Vitamin D, zeigen das minimale Risiko:

        • Eine Toxizität wäre mit diesen Empfehlungen hier äußerst selten.
        • Das Risiko unzureichender Konzentrationen überwiegt bei weitem das Risiko der Überdosisis.

        Vitamin D kann daher den größten Schutz gegen COVID-19 bieten...

        • ...und dies unterscheidet Vitamin D von anderen Arzneimitteln und Impfstoffen.
        • Vitamin D ist viel sicherer als Steroide wie Dexamethason, die am weitesten verbreitete Behandlung, die auch einen großen COVID-19-Nutzen gezeigt hat.
        • Die Sicherheit von Vitamin D ähnelt eher der von Gesichtsmasken: Es besteht keine Notwendigkeit, auf weitere klinische Studien zu warten, um die Verwendung von etwas so Sicherem zu erhöhen, insbesondere wenn die Behebung hoher Mangel- / Insuffizienzraten bereits Priorität haben sollte.

        Daher fordern wir alle Regierungen, Ärzte und Beschäftigten im Gesundheitswesen weltweit auf, unverzüglich Maßnahmen zu empfehlen und umzusetzen, die ihrer erwachsenen Bevölkerung angemessen sind, um Vitamin D zumindest bis zum Ende der Pandemie zu erhöhen.
         

         

        Spezielle Empfehlungen:
        Empfehlen Sie Vitamin D aus allen Quellen, um 25 (OH) D-Serumspiegel von über 30 ng / ml (75 nmol / l) zu erreichen. Bei dieser Grenze gibt es viele Hinweise auf ein verringertes COVID-19-Risiko.

        Empfehlen Sie Erwachsenen eine Vitamin-D-Aufnahme von 4000 IE (100 mcg) täglich (oder mindestens 2000 IE), wenn keine Tests durchgeführt wurden. 4000 IE werden allgemein als sicher angesehen. (5)

        Empfehlen Sie Erwachsenen, bei denen aufgrund von Übergewicht, dunkler Haut oder in Pflegeheimen ein erhöhtes Mangelrisiko besteht, möglicherweise eine gesteigerte Zufuhr, etwa das Doppelte.

        Tests können helfen, zu niedrige oder zu hohe Werte zu vermeiden.
        Empfehlen Sie Erwachsenen, die die oben genannten Mengen noch nicht erhalten, zunächst 2-3 Wochen lang täglich 10.000 IE (250 mcg) (oder bis zum Erreichen von 30 ng / ml beim Testen), gefolgt von der oben genannten Tagesmenge.

        Diese Praxis wird allgemein als sicher angesehen. Der Körper kann unter den richtigen Bedingungen (z. B. einem Sommertag am Strand) mehr als dies aus Sonnenlicht synthetisieren.

        Sowohl die NAM (USA) als auch die EFSA (Europa) bezeichnen dies selbst als tägliche Wartungsaufnahme als „No Observed Adverse Effect Level“ - (Menge ohne jemals beobachtete Nebenwirkungen)
        Messen Sie die 25 (OH) D-Spiegel aller COVID-19-Patienten im Krankenhaus.
        Behandeln Sie ihre Patienten mit Vitamin D3  (oder Calcifediol in Spanien), um zumindest eine Insuffizienz <30 ng / ml (75 nmol / l) zu beheben.
        Eine Möglichkeit ist das Protokoll nach Castillo et al. 2020 oder Rastogi et al. 2020, bis sich Hinweise für eine Weiterentwicklung zeigen.

        Es ist bekannt, dass viele Faktoren ein höheres Risiko einer SARS-CoV-2-Exposition bewirken:

        • Alter
        • Geschlecht (männlich)
        • Erkrankungen
        • und andere Risikofaktoren

        Doch keiner dieser bekannten Risikofaktoren...

        • ...ist so einfach und schnell zugänglich wie der Vitamin-D-Mangel.
        • Zahlreiche Hinweise unterstützen diese Erkenntnis von einem großen positiven Effekt. 
        • Vitamin D ist zudem kostengünstig.
        • Die Risiken des Vitamin D kann man vernachlässigen im Vergleich zu dem beträchtlichen Risiko von COVID-19.

        Bitte handeln Sie sofort!

        Landesweite Beendigung des Vitamin-D-Mangels mit 1 x Vitamin D 5mg oral (EDITORIAL)





        Zum Beitrag
        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

        2020-12-09
        • Was ist der einfachste Weg, einen Vitamin-D-Mangel bei Erwachsenen zu beenden?
        • Das RKI hat schon lange auf den landesweiten Vitamin-D-Mangel hingewiesen, geschehen ist nichts.
        • Viele erkennen jetzt den Vitamin-D-Mangel als Nährboden für tödliche Verläufe beim Coronavirus: www.VitaminDZeitung.de
        • Doch die Versorgung mit Vitamin D erscheint vielen problematisch, weil sie für unbekannt und ungewohnt ist.

        Was rät das Institut VitaminDelta mit der seit 2006 gewachsenen Erfahrung?
        Was können Ärzte unter Beachtung der vorhandenen Regeln sofort verordnen?
        Welche Methode ist sofort verfügbar?
        WElche Methode ist und am besten praktikabel?

        Optionen für die Zufuhr von Vitamin D im Vergleich:

        1. 1000 E Vitamin D täglich
        2. Wintersonne
        3. Injektion
        4. Vitamin D 5mg (Kau-Bonbon)

        Erfahrungen:

        1. Mit 1000 E täglich wird bei einem geringen Gewicht von 50 kg nicht viel erreicht: ein Spiegel von nur 20 ng/ml - das ist deutlich zu wenig.
        2. Die Wintersonne in Deutschland (Flachland) erzeugt kein Vitamin D: daher ist keine Korrektur des Vitamin-D-Mangels möglich.
        3. Die Injektion einer öligen Suspension von Vitamin D bewirkt nur eine langsame Freigabe: es dauert Wochen bis sich eine Wirkung einstellt.
        4. Die Kaubonbon-Gabe von 1 x  Vitamin D 5* mg wäre unkompliziert, auch bei Krankheiten des Verdauungstraktes oder Schluckstörung.

