www.VitaminDzeitung.de ___ wissenschaftlich & unabhängig ___ www.vitaminDjournal.de



Diese Seite gibt es auch in Galerie-Ansicht: Hier klicken



Titel des Beitrags Autoren 1) Fragestellung 2) Methode 3) Ergebnisse 4) Folgerungen
Impressum - "VDZ" - vitaminDzeitung.de



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Verantwortlicher Herausgeber: Dr. med. Raimund von Helden, Hausarzt, Kontakt: "webmaster -at- vitaminDservice.de" -Institut Vitamindelta UG (haftungsbeschr.), 57368 Lennestadt. Mein Dank geht an die Ärztekammer Westfalen Lippe, die mich seit vielen Jahren als "Delegierter der Kommunalen Gesundheitskonferenz" (KGK) mit den Aufgaben der Prävention und der Öffentlichkeitsarbeit beauftragt hat.

2222-01-01

"Fragestellung": Die Autoren sagen hier, welches Problem sie klären wollen.

Die 4-teilige Struktur der Vitamin-D-Zeitung folgt somit der Struktur wissenschaftlicher Arbeiten in der Medizin, wie sie auf PUBMED.gov zu finden sind.

"Methode": Eine neue Methode kann altbekannte Probleme lösen.

Die 4-teilige Struktur in englischer Sprache lautet: 

  • Background
  • Methods
  • Results
  • Conclusions

"Ergebnisse": Was sind die neuen Fakten?

Die 4-teilige Struktur garantiert eine schnelle Lesbarkeit der Studien.

TIPP: ein Klick in ein aufgerufenes Bild führt zum nächsten Bild.
Ein Klick neben das Bild beendet die Bilderstrecke.

"Folgerungen": Was werden wir in Zukunft besser machen?

Die 4-teilige Struktur der Vitamin-D-Zeitung erlaubt ein schnelleres Lesen, weil an 4 definierten Orten je 4 wiederkehrende Intentionen zu finden sind.

87% Schutz gegen den CORONA-Tod basiert auf 30 ng/ml Vitamin-D-Spiegel



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt mit einer Simulation der erreichten Vitamin-D-Spiegel in der Studie von S. LING

2021-02-21

Die Studie von Stephanie LING aus Manchester erkennt die Gabe von Vitamin D als rettenden Faktor.
Die Sterblichkeit sank unter Vitamin-D-Therapie auf 13 %.
Das bestärkt die Auffassung von 200 Wissenschaftlern weltweit: www.vitaminD4all.de

UNSERE FRAGE:

  • Welche Vitamin-D-Spiegel wurden erreicht?
  • Wie kam es zum "Versagen" bei 13% der Teilnehmer?
  • Die Studie nennt in einer Tabelle die Dosierungen des Vitamin D.
  • Die meisten Teilnehmer (76,7%) erhielten 40000 E Vitamin D pro Woche.
  • Mit dem ® www.VitaminDSimulator.de wurde der Effekt auf den Vitamin-D-Spiegel  rekonstruiert.
  • Es wurde ein Gewicht von 77 kg angenommen.
  • Der AUSGAGNSWERT im Vitamin-D-Spiegel  war gemäß Studie ca 18 ng/ml.

Was zeigt das Poster?
Der Titel "13 %... " bezieht sich auf die Original-Studie.
www.VitaminDService.de/LING

Die Tabelle ist der Studie entnommen.
Sie zeigt die verschiedenen Dosier-Schemata, die zum Einsatz kamen: a, b, c, d, e, f, g
Die Kurven zeigen, wie sich ein Vitamin-D-Spiegel durch diese Anwendung des Vitamin D jeweils entwickelt.
Der Buchstabe "a" bezieht sich auf die Tabelle, Die grüne Prozentzahl "2,7%" nennt den Anteil der Teilnehmer, die so behandelt wurden.

Alle Grafiken zeigen mit der rosa Linie den Y-Wert 30 ng/ml, die schwarze Linie darüber 40 ng/ml.

Der Anstieg auf einen Wert von 30 ng/ml im Vitamin-D-Spiegel  erfolgte:

  • bei 2,7 % der Patienten nach 3 Tagen
  • bei 1,4 % nach 3 Tagen
  • bei 2,7 % nach 3 Wochen
  • bei 76,7 % nach 5 Wochen
  • bei 11,0 % erst nach 18 Wochen
  • bei 5,5 % nie
  • Schon die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels auf 30 ng/ml war mit lebensrettenden Effekten für die COVID-Patienten verbunden.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel  wurde in den Gruppen f) und g) verfehlt. Das waren 11 + 5,5 = 16,5 %
  • Diese Größenordnung entspricht den 13 %, die "Trotz Gabe von Vitamin D" verstarben.
  • Möglicherweise waren es genau diese unterdosierten Patienten, die eine Unterdosierung des Vitamin D mit dem Leben bezahlten.
  • Vitamin D heißt deshalb "VITA...MIN", weil es für das "LEBEN= VITA" unverzichtbar ist.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel  von 30 ng/ml ist die anerkannte Vorschrift: www.vitaminD4all.de
  • Wird gegen diese Vorschrift verstoßen, drohen tödliche Verläufe. Wer es anders sehen will, trägt die volle Beweislast.
  • Die Garantie einer Versorgung mit Vitamin D ist identisch mit dem LEBENSRECHT. Vitamin-D-Versorgung ein Menschenrecht.

Mehr zum Menschenrecht: www.VitaminD30.de 

  • Menschenrechts-Aktivisten sollten sich dieser Aufgabe annehmen. Es betrifft die Schwächsten unsererer Gesellschaft:
  • Die leidenden Menschen auf der Intensiv-Station. Werden diese etwa nur instrumentalisiert, statt ihnen zu helfen?
  • Stephanie LING aus Manchester hat in ihrer Studie gezeigt, dass bislang eine extrem einfache und extrem preiswerte Hilfe möglich ist.
  • Die Forderung einer Prophylaxe zum zivilen Bevölkerungsschutz schließt sich an: www.vitaminD5mg.de

Vorsicht: Vitamin-D-Leugner bei der Presse
Jeder möge selbst beurteilen, wie im Licht der Wissenschaft die Stimmen zu bewerten sind, die Vitamin D in Abrede stellen.
Momentan gibt es eine Vielzahl an Presseartikeln die Vitamin D in der Corona-Krise leugnen. (GEO, Spiegel-Wissenschaft, BR, DAZ, Ärzteblatt und viele weitere) Die Inhalte dazu sind alle identisch. Vitamin D Experten werden zu diesem Thema niemals gefragt.
Die Vitamin-D-Leugner sind auch bis zur Redaktion der TAGESSCHAU vorgedrungen:
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/immunsystem-covid-19-101.html

Mehr: www.VitaminDMobbing.de

Vitamin-D-INTERVENTION senkte die COVID-Sterblichkeit auf 13 %



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Stefanie LING, GB

2021-02-20

Kann man bei COVID-Kranken das Sterben im Hospital vorhersagen?

  • Eine britische Studie hat die Daten in britischen Krankenhäusern gesammelt
  • N = 231 + 309 = 540
  • Vitamin-D-Spiegel war etwa 18 ng/ml 
  • Vitamin D wurde von 20000 E alle 2 Wochen bis zu 280000 E pro Woche gegeben
  • 35 % erhielten 40 000 E pro Woche
  • Der zu Beginn gemessene Vitamin-D-Spiegel war für die Prognose nicht verantwortlich.
  • Die Gabe von Vitamin D mit zumeist 40 000 E pro Woche senkte das Sterberisiko
  • Mit der Vitamin-D-Therapie  war das Sterben auf 13 % gesenkt.

    REL. RISIKO [%]

  • CRP > 82  =  201 % (signifikant schlechter)
  • KHK  (Koronare Herzkrankheit)  = 176%
  • Über 74   = 172%
  • Migration   = 161%
  • Nierenschwäche   = 153%
  • Weiblich  =  147%
  • Vitamin-D-Spiegel   =  100%
  • Übergewicht  =  86%
  • Asthma  =  18% (signifikant besser)
  • Vitamin-D-Therapie  =  13 % (hoch-signifikant besser)
  • Die gezielte Intervention mit Vitamin D hat hier erneut ihren Nutzen gezeigt.
  • Die Gabe von Vitamin D hat keine Kontraindikationen, Probleme sind nicht zu befürchten.
  • Daher ist die Nutzung des Schutzfaktors legitim.
  • Jetzt eine "randomisierte Studie" zu fordern wäre unethisch, weil kein Protokoll einen pathologischen Vitamin-D-Spiegel akzeptieren darf. 

Das gute Abschneiden des Faktors ASTHMA wird von den Autoren durch das geringe Alter der Patienten erklärt.
Hinzukommen mag eine Gabe von Vitamin D und Cortison kommen, beides Stoffe die bekanntlich den Zytokininsturm begrenzen.
Während der "Faktor Asthma" stets vorgegeben ist, ist jetzt allen mit dem Faktor "Vitamin D-Intervention" ein wirksames Werkzeug verfügbar.
Der Verzicht mit Hinweis auf "ungeklärte Kausalität" wäre so als würde man ein wiederholt abstürzendes Flugzeug-Modell weiter fliegen lassen.

  • Bei Kontraindikationen zur CORONA-Impfung steht hier Vitamin D als Schutzfaktor zum Abruf bereit.
  • Statt einer naiven Orientierung an der Dosis des Vitamin D "2 x wöchentlich XY-Dosis" sollte eine Orientierung am Wirkspiegel stattfinden.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel  von 80 - 100 ng/ml ist unproblematisch, natürlich und per Fomel schnell erzielbar.
  • Je nach Körpergewicht muss die Dosis deutlich gesteigert werden, wie der ® www.VitaminDSimulator.de demonstriert.
Signifikant: WOLKEN als Boten des CORONA-Todes



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine Datenbank-Studie von 2 Autoren aus Rumänien (PREPRINT)

2021-02-06

Coronavirus: Wenn Vitamin D vor einem tödlichen Verlauf schützt, dann müsste sich eine Korrelation zur UV-Belichtung zeigen.

  • In sonnigen Ländern Europas: weniger COVID-Tote?
  • Bei starker Bewölkung: mehr COVID-Tote?

Die Autoren nutzen diese Datenquellen:

  • Zahl der COVID-Toten: Worldometers 
  • Bewölkung: NASA's Terra and Aqua satellites using the MODIS instrument (Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer)
  • Sonnenstrahlen: Clouds and Earth's Radiant Energy System (CERES) instrument flying aboard NASA's Terra and Aqua satellites
  • Zeitraum: März bis August 2020

Die Punktwolke mit den Ländern Europas:
Bewölkung korreliert mit dem CORONA-Tod.  Es gibt eine exzellente Korrelation von 0,78 (78%) mit einem extrem deutlichen Statistik-Index (p=0,000000013)

Die Autoren schreiben:

  • In Kontinentaleuropa scheinen ab Beginn der Epidemie ungefähr 59% der Varianz der COVID-19-Mortalität-pro-Million durch den Trübungsanteil des Himmels vorhersagbar zu sein.
  • Darüber hinaus fanden wir keine statistisch signifikante Korrelation zwischen der Sterblichkeit und dem Breitengrad der Länder, als der „Breitengrad eines Landes“ genau als Länderschwerpunkt definiert wurde.

Die gelben und grauen Pfeile in der Grafik:

  • Die Abweichungen von der Korrelation sind für einige Länder Europas als Pfeile gekennzeichnet.
  • Graue Pfeile zeigen eine Sterblichkeit, die höher ist als die Erwartung.
  • Gelbe Pfeile zeigen eine Sterblichkeit, die niedriger ist als die Erwartung.
  • Die Betrachtungen beziehen sich nur auf einen konkreten Zeitraum, nämlich auf die Zeit von März bis August 2020.
  • Die hohen Zahlen von COVID-Toten in den angeblich sonnenreichen Ländern Portugal und Spanien schienen dem Vitamin D-Konzept zu widersprechen.
  • Die Verwendung von einem Klischee wie "Sonniges Spanien" oder "verregnetes Deutschland" ist in der Wissenschaft unbrauchbar.
  • Es ist erstaunlich, wie das Wetter 2020 tatsächlich war:

Wie war der Sommer 2020 wirklich?

  • Der Sommer 2020 war jedoch einerseits in Deutschland ungewöhnlich sonnenreich, heiß und trocken. Die Talsperren im Sauerland waren fast leer.
  • Das ging mit einem günstigerem Verlauf der Pandemie einher.
  • Dem gegenüber hatten Spanien und Portugal trotz südlicher Lage die stärkste Bewölkung Europas: sie befinden sich rechts in der Grafik.
  • Auch andere "Urlaubs"-Länder mit hohen CORONA-Inzidenzen wie Frankreich, Niederlande und Italien hatten eine geringe UV-Einstrahlung  durch eine starke Bewölkung.

Damit findet die Hypothese vom Vitamin-D-Schutz Bestätigung: 
"Der Himmel redet mit, wenn es um die Sterblichkeit geht!" - und zwar über die Satelliten-gemessene Sichtbarkeit der Sonne.

  • Wenn sich die Sonne im Sommer hinter Wolken verbirgt, haben die Menschen keine Gelegenheit zur Bildung von Vitamin D in ihrer Haut.
  • Das individuelle Verhalten kommt sicherlich hinzu: aktives Sonnenbaden oder die völlige Vermeidung des Sonnenlichtes.
  • Sonnenallergiker können ihre Benachteiligung in den meisten Fällen durch eine Einahme von Vitamin D abstellen.
  • Bei Bewölkung und im Herbst sowie im Winter ist die Zufuhr von Vitamin D in allen Staaten Europas erforderlich, um eine funktionelle Schwächung des Imunsystems abzuwenden.

Hypothese: Die gelben und grauen Pfeile in der Grafik

  • Für Norwegen ist die Sterblichkeit geringer, als allein durch die Bewölkung vorherhsagbar.
  • Es gibt eine systematische Diagnostik und die Ausgabe von Wochen-Kapseln mit 60000 E Vitamin D
  • Die gelben Pfeile könnten daher einer besseren Versorgung mit Vitamin D entsprechen.
  • Graue Pfeile mit erhöhten Todeszahlen wären dann ein Indikator für schlechte Vitamin-D-Spiegel der Bevölkerung.

Das ist ein Ziel, um dass sich die EU-Politik kümmern muss:

  • Die Garantie eines Vitamin-D-Spiegels von 30 ng/ml ist ein Menschenrecht, dessen Missachtung derzeit katastrophale Zustände auslösen kann.
  • Unterhalb eines Vitamin-D-Spiegels von 30 ng/ml tritt eine Umkehr der Beweislast ein: Die Verantwortlichen müssten beweisen, dass es unschädlich ist.
  • Die Versorgung mit Vitamin D ist weitaus unproblematischer als jede Impfung.
  • Es gibt keine Allergien gegen Vitamin D und keine Nebenwirkungen bei der Einnahme. Eine Dosis von 5mg ist für den Vitamin-D-Mangel zugelassen und bedarf keiner Genehmigung.

www.vitaminD5mg.de
www.vitaminD4all.de
www.VitaminD30.de
www.VitaminDService.de/pandemie

 

3 ng/ml mehr im Vitamin-D-Spiegel zeigten 34 % weniger COVID



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine Datenbank-Studie

2021-01-31

Viele fragen sich in Zeiten von CORONA:

  • Bin ich mit der Einnahme von Vitamin D auch vor einer Infektion besser geschützt?
  • Habe ich als Anwender einen signifikanten Vorteil?
  • Gibt es eine Studie dazu?
  • 8297 Personen mit Aufzeichnungen über COVID-19-Testergebnisse
  • 16,6% (1378/8297) davon wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
  • 1329 nahmen kein Vitamin D, 363 Personen bekundeten eine (nicht näher gennante Menge) von Vitamin D.
  • Die Einnahme von Vitamin D war signifikant mit einem höheren Vitamin-D-Spiegel  verbunden ( P <0,001)
  • Der Vitamin-D-Spiegel in der Kontrollgruppe war ∅ 18,8 ng/ml (=47 nmol/l),  bei Einnahme höher: ∅ 22,4 ng/ml (=56,0 nmol/l)
  • Angesichts des Gruppen-Unterschiedes von nur 3,6 ng/ml wird das zu prüfende Potenzial des Vitamin D nur zum Teil abgerufen.

Die Daten wurden bezüglich der Störgrößen bereinigt.
Das Risiko für eine Coronavirus-Krankheit war...

  • 22 % geringer, nämlich 78 % für Nutzer von Vitamin D: Rohdaten ohne Bereinigung
  • 33 % geringer, nämlich 67 % für Nutzer von Vitamin D: Nach Bereinigung der Daten bezügich Alter, Geschlecht, Bildung etc. (s.u.)
  • 33 % geringer, nämlich 67 % für Nutzer von Vitamin D: Nach zusätzlicher Bereinigung bzgl. Adipositas, Diabetes etc. (s.u.)
  • 34 % geringer, nämlich 66 % für Nutzer von Vitamin D: Nach zusätzlichem Einbezug des Vitamin-D-Spiegels.

Das schreiben die Autoren:

  • 34 % weniger Coronavirus-Infektionen bei regelmäßiger Verwendung von Vitamin-D-Präparaten.
  • Korrektur von Einflussgrößen, gute Signifikanz: (OR, 0,66; 95% CI, 0,45–0,97; P = 0,034).
  • Die Verwendung von Vitamin D-Präparaten war mit einem geringeren Risiko einer COVID-19-Infektion verknüpft.
  • Es ist nur eine Assoziations-Studie.

Unsere Beurteilung:

Übrige Nährstoffe:

  • Die formal als erhöht dargestellten Balken bei zahlreichen anderen Stoffen sind allesamt nicht signifikant.
  • Die Annahme einer Benachteiligung durch die übrigen Vitamine wäre daher wissenschaftlich falsch.
  • Die Menge der Nährstoffe war vermutlich nicht so groß, dass es einen signifikanten Unterschied ergeben hat.
  • Vitamin D hat hingegen schon in der bagatellartigen Alltags-Dosierung einen signifikanten Unterschied gezeigt.

Das Konzept der 5 Stoffe ist daher unwidersprochen: www.VitaminDService.de/5stoffe

Die heiße Spur der Wissenschaft:

  • Eine signifikante Verbindung ist die heiße Spur, auf der es möglich erscheint, einen echten Nutzen zu bestätigen.
  • Der Vitamin-D-Spiegel war bei Anwendern lediglich um bagatellartige 3 ng/ml besser, dennoch zeigte sich ein signifikanter Vorteil.
  • Kann die Risiko-Minderung bei COVID statt 33 % bis zu 100% betragen, wenn der Vitamin-D-Spiegel weiter steigt?
  • Dafür gibt es bereits Hinweise:

www.VitaminDService.de/stier-und-schnecke
www.VitaminDService.de/cordoba

Eine Simulation für einen gezielten und kontrollierten Anstieg im Vitamin-D-Spiegel erlaubt der ® www.VitaminDSimulator.de -
Ein Anstieg auf sichere 60 - 100 ng/ml als vorsorgliche Schutzmaßnahme gegen das Coronavirus, wurde bereits empfohlen:
www.VitaminDService.de/corona-tiefflug

 

Vitamin D plus 4 weitere wichtige Nährstoffe bei COVID-19



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Uwe Gröber, Michael F. Holick, referiert von Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2021-01-26
  • Jede akute Erkrankung an COVID-19 ist eine Herausforderung an die Medizin.
  • Zum Repertoire gehören Heparin, Dexamethason und ggf. auch Antibiotika.
  • Ein Immunsystem im Stresszustand benötigt Nährstoffe für einen optimalen Ablauf.
  • Welche Unterstützung kann das Immunsystem erhalten?

Literaturarbeit - Review -

  • PDF-Datei (22 Seiten)
  • mit 202 Quellen
  • Uwe Gröber ist Mikronährstoff-Experte
  • Prof. Michael Holick ist Vitamin-D-Experte (Entdecker des aktiven Vitamin D)

Kurzfassung der Empfehlungen für Erwachsene bei einer akuten COVID-19 Erkrankung

  1. Vitamin D - initial bis zu 200.000 E - dann bis zu 10.000 pro Tag
  2. Vitamin A - initial bis zu 200.000 E - dann bis zu 10.000 pro Tag
  3. Vitamin C - initial bis zu 30 Gramm - dann bis zu  2x15 Gramm jeden 2. Tag (zuvor G-6-PD-Mangel ausschließen)
  4. Selen - initial bis zu 1000 µg - dann bis zu 1000 µg pro Tag
  5. Zink - initial bis zu 50 mg intravenös - dann 3 x 50 mg oral die 1. Woche - dann bis zu 50 mg täglich
  • Es gibt genügend wissenschaftliche Daten, die den Nutzen der genannten Nährstoffe gegen COVID-19 belegen.
  • Ein Mangel an diesen Nährstoffen ist oft nachzuweisen, was die Indikation unterstreicht.
  • Eine Substitution ist preisgünstig und unproblematisch.
  • Einer akuten COVID-19-Erkrankung kann daher unmittelbar mit der Gabe von Nährstoffen begegnet werden.

Meine Ergänzungen:

  • DOSISANPASSUNG: Die genannten Dosierungen für Erwachsene sind bei geringerem Körpergewicht ggf. zu vermindern.
  • VITAMIN D 5 mg: Die Gabe von 200.000 E Vitamin D3 wird von uns im Konzept www.vitaminD5mg.de thematisiert.
  • SKALIERBAR: In der Reihe der Nährstoffe ist die Anwendung von Vitamin D am einfachsten durchführbar und am besten skalierbar.
  • INDIVIDUELL: Eine individuelle Dosierung des Vitamin D erlaubt der ® www.VitaminDSimulator.de - die Schätzung des Vitamin-D-Spiegels und dessen Steuerung.

_________________________________________________________________________________

P.S. Anmerkung der Redaktion 
Uns erreichte der Leserbrief eines betroffenen COVID-19-Patienten. Er hoffte während seiner Erkrankung auf natürliche Unterstützung der Ärzte und fühlte sich allein gelassen. Er schreibt: 

Enttäuscht von der Unterstützung der Ärzte:

Ich (männlich, Mitte 40) war nun auch positiv getestet worden. Ich wusste nicht, was in der nächsten Zeit auf mich zu kam, wie sich die Krankheit entwickeln würde. Ich hörte von völlig unterschiedlichen Verläufen und hatte somit auch Angst und Sorge vor dieser unbekannten Zeit. 
Im Nachhinein kann ich sagen: Die eigentliche COVID-19 Erkrankung bei mir war ohne einen schweren Verlauf. Symptome wie Abgeschlagenheit, Geruchs-Geschmacksverlust, Probleme mit der Konzentration sowie Erkältungssymptome (Husten, Schnupfen, Halsschmerzen) bestimmten meine Erkrankung. Doch nach und nach erkrankte auch meine ganze Familie. Es war eine große Belastungssituation. 
Ich war mir sicher die behandelnden Ärzte würden uns in dieser Situation mit hilfreichen Tipps zur Seite stehen, doch leider täuschte ich mich. An den Ärzten hatte ich leider keine Stütze in der Krankheit meiner Familie. Ich fühlte mich alleingelassen. Ich musste mir alles Wissen selbst aneignen um uns alle selbst wieder natürlich gesund zu pflegen. Es gab keinerlei Tipps. Ich war sehr enttäuscht. Schließlich wurde uns noch gesagt: Eine vollständige Genesung kann noch bis zu 4 Monaten dauern. Na toll, Das waren ja keine rosige Aussichten für uns alle. 
Und Ich dachte immer: Die Ärzte müssen doch wissen, welche Nährstoffe die Natur für unser gesundwerden bereit hält. Ich kann mir das nur so erklären: Es ist die Hilflosigkeit der Ärzte, die keine natürlichen Behandlungsmethoden in der Krise kennen oder anwenden. Es wäre doch so einfach gewesen, uns mit Vitamin D zu versorgen. Auch hätte ich mich über Tipps gefreut, welche anderen Nährstoffe wir zur Unterstützung hätten nehmen können. Nichts dergleichen geschah, also selbst ist der Mann. Ich kann dieses Wissen jetzt an andere weitergeben und anderen die Unterstützung gewähren, die ich selbst leider nicht erfahren konnte. 

 

Die 4 Vorteile der Allgemeinmedizin: A-B-V-W (Konzeptstudie)



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Originalarbeit)

2021-01-25

"Bundesweit fehlen über 3000 Hausärzte" war neulich zu lesen und dieser Trend ist längst nicht gestoppt.
Das Bewusstsein der Medizin wird durch zahlreiche Klinikserien geprägt, der Hausarzt wird hingegen zum Auslaufmodell.

  • Das Interesse der Zuschauer an der Medizin wird regelmäßig auf die Leistung der technisierten Medizin fokussiert.
  • Neueste Entwicklungen von Diagnostik und Therapie werden dem staunendem Publikum dort durchweg als rettend präsentiert.
  • Das suggeriert eine Überlegenheit der Klink-Medizin gegenüber der Betreuung durch Hausärztin oder Hausarzt.
  • Gibt es dennoch Vorteile der hausärztlichen Betreuung im Vergleich zur Klinik-Medizin?

Konzeptstudie

Die Vorteile der hausärztlichen Medizin:

  1. AUFTRAG DES PATIENTEN: Mit zunehmender Kenntnis des Patienten, seinen persönlichen Wünschen, seiner Angehörigen und seiner Umgebung ist es immer besser möglich, den Auftrag des Patienten an die Medizin zu erarbeiten. Statt einer Vereinnahmung durch eine Klink mit ihren umfassenden Programmen wird der Patient vor einer oft unzweckmäßigen Routine der Diagnostik und Therapie geschützt.
  2. BEOBACHTUNG DES VERLAUFS: Die Natur kann vieles heilen, doch benötigt sei dafür Verständnis und Zeit. Beides kann der Allgemeinarzt zur Verfügung stellen. Statt des Zeitdrucks durch die Geschäftsführung der Klinik, die alle Patienten so schnell wie möglich durchschleusen muss, um rentabel zu bleiben, kann der Hausarzt die Spontanheilung abwarten.
  3. VERSUCH EINER VEREINFACHTEN THERAPIE: Im einem Urwald voller Gefahren ist es ratsam, nur wenige Schritte zu unternehmen und dann erneut zu spähen. Einen individuellen Pfad zu erkunden, kommt dem Auftrag der Patienten oft näher.
  4. WAS? In der Auswertung jeder Diagnostik und Therapie kann der individuelle Nutzen ermittelt werden. Statt dirigistischer Konzepte gibt es die stets die Möglichkeit, den individuellen Nutzen zu bewerten: Das ist Empirie.

Die 4 Buchstaben geben den Überblick des Konzeptes:

  • A: Bessere Erfassung des Patienten-Auftrags ermöglicht ein NEIN gegenüber medizinischen Geschäftsmodellen.
  • B: Eine längere Verlaufs-Beobachtung kann langfristig Mängel oder Nutzen einer Therapie erkennen.
  • V: Eine größere Vielfalt an Methoden kann auch solche Versuche integrieren, die nicht in jeder Klinik legitim sind.
  • W: Was hilft, das kumuliert im Laufe der Jahre zu einer individuellen Liste von nützlichen Hilfen.

Die hausärztliche Versorgung kann auf 4 Ressourcen zurückgreifen, die den Ärztinnen und Ärzte einer Klink keineswegs im gleichen Maße zur Verfügung gestellt werden.
Die Geschäftsführung eines deutschen Krankenhauses ist durch rechtliche Strukturen bekanntlich zur Rentabilität verpflichtet, denn alternativ droht die Schließung einer Klinik. Die Chefärzte sind Angestellte, die sich diesem Ziel unterordnen müssen, um nicht wie andere entlassen zu werden. Alle weiteren Angestellten sind ebenfalls weisungsgebunden.

 

Das vorgestellte Konzept nennt diese spezifischen Vorteile der Hausarzt-Versorgung:

  1. Ressource: Auftrags-Ermittlung
  2. Ressource: Beobachtung des zeitlichen Verlaufs
  3. Ressource: kleine Versuche
  4. Ressource: Wissen, das geholfen hat.

Die Diagnostik und Therapie eines vermuteten Vitamin-Mangels passt gut in dieses Konzept:

  1. Der Auftrag der Patienten ist oft nur eine gewünschte Verbesserung des Befindens, wie es ein sonniger Urlaub leisten könnte. Hier kann Vitamin D den Nutzen erkunden: www.vitaminDTherapie.de
  2. Nach der Beendigung eines Vitamin-Mangels ist oft eine Besserung zu beobachten , die durch synthetische Mittel nicht erzielbar war: www.VitaminDErfahrung.de - www.vitaminDBuch.dewww.vitaminDEffekt.de
  3. Statt operativen oder medikamentöser Methoden kann zuvor die Option der verbesserten Nährstoff-Versorgung erprobt werden: www.komplettePalette.dehttps://www.vitamindservice.de/osteo 
  4. Erlebtes Wissen über hilfreiche Nährstoffe kann frei kommuniziert werden: www.VitaminDErfahrung.de - www.vitaminDWarum.dewww.VitaminDPraxis.de oder global www.VitaminDJoker.de 

Die neue Dimension des medizinischen Bewusstseins:

  • So bietet die Nährstoff-Medizin eine andere Dimension der Therapie, die der Klinik-Medizin fremd und suspekt ist.
  • Die "Orthomolekulare Medizin" (Orthos = gerade, richtig. Molekül = definierter Stoff) prüft die Nährstoff-Hypothese:
  • "Sind Nährstoff-Moleküle für das vorliegende Leiden verantwortlich?"
  • "Kann die gezielte Versorgung eine Besserung bewirken?"

Die neue Dimension stärkt Hausärzte:
Dieser einfache Ansatz gerät in einer Zeit zunehmender Kommerzialisierung in den Hintergrund: Das Natur-Mangel-Syndrom! (Prof. Jörg Spitz)
Die Antwort heißt: Basismedizin (Dr. von Helden)

  • Der Umgang mit Nährstoffen zur Therapie der unzähligen alltäglichen Störungen schafft ein neues Bewusstsein:
  • Die Faszination der technisierten Medizin wird systematisch auf den Nutzen für den konkreten Patienten befragt.
  • Die Optionen der Nährstoff-Versorgung wird ebenso systematisch als alternative Hyppothese geprüft.
  • Die hausärztliche Versorgung kann dadurch eine neue Attraktivität gewinnen, die den Niedergang vielleicht beendet.

Was hat das mit der gegenwärtigen Corona-Krise zu tun?

  • Der magische Glaube an die Technik in der Medizin hat das Land derzeit in eine gefährliche Sackgasse manövriert:
  • Die neueste Gen-Technik der mRNA-Impfstoffe mit Lagerung bei minus 70 Grad soll die Verbreitung des Coronavirus stoppen.
  • Ein Ende des Tunnels ist trotz Investition von hunderten Millionen Euro immer weiter in die Ferne gerückt.
  • Als Methode mit sofortigem Nutzen hat sich hingegen die hausärzliche Versorgung mit Vitamin D erwiesen:

Wo die Technik-Gläubigkeit versagt hat, trägt die Kenntnis der Biologie den Sieg davon:

Mein eigener Beitrag zum Schutz gegen das Coronavirus hat vor mehr als 10 Jahren begonnen:

  • Mit dem "Schutz der Risikogruppen" gegen die tödlichen Folgen des Vitamin-D-Mangels habe ich mehr als 10 Jahre Erfahrung.
  • Die durch Vitamin-D-Mangel gefährdeten Patienten aufzuspüren und ihnen zu helfen, das passte perfekt zu meinen Aufgaben als Hausarzt.
  • Das zurückliegende Jahr der Corona-Krise hat gezeigt, dass meine Patienten besser geschützt waren als andere.
  • Die wissenschaftliche Auswertung belegt, dass der Anteil der gefährdeten Patienten von 83% auf 32 % zurückggegangen ist: https://www.vitamindservice.de/10Jahre-vonHelden

Selbsthilfe statt Panik

  • Die mit allgegenwärtiger medialer Macht der Infektionszahlen befeuerte Angst vor Coronaviren hat sich unter meinen Patienten nicht verbreitet.
  • Stattdessen gibt es hier einen aufgeklärten Respekt vor den neuen Gefahren und eine konsequente Einnahme von Vitamin D.
  • Das Bewusstsein für den natürlichen Schutz verbreitet sich durch Mundpropaganda.
  • Die derzeitige Politik verliert hingegen an Vertrauen, weil die einfache Hilfe zur Selbsthilfe unerwähnt bleibt.

 

Erdnuss-Allergie bei 11-jährigem unter Vitamin D rasant gebessert (FALLBERICHT)





Zum Beitrag
Originalarbeit: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2021-01-23

Wenn ein Kind plötzlich kreidebleich wird, weil es Spuren von Erdnüssen gegessen hat, dann haben wir es mit einem Notfall zu tun.

  • Allergien gegen Erdnüsse werden deutlich häufiger.
  • Erdnüsse sind immer öfter die Auslöser schwerer Schock-Reaktion mit lebensbedrohlichen Zuständen.
  • Vitamin D hat gezeigt, dass es gegen Allergien wirken kann.
  • Gibt es einen Nutzen der Vitamin-D-Therapie im Kampf gegn die Erdnuss-Allergie?

Fallbericht:

  • Ein Junge von 11 Jahren
  • Keine weiteren Erkrankungen
  • Schock-Reaktion nach irrtümlichem Verzehr von Erdnuss-Flips
  • Quantifizierung der Allergie mit IGE-Laborwerten
  • Vitamin-D-Therapie mit dem ® www.VitaminDSimulator.de - Zielwert 90 ng/ml
  • Laborkontrolle des Vitamin-D-Spiegels 
  • Verlaufskontrollen aller Laborwerte nach 2 und 4 Monaten
  • Der Vitamin-D-Spiegel stieg von ursprünglich 39 über 65 auf 91 ng/ml an
  • Das Gesamt IGE als Marker für das Allergie-Potenzial sank von 508 über 278 auf 188 IU/ml
  • Das spezifische IGE als Marker der Erdnuss-Allergie sank von 20,4 über 11,8 auf 8,7 KU/l
  • Antikörper gegen "f352" = "rARA h8"
  • Die Studie von Ellen Narmok aus Norwegen unterstreicht die Dramatik, weil Kinder unter 5 Jahren die höchste Anfälligkeit haben.
  • Die 100%-ige Vermeidung aller Erdnuss-Kontakte ist genau so unmöglich wie das sofortige Erkennen eines beginnenden Notfalles.
  • Auffällig ist das gleichzeitige Auftreten von Allergie gegen Birkenpollen, was daher als Auslöser einer Kreuzallergie vermutet werden darf.
  • Das Antigen f352 (=rARA-h8) ist besonders als Marker geeignet, weil es die höchsten Allergie-Potenziale gezeigt hat.

Auch unser Fallbericht nutzt genau diese Diagnostik des IGE f352

  • Der rasante Erfolg der Vitamin-D-Therapie bewältigt die bislang ungelöste Aufgabe, eine schwere Erdnuss-Allergie zu bessern.
  • Genau diese Art von vorsorgender Hillfe ist lebensrettend, denn eine sofortige ärzliche Hilfe ist bei einem akuten allergischen Schock ist nicht immer verfügbar.
  • Gerade Kleinkinder sind sehr oft von der Erdnuss-Allergie betroffen, was die Erkenntnis des Notfalls oft verschleiert.
  • Die Vitamin-D-Therapie mit einem Vitamin-D-Spiegel von 80 - 120 ng/ml wird von uns als angemessen und frei von Nebenwirkungen erachtet. Die Steuerung der Vitamin-D-Therapie mit dem ® www.VitaminDSimulator.de erwies sich als einfach und zuverlässig.
10 JAHRE Vitamin-D-THERAPIE - was hat Dr. von Helden erreicht?



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Darstellung seiner eigenen Daten aus der Originalarbeit von C. Göthel: "Entwicklung der Epidemiologie und der jahreszeitlichen Abhängigkeit des Vitamin-D-Status in Deutschland in den Jahren 2007 bis 2019"

2021-01-18

Was konnte Dr. von Helden in 10 Jahre der Vitamin-D-Therapie bewirken?

  1. Hat es einen Effekt, die eigenen Patienten mit viel Vitamin D zu versorgen?
  2. Ist es einem Hausarzt möglich, den Vitamin-D-Spiegel bei vielen Tausend Patienten zu verbessern?
  3. Wie sieht der Vergleich zum Vitamin-D-Spiegel der Allgemeinheit aus?
  4. Ist dieses Modell auch auf andere Praxen übertragbar?

Epidemiologische Studie mit Datensätzen aus 4 Quellen:

  • MVZ Dr. RIEGEL
  • GANZIMMUN Diagnostics AG
  • SYNLAB Holding Deutschland GmbH
  • Verlaufsdaten Dr. med. Raimund von Helden - Datenbank-Auszug BIOSCIENTIA

Die Kohorte des Dr. von Helden hat diese Eigenschaften:

  • Auswahl-Kriterium: Bestimmung des Vitamin-D-Spiegel bei BIOSCIENTIA
  • 11 Jahre: 2008 bis 2018
  • Alter 0 und 100 Jahre
  • insgesamt 5.999 Patienten
  • Die Kohorte des Allgemeinmediziners Dr. von Helden weist eine andere Verteilung auf und verzeichnet im anfänglichen Zeitraum 2008 bis 2011 deutlich mehr Patienten mit einem schweren Vitamin-D-Mangel.
  • Eine Erklärung dafür ist, dass gezielt bei Patienten mit Mangelsymptomen der Vitamin-D-Spiegel bestimmt wurde.
  • Vitamin-D-Mangel: Bei der Kohorte Dr. von Helden ist der Anteil der Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml um 62,0% gesunken und der Anteil mit einem schweren Mangel sogar um 88,5%.
  • Daraus lässt sich schließen, dass mit einer gezielten Vitamin-D-Supplementation der Vitamin-D-Mangel erfolgreich behoben werden kann.
  • Es werden durch die gezielte Gabe von Vitamin D auch bessere Vitamin-D-Spiegel bewirkt, als bei den anderen Einsendelaboren.
  • Die fehlende saisonale Schwankung bei der Kohorte Dr. von Helden ist wieder auf die konsequente Versorgung der Patienten mit Vitamin-D-Präparaten zurückzuführen.
  • Es zeigt sich ein effektiver Ausgleich des fehlenden Sonnenlichtes im Winter.
     
  • Anhand der Daten und der Entwicklung der Vitamin-D-Spiegel der Patienten des praktizierenden Allgemeinmediziners Dr. med. Raimund von Helden lassen sich die Auswirkungen einer konsequenten Anamnese und Messung von Vitamin D, Aufklärung und Supplementation beobachten.
  • Es hat eine deutliche Steigerung des mittleren Vitamin-D-Spiegels von 20,27 ng/ml auf 47,50 ng/ml in den Jahren 2008 bis 2018 stattgefunden.
  • Darüber hinaus finden keine signifikanten saisonalen Schwankungen in Abhängigkeit von der Bildung von Vitamin D durch die Sonne von März bis Oktober statt.
  • Damit dokumentiert sich der pädagogische Nutzen des von seinen Patienten genutzten "Vitamin-D-Kontos" für eine nachhaltige Steuerung des Vitamin-D-Spiegels.
  • Gerade die selbstständige Supplementation durch ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein scheint eine effektive Maßnahme gegen Vitamin-D-Mangel zu sein.
  • Der starke Anstieg der mittleren Vitamin-D-Spiegel und der verringerte Anteil der Menschen mit einem Vitamin-D-Mangel ist als offensichtliche Folge der Supplementation zu werten.
  • Daher sollte weiterhin eine vermehrte Aufklärung stattfinden: über die Bedeutung von Vitamin D, die adäquate Supplementation, die Bildung über die Haut im Sommer und das Fehlen der Zufuhr im Winter.

Dr. von Helden schreibt:
"Der Vitamin-D-Spiegel war zu Beginn dieser Aufzeichungen ein wichtiges Mittel, um die Patienten von der Realität des eigenen Mangels zu überzeugen. Dazu habe ich den Vitamin-D-Spiegel gezielt veranlasst. Gegen Ende der Phase des Berichtes kamen zunehmend Patienten, die eine Bestätigung für eine erfolgreiche Korrektur haben wollten. Durch die verbesserte Auswahl der Informationen waren natürlich auch viele darunter, die auf eigene Initiative. schon vor der Blutentnahme den Ausweg aus ihrem Vitamin-D-Mangel gesucht und gefunden haben.

