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Verantwortlicher Herausgeber: Dr. med. Raimund von Helden, Hausarzt, Kontakt: "webmaster -at- vitaminDservice.de" -Institut Vitamindelta UG (haftungsbeschr.), 57368 Lennestadt. Mein Dank geht an die Ärztekammer Westfalen Lippe, die mich seit vielen Jahren als "Delegierter der Kommunalen Gesundheitskonferenz" (KGK) mit den Aufgaben der Prävention und der Öffentlichkeitsarbeit beauftragt hat.
2222-01-01 |
"Fragestellung": Die Autoren sagen hier, welches Problem sie klären wollen.
Die 4-teilige Struktur der Vitamin-D-Zeitung folgt somit der Struktur wissenschaftlicher Arbeiten in der Medizin, wie sie auf PUBMED.gov zu finden sind.
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"Methode": Eine neue Methode kann altbekannte Probleme lösen.
Die 4-teilige Struktur in englischer Sprache lautet:
- Background
- Methods
- Results
- Conclusions
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"Ergebnisse": Was sind die neuen Fakten?
Die 4-teilige Struktur garantiert eine schnelle Lesbarkeit der Studien.
TIPP: ein Klick in ein aufgerufenes Bild führt zum nächsten Bild.
Ein Klick neben das Bild beendet die Bilderstrecke.
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"Folgerungen": Was werden wir in Zukunft besser machen?
Die 4-teilige Struktur der Vitamin-D-Zeitung erlaubt ein schnelleres Lesen, weil an 4 definierten Orten je 4 wiederkehrende Intentionen zu finden sind.
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STELLENANZEIGE Allgemeinmedizin: Dr. von Helden bietet Ausbildungsplatz

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(ANZEIGE) aufgegeben von Dr. med. Raimund von Helden - in eigener Sache
2027-06-25 |
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Vitamin K2-Spiegel machte keinen Unterschied

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Verena Theiler-Schwetz aus Graz
2026-07-10 |
Viele Menschen nehmen Vitamin D und Vitamin K2 gemeinsam ein, weil beide Vitamine dem Knochen und dem Herz-Kreislauf-System nützen sollen. Eine neue Studie aus Graz hat genau geprüft, ob diese Kombination wirklich einen zusätzlichen Nutzen bringt.
Warum wird Vitamin K oft zu Vitamin D dazugegeben?
- Vitamin K2 aktiviert Eiweiße, die Kalzium in den Knochen einbauen.
- Ein Mangel an Vitamin K wird mit Gefäßverkalkung in Verbindung gebracht.
- Tierstudien zeigten einen möglichen Synergieeffekt beider Vitamine.
- Manche Beobachtungsstudien fanden eine Verbindung zu Bluthochdruck.
Was genau wurde in der Studie untersucht?
- 200 Personen erhielten 8 Wochen lang Vitamin D oder ein Scheinpräparat.
- Der Vitamin-K-Status wurde vorher mit einer präzisen Labormethode gemessen.
- Geprüft wurde, ob guter Vitamin-K-Status die Vitamin-D-Wirkung verstärkt.
- Knochenmarker und Herz-Kreislauf-Werte dienten als Messgrößen.
Was kam am Ende heraus?
- Der Vitamin-K-Status veränderte die Vitamin-D-Wirkung nicht messbar.
- Vitamin D selbst veränderte den Vitamin-K-Spiegel nicht.
- Einzelne schwache Zusammenhänge verschwanden nach statistischer Korrektur.
- Die Ergebnisse stützen keine routinemäßige Kombinationstherapie.
Was bedeutet das für die persönliche Einnahme?
- Eine kurzfristige Kombination zeigt hier keinen belegten Zusatznutzen.
- Langzeitwirkungen auf Frakturen oder Herzereignisse bleiben offen.
- Aktuelle Leitlinien empfehlen die Kombination bei Osteoporose nicht routinemäßig.
- Individuelle Entscheidungen sollten weiterhin ärztlich begleitet werden.
Das Thema: Vitamin-K-Status beeinflusste nicht die Wirkung von Vitamin D.
Die Fragestellung der Studie aus Graz
- Vitamin D und Vitamin K werden häufig gemeinsam als Nahrungsergänzung eingenommen.
- Beide Vitamine gelten als wichtig für Knochenstoffwechsel und Gefäßgesundheit.
- Tierexperimentelle und genetische Daten deuteten einen synergistischen Mechanismus an.
- Die Grazer Arbeitsgruppe um Theiler-Schwetz und Riedmann untersuchte diese Frage klinisch.
- Zentrale Frage: Verändert der Vitamin-K-Ausgangsstatus die Wirkung einer Vitamin-D-Gabe auf Knochen- und Herz-Kreislauf-Marker?
- Zusätzlich wurde geprüft, ob Vitamin D selbst den Vitamin-K-Status beeinflusst.
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- Grundlage war die randomisierte, placebokontrollierte Styrian-Vitamin-D-Hypertension-Studie.
- 200 erwachsene Personen mit Bluthochdruck und niedrigem 25(OH)D-Spiegel nahmen teil.
- Eine Gruppe erhielt 8 Wochen lang täglich 2.800 IE Vitamin D3.
- Die andere Gruppe erhielt ein optisch identisches Kokosöl-Placebo.
- Vitamin K1, MK-4 und MK-7 wurden per Massenspektrometrie gemessen, dem aktuellen Goldstandard.
- Als Zielgrößen dienten Knochenmarker wie Osteocalcin, CTX und P1NP.
- Ergänzend wurden Blutdruck, Blutfette, Blutzucker und CRP ausgewertet.
- Statistisch wurde eine Interaktion zwischen Vitamin-K-Status und Behandlungsgruppe berechnet.
- Für stark zensierte Werte wie MK-4 wurde eine binäre Kategorisierung verwendet.
- Alle Ergebnisse wurden für multiples Testen korrigiert, konservativ und liberal.
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- Keine Interaktion zwischen Vitamin-K-Status und Vitamin-D-Wirkung blieb nach Korrektur signifikant.
- Dies galt für alle drei Vitamin-K-Formen und alle geprüften Zielgrößen.
- Auch unkorrigiert lag kein p-Wert unter 0,013.
- Vitamin D veränderte die Vitamin-K-Spiegel im Studienverlauf nicht signifikant.
- Vitamin K1, MK-4 und MK-7 korrelierten untereinander, wie physiologisch erwartet.
- Nur MK-4 korrelierte schwach mit dem 25(OH)D-Spiegel zu Studienbeginn.
- Einzelne explorative Zusammenhänge, etwa zwischen Vitamin K1 und Triglyzeriden, waren schwach und inkonsistent.
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- Diese Post-hoc-Analyse liefert keinen Beleg für eine synergistische Wirkung von Vitamin D und K.
- Weder verstärkte ein guter Vitamin-K-Status die Vitamin-D-Wirkung, noch veränderte Vitamin D den Vitamin-K-Status.
- Die Autoren betonen den explorativen, hypothesengenerierenden Charakter der Arbeit.
- Die kurze Studiendauer von 8 Wochen und die Nutzung von Surrogatparametern begrenzen die Übertragbarkeit.
- Die Ergebnisse stehen im Einklang mit aktuellen Leitlinien, die eine routinemäßige Vitamin-D-K-Kombinationstherapie bei Osteoporose nicht empfehlen.
- Größere Studien mit längerer Laufzeit und harten klinischen Endpunkten bleiben notwendig, um die Frage abschließend zu klären.
Das könnte man demnächst prüfen:
- eine echte Intervention mit Vitamin K2 in hohen Dosierungen von 400 µg pro Tag
- eine Laufzeit von 4 Jahren
- einen Zielparameter für den Knochen: Alkalische Phosphatase
- Ein Kollektiv mit je 100 Teilnehmern.
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Wie schütze ich mich vor dem Pankreas-Carcinom?

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Consensus-Recherche
2026-07-09 |
Lebensstil- und Ernährungsfaktoren beim Pankreaskarzinomrisiko
Übersicht des Themas in allgemeinverständlicher Form
Frage 1: Welche Lebensstilfaktoren sind am stärksten mit Pankreaskarzinom verbunden?
- Rauchen, Adipositas und Diabetes sind am konsistentesten belegt.
- Rauchen erklärt schätzungsweise ein Viertel bis ein Drittel aller Fälle.
- Adipositas und Bauchfett erhöhen das Risiko in vielen großen Studien.
- Diabetes gilt ebenfalls als etablierter, gut belegter Risikofaktor.
Frage 2: Welche Rolle spielt die Ernährung im Einzelnen?
- Einzelne Nährstoffe zeigen meist nur schwache oder uneinheitliche Signale.
- Rotes und verarbeitetes Fleisch erhöht das Risiko wahrscheinlich.
- Starker Alkoholkonsum erhöht das Risiko, moderater Konsum bleibt unklar.
- Gesamte Ernährungsmuster scheinen aussagekräftiger als einzelne Lebensmittel.
Frage 3: Welche Ernährungsweisen wirken eher schützend?
- Mediterrane Kost ist mit geringerem Risiko verbunden.
- Gesunde pflanzenbasierte Ernährung senkt das Risiko.
- Ballaststoffreiche Kost zeigt eine Risikoreduktion in Meta-Analysen.
- Ein insgesamt gesünderer Lebensstil senkt das Risiko kumulativ.
Frage 4: Wie sicher ist diese Evidenz insgesamt?
- Rauchen, Adipositas und Diabetes sind am besten belegt.
- Ernährungsdaten stammen fast ausschließlich aus Beobachtungsstudien.
- Manche große Frauenkohorten fanden keine klaren Ernährungsmuster-Effekte.
- Eine kausale Bestätigung einzelner Ernährungsfaktoren fehlt bisher.
Thema: Lebensstil- und Ernährungsfaktoren beim Pankreaskarzinomrisiko
Die fokussierte Fragestellung
- Welche Lebensstil- und Ernährungsfaktoren beeinflussen das Risiko für ein Pankreaskarzinom?
- Im Fokus stehen Rauchen, Adipositas, Diabetes, Alkohol sowie einzelne Lebensmittel und Ernährungsmuster.
- Zusätzlich von Interesse: wie belastbar die jeweilige Evidenz für einzelne Faktoren ist.
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- Deep-Search-Synthese über Consensus mit Zugriff auf Semantic Scholar, PubMed und weitere Quellen.
- Mehrere Suchstränge zu Lebensstil, Ernährung, Bewegung, Stoffwechsel und Ernährungsmustern.
- Aus rund 12,6 Millionen initial identifizierten Treffern wurden 230 Arbeiten gescreent.
- 148 Arbeiten wurden als relevant eingestuft, 50 in die finale Synthese aufgenommen.
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- Rauchen ist der am konsistentesten bestätigte Risikofaktor, verantwortlich für etwa 11–32% der Fälle.
- Aktuelle Raucher zeigen erhöhtes Risiko, etwa HR 1,43 in Korea und HR 1,25 bei Männern in China.
- Das Risiko sinkt nach Rauchstopp und nähert sich nach etwa 10 Jahren dem Nichtraucher-Niveau an.
- Adipositas und abdominale Fettverteilung sind in großen Kohorten mit erhöhtem Risiko verbunden.
- Im UK-Biobank-Modell könnte die Vermeidung abdominaler Adipositas theoretisch 22% der Fälle verhindern.
- Diabetes gilt in mehreren Reviews und großen Kohorten als etablierter Risikofaktor.
- Rotes und verarbeitetes Fleisch zeigt die konsistenteste belastende Einzelevidenz unter Ernährungsfaktoren.
- Tägliche Fleischaufnahme war in einer chinesischen Kohorte mit einem Risiko von HR 1,16 verbunden.
- Starker Alkoholkonsum (≥420 g/Woche) erhöhte das Risiko in einer chinesischen Kohorte auf HR 1,69.
- Ballaststoffreiche Ernährung zeigte eine Risikoreduktion von etwa 12% pro 10 Gramm täglich.
- Mediterrane Kost war bei hoher Adhärenz mit einem reduzierten Risiko assoziiert (HR 0,82).
- Gesunde pflanzenbasierte Ernährung senkte das Risiko, ungesunde pflanzliche Kost erhöhte es.
- Zwei große Frauenkohorten aus Großbritannien und Norwegen fanden keine klaren Ernährungsmuster-Effekte.
- Für Kaffee bleibt die Evidenz widersprüchlich, zwischen keinem Effekt und einem möglichen Schutzsignal.
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- Rauchen, Adipositas und Diabetes sind die am robustesten belegten Risikofaktoren.
- Einzelne Ernährungsfaktoren zeigen meist nur schwache oder suggestive Evidenz.
- Rotes Fleisch und starker Alkoholkonsum erhöhen das Risiko wahrscheinlich.
- Mediterrane und pflanzenbasierte Ernährungsmuster wirken eher protektiv als einzelne Nährstoffe.
- Ein insgesamt gesünderer Lebensstil ist populationsweit mit niedrigerem Risiko verbunden.
- Eine kausale Bestätigung einzelner Ernährungskomponenten steht noch aus.
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Wird die Haut-Alterung im Bezug auf Vitamin D bisher zu negativ gesehen?

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt Original-Studie.
2026-07-09 |
Verliert alternde Haut wirklich die Fähigkeit, Vitamin D zu bilden? Eine aktuelle Studie stellt diese seit 1985 verbreitete These infrage.
Was besagte die bisherige Lehrmeinung?
- Ex-vivo-Hautproben zeigten 1985 einen deutlichen Rückgang mit dem Alter.
- Nur zwei ältere Probanden, 77 und 82 Jahre, lieferten diesen Befund.
- Eine Studie von 2020 bestätigte indirekt einen Rückgang um 13 Prozent pro Dekade.
- Beide Arbeiten prägten seither Empfehlungen zur Sonnenexposition Älterer.
Was hat die neue Studie anders gemacht?
- Direkte Messung von 7-Dehydrocholesterol in Hautbiopsien statt indirekter Modelle.
- Standardisierte, kontrollierte UV-Bestrahlung statt natürlicher, wetterabhängiger Sonne.
- Präzise HPLC-MS/MS-Analytik statt älterer, weniger genauer Methoden.
- Größere Altersspanne bei den älteren Probanden, 65 bis 89 Jahre.
Was zeigte die neue Studie zur Vitamin-D-Bildung im Alter?
- Kein Unterschied der 7-Dehydrocholesterol-Konzentration zwischen jüngeren und älteren Probanden.
- Auch der Vitamin-D3-Anstieg im Blut war zwischen den Gruppen vergleichbar.
- Die frühe Stufe der Hautsynthese bleibt demnach im Alter erhalten.
- Andere Faktoren erklären eher die häufige Vitamin-D-Defizienz Älterer.
Was bedeutet das für die Praxis?
- Sonnenexposition bleibt auch im hohen Alter eine wirksame Vitamin-D-Quelle.
- Niedrigere Spiegel Älterer liegen eher an veränderten Lebensgewohnheiten.
- Weniger Zeit im Freien und mehr Kleidung wiegen wahrscheinlich schwerer.
- Pauschale Altersanpassungen bei Sonnenexpositions-Empfehlungen erscheinen weniger begründet.
Widerspruch zur Lehrmeinung: Hautalterung und Vitamin-D-Synthese
Die Fragestellung
Nimmt die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu bilden, mit dem Alter tatsächlich ab? Seit 1985 gilt dies als weitgehend gesichert. Eine aktuelle Arbeit einer britischen Arbeitsgruppe prüfte diese Annahme erneut, mit direkter Gewebemessung statt indirekter Modellrechnung.
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- Elf jüngere Erwachsene, 18 bis 40 Jahre, und zehn ältere Erwachsene, 65 bis 89 Jahre, wurden untersucht.
- Alle Teilnehmer hatten Hauttyp I bis III.
- Eine niedrig dosierte, standardisierte UV-Bestrahlung erfolgte auf etwa 35 Prozent der Körperoberfläche.
- Hautbiopsien wurden vor, unmittelbar nach und 24 Stunden nach Bestrahlung entnommen.
- Blutproben erfolgten zu Studienbeginn, nach 24 Stunden und nach 7 Tagen.
- Die Analyse nutzte hochpräzise Flüssigchromatographie mit Massenspektrometrie, kurz HPLC-MS/MS.
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- Die Ausgangskonzentration von 7-Dehydrocholesterol in der Haut unterschied sich zwischen den Gruppen nicht signifikant,
- 0,22 versus 0,25 Mikrogramm pro Milligramm.
- Auch der Anstieg des Serum-Vitamin-D3 nach Bestrahlung war in beiden Altersgruppen vergleichbar.
- Die frühe Stufe der Vitamin-D-Synthese scheint demnach im Alter nicht eingeschränkt zu sein.
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- Diese Ergebnisse widersprechen der langjährigen Annahme, wonach alternde Haut deutlich weniger Vitamin D produziert.
- Frühere Arbeiten stützten sich auf sehr kleine Stichproben oder auf indirekte Regressionsmodelle natürlicher Sonnenexposition.
- Die neue, methodisch stringente Studie legt nahe, dass nicht die Haut selbst schuld ist.
- Stattdessen können Lebensstilfaktoren die häufige Vitamin-D-Unterversorgung im Alter erklären.
- Für die Beratung älterer Patienten bedeutet dies: Sonnenexposition bleibt eine wirksame Option, sofern sie tatsächlich stattfindet.
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Vitamin D und die Risiken für das Pankreascarcinom

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Literatur-Studie.
2026-07-08 |
Vitamin D und Pankreaskarzinom: Scheinkorrelation durch Lebensstil-Faktoren?
Übersicht des Themas in allgemeinverständlicher Form
Frage 1: Warum wird ein hoher Vitamin-D-Spiegel manchmal mit Pankreaskarzinom in Verbindung gebracht?
- Menschen mit viel Sonnenexposition haben oft auch andere Gewohnheiten, etwa Grillen im Freien.
- Dazu gehören häufig Alkoholkonsum, Rauchen und viel rotes Fleisch.
- Diese drei Faktoren sind längst als eigenständige Risikofaktoren für Pankreaskarzinom bekannt.
- Eine einzelne finnische Studie an Rauchern zeigte deshalb eine auffällige Assoziation mit Vitamin D.
Frage 2: Was zeigt die Mehrzahl der wissenschaftlichen Studien?
- Die meisten großen Kohortenstudien finden keinen oder einen umgekehrten Zusammenhang.
- Höhere Vitamin-D-Spiegel sind eher mit besserem Überleben nach der Diagnose verbunden.
- Für das Erkrankungsrisiko selbst zeigt sich in Meta-Analysen meist kein Effekt.
- Nur die ursprüngliche finnische Raucherstudie zeigte ein deutlich erhöhtes Risiko.
Frage 3: Ist Vitamin D wirklich die Ursache für das erhöhte Risiko?
- Genetische Studien (Mendelian Randomization) prüfen Ursache-Wirkung unabhängig vom Lebensstil.
- Diese Studien finden keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen Vitamin D und Pankreaskarzinom.
- Das spricht dafür, dass die einzelne Risikoerhöhung eher durch Rauchen verzerrt war.
- Ein zweiter Erklärungsansatz betrifft das Bindungsprotein für Vitamin D, nicht den Gesamtspiegel.
Frage 4: Was bedeutet das für die Praxis?
- Ein hoher Vitamin-D-Spiegel ist keine plausible Ursache für Pankreaskarzinom.
- Rauchen bleibt der am besten belegte vermeidbare Risikofaktor für diese Erkrankung.
- Vitamin-D-Sorge sollte kein Grund sein, Sonnenexposition oder Supplementierung zu meiden.
- Weitere Forschung zur Bioverfügbarkeit von Vitamin D bleibt sinnvoll.
Vitamin D und Pankreaskarzinom: Scheinkorrelation durch Lebensstil-Faktoren?
Die wissenschaftliche Form der Fragestellung
- Bekannte Risikofaktoren für Pankreaskarzinom lassen sich im Konzept der „Grillparty" bündeln: Alkohol, Zigaretten, rotes Fleisch.
- Menschen mit diesem Lebensstil halten sich häufiger im Freien auf und haben dadurch tendenziell höhere Vitamin-D-Spiegel.
- Vereinzelt wurde eine positive Assoziation zwischen hohem Vitamin-D-Spiegel und Pankreaskarzinom-Risiko beobachtet.
- Zu prüfen ist, ob diese Assoziation auf Confounding durch die genannten Lebensstilfaktoren zurückgeht.
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- Consensus.app-Recherche mit medizinischem Filter zu Serum-Vitamin-D-Spiegeln und Pankreaskarzinom-Risiko.
- Einbezogen wurden prospektive Kohortenstudien, gepoolte Fall-Kontroll-Studien, Meta-Analysen und Mendelian-Randomization-Studien.
- Besonderes Augenmerk lag auf Studien mit Adjustierung für Rauchen und Body-Mass-Index.
- Mendelian-Randomization-Studien wurden gezielt gesucht, da sie gegen Lebensstil-Confounding robust sind.
Was ist Mendelian Randomization?
- Jeder Mensch erbt zufällig unterschiedliche Genvarianten von Vater und Mutter.
- Manche dieser Varianten beeinflussen, wie hoch der Vitamin-D-Spiegel bei sonst gleichem Lebensstil ausfällt.
- Da die Vererbung zufällig geschieht, hängt die Genvariante nicht von Rauchen, Alkohol oder Ernährung ab.
- So lässt sich prüfen, ob ein genetisch bedingt höherer Vitamin-D-Spiegel allein mit mehr oder weniger Pankreaskarzinom einhergeht.
- Diese Methode ist gegen Confounding (Beeinflussung wegen gekoppelter Risikofaktoren) durch Lebensstilfaktoren besonders robust.
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- Die ursprüngliche starke positive Assoziation stammt aus der ATBC-Kohorte finnischer männlicher Raucher (OR 2,92, höchstes vs. niedrigstes Quintil).
- In der gemischten PLCO-Screening-Kohorte zeigte sich insgesamt keine Assoziation nach Adjustierung für Rauchen und BMI.
- Eine positive Assoziation trat dort nur bei niedriger geschätzter UVB-Exposition auf, nicht bei hoher Sonnenexposition.
- Die große europäische EPIC/HUNT2-Kohorte (738 Fälle) fand keinen statistisch signifikanten Zusammenhang nach Adjustierung für Rauchen und BMI.
- Eine aktuelle Meta-Analyse (16 Studien, rund 530.000 Teilnehmer) fand für die Inzidenz keinen Effekt (OR 0,98).
- Dieselbe Meta-Analyse fand für die Mortalität einen inversen Zusammenhang (HR 0,64 bzw. 0,78), was eher für Reverse Causation spricht.
- Eine systematische Übersicht über 31 Mendelian-Randomization-Studien fand keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen genetisch prädiziertem Vitamin D und Pankreaskarzinom.
- Mendelian-Randomization-Designs sind durch die Verwendung genetischer Instrumente weitgehend robust gegen Confounding durch Lebensstilfaktoren.
- Eine alternative Erklärung liefert das Vitamin-D-bindende Protein (DBP): niedriges DBP bei hohem Gesamt-25(OH)D war mit stark erhöhtem Risiko assoziiert (OR 5,01).
- Bei hohem DBP zeigte sich dagegen ein inverser Zusammenhang, was auf die Bioverfügbarkeit des freien Vitamin D als eigentlichen Faktor hindeutet.
- Weitere prospektive Kohortenstudien (Nurses' Health Study, Health Professionals Follow-up Study) fanden überwiegend inverse Assoziationen zwischen Vitamin-D-Spiegel und Pankreaskarzinom-Risiko.
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- Das vereinzelt beobachtete erhöhte Risiko stammt praktisch ausschließlich aus einer Kohorte finnischer Schwerraucher.
- Nach Adjustierung für Rauchen verschwindet die positive Assoziation in größeren, gemischten Kohorten.
- Mendelian-Randomization-Studien, die gegen Lebensstil-Confounding robust sind, finden keinen ursächlichen Effekt.
- Rauchen ist der wahrscheinlichste Confounder, nicht das gesamte „Grillparty"-Bündel aus Alkohol, Zigaretten und rotem Fleisch als Ganzes.
- Ein zusätzlicher, Confounding-unabhängiger Mechanismus über das Vitamin-D-bindende Protein erklärt einen Teil der widersprüchlichen Befunde.
- Insgesamt sprechen die Daten gegen einen kausalen, schädlichen Effekt von Vitamin D auf das Pankreaskarzinom-Risiko.
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Vorsicht
vor Knochendichte-Fake bei schlanken Frauen

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt Original-Studie.
2026-06-19 |
DXA-Knochendichtemessung und Körpergewicht: Gibt es eine Korrektur für kleine Gewichtsklassen?
- Werden die in der DXA-Messung ausgewiesenen T- und Z-Scores an das Körpergewicht des Patienten angepasst.
- Existiert eine etablierte Korrektur für besonders leichte oder kleinwüchsige Patienten.
- Welche methodischen Ursachen liegen einer möglichen Verzerrung durch die Körpergröße zugrunde.
Übersicht des Themas in allgemeinverständlicher Form
Frage 1: Was misst die DXA-Methode bei der Knochendichtemessung eigentlich?
- DXA misst, wie viel Mineralstoff (Kalzium) sich in einer geröntgten Fläche des Knochens befindet.
- Das Ergebnis ist eine Fläche-Messung (Gramm pro Quadratzentimeter) – keine echte räumliche Dichte.
- Die Tiefe des Knochens wird dabei technisch gar nicht erfasst.
- Daraus werden zwei Vergleichswerte berechnet: der T-Score und der Z-Score.
Frage 2: Werden diese Scores an das Körpergewicht des Patienten angepasst?
- Nein – T-Score und Z-Score enthalten standardmäßig keine Gewichtskorrektur.
- Der T-Score vergleicht nur mit einem jungen, gesunden Referenzkollektiv.
- Der Z-Score berücksichtigt lediglich Alter, Geschlecht und teils Herkunft.
- Körpergewicht oder Körpergröße fließen in beide Standardwerte nicht ein.
Frage 3: Warum ist das für kleine und leichte Patienten ein Problem?
- Kleine Knochen liefern bei gleicher tatsächlicher Dichte eine kleinere Messfläche.
- Dadurch fällt der errechnete Wert rein rechnerisch niedriger aus.
- Leichte, schlanke Patienten können so fälschlich als "osteoporotischer" eingestuft werden.
- Der Effekt ist ein Messartefakt, kein Hinweis auf tatsächlich schlechtere Knochenqualität.
Frage 4: Was lässt sich daraus praktisch ableiten?
- DXA-Werte bei kleinen, leichten Patienten immer mit Vorsicht interpretieren.
- Korrekturverfahren wie BMAD existieren, werden in der Erwachsenenroutine aber kaum genutzt.
- Eine alleinige Therapieentscheidung sollte nie nur auf dem reinen Score-Wert beruhen.
- Zusätzliche klinische Faktoren (Statur, Frakturanamnese, Vitamin-D-Status) gehören in die Bewertung.
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- Sichtung der physikalischen Grundlagen der DXA-Technologie (Dual-Energy X-Ray Absorptiometry).
- Auswertung der Definition von T-Score und Z-Score nach WHO-Kriterien.
- Recherche zu Korrekturmodellen für die areale Knochendichte, insbesondere BMAD (Bone Mineral Apparent Density).
- Berücksichtigung von Empfehlungen der International Society for Clinical Densitometry (ISCD) zur größenadjustierten Auswertung.
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- DXA erfasst ausschließlich eine zweidimensionale, projizierte Fläche – die Tiefe des Knochens bleibt unberücksichtigt.
- Die resultierende areale Knochendichte (aBMD, g/cm²) ist dadurch nachweislich von der Knochengröße abhängig.
- Kleinere Knochen führen bei identischer tatsächlicher Mineraldichte zu niedrigeren aBMD-Werten als größere Knochen.
- Weder der T-Score noch der Z-Score enthalten in der klinischen Standardauswertung eine Korrektur für Körpergewicht oder Körpergröße.
- Das Korrekturmodell BMAD schätzt aus der gemessenen Fläche ein angenähertes Knochenvolumen, um eine volumetrische Dichte zu errechnen.
- BMAD wird bislang überwiegend in der Forschung und in der Pädiatrie eingesetzt, nicht jedoch in der Routinediagnostik Erwachsener.
- Die ISCD empfiehlt größenadjustierte Verfahren ausdrücklich für Kinder, Jugendliche und Patienten mit Kleinwuchs.
Illustration: Warum Körpergröße das DXA-Ergebnis verzerrt
- DXA-Messung: Warum Körpergröße das Ergebnis verzerrt Areale (2D) statt volumetrische (3D) Dichtemessung
- Größerer Knochen (höheres Körpergewicht) Röntgen gemessene Fläche: groß T-Score: −0,6 „unauffällig"
- Kleinerer Knochen (geringes Körpergewicht) Röntgen gemessene Fläche: klein T-Score: −2,6 „osteoporotisch"
- trotz der identischen Mineraldichte pro cm³
- Beide Knochen enthalten gleich viel Mineral pro Volumen – der DXA-Scanner erfasst aber nur die Fläche, nicht die Tiefe.
- Fehldiagnose als Ergebnis:
- Der kleinere, leichtere Knochen erhält rechnerisch eine niedrigere Dichteangabe – unabhängig von der tatsächlichen Knochenqualität.
Einwand: Röntgen als alleiniges Kriterium:
- Glas ist ein Stoff mit hohen Röntgen Dichte. Glas würde bei der Knochendichte mit den besten Noten bewertet.
- Holz ist ein Stoff mit einer sehr geringen Röntgen-Dichte. Ein hölzerner Stock (Besenstiel) würde in der Knochendichtemessung ergeben: "hochgradige Osteoporose"
- Der menschliche Knochen ist ein Gemisch aus Fasern und Kalk. Vergleichbar einem Bau aus Beton und Stahl.
- Die Stahlfasern der Natur sind die Kollagenfasern, die sogar eine bessere Zugfestigkeit als Stahl haben.
- Durch die einseitige Bewertung der Kalkeinlagerung in den Knochen, hat die Osteologie derzeit einen falschen Kompass.
- Durch die einseitige positive Bewertung einer hohen Kalkmasse und der völligen Vernachlässigung der Faserstrukturen kommt es zu einer Aufwertung ungünstiger Medikamente.
- Die für die Bruchfestigkeit so wichtigen Kollagenfasern können ganz einfach durch Zufuhr von Vitamin C verbessert werden.
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- Die Standard-Scores der DXA-Messung sind nicht an das Körpergewicht angepasst.
- Dies kann bei kleinen, leichten Patienten zu einer methodisch bedingten Überdiagnose von Osteopenie oder Osteoporose führen.
- Korrekturansätze wie BMAD existieren, sind aber kein fester Bestandteil der Erwachsenenroutine.
- Eine kritische, individuelle Einordnung des Score-Werts bleibt daher klinisch unverzichtbar.
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Darf ich nach meinem Herzinfarkt Vitamin K2 nehmen?