        *1 x  5 mg Vitamin D Kaubonbon ist derzeit nur eine Idee, es ist nirgends lieferbar ( Stand 11.12.2020) -

        • doch jeder Apotheker könnte es im Handumdrehen herstellen! 
        • Bezugsquellen werde ich hier auflisten:
        • www.vitaminD5mg.de
        • es besteht Rezeptpflicht.

        Alternativ sind hier Bezugsquellen gelistet: www.VitaminDHitliste.de
        Die Gabe von 1x  Vitamin D 5 mg hat eine lange Reihe von Vorteilen:

        • schneller Anstieg des Vitamin-D-Spiegels innerhalb nur weniger Tage.
        • Die Dosis ist von der Rachitis-Prophylaxe her bekannt: "5 mg Vigantol ®"
        • Es ist ein Anstieg zu erwarten, der bei mittlerem Gewicht ca. 20 - 30 ng/ml beträgt.
        • In Frankreich ist eine solche Dosis seit langem frei verkäuflich in der Apotheke zu haben.
        • Eine Fortsetzung der Einnahme etwa 1 x im Monat ist angemessen.
        • Eine versehentliche doppelte Einnahme ist untoxisch.
        • Der Beipackzettel DEKRISTOL 20.000 ® gibt als Startdosis an: 10 Kapseln zu je x 20.000 E  =  5mg Vitamin D
        • Die 1x 5 mg Empfehlung ist also genau diejenige, die auch im Beipackzettel bei Dekristol 20.000 ® und Me-too Präparaten erscheint.
        • Die erhöhte Sterblichkeit bei einem Vitamin-D-Mangel ist lange bekannt: (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3092570)
        • Eine systematische Bekanntmachung des RKI oder die Entwicklung einer Gegenstrategie ist bislang leider unterblieben.
        • Diese Untätigkeit zeigt sich leider jetzt in der CORONA-Krise mit steigenden Sterbezahlen.
        • Das erscheint derzeit als der einfachste Ausweg: www.vitaminD5mg.de

        Das hier vorgestellte Konzept ist für die landesweite Hilfe geeignet.

        Mit dieser Dosis von 1x 5 mg sollten in einem ersten Schritt alle Risikogruppen versorgt werden.
        Damit entfliehen sie einem Vitamin-D-Spiegel, der sich in verschiedenen Studien als Risikofaktor gezeigt hat.
        Es gibt 4 Studien, die den Vitamin-D-Mangel als Risikofaktor des COVID-19-Todes signifikant belegen.

        1. www.VitaminDService.de/heidelberg
        2. www.VitaminDService.de/frankreich
        3. www.VitaminDService.de/bari
        4. www.VitaminDService.de/arabien

         

        Höhle der Pandemie: Tun Ärzte und Politiker alles, was in ihrer Macht steht? (EDITORIAL)





        Zum Beitrag
        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

        2020-12-08
        • "WIR TUN ALLES, WAS IN UNSERER MACHT STEHT!"
        • Dieser Satz, vom Klinikarzt gesprochen verheißt die optimale Versorgung.
        • Gilt dieser Ausspruch auch in der Coronavirus-Pandemie?
        • Können Politiker diesen Satz mit gutem Gewissen aussprechen?

        Diakussion:
        Hier lesen Sie vier gängige Einwände gegen den Einsatz des Vitamin D zum Standardmittel in der Pandemie:

        1. "Wir müssen auf eine große randomisierte Interventions-Studie warten, die mit über 1000 Patienten den Nutzen des Vitamin D belegt."
        2. "Der Nutzen des Vitamin D ist einzig und allein die Folge einer inversen Kausalität."
        3. "Fallberichte, dass Vitamin-D-Versorgte trotz Risikofaktoren COVID-19 überstanden, sind irrelevant!"
        4. "Es genügt, auf den Impfstoff zu warten und sich darauf auf diesen zu konzentrieren!"

        Zu 1) Die große Interventions-Studie fehlt

        • Eine neue Studie mit einer Randomisierung in eine Gruppe ohne Vitamin D wäre unterlassene Hilfeleistung.
        • Die bereits vorgelegten Studien sind hochsignifikant: www.VitaminDService.de/cordoba
        • Die Signifikanz der vorgelegten Studien ist so hoch, dass keine größeren Studien nötig sind.
        • Die angemahnte Ungleichheit der Cordoba-Gruppen änderte nichts am positiven Ergebnis für Vitamin D

        zu 2) inverse Kausalität

        • Risikofaktoren in der Medizin werden zum Handlungsauftrag, wenn ein Wirkmechanismus erkannt wird.
        • Vitamin D gegen Coronavirus ist der unwiedersprochene Zusammenhang seit Feb 2020: www.virus-video.de.
        • Vitamin D erfüllt bereits die HILL-Kriterien der medizinischen Kausalität.
        • Eine inverse Kausalität als Denkansatz ist immer möglich. Hier wären jedoch Beweise erforderlich, welche hier fehlen.