  • Der rote Bereich ist für mich die Zone von Unwissenheit und Skepsis,
  • der grüne Bereich die Zone der Aufgeklärtheit und Selbsterfahrung."

_________________________________________________________________________
Die Eingangsfragen:

  1. Hat es einen Effekt, die eigenen Patienten mit viel Vitamin D zu versorgen? - ANTWORT: JA, denn 50 % kommen aus dem Vitamin-D-Mangel heraus.
  2. Ist es einem Hausarzt möglich, den Vitamin-D-Spiegel bei vielen Tausend Patienten zu verbessern? - ANTWORT: JA.
  3. Wie sieht der Vegleich zum Vitamin-D-Spiegel der Allgemeinheit aus? - ANTWORT: Der Anteil mit Vitamin-D-Mangel ist sonst doppelt so hoch.
  4. Ist dieses Modell auf andere Praxen übertragbar? - ANTWORT: JA, alle Konzepte liegen schriftlich vor: www.vitaminDBuch.de
OXFORD-CORONA-Impfstoff: Nebenwirkung unter Placebo-Niveau?



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus der Zulassungsstudie

2021-01-18
  • Weltweit gibt es immer mehr Zulassungen für den "OXFORD"-Imfpstoff von ASTRAZENECA
  • Mit welchen Auswirkungen muss man nach der Impfung rechnen?
  • Wie oft sind "Impfreaktionen"?
  • Wie oft wird der Beginn einer Krankheit beaobachtet?

ausgewählte Original-Daten der Oxford-Studie

  • ausgeführt in drei Ländern: GB, Brasilien, Südafrika
  • In der Kontrollgruppe wurde als "Placebo" ein bekannter Impfstoff benutzt.
  • Dabei handelt es sich um einen Impfstoff gegen MENINGOKOKKEN der Serotypen "ACWY"
  • Dieser Impfstoff ist seit langer Zeit Pflicht für vor einer Reise nach MEKKA (Hirnhautenzündungen durch Meningokokken im Wasser)
  • Spezielle Probleme sind bei diesem Impfstoff nicht bekannt.

Daher ist die Kontrollgruppe in der Grafik mit "MENINGO" bezeichnet.
 

1) Systemische Reaktionen (Seite 250 Appendix 2) dort ohne Grafik, ohne Zahlen, keine Tabelle.
ZITAT ANFANG: (Layout bearbeitet)
"Konstitutionelle grippeähnliche Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Fieber und Muskelschmerzen können bei jeder Impfung auftreten und dauern etwa 2-3 Tage.
In der Phase-1-COV001-Studie verspürten ungefähr 30-40% der Teilnehmer, die kein prophylaktisches Paracetamol einnahmen, Fieber oder hatten Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Unwohlsein, Müdigkeit oder Kopfschmerzen, die sie als mittel bis schwer bewerteten.
ZITAT ENDE.

2) mit GRAFIK: "unerwünschte Ereignisse" = adverse events (Seite 19 Appendix 2)
Die Zahl der Menschen mit einem Ereignis:  Impfgruppe / Kontrollgruppe

  • allerg. Schock = 1 / 0 
  • Krampfanfall =  1 / 1
  • Herz Kreislauf =  4 / 8
  • Autiommunkrankheiten =  13 / 18
  • Nervenstörungen =  64 / 79
  • GESAMT=  83 / 103

Die blauen Säulen sind durchweg höher.
Das bedeutet eine geringere Entstehung von Krankheiten in der OXFORD-Impfstoff-Gruppe, mehr in der Meningokokken-Impfstoff-Gruppe.

Die dortige Tabelle wurde für die Darstellung in der Grafik vereinfacht:
1) die Autoimmunkrankheiten wurden summiert, denn in der Originalarbeit wird stark differenziert.
2) die Zahl der (ernsten) COVID-Erkrankungen wurde aus der Tabelle entfernt, weil sonst der Nutzen der Impfung die Nebenwirkungen vermindert.
3) Die Häufigkeit wurden auf 100 000 hochgerechnet, um die Zahlen besser greifbar zu machen.

3) Schutzeffekt

  • Der Schutzeffekt der Impfung wurde mit 53 - 90 % berechnet, in Abhängigkeit von den Rahmenbedingungen.
  • Überraschend paradox ist die Erkenntnis, dass mit einer halbierten (!) ERST-Dosis ein 90 % Schutz erreicht wurde,
  • bei voller ERST-Dosis jeoch nur 59%- 65 % Schutz.
     

ad 1) allgemein Reaktion
Anders als die zuvor referierten Daten der Studien von BIONTECH und MODERNA hat die OXFORD-Studie keine differenzierten Daten zu aktuen Nebenwirkungen veröffentlicht, obwohl sie erhoben wurden.
Diese Studie legt nicht offen, wie viele an Kopfschmerzen, Erschöpfung und Fieber litten.
Auch mehr als 500 Seiten weisen dazu nur zwei Sätze auf, die hier zitiert werden. Die anderen Studien waren wesenltich gründlicher.

Mehr erfahren wir über unerwünschte Ereignisse, die mit der Gruppe der MENIGOKOKKEN-Impfung verglichen werden.

ad 2) neu auftretende Krankheiten:
Unter dem Impfstoff gab es nicht mehr neue Krankheiten als in der Vergleichsgruppe.
Der Zeitraum der Beobachtung war auf ungefähr 100 Tage angelegt.
Das ist das derzeitige Fenster der Wahrnehmung.

ad 3) Impfeffektivität
Es ist zu erkennen, dass die Effektivität von Dosis abhängt, und zwar keineswegs im Sinne von "viel hilft viel".
Die Verlängerung der Intervalle von 1. zu zweiter Impfung hatte hingegen keine Nachteile zur Folge.

Fazit:

  • Wir wissen nun, dass es mit etwa 30 - 40 % zu einer ähnlichen Rate von akuten Impfreaktionen kommt, wie sie von den Konkurrenten her bekannt sind.
  • Die Rate der seltenen Nebenwirkungen ist im Bereich der Wahrnehmung von 100 Tagen nicht auffällig.
  • Die Zahlen sind hier für eine abschließende Beurteilung allerdings zu klein: Nur weil es zu einem einzigen allergischen Schock im Oxford-Impfstoff gekommen ist und bei der Kontrollgruppe NULL kann man nur vorläufig auf "8/ 100 000 Impfungen" hochrechnen.
  • Die 8 /100 000, die derzeit aus Deutschland gemeldet wurden, sprechen allerdings auf der Basis größerer Zahlen von derselben Größe: www.VitaminDService.de/008

Die Eingangsfrage: Nebenwirkung unter Placebo-Niveau?

  • Die signifikante Entstehung neuer Krankheiten ist innerhalb von 100 Tagen Beobachtung nicht aufgefallen.
  • Die unmittelbaren Impfreaktionen mit 40 % sind keineswegs auf Placebo-Niveau, hier gibt es eine Datenlücke.
  • Der Bericht von einem allergische Schock wurde nur in der Oxford-Gruppe, nicht in der Kontrollgruppe beobachtet.
  • ES bleibt abzuwarten, wie sich die Zahlen entwickeln, wenn die Zeiten und Zahlen 10 x so groß geworden sind, doch dabei ist ein Mangel an transparenten und international einheitlichem Studien-Design zu bemängeln.

Blick nach vorn:

  • Eine weitere systematische Erfassung aller Nebenwirkungen ist eigentlich selbstverständlich.
  • Leider bleibt es den Betroffenen und ihrer Motivation vorbehalten, dies zu melden.
  • Ein einheitliches Protokoll zur Erfassung von Nebenwirkungen ist überfällig, um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten.
  • Das wäre eine gute Aufgabe für die WHO

P.S.:

 

Die 4 Signale der Desinformation - FAKE-NEWS systematisch erkennen





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2021-01-17

FAKE-News haben im Zeitalter des INTERNET einen großen Stellenwert bekommen.
Gibt es Signale, eine Desinformation schnell zu identifizieren?

Logisches Denken
Erfahrungen mit dem systematische Desinfromationen über den Vitamin-D-Mangel auf www.VitaminDMobbing.de

In einer ersten Systematik können 4 Kennzeichen der Desinformation identifiziert werden:

  1. „Straßeninterviews bestätigen das!“ - Nachrichtensendungen beginnen mit einer Bestätigung der Inhalte durch "willkürlich" erscheindende Straßen-Interviews. Dahinter steht meist ein langer Tag mit zahlreichen Interviews, aus denen dann die passenden Meinungen herausgefiltert werden. Auf suggestive Weise wird die Pflicht zum Konformismus verbreitet, während Zweifel unterdrückt werden. Wer Zweifelt muss sich als ungeliebter Außenseiter fühlen.
  2. „Geringer Status des Gegners!“ - Der Gegner wird wegen angeblich unzureichendem gesellschaftlichen Status lächerlich gemacht. Wo Sachargumente die Konzepte stören könnten, wird auf eine fehlende Etablierung in Gesellschaft und Wissenschaft verwiesen. Damit wird ein mittelalterliches und somit feudales Status-Denken verbreitet, bei dem der hierarchische Rang über die Richtigkeit entscheiden soll.
  3. „Damit wird Geld verdient!“ - Wenn inhaltliche Argumente zu mühevoll sind oder vollständig fehlen, werden noch so geringe Einahmen als Sünde des ganzen Projektes gewertet. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Beschwerdeführer von deutlich finanzkräftigeren Auftraggebern bezahlt werden.
  4. „Alles sollte so bleiben, wie es jetzt ist!“ Mit einer "Liebeserklärung" an den Stillstand trotz gewaltiger Umbrüche wird erkennbar, dass solche Texte den derzeitigen Nutznießern in die Hände spielen. Fehlende Zweifel ist das Kennzeichen fehlender Wissenschaftlichkeit, weil Wissenschaft nach eigener Auffassung nie an einen endgültigen Punkt gelangen kann. "Opium für das Volk" ist die Strategie der Kolonialmächte in China gewesen, um die Menschen gefügig zu machen. 

Die 4 Irreführungen lassen sich mit diesen Kurzformeln erfassen: ERKENNEN DEN IRRTUM...

  1. "IDas habe ich schon oft gehört! und deshalb ist es glaubwürdig"
  2. "Du bist von niedrigem Stand, daher kann ich Deine Aussage nicht glauben, dass meine Hütte brennt!"
  3. "Wer nicht in mönchischer Armut lebt, hat mit seiner Kritik Unrecht. Allerdings finden wir auch alle Asketen unsympathisch!"
  4. "Unternimm jetzt nichts mehr, sieh auch von weiteren Prüfungen ab."

In einem guten KRIMI erkennen wir den komeptenten Kommisar /Kommissarin an diesen Signalen:

  1. Ihr könnt mir alle was erzählen! - frei von Suggestion
  2. Ich will mit dem angeblich dementen Zeugen selbst sprechen! - der Status ist mir egal.
  3. Der Erbe ist nicht unbedingt der Mörder!  - Es gibt andere Motive als Geld.
  4. Ich glaube nicht an eine natürliche Todesursache! - Nicht auf Ermittlungen verzichten.

 

BUCH-REZENSION: Vitamin D - eine existenzielle Frage



Full-Text-Download

Zum Beitrag
BUCH: Vitamin D: Immer wenn es um Leben oder Tod geht (Deutsch) Broschiert, 234 Seiten – (13. Dezember 2020) von Prof. Dr. med. Jörg Spitz (Autor), Sebastian Weiß (Autor)

2021-01-12

Welche neuen Aspekte bietet das Buch von Prof. Dr. Jörg Spitz und Sebastian Weiß? 

  • Welche inhaltlichen Vitamin-D-Themen werden im neuen Buch vorgestellt? 
  • Welche Schlüsselfunktion spielt Vitamin D für unser Immunssystem während der COVID-19-Erkrankung?
  • Gibt es Beobachtungsstudien und Ergebnisse hinsichtlich des Einsatzes von Vitamin D in der Pandemie?
  • Welche Erkenntnisse lassen sich feststellen zum Einsatz von Vitamin D bei COVID-19?
  • Das Buch mit 234 Seiten ist in 14 Kapitel aufgeteilt. Die Größe beträgt 17 x 24 Paperback mit zahlreichen farbigen Abbildungen in guter Papierqualität. Zwei umfangreiche Kapitel davon handeln von den unterschiedlichen Krankheitsbildern, die alle entschieden durch Vitamin-D-Mangel mitbestimmt sind. Eine Gliederung mit farblichen Überschriften ermöglicht eine thematische Übersicht. Bunte Graphiken und entsprechende Tabellen dienen dem schnellen Erfassen und der Veranschaulichung.
  • Dem Thema Schwangerschaft wird im Buch eine besondere Bedeutung zugesprochen. Die größer werdende Problematik der Rachitis, die in schwersten Fällen  bis zum Kindesentzug führen kann, schenken die Autoren besondere Aufmerksamkeit. Auch die „neue Erkrankung“ der Kreidezähne, die der Medizin Rätsel aufgibt, erfährt im Buch eine logische Erklärung durch den gravierenden Vitamin-D-Mangel.
  • Weitere ausführlich behandelte Themengebiete sind: Autoimmunerkrankungen, Knochen und Muskulatur, Metabolisches Syndron, Diabetes, neurologische und psychiatrische Erkrankungen, Erkrankungen des Herzens und der Gefäße, Krebserkrankungen, sowie Demenz.
  • Neun Seiten befassen sich mit COVID-19: Im Unterkapitel "Einfluss des Sonnenhormons auf unser Immunsystem" und "Vitamin D auf der Intensivstation", finden Sie wichtige Erkenntnisse zum Einsatz von Vitamin D in der  Behandlung von COVID-19- Patienten.
  • Der Mangel an Vitamin D zeigt schwere und tödliche COVID-19-Verläufe: Neue Forschungsarbeiten und Studien zu COVID-19 beweisen den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und einem schweren Verlauf. Die Zahlen der Intensivpflichtigen Menschen ist unter Vitamin-D-Mangel erhöht.
  • Beobachtungsstudien bestätigen den Einsatz von Vitamin D bei COVID-19: Studienergebnisse internationaler Forscherteams zeigen zunehmend sensationelle Ergebnisse zu Gunsten des Einsatzes von Vitamin D in der Pandemie: bessere Krankheitsverläufe, kürzere Krankenhausaufenthalte, weniger Intensivpflichtige Patienten, sowie weniger Todesfälle.
  • Vitamin D - der Schlüssel für ein intaktes Immunsystem zur Abwehr von Coronaviren - Cathelicidin zeigt virushemmende Eigenschaften: Durch eine gute Vitamin-D-Versorgung wird das Immunsystem in seiner Abwehrtätigkeit unterstützt. Der Körper ist selbst in der Lage Cathelicidine und Defensive zu bilden, die keine Resistenzen zeigen. Diese wirken in ihrer virushemmenden Eigenschaft gegen umhüllte Viren, wie das Coronavirus. Die Vermehrung des Virus wird so gesenkt. Weiterhin zeigt sich: durch eine Verringerung von entzündungsfördernden Zytokinen, kann zusätzlich die Entzündungsbereitschaft des Körpers herabsetzt werden, Hierdurch können die Entstehung von Lungenentzündungen und Lungenschädigungen vermieden werden. 
  • Vitamin D ist lebensrettend: Der Einsatz von Vitamin D zeigt, dass die Zahl der Intensivpflichtigen Patienten deutlich niedriger liegt. Vitamin D zeigt in kritischen lebensbedrohlichen Situationen positive Wirkung in der Genesung, der Aufenthalt auf der Intensivstation ist kürzer. Der Einsatz von Vitamin D verringert Sterbefälle. Die Kosten für das Gesundheitssystem sind deutlich niedriger.
  • Vitamin D im Einsatz bei COVID-19 zeigt lebenserhaltende Funktionen: Der Einsatz von Vitamin D in der Behandlung der COVID-19-Erkrankung ist dringlich, um Leben zu schützen und die Sterberate zu senken. Vitamin D ist wichtig um lebensbedrohliche Situationen auf der Intensivstation abzumildern, und um den betroffenen Menschen den Genesungsprozess zu erleichtern.
  • Entlastung des medizinischen Personals:  Die Verabreichung von Vitamin D ist ebenso dringlich für das medizinische Pflegeperson, um seine schützende Wirkung auch für sie zu erzielen. Ärzte, Krankenpfleger und Schwestern können durch die milderen Krankheitsverläufe der Patienten in ihrer extrem hohen Arbeitslast dauerhaft entlastet werden. So könnten wieder menschenwürdige Arbeits - und Pflegebedingungen in Krankenhäusern und Pflegeheimen geschaffen werden.
  • Deutliche Kostenreduktion im Gesundheitswesen: Der Einsatz von Vitamin D zeigt eine massive Kosteneinsparung, Krankenkassen und Beitragszahler werden massiv entlastet, eingesparte Kosten könnten so für eine verbesserte Präventionsmedizin eingesetzt werden, zur Gesunderhaltung vieler Bürger. Somit kann auch eine Kollabierung des Gesundheitssystem vermieden werden.
  • Wenn Impfung, dann nur unter einem optimalen Vitamin-D-Spiegel: Eine Impfung sollte nur unter einem guten Vitamin-D-Spiegel erfolgen. Bei vielen Medikamenten hat sich gezeigt, dass Vitamin D die Nebenwirkungen abschwächt, Medikamenteneinnahme verträglicher macht, die Wirkung des Wirkstoffs verstärkt und schwache Gesundheitszustände stabiler wieder werden lässt.

Zum Thema "Impfung oder Vitamin D?" ein bemerkenswertes Zitat des US- amerikanischen Vitamin-D-Experten Dr. W. Grant, das die revolutionäre Kraft des Vitamin D im Kampf gegen COVID-19 unterstreicht: 

ZITAT ANFANG: (Seite 59)
"Doktor William B. Grant hat im April 2020 mit einer Arbeitsgruppe eine Übersichtsarbeit in der international renommierten Zeitschrift „Nutrients veröffentlicht. Darin werden die Wirkmechanismen von Vitamin D bei COVID-19 und Influenza untersucht, die – ohne Übertreibung – jede COVID-19 Impfung in den Schatten stellen." 
ZITAT ENDE.

CORONA-IMPFUNG: Vergleich der NEBENWIRKUNGEN zeigt: nach der zweiten CORONA-Impfung sind 40% außer Gefecht





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, referiert den Vergleich der vorangehenden Bewertungen der www.VitaminDZeitung.de

2021-01-05

Angesichts der zwei mRNA Impfstoffe von MODERNA® und BIONTECH-PFIZER® fragen sich viele:

  • Welcher Impfstoff hat weniger Nebenwirkungen?
  • Bei welcher Impfung fallen weniger Menschen durch Arbeitsunfähigkeit aus?
  • Die beiden vorangehenden Grafiken der www.VitaminDZeitung.de werden verglichen.
  • (links) MODERNA "mRNA-1273" im Vergleich zu (rechts) BIONTECH-PFIZER "BNT16 2b2"
  • Wie schon die vorangehenden Untersuchungen, sind auch hier "milde" Symptome 1. Grades ausgeblendet.
  • Es geht an dieser Stelle nur um Nebenwirkungen, die eine Arbeitsunfähigkeit oder noch heftigere Störung bewirken: 2. und 3. Grades!

So steht es in der Studie (Biontec):
2. Grades "moderate" = "Störung d. täglichen Aktivität" = (m.E.: kann nicht arbeiten)
3. Grades "severe" = "verhindert tägliche Aktivität" = (m.E.: muss im Bett liegen)
also alles korrekt beschrieben.

Nach der zweiten Impfung wurden diese Raten Nebenwirkungen verzeichnet [%]:
MODERNA® : BIONTECH® =( M: B )
fehlende Daten sind so gekennzeichnet "(o.A.)" = "ohne Angaben"

  • Kopfschmerzen ( M: B ) = 27%: 27% = Gleichstand
  • Erschöpfung ( M: B )      = 43%: 38% = Vorteil BIONTECH®
  • Muskelschmerz (M: B )  = 37% : 17% = Vorteil BIONTECH®
  • Schüttelfrost ( M: B )      = 19% : (o.A.)% = Datenlücke BIONTECH®
  • Summe d. Impfkranken = 55% : (o.A.)% = Datenlücke BIONTECH®

ANTWORTEN auf die Eingangsfragen:

1) Welcher Impfstoff hat weniger Nebenwirkungen?

  • BIONTECH® sieht im Detail zunächst besser aus
  • Datenlücken verhindern jedoch eine rationale Entscheidung

2) Bei welcher Impfung der beiden Impfungen fallen weniger Menschen durch Arbeitsunfähigkeit aus?

  • Diese Frage ist nicht entscheidbar, weil bei der BIONTECH-Studie die Summe der Erkrankten fehlt

Fazit:

  • Bei beiden mRNA-Impfstoffen ist nach der 2. Impfung mit einem Arbeitsausfall in der Größenordnung von 40 - 55 % zu rechnen.
  • Die Unterschiede sind auffällig gering, die Übereinstimmung ist verblüffend gut.
  • Alle fragen sich, ob diese zweite Impfung für das Immunsystem wirklich nötig ist, denn Daten über die Dauer des Nutzens fehlen völlig.
  • Es ist schon ein Umdenken zu erkennen, die zweite Impfung versuchsweise herauszuzögern oder ganz fallen zu lassen.

Diese Überlegung gewinnt angesichts des knappen Angebotes an Impfstoff zunehmend Bedeutung.

Ausblick:

Das Ende der zweiten Welle vermuten alle mit Beginn des Frühjahres. Die natürliche Alternative ist der ersehnte "Sommer aus der Dose": www.vitaminD5mg.de

Unterstützt wird die schützende Gabe von Vitamin D durch über 100 erfahrene Wissenschaftlern weltweit: www.vitaminD4all.de
 

CORONA Impfung von BIONTECH: Krankheitsrate nach 2. Impfdosis liegt bei mindestens 40 %



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus der Studie von Pollack FP zum "BIONTECH-CORONA-Impfstoff"

2021-01-04
  • Soll ich mich impfen lassen?
  • Gibt es Nebenwirkungen der Impfung - Womit muss ich rechnen?
  • Was sagen die Zulassungsstudien?
  • Wie glaubwürdig sind diese Studien?

Hinweis: hier geht es nur um den Impfstoff "BNT-16 2b2"
In Deutschland entwickelt, wird er derzeit von BIONTECH-PFIZER angeboten (Stand 3. Jan 2021)
Mit unserer Arbeit wird der Versuch unternommen, die recht willkürliche Darbietung der Nebenwirkungen vergleichbar zu machen.
Daher wurde der grafische Plot der MODERNA-Publikation hier erneut verwendet.

Durchführung:  in 2 Gruppen randomisiert mit etwa je 18500 Impflingen.

  • Geimpft wurde 2 x mit mRNA-Impfstoff "BNT-16 2b2" von BIONTECH-PFIZER
  • Definition von Nebenwirkungen: "mäßig": Störung der Aktivität. "schwer": Verhinderung der täglichen Aktivität
  • Beobachtungszeit: bis zu 112 Tage 
  • Die Infektion mit dem wilden Coronavirus wurde nur dann angenommen, wenn ein Proband heftige Symptome zeigte
  • Definition des Coronavirus-Infektes: "Fieber, neuer oder starker Husten, Atemnot, Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Geschmacksverlust, Geruchsverlust"
  • milde Infekte mit dem Coronavirus wurden nicht als solche erfasst

(publiziert am 10.12.2020)
_________________________________________________________________________
Die Grenzen unseres Beitrags: (04.01.2020)

  • Es geht nur um BNT-165 2b2, nicht um andere Impfstoffe
  • Die Grafik befasst sich nur mit den Nebenwirkungen direkt nach der Anwendung.
  • Nur sofortige Folgen höheren Grades werden hier betrachtet, milde Störungen nicht.
  • Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist aus der Studie nicht ablesbar: Es könnte sich um einen einzigen Tag handeln oder um eine unbestimmte Serie von Tagen.

Hauptwirkungen (unsere eigene, vereinfachte Berechnung):

  • Durch Initiative von Ärzten gefundene Covid19-Nachweise wurden bei 162 der Placebo- und 8 der Verumgruppe (S. 10, Tab.3) gefunden.
  • Der Schutz der Geimpften zeigte ein vermindertes Risiko im Beboachtungszeitraum von 112 Tagen.
  • (162-8) /18198 = 0,8 % = der Anteil der Geimpften, die danach von einer Infektion verschont wurden = Nutzen der Impfung (S.9)
  • Bei einer Fortdauer über 1 Jahr errechnet sich unter Annahme des bleibenden Impfschutzes: 4 x 0,8% =  ein 3,2 % vermindertes Risiko.

Nebenwirkungen (unsere eigene, vereinfachte Darstellung durch Daten-Extraktion)

  • In der Summe waren die Impflinge nach der 2. Impfung mindestens zu 39% arbeitsunfähig. Leider verschweigt die Studie die exakte Zahl.
  • Nach der ersten Impfung gab es bereits mindestens 26% Arbeitsunfähige. Auch hier verschwiegt die Studie die Summe der Impfkranken.
  • Nebenwirkungen treten nicht als konzentrische Schnittmengen auf. Die Summe der Erkrankten ist daher größer als das kleinste Einzelsymptom.
  • Die Dauer der Störungen wie etwa Kopfschmerz oder Erschöpfung wurden nicht erfasst.
  • Die Studie endet nach 112 Tagen, was besonders kurz ist.

Diese Studie erfüllt nicht alle Erwartungen hinsichtlich der Transparenz:

  • Wegen des enormen Interesses wäre es üblich gewesen, alle Original-Daten ins Internet zu stellen: Fehlanzeige!
  • Zur Erfassung von Covid19-Infekten wäre eine Testung aller Probanden nötig: Fehlanzeige, denn nur bei Fieber / Myalgie etc. wurde überhaupt getestet.
  • Eine echte Verblindung war nicht möglich, da die Probanden in der Mehrzahl einen Impf-Effekt gespürt haben: sie wussten Bescheid.
  • So war auch die ärztlich-diagnostische Wahrnehmung des Coronavirus  hinter der geglaubten "Impfreaktion" herabgesetzt.(P. Doshi)
  • Werden beonders gefährdete Menschen tatsächlich geschützt? - Keine Daten dazu.
  • Werden späte Folgen der Impfungen erfasst? - Nein, die Studie war nach 112 Tagen beendet.
  • Wie lange hält der Impfschutz an? - Das wird uns diese Studie nicht mehr sagen können, sie konzentriert sich auf "Anfangserfolge".
  • Wie war die Durchseuchung mit Coronaviren in der Studien-Population? - Das wurde nie geprüft.

Diese Studie zeigt eine ungewöhnlich hohe Rate von höhergradigen Nebenwirkungen:

  • Zur Orientierung: Bei der 2. Mumps-Masern-Röteln-Impfung gibt es zu 3-9 % Nebenwirkungen.
  • Wir halten uns hier nicht mit "GRAD 1"-Bagatellen auf, da, diese den Alltag nicht beeinträchtigen (GRAD 1 daher ohne Abbildung)
  • Zur Orientierung: Ein Fieber von 38,0 - 38,4° wurde als Grad 1 klassifiziert und in unserer Betrachtung nicht berücksichtigt.
  • Die Grafik zeigt in ROT den GRAD 2, das sind Störungen, die zur Arbeitsunfähigkeit führen.
  • Die Grafik zeigt in VIOLETT den GRAD 3, das sind Störungen, die zu noch stärkerer Beeinträchtigung führen.
  • Oft erlebt man, dass die Rate von Nebenwirkungen des Placebo (gesamt 14 %) von den Nebenwirkungen abgezogen werden.
  • Es ist dem sozialen Umfeld egal, ob jemand durch die subjektiv erlebten "Placebo-Umstände" geschwächt ist oder durch mRNA.
  • Der Placebo-Effekt ist der Maßnahme selbst anzulasten, denn die sozialen Folgen sind Folge des "Feldzuges".
  • Hausärzte sind derzeit immer wieder überrascht, dass Menschen mit minimalen oder fehlenden Symptomen COVID-19 positiv sind.
  • Somit machen viele Menschen derzeit durch das wilde Coronavirus einen Infekt, der weit harmloser ist, als diese mRNA-Bilanz.
  • Das Argument der Herdenimmunität kann mit dieser Stude nicht belegt werden, denn der Fortbestand des Impfschutzes blieb ungewiss.
  • Der Nachweis einer Herdenimmunität hätte erfordert, dass man die ganze "Herde" auf Viren testet: Fehlanzeige, das hat man nicht gemacht.

Auswege:

  • Ein Verzicht auf die 2. Impfung könnte die Nebenwirkungen im Zaum halten und hat vielleicht gar keine Nachteile.
  • Genau diesen Weg geht GB, angeblich, "um mehr Impfdosen" zur Verfügung zu halten.
  • Es stellt sich die Frage, ob hier eine Dosisreduktion möglich ist.
  • Wegen der intelligenten Moderation des Immunsystems ist eine Prämedikation mit www.vitaminD5mg.de ratsam.

Alternative:

  • www.vitaminD5mg.de - es werden 5 mg Vitamin D an die Bevölkerung verteilt.
  • Zulassungsbehörden sollten eine Standardisierung solcher Studien verlangen, auch bezüglich der Nebenwirkungen.

Die Eingangsfragen:

  • Soll ich mich impfen lassen? - Es gibt Auswege und Alternativen.
  • Womit muss ich rechnen? - mit mindestens 40% Wahrscheinlichkeit gibt es eine Arbeitsunfähigkeit (Dauer =?) nach der 2. Impfung.
  • Was sagen die Zulassungsstudien? - Nicht genug, denn die Daten über die Virus-Durchseuchung der Probanden fehlen völlig.
  • Wie glaubwürdig sind solche Studien? - Nicht so gut, denn es gibt auch kein Datenfile, wie es ein Herausgeber des BMJ fordert.
CORONA-Impfung von MODERNA: Krankheitsrate nach der 2. Impfung liegt bei 55 %



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus der Zulassungs-Studie für mRNA-1273 von MODERNA ®

2021-01-03
  • Soll ich mich impfen lassen?
  • Gibt es Nebenwirkungen - Womit muss ich rechnen?
  • Was sagen die Zulassungsstudien?
  • Wie glaubwürdig sind diese Studien?

Hinweis: hier geht es nur um den Impfstoff von MODERNA® "mRNA-1273"
In Deutschland wird derzeit BIONTECH®-Impfstoff angeboten (3. Jan 2021)

  • Durchführung:  in 2 Gruppen randomisiert etwa je 14000 Impflinge.
  • Geimpft wurde 2 x mit mRNA-1273 von MODERNA®
  • Beobachtungszeit: 120 Tage 
  • Die Infektion mit dem wilden Coronavirus wurde nur dann angenommen, wenn ein Proband heftige Symptome zeigte.
  • milde Infekte mit dem Coronavirus wurden nicht erfasst
  • publiziert am 30.11.2020

_________________________________________________________________________
Die Grenzen unseres Beitrags: (04.01.2020)

  1. Es geht nur um mRNA-1273, nicht um andere Impfstoffe
  2. Die Grafik befasst sich nur mit den Nebenwirkungen unmittelbar nach der Anwendung.
  3. nur Folgen mit Grad 2 + 3 werden hier betrachtet.
  4. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist von der Studie nicht vorgegeben.
  5. Es könnte sich um einen einzigen Tag handeln oder eine unbestimmte Serie von Tagen.

Hauptwirkungen (unsere eigene, vereinfachte Berechnung)

  • Durch Initiative eines Arztes gefundene Covid19-Nachweise wurden bei 269 der Placebo- und 19 der Verumgruppe (S 10 Fig B) gefunden.
  • Der Schutz der Impfungsgruppe war: Absenkung des Risikos für 4 Monate
  • (269-19) /14598 = 1,7 % vermindertes Risiko (unsere Berechnung)
  • Bei einer Fortdauer über 1 Jahr errechnet sich unter Annahme des bleibenden Impfschutzes: 4 x 1,7 =  ein 6,8 % vermindertes Risiko.

Nebenwirkungen (unsere eigene, vereinfachte Darstellung durch Daten-Extraktion)

  • In der Summe waren die Impflinge 55 % arbeitsunfähig nach der 2. Impfung.
  • Nach der ersten Impfung gab es bereits 16% Arbeitsunfähige (abgelesen aus den Grafiken)
  • Die Dauer der Störung wurde nicht erfasst.
  • Die Studie endet nach 120 Tagen, das ist besonders kurz.

Diese Studie erfüllt nicht alle Erwartungen hinsichtlich der Transparenz:

  • Wegen des enormen Interesses wäre es üblich gewesen die Original-Daten ins Internet zu stellen: Fehlanzeige!
  • Wegen der Farben in der Originalstudie lassen sich leichte Nebenwirkungen (grau) von solchen mit Arbeitsunfähigkeit (blau) nur schlecht abgrenzen!
  • Zur Erfassung von Covid19-Infekten wäre eine Testung aller nötig: Fehlanzeige, denn nur bei Fieber / Myalgie etc. wurde überhaupt getestet.
  • Eine echte Verblindung war nicht möglich, da die Probanden in der Mehrzahl einen Impf-Effekt gespürt haben: sie wussten Bescheid.
  • So war auch die ärztlich-diagnostische Wahrnehmung des Coronavirus  hinter der geglaubten "Impfreaktion" herabgesetzt.(P. Doshi)
  • Werden gefährdete Menschen geschützt? - Keine Daten dazu.
  • Werden späte Folgen der Impfungen erfasst? - Nein, die Studie ist beendet.
  • Wie lange hält der Impfschutz an? - Das wird uns diese Studie nicht mehr sagen können.
  • Wie war die Durchseuchung mit Coronaviren in der Studien-Population? - Das wurde nicht geprüft.

Diese Studie zeigt eine ungewöhnlich hohe Rate von höhergradigen Nebenwirkungen:

  • Zum Vergleich: Bei der 2. Mumps-Masern-Röteln-Impfung sind es nur 3-9 % Nebenwirkungen.
  • Wir halten uns hier nicht mit "GRAD 1" Bagatellen auf, da, diese den Alltag nicht beeinträchtigen (GRAD 1 daher ohne ABB.)
  • Die Grafik zeigt in ROT den GRAD 2, das sind Störungen, die zur Arbeitsunfähigkeit führen.
  • Die Grafik zeigt in VIOLETT den GRAD 3, das sind Störungen, die zur noch stärkerer Beeinträchtigung führen.
  • Oft erlebt man, dass die Rate von Nebenwirkungen des Placebo (gesamt 14 %) von den Nebenwirkungen abgezogen werden.
  • Es ist dem sozialen Umfeld egal, ob jemand durch die subjektiv erlebten "Placebo-Umstände" geschwächt ist oder durch mRNA.
  • Der Placebo-Effekt ist der Maßnahme selbst anzulasten, den die sozialen Folgen sind Folge des "Feldzuges".
  • Hausärzte sind derzeit immer wieder überrascht, dass Menschen mit minimalen oder fehlenden Symptomen COVID-19 positiv sind.
  • Somit machen viele Menschen derzeit durch das wilde Coronavirus einen Infekt durch, der weit harmloser ist, als diese mRNA-Bilanz.

Auswege:

  • Wegen der intelligenten Moderation des Immunsystems ist eine Prämedikation mit www.vitaminD5mg.de ratsam.
  • Ein Verzicht auf die 2. Impfung könnte die Nebenwirkungen im Zaum halten und hat vielleicht keine Nachteile.
  • Genau diesen Weg geht GB, angeblich, "um mehr Impfdosen" zur Verfügung zu halten.
  • Es wurden 100 µg mRNA verimpft, BIONTECH ® verwendet nur 30 µg mRNA
  • Es stellt sich die Frage, ob hier eine Dosisreduktion möglich ist.

Alternatives Vorgehen:

  • Nachbesserung der Standardisierung: Schüttelfrost hat sich in der BIONTECH®-Studie als gutes Signal für Nebenwirkungen gezeigt, hier fehlte es leider völlig.
  • Studien über Impfungen sollten generell nach einem offiziell standardisierten Verfahren ihre Nebenwirkungen erfassen.
  • Die Zulassungs-Behörden sollten einen fairen Wettbewertb der Imfpstoffe organisieren.
  • www.vitaminD5mg.de - es werden 5 mg Vitamin D an die Bevölkerung verteilt. (Mögliche Effekte gegen COVID19 und die Nebenwirkungen der Impfung.)

Die Eingangsfragen:

  • Soll ich mich impfen lassen? - Es gibt Auswege und Alternativen.
  • Womit muss ich rechnen? - mit 55% Wahrscheinlichkeit Arbeitsunfähigkeit (Dauer =?) nach der 2. Impfung.
  • Was sagen die Zulassungsstudien? - Nicht genug, denn die Daten über die Durchseuchung der Probanden fehlen.
  • Wie glaubwürdig sind solche Studien? - Nicht so gut, denn es gibt kein Datenfile, wie es ein Herausgeber des BMJ fordert.
Vitamin D bestätigte sich als wirksames MEDIKAMENT gegen COVID19:



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die dynamische Publikation https://vdmeta.com

2020-12-31
  • Wann können Ärzte endlich ein Medikament für COVID-19- Kranke einsetzen?
  • Ist es frei von Nebenwirkungen?
  • Ist dieses Medikament bereits zugelassen?
  • Sind die Studien dazu zuverlässig?

Eine dynamische Studie:

  • Eine Meta-Studie ist eine Übersichtsarbeit, die alle verfügbaren, qualifizierten Studien zusammenfasst.
  • Während klassische Publikationen mit der Veröffentlichung bereits altern, bleibt diese Publikation stets aktuell.
  • Derzeit (31-12-2020) sind es 44 Studien zum Thema Coronavirus  und Covid19.

Thema Erkrankung: Vitamin D für bereits erkrankte Menschen

  • Vitamin D ist wirksam bei COVID-19. Die Metaanalyse der 12 bisherigen Behandlungsstudien zeigen einen Schutz-Effekt von 75%.
  • Anders gesagt: Mit Vitamin D ist das verbleibende relative Risiko in dieser Gruppe nur noch 25%  [12 - 50 %].

Thema Prävention: vorbeugende Vitamin-D-Einnahme gegen das Coronavirus (Abbildungen in der Orginalarbeit)

  • Studien zur Versorgung mit Vitamin D zeigen einen starken Zusammenhang zwischen einer guten Vitamin-D-Versorgung und dem Verlauf.
  • Die Metaanalyse der 24 Versorgungs-Studien zeigt eine geschätzte Verminderung der Risiken von 58%
  • Anders gesagt: Mit Vitamin D ist das verbleibende relative Risiko in dieser Gruppe nur noch 42% [31 - 54% ].

Die Antworten auf die vier Eingangsfragen:

  • Wann können Ärzte endlich ein Medikament für COVID-19- Kranke einsetzen? - Jetzt: Vitamin D!
  • Ist es frei von Nebenwirkungen? - Ja, es wurden keine Probleme bei der Anwendung berichtet.
  • Ist das Medikament bereits zugelassen? -  Ja, Vitamin D ist für die Behandlung des Vitamin-D-Mangels zugelassen.
  • Sind die Studien dazu zuverlässig? - Ja, denn andere Studien zeigen die verschiedenen Wirkmechanismen des Vitamin D-Hormones.

Mitten in der Corona-Krise ist die Bestätigung für den Nutzen des Vitamin D durch eine Vielzahl von Studien aus multiplen Zentren erwiesen.
Die  Indikation für Vitamin D ist seit Jahrzehnten zugelassen: Vitamin-D-Mangel.

  • Alle Ärzte, die es mit den Problemen der Coronavirus-Pandemie zu tun haben, können sofort mit dem Einsatz beginnen.
  • Die richtige Dosierung gelingt mit dem www.vitaminDRechner.de
  • Der Verlauf des Vitamin-D-Spiegels kann ohne stressige Labordiagnostik verfolgt werden:  ® www.VitaminDSimulator.de
  • Das Ziel ist ein Vitamin-D-Spiegel  von 50 - 100 ng/ml

Eine rasche Beendigung der Krise ist in Reichweite.
Es spricht für die Regel, dass man sich in einer schweren Krise auf tiefe Quellen der Hife zurückbesinnen soll.
Vitamin D schützt die Menschheit seit Anbeginn.