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert, Original-Studie.
2026-05-09 |
Ist Vitamin K2 nach einem Herzinfarkt sinnvoll oder riskant?
- Die spezielle Nutzung von Vitamin K2 in der breiten Öffentlichkeit gibt es erst seit etwa 2010.
- Somit ist es ein neues Thema, das noch nicht in die Lehrbücher der Medizin eingedrungen ist.
- Daher antworten viele Ärzte auf solche Anfragen zurückhaltend und raten ab.
- Zudem kann ein Herzinfarkt sich bei Fortdauer der Risikofaktoren auch erneut ereignen und das wirft dann die Frage nach dem Schuldigen auf.
- Andererseits sollte man ein nützliches Mittel nicht unterdrücken.
- Wir haben recherchiert, um hier Klarheit zu schaffen: Vitamin K2 nach Herzinfarkt?
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Vitamin K2 nach Herzinfarkt: aktueller Forschungsstand
- Die vorhandenen Studien untersuchen Vitamin K2, also Menaquinon, vor allem zur Vorbeugung von Gefäßverkalkung und Herz-Kreislauf-Ereignissen.
- Sie untersuchen Vitamin K2 nicht speziell bei Menschen nach Herzinfarkt.
- Direkte Hinweise auf einen Nachteil nach Herzinfarkt finden sich in diesen Arbeiten nicht.
- Es gibt aber auch keine starken Daten, die gezielt einen Nutzen in dieser Situation beweisen.
Sicherheit und Nebenwirkungen
- Mehrere randomisierte Studien und Studienprotokolle berichten, dass Vitamin K2, oft gemeinsam mit Vitamin D, als sicher gilt.
- In den untersuchten Dosen, bis 720 Mikrogramm pro Tag MK-7, wurde keine dokumentierte Toxizität und keine schwerwiegenden Nebenwirkungen berichtet.
- Die übliche Dosis ist sonst im allgemeinen 100 oder 200µg = 0,1 - 0,2 mg.
- Studienprotokolle betonen ausdrücklich das Fehlen bekannter schwerer Nebenwirkungen.
- Daher hat die WHO keinen oberen Toleranzwert für Vitamin K festgelegt hat.
- Wichtige Einschränkung:
- Personen mit Vitamin-K-Antagonisten, zum Beispiel Warfarin, Marcumar ® oder Phenprocoumon, sind meist ausgeschlossen, weil Vitamin K2 diese Wirkung abschwächen kann. Darüber berichteten wir an anderer Stelle.
Wirkung auf Gefäßverkalkung und Herzereignisse
- Beobachtungsstudien: Eine höhere Aufnahme von Vitamin K2 in der Nahrung ist mit einem geringeren Risiko für koronare Herzkrankheit verbunden.
- Auch ein geringeres Risiko für Herz- und Gesamtsterblichkeit wurde nachgewiesen.
- Randomisierte Studien:
- Bei Männern ohne bekannte koronare Herzkrankheit senkte K2 plus D insgesamt die Progression der Koronarverkalkung nicht.
- Möglicherweise zeigte sich eine etwas geringere Zunahme bei sehr hohen Ausgangs-Kalziumwerten.
- Sicherheitsereignisse waren eher seltener unter Supplementen.
- Bei Aortenklappenverkalkung hatte K2 plus D über 2 Jahre keinen Effekt auf die Progression.
- Sicherheitsereignisse waren gleich häufig wie unter Placebo.
- Mehrere Studien zeigen Verbesserungen der arteriellen Steifigkeit, besonders bei postmenopausalen Frauen.
Tier- und Laborbefunde
- Tiermodelle zeigen, dass Vitamin K2 Herzschädigung und Gefäßverkalkung begrenzen kann.
- Das deutet eher auf einen schützenden Mechanismus hin.
Überblick: Vitamin K2, Verkalkung und Ereignisse
| Aspekt |
Hauptergebnis |
Quellen |
| Nahrung K2 vs. Herzrisiko |
Weniger KHK/Herztod bei höherer Zufuhr |
Geleijnse et al., 2004; Hariri et al., 2021; Chen et al., 2019; Schwalfenberg, 2017 |
| Supplement K2+D, Koronar-CT |
Meist neutral, teils leichte Verlangsamung |
Hasific et al., 2023; Hasific et al., 2022; Ameen et al., 2024; Diederichsen et al., 2022 |
| Ereignisse, zum Beispiel Myokardinfarkt oder Tod, in RCTs |
Kein Anstieg, teils weniger Ereignisse |
Hasific et al., 2023; Hasific et al., 2022; Diederichsen et al., 2022 |
Besondere Vorsichtspunkte
- Blutverdünner vom VKA-Typ: K2 kann die Wirkung abschwächen: Marcumar ® - Studie s.o.
- Eine Dosisanpassung kann nötig sein.
- Nach Herzinfarkt gelten übliche Medikamente wie ASS,
- P2Y12-Hemmer,
- Statin und
- ACE-Hemmer als zentrale Therapie.
- K2 ist in den Studien nur Zusatz, nicht Ersatz.
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- In den vorliegenden Studien gibt es keine Hinweise, dass Vitamin K2 nach einem Herzinfarkt per se schadet.
- Eher zeigen die Daten Sicherheit und mögliche Gefäßvorteile.
- Es fehlen aber gezielte Studien speziell bei Post-Infarkt-Patienten.
- Wichtig ist die Rücksprache mit der Kardiologin oder dem Kardiologen, besonders wenn Blutverdünner eingenommen werden.
Mit Blick auf das Risiko der Osteoporose ist der Nutzen eindeutig positiv.
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Ein Goldmine, die auf die Erschließung wartet: Vitamin D zur Therapie der Allergien

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert, Original-Studie.
2026-04-25 |
Welche Rolle können Vitamin D und Calcitriol bei IgE-vermittelten Allergien und Hyper-IgE-Zuständen spielen?
- Vitamin D und seine Metaboliten:
- Könnte das bei bei IgE-vermittelten Allergien helfen?
- Einige Erfolge wurden von uns bereits beschrieben.
- Die strukturelle Verwandtschaft der beiden "Steroid-Hormone" Cortison und Vitamin D zeigt uns den Weg.
Das ist bekannt:
- Vitamin D wirkt nicht nur auf Knochen,
- ...sondern auch stark auf das Immunsystem,
- ...besonders auf Zellen, die IgE bilden oder auf IgE reagieren.
- Die vorliegenden Studien sind überwiegend Tier- und Zellmodelle,
- doch liefern sie bereits jetzt deutliche Hinweise auf therapeutische Chancen bei Allergien und Hyper-IgE-Zuständen.
Hyper-IgE- Was ist das?
- Patienten mit einem Gesamt IgE, das nicht nur über die Grenze von 100 U/l erhöht ist.
- Werte von 4000 U/l oder 8000 U/l werden beobachtet.
- Die Betroffenen leiden unter chronischen Ekzemen.
- Auch Asthma ist meist eine große Belastung dieser Menschen.
Keywords:
- Vitamin D
- Calcitriol
- IgE
- Mastzellen
- VDR
- Allergien
|
|
Immunologische Wirkmechanismen
- Vitamin D, vor allem 1,25(OH)2D / Calcitriol, wirkt über den Vitamin-D-Rezeptor (VDR) in vielen Immunzellen:
- T- und B-Lymphozyten,
- neutrophile Granulozyten,
- Makrophagen,
- dendritische Zellen und
- Mastzellen.
- Dadurch entfaltet es breite immunmodulatorische Effekte (Meza-Meza et al., 2020; James et al., 2017; Yip et al., 2014).
- Es beeinflusst Genexpression über VDR/RXR-Komplexe.
- So können diese Vitamin-D-Response-Elemente die Entzündungs- und Allergiereaktionen dämpfen (Meza-Meza et al., 2020; Yip et al., 2014).
Einfluss auf IgE-Produktion und Hyper-IgE
- B-Zellen: VDR-Mangel oder Vitamin-D-Mangel führt in Mausmodellen zu Hyper-IgE. B-zell-spezifischer VDR-Ausfall erhöht IgE, teils über verminderte IL-10-Bildung durch regulierende B-Zellen (James et al., 2017).
- In humanen B-Zellen hemmt 1,25(OH)2D in vitro die IgE-Produktion und Plasmazellbildung (James et al., 2017).
- Epidemiologische Daten und Supplementationsstudien deuten darauf hin, ...
- ...dass ein guter Vitamin-D-Status mit niedrigeren IgE-Spiegeln und geringerer Allergieneigung assoziiert sein kann,
- ... besonders bei früher Gabe in Schwangerschaft oder Frühsäuglingsalter (James et al., 2017; Kim et al., 2021).
Beispiele verschiedener Effekte von Vitamin-D-Metaboliten
| Zielzelle / Kontext |
Effekt von Vitamin D / Metaboliten |
Citations |
| B-Zellen, Maus / Mensch |
Hemmung der IgE-Produktion, Förderung von IL-10-B-Zellen |
James et al., 2017 |
| Mastzellen |
Abschwächung IgE-vermittelter Degranulation und Hautanaphylaxie |
Yip et al., 2014 |
| Darm / Umweltgifte |
Gestörte Vitamin-D-Signale führen zu verstärkter IgE-Sensibilisierung |
Kim et al., 2021 |
- Wirkungen von Vitamin D auf IgE-bezogene Immunzellen
- Schema zur Wirkung von Vitamin D über VDR auf B-Zellen, Mastzellen und Darmbarriere.
- Vitamin D 1,25(OH)₂D B-Zellen bewirken:
- ↓ IgE,
- ↑ IL-10 Mastzellen
- ↓ Degranulation Darm Barriere
- ↓ Sensibilisierung VDR-vermittelte Modulation allergischer Immunantworten
Figure 1: Wirkungen von Vitamin D auf IgE-bezogene Immunzellen.
Mastzellen und akute Allergiereaktionen
- Mastzellen können 25-OH-D3 zu aktivem 1,25(OH)2D3 umwandeln.
- Beide Metaboliten unterdrücken IgE-induzierte Mastzellmediatorfreisetzung in vitro
- Sie verringern in Mausmodellen die Hautschwellung bei passiver kutaner Anaphylaxie.
- Dieser Effekt ist abhängig von VDR und CYP27B1 in Mastzellen (Yip et al., 2014).
- Dies spricht für ein therapeutisches Potenzial zur Dämpfung mastzellgetriebener Allergien.
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- Die Studien zeigen übereinstimmend positive Nachrichten für Vitamin D:
- Vitamin D und seine aktiven Metaboliten wirken immunmodulatorisch, IgE-senkend und mastzellhemmend in präklinischen Modellen.
- Sie erscheinen daher prinzipiell geeignet als therapeutischer Ansatz bei IgE-vermittelten Erkrankungen und Hyper-IgE-Zuständen.
- Allerdings stammen die Daten bisher überwiegend aus Tier- und Zellstudien.
- Klare klinische Therapieempfehlungen, optimale Dosierungen und geeignete Zeitpunkte sind noch unzureichend belegt.
Was ist aktives Vitamin D? (1,25-Calci-Triol)
- Als Medikament gibt es aktives Vitamin D und es muss gegeben werden, wenn die Nebenschilddrüse fehlt.
- Tabletten mit diesem Wirkstoff Calcitriol stehen zu Recht unter Rezeptpflicht, weil die ausgelöste Steigerung des Calciums in die ärztliche Hand gehört.
- Das ganze Know-How dazu ist an anderer Stelle als Buch erschienen.
- Der Körper aktiviert nämlich von morgens bis abends aus eigener Kraft iden "Vitamin-D-Spiegel" zu Calcitriol, was bei Allergien heilsam wirkt.
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DEFINITION: "Menschliches Altern" - von welchem Aspekt reden wir eigentlich?

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2026-04-23 |
Ist Altern nur biologischer Verfall – oder ein vielschichtiger Prozess aus Veränderung, Reifung, Endlichkeit und Gestaltungsmöglichkeit?
- Es ist ein oft gehörter Seufzer in der Sprechstunde: "Ich werde alt!"
- Die passende Antwort ist dann: "Das ist schlecht für alle die, die nicht alt geworden sind!"
Warum hat der VitaminDservice etwas mit dem Thema Alterung zu tun?
- Eine gute Versorgung mit Vitamin D und Nahrungsergänzungsmitteln soll die vorzeitige Alterung des Menschen verhindern.
- Der Schutz gegen verschiedene Krankheiten wurde für Vitamin D und für NANA10 nachgewiesen.
- Doch was genau verstehen wir unter dem "Altern"?
- An dieser Stelle soll eine präzisere Definition dieses Begriffs gefunden werden.
Was können wir wirklich wissen?
Selbstverständlich erscheinende Begriffe aus der "klaren Welt" der Physik
- Wissen wir überhaupt, was Zeit ist? Vergangenheit und Zukunft sind "unerreichbar" und dennoch haben wir ein Zeit-Bewusstsein.
- Wissen wir, was Bewusstsein ist? Wir erklären es uns oft durch das Bild eines „Beobachters am Bildschirm“. Doch müsste dieser Beobachter nicht seinerseits wieder über einen inneren Bildschirm verfügen? Eine solche Kaskade von Beobachtern löst das Rätsel nicht.
- Wissen wir was das Universum ist? Nur durch die Annahme von "dunkler Materie" kann das Weltbild der Physik provisorisch ins Gleichgewicht gebracht werden. Nichts kann die weiter steigende Fluchtgeschwindigkeit der Galaxien "verständlich" machen.
- Was ist „Licht“? Wir können es erzeugen und messen, benutzen und empfinden. Doch die Frage, was Licht „eigentlich ist“, bleibt ein unlösbares Geheimnis. Versuchen wir es einem blind geborenen Menschen zu erklären, so versagen wir.
- So geht es uns bei allen 7 Grundgrößen in der Physik (s. Anhang).
- Wir können alles messen: Masse, Licht, Strom oder Entfernung. Doch wie etwa „Masse“ zustande kommt, warum sie die Gravitation bewirkt, warum das Weltall explodiert das bleibt auch allen Physikern ein Rätsel.
Ein trivialer Begriff aus dem "selbstverständlichen Alltag": die menschliche Alterung
- Ebenso können wir das Thema „Alterung“ zwar messen und erkennen.
- Doch bleibt das Rätsel von Sein und Zeit unangetastet.
- Die Orientierung über das Thema Alterung wird vielleicht besser gelingen, wenn wir präzise Definitionen entwickeln.
Der folgende Beitrag versucht eine Annäherung an das Thema.
Schnelle Erkenntnis:
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- 4-Felder-Matrix
- die 2x2 Matrix unterteilt Begriffe in ihre beiden elementaren Spannungsfelder:
- einerseits gibt es das Spannungsfeld: sensorisch/ motorisch
- andererseits gibt es das Spannungsfeld: angenehm / unangenehm
- die gezeigte Matrix hat diese Unterteilung:
- Links: das sensorische
- Oben links: Das Schöne, Positive und Phänomenale, das uns faszinieren kann.
- Unten links: Das Schicksalhafte, Traurige, das uns belasten kann.
- Rechts: das motorische
- Unten rechts: Das Schuldhafte an der Situation, Handlungen, die fehlerhaft sind.
- Oben rechts: Das Erfolgreiche an der Situation, Handlungen, die erfolgreich sind.
- Mit dieser Methode wird das sensorische vom motorischen getrennt, das Positive vom Negativen.
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Vier Bedeutungsebenen, die jeder sprachliche Begriff hat:
- A) illusionär,
- B) verborgen-komplex,
- C) paradox und
- D) pragmatisch.
A) Die illusionäre, aber leicht verfügbare Bedeutung des Begriffes
- Auf dieser Ebene meint „menschliches Altern“ zunächst etwas sehr Einfaches:
- Der Mensch wird älter, der Körper baut ab, die Leistungsfähigkeit sinkt, das Ende rückt näher.
- Diese Bedeutung ist leicht verfügbar, weil sie an sichtbaren Zeichen hängt:
- graue Haare, Falten, langsamere Regeneration, Krankheiten, Gebrechlichkeit.
- Der Begriff scheint hier rein biologisch, fast selbstverständlich.
- Altern erscheint als lineare Bewegung auf einer Zeitachse: Geburt → Reife → Verfall → Tod.
Illusionär ist diese vereinfachte Bedeutung, weil sie den Begriff übermäßig verengt.
Sie suggeriert als sei Altern bloß ein äußerlich beobachtbarer Abnutzungsprozess.
- Altern erscheint illusionär als etwas, das dem Menschen widerfährt.
- Es wirkt illusionär, als sei Altern für alle dieselbe Geschichte.
- Es suggeriert illusionär, dass Jugend der Maßstab sei und Alter nur Abweichung von der Norm.
- Die leicht verfügbare Bedeutung ist alltagsnah, aber oberflächlich:
- Altern wird mit Verlust gleichgesetzt, obwohl der Begriff mehr umfasst als Verfall.
B) Die verborgene, aber komplexe Bedeutung des Begriffes
- In seiner tieferen Bedeutung bezeichnet menschliches Altern keinen einzelnen Vorgang, sondern ein mehrschichtiges Geschehen.
Biologische Ebene
- Zellen, Gewebe, Organe und Steuerung verändern sich.
- Altern ist hier keine einzelne Ursache, sondern ein Bündel
- aus Reparaturgrenzen,
- Anpassungsleistungen,
- Lernschritten,
- Akkumulation von biochemischem Wissen
- aber auch Akkumulation von Schäden.
Zeitliche Ebene
- Altern ist nicht nur „mehr Jahre auf dem Buckel haben“.
- Es ist auch die irreversible Einbindung des Menschen in die Zeit.
- Der Mensch altert, weil er nicht außerhalb der Zeit steht.
- Altern ist die leibliche Form der Endlichkeit.
Psychische Ebene
- Der Mensch altert äußerlich und innerlich..
- Erinnerungen und Erfahrungen verdichten sich,
- der Zukunftshorizont verändert sich,
- Prioritäten verschieben sich.
- Das Selbstverhältnis ändert sich:
- Man erlebt sich nicht mehr nur als werdend, sondern zunehmend auch als geworden.
Soziale und symbolische Ebene
- „Alt“ ist nicht nur ein biologischer Zustand.
- Gesellschaften verteilen Rollen, Erwartungen und Würde ungleich.
- Wann jemand als „alt“ wahrgenommen wird, ist durch die Kultur mitbestimmt.
- Altern ist daher auch eine Zuschreibung, die von außen kommt.
Die verborgene Komplexität entsteht daraus, dass der Begriff sowohl eine technisch als auch eine geistige Seite hat. Es ist...
- ...ein komplexer körperlicher Prozess: Wie gesund bin ich inzwischen?
- ...eine komplexe existenzielle Struktur: Wer bin ich inzwischen?
- ...eine komplexe Erfahrung des Selbst: Wo bin ich inzwischen hingekommen?
- und eine komplexe soziale Positionierung: Für wen halten mich die anderen inzwischen?
So ist „menschliches Altern“ ein unerschöpflicher komplexer Begriff, der Aspekte der Biologie, Psychologie, Soziologie und Anthropologie umfasst.
C) Die paradoxe Ebene des Begriffes
Tiefe Wahrheiten lassen sich am Besten in einer Paradoxie beschreiben. (Raimund von Helden)
1. Altern ist zugleich: Verlust und Formung
- Mit dem Altern gehen oft Kräfte verloren.
- Gleichzeitig entsteht aber eine bestimmte Gestalt des Lebens:
- Erfahrung, Urteilskraft, Gelassenheit, biographische Dichte.
- Der Mensch verliert Möglichkeiten und gewinnt Form.
2. Altern ist zugleich: universal und individuell
- Alle Menschen altern.
- Und doch altert niemand „allgemein“.
- Jeder altert in seiner eigenen Biographie,
- mit eigenem Körper, eigener Klasse, eigenem Geschlecht, eigener Krankheit, eigenem Beziehungsnetz.
3. Altern ist zugleich: Annäherung zum Ende und Intensivierung der Gegenwart
- Je deutlicher Endlichkeit wird, desto kostbarer kann Gegenwart erscheinen.
- Gerade weil Zeit begrenzt ist, kann sie intensiver erlebt werden.
- Der Herbst hat mehr Farben als der Sommer.
4. Altern ist zugleich: natürlicher Verfall und die Chance auf Wachstum
- Die Alterung ist biologisch beschreibbar.
- Doch ist ein alter Mensch nicht nur „ein gealterter Organismus".
- Der Mensch ist zugleich der Träger seiner Geschichte, Beziehungen, Ansprüche und Visionen.
- Wenn es gelingt, ist ein Wachstum zu erkennen.
5. Der Mensch will zugleich: alt werden und jung bleiben
- Fast alle wünschen Langlebigkeit.
- Kaum jemand identifiziert sich gern mit dem Status „alt“.
- Im Laufe des Lebens "jung zu bleiben" ist die Lebenskunst:
- Jung bleiben, das ist die Fähigkeit, sich auf Neues einzulassen.
- Es ist die Lust am "lebenslangen Lernen".
- Es ist die Überwindung des "ewig Gestrigen".
- Feuer statt Asche.
- Enthalten sind Gewinn und Verlust,
- Enthalten ist Reifung und Verwerfen,
- H. Hesse sagt: "Wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde!"
- Abschied und Heilung werden hier in einen paradoxen Gedanken gefasst.
D) Die reduzierte und pragmatische Ebene des Begriffes
Auf pragmatischer Ebene wird der Begriff bewusst vereinfacht, damit Handeln möglich wird.
Hier bedeutet „menschliches Altern“:
- altersbezogene Veränderungen erkennen,
- Risiken abschätzen und Gegengewichte schaffen.
- Ressourcen erhalten, "Wartungsarbeiten" befolgen
- Unterstützung passend organisieren.
Das pragmatisches Vorgehen hat 2 Dimensionen:
- der sensorische Dimension ist die Diagnostik des Alterns:
- Was ist altersentsprechend, was pathologisch, was reversibel?
- die motorische Dimension ist die Beeinflussung des Alterns:
- Bewegung, Ernährung, soziale Aktivität, Schlaf, geistige Aktivität, Risikoreduktion.
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Der Begriff „menschliches Altern“ können wir aus 4 verschiedenen Richtungen beleuchten:
- illusionär: sichtbarer Verfall des Körpers
- verborgen-komplex: mehrdimensionale Veränderung von Körper, Zeitlichkeit, Selbst und Bedeutung
- paradox: Verlust und Reifung zugleich
- pragmatisch: handhabbare Kategorie für Medizin, Pflege und Lebenspraxis
Gerade darin ist das "menschliche Altern" ein philosophisches Rätsel.
Jeder gibt mit seinem Leben eine Antwort darauf.
- Es ist ein Irrtum, das menschliches Altern nur als ein Phänomen der Biologie zu sehen.
- Es ist eine Herausforderung, die Bedrohungen und Chancen bietet.
- Es ist eine Chance, im Abschied die Heilung zu erblicken (H. Hesse).
- Älter werden und jung bleiben.
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Kontrolle nötig: Wer Marcumar® nimmt, der sollte mit K2 vorsichtig sein.

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von THEUWISSEN E aus MAASTRICHT (NL) mit einer Grafik aus den Daten aus der Original-Studie.
2026-04-22 |
Beeinflusst Vitamin K2 als MK-7 die Wirkung von Vitamin-K-Antagonisten wie Marcumar®?
- Trotz der weltweiten Anwendung von Vitamin-K-Antagonisten (VKA) war bisher nur wenig über den Einfluss von Vitamin K2 bekannt.
- Wie sehen eine zunehmende Einnahme von Menaquinon-7 (MK-7; Vitamin K2) als Nahrungsergänzungsmittel
- Dabei stehen Effekte auf Knochen- und Herz-Kreislauf im Vordergrund.
- Die Studie aus Maastricht, NL soll nun die Dosierung bestimmen, bei der die Therapie mit Marcumar ® / Coumarin beeinflusst wird.
Keywords:
International Normalized Ratio; Matrix-Gla-Protein; Menaquinon-7; orale Antikoagulanzien; Osteocalcin; Thrombingenerierung.
- Marcumar® ist ein geschützter Handelsname von allgemeiner Bekanntheit
- Marcumarisierung: Klinik-Jargon für die Therapie mit Marcumar, was auf den anhaltenden Prozeß der Einstellung und Korrekturen hindeutet.
- Coumarine: die pharmakologische Gruppe
- Phenprocoumon: in DL üblicher Handelsname
- Aceno-Coumarol: die Variante der in der NL-Studie verwendeten Substanz
Die bessere Alternative:
- NOAK: Neue Orale Anti-Koagulanzien
- hier ist kein Einfluss durch das Vitamin K1 oder K2 gegeben.
- Eine Umstellung ist möglich, allerdings nicht für Patienten mit künstlicher Herzklappe aus synthetischem Material.
- Alle übrigen können z.B. auf Rivaroxaban um gestellt werden, wenn K2 zum Einsatz kopmmen soll.
- Der Vorteil der Umstellung liegt auch darin, dass die Störung des Knochens duch Mangel an K1 + K2 beendet wird.
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- 18 gesunde Männer und Frauen
- 4 Wochen lang mit Coumarin behandelt.
- Wirkstoff: Acenocoumarol
- 15 von ihnen erreichten einen Zielwert der International Normalized Ratio (INR) von 2,0
- In den darauffolgenden sechs Wochen erhielten die Probanden steigende Dosen von MK-7
- 10, 20 und 45 μg pro Tag
- die Behandlung mit Coumarol wurde in den zuvor individuell festgelegten Dosen fortgesetzt wurde.
- Ziel war es, die Abschwächung des INR unter Vitamin K2 zu messen.
.
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- Eine tägliche Einnahme von 45 μg MK-7 verringerte die Gruppenmittelwerte
- INR sank signifikant um etwa 40 %.
- Die täglichen Einnahmen von 10 und 20 μg MK-7 wurden von zwei Hämatologen unabhängig voneinander dahingehend beurteilt,
- bei mindestens 40 % bzw. 60 % der Probanden eine klinisch relevante Senkung der INR verursachten
Grafik:
- Der ROT UNTERLEGTE Bereich der Grafik zeigt die Phase der "Macumarisierung"
- Zunächst wurde im Mittel ein INR von 2,0 erreicht.
- Werte über 1,6 INR werden als effektiv angesehen, sofern es um Thromboseschutz geht.
- GRÜN UNTERLEGT: nach 4 Wochen wurde als Gegenmittel Vitamin K2 gegeben.
- 10 µg senkten den durchschnittlichen INR von 2.0 auf 1,9
- 20 µg senkten den durchschnittlichen INR auf 1,8
- 45 µg senkten den durchschnittlichen INR auf 1,5
- anschliessend wurde die Gabe von beiden Mitteln abgebrochen.
- Bei 50 µg K2 muss daher mit einem Absinken des INR um 0,6 gerechnet werden.
- Der grüne Pfeil zeigt die Absenkung des INR unter 45 µg K2
- Die individuelle Schwankungsbereite ist groß:
- Zum einen gab es Einzelfälle mit nur eine Absenkung von 0,1 auf 1,9 zum anderen auf 1,1 INR.
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ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Eine Supplementierung mit MK-7 in Dosen von nur 10 μg beeinflusste bei einigen Personen die Empfindlichkeit gegenüber der Antikoagulation signifikant.
- Daher sollte die Verwendung von MK-7-Präparaten bei Patienten unter VKA (Marcumar ®) Therapie vermieden werden.
ZITAT ENDE.
Diese Optionen haben Patienten mit Marcumar ®:
- Umstellung auf eine andere Methode der Blutverdünnung.
- Bei den neueren NOAK wie Eliquis®, Lixiana ® oder Xarelto ® gibt es diesen K2-Einfluss nicht.
- Will man mit Vitamin K2 einen verbesserten Schutz vor Osteoporose ermöglichen, so sollte man diese Mittel wählen.
- Durch das Auslaufen des Patentschutzes für Xarelto ®, Wirkstoff Rivaroxaban ist das sogar ohne Kostensteigerung möglich.
- Ohnehin kommen bei der Therapie mit Coumarine die hohen Kosten für die Test-System hinzu, oft 10 Euro pro Messung.
- Lediglich nach Implantation einer künstliche Kunstoff-Herzklappe ist Marcumar weiterhin nicht austauschbar.
- Unter INR-Kontrolle kann eine geringe Dosis von K2 versuchsweise gegeben werden.
- Über eine leicht gesteigerte Dosis des Marcumar ® kann der Effekt ausgeglichen werden.
- Die Grafik zeigt den mittleren Effekt der Absenkung: INR sinkt von 2,0 auf 1,5 durch die Gabe von ca 50 µg K2.
Leitsatz:
- Patienten mit Marcumar® oder Phenprocoumon etc. dürfen Vitamin K2 nur bei der vorgeschriebenen Kontrolle & Korrektur des INR nehmen.
- Umgekehrt könnte ein unerwünscht starker Effekt des Marcumar ® offensichtlich mit Vitamin K2 korrigiert werden.
- Eine Dosis von 50 µg K2 ist leichter auszugleichen als eine höhere Dosis.
- Wer Marcumar ® nicht wegen einer künstlichen Herzklappe nehmen muss, der kommt für einen Wechsel auf ein NOAK in Frage.
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Vitamin K2: was ist wichtiger MK4 oder MK7

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, © Institut VitaminDelta - www.vitaminDservice.de referiert
2026-04-12 |
Worin unterscheiden sich Vitamin K2 als MK-4 und MK-7, und welche Form ist für die praktische Anwendung besser geeignet?
- Vitamin K2 hat sich im Kielwasser des Vitamin D ins Bewusstsein gebracht
- Wir unterscheiden MK4 und MK7!
- Wie sind die beiden zu bewerten?
- Welche Vorteile zeigen sich in der Gegenüberstellung der beiden?
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Vitamin K2: Ist MK-4 wichtiger als. MK-7
Stimmt diese Aussage...
Das war zu lesen: "Vitamin K2 ist wichtig, aber fast ausschließlich in der Form MK-4; MK-7 ist deutlich kritischer zu sehen?"
Bewertung:
- Diese Aussage ist so nicht belegt.
- Die vorliegenden Daten sprechen eher dafür, dass MK-7 günstige Eigenschaften wie eine längere Halbwertszeit und bessere Bioverfügbarkeit besitzt.
- Eine pauschal „kritischere“ Bewertung von MK-7 gegenüber MK-4 wird durch die Studienlage nicht gestützt.
Ist Vitamin K2 fast nur in Form von MK-4 sinnvoll und MK-7 deutlich kritischer?
Vitamin K2 (Menaquinone) ist wichtig, aber die vorliegenden Daten sprechen eher für Vorteile von MK-7 gegenüber MK-4. Dazu zählen insbesondere die lange Halbwertszeit und die bessere Bioverfügbarkeit. Von einer generell „kritischen“ Bewertung von MK-7 ist in den Studien keine Rede.
Unterschiede zwischen MK-4 und MK-7
| Aspekt |
MK-4 |
MK-7 |
Quellen |
| Nachweis im Blut (Normaldosis) |
Kaum oder nicht nachweisbar |
Deutlich ansteigende, stabile Spiegel |
Bladbjerg et al., 2023; Schurgers et al., 2007 |
| Knochenmarker (Osteocalcin) |
Wirksamkeit erst bei hohen Dosen gezeigt |
Starke, anhaltende Verbesserung der Osteocalcin-Carboxylierung |
Zhang et al., 2024; Schurgers et al., 2007; Bladbjerg et al., 2023; Li et al., 2020 |
| Praktische Nutzung |
Hochdosis-Therapie vor allem in Japan |
Weit verbreitete Nahrungsergänzung, gute Datenlage, sicher |
Schurgers et al., 2007; Sato et al., 2012; Qi et al., 2024; Ming et al., 2022; Lees et al., 2018 |
Halbwertszeit, Blutspiegel und Bioverfügbarkeit
- Halbwertszeit und Spiegel: MK-7 hat eine sehr lange Halbwertszeit von etwa 72 bis 90 Stunden und führt bei regelmäßiger Einnahme zu sieben- bis achtfach höheren und stabileren Blutspiegeln als K1. MK-4 hat dagegen nur eine Halbwertszeit von etwa einer Stunde und wird rasch abgebaut.
- Bioverfügbarkeit: In einer direkten Vergleichsstudie mit gesunden Frauen war MK-7 nach oraler Gabe klar nachweisbar und blieb bis 48 Stunden messbar. MK-4 war in gleicher Dosis im Serum gar nicht nachweisbar. Auch bei siebentägiger Einnahme stiegen nur die MK-7-Spiegel an.
Sicherheit und Kritik an MK-7
- Allgemeinbevölkerung, Kinder, Schwangerschaft: MK-7 hat eine dokumentierte Geschichte sicherer Anwendung. Große Behörden wie EFSA, IOM und WHO sehen keinen Bedarf für eine obere Aufnahmemenge, da relevante Nebenwirkungen fehlen.
- Dialyse- und COVID-Patienten: In randomisierten kontrollierten Studien mit 360–999 µg MK-7 pro Tag über mehrere Monate bis zu einem Jahr traten keine prothrombotischen Effekte oder schweren Nebenwirkungen auf.
- Wirklich kritisch: Bei Patienten, die Vitamin-K-Antagonisten wie Warfarin, Phenprocoumon oder Acenocoumarol einnehmen, kann bereits eine niedrige MK-7-Zufuhr von 10–45 µg pro Tag die INR senken und die Gerinnungshemmung abschwächen. In diesem Fall sollte MK-7 gemieden oder nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.
MK-4: wichtig, aber nicht allein entscheidend
- MK-4 spielt eine Rolle für Knochen- und Gefäßgesundheit und wird unter anderem in Tiermodellen untersucht.
- Hochdosierte MK-4-Präparate werden insbesondere in Japan eingesetzt.
- Mehrere Reviews und Metaanalysen zu Vitamin K2 unterscheiden in ihrer Bewertung nicht strikt zwischen MK-4 und MK-7, sondern sehen beide Formen als potenziell nützlich für Knochen und Gefäße an.
|
- Die Aussage „Vitamin K2 ist nur in Form von MK-4 wichtig und MK-7 deutlich kritischer“ wird von der aktuellen Forschung nicht gestützt.
- MK-7 zeigt eher eine bessere Bioverfügbarkeit und gute Sicherheitsdaten.
- Kritisch ist MK-7 vor allem bei gleichzeitiger Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten, nicht jedoch generell.
- Beide Formen haben ihre Rolle, und MK-7 ist keineswegs pauschal problematischer als MK-4.
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Vitamin D ist hilfreich bei Epilepsie, doch leider fehlt es oft