        (inverse Kausalität: Soldaten werden nur entlassen, weil sie krank sind. Viele der entlassenen Soldaten haben eine Krankheit vorgetäuscht, weil sie weg wollten.)

        zu 3) Fallberichte

        • Ist es irrelevant, wenn jemand in einem Bach einen Gold-Nugget findet?
        • Ist es bei normal denkenden Menschen nicht vielmehr Anlass, hier nach weiteren Glodklumpen zu suchen?
        • Einzelfälle sind die Schlüssel-Erlebnisse der Forschung.
        • Statistiken und große Datenmengen können hingegen durchaus der Täuschung unterliegen.

        zu 4) Impfstoff als Komplettlösung

        • Ein Impfstoff ist ein Medikament, dessen Einsatzgebiete und Risiken sich nur auf einem mehrseitigen Dokument beschreiben lassen.
        • Etwa 50 % alle zugelassenen Medikamente verschwinden innerhalb von 2 Jahren wieder in der Versenkung.
        • Der Impfstoff soll das Immunsystem reizen, das Immunsystem ist jedoch bei einem starken Vitamin-D-Mangel in seinen Funktionen beeinträchtigt, oder sogar ganz außer Funktion.
        • Ein normaler Vitamin-D-Spiegel ist daher sogar die Voraussetzung für eine erfolgreiche Impfung.
        • Das Warten auf eine große Studie ist bei klarer Signifikanz vorhandener interventionen nicht gerechtfertigt.
        • Ein inverse Kausalität ist kein Grund dafür, einen leicht korrigierbaren Risikofaktor nicht (!) zu beseitigen.
        • Fallberichte sind in der Medizin stets Türöffner für neue Erkenntnisse, diese zu leugnen wäre unwissenschaftlich.
        • Auch Impfstoffe verlangen ein intaktes Immunsystem, können also bei einem Vitamin-D-Mangel zu Unwirksamkeit oder Schäden führen.

        Wir dürfen die "Höhle der Pandemie" mit dem SCHLÜSSEL VITAMIN D verlassen, auch wenn dieses Menschenrecht von einigen bagatellisiert wird.
        Unabhängig ist die Korrektur eines Vitamin-D-Mangels mit Werten unter 30 ng/ml ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de

        • www.vitaminD5mg.de - Das ist das Konzept nach dem jeder Mensch 5 mg Vitamin D erhält:
        • Es ist die Dosis, die bereits vor 60 Jahren gegen die Knochenerweichung bei Kindern eingesetzt wurde:
        • Es beendete damals die Pandemie der Rachitis und somit die größte medizinische Last der Menschheit vor 100 Jahren.
        • 5 mg Vitamin D sind 200 000 Einheiten. Ein Erwachsener verbessert damit seinen Vitamin-D-Spiegel um 20 Punkte.

        Die Antwort auf die Frage, ob alles getan wird, was in der Macht der Verantwortlichen steht, lautet: "NEIN"
        Daran ändern auch die 180 000 000 000 Euro (180 Mrd) Mehrausgaben im Bundeshaushalt nichts.

        Der Hinweis auf Vitamin D als Hilfe zur Selbsthilfe wäre kostenlos und sehr nützlich.

        "Nehmen Sie jeden Monat Vitamin D 5 mg "
        "So beseitigen Sie ihren Vitamin-D-Mangel."

        www.vitaminD5mg.de

        Größter Risikofaktor für den CORONA-TOD war der Vitamin-D-Mangel



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie aus Riyadh, Saudi-Arabien von ALGUWAIHES

        2020-12-08

        Dezember 2020: Die Corona-Pandemie hat weltweite Auswirkungen. 
        Das Thema der Regierenden sind die Sterbefälle.
        Gibt es Risikogruppen, die für den Tod am Coronavirus anfällig sind?
        Gibt es für diese Risiken eine Möglichkeit der Intervention?

        • Beobachtungsstudie aus Saudi-Arabien
        • 439 Patienten wurden wegen COVID-19 stationär behandelt.
        • Durchschnittsalter 55 Jahre
        • 68,3% Männer, 32,7 % Frauen
        • 17,5 % starben

         

        Die häufigsten Begleiterkrankungen im Kollektiv waren

        • Vitamin D-Mangel (74,7%),
        • Diabetes mellitus (68,3%),
        • Bluthochdruck (42,6%)
        • Fettleibigkeit (42,2%).

        Diabetiker hatten eine höhere Sterblichkeitsrate (20,5% gegenüber 12,3%; p = 0,04) 

        Die Statistik der Risikofaktoren für das Risiko TOD:
        ("Das multivariate Cox-Regressionsmodell für proportionale Gefahren (angepasster Risikofaktor) ergab signifikante Prädiktoren für die Mortalität bei hospitalisierten Covid-19-Patienten." CI = Confidenzintervalle; p = zeigt Signifikanz bei Werten unter  0,05)

        • Betablocker [Risikofaktor 1,7 (CI 1,0-2,9); p = 0,04],
        • beidseitige Lungeninfiltrate [Risikofaktor 1,9 (CI 1,1-3,3); p = 0,02],
        • Nierenschwäche Kreatinin> 1 mg/l [Risikofaktor 2,1 (CI 1,3-3,5); p = 0,004]
        • Alter [Risikofaktor 3,0 (95% -Konfidenzintervall, CI 1,7-5,3); p <0,001],
        • Herzinsuffizienz [Risikofaktor 3,5 (CI 1,4-8,3); p = 0,006],
        • Rauchen [Risikofaktor 5,8 (CI 2,0-17,2); p <0,001],
        • Vitamin-D-Spiegel unter 5 ng/ml/ l [Risikofaktor 7,0 (CI 1,7-28,2); p = 0,007]

        Die Autoren hatten sich Gedanken über die Rolle des Diabetes bei der CORONA-Sterblichkeit gemacht. Sie erlebten eine Überraschung:

        • Diabetiker hatten eine höhere Sterblichkeitsrate.
        • Alter, Herzinsuffizienz, Rauchen, Verwendung von β-Blockern, Lungeninfiltrate, Nierenschwäche steigerten das Sterberisiko.
        • Der schwere Vitamin-D-Mangel war der deutlichste Prädiktor für einen tödlichen Ausgang.
        • Gerade der Vitamin-D-Mangel ist derjenige aller Faktoren, welcher sich am leichtesten beeinflussen und somit beheben lässt.
        RKI: Der Risikofaktor Vitamin-D-Mangel geht erst im Sommer zurück



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von RABENBERG

        2020-12-07
        • Im Rahmen der CORONA-PANDEMIE wird nach Möglichkeiten gesucht, die Risiken für einen schweren Verlauf mit Intensivstation, Beatmung und Tod zu verhindern.
        • Die derzeitigen Methoden zeigen nicht den gewünschten Erfolg.
        • Kann man stattdessen den schweren Verlauf der Krankheit mit medizinischen Mitteln begrenzen?
        • Wie lange wird der Risikofaktor Vitamin-D-Mangel auf unserer Bevölkerung lasten?

        Große Beobachtungsstudie des Robert-Koch-Institutes (RKI)
        In ganz Deutschland wurden insgesamt 6995 Patienten einbezogen.

         

        Die hier gezeigte Grafik ist fokussiert auf Frauen in Süddeutschland.
        Die vollständigen Daten sind in der Originalstudie zu finden.

        Diese Risikofaktoren für den Vitamin-D-Mangel erwiesen sich als unabhängig und signifikant:

        • Winter
        • Aufenthalt im Norden
        • Nichtverwendung von Vitamin D-Nahrungsergänzungsmitteln
        • geringe sportliche Aktivität
        • hoher Body Mass Index (BMI)
        • hoher Medienkonsum

        Bei Frauen zeigten sich zusätzliche Belastungen des Risikos durch:

        • Alter
        • niedriges Einkommen

        bei Männern:

        • Pendeln zum Arbeitsplatz

        Der Vitamin-D-Mangel ist ein Sammelbecken für die bereits allgemein bekannten Risiken:

        • Der erholsame Sommer bleibt bei niedrigem Einkommen, hoher beruflicher Belastung und eingeschränkter Freizeit ein Wunschtraum.
        • Zwischen dem 12. September und dem 31. März, eines jeden Jahres ist keine wesentliche Erzeugung von Vitamin D möglich.
        • Bei Übergewicht, Behinderung und hohem Alter ist es nahezu unmöglich, den Vitamin-D-Spiegel allein durch Sonnenlicht zu steigern.

        Die Situation im Dezember 2020:

        • Die Dauer und das Ausmaß der Verbote ("Lockdown") werden derzeit weiter ausgedehnt.
        • Die Ankündigungen, dass diese Maßnahmen die Krise beenden würden, haben sich nicht erfüllt.
        • Eine Abschwächung des Corona-Risikofaktors Vitamin-D-Mangel ist erst im Sommer 2021 möglich.
        • Alternativ könnte die Bevölkerung mit Vitamin D versorgt werden.

        Für den Nutzen einer solchen Intervention spricht vieles:

        • Die HEALTH-CLAIMS-Regulierung bestätigt, dass Vitamin D zur Funktion des Immunsystems beiträgt.
        • Anders als andere Risikofaktoren ist der Vitamin-D-Mangel überhaupt korrigierbar.
        • Schon vor der Corona-Krise war die Beseitigung des Vitamin-D-Mangels bei Werten unter 30 ng/ml eine ärztliche Pflicht.
        • Vitamin D ist für diese Anwendung bereits seit Jahrzehnten zugelassen.

        Für die Durchführung einer solchen Intervention ist nicht einmal eine ethische Zulassung nötig, denn die Versorgung mit Vitamin D ist bereits eine ethische Pflicht.
         

        COVID und Vitamin-D-Mangel - 3 WEGE des Risikofaktors





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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Dr. Jain aus Indien mit Daten aus der Pandemie 2020

        2020-12-02
        • Ist der Vitamin-D-Spiegel von prognostischer Kraft für den Verlauf einer COVID-Infektion?
        • Wie ist der Vitamin-D-Spiegel von Patienten, die symptomfrei bleiben?
        • Wie ist der Vitamin-D-Spiegel von Patienten, die kritisch einen Verlauf nehmen?

        Beobachtungsstudie aus Indien:
        Nur zwei Subtypen von COVID-19-Patienten wurden in die Studie eingeschlossen.

        • Gruppe A- asymptomatische:

        RT-PCR bestätigte COVID-19-Patienten, die zum Zeitpunkt der Aufnahme asymptomatisch waren und bis zur Entlassung am 12. Tag asymptomatisch blieben.

        • Gruppe B- erhebliche Beschwerden:

        RT-PCR bestätigte COVID-19-Patienten, die aufgrund einer schweren COVID-Erkrankung eine Aufnahme auf die Intensivstation benötigten.
         

        So verteilten sich die beobachteten Patienten in Abhängigkeit vom Vitamin-D-Spiegel:

        • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  von 27,8 - 49,1 ng/ml:  symptomfrei 52 und bedrohlich krank 1 Patient.
        • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  von 27,7 - 9,2  ng/ml symptomfrei 27 und bedrohlich krank 23 Patienten.
        • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  von 9,1 - 3,2 ng/ml symptomfrei 12 und bedrohlich krank 39 Patienten.
        • Vereinfacht gesprochen: Ein Vitamin-D-Spiegel von 27 ng/ml gewährte einen guten Verlauf, ein Spiegel über 9 zeigte eine Aufspaltung. Ein Spiegel darunter führte zu einer überwiegend bedrohlichen Entwicklung.