 

Löst Vitamin K2 wirklich Brustkrebs aus ? Kritische Auseinandersetzung mit der WANG-Studie:



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von K. WANG

2020-12-20
  • Steigert die Einnahme von Vitamin K2 tatsächlich das Brustkrebs-Risiko? 
  • Sollten Vitamin-K2-Präparate jetzt vermieden werden?
  • Gehören Präparate mit Vitamin K2 in den Müll?
  • Was ist von der WANG-Studie wirklich zu halten?

Hinweise:

  • Zur verbesserten Lesbarkeit ist "Vitamin K2" auch zu "K2" abgekürzt.
  • Das Institut VitaminDelta ist frei von Interessenkollisionen: kein Verkauf von K2, kein Verkauf von Vitamin D
  • Dieser Beitrag schärft die Wahrnehmung für die Probleme von BIG-DATA-STUDIEN: große Zahlen, wenig Substanz.
  • Es wird demonstriert, was "assoziierten Risiken" sind und wie man sich vor Fehlschlüssen schützt.
  • Es ist eine BIG-DATA-Studie: die Statistik-Daten stammen aus der alten PLCO-Studie.
  • Bei ca. 150 000 Einwohnern der USA wurden von 1993 bis 2001 Daten erhoben
  • Jetzt wurde eine Teilmenge von ca. 50 000 Frauen im Bezug auf Vitamin K1 + K2 ausgewertet.
  • Die Zufuhr von K1 und K2 über die Nahrung wurde anhand von Fragebögen rekonstruiert.
  • Es wurden keinerlei (!) Laborwerte erhoben (weder Vitamin K1, K2, noch Vitamin D). 
  • Die "Baseline Characteristics" sind zeigen 17 signifikante Störungen durch andere Parameter.
  • Beim Vitamin K1 zeigte sich keine Änderung des Brustkrebs-Risikos mit steigender Dosis.
  • In der gemeinsamen Betrachtung von Vitamin K1 UND K2 (gesamt) zeigte sich keine Änderung des Risikos Brustkrebs mit steigernder Dosis.
  • Nur beim Vitamin K2 zeigte sich eine Steigerung des Risikos Brustkrebs mit steigernder Dosis: 2,0-faches Risiko
  • Das Risiko war bei einer Aufnahme von ca. 12 ug (ZWÖLF Mikrogramm K2) pro Tag "am höchsten": 2,0-faches Risiko
  • Bei einer höheren Einnahme von 20µg pro Tag ging die Sterblichkeit von 2,0 auf 1,6 zurück.

Die Entschärfung der Studie - durch 11 Einwände

11 Kritikpunkte sprechen gegen die Arbeitshypothese der WANG-Studie: ("Vitamin K2 = Brustkrebs-Risiko")

1. Kritik: Studie: Nahrungs-K2 ist nicht identisch mit Tabletten

  • Es geht in dieser Studie nur um die in Fragebögen angegebene Ernährung. Dabei kommt es zu einer Zufuhr von maximal 20 µg pro Tag.
  • Eine Aussage über K2 in der Menge von100 oder 200 µg ist nicht in der Studie enthalten.

2. Kritik: Die Vitamin-K-Menge ist mit 17 (!) Störgrößen* verkettet

  • Die Tabelle 1 auf Seite 5 der Studie zeigt die "Baseline-Characteristics"
  • Analysiert wird in der Tabelle, ob die übrigen statistischen Kennzeichen "fair" verteilt sind.
  • Die Spalte rechts zeigt, dass die höhere K-Einnahme mit 17 Störgrößen signifikant verknüpft ist.
  • Die höhere Einnahme von Vitamin K ist somit ein Indikator für diese Störgrößen:

Die viel zu lange Liste der verzerrten Statistik:

Hohe Zufuhr von Vitamin K bedeutete gleichzeitig...

  • geringeres Alter
  • höherer BMI
  • mehr Zigaretten
  • mehr Alkohol
  • mehr Fett in der Nahrung (fast doppelt so viel)
  • mehr Calcium
  • mehr Karotin
  • mehr "Black, Hispanic, Asian"
  • früherer Beginn der Regelblutung
  • öfter Kinderlosigkeit
  • öfter College-Abschluss
  • öfter "nie Sport"
  • öfter Hormon Therapie
  • öfter "die Pille"

Jeder Punkt ist ein Sargnagel für die Qualität der Studie:

  • Die Punkte der Liste sind als Risikofaktoren für Brustkrebs bekannt.
  • Damit wiederholt die Studie nur bekannte Fehler im Lebensstil - leider wurden sie hier dem K2 angelastet.
  • Die Verkettung von K2 mit diesen Faktoren wäre ein guter Grund gewesen, diese Studie nicht zu veröffentlichen.
  • Eine Studie wäre erst dann "sauber", wenn diese 17 Störgrößen keinen signifikanten Einfluss gezeigt hätten.

3. Kritik:  Nahrungs-K2 = Indikator für Krebsstoff in der Nahrung

Die Betrachtung des Vitamin K2 ist ein Indikator für eine problematische Ernährung. Seite 2 der WANG-Studie nennt die Quellen des K2:

  • "Da Vitamin K2 von Bakterien synthetisiert wird, sind ihre hauptsächlichen Nahrungsquellen fermentierte Lebensmittel (z. B. Wein, Bier, Apfelwein, TEMPEH, MISO), Fleisch und Milchprodukte."
  • "K2 enthaltende Lebensmittel wie "MISO" und "TEMPEH" entstehen duch Vergärung. Ein Prozess bei dem Pilze neben dem Vitamin K2 auch Carcinogene erzeugen können."

Info-BOX:

  • MISO: Zur Gärung werden die Kōji-Schimmelpilze Aspergillus flavus, var. oryzae sowie Aspergillus sojae verwendet. (Nachlesen: Wikipedia)
  • TEMPEH: Durch die Beimpfung von gekochten Sojabohnen mit verschiedenen Rhizopus-Arten, also mit Hilfe von niederen Schimmelpilzen. Verwendung finden dabei Rhizopus stolonifer (Brotschimmelpilz), Rh. oryzae, Rh. oligosporus oder Rh. arrhizus. Üblich ist vor allem die Verwendung von Rh. oligosporus. (Wikipedia)

4. Kritik: Nahrungs-K2 = Indikator für Milch & Fleisch

Wie im Buch www.vitaminDNatur.de belegt, führt eine hohe Zufuhr von Milch (Calcium) und Fleisch (Phosphat) zu einer Blockade der Vitamin-D-Aktivierung. Das ist gleichbedeutend mit der Abschwächung der Krebsabwehr, denn aktives Vitamin D hat hier eine Schlüsselfunktion.

5. Kritik: Nahrungs-K2 = Indikator für Alkohol

Größere Mengen von Alkohol sind bekanntlich mit einem gesteigerten Krebsrisiko verknüpft. Das, was als "Vitamin K2 in der Nahrung" ausgewertet wurde, ist ebenso eine Bewertung des Risikos Alkohol. Wein und Bier enthalten K2, weil sie in einem Prozess der Fermentierung (mikrobiologische Vergärung) gewonnen werden.

6. Kritik: Vitamin K1 ist kein Risiko

Für K1 ergeben sich keine Risiken. Möglicherweise, weil hier die Verknüpfung mit den Störgrößen fehlt. Es ist eine Schwäche der Studie, dass sie in den "Baseline characteristics" (Merkmale der Probanden) nicht verschiedene Tabellen für K1 und K2 zeigt.

7. Kritik: Vitamin K1+ K2 ist kein Risiko

Weil bereits eine gemeinsame Betrachtung von K1 und K2 keinen signifikanten Effekt zeigt, ist nur ein geringer Effekt des K2 anzunehmen.

8. Kritik: Oberhalb von 12 µg/Tag sinkt das Risiko wieder ab

Es ist keine zwingende Dosis-Wirkungs-Beziehung vorhanden. Im Gegenteil: wenn mehr K2-haltige Nahrung (Alkohol, Miso, Tempeh und Co) genutzt wird, dann sinkt das Risiko wieder.

9.Kritik: kein einziger Blutspiegel beim Vitamin K2 ermittelt

Es wurde in der ganzen Studie mit "50 000" Teilnehmern kein einziger Vitamin-K-Spiegel bestimmt. Die berechnete Einnahme von K2 wurde daher in keinem einzigen Fall durch einen Blutspiegel verifiziert. Das ist eine typische Schwäche von "BIG-DATA-Erkenntnissen": Gespenster-Phänomene ohne Beleg. 

10. Kritik: keine Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels 

Einen großen Einfluss auf das Krebsrisiko ergibt sich durch den Vitamin-D-Spiegel, auch beim Brustkrebs. Hier verhält sich die Studie völlig ahnungslos. Es könnte sein, dass alle, die mit einem hohen Konsum von "Bier, Wein, Miso und Tempeh" in der K2-Gruppe landen, Menschen sind, die ungern nach draußen gehen. Auch kulturelle Faktoren, wie Vermeidung von Sonne "zum Erhalt der hellen Hautfarbe", könnten sich in dieser K2-Gruppe finden. 

11. Kritik:  K2-Tabletten und Tropfen enthalten 100 - 200 µg

Als übliche Menge von K2 gegen Osteoporose werden täglich 100 - 200 µg empfohlen. Das sind 0,1 - 0,2 mg pro Tag. In der Studie geht es um Dosierungen, die nur ein Zehntel dieser Dosis betragen. Da ist es sehr bedeutsam, dass sich bei steigender Dosis von 10 auf 20 µg keine Steigerung des Risikos zeigt (Seite 6, Fig.1). Denkbar ist, dass die bekannten krebshemmenden Effekte des K2 erst in den höheren Dosierungen von 50 oder 100 ihre ganze Kraft entfalten.
_________________________________________________________________________

FAZIT:

Die vier EINGANGS-FRAGEN werden hier beantwortet

  • Steigert die Einnahme von Vitamin K2-Tabletten tatsächlich das Brustkrebs-Risiko? - Nein, das wurde nicht belegt.
  • Sollten Vitamin-K2-Präparate jetzt vermieden werden? - Nein, es gibt sogar Vorteile der Einnahme, gerade gegen Brustkrebs.
  • Gehören Präparate mit Vitamin K2 in den Müll? - Nein, sie werden gegen Osteoporose und gegen Brustkrebs benötigt.
  • Was ist von der WANG-Studie wirklich zu halten? Lesen Sie weiter...

... über die zentralen Problem der WANG-Studie:

  • K2 aus Nahrungsmitteln ist unlösbar mit der gleichzeitigen Entstehung von Carcinogenen bei deren Produktion verbunden.
  • Es ist ein rein assoziatives Pseudo-Risiko, bekannte Wirkmechanismen des K2 bezeugen hingegen einen Schutz vor Krebs!
  • der Nahrungs-Indikator "K2" war mit dem "Krebs-Risikofaktor Übergewicht" verknüpft, was mit Vitamin-D-Mangel einhergeht.
  • Hersteller sollten auf die Carcinogen-Freiheit Ihrer K2-Präparate achten. "Naturbelassene Produkte" sind kritisch zu bewerten.

Take-Home:

  • Bekanntlich erhöhen Pilz-fermentierte Speisen das Krebs-Risiko. Das ist bekannt und setzt das K2 zu Unrecht auf die Anklagebank.
  • Für einen biochemischen Zusammenhang von "Vitamin K2 & Brustkrebs" gibt es keinen einzigen Hinweis, ganz im Gegenteil: es schützt!
  • Das Vitamin K2 ist nur ein Marker für solch problematische Speisen. Eine eigenständige Schädlichkeit des K2 ist nicht nachgewiesen.
  • Unwiderlegt ist der bekannte Ansatz: Reines Vitamin K2  ist gesund und schützt auch weiterhin gegen Brustkrebs

 

OXFAM-Bericht: LOCKDOWN-Risiko VERHUNGERN



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert einen Betrag der Hilfsorganisation OXFAM

2020-12-13
  • Die Politik verschmäht derzeit den Einsatz von Vitamin D.
  • Stellt sich beim globalen LOCKDOWN nur die Frage, Ist man bereit Geld zu opfern?
  • Der Blick auf andere Kontinente zeigt ganz andere Folgen.
  • Wie sehen diese Folgen des LOCKDOWN aus?

Daten aus Ländern außerhalb Europas

ZITAT ANFANG:

  • In Brasilien haben Millionen arme Arbeiter*innen, die kaum auf Ersparnisse oder Sozialleistungen zurückgreifen konnten, durch die Corona-Einschränkungen ihr Einkommen verloren. Bis Ende Juni waren nur 10 Prozent der von der Regierung zugesagten finanziellen Unterstützung verteilt worden, wobei Großunternehmen gegenüber Arbeitnehmer*innen und kleineren Unternehmen begünstigt wurden.
  • In Indien hat der Lockdown geschätzte 40 Millionen Menschen, hauptsächlich Wanderarbeitskräfte aus den unteren Kasten, über Nacht arbeitslos gemacht. Aus Angst vor Hunger und Krankheit in den Slums, in denen sie zuhause sind, haben sich Hunderttausende auf den Weg zu ihren Dörfern gemacht. Auf dem Höhepunkt der Erntesaison fehlten Wanderarbeitskräfte und Bauern mussten ihre Ernten auf dem Feld verrotten lassen.
  • In der Sahelzone haben Bewegungsbeschränkungen Millionen Viehzüchter*innen daran gehindert, ihre Tiere zur Fütterung auf grünere Weiden zu treiben, was die Lebensgrundlage von Millionen Menschen bedroht. Bis zu 50 Millionen Menschen sind von Unterernährung und Ernährungsunsicherheit bedroht. Nur 26 Prozent der 2,8 Milliarden Dollar, die für die Versorgung mit lebenswichtiger humanitärer Hilfe benötigt werden, wurden zugesagt.
  • Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) schätzt, dass die Zahl der Menschen, die an Hunger auf Krisenniveau (definiert als IPC-Stufe 3 oder höher) leiden, aufgrund der sozioökonomischen Auswirkungen der Pandemie in diesem Jahr um etwa 121 Millionen zunehmen wird.
  • Die geschätzte tägliche Sterblichkeitsrate für die IPC-Stufe 3 und darüber liegt bei 0,5-1 pro 10.000 Menschen, was 6.050-12.100 Todesfällen pro Tag aufgrund von Hunger als Folge der Pandemie bis Ende 2020 entspricht.
  • Die weltweit beobachtete tägliche Sterblichkeitsrate für COVID-19 erreichte im April 2020 mit etwas mehr als 10.000 Todesfällen pro Tag ihren höchsten registrierten Wert und lag in den Monaten seither laut Daten der John Hopkins Universität zwischen 5.000 und 7.000 Todesfällen pro Tag. 

ZITAT ENDE:

  • Für die armen Bevölkerungsteile ist das Risiko des Verhungerns ähnlich hoch wie das Risiko des Todes durch COVID19.

Wie gehen wir mit dieser gut recherchierten Meldung von OXFAM um?

  • Impfungen in den armen Ländern sind wegen der hohen Kosten eher illusorisch.
  • Eine Alternative bietet sich an: www.vitaminD4 all.de
  • Wenn es nicht gelingt, den Vitamin-D-Schutz als Alternative zum LOCKDOWN zu etablieren, wird es eine Welle des Verhungerns geben. 

Die Lage ist beim derzeitigen Lockdown verzweifelt, jedoch nicht hoffnungslos!
Allein die Empfehlung an Menschen, täglich sich dem Sonnenlicht auzusetzen, könnte in dieser Situation Leben retten.
Problemlösung mit kostenloser "Solar-Energie"!

 

VitaminD4All - Appell der 200 Wissenschaftler: Vitamin D gegen COVID19



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Die Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt übersetzte den globalen Aufruf der Wissenschaft (Stand 12. Dez. 2020) https://vitamind4all.org/letter.html

2020-12-12

Was empfehlen renommierte Wissenschaftler zur Beendigung der Corona-Krise?

  • Vitamin D gegen COVID-19:  AUFRUF zum Einsatz von Vitamin D gegen COVID19
  • TABELLE der mehr als 100 renommierten Unterstützer: siehe engl. Original

DAS WISSENSCHAFTLICHE MANIFEST (Übersetzung)
Vitamin D gegen COVID-19

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Vitamin D die Infektionen und Todesfälle reduziert

An alle Regierungen, Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens, Ärzte und Beschäftigten im Gesundheitswesen:

  • Untersuchungen zeigen, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel mit ziemlicher Sicherheit COVID-19-Infektionen,
  • Krankenhausaufenthalte und
  • Todesfälle fördern.
  • Aufgrund der Verträglichkeit des Vitamin D fordern wir eine sofortige, weitverbreitete erhöhte Vitamin-D-Aufnahme.

Vitamin D steuert Tausende von Genen und die Immunfunktion, sowohl angeboren als auch adaptiv

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen,

  • Höhere Vitamin-D-Blutspiegel sind mit niedrigeren SARS-CoV-2-Infektionsraten verbunden.(1)
  • Höhere D-Werte sind mit einem geringeren Risiko für einen schweren Verlauf (Krankenhausaufenthalt, Intensivstation oder Tod) verbunden.
  • Interventionsstudien (einschließlich RCTs) zeigen, dass Vitamin D eine sehr wirksame Behandlung sein kann.

Viele Arbeiten enthüllen biologische Mechanismen, durch die Vitamin D COVID-19 beeinflusst.

Die Modellierung der kausalen Inferenz, die Kriterien von Hill, die Interventionsstudien und die biologischen Mechanismen zeigen, dass der Einfluss von Vitamin D auf COVID-19 sehr wahrscheinlich kausal ist und nicht nur die Korrelation.

  • Vitamin D ist bekanntermaßen unverzichtbar, doch die meisten Menschen bekommen nicht genug.
  • Zwei gebräuchliche Definitionen von Unzulänglichkeit sind "MANGEL" <20 ng / ml (50 nmol / l),
  • das Ziel der meisten Regierungsorganisationen, und "INSUFFIZIENZ" <30 ng / ml (75 nmol / l),
  • das Ziel mehrerer medizinischer Gesellschaften und Experten.(2)

Bei zu vielen Menschen bleibt der Vitamin-D-Spiegel unter diesen Zielen.

  • Die Rate des Vitamin-D-MANGELS <20 ng / ml übersteigt in den meisten Teilen der Welt 33% der Bevölkerung, und...
  • die meisten Schätzungen über den Anteil der INSUFFIZIENZ <30 ng / ml liegen weit über 50% (in vielen Ländern jedoch viel höher). (3)
  • Im Winter sind die Raten sogar noch höher, und einige Gruppen weisen einen deutlich schlimmeren Mangel auf: Übergewicht, Menschen mit dunkler Haut (besonders weit vom Äquator entfernt) und Bewohner von Pflegeheimen. Dieselben Gruppen sind einem erhöhten COVID-19-Risiko ausgesetzt.

Um sicherzustellen, dass 97,5% der Menschen bestimmte Blutwerte erreichen, werden täglich

  • 3875 IE (97 mcg) für 20 ng / ml benötigt
  • und 6200 IE (155 mcg) für 30 ng / ml, (4)
  • Das ist eine Zufuhr von Vitamin D, die weit über allen nationalen Richtlinien liegt.

Leider enthielt der Bericht, in dem die US-RDA festgelegt wurde, einen zugelassenen statistischen Fehler, bei dem die erforderliche Aufnahme als ~ 10x zu niedrig berechnet wurde. (4)

  • Zahlreiche Aufrufe in der akademischen Literatur, die offiziell empfohlenen Einnahmen zu erhöhen, hatten zum Zeitpunkt des Eintreffens von SARS-CoV-2 noch nicht zu einem Anstieg geführt.
  • In vielen Veröffentlichungen wird darauf hingewiesen, dass Vitamin D COVID-19 stärker beeinflusst als die meisten anderen Gesundheit-Faktoren,
  • Es gibt ein erhöhtes Risiko bei Konzentrationen <30 ng / ml (75 nmol / l) und einem stark erhöhten Risiko <20 ng / ml (50 nmol / l).

_________________________________________________________________________

Bisherige Erkenntnisse legen nahe,

  • ...dass der wesentliche Antrieb der COVID-19-Pandemie, Infektionen bei Menschen mit Vitamin-D-Mangel ist.
  • ...dass sich die Todesfälle hauptsächlich auf Personen mit Vitamin-D-Mangel betreffen.

Durch die Möglichkeit, dass dies so sein könnte,...

  • sollte die dringende Erfassung weiterer Vitamin-D-Daten erzwingen.
  • Selbst ohne weitere Daten deutet die Datenlage darauf hin, dass ein Anstieg von Vitamin D dazu beitragen würde, Infektionen, Krankenhausaufenthalte, Aufnahmen auf der Intensivstation und Todesfälle zu reduzieren.

Jahrzehntelang gesammelte Daten zur Sicherheit des Vitamin D, zeigen das minimale Risiko:

  • Eine Toxizität wäre mit diesen Empfehlungen hier äußerst selten.
  • Das Risiko unzureichender Konzentrationen überwiegt bei weitem das Risiko der Überdosisis.

Vitamin D kann daher den größten Schutz gegen COVID-19 bieten...

  • ...und dies unterscheidet Vitamin D von anderen Arzneimitteln und Impfstoffen.
  • Vitamin D ist viel sicherer als Steroide wie Dexamethason, die am weitesten verbreitete Behandlung, die auch einen großen COVID-19-Nutzen gezeigt hat.
  • Die Sicherheit von Vitamin D ähnelt eher der von Gesichtsmasken: Es besteht keine Notwendigkeit, auf weitere klinische Studien zu warten, um die Verwendung von etwas so Sicherem zu erhöhen, insbesondere wenn die Behebung hoher Mangel- / Insuffizienzraten bereits Priorität haben sollte.

Daher fordern wir alle Regierungen, Ärzte und Beschäftigten im Gesundheitswesen weltweit auf, unverzüglich Maßnahmen zu empfehlen und umzusetzen, die ihrer erwachsenen Bevölkerung angemessen sind, um Vitamin D zumindest bis zum Ende der Pandemie zu erhöhen.
 

 

Spezielle Empfehlungen:
Empfehlen Sie Vitamin D aus allen Quellen, um 25 (OH) D-Serumspiegel von über 30 ng / ml (75 nmol / l) zu erreichen. Bei dieser Grenze gibt es viele Hinweise auf ein verringertes COVID-19-Risiko.

Empfehlen Sie Erwachsenen eine Vitamin-D-Aufnahme von 4000 IE (100 mcg) täglich (oder mindestens 2000 IE), wenn keine Tests durchgeführt wurden. 4000 IE werden allgemein als sicher angesehen. (5)

Empfehlen Sie Erwachsenen, bei denen aufgrund von Übergewicht, dunkler Haut oder in Pflegeheimen ein erhöhtes Mangelrisiko besteht, möglicherweise eine gesteigerte Zufuhr, etwa das Doppelte.

Tests können helfen, zu niedrige oder zu hohe Werte zu vermeiden.
Empfehlen Sie Erwachsenen, die die oben genannten Mengen noch nicht erhalten, zunächst 2-3 Wochen lang täglich 10.000 IE (250 mcg) (oder bis zum Erreichen von 30 ng / ml beim Testen), gefolgt von der oben genannten Tagesmenge.

Diese Praxis wird allgemein als sicher angesehen. Der Körper kann unter den richtigen Bedingungen (z. B. einem Sommertag am Strand) mehr als dies aus Sonnenlicht synthetisieren.

Sowohl die NAM (USA) als auch die EFSA (Europa) bezeichnen dies selbst als tägliche Wartungsaufnahme als „No Observed Adverse Effect Level“ - (Menge ohne jemals beobachtete Nebenwirkungen)
Messen Sie die 25 (OH) D-Spiegel aller COVID-19-Patienten im Krankenhaus.
Behandeln Sie ihre Patienten mit Vitamin D3  (oder Calcifediol in Spanien), um zumindest eine Insuffizienz <30 ng / ml (75 nmol / l) zu beheben.
Eine Möglichkeit ist das Protokoll nach Castillo et al. 2020 oder Rastogi et al. 2020, bis sich Hinweise für eine Weiterentwicklung zeigen.

Es ist bekannt, dass viele Faktoren ein höheres Risiko einer SARS-CoV-2-Exposition bewirken:

  • Alter
  • Geschlecht (männlich)
  • Erkrankungen
  • und andere Risikofaktoren

Doch keiner dieser bekannten Risikofaktoren...

  • ...ist so einfach und schnell zugänglich wie der Vitamin-D-Mangel.
  • Zahlreiche Hinweise unterstützen diese Erkenntnis von einem großen positiven Effekt. 
  • Vitamin D ist zudem kostengünstig.
  • Die Risiken des Vitamin D kann man vernachlässigen im Vergleich zu dem beträchtlichen Risiko von COVID-19.

Bitte handeln Sie sofort!

Landesweite Beendigung des Vitamin-D-Mangels mit 1 x Vitamin D 5mg oral (EDITORIAL)





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-12-09
  • Was ist der einfachste Weg, einen Vitamin-D-Mangel bei Erwachsenen zu beenden?
  • Das RKI hat schon lange auf den landesweiten Vitamin-D-Mangel hingewiesen, geschehen ist nichts.
  • Viele erkennen jetzt den Vitamin-D-Mangel als Nährboden für tödliche Verläufe beim Coronavirus: www.VitaminDZeitung.de
  • Doch die Versorgung mit Vitamin D erscheint vielen problematisch, weil sie für unbekannt und ungewohnt ist.

Was rät das Institut VitaminDelta mit der seit 2006 gewachsenen Erfahrung?
Was können Ärzte unter Beachtung der vorhandenen Regeln sofort verordnen?
Welche Methode ist sofort verfügbar?
WElche Methode ist und am besten praktikabel?

Optionen für die Zufuhr von Vitamin D im Vergleich:

  1. 1000 E Vitamin D täglich
  2. Wintersonne
  3. Injektion
  4. Vitamin D 5mg (Kau-Bonbon)

Erfahrungen:

  1. Mit 1000 E täglich wird bei einem geringen Gewicht von 50 kg nicht viel erreicht: ein Spiegel von nur 20 ng/ml - das ist deutlich zu wenig.
  2. Die Wintersonne in Deutschland (Flachland) erzeugt kein Vitamin D: daher ist keine Korrektur des Vitamin-D-Mangels möglich.
  3. Die Injektion einer öligen Suspension von Vitamin D bewirkt nur eine langsame Freigabe: es dauert Wochen bis sich eine Wirkung einstellt.
  4. Die Kaubonbon-Gabe von 1 x  Vitamin D 5* mg wäre unkompliziert, auch bei Krankheiten des Verdauungstraktes oder Schluckstörung.

*1 x  5 mg Vitamin D Kaubonbon ist derzeit nur eine Idee, es ist nirgends lieferbar ( Stand 11.12.2020) -

  • doch jeder Apotheker könnte es im Handumdrehen herstellen! 
  • Bezugsquellen werde ich hier auflisten:
  • www.vitaminD5mg.de
  • es besteht Rezeptpflicht.

Alternativ sind hier Bezugsquellen gelistet: www.VitaminDHitliste.de
Die Gabe von 1x  Vitamin D 5 mg hat eine lange Reihe von Vorteilen:

  • schneller Anstieg des Vitamin-D-Spiegels innerhalb nur weniger Tage.
  • Die Dosis ist von der Rachitis-Prophylaxe her bekannt: "5 mg Vigantol ®"
  • Es ist ein Anstieg zu erwarten, der bei mittlerem Gewicht ca. 20 - 30 ng/ml beträgt.
  • In Frankreich ist eine solche Dosis seit langem frei verkäuflich in der Apotheke zu haben.
  • Eine Fortsetzung der Einnahme etwa 1 x im Monat ist angemessen.
  • Eine versehentliche doppelte Einnahme ist untoxisch.
  • Der Beipackzettel DEKRISTOL 20.000 ® gibt als Startdosis an: 10 Kapseln zu je x 20.000 E  =  5mg Vitamin D
  • Die 1x 5 mg Empfehlung ist also genau diejenige, die auch im Beipackzettel bei Dekristol 20.000 ® und Me-too Präparaten erscheint.
  • Die erhöhte Sterblichkeit bei einem Vitamin-D-Mangel ist lange bekannt: (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3092570)
  • Eine systematische Bekanntmachung des RKI oder die Entwicklung einer Gegenstrategie ist bislang leider unterblieben.
  • Diese Untätigkeit zeigt sich leider jetzt in der CORONA-Krise mit steigenden Sterbezahlen.
  • Das erscheint derzeit als der einfachste Ausweg: www.vitaminD5mg.de

Das hier vorgestellte Konzept ist für die landesweite Hilfe geeignet.

Mit dieser Dosis von 1x 5 mg sollten in einem ersten Schritt alle Risikogruppen versorgt werden.
Damit entfliehen sie einem Vitamin-D-Spiegel, der sich in verschiedenen Studien als Risikofaktor gezeigt hat.
Es gibt 4 Studien, die den Vitamin-D-Mangel als Risikofaktor des COVID-19-Todes signifikant belegen.

  1. www.VitaminDService.de/heidelberg
  2. www.VitaminDService.de/frankreich
  3. www.VitaminDService.de/bari
  4. www.VitaminDService.de/arabien

 

Höhle der Pandemie: Tun Ärzte und Politiker alles, was in ihrer Macht steht? (EDITORIAL)





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-12-08
  • "WIR TUN ALLES, WAS IN UNSERER MACHT STEHT!"
  • Dieser Satz, vom Klinikarzt gesprochen verheißt die optimale Versorgung.
  • Gilt dieser Ausspruch auch in der Coronavirus-Pandemie?
  • Können Politiker diesen Satz mit gutem Gewissen aussprechen?

Diakussion:
Hier lesen Sie vier gängige Einwände gegen den Einsatz des Vitamin D zum Standardmittel in der Pandemie:

  1. "Wir müssen auf eine große randomisierte Interventions-Studie warten, die mit über 1000 Patienten den Nutzen des Vitamin D belegt."
  2. "Der Nutzen des Vitamin D ist einzig und allein die Folge einer inversen Kausalität."
  3. "Fallberichte, dass Vitamin-D-Versorgte trotz Risikofaktoren COVID-19 überstanden, sind irrelevant!"
  4. "Es genügt, auf den Impfstoff zu warten und sich darauf auf diesen zu konzentrieren!"

Zu 1) Die große Interventions-Studie fehlt

  • Eine neue Studie mit einer Randomisierung in eine Gruppe ohne Vitamin D wäre unterlassene Hilfeleistung.
  • Die bereits vorgelegten Studien sind hochsignifikant: www.VitaminDService.de/cordoba
  • Die Signifikanz der vorgelegten Studien ist so hoch, dass keine größeren Studien nötig sind.
  • Die angemahnte Ungleichheit der Cordoba-Gruppen änderte nichts am positiven Ergebnis für Vitamin D

zu 2) inverse Kausalität

  • Risikofaktoren in der Medizin werden zum Handlungsauftrag, wenn ein Wirkmechanismus erkannt wird.
  • Vitamin D gegen Coronavirus ist der unwiedersprochene Zusammenhang seit Feb 2020: www.virus-video.de.
  • Vitamin D erfüllt bereits die HILL-Kriterien der medizinischen Kausalität.
  • Eine inverse Kausalität als Denkansatz ist immer möglich. Hier wären jedoch Beweise erforderlich, welche hier fehlen.

(inverse Kausalität: Soldaten werden nur entlassen, weil sie krank sind. Viele der entlassenen Soldaten haben eine Krankheit vorgetäuscht, weil sie weg wollten.)

zu 3) Fallberichte

  • Ist es irrelevant, wenn jemand in einem Bach einen Gold-Nugget findet?
  • Ist es bei normal denkenden Menschen nicht vielmehr Anlass, hier nach weiteren Glodklumpen zu suchen?
  • Einzelfälle sind die Schlüssel-Erlebnisse der Forschung.
  • Statistiken und große Datenmengen können hingegen durchaus der Täuschung unterliegen.

zu 4) Impfstoff als Komplettlösung

  • Ein Impfstoff ist ein Medikament, dessen Einsatzgebiete und Risiken sich nur auf einem mehrseitigen Dokument beschreiben lassen.
  • Etwa 50 % alle zugelassenen Medikamente verschwinden innerhalb von 2 Jahren wieder in der Versenkung.
  • Der Impfstoff soll das Immunsystem reizen, das Immunsystem ist jedoch bei einem starken Vitamin-D-Mangel in seinen Funktionen beeinträchtigt, oder sogar ganz außer Funktion.
  • Ein normaler Vitamin-D-Spiegel ist daher sogar die Voraussetzung für eine erfolgreiche Impfung.
  • Das Warten auf eine große Studie ist bei klarer Signifikanz vorhandener interventionen nicht gerechtfertigt.
  • Ein inverse Kausalität ist kein Grund dafür, einen leicht korrigierbaren Risikofaktor nicht (!) zu beseitigen.
  • Fallberichte sind in der Medizin stets Türöffner für neue Erkenntnisse, diese zu leugnen wäre unwissenschaftlich.
  • Auch Impfstoffe verlangen ein intaktes Immunsystem, können also bei einem Vitamin-D-Mangel zu Unwirksamkeit oder Schäden führen.

Wir dürfen die "Höhle der Pandemie" mit dem SCHLÜSSEL VITAMIN D verlassen, auch wenn dieses Menschenrecht von einigen bagatellisiert wird.
Unabhängig ist die Korrektur eines Vitamin-D-Mangels mit Werten unter 30 ng/ml ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de

  • www.vitaminD5mg.de - Das ist das Konzept nach dem jeder Mensch 5 mg Vitamin D erhält:
  • Es ist die Dosis, die bereits vor 60 Jahren gegen die Knochenerweichung bei Kindern eingesetzt wurde:
  • Es beendete damals die Pandemie der Rachitis und somit die größte medizinische Last der Menschheit vor 100 Jahren.
  • 5 mg Vitamin D sind 200 000 Einheiten. Ein Erwachsener verbessert damit seinen Vitamin-D-Spiegel um 20 Punkte.

Die Antwort auf die Frage, ob alles getan wird, was in der Macht der Verantwortlichen steht, lautet: "NEIN"
Daran ändern auch die 180 000 000 000 Euro (180 Mrd) Mehrausgaben im Bundeshaushalt nichts.

Der Hinweis auf Vitamin D als Hilfe zur Selbsthilfe wäre kostenlos und sehr nützlich.

"Nehmen Sie jeden Monat Vitamin D 5 mg "
"So beseitigen Sie ihren Vitamin-D-Mangel."

www.vitaminD5mg.de

Größter Risikofaktor für den CORONA-TOD war der Vitamin-D-Mangel



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie aus Riyadh, Saudi-Arabien von ALGUWAIHES

2020-12-08

Dezember 2020: Die Corona-Pandemie hat weltweite Auswirkungen. 
Das Thema der Regierenden sind die Sterbefälle.
Gibt es Risikogruppen, die für den Tod am Coronavirus anfällig sind?
Gibt es für diese Risiken eine Möglichkeit der Intervention?

  • Beobachtungsstudie aus Saudi-Arabien
  • 439 Patienten wurden wegen COVID-19 stationär behandelt.
  • Durchschnittsalter 55 Jahre
  • 68,3% Männer, 32,7 % Frauen
  • 17,5 % starben

 

Die häufigsten Begleiterkrankungen im Kollektiv waren

  • Vitamin D-Mangel (74,7%),
  • Diabetes mellitus (68,3%),
  • Bluthochdruck (42,6%)
  • Fettleibigkeit (42,2%).

Diabetiker hatten eine höhere Sterblichkeitsrate (20,5% gegenüber 12,3%; p = 0,04) 

Die Statistik der Risikofaktoren für das Risiko TOD:
("Das multivariate Cox-Regressionsmodell für proportionale Gefahren (angepasster Risikofaktor) ergab signifikante Prädiktoren für die Mortalität bei hospitalisierten Covid-19-Patienten." CI = Confidenzintervalle; p = zeigt Signifikanz bei Werten unter  0,05)

  • Betablocker [Risikofaktor 1,7 (CI 1,0-2,9); p = 0,04],
  • beidseitige Lungeninfiltrate [Risikofaktor 1,9 (CI 1,1-3,3); p = 0,02],
  • Nierenschwäche Kreatinin> 1 mg/l [Risikofaktor 2,1 (CI 1,3-3,5); p = 0,004]
  • Alter [Risikofaktor 3,0 (95% -Konfidenzintervall, CI 1,7-5,3); p <0,001],
  • Herzinsuffizienz [Risikofaktor 3,5 (CI 1,4-8,3); p = 0,006],
  • Rauchen [Risikofaktor 5,8 (CI 2,0-17,2); p <0,001],
  • Vitamin-D-Spiegel unter 5 ng/ml/ l [Risikofaktor 7,0 (CI 1,7-28,2); p = 0,007]

Die Autoren hatten sich Gedanken über die Rolle des Diabetes bei der CORONA-Sterblichkeit gemacht. Sie erlebten eine Überraschung:

  • Diabetiker hatten eine höhere Sterblichkeitsrate.
  • Alter, Herzinsuffizienz, Rauchen, Verwendung von β-Blockern, Lungeninfiltrate, Nierenschwäche steigerten das Sterberisiko.
  • Der schwere Vitamin-D-Mangel war der deutlichste Prädiktor für einen tödlichen Ausgang.
  • Gerade der Vitamin-D-Mangel ist derjenige aller Faktoren, welcher sich am leichtesten beeinflussen und somit beheben lässt.
RKI: Der Risikofaktor Vitamin-D-Mangel geht erst im Sommer zurück



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von RABENBERG

2020-12-07
  • Im Rahmen der CORONA-PANDEMIE wird nach Möglichkeiten gesucht, die Risiken für einen schweren Verlauf mit Intensivstation, Beatmung und Tod zu verhindern.
  • Die derzeitigen Methoden zeigen nicht den gewünschten Erfolg.
  • Kann man stattdessen den schweren Verlauf der Krankheit mit medizinischen Mitteln begrenzen?
  • Wie lange wird der Risikofaktor Vitamin-D-Mangel auf unserer Bevölkerung lasten?

Große Beobachtungsstudie des Robert-Koch-Institutes (RKI)
In ganz Deutschland wurden insgesamt 6995 Patienten einbezogen.

 

Die hier gezeigte Grafik ist fokussiert auf Frauen in Süddeutschland.
Die vollständigen Daten sind in der Originalstudie zu finden.

Diese Risikofaktoren für den Vitamin-D-Mangel erwiesen sich als unabhängig und signifikant:

  • Winter
  • Aufenthalt im Norden
  • Nichtverwendung von Vitamin D-Nahrungsergänzungsmitteln
  • geringe sportliche Aktivität
  • hoher Body Mass Index (BMI)
  • hoher Medienkonsum

Bei Frauen zeigten sich zusätzliche Belastungen des Risikos durch:

  • Alter
  • niedriges Einkommen

bei Männern:

  • Pendeln zum Arbeitsplatz

Der Vitamin-D-Mangel ist ein Sammelbecken für die bereits allgemein bekannten Risiken:

  • Der erholsame Sommer bleibt bei niedrigem Einkommen, hoher beruflicher Belastung und eingeschränkter Freizeit ein Wunschtraum.
  • Zwischen dem 12. September und dem 31. März, eines jeden Jahres ist keine wesentliche Erzeugung von Vitamin D möglich.
  • Bei Übergewicht, Behinderung und hohem Alter ist es nahezu unmöglich, den Vitamin-D-Spiegel allein durch Sonnenlicht zu steigern.

Die Situation im Dezember 2020:

  • Die Dauer und das Ausmaß der Verbote ("Lockdown") werden derzeit weiter ausgedehnt.
  • Die Ankündigungen, dass diese Maßnahmen die Krise beenden würden, haben sich nicht erfüllt.
  • Eine Abschwächung des Corona-Risikofaktors Vitamin-D-Mangel ist erst im Sommer 2021 möglich.
  • Alternativ könnte die Bevölkerung mit Vitamin D versorgt werden.