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert
2026-04-11 |
Kann Vitamin D dazu beitragen, die Häufigkeit epileptischer Anfälle zu vermindern?
- Schon in der Antike wurde der epileptische Krampfanfall als Zeichen der Götter interpretiert.
- Die Schwierigkeiten in der Therapie führen aber auch heute oft zur Resignation und zu Fatalismus gegenüber den Anfällen.
- Umso bedeutender sind die Optionen, die uns bleiben, um die Zahl der Anfälle zu vermindern.
- Auch hier kommt Vitamin D zum Zuge, wie die neueste Recherche zeigt.
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Mehrere Studien zeigen, dass Menschen mit Epilepsie häufig unter Vitaminmängeln leiden. Bei einigen Vitaminen gibt es Hinweise darauf, dass ein Mangel das Risiko für epileptische Anfälle oder die Anfallskontrolle beeinflussen kann. Bei anderen Nährstoffen ist der Zusammenhang bisher noch nicht eindeutig geklärt.
Besonders relevante Vitamine
- Vitamin D
- B-Vitamine, vor allem B1, B6, B12, Folsäure und Biotin
- Weitere Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E und Karotinoide
Vitamin D
Der am besten untersuchte Zusammenhang besteht bei Vitamin D. Ein Vitamin-D-Mangel kommt bei Kindern und Erwachsenen mit Epilepsie sehr häufig vor. In vielen Untersuchungen waren mehr als 40 bis 50 Prozent der Betroffenen betroffen.
Der Mangel kann bereits vor Beginn einer Behandlung mit Antiepileptika bestehen. Bestimmte Medikamente gegen Anfälle können diesen Mangel zusätzlich verstärken.
Einige Studien deuten darauf hin, dass bessere Vitamin-D-Spiegel mit einer geringeren Anfallshäufigkeit verbunden sein könnten. Besonders bei bestimmten Epilepsieformen im Kindes- und Jugendalter wurden solche Zusammenhänge beobachtet.
In einer klinischen Studie mit therapieresistenter Epilepsie zeigte eine längerfristige Behandlung mit Vitamin D eine durchschnittliche Verringerung der Anfälle um etwa 30 Prozent sowie eine Verbesserung der Lebensqualität. Im kurzen doppelblinden Studienabschnitt war dieser Effekt allerdings noch nicht klar nachweisbar.
B-Vitamine
Auch verschiedene B-Vitamine spielen bei Epilepsie eine wichtige Rolle. Dazu gehören insbesondere Vitamin B1, Vitamin B6, Vitamin B12, Folsäure und Biotin.
Vitamin B1
Eine niedrige Zufuhr von Vitamin B1 wurde in einer großen Ernährungsstudie mit einer höheren Epilepsierate in Verbindung gebracht. Eine höhere Zufuhr war dagegen mit einem geringeren Risiko assoziiert, besonders bei älteren Menschen, Menschen mit niedrigem Einkommen und Rauchern.
Vitamin B6, Biotin, B12 und Folsäure
Störungen im Stoffwechsel dieser Vitamine können genetisch bedingte und teils früh beginnende Epilepsieformen verursachen. Solche Formen gelten teilweise als behandelbar, wenn frühzeitig gezielt supplementiert wird.
Vor allem bei Vitamin-B6-abhängigen Epilepsien kann eine rechtzeitige Behandlung den Verlauf deutlich verbessern.
Zusätzlich kann die langfristige Einnahme bestimmter Antiepileptika zu einem Mangel an Vitamin B12 und Folsäure beitragen.
Weitere Mikronährstoffe
Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E und Karotinoide werden ebenfalls diskutiert. Ihre Rolle scheint vor allem bei bestimmten Stoffwechselstörungen wichtig zu sein. Experimentell werden ihnen außerdem neuroprotektive Eigenschaften zugeschrieben.
Übersicht
| Mikronährstoff |
Möglicher Zusammenhang mit Epilepsie |
| Vitamin D |
Häufiger Mangel; möglicherweise Einfluss auf Anfallshäufigkeit und Lebensqualität |
| Vitamin B1 |
Niedrige Zufuhr wurde mit höherem Epilepsierisiko in Verbindung gebracht |
| Vitamin B6 |
Wichtig bei Vitamin-B6-abhängigen Epilepsien; gezielte Therapie kann wirksam sein |
| Vitamin B12 / Folsäure |
Mangel kann eine Rolle spielen; bestimmte Medikamente können die Spiegel senken |
| Biotin |
Seltene Stoffwechselstörungen können mit epileptischen Anfällen verbunden sein |
| Vitamin C, Vitamin E, Karotinoide |
Möglicherweise unterstützende Rolle, vor allem bei speziellen Stoffwechselstörungen |
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-
Am besten belegt ist derzeit der Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Epilepsie.
Ein Mangel ist bei Betroffenen häufig und könnte bei manchen Menschen die Anfallshäufigkeit beeinflussen.
- Auch bei den Vitaminen B1, B6, B12, Folsäure und Biotin gibt es wichtige Hinweise.
- Vor allem schwere oder genetisch bedingte Störungen können Epilepsien auslösen, die in manchen Fällen gut auf eine gezielte Vitamintherapie ansprechen.
- Praktische Konsequenz: Bei einer Epilepsie ist es sinnvoll, relevante Vitaminspiegel ärztlich kontrollieren zu lassen.
- Nachgewiesene Mängel sollten gezielt und medizinisch begleitet behandelt werden.
- der www.VitaminDSimulator.de ® ist dazu besonders geeignet, weil er alle Aufgaben zum Management des Vitamin-D-Spiegels beinhaltet.
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SONNENCREME tanken: UVA und UVB-Filter bleiben nicht auf der Haut

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert
2026-04-09 |
- Es ist bekannt, dass Sonnencremes die UV-Strahlen abschirmen.
- Daher kommt es zu einer Blockade der Erzeugung von Vitamin D
- Weniger bekannt ist, dass die UVA und UVB-Filter nicht auf der Haut bleiben.
- Ist es wissenschaftlich erwiesen dass sie in den Körper eindringen?
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Literartur-Recherche
Consensus
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Chemische UV-Filter und Aufnahme in den Körper
Werden chemische UV-Filter in den menschlichen Körper aufgenommen?
Chemische UV-Filter und Aufnahme in den Körper
Chemische (organische) UV-Filter in Sonnenschutzmitteln werden nicht nur auf der Hautoberfläche gehalten, sondern können in unterschiedlichem Ausmaß durch die Haut in den Körper gelangen. Zahlreiche Humanstudien und Übersichtsarbeiten belegen messbare Blut-, Urin- und andere Gewebespiegel nach normaler Anwendung.
Fragestellung:
Werden chemische UV-Filter aus Sonnenschutzmitteln systemisch in den menschlichen Körper aufgenommen?
Forschungsstand zur systemischen Aufnahme chemischer UV-Filter
Figure 1: Forschungsstand zur systemischen Aufnahme chemischer UV-Filter
Nachweis im Blut und in Körperflüssigkeiten
Beispiele gemessener Konzentrationen chemischer Filter
| Filter (Beispiele) |
Matrix |
Befund / Besonderheit |
Quellen |
| Avobenzon |
Plasma |
Bis ca. 7–11 ng–µg/mL nach Anwendung |
Hiller et al., 2019; Narloch & Wejnerowska, 2021; Huang et al., 2020 |
| Octocrylen |
Plasma/Urin |
Hohe Plasmaspiegel, langsame Elimination |
Hiller et al., 2019; Huang et al., 2020 |
| Oxybenzon (BP-3) |
Plasma |
Bis ca. 258 ng/mL nach Vollkörperanwendung |
Narloch & Wejnerowska, 2021; Giokas et al., 2007; Huang et al., 2020 |
| Homosalat |
Plasma/Urin |
Systemisch nachweisbar, Halbwertszeit ca. 24 h |
Huang et al., 2020; Nițulescu et al., 2023 |
Figure 2: Beispiele systemischer Spiegel einzelner UV-Filter
Nach Ganzkörper-Anwendung eines handelsüblichen Sonnenschutzes wurden Avobenzon, Octocrylen und sein Metabolit in Plasma bis 11, 25 bzw. 1352 µg/L nachgewiesen; Peaks nach 10–16 h, Halbwertszeit 1,5–2 Tage, mit deutlicher Ausscheidung des Metaboliten im Urin (Hiller et al., 2019).
- Klinische Studien und Reviews berichten, dass alle geprüften chemischen Filter (u. a. Avobenzon, Oxybenzon/BP-3, Octocrylen, Homosalat, Octisalate, Octinoxat, Ecamsul) im Blutplasma nach topischer Anwendung messbar sind, teils deutlich über dem FDA-Schwellenwert von 0,5 ng/mL.
- UV-Filter wurden außerdem in Urin, Muttermilch, Samenflüssigkeit, Fruchtwasser und Nabelschnurblut gefunden, was auf systemische und teilweise fetale Exposition hindeutet.
Hautpenetration und Einflussfaktoren
- Mehrere Arbeiten bestätigen, dass organische UV-Filter die Epidermis durchdringen und in den Blutkreislauf übergehen können; lipophile Filter wie Octocrylen oder Benzophenone zeigen eher langsamere Ausscheidung und potenziell höhere Belastung.
- Die aufgenommene Menge hängt unter anderem von Körperfläche, Dosis (mg/cm²), Häufigkeit, Emulsionstyp (W/O > O/W), Hautzustand, Alter und Penetrationsverstärkern ab.
Gesundheitsrelevanz
- Reviews betonen, dass die systemische Aufnahme gut belegt ist, während klare Nachweise für akute Toxizität beim Menschen selten sind.
- Diskutiert werden vor allem mögliche endokrine Effekte (Hormon-, Schilddrüsen- und Reproduktionsparameter) sowie Langzeitrisiken, die noch weiter erforscht werden müssen.
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- Chemische UV-Filter werden nach dem Auftragen auf die Haut messbar in den menschlichen Körper aufgenommen
- Sie werden im Blut, Urin und weiteren Körperflüssigkeiten nachgewiesen.
- Das Ausmaß der Aufnahme variiert stark nach Filtertyp, Formulierung und Anwendungsweise.
- Die systemische Präsenz ist klar belegt; die gesundheitliche Bedeutung dieser Belastung wird intensiv untersucht, ist aber noch nicht vollständig geklärt.
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Sonnencreme gibt keine Sicherheit im Einsatz gegen den schwarzen Hautkrebs

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert.
2026-04-09 |
- Angeblich ist Sonne für den schwarzen Hautkrebs verantwortlich: das Maligne Melanom
- Angeblich schützt Sonnencreme vor Hautkrebs. Wie ist die Studienlage dazu?
- Eine große Zahl von Studien wurde unternommen, sie wurden sogar mehrfach zu Meta-Studien zusammengefasst.
- Diese Serie von Übersichtsarbeiten soll jetzt hier ausgewertet werden.
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- META-META-Analyse
- Multi-Center Studien
- consensus.app
- Forrest-Plot
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Meta-Analysen zu Sonnencreme und Melanom
Gesamtbild:
- Mehrere Meta-Analysen und ein großer systematischer Review kommen insgesamt zu dem Ergebnis:
- ... es gibt keinen klaren Nachweis für eine Risikoerhöhung durch Sonnencreme.
- Gleichzeitig ist auch in der Allgemeinbevölkerung kein klarer Schutzeffekt widerspruchsfrei belegt.
Wichtige Meta-Analysen und Reviews
| Studie |
Typ |
Umfang |
Kernaussage |
| Xie et al. 2015 |
Meta-Analyse |
21 Studien, 7150 Melanome |
Gepooltes relatives Risiko: RR 1,15 (95% CI 0,91–1,44); kein signifikanter Effekt, hohe Heterogenität. |
| Saes da Silva 2018 |
Meta-Analyse |
29 Studien, 10.670 Fälle |
Im Gesamtbild kein konsistenter signifikanter Zusammenhang zwischen Sonnencreme-Nutzung und Melanom. |
| Rueegg et al. 2019 |
Systematischer Review mit stratifizierter Meta-Analyse |
28 Studien, 21.069 Melanome |
Ergebnisse stark abhängig von Studiendesign und Adjustierung; Hinweise auf Verzerrung durch Confounding. |
| Dennis 2003 / Gorham 2007 / Huncharek 2002 |
Frühere Meta-Analysen |
in Rueegg 2019 zitiert |
Frühere Arbeiten zeigten teils ORs um 1,0–1,2, aber mit breiten Konfidenzintervallen und hoher Heterogenität. |
Stratifizierte Ergebnisse nach Studiendesign (Rueegg et al. 2019)
| Studiendesign |
Effektschätzer |
Interpretation |
| Hospital-Fall-Kontroll |
OR 0,57 (0,37–0,87) |
Protektiver Zusammenhang |
| Ökologische Studie |
Rate Ratio 0,48 (0,35–0,66) |
Protektiver Zusammenhang |
| RCT (Nambour) |
HR 0,49 (0,24–1,01) |
Protektiv, aber nur grenzwertig signifikant |
| Bevölkerungs-Fall-Kontroll |
OR 1,17 (0,90–1,51) |
Kein klarer Effekt |
| Kohortenstudien |
HR 1,27 (1,07–1,51) |
erhöhtes Risiko, ggf.durch andere Faktoren beeinflusst |
Grafik mit Forrest-Plot aus der Studie von Rueegg:
- Wie in einem "Wald" sind verschieden hohe Pflanzen zu erkennen
- Auf der Linie zwischen rot und grün sind Ergebnisse als Box dargestellt, die weder hohes noch geringes Risiko ergaben: neutral.
- Linien im grünen Bereich zeigen ein vermindertes Risiko.
- Linien im roten Bereich zeigen ein gesteigertes Risiko.
- Die Ergebnisse sind nicht einheitlich.
- Es scheint eine Rolle zu spielen, wer die Studie unternimmt.
Weitere zusammengefasste Befunde
- Vergleich „Sunscreen ever vs. never“ ergab in Xie et al. 2015 ein gepooltes relatives Risiko von RR 1,15 ohne statistische Signifikanz.
- das ist eine 15 % Steigerung des Risikos
- Für Melanom allein wurden in älteren Analysen Werte um OR 1,10 (0,92–1,33) berichtet, ebenfalls ohne signifikanten Zusammenhang.
- Das ist eine 10 % Steigerung des Risikos.
- Frühere Jahrzehnte zeigten teilweise einen scheinbar erhöhten Zusammenhang bei Nutzern, dieser verschwand in neueren Daten.
- Die Effektgrößen lagen insgesamt oft im Bereich von OR 1,0–1,2, allerdings bei deutlicher Heterogenität.
- Das ist eine bis zu 20 % Steigerung des Risikos
Problematischer methodischer Punkt:
- Hellhäutige, sonnenempfindliche Personen mit höherem Sonnenbrandrisiko benutzen häufiger Sonnencreme und bekommen öfter ein Melanom.
- Dadurch belasten Sie mit dem vorab bestehenden Risiko das Ergebnis in ihrer Gruppe.
Einfluss von Adjustierungen
- Wenn Analysen dann statistisch korrigiert werden für Sonnensensibilität, Sonnenexposition, Sonnenbrände und Phänotyp, dann verschieben sich die Zahlen systematisch in Richtung eines geringen Schutzes.
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- Bei randomisiertem Studiendesign und statistischen Korrekturen zeigte sich nur ein moderater Schutz sofern die Anwendung korrekt erfolgte.
- Doch In der Gesamtheit der Beobachtungsstudien ergibt sich eher ein Null-Effekt, der jedoch stark durch Verzerrungen beeinflusst sein kann.
- Es gibt also keinen klaren Nachweis, dass Sonnencreme das Melanomrisiko erhöhen könnte.
Warum sind aufwendige Studien erfolgreicher? - Eine Hypothese
- Kann es sein, dass sich für aufwendige Studien durch ein "Hospital" oder "Doppelblind-Studien" vermehrt Risiko-Patienten anwerben lassen.
- Umgekehrt erfassen die anderen Studien eher die normale Bevölkerung ohne besondere Melanom-Risiken.
- Für die Risiko-Patienten könnte es einen Nutzen geben.
- Dem gegenüber könnte die Allgemeinbevölkerung ohne vorliegende Belastung durch Sonnencreme gefährdet werden.
Was zeigen die vielen Studien?
- Der angebliche "Schutz-Effekt" der Sonnencreme gegen das Melanom ist so schwach, dass auch große Studien von kleinen Störfaktoren dominiert werden.
- Es gibt keine eindeutige wissenschaftliche Empfehlung zur Sonnencreme.
- Je nach Rahmenbedingungen der Studie wird die Anwendung teils befürwortet und teils verworfen.
- Das Konzept "Sicherer Schutz gegen schwarzen Hautkrebs durch Sonnencreme" hat versagt.
Rahmenbedingung Vitamin-D-Spiegel:
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Vitamin D gegen Schwäche nimmst Du schon? Dann denk an Morbus Addison!

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Referat mit Poster.
2026-04-07 |
Es ist paradox:
Jeder Arzt "kennt" die Krankheit "Morbus Addison", doch in der Realität wird die Diagnose wird praktisch immer versäumt, oft mit tödlichen Folgen.
- Eine anhaltende Erschöpfung muss ärztlich ergründet werden.
- Wenn "alle" Standard-Laborwerte angeblich "normal" sind, dann kommen die Signalstoffe ins Blickfeld:
- Schilddrüse, Vitamin-D-Mangel, Wechseljahre, Testosteronmangel, Zonulin-Syndrom, Histamin-Syndrom
- Es ist wie ein Krimi mit 30 Beteiligten: wer ist der Täter?
Hier wird ein "bekanntes" Syndrom vorgestellt, das in der Wirklichkeit meist nicht erkannt wird.
- Jahrelang übersehen wird oft ein (relativer) Mangel an Cortison: der Morbus Addison.
- Morbus Addison ist eine primäre Nebennierenrindeninsuffizienz.
- Dabei produzieren die Nebennieren zu wenig Cortisol und meist auch zu wenig Aldosteron.
- So können weder Blutzucker noch Blutdruck aufgebaut werden und der Mensch ist hinfällig.
- Labor: Niedriger Blutzucker, niedriger Blutdruck und hohes Kalium im Serum sind die Folgen.
- Doch auch hier gibt es stets andere "Erklärungen", die die wahre Erkenntnis blockieren.
Ist die Erkenntnis gefunden, ist der Ausweg recht einfach:
- Die Standardtherapie besteht deshalb aus einer Substitution (meist Hydrocortison, alternativ Prednisolon) und oft zusätzlich Fludrocortison.
- Dieses Referat hat die Aufgabe, diese Krankheit wieder ins Blickfeld zu rücken.
- Zwar kennt jeder Arzt dies als theoretisches Wissen, denn es ist immer wieder Prüfungsstoff im Studium.
- Die Diagnose wird meist dennoch verpasst, weil meist die zündende Idee fehlt, um die Diagnose zu veranlassen.
Der im Titel angedeutete Weg:
- Immer wenn die Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels als Mittel gegen die Dauer-Erschöpfung versagt, dann sollte man Cortisol überprüfen.
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- Referat bekannter Positionen
- Ergänzungen um eigene klinische Erfahrungen
- Ausweis als Poster: "Ich leide an Morbus Addison"
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1. Symptome ähneln teilweise dem Vitamin-D-Mangel
Typische Beschwerden entwickeln sich meist schleichend. Häufig sind:
- starke Müdigkeit / Erschöpfung
- Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit
- Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen
- Salzhunger, Lust auf salzige Speisen
- niedriges Natrium
- hohes Kalium als Dauerzustand (bes. bei Aldosteron-Mangel)
- Schwindel, besonders beim Aufstehen, durch niedrigen Blutdruck
- Muskelschwäche, Muskelkrämpfe, Gelenkschmerzen
- Kopfschmerzen
- Konzentrationsstörungen
- depressive Verstimmung / Angst
- Hyperpigmentierung: dunklere Hautareale als Umgebungshaut
- weniger bekannt: anhaltendes Schlafen mit schwerer Erweckbarkeit
- intensivste Alpträume - wegen niedrigem Blutzucker
- Halluzinationen
- Verkennung der Umstände
- Pseudo-Psychose
- Pseudo-Demenz
2. Addison-Krise ist lebensnbedrohlich
- Die Addison-Krise ist die akut lebensbedrohliche Entgleisung der Erkrankung.
- Sie entsteht, wenn der Cortisolbedarf stark ansteigt, aber nicht ausreichend gedeckt wird,
- Eine plötzliche "schwere Krankheit" mit bedrohlicher Eintrübung wird meist falsch interpretiert.
- Typische ärztliche Interpretationen nach dem eingetretenen Tod: "Es war das Herz, die Nieren, die Leber, die Lunge, die Altersschwäche"
Die Auslöser der Krise werden fälschlich als Ursache der Krise überbewertet, denn sie können das bedrohliche Ausmaß der Krise nicht erklären.
- Infekt mit Fieber
- Erbrechen
- Durchfall
- Operationen
- Unfälle
- seelisches Trauma
- schwerer Stress
- körperliche Hochbelastung
- plötzliches Auslassen einer Steroidtherapie
Warnzeichen
- starke Verschlechterung des Allgemeinzustands
- nur schwer erweckbar: ("Stupor")
- starker Schwindel
- Hypotonie
- Übelkeit / Erbrechen
- starke Bauch- oder Flankenschmerzen
- Verwirrtheit, starke Müdigkeit
- Kollaps
- Krampfanfall
- Bewusstlosigkeit
Notfall-Therapie
Bei Verdacht auf Addison-Krise soll die Behandlung sofort beginnen. Empfohlen werden:
- 100 mg Hydrocortison i.v. oder i.m. sofort
- rasche Volumengabe mit 0,9 % NaCl
- danach 200 mg Hydrocortison/24 h,
- bevorzugt als Dauerinfusion oder
- alternativ 50 mg alle 6 Stunden i.v./i.m.
3. Anpassung der therapeutischen Dosis als Ausweg
- Bei Morbus Addison muss die Glukokortikoid-Dosis in Belastungssituationen erhöht werden.
- Das nennt man Stressdosis oder Sick Day Rules.
Das Grundprinzip
- Bei Fieber, Infekt, Durchfall, Trauma oder stärkerem psychischem/physischem Stress wird die Dosis vorübergehend erhöht.
Praktische Anpassung bei Hydrocortison:
- Für Patientinnen und Patienten mit üblicher Erhaltungsdosis von 15–25 mg Hydrocortison/Tag muss erhöht werden.
- bei Erkrankung oder körperlichem Stress laut aktuellem Patientenschema:
- sofort 20 mg Hydrocortison zusätzlich
- danach 40 mg/Tag, verteilt auf 2–4 Gaben, z. B. 10 mg alle 6 Stunden
- Rückkehr zur Erhaltungsdosis, sobald die Belastung abgeklungen ist
Bei Erbrechen
- einmaliges Erbrechen: 20 mg Hydrocortison zusätzlich oral
- Die Aufnahme durch die Mundschleimhaut ist durchaus geeignet: 20-50 mg Prednison in die Wangentasche legen.
- Der Eintritt der Wirkung benötigt allerdings 2-4 Stunden.
- Speziell eine Test-Dosis Cortison ist legitim, weil eine Diagnostik sich um Tage verzögern kann.
Bei anhaltendem Erbrechen
- oft wiederholtes Erbrechen innerhalb von 30 Minuten oder Zeichen einer Krise:
- 100 mg Notfall-Hydrocortison
- ggf. Notruf / Klinik
- Bei OP oder schwerer Erkrankung ist meist eine intravenöse Stressdosis erforderlich, nicht nur Tabletten.
4. Alltagsdosierung von Cortison darf nie mehr pausiert werden
Die übliche tägliche Glukokortikoid-Substitution bei primärer Nebenniereninsuffizienz beträgt:
- Hydrocortison 15–25 mg pro Tag
- meist auf 2–3 Einzelgaben verteilt, mit dem größten Anteil morgens
- oder alternativ Prednisolon in niedriger äquivalenter Dosis (5 Predni = 20 Hydrocortison)
- Für Morbus Addison mit begleitendem Aldosteronmangel ist oft ein Elektrolyt-wirksames Mittel zusätzlich nötig:
- Fludrocortison als Mineralokortikoid-Ersatz, immer wenn ein Aldosteronmangel vorliegt.
- Astonin H ® 0,1 mg hat Vorteile wegen der 24-Stunden-Wirkung (18-36h)
- Dadurch sind Lücken bei der Einnahme weniger bedrohlich..
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- Morbus Addison: zu geringe oder fehlende Cortisol-Produktion
- Im Alltag braucht man eine regelmäßige Substitution,
- bei Krankheit oder Stress eine Dosissteigerung, und ...
- bei der Addison-Krise ist sofortige Notfalltherapie mit Hydrocortison lebensrettend.
Um solche Gefahren abzuwehren ist ein Ausweis sinnvoll.
Das hier gezeigte Poster ist schnell lesbar.
Für Fachkreise gibt es weitere Angebote: s. u.
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Gegen Krebs ist Vitamin D sowohl voher als auch nachher hilfreich

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von M. ARAYICI aus IZMIR mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2026-04-07 |
- Es ist gut belegt, dass ein Vitamin-D-Mangel ungünstige Auswirkungen auf die Entstehung und das Fortschreiten von Krebs, haben kann.
- Welche Bedeutung hat der Vitamin-D-Spiegel ?
- Ziel dieser Arbeit aus IZMIR war es, die Auswirkungen der Vitamin-D-Aufnahme und des Vitamin-D-Spiegels auf die Häufigkeit von Krebserkrankungen und auf die Krebssterblichkeit zu untersuchen.
- Eine Meta-Studie der Meta-Studien, erschienen 2023 im Top Journal "Nutrients"
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Das war das Konzept der Autoren:
- Wie ist der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse?
- Welche möglichen Verzerrungen beeinflussen diese Erkenntnisse?
- Dafür wurde die Methode der Meta-Meta-Analyse verwendet.
- Es wurden Meta-Analysen gesucht, die sich mit folgenden Themen befassten:
- Vitamin-D-Aufnahme,
- 25(OH)D-Spiegel im Blut,
- Krebsrisiko,
- Krebssterblichkeit.
- Die Literaturrecherche erfolgte systematisch mit dem Computer in den Datenbanken
- PubMed/Medline,
- Web of Science (WoS) und
- Scopus.
- Dabei wurden vorher festgelegte Kombinationen von Suchbegriffen verwendet.
- Anschließend wurden primäre und sekundäre Meta-Meta-Analysen durchgeführt.
- Dabei wurden die in den ausgewählten Meta-Analysen berichteten Ergebnisse gepoolt.
- Odds Ratios (OR),
- Risikoverhältnisse (RR) und
- Hazard Ratios (HR).
- Insgesamt wurden 35 geeignete Meta-Analysen in diese Studie aufgenommen.
- Aus diesen Studien ergaben sich 59 Einzelberichte.
- Sie untersuchten den Zusammenhang zwischen Vitamin D und dem Auftreten von Krebs und Krebssterblichkeit.
Grafik:
- Die hier zitierte Darstellung ist der "Forrest-Plot".
- Wie in einem "Wald" sind verschieden hohe Pflanzen zu erkennen, wenn man den Kopf auf die rechte Schulter dreht.
- Auf der Linie zwischen rot und grün sind Studien, die weder hohes noch geringes Risiko ergaben: neutral.
- Linien im grünen Bereich zeigen ein vermindertes Risiko.
- Linien im roten Bereich zeigen ein gesteigertes Risiko.
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1) Das Risiko Krebs zu bekommen..
Krebsrisiko und Vitamin D Zufuhr
- Eine höhere Vitamin-D-Aufnahme war mit einem geringeren Krebsrisiko verbunden
- (OR = 0,93; 95-%-Konfidenzintervall [KI]: 0,90–0,96; p < 0,001).
- relatives Risiko = 93 %,
- also 7% weniger
Krebsrisiko und Vitamin-D-Spiegel
- Höhere 25(OH)D-Spiegel im Blut waren ebenfalls mit einem geringeren Krebsrisiko verbunden
- (OR = 0,80; 95-%-KI: 0,72–0,89; p < 0,001).
- relatives Risiko = 80 %,
- also 20% weniger
2) Das Risiko an Krebs zu sterben...
Krebs-Sterblichkeit und Vitamin D-Zufuhr
- Eine höhere Vitamin-D-Aufnahme war außerdem mit einer niedrigeren krebsbedingten Sterblichkeit verbunden
- (RR = 0,89; 95-%-KI: 0,86–0,93; p < 0,001).
- relatives Risiko = 89 %,
- also 11% weniger
Krebs-Sterblichkeit und Vitamin-D-Spiegel
- Auch höhere 25(OH)D-Spiegel standen mit einer geringeren krebsbedingten Sterblichkeit in Zusammenhang
- (RR = 0,67; 95-%-KI: 0,58–0,78; p < 0,001).
- relatives Risiko = 67 %,
- also 33% weniger
Die Paradoxie der "Randomisierter Studien"
- Wurden allerdings nur solche Meta-Analysen zusammengefasst, deren Primärstudien ausschließlich randomisierte kontrollierte Studien waren, zeigte sich kein signifikanter Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Aufnahme und Krebsrisiko
- (OR = 0,99; 95-%-KI: 0,97–1,01; p = 0,320).
- relatives Risiko = 99 %,
- also nur 1% weniger
In der Subgruppenanalyse zeigte sich:
- Der Verzehr von Vitamin D war mit einer signifikanten Verringerung des Darmkrebsrisikos verbunden
- (OR = 0,89; 95-%-KI: 0,83–0,96; p = 0,002).
- relatives Risiko = 89 %,
- also 11% weniger
- Auch das Lungenkrebsrisiko war signifikant niedriger
- (OR = 0,88; 95-%-KI: 0,83–0,94; p < 0,001).
- relatives Risiko = 88 %,
- also 12% weniger
Die hier gezeigte Grafik:
- Ein Forrest Plot ist das Werkzeug, um verschiedene Studien zu einem META-Ergebnis zusammen zu fassen.
- Die Krebs-Entstehung war in dieser Art der Betrachtung um 7 % abgesenkt.
- Die Krebs-Sterblichkeit war hier um 26% abgesenkt.
- Unterschiedliche Zahlen kommen durch die unterschiedliche Eignung der Daten zustande.
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Zitat aus der Originalarbeit
Anfang: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass...
- sowohl eine höhere Vitamin-D-Aufnahme als auch höhere 25(OH)D-Blutspiegel deutliche Vorteile haben könnten:
- ...im Hinblick auf das Auftreten von Krebs
- ... und die Krebssterblichkeit.
- Jedoch ist eine sorgfältige Bewertung je nach Krebsart besonders wichtig und wird ausdrücklich empfohlen.
Zitat Ende
Ein paradoxes Ergebnis?
- Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass mehr Vitamin D und höhere Vitamin-D-Spiegel im Blut oft mit weniger Krebsfällen und geringerer Krebssterblichkeit zusammenhängen.
- Das unterstützt alle Menschen, die der Gesundheit wegen Vitamin D nehmen.
- Doch warum ist dieser Zusammenhang bei einer Auslosung zur den Gruppen mit und ohne Vitamin D (Randomisierung) nicht mehr klar nachweisbar?
- Man stelle sich vor, dass man selbst nach langwieriger Aufklärung mit Unterschrift ein unbekanntes Studien-Präparat bekommt.
- Sofort rätselt man, ob man wohl in der Gruppe mit "400 E" oder mit "2000 E" gelandet ist.
- Das Thema fasziniert alle Teilnehmer und daher gehen viele "zur Sicherheit" auch mehr in die Sonne.
- Damit ist die im Computer-Losverfahren gefundene Zuteilung geplatzt.
- Schon 2 Minuten Mittagssonne auf den freien Körper können 2000 E Vitamin D erzeugen.
- Merke: Eine Randomisierung ist nur dann sinnvoll, wenn die Teilnehmer keinen Zugang zum Stoff haben.
Immer wenn man sich am Vitamin-D-Spiegel selbst orientiert, zeigten sich die Vorteile.
- Die Vorteile für Vitamin D waren besser ausgeprägt, wenn man den Vitamin-D-Spiegel betrachtet und nicht die "Zufuhr"
- Die Krebs-Inzidenz sank nicht nur um 7, sondern um 20 %.
- Die Krebs-Sterblichkeit sank nicht nur um 11%, sondern um 33 %.
- Vitamin D zeigt daher Signale für einen Nutzen.
- Um den Nutzen zu ernten, ist der Vitamin-D-Spiegel die Orientierung.
- Der Vitamin-D-Simulator ® ermöglicht das "Management" des Vitamin-D-Spiegels.
- Selbstverständlich muss das Ausmaß der Wirkung für jede Krebsart getrennt betrachtet werden.
- Verlierer sind erneut die Befürworter der "Randomisierten Studien".
- Diese sollten zur Erkenntnis finden, dass dieses Verfahren für synthetische Arzneimittel konzipiert wurde.
- Bei allgemein verfügbaren Nährstoffen sind fehlerhafte Einschätzungen vorprogrammiert.
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Vitamin K2 unter der Lupe: Nur sehr selten Nebenwirkungen

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert, Original-Studie.
2026-04-04 |
- Vitamin K2: Gibt es durch die Einnahme unerwünschte Effekte?
- Die Frage stellt sich angesichts der wachsenden Nachfrage.
|
Consensus.app
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Forschungsmeinung zu Nebenwirkungen von Vitamin K2
Anzahl ausgewerteter Quellen: N = 13
Ergebnisübersicht in der Grafik
| Antwortkategorie |
Anteil |
Anzahl |
| Yes |
8 % |
1 |
| Possibly |
0 % |
0 |
| Mixed |
0 % |
0 |
| No |
92 % |
12 |
- Vitamin K2, meist MK-7, wird in Studien und Reviews überwiegend als sehr gut verträglich mit hoher Sicherheit beschrieben.
- Dennoch gibt es seltene Nebenwirkungen und wichtige Ausnahmen, vor allem bei bestimmten Medikamenten.
Allgemeine Sicherheit und typische Nebenwirkungen
- Große Sicherheitsbewertungen und toxikologische Studien fanden keine ernsthaften Gesundheitsrisiken bei Vitamin-K2-Supplementen, einschließlich MK-7; es wurden keine relevanten toxischen Effekte oder Genotoxizität festgestellt (Marles et al., 2017; Hwang et al., 2024).
- Behörden konnten wegen der guten Verträglichkeit keine obere sichere Aufnahmemenge festlegen; auch erhöhte Zufuhr gilt als sicher (Kozioł-Kozakowska & Maresz, 2022; Visser et al., 2024; Hasific et al., 2023; Ketteler et al., 2020).
- In Supplement- und Kombinationspräparat-Studien waren unerwünschte Wirkungen selten und meist leichte, dosisabhängige Magen-Darm-Beschwerden (Salminen et al., 2019; Zhou et al., 2022; Xu et al., 2022).
- Langfristige Anwendung bei Osteoporose und in Studien zu Gefäßverkalkung galt als sicher ohne schwere Nebenwirkungen (Zhou et al., 2022; Hasific et al., 2023; Hariri et al., 2021; Li et al., 2023).
- Auch in Risikogruppen wie Kindern, Schwangeren, Dialysepatienten und COVID-19-Patienten wurde Vitamin K2 als gut verträglich beschrieben, ohne Zunahme schwerer Nebenwirkungen (Kozioł-Kozakowska & Maresz, 2022; Visser et al., 2024; Kampmann et al., 2023; Xu et al., 2022).
Beispiele berichteter Effekte
| Effekt / Situation |
Beschreibung |
Quellen |
| Leichte GI-Beschwerden |
Selten, meist mild, dosisabhängig. |
Salminen et al., 2019; Xu et al., 2022 |
| Blutdruckabfall (Einzelfall) |
Symptomatische Hypotonie bei einem 62-Jährigen, vermutlich K2-assoziiert. |
Teperikidis, 2012 |
| Hautreaktionen bei i.m. Vitamin K |
Erytheme, ekzematöse oder verhärtete Plaques bei Injektion. |
Bapna & Deng, 2026 |
Wechselwirkungen und besondere Vorsicht
- Starke Wechselwirkung mit Cumarin-Antikoagulanzien, zum Beispiel Warfarin oder Phenprocoumon: Vitamin K2 kann deren Wirkung abschwächen; eine Dosisanpassung ist nötig (Kozioł-Kozakowska & Maresz, 2022; Schwalfenberg, 2017; Zhang et al., 2024).
- Andere Medikamente können umgekehrt den Vitamin-K-Status senken, zum Beispiel bestimmte Cholesterinsenker, Fettbinder oder Phosphatbinder. Dies führt eher zu Mangel als zu K2-Toxizität (Zhang et al., 2024).
Akute und Hochdosis-Sicherheit
- Tierstudien mit extrem hohen MK-7-Dosen bis 5000 mg/kg zeigten keine toxischen Effekte (Hwang et al., 2024).
- In einigen Ländern werden bei Osteoporose sehr hohe K2-Dosen bis 45 mg/Tag ohne bekannte Nebenwirkungen eingesetzt (Ketteler et al., 2020; Zhang et al., 2024).
|
- Die verfügbare Forschung zeigt, dass Vitamin K2 in üblichen Supplementdosen für gesunde Menschen sehr sicher ist.
- Häufig sind höchstens leichte Magen-Darm-Beschwerden, durch einen Anteil von Histamin.
- Ernsthafte Nebenwirkungen sind extrem selten.
- Kritisch ist vor allem die Kombination mit blutverdünnenden Cumarin-Medikamenten vom Typ Marcumar ®.
- Hier ist ärztliche Rücksprache zwingend: kontrolle des IND und (leichte) Anpassung der Dosis.
- HIntergrund ist, dass Vitamin K als Gegengift wirkt und daher das potenzielle Gift Marcumar ® neutralisiert.
|
Muss ein hoher Blutdruck nach Schlaganfall mit allen Mitteln abgesenkt werden?