        Weiterhin wurde der durchschnittliche Vitamin-D-Spiegel für symptomfreie und kranke Patienten bestimmt:

        • asymtomatische Patienten: Vitamin-D-Spiegel = 27,9 ng/ml (+/- 6,2)
        • kritisch kranke Patienten: Vitamin-D-Spiegel = 14,5 ng/ml (+/- 5,8)
        • Der Unterschied war signifikant: p= 0,0001

        Der Vitamin-D-Mangel ist als Risikofaktor höchsten Ranges bestätigt.
        Der schwarze Kreis fokussiert die Frage, ob die Menschen in Zeiten der Pandemie über die Option eines besseren Vitamin-D-Spiegels aufgeklärt werden sollten.
        Die 3 Stufen des Vitamin-D-Mangels zeigen eine plausible Steigerung des Risikos.

        Vitamin D sollte aus mehreren Gründen empfohlen werden:

        1. Es ist eine generelle ärztliche Pflicht, alle Risikofaktoren bei Ihren Patienten nach Möglichkeit zu beseitigen.
        2. Bei der Gabe von Vitamin D im Bereich von 100 ng/ml sind keine Probleme zu befürchten.
        3. Die Bevölkerung kann hier ganz einfach zur Selbsthilfe aufgefordert werden.
        4. Der Anspruch auf einen normalen Vitamin-D-Spiegel ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de

        Die Sicherheit von Intervention mit Vitamin D ist groß, hier gibt es eine gute Erfahrung von vielen Jahrzehnten.
        Die Sicherheit eines neu zugelassenen Impfstoffes müsste sich noch für jeden Impfstoff erweisen.
        Bei Impfstoffen ist mangels Beobachtung nicht klar, ob die fehlenden Prozente der Wirkung nicht mit gefährdeten Gruppen identisch sind.
        Für den Nutzen einer Intervention mit Vitamin D ist die gute Entwicklung bereits nachgeweisen: www.VitaminDService.de/cordoba

        COVID-Risikozone: Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml





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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Jain

        2020-12-01

        Kann man anhand des Vitamin-D-Spiegels vorhersagen, ob ein bedrohicher Verlauf der COVID-19  Erkrankung bevorsteht?

        Beobachtungsstudie aus Indien

        Die Grafik zeigt die Daten der Studie:

        • Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel von 20 ng/ml hatten mit 62 / 64 einen symptomarmen Verlauf.
        • Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml hatten hingegen nur mit 29 / 61 einen günstigen Verlauf.
        • Die hohe Signifikanz im Fisher's Exact Test ist in der Grafik verinfacht dargestellt.
        • Die tatsächliche Signifikanz ist 2,8 x 10^ -15 oder p= 0.000 000 000 000 002,8
        • Das OR = (Risiko für schlechten Verlauf) = 63,3 : 1 = (VD-unter-20) : (VD-über-20)

        Der Vitamin-D-Mangel ist als Risikofaktor höchsten Ranges bestätigt.
        Der blaue Kreis stellt die Frage, ob die Menschen in Zeiten der Pandemie über die Option eines besseren Vitamin-D-Spiegels aufgeklärt werden sollten.
        Vitamin D sollte aus mehreren Gründen empfohlen werden:

        1. Es ist eine generelle ärztliche Pflicht, alle Risikofaktoren bei Ihren Patienten nach Möglichkeit zu beseitigen.
        2. Bei der Gabe von Vitamin D im Bereich von 100 ng/ml sind keine Probleme zu befürchten.
        3. Die Bevölkerung kann hier ganz einfach zur Selbsthilfe aufgefordert werden.
        4. Der Anspruch auf einen normalen Vitamin-D-Spiegel ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de
        • Diese Überlegungen sind unabhängig davon, ob diese Studie eine kausale Verknüpfung beweisen kann oder nicht.
        • Gesundheitliche Risiken sind zu beseitigen, nicht zu verschweigen. Das ist eine ärztliche und politische Pflicht.
        • Die Interventionsstudie aus Cordoba zeigt bereits ein verblüffend ähnliches Bild: www.VitaminDService.de/cordoba
        • Der Anstieg des Vitamin-D-Spiegels lässt sich mit dem  www.vitaminDRechner.de und dem ® www.VitaminDSimulator.de berechnen.

        Die Sicherheit dieser Intervention mit Vitamin D ist groß. Die Sicherheit eines neu zugelassenen Impfstoffes muss sich noch erweisen.
        Bei Impfstoffen ist mangels Beobachtung nicht klar, ob die fehlenden Prozente der Wirkung nicht mit gefährdeten Gruppen identisch sind.

        Ein "90 % Impfstoff-Erfolg" bedeutet: Nur EINE PERSON von 256 Geimpften profitiert.



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        Ein Brief des Pädiater ​s​ CUNNINGHAM referiert von Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

        2020-11-23

        Pfizers Impfstoff "kann zu mehr als 90% wirksam sein". (MAHASE 2020)

        • Was nutzt mir ein Impfstoff mit einer "90% Wirksamkeit?

        RISKO-MATHEMATIK
        Spezifische Daten werden von Pfizer nicht angegeben (Stand NOV. 2020)
        Es ist jedoch mnöglich, die Anzahl der Betroffenen einzukreisen.