Für den Nutzen einer solchen Intervention spricht vieles:

  • Die HEALTH-CLAIMS-Regulierung bestätigt, dass Vitamin D zur Funktion des Immunsystems beiträgt.
  • Anders als andere Risikofaktoren ist der Vitamin-D-Mangel überhaupt korrigierbar.
  • Schon vor der Corona-Krise war die Beseitigung des Vitamin-D-Mangels bei Werten unter 30 ng/ml eine ärztliche Pflicht.
  • Vitamin D ist für diese Anwendung bereits seit Jahrzehnten zugelassen.

Für die Durchführung einer solchen Intervention ist nicht einmal eine ethische Zulassung nötig, denn die Versorgung mit Vitamin D ist bereits eine ethische Pflicht.
 

COVID und Vitamin-D-Mangel - 3 WEGE des Risikofaktors





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Dr. Jain aus Indien mit Daten aus der Pandemie 2020

2020-12-02
  • Ist der Vitamin-D-Spiegel von prognostischer Kraft für den Verlauf einer COVID-Infektion?
  • Wie ist der Vitamin-D-Spiegel von Patienten, die symptomfrei bleiben?
  • Wie ist der Vitamin-D-Spiegel von Patienten, die kritisch einen Verlauf nehmen?

Beobachtungsstudie aus Indien:
Nur zwei Subtypen von COVID-19-Patienten wurden in die Studie eingeschlossen.

  • Gruppe A- asymptomatische:

RT-PCR bestätigte COVID-19-Patienten, die zum Zeitpunkt der Aufnahme asymptomatisch waren und bis zur Entlassung am 12. Tag asymptomatisch blieben.

  • Gruppe B- erhebliche Beschwerden:

RT-PCR bestätigte COVID-19-Patienten, die aufgrund einer schweren COVID-Erkrankung eine Aufnahme auf die Intensivstation benötigten.
 

So verteilten sich die beobachteten Patienten in Abhängigkeit vom Vitamin-D-Spiegel:

  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  von 27,8 - 49,1 ng/ml:  symptomfrei 52 und bedrohlich krank 1 Patient.
  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  von 27,7 - 9,2  ng/ml symptomfrei 27 und bedrohlich krank 23 Patienten.
  • Bei einem Vitamin-D-Spiegel  von 9,1 - 3,2 ng/ml symptomfrei 12 und bedrohlich krank 39 Patienten.
  • Vereinfacht gesprochen: Ein Vitamin-D-Spiegel von 27 ng/ml gewährte einen guten Verlauf, ein Spiegel über 9 zeigte eine Aufspaltung. Ein Spiegel darunter führte zu einer überwiegend bedrohlichen Entwicklung.

Weiterhin wurde der durchschnittliche Vitamin-D-Spiegel für symptomfreie und kranke Patienten bestimmt:

  • asymtomatische Patienten: Vitamin-D-Spiegel = 27,9 ng/ml (+/- 6,2)
  • kritisch kranke Patienten: Vitamin-D-Spiegel = 14,5 ng/ml (+/- 5,8)
  • Der Unterschied war signifikant: p= 0,0001

Der Vitamin-D-Mangel ist als Risikofaktor höchsten Ranges bestätigt.
Der schwarze Kreis fokussiert die Frage, ob die Menschen in Zeiten der Pandemie über die Option eines besseren Vitamin-D-Spiegels aufgeklärt werden sollten.
Die 3 Stufen des Vitamin-D-Mangels zeigen eine plausible Steigerung des Risikos.

Vitamin D sollte aus mehreren Gründen empfohlen werden:

  1. Es ist eine generelle ärztliche Pflicht, alle Risikofaktoren bei Ihren Patienten nach Möglichkeit zu beseitigen.
  2. Bei der Gabe von Vitamin D im Bereich von 100 ng/ml sind keine Probleme zu befürchten.
  3. Die Bevölkerung kann hier ganz einfach zur Selbsthilfe aufgefordert werden.
  4. Der Anspruch auf einen normalen Vitamin-D-Spiegel ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de

Die Sicherheit von Intervention mit Vitamin D ist groß, hier gibt es eine gute Erfahrung von vielen Jahrzehnten.
Die Sicherheit eines neu zugelassenen Impfstoffes müsste sich noch für jeden Impfstoff erweisen.
Bei Impfstoffen ist mangels Beobachtung nicht klar, ob die fehlenden Prozente der Wirkung nicht mit gefährdeten Gruppen identisch sind.
Für den Nutzen einer Intervention mit Vitamin D ist die gute Entwicklung bereits nachgeweisen: www.VitaminDService.de/cordoba

COVID-Risikozone: Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Jain

2020-12-01

Kann man anhand des Vitamin-D-Spiegels vorhersagen, ob ein bedrohicher Verlauf der COVID-19  Erkrankung bevorsteht?

Beobachtungsstudie aus Indien

Die Grafik zeigt die Daten der Studie:

  • Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel von 20 ng/ml hatten mit 62 / 64 einen symptomarmen Verlauf.
  • Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml hatten hingegen nur mit 29 / 61 einen günstigen Verlauf.
  • Die hohe Signifikanz im Fisher's Exact Test ist in der Grafik verinfacht dargestellt.
  • Die tatsächliche Signifikanz ist 2,8 x 10^ -15 oder p= 0.000 000 000 000 002,8
  • Das OR = (Risiko für schlechten Verlauf) = 63,3 : 1 = (VD-unter-20) : (VD-über-20)

Der Vitamin-D-Mangel ist als Risikofaktor höchsten Ranges bestätigt.
Der blaue Kreis stellt die Frage, ob die Menschen in Zeiten der Pandemie über die Option eines besseren Vitamin-D-Spiegels aufgeklärt werden sollten.
Vitamin D sollte aus mehreren Gründen empfohlen werden:

  1. Es ist eine generelle ärztliche Pflicht, alle Risikofaktoren bei Ihren Patienten nach Möglichkeit zu beseitigen.
  2. Bei der Gabe von Vitamin D im Bereich von 100 ng/ml sind keine Probleme zu befürchten.
  3. Die Bevölkerung kann hier ganz einfach zur Selbsthilfe aufgefordert werden.
  4. Der Anspruch auf einen normalen Vitamin-D-Spiegel ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de
  • Diese Überlegungen sind unabhängig davon, ob diese Studie eine kausale Verknüpfung beweisen kann oder nicht.
  • Gesundheitliche Risiken sind zu beseitigen, nicht zu verschweigen. Das ist eine ärztliche und politische Pflicht.
  • Die Interventionsstudie aus Cordoba zeigt bereits ein verblüffend ähnliches Bild: www.VitaminDService.de/cordoba
  • Der Anstieg des Vitamin-D-Spiegels lässt sich mit dem  www.vitaminDRechner.de und dem ® www.VitaminDSimulator.de berechnen.

Die Sicherheit dieser Intervention mit Vitamin D ist groß. Die Sicherheit eines neu zugelassenen Impfstoffes muss sich noch erweisen.
Bei Impfstoffen ist mangels Beobachtung nicht klar, ob die fehlenden Prozente der Wirkung nicht mit gefährdeten Gruppen identisch sind.

Ein "90 % Impfstoff-Erfolg" bedeutet: Nur EINE PERSON von 256 Geimpften profitiert.



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Ein Brief des Pädiater ​s​ CUNNINGHAM referiert von Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-11-23

Pfizers Impfstoff "kann zu mehr als 90% wirksam sein". (MAHASE 2020)

  • Was nutzt mir ein Impfstoff mit einer "90% Wirksamkeit?

RISKO-MATHEMATIK
Spezifische Daten werden von Pfizer nicht angegeben (Stand NOV. 2020)
Es ist jedoch mnöglich, die Anzahl der Betroffenen einzukreisen.

MEIN RISIKO AUSRECHNEN

  • Basierend auf den 94 Fällen mit Coronavirus in einer Studie, an der etwa 40.000 Probanden teilgenommen haben:
  • 8 Fälle mit Coronavirus in einer Impfstoffgruppe von 20.000.
  • ..und 86 Fällen in einer Placebogruppe von 20.000.
  • Dies ergibt eine Covid-19-Anteil von 0,0004 in der Impfstoffgruppe und 0,0043 in der Placebogruppe.
  • Relatives Risiko (RR) für die Geimpften = 0,093 = 9,3 %
  • Das ist eine „Impfstoffwirksamkeit“ von 90,7% [100% minus 9,3%]. Das klingt beeindruckend: 90 % erscheint als große Zahl.

WIE GROSS IST DIE RISIKOMINDERUNG NACH EINER IMPFUNG?

  • Berechung: Krankheitsanteil in der Kontrollgruppe = 0,0043 minus Anteil unter den Geimpften = 0,0004: Ergibt eine Differenz von 0,0039.
  • Die absolute Risikominderung für eine an der Impfung teilnehmende Person beträgt 0,0039 - das sind etwa 0,4%
  • Die zur Impfung erforderliche Anzahl zur Vermeidung eines COVID-Falles (NNV = Number needed to Vaccinate) = 1 / 0,0039 = 256 
  • 256 Personen müssen daher den Impfstoff erhalten, um nur einen einzigen Covid-19-Fall zu verhindern.
  • Die anderen 255 Personen haben keinen Nutzen. Allerdings sind 255 Risiken durch den Impfstoff ausgesetzt.

RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN:

  • Wir haben bereits gehört, dass eine frühe Wirkung des diskutierten Impfstoffs „wie ein Katerstimmung oder Grippe“ ist.
  • Kann es daszu kommen, dass eine ANTIKÖRPERABHÄNGIGE VERSTÄRKUNG DER INFEKTION (ADEI) eintritt? Vergrößert sich die bereits die bekannte Gefahr eines Zytokinin-Sturmes?
  • Unklar ist: Enthält der Pfizer-Impfstoff SQUALEN? (Einen problematischen "Verstärker" der Impfreaktion.)
  • Falls ja, wird es durch diese "LICHTGESCHWINDIGKEITS-Zulassungen" dann Autoimmunerkrankungen geben?
  • Werden wir wieder das GOLFKRIEGSSYNDROM* und NARKOLEPSIE** sehen, die den "WIRKVERSTÄRKERN" zugeschrieben werden?

*(zahlreiche Soldaten hatten nach dem Golfkrieg anhaltende Erschöpfungszustände) = GOLFKRIEGSSYNDROM
** (in Schweden hatte man nach der Impfung gegen Schweinegrippe viele Menschen mit Einschlaf-Attacken) = NARKOLEPSIE
(vergl. CUNNINGHAM s.u.)

 

Dr. CUNNINGHAM:

  • Wir wissen bereits, dass aktuelle Covid-19-Impfstoffstudien wahrscheinlich keine Verringerung schwerer Krankheiten oder gar Todesfälle zeigen. (DOSHI, BMJ 2020; 371: m4037, 21. Oktober): "Man hat quasi das eigene Haus auf Impfstoffe gewettet: Impfstoffe als EINZIGE Problemlösung für die Pandemie. Doch die Studien konzentrieren sich gar nicht auf die Beantwortung der zentralen Fragen, die wir haben."
  • Werden die neuen Impfstoffe so wirksam wie saisonale Influenza-Impfstoffe sein? Impfstoffe die sich nicht in jedem Jahr als Lebensretter erwiesen haben und möglicherweise in einigen Jahren sogar die Gesamtmortalität bei älteren Menschen erhöht haben?
  • (ANDERSON et al., Ann Intern Med 2020; 172: 445): "Gegenwärtige Impfstrategien für ältere Menschen sind möglicherweise weniger wirksam bei der Aufgabe, schwere Verläufe und Tod zu verhindern."
  • Wir brauchen viel mehr Zeit und viel mehr Daten. Es fehlt zudem die nötige Sicherheit hinsichtlich der Covid-19-Falldefinitionen und die damit erzeugten Statistiken.

Abwehr von Haftungsrechts-Prozessen sichert die Rentabilität

  • Die Betroffenen haben es bei Nebenwirkungen schwer, Beweise für einen "ursächlichen" Zusammenhang zu erbringen. 
  • Die Hersteller können sich meist darauf herausreden, dass der impfende Arzt die Ausschluss-Kriterien nicht eingehalten habe.
  • Es ist daher mit meterlangen BEIPACK-Zetteln zu rechnen, die alle Schuld auf die durchführenden Kräfte verlagern und die Industrie schützen.
  • Der Staat könnte sich zudem gegenüber Sammelklagen auf die "GLOBALE PANDEMISCHE NOTLAGE" berufen, in der zur Rettung hätten Opfer gebracht werden müssen. Das perfekte Alibi für alle Fehlentwicklungen.

Geringe Mortalität beim Coronavirus = Abschwächung des Nutzens

  • Man muss zusätzlich bedenken, dass die "Number needed to vaccinate NNV" bei vielen bekannten Impfungen sehr hoch ist (zB. Tetanus).
  • Tetanus ist zwar extrem selten, aber die Letalität beträgt fast 100%, was den Nutzen unterstreicht.
  • Deshalb ist die Frage bedeutsam, wie viele Impfungen nötig sind,um einen einzigen TODESFALL zu verhindern.
  • COVID ist  zwar häufiger, aber die Letalität beträgt nur etwa 1-3% (derzeit 1,6 %). Daher ist der Nutzen bezogen auf die Letalität noch geringer. 

Nur unter Annahme des IDEALEN Falles einer gleichartig guten Wirkung sind alle Risikovarianten gleichmäßig geschützt.
Nur so würden tatsächlich alle 1-3% der Todesfälle bei 100 erfolgreich Geimpften abgewehrt: Der maximale Nutzen ist etwa 1 / 33.
Da ein Nutzen bezüglich der im Beispiel gegebenen Verbreitung nur bei 1 / 256 eintritt, rechnet sich die VERMEIDUNG EINES TODESFALLS:
1 von (256 x 33) = 1 von 8448 Teilnehmern der Impfung.

FAZIT
Die 90 % -Zahl und die anderen Zahlen sind nur eine Momentaufnahme. Auf dieser Basis ergibt sich:

  1. Das RIsiko für den "90%-Nutzen" oder 1 /10 bedeutet unter Einbezug der VERBREITUNG des Virus nur  1 von 256
  2. Das Risko TOD an COVID ist in Deutschland derzeit nicht höher als 1 von 33

Bei der Kombination der Faktoren
(1) "VERMEIDUNG EINES TODESFALLES" und
(2) "NUTZEN DER IMPFUNG" 
... ergibt sich ein einziger vermiedener TODESFALL bei einer von 8448 Impfungen.

Die Frage ist, ob es zur Stärkung des Immunsystems nicht eine natürliche Alternativen gibt.

Ein Konzept dazu wurde bereits vorgelegt:
www.VitaminDPapier.de

 

Ist die Cordoba-Studie verzerrt? Hat Vitamin D gegen COVID-19 geholfen?





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt ...diskutiert den Beitrag das Pharmakologen und Biologen Prof. rer. nat. Smollich

2020-11-22

in seinem Blog schreibt der Pharmazie Professor Dr. rer. nat. Martin Smolloich:
Zitat:
"Die Zusammensetzung der beiden Gruppen wies entscheidende Unterschiede auf.
So hatten in der Vitamin-D-Gruppe nur 6 % der Patienten einen Diabetes und 24 % Bluthochdruck. In der Kontrollgruppe (ohne Vitamin D) hatten dagegen rund drei Mal so viele Patienten (19 %) einen Diabetes und mehr als doppelt so viele (57 %) Bluthochdruck.
Wir alle wissen: Diabetes und Bluthochdruck sind entscheidende Risikofaktoren für schwere COVID-19-Verläufe."

Die FRAGE: Erlaubt dieser Einwand die Cordoba-Studie im Weiteren zu missachten?

Die kritisierte Studie aus Cordoba wird von den Patienten befreit, die angeblich zur Verzerrung beitragen.

  • Die Studie listet die Zahl der Patienten mit erhöhtem Risiko auf: 
  • in der Vitamin-D-Gruppe sind es 24 (48%) und in der Kontrollgruppe 16 (61,5%).
  • Nachdem die Kontrollgruppe um genau 4 Personen mit Risiko vermindert wurde, sind es auch dort 46 % Patienten mit Risiko: Gleichstand
  • Unter der Annahme, dass genau diese 4 Patienten das Ergebnis belastet haben, wurden sie aus der Gruppe der 13 Intensiv-Patienten entfernt.

Die Anwendung des 4-Felder-Tests zeigt auch nach Reduktion der Intensivpatienten von 13 auf 9: weiterhin Signifikanz: p < 0,00005
Der Einwand ist damit substanzlos.

  • Der Einwand von M. Schmollich von der Ungleichheit der Gruppen greift ins Leere.
  • Bei einer Randomisierung ist immer damit zu rechnen, dass die Gruppen zufälligerweise ungleich mit Risiken belastet sind.
  • Dieses Phänomen ist der Studie und den Autoren nicht anzulasten, sie ist deshalb nicht unsauber.
  • Nach Entlastung der Placebo-Gruppe von 4 BAD-RISK-Patienten und der Annahme, dass genau diese es waren, die auf Intensivstation mussten, bleibt das Ergebnis der Signifikanz erhalten.

Der P-Wert ist weiterhin signifikant.

Es stellt sich die Frage, warum Ärzte nicht "alles tun, was in ihrer Macht steht", wenn es um die Abwehr des Coronavirus geht.
Warum wird das Haar in der Suppe gesucht, statt den Nutzen, der sich signifikant abzeichnet weiter zu erforschen?
Wo sind die Millionen Euro Fördermittel, die für "Impfstoffe" ohne Zögern bewilligt werden?
Verwunderlich ist auch, das die "reverse Kausalität" bemüht wird, obwohl es längst eine erfolgreiche Intervention gibt.

Verzerrt ist nicht die Cordoba-Studie. Verzerrt wirkt die Entscheidung für Kritik an dieser erfolgreichen Studie, statt einer Fortsetziung der weiteren Erforschung.

Vitamin D wirkt signifikant gegen BLUTHOCHDRUCK: Doppelblind und randomisiert



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine Studie aus Brasilien

2020-11-17

Kann Vitamin D einen erhöhten Blutdruck senken?
Hilft Vitamin D auch Diabetikern gegen erhöhten Blutdruck?
 

  • 43 Patienten wurden ausgewählt: Vitamin-D-Mangel ohne Einnahme von Vitamin D
  • Es wurde ein einziges (!) Mal Vitamin D verabreicht mit 100 000 E.
  • Dann erfolgte nach 8 Wochen (!).
  • Die Auswertung erfolge mit einer 24-h Blutdruck-Messung

∅ Alter = 65
∅ Hba1c =7,6%
∅ RR =136/77
∅ Vitamin D= 14,5 ng/ml
randomisierte Intervention
hier im Display: "daytime"

  • Der Vitamin-D-Spiegel stieg von 14 auf 23 ng/ml (Placebo: von 14 auf 19 ng/ml).
  • Der Blutdruck zu Beginn war im Durchschnitt 137 / 79.
  • In der Placebogruppe zeigte sich keine Veränderung beim Blutdruck.
  • Nach 1 x 100 000 E Vitamin D sank der Blutdruck auf 129 / 74 im Durchschnitt der Gruppe.
  • Schon eine minimale Steigerung des Vitamin-D-Spiegels von 14 auf 23 ng/ml um 9 nur Punkte besserte den Blutdruck.
  • Es war ein signifikanter Rückggang von etwa 6 Punkten zu verzeichnen.
  • Der Effekt war auch nach 8 Wochen noch signifikant.
  • Für eine Steigerung um beispielsweise 50 ng/ml lässt sich ein viel größerer Nutzen erwarten.
Schon ein Anstieg des Vitamin-D-Spiegel auf 36 ng/ml bessert die NEURODERMITIS





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Originalarbeit von N. Mansour aus Ägypten

2020-11-15

Kann Vitamin D die Neurodermitis bessern?
Was erreicht man mit einer Dosis von 1600 E über 3 Monate?
Was wird eine randomisierte Doppelblind-Studie ergeben? "RCT"

  • In Ägypten wurde eine Studie mit Vitamin D durchgeführt,
  • Zeitraum: 3 Monate - Juni bis September 2020.
  • Teilnehmer: 86 Kinder im Alter von 11- 12 Jahren.
  • Der Vitamin-D-Spiegel lag im Mittel bei 22- 25 ng/ml

 

  • Der Vitamin-D-Spiegel stieg in der Therapiegruppe auf 36 ng/ml an - nur um plus 11 ng/ml.
  • Es zeigte sich insgesamt eine Besserung.
  • Die Anzahl der schweren Fälle nahm ab.
  • Es gab einen "Erdrutsch" hin zu leichteren Stadien: (p=0,39)
  • Der Nutzen des Vitamin D wurde gezeigt.
  • Eine weitere Besserung wäre wünschenswert.
  • Es zeigt sich, dass das Verhalten von ägyptischen Kindern in der Stadt zu keinem nennenswerten Anstieg führte: nur von 25,4 auf 25,8 ng/ml.
  • Eine Steigerung auf Werte von 80 - 100 ng/ml erscheint wünschenswert und ist nicht mit Risiken behaftet.

Die Verbesserung auf einen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml sollte ohnehin als ein Menschenrecht angesehen werden: www.VitaminD30.de

FALLBERICHT: COVID-19 nach Vitamin D sehr schnell gebessert



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Hausarzt, 57368 Lennestadt

2020-11-13
  • Hat Vitamin D einen Einfluss auf die Erkrankung COVID-19?
  • Kann die Vitamin-D-Therapie die Symptome einer COVID-19-Erkrankung positiv beeinflussen?
  • Nach welcher Einnahme zeigt sich eine Verbesserung der Krankheitssymptome?
  • Wie sieht eine Verbesserung der Symptome aus?

Fallbericht November 2020,  zur Zeit der Coronavirus Pandemie
Basisdaten:

  • Alter: Mitte 30, Geschlecht: weiblich, Gewicht: 67,5 kg
  • Coronavirus Test-Ergebnis (RNA): positiv
  • Symptome: Gliederschmerzen, Halsschmerzen, allgemeine Erschöpfung, Schlappheit, Müdigkeit, fehlende Erergie, Beeinträchtigung des Geruchs - und Geschmackssinns 
  • Vitamin-D-Spiegel zur Zeit der Erkrankung: 25 ng/ml (Schätzung gemäß www.vitaminDSimulator.de
  • Der Beginn der Vitamin-D-Therapie erfolgte nach dem www.VitaminDRechner.de über 7 Tage je 4 x 20.000 E
  • Nach Einnahme von 120.000 Einheiten: Erschöpfungssysmptome verbesserten sich, mehr Energie, fitter und leistungsfähiger im Alltag
  • Der Vitamin-D-Wert war nach Einnahme von 120.000 E auf 35 ng/ml angestiegen (www.vitaminDSimulator.de
  • Geruchs - und - Geschmackssinn noch beeinträchtigt
  • Unter der Vitamin-D-Therapie zeigte sich eine schnelle Besserung des Erschöpfungszustandes. Der Alltag war wieder möglich.
  • Nur 2 Tage der Einnahme reichten offenbar aus, um den körperlich angeschlagenen Zustand zu verbessern.
  • Selbst bei einem Vitamin-D-Wert von nur 35 ng/ml zeigte sich schon gesundheitliche  Besserung.
  • Um einen milden Verlauf der COVID-19 Erkrankung zu erreichen, sollte ein Vitamin-D-Wert von mindestens 66 ng/ml angestrebt werden und zwar ganzjährig. Der Vitamin-D-Wert kann auch bis 100 ng/ml angehoben werden, um einen besseren Schutz zu erreichen.

Grenzen und Perspektiven:

  • Es ist ein einzelner Fallbericht, doch bildet er das ab, was über die Wirkmechanismen des Vitamin D bekannt ist: Die Stärkung des Immunsystems mit natürlichen Mitteln.
  • Es wäre umgekehrt ganz schön dumm, einen krankhaften Vitamin-D-Mangel unbehandelt zu lassen. 
  • Dieser Fallbericht zeigt auch, dass gerade die Symptome eines Erschöpfungszustandes, wie er bei viralen Infektionen, auftreten kann, eine spürbare Besserung durch Vitamin D innerhalb nur kurzer Zeit erfahren. 
  • Wer unbeschadet "durchs Feuer "gehen will, der sollte intensiv über "feuerfeste Kleidung" nachdenken.
UNI TEHERAN: Der wichtigste Risikofaktor beim CORONA-Tod ist der korrigierbare Vitamin-D-Mangel



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, referiert die Arbeit von Alireza Abrishami, Radiologe an der UNI in TEHERAN

2020-11-07
  • Viele Menschen haben Angst vor dem Coronavirus, weil sie bereits eine Krankheit haben: Beispiele
  • Asthma / COPD, Diabetes mellitus, Ischämische Herzkrankheit, Bluthochdruck, Chronische Nierenerkrankung oder Lebererkrankung
  • Wie hoch sind die Risiken solcher Krankheiten im Vergleich zum Risikofaktor Vitamin-D-Mangel?
  • Wie steht es darüber hinaus mit den Parametern Lebensalter und Geschlecht?
  • 71 Patienten in Teheran wurden wegen Covid-Erkrankung in den Hospitälern der Uniklinik behandelt.
  • Das Alter betrug durchschnittlich 55 Jahre,
  • 46% waren Männer.
  • Der Vitamin-D-Spiegel war im Schnitt 35,19 ng/ml
  • Gestorbene COVID-Patienten hatten einen Vitamin-D-Spiegel von 13,8 ng/ml. 
  • Überlebende Patienten hatten einen Vitamin-D-Spiegel von 38 ng/ml: ein signifikanter Unterschied (p<0,001)
  • Das Sterben war bei einem Vitamin-D-Spiegel unter 35 ng/ml  4,1-fach wahrscheinlicher.

Weitere Risikofaktoren:

  • Ansonsten waren Immunsystem-Defekte ein statistisch signifikanter Risikofaktor (p =0,008),
  • ebenso die Nierenstörung: (p=0,003).
  • Nicht signifikant waren Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht und sonstige Zusatzkrankheiten

Verblüffend anders:
Asthma / COPD, Diabetes mellitus, Ischämische Herzkrankheit, Bluthochdruck oder Lebererkrankung stellen im Rahmen dieser Studie kein Risiko dar!
Am gefährlichsten von allen erhobenen Parameteren war hingegen der Vitamin-D-Mangel, definiert mit einen Vitamin-D-Spiegel unter 25 ng/ml.
 

  • Diese Studie legt nahe, dass der Vitamin-D-Status im Serum nützliche Prognose-Informationen über Covid-Kranke gibt:
  • Über den erwarteten Verlauf, das Ausmaß der Lungenbeteiligung und das Überleben.
  • Wie immer sind auch hier weitere Studien mit größerem Stichprobenumfang zu empfehlen, um das Thema weiter zu fokussieren.
  • Ein hoher Nutzen des Vitamin D ist erwarten, denn Risiken fehlen und der Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet.

Nun gibt es immer noch diejenigen, die behaupten, dass ("umgekehrt") der tiefe Vitamin-D-Spiegel "nur" eine Aussage über die Krankheitslast sei.
Zurückgezogene Menschen würden dann letztlich an ihren Grundkrankheiten sterben.
Eine Gabe von Vitamin D sei daher sinnlos.
Eine Korrektur des Vitamin-D-Spiegels daher abzulehnen.

Dazu sei auf die Metapher "Flughöhe" gegen Absturz-Risiken hingewiesen:
https://www.vitaminDservice.de/node/814

Ein weiteres Gedanken-Experiment auf der Suche nach der URSACHE:

  • Diabetes mellitus, so könnte man auch behaupten, könne ursächlich durch fehlenden Sonnenschein entstehen.Vitamin D als der fehlende Faktor für einen guten Insulin-Stoffwechsels: dafür gibt es sogar Hinweise.
  • Der Diabetes wäre dann "nur" ein Marker für einen Vitamin-D-Mangel, jedoch kein eigenständiges Risiko bei normalem Vitamin-D-Spiegel.
  • Nicht Diabetes wäre die Ursache der Sterblichkeit, sondern der dadurch "angezeigte" ursächliche Vitamin-D-Mangel: Assoziation! 
  • Diabetiker müssten dann also besonders gut mit Vitamin D versorgt werden, denn ihrer Krankheit zeigt den ursächlichen Vitamin-D-Mangel an.

Man sieht an diesem Beispiel, wie man auch gängige Konzepte hinterfragen kann!
Internistische Diagnosen können auch alle umgekehrt als Indikatoren für einen Vitamin-D-Mangel gedeutet werden.

  • Der Ausweg aus der Kontroverse: Ein Vitamin-D-Mangel kann kurzerhand behoben werden!
  • Dann kann man den Nutzen der Intervention ablesen.
  • Bei Faktoren wie Alter und GEschlecht ist das nicht möglich.
  • Ärzte sollten die Optionen nutzen, die in ihrer Hand liegen und eine risikolose Chance auf einen Erfolg geben.

 

HILL: Vitamin D als URSACHE für das Überleben bei CORONA ?



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert nach einer Studie von J. Mercola, WB Grant und C. Wagner

2020-11-02
  • "Wir haben einen Kräuter-Tee getrunken und wir wurden alle gesund. Andere bezweifeln jedoch, dass es am Tee lag."
  • "Der Schornstein der Fabrik wirft Asche in die Luft und die Pflanzen in meinem Garten sterben. Der Fabrikant bezweifelt jedoch, dass es am Staub lag."
  • Überall in der Biologie haben wird das Problem, eine Ursache zweifelsfrei nachzuweisen.
  • Anerkannt sind die Hill-Kriterien aus dem Jahre 1965: Diese wenden wir an auf die "Abwehr von Coronaviren durch Vitamin-D."

Hill-Kriterien (gem. vorliegender Publikation):
1965 schlug der englische Statistiker Sir Austin Bradford Hill neun Kriterien vor, um epidemiologische Beweise für einen Kausalzusammenhang zwischen einer vermuteten Ursache und einer beobachteten Wirkung zu liefern. (Zum Beispiel demonstrierte er den Zusammenhang zwischen Zigarettenrauchen und Lungenkrebs.) Die Liste der Kriterien lautet wie folgt: 

  1. Stärke (Effektgröße): Eine kleine Assoziation beweist nicht, dass es keine kausale Wirkung gibt. Je größer die Assoziation, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie kausal ist.
  2. Konsistenz (Wiederholbarkeit): Konsistente Befunde, die von verschiedenen Personen an verschiedenen Orten mit unterschiedlichen Proben beobachtet wurden, erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines Effekts.
  3. Zeitlichkeit: Der Effekt muss nach der Ursache auftreten.
  4. Biologischer Gradient (Dosis-Wirkungs-Beziehung): Eine stärkere Exposition sollte im Allgemeinen zu einer höheren Inzidenz des Effekts führen. In einigen Fällen kann jedoch das bloße Vorhandensein des Faktors den Effekt auslösen. In anderen Fällen wird ein umgekehrter Anteil beobachtet: Eine höhere Exposition führt zu einer geringeren Inzidenz. [1]
  5. Plausibilität: Ein plausibler Mechanismus zwischen Ursache und Wirkung ist hilfreich.
  6. Kohärenz: Die Kohärenz zwischen epidemiologischen und Laborbefunden erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Effekts.
  7. Experiment: Ist es möglich, auf experimentelle Beweise zurückzugreifen?
  8. Analogie: Die Verwendung von Ähnlichkeiten zwischen der beobachteten Assoziation und anderen bekannten Assoziationen.
  9. Kontrolle fremder Einflüsse: Eine statsitische Analyse sollte prüfen, ob die verglichenen Gruppen gleiche Voraussetzungen haben.

Sir B. Hill’s Kriterien in ihrer Anwendung auf
"Vitamin D & Corona-Abwehr"

  1. Stärke der Assoziation: Eine retrospektive Studie in Chicago ergab ein um 77% erhöhtes Risiko für COVID-19 für 25 (OH) D unter 20 ng/ml gegenüber mehr als 20 ng/ml.
  2. Wiederholbarkeit: Dreizehn von 16 Beobachtungsstudien von Corona-Positiven berichteten über Vorteile bei hohemVitamin-D-Spiegel. In zwei Studien, in denen keine Assoziation gefunden wurde, wurden veraltete Vitamin-D-Spiegel (> 10 Jahre) verwendet.
  3. Zeitliche Abfolge: Vier retrospektive Studien ergaben inverse Korrelationen zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und der Inzidenz von Test-Positivität.
  4. Dosis-Wirkungs-Beziehung: Die große Beobachtungsstudie zu Corona-Positiven ergab eine starke Abnahme, wenn der Vitamin-D-Spiegel von unter 20 auf 50 ng/ml erhöht war.
  5. Plausibler Mechanismus: Es wurden gleich mehrere Mechanismen beschrieben, um zu erklären, wie Vitamin D das Risiko verringert.
  6. Epidemiologie & Laborwerte: Der niedrige Vitamin-D-Spiegel ist Risikofaktor und Prognose-Kriterium vieler Krankheiten. Dazu gibt es auch Doppelblind-Studien.
  7. Experiment: Zwei Interventionsstudien zeigen mit kleinen Kollektiven den Nutzen.Viele Interventionsstudien sind entweder geplant oder bereits in Arbeit, um die Rolle der Vitamin-D-Gabe für das COVID-19-Risiko und den Nutzen zu bewerten.
  8. Analogie: Eine Vitamin-D-Gabe reduziert das Risiko einiger akuter Infektionen der Atemwege.
  9. Kontrolle störender Einflüsse: Mehrere statistische Analysen zum Ausschluss von Irrtümern durch Störfaktoren sind publiziert.
  • In einer Notlage sind wir schon dankbar für jeden kleinsten Hinweis, mit dem wir die Ursache der Krise erkennen.
  • Nach dem britischen Sir Bradford Hill gibt es eine Reihe von Prüfungs-Kriterien für einen Zusammenhang in der Biologie.
  • Diese Kriterien wurden für die "Verursachung" von Schäden durch Vitamin-D-Mangel von einem renommierten Autoren-Kollektiv bestätigt.
  • Der Zusammenhang ist so gut belegt, dass schon jetzt Vitamin D gegen das Coronavirus eingesetzt werden kann, was auch den Health-Claims entspricht: Vitamin D nutzt dem Immunsystem.

Ausblick:

  • Schon vor Eintreffen weiterer Studienergebnisse können Einzelpersonen und Ärzte Vitamin D aus gutem Grund gegen das Coronavirus anwenden.
  • Die öffentliche Gesundheitspolitik wird vermutlich weiterhin so lange zögern, Vitamin D gegen den Tod durch COVID-19 zu empfehlen, bis groß angelegte Therapiestudien den Nutzen erneut nachweisen. 
  • Bis dahin drohen wegen dieser Untätigkeit weiter große Schäden in allen Ebenen der Gesellschaft.
  • Von Vorteil ist es, dass die Entscheidung zur persönlichen Anwendung von Vitamin D keiner staatlichen Genehmigung bedarf.
BARI-STUDIE: Vitamin-D-Mangel ist ein Risikofaktor für den CORONA-Tod



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, referiert die Arbeit von GE Carpagnano et. al.

2020-11-02

Wenn der Vitamin-D-Mangel die Ursache für den Tod an Coronaviren ist:
Müsste sich dann nicht mit der Kenntnis vom Vitamin-D-Spiegel der Verlauf vorhersagen lassen?

  • 42 Patienten mussten in Bari (Italien) wegen COVID-19 auf der Intensivstation behandelt werden.
  • Der Vitamin-D-Spiegel wurde bei allen gemessen. Er war im Schnitt 20,4 ng/ml (+ /- 11,6)
  • Die Kurve zeigt in der Gruppe mit mehr als 10 ng/ml, ein 5 % Risiko zu sterben.
  • Wenn der Vitamin-D-Spiegel  zu Beginn unter 10 ng/ml lag, dann war das Sterbe-Risiko 50 %.
  • Ist der Vitamin-D-Mangel entscheidend für Leben und Tod auf der Inensivstation?
  • Diese Studie bestätigt die Berichte aus anderen Kliniken:
  • Die Kenntnis des Risikofaktors erlaubt eine Prognose des Überlebens.
  • Wegen der unproblematischen Gabe des Vitamin D ist eine allgemeine Versorgung aller Menschen zu fordern.

Eine Beobachtung ist kein vollständiger Ursachenbeweis.Dazu diese Überlegung:

  • Man stelle sich zwei Fluglinien vor, bei denen Flugline "Sunshine" 95 % den Reisenden an ihr Ziel bringt.
  • Fluglinie "Schwarz" kann nur 50 % der Menschen lebend zum Ziel bringen.
  • Die Vertreter der Flugline "Schwarz" behaupten, dass die Ursache der hohen Sterblichkeit die Vorerkrankung der Passagiere sei.
  • Jeder veranwortlich denkende Mensch würde Fluglinie "Schwarz" meiden und einer Einstellung des Flugbetriebes zustimmen.

Für dieses Handeln spricht die Studie aus Angers, Frankreich, die praktisch identische Resultate zeigt.

MANCHESTER: Vitamin D halbierte das COVID-Sterberisiko



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nach einer Studie von S Ling, GB, Manchester

2020-10-29
  1. Kann man den Verlauf bei einem Corona-Kranken mit COVID-19 vorhersagen?
  2. Welche Rolle spielen Vorerkankungen wie Diabetes und Herzkrankheit?
  3. Welche Rolle spielt die Gabe von Vitamin D?
  4. Welchen Nutzen hat Vitamin D?
  • Zahlreiche Patienten der Klinik bekamen anfangs bis zu 300 000 E Vitamin D, jedoch nicht alle.
  • Die Erhaltungstherapie enthielt 800 - 2000 E Vitamin D.
  • In der Analyse gemäß Tafel 3 waren 716 Patienten von 986 einbezogen.
  • Ausgewertet wurden Faktoren, die zu Beginn des stationären Aufenthaltes wegen COVID-19 erhoben wurden.

 

Die relativen Risiken wurden in Tabelle 3 der Studie ausgewiesen:
(Eine Zahl von "5" bedeutet, dass ein 5-faches Risiko besteht.)

  • benötigt viel Sauerstoff= 5,80
  • älter als 74 Jahre= 3,69
  • Koronare Herzkrankheit= 1,98
  • Nierenwert > 0,9mg/l =1,56
  • Weiblich =1,48
  • Entzündung (CRP> 77,5 mg/l) =1,31 (nicht signifikant)
  • Sauerstoff unter 96%= 1,23 (nicht signifikant)
  • Zucker über 120 =0,98 (nicht signifikant)
  • Gabe von Vitamin D= 0,48

Die Gabe von Vitamin D war mit der Verminderung der Sterblichkeit auf 48% verbunden: Eine Halbierung.
Die Vertrauenes-Intervalle (Konfidenz) sind in der Grafik als schwarze Linien dargestellt.

  • Die Behandlung mit Vitamin D ist mit einem verringerten Mortalitätsrisiko verbunden.
  • Der Vitamin-D-Spiegel ist in seiner Rolle unklar.
  • Weitere Arbeiten sollten den optimalen Vitamin-D-Spiegel suchen.
  • Studien zur richtigen Dosierung der Vitamin D-Behandlung werden empfohlen, um die maximale Effekte zu erzielen.

Die Eingangsfragen finden diese Antworten:

  1. Die Tafel zeigt die verschiedenen Risiken bei Corona-Kranken mit COVID-19.
  2. Diabetes hatte keine Risikosteigerung zur Folge, hingegen verdoppelte die koronare Herzkrankheit das Risiko.
  3. Die Gabe von Vitamin D halbierte die Sterblichkeit.
  4. Der Nutzen des Vitamin D war statistisch signifikant.
PROF. Karl Lauterbach empfiehlt Vitamin D gegen CORONA



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt berichtet über einen Twitter-Eintrag von Prof. Karl Lauterbach

2020-10-28

Wie gut ist diese Empfehlung?

Analyse der Äußerung:
"Obwohl es keine randomisierten Studien gibt glaube ich, dass vorliegende Studien, geringere Qualität, ausreichen, bei Mangel Vitamin D Tabletten einzunehmen.
Schwerer Covid Verlauf wohl unwahrscheinlicher.
Ich rate: Beim nächsten Arztbesuch: Vitamin D Test"
 

"Obwohl es keine randomisierten Studien gibt..."
Doch! Es gibt eine randomisierte Studie aus Cordoba.