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2026-03-22 |
- Bei Schlaganfall durch Ausfall des Blutstromes ("ischämisch") ist die erste (Fehl)-Einschätzung des Assistenzarztes oft:
- "Der Blutdruck ist mit 200=100 viel zu hoch und hat den Schlaganfall als hypertensive Krise verursacht."
- Die Gegenthese ist hingegen, dass der Schlaganfall durch Minderdurchblutung meist bei niedrigem Blutdruck, z.B. in der Nacht oder nach Flüssigkeitsverlust eingetreten ist.
- Der gemessene hohe Blutdruck ist dann bereits die sinnvolle Rettungsaktion des Körpers, der trotz Hindernis die Hirnzellen versorgen will.
- Hirnzellen haben nämlich selbst die Fähigkeit, bei Sauerstoff-Mangel den Blutdruck zu steigern.
- Es wäre fatal, wenn man im Unverständnis dieser Rettungsaktion den Blutdruck senken wollte, weil es die Versorgung verschlechtert.
- Es gilt daher, den Blutdruck allenfalls vorsichtig und nicht zu stark senken, vor allem wenn erneut Symptome wie Sehstörungen auftreten.
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- Überprüfung der These anhand aktueller Studien
- Consensus.app
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1) Akutphase nach ischämischem Infarkt (FEHLENDE Durchblutung)
- Leitlinien empfehlen bei Patienten ohne Thrombolyse/Thrombektomie meist „permissive Hypertonie“ bis ca. 220/120 mmHg; darunter soll der Blutdruck in der Regel nicht aktiv gesenkt werden, außer bei anderen Notfällen (Aortendissektion, akutes Koronarsyndrom etc.) (Ko & Yoon, 2017; Gąsecki et al., 2020; McGurgan et al., 2022; De Georgia et al., 2023).
- Bei geplanter/erfolgter Lyse oder Thrombektomie gelten Grenzwerte von <185/110 mmHg vor und <180/105 mmHg nach Lyse (Bath et al., 2022; Ko & Yoon, 2017; Gąsecki et al., 2020; De Georgia et al., 2023).
Ein systolischer Blutdruck von 160 mmHg (160/100) sollte nicht routinemäßig gesenkt werden soll (Ko & Yoon, 2017; Gąsecki et al., 2020; McGurgan et al., 2022; De Georgia et al., 2023).
2) Risiko zu starker Senkung (v.a. bei Hypertonikern)
- Tier- und Humandaten zeigen, dass übermäßige Absenkung die zerebrale Perfusion verschlechtern, Infarktvolumen vergrößern und Erholung verschlechtern kann (Anderson, 2021; Thakkar et al., 2020; Edwards & Hughes, 2021; Zaki et al., 2023; De Georgia et al., 2023).
- Klassische Fallserie: bei Hypertonikern führte akutes starkes Senken zu Sehstörungen und okzipitalen Infarkten in Grenzzonen; Empfehlung: Blutdruck „etwas über normal“ belassen, wenn unter Senkung visuelle Symptome auftreten (Strandgaard et al., 2009).
3) Praktische Implikation
- Neue Sehstörungen unter Blutdrucksenkung sind ein Warnsignal für Minderdurchblutung.
4) In der Akutphase sollte dann:
- sofort ärztlich/neurologisch reevaluiert werden
- Blutdrucksenkung kritisch beurteilt oder teilweise zurückgenommen werden
- engmaschig neurologisch überwacht und ggf. bildgebend kontrolliert werden (Anderson, 2021; Ko & Yoon, 2017; Strandgaard et al., 2009; Gąsecki et al., 2020; De Georgia et al., 2023).
- der maßgebliche Parameter
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Fazit
- Bei 160/100 mmHg nach ischämischem Hirninfarkt und Auftreten von Sehstörungen unter Senkung spricht die Evidenz dafür, nicht aggressiv weiter zu senken,
- Stattdessen individuell und sehr vorsichtig vorgehen.
- Doch den Blutdruck als Freund und nicht als Feind zu sehen, bereitet vielen Menschen Schwierigkeiten.
- In dieser Situation kommt Vitamin D zu Hilfe und bessert die Chancen auf den Erhalt des Gehirngewebes trotz erhöhter Werte beim Blutdruck.
Praktische Erfahrung bei einem thrombo-embolischen Schlaganfall, z.B. bei Vorhof-Flimmern:
- Unerfahrene Assistenzärzte, die darauf fokussiert sind, mit allen Mitteln einen "normalen Blutdruck" herzustellen, beobachten meist folgendes:
- Der Blutdruck kann trotz einer stufenartigen Steigerung auf 4 oder mehr Blutdruckmittel nur gering gesenkt werden.
- Im weiteren Verlauf kommt es hingegen unter der Last der Blutdruck-Senkung zu Kollaps-Zuständen mit Werten unter 100/80 RR.
- Schliesslich müssen alle Blutdruckmittel abgesetzt werden und nach 3 Wochen gehen die Patienten ganz ohne Blutdruckmittel nach Hause.
- Offensichtlich hat der Körper sich mit einem hohen Blutdruck "repariert" und in den Wochen danach den Blutdruck wieder normalisiert.
- Es ist vorteilhaft, wenn die Blutdrucksenkung dabei nur moderat gelungen ist.
- Gefährlich ist hingegen die gewaltsame Absenkung durch Calcium-Antagonisten, bei der der Körper keine Chance zur Gegenregulation mehr hat.
- "Blinder Eifer schadet nur!" - das gilt auch für die übereifrige Absenkung des Blutdrucks in der Krise wegen mangelnder Durchblutung des Gehirns.
Mehr zum Thema Schlaganfall-Behandlung:
Neue natürliche Therapie-Option
Der Leser hat das Wort:
"Die Darstellung erklärt mit sehr plausibel, warum mit die stroke-Unit nie gehlfen hat.
Als ich in der stroke-unit war, wurde immer gewaltsam abgesenkt.
Für eine Auflösung des Embolus sei es angeblich immer zu spät gewesen, obwohl ich doch noch gehen konnte.
Nicht nur akut nach dem Schlaganfall wurde außer Blutdruck-Senkung nichts gemacht.
Auch bei späteren Aufenthalten hieß es immer nur "Blutdruck-Senken", was zur Folge hatte, dsss ich jeweils zu Fuß reingegangen bin und im Rollstuhl wieder rausgerollt wurde.
Erst als die Blutdruck-Senkung auf die angeblichen Normalwerte unterblieb, kamen verschiedene Fähigkeiten bis zum nächsten Morgen zurück."
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Vitamin D gegen Infarktgröße beim Schlaganfall mit verminderter Durchblutung

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2026-03-22 |
Definitionen: Beim Schlaganfall unterscheidet man...
- die verminderte Durchblutung "Ischämie", z.B. durch ein hineingespülten Blutklumpen, genannt "Embolie"
- den Dammbruch der Blut-führenden Arterien, z.B: bei einem geplatzten Aneurysma, genannt "Hämorrhagie"
- die chronische Einblutung in die Ummantelung, die das Gehirn umgibt, z.B: bei Blutverdünnung und Prellung des Kopfes mit "Subarachnoidaler Blutung"
- die Einquetschung von Gehirnzonen durch ein Gewächs, mag es aus invasiven Zellen oder nicht invasiven Zellen bestehen, genannt "Raum-forderndes Wachstum"
Im weiteren geht es hier im Fall 1)...
Der Schlaganfall und seine Wahrnehmung
- Der Schlaganfall mit plötzlichem Ausfall von Gehirnfunktionen ist für alle Beteiligten erschütternd.
- Dadurch wird das Ereignis und der weitere Umgang damit oft fatalistisch wahrgenommen: "mein Schicksal"
- Dem gegenüber gibt es dennoch Optionen, die Erhloung der Infarktzone im Gehirn zu verbessern.
- Über das Verbot der rigorosen "Blutdruck-Normalisierung" habe ich bereits berichtet.
- Hier soll die Perspektive der gesteigerten Chancen mit Vitamin D diskutiert werden.
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Vitamin D und Infarktgröße beim ischämischen Schlaganfall
- Die Daten sprechen für eine Verkleinerung der Infarktzone durch Vitamin D.
- Allerdings ist diese Option beim Menschen bisher noch nicht durch eine systematische Studie belegt.
Evidenz aus Tier- und Zellmodellen
- Mehrere Tierstudien zeigen, dass Vorbehandlung mit aktivem Vitamin D (1,25-(OH)2D3) die Infarktgröße nach experimentellem Hirninfarkt deutlich reduziert (teils ≈50 % kleineres Infarktvolumen) und die postischämische Entzündung dämpft (Evans et al., 2018; Cui et al., 2024; Marek et al., 2022; Balden et al., 2012; Zhang et al., 2022).
- Mechanismen: Abschwächung proinflammatorischer Zytokine (IL-6, IL-1β, TNF-α), Förderung regulatorischer T-Zellen und M2-Mikroglia/Makrophagen, antioxidative Effekte, Schutz der Blut-Hirn-Schranke und Förderung der Angiogenese über TGF-β/Smad2/3-VEGF-Signalwege (Evans et al., 2018; Cui et al., 2023; Cui et al., 2024; Marek et al., 2022; Balden et al., 2012; Zhang et al., 2022).
- Vitamin-D-Mangel vergrößert in Ratten die kortikalen/striatalen Infarktvolumina deutlich (Balden et al., 2012). Akut verabreichtes Vitamin D wenige Stunden nach Insult konnte in diesem Modell die Infarktgröße jedoch nicht mehr reduzieren (Balden et al., 2012).
Übersicht der Effekte im Tiermodell
| Setting |
Vitamin-D-Status/Intervention |
Effekt auf Infarktgröße |
Quellen |
Tier,
Prä-Supplementation |
Hohe Dosen 1,25-(OH)2D3 vor MCA-Okklusion |
Deutlich kleinere Infarkte |
Evans et al., 2018; Cui et al., 2024; Marek et al., 2022; Zhang et al., 2022 |
Tier,
Vitamin-D-Mangel |
8 Wochen Mangel vor Schlaganfall |
Größere Infarkte |
Balden et al., 2012 |
Tier, akute Gabe
nach Insult |
Vitamin D ab 4 h post-MCAO |
Kein Effekt auf Volumen |
Balden et al., 2012 |
Daten beim Menschen
- Mehrere Beobachtungsstudien: niedrige 25-OH-Vitamin-D-Spiegel sind mit größeren Infarktvolumina und schwereren Schlaganfällen assoziiert (Evans et al., 2018; Yarlagadda et al., 2020; Park et al., 2022; Turetsky et al., 2015; Zhou et al., 2018).
- Randomisierte Studien mit hochdosierter Vitamin-D-Gabe in der Akut- oder Rehaphase zeigen verbesserte funktionelle Scores (NIHSS, BI, mRS), haben aber das Infarktvolumen bildgebend meist nicht gemessen (Hesami et al., 2022; Narasimhan & Balasubramanian, 2017; Borowicz et al., 2025; Rezaei et al., 2021).
- Übersichtsarbeiten betonen deshalb: Vitamin D ist ein vielversprechender neuroprotektiver Modulator, aber es fehlen gut gepowerte klinische Studien, die eindeutig zeigen, dass Supplementation die Infarktzone beim Menschen verkleinert (Cui et al., 2024; Lasoń et al., 2022; Yarlagadda et al., 2020; Marek et al., 2022).
- Die klinische Evidenz ist derzeit vor allem indirekt:
- bessere Vitamin-D-Spiegel korrelieren mit kleineren Läsionen bzw. besseren Outcomes
- ein sicherer bildgebender Nachweis einer durch akute Therapie verkleinerten Infarktzone beim Menschen fehlt jedoch.
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Fazit
- Vitamin-D-Mangel geht mit größeren Infarkten einher, was für den Einsatz spricht.
- In Tiermodellen kann Vitamin D die Infarktzone klar verkleinern.
- Beim Menschen gibt es bisher nur indirekte Evidenz.
- Es zeigt sich eine bessere Funktion und kleinere Schäden bei höherem Spiegel.
Pragmatisch
- Auch wenn das kein klarer Beweis ist, so ist es doch eine Option, die frei von Nebenwirkungen ist.
- Ganz im Gegenteil kann man dem drohenden MANOS-Syndrom nach einem Schlaganfall begegnen.
- Sind bereits kleine zeitlich begrenzte Schlaganfälle zu verzeichnen ("TIA"), dann sollte Vitamin D zum Einsatz kommen.
- Ein tropischer Vitamin-D-Spiegel mit Werten von 70 - 100 ng/ml hat hier gute Chancen, zu nützen.
Vitamin-D-Mangel und die ausbleibende Rettung
- Auch wenn die Datenlage formal "unvollständig" ist, so zeigt sich das mögliche Muster der unterlassenen Hilfeleistung.
- Weil mit der prophylaktischen Gabe von Vitamin D kein Geschäft zu machen ist, fehlt auch das Geld für die weitere Erforschung.
- Da ist es hilfreich, dass man mit dem Vitamin-D-Simulator ® den Vitamin-D-Spiegel selbst modellieren kann und so zur Selbsthilfe greift.
- Die Versorgung mit Nährstoffen und Vitaminen ist gemäß Rechtslage in Deutschland ohnehin nur eine Randthema für das Gesundheitswesen.
- Modelle der "Prävention" fokussieren gerne auf extrem teuere Impfungen und breiten Einsatz von "Cholesterinsenkern".
- Dem gegenüber wird der Vitamin-D-Mangel bagatellisiert und die Not der zahlreichen Menschen mit Vitamin-D-Spiegeln unter 20 ng/ml verschwiegen.
- Zum Glück kann jetzt jeder selbst seinen Vitamin-D-Spiegel managen.
- Es ist ein Teil der sozialen Gerechtigkeit, dass man dazu nicht erst Lotto-Millionär mit einem Ferien-Domizil auf Teneriffa werden muss.
Falscher Gegner "hoher Blutdruck":
- In einem weiteren Beitrag kann man nachlesen, dass die derzeitigen Konzepte der kompromisslosen Blutdrucksenkung nach dem ischämischen Schlaganfall irreführen.
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Mehr als 200 Fallberichte geben eine Definition des Kur-Effektes durch hochdosiertes orales Vitamin D

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2026-03-20 |
- Der Nutzen eines verbesserten Vitamin-D-Spiegels wurde vom Autor ab 2006 entdeckt und erstmals systematisch beschrieben: Buch
- Zahlreiche Berichte aus der eigenen Praxis ergänzen nun das Bild.
- Derzeit sind 278 persönlich erstellte Fallberichte online dokumentiert und können dort unmittelbar eingesehen werden.
- Welche Symptome werden dort am häufigsten genannt?
- Wann sollte man das akute Syndrom des Vitamin-D-Mangel vermuten und eine Vitamin D-Kur erproben?
- Welche Indikationen sind besonders geeignet?
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Patienten
- Patienten: 278 Patienten einer Allgemeinpraxis erhielten eine Steigerung des Vitamin-D-Spiegels
- Sowohl angestammte Patienten der Praxis als auch Patienten, die durch Empfehlung oder Recherche gekommen sind.
Ausgangswerte Vitamin-D-Spiegel
- Ausgangswerte meist 5 bis 50 ng/ml
- Vitamin-D-Spiegel < 20 ng/ml: 103 Fälle = 38,7 %
- Vitamin-D-Spiegel < 30 ng/ml: 146 Fälle = 54,9 %
- Vitamin-D-Spiegel < 40 ng/ml: 195 Fälle = 73,3 %
Labor
- Laborwerte: 25-OH-Vitamin D (CLIA) durch qualitätskontrollierte Labormedizin
- Blutproben: venöses Blut, vor dem Transport zentrifugiert
Intervention
- Definition der Therapie mit Vitamin D:
- Werkzeug: zur Modellierung einer individuellen Korrektur wurde der Vitamin-D-Simulator verwendet.
- Zielwert: ca 80 bis 110 ng/ml
- Mit dokumentiertem Anstiegswert n = 237
Konzept
- Beurteilung der Therapie: Die erreichten Spiegel bis 100 ng/ml entsprechen einem langzeitigen Aufenthalt in tropischen Regionen mit Exposition zur Sonne.
- Lifestyle-Effekt: Eine derartige Korrektur ist zulässig, weil das angestrebte Ziel des Vitamin-D-Spiegels im natürlichen Bereich liegt.
- Traditionell sicheres Konzept: Kranke, die eine Sonnenbad-Kur in tropischen Länder unternehmen, werden durch den Anstieg des Vitamin D nicht gefährdet.
- Beim Vitamin D gibt es zudem keine Strahlenbelastung der Haut. Im Gegenteil, die Sonne ist mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel besser verträglich.
Fragebögen
- Bewertungsbögen der Patienten: Das Einverständnis für die statistische Auswertung wurde durch eine Zusatzfrage abgefragt.
- Online-Display: anonymisiert ist frei einsehbar.
Auswertung
- statistische Auswertung: der Häufigkeiten
- Erzeugung von 10 thematischen Bereichen der Symptomatik.
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vorgefundene Startwerte: 236
| Vitamin-D-Spiegel |
n |
Anteil |
| < 10 ng/ml |
28 |
10,5 % |
| 10–19,9 ng/ml |
75 |
28,2 % |
| 20–29,9 ng/ml |
43 |
16,2 % |
| 30–39,9 ng/ml |
49 |
18,4 % |
| 40–49,9 ng/ml |
27 |
10,2 % |
| ≥ 50 ng/ml |
44 |
16,5 % |
(dokumentierte Startwerte n = 28+75+43+19+27+44=236 )
modellierte Steigerung der Vitamin-D-Spiegel
| Anstieg Vitamin-D-Spiegel |
n |
Anteil |
| < 20 ng/ml |
3 |
1,3 % |
| 20–39,9 ng/ml |
41 |
17,3 % |
| 40–59,9 ng/ml |
114 |
48,1 % |
| 60–79,9 ng/ml |
69 |
29,1 % |
| ≥ 80 ng/ml |
10 |
4,2 % |
(Dokumentation für n = 3+114+114-69+10= 172 )
modellierte Ziel-Spiegel
| Zielbereiche Vitamin-D-Spiegel |
n |
Anteil |
| <60 ng/ml |
18 |
9,7 % |
| 60–79,9 ng/ml |
51 |
27,4 % |
| 80–99,9 ng/ml |
84 |
45,2 % |
| 100–119,9 ng/ml |
30 |
16,1 % |
| ≥120 ng/ml |
3 |
1,6 % |
(Dokumentation für n = 18+51+84+30+3= 186 )
Häufigkeit der gebesserten Symptome im Fragebogen der Patienten
| Rang |
gebesserte Problemgruppe |
Typische Wortwahl über das Symptom der Besserung |
Geschätzte Häufigkeit |
| 1 = A |
Müdigkeit / Schlappheit / Erschöpfung |
müde, schlapp, Tagesmüdigkeit, Erschöpfung, Abgeschlagenheit |
sehr oft |
| 2 = A |
Antriebslosigkeit / Energiemangel |
antriebslos, kraftlos, mehr Energie, vitaler |
sehr oft |
| 3 = N |
Schlaf / Schlafstörungen |
unruhiger Schlaf, Schlafstörungen, Tiefschlaf, Durchschlafen, besserer Schlaf |
sehr oft |
| 4 = N |
Schmerzen |
Rückenschmerzen, Beinschmerzen, Füße, Leiste, Bauchschmerzen |
oft |
| 5 = N |
Stimmung / Traurigkeit / Depressivität |
traurig, depressive Stimmung, Stimmungsschwankungen, Depressionen |
oft |
| 6 = M |
Muskelkrämpfe |
Muskelkrämpfe, Krämpfe im Unter-/Oberschenkel, Arm, Hand |
oft |
| 7 = O |
Schwindel / Kreislauf |
schwarz vor Augen, schwindelig, Drehschwindel |
mittelgradig |
| 8 = O |
Kältegefühl |
Kältegefühl, kalte Nacht, kalte Extremitäten |
mittelgradig |
| 9 |
Belastbarkeit / Leistungsfähigkeit |
Belastbarkeit, Treppensteigen, körperliche Anstrengung |
mittelgradig |
| 10 |
Allergie / Infektanfälligkeit |
Pollenallergie, allergische Reaktion, Infektanfälligkeit, Erkältungen |
mittelgradig |
Legende zu den Buchstaben (Rang): M = Myalgien, A = Adynamie, N = Neurologie, O = Orthostatik, S = Skelett (Bezug: M-A-N-O-S - Systematik)
Risiken und Nebenwirkungen:
keine nachteiligen Beobachtungen
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Der akute Vitamin-D-Mangel ist häufig und für die Betroffenen auch relevant
- Die Liste der gebesserten Probleme liest sich wie die Sprechstunde des Allgemeinarztes.
- Allgemeinsymptome sind dort vorherrschend und sorgen für viele erfolglose Versuche der Diagnostik und Therapie
- Die Differential-Diagnose des Vitamin-D-Mangels löst viele Probleme, doch erschließt diese sich erst durch das "Vitamin D-Kur-Phänomen".
Besonders wirtschaftlich und sofort praktikabel
- Der gegenwärtige Vitamin-D-Spiegel kann mit dem Vitamin-D-Simulator ® mit zufriedenstellender Genauigkeit in einer Minute ermittelt werden.
- Ein Laborwert aus dem Serum kann in Auftrag gegeben werden, ist jedoch keine notwendige Bedingung.
- Die erforderliche Korrektur mit oralem Vitamin D zeigt der Autopilot an.
- Wegen der Kombination von fehlenden Nebenwirkungen und zusätzlichen Schutz-Effekten durch einen hohen Vitamin-D-Spiegel ist ein solcher Versuch gerechtfertigt.
Gamechanger für Allgemeinsymptome
- Es ändert die Perspektive, dass zuvor schwer korrigierbare Allgemeinsymptome in den dokumentierten 278 Fällen behoben oder gebessert werden konnten.
- Die Patienten berichteten die Besserung parallel zur Steigerung des Vitamin-D-Spiegels, was den kausalen Zusammenhang unterstreicht.
Unterschiede im Rang der Symptome
- Im Buch zum Akuten Vitamin-D-Mangel ist die "MANOS"-Systematik dargelegt.
- Sie ist ein Abbild der damals gefundenen Häufigkeit
- M = Myalgien, A = Adynamie, N = Neurologie, O = Orthostatik, S = Skelett
- Die jetzige Auswertung zeigt eine Andere Häufigkeit: A-N-M-O, wobei "M" und "S" fehlen
Erklärungsversuch der geänderten Hitliste
- Während die M-Symptome vor etwa 20 Jahren noch die Liste anführten, sind sie jetzt auf den 3. Rang zurückgefallen.
- Es könnte daran liegen, dass viele Patienten im Vorfeld der Vitamin-D-Therapie bereits mit der Einnahme begonnen hatten.
- Nur 38 % hatten einen Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml, was den Rang der Myalgien schwächt, die im Bereich über 20 ng/ml meist verschwinden.
- Die S-Symptome für eine Besserung im Skelett-System, Schmerzen der Wirbelsäule und Gelenke benötigen einige Monate der Zufuhr.
- Zudem ist auch mehr erforderlich als Vitamin D, wie unser Buch zur Osteoporose ausführt.
- Somit die die Besserung der S-Systematik innerhalb eines Monats durch alleinige Gabe von Vitamin D nicht zu erwarten und bleibt Schlusslicht.
- Für das Thema Skelett sei auf die "komplette Palette" verwiesen, fortgeführt im NaNA10-Konzept
Indikationen für einen Therapieversuch bestätigt
- Das sind die die gefundenen Ansatzpunkte für die Behandlung mit der Vitamin D-Kur:
- A - Antriebslosigkeit und Müdigkeit
- N - neurologische Syndrome mit Schlafstörungen, Schmerzen, Depressivität
- M - Muskelkrämpfe und Muskelschmerzen
- O - Orthostatische Störungen, Kreislauf und kalte Hände.
- Die Liste der Symptome sind vorrangig sprachlich definiert und bleiben daher diffus.
- Eine Abhilfe bietet unser Online-Werkzeug, die Vitamin-D-Box dabei, die Flut der Symptome zu sortieren.
Grenzen
- Hier wird das Phänomen gebesserter Allgemeinsymptome beschrieben.
- Startwert und Zielwert der beklagten Allgemeinsymptome lassen sich nur schwer messen.
- Meist fehlt es an an objektiven Messwerten.
- Hingegen gibt es unzählige sprachliche Möglichkeiten, um das zu beschreiben,
- Zudem können die Betroffenen es oft nicht wahrnehmen und nur die Lebenspartner geben einen klaren Eindruck von einer belastenden Störung.
- Somit widersetzen sich Allgemeinsymptome durch ihren diffusen Charakter seit langem einer wissenschaftliche Analyse.
- Zu Unrecht werden sie daher als "Befindlichkeits-Störungen" von Ärzten verworfen.
- Auch wird in Unkenntnis des Akuten Vitamin-D-Mangels stattdessen eine "endogene Depression" oder "gestörte Somatisierung" diagnostiziert.
- Solche Diagnosen chronifizieren oft den Zustand und erzielen meist keine Besserung.
Konstruktiv
- Der Vitamin-D-Mangel ist im richtigen Fall eine besonders konstruktive Diagnose, denn in kurzer Zeit kann die Misere behoben werden.
- Die Betroffenen sind oft ganz erheblich beeinträchtigt und um so dankbarer, wenn sie davon erlöst werden.
- Oft wird den Betroffenen erst im Nachhinein klar, in was für einem Gefängnis sie gewesen sind.
- Doch aus der Chance der Kur mit Vitamin D kann man nicht ableiten, dass es immer helfen würde.
- Die vorgelegte Beobachtungsstudie zeigt das Phänomen, sagt jedoch nichts über die Zuverlässigkeit des Phänomens aus.
- Erfahrungsgemäß kann man von einem erlebten Erfolg bei der Mehrheit der Teilnehmer ausgehen.
- Dabei spricht ein angehobener Vitamin-D-Spiegel von 40- 60 ng/ml keinesfalls gegen einen solchen Versuch.
- Tatsächlich findet das Phänomen auch bei einer Korrektur von z.B: 40 ng/ml auf 80 ng/ml statt.
- Im Vergleich der zahlreichen diagnostischen und therapeutischen Konzepte empfiehlt sich daher: "Vorfahrt für Natur!"
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Warum haben Ärzte oft Angst vor Warum-Fragen?

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Editorial
2026-03-15 |
- "Warum wurde mein Vitamin-D-Spiegel nie bestimmt?"
- "Warum heißt es, es gebe „keinen Handlungsbedarf?"
- "Warum soll ein verbreiteter Mangel plötzlich bedeutungslos sein?"
- Warum reagieren manche Ärzte gereizt, sobald Patienten anfangen, diese Fragen zu stellen?
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- Disput
- Editorial
- Aktualisierung eines älteren Beitrags:
- 13 Gründe, warum Dr. med. Schattenfreund gegen Vitamin D redet: Der Vitamin-D-Leugner
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Warum haben Ärzte Angst vor Warum-Fragen?
Die Suche nach den Antworten.
Antwort:
Weil Warum-Fragen gefährlich sind.
- Nicht gefährlich für den Patienten, sondern für Routinen, Hierarchien und Gewissheiten.
- Eine Warum-Frage verlangt eine Begründung.
- Sie zwingt dazu, Entscheidungen offenzulegen.
- Sie kratzt an der Autorität.
- Und sie legt offen, wo Wissen fehlt, wo aus Gewohnheit gehandelt wird oder wo ein System sich gegen unangenehme Fragen abschirmt.
In einem älteren Beitrag wird die Position des „Vitamin-D-Leugners“ so definiert:
- angeblich: "Es gibt keinen Handlungsbedarf."
- angeblich: "Diagnostik besser unterbinden."
- angeblich: "Die Behebung des Mangels bringt keine Vorteile."
- angeblich: "Die Überprüfung durch die Patienten soll verhindert werden."
Genau darin liegt der Kern des Problems:
- Die Warum-Frage verwandelt den gehorsamen Patienten in einen mitdenkenden Partner.
- Partnerschaft von Arzt und Patient wird immer wieder beschworen, doch spannend wird es, wenn der Patient Impulse geben will.
- Die Warum-Frage verwandelt „Vertrauen Sie mir einfach“ in „Erklären Sie mir bitte die Grundlage“.
- Und das ist für ein System, das stark gestresst ist:
- von Zeitdruck,
- von Hintergrund-Autoritäten
- von finanziellen Zwängen
- von Standardabläufen
Warum haben Ärzte Angst vor Warum-Fragen?
1. Weil Warum-Fragen Wissenslücken sichtbar machen
- Warum-Fragen zwingen dazu, Zusammenhänge wirklich zu erklären.
- Wer bestimmte Themen nie gründlich gelernt hat oder nur oberflächlich kennt, gerät dadurch leicht in Unsicherheit.
- Dann wird die Frage nicht als berechtigtes Interesse erlebt, sondern als Bloßstellung.
2. Weil Warum-Fragen wirtschaftliche Zwänge offenlegen
- Sobald Patienten fragen, warum bestimmte Untersuchungen nicht gemacht oder bestimmte Maßnahmen nicht empfohlen werden, geraten auch finanzielle und strukturelle Zwänge in den Blick.
- Das ist unangenehm, weil damit sichtbar wird, dass medizinische Entscheidungen nicht immer nur rein sachlich getroffen werden.
3. Weil Warum-Fragen auf Widersprüche im System hinweisen
- Die Frage, warum etwas nicht verordnet, nicht untersucht oder nicht frühzeitig behandelt wird, kann offenlegen, dass Prävention und frühes Handeln im Alltag oft schlechter unterstützt werden als spätes Eingreifen.
- Damit rückt nicht nur der einzelne Arzt, sondern das ganze Versorgungssystem in ein kritisches Licht.
4. Weil Warum-Fragen Zeit kosten
- Eine echte Antwort auf eine Warum-Frage braucht mehr als eine knappe Standardempfehlung.
- Sie verlangt Erklärung, Einordnung und oft auch Diskussion.
- In einem überlasteten Praxisalltag werden solche Gespräche daher schnell als zusätzliche Belastung empfunden.
5. Weil Warum-Fragen fehlende Aufklärung sichtbar machen
- Wenn Patienten grundlegende Dinge erst selbst recherchieren müssen und dann nachfragen, wird deutlich, wie wenig manche Themen öffentlich und medizinisch erklärt worden sind.
- Die Frage nach dem Warum richtet sich dann nicht nur an den einzelnen Arzt, sondern an ein größeres Informationsversagen.
6. Weil Warum-Fragen eingefahrene Denkweisen stören
- Warum-Fragen stellen die Prioritäten medizinischen Denkens infrage.
- Sie lenken den Blick auf grundlegende Ursachen, einfache Maßnahmen und nichtmedikamentöse Ansätze.
- Das stört dort, wo man gewohnt ist, in standardisierten, technisierten oder stark therapieorientierten Mustern zu denken.
7. Weil Warum-Fragen Autorität relativieren
- Wer fragt „Warum?“, akzeptiert nicht einfach eine Anweisung, sondern verlangt eine nachvollziehbare Begründung.
- Damit verschiebt sich das Verhältnis zwischen Arzt und Patient.
- Aus Gehorsam wird Mitsprache.
- Für manche ist das ein Angriff auf die gewohnte Autoritätsrolle.
8. Weil Warum-Fragen Hierarchien unterlaufen
- In hierarchischen Systemen gilt Wissen oft erst dann als legitim, wenn es über offizielle Wege vermittelt und abgesichert wurde.
- Warum-Fragen entstehen aber direkt im Gespräch mit dem Patienten und umgehen diese Ordnung.
- Sie bringen Themen auf den Tisch, bevor sie von oben vollständig abgesegnet worden sind.
9. Weil Warum-Fragen nach Ursachen statt nach Verwaltung (oft: "Management") verlangen
- Warum-Fragen richten sich auf den Ursprung eines Problems.
- Sie stellen damit ein System infrage, das oft besser darin ist, Beschwerden zu verwalten als Ursachen konsequent zu beseitigen.
- Wer nach dem Warum fragt, will nicht nur begleitet, sondern verstanden und wirksam behandelt werden.
10. Weil Warum-Fragen unzureichende Erfahrung entlarven können
- Wenn eine Maßnahme als unwirksam dargestellt wird, kann die Warum-Frage offenlegen, dass sie nie konsequent, nie richtig oder nie in ausreichendem Umfang eingesetzt wurde.
- Dann wird sichtbar, dass das Urteil über ihre Wirkung womöglich vorschnell oder unsauber zustande gekommen ist.
11. Weil Warum-Fragen Deutungshoheit angreifen
- Sobald Patienten nach Grenzwerten, Einheiten, Definitionen und Bewertungsmaßstäben fragen, wird klar, dass medizinische Aussagen nicht einfach neutral im Raum stehen.
- Sie beruhen auf Festlegungen, Interpretationen und oft auch auf Vereinfachungen.
- Warum-Fragen nehmen diesen Deutungen ihre Selbstverständlichkeit.
Zusammenfassung: Warum haben Ärzte oft Angst vor Warum-Fragen?
- Weil Warum-Fragen Wissenslücken sichtbar machen und Unsicherheit offenlegen können.
- Weil Warum-Fragen wirtschaftliche Zwänge und strukturelle Abhängigkeiten offenlegen.
- Weil Warum-Fragen auf Widersprüche im Gesundheitssystem hinweisen.
- Weil Warum-Fragen Zeit kosten und echte Antworten mehr verlangen als kurze Standardempfehlungen.
- Weil Warum-Fragen fehlende Aufklärung und Informationsdefizite sichtbar machen.
- Weil Warum-Fragen eingefahrene Denkweisen und routinierte Handlungsmuster stören.
- Weil Warum-Fragen Autorität relativieren und nachvollziehbare Begründungen verlangen.
- Weil Warum-Fragen Hierarchien unterlaufen und Themen direkt ins Gespräch bringen.
- Weil Warum-Fragen nach Ursachen statt nach bloßer Verwaltung von Beschwerden verlangen.
- Weil Warum-Fragen unzureichende oder inkonsequente Anwendung einer Maßnahme entlarven können.
- Weil Warum-Fragen die medizinische Deutungshoheit über Werte, Grenzen und Bewertungen infrage stellen.
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Das Fazit
Warum haben Ärzte Angst vor "Warum"-Fragen?
- Nicht alle haben Angst, aber dort, wo solche Fragen abgewehrt werden, zeigt sich oft dasselbe Muster:
- Weil Warum-Fragen Wissenslücken sichtbar machen.
- Weil sie ökonomische Anreize offenlegen.
- Weil sie Hierarchien stören.
- Weil sie Zeit kosten.
- Weil sie Autorität relativieren.
- Weil Patienten aus der passiven Rolle heraustreten.
Ausweg: Die Warum-Frage ist deshalb keine Respektlosigkeit, sondern Beleg einer lebendigen Partnerschaft
- Sie ist ein Instrument der Aufklärung.
- Ein Arzt, der eine solche Frage ernst nimmt, stärkt Vertrauen.
- Ein Arzt, der sie reflexhaft abwehrt, verrät oft mehr über das System als über den Patienten.
- Darum darf und sollte der Patient weiterfragen:
- Warum wurde das nicht untersucht?
- Warum wird ein möglicher Mangel kleingeredet?
- Warum soll ich bloß glauben, statt zu verstehen?
- Denn genau dort, wo das Warum unerwünscht ist, lohnt sich das Nachfragen am meisten.
Ausweg: Ökonomische Zwänge offen kommunizieren
- Ärztinnen und Ärzte dürfen dabei nicht in die Opfer-Rolle verfallen.
- Allen verständigen Menschen ist klar, dass eine erweiterte Diagnostik und Therapie bezahlt werden muss.
- Die tatsächlichen Kosten kann man mit einem Merkblatt darstellen.
- Auch auf einer Schiffsreise müssen weitere Exkursionen auch zusätzlich gebucht und bezahlt werden.
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Neues Kindle eBook: Sag JA zum Licht - mit 66 Postern