        MEIN RISIKO AUSRECHNEN

        • Basierend auf den 94 Fällen mit Coronavirus in einer Studie, an der etwa 40.000 Probanden teilgenommen haben:
        • 8 Fälle mit Coronavirus in einer Impfstoffgruppe von 20.000.
        • ..und 86 Fällen in einer Placebogruppe von 20.000.
        • Dies ergibt eine Covid-19-Anteil von 0,0004 in der Impfstoffgruppe und 0,0043 in der Placebogruppe.
        • Relatives Risiko (RR) für die Geimpften = 0,093 = 9,3 %
        • Das ist eine „Impfstoffwirksamkeit“ von 90,7% [100% minus 9,3%]. Das klingt beeindruckend: 90 % erscheint als große Zahl.

        WIE GROSS IST DIE RISIKOMINDERUNG NACH EINER IMPFUNG?

        • Berechung: Krankheitsanteil in der Kontrollgruppe = 0,0043 minus Anteil unter den Geimpften = 0,0004: Ergibt eine Differenz von 0,0039.
        • Die absolute Risikominderung für eine an der Impfung teilnehmende Person beträgt 0,0039 - das sind etwa 0,4%
        • Die zur Impfung erforderliche Anzahl zur Vermeidung eines COVID-Falles (NNV = Number needed to Vaccinate) = 1 / 0,0039 = 256 
        • 256 Personen müssen daher den Impfstoff erhalten, um nur einen einzigen Covid-19-Fall zu verhindern.
        • Die anderen 255 Personen haben keinen Nutzen. Allerdings sind 255 Risiken durch den Impfstoff ausgesetzt.

        RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN:

        • Wir haben bereits gehört, dass eine frühe Wirkung des diskutierten Impfstoffs „wie ein Katerstimmung oder Grippe“ ist.
        • Kann es daszu kommen, dass eine ANTIKÖRPERABHÄNGIGE VERSTÄRKUNG DER INFEKTION (ADEI) eintritt? Vergrößert sich die bereits die bekannte Gefahr eines Zytokinin-Sturmes?
        • Unklar ist: Enthält der Pfizer-Impfstoff SQUALEN? (Einen problematischen "Verstärker" der Impfreaktion.)
        • Falls ja, wird es durch diese "LICHTGESCHWINDIGKEITS-Zulassungen" dann Autoimmunerkrankungen geben?
        • Werden wir wieder das GOLFKRIEGSSYNDROM* und NARKOLEPSIE** sehen, die den "WIRKVERSTÄRKERN" zugeschrieben werden?

        *(zahlreiche Soldaten hatten nach dem Golfkrieg anhaltende Erschöpfungszustände) = GOLFKRIEGSSYNDROM
        ** (in Schweden hatte man nach der Impfung gegen Schweinegrippe viele Menschen mit Einschlaf-Attacken) = NARKOLEPSIE
        (vergl. CUNNINGHAM s.u.)

         

        Dr. CUNNINGHAM:

        • Wir wissen bereits, dass aktuelle Covid-19-Impfstoffstudien wahrscheinlich keine Verringerung schwerer Krankheiten oder gar Todesfälle zeigen. (DOSHI, BMJ 2020; 371: m4037, 21. Oktober): "Man hat quasi das eigene Haus auf Impfstoffe gewettet: Impfstoffe als EINZIGE Problemlösung für die Pandemie. Doch die Studien konzentrieren sich gar nicht auf die Beantwortung der zentralen Fragen, die wir haben."
        • Werden die neuen Impfstoffe so wirksam wie saisonale Influenza-Impfstoffe sein? Impfstoffe die sich nicht in jedem Jahr als Lebensretter erwiesen haben und möglicherweise in einigen Jahren sogar die Gesamtmortalität bei älteren Menschen erhöht haben?
        • (ANDERSON et al., Ann Intern Med 2020; 172: 445): "Gegenwärtige Impfstrategien für ältere Menschen sind möglicherweise weniger wirksam bei der Aufgabe, schwere Verläufe und Tod zu verhindern."
        • Wir brauchen viel mehr Zeit und viel mehr Daten. Es fehlt zudem die nötige Sicherheit hinsichtlich der Covid-19-Falldefinitionen und die damit erzeugten Statistiken.

        Abwehr von Haftungsrechts-Prozessen sichert die Rentabilität

        • Die Betroffenen haben es bei Nebenwirkungen schwer, Beweise für einen "ursächlichen" Zusammenhang zu erbringen. 
        • Die Hersteller können sich meist darauf herausreden, dass der impfende Arzt die Ausschluss-Kriterien nicht eingehalten habe.
        • Es ist daher mit meterlangen BEIPACK-Zetteln zu rechnen, die alle Schuld auf die durchführenden Kräfte verlagern und die Industrie schützen.
        • Der Staat könnte sich zudem gegenüber Sammelklagen auf die "GLOBALE PANDEMISCHE NOTLAGE" berufen, in der zur Rettung hätten Opfer gebracht werden müssen. Das perfekte Alibi für alle Fehlentwicklungen.

        Geringe Mortalität beim Coronavirus = Abschwächung des Nutzens

        • Man muss zusätzlich bedenken, dass die "Number needed to vaccinate NNV" bei vielen bekannten Impfungen sehr hoch ist (zB. Tetanus).
        • Tetanus ist zwar extrem selten, aber die Letalität beträgt fast 100%, was den Nutzen unterstreicht.
        • Deshalb ist die Frage bedeutsam, wie viele Impfungen nötig sind,um einen einzigen TODESFALL zu verhindern.
        • COVID ist  zwar häufiger, aber die Letalität beträgt nur etwa 1-3% (derzeit 1,6 %). Daher ist der Nutzen bezogen auf die Letalität noch geringer. 