"...glaube ich, dass vorliegende Studien, geringere Qualität, ausreichen, bei Mangel Vitamin D Tabletten einzunehmen."
Gut, dass er sich trotzdem zu einer Empfehlung durchringen kann.

"Schwerer Covid Verlauf wohl unwahrscheinlicher."
Richtig, denn genau das ist der Fall. Die www.VitaminDZeitung.de berichtet schon lange darüber.

"Ich rate: Beim nächsten Arztbesuch: Vitamin D Test."
Auch wenn das zu begrüßen ist, so ist das allenfalls ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Zu befürworten wäre eine Abgabe von Vitamin D an alle als defizitär erkannten Gruppen: Alte und kranke Menschen!
Millionen Menschen mit einem Vitamin-D-Mangel können nur schwerlich alle einen Vitamin-D-Spiegel  beim Hausarzt bekommen. 
Der Ausweg: ein Online-Selbst-Test: www.VitaminDSpiegel.de 
Für alle, die bereits Vitamin D nehmen: ® www.VitaminDSimulator.de

Auch wenn noch keine Systematik der Versorgung zu erkennen ist: Immerhin ist ein Einlenken zu erkennen.
Die Leser des www.VitaminDService.de haben darauf schon seit Mai 2020 gewartet.
Die Umfrage dazu auf unserer Seite haben wir daher heute beendetwww.VitaminDService.de/prof
Eine systematische Lösung liegt bereits in der Schublade: www.VitaminDPapier.de
 

FRANKREICH: Vitamin D auf PLATZ 1 im Kampf gegen den CORONA-Tod



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, nach der Studie von Cédric Annweiler, Angers, Frankreich.

2020-10-28
  1. Hat es einen Nutzen, COVID-19-Kranken, Vitamin D zu geben?
  2. Wird ein tödlicher Verlauf durch Vitamin D abgewendet?
  3. Wie ist das Befinden der Kranken, gemessen nach der internationalen OSCI-Skala?
  4. Wie steht es mit dem Vergleich zu anderen Mitteln gegen das Coronavirus?

Es gab Heimbewohner mit und ohne 80.000 E Vitamin D:

Details der 66 Patienten:

  • Bekannt ist ein Vitamin-D-Mangel bei französischen Heimbewohnern von 90-100%.
  • Einige Bewohner des Pflegeheims bekamen eine regelmäßige Vitamin-D-Supplementierung: orale Einzeldosis von 80.000 IE Vitamin D3, alle 2-3 Monate, allerdings ohne systematische Überprüfung des Vitamin-D-Spiegels
  • Die "Interventionsgruppe" (Definition): in der Woche nach COVID-19 oder im Vormonat einen oralen Bolus von 80.000 IE Vitamin D3.
  • Die "Vergleichsgruppe" (Definition): Bewohner, ohne Vitamin-D-Supplementierung in diesem Zeitraum.
  • Mit Vitamin D überlebten 82,5%
  • Ohne Vitamin D überlebten 44,4 %

Info: Die Signifikanz ist um so besser, je niedriger die Kennzahl p ist. Als signifikant gilt i.a. ein Wert unter  0,05. Die Ergebnisse aus Frankreich:

  • Unmittelbare, rohe Daten: p=0,023
  • Wegen Ungleichheit der Gruppen korrigierte Daten: p=0,003
  • Unterschiede beim Punktwert der Verbesserung "OSCI" p=0,001
  • Alle statistischen Verfahren zeigten daher eine Signifikanz: Überleben für Vitamin-D-Behandelte

Grenzen der Studie: Der Vitamin-D-Spiegel wurde leider nicht bestimmt. Die Studie ist derzeit im Preprint-Status.

Die Autoren folgern:

  • Es geht um gebrechliche, ältere Bewohner aus dem Pflegeheim.
  • Sie bekamen zum Teil eine Bolus-Vitamin-D3-Supplementierung (80.000 E), während oder kurz vor COVID-19.
  • Die Behandelten hatten einen weniger schweren Verlauf von COVID-19 und eine bessere Überlebensrate.
  • Keine andere Behandlung zeigte eine derartig schützende Wirkung.

(Keinen Überlebensvorteil fand man weder für Chloroquin noch für Cortison. Antibiotika zeigten allenfalls eine günstigeTendenz)

Die Eingangs-Fragen finden diese Antworten:

  1. Ja, es hatte einen Nutzen, COVID-19-Kranken, Vitamin D zu geben!
  2. Ja, ein tödlicher Verlauf wurde durch Vitamin D signifikant abgewendet!
  3. Das Befinden der Kranken auf der OSCI-Skala war mit Vitamin D signifikant besser!
  4. Im Vergleich zu anderen Mitteln hat Vitamin D den ersten Platz erobert.

Praktisch identische Resultate zeigt die Studie aus Italien:
www.VitaminDService.de/bari

Unsere Anleitung zu einem verbesserten Studien-Design:
https://www.vitamindservice.de/knowhow

Ein Vitamin-D-Mangel ist TERATOGEN für die Nachkommen von Hühnern





Zum Beitrag
Referat: Dr. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine Originalarbeit von Bärbel Karb aus dem Jahre 1967. Titel: Mißbildungen und Gewebeschädigungen bei Hühnerembyonen als Folge einer Vitamin-D-Mangeldiät der Hennen.

2020-10-14
  • Steht der Mangel an Vitamin D in einem Zusammenhang mit Missbildungen?
  • Sind Risikoschwangerschaften Folge eines  Vitamin-D-Mangels?
  • Gibt es hierzu Erkenntnisse aus der Tier-Forschung?
  • Wie lässt sich der Zusammenhang eines Vitamin-D-Mangels und Missbildungen erklären?

Eine tierexperimentelle Arbeit aus dem Jahre 1967 untersucht die Missbildungsrate bei Hühnerembryonen, die einem Vitamin-D-Mangel ausgesetzt sind. Dann wird in der Mangelgruppe kurzzeitig Vitamin D gegeben.

  • Hennen, die einem Mangel an Vitamin D ausgesetzt waren, hatten bei ihren Embryonen eine deutlich erhöhte Missbildungsrate (rote Punkte). Dies belegt der Vergleich zur normal ernährten Kontrollgruppe (grüne Punkte).
  • Eine kurzzeitige Unterbrechung des Vitamin D-Entzugs in der Mangelgruppe (grünes Rechteck) führte zu einer prompten Absenkung der Missbildungsrate. Das zeigen die fallenden grünen Linien.
  • Der fortgesetzte Mangel (zweites rotes Rechteck) führte zu einem erneuten Anstieg der Missbildungsrate. Das zeigen die roten Linien.
  • Vitamin D ist wahrscheinlich das älteste Hormon in der Entwicklungsgeschichte der Arten. Daher hat Vitamin D bei jedem Wirbeltier und dem Menschen großen Einfluss.
  • Der Mechanismus, mit dem Vitamin D diese Macht ausübt, ist die Gen-Regulation. Vitamin D reguliert über spezielle Rezeptoren (VDR = Vitamin D-Rezeptor) den Zugriff auf die DNA des Zellkerns. Es wird geschätzt, dass das aktive Vitamin D bis zu 1000 Gene kontrollieren kann. Eine Studie aus dem Jahre 2019 von Prof. Michael Holick beweist jetzt diese damalige Schätzung. https://www.vitamindservice.de/Gene
  • Der Mangel an Vitamin D führte im Experiment zu einer erhöhten Rate an Missbildungen bei Hühnerembryonen. Es gibt einen biologischen Grund anzunehmen, dass ein Vitamin D-Mangel beim Menschen ähnlich nachteilige Folgen entwickeln kann. Die Rate der Missbildungen unter Vitamin-D-Gabe ging prompt zurück. Die Bestimmung des Vitamin D-Spiegels bei Schwangeren ist daher eine der wichtigsten Vorsorge-Untersuchungen, um eine Missbildung zu verhindern. Jede noch so seltene Erkrankung wird im Serum der Schwangeren gesucht. Vitamin D findet jedoch keine Berücksichtigung.
  • Jede Schwangere sollte daher Vitamin D erhalten, um dem Kind schwere Störungen zu ersparen. Risikoschwangerschaft und Vitamin-D-Mangel: eine bislang völlig ungenutzte Chance der Verhinderung von Folgeschäden. Der Vitamin D-Mangel, steigert vermutlich die Rate der Missbildungen enorm. 
HEIDELBERG: Vitamin-D-Mangel ist ein VULKAN: Risiken für Herz, Krebs und am stärksten ATEMWEGE



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von H. Brenner, Heidelberg.

2020-10-04

Welche Rolle spielt der Vitamin-D-Mangel für die Krankheiten der Atemwege?

Mehr als 9500 ältere Menschen mit Alter von durchschnittlich 62 Jahren wurden beobachtet.
Die Sterblichkeit an Krankheiten der Atemwege, Herz, Krebs und anderen Erkrankungen wurden erfasst. 

Die Sterblichkeit für durchschnittlich 62-jährige Menschen mit einem Vitamin-D-Spiegel unter 12 ng/ml:

  • 1,37-faches Sterbe-Risiko -   37 % höher (Signifikanz p <0,0001) für Herz und Gefäße
  • 1,58-faches Sterbe-Risiko -   58 % höher (Signifikanz p <0,0335) für Krebs
  • 2,25-faches Sterbe-Risiko - 125 % höher (Signifikanz p <0,0007) für Atemwege
  • 1,66-faches Sterbe-Risiko -   66 % höher (Signifikanz p <0,0190) im Bereich der gesamten Studie
  • Insgesamt waren 41% der Mortalität bei Atemwegserkrankungen statistisch auf eine Vitamin-D-Insuffizienz oder einen Vitamin-D-Mangel zurückzuführen.
  • Vitamin-D-Mangel ist häufig. Er macht einen großen Teil der Mortalität bei Atemwegserkrankungen von älteren Menschen aus.
  • Dies stützt die Hypothese, dass eine Vitamin-D3-Gabe hilfreich sein könnte, um gegen die COVID -19-Pandemie zu helfen.
  • Eine bessere Vitamin-D-Versorgung begegnet dem Risikofaktor Vitamin-D-Mangel für alle genannten Krankheiten.

Der Vergleich mit der Flanke eine aktiven VULKANS schlägt die Brücke zu unserer eigenen Studie der Sterblichkeit im Vitamin-D-Mangel von 2009
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3092570

  • Die Berechtigung dieses Vergleichs liegt darin, dass man am Krater ein höheres Risiko hat, von Steinen getroffen zu werden, als in der Ferne.
  • Denkbar ist es, unbeschadet durch einen dichten Steinregen zu gelangen, wie James Bond im Kugelhagel. Wahrscheinlich ist es jedoch nicht.
  • Denkbar ist auch ein tödlicher Steinschlag für solche, die bereits weit entfernt vom Vulkan sind. Das ist dann die Ausnahme von der Regel.
  • Allen ist geraten, sich vom aktiven Krater möglichst weit zu entfernen.

In diese Richtung geht auch der Rat der Autoren um Hermann Brenner aus Heidleberg im Hinblick auf die Risiken an COVID-19 zu erkranken und zu sterben: bessere Vitamin-D-Spiegel !

MARISA von der UNI in OTTAWA sieht Vitamin D als Mittel gegen COVID



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert einen Auszug aus der Studie von Marisa Market, Ottawa

2020-10-04

Gehört Vitamin D in die Gruppe der Medikamente, die gegen das Coronavirus  helfen?

Review / Literaturarbeit

Der inhaltliche Schwerpunkt der Arbeit sind synthetische Stoffe wie INTERFERON und MONOKLONALE ANTIKÖRPER.
Es werden Studien gelistet, die den Nutzen dieser Stoffe zeigen sollen.
Vitamin D und Vitamin C müssen ebenfalls zur Gruppe der Corona-wirksamen Stoffe gerechnet werden.

  • Ein Nutzen von Vitamin D und Vitamin C ist in allen Phasen zu erwarten:
  • Prophylaxe, leichter und schwerer Verlauf können durch Vitamin D und Vitamin C günstig beeinflusst werden.
  • Dafür spricht eine geringe Rate von Nebenwirkungen von Vitamin D und Vitamin C.
  • Die Studien in dieser Richtung lassen Vorteile von Vitamin D und Vitamin C erwarten.

Vitamin D und Vitamin C sind mit dabei in der höchsten Liga angekommen:

  • Stoffe, die dem Virus ursächlich "Paroli" bieten können.
  • Die genannten Mitbewerber sind oft monoklonale Antikörper, ...
  • ... die bekanntlich pro Injektion mehr als 1000 Euro kosten können.
  • In der Zusammenschau mit den Ergebnissen der Epidemiologie

-> www.VitaminDService.de/Madrid
-> www.VitaminDService.de/Teheran

  • und den Ergebnissen der Intervention

-> www.VitaminDService.de/Cordoba

  • ...liefert jetzt die Immunologie-Studie aus Ottawa, Canada die Begründung für den Nutzen.

Die Behauptung, dass der Vitamin-D-Mangel nicht ursächlich für die Sterblichkeit am Coronavirus sei, wird immer weiter entkräftet.
Vitamin D ist ein Faktor der Immunkompetenz, der vielen Menschen fehlt.

Fazit:
Vitamin D im Kampf gegen das Coronavirus: das hat Zukunft!
Die Anwendung von Vitamin D ist einfacher. risikoärmer und mindestens 10 000-fach preisgünstiger.

STIER und SCHNECKE der COVID-19-Sterblichkeit: die Entdeckung des 50-50-Punktes





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt mit einer Fusion von Daten aus 2 Studien

2020-09-27

Die Studien aus Teheran und Madrid zeigen Punktwolken mit der Sterblichkeit im Bereich von Vitamin-D-Mangel und Alter.

  • Was lernen wir aus der Fusion der Daten?
  • Welche gemeinsame Aussage können wir treffen?
  • Wo ist die Risikozone des Vitamin-D-Mangels?

Zwei Punktwolken mit einem Display von Vitamin-D-Spiegel und Lebensalter.

  • Ein Vitamin-D-Spiegel von minimal 30 ng/ml ist für alle zu fordern.
  • Eine Risikominderung für Menschen von über 50 Jahren bietet ein Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml
  • Spanier mit einem Lebensalter von 50 - 64 Jahren waren weniger von der Covid-19-Sterblichkeit betroffen.
  • Hier könnten andere Nährstoffe eine Rolle spielen wie etwa Zink, Antioxidantien, Magnesium oder Omega-3-Fettsäuren - möglicherweise ist hier die Ernährung der 50-70-jährigen in Spanien besser als im Iran.
  • Die Fusion der Grafiken zeigt als Grenzstein der Risikozone den "50-50-Punkt".
  • Diesen Wert sollte man nicht überschreiten: Wer älter als 50 Jahre ist, der sollte einen Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml haben.
  • Selbstverständlich dürfen auch bessere Vitamin-D-Spiegel aus Gründen der Sicherheit gewählt werden, z.B: 80 ng/ml.
  • Für alle Menschen gilt es, einen Vitamin-D-Mangel zu vermeiden, der bei einem Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml vorliegt.

Ein Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml ist ein Menschenrecht:
www.VitaminD30.de

Ein Vitamin-D-Spiegel von 66 ng/ml ist die Chance gegen die Pandemien aller Art: die des Vitamin-D-Mangel  und viralen Infekten.
https://www.vitamindservice.de/node/Pandemie

CORDOBA-STUDIE: Rekonstruktion des Vitamin-D-Spiegels zur Rettung von COVID-19





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-09-26

Die bekannte Studie von "MARTA" aus CORDOBA ist die erste Studie, die den Nutzen von Vitamin beweisen konnte:

  • Wer Vitamin D bekam, der wurde vor der Intensivstation bewahrt.
  • Der Vitamin-D-Spiegel der Probanden wurde leider nicht ermittelt.
  • Die Umrechnung der dort verwendeten "SPANISCHE KAPSEL" konnte mit etwa 60.000 E ermittelt werden.
  • Was sagt der ® www.VitaminDSimulator.de zum Verlauf des Vitamin-D-Spiegels?

Unter Verwendung der Dosierstudie für die "SPANISCHE KAPSEL" wird der Vitamin-D-Spiegel im ® www.VitaminDSimulator.de ermittelt.
Angenommene Rahmenbedingungen:

  • Das Gewicht wurde  mit 67 kg für Frauen (n = 23) und 84 kg für Männer (n = 27) angenommen, entsprechend einem Durchscnitt von 76 kg.
  • Der Startwert wurde mit 15 ng/ml angenommen.
  • Ein Einfluss von Sonneneinstrahlung wurde mit Null angesetzt: kein Sonnenschein für Krankenhaus-Patienten.
  • In der ersten Woche wurden 3 "SPANISCHE KAPSELN" verwendet, danach 2 pro Woche.

Im Simulator wurde der Therapiebeginn auf den 1. Juli gelegt (vgl. Tabelle im Bild).

Der angenommene Ausgangswert von 15,0 ng/ml erreicht unter dem Protokoll der CORDOBA-Studie diese Vitamin-D-Spiegel:

  • nach der 1. Woche    30,2 ng/ml
  • nach der 2. Woche    39,2 ng/ml
  • nach der 3. Woche    47,7 ng/ml
  • nach der 4. Woche    55,5 ng/ml
  • nach der 5. Woche    62,8 ng/ml
  • nach der 6. Woche    69,5 ng/ml
  • nach der 7. Woche    75,7 ng/ml
  • nach der 8. Woche    81,3 ng/ml
  • nach der 9. Woche    86,4 ng/ml

Die Anstiege des Vitamin-D-Spiegels pro Woche lagen in der ersten Woche bei 15 ng/ml, danach bei 9 ng/ml, im weiteren rückläufig.
Ein Vitamin-D-Spiegel  von mehr als 60 ng/ml wurde somit nach einem Monat (5. Woche) erreicht.

Diese Untersuchung gibt eine Orientierung über die rettende Dosis des Vitamin D3. 
Der CORDOBA-Effekt benötigt folgende Bedingungen, um COVID-19 Patienten zu helfen:

  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml sollte umgehend hergestellt werden.
  • Im Verlauf sollte ein Vitamin-D-Spiegel  von 60 ng/ml erreicht werden.
  • Bei einem hohen Körpergewicht ist eine angepasste Steigerung der Dosis zu fordern.
  • Eine orale Gabe (buccal) ist die Methode der Wahl.

In der CORDOBA-Studie gab es einen einzigen "Therapieversager".

  • Trotz Verabreichung von Vitamin D führte der Weg zur Intensivstation.
  • Möglicherweise fehlte hier bei dem starren Dosis-Protokoll die Anpassung der Dosis auf ein hohes Körpergewicht.
  • Aktuelle Fälle von COVID-19 sollten unter Verwendung des ® www.VitaminDSimulator.de auf einen Vitamin-D-Spiegel von 60 ng/ml gelangen.
  • Die Erfahrung im Umgang mit Vitamin D3 hat gezeigt: Ein Vitamin-D-Spiegel bis 100 ng/ml ist unbedenklich, ein Vitamin-D-Spiegel  bis 200 ng/ml untoxisch. 
MADRID: "giftige Schnecke" der CORONA-Sterblichkeit von Madrid, gefangen mit einem Korb



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert den span. Originalbeitrag

2020-09-26
  • In der Teheran-Studie gab bereits einen Eindruck davon, wer dort von der COVID-19-Sterblichkeit betroffen ist:
  • In der Grafik von Alter & Vitamin-D-Spiegel konnte die Gefahr als "STIER"-Silhouette fokussiert werden.
  • Wie stellt sich die Gefahr in Spanien dar?
  • Eine Studie aus Madrid gibt jetzt ein Bild der Lage.
  • Die Studie zeigt eine Punktwolke.
  • Erkennbar wird die Lokalisation der CORONA-Sterbefälle nach Alter und Vitamin-D-Spiegel.
  • Unser Beitrag ist die Fokussierung der Risiko-Zone.

Die Sterbe-Risiken der CORONA Erkrankten Menschen in MADRID 2020 haben diese Eigenschaften:

  • Die Sterbefälle sind mit roten Linien verbunden, um ein Muster erkennbar zu machen.
  • Ab dem Alter von 60 Jahren sind alle gefährdet, deren Vitamin-D-Spiegel unter 60 ng/ml liegt.
  • Unterhalb von 60 Jahren gibt es Todesfälle nur bei einem ausgeprägten Vitamin-D-Mangel: unter 20 ng/ml
  • Dieses Muster lässt sich als "Schnecke mit Haus" fokussieren.
  • Überall, wo wir Risikozonen in unserm Leben erkennen, sind wir gut beraten, diese umgehend zu eliminieren oder zu vermeiden.
  • Hitze, Kälte, Bergeshöhen und Meerestiefen, das sind die Extreme der Natur, die uns intuitiv als Gefahr einleuchten.
  • Ein zu tiefer Vitamin-D-Spiegel von weniger als 50 ng/ml erscheint jetzt für über 60-jährige als Risikozone der COVID-19-Sterblichkeit.
  • Für alle Menschen gilt offenbar, dass ein Vitamin-D-Spiegel von 20 ng/ml - der starke Vitamin-D-Mangel - ein generelles Risiko darstellt.

So kommt es zur Visualisierung des Risiko als "Schnecke mit Haus" in der Punktwolke aus Alter & Vitamin-D-Spiegel.
 

Wie viel Vitamin D3 benötigt die CORDOBA-Rettung? Die SPANISCHE KAPSEL !



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert eine spanische Studie zur Dosisfindung, um eine Umrechnung zu Vitamin D3 zu berechnen.

2020-09-23
  • In CORDOBA hat "Marta" den Corona-Patienten mit einer STUDIE das Leben gerettet.
  • Zum Einsatz kam die "SPANISCHE KAPSEL"
  • Calcefediol zu 0,266 mg. = 25-Vitamin D3 =  bekannt auch als die Speicherform des Vitamin D 
  • Wie steigt der Vitamin-D-Spiegel  mit dieser Kapsel an?
  • In der spanischen Studie zur Dosisfindung wurde die "SPANISCHE KAPSEL" in einer speziellen Gruppe wöchentlich gegeben:
  • 1 x 0,226 mg pro Woche
  • Zum Vergleich wurde Vitamin D3 mit 800 E dosiert (täglich)
  • Die Wirkungen werden im ® www.VitaminDSimulator.de nachvollzogen.
  • Die wöchentliche Gabe von 800 E Vitamin D führte zu einem Vitamin-D-Spiegel von 32 - 34 ng/ml.
  • Der ® www.VitaminDSimulator.de zeigt, dass dieser Erfolg nur dadurch zustande kommen kann, wenn auch eine Sonneneinstrahlung besteht.
  • Erst mit der täglichen Wirkung von 0,1 Sonnenbad oder 0,7 Sonnenbad pro Woche ist der Anstieg unter Vitamin D3 erklärbar.
  • Es muss also auch für die anderen Gruppen eine Einwirkung der spanischen Sonne in dieser Größe angenommen werden.

Die Berechung der Äquivalenz:

  • Bei dieser Simulation wurden auch 0,7 Sonnenbad pro Woche angesetzt, denn dieser Einfluss ist in der anderen Gruppe ablesbar.
  • Der Wert nach 6 Monaten von 85 ng/ml wird in der Simulation mit 8300 E Vitamin D erreicht, 58.100 E Vitamin D3 pro Woche.
  • Um den Zielwert von 93 ng/ml nach 12 Monaten zu erreichen sind pro Woche 63.000 E Vitamin D nötig, 9000 E pro Tag,
  • Die Umrechnung kann also gerundet mit 60.000 E je "Spanische Kapsel" (0,266mg Vitamin-25- D3) erfolgen.

Der Effekt der spanischen Studie aus CORDOBA beruht auf einem Präparat, das der Wirkung von 60.000 E Vitamin D3 entspricht.

Der Verlauf des Vitamin-D-Spiegel fehlt in der Studie, kann jedoch rekonstruiert werden:
https://www.vitamindservice.de/cordoba-vitaminDspiegel
 

Die VULKAN-Kurve: CORONA positiv bei Vitamin-D-Mangel





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert Daten der Studie von MF Holick et al.

2020-09-21

Was erfahren wir, wenn wir das Verhältnis des Vitamin-D-Spiegels zu der Zahl der positiven CORONA-Tests untersuchen?
 

Für 190 000 Patienten in den USA wurde sowohl ein Vitamin-D-Spiegel als auch ein Corona-Test erstellt.
 

Es ergab sich eine eindeutige Korrelation von 0,96 (theoretischer Maximalwert = 1,00)
Einen Boden fand die Kurve im Bereich von 60 ng/ml mit einer Rate von 5 % positiver Tests.

  • Will man einen positiven Test auf Coronavirus vermeiden, dann ist die Fluchtrichtung klar:
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 60 ng/ml bedeutet das geringste Risiko.
  • Es steht jedem frei, dieses Risiko als "nur assoziiert" abzulehnen und auf dem Vulkan zu verweilen.
  • Ebenso steht es jedem frei, seinen Vitamin-D-Spiegel auf ein besseres Niveau zu heben.

Die Autoren der Studie fordern eine bessere Versorgung mit Vitamin D.

Studien zu COVID und Vitamin D belegen das Interesse der Wissenschaft



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert von https://clinicaltrials.gov

2020-09-21

Wie viele Studien gibt es derzeit über COvid-Krankheit und Vitamin D?

Recherche: clinicaltrials.gov

Es sind derzeit 26 Studien gemeldet.

  • Stellen Sie sich vor, Sie haben einen platten Reifen an Ihrem Fahrzeug.
  • Auf Ihre Bitte an die Werkstatt, dies zu beheben, bekommen Sie die überraschende Antwort:
  • Wir müssen erst eine Studie abwarten, ob ein vorschriftsmäßiger Reifendruck von Vorteil ist.
  • Sie würden sich eine andere Werkstatt suchen!

Bei aller Freude über die aktuellen Studien ist also auch Nachdenklichkeit angesagt:

  • Dieser Reifen-Exkurs beleuchtet die Schwierigkeit einiger Studien im Umgang mit Vitamin D:
  • Es ist nicht richtig, Menschen "als Vergleichsgruppe" unversorgt zu lassen: weniger als 30 ng/ml.
  • Eine Studie muss einen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml gewährleisten. Hierzu reichen 1000 E täglich nicht aus.
  • Sind diese bedingungen erfüllt, kann man zu Studienzwecken eine Vergleichsgruppe bilden, die dann mit 60, 80 oder 100 ng/ml behandelt wird.

Es ist leider die Verzerrung der Wahrnehmung zu beklagen, dass die Mehrheit der Therapeuten einen Vitamin-D-Mangel unbehandelt lässt.
Weitere Bedingungen für eine gute Studie wurden bereits besprochen: https://www.vitamindservice.de/node/4560

Wie man den tödlichen Stier namens "Corona" einfängt: Vitamin D und Sterblichkeit



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nutzt die Daten einer Studie aus Teheran, die unter Mitwirkung von M. Holick beim LANCET vorgelegt wurde.

2020-09-20
  • Wer hat vom Coronavirus einen schweren Verlauf zu befürchten?
  • Welche Rolle spielt das Alter?
  • Welche Rolle spielt der Vitamin-D-Spiegel ?
  • Wo liegt das Revier des Coronavirus?

Statistik der Sterblichkeit am Coronavirus im Iran, Teheran 2020

Keywords:SARS-CoV-2; COVID-19; Vitamin D; 25-hydroxyvitamin D; immunomodulation; hypoxia; unconsciousness; lymphocyte; C-reactive protein; mortality; morbidity

Eine Punktwolke zeigt, dass nicht alle Bereiche erfasst werden.
Die roten Punkte sind nur im Bereich über 40 Jahre, bei Vitamin-D-Spiegel unter 60 ng/ml zu finden.
Schwarze Kreise zeigen Patienten, die überlebt haben.
Zur besseren Sichtbarkeit sind rote Linien eingezogen, um die Zone der tödlichen Gefahr zu definieren.

  • Ein Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml könnte unabhängig vom Alter helfen.
  • Dafür spricht der eigene Fallbericht, dass das Coronavirus auch mit 97 Jahren überlebt werden konnte.
  • Ein Alter von weniger als 40 Jahren scheint schützend zu wirken.
  • Will man den Vitamin-D-Mangel als Risikofaktor ausschließen, so sollte man einen Vitamin-D-Spiegel von über 50 ng/ml anstreben.

Diese Folgerungen stehen im Einklang mit der bisherigen Studienlage:

  • Die Beobachtungs-Studie aus Heidelberg und die Interventions-Studie  Cordoba zeigen einen Nutzen bereits für einen Vitamin-D-Spiegel von 12 ng/ml im Vergleich zu höheren Werten.
  • Es ist zu hoffen, dass die Gesundheitspolitik sich nicht nur wir bisher darauf beschränkt in den "Risikogruppen" auf der Basis bestehender Krankheit Angst zu verbreiten.
  • Der konstruktive und von der Angst entlastende Ansatz ist die Korrektur des allgegenwärtigen Risikofaktors Vitamin-D-Mangel.
  • Die Kosten für eine landesweite Versorgung betragen nur wenige Euro: Es sind keine Milliarden nötig, um die Immunkompetenz zu regenerieren.

Die ursächliche Kraft des Vitamin D wurde bereits mehrfach dargestellt: http://www.virus-Video.de

 

Vitamin-D-Mangel - so groß ist das Versäumnis der Politik





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt mit Daten aus der ZFA

2020-09-20

Wie viele Menschen haben durch einen Vitamin-D-Mangel erhöhte Risiken für Infekte?

Versorgungs-Statistik aus dem deutschsprachigen Raum

Unter 10 ng/ml:

  • Kinder 19,3%
  • Erwachsene 16,3%
  • Geriatrie 45,2%
  • Pflegeheim 68,3%

Dieser schwere Vitamin-D-Mangel wird nirgends systematisch angegangen.
In der Corona-Krise rächt es sich jetzt, dass die Menschen nicht genügend Immunkompetenz haben.
Vitamin D trägt zur Abwehr des Coronavirus bei.
Ein Mangel kann tödlich enden.

Sprechen meine Symptome für Corona? - der CORONA-SCORE



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert einige Daten der Publikation von Dräger S in www.Online-ZFA.de - Zeitschrift für Allgemeinmedizin

2020-09-19

Menschen mit einer Erkältung stellen sich derzeit die Frage:
"Sprechen meine Symptome für Corona?"

  • Welche Symptome sprechen für einen Infekt?
  • Bei welchen Symptomen ist ein positiver "Corona-Test" eher unwahrscheinlich?
  • Wie viel Prozent der Abstriche zeigen das Coronavirus an?
  • Wie gehe ich mit dieser Situation um?
  • Seit dem 9.3.2020 wurden an der Uni Dresden 2257 Patienten auf das Coronavirus  (SARS-Cov-2) getestet und mit einem Fragebogen befragt.
  • Es geht daher um die eigene, subjektive Einschätzung der Symptome durch die Patienten.
  • Eingeschlossen wurden symtomatische Patienten und unauffällige Reiserückkehrer.

Die hier gezeigte Schnittmengen-Grafik ist kein Bestandteil dieser Studie. Sie wurde aus den Daten dieser Publikation der ZFA errechnet.

  • Die Ergebnisse wurden am 4.7. 2020 veröffentlicht.

Auf 7 PDF-Seiten informiert die Original-Studie über die Symptome der Corona-Patienten. Bei 7,22 % wurde das Coronavirus-nachgewiesen.
Tabelle 2 der Studie nennt die Vorhersage-Kraft für das Vorliegen eines positiven Coronavirus -Tests.
Eine signifikante Kraft zur Vorhersage für einen positiven Test hatten diese Symptome:

  • Fieber p< 0,0001
  • Muskelschmerzen p<0,0001
  • Kopfschmerzen p= 0,034

Signifikant sind Zahlen unter p< 0,05 

Halsschmerzen sprachen mit p< 0,002 signifikant gegen ein positives Ergebnis im nachfolgenden Test. Das bedeutet, dass Patienten mit Halsschmerzen zwar auch das Coronavirus tragen können. Doch solche ohne Halsschmerzen hatten den Test sogar öfter positiv.
Die folgenden Symptome hatten keine Verbindung zu einer gesteigerten Rate positiver Corona-Tests:

  • Atemnot p= 0,128
  • Husten p= 0,227
  • Durchfall p= 0,443
  • Schnupfen p= 0,803
  • Übelkeit p= 0,839

Patienten mit diesen Angaben sind zwar krank, doch haben sie keineswegs öfter Coronaviren als die gesamte Gruppe.
Unsere eigene Schnittmengen-Grafik zeigt wie sich die Verknüpfung von Symptomen auf die Vorhersage auswirkt.
Die Breite der 4 Kästen bildet die Häuffigkeit der jeweiligen Symptome ab: Am häufigsten werden Halsschmerzen genannt, am wenigsten Fieber. Ein Maßstab findet sich unten links in der Grafik.

Patienten mit Halsschmerzen haben keineswegs öfter einen positiven Test als andere Menschen. 
Es gibt nur 3 Symptome, die mit einer gesteigerten Wahrscheinlichkeit für einen positiven Test einhergehen:

  • Kopfschmerz, Gliederschmerzen und Fieber
  • Unsere Schnittmengen-Grafik zeigt für alle Kombinationen von Symptomen die Wahrschenilichkeit für einen positiven Test.
  • Die Gesamtheit der Teilnehmer hatte eine 7%-Wahrscheinlichkeit für einen positiven Test.
  • Durch eine Kombination von Symptomen steigt das Risiko für einen positiven Test auf bis zu 24 %.

Man kann daher aus der Schnittmengen-Grafik ablesen, wie hoch das Risiko auf ein positives Testergebnis ist.
Alle Teilnehmer haben einen Gedanken gemeinsam: "Ich könnte das Coronavirus in mir haben." Im Umgang mit dieser Situation ist eine Methode gefragt, die das Immunsystem stärkt. Dazu verweisen wir auf andere Studien der www.VitaminDZeitung.de s.u.
 

HEIDELBERG-Studie: CORONA hat 12-faches Sterbe-Risiko bei Vitamin-D-Mangel



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Original-Arbeit von A. Radujkovic, Uni Heidelberg

2020-09-12
  • Spielt es eine Rolle, ob die Menschen mit Vitamin D versorgt sind?
  • Hat der Vitamin-D-Spiegel eine prognostische Kraft?
  • Kann man sich mit Vitamin D gegen das Coronavirus schützen?
  • Welcher Vitamin-D-Spiegel sollte garantiert werden?
  • Uni Heidelberg, Innere Medizin:
  • Der Vitamin-D-Spiegel wurde bei 185 Patienten erhoben.
  • Sterblichkeit und...
  • ...Beatmungsfälle wurden in der Studie erfasst.
  • Ein Vitamin-D-Mangel wurde in dieser Studie als ein Vitamin-D-Spiegel von weniger als 12 ng/ml definiert.
  • 41 Patienten waren im Vitamin-D-Mangel, 144 Patienten hatten mehr als 12 ng/ml.
  • Der Zytokinin-Wert beim Vitamin-D-Mangel war 70 pg/ml, im Vergleich zu 29,7 (Interleukin 6)
  • Im Vitamin-D-Mangel war das Risiko für eine BEATMUNG 6,1-fach erhöht, das STERBE-RISIKO 14,7-fach.

(Zitiert werden hier die Angaben in Figure 2-D und in der Tabelle, 12 bzw. 14. )

 

  • Ein Vitamin-D-Mangel mit Werten unter 12 ng/ml verbindet sich mit einem extremen STERBE-RISIKO.
  • Patienten im Vitamin-D-Mangel sind wegen dieser Verbindung sehr gefährdet und geben Anlass zu großer Sorge. 
  • Die signifikante Verbindung mit dem Indikator des Zytokinin-Sturm (Interleukin 6) unterstreicht den kausalen Einfluss.
  • Wegen der unkomplizierten Gabe des Vitamin D ist eine allgemeine Ausgabe von Vitamin D als sofortige Schutzmaßnahme zu fordern, auch wenn dies keine Interventionsstudie ist.

Somit entsteht die Perspektive, dass vermutlich auch ohne einen "Impfstoff" ein sofortiger Schutz der Bevölkerung erreicht werden könnte.

  • Verständlich wird auch, warum Menschen im Alter und in Altenheimen besonders gefährdet waren:
  • Gerade dort ist der Vitamin-D-Mangel weit verbreitet.
  • Verblüffend ist die Übereinstimmung zur Cordoba-Studie: Die Intervention mit ein wenig Vitamin D zeigt ein 98 % Überleben.
  • Cordoba: Ohne die Gabe von Vitamin D nahmen 50 % einen dramatisch schlechten Verlauf (ICU). Auch in Heidelberg zeigte sich bei einem Vitamin-D-Mangel für 50 % ein dramatischer Verlauf (Tod).

Die gezeigte Assoziation von Vitamin-D-Mangel und Corona-Tod könnte helfen, die  befürchtete "Überlastung des Gesundheitssystems" zu verhindern. Ein Nutzen des "Vitamin D für die Funktion des Immunsystems" ist bereits als Health-Claims von der EU anerkannt.

ISRAEL-Studie: signifikante Verbindung von Vitamin-D-Mangel und CORONA



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Preprint-Publikation von Dr. Ariel Israel: "The link between vitamin D deficiency and Covid-19 in a large population"

2020-09-09
  • Ist der Vitamin-D-Mangel der Nährboden für das Coronavirus?
  • Ist der Vitamin-D-Mangel ein Risikofaktor für Corona-Fälle?
  • Sind Menschen mit einem guten Vitamin-D-Spiegel besser geschützt?
  • Wo sollte die Politik mit der Gabe von Vitamin D beginnen?

Ein Studie aus Israel wertet eine umfangreiche Datensammlung aus:

  • ca. 1 Million von Tests des Vitamin-D-Spiegels 
  • ca. 3 Millionen von Tests auf das Coronavirus 
  • ca. 50 000 Corona-positive Tests 
  • Display durch zahlreiche Grafiken mit Punktwolken
  • Der Zusammenhang ist statistisch signifikant: p<0,001
  • Es gibt daher einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten schlechter Vitamin-D-Spiegel unter 12 ng/ml einerseits...
  • ...und einem erhöhten Anteil von Coronavirus - Positiv Getesteten andererseits.
  • Der Vitamin-D-Mangel ist also ein Risikofaktor für die Ausbreitung des Coronavirus.

Der Zugang zu einer guten Versorgung mit Vitamin D ist für die 3 Volksgruppen unterschiedlich:

  • grün: arabisch (benachteiligt),
  • schwarz: orthodox (problematisch),
  • blau: allgemein (vorteilhaft)
  • Gegen jede Beobachtungs-Studie kann man einwenden, dass die signifikante Beobachtung (Vitamin-D-Mangel) nur der Indikator eines anderen, "noch unbekannten" Risikofaktors sein könnte.
  • Würde es nicht helfen, einen Vitamin-D-Mangel zu beheben?
  • Dagegen spricht die Erfahrung, dass seit Jahrhunderten in sonnigen Kurkliniken am Meer und in den Bergen die Menschen geheilt wurden.
  • Kranke, die Ihre Blässe in der Sonne überwinden, gewinnen eine "gesunde" Hautfarbe und werden oft von Krankheit geheilt.

Beobachtung und Intervention - das ist das schlagkräftige Team:

  • Ein niedriger Reifendruck muß auch dann behoben werden, wenn noch kein Schaden da ist.
  • So muss ein Vitamin-D-Mangel behoben werden, auch wenn nicht klar ist, welche Nachteile die Zukunft bringt.
  • Die Studie aus CORDOBA zeigt jetzt den Nutzen der Intervention sehr eindrucksvoll.
  • Durch die Verbindung der aktuellen Studien ISRAEL + CORDOBA gibt es keinen Grund mehr, einen schweren Vitamin-D-Mangel zu belassen.

Die Ausstattung mit Vitamin D ist ein Menschenrecht.

Das Problem des Vitamin-D-Mangels tritt nicht in allen Bevölkerungsgruppen gleich auf.
Die Studie bietet Ansatzpunkte für eine bessere Versorgung der Bevölkerung.