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Editorial)
2026-03-05 |
Die Welt des Vitamin D...
- ...ist als Poster-Serie anschaulich darstellbar.
- ...ist voller positiver, naturnaher Eindrücke und vielfältiger Inspirationen.
- ...erlaubt es uns, einzugreifen und das zu verbessern, was andere nur für "Schicksal" halten.
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Mit diesem Buch im Kindle-Format bietet Dr. von Helden seinen Guide durch die faszinierende Welt des Vitamin D.
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Vitamin D Service – Fotobuch
- Ein inspirierender Bildband über Sonne, Licht und die Bedeutung von Vitamin D.
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- In zahlreichen kurzen Beiträgen zeigt dieses Buch, wie eng Licht, Natur und menschliches Befinden miteinander verknüpft sind.
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Das erwartet Sie in diesem Buch:
- ein visuell ansprechender Zugang zum Thema Vitamin D
- kurze, verständliche Impulse, statt trockener Fachsprache
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Für wen ist das Fotobuch besonders geeignet?
- Dieses Kindle-eBook richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für Vitamin D, Gesundheit, Sonnenlicht und natürliche Zusammenhänge interessieren.
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- Für alle, die die Bedeutung und Tiefe des Themas Vitamin D entdecken möchten.
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- Eine einzigartige Zusammenstellung demonstriert das unglaubliche Potenzial des Vitamin D.
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Mit der Abnehm-Spritze aufs Glatteis: Nährstoff-Risiko,
Finanz-Risiko, Schwarzmarkt-Risiko,

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt Original-Studie.
2026-02-28 |
- Die "Abnehmspritze" ist ein echter Hype: es gibt kaum jemanden, der nicht schon davon gehört hat.
- Die Wirkstoffe erkennt man an der Endsilbe "-glutid", in einem Fall auch "-tid".
- Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihre Ärztin, ihren Arzt oder in der Apotheke.
- Deshalb möchte ich an dieser Stelle genau diese Pflicht erfüllen.
- Im Vordergrund dieser Betrachtung sollen die Kosten stehen, weil sie klar zu beziffern sind.
- Weitere Risiken werden diskutiert.
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"Abnehm-Spritze" ("tid"): Preise für 3 Monate
(Rechenbeispiele)
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Wirkstoff und
(Handelsname ®)
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Beispiel-
Erhaltungsdosis
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Preis/Packung
(Basis)
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ca. Reichweite |
ca. Kosten 3 Monate
(ein Quartal)
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Tirzepatid (Mounjaro®)
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5 mg 1×/Woche |
276,83 € pro 1 Pen |
4 Wochen |
830 € (= 3×276,83) |
Semaglutid (Wegovy®)
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2,4 mg 1×/Woche |
ab 276,83 € pro 1 Pen |
4 Wochen |
830 € (= 3×276,83) |
Dulaglutid (Trulicity®)
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1,5 mg 1×/Woche |
ab 103,47 € pro 4 Pens |
4 Wochen |
310 € (= 3×103,47) |
Semaglutid (Ozempic®)
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1,0 mg 1×/Woche |
ab 197,50 € pro „8 Wochen“-Pen |
8 Wochen |
296 € (= 1,5×197,50) |
Liraglutid (Saxenda®)
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3,0 mg täglich |
ab 291,15 € pro 5 Pens |
30 Tage |
873 € (= 3×291,15) |
Liraglutid (Victoza®)
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1,8 mg täglich |
ab 680,38 € pro 10 Pens |
100 Tage |
612 € (= 0,9×680,38) |
Semaglutid (Rybelsus®)
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14 mg täglich |
315,77 € pro 30 Tbl |
30 Tage |
947 € (= 3×315,77) |
1) Die Kosten
...bewegen sich zwischen 310 und 947 € pro Quartal
(Die Methode der Berechnung wird im Anhang genauer ausgeführt.)
Auch wenn die Indikation für die Verordnung richtig gestellt ist, so gilt zusätzlich die Einhaltung des Arzneimittel-Budgets:
- Im Bereich von Westfalen stehen für berufstätige Versicherte ca 42 Euro pro Quartal zur Verfügung.
- Eine Versorgung des Patienten mit 800 € Kosten frisst daher das Budget von 20 Patienten auf.
- Die Budgets unterliegen Schwankungen und werden jährlich angepasst, z. B. um 1% gesenkt!.
- 2025: 42,58 € je Behandlungsfall im Quartal
- 2026: 41,54 € (minus 1,04%)
- Die Diabetologie wird damit zum Pulverfass für die verantwortlichen Ärzte.
- "Lassen Sie sich das beim Hausarzt aufschreiben"
- Dieser Satz wird damit zum finanziellen "Marschflugkörper" mit unbekannter Sprengkraft.
2) Der Schwarzmarkt
- Die persönliche Anwendung beim Patienten lässt sich nicht zuverlässig überwachen.
- Die Nachfrage nach solchen Präparaten ist riesig.
- Die Apotheken haben immer wieder Liefer-Probleme.
- Daher ist eine Abwanderung der Spritzen in den Schwarzmarkt gegeben.
- Gerade bei der Verordnung durch Hausarzt + Diabetologe kommt es leicht zum "Überschuss".
3) Der Nährstoffmangel
- Viele denken vereinfacht: "Essen macht nur dick!"
- Doch das hieße, das Kind mit dem Bade auszuschütten.
- Eine gut Ernährung versorgt den Menschen mit lebenswichtigen Gesundheits-erhaltenden Nährstoffen.
- Angesichts von medikamentös bedingter Appetitlosigkeit und Übelkeit ist die Forderung nach einer ordenllichen Ernährung illusorisch.
- Eine Übersicht der diskutierten bedeutsamen Nebenwirkungen gibt es im Anhang.
- Gänzlich ungeklärt ist die Frage, ob die im Anhang dargestellten Probleme sich mit einer soliden Zufuhr von Nährstoffen vermeiden lassen.
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Die TID-Stoffe verändern die Welt
- Massives Schadenersatz-Risiko für verordnende Ärzte: Rückzahlung des vollen Preises an die Krankenkasse.
- Besonders dann, wenn die dokumentierte Begründung fehlt, kann viele Jahre später der „Regress“ kommen: „z.B. 20.000 Euro“
- Die Verordnung muss vollständig der Zulassung des Mittels im Beipackzettel entsprechen.
- Eine „kreative“ Verordnung mit "emotional-sozialer" Begründung ist unzulässig.
Weniger Nährstoffe und die Folgen
- Zur Vermeidung von Komplikationen wird eine systematische Anwendung von NEM angeraten.
- Eine Übersicht über den Bedarf gibt es hier: Die gelbe Bibel
- Der Vitamin-D-Spiegel sollte mit den Vitamin-D-Simulator.de ® angepasst werden.
- Studien über die TID-Stoffe sollten auch hinsichtlich der Vitamin-D-Spiegel der Probanden bewertet werden.
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Schock-Meldungen sind Alltag: 4 Fragen widerlegen die Inoxikation mit Vitamin D

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Editorial.
2026-02-20 |
- "Ihre Tochter hatte einen schweren Verkehrsunfall."
- "Ihr Konto wurde gesperrt."
- "Sie haben eine Vergiftung mit Vitamin D."
- Solche Aussagen sind an der Tagesordnung und wir sind gut beraten, wenn wir hier Lüge und Wahrheit schnell erkennen.
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"Ihre Tochter hatte gerade..."
- Warum spielen Betrüger immer wieder die Tochter und nicht den Sohn?
- Das schrille Geschrei der angeblichen Tochter, das auf der anderen Seite des Telefons entfaltet wird, macht es schwer, zu erkennen, ob es die eigene Tochter ist.
- Eine erregte Männerstimme kann leichter identifiziert werden.
- Die Abwehr: Fragen Sie einfach: "Bist Du es Christine?" - wenn dann auf den falschen Namen keine klare Antwort kommt, ist die Fälschung erwiesen.
"Ihr Konto wurde gesperrt."
- Antworten Sie nie direkt auf das Anschreiben, denn die gezeigten Wege inklusive QR-Code führen Sie in die Hände der Betrüger.
- Wählen Sie völlig unabhängig von den angeblichen Meldungen den bekannten Weg, den Sie auch sonst immer nehmen, um mit der Bank in Kontakt zu treten.
- In aller Regel liegen dort im elektronischen Postfach keinerlei Meldungen vor.
- Auch ein QR-Code kann eine Phishing-Adresse enthalten!
"Sie haben eine Vergiftung mit Vitamin D."
- Stellen Sie diese 4 Fragen, die für den Nachweis einer Vergiftung nötig sind:
- Calcium? - Ist das Serum -Calcium tatsächlich über 3,0 mmol/l erhöht? Eine "Normüberschreitung" ist nämlich bei 2,61 keineswegs gefährlich.
- Kreatinin? - Gibt es eine neu aufgetretene Erhöhung des Nierenwertes? Vitamin D kann hier nur Schuld sein, wenn das Calcium über 3,00 mmol/l liegt.
- 25-OH-Vitamin-D3 ? Ist der Vitamin-D-Spiegel tatsächlich über 200ng/ml oder wurde die Einheit hier in nmol/l ausgewiesen? 500 nmol/l = 200 ng/ml
- Simulator? - Ist ein Wert über 200 ng/ml mit dem Simulator modellierbar? Eine Einnahme von 50.000 bei 60 kg zeigt nur einen Vitamin-D-Spiegel von 80 ng/ml
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- Dont't panic! - dieser Rat gilt auch hier.
- Lassen Sie sich nicht zu unüberlegten Handlungen hinreißen.
- Erkennen Sie, dass es immer auch Nutznießer gibt, die von Ihrer Panik profitieren.
- Der Vitamin-D-Simulator ® ist das geeignete Instrument, innerhalb einer Minute eine Orientierung zu verschaffen.
Was im Beitrag aus der Türkei fehlt:
- Calcium? - wie hoch war der Wert?
- Kreatinin? - wie hoch war der Wert?
- 25-OH-Vitamin-D3 ? - wie hoch war der Wert?
- Simulator? - wie hoch war der Wert?
Was tun, wenn "alle Werte" tatsächlich zu hoch sind?
- Messen Sie das Parathormon (PTH), denn mit einem hohen Wert wird vermehrt Calcium bereitgestellt, und zwar unabhängig vom Vitamin-D-Spiegel.
- Ein hohes PTH kann daher die ganze Schuld des hohen Calciums tragen, auch bein normalem Vitamin-D-Spiegel
- Eine Vitamin D-Intoxikation ist daher immer: ein Vitamin-D-Spiegel > 200 ng/ml und ein Calcium > 3,0 mmol/l und ein Parathormon über 70 pg/ml
- Don't panic: Die Therapie nach Tucci kann mit einem normalen Vitamin-D-Spiegel das PTH sogar absenken.
Was tun, wenn es tatsächlich eine echte Intoxikation ist?
- Ein Flüssigkeitsverlust muss ausgeglichen werden, das ist die wichtigste Aufgabe.
- Vitamin D ist der Gegenspieler des Cortison.
- Umgekehrt stimmt es auch: Cortison ist der Gegenspieler des Vitamin D.
- Wir haben also ein Antidot verfügbar, was bei den meisten Medikamenten nicht der Fall ist.
- Eine Gabe von 5 mg Prednisolon kann bereits eine langsame Erholung der Niere einleiten.
- Der toxische Vitamin-D-Spiegel (z.B. 350 ng/ml) kann in seinem Rückgang mit dem Simulator vorhergesagt werden.
- Dazu müsste eine Mensch mit 60 kg für 4 Monate 70.000 E pro Tag einnehmen!
- Nach einem Monat wird ausgehend von "350 ng/ml" ein untoxischer Wert erreicht, nach 2 Monaten ein Vitamin-D-Spiegel von 100 ng/ml
- Typischerweise erholt sich die Nierenfunktion unter Gabe von Cortison (Prednisolon).
- Eine wissenschaftliche Publikation zeigte, die komplette Erholung aller Patienten.
Die "Berichte" von angeblichen Schäden zeigen durchweg medizinische Fehler.
Mehr dazu:
https://www.vitamindservice.de/KOMMISION
https://www.vitamindservice.de/vogelscheuche
https://www.vitamindservice.de/search/node/intox
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Kann Minderwuchs durch Vitamin-D-Mangel verursacht sein?

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2026-02-19 |
- "Mein Kind wächst nicht mehr, alle anderen sind größer!"
- "Nachts hat mein Kind Schmerzen in den Beinen!"
- "Bei meinem Schulkind kommen die Zähne nicht durch!"
- "Immer ist mein Kind irgendwie erkältet!"
Diese Hilferufe sollten alle an einen Vitamin-D-Mangel denken lassen.
- Durch das unselige Dogma von den angeblich 1000 E Vitamin D pro Tag werden Kinder nicht richtig versorgt.
- Eine individuelle Dosierung mit Auffüllung und Erhaltungs-Therapie ist frei von Risiken.
- Kann man darüber hinaus auch behaupten, dass relativ kleine Kinder einen Vitamin-D-Mangel haben?
- Diese Frage haben wir in der Literatur recherchiert.
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Ein schwerer Vitamin-D-Mangel kann das Längenwachstum bremsen, ist aber nur ein möglicher von vielen Faktoren.
Direkte Zusammenhänge
- In einer großen japanischen Kohorte (n=3624) wuchsen 4-jährige Kinder mit ausgeprägtem Vitamin-D-Mangel (<10 ng/ml) im Schnitt 0,6 cm/Jahr weniger, auch wenn sie nicht formal kleinwüchsig waren (Kuraoka et al., 2022).
- Histologische und klinische Daten zu Rachitis zeigen, dass Vitamin-D-Mangel zu Wachstumsplatten-Störung, schlechter Mineralisation und Beindeformitäten führt, was das Längenwachstum deutlich hemmt (Esposito et al., 2019; Stoica & Mǎrginean, 2023).
- Skelettfunde mit rachitischen Veränderungen aus dem 19. Jh. zeigen ausgeprägte Längenwachstums-Verzögerung bei aktivem Vitamin-D-Mangel (Ives & Humphrey, 2018).
Assoziationen in Bevölkerungen
- Reviews und Übersichtsarbeiten beschreiben Vitamin-D-Mangel als wichtigen Risikofaktor für Wachstumsverzögerung und Stunting, vor allem in den ersten 1000 Lebenstagen (Soliman et al., 2025; Hardi et al., 2024; Niu et al., 2022; Shin et al., 2013).
- Studien aus Ägypten und Indonesien fanden, dass niedrigere Vitamin-D-Spiegel mit geringerer Körperlänge/Körperlängen-Perzentile assoziiert sind (Hendawy et al., 2020; Dewi et al., 2025).
Nicht jeder Mangel führt automatisch zu Minderwuchs
- Mehrere Kohorten- und Interventionsstudien fanden keinen oder nur sehr geringen Effekt moderater Vitamin-D-Defizite auf lineares Wachstum, wenn keine manifeste Rachitis vorlag (Huey et al., 2020; Chowdhury et al., 2020; Kristine et al., 2021; Chowdhury et al., 2017; Ryznychuk & Bolshova, 2024).
- Eine große RCT aus der Mongolei mit stark vitamin-D-defizienten Schulkindern zeigte zwar kurzfristig einen +0,9 cm Größenzuwachs in 6 Monaten unter Supplementation (Ganmaa et al., 2017), eine spätere 3-Jahres-Studie mit höherer Dosis fand jedoch keinen Unterschied im Endwachstum (Ganmaa et al., 2022).
Zusammenhang Vitamin D und Wachstum
- Schwerer Mangel und Rachitis: Deutlich gebremstes Wachstum, Deformitäten
- -> Quellen: (Esposito et al., 2019; Ives & Humphrey, 2018; Stoica & Mǎrginean, 2023; Shin et al., 2013)
- Ausgeprägter subklinischer Mangel (<10 ng/ml): Messbar geringere Wachstumsgeschwindigkeit
- -> Quellen: (Kuraoka et al., 2022; Ganmaa et al., 2017)
- Leichter und moderater Mangel: Effekt oft klein oder nicht nachweisbar
- -> Quellen: (Huey et al., 2020; Chowdhury et al., 2020; Kristine et al., 2021; Chowdhury et al., 2017; Ryznychuk & Bolshova, 2024)
Abbildung:
Forschungsmeinungen zu Vitamin D und Wachstum.
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Überwiegend ja, doch warum sind 4 Studien "ohne Effekt"
- Es gibt 4 große randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) und Kohortenstudien
- aus Südasien und Indonesien
- ...oft mit soliden Stichprobengrößen und Kontrollgruppen,
- Man fand keinen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Status und dem linearen Wachstum.
- Doch dies könnte daran liegen, dass im Prinzip eine starke Sonneneinstrahlung gegeben ist, die immer wieder ihre Wirkung hat..
- Sofern eine ungünstiger Vitamin-D-Spiegel gemessen wurde, könnte es ein kurzzeitiger Dip in der Monsun-Zeit sein.
- So ist der Vitamin-D-Mangel in diesem Szenario nicht jahrelang anhaltend, wie dies in nördlichen Ländern oft der Fall ist.
- Ein schlechter Vitamin-D-Spiegel ist damit nicht zwangsläufig das Indiz für eine jahrelangen Vitamin-D-Mangel als Ursache für Minderwuchs.
Fazit:
- Schwerer Vitamin-D-Mangel (v. a. mit Rachitis) kann definitiv zu Minderwuchs beitragen.
- Leichtere Defizite scheinen das Wachstum höchstens moderat zu beeinflussen und wirken zusammen mit vielen anderen Faktoren.
- Beispiele für andere Faktoren: Genetik, Gesamternährung, Krankheiten
- Bei ungeklärtem Kleinwuchs sollte der Vitamin-D-Status mit abgeklärt, aber nicht einseitig Ursache angenommen werden.
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Verhindert Sport das Sinken des Vitamin-D-Spiegels ? - Widerlegung der Studie aus BATH, GB

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von BARANAUSKAS aus BATH, GROSSBRITANNIEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2026-02-19 |
- Über den britischen Winter wurden zwei Gruppen beobachtet.
- Die eine sollte 10 Wochen Cardio-Sport machen, die andere nicht.
- Die Autoren schreiben, dass Sport den Rückgang des Vitamin D vermindert hätte, dies wurde auch im Beitrag des Sonnenallianz übernommen.
- Wir haben die Studie unter die Lupe genommen und stellen hier die Widerlegung der BATH-Hyppthese vor.
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- Dauer: 10 Wochen
- Im Winter
- Randomisierung
- n = 20 Kontroll-Gruppe
- n = 26 Sport-Gruppe
- keine Zufuhr von Vitamin D
- 10 Wochen "Indoor-Kardio-Sport"
- keine konkreten Leistungsvorgaben.
- Figure 1: 6 Grafiken Vitamin D Metabolismus
- Figure 2: 13 Grafiken Vitamin D Metabolismus
- Figure 3: 28 Grafiken Vitamin D Gen-Regulation
- Figure 5: 13 Grafiken Vitamin D Interaktionen
- 20 Seiten Publikation
- Die beiden Gruppen zeigen zu Beginn beim Vitamin-D-Spiegel eine erhebliche Streuung von ca 7 bis 40 ng/ml
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Figure 3a: - der Rückgang des Vitamin-D-Spiegels
- Der Vitamin-D-Spiegel sinkt ab.
- Der Rückgang beim Vitamin-D-Spiegel betrifft gleichermaßen die Sport- und die Kontrollgruppe.
- In der Kontrollgruppe: Abfall durchschnittlich 5,6 ng/ml
- In der Sport-Gruppe: durchschnittlich um 3,3 ng/ml
- Der Unterschied war also 5,6-3,3=2,3 ng/ml
- Bei einem Kollektiv von 7 - 40 ng/ml ( 40-7=33 ) Streuung 33 ng/ml sind das nur 3,3/33=0,1 also 10 %
- Kontrollgruppe.von ca 21 auf 15 ng/ml rückläufig.
- Sport-Gruppe von ca 19 ng/ml auf ca 16 ng/ml rückläufig.
- Der etwa gleichartige Rückgang ist in der von uns bearbeiteten Grafik zu erkennen.
Figure 2b (unten rechts mit Fragezeichen) - das aktive Vitamin D
- Die Darstellung erscheint fehlerhaft:
- Entsprechend zum blauen Kasten links müsste rechts ein Kasten in Orange abgebildet sein.
- Die Sport-Gruppe (rechts) hat vermutlich höhere Spiegel des aktiven Vitamin D.
- Sport steigert das aktive Vitamin D.
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Unsere Kurzfassung zur Studie:
- In dieser Studie war Sport war die einzige Intervention.
- Allerdings gab es kleine klare Vorgabe für Zeiten und Ausmaß der sportlichen Aktivität.
- Die Autoren legen eine Fülle von grafisch aufbereiteten Daten vor.
- Sie fokussieren in ihrem Titel auf den Rückgang des Vitamin-D-Spiegels:
- Übersetzter Titel: "Bewegung ohne Gewichtsverlust verhindert den saisonalen Rückgang von Vitamin-D-Metaboliten: die randomisierte kontrollierte VitaDEx-Studie"
- Der Rückgang beim Vitamin D sei in der Sportgruppe geringer.
- Der Blick auf die hier wiedergegebene Grafik kann das nicht bestätigen.
- Die erkennbare Absenkung im blauen und orange-farbigen Bereich sind angesichts der Streuung ohne jeden eindrucksvollen Unterschied.
Kritik:
- Die von den Autoren reklamierte "verringerte Absenkung des Vitamin-D-Spiegel" für die Sport-Gruppe ist nicht plausibel belegt.
- Auch fehlt es dieser Hypothese an Logik:
- Durch Sport wird mehr Vitamin D aktiviert und dadurch verbraucht, wenn auch langsam.
- Wenn Vitamin D verbraucht wird, dann müsste am Ende der Studie in der Sport-Gruppe der Vitamin-D-Spiegel stärker gefallen sein.
- So ist auch für die Sport-Gruppe ein gestiegener Wert des aktiven Vitamin D ausgewiesen, was für einen verstärkten Verbrauch spricht.
Grafik-Fehler:
- Leider ist die Grafik "Figure 2b" zum aktiven Vitamin D unbrauchbar.
- Sie deutet zwar einen Sport-bedingten Anstieg des aktiven Vitamin D an ("1.25-OH-D3").
- Doch es fehlt der Orange-Farbige Block der Standardabweichung.
- Die vertikalen Linien beschreiben nur das Intervall Extremwerte.
Das bekannte Lied der unkontrollierten Einflüsse
- Zudem leidet diese Studie wie alle Studien zum Vitamin D darunter, dass die Zufuhr von Vitamin D nicht perfekt kontrollierbar ist.
- Der Konsum von Eiern und Fisch ist bei aktiven Sportlern sehr beliebt und könnte hier den Vitamin-D-Spiegel einige Punkte verschieben.
- Die "Stabilität" des Vitamin-D-Spiegels bei "hungrigen" Sportlern könnte mit einem erhöhten Konsum von Eiern und Fisch bereits erklärt sein.
- Die ganze Srudie spielt sich mit ihren Mittelwerten im Bereich von 15 - 20 ng/ml ab, ein Bereich der sehr sensibel für Einflüsse ist.
Ausblick:
- Vielleicht unternimmt das Team an der Universität von Bath (GB) einmal eine derart aufwendige Studie mit einer klaren Differenz von zwei Gruppen.
- So wäre es von Interesse, die Auswirkungen von einem Anstieg des Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml zu beurteilen.
- Für diesen Zweck eignet sich der www.VitaminDSimulator.de ® unabhängig vom Körpergewicht.
- Es wurde mit dieser Studie bislang nur gezeigt, dass der Vitamin-D-Spiegel im Winter sinkt, das ist nm.E. für diesen großen Aufwand zu wenig.
Urteil:
Die im Titel enthaltene Hypothese ("Bewegung verhindert den saisonalen Vitamin-D-Abfall") ist unbegründet und unlogisch.
Besser:
- Ein Vitamin-D-Spiegel unter 40 ng/ml sollte nicht geduldet und "10 Wochen lang" beobachtet werden, weil eine erhöhte Mortalität damit verbunden ist.
- Stattdessen ist eine Sanierung mit einem Zielwert von 50 - 100 ng/ml zu empfehlen, weil sich eine verminderte Mortalität zeigt.
- Sportler sollten insbesondere bei intensivem Training mehr Vitamin D zu sich nehmen, weil die Aktivierung Vitamin D verbraucht.
- Mit diesen Empfehlungen fahren wir besser, als mit dem Glauben an einen angeblich durch Sport "um 3,3 ng/ml" "verminderten" Rückgang.
- Sport hat seine Bedeutung nicht im verminderten Rückgang des Vitamin-D-Spiegels, sondern in der Aktivierung des Vitamin-D-Spiegels.
- Mehr dazu: www.vitaminDNatur.de
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Wir waren immer GEHORSAM, trotzdem bekamen wir Krebs: es sind ungerechte Krankheiten

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Editorial.
2026-02-06 |
Die derzeitigen Gesundheits-Empfehlungen schützen nicht richtig vor Krebserkrankungen.
- Warum erkranken Menschen an Krebs, die viele Gesundheitsmaßnahmen vorbildlich beachtet haben
- Beispiele von Krebserkrankungen bei gesunden Menschen: Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs. Zwangsläufig stecken in den Ratschlägen Fehler.
- Die Tatsache, dass gesundheitsbewusste Menschen an Krebs erkranken, wirft berechtigte Fragen zur Wirksamkeit bestehender Präventionsempfehlungen auf.
- Wo liegen die konkreten Fehler? - Welche entscheidenden Aspekte wurden bisher übersehen?
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Das ist eine Auswahl der Empfehlungen:
- kein Alkohol über "1-2 Drinks" pro Tag hinaus.
- keine Zigaretten
- kein Risikosport, wegen der Verletzungsrisiken
- viel Bewegung, limitiert durch die persönliche Belastbarkeit.
Diese Empfehlungen sind durchweg zutreffend und ohne Diskussionsbedarf.
Der Nutzen der Vorsorgeuntersuchungen ist in allen Bestandteilen in die Diskussion geraten.
- alle Vorsorge-Checks schützen nicht genügend vor Krankheiten
- Der Schutz vor den gesuchten Krankheiten ist unvollständig. Die verbleibenden Risiken sind beachtlich.
- Im Intervall zwischen den Vorsorgeuntersuchungen werden die Menschen dennoch krank.
- Die meisten "Vorsorgen" sind treffender als "Früherkennung" zu bezeichnen.
- Es wird auf die nachweisbare Krankheit gewartet, das ist die "Sekundäre Prävention"
- Eleganter ist es, eine Krankheit an der Entstehung zu hindern: die "Primäre Prävention"
Irreführende Empfehlungen
- „Sonne vermeiden“ - Dadurch sinkt der Vitamin-D-Spiegel ab. Ein schlechter Vitamin-D-Spiegel ist mit Krebs und Sterblichkeit verknüpft.
- „Schutz vor Sonne - Sonnenreme benutzen“ - Alle Versuche, den Nutzen von Sonnencreme im Kampf gegen tödlichen Hautkrebs (Melanom) zu beweisen endeten im Fiasko.
- „Nie ins Solarium“ - Die regelmäßige UV-Bestrahlung der Haut trägt zur Heilung von Hautkrankheiten bei und steigert den Vitamin-D-Spiegel.
- „Nur 1000 E Vitamin D pro Tag“ - eine Babys-Dosierung von 1000 Einheiten ist für Erwachsene zu wenig. Erwachsene benötigen je nach Körpergewicht 5 bis 10 mal soviel Vitamin D. Mein Wett-Einsatz von 4000 Euro wurde nie beansprucht.
Cholesterin-Senker für alle?
- In Unkenntnis über die hormonelle Vorstufe namens "Cholesterin" versuchen ahnungslose Personen einen möglichst breiten Konsum der Cholesterin-Senker zu erreichen.
- „Cholesterin-Senker“ - sind Medikamente, die nur dann ihren Nutzen entfalten, wenn sie im Rahmen der strengen Indikation eingesetzt werden.
- Nicht alle Herz-Krankheiten beruhen auf hohem Cholesterin, denn es gibt auch Erkrankungen des Muskels, der Klappen und der Herzinnenhaut.
- Das Risiko der drastischen Absenkung ist bereist publiziert: www.VitaminDService.de/LDL
- Die Sicht auf den ganzen Menschen bietet die Allgemeinmedizin: www.VitaminDService.de/LDL190
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Verkehrte Welt:
- Es ist falsch, wenn das Herzinfarkt-Risiko einer kleinen Gruppe mit dem Instrument abgesenkter LDL-Grenzwerte auf die ganze Bevölkerung übertragen wird.
- Ebenso falsch ist es, Menschen vor einer natürlich dosierten Sonnen-Bestrahlung zu "schützen", obwohl die besseren Vitamin-D-Spiegel die Sterblichkeit senken.
- Das Narrativ der Kosmetik-Industrie vom "Sonnenschutz" erweist sich bei näherer Prüfung als Illusion.
- Nicht die Sonnencreme schützt den Menschen, sondern die Zifferblattregel: Aufenthalt in der Sonne nach einer individuell angepassten Zeit und ganz ohne Sonnencreme.
Thema Krebs und Vitamin D:
- Ein Mann mit einem vollständig tugendhaften Lebenswandel erleidet plötzlich Prostatakrebs.
- Eine Frau mit einer komplett gesunden Lebensweise erhält die Diagnose Brustkrebs oder Ovarial-Carcinom.
- Ein Mensch mit einer absolut gehorsamen Gesunheitspflege bekommt plötzlich ein Pankreas-Carcinom.
- Weil kein Verstöße gegen die "offiziellen Empfehlungen" vorliegen können wir diese Krankheiten als "ungerecht" kennzeichnen.
- Folglich müssen die derzeitigen Empfehlungen 2026 als unvollständig, vielleicht sogar irreführend bezeichnet werden.
Häufig vorgebrachte Einwände gegen Vitamin D
- Würde man die Einführung von Sicherheitsgurten mit dem Argument verhindern, dass man sich "unter Wasser" nicht so gut befreien könnte?
- Nein, ein solches Szenario ist nicht nur extrem selten, sondern auch irreführend denn Angeschnallte erleiden weniger Verletzungen und können dann den Gurt lösen.
- So hat dennoch eine einheitliche Quelle der Desinformation es geschafft, ein international einzigartiges Mobbing gegen Vitamin D zu entfachen.
- Wie wir zeigen konnten, sind die genannten Fälle von "Vitamin D-Vergiftung" reisserisch, oft fehlt sogar der Nachweis des Vitamin-D-Spiegel und des Calcium.
- Auch die VITAL-Studie, die als "Randomisierte Studie" gegen Vitamin D positioniert wird, wurde nur mit 2000 E ausgeführt. der Dosis von 2 Minuten Sommersonne.
- Zudem lässt sogar diese Studie einen Nutzen erkennen, der von den Autoren unterschlagen wurde.
Der Vitamin-D-Mangel im Deutsch-sprachigen Raum...
- ... ist weit verbreitet
- ... ist nachweislich mit einer gesteigerten Krebsrate verbunden.
- ... hat einen erwiesene Schutzwirkung auf genetischer Basis.
- ... kann leicht korrigiert werden, wie man es in Skandinavien sieht.
- ... sollte individuell korrigiert werden, z.B: mit dem www.VitaminDSimulator.de ®
- ... 30.000 weniger Krebstote durch Vitamin D-Einnahme wurden vom Krebsforschungsinstitut Heidelberg berechnet.
- ... das Problem kann jeder in die eigenen Hände nehmen, denn eine Versorgung mit essentiellen Vitaminen ist allgemein gestattet.
Gehorsam und Selbstverantwortung
- Der "Gehorsam" gegenüber offiziellen Empfehlungen sollte sich mit Skepsis mischen: 1000 E sind nachweislich zu wenig.
- Solche gehorsam befolgten Empfehlungen orientieren sich stets an dem Minimum, das ein Mensch benötigt.
- Es liegt jedem frei, sich von der Minimal-Empfehlung zur optimalen Empfehlung zu bewegen.
- Die nötige Sicherheit wurde durch den www.VitaminDSimulator.de ® geschaffen., denn damit kann jeder die Entwicklung seines Vitamin-D-Spiegels modellieren.
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Warum sollte man Syndrome kennen und die Vitamin-D-Box nutzen?