        Nur unter Annahme des IDEALEN Falles einer gleichartig guten Wirkung sind alle Risikovarianten gleichmäßig geschützt.
        Nur so würden tatsächlich alle 1-3% der Todesfälle bei 100 erfolgreich Geimpften abgewehrt: Der maximale Nutzen ist etwa 1 / 33.
        Da ein Nutzen bezüglich der im Beispiel gegebenen Verbreitung nur bei 1 / 256 eintritt, rechnet sich die VERMEIDUNG EINES TODESFALLS:
        1 von (256 x 33) = 1 von 8448 Teilnehmern der Impfung.

        FAZIT
        Die 90 % -Zahl und die anderen Zahlen sind nur eine Momentaufnahme. Auf dieser Basis ergibt sich:

        1. Das RIsiko für den "90%-Nutzen" oder 1 /10 bedeutet unter Einbezug der VERBREITUNG des Virus nur  1 von 256
        2. Das Risko TOD an COVID ist in Deutschland derzeit nicht höher als 1 von 33

        Bei der Kombination der Faktoren
        (1) "VERMEIDUNG EINES TODESFALLES" und
        (2) "NUTZEN DER IMPFUNG" 
        ... ergibt sich ein einziger vermiedener TODESFALL bei einer von 8448 Impfungen.

        Die Frage ist, ob es zur Stärkung des Immunsystems nicht eine natürliche Alternativen gibt.

        Ein Konzept dazu wurde bereits vorgelegt:
        www.VitaminDPapier.de

         

        Ist die Cordoba-Studie verzerrt? Hat Vitamin D gegen COVID-19 geholfen?





        Zum Beitrag
        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt ...diskutiert den Beitrag das Pharmakologen und Biologen Prof. rer. nat. Smollich

        2020-11-22

        in seinem Blog schreibt der Pharmazie Professor Dr. rer. nat. Martin Smollich:
        Zitat:
        "Die Zusammensetzung der beiden Gruppen wies entscheidende Unterschiede auf.
        So hatten in der Vitamin-D-Gruppe nur 6 % der Patienten einen Diabetes und 24 % Bluthochdruck. In der Kontrollgruppe (ohne Vitamin D) hatten dagegen rund drei Mal so viele Patienten (19 %) einen Diabetes und mehr als doppelt so viele (57 %) Bluthochdruck.
        Wir alle wissen: Diabetes und Bluthochdruck sind entscheidende Risikofaktoren für schwere COVID-19-Verläufe."

        Die FRAGE: Erlaubt dieser Einwand die Cordoba-Studie im Weiteren zu missachten?

        Die kritisierte Studie aus Cordoba wird von den Patienten befreit, die angeblich zur Verzerrung beitragen.

        • Die Studie listet die Zahl der Patienten mit erhöhtem Risiko auf: 
        • in der Vitamin-D-Gruppe sind es 24 (48%) und in der Kontrollgruppe 16 (61,5%).
        • Nachdem die Kontrollgruppe um genau 4 Personen mit Risiko vermindert wurde, sind es auch dort 46 % Patienten mit Risiko: Gleichstand
        • Unter der Annahme, dass genau diese 4 Patienten das Ergebnis belastet haben, wurden sie aus der Gruppe der 13 Intensiv-Patienten entfernt.

        Die Anwendung des 4-Felder-Tests zeigt auch nach Reduktion der Intensivpatienten von 13 auf 9: weiterhin Signifikanz: p < 0,00005
        Der Einwand ist damit substanzlos.

        • Der Einwand von M. Smollich von der Ungleichheit der Gruppen greift ins Leere.
        • Bei einer Randomisierung ist immer damit zu rechnen, dass die Gruppen zufälligerweise ungleich mit Risiken belastet sind.
        • Dieses Phänomen ist der Studie und den Autoren nicht anzulasten, sie ist deshalb nicht unsauber.
        • Nach Entlastung der Placebo-Gruppe von 4 BAD-RISK-Patienten und der Annahme, dass genau diese es waren, die auf Intensivstation mussten, bleibt das Ergebnis der Signifikanz erhalten.

        Der P-Wert ist weiterhin signifikant.

        Es stellt sich die Frage, warum Ärzte nicht "alles tun, was in ihrer Macht steht", wenn es um die Abwehr des Coronavirus geht.
        Warum wird das Haar in der Suppe gesucht, statt den Nutzen, der sich signifikant abzeichnet weiter zu erforschen?
        Wo sind die Millionen Euro Fördermittel, die für "Impfstoffe" ohne Zögern bewilligt werden?
        Verwunderlich ist auch, das die "reverse Kausalität" bemüht wird, obwohl es längst eine erfolgreiche Intervention gibt.

        Verzerrt ist nicht die Cordoba-Studie. Verzerrt wirkt die Entscheidung für Kritik an dieser erfolgreichen Studie, statt einer Fortsetziung der weiteren Erforschung.

        Vitamin D wirkt signifikant gegen BLUTHOCHDRUCK: Doppelblind und randomisiert



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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine Studie aus Brasilien

        2020-11-17

        Kann Vitamin D einen erhöhten Blutdruck senken?
        Hilft Vitamin D auch Diabetikern gegen erhöhten Blutdruck?
         