"MARTA" aus CORDOBA besiegt CORONA: Mit Vitamin D die Intensivstation verhindern



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt - referiert die Cordoba-Studie von "Marta E. Castillo"

2020-09-07

Schützt Vitamin D gegen einen schweren Verlauf beim Coronavirus ?
Im Februar 2020 wurde im www.virus-video.de der Nutzen belegt.
Beobachtungen zeigten einen Überlebensvorteil für einen Vitamin-D-Spiegel  von mehr als 30 ng/ml.
Jetzt ist die erste randomisierte Studie (mit /ohne) Vitamin D bei Covid-Patienten erschienen.
 

  • Alle Patienten hatten einen Coronavirus-positiven Test und im Röntgenbild eine virale Lungenentzündung
  • Nach Randomisierung bekamen die Patienten in der Verum-Gruppe 1 x die "spanische Vitamin-D-Kapsel" (s.u.)
  • Danach  2 x pro Woche.
  • Alle bekamen als Basis ein standardisiertes Therapie-Protokoll mit Chloroquin und Antibiotika.

Es wurde statt des bisher üblichen Vitamin D3 das "25-Vitamin-D" verwendet: "Calcidiol". (s.u.)
Durch die zusätzliche Alkohol-Formation am Vitamin D ist das 25-Vitamin D3 besser resorbierbar.
Die Umrechnung zwischen dem besser aufgenommenen 25-Vitamin D3  und konventionellen Vitamin D3 ist hier  zu finden.
https://www.vitamindservice.de/spanische-kapsel

  • In der Kontroll-Gruppe ohne Vitamin D wurden 50 % Intensivstation-pflichtig.
  • In der Verum-Gruppe mit Vitamin D war es nur 1 Patient von 50 Patienten (2%)
  • Mit Vitamin D starb niemand.
  • Ohne Vitamin D gab es sogar zwei Todesfälle, obwohl die Gruppe nur halb so groß war.
  • Das Ergebnis der Studie zeigt den Nutzen der Vitamin-D-Therapie beim Coronavirus.
  • Es ist selbstverständlich: Ein Vitamin, das fehlt, sollte schleunigst verabreicht werden.
  • Der Nutzen für das Imunsystem ist bereits durch die Health-Claims anerkannt.
  • Zusätzlich ist ein prophylaktischer Nutzen absehbar.
Die Verbesserung des Vitamin-D-Spiegel um 9 ng/ml steuert zusätzlich 291 Gene





Zum Beitrag
Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nach einer Originalarbeit von Hossein, Spira und M. Holick

2020-07-30

Wenn Vitamin D hormonelle Wirkungen hat, dann muss das messbar sein.
Was zeigt die Messung der Gen-Regulation, vor und nach einer Vitamin-D-Therapie?

  • Randomisierte Studie
  • 3 Teilnehmer erhielten 400 E, 5 Teilnehmer erhielten 2000 E Vitamin D.
  • Dauer: 2 Monate in der Winterzeit.
  • Die Leukozyten wurden zur Messung der Gen-Aktivität herangezogen.
  • Eine verminderte Aktivität wurde bei 82 Genen gemessen.
  • Eine gesteigerte Aktivität bie 209 Genen.
  • Darunter: Transkriptionsregulation, Immunfunktion, Reaktion auf Stress und DNA-Reparatur.

Die Autoren schreiben:

  • Die Gabe von Vitamin D verbessert die Expression von vielen Genen.
  • Bessere Funktion von mehr als 160 mit Krebs, Autoimmunerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbundenen Pfaden.
  • Signifikanter Einfluss durch Behandlung des Vitamin-D-Mangels.
  • Diese Studie zeigt zum ersten Mal die gesundheitlichen Vorteile des Vitamin D: über das Skelett hinaus!

Im Zeitalter der Gen-Technik sollten wir den Stoff mit dem mächtigsten Einfluss auf unser Genom nicht übersehen: Vitamin D 

Vitamin D als Chef über das Immunsystem schützt vor Coronaviren (REFERAT)



Full-Text-Download

Zum Beitrag
nach einer Publikation von Prof. H.K. Biesalski, Stuttgart, Hohenheim Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-07-19

Gibt es weitere renommierte Autoren, die den Vitamin-D-Schutz vor Coronaviren bestätigen?
Der Titel der Arbeit von Prof. Biesalski lautet frei übersetzt:
Gibt es bei COVID eine tödliche Verbindung zum Vitamin-D-Mangel?

Referat der Literaturarbeit von Prof. Biesalski. Review,  Übersichtsarbeit:
Prof. B ist bekannt für seine differenzierten Berichte über die Kraft der Nährstoffe.
Seine Bücher adressieren sich an ein Fachpublikum: Ärzte und Ernährungsberater.
 

Der Nutzen des Vitamin D im Kampf gegen das Coronavirus kann vielfältig sein:

  • Die Pro-Inflammatorischen Virus-Effekte werden durch Vitamin D gebremst oder gestoppt.
  • "Risikofktoren" wie Übergewicht und Diabetes sind womöglich nur Indikatoren des ursächlichen Vitamin-D-Mangels.
  • Aktives Vitamin D wirkt den Entzündungsprozessen entgegen.
  • Das gefürchtete Kawasaki-Syndrom des Kindesalters könnte auf Vitamin D ansprechen.

Die Übersichtsarbeit von 9 Seiten spricht sich grundlegend für eine weitere Erforschung des Vitamin D gegen Coronaviren aus.
Es wird auf die laufenden Studien zum Vitamin D gegen das Coronavirus verwiesen.
 

Vitamin D hat bekanntlich eine Fülle von günstigen Effekten im Rahmen der Coronavirus-Pandemie:

  • Schutz vor einer Überaktivität des Immunsystems im Kampf gegen das Coronavirus.
  • So ist der Cytokinin-Sturm einer der Mechanismen, die den COVID-Patienten töten können.
  • Bei Vitamin-D-Spiegel  oberhalb von 30 ng/ml besteht bereits ein gewisser Schutz.
  • Die Datenlage ist so gut, dass Prof. Biesalski weitere Studien zu diesem Thema begrüßt.

Die Frage stellt sich, warum überall Milliarden Euro wegen der Corona-Krise in Bewegung gestzt werden, Vitamin D jedoch leer ausgeht.
Es sei auf die 1-Euro-Lösung zur Bewältigung der Krise verwiesen: www.VitaminDPapier.de
Soll die "Hilfe zur Selbsthilfe" im Keim erstickt werden?
Für andere Naturstoffe gilt die gleiche Argumentation.

Wie gefährlich sind Vitamine? US-Vergiftungsbericht 2018



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt - Referat: USA-Vergiftungsbericht 2018

2020-07-10
  • In den USA gibt es Vitamin D in den höchsten Dosierungen frei verkäuflich:
  • 10 000,  20 000 oder 50 000 E pro Kapsel.
  • Dieser Zustand müsste im Verlauf der Jahrzehnte zu Problemen geführt haben, falls es eine Toxizität gibt.
  • Der Bericht der USA-Vergiftungszentrale gibt hier Auskunft.

Datenbank (USA) über Vergiftungsmeldungen aus einem Land (USA), in dem anders als bei uns nicht 1000 sondern 50 000 E je Kapsel frei verkäuflich sind.
Auch das landesweite Meldesystem ist auf bestm technischen Standard. Die jährliche Berichterstattung lässt valide Daten erwarten.

Der Jahresstatistik von 2018 (USA) zeigte eine Summe von 1,46 Millionen Meldungen (Seite 195 des Berichtes).
Schwere und tödliche Vergiftungen:

  • Alle pharmazeutische Stoffe: 12641 schwere Vergiftungen, 1058 Todesfälle
  • Straßendrogen: 2128 schwere Vergiftungen, 300 Todesfälle
  • Herzmedikamente 626 schwere Vergiftungen, 99 Todesfälle
  • Vitamine A+B+C+D+E: 2 schwere Vergiftungen, 0 Todesfälle

Wenn Politiker die Verbraucher vor Pharmazeutika schützen wollen, so gibt es diese Felder zur Betätigung:

  • Schutz vor Straßendrogen
  • Schutz vor herumliegenden Herzmedikamenten

Rund 100 Todesfälle könnten in den USA vermieden werden, wenn hier bessere Vorkehrungen geschaffen würden.

Die Vitamine A-E sind hingegen seit Jahrzehnten unbedenklich. 
Die USA hat

  • 4 x mehr Einwohner
  • Vitamin D wird 50 x höher dosiert abgegeben
  • Das teure Gesundheitswesen begünstigt einen höheren Konsum aller Vitaminen
  • Das Meldewesen ist auf einem bessern Stand als in Deutschland

Dennoch zeigen sich keine Probleme. Damit haben sich die Vitamine A, B, C, D und E als "idiotensicher" erwiesen.
Damit ist gemeint, dass auch extrem irrigige Vorstellungen über die Einnahme der Vitamine nicht zu Problemen geführt haben.

  • Die Frage bleibt, warum hier Steuergelder und Arbeitszeit der Ministerien für eine Regulierung verschwendet werden,
  • Die HAndschellen für Vitamine können keinen einziges Menschen retten.
  • Das Argument des Verbraucherschutzes wird missbraucht.
  • Die Pandemie des Vitamin-D-Mangels wird verschleiert.

"Haltet den Dieb" - das ist das Manöver mit dem man den Betroffenen in die falsche Richtung schickt.
Nicht die Vergiftung mit Vitamin D, sondern der landesweite Mangel ist mit dem Tod von Tausende von Menschen verknüpft.
 

Warum habe ich eine BASEDOW-Schilddrüse? "Graves'-Disease"



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus einer META-Studie von Wang J

2020-07-09

Weil die BASEDOW-Krankheit der Schilddrüse oft als SCHICKSAL hingestellt wird, sucht die Wissenschaft nach Risikofaktoren.

  • Ist der Vitamin-D-Mangel an der Enstehung dieser Erkrankung beteiligt?
  • Kann Vitamin D sich günstig auswirken und die Krankheit stoppen?
  • Gibt es Studien die den Zusammenhang bestätigen können?
  • Übersichtsarbeit - META-Studie von J. Wang
  • Darstellung mittels FOREST-PLOT:
  • Statistische Signifikanz zeigt sich durch Abweichung von der Mitte der Grafik: "1"
  • Bei Menschen mit einer BASEDOW-Krankheit findet sich oft ein Vitamin-D-Mangel.
  • Die Wahrscheinlichkeit ist 4-fach erhöht. 

Mit Signifikanz wurde nachgewiesen, dass ein Vitamin-D-Mangel mit der Basedow-Krankheit verknüpft ist.
Diese Krankheit wird in der internationalen Literatur anders bezeichnet: "Graves' disease".

  • Es darf postuliert werden, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel vor der Krankheit schützt oder sie hemmt.
  • Ein Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet und wird nur selten korrigiert.
  • Eine Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels kostet nur wenige Euro.
  • Es ist ein simpler Akt der Fürsorge, Patienten mit dieser Krankheit von diesem Risikofaktor zu befreien.

 Vermutlich schützt ein guter Vitamin-D-Spiegel von 60 - 100 ng/ml vor BASEDOW und HASHIMOTO gleichzeitig.

Warum habe ich eine Hashimoto-Schilddrüse?



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus einer META-Studie von Wang J

2020-07-09

Weil die HASHIMOTO-Krankheit der Schilddrüse oft als SCHICKSAL hingestellt wird, sucht die Wissenschaft nach Risikofaktoren.

  • Ist der Vitamin-D-Mangel an der Enstehung beteiligt?
  • Kann Vitamin D die Krankheit stoppen?
  • Wie sieht die Studienlage dazu aus?
  • Übersichtsarbeit - META-Studie von J. Wang
  • Darstellung mittels FOREST-PLOT:
  • Statistische Signifikanz zeigt sich durch Abweichung von der Mitte der Grafik: "1"
  • Bei Menschen mit einer HASHIMOTO-Krankheit findet sich oft ein Vitamin-D-Mangel.
  • Die Wahrscheinlichkeit ist 3,5 fach erhöht. 

Mit Signifikanz wurde nachgewiesen, dass ein Vitamin-D-Mangel mit der HASHIMOTO-Krankheit verknüpft ist.
Neben einem Selen-Mangel gibt es also einen zweiten Risikofaktor für die Entstehung.

  • Es darf postuliert werden, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel vor der Krankheit schützt oder sie hemmt.
  • Ein Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet und wird nur selten korrigiert.
  • Eine Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels kostet nur wenige Euro.
  • Fallberichte belegen bereits den Rückgang der TPO-Antikörper, weshalb Vitamin D zu empfehlen ist. (2)

Vermutlich schützt ein guter Vitamin-D-Spiegel von 60 - 100 ng/ml vor HASHIMOTO und BASEDOW gleichzeitig.

Britische Regierung prüft den Nutzen von Vitamin D gegen Coronaviren (THE GUARDIAN)



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Mattha Busby, Bericht zitiert nach: THE GUARDIAN Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-06-17
  • Es gibt klare wissenschaftliche Hinweise für den Nutzen des Vitamin D für das Immunsystem.
  • Diese Erkenntnis ist jetzt auch bei der Britischen Regierung angekommen.
  • Anders als in Deutschland wird jetzt im Regeierungsauftrag geprüft, ob Vitamin D eingesetzt werden soll.
  • Die Regierung von Schottland hatte diese Empfehlung bereits vor einiger Zeit ausgegeben.

Referat, Britische Tageszeitung, Online

  • 94 % der im britischen Gesundheitswesen verstorbenen Angestellten enstammten ethnischen Minderheiten.
  • Eine rapide Überprüfung der Rolle des Vitamin D wurde in Auftrag gegeben.
  • Prof. Martineau berichtet aus seiner jahrelangen Forschung, dass Vitamin D die Atemwege schützt.
  • Es gibt bereits zaghafte Anfänge mit der Verteilung von Vitamin D (u.a.) Präparaten an die gefährdete Bevöllkerung.
  • Die Regierung hat eine dringende Überprüfung zum Vitamin D angeordnet, ob das Risiko durch Coronaviren verringert wird.
  • Es gibt eine unverhältnismäßige hohe Anzahl schwarzer, asiatischer und ethnischer Minderheiten: 94% aller durch das Virus getöteten Ärzte.
  • Eine verspätete Überprüfung der Gründe durch PUBLIC HEALTH ENGLAND, hatte die Rolle des Vitamin D übersehen.
  • Es gibt bereits Ansätze, das Immunsystem der Bevölkerung durch die Verteilung von Vitamin D und andere defizitäre Stoffe zu stärken.

Es ist erfreulich, dass man sich offenbar von der Illusion verabschiedet, das "Immunsystem" als "Black Box" zu betrachten.
Die Abhängigkeit des Immunsystems von Vitamin D findet eine wachsende wissenschaftliche Zustimmung:
"Vitamin D immune system" 4524 Fundstellen
"Vitamin D immune system virus" 248 Fundstellen

Virusschutz mit Vitamin D: eine Übersichtsarbeit aus Ohio, USA (P. McCullough)



Full-Text-Download

Zum Beitrag
PREPRINT von Patrick J McCullough, Jeffrey Amend, William P McCullough, Steven J. Repas, Jeffrey B. Travers (ORCID 0000-0001-7232-1039) and Douglas S Lehrer REFERAT: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-06-06
  • Was sagt die medizinische Fachliteratur zu Vitamin D als Option gegen Viren?
  • Welche Gründe sprechen dafür?
  • Welche Dosierung muss hierbei erfolgen?
  • Was sagen die Autoren?
  • Review / Übersichtsarbeit / Preprint

Die Studie hat diese Kapitel:

  • Vitamin D und das menschliche Genom.
  • Aktuelle Empfehlungen für die tägliche Aufnahme von Vitamin D und Sonneneinstrahlung.
  • Vitamin D erzeugt antimikrobielle Peptide, die gegen zahlreiche Mikroorganismen wirksam sind, und ein Vitamin D-Mangel ist stark mit dem Risiko für akute Infektionen der Atemwege verbunden.
  • Vitamin D ist ein Steroidhormon-Vorläufer, der in verschreibungspflichtigen und OTC-Formulierungen erhältlich ist.
  • Erkenntnisse aus unserer 11-jährigen Erfahrung in der Behandlung von Krankenhauspatienten mit 5000 (125 µg) IE bis 50.000 (1250 µg) IE Vitamin D pro Tag.
  • Rassenunterschiede bei den Serum-25-(OH)-D-Konzentrationen - könnte die alarmierende Sterblichkeitsrate bei nicht-hispanischen (NH) Schwarzen erklären, die mit Coronavirus infiziert sind.
  • "Wenn das Risiko-Nutzen-Verhältnis einer Behandlung berücksichtigt wird und der potenzielle Nutzen einer Behandlung die Risiken erheblich überwiegt, erscheint es gerechtfertigt, eine Behandlung während einer Pandemie zu empfehlen, wie wir sie derzeit bei so vielen gefährdeten Menschen erleben.
  • Das Risiko eines Vitamin-D-Mangels und der Unfähigkeit, eine wirksame antimikrobielle Peptidantwort zu erzielen, überwiegt bei weitem das Risiko von Toxizität  durch Hyperkalzämie."
Das ROTE KREUZ INDIEN darf 1 + 1 zusammenzählen, in DL ist das derzeit noch verboten! (EDITORIAL)





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-05-25
  • Remdesivir, Impfungen gegen Lungenentzündung, Heparin gegen COVID-Thrombosen...
  • ...all das kann in Deutschland im TV vorgestellt werden, weil niemand es ohne Rezept bekommen kann.
  • Vitamin D und Vitamin C als einfache Mittel zur Selbsthilfe werden jedoch medial gemobbt.
  • Gibt es Gegenbeispiele, wo ein natürliches Wirkprinzip aufgegriffen wird?
  • Das www.virus-video.de ist den meisten Besuchern dieser Webseite bekannt.
  • Grafiken daraus wurden in Indien weiter verwendet.
  • Dr. Mahtani war damit erfolgreich: Das Rote Kreuz verteilt Vitamin D an die Bevölkerung!
  • Die Redaktion freut sich, dass unsere Botschaft in Indien Erfolg hatte!
  • Das indische RED CROSS zeigt, dass man (1+1 = 2) zusammenzählen kann:
  • Die Menschen im Vitamin-D-Mangel bekommen genau das, was sie für ihre Gesundheit benötigen.
  • Der Vitamin-D-Mangel ist auch in Indien ein Thema geworden, seit die Menschen in Städten leben. 
  • Allerdings war das Video von Dr. Mahtani zeitweise verschwunden und musste  mehrmals von ihr neu eingestellt werden.
  • Angst-erzeugende Lenkung der Bevölkerung durch die Medien - gibt es so etwas in Deutschland?
  • Es gibt Hinweise darauf: https://www.vitamindservice.de/vitaminC-gegen-Coronaviren
  • Die Verbraucherzentrale "schützt" die Menschen mit "HEALTH-CLAIMS" vor "falschen Behauptungen".
  • "Sicherheitsgesetze" sollten uns aufhorchen lassen - Indien ist hier offensichtlich weniger restriktiv gegen Vitamine. 

Ist die Selbstbestimmung der Europäer bei Nahrungsergänzungsmitteln bereits vor Jahren verloren gegangen?
Die Minsterien arbeiten bereits daran, den freiem Zugang weiter zu drosseln:*
Vielleicht kann das RED CROSS INDIA uns auch einmal eine Hilfe per Flugzeug senden?
Warten wir also auf eine indische Hilfslieferung aus dem freiheitlichen Indien?
 

Coronavirus und Vitamin C: Informationslücke im TV - ECOSIA übertrifft GOOGLE



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-05-24
  • Sind die Medien eifrig bemüht alles zu berichten, was den Menschen gegen das Coronavirus helfen kann?
  • Kann es sein, das  einfach umsetzbare natürliche und nützliche Hilfen ausgeblendet werden?

REFERAT: Pressenza.com (08.04.2020)
Vergleich der Suchmaschinnen GOOLGE und ECOSIA

  • Bereits am 8.4.2020 wurde von PRESSENZA berichtet, dass Vitamin C im größten Stil (tonnenweise!) nach China importiert wurde.
  • Nirgends fand diese PRESSENZA-Meldung ihren Niederschlag in anderen Medien.
  • ECOSIA listete zu einem frühen Zeiptunkt ab 25.02.2020 Quellen mit einer positiven Darstellung. 
  • GOOGLE listet Fundstellen ab 25.03.2020 mit negativen Darstellung in den Top-Fundstellen.
  • Die verzerrte Darstellung des Vitamin D ist uns bereits bekannt: www.VitaminDMobbing.de
  • Die verzerrte Darstellung des Vitamin C zeigt deutlche Parallelen: eine mediale VITAMIN-VERMEIDUNG.
  • Während sonst jeden Winter alle Radiosender eine "vitaminreiche Ernährung" anregen, ist es diesmal völlig anders.
  • Das Schweigen der Medien hat eine ungeahnte Lautstärke bekommen.

Die sogenannte "Impfung gegen Lungenentzündung" wurde vom Minister Jens Spahn ins Gespräch gebracht.
Anschließend war dies für Wochen eine der häufigst gestellten Fragen in unserer Arztpraxis.
Der Nutzen ist allenfalls im Sinne einer Doppelinfektion "Coronaviren + Pneumokokken'" denkbar, jedoch keinesfalls erwiesen.
Warum wurde hier der Umsatz der Impfindustrie angekurbelt, während die empirischen Fakten zu Vitamin D und Vitamin C unerwähnt blieben?

Die Kollegen aus Hamburg berichteten über multiple Thrombosen in der Blutbahn der obduzierten Toten.
Folgerichtig durfte ein Klinikarzt im Interview berichten, dass jetzt derartige Patienten "aggresiv" mit Heparin geschützt werden.

  • Impfungen und Heparin passieren das mediale TV-Filter, während Vitamin C + D ausgefiltert werden?
  • Liegt es daran, dass die Menschen hier selbst aktiv werden könnten, um dem Druck der Angst steigender Zahlen zu entgehen?
  • Wer erfahren will, dass "Vitamine nichts nützen", der erfährt das bei GOOGLE.
  • Wer erfahren will, ob sich irgendwelche neuen Perspektiven durch Naturstoffe gezeigt haben, der der erfährt das bei ECOSIA.*

Mein eigener empirischer Beitrag im Rückblick auf die Corona-Krise, in der unser Landkreis OLPE zu den Hotsports gerechnet wurde:
Kein einziger meiner Patienten ist am Coronavirus  verstorben (Stand 24.05.2020). Vitamin D gehört natürlich zur Standard-Ausrüstung.**
 

Studien zu CORONA: Tun die Verantwortlichen wirklich ALLES, WAS IN IHRER MACHT STEHT?



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-05-20

Coronakrise 2020

  • Das Coronavirus ist durchaus real und tückisch: www.virus-video.de
  • Diese Bedrohung wurde von uns in diesem Video schon thematisiert, als Heinsberg weitgehend unbekannt war.
  • Doch sorgen die Verantwortlichen wirklich für alles was in ihrer Macht steht, um die Menschen in ihrer Gesundheit zu unterstützen?
  • Oder wirken sie in der Krise nur für das, was ihre Macht verstärkt?

Web-Recherche: ClinicalTrials.gov
Der Blick über die Grenzen:
Was unternehmen internationale Nationen und Wissenschaftler, um einen Ausweg zu finden?

  • Stand 20.05.2020 
  • 19 Universitäts-geleitete Studien
  • aus 12 Nationen
  • mehr als 11000 Patienten sind beteiligt

Es gibt keinen einzigen deutschen Beitrag in diesem Feld der Forschung!

HIlfe zur Selbsthilfe - das ist das Thema der Nährstoffe und Vitamine

  • Mundschutz und 1,5 m Abstand: ist das wirklich das letzte Wort zur Selbsthilfe?
  • Warum gibt es Schwerpunkte der Erkrakung Covid-19 in Zonen mit schlechter Vitamin D-Versorgung?
  • Altenheime, Stadtzentren, Winterzeit - das ist der "dunkle" Bereich der westlichen Gesellschaften.
  • Die Beteiligung Deutschlands - das Mutterland des Vitamin D - wird in der Welt der Forschung vermisst!

Wer ist verantwortlich für diese Ausblendung des Vitamin-D-Mangels in Deutschland?
Fakt ist: Über 18 000 Menschen fallen dem Vitamin-D-Mangel jährlich zum Opfer - in einer extrem vorsichtigen Schätzung. (Quelle: PMID:21572875)

  • Milliarden-Euro von Ausgaben können nicht darüber hinwegtäuschen, dass bislang kein Euro dafür ausgegeben wurde, die Krise über ein repariertes Immunsystem zu entschärfen.
  • Dabei ergibt die Kombination von winterlichem Vitamin-D-Mangel mit dem Health-Claims des Vitamin D bereits die Notwendigkeit für den Einsatz des Vitamin D. 
  • Es gibt zwei Pandemien: die Pandemie der Ursachen und die Pandemie des Coronavirus: www.VitaminDService.de/pandemie
  • Sind die Bürger dieses Landes besser über das Immunsystem informiert als die Wissenschaftler, die zu Poitik-Beratern aufsteigen?

Jeder weiß, dass gewaltige Probleme immer größer werden, wenn die staatlichen Organe nur noch in eine EINZIGE Richtung ermitteln.
Wo ist die VIERTE Kraft im Staate (freier Journalismus), der hier die Institutionen auf ungenutzte Potenziale aufmerksam macht?
Ist das www.VitaminDMobbing.de so wirksam, dass es die Presse lahmgelegt hat?
Es ist Zeit, den Blick auf die epidemiologischen Ursachen für Zonen mit einer schweren Schädigung durch die Pandemie zu werfen!

 

"C:C" - CATHELICIDIN gegen CORONAVIRUS (Referat)



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nach dem Original von Patrick J. McCullough "Die wesentliche Rolle von Vitamin D bei der Biosynthese endogener antimikrobieller Peptide kann erklären, warum ein Mangel das Mortalitätsrisiko bei COVID-19-Infektionen erhöht"

2020-05-18

Hilft Vitamin D gegen Coronaviren?
Kann das Konzept aus dem www.virus-video.de auch von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden?
Ein Gruppe aus OHIO hat sich mit der Frage über den Nutzen des CATHELICIDIN befasst:

REVIEW = Literaturarbeit

  • Der Vitamin-D-Spiegel wurde beobachtet.
  • Es gab viele Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel von weniger als 20 ng/ml.
  • So niedrige Werte reichen nicht aus, um die Produktion von Eiweißstoffen zur Virus-Abwehr zu garantieren.
  • Ein Vitamin-D-Mangel behindert daher die Virus-Abwehr.

Diese Erkenntnis entspricht der Darstellung in unserem www.virus-video.de vom Februar 2020.
Es wird von den 6 Experten aus Ohio bestätigt, dass einige 10 000 E Vitamin D nötig sind, um einen Vitamin-D-Mangel zu beheben.
Diese Aussage ist konform mit den Aussagen des www.VitaminDService.de/health-claims

Vitamin D gegen Coronavirus:
"Wir schlagen vor, dass eine verstärkte Vitamin-D-Supplementierung einen sicheren und kostengünstigen Weg zum Schutz aller Bevölkerungsgruppen vor Infektionen darstellen könnte, insbesondere vor COVID-19-Pandemien."

86-jährige mit Herz- Nieren- und Lungenkrankheit hat einen milden COVID-19-Verlauf (Fallbericht)





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-05-17
  • Derzeit geht die Welle der Coronavirus Pandemie in Deutschland zurück.
  • Viele Menschen mit Risikofaktoren leben dennoch weiter in Angst vor dem Coronavirus.
  • Die Debatte um den richtigen Schutz der Bevölkerung wird erbittert geführt.
  • Von Vorteil wäre es jetzt, wenn man die Risikopatienten mit einer einfachen Methode schützen könnte.

Dieser Fallbericht reiht sich an den vorangehenden Bericht der 97-jährigen Patientin: Überleben trotz Risikofaktoren.

Fallbericht einer 86-jährigen Patientin aus einem Seniorenheim.
Die Medikation von 3 x 20 000 E Vitamin D pro Woche wurde kontrolliert verabreicht.
Die Aufsättigung mit Vitamin D fand am 22. Mai des Vorjahres statt: 2019
Die Erkrankungen sind im Bild vom Entlassungsbrief abzulesen: (Kurzfassung:)

  • Hypertonie 
  • Vorhofflimmern
  • COPD Stadium 2
  • Biologische Aortenklappe
  • Mitral und Trikuspialklappenschwäche 3. Grades
  • Nierenschwäche
  • Hirninfarkt
  • Beinvenenthrombose in der Vorgeschichte
  • COVID-Positiv getestet
  • kein Fieber
  • keine Beatmung nötig
  • keine Schäden der Organe gegenüber den Vorbefunden feststellbar
  • Mit diesem Fall ist der Nachweis erbracht, dass eine COVID-19-Infektion keineswegs tödlich enden muss.
  • Selbst bei therapiebedürftigen Vorschäden von Herz, Niere, Lunge und Venensystem etc. (s. Bild) kein schwerer Verlauf.
  • Die erkennbare Besonderheit war ein Vitamin-D-Spiegel über 70 ng/ml.
  • Der Nutzen des Vitamin D für das Immunsystem ist unstrittig.

Eine systematische Studie mit einem Vitamin-D-Schutz ist angezeigt, auch wenn es denen nicht gefallen mag, die ihr Geld in die Entwicklung eines Impfstoffes investiert haben. Mit Widerständen einer Milliarden-schweren Industrie kann gerechnet werden. Die Verleumdung von Vitamin D hat sich immer wieder als haltlos herausgestellt: www.VitaminDMobbing.de 
Derzeit steht es jedem frei, sich selbst zu versorgen. Ein Umstand, der allerdings bedroht ist: www.VitaminDService.de/Julia

Die Wissenschaft schielt - es gibt zwei Pandemien: Coronavirus und Vitamin-D-Mangel



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt REFERAT: ""Wissenschaftlicher Strabismus" oder zwei verwandte Pandemien: COVID-19 & Vitamin D-Mangel"

2020-05-13
  • Kann Vitamin D dabei helfen, die galoppierende Ausbreitung des Schadens durch die Coronavirus-Pandemie zu stoppen?
  • Der Artikel im Journal von Cambridge.org wurde von einem internationalten Team von Wissenschaftlern verfasst.
  • "Scientific Strabismus" - das heißt - schielende Wissenschaft.
  • Der Beitrag will die Fehlsichtigkeit korrigieren.

Übersichtsarbeit

  1. Die WHO kündigte den Ausbruch der neuartigen Coronavirus-Krankheit (COVID-19) als globale Pandemie an.
  2. Die Verteilung der Ausbrüche in der Gemeinschaft zeigt saisonale Muster entlang bestimmter Breitengrade, Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, d. H.
  3. Ähnlich dem Verhalten saisonaler Infektionen der viralen Atemwege. COVID-19 zeigt eine signifikante Ausbreitung in Ländern mittlerer nördlicher Breite mit einer Durchschnittstemperatur von 5 bis 11 ° C und niedriger Luftfeuchtigkeit.
  4. Vitamin-D-Mangel wurde auch als Pandemie beschrieben, insbesondere in Europa.
  1. Dementsprechend möchten wir auf den möglichen Zusammenhang zwischen schwerem Vitamin-D-Mangel und Mortalität im Zusammenhang mit COVID-19 hinweisen.
  2. Aufgrund seiner seltenen Nebenwirkungen und seiner relativ breiten Sicherheit könnte eine prophylaktische Vitamin-D-Supplementierung helfen.
  3. Das gilt auch für eine Lebensmittelanreicherung mit Vitamin D.
  4. Vernünftigerweise kann diese sehr unkomplizierte Therapie für diese beiden weltweiten Probleme der öffentlichen Gesundheit dienen.
Für Menschen mit einem besseren Vitamin-D-Spiegel war die CORONAVIRUS-Infektionsrate geringer (Referat)





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert: A. Avolio (1)

2020-05-11

Bietet ein besserer Vitamin-D-Spiegel tatsächlich eine Schutzfunktion vor Coronaviren?
Dann müssten sich im Blut von Coronavirus-positiven schlechtere Vitamin-D-Spiegel nachweisen lassen.
Dazu gibt es jetzt erste Daten aus Turin.

Brief Report

Parallel zu Abstrichen auf Coronaviren (SARS-Cov-2) wurden der Vitamin-D-Spiegel bestimmt.

  • Coronavirus-negative Probanden (n= 80) hatten einen Vitamin-D-Spiegel  von 25,6 ng/ml im Durchschnitt.
  • Coronavirus-positive (mit Virus-Beweis) Probanden (n= 27) hatten einen Vitamin-D-Spiegel  von 11,6 ng/ml im Durchschnitt.
  • Die Signifikanz war eindeutig.
  • Diese wurde mit p = 0,004 angegeben. Damit wurde der geforderte Wert von 0,05 deutlich unterboten.

Im Bereich der Studie war ein positiver Abstrich-Test auf Coronaviren (PCR) mit schlechteren Vitamin-D-Spiegeln verbunden.

  • Trotz der geringen Fallzahl fand sich eine hohe statistische Signifikanz.
  • Das spricht für eine hohe Relevanz.
  • Ein schlechter Vitamin-D-Spiegel von 11 ng/ml erscheint als  Faktor der Anfälligkeit für das Coronavirus.
  • Ein hoher Vitamin-D-Spiegel von 25 ng/ml erscheint als schützend.
  • Eine Interventionsstudie mit der Korrektur des Vitamin-D-Spiegels ist zu fordern.

Nachtrag:
Dieses Ergebnis passt zu den Bevölkerungs-Studien: www.VitaminDService.de/neueMethode
Zur Vermeidung einer Unterdosierung empfihelt sich der www.vitaminDRechner.de
Berechnete Dosierungen können im www.VitaminDSimulator.de ® erprobt werden.

(ENGL) No increased COVID mortality with good vitamin D levels: a new method?





Zum Beitrag
Presentation: Dr. med. Raimund von Helden, Consumer Advice VitaminDelta, 57368 Lennestadt After the original work by Petre Cristian Ilie · Simina Stefanescu · Lee Smith

2020-05-10

Background:
The EU nations are also doing their utmost to find ways to protect their population from the coronavirus pandemic.

  • Are there other methods besides mouth protection and distance?
  • Can the study considered here help to find a new method?
  • The benefit of the study: an index of hard data: (COVID 19 deaths): (population size)
  • The national vitamin D level was related in a point cloud.

Short Communication

Results:
The illustration of the point cloud was supplemented by a red and a green frame:

  • The red frame shows the well-known problem nations: high death rates in relation to the size of the population.
  • The green frame shows a free field: no increased deaths in relation to the size of the population.
  • The vertical border between the red and green frame is in the range of approx. 25-30 ng / ml:
  • The phenomenon: no high death rates in the range above 30 ng / ml. (Mortality> 0.1 dead / 1000 inhabitants)

Conclusions:

  • The X axis shows the parameter that could possibly be influenced by health policy: the national vitamin D level in ng / ml.
  • The best vitamin D levels are found in Scandinavia because the problem is influenced systematically here.
  • The y-axis shows a quotient of hard data: the number of Covid fatalities in relation to the total population.
  • This observation data is initially purely descriptive.
  • The HEALTH CLAIMS define that "Vitamin D supports the function of the immune system" (2)
  • The mechanisms of action of vitamin D are already described here: www.virus-video.de
  • A vitamin D deficiency can be diagnosed at values below 30 ng / ml.
  • The EU-wide vitamin D deficiency was previously referred to as a pandemic (3)
  • Is the coronavirus pandemic based on a pandemic of vitamin D deficiency?
Keine erhöhte COVID-Sterblichkeit bei gutem Vitamin-D-Spiegel: eine neue Methode?





Zum Beitrag
Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt Nach der Orignal-Arbeit von Petre Cristian Ilie · Simina Stefanescu · Lee Smith

2020-05-10

Auch die EU-Nationen suchen unter höchstem Einsatz nach Wegen, ihre Bevölkerung vor der Coronavirus-Pandemie zu schützen.

  • Gibt es außer Mundschutz und Distanzierung noch weitere Methoden?
  • Kann die hier betrachtete Studie dazu beitragen, eine neue Methode zu finden?
  • Der Vorteil der Studie: ein Index aus harten Daten: (COVID-19-Todesfälle) : (Größe der Bevölkerung)
  • Der nationale Vitamin-D-Spiegel wurde in einer Punktwolke in Beziehung gesetzt.

Short Communication
 

Die Abbildung der Punktwolke wurde um einen roten und einen grünen Rahmen ergänzt:

  • Der rote Rahmen zeigt die bekannten Problem-Nationen: hohe Todeszahlen im Bezug zur Größe der Bevölkerung.
  • Der grüne Rahmen zeigt ein freies Feld: keine erhöhten Todesfall-Zahlen im Bezug zur Größe der Bevölkerung.
  • Die vertikale Grenze zwischen rotem und grünen Rahmen liegt im Bereich von ca 25-30 ng/ml:
  • Das Phänomen: keine hohen Todeszahlen im Bereich über 30 ng/ml. (Sterblichkeit > 0,1Tote / 1000 Einwohner)
  • Die X-Achse zeigt den Parameter, der ggf. für Gesundheitspolitik beeinflussbar wäre: der nationale Vitamin-D-Spiegel in ng/ml.
  • Die besten Vitamin-D-Spiegel findet man in Skandinavien, weil hier das Problem systematisch beeinflusst wird.
  • Die y-Achse weist einen Quotient aus harten Daten aus: Die Zahl der Covid-Toten im Bezug zur Gesamtbevölkerung.
  • Diese Beobachtungsdaten sind zunächst rein deskriptiv
  • Unklar bleibt, warum bei 20 ng/ml sowohl hohe als auch niedrige Sterblichkeit vorkommen.
  • Eine Hypothese dazu: Identische nationale Mittelwert könnten unterschiedlich stark gestreut sein.
  • Beispiel: Die Werte in Portugal könnten von 12 - 18 ng/ml streuen, die in Spanien von 0 - 34 ng/ml.
  • Zudem könnte der Beginn der Pandemie an einem Zeitpunkt liegen, an dem der nationale Vitamin-D-Spiegel bereits 10 Punkte besser ist.
  • In den HEALTH CLAIMS ist definiert, dass "Vitamin D die Funktion des Immunsystems unterstützt" (2)
  • Die Wirkmechanismen des Vitamin D dazu sind hier bereits beschrieben: www.virus-video.de
  • Ein Vitamin-D-Mangel ist bei Werten unter 30 ng/ml zu diagnostizieren. 
  • Der EU-weite Vitamin-D-Mangel  wurde bereits zu einem früheren Zeitpunkt als Pandemie bezeichnet (3)
  • Liegt der Coronavirus-Pandemie eine Pandemie des Vitamin-D-Mangels zu Grunde?
KNOW HOW: Good Design for Your Vitamin D Trial



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referring to Grant WB et al.

2020-05-07

BACKGROUND:

citation of William Grant et al.: (1)

  • Many health benefits are attributed to vitamin D, ...
  • with those findings supported mostly by observational outcome studies of relationships to serum 25-hydroxyvitamin D [25(OH)D].
  • However, many randomized controlled trials (RCTs) aiming to confirm those findings have failed,
  • ...perhaps because serum 25(OH)D is an index of UVB exposure
  • and non-vitamin D mechanisms or because disease reduces serum 25(OH)D content.

 

  • But the most likely reason for that failure is inappropriate design, conduct, analysis, and interpretation of RCTs.
  • Most RCTs used principles designed to test pharmaceutical drugs;
  • that design incorporates the assumptions that the RCT is the sole source of the agent
  • and that dose-response relationships are linear.
  • However, neither assumption is true for vitamin D, since
  • neither vitamin D dose-responses or health outcome serum 25(OH)D concentration relationships are linear-
  • larger changes being induced with low rather than high baseline 25(OH)D values.