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2026-02-05 |
- Beim Vitamin-D-Service wird viel von "Syndromen" gesprochen:
- Syndrom des Vitamin-D-Mangels, Zonulin- und Histamin-Syndrom.
- Wozu ist diese Kenntnis gut?
- Was sind die speziellen Vorteile durch die Kenntnis von einem "Syndrom"?
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- Zahlreiche Zeichen mit nur einer Ursache: Die Flut von diffusen Allgemeinbeschwerden erhält einen Fokus und eine Struktur: Vereinfachung der Diagnostik
- Lücken im Syndrom suchen und finden: Die Teile eines Syndroms, die nicht sofort offenbar sind, können gesucht und ggf. gefunden werden: Prognosefähigkeit
- Die gemeinsame Ursache angehen: Im günstigen Fall muss nur die eine Ursache trotz vieler Störungen angegangen werden: Vereinfachung der Therapie
- Beweisführung durch synchronisierte Besserung: Bei einer Besserung unter Behandlung, dann ist das Konzept: Bestätigung "ex juvantibus" (aus dem Erfolg)
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Syndrome...
- ...sind eine wertvolle Hilfe für eine übersichtilche Diagnostik.
- ... finden die Lücken in der Wahrnehmung.
- ... vereinfachen die Therapie
- ... bestätigen oder widerlegen das Konzept.
Partielle Syndrome
- Sofern nur wenige Zeichen eines Syndroms angewiesen werden können, ist die Einordnung erschwert.
- Meist wird eine symptomatische Behandlung versucht.
- Ein therapeutischer Versuch mit Nährstoffen hingegen kann die Ursache beheben.
- Die Kenntnis der Syndrome kann mit Hilfe eines Versuchs zur Behanldung die Bestätigung oder Widerlegung ergeben.
Durch die eingebaute Option der Widerlegung erweist sich das Konzept der 3 Syndrome als wissenschaftlich.
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TEST 2025: Der VitaminDSimulator gibt hilfreiche Prognosen des aktuellen Vitamin-D-Spiegels
(3. Follow-up)

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2026-01-30 |
- Der Vitamin-D-Mangel ist ein Phänomen, das im Winter die Mehrheit der Menschen in unserem Land erfaßt.
- Der Simulator lieferte sekundenschnell brauchbare Schätzungen des Vitamin-D-Spiegels.
- Hier wird der neueste Datensatz mit 174 Patienten vorgestellt, der Schätzungen mit dem Laborwert aus dem Blut vergleicht.
- Kann man sich auf den Simulator verlassen?
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Online-Simulator
orale Vitamin D Präparate:
- Im Fragebogen wurde erfragt, ob Vitamin-D-Kapseln, Vitamin-D-Tabletten oder Vitamin-D-Öl im Einsatz waren.
Im Vergleich zu Messungen des Labors:
- LaborUnion, Wenrath, NRW
- Diasorin-Test (CLIA)
- 174 Patienten
- Hausärztliche Praxis
- Einsendung von zentrifugiertem Serum
- Labor-Bestimmung zumeist am Tag der Einsendung oder am Tag danach.
- Einsendungen von Juli 2024 bis Januar 2026
- Simulator Schätzung unter Einbezug von persönlichen Angaben zur Sonnen-Exposition
Abweichungen zwischen Simulator und Laborwert können diese Ursachen haben:
- Fehlerhafte Angaben der Patienten
- ... zur Einnahme von Vitamin D-Präparaten
- ... chaotische Doisierung
- ... zur Sonnen-Exposition
- ... zur Solarium-Nutzung
- ... zum Aufenthalt im Freien
Statistik:
- Lineare Korrelation mit Minimierung der Abstands-Quadrate
- Software: Numbers (Mac)
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blaue Punktwolke:
- Es zeigt sich eine gute Fokussierung der Punkte auf die Winkel-halbierende Linie
- Ein Punkt auf dieser Linie bedeutet identische Ergebnisse für Schätzung und Laborwert.
- Die Korrelations-Linie liegt bei 60ng/ml genau auf dem Punkt der identischen Ergebnisse von Simulator und Blutwert.
- Ausreißer sind in der Grafik belassen.
rote Säulengrafik:
- Die 174 Patienten sind nach dem Ergebnis des Simulators geordnet.
- Die schwarze Linie verbindet die Simulator Prognosen vom höchsten zum niedrigsten Ergebnis.
- Die roten Balken stellen die Laborwerte auzs dem Blut dar, daher in Rot.
- Die Abweichungen nach oben und nach unten geben einen Eindruck über das Ausmaß der Diskrepanzen.
- Es zeigt sich, dass die Abweichungen fast ausnahmslos in der Nähe des Laborwertes bleiben.
Warum kommt es zu Abweichungen?
- Ausreißer kommen vorwiegend durch fehlerhafte Angaben der Patienten zustande.
- Die Streuung dokumentiert daher die Irrtumsmöglichkeiten bei der Benutzung.
- Viele können nur ungenau beschreiben wie viel Vitamin D und wie viel Sonnenexposition sie hatten.
- Das Prinzip des Vitamin-D-Simulator.de® hingegen wird mit diesen Grafiken erneut bestätigt.
Statistik:
- Die Korrelation von Schätzung und Messung war exzellent:
- n = 174
- R^2= 0,7115
- p = 2,69 x 10^ minus 48
- Eine Signifikanz ist bereits anzunehmen, wenn der p-Wert unter 0,05 liegt, dieser Wert ist weit übertroffen.
- Die Prüfung auf Korrelation ist hoch signifikant.
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Test erneut bestanden
- Es zeigt sich eine gute Brauchbarkeit für die Beurteilung des Vitamin-D-Spiegels.
- Innerhalb einer Minute kann mit dieser Methode der Vitamin-D-Spiegel geschätzt werden, während ein Laborwert sehr viel länger benötigt.
- Die Abweichungen im Vitamin-D-Spiegel sind für die praktische Anwendung des Tools im Alltag unerheblich.
- Ohne den zeitlichen und finanziellen Aufwand einer Blutuntersuchung ist daher ein sofortige Orientierung für die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels gegeben.
Welche Bedeutung hat die Streuung?
- Die Streuung der Punktwolke demonstriert, dass es sich um "REAL WORLD"-Ergebnisse handelt:
- "Ausnahmen bestätigen die Regel." - Auch in der Physik ist die Vorhersage einer "Wahrscheinlichkeits-Wolke" oft die bestmögliche Vorhersage.
- Störungen entstehen hier im wesentlichen durch fehlerhaften Angaben zur Vitamin-D-Dosis und zur Sonnen-Exposition.
- Erfahrungsgemäß sind bei präzise dokumentierter Anwendung des Vitamin D die Abweichungen noch geringer.
Zusätzliche Qualitäten des Simulators:
- In dieser Untersuchung wird nur der aktuelle Vitamin-D-Spiegel betrachtet: "Vitamin-D-Spiegel -jetzt"
- Darüber hinaus kann jedoch sogar die Vergangenheit rekonstruiert werden, was für die Erklärung von Krankheitsverläufen aufschlußreich sein kann.
- Von höchstem Interesse ist hingegen die Zukunft des Vitamin-D-Spiegels unter Einfluss einer kalkulierten Einnahme.
- Eine solche Einnahme von Vitamin D mit dem Ziel eines gewünschten Vitamin-D-Spiegels kann mit dem "Autopilot" angesteuert werden.
Das digitale Tool Vitamin-D-Simulator.de ® beantwortet viele Fragen gleichzeitig:
- Auf der Basis der bisherigen Zufuhr des Vitamin D wird mit Knopfdruck der derzeitige Vitamin-D-Spiegel angezeigt.
- Mit dem Autopiloten wird anschließende ein therapeutisches Konzept erzeugt: Vitamin-D-Simulator.de ® und Vitamin-D-Autopilot.de geben Orientierung.
- Das Labor-Budgets des deutschen Kassenarztes ist auf die auf wenige Euro pro Kopf und Quartal eingeschränkt. Diese Entwicklung ist eine kreative digitale Antwort.
- Praxis-tauglich ist diese Methode, weil im Handumdrehen der Mangel quantifiziert und mit dem Autopiloten die passende Korrektur berechnet werden kann.
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Wenn Cholesterinsenker erforderlich sind, verbessert Vitamin D dann die Verträglichkeit?

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2026-01-29 |
Vitamin D und statinbedingte Muskelsymptome (SAMS)
- Ist der Vitamin-D-Mangel für Statin-Schmerzen verantwortlich?
- Kann man es mit einem guten Vitamin-D-Spiegel verhindern?
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- Ki-Recherche
- consensus.app
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Zusammenhang Vitamin D – Statin-Myopathie
- Mehrere Beobachtungsstudien und Metaanalysen zeigen, dass Patient:innen mit Statin-Myalgien im Mittel niedrigere 25-OH-Vitamin-D-Spiegel haben als beschwerdefreie Statin-Nutzer:innen (Vinci et al., 2021; Auer et al., 2016; Pennisi et al., 2019; Hou et al., 2021; 2021).
- Vitamin-D-Mangel (<20–30 ng/ml bzw. <50–75 nmol/l) erhöht das Risiko für SAMS moderat bis deutlich (Pennisi et al., 2019; Riche et al., 2016).
- In einer großen Querschnittsstudie (n=1210) war Vitamin-D-Mangel signifikant mit SAMS assoziiert; Vitamin-D-Spiegel <30 nmol/l hatten 77 % Sensitivität und 63 % Spezifität für SAMS (Pennisi et al., 2019).
Ist niedriger Vitamin-D-Spiegel mit statinbedingte Muskelsymptomen (SAMS) verknüpft?
- Ja, signifikant niedrigere Spiegel bei SAMS vs. ohne SAMS(Vinci et al., 2021;
- Auer et al., 2016;
- Riche et al., 2016;
- Hou et al., 2021;
- Pennisi et al., 2019)
Hilft Vitamin-D-Substitution bei Mangel?
- In Beobachtungsstudien ertrugen ~85–90 % der PatientenStatine nach dem Auffüllen mit Vitamin D wieder den cholesterinsenker.
- (Auer et al., 2016; Attardo et al., 2022; Riche et al., 2016; Hou et al., 2021; Pennisi et al., 2019; Ganji et al., 2021)
Wirkt routinemäßige Supplementierung vorbeugend?
- Große RCT (VITAL, 2000 IE/d) zeigte keinen Effekt auf SAMS oder Absetzen(Hlatky et al., 2022; Fadah et al., 2025)
Klinische Einordnung
- Metaanalyse (9 Kohorten, 2906 Pat.) fand im Schnitt 4,2 ng/ml niedrigere 25-OH-D-Spiegel bei Statin-Myopathie;
- Vitamin-D-Substitution bei zuvor Mangelhaften verbesserte die Statin-Toleranz auf ca. 89 % (Hou et al., 2021; 2021).
- Retrospektive Daten: bei Vitamin-D ≤20 ng/ml stieg Statin-Toleranz nach Hochdosis-Vitamin-D auf 90 % vs. 33 % bei >20 ng/ml (Riche et al., 2016).
- Randomisierte Daten (VITAL-Substudie): Vitamin-D-Gabe senkte SAMS nicht, auch nicht bei Ausgangswerten <20 oder <30 ng/ml (Hlatky et al., 2022).
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- Ein ausreichender, nicht zu niedriger Vitamin-D-Spiegel scheint günstig für Muskeln und kann bei Mangel statinbedingte Beschwerden oft bessern.
- Ein „hoher“ Spiegel bietet auf der Basis der derzeitigen Daten darüber hinaus bislang keinen gesicherten Zusatznutzen
Diese Studie ist die einzige, die sich gegen die anderen stellt:
- "VITAL-Studiie: die routinemäßige 2000 E--Supplementierung zur Vorbeugung von SAMS wird durch aktuelle RCT-Daten nicht gestützt"
- Das ist allerdings ein schwaches Argument, denn mit 2000 E können keine relevanten Korrekturen des Vitamin-D-Spiegels erzielt werden.
- Die Probleme der VITAL-Studie wurden schon ausgiebig diskutiert: Die "Randomisation" in 2000 E und 800-E-Gruppe ist fadenscheinig.
- Durch 2 Minuten in der Sommersonne können ähnliche Megen Vitamin D gebildet werden.
- Weil die VITAL-Studie die Vitamin-D-Spiegel am Ende nicht gemessen hat ist ist so miserabel, dass sie aus allen Journalen zurückgezogen werden sollte.
Die Methoden der VITAL-Studie sind miserabel:
- In der Therapie-Gruppe wurden 2000 IE Vitamin D täglich gegeben, nur doppelt so viel wie für Babys.
- Sonnenbaden (20.000 IE pro Bad) und Tbl. mit 800 E täglich waren allen Teilnehmern freigestellt.
- Der Vitamin-D-Spiegel wurde nur 1 x bestimmt und zwar zu Beginn (!), nicht am Ende der Studie.
- Geldgeber war das NIH, welches schon früher versucht hat, die Einnahme für Vitamin D auf 4000 IE zu beschränken.
Daher kann man die VITAL-Studie aus der Betrachtung entfernt werden.
- Der Nutzen des Vitamin D im Einsatz gegen die Muskelschädigung durch Cholesterinsenker ist daher offensichtlich.
Mehr über eine rationale Bewertung der Statine:
www.VitaminDService.de/LDL - Sterblichkeit und LDL-Cholesterin
www.VitaminDService.de/LDL190 - Allgemeinärzte setzten dem Hype um Cholesterinsenker klare Grenzen.
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Heidi May's Studie: Vitamin D nach Herzinfarkt halbiert das Rückfall-Risiko

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie "TARGET-D" von Dr. Heidi T. MAY aus Utah, USA, Die gezeigte Grafik stammt aus einer anderen Studie von Dr. May.
2026-01-28 |
- Wer einen Herzinfarkt erlitten hat, ist "gebranntes Kind - mit Angst vor dem Feuer"
- Kann ein gezielt gesteigerter Vitamin-D-Spiegel hier helfen?
- Untersucht wurde, ob ein Zielwert-orientiertes Vitamin-D3-Management („target to treat“) nach akutem Myokardinfarkt Vortiele bringt.
- Neuartig für eine solche Studie war die regelmäßige Spiegelkontrolle und Dosis-Steigerung bis zu einem Zielwert korrigiert wird.
- Konnte mit einem besseren Vitamin-D-Spiegel das Risiko erneuter kardiovaskulärer Ereignisse gesenkt werden?
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- Randomisierte klinische Studie (TARGET-D)
- mit insgesamt 630 Patienten
- nach bereits erlittenem Herzinfarkt
- Rekrutierung April 2017–Mai 2023
- Nachbeobachtung bis März 2025.
Randomisierung in zwei Gruppen a und b:
- (a) Keinerlei studiengesteuerte Vitamin-D3-Strategie: Substitution ohne konkrete Vorgabe.
- (b) Zielwert-orientierte (Target) Vitamin-D3-Therapie mit Ziel > 40 ng/mL
Korrektur gemäß Programm:
- In der Interventionsgruppe erfolgte bei Unterschreiten des Zielwerts eine Kontrolle
- alle 3 Monate
- mit Dosisanpassung
- Ziel, "TARGET" war ein Vitamin-D-Spiegel > 40ng/ml
- nach Erreichen des Zielwerts jährliche Kontrollen.
Klinisch erfasst wurden: "MACE" = "SUKE"
MACE= "major adverse cardiac event",
SUKE= "schwerwiegendes unerwünschtes kardiales Ereignis"
Definition:
- erneuter Herzinfarkt
- Hospitalisierung wegen Herzinsuffizienz
- Schlaganfall
- sonstige ernste kardiovaskulären Ereignisse
- Tod
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- Zu Studienbeginn hatten 85 % Vitamin-D-Spiegel < 40 ng/mL.
- In der Zielwert-orientierten Gruppe benötigten > 50 % initial 5.000 IU Vitamin-D3
- der Kontext üblicher Empfehlungen nannte lediglich "600–800 IU"
- Insgesamt traten bei 107 von 630 Teilnehmenden Ereignisse auf;
- Es zeigte sich kein signifikanter Unterschied im summierten MACE-Risiko zwischen den Gruppen.
- Bei fokussierter Betrachtung des Risikos eines erneuten Herzinfarkts war in der zielwertorientierten Vitamin-D-Gruppe etwa halbiert.
Die Grafik
- zeigt keine Ergebnisse der Studie, denn diese sind noch nicht veröffentlicht.
- Stattdessen handelt es sich um eine vorangehende Studie, an der die Autorin Dr. Heidi May aus Utah ebenfalls beteiligt war.
- In dieser vorangehenden Studie wurde (Wang, 2012) eine Verbindung von niedrigen Vitamin-D-Spiegel und KHK-Risiken gefunden.
- Diese Studie von 2012 war die wissenschaftliche Grundlage für die jetzt 2025 erfolgte gezielte Korrektur des Vitamin-D-Spiegels.
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Wenn der erste Herzinfarkt nachgewiesen wurde, fragen sich alle Beteiligten, wie sie eine Wiederholung verhindern können.
- Einerseitss zeigten Patienten, die ein Vitamin-D3-Ziel von 40 ng/ml oder mehr allein dadurch keine signifikante Reduktion des KOMBINIERTEN SUMME aller Risiken.
- Andererseits fand sich eine deutliche Verminderung von ERNEUTEN INFARKTEN.
- Bei Vitamin-D-Interventionen könnte das Erreichen eines definierten Zielspiegels entscheidend sein, höhere Werte könnten eine weitere Verbesserung beinhalten.
- Zur Klärung der Effekte auf weitere kardiovaskuläre Endpunkte wurde daher von Dr. Heidi May eine größere Folgestudie empfohlen.
Die verfügbaren Informationen bedeuten für die Entscheidung nach einem bereits erlittenen Herzinfarkt, ...
- ...dass von der Einnahme des Vitamin D kein Risiko ausgeht, stattdessen ist eine Risikominderung ist wahrscheinlich.
- ... dass es nützlich erscheint einen Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 40 ng/ml anzustreben.
- ... dass die Studie von Wang (und Heidi May) hier ihre logische Fortsetzung findet: hohe Vitamin-D-Spiegel bedeuten weniger Krankheitslast.
- ... dass auch für Herzkranke die Orientierung bestätigt ist: "Sonne und frische Luft" sind besser als "Rückzug in die lichtarme Kammer".
Wir können also unserer Intutition durchaus trauen und gerade bei Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Vitamin-D-Spiegel gezielt nachbessern.
Das sind der Verdienst der auf einem Kongress in Utah, USA vorgestellten Studie:
- Orientierung am Vitamin-D-Spiegel statt an einer fixen Dosis des Vitamin D.
- Kontrollen, ob der Vitamin-D-Spiegel (von 40 ng/ml) auch erreicht wurde.
- NAchbesserung der Dosierung.
- Beobachtung der Krankheitsverläufe mit Blick auf den Vitamin-D-Spiegel.
Unser Beitrag zur Problemlösung:
Unser www.VitaminDService.de verfolgt diese Strategie seit der Gründung im Jahr 2014
Unser Modell zum Wirkmechanismus - "Mehr Vitamin D - weniger Adrenalin"
- Bei einem anhaltenden Vitamin-D-Mangel haben wir das typische Syndrom des AKUTEN Vitamin-D-Mangels (www.vitaminDBuch.de)
- Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, Muskelbescherden sind typische Folgen, die nach der www.vitaminDTherapie.de schnell verschwinden.
- Ursache des Syndroms sind gesteigerte Mengen von Adrenalin, die freigesetzt werden, um die alltäglichen Leistungen zu erreichen.
- Bei verbessertem Vitamin-D-Spiegel geht diese Notwendigkeit für Adrenalin zurück, was auch die unerwünschte Verengung der Herzkranzgefäße mindert.
Zudem sind bei einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel unter 20- 40 ng/ml zahlreiche Medikamente meist schlecht verträglich:
- Calclium-Antagonisten (Amlodipin) begünstigen dann Ödeme und Kollaps-Neigung
- Statine, Cholesterin-Senker begünstigen dann Muskelschmerzen und Muskelschäden.
- Betablocker begünstigen eine unerwollte dann eine Verlangsamung der Herzfrequenz.
- All diese Effekte sind erfahrungsgemäß deutlich geringer bei einem normalisierten Vitamin-D-Spiegel auf tropischem Niveau.
Die Kardiologie ...
...klagt oft über die unzureichende Mitarbeit der Patienten und sieht darin die Quelle drohenden Unheils.
Mit einerm verbesserten Vitamin-D-Spiegel wird die Einnahme -Treue gesteigert und die Rate der Nebenwirkungen vermindert.
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Gesunden "Ab-stand" halten von Wirkstoffen, die auf "-ab" enden: Monoklonale Antikörper

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt: Original-Studie.
2026-01-24 |
- In allen Bereichen der Medizin greift ein neues Wirkprinzip um sich:
- Die "Monoklonalen Antikörper" - Stoffe, die "gezielt" eine spezielle Funktioon außer Kraft setzen sollen.
- Das Problem ist, dass sie zusätzlich an Stellen angreifen können, die gar nicht behandelt werden sollen.
- Schwere Nebenwirkungen an unerwarteten Stellen sind daher möglich.
Jederman kann diese Wirkstoffe am Namen erkennen: sie enden auf "-ab"
- Hier ist eine Liste von 20 sehr bekannten monoklonalen Antikörpern (Freinamen)
- Beispielpreise pro Packung (Deutschland, Online-Apotheken-Preisvergleich, rezeptpflichtig).
- Preise ohne Gewähr. Preise schwanken je nach Stärke/Packungsgröße, Anbieter, Rabattverträgen und Biosimilars.
- Alle Handelsnamen sind geschütze Produktnamen: ®
Top 20: geordnet nach Bekanntheitsgrad (ohne Gewähr)
- Adalimumab – Humira® 40 mg/0,4 ml (2 Fertigpens): ca. 732 € (medizinfuchs.de)
- Infliximab – Remicade® 100 mg (2 Durchstechfl.): ca.1.416 € (medizinfuchs.de)
- Rituximab – MabThera® 500 mg (1 St): ca.2.483 € (medizinfuchs.de)
- Trastuzumab – Herceptin® 150 mg (1 St): ca.1.055 € (medizinfuchs.de)
- Bevacizumab – Avastin® 100 (1 St): ca.574 € (medizinfuchs.de)
- Cetuximab – Erbitux® 5 mg/ml Infusionslösung (20 ml): ca.364 € (medizinfuchs.de)
- Pembrolizumab – Keytruda® 25 mg/ml (100 mg/4 ml): ca.2.509 € (medizinfuchs.de)
- Nivolumab – Opdivo® 10 mg/ml (4 ml): ca. 520 € (Medikamente per Klick)
- Atezolizumab – Tecentriq® 1200 mg (20 ml): ca. 4.129 € (medizinfuchs.de)
- Durvalumab – Imfinzi® 50 mg/ml (500 mg/10 ml): ca. 2.083 € (MediPreis.de)
- Ipilimumab – Yervoy® 5 mg/ml (10 ml): ca.3.489 € (medizinfuchs.de)
- Omalizumab – Xolair® 150 mg Fertigspritze (1 St): ca. 603 € (medizinfuchs.de)
- Tocilizumab – RoActemra® 162 mg Fertigspritze (4 St): ca.2.223 € (medizinfuchs.de)
- Ustekinumab – Stelara® 45 mg Fertigspritze (1 St): ca. 5.818 € (medizinfuchs.de)
- Secukinumab – Cosentyx® 150 mg Fertigpen (2 St): ca.1.374 € (medizinfuchs.de)
- Dupilumab – Dupixent® 300 mg Fertigspritze (2 St): ca. 1.327 € (medizinfuchs.de)
- Natalizumab – Tysabri® 300 mg (1 St): ca.2.670 € (medizinfuchs.de)
- Vedolizumab – Entyvio® 300 mg (1 St): ca. 2.420 € (medizinfuchs.de)
- Eculizumab – Soliris® Infusionslösungskonzentrat (30 ml): ca. 5.877 € (Medikamente per Klick)
- Denosumab – Prolia® 60 mg Fertigspritze (1 St): ca. 389 € (medizinfuchs.de)
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- Literatur-Recherche
- Consensus
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Synthetische monoklonale Antikörper: gemeinsame Risiken
Monoklonale Antikörper (mAK) gelten insgesamt als relativ zielgerichtet und gut verträglich, haben aber gruppenweit einige typische, teils ernste Risiken gemeinsam.
Klassen-typische Nebenwirkungen und Mechanismen
Überblick nach Risikokategorie
Akute Reaktionen auf die Gabe
- Infusions-/Injektionsreaktionen: Fieber, Schüttelfrost, Flush, Dyspnoe, Hypotonie, Übelkeit, Kopfschmerz, „Grippegefühl“, v. a. bei den ersten Gaben (Hansel et al., 2010; Baldo, 2013; Maksymowicz & Podhorecka, 2022; Dillman, 2004; Maggi et al., 2011; Cáceres et al., 2019).
- Hypersensitivität / Anaphylaxie (Typ I): Urtikaria, Bronchospasmus, Kreislaufkollaps; teils schwer und lebensbedrohlich (Hansel et al., 2010; Baldo, 2022; Baldo, 2013; Catapano & Papadopoulos, 2013; Sim et al., 2016; Maggi et al., 2011).
- Zytokinfreisetzungssyndrom („Cytokine storm“): schwere Infusionsreaktion mit massiver Zytokinausschüttung (TNF, IL-6, IFN-γ etc.) (Hansel et al., 2010; Baldo, 2022; Baldo, 2013; Brennan et al., 2010; Maggi et al., 2011; Cáceres et al., 2019).
Immunologische Langzeitrisiken
- Immunogenität / Anti-Drug-Antibodies (ADA): Bildung von Antikörpern gegen den Therapeutikum-Antikörper, mit Wirkverlust, verstärkten Infusionsreaktionen oder Serumkrankheit (Typ III) (Hansel et al., 2010; Baldo, 2022; Baldo, 2013; Zhang et al., 2025; Brennan et al., 2010; Asmani et al., 2024; Harris & Cohen, 2024).
- Infektionen durch Immunsuppression: inkl. opportunistische Infektionen, teils schwere Verläufe (Hansel et al., 2010; Baldo, 2022; Krajnc et al., 2022; Villarreal-González et al., 2025; Brennan et al., 2010; Maksymowicz & Podhorecka, 2022; Catapano & Papadopoulos, 2013).
- Sekundäre Autoimmunphänomene: z. B. Autoimmunzytopenien, Autoimmun-Endokrinopathien bei immunmodulatorischen mAK (Hansel et al., 2010; Baldo, 2022; Krajnc et al., 2022; Villarreal-González et al., 2025; Brennan et al., 2010).
Weitere häufig gemeinsame Risiken
- Hämatologische Toxizität: Neutropenie, Lymphopenie, Thrombozytopenie mit erhöhtem Infektions- oder Blutungsrisiko (Baldo, 2022; Baldo, 2013; Htet et al., 2025; Maksymowicz & Podhorecka, 2022; Sim et al., 2016; Klastersky, 2006).
- Organtoxizität:
- Leber: Transaminasenerhöhung, Hepatotoxizität (Baldo, 2022; Htet et al., 2025; Catapano & Papadopoulos, 2013).
- Herz/Kreislauf: Kardiotoxizität, ischämische Ereignisse bei einzelnen mAK (Hansel et al., 2010; Baldo, 2022; Baldo, 2013; Krajnc et al., 2022; Catapano & Papadopoulos, 2013).
- Lunge/Haut: pneumonitische und kutane Reaktionen bis SJS/TEN (Typ IV) (Baldo, 2022; Baldo, 2013; Güney, 2023; Liu & Li, 2014).
Übersicht gemeinsamer Risiken
Tabelle
| Gemeinsames Risiko |
Typische Manifestationen |
Quellen |
| Akute Infusionsreaktionen |
Fieber, Flush, Dyspnoe, Hypotonie |
(Hansel et al., 2010; Baldo, 2013; Maksymowicz & Podhorecka, 2022; Dillman, 2004; Maggi et al., 2011; Cáceres et al., 2019) |
| Allergische Reaktionen |
Urtikaria, Anaphylaxie |
(Hansel et al., 2010; Baldo, 2022; Baldo, 2013; Catapano & Papadopoulos, 2013; Sim et al., 2016; Maggi et al., 2011) |
| Zytokinfreisetzungssyndrom |
Fieber, Schock, Multiorganversagen |
(Hansel et al., 2010; Baldo, 2022; Baldo, 2013; Brennan et al., 2010; Maggi et al., 2011) |
| Infektionen/Immunsuppression |
Opportunistische Infektionen |
(Hansel et al., 2010; Baldo, 2022; Krajnc et al., 2022; Villarreal-González et al., 2025; Brennan et al., 2010; Maksymowicz & Podhorecka, 2022; Catapano & Papadopoulos, 2013) |
| Autoimmunität |
Autoimmunzytopenien, Endokrinopathien |
(Hansel et al., 2010; Baldo, 2022; Krajnc et al., 2022; Villarreal-González et al., 2025; Brennan et al., 2010) |
| Hämatotoxizität |
Neutro-, Thrombo-, Lymphopenie |
(Baldo, 2022; Baldo, 2013; Htet et al., 2025; Maksymowicz & Podhorecka, 2022; Sim et al., 2016; Klastersky, 2006) |
| Organtoxizität |
Leber-, Herz-, Lungen-, Hautschäden |
(Baldo, 2022; Baldo, 2013; Htet et al., 2025; Catapano & Papadopoulos, 2013; Güney, 2023; Liu & Li, 2014) |
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Allen synthetischen monoklonalen Antikörpern gemeinsam sind v. a.
- Infusions-/Allergiereaktionen, als sofortiger Effekt
- Immunogenität, die Erzeugung von Allergien
- Infektrisiko, die Schwächung des Immunsystems mit Provokation neuer oder verborgener Keime
- hämatologische und teils organspezifische Toxizitäten: Schäden der Blutbildung lassen sich schnell erkennen, andere erst später.
Risiko-Abschätzung: Neuland
- Das individuelle Risiko für Nebenwirkungen hängt von den umständen ab.
- Was ist das Zielantigen, die Grunderkrankung die Komorbiditäten.
- Prämedikation (Schützende Medikation), enges Monitoring und Pharmakovigilanz sind von zentraler Bedeutung.
Vor dem Einsatz ist die zugelassene Indikation zu prüfen:
- Darf das XY- "...ab"- Mittel bei der vorliegenden Krankheit in diesem Stadium bereits gegeben werden?
- Oder sollte man erst noch "Ab-stand" zur Therapie mit Antikörpern halten?
- Generell ist der Einsatz meist spezialisierten Zentren vorbehalten, um den nötigen Gewinn von Erkenntnissen zu beschleunigen.
- Die Kosten haben auch zur Verteuerung des Gesundheitswesens der letzten Jahre beigetragen haben, es sind einige Milliarden.
"Biologika"
- Es ist ein geschickter Schachzug ist es, dass man diese Gruppe der Arzneimittel "Biologika" genannt hat.
- In der Biologie des Planeten Erde kommen sie nirgends vor.
- Die Synthese erfolgt stets Gen-technogisch.
- Bakterien erledigen die Protein-Synthese.
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7 Millionen Besucher in 12 Jahren