        • 43 Patienten wurden ausgewählt: Vitamin-D-Mangel ohne Einnahme von Vitamin D
        • Es wurde ein einziges (!) Mal Vitamin D verabreicht mit 100 000 E.
        • Dann erfolgte nach 8 Wochen (!).
        • Die Auswertung erfolge mit einer 24-h Blutdruck-Messung

        ∅ Alter = 65
        ∅ Hba1c =7,6%
        ∅ RR =136/77
        ∅ Vitamin D= 14,5 ng/ml
        randomisierte Intervention
        hier im Display: "daytime"

        • Der Vitamin-D-Spiegel stieg von 14 auf 23 ng/ml (Placebo: von 14 auf 19 ng/ml).
        • Der Blutdruck zu Beginn war im Durchschnitt 137 / 79.
        • In der Placebogruppe zeigte sich keine Veränderung beim Blutdruck.
        • Nach 1 x 100 000 E Vitamin D sank der Blutdruck auf 129 / 74 im Durchschnitt der Gruppe.
        • Schon eine minimale Steigerung des Vitamin-D-Spiegels von 14 auf 23 ng/ml um 9 nur Punkte besserte den Blutdruck.
        • Es war ein signifikanter Rückggang von etwa 6 Punkten zu verzeichnen.
        • Der Effekt war auch nach 8 Wochen noch signifikant.
        • Für eine Steigerung um beispielsweise 50 ng/ml lässt sich ein viel größerer Nutzen erwarten.
        Schon ein Anstieg des Vitamin-D-Spiegel auf 36 ng/ml bessert die NEURODERMITIS





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        Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Originalarbeit von N. Mansour aus Ägypten

        2020-11-15

        Kann Vitamin D die Neurodermitis bessern?
        Was erreicht man mit einer Dosis von 1600 E über 3 Monate?
        Was wird eine randomisierte Doppelblind-Studie ergeben? "RCT"

        • In Ägypten wurde eine Studie mit Vitamin D durchgeführt,
        • Zeitraum: 3 Monate - Juni bis September 2020.
        • Teilnehmer: 86 Kinder im Alter von 11- 12 Jahren.
        • Der Vitamin-D-Spiegel lag im Mittel bei 22- 25 ng/ml

         

        • Der Vitamin-D-Spiegel stieg in der Therapiegruppe auf 36 ng/ml an - nur um plus 11 ng/ml.
        • Es zeigte sich insgesamt eine Besserung.
        • Die Anzahl der schweren Fälle nahm ab.
        • Es gab einen "Erdrutsch" hin zu leichteren Stadien: (p=0,39)
        • Der Nutzen des Vitamin D wurde gezeigt.
        • Eine weitere Besserung wäre wünschenswert.
        • Es zeigt sich, dass das Verhalten von ägyptischen Kindern in der Stadt zu keinem nennenswerten Anstieg führte: nur von 25,4 auf 25,8 ng/ml.
        • Eine Steigerung auf Werte von 80 - 100 ng/ml erscheint wünschenswert und ist nicht mit Risiken behaftet.

        Die Verbesserung auf einen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml sollte ohnehin als ein Menschenrecht angesehen werden: www.VitaminD30.de

        FALLBERICHT: COVID-19 nach Vitamin D sehr schnell gebessert



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        Dr. med. Raimund von Helden, Hausarzt, 57368 Lennestadt

        2020-11-13
        • Hat Vitamin D einen Einfluss auf die Erkrankung COVID-19?
        • Kann die Vitamin-D-Therapie die Symptome einer COVID-19-Erkrankung positiv beeinflussen?
        • Nach welcher Einnahme zeigt sich eine Verbesserung der Krankheitssymptome?
        • Wie sieht eine Verbesserung der Symptome aus?

        Fallbericht November 2020,  zur Zeit der Coronavirus Pandemie
        Basisdaten:

        • Alter: Mitte 30, Geschlecht: weiblich, Gewicht: 67,5 kg
        • Coronavirus Test-Ergebnis (RNA): positiv
        • Symptome: Gliederschmerzen, Halsschmerzen, allgemeine Erschöpfung, Schlappheit, Müdigkeit, fehlende Erergie, Beeinträchtigung des Geruchs - und Geschmackssinns 
        • Vitamin-D-Spiegel zur Zeit der Erkrankung: 25 ng/ml (Schätzung gemäß www.vitaminDSimulator.de
        • Der Beginn der Vitamin-D-Therapie erfolgte nach dem www.VitaminDRechner.de über 7 Tage je 4 x 20.000 E
        • Nach Einnahme von 120.000 Einheiten: Erschöpfungssysmptome verbesserten sich, mehr Energie, fitter und leistungsfähiger im Alltag
        • Der Vitamin-D-Wert war nach Einnahme von 120.000 E auf 35 ng/ml angestiegen (www.vitaminDSimulator.de
        • Geruchs - und - Geschmackssinn noch beeinträchtigt
        • Unter der Vitamin-D-Therapie zeigte sich eine schnelle Besserung des Erschöpfungszustandes. Der Alltag war wieder möglich.
        • Nur 2 Tage der Einnahme reichten offenbar aus, um den körperlich angeschlagenen Zustand zu verbessern.
        • Selbst bei einem Vitamin-D-Wert von nur 35 ng/ml zeigte sich schon gesundheitliche  Besserung.
        • Um einen milden Verlauf der COVID-19 Erkrankung zu erreichen, sollte ein Vitamin-D-Wert von mindestens 66 ng/ml angestrebt werden und zwar ganzjährig. Der Vitamin-D-Wert kann auch bis 100 ng/ml angehoben werden, um einen besseren Schutz zu erreichen.

        Grenzen und Perspektiven:

        • Es ist ein einzelner Fallbericht, doch bildet er das ab, was über die Wirkmechanismen des Vitamin D bekannt ist: Die Stärkung des Immunsystems mit natürlichen Mitteln.
        • Es wäre umgekehrt ganz schön dumm, einen krankhaften Vitamin-D-Mangel unbehandelt zu lassen. 
        • Dieser Fallbericht zeigt auch, dass gerade die Symptome eines Erschöpfungszustandes, wie er bei viralen Infektionen, auftreten kann, eine spürbare Besserung durch Vitamin D innerhalb nur kurzer Zeit erfahren. 
        • Wer unbeschadet "durchs Feuer "gehen will, der sollte intensiv über "feuerfeste Kleidung" nachdenken.

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