METHODS:
Review

RESULTS:
Grant WB et al:
Here, we propose a hybrid observational approach to vitamin D RCT design,
based primarily on serum 25(OH)D concentration,
requiring an understanding of serum 25(OH)D concentration-health outcome relationships,
 
  1. measuring baseline 25(OH)D values,
  2. recruiting non-replete subjects,
  3. measuring serum 25(OH)D during the trial
  4. for adjustment of supplemental doses for achievement of pretrial selection of
  5. target 25(OH)D values,
  6. and analyzing health outcomes in relation to those target values
  7.  rather than solely to vitamin D dosages.
CONCLUSIONS:
✅ get the baseline Vitamin D level - before intake
✅ get Calcium, alk Phosph, Kreatinine, Magnesium serum levels
✅ use the www.vitaminDSimulator.de including target, setup and maintainance for each subject
✅ get a second Vitamin D level - in the end 

Try to display yout data with a scatter plot as shown in this example:
"The best display for significance is... a scatter plot, because the level counts, not the group!"
  • x-axis with Vitamin D level
  • y-axis with your parameter of clinical items
  • most transparent display of your data & variation
  • regression-curve shows the correlation
The biggest advantage however is this:
  • Some subjects will rise their Vitamin D level by intake, others will not. 
  • Sunshine can make a big diffence: 10.000 to 20.000 Units every day in addition.
  • However this additional Vitamin D from sunshine does not harm this kind of scatter plot.
  • The display sets the focus on the resulting vitamin D level, but not the Vitamin D intake.
The elderly, the sun and the corona virus: the paradoxical point cloud of risks



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Presentation: Dr. med. Raimund von Helden, VitaminDelta Consumer Advice Service, 57368 Lennestadt quotes from "James D Level of Mild and Severe Elderly Cases of COVID-19: A Preliminary Report" by El James Glicio, MD eljamesglicio@gmail.com "El James" is a retired general practitioner in New Delhi

2020-05-06
  • Welchen Einfluss hat das Alter eines Menschen auf den Verlauf der Infektion mit dem Coronavirus?
  • Bedeutet hohes Alter = hohes Sterberisiko bei COVID-19?
  • Welchen Einfluss hat der Vitamin-D-Spiegel auf den Verlauf?
  • Bei welchem Alter und welchem Vitamin-D-Spiegel gibt es einen günstigen Verlauf?

zur deutschen Fassung wechseln: https://www.vitamindservice.de/james

  • Observational study
  • Epidemiology, no intervention
  • Graphic No. 10 shows people over the age of 60 and in relation to vitamin D levels and course

In this presentation, graphic 10 is extracted and adapted from the overall view.
It is about COVID-19 patients who have had either a mild or serious course of the disease.

  • The red window shows vitamin D levels below 20 ng / ml: there are only serious courses,
  • The yellow window shows vitamin D levels of 20 - 30 ng / ml: both mild and serious courses,
  • The dark green window shows vitamin D levels above 30 ng / ml: predominantly mild courses,
  • The light green window shows vitamin D levels below 30 ng / ml linked with an age above (!) 70. There are no serious courses.

The author El James Glicio from New Delhi, India concludes:

  • "Clinical studies could provide more accurate results on vitamin D levels as the cause of COVID-19 severity."
  • "Vitamin D supplementation at the local level could raise awareness of the benefits of fighting vitamin D infections."
  • "This knowledge about how to fight infections like COVID-19 should be spread especially to vulnerable older people."
  • Quote end

The preparation of Figure 10 also shows:

  • With rising vitamin D levels, more mild courses are observed
  • A vitamin D level below 20 ng / ml is associated with high risk
  • A vitamin D level above 30 ng / ml and an age above 70 are associated with the best results.
  • These results could be random.

However, a similar study comes to comparable results. (2)

  • The apparently protective character for the age over 70 remains speculative:
  • Has the elderly over 70 years been excluded from ventilation and so been of use to them?
  • Is there less "cytokine storm" in people over 70?
  • So far, this phenomenon has not been observed or sought.
Der alte Mensch, die Sonne und das Coronavirus: die paradoxe Punktwolke der Risiken



Full-Text-Download

Zum Beitrag
Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt zitiert nach "Vitamin D Level of Mild and Severe Elderly Cases of COVID-19: A Preliminary Report" von El James Glicio, MD eljamesglicio@gmail.com "El James" ist pensionierter Allgemeinarzt in New Delhi

2020-05-05
  • Welchen Einfluss hat das Alter eines Menschen auf den Verlauf der Infektion mit dem Coronavirus?
  • Bedeutet hohes Alter = hohes Sterberisiko bei COVID-19?
  • Welchen Einfluss hat der Vitamin-D-Spiegel auf den Verlauf?
  • Bei welchem Alter und welchem Vitamin-D-Spiegel gibt es einen günstigen Verlauf?

switch to english version: https://www.vitamindservice.de/james-e

  • Beobachtungsstudie
  • Epidemiologie, keine Intervention
  • Grafik Nr. 10 zeigt Menschen im Alter über 60 Jahre und im Bezug zu den Vitamin-D-Spiegeln und deren Verlauf

In diesem Referat wird aus der Gesamtheit der Betrachtung die Grafik 10 herausgelöst und adaptiert.
Es geht um COVID-19- Patienten die entweder einen milden oder ernsten Krankheitsverlauf hatten.

  • <20: Das rote Fenster zeigt Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml: es gibt nur ernste Verläufe, 
  • 20 - 30: Das gelbe Fenster zeigt Vitamin-D-Spiegel von 20 - 30 ng/ml: sowohl milde als auch ernste Verläufe, 
  • > 30: Das dunkelgrüne Fenster zeigt Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml: überwiegend milde Verläufe, 
  • > 30 und > 70 J: Hellgrünes Fenster: Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml verknüft mit einem Alter über (!) 70. Es gibt keine ernsten Verläufe.

Der Autor El James Glicio aus New Delhi, Indien folgert: (Übers. aus dem Engl.)

  • "Klinische Studien könnten genauere Ergebnisse hinsichtlich des Vitamin-D-Spiegel als Ursache des COVID-19-Schweregrads liefern."
  • "Eine Vitamin D-Supplementierung auf kommunaler Ebene könnte das Bewusstsein für die Vorteile bei der Bekämpfung von Infektionen durch Vitamin D verbessern."
  • "Dieses Wissen über eine solche Bekämpfung von Infektionen wie COVID-19 sollte insbesondere an schutzbedürftige ältere Menschen verbreitet werden."
  • Zitat Ende

Die Aufbereitung der Darstellung 10 zeigt zusätzlich:

  • Bei steigenden Vitamin-D-Spiegel werden mehr milde Verläufe beobachtet
  • Ein Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml ist mit hohem Risiko verknüpft
  • Ein Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml und ein Alter über 70 ist mit den besten Ergebnissen verknüpft.
  • Diese Ergebnisse könnten zufällig sein.

Eine ähnliche Studie kommt jedoch zu vergleichbaren Ergebnissen. (2)

  • Der scheinbar protektive Charakter für das Alter über 70 bleibt spekulativ:
  • Hat man die Betagten über 70 von der Beatmung ausgeschlossen und ihnen so genützt?
  • Gibt es bei über 70-jährigen weniger "Zytokinsturm"?
  • Dieses Phänomen wurde bislang weder beobachtet noch gesucht.
COVID-19: 7-fach höhere Sterblichkeit bei Vitamin-D-Mangel





Zum Beitrag
Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-04-28

Gibt es Studien, die bei COVID-Kranken den Vitamin-D-Spiegel untersucht haben?

780 Patienten in Indonesien

  • Das Risiko für Menschen mit einem Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml wurde als "1" zur Vergleichsgröße erhoben.
  • x 7,6 war das Risiko im Bereich von 21- 29 ng/ml
  • x 10 x stieg das Risiko bei Menschen unter 20 ng/ml Vitamin-D-Spiegel 
  • Begriffe wie "expired" und "active" sind nicht ausreichend definiert, vermutlich bezieht es sich auf die Akten-Status im Hospital.
  • Eine Intervention mit Vitamin D erscheint auf den ersten Blick wünschenswert, ist aber nicht Gegenstand der Studie.
  • Der Beitrag hatte noch keine Kontrolle und Freigabe durch Autoritäten.
  • Einige Begriffe sind nicht klar definiert.
  • Eine Interventions-Studie mit Vitamin D müsste klären, ob Vitamin D tatsächlich ursächlich ist.

Wegen unvollständiger Parameter ist die Arbeit derzeit nur als Hinweis auf einen möglichen Nutzen von Vitamin D zu bewerten.

Kann Vitamin D vor einem schweren Verlauf bei COVID-19 schützen?





Zum Beitrag
Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-04-27
  • Hat ein guter Vitamin-D-Spiegel eine Schutzfunktion gegen das Coronavirus?
  • Dann müsste eine Korrelation zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und einem gutem Verlauf zu erkennen sein.
  • klinische Studie

Die Grafik zeigt auf den Säulen die Zahl der Patienten, der Vitamin-D-Spiegel findet sich unten.
Die Daten sind identisch zu https://www.vitaminDservice.de/node/4521
Bei Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel von über 30 ng/ml zeigte sich:

  • 4 % der CRITICAL n = 2
  • 4 % SEVERE n = 2
  • 7 % der ORDINARY n = 4
  • 96 % der MILD n = 48

Für einen Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml gilt daher im Rahmen der Studie:
4 problematische Verläufe bei einer Gesamtzahl von 56
4 / 56 = 7,1 %

  • Der Vitamin-D-Spiegel  über 30 ng/ml  verknüpfte sich mit diesem Nutzen:
  • ca 93 % hatten einen harmlosen Verlauf, "MILD" oder "ORDINARY"
  • nur 7 % hatten dennoch größere Probleme, "CRITICAL" und "SEVERE"

Übersetzung der Folgerung in der Originalarbeit zur Frage: "Was ist die Ursache für den Erfolg?"

  • "Das bedeutet, dass der Vitamin-D-Spiegel die Heilungserfolge, der mit Covid-2019 infizierten Patienten, erklären könnte.
  • Ein Anstieg des Vitamin-D-Spiegels könnte entweder die klinischen Ergebnisse verbessern, ...
  • ...oder die schlimmsten (schweren bis kritischen) Ergebnisse mildern.
  • Andererseits könnte ein Rückgang des Vitamin-D-Spiegels  die Heilungserfolge bei Covid-2019 verschlechtern. “

Diese Erkenntnis harmonieren mit dem eigenen Fallbericht der COVID-Überlebenden 97-jährigen bei einem hohen Vitamin-D-Spiegel.
Weitere Berichte (2,3,4) sehen ebenfalls einen Zusammenhang zwischen Krankheit und Vitamin-D-Spiegel, durchaus mit der Forderung, einen normalen Vitamin-D-Spiegel zu garantieren.

Unklar blieb der Effekt eines Vitamin-D-Spiegels von 40 - 60 ng/ml.
Ein Vitamin-D-Spiegel über 40 wird von Grassrootshealth derzeit als grundlegender Standard genannt.
Bessere Schutzeffekte wären passend zu den hier vorgelegten Ergebnissen.

HEALTH CLAIMS: Welche Aussagen darf der Handel über Vitamin D machen?





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-04-26
  • Bei den Tausenden von Publikationen auf www.Pubmed.gov zum Vitamin D sind viele Erfolge des Vitamin D zu berichten.
  • Was darf ein Hersteller oder Händler davon im Kontext zu seinen Produkten erwähnen?
  • Tatsache ist, dass hier eine Überschreitung der EU-Vorschriften zu einer kostenpflichtigen Abmahnung führt.
  • Was genau sind die Regeln des Verbraucherschutzes?
  • In Europa ist die Zahl der zulässigen Aussagen streng reglementiert.
  • Ein "Claim" ein Bereich, der als verbürgtes Eigentum beansprucht wird.
  • "HEALTH CLAIMS" sind die Aussagen, die das EU-Recht über Lebensmittel zulässt.
  • Eine Recherche der Rechtslage.

Mit den HEALTH CLAIMS will die EU den Verbraucher vor Illusionen schützen.
Es geht offenbar darum, seinen Geldbeutel vor unnötigen Ausgaben zu schützen.

  • Es gibt 7 Aussagen über Vitamin D, die sich auf die Gesundheit beziehen.
  • Ein Vitamin-D-Mangel ist nicht Gegenstand der rechtlichen Betrachtung.
  • Die Gefahren einer Unterversorgung werden im Gesetz nicht wahrgenommen.
  • Verbraucherschutz wie er seit 2007 installiert ist, gelangt hier an seine Grenzen: Mangelzustände

Zulässige Aussagen im Bereich von Produkten:

  • Genau 7 Aussagen über Vitamin D sind im Bereich von Produktion, Handel und Vertrieb ganz legal.
  • Bei diesen 7 Aussagen (siehe Bild) sind keine Abmahnungen für Händler und Produzenten zu befürchten.
  • Jede weitere Aussage müsste bei der Behörde erkämpft werden, bevor sie genannt werden darf.
  • Jegliche weitergehende Aussage ist daher nur als Diskussionsbeitrag zulässig.

 

Zulässige sind solche Beiträge:

  • Diskussionen im Rahmen einer wissenschaftlichen Präsentation, wobei auch ein Fallbericht dazu zählt.
  • Wiedergabe von fremden oder eigenen wissenschaftlichen Studien über Vitamin D.
  • Subjektive Berichte von Anwendern.
  • Auswertungen von Beobachtungen.

Positionierung des Institut VitaminDelta - www.vitaminDservice.de 

  • Es gibt keine Produktion, kein Handel und auch keine Bewerbung von Vitamin D, ganz gleich in welcher Form.
  • Der Preisvergleich der www.VitaminDHitliste.de dient der Verbraucherberatung, die Links führen zur Suchmaschine Ecosia.
  • Es gibt keinerlei Verträge mit Produktion und Vertrieb von Präparaten, weder bei Vitamin D noch anderen NEM.
  • Die unabhängige Darstellung ist gegeben, weil auch kein Sponsoring und keine Promotion erfolgt.

Der §1 der Berufsordnung 

  • Die Ärztliche Berufsordnung, §1 fordert die Ärzteschaft auf, sich für die Gesundheit der Allgemeinheit einzusetzen.
  • Dieses Ziel wird vom Institut VitaminDelta - www.vitaminDservice.de verfolgt.
  • Die Kraft der Ärztlichen Berufsordnung stattet die Ärzteschaft mit dem Recht zur Öffentlichkeitsarbeit aus.
  • Mehr Details zur Berufsordnung

Umkehr der Beweislast:

  • Die Health Claims werden oft als Begrenzung aller werbenden Aussagen verwendet.
  • Im Umkehrschluss gilt jedoch ebenso, dass ein Mangel zu einem Versagen der Funktionen führen kann.
  • Ein Vitamin-D-Mangel ist daher eine Beeinträchtigung des Rechts auf Unversehrtheit.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 30 ng/ml ist daher ein rechtlich fundierter Anspruch.
Erste Daten zu COVID-19-Schweregrad und Vitamin-D-Spiegel





Zum Beitrag
Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-04-25
  • Hat ein guter Vitamin-D-Spiegel eine Schutzfunktion gegen das Coronavirus?
  • Dann müsste eine Korrelation zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und einem gutem Verlauf zu erkennen sein.
  • klinische Studie

Die Original-Grafik zeigt auf den Säulen die Prozentzahlen, die Anzahl der Patienten findet sich unten.
Ein Vitamin-D-Spiegel von über 30 ng/ml ging mit diesen Schweregraden einher:

  • 4 % der CRITICAL Patienten = 2
  • 4 % SEVERE Patienten = 2
  • 7 % der ORDINARY Patienten = 4
  • 96 % der MILD Patienten = 48

6 nicht-milde Verläufe / 56 milde Verläufe =
ca 10  % der Menschen mit einem Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml mussten mit der Krankheit kämpfen
ca 90 % hatten einen harmlosen Verlauf: MILD

 

Übersetzung der Folgerung in der Originalarbeit:

  • Ursache für den Erfolg? Dies bedeutet, dass der Vitamin-D-Spiegel die Heilungserfolge der mit Covid-2019 infizierten Patienten erklären könnte.
  • Ein Anstieg des Vitamin-D-Spiegels könnte entweder die klinischen Ergebnisse verbessern, ...
  • ...oder die schlimmsten (schweren bis kritischen) Ergebnisse mildern.
  • Andererseits könnte ein Rückgang des Vitamin-D-Spiegels  die Heilungserfolge bei Covid-2019 verschlechtern. “

Diese Erkenntnis harmoniert mit dem eigenen Fallbericht der COVID-Überlebenden 97-jährigen.
Weitere Berichte (2,3,4) sehen ebenfalls einen Zusammenhang zwischen Krankheit und Vitamin-D-Spiegel, durchaus mit der Forderung, einen normalen Vitamin-D-Spiegel zu garantieren.

Ursachensuche durch Profiling: "Risikofaktoren" fokussieren auf den Vitamin-D-Mangel





Zum Beitrag
Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-04-19

Paradoxs - Situation bei den Todesraten durch COVID-19:

  • Wie kann man erklären, dass eine 97 -jährige mit Risikofaktoren die Erkrankung überlebt,...
  • während eine 28-jährige ohne Krankheiten stirbt?
  • Wie arbeitet das Immunsystem und...
  • wie können wir das Immunsystem bestmöglichst unterstützen?

"PROFILING" - Wie gut ist die bisherige Einkreisung der Risikogruppen?

  • Was ist über den Aktionsradius des "Täters/ Risikofaktoren" bekannt?
  • Kann die Pubmed-Recherche alternative Ursachen finden und sogar wahrscheinlich machen?
  • Gibt es einen anderen "Täter", der mit den bekannten Risikofaktoren in Zusammenhang steht ?
  • Welche Risikofaktoren kann es für eine junge Krankenschwester geben?

    Der Vitamin-D-Mangel und traditinelle Risikofaktoren stehen in engem Zusammenhang:

    • Nierenschwäche:  (3138 Studien) ca. ab 1973 bekannt
    • Blutdruck-Krankheit: (1066 Studien) ca. ab 2004 steigend
    • Alter:  (10393 Studien) ca. ab 2005 steigend
    • Diabetes mellitus:  (2863 Studien) ca. ab 2007 steigend
    • Herzschwäche:  (329 Studien) ca. ab 2008 steigend

    Es zeigte sich im Einzelfall, dass diese "alten" Risikofaktoren prognostisch unsicher sind: Man kann dennoch überleben.
    Das deutet darauf hin, dass nicht die "Risikofaktoren" ursächlich sind, sondern ein begleitender Faktor: der Vitamin-D-Mangel!

    Die neuen Risikofaktoren der COVID-19-Krankheit sind durch diese Studien belegt:

    Großstadt:  (444 Studien)  seit 2005
    Schichtarbeit:  (16 Studien) seit 2008
    Afrikanische Herkunft:  (830 Studien) seit 2005
    Breitengrad:  (633 Studien) seit 2004
    Sonnencreme:  (185 Studien) seit 2005
     

      Alter allein ist kein "Todesurteil":

      • Die Statistik "findet" diese Risikofaktoren deshalb, weil ein lebenslanger Vitamin-D-Mangel auch zu diesen Krankheiten führt.
      • Der Umkehrschluss, Risikofaktoren sind zwingend für die schlechte Prognose, ist verfehlt.
      • Durch die therapeutische Korrektur des Vitamin-D-Mangels kann gezeigt werden, wie Immunkpompetenz wieder hergestellt wird.
      • Die 97-jährige Patientin konnte überleben.

      Jugend allein ist keine Überlebens-Garantie:

      • Wir wissen nichts über die britische Krankenschwester der Uniklinik.
      • Die obigen Faktoren können auch eine junge Frau in einen Vitamin-D-Mangel bringen.
      • Dann kommt es wegen fehlender Immunkompetenz trotz des jungen Alters von 28 Jahren zu einem schweren Verlauf.
      • Der Tod, der schwangeren Krankenschwester, als Folge ihres Dienstes rührt uns alle an.

      Eine Wiederholung tödlicher Verläufe sollte in Zukunft durch die www.VitaminDimpfung.de verhindert werden.

      (ENGL.) Learn from Taiwan: Older people are better supplied with vitamin D.



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-18
      • Taiwan has the world's lowest number of coronavirus spreads.
      • What can we learn from Taiwan?
      • Is there an epidemiological difference between Taiwan and Germany?
      • Can such a factor be used in Germany?
      • Country statistics on the spread of the coronavirus: light green = TAIWAN, dark green = Germany
      • Vitamin D levels in Taiwan: Vitamin D levels below 20 ng / ml shown by age groups
      • Vitamin D levels in Germany: Vitamin D levels below 20 ng / ml shown by age groups
      • Comparison of age groups in both countries
      • The low spread of the corona virus in Taiwan is highlighted in light green. The daily "PLUS" is shown in corona cases.
      • (Sub) tropical countries such as Thailand, Australia and Korea have a similarly favorable course as Taiwan
      • A vitamin D level below 20 ng / ml is found in Taiwan only in about 10% of the elderly, especially in older age.
      • In Germany there is a vitamin D deficiency of 70-80% in all age groups.
      • Tropical countries have more favorable curves in the course of the coronavirus pandemic: no vitamin D deficiency?
      • Correspondingly, better vitamin D levels are shown in tropical Taiwan.
      • While old people in Taiwan show only 10% problematic vitamin D deficiency, it is 70-80% in Germany.
      • The problem of vitamin D deficiency was recognized before 2009 as a factor in increased mortality.

      A better supply of the population with vitamin D can eliminate this risk factor of the spread of coronaviruses.

      • The effort, costs and risks of the procedure are minimal.
      • It is questionable whether an improvement that has been necessary for years is being implemented, although it does not promise profit.
      • The protective effect of the population corresponds to the benefits of vaccination.
      • This medical measure improves immunological protection: www.Coronavirus-Schluckimpfung.de
      Die Schnittmenge der Risiko-Faktoren für die COVID-19-Sterblichkeit spricht für eine "Impfung" mit Vitamin D





      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-18
      • Was nützt es uns, die Risikofaktoren für den Tod an COVID-19 / Coronavirus zu kennen?
      • Können Risikoträger ihrem "Schicksal" entgehen?
      • Was wollen uns die Risikofaktoren sagen?
      • Auf welche Aussage führen sie uns hin?
      • Recherche der bekannten Risikofaktoren

      Diese Risikofaktoren sind bekannt:

      1. Feinstaub - besonders über den Millionenstädten lässt kein UVB durch.
      2. Übergewicht - ungünstiger Quotient (Oberfläche / Volumen).
      3. Winter - Sterblichkeitswelle jedes Jahr im Frühjahr bei leerem Vitamin D-Speicher.
      4. Immobilität - verhindert, dass Menschen in die Sonne gehen.
      5. Alter - denn es kann weniger Vitamin D erzeugt werden.
      • Das Zusammentreffen der Faktoren Feinstaub, Übergewicht, Winter, Immobilität und höheres Lebensalter scheinen schicksalhaft.
      • Dem gegenüber steht die Auffassung, dass diese "Risikofaktoren" alle mit einem Vitamin-D-Mangel einhergehen.
      • Ein Mangel an Vitamin D ist eine Katastrophe für das Imunsystem. Es ist Ursache für die erhöhte Anfälligkeit bei Krankheiten.
      • Das was oft als "Schicksal" empfunden wird, kann auch als Einladung zur Vitamin-D-Therapie interpretiert werden.

      Der Nachweis, dass "Risikofaktoren" keinesfalls das letze Wort sein müssen, wurde unlängst durch das Überleben einer 97-jährigen erbracht.

      Von Taiwan lernen: Ältere Menschen sind besser mit Vitamin D versorgt



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-17
      • Taiwan hat die weltweit niedrigsten Zahlen bei der Ausbreitung des Coronavirus.
      • Was können wir von Taiwan lernen?
      • Gibt es einen epidemiologischen Unterschied zwischen Taiwan und Deutschland?
      • Lässt sich ein solcher Faktor in Deutschland nutzen?
      • Länder-Statistik der Ausbreitung des Coronavirus: Hellgrün = TAIWAN, Dunkelgrün = Deutschland
      • Vitamin-D-Spiegel in Taiwan: Vitamin-D-Spiegel Werte unter 20 ng/ml dargestellt nach Altersgruppen
      • Vitamin-D-Spiegel in Deutschland: Vitamin-D-Spiegel Werte unter 20 ng/ml dargestellt nach Altersgruppen
      • Vergleich der Altersgruppen beider Länder
      • Die geringe Ausbreitung des Coronavirus in Taiwan ist in Hellgrün hervorgehoben. Dargestellt ist das tägliche "PLUS" an Coronafällen.
      • Einen ähnlich günstigen Verlauf wie Taiwan haben (sub)-tropische Länder wie Thailand, Australien und Korea.
      • Ein Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml findet sich in Taiwan nur bei etwa 10 % der Menschen, gerade im höheren Alter.
      • In Deutschland gibt es den Vitamin-D-Mangel bei 70- 80 % in allen Altersstufen.
      • Tropische Länder haben im Verlauf der Coronavirus-Pandemie günstigere Kurven: kein Vitamin-D-Mangel?
      • Passend dazu zeigen sich im tropischen Taiwan bessere Vitamin-D-Spiegel.
      • Während alte Menschen in Taiwan nur zu 10 % problematischen Vitamin-D-Mangel zeigen, sind es in Deutschland zwischen 70-80 %.
      • Das Problem des Vitamin-D-Mangels, wurde bereits vor 2009 als Faktor für eine erhöhte Sterblichkeit erkannt.

      Eine bessere Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin D könnte diesen Risikofaktor der Verbreitung von Coronaviren eliminieren.

      • Der Aufwand, die Kosten und die Risiken des Verfahrens sind minimal.
      • Fraglich ist, ob eine ohnehin seit Jahren notwendige Verbesserung umgesetzt wird, obwohl sie keinen Profit verspricht.
      • Die Schutzwirkung der Bevölkerung entspricht dem Nutzen einer Impfung.
      • Diese medizinische Maßnahme verbessert den immunologischen Schutz: www.Coronavirus-Schluckimpfung.de

      Der Vitamin-D-Mangel in Deutschland ist natürlich nur ein Unterschied zu Taiwan. Dort werden zahlreiche Maßnahmen ergriffen, von denen wir ebenfalls lernen können. (s. Quellenangaben) Vitamin-D-Mangel soll hier also nicht den ganzen Unterschied erklären, dennoch ist dies ein Baustein der Forschung.

      NEUAUFLAGE: Gesund mit der Kraft der Natur - Sogar gegen Coronaviren



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-14
      1. Hilft Vitamin D gegen Coronaviren?
      2. Wie kommt es zur Schocklunge?
      3. Welcher Mechanismus wehrt die Viren ab?
      4. Wie wird Vitamin D in der Krise dosiert?
      • Aktuelle medizinische Fachliteratur
      • Quellenverzeichnis
      • in klarer Sprache dargestellt.
      • Intensives Lektorat garantiert die Verständlichkeit
      1. Die Erkenntnisse über den Einfluss des Vitamin D auf Viren aller Art.
      2. Erkennen Sie die Bedeutung des "Schlüssel-Schloss-Prinzips" 
      3. Erkennen Sie die Macht des Vitamin D.
      4. Nutzen Sie das Corona-Protokoll für die Dosierung Vitamin D

      Warum hilft dieses Buch?

      • Dieses Buch schafft eine aktive Perspektive.
      • Sie verstehen Ihr Immunsystem.
      • Sie verstehen die Krankheiten und erkennen Ihre Möglichkeiten.
      • Es ist nicht alles nur "Schicksal", es gibt auch die Kraft Ihrer eigenen Natur!
      Kreuzfahrtschiff Diamond Princess: Vollständiger COVID-Überblick zeigt geringe Sterblichkeit





      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert Russel

      2020-04-11
      • Welche Sterblichkeit müssen wir bei COVID-19 erwarten?
      • Was erfahren wir, wenn wir mit riesigem Aufwand "alles" getestet haben?
      • Werden in der ganzen Welt 10 % sterben wie in den Hotspots?
      • Wie war die Sterblichkeit im Vergleich zur normalen Sterberate?
      • Publikationen zum Kreuzfahrtschiff "Diamond Prinzess".
      • Hier wurden alle Passagiere und Bedienstete einer Abstrich-Untersuchung unterworfen.
      • Eine längere Quarantäne hinderte die Menschen am Verlassen des Schiffes.
      • Die Daten sind mehrfach publiziert worden.
      • Coronavirus-RNA ließ sich bei 626 Menschen nachweisen.
      • 318 waren nicht krank, obwohl sie Viren im Mund-Rachenbereich hatten = 8,6 %.
      • 301 erkrankten am Virus = 8,1 %.
      • 7 starben am Coronavirus, COVID-19-Krankheit = 1,1 % der Infizierten.
      • 83 % wurden durch Quarantäne auf dem Schiff vor dem Coronavirus  bewahrt.
      • Die Sterblichkeit auf dem Schiff war 0,2 %.
      • Die zu erwartende Sterblichkeit wäre 0,4 % gewesen.
      • Die Sterblichkeit auf dem verseuchten Schiff war daher geringer als "normal".
      • Die Sterblichkeit war 1,1 % der mit Coronavirus infizierten.
      • Die Menschen auf dem Schiff waren immerhin "reisefähig".
      • Es besteht auf einem Schiff die Option zum Sonnenbad, was den Vitamin-D-Spiegel verbessern kann.
      • Bei der Allgemeinbevölkerung könnte die Sterblichkeit höher sein, weil mehr Menschen im Vitamin-D-Mangel darunter sind.
      97-jährige überlebt COVID-19 trotz Risikofaktoren



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Original Fallbericht aus der eigenen Praxis: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-10

      Welchen prognostischen Wert haben die Risikofaktoren der COVID-19-Krankheit:
      hoher Blutdruck, Diabetes, Krankheiten an Herz, Lunge und Nieren? 

      • Können Menschen mit einer Fülle von Vorerkrankungen dem Schicksal die Stirn bieten?
      • Kann es sein, dass solche Faktoren nur Indikatoren für einen Vitamin-D-Mangel sind?
      • Je älter und kränker, um so weniger gehen die Menschen in die Sonne. 
      • Hier wird ein ungewöhnlicher Fallbericht präsentiert: Das Überleben einer 97 jährigen.

      Fallbericht März- April 2020 zur Zeit der Pandemie.
      Basisdaten: 

      • 97 Jahre, weiblich, 70 kg
      • Einnahme Vitamin D, 3 x 20000 Einheiten pro Woche, seit vielen Jahren
      • Vitamin-D-Spiegel zwischen 70 und 80 ng/ml
      • Infektion mit dem Coronavirus durch eine Pflegerin auf der Pflegestation.

      Risikofaktoren, dokumentiert im Entlassungsbericht:

      • Hypertonie (Bluthochdruck)
      • Diabetes mellitus Typ 2
      • Nierenschwäche
      • diverse Herzklappenschäden
      • Herzinsuffizienz in Remission (Herzschwäche)
      • Herzinfarkt in der Vorgeschichte
      • Darmkrebs in der Vorgeschichte

      Medikation vor der COVID-Erkrankung mit generischen Bezeichnungen:

      • Basal-Insulin 2 x 16 E
      • ASS 100 1x1
      • Bisoprolol 10 mg
      • Ramipril 10 mg
      • Furosemid 40 mg
      • Allopurional 300 mg
      • HCT 25 mg
      • Vitamin D 20 000 E. 3 pro Woche

      weiter Details siehe Bild-Dokument: Kopie vom Entlassungsbrief

      Klinischer Verlauf:

      • stationär mit Fieber am 27.03.2020 nach Kontakt mit Coronavirus-positiver Person.
      • Sicherung der Diagnose durch Abstrich mit RNA-Nachweis.
      • Gabe von Sauerstoff, jedoch wurde keine Beatmung nötig.
      • Antibiotikagabe, wobei die Indikation protektiv war und schnell beendet wurde.
      • Entlassung nach Besserung am 14. Tag.
      • Weiter Beobachtung unter Quarantäne, weil Covid-positiv.
      • Geschwächt, aber mobilisierbar.

      Laborbefunde zur Sicherung der Diagnose:

      • COVID-19- RNA PMR: positiv
      • Influenza A: negativ
      • Influenza B: negativ

      Was will uns dieser Verlauf sagen?
      Die Patientin hat eine Fülle von Risikofaktoren. Erfreulich, dass sie dennoch überlebte und zwar ganz ohne Beatmungsmaschine.

      • Wir kennen viele Merkmale des Alters, z.B. Arthrose, hoher Blutdruck, Haarausfall, weiße Haare.
      • Solche Merkmale ergeben in der Statistik auch die schlechtere Prognose, weil das Alter mit allen Risiken verknüpft ist.
      • Die ursächliche Kraft solcher Merkmale lässt sich anzweifeln, wenn nur ein Mensch trotz solcher Merkmale überlebt.
      • Weitere systematische Untersuchungen bei COVID-19-Kranken sind nötig, um die Bedeutung des Vitamin D zu beurteilen.

      Die Pandemie der Grippe und jetzt auch das Coronavirus findet typischerweise immer am Ende der Winterzeit statt.
      https://www.euromomo.eu

      Dann sind auch die Vitamin-D-Spiegel auf ihrem Tiefpunkt.

      Das Forschungsinstitut GrassrootsHealth veröfftentlichte eine Statistik zum Thema Vitamin-D-Spiegel  und Schweregrad:
      https://www.grassrootshealth.net/blog/first-data-published-covid-19-seve...

      Unsere Kurzfassung:
      www.VitaminDService.de/schweregrad

       

      ACE-Hemmer weiter einnehmen? Derzeit sagt die Literatur: ja!





      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-09

      Kann das Coronavirus Schaden anrichten, wenn ACE-Hemmer im Einsatz sind?

      Literaturarbeit.

      • Es gibt derzeit nur eine Studie, die Patientendaten präsentiert: Das Urteil ist PRO ACE-Hemmer
      • Die Literatur spricht sich überwiegend für ACE-Hemmer aus.

      Mit Blick auf die Coronavirus Pandemie müssen ACE-Hemmer derzeit nicht abgesetzt werden.

      April 2020: Derzeit werden ACE-Hemmer und Sartane positiv bewertet





      Zum Beitrag
      Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nach einer chinesischen Publikation von J. MENG

      2020-04-09

      "Soll ich meinen ACE-Hemmer gegen Blutdruck weiternehmen?"
      "Soll ich mein Sartan: Valsartan, Candesarten gegen Blutdruck weiternehmen?"

      Referat einer kleinen klinischen Studie aus China.

      • 17 Patienten hatten einen ACE-Hemmer oder Sartan genommen.
      • 25 Patienten blieben ohne eine solche Medikation.
      • Nur in der Gruppe OHNE ACE-Hemmer gab es Todesfälle zu beklagen.
      • Auch die Zahl der moderaten Verläufe war besser in der Gruppe mit Medikation.

      Auch wenn die Datenlange noch in den Anfängen steckt, so ist der derzeitige Eindruck deutlich:

      • ACE-Hemmer weitergeben
      • Sartane weiter einnehmen
      Irland: Ärzte empfehlen Vitamin D gegen das Coronavirus !



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Dr Daniel McCartney, School of Biological and Health Sciences, Technological University of Dublin - City Campus, Kevin Street, Dublin D08 NF82, Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-04

      Optimierung des Vitamin D-Status für einen verbesserten Immunschutz gegen Covid-19

      Literatur-Recherche - Review - Rückblick

      • Die Aufnahme und der Status von Vitamin D sind in Irland gering, insbesondere bei älteren Erwachsenen, stationären Krankenhauspatienten und Bewohnern von Pflegeheimen.
      • Ein niedriger Vitamin D-Spiegel im Serum wurde mit einem erhöhten Risiko und einer erhöhten Schwere viraler Atemwegsinfektionen in Verbindung gebracht, einschließlich einer ambulant erworbenen Lungenentzündung.
      • Es gibt auch Hinweise darauf, dass eine Vitamin D-Supplementierung, die den Vitamin D-Spiegel im Serum über 50 nmol / l erhöht, dieses Risiko verbessern kann. Unter den vorgeschlagenen schützenden Wirkungen von Vitamin D befinden sich mehrere, die das Risiko einer Covid-19-Infektion verringern oder die immunologischen Folgen abschwächen können, die für seine fulminanten respiratorischen Wirkungen verantwortlich sind.
      • Es gibt bereits Leitlinien der Gesundheitsbehörden in Irland und weltweit, wonach ältere Erwachsene Vitamin D zu sich nehmen sollten, und es gibt jetzt eine Fülle von Belegen, die die Sicherheit einer Vitamin D3-Ergänzung in Dosen von 20 bis 50 Mikrogramm pro Tag belegen: (800 - 2000 E)
      • Angesichts der bevorstehenden Covid-19-Epidemie und des Fehlens eines Impfstoffs oder einer wirksamen antiviralen Arzneimitteltherapie zur Behandlung der Infizierten erfordern diese Ergebnisse die priorisierte Ergänzung aller stationären Krankenhauspatienten, Bewohner von Pflegeheimen und Wohngemeinschaften ältere Erwachsene mit Vitamin D in einer täglichen Mindestdosis von 20 Mikrogramm pro Tag (800E).
      • Es wird ferner empfohlen, die Supplementierung auf andere gefährdete Bevölkerungsgruppen auszurichten (z. B. auf Personen mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Immunfunktion, Personen mit dunklerer Haut, Vegetarier und Veganer, Personen mit Übergewicht oder Fettleibigkeit, Raucher und Beschäftigte im Gesundheitswesen) und letztendlich auf die Bevölkerung auszudehnen Rest der Bevölkerung
      • So kann man die schwerwiegenden Risiken für die öffentliche Gesundheit im Zusammenhang mit der Covid-19-Infektion mindern.

      Beurteilung vom Institut VitaminDelta

      • Der Beitrag aus Irland ist sehr gelungen, was die Analyse des Vitamin-D-Mangels betrifft und den Nutzen des Vitamin D.
      • Im Bezug auf die Korrektur ist er zu zaghaft, gute Vitamin-D-Spiegel werden sich mit den kleinen Dosierungen nicht erreichen lassen-
      • Wir können mit dem www.VitaminDSimulator.de ® unmittelbar erkennen, wie wenig der Vitamin-D-Spiegel auf die genannten Dosierungen reagiert.
      • Ein schützender Vitamin-D-Spiegel wird im www.corona-protokoll.de genannt.
      Hinter der Coronavirus-Pandemie liegt eine ZWEITE Pandemie als Ursache





      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert K. Cashman

      2020-04-04

      Was könnte die korrigierbare Ursache der Coronavirus Pandemie sein?

      Sind die Menschen gut gerüstet?
      Gibt es eine Pandemie der Unterversorgung mit Schutzstoffen?

      Es gibt eine europaweite Pandemie des Vitamin-D-Mangels!
      Cashman KD et al. : schreibt zusammen mit etwa 100 Kollegen diesen Hilferuf der Wissenschaft:
      "Vitamin D deficiency in Europe: PANDEMIC?"
      Der Begriff PANDEMIE wurde hier schon vor Jahren gewählt um das Ausmaß des Versagens klarzustellen!

      Die Zusammenhänge sind offensichtlich!

      US-Studie: Corona-Abwehr mit Vitamin D und genügend Schlaf





      Zum Beitrag
      https://laddmcnamara.com referiert von Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-04-02

      Hilft Vitamin D gegen das Coronavirus?

      Literatur-Recherche durch https://laddmcnamara.com

      • Untersuchungen haben gezeigt, dass verschiedene Mikronährstoffe, insbesondere Vitamin D, mit einer Verringerung der Häufigkeit von Erkältungen und Influenza, verbunden sind. (1 - 6)
      • Je niedriger der Vitamin D-Spiegel ist, desto höher ist die Prävalenz von Infektionen der oberen Atemwege durch die Viren, die Erkältungen verursachen (Coronaviren und Rhinoviren) und Influenza.
      • Es hat sich gezeigt, dass eine einzelne hohe Dosis Vitamin D in Kombination mit Antibiotika die vollständige Auflösung der Lungenentzündung beschleunigt. (7)
      • Tiermodelle sind nützlich, um die Ergebnisse von Mikronährstoffen zu untersuchen, da sie es Forschern ermöglichen, Krankheiten zu verursachen und die direkten Ergebnisse der Behandlung zu beobachten.
      • Solche Studien haben gezeigt, dass verschiedene Antioxidantien wie Alpha-Liponsäure, Vitamin C und Vitamin E bei der Prämedikation von akuter Atemnot von Vorteil sind.
      • Mit anderen Worten, wenn Antioxidantien bereits im System vorhanden sind, ist die Behandlung von akutem Atemnot wirksamer. (8)
      • Natürlich gibt es noch weitere wichtige Faktoren für unsere Gesundheit außer der Einnahme von  Nahrungsergänzungsmitteln. Hierzu gehört eine vitaminreiche Kost, regelmäßiger und erholsamer Schlaf, Abbau von Stress, regelmäßig Sport treiben, ein gesundes Gewicht halten, nicht rauchen, Alkohol nur in Maßen oder eher gar nicht.
      • All diese Faktoren beeinflussen die Fähigkeit eines intakten Immunsystems.
      • Virale Infektionen der oberen Atemwege treten häufig bei jungen Menschen auf, die übermäßig gestresst sind. Das Immunsystem wird durch übermäßige Bewegung, emotionalen Stress und Schlafmangel unterdrückt.
      • Eine Fallstudie zeigte, dass eine Kombination aus verbessertem Schlaf, Vitamin D-Supplementierung und Quercetin (einem Flavonoid-Antioxidans) die Häufigkeit wiederkehrender Infektionen der oberen Atemwege signifikant verringerte. (9)
      Das RKI ersetzt ehemals harte Daten durch Panikmache



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt Idee: Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

      2020-03-29

      Wie gut sind die statitischen Daten zur Corona-Krise, die vom RKI kommen?