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Editorial)
2026-01-19 |
- Wie entwickelt sich der www.VitaminDService.de ?
- Wie viele Besucher hat er?
- Wie viele Seiten liest ein Besucher?
- Welchen Mehrwert bekommen die Besucher?
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- seit dem Start am 26.02.2014
- 130 Millionen Seitenaufrufe
- 7 Millionen eindeutige Besucher
- im Durchschnitt werden 18,2 Seiten pro Besucher gelesen
- Durch Benutzung des Systems werden Laborkosten gespart: 9,6 Millionen Euro
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- Wie vom Team des www.VitaminDService.de freuen uns über diesen Zuspruch.
- Wir werden auch weiterhin diesen Service zum Selbstkosten-Preis anbieten
- In einer Welt der Widersprüche wollen wir eine Orientierung geben, ohne die Menschen zu belasten.
- Wir wünschen, dass durch unsere unkommerzielle Aufklärung möglichst viele ihr Recht auf einen tropischen Vitamin-D-Spiegel erreichen.
Im Namen des Teams bedankt sich für das Vertrauen
Ihr
Dr. med. Raimund von Helden
Hausarzt
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2. Follow-Up: Der Vitamin-D-Simulator ® liefert erneut exzellente Vorhersagen des aktuellen Vitamin-D-Spiegels

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2026-01-16 |
- Im Oktober 2025 lieferte der Simulator brauchbare Schätzungen des Vitamin-D-Spiegels - Die Zuverlässigkeit des Simulators wurde erneut bestätigt.
- Gibt es neue und aktuelle Daten?
- Läßt sich das gute Ergebnis des Simulators reproduzieren?
- Jetzt wurden Ergebnisse von 29 Patienten ausgewertet, die zur Allgemeinpraxis in Lennestadt kamen.
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Online-Simulator
orale Vitamin D Präparate:
- Im Fragebogen wurde erfragt, ob Vitamin-DKapseln, Vitamin-D-Tabletten oder Vitamin-D-Öl im Einsatz waren.
Im Vergleich zu Messungen des Labors:
- LaborUnion, Wenrath, NRW
- Diasorin-Test (CLIA)
- 29 Patienten
- Hausärztliche Praxis
- Einsendung von zentrifugiertem Serum
- Labor-Bestimmung zumeist am Tag der Einsendung oder am Tag danach.
- Einsendungen aus dem Jahren 2025 und 2026
- Simulator Schätzung unter Einbezug von persönlichen Angaben zur Sonnen-Exposition
Fehlerhafte Angaben der Patienten sind möglich:
- fehlerhafte Angaben zur Einnahme von Vitamin D
- fehlerhafte Angaben zur Sonnen-Exposition
- fehlerhafte Angaben zur Solarium-Nutzung
- fehlerhafte Angaben zum Aufenthalt im Freien
- Unzuverlässigkeit bei der Anwendung von Vitamin D als Öl-Präparat
Statistik:
- Lineare Korrelation mit Minimierung der Abstands-Quadrate
- Software: Numbers (Mac)
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Die Korrelation von Schätzung und Messung war exzellent:
- n = 27
- R^2= 0,6636
- Signifikanz der Korrelation: p = 0,0000000753
- anders geschrieben: p = 0,0753 × 10⁻⁶
- Info: (Eine Korrelation ist bereits anzunehmen, wenn der p-Wert unter 0,05 liegt)
- Es zeigt sich eine gute Fokussierung der Punkte auf die Winkel-halbierende Linie
- Ein Punkt auf dieser Linie bedeutet identische Ergebnisse für Schätzung und Laborwert.
- Die Korrelations-Linie liegt bei 60ng/ml genau auf dem Punkt der identischen Ergebnisse.
- Ausreißer sind in der Grafik belassen.
- Diese Ausreißer kommen vorwiegend durch fehlerhafte Angaben zustande.
- Die Streuung dokumentiert daher die Irrtumsmöglichkeiten bei der Benutzung.
- Das Prinzip des Vitamin-D-Simulator.de® ist daher bestätigt.
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Test erneut bestanden
- Es zeigt sich eine gute Brauchbarkeit für die Beurteilung des Vitamin-D-Spiegels.
- Innerhalb einer Minute kann mit dieser Methode der Vitamin-D-Spiegel geschätzt werden.
- Die Abweichungen im Vitamin-D-Spiegel sind für die Nutzung des Tools im Alltag unerheblich.
- Ohne den zeitlichen und finanziellen Aufwand einer Blutuntersuchung ist daher ein schnelle Orientierung für die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels gegeben.
Welche Bedeutung hat die Streuung?
- Die Streuung der Punktwolke demonstriert, dass es sich um "REAL WORLD"-Ergebnisse handelt:
- "Ausnahmen bestätigen die Regel." - Auch in der Physik ist die Vorhersage einer "Wahrscheinlichkeits-Wolke" oft die bestmögliche Vorhersage.
- Störungen entstehen hier bei fehlerhaften Angaben zur Vitamin-D-Dosis und zur Sonnen-Exposition.
- Die schlechtere Korrelation bei Vitamin D in Öl-Zubereitung lässt auf eine ungenaue Dosierung schließen: Tropfen-Größe (kühle Lagerung), Zählung, Durchmischung etc.
Weitere Qualitäten des Simulators:
- Hier wird nur der aktuelle Vitamin-D-Spiegel betrachtet: "Jetzt"
- Darüber hinaus kann die Vergangenheit rekonstruiert werden, was für die Erklärung von Krankheitsverläufen aufschlußreich sein kann.
- Von höchstem Interesse ist hingegen die Zukunft des Vitamin-D-Spiegels unter Einfluss einer kalkulierten Einnahme.
- Eine solche Einnahme von Vitamin D mit dem Ziel eines gewünschten Vitamin-D-Spiegels kann mit dem "Autopilot" angesteuert werden.
3 Studien, - 3 Ergebnisse:
- Die erste Studie: Der Vitamin-D-Simulator® gibt zuverlässige Prognosen für den Vitamin-D-Spiegel - durch Ausschluss von Ungenauigkeiten der Angaben wurde eine Korrelation von 0,7988 erreicht.
- Die zweite Studie:
Härte-Test bestanden: Vitamin-D-Simulator liefert brauchbare Schätzungen des aktuellen Vitamin-D-Spiegels - erreicht "nur" 0,5607
- Die jetzt vorgelegte dritte Studie - 2. Follow-Up: Der Vitamin-D-Simulator ® liefert erneut exzellente Vorhersagen des aktuellen Vitamin-D-Spiegels - erreicht 0,6636
- Die Unterschiede ergeben sich durch den Ausschluss von ungenauen Patienten-Angaben und (ungenau dosierten) Öl-Präparaten
- Der ungefilterte Einbezug aller Patienten ergibt bereits die hier gezeigte Korrelation von exzellenten 0,66 - selbst bei Verwendung von Öl-Tropfen-Präparaten.
Das digitale Tool Vitamin-D-Simulator.de ® besteht daher den Test unter verschiedenen Rahmenbedingungen.
- Von der Basis einer schnellen diagnostischen Orientierung wird mit Knopfdruck auf den Autopiloten ein therapeutisches Konzept zur Korrektur entwickelt.
- Beides stellt eine Neuheit dar: Vitamin-D-Simulator.de ® und Vitamin-D-Autopilot.de
- Diese Entwicklung ist eine kreative und digitale Antwort auf die auf wenige Euro pro Quartal eingeschränkten Labor-Budgets des deutschen Kassenarztes.
- Praxis-tauglich ist diese Methode, weil im Handumdrehen der Mangel quantifiziert und mit dem Autopiloten die passende Korrektur berechnet werden kann.
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Welche abweichenden Auffassungen vertritt Dr. von Helden bei der Osteoporose?

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Editorial
2025-12-13 |
Zahlreiche Patienten in der zweiten Lebenshälfte werden mit diesen ärztlichen Aussagen konfrontiert:
- "Ihre Knochen sind irreversibel verschlissen."
- "Da hilft nur ein operativer Austausch der Gelenke."
- "Es ist ihr Familien-Schicksal."
- "Danach hilft nur noch die Schmerztherapie."
- "Sie müssen viel Milchprodukte konsumieren."
- "Sie benötigen unbedingt Calcium!"
- "Eine regelmäßige Knochendichte-Messung ist wichtig."
- "Sie müssen Phosphor-Präparate einnehmen, um die Knochendichte zu verbessern."
- "Alle schlanken Frauen über 50 Jahre bekommen Osteoporose."
Welche abweichenden Auffassungen habe ich auf dieser Webseite und in meinem Buch über die Osteoporose dargelegt?
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- Editorial
- Referat
- Übersicht
- wissenschaftliche Argumentation auf der Basis von 4000 zitierten Studien
- Focus des Beitrags auf GameChanger-Konzepte
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1. Osteoporose und Arthrose ist KEIN Schicksal
- Nicht das Alter, die Wechseljahre oder Hormonmangel sind die Hauptursachen
- Stattdessen ist es die fehlerhafte Ernährung, ein Mangel an wichtigen Nährstoffen, Zigarettenkonsum und Lebensweise
- Nicht alle Menschen einer Altersstufe sind betroffen.
- Der Unterschied bei Menschen gleichen Alters liegt in diesen Ursachen!
2. Calcium ist NICHT die Lösung
- Es führt nicht zum Ziel, wenn man im Alter extrem viele Milchprodukte konsumiert.
- Viele leiden unter Kalzium-Überlastung durch Calcium-Präparate und Milchprodukte.
- Die gesteigerte Zufuhr behindert das Immunsystem wegen fehlender Aktivierung des Vitamin D (www.vitaminDNatur.de).
- Wäre ein hoher Milchkonsum die Lösung, dann dürfte es nicht so viel Osteoporose geben.
3. Knochendichte ist der falsche Kompass
- Die Knochendichtemessung ist eine trügerische Methode
- Die eigentliche Gefahr: beschleunigte Alterung der Knochen (Sprödigkeit) mit fehlender Elastizität.
- Stattdessen fehlt es an Kollagen-Fasern, die erst ab 1 Gramm Vitamin C pro Tag optimal synthetisiert werden können.
- Nicht die physikalische Masse ist der Zielparameter, sondern die Qualität und Festigkeit sind entscheidend.
- Obwohl Holz stabiler ist als Glas, so wird dennoch wegen der "höheren Röntgen-Dichte" Glas fälschlich als "besser" bewertet.
- Bisphosphonate sind schädlich und werden nur wegen dieser falschen physikalischen Orientierung favorisiert.
- Diese Medikamente vergiften gesunde Inspektor-Zellen (Osteoklasten) und ersetzen Klasse durch Masse.
- Die Kraft des Knochens zur punktuellen Regeneration wird mit der Beseitigung der Prüfer-Zellen ausgeschaltet.
- Die "Verbesserung der Knochendichte" ist eine Fake-Therapie.
- Immerhin ist eine zeitliche Begrenzung auf wenige Jahre vorgeschrieben.
- Trotz der Anwendung über Jahrzehnte im größten Maßstab "konnte für die langjährige Einnahme keinen Nutzen beweisen werden", was hellhörig machen muss.
- Der Knochen verliert mit Phosphat-Präparaten an Festigkeit, trotz höherer Röntgen-Dichte.
- Die Messung pathologisiert systematisch schlanke Menschen, weil die Knochen kleiner sind: es fehlt die Anpassung der Messwerte an das Körpergewicht.
- Das angebliche "generell erhöhte Risiko für Osteoporose" bei allen schlanken Menschen ist die Folge dieser falschen Bewertung.
- Elastizität ist für diese Röntgen-Apparate wertlos, für den "Schutz" vor Frakturen sollen angeblich nur Kalk- und Phosphor-Einlagerung zählen.
- Die Messung lässt stark übergewichtige Menschen besser dastehen, weil weniger Röntgenstrahlen durchdringen, obwohl diese dann Frakturen haben.
4. Es gibt eine 4-Element-Lösung:
1. Vitamin D
2. Vitamin-D-Simulator
3. Vitamin K2
4. NaNA10
- Vitamin D ist der Chef über das Calcium und somit essentiell für den geordneten Aufbau der Knochenfestigkeit
- Der. Vitamin-D-Simulator ® ist das funktionierende Modell für eine geordnete Korrektur des Vitamin-D-Spiegels auf Werte von 50-100 ng/ml.
- Vitamin K2 ist unverzichtbar für den geordneten Transport des Calciums in den Knochen, statt in die "Verkalkung der Adern"
- NaNa10 enthält Stoffe, die nachweislich gegen Osteoporose wirksam sind und gleichzeitig regulieren Sie die Ökologie des Mikrobioms.
NaNa10 - das sind 10 Natürliche Nahrungsergänzungen, nützlich gegen Osteoporose und Arthrose:
- Magnesium als Citrat und nach Auflösen in Wasser auch als Glycinat
- Vitamin C in ausreichender Dosis
- Inulin als Anti-Osteoporose Faktor für das Mikrobiom.
- Kieselerde als Silizium-Spender und Entgiftungs-Helfer.
- Kurkuma und Zimt als exzellente Antioxidantien.
- Nachweisliche Sanierung eines kranken Mikrobioms, belegt durch Absenkung des Zonulin (Stuhlprobe).
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Biologischer Ansatz
- Osteoporose hat oft die gleichen Nährstoff-Defizite wie viele andere Erkrankungen (Arteriosklerose, Diabetes, Demenz etc.)
- Die Arthrose ist meist die Folge einer Osteoporose in den Gelenken.
- Training und Bewegung sollen unverzichtbare zum Lebensstils gehören.
- Es helfen die 4 Elemente in der Bento-Box:
- Vitamin D,
- Vitamin-D-Simulator
- Vitamin K2 und
- NaNA10
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Ist Dr. von Helden wirklich der GameChanger beim Vitamin D?

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M. Schulte. Lennestadt, Institut VitaminDelta, Editorial
2025-12-06 |
- Was hat Dr. von Helden selbst herausgefunden und entdeckt?
- Welche Bedeutung haben seine Erkenntnisse für die Gesundheit der Menschen ?
- Welche Rolle spielt es, dass er als langjähriger Hausarzt tätig ist?
- Wie können Ärztinnen und Ärzte heute medizinische Problemlösungen finden?
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Dr. med. Raimund von Helden hat durch seine jahrzehntelange Arbeit mit tausenden Patienten zentrale medizinische „GameChanger“ entdeckt bzw. erfunden.
Seine wichtigsten Entdeckungen:
1. Das akute Vitamin-D-Mangel-Syndrom (MANOS)
- Dr. von Helden ist der Entdecker und Erstbeschreiber dieses Syndroms!
- Er fand heraus, dass viele alltägliche Beschwerden durch einen akuten Vitamin-D-Mangel verursacht werden
- und sich oft innerhalb von nur 7 Tagen deutlich bessern können.
- Mehr dazu: Vitamin-D-Effekt
Die typischen Symptome des MANOS in sinkender Häufigkeit:
- Muskulatur: Muskelschmerzen, Muskelschwäche
- Adynamie: Antriebslosigkeit, Erschöpfung
- Nervensystem: Nervenschmerzen, Kopfschmerzen
- Orthostase: Kreislaufprobleme, kalte Hände/Füße
- Skelett: Knochenschmerzen
2. Der Original Vitamin-D-Rechner® und die Vitamin-D-Formel
- 2006 stellte Dr. von Helden fest, dass 1000 IE Vitamin D keine nennenswerte Verbesserung brachten.
- Daraufhin entwickelte er seine eigene mathematische Formel-
- Diese berechnet individuell, wie viel Vitamin D jemand benötigt -
- basierend auf Körpergewicht und aktuellem Vitamin-D-Spiegel.
Mehr: www.VitaminDRechner.de
3. Der Vitamin-D-Simulator® - die Modellierung des Vitamin-D-Spiegel über die Zeit
- 2016 erfand er dieses geniale neue Tool.
- Hiermit kann jeder seinen Vitamin-D-Spiegel grafisch in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sehen!
- Es ist die weltweit schnellste Methode, um den Vitamin-D-Spiegel zu erfahren.
- Mit dem Vitamin-D-Autopilot wird die Ansteuerung eines gewünschten Vitamin-D-Spiegels auf Knopfdruck möglich.
Mehr dazu: Vitamin-D-Simulator
4. Die Vitamin-D-Aktivierung erklärt die Erfolge von Pfarrer Kneipp
- 2016 entdeckte er, dass die "Wunderheilungen" von Pfarrer Kneipp .
- Dies sind durch die Aktivierung des Vitamin D durch Bewegung und Kältereize erklärbar!
- So wird der Zusammenhang von Lebensstil und Gesundheit transparent.
5. Neue funktionierende Theorie zur Ursache der Sarkoidose
- Er entwickelte die EPOCA-Hypothese, die Sarkoidose als sinnvolle Immunreaktion zur Krebsabwehr erklärt.
- Vielen Patienten mit Sarkoidose konnte dadurch bei dieser schweren Erkrankung schon geholfen werden.
Wie enstand diese Entwicklung?
- Alles begann mit seiner eigenen Allergie gegen den Familienhund!
- Als Antihistaminika und Calcium nicht halfen, dachte er: "Wenn Calcium gegen Allergien hilft, muss doch der Chef über das Calcium das Vitamin D - hier ebenfalls Wirkung zeigen!“ Die Allergie verschwand unter einem hohen Vitamin-D-Spiegel.
- Seine Präsentationen auf internationalen Kongressen (2009 Brügge, 2011 Charité Berlin) machten seine Erkenntnisse weltweit bekannt.
- Im Team mit Prof Zittermann publizierte er die weltweite erste Meta-Studie über Vitamin-D-Mangel und Mortalität.
- Das neue Bild von Vitamin D vermittelt er mit der Vitamin-D-Zeitung www.VitaminDZeitung.de und seiner Ki Sonnenvitamin
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Die Welt des Vitamin D wurde grundlegend verändert:
- Mit der Entdeckung des akuten Syndroms vom Vitamin-D-Mangel, wird jeder Mensch in die Lage versetzt, selber den Nutzen des verbesserten Vitamin-D-Spiegels für das eigene Befinden zu bewerten. Persönliches Erleben tritt an die Stelle einer Statistik.
- Mit dem Vitamin-D-Rechner und dessen Formeln wird es möglich einen gewünschten Vitamin-D-Spiegel gezielt anzusteuern.
- Der Vitamin-D-Simulator versetzt die Nutzer in die Lage, die ineffiziente und unterdosierte Einnahme von Vitamin D in der Vergangenheit zu erkennen, den derzeitigen Vitamin D Spiegel sekundenschnell einzuschätzen und mit dem Autopiloten den Weg zu einem verbesserten Vitamin-D-Spiegel zu planen.
- Mit dem Buch: "Gesund mit der Kraft der Natur", erschienen im RIVA Verlag, wird transparent, wie der Lebensstil eines Menschen sich molekular mit seiner Gesundheit verknüpft. Gleichzeitig wird damit das Rätsel gelöst, warum Pfarrer Kneipp mit seiner Wasserkur solch beachtliche Erfolge erzielen konnte.
- Mit einer neuen Hypothese, erklärt er die Ursache der Sarkoidose und zeigte den Ausweg aus einer angeblich lebenslangen Erkrankung.
Zu dieser Entwicklung sagt Dr. von Helden:
- "Die hausärztliche Allgemeinmedizin ist vorzüglich geeignet, medizinische Probleme kreativ zu lösen, weil sich genau dort die ungelösten Probleme sammeln.
- Der Hausarzt hat mit der wachsenden Ansammlung ungelöster Probleme einen Standortvorteil, der einer hochspezialisierten Klinik fehlt.
- Patienten hören beim Spezialisten regelmäßig, dass sie mit ihren ungelösten Problemen "zum Hausarzt" gehen sollen.
- Diese Herausforderung kann die hausärztliche Praxis deshalb annehmen, weil es eine besonders langfristige Kontinuität der Behandlung gibt."
Das ist eine neue Sicht auf die Hausarzt-Praxis als bevorzugte Stätte für eine unkommerzielle medizinische Kreativität:
- Wer in den ungelösten Problemen der Medizin seine Herausforderung finden will, der sollte bewusst in einer Hausarzt-Praxis arbeiten.
- In der Hausarzt-Praxis sammeln sich solche Probleme automatisch im Terminkalender.
- Dr. von Helden arbeitet auch nach einem Berufsleben von über 40 Jahren (seit 1984) trotz Rentenalter weiter.
- Wer sich mit Gesundheit und Krankheit beschäftigt, kann dies offenbar so tun, dass er selbst langfristig gesund und fit bleibt.
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Härte-Test bestanden: Vitamin-D-Simulator liefert brauchbare Schätzungen des aktuellen Vitamin-D-Spiegels

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt: Original-Studie.
2025-10-15 |
- Durch die allgemein zugängliche Online-Verfügbarkeit wird der Vitamin-D-Simulator.de ® von zehntausenden Menschen genutzt.
- Wie zuverlässig sind die Ergebnisse?
- Wie korrelieren Schätzung des aktuellen Vitamin-D-Spiegels mit den Labor-Messungen aus dem Blut?
- Mit über 200 Fällen wird hier ein Update des vorangehenden Beurteilung präsentiert.
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Online-Simulator
Im Vergleich zu Messungen des Labors:
- LaborUnion, Wenrath, NRW
- Diasorin-Test (CLIA)
- 200 Patienten
- Hausärztliche Praxis
- Einsendung von zentrifugiertem Serum
- Labor-Bestimmung zumeist am Tag der Einsendung oder am Tag danach.
- Einsendungen aus den Jahren 2024 + 2025
- Schätzung unter Einbezug von persönlichen Angaben zur Sonnen-Exposition
- Fehlerhafte Angaben der Patienten sind möglich:
- fehlerhafte Angaben zur Einnahme von Vitamin D
- fehlerhafte Angaben zur Sonnen-Exposition
- fehlerhafte Angaben zur Solarium-Nutzung
- fehlerhafte Angaben zum Aufenthalt im Freien
- Lineare Korrelation mit Minimierung der Abstands-Quadrate
- Software: Numbers (Mac)
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- Die Korrelation von Schätzung und Messung ist hoch.
- R^2= 0,5607
- Signifikanz der Korrelation: p< 0,0001
- Es zeigt sich eine gute Fokussierung der Punkte auf die Winkel-halbierende Linie
- Ein Verlauf entlang dieser Linie bedeutet identische Ergebnisse.
- Die Korrelations-Linie liegt bei 90 ng/ml fast genau auf dem Punkt der identischen Ergebnisse.
- Bei einer Schätzung eines Wertes von "30 ng/ml" findet sich im Mittel ein Laborwert, der gering höher ist.
- Schätzung 30 - Laborwert 37,6
- Schätzung 60 - Laborwert 63,3
- Schätzung 90 - Laborwert 88,2
- Schätzung 120 - Laborwert 114,4
- Ausreißer sind in der Grafik belassen.
- Diese Ausreißer kommen vorwiegend durch fehlerhafte Angaben zustande.
- Die Streuung dokumentiert daher die Irrtumsmöglichkeiten bei der Benutzung.
- Das Prinzip des Vitamin-D-Simulator.de® ist daher bestätigt.
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Test bestanden
- Es zeigt sich eine gute Brauchbarkeit für die Beurteilung des Vitamin-D-Spiegels.
- Innerhalb einer Minute kann der Vitamin-D-Spiegel mit brauchbarer Qualität geschätzt werden.
- Abweichungen von weniger als 10 Punkten sind im Alltag unerheblich.
- Ohne den zeitlichen und finanziellen Aufwand einer Blutuntersuchung ist daher ein schnelle Orientierung für die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels gegeben.
Welche Bedeutung hat die Streuung?
- Die Streuung der Punktwolke demonstriert, dass es sich um "REAL WORLD"-Ergebnisse handelt:
- "Ausnahmen bestätigen die Regel." - Auch in der Physik ist die Vorhersage einer "Wahrscheinlichkeits-Wolke" oft die bestmögliche Vorhersage.
- Störungen entstehen hier bei fehlerhaften Angaben zur Vitamin-D-Dosis und zur Sonnen-Exposition.
- Viele Menschen dosieren die Einnahme des Vitamin D "nach Befinden", oft von Tag zu Tag anders und können sich später nicht mehr erinnern.
Weitere Qualitäten des Simulators:
- Hier wird nur der aktuelle Vitamin-D-Spiegel betrachtet: "Jetzt"
- Darüber hinaus kann die Vergangenheit rekonstruiert werden, was für die Erklärung von Krankheitsverläufen aufschlußreich sein kann.
- Von höchstem Interesse ist hingegen die Zukunft des Vitamin-D-Spiegels unter Einfluss einer kalkulierten Einnahme.
- Eine solche Einnahme von Vitamin D mit dem Ziel eines gewünschten Vitamin-D-Spiegels kann mit dem "Autopilot" angesteuert werden.
Eine einzigartige Neuheit
- Von der Basis einer schnellen diagnostischen Orientierung wird mit Knopfdruck auf den Autopiloten ein therapeutisches Konzept zur Korrektur entwickelt.
- Beides stellt eine Neuheit dar: Vitamin-D-Simulator.de ® und Vitamin-D-Autopilot.de
- Diese Entwicklung ist eine kreative und digitale Antwort auf die eingeschränkten Labor-Budgets für den deutschen Kassenarzt.
- Überraschend ist diese Entwicklung, weil sie der Methode der Labormessung ernste Konkurrenz macht und zusätzlich einen therapeutischen Weg aufzeigt.
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Der "T-REX"-Nobelpreis 2025 zeigt Not und Ausweg für PARKINSON-Patienten

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von DANFENG Li aus CHINA mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2025-10-13 |
ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Patienten mit Parkinson-Krankheit (PD) weisen häufig einen Vitamin-D-Mangel auf.
- Weiterhin ein Ungleichgewicht zwischen T-Helfer-17-Zellen (Th17) und regulatorischen T-Zellen (Treg) auf.
- Das könnte zur Krankheitsentstehung beitragen.
- Erfahrungen deuten darauf hin, dass Vitamin D das Gleichgewicht zwischen Th17- und Treg-Zellen reguliert.
- Bis zu dieser Studie war ein therapeutischer Nutzen des Vitamin D bei Parkinson ungewiss.
ZITAT ENDE.
- Die regulierenden T-Zellen sind das Thema des Nobelpreises der Medizin 2025.
- Beim Morbus Parkinson spielen sie eine Rolle als Schutzmacht für die sensiblen Nervenzellen.
- Hingegen sind die "Th-17"-Zellen als Übeltäter un Provokateure ausgemacht.
- Wie reagieren die "guten und die bösen" Zellen auf die Gabe von Vitamin D?
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Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie
- Vitamin-D-Spiegel im peripheren Blut
- Th17-Zellen (mehr dazu im Anhang)
- Treg-Zellen
- Parkinson-Patienten
- Der Zusammenhang dieser Parameter mit klinischen Ergebnissen wurde analysiert
Die Wirkung einer Vitamin-D₃-Supplementierung auf immunologische und motorische Funktionen wurde bewertet.
- 51 Parkinson-Patienten
- 50 gesunde Kontrollpersonen
Dreißig Parkinson Patienten mit Vitamin-D-Mangel wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt:
- Eine Gruppe erhielt Vitamin D₃ (n = 15),
- die andere Gruppe ein Placebo (pflanzliches Öl, n = 15),
- über einen Zeitraum von drei Monaten.
- Die Serumspiegel von 25(OH)D₃ wurden mittels Elektrochemilumineszenz gemessen,
- die Th17- sowie Treg-Zellen wurden durch Durchflusszytometrie analysiert.
- Motorische und nicht-motorische Symptome wurden mit standardisierten Skalen erfasst.
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- Die Supplementierung mit Vitamin D₃ führte zu einem signifikanten Anstieg der 25(OH)D₃-Spiegel (p < 0,05),
- Es zeigte sich eine Reduktion der Th17-Zellen (von 4,62 ± 1,09 auf 3,25 ± 1,14, p = 0,003)...
- ... sowie zu einer Zunahme der Treg-Zellen (von 3,25 ± 0,90 auf 4,52 ± 0,95, p = 0,003).
- Die motorische Funktion (UPDRS und UPDRS-III) verbesserte sich in der Vitamin-D₃-Gruppe signifikant (p < 0,001),
- ... während in der Placebo-Gruppe keine Veränderungen beobachtet wurden.
- die Grafik über die Verbesserung der Treg-Zellen in dieser Studie.
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Österreich und China sind sich beim Treg ("T-REX") einig:
- Diese Studie aus China legt nahe, dass eine Vitamin-D₃-Supplementierung das Gleichgewicht zwischen Th17- und Treg-Zellen wiederherstellen kann.
- die schützenden Treg. "TREX"-Zellen wurden gesteigert.
- Die schädigenden Th17-Zellen wurden vermindert (Grafik)
- Motorische Symptome bei Vitamin-D-defizienten Parkinson-Patienten wurden günstig beeinflusst.
- Dies weist auf eine nachweislich aussichtsreiche therapeutische Strategie hin.
- Die Studie aus Österreich demonstrierte die steuernde Macht des Vitamin D bei den Treg-Zellen:
- https://www.vitamindservice.de/TREX
Vitamin D bei allen Patienten mit Morbus Parkinson?
- Günstige Effekte verbesserter Vitamin-D-Spiegel beim Morbus Parkinson sind schon lange bekannt.
- Jetzt erkennen wir den Mechanismus: Die aggresiven Th17-Zellen werden zurück gerufen.
- Die schützenden Treg-Zellen werden ausgesendet.
- Es gibt keinen Grund, bei dieser Erkrankung den Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml zu belassen, statt auf ein tropisches Niveau zu heben.
Die Steuerung des Vitamin-D-Spiegels ist einfacher als die von allen anderen Stoffen:
- Simulation des Vitamin-D-Spiegels: Der Vitamin-D-Simulator.de ® erlaubt die Modellierung des Vitamin-D-Spiegels in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
- Schlüsselfunktion: Vitamin D ist für eine gute Gesundheit erforderlich, denn es zeigt entscheidende Vorteile für das Immunsystem.
- Selbstverantwortung: Der Mensch hat die Freiheit seinen Vitamin-D-Spiegel selbst bestimmen zu lassen, genauso wie er sich für einen Aufenthalt: "Grönland oder Griechenland" entscheiden kann.
- Schutzfaktor für Zellfunktion: Vorzugsweise tritt Vitamin D mit dem Ziel an, den Untergang noch funktionierender Zellen zu verhindern.
Im Anhang:
Ein Dossier über die "Täter"- Zellen namens "Th17"
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Der Medizin-Nobelpreis 2025 für "T-REX" und seinen Dompteur Vitamin D