      Analyse der Meldepflicht -Vorschriften:
      Falldefinitionen (Link um RKI in Anhang)
      zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) (SARS-CoV-2)

      Schon der Verdacht wird in Zukunft als "Nachweis" gewertet:

      • Auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen (Pneumonien) (spezifisches klinisches Bild) in einer medizinischen Einrichtung, einem Pflege- oder Altenheim, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird, auch ohne Vorliegen eines Erregernachweises.

      ...an das RKI zu übermittelnder Fall:

      • Spezifisches klinisches Bild von COVID-19, ohne labordiagnostischen Nachweis, aber mit epidemiologischer Bestätigung (Auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen (Pneumonien) in einer medizinischen Einrichtung, einem Pflege- oder Altenheim).
      • Spezifisches oder unspezifisches klinisches Bild von COVID-19, ohne labordiagnostischen Nachweis, aber mit epidemiologischer Bestätigung (Kontakt zu einem bestätigten Fall).
      • Labordiagnostischer Nachweis bei bekanntem klinischen Bild, das weder die Kriterien für das spezifische noch für das unspezifische klinische Bild von COVID-19 erfüllt. Hierunter fallen auch asymptomatische Infektionen.

      Auf die RKI-Statistik ist ab jetzt kein Verlaß mehr.
      Alles was nur wie Coronavirus aussieht, wird sofort in der Statistik bewertet.
      Die harten Fakten bleiben auf der Strecke.
      Aus "flatten the curve" wird "flatten the time of power".
       

      www.vitaminDRechner.de wegen Coronakrise zu 1 Euro





      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-03-28

      Wie können wir die Not der Coronavirus-Pandemie jetzt entschärfen?

      Der www.vitaminDRechner.de wird für einen symbolischen Euro freigegeben!

      Echte Prepaid-Flatrate Nutzung für 365 Tage: 1 Euro 
      (Nur einen einzigen symbolischen Euro, statt bisher 10 Euro.)

      Keine Bange: bei uns gibt es kein Abonnement. Wir garantieren: es entsteht keine einzige Verpflichtung.
      Für 1 Euro gibt es 365 Tage den vollen Zugang zu allen www.vitaminDWerkzeuge.de insbesondere...

      Eine Null-Euro-Freigabe ist aus Gründen des Urheberrechtes nicht möglich:
      Der Rechner nutzt die Formeln aus dem urheberrechtlich geschützten Buch.
      Die Rechte für das Buch liegen beim Verlag.
      Die Übertragung von Buch-Inhalten in freie Online-Tools ist rechtlich unzulässig.

      Daher nutzen die verschiedenen Nachahmer des Original www.vitaminDRechner.de durchweg andere Formeln.
      Es gibt aber nur eine korrekte www.VitaminDFormel.de !
      Die Fehler der Nachahmer gibt es als Testbericht:
      https://www.vitamindservice.de/testbericht-vitamin-d-rechner-kostenlos

      Das sind die Mittel zur Entschärfung der globalen Krise durch das Coronavirus:

      • www.virus-video.de - die fachlichen medizinischen Hintergründe 
      • Beachte: diese Fakten wurden schon am 13.2.2020 veröffentlicht, als es noch keine Coronaviren bei uns gab!
      • www.corona-protokoll.de - Die Anleitung.
      • www.vitaminDRechner.de - die korrekte Steigerung des Vitamin-D-Spiegels auf das rettende Sommer-Niveau!
      USA: Ex Chef der Seuchenkontrolle erinnert an Vitamin D





      Zum Beitrag
      Dr. Tom Frieden, CDC-Chef emerit. - referiert von Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-03-25

      Gibt es bei den Verantwortlichen auch solche, die den Einsatz von Vitamin D gegen Coronaviren unterstützen?

      Editorial:
      Das Statement von Dr. Tom Frieden, dem ehemaligen Chef des CENTER of DISEASE CONTROL, USA
      auf FOX NEWS

      • Höhere COVID-19-Sterblichkeitsraten bei älteren Menschen und Menschen mit chronischen Erkrankungen deuten darauf hin, dass ein geschwächtes Immunsystem zu schlechten Ergebnissen beiträgt.
      • Vitamin D stärkt das Immunsystem, insbesondere von Menschen, deren Vitamin D-Spiegel niedrig sind.
      • Eine Vitamin-D-Supplementierung verringert das Risiko einer Infektion der Atemwege, reguliert die Abwehrstoffe (Zytokinproduktion) und kann das Risiko anderer Viren wie Influenza begrenzen.
      • Eine führende Hypothese ist, dass die Saisonalität auf die Verringerung von Vitamin D zurückzuführen ist, da in den Wintermonaten weniger Sonnenlicht ausgesetzt ist. In einigen tropischen Klimazonen (wie Südindien), in denen das Wetter und die Sonneneinstrahlung das ganze Jahr über konstanter bleiben, gibt es keine saisonale Influenza oder Tuberkulose. 
      • Wer sich mit der Coronavirus-Pandemie befasst, kommt am Nutzen des Vitamin D nicht vorbei!
      • Vitamin D zur Stärkung des Immunsystems im Kampf gegen das Virus
      Esspapier zur Beendigung der Corona-Krise: das VitaminDPapier





      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt LINK zu dieser Seite: www.VitaminDPapier.de www.SommerDosis.de

      2020-03-226
      • Das öffentliche Leben steht still, um eine Welle von neuen Infektionen mit dem Coronavirus zu verhindern.
      • Die ganze Welt sucht jetzt fieberhaft nach einer Methode, die Gefahren einer Infektion zu entschärfen.
      • Eine solche Methode muss vor allem gut skalierbar sein, also in kürzester Zeit Millionen Menschen erreichen.
      • Die Durchführung muss so einfach sein, wie das Öffnen eines Briefes.
      • Dieser Beitrag stellt erstmals eine neue Methode zum Schutz der Bevölkerung vor.
      • Als Postwurfsendung an alle Haushalte wird Vitamin D in Form von getränktem Esspapier ausgegeben.
      • Die Dosierung ist aufgedruckt für die verschiedenen Gewichtsklassen.
      • Zwei Farben unterscheiden zwischen dem Start (ROT) und der Erhaltungstherapie (SCHWARZ)
      • Die Produktion beinhaltet keine technischen Probleme: Esspapier wird mit einer Vitamin D-Lösung besprüht.
      • Die Zustellung per Post ist in kurzer Zeit zu erreichen. Es sind keine Infektionen bei der Verteilung zu befürchten.
      • Die Dosierung kann aufgedruckt werden, um eine korrekte Einnahme nach Körpergewicht zu garantieren.
      • Die Verträglichkeit ist gegeben. Vergleichbare Vitamin-D-Präparate sind in den USA seit Jahrzehnten frei verkäuflich.

      Es zeigt sich, dass es eine geeignete Option für eine rasche Beendigung der Corona-Krise gibt.

      • Im Fall einer atomaren Verseuchung werden Jod-Tabeletten ausgegeben, das kennen wir seit Tschernobyl.
      • Für verschiedene Bedrohungen sind verschiedene staatliche Programme in der Schublade.
      • Der Vitamin-D-Mangel ist im Winter weit verbreitet und wurde wiederholt für Deutschland nachgewiesen (RKI).
      • Eine Verbreitung von Vitamin D per Post als Esspapier ist sicher und wirkt Virusinfektionen entgegen.

      Eine Korrektur des landesweiten Vitamin-D-Mangels ist seit der Studie zur Mortalität durch Vitamin-D-Mangel überfällig:
      Quelle: PMID:21572875
      Nun verbindet sich die Stärkung des Immunsystems gegen das Coronavirus mit dieser (bislang leider versäumten) staatlichen Fürsorgepflicht.

      Wird dieser simple Weg genutzt?
      Es ist eine Aufgabe für Pharmazeuten.

      • Der Staat müsste hier in der Coronakrise über seinen Schatten springen.
      • Bei der Verfassung geht das, bei der Verschuldung auch.
      • 100 Milliarden Neuverschuldung sind kein Problem.
      • Aber der Vitamin-D-Mangel als Ursache der Krise soll unantastbar sein?

        

      Vogelscheuchen sollen den Zugang zum "Futter" Vitamin D verhindern (Editorial)



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-03-01
      • Wenn von einer Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels gesprochen wird, dann kommt oft die Frage:
      • ZITAT: "Ich habe gelesen, dass "Vitamin D die Niere schädigen kann."
      • Wo sind die Quellen dieser angeblichen "Information"?
      • Halten diese Quellen einer medizinisch-fachlichen Prüfung stand: Fakt oder Fake?

      Der dramatische Hintergrund zu dieser Frage:

      • JA ODER NEIN -  zu einer Virus-schützenden Vitamin-D-Versorgung der Bevölkerung? www.vitaminDCorona.de
      • JA ODER NEIN - Gibt es irgendein Risiko einer Schädigung der Niere durch Einahme von Vitamin D?

      Es sind derzeit 4 Quellen, die stets von den Medien zitiert werden. (s. Anhang)

      1. Arzneimittel-Kommission der Ärzteschaft
      2. VITAL- Research Group - im JEJM (New England Jounal of Medicine)
      3. Stiftung Warentest
      4. CMAJ (Canadian Medical Assoc.-Journal)

      >> Quellenangaben <<

       Die Prüfung der 4 Berichte:
      1. Arzneimittel-Kommission der Ärzteschaft

      • Die aufgeführten zwei Fälle von einem Nierenschaden "wegen" Vitamin D sind keineswegs beweiskräftig.
      • Die Laborwerte des Vitamin-D-Spiegels fehlen (!), daher sind diese Berichte völlig wertlos.
      • Diese blamable Veröffentlichung muss umgehend zurückggenommen werden. Eine Entschuldigung der Herausgeber ist nötig. 
      • Eine solche Beschuldigung des Vitamin D ist so unberechtigt wie ein Führerschein-Entzug ganz ohne jeden Alkoholtest, nur weil Bierdosen im Auto lagen.

      2. VITAL- Research Group

      • Mit 2000 E war die Studie unterdosiert.
      • Die damit erreichten Vitamin-D-Spiegel wurden nie (!) gemessen.  Das ist wie "Vogelforschung ohne Vögel".
      • Positive Effekte des Vitamin D sind in den Daten erkennbar, 17 % weniger Krebs-Todesfälle.
      • Die positiven Resultate werden von den Autoren hingegen systematisch unterschlagen.

      3. Stiftung Warentest

      • Es fand kein einziger WARENTEST statt, nicht ein einziger Mensch erhielt testweise Vitamin D.
      • Es handelt sich um eine Bekundung veralteter Standpunkte der DGE e.V. (Lobbyisten der Nahrungsindustrie).
      • Die einzelnen Behauptungen konnten wir sofort widerlegen.
      • Es ist ein rein publizistischer Text mit typischer Desinformation, keinerlei empirische Daten.

      4. CMAJ

      • Der Autor macht fachliche Fehler in der Beurteilung des Vitamin D und des erhöhten Calciums.
      • Er folgt irrig dem Gedanken, dass ein hohes Calcium "unter Vitamin D" identisch sei "wegen eines Vitamin-D-Spiegels von 96 ng/ml".
      • Der Autor erkannte nicht, dass im dargestellten Fall ein Carcinom der Harnblase das hohe Calcium verursacht hat.
      • Das hohe aktive Vitamin D ist bei einem normalen Parathormon nicht durch Vitamin D, sondern durch Krebs ausgelöst worden.

      Journalisten können sich frei von Verantwortung fühlen, wenn sie den Bericht einer Fachzeitschrift wiedergeben.
      Diese Quellen sind vom Prinzip her als seriös anerkannt:

      1. Arzneimittel-Kommission der Ärzteschaft
      2. VITAL- Research Group - im JEJM (New England Jounal of Medicine, Massachusetts, USA)
      3. Stiftung Warentest
      4. ein kanadisches Medizin-Journal

      Eine Flut von Falschmeldungen gibt es dann, ...

      • ... wenn solche Quellen selbst fehlerhaft sind.
      • ... wenn Jounalisten nicht die fachliche Kompetenz haben, Fehler der medizinischen Aussagen zu erkennen.
      • ... wenn Interessengruppen die Konkurrenz billiger Naturmethoden verunglimpfen wollen.
      • ... wenn Marketing-Organe solche Fehlmeldungen immer wieder zur Desinformation einsetzen.

      Die "ruhmreiche" kritische Berichterstattung ist bei PATENT-SUBSTANZEN ein heißes Eisen, bei NATURSTOFFEN ist es ein Kinderspiel!

      • Bei patentierten Arzneimitteln gibt es große finanzielle Kräfte, die zur "Verteidigung" benutzt werden.
      • Bei Naturstoffen fehlt die Gewinnspanne zur Finanzierung einer Unterstützung durch Rechtsanwälte.
      • Ganz im Gegenteil: Konkurrenten der Naturstoffe können sogar unterdosierte Studien finanzieren.
      • Es gibt also ein strategisches Potenzial, um die Öffentlichkeit über den wahren Nutzen des Vitamin D zu täuschen.

      FAZIT:

      • Patentgeschützte Arznei wird bekanntlich intensiv  mit "Unterlassungsklagen wegen Geschäftsschädigung" verteidigt.
      • Mangels Gegenwehr sind Naturstoffen wie Vitamin D einem verstärkten publizistischen Mobbing ausgesetzt.
      • Für Vitamin-D-Spiegel im natürlichen Bereich bis 100 ng/ml hat es noch nie einen Nierenschaden durch Vitamin D gegeben.
      • Alle Pressemeldungen dieser Art lassen sich derzeit auf 4 falsche Interpretationen in der "Fachpresse" zurückführen.

       

      Vitamin-D-Therapie 2020: Weiterhin Erfolge über 60 % (Klinische Beobachtung)





      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-25

      Wie ist der Nutzen der Vitamin-D-Therapie nach dem Urteil der Patienten?

      Standardisierte Fragebögen wurden von Patienten eine Woche und einen Monat nach Beginn ausgefüllt.

      Die Ergebnisse waren vergleichbar mit denen der Voruntersuchungen:
      Nach einer Woche verteilte sich das Urteil von 150 Patienten so:

      • sehr gut -     5 Sterne: 20,0 %
      • gut -             4 Sterne: 28,0 %
      • zufrieden -   3 Sterne: 16,0 %
      • hilft etwas -  2 Sterne:  16,7 %
      • ein wenig -  1 Stern:   8,7 %
      • keine Änderung - 0 Sterne:  10,7 %

       "Gesund in sieben Tagen" wurden also von 20 % der Teilnehmer.

      Nach einem Monat verteilte sich das Urteil von 95 Patienten so:

      • sehr gut -     5 Sterne: 31,6,0 % (11 % hinzu)
      • gut -             4 Sterne: 25,3%
      • zufrieden -   3 Sterne: 10,5%
      • hilft etwas -  2 Sterne:  10,5%
      • ein wenig -  1 Stern:   9,5 %
      • keine Änderung - 0 Sterne: 16,6 %  (6 % hinzu)

      "Gesund in 30 Tagen" wurde also von mehr als 30 % der Teilnehmer erreicht

       

      Diese Charakteristika der Vitamin-D-Therapie lassen sich jetzt seit 10 Jahren immer wieder bestätigen:

      • Mehr als 50 % erleben einen deutlichen Erfolg, nur etwa 20 % spüren keinerlei Veränderung.
      • Spezielle Nebenwirkungen, Schäden oder Störungen wurde nicht beobachtet.
      • Der Anteil der "sehr guten" Erfolge stieg von Woche 1 zu Woche 4 von 20%  auf 30 % (relativ 50 %)
      • Das Muster ist seit Jahren gleich! 50 % Erfolge - ca 20 % ohne Effekt - Keine Nebenwirkungen.

      Es gibt kein anderes Pharmakon, das bei dieser breiten Anwendung ein solch hohen Grad an Nutzen erzielt, ganz ohne Nebenwikrungen
      Das offene "Geheimnis" der www.vitaminDTherapie.de ist natürlich der Hintergrund des landesweiten Vitamin-D-Mangels.
      "In der Wüste ist es einfach, Wasser zu verkaufen!"

      Coronavirus: Durch Denkfehler (BR!) steigt die Gefahr für die "anderen" und für uns (Editorial)



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-24

      Die Ausbreitung des Coronavirus erschüttert die Welt.
      Wir trauern um die vielen Menschen, die gestorben: es sind über 2700.
      Mittlerweile gibt es mehr als 80.000 Infizierte (Stand 27.02.2020).
      Wir sehen die riesige menschliche Not mit großer Sorge.

      DIE SITUATION:
      Derzeit wird die Epidemie des Coronavirus 2019 als überwiegend "chinesische Angelegenheit" wahrgenommen - als "Endemie" - ein VORURTEIL!

      • Diese suggestive Verkürzung der Gefahr auf ein Verbreitungsgebiet wird derzeit Tag um Tag widerlegt.
      • Menschen unterliegen gerne dem "Denkfehler", dass ein Problem mit einer Welt-Gegend verknüpft sei.
      • Daher müsse man sich nur abschotten und isolieren.
      • Viren wie das Coronavirus bleiben aber nicht auf eine Region oder ein Volk beschränkt. Es betrifft alle Menschen.

      Die Frage dieses Beitrags:
      "Warum gibt es hier in unserem Land keine wissenschaftliche Diskussion über eine Selbsthilfe mit natürlichen Mitteln?"

      Editorial

      DIE VERANTWORTLICHEN:

      • Die Antwort auf das Problem muss auf der Ebene des Imunsystems gesucht werden.
      • Staatenlenker sehen sich am liebsten in der Rolle der Stärke.
      • Sie wollen in der Krise an Ansehen gewinnen. Das führt zu Dirigismus.
      • An die Stärkung des Einzelnen denken sie oft zu spät.

      DIE DENKBLOCKADE:
      Die Antworten auf die Eingangsfrage:

      Es fehlt die wissenschaftliche Diskussion über eine Selbsthilfe mit natürlichen Mitteln, weil ...

      • ...Wissenschaftler auf die Entwicklung von Patent-Substanzen fokussiert sind.
      • ...sie an das DOGMA der "nutzlosen Vitamine" glauben.
      • ...man glaubt, dass man die Coronaviren dauerhaft aussperren könnte: Quarantäne, Isolierung, Raumfahrer-Anzug.
      • ...die Impfstoff-Entwicklung ein Milliardengeschäft der kommenden Jahre werden soll.

      Ergebnis dieses Denkens: Es lässt den Staat als Helfer stark erscheinen. Der Einzelne wird in seiner Selbsthilfe jedoch geschwächt.

      SCHLECHTES KRISENMANAGEMENT: staatlich berufene Experten erkennen wir in Ihren wiederkehrenden Worthülsen:

      • "Es gibt keinen Grund zur Panik!" - Antwort: Sollen wir deshalb unseren Verstand ausschalten?
      • "Bewahren Sie Ruhe und unternehmen Sie nichts!" - Antwort: Haben die Offiziellen Angst vor Eigeninitiative?
      • Zu keinem Zeitpunkt gab es eine ernste Gefährdung der Bevölkerung!" - Antwort: Unglaublich, wie schnell hier alles wieder gut sein soll.
      • "Wir haben uns nichts vorzuwerfen!" - Antwort: Untätigkeit im Amt - die typische Folge von Inkompetenz.

      SELBSTHILFE: Eigeninitiative kann so einfach und spottbillig sein:

      • Jeder kann für sich und seine Familie entscheiden: für oder gegen einen normalen Vitamin-D-Spiegel.
      • Das 45 Minuten Video genügt, um sich hinreichend zu informieren und eine entsprechende Entscheidung zu treffen.
      • Man kann zu den 98 % gehören, die ihre Coronavirus-Infektion überleben.
      • Der Unterschied liegt in der Unterstützung des Körpers mit dem Anti-Virus-Mittel Vitamin D.

      www.VitaminDSimulator.de - ein Vitamin-D-Spiegel von 66-100 ng/ml ist für jederman leicht zu erreichen.
      www.vitaminDhitliste.de  - bietet einen Preisvergleich geeigneter Präparate.
       

      Dieses YOUTUBE-Video verstößt gegen ERFOLGS-Regeln und ist dennoch erfolgreich!





      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-16

      Kann ein Video auch dann großen Erfolg haben, wenn es gegen diese angeblichen Regeln verstößt?

      1. "Ein Erfolgs-Video darf nicht länger als 10 Minuten dauern!"
      2. "Ein Erfolgs-Video darf sich nicht mit anspruchsvollen Themen wie Wissenschaft befassen!"
      3. "Ein Erfolgs-Video muss mit ansprechender Musik unterlegt sein!"
      4. "Ein Erfolgs-Video benötigt einen attraktiven Menschen, der die Hälfte der Zeit im Bild ist!"

      Es gibt ein Video, das gegen alle 4 Regeln des Erfolges verstößt. Es erfüllt diese Kriterein:

      1. Überlänge: 45 Minuten Dauer
      2. Wissenschaft: mit einer Fülle von Literatur-Hinweisen
      3. Musik: Kein einziger Ton
      4. Sprecher: ist nirgends zu sehen.

      Ein solches Video ist das neue zum CORONAVIUS. 
      Gemessen an den 4 Vorgaben müsste es ein Flop werden.

      Das Video erzielte in knapp 3 Tagen eine Rate von über 11000 Klicks. 
      Die durchschnittliche Zuschauer-Bindung ist durchweg überdurchschnittlich, wie die Grafik unter dem Video zeigt.
      Offenbar gibt es ein Publikum, dass...

      • 45 Minuten aufmerksam bleiben kann
      • Den Verweis auf Fakten und Quellen nicht als störend empfindet
      • Auch ohne Musik-Berieselung auskommen kann
      • Wissenschaftliche Grafiken für wichtiger hält, als gut gekleidete Menschen in der Moderation

      Der angezeigte "Umsatz" von 1,98 Euro zeigt, dass das Video nicht (!) für die Monetarisierung genutzt wird.
      Die Auffassung vieler YOUTUBE-Aktivisten, dass es unmöglich sei, ohne diesen finanziellen Rückenwind zu publizieren ist also widerlegt.

      Es gibt ein Publikum, das von Fakten mehr angezogen wird, als von Musik, flachen Aussagen und netter Moderation.
       

      Es gibt offenbar noch ein anspuchsvolles Publikum, das nach Fakten sucht und dies zu würdigen weiß.

      Ein Kompliment an alle, die sich mit diesem Video befassen, das einen neuen Weg aufzeigt.
      Ganz ohne Verschwörungs-Theorien, ohne Skandale, ohne Anschuldigungen!

      www.vitaminDservice.de/corona
       

      US-Studie und VitaminDSimulator® zeigen perfekte Übereinstimmung





      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-15

      Wie genau kann der www.VitaminDSimulator.de einen Vitamin-D-Spiegel vorhersagen?

      • Ist er mit seiner Genauigkeit in der Lage, den finanziellen...
      • und personellen Aufwand für Laboratorium-Untersuchungen zu ersetzen?
      • Sind Tausende von Dollar/Euros und viele Stunden Arbeitszeit verzichtbar?
      • Können Patienten ohne Arztbesuch den Verlauf des eigenen Vitamin-D-Spiegels einschätzen?

      Die Studie (PMID: 25271011) liefert genaue Daten über die Anwendung von Vitamin D.
      Was ergibt sich im www.VitaminDSimulator.de bei der Eingabe dieser Daten?

      • Gesunde Probanden 
      • 66 kg Körpergewicht
      • 250 000 E Vitamin D
      • Vitamin-D-Spiegel  nach 5 und 90 Tagen

      Es ergab sich eine perfekte Übereinstimmung.

      • Die BLAUEN Kreise zeigen den Verlauf nach Vitamin D
      • Die MONDE signalisieren den fehlenden Anstieg unter Placebo
      • Die GELBEN Kreise zeigen die Tabelle des www.VitaminDSimulator.de ® (ONLINE-SCREENSHOT)
      • Die GRÜNEN Kreise zeigen dasselbe in der grafischen Darstellung (ONLINE-SCREENSHOT)

      Diese Prüfung des www.VitaminDSimulator.de ® auf seine Genauigkeit ist atemberaubend.
      Die US-Daten haben eine Reihe von Vorzüge:

      • typische gesunde Probanden
      • typisches Körpergewicht
      • typische Korrekturdosis von 250.000 E Vitamin D
      • geeingete Kontrollpunkte nach 5 Tagen und nach 90 Tagen

      Der www.VitaminDSimulator.de hat seine Tauglichkeit erneut bewiesen.
      Noch besser ist, dass jederman diese Übereinstimmung an seinem eigenen Bildschirm online reproduzieren kann.
      Wir können wegen dieser Treffsicherheit den www.VitaminDSimulator.de für das alltägliche Management des Vitamin-D-Spiegels empfehlen.

       

      Death from pulmonary edema after infection with the coronavirus is due to its use of the ACE2 protein as virus receptor



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-14

      Background and Question:

      The major worry that the coronavirus triggers is the high mortality rate of currently an estimated 2 percent of those affected.

      • What is the pathophysiological cause?
      • What does that tell us about dealing with this danger?

      (auf Deutsch /German version: https://www.vitaminDservice.de/node/4173 )

      Methods:

      literature review

      Results:

      These are the well-known puzzle pieces that are already in front of us:

      • The corona virus only uses the ACE2 receptor of the cell surface to enter the cell.
      • ACE2 is the enzyme that would have to inactivate the blood pressure-increasing AT2 (angiotensin 2).
      • All corona viruses such as MERS, SARS and CoV2019 have pulmonary edema as a feared complication.

      The new finding:

      • Virus-blocked AT2 breakdown at ACE2 is the cause of pulmonary edema with shock lung.
      • Corona viruses are therefore inextricably linked to the risk of AT2 blockade.
      • That explains why this virus gets so much attention.
      • Countless, often nameless viruses, on the other hand, use harmless cell receptors, the failure of which does not reach our consciousness because of the minor consequences.

      Conclusions:

      In order to avoid ARDS (acute respiratory distress syndrome) regulation of the angiotensin system is necessary.
      Vitamin D offers good help here.
      This is documented elsewhere (see below).

      VIDEOS:
      www.vitaminDservice.de/corona. (deutsch = german)

      www.vitaminDservice.de/corona-e (english = englisch)

      Der Tod durch Lungenödem nach Infekt mit dem Coronavirus liegt an dessen Nutzung des ACE2-Proteins als Rezeptor



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-02-14

      Die große Sorge, die das Coronavirus auslöst, liegt an der hohen Mortalität von derzeit geschätzten 2 Prozent der Erkrankten.

      • Was ist die pathophysiologische Ursache?
      • Was sagt uns das, über den Umgang mit dieser Gefahr?

      english version = https://www.vitaminDservice.de/node/4175 

      Literaturrecherche

      Das sind die bekannten Puzzlesteine, die bereits vor uns liegen:

      • Das Coronavirus benutzt einzig und allein den ACE2-Rezeptor der Zelloberfläche für den Eintritt in die Zelle.
      • ACE2 ist das Enzym, dass das Blutduck-steigernde AT2 (Angiotensin 2) inaktivieren müsste.
      • Alle Coronaviren wie MERS, SARS und CoV2019 haben als gefürchtete Komplikation das Lungenödem.

      Das neue Erkenntnis:

      • Der durch Viren blockierte AT2-Abbau am ACE2 ist die Ursache für das Lungenödem mit Schocklunge.
      • Daher sind Coronaviren untrennbar mit dem Risiko der AT2-Blockade verbunden.
      • Das ist die Erklärung dafür, warum dieses Virus so große Aufmerksamkeit bekommt.
      • Unzählige oft namenlose Viren nutzen hingegen harmlose Zell-Rezeptoren, deren Ausfall uns wegen geringer Folgen nicht ins Bewusstsein dringt.

      Um dem ARDS (Acute Respiratory Distress Syndrome), ausgelöst durch die virale ACE2-Blockade zu entgehen ist ein Abbremsen des Angiotensin-Sytems nötig.

      Wir können als den Zustand verlassen, bei dem es hieß: "Das Virus schädigt irgendwie die Lunge!" - Stattdessen ist die Pathophysiologie jetzt bekannt und wir können als Ärzte hier gezielt eingreifen.

      Durch das Verständnis der Zusammenhänge ist daher dieses therapeutische Vorgehen als sinnvoll einzuschätzen:

      • Bereits prophylaktisch mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel der Bevölkerung die Gefährdung der Lunge aufhalten
      • Mit einem guten Vitamin-D-Spiegel den Defensin und Cathelicdin-Schutz in Gang setzen.
      • Im Krisenfall nötigenfalls gezielt durch Calcitiol therapieren, unter Beachtung des Calcium-Wertes, der dann 3,0 mmol/l nicht überschreiten sollte.
      • Hingegen ist ein Vitamin-D-Spiegel von 80 - 100 ng/ml frei von Nebenwirkungen zur Prophylaxe und Therapie jederzeit einsetzbar.

      Die Steuerung des Vitamin-D-Spiegels gelingt sehr einfach durch den www.VitaminDSimulator.de

      VIDEOS:
      www.vitaminDservice.de/corona. (deutsch = german)

      www.vitaminDservice.de/corona-e (english = englisch)

      Der Nachweis: Warum Vitamin D vor Coronaviren schützt





      Zum Beitrag
      Referat: Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt Vollversion als Youtube-Video (45 Min):

      2020-02-13

      Wo sind die Beweise, dass Vitamin D vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützt?

      • Es ist eine lückenlose Beweiskette zu fordern.
      • Vom Virus, seinen Molekülen über die Rezeptoren der Zelle. 
      • Eine Virus-ausgelöste zelluläre Reaktion, die einen tödlichen Verlauf erklären kann.
      • Zu fordern sind internationale Publikationen als Beleg.
      • Literatur-Recherche
      • graphische Visualisierung

      Das ist die Beweiskette 1:
      Vitamin D schützt vor dem Lungenödem, das es bei SARS, Coronavirus, MERS und ARDS gibt:

      • Die Moleküle der Coronaviren können an die Zelle andocken über den (ACE2)-Rezeptor.
      • Daher haben wir leider auch eine schädliche Wirkung auf das ACE2-gesteuerte Blutdrucksystem.
      • Das Coronavirus nutzt die Verbindung für potenziell tödliche Folgen: das Lungenödem.
      • Vitamin D ist nachweislich in der Lage, eine Steigerung im Blutdruck-System zu lindern.

      Das ist die Beweiskette 2:

      • Die Virusabwehr ist schlecht, wenn man im Norden lebt, insbesondere im Winter.
      • Damit verknüft ist eine verminderte Produktion von körpereigenen Schutzstoffen: Cathelicidin und Defensin
      • Studien zeigen, dass ein Vitamin-D-Mangel mit einem Mangel an Schutzfaktoren einhergeht.
      • Die Intervention mit Vitamin D zeigt, dass mit der Anhebung des Vitamin-D-Spiegels auch das Cathelicidin steigt.
      • Laboruntersuchungen zeigen, dass diese Faktoren die Viren stoppen, sogar noch 8 Stunden nach dem Infekt.

      Es gibt somit 2 unabhängige Wirkmechanismen, mit denen Vitamin D gegen das Cornonavirus hilft:

      1. Vitamin D ist eine Hilfe gegen die gestörte Blutdruck-Regulation.
      2. Vitamin D hat die Macht, die Produktion von Schutzstoffe zu veranlassen.

      Vitamin D in der aktiven Form ist daher zu diesen Leistungen in der Lage:

      • Schutz vor Ausbruch einer Krankheit.
      • Besserung von Lungen und Kreislauf-Reaktion durch den Infekt mit Coronaviren.
      • Therapie-Erfolge bei einer Coronavirus-Erkrankung mit dem Ziel der Ausheilung.
      • Die erste bekannte ursächliche Therapie und Prophylaxe.

      Angesichts der zahlreichen Bedrohungen durch das Coronavirus einerseits und den fehlenden Nachteilen eines guten Vitamin-D-Spiegels ist eine Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Vitamin D geboten.

      • Das gilt für China, ebenso wie für
      • Deutschland und
      • seine Nachbarländer.
      • Der verbreitete Vitamin-D-Mangel in diesen Ländern ist ein Nährboden des Unheils. 

      Es ist zu erwarten, dass die geringen Bestände an Vitamin D bei Bekanntwerden dieser einfachen und simplen Form der Prophylaxe schnell vergriffen sein könnten.

      Die individuelle Steuerung für eine Normalisierung des eigenen Vitamin-D-Spiegels kann jeder selbst berechnen:
      www.VitaminDSimulator.de
      Preiswerte Präparate werden hier verglichen:
      www.vitaminDhitliste.de

      Zum Video:
      https://www.vitamindservice.de/node/4167

      Laborärzte messen öfter "30,0 ng/ml", wo es nur 25 ng/ml sind!



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Altieri, Barbara (Referat: von Helden)

      2020-01-23
      • Wie genau sind die mit 20 - 40 Euro bezahlten Laborwerte?
      • Kann es sein, dass diese Werte auch mal daneben liegen?
      • Gibt es eine Streuung, wenn man einen Test mit demselben Blut wiederholt?
      • Wie gut ist welcher Test?
      • Eine Publikation von Barbara Altieri in Kooperation mit Michael Holick hat über 10 Test-Systeme auf den Prüfstand gestellt:
      • Die Ergebnisse sind in der Original-Publikation im Tabellenformat ausgewiesen.
      • Hier werden diese Ergebnisse erstmals als Grafik gezeigt.
      • Der "Fehler" wird bei uns als "daneben" beschrieben, die "Ungenauigkeit" bei uns als "Streuung".

      Die Daten beziehen sich auf den Bereich 20 - 28 ng/ml - Die Grafik wurde für das Beispiel eines Wertes von 25 ng/ml berechnet.
       

      • Abweichungen von 5 % nach oben oder unten sind fast schon die Regel.
      • Näheres zeigt die Grafik mit einer "Beispiel-Rechnung": die Prozent-Zahlen wurden hier auf "25ng/ml" angewendet.
      • Auffällig sind die Qualitätsunterschiede der verschiedenen Testsysteme.
      • Laborärzte sind gut beraten, hier eine sorgfältige Auswahl zu treffen, denn es gibt Testsysteme, die ihr Geld nicht wert sind!

      Beispiel zum Lesen der Tabelle:
      Der stark verbreitete Test "DiaSorin Liaison Total" hat bei einer Addition von Fehler und Streuung diese mögliche Abweichung: 
      7,1 % + 8,2 % = 15,3 %. Bei einem Wert vonn 100 ng/ml können also schon mal  "115,3 ng/ml" statt realer "100 ng/ml" ausgewiesen sein.
       

      • Falls ein Labortest "30 ng/ml" angibt, dann könnte eine Überprüfung "25" ng/ml ergeben.
      • Andere Tests gleichen einem Roulette-Spiel.
      • Die Grafik die Fehler (daneben) und die Streuung (Schrotschuss). Die Tabelle nennt die Fehler in Prozent.
      • Die verschiedenen Test-Systeme sind mit der Nummerierung unterhalb der Grafik einfach zuzuordnen.
      • In der Tabelle findet sich die stärkste "Fehler" unten. In der Grafik ist der stärkste Fehler rechts: das Test-System mit der stärksten Überbertreibung.

      In Zukunft lohnt es sich, das Test-System im Laborbefund zu suchen.
      Bei solchen Abweichungen bekommt der www.VitaminDSimulator.de zur Kontrolle der Plausibilität einen steigenden Stellenwert!

      Die Wahrnehmung der SONNE in der Malerei



      Full-Text-Download

      Zum Beitrag
      Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

      2020-01-15

      (Keywords: Sonne - Malerei - Kunst - Bewusstsein - Inspiration - Stiltreue - Wahrnehmung)

      • Die Wahrnehmung der Menschen von ein und demselben Objekt ist höchst unterschiedlich: "subjektiv"
      • Hier wird das "Objekt Sonne" gewählt, um die Unterschiede in der Wahrnehmung der Künstler abzubilden.
      • Kunstinteressierte können sofort die "Handschrift" eines Künstlers erkennen.
      • Was macht das Geniale an einem Kunstwerk aus? Wie gelangt ein Künstler zu einem typischen Stil?
      • Mit der Bilder-Recherche einer Suchmaschine wurde nach "sun painting" gesucht, ergänzt um "Picasso"  u.a.
      • Lediglich Bild-Ausschnitte der Sonne wurden in die Zitate-Sammlung übernommen.
      • Aus Gründen des Urheberrechtes wurde auf das Kopieren, also auf den untersuchten Bildausschnitt "Sonne", beschränkt.
      • Nur mehrdeutige Familiennamen wurden durch den Vornamen ergänzt.
      • Die Bilder zeigen die große Dynamik in der Malerei: die Sonne ist in den verschiedensten Farben und Formen dargestellt.
      • Die "Kunst der Wahrnehmung" kann bei Betrachtung dieser Abfolge, von 64 alphabetisch geordneten Bildern, erahnt werden.
      • Die Sonne ist stets in einer "Handschrift" erstellt, die dem typischen Stil des Künstlers entspricht: Wir können den "van Gogh" erkennen.
      • "Male eine Sonne und ich sage Dir wer Du bist!" - Dies gilt zumindest in der Malerei.

      Hier ist auch die Brücke zum SonnenVitamin D - die "biologische Wahrnehmung" des Vitamin D.

      • Für jeden Menschen bedeutet es etwas anderes Vitamin D im Körper zu haben.
      • Jedem Organismus hilft Vitamin D auf eine ganz individuelle Weise.
      • "Finde selbst heraus, wie Dein Körper Vitamin D wahrnimmt."
      • Zum Finden der richtigen Dosis hilft der www.VitaminDSimulator.de.

      Bei diesem Thema der Kunst ist jede Bewertung naturgemäß subjektiv. Die folgenden Anregungen und Thesen seien mir gestattet:

      • Ja, mit einem gewissen Vorwissen, ist es leicht möglich, die Ausschnitte dem richtigen Künstler zuzuordnen.
      • Ursache: Offenbar hat jeder Künstler eine spezielle Wahrnehmung: Die eigene, durchaus geniale Wahrnehmung der "objektiven Welt".
      • Qualität: Dabei bewerten wir intutiv die Stiltreue eines Künstlers "Picasso" oder "van Gogh" als Qualitätsmerkmal.
      • "Eigener Stil" - was ist das? Es ist der jahrelang wiederholte Versuch, "das Gesehene" für andere Menschen erfahrbar zu machen.

      Wozu Stiltreu bleiben?
      Würde der Künstler, die Welt gar nicht in der gemalten Art "sehen", so würde es keinen Sinn ergeben, immer wieder in der selben Art seine Bilder zu malen. Warum sollte van Gogh immer wieder Kreise um die Sonne malen? Irgendwann würde es ihm zu umständlich.

      Das Ringen um die beste Darstellung:
      Die Tatsache, dass ein Künstler / eine Künstlerin einen "speziellen Stil" ausprägt, liegt daran dass er/ sie die Welt "tatsächlich" in der ihm typischen Art am besten dargestellt sieht. Es ist ihre/ seine Botschaft.
       

      Seiten