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von BARBARA PRIETL aus GRAZ (A) mit einer im Design angepassten Grafik aus dieser Original-Studie.
2025-10-06 |
- Am 6. Oktober 2025 wurde der Nobelpreis an Forscher verliehen, die eine spezielle Immunzelle entdeckt und erforscht haben: die "T-reg"
- Diese "T-reg-Zellen" sind sogenannte Chef-Zellen des Immunsystems, denn sie haben Befehlsgewalt über andere kämpfende T-Zellen, sie sind "regulierend".
- Diese mächtigen Zellen übernehmen somit die Führung über andere T-Zellen, um die notwendigen Immunreaktion zu starten und zu stoppen.
- Mit diesen Chef-Zellen wird verhindert, dass die T-Zellen ihren Einsatz verschlafen oder übereifrig werden.
Erstaunlich, dass jeder dieses Wissen sofort nutzen kann:
- Die wenigsten wissen, dass man mit einem verbesserten Vitamin-D-Spiegel diese intelligenten Chef-Zellen ausbilden kann.
- Bei einem besseren Vitamin-D-Spiegel bildet das Immunsystem mehr intelligente Zellen aus, für eine verbesserte Abwehr von gesundheitlichen Gefahren.
- Hierdurch wird einerseits eine schwache Abwehr (chronische Infektion) und andererseits eine überstarke Abwehr (Autoimmunkrankheit) verhindert, je nach individuellen Gegebenheiten.
- Wir müssen nicht darauf warten, dass die Pharmaindustrie teuere Medikamente zur Manipulation dieser Zellen entwickelt, denn Vitamin D hat diese wichtigen Funktionen.
ZITAT aus der ORIGINALARBEIT über diesen Zusammenhang:
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Regulatorische T-Zellen (Tregs) spielen eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung der Selbsttoleranz.
- Tier- und In-vitro-Studien deuten darauf hin, dass Vitamin D an der Verringerung des Risikos für Autoimmun-Erkrankungen beteiligt ist, indem es die Tregs moduliert.
ZITAT ENDE.
Was hat das mit Tyrannosaurus Rex zu tun?
- Dieser prominente Dinosaurier wird bekanntlich "T-Rex" genannt.
- Die Zellen die die Befehlsgewalt über andere T-Zellen haben nennt man "T regulierend", abgekürzt sind es die "Treg-Zellen", im Plural "Tregs"
- Durch die sprachliche Ähnlichkeit "T-regs / T-Rex" kokettieren auch die beteiligten Wissenschaftler mit der Bezeichung "T-REX".
- Daher sei in unserem Poster auch die Abbildung des Dinosauriers "T-REX" erlaubt.
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- Doppelblinde, placebokontrollierte Studie
- 60 gesunde Probanden
- 12-wöchige hochdosierten oralen Supplementierung
- mit Cholecalciferol (140.000 I.E./Monat)
- 140000/30=4.666 E Vitamin D
- also knapp 5000 E. Vitamin D täglich
Untersuchte Parameter:
- Anzahl und Funktion von CD4(pos)-Zellen
- CD25(high)-Zellen
- FoxP3(pos)-Zellen
- CD127(dim)-Zellen
- Treg-Zellen
Weiterhin bewertet:
- die klinische Sicherheit der Supplementierung
- der Einfluss auf die Häufigkeit anderer Immunzellen wie Monozyten,
- dendritische Zellen,
- natürliche Killerzellen,
- natürliche Killer-T-Zellen,
- B-Zellen
- und Untergruppen von T-Zellen.
Zusätzlich getestet:
- der Labor-Effekt von Vitamin D auf Tregs in menschlichen Zellkulturen.
- entnommene menschliche Zellen wurden in Suppressions-Co-Kulturen getestet (FACS-Analyse)
- Zell-Untergangs-Versuche: (Apoptose-Assays)
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- Eine Vitamin D-Supplementierung führte beim Menschen zu einer signifikanten Erhöhung der Anzahl der peripheren Tregs.
- Die Funktion der Tregs sowie die Häufigkeit anderer Immunzellen blieben unverändert.
- Es traten keine klinisch relevanten Sicherheitsbedenken auf.
- Dieser Effekt des Vitamin D auf menschliche Immunzellen (Monozyten) bestätigte unsere vorangehenden Labor-Ergebnisse.
Grafik:
- Auf der X- und Y-Achse ist der Maßstab aufgeführt:
- DELTA-% Vitamin-D-Spiegel (X-Achse)
- DELTA-% regulierende T-Zellen (Y-Achse)
- Das ist die Bedeutung von "DELTA": Unterschied
- Ein Anstieg der T-regs um 3 Prozent ist also in Relation zum Ausgangswert des betreffenden Menschen zu verstehen.
- Auch der Anstieg beim Vitamin-D-Spiegel ist in Relation zum vorherigen Vitamin-D-Spiegel zu verstehen.
- Beispiel: Ein aktivierender Vitamin-D-Spiegel von "DELTA 60 ng/ml" bedeutet: der Vitamin-D-Spiegel wurde um 60 ng/ml gesteigert.
- Bei einem Ausgangswert von 40 ng/ml heißt das: 40 + 60 =100 100 ng/ml
- Wer also den Effekt der Tregs nutzen will, der sollten den Vitamin-D-Spiegel um 60 ng/ml steigern.
- Das lässt sich mit dem www.VitaminDSimulator.de ® sehr sicher bewerkstelligen.
Poster:
- Auf der X-Achse ist eine Sonne mit einem Joystick dargestellt: die Sonne steuert das Immunsystem.
- Auf der Y-Achse ist T-Rex dargestellt: den Krankheiten zeigt er die Zähne.
- Doch T-rex ist nicht blindwütig aggressiv, denn die Nachkommen beschützt er: Eier.
- Das bringt die paradoxe Leistung der T-regulierenden Zellen zum Ausdruck: einerseits schützend, andererseits verteidigend.
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ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Unsere Ergebnisse zeigen eine deutliche Wirkung einer Supplementierung mit inaktivem Vitamin D auf das Immunsystem gesunder Menschen (in vivo)...
- und liefern eine Begründung für zukünftige Studien zur Untersuchung der immunmodulierenden Effekte von Vitamin D bei Autoimmunerkrankungen.
ZITAT ENDE.
- Hat es da schon einmal gegeben, dass ein Nobelpreis für Medizin von allen Menschen noch am selben Tag umgesetzt werden konnte?
- T-Rex ist der wohl mächtigste Dinosaurier gewesen, die heutigen T-regs sind ebenso mächtig, denn sie entscheiden über eine die Abwehr von Krebs und Tuberkulose.
- Der Dompteur dieser Tregs ist das Vitamin D, denn das ist der natürliche Schalter für die Aktivierung des Immunsystems.
- Mit der Korrektur eines winterlichen Vitamin-D-Spiegels unter 30 ng/ml auf tropische Werte über 50 ng/ml wird die Abwehr wachgerüttelt.
Das erklärt den von uns entdeckten Zusammenhang von Vitamin-D-Spiegel und Sterblichkeit:
Das erklärt auch den Zusammenhang von Vitamin-D-Spiegel und Krebsrisiko
Das erklärt genauso die Zusammenhänge zwischen Vitamin-D-Spiegel und zahlreichen Körperfunktionen:
Wir von Institut VitaminDelta haben das "Delta" im Namen, denn "Delta" steht in der Wissenschaft für den "Unterschied" oder "Differenz"
- Ein verbesserter Vitamin-D-Spiegel macht einen enormen gesundheitlichen Unterschied aus.
- Unser Video vom März 2021 thematisiert diesen Unterschied: "50 oder 100 ng/ml"
- Es zeigt sich, dass gerade in der Steigerung das Immunsystem wach wird, um seine Pflichten zu erfüllen.
- Bei einem solchen Anstieg ist es wichtig, eine gute Navigation zu nutzen: wir empfehlen den Vitamin-D-Simulator®
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REAL WORLD EFFEKTE des Hochdosis-Vitamin D in der Allgemeinmedizin

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2025-10-04 |
- Die gesundheitlichen Vorteile des erhöhten Vitamin-D-Spiegels sind Gegenstand zahlreicher Publikationen: www.vitaminDPlot.de
- Was geschieht, wenn ein tropischer Vitamin-D-Spiegels in einer Hausarztpraxis für Allgemeinmedizin systematisch empfohlen wird?
- Inzwischen können wir auf mehr als 10 Jahre der "Hochdosis"-Empfehlung zurückblicken und den Vergleich zu anderen Praxen ziehen.
- Wie lässt sich der Real World-Effekt des hochdosierten Vitamin D beschreiben?
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- Vorangegangen ist die Studie von mehr als 400.000 Messungen des Vitamin-D-Spiegels bei über 1000 Einsendern.
- Die Studie der Grundgesamtheit: https://www.vitamindservice.de/400000
- Die Daten unser Praxis liegen in dieser Studie vor:
- Daten Hausarztpraxis: https://www.vitamindservice.de/REAL-WORLD
- Zum Vergleich zwischen Grundgesamtheit und Hochdosis-Praxis werden die beiden Grafiken optisch übereinander gelegt.
- Eine türkisfarbige horizontale Linie ist bei 50 ng/ml eingezogen.
- Diese Linie markiert die Grenze zu höheren Vitamin-D-Spiegeln, die durch die Zufuhr von Sonnenlicht nur in tropischen Ländern erreicht werden können.
- Betrachtet wird, welcher Anteil der Messungen diese "tropische Grenze" in der jeweiligen Gruppe überschreitet.
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- Die schwarze Fläche zeigt die Grundgesamtheit aller Einsender
- Die türkisfarbene horizontale Linie liegt bei 50 Nanogramm/Milliliter.
- Sie markiert die Grenze zu den tropischen Vitamin-D-Spiegeln und ist daher mit "Palmen" gekennzeichnet.
- Die schwarze Fläche ragt nur in den obersten 10%, nämlich zwischen 90% und 100% über die "tropische" 50 ng/ml-Linie hinaus.
- Dieser Bereich der tropischen Vitamin-D-Spiegel bei der Grundgesamtheit ist mit einer gelben vertikalen Line abgetrennt.
- Dieser Bereich ist mit dem Icon einer "Palmen-Insel" gekennzeichnet.
- Die Fläche hinter der schwarzen Fläche, eine vertikal linierten Fläche zeigt den Datensatz unserer Praxis.
- Die vertikalen Linien erinnern an die Messwerte der zahlreichen Vitamin-D-Spiegel, die der Größe nach sortiert wurden.
- Oberhalb der Linie in Türkis gelangt die linierte Fläche im Bereich von etwa 50% der Proben bis 100% der Proben.
- Dies ist ein deutlich größerer Anteil von Menschen, die in unserer Praxis tropische Werte erreichen.
- Die aufsteigenden blauen Pfeile zeigen die Unterschiede in der Verteilung der gemessenen Vitamin D Spiegel.
Vereinfacht zusammengefasst...
- liegt bei der schwarzen Fläche nur 10% im Bereich tropischer Spiegel.
- Bei den Messungen des Vitamin D Spiegels (linierte Fläche) in der Hausarztpraxis sind es mehr als 50 %, die das mit 50 ng/ml definierte "tropische" Niveau erreichen.
Das sind die Zahlen für die Länge der blauen Pfleile.
- Im Median der Verteilung der Grundgesamtheit (schwarze Fläche), nämlich bei 50 % kommen nach der Empfehlung +29,3 ng/ml hinzu.
- Bei 60 % -Perzentile der Verteilungen ist der Vorteil +38,7 ng/ml
- Bei 70% -Perzentile der Verteilungen ist der Vorteil +45,5 ng/ml
- Bei 80% -Perzentile der Verteilungen ist der Vorteil +53,7ng/ml
- Bei 90% -Perzentile der Verteilungen ist der Vorteil +64,6 ng/ml
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- Durch die Empfehlung des Hochdosis-Vitamin D gelangen 50 % statt sondern nur 10 % der Anwender auf ein tropisches Niveau
Schwächen und Stärken
1) Die Schwäche der Betrachtung:
- Es ist keine systematische Erhebung der Vitamin-D-Spiegel, wie das wohl nur das Robert-Koch-Institut mit öffentlichen Mitteln erheben könnte.
- Bei Vermutung eines starken Vitamin-D-Mangels veranlasst der Arzt die Messung, was eine Überrepräsentanz schlechter Werte bewirken könnte.
- Bei Substitution interessieren sich Patienten für eine Verlaufskontrolle des Vitamin-D-Spiegels, was hohe Werte verstärkt repräsentieren könnte.
2) Die Stärke dieser Studie:
- Erstmals wird eine Korrektur des Vitamin-D-Spiegels mit individueller Steuerung zu tropischen Vitamin-D-Spiegeln vorgestellt.
- Damit wird die obsolete Orientierung an einer festen "Dosis" verlassen und eine Gewichts-adaptierte Dosis etabliert.
- Im Gegensatz zur bisherigen zeitlichen Limitierung wird auf eine nachhaltige Korrektur Wert gelegt,
- Die Mitarbeit der Beteiligten eingefordert, sei es durch Kosten des Vitamin D als auch der Laborwerte. Dennoch gibt es eine exzellente Treue zur Therapie.
Das Urteil der Nutzer:
- Diese Treue zur Therapie unter Alltagsbedingungen spricht sehr deutlich für die subjektiven Verbesserungen der Gesundheit, wie sie in der MANOS-Systematik beschrieben ist.
- Wir erinnern und an die vielen Therapien, die patienten spontan verlassen, weil sie Nebenwirkungen haben.
- Hier ist offenbar das Gegenteil der Fall: Therapietreue durch positive Effekte.
- Wer sich die tausendfach positive Meinung der Nutzer zum Beispiel nehmen will, der kann diesen Weg mit dem www.VitaminDSimulator.de ® nachvollziehen.
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bRQ - ein neuer Parameter zur Quantifizierung der biologischen Resilienz

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, (ein kreativer wissenschaftlicher Impuls)
Dieser Beitrag erscheint wegen der thematischen Zugehörigkeit auch in Bereich www.NaNa10.de
https://www.vitaminDservice.de/node/8318
2025-10-03 |
Warum wird ein Mensch krank, während andere unter scheinbar gleichen Bedingungen gesund bleiben?
- "Resilienz" - das ist die Antwort auf die Frage nach der unterschiedlichen Gesundheit.
- Bei guter Resilienz gibt es trotz anscheinend vergleichbarer Umstände weniger Krankheiten, Die Krankheitszeit ist insgesamt kürzer und die Krankheit nicht so ernst.
- Wie aber kann eine bessere Resilienz enstehen?
- Dieser Beitrag will einen neuen Parameter vorstellen, der sich zu einem sinnvollen Werkzeug entwickeln könnte: "bRQ"
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- "bRQ" wird in diesem Beitrag definiert
- bRQ = (Def.) Vitamin-D-Spiegel [ng/ml] / Zonulin (fäkal) [ng/g]
- Es entspricht 1 g Wasser = 1 ml Wasser
- Es ist wie die meisten diagnostischen Quotienten ohne Einheit.
- [ng/ml] / [ng/g] = einheitslos.
- Zur besseren Darstellbarkeit wird diese Zahl als Prozentzahl formuliert
- 100/100 = 1,00. oder 100 %
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- Für den Umgang ist es nötig, die Extremwerte für Vitamin D und Zonulin zu diskutieren.
- Typischerweise werden Vitamin-D-Spiegel zwischen "<4", hier vereinfacht auf "4" und "200"ng/ml gemessen.
- Zonulin fäkal wird typischerweise zwischen 30 und 800 ng/ml beschrieben.
- Maximal hohe Extremwerte für (Vitamin D/ Zonulin) = 200 / 30 = 6,66 also 666 %
- Gute Werte (Vitamin D/ Zonulin) 90/30= 3,33 also 333 %
- Mäßige Werte (Vitamin D/ Zonulin) 30/60=0,5 also 50 %
- Der niedrigste Extremwert (Vitamin D/ Zonulin) 4/ 800=0,005 also 0,5 %
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- Über die biologische Resilienz des Menschen ist schon viel diskutiert worden.
- Hier wird der Versuch unternommen, messbare Parameter für die mathematische Beschreibung zu finden.
- Vitamin D ist besonders geeignet, weil der Vitamin-D-Spiegel wie kein anderer die Sterblichkeit des Menschen vorhersagen kann.
- Das fäkale Zonulin ist ein Parameter des Leaky-Gut-Syndroms und darin wird ein Trigger für viele bislang ungeklärte Krankheiten vermutet.
- Beide werden in ng/ml gemessen, was einen Quotienten sinnvoll erscheinen lässt.
- Es bleibt abzuwarten, ob Studien in diesem bRQ in Zukunft einen prognostisch starken Parameter bestätigen.
- Das Wissen über den Vitamin-D-Spiegel und Zonulin lässt darauf hoffen.
- Vorteilhaft ist es ebenso, dass dieser hier erstmals skizzierte Parameter eine Intervention mit Vitamin D und NaNa10 erlaubt.
- Dadurch erscheint es möglich, die biologische Resilienz des Menschen nicht nur zu bestimmen, sondern auch zu verbessern.
- Die Absicht bei der Konstruktion des Parameters ist es, die beiden Laborwerte mit prognostischer Kraft zu vereinen.
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Real-World-Effekt: Hochdosis hebt den Vitamin-D-Spiegel um 20 Punkte

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2025-09-29 |
- Die vorangehende Betrachtung von mehr als 1000 Einsendern wurde bereits berichtet: Der Median aller 400.000 Vitamin-D-Spiegel war 28,6 ng/ml
- Seit der Entdeckung der VERBINDUNG von Vitamin-D-Mangel und erhöhter Mortalität durch ZITTERMANN und VON HELDEN (2009) sind 16 Jahre vergangen.
- Daher wurden allen Patienten unserer Praxis wurde eine hochdosierte Korrektur des Vitamin-D-Spiegels auf tropische Werte angeboten: 60 - 90 ng/ml
- Wie liegen unsere Patienten im Vergleich zu Wert von 28,5 ng/ml im Gesamtkollektiv aller Einsender?
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- Epidemiologie
- 4 Jahrgänge unserer Praxis für Allgemeinmedizin werden getrennt dargestellt:
- 2022, 2023, 2024, 2025
- in der Summe: n = 4045 Messwerte
- 2022: ( nur ab 1.7. 2022) n = 654
- 2023: n = 1328
- 2024: n = 1276
- 2025 : (nur bis Sept 2025) n = 750
Grafik:
- Die Grafik zeigt die Serie der Vitamin-D-Spiegel nach Höhe sortiert:
- Die Kurve zeigt links die Höhe der geringsten Vitamin-D-Spiegel, rechts die höchsten.
- Die vertikalen Striche zeigen symbolisch die Höhe der einzelnen Vitamin-D-Spiegel.
- Diese Linien sind der Verständlichkeit halber hinzugefügt.
- Die tatsächliche Darstellung von 1000 Linien würde eine homogene Schwärzung ergeben.
- Das Fenster der Darstellung wurde auf maximal 200 ng/ml eingeschränkt, um die Kurven besser sichtbar zu machen.
- Ausreißer oberhalb von 200 ng/ml sind am rechten Rand der Garfik als kaum erkennbare Lücke enthalten.
- Sie erzeugen dort einen minimalen Spalt zur Y-Achse rechts.
- Es ergibt sich eine Profilkurve, die den Medianwert bei 50 % ausweist.
- Definition Medianwert: Derjenige Wert einer Verteilung, der in einer sortierten Verteilung genau in der Mitte liegt.
- Die unterschiedliche Anzahl der Messungen (654. bis 1328 pro Jahr) in jedem Jahr wird durch diese Art der Darstellung kompensiert.
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2022 bis 2025 (n = 4045 Messwerte)
Durch Berechnung wurde der arithmetische Mittelwert (Durchschnitt) bestimmt als 59,5 ng/ml
2022: n = 654 im Durchschnitt 57,0
2023: n = 1328 im Durchschnitt 62,3
2024: n = 1276 im Durchschnitt 59,3
2025 : n = 750 im Durchschnitt 57,5
Die MEDIANWERTE hingegen lassen sich aus der Grafik ablesen.
Randzonen:
- Die Vitamin-D-Spiegel in der Grafik verteilen sich zumeist zwischen "Null" und 200 ng/ml (y-Achse)
- Einen Vitamin-D-Mangel mit Werten unter 30 ng/ml findet sich bei etwa 30 % der Messungen.
- Ein Vitamin-D-Spiegel zwischen 90 und 100 ng/ml findet sich bei etwa 10 % der Messungen.
- Bei keinem der Patienten wurde eine Schädigung durch Vitamin D beobachtet (Niere, Leber, Knochen) (interne Daten).
Grafik:
- Die Grafik zeigt 4 Kurven, eine Farbe für jedes der 4 Jahre.
- Schwarze Markierung: Der Medianwert findet sich in der Mitte der Verteilung, also bei 50% und zeigt Werte über 50 ng/ml für alle 4 Jahrgänge.
- Die rote Markierung zeigt, dass die 30% Messungen lediglich etwa 30 ng/ml erreichen: Vitamin-D-Mangel.
- Die blaue Markierung zeigt, dass 90% der Vitamin-D-Spiegel unter 90 ng/ml liegen, 10% darüber.
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Leicht zu merken:
- In unserem Kollektiv, dem eine Hochdosis Gabe von Vitamin D angeboten wird, findet sich diese Verteilung:
- etwa 30% liegen unter 30 ng/ml
- etwa 50% liegen unter 50 ng/ml
- etwa 90% liegen unter 90 ng/ml.
Wir hatten Teilerfolge mit dem Plan den Vitamin-D-Spiegel der Patienten zu normalisieren:
- 30 % haben weiterhin einen problematischen Vitamin-D-Mangel mit Nachholbedarf.
- 4045 Messungen mit 10 % Vitamin-D-Spiegeln über 90 ng/ml belegen mangels gesundheitlicher Störungen die Ungefährlichkeit des Vitamin D.
- Der mittlere Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml im Vergleich zur Grundgesamtheit mit ca 30 ng/ml zeigt einen mittleren Gewinn von 20 ng/ml.
- Mehr als ein Jahrzehnt der sogenannten "Hochdosis"-Korrektur hat auf das Kollektiv lediglich einen Effekt wie er in 3 Wochen Urlaub erworben werden kann.
Eine neue Freiheit:
- Zum Glück kann jeder mit Hilfe des Vitamin-D-Simulators® selbst bestimmen, welchen Vitamin-D-Spiegel er ansteuern will.
- Der Vitamin-D-Simulator® modelliert den Verlauf der Dosis-Wirkspiegel-Beziehung für jeden Menschen ganz individuell.
- So können tropische Wirkspiegel angesteuert werden und meist eine nachlassende Krankheitslast erlebt werden.
- So wurde aus der ehemals staatlichen Verantwortung für die Gesundheit eine konkrete persönliche Verantwortung für die Gesundheit.
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400 000 Messungen des Vitamin-D-Spiegel zeigen, dass die Hälfte unter 30 ng/ml liegt

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2025-09-27 |
- Wie ist die Bevölkerung in Deutschland mit Vitamin D versorgt?
- Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml sind mit vielen Risiken verbunden: www.VitaminD30.de
- Was lässt sich aus der Datensammlung eines großen Labors (LaborUnion) ableiten?
- In diesem Beitrag stellen wir eine solche Analyse vor.
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- ungefilterte Daten der LaborUnion Wenrath
- keine Prüfung der Indikation der Einsendung.
- n= 421 347
- Zeitraum zwischen 30.6.2025 bis 22.09.2025
- Datenpunkte im unteren Vitamin-D-Spiegel, die z.B. mit "< 4,0". oder "<1,0" ausgewiesen waren wurden umgewandelt in "4.0" bzw. "1,0"
- Die Darstellung erfolgte als vertikale Säulen, geordnet nach aufsteigender Höhe von links nach rechts.
- Auswertung mit Apple Software: "Numbers"
- Dort gibt es die Limitierung auf 250.000 Datensätze in einer Grafik
- Der Datensatz wurde bei 210.673 geteilt
- 2 x 210673=421.346
- Dort findet sich der Median bei der Messung #210.673
- Wegen der Software-Begrenzung der grafischen Darstellung auf eine Viertelmillion Datenpunkte wurden die Grafik in zwei Teilen berechnet.
- Getrennt erzeugt wurde eine Grafik für den Bereich unter dem und eine andere für den Bereich über der Messung # 210.673.
- Die zwei Grafiken aus dem oberen und unteren Wertebereich sind im Poster wieder fusioniert.
- Für die Bewertung ergeben sich aus diesem work-around keine Nachteile.
- Zur besseren Verständlichkeit wurde eine vertikale Linierung unter der Kurve eingefügt.
- Hätte jeder Vitamin-D-Spiegel tatsächlich eine eigene Linie, so würden über 400.000 Linien eine homogene Fläche erzeugen.
- Das Display beschränkt die Anzeige der Vitamin-D-Spiegel auf eine maximale Höhe von 200 ng/ml.
- Die Zahl der Messwerte größer oder gleich 200 ng/ml beträgt genau n = 100
- Das sind 0,023% oder umgerechnet 2,3 je 10.000
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- Mehr als 400.000 Vitamin-D-Spiegel kamen in die Auswertung
- Schwarze Linie: Der Median zeigt einen Wert von 28,6 ng/ml an.
- Der arithmetische Mittelwert liegt etwas höher: 31,5 ng/ml
- Gelbe Linie: Die niedrigsten 30 % liegen unter dem Wert von 22,4 ng/ml
- Blaue Linie: 90 % der Vitamin-D-Spiegel liegen unter 50 ng/ml, 10 % liegen darüber.
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Jeder 2. Wert ist pathologisch
- Der gefundene Medianwert von 28,6 ng/ml zeigt, dass bei der Hälfte der Untersuchungen einen Vitamin-D-Mangel vorliegt.
- 30 % der Werte erreichen nur 22,4 ng/ml.
- Schon oft ist versucht worden, das Ausmaß dieses Probelms durch eine willkürliche Fälschung der Normgrenze (z.B. auf 12 ng/ml) zu verschleiern.
- Die Verbindung zu zahlreichen Krankheiten bei Vitamin-D-Spiegeln unter 30 ng/ml ist an anderer Stelle dargelegt: www.vitaminDPlot.de
- Die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels auf normale Werte ist allgemein förderlich für die Gesundheit, unproblematisch und preiswert.
- Allen Patienten mit einem Vitamin-D-Mangel kann daher umgehend geholfen werden.
Für die individuelle Berechnung der Korrektur steht der www.VitaminDSimulator.de ® zur Verfügung, denn hier wird der Verlauf des Vitamin-D-Spiegels modelliert.
Stärken und Schwächen der Studie:
- Der große Datensatz ist die Stärke dieser Studie.
- Die Verteilung in einer harmonischen Kurve zeigt die plausible Homogenität des Datensatzes an.
- Die mögliche Ungewissheit ist es, dass hier alle Indikationen zur Ermittlung des Vitamin-D-Spiegels vereint sind.
- Zum einen handelt es sich um den ärztlichen Impuls zur Abklärung von Symptomen.
- Zum anderen sind es oft die Patienten, die diesen Laborwert wissen möchten und auch als IGEL-Leistung bezahlen.
- In beiden Fällen ist eine Problemsituation gegeben, die eine systematische Auswahl geringer Werte ergeben könnte.
- Dem gegenüber gibt es zahlreiche Patienten, die in einer Kontrolle den verbesserten Vitamin-D-Spiegel erfahren wollen.
- Damit würde eine systematische Auswahl besonders schlechter Werte kompensiert.
- Der Nutzen der Messung des Vitamin-D-Spiegels ist schon oft kontrovers diskutiert worden.
- Immerhin wird bei 50 % der über 400.000 Vitamin-D-Spiegel ein pathologischer Wert erkannt.
- Kein anderer Laborwert hat eine solche Häufung problematischer Werte aufzuweisen wie der Vitamin-D-Spiegel.
- Der besondere Vorteil nach Ermittlung eines pathologischen Vitamin-D-Spiegels liegt darin, dass er innerhalb weniger Tage behoben werden kann.
- Über die unmittelbar positiven Effekte gibt es mittlerweile eine umfangreiche Fallsammlung: www.VitaminDErfahrung.de
Dr. Raimund von Helden appelliert seit 2009
- Wir sollten den Menschen mit seinem Bedürfnis für die Sicherheit für seine Gesundheit nicht schlechter behandeln als sein Auto.
- Bei einem "grenzwertig niedrigen" Reifendruck, Ölstand oder Tankanzeige würden alle auf diese Signale sofort reagieren und Abhilfe schaffen.
- Niemand würde hier die Korrektur verweigern, weil ein schlechter Reifendruck, Ölstand oder Tankanzeige "lediglich statistisch" mit Nachteilen verbunden sei.
- Der zu fordernde "verantwortungsvolle Umgang mit Fragen der Sicherheit" bedeutet, dass man sofort aktiv wird, wo sich beginnende Risiken abzeichnen.
Von der Erkenntnis zum besseren Sicherheit
- Ein Vitamin-D-Spiegel von 60 - 90 ng/ml sollte zum Sicherheitsstandard werden.
- Leider beschränken sich die öffentlichen Stellen darauf, absurde Risiken zu dramatisieren, die erst bei extremen Werten über 300 ng/ml zeitweise auftreten können.
- Es ist ein Rätsel unserer Zeit, warum eine einfache und unproblematische Normalisierung nicht systematisch umgesetzt wird.
- Die Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels von 30 auf 60 ng/ml ist vermutlich allen anderen präventiven Maßnahmen der Medizin überlegen.
Ausblick: Die REAL-WORLD-Effekte der systematischen Korrektur:
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Vitamin D als Schutzfaktor vor Corona-Impfschaden

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von HW TSANG aus HONGKONG mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2025-09-07 |
- Der Streit um dern Nutzen von Vitamin D in der Corona-Krise ist nicht beigelegt.
- Die einen halten den Nutzen für eine gläubige Illusion, die anderen sind vom Nutzen überzeugt.
- Eine Studie aus Hongkong beschreibt jetzt den Vorteil verbesserter Vitamin-D-Spiegel zur Abwehr von Nebenwirkungen einer Corona-Impfung (BNT).
- Vitamin D ist ein signifkanter Schutzfaktor, in diesem Fall vor Schäden durch den Impfstoff.
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- Epidemiologie
- Entzündung des Herzmuskels
- Brustkorb-Schmerzen.
- Msesung des Troponin als Signal der Herzschädigung.
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- Bei diesen Personen mit impfstoffbedingter Myokarditis wurde eine hohe Häufigkeit von Vitamin-D-Mangel (73,3 %) beobachtet.
- Typisch war eine Schädigung des Herzmuskele bei Brustschmerzen mit Aufnahme auf der Intensivstation (ICU)
- Darüber hinaus zeigte sich bei niedrigem Vitamin-D-Spiegel und ein erhöhter Wert der Herzenzyme (Serumwert von kardialem Troponin).
- Auf mechanistischer Ebene war ein Vitamin-D-Mangel mit erhöhten Spiegeln von Zytokinen assoziiert, die für natürliche Killerzellen (NK-Zellen) entscheidend sind.
- Bei einem Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml fanden sich seltener Burstschmerzen.
Grafik: Punktwolke
- Die Grafik zeigt die Verbindung von niedrigen Vitamin-D-Spiegeln mit Brustkorb-Schmerzen.
- Die Original-Grafik wurde einer X-Y-Spiegelung unterzogen, um Vitamin D als potenziell ursächlichen Faktor auf die X-Achse zu bringen.
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Zitat aus der Originalarbeit
Anfang: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Diese Daten stützen die Hypothese, dass Vitamin D eine entscheidende Rolle bei der Abschwächung von mRNA-Impfstoff-assoziierter Myokarditis spielt.
- Das proinflammatorische Zytokinmilieu resultiert in einer fehlerhaften Aktivierung von NK-Zellen.
- Dies legt eine Grundlage für präventive und therapeutische Strategien.
Zitat Ende
- Noch nie hatte ein Impfstoff eine so kurze Testphase.
- Und kein Impfstoff wurde je in so großem Umfang verabreicht.
- Wenn Ärzte ihre Patienten mit einem Impfstoff in Gefahr bringen, sollten zuvor gezielte Schutzmaßnahmen getroffen werden.
- Viele Ärzte haben in der CORONA-Krise ihren Patienten Vitamin D empfohlen und damit sinnvoll gehandelt.
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Säuglinge vor Knochenschäden und Rachitis bewahren mit 30 ng/ml.

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von V JAIN aus INDIEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2025-09-07 |
- Säuglinge bekommen Vitamin D, damit die Knochen nicht weichwerden: "Rachitis"
- Welche Aussagekraft hat die Messung der AP - alkalische Phosphatase (Knochenenzyme)?
- Eine Studie aus Indien untersuchte Säuglinge und fand heraus, dass einige an Rachitis litten.
- Der Blick auf die Knochenenzyme AP sollte sicherstellen, dass hier kein Vitamin-D-Mangel vorliegt.
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- 98 Säuglinge
- im Alter von 2,5 bis 3,5 Monaten,
- termingerecht mit angemessenem Gewicht geboren
- 47 im Winter (November bis Januar) und 51 im Sommer (April bis Juni).
- Es wurden Angaben zur Ernährung der Säuglinge,
- zur Vitamin-D-Supplementierung,
- zur Sonnenlichtexposition
- sowie zur Kalzium- und Vitamin-D-Aufnahme der Mütter erfasst.
- Der Serumspiegel von Kalzium,
- Phosphat,
- alkalischer Phosphatase,
- 25-Hydroxyvitamin D (25OHD)
- und Parathormon wurde bestimmt.
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- Bei 66,7 % der Säuglinge und 81,1 % der Mütter wurde ein Vitamin-D-Mangel festgestellt
- zusätzlich wiesen 19,8 % der Säuglinge und 11,6 % der Mütter eine unzureichende Versorgung auf.
- Röntgenologisch nachweisbare Rachitis trat bei 30,3 % der Säuglinge mit einem 25OHD-Spiegel unter 10 ng/ml auf.
- Der 25OHD-Spiegel der Säuglinge zeigte keine saisonalen Schwankungen,
- die mütterlichen Konzentrationen im Sommer waren höher [11,3 (2,5 – 31) ng/ml] als im Winter [5,9 (2,5 – 25) ng/ml, P = 0,003].
- Die Einnahme von Vitaminpräparaten, die Sonnenlichtexposition und der 25OHD-Spiegel der Mutter waren Prädiktoren für den 25OHD-Spiegel der Säuglinge.
Grafik: Punktwolke:
- Unterhalb eines Vitamin-D-Spiegels von 30 ng/ml finden sich extrem hohe Werte der Knoechenenzyme (AP)
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Zitat aus der Originalarbeit
Anfang: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- In dieser Studie wurde eine hohe Prävalenz von Vitamin-D-Mangel und -Insuffizienz bei gestillten Säuglingen und deren Müttern festgestellt.
- Ein Drittel der Säuglinge mit einem 25-OH-D3-Spiegel unter 10 ng/ml hatten röntgenologische Anzeichen einer Rachitis.
Zitat Ende
- Kinderärzte und Mütter stehen in der Verantwortung:
- Ein Vitamin-D-Spiegel unter 10 ng/ml bringt ein Drittel der Kinder in die Rachitis.
- Wir müssen hier ein landesweites fürsorgliches Sicherheits-Denken entwickeln. Die Praxis zeigt, dass hier immer wieder Phasen der Unterversorgung entstehen.
- Vitamin-D-Spiegel: zu empfehlen sind mindestens 30 ng/ml, sicherheitshalber besser 60 ng/ml gegen einem tragischen Absturz des Vitamin-D-Spiegels.
Mehr Wachsamkeit:
- Die Messung der AP sollte erfolgen, damit die Werte auch bei Säuglingen unter 500 U/l liegen.
- Höhere Werte dieses Knochenenzyms zeigt die Störung an und sollten daher nicht akzeptiert werden.
- Eine Gabe von Vitamin D mit dem Vitamin-D-Simulator® belegt einen raschen Rückgang der AP.
- Die hohe AP ist daher ein Screening-Parameter für eine Rachitis, ebenso die nächtlichen Schmerzen der Knie und Beine.
- "Wachstumsschmerzen" sollte jeder als typisches Zeichen eines starken Vitamin-D-Mangel verstehen.
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Trübe Augen bei Vitamin-D-Mangel

Zum Beitrag
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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Z JUE Z aus HONGKONG mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2025-09-07 |
- Ein großer Anteil der Senioren hat bereits eine OP der Augenlinse hinter sich: Katarakt-OP
- Kann man dieses "Schicksal" der Augenerkrankung abwenden?
- Hat der Vitamin-D-Mangel eine Bedeutung bezüglich dieser Augenerkrankung?
- Ein Team aus Hongkong hat ein Review erstellt.
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- Artikel in den Datenbanken PubMed
- Web of Science und
- EMBASE
- bis zum 30. August 2023 durchsucht,
- insgesamt wurden 626 Artikel gesichtet.
- Vier Studien: insgesamt 10.928 Probanden mit Katarakt
- und 10.117 Kontrollpersonen erfüllten die Einschlusskriterien.
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- Die Grafik zeigt einen Forrest-Plot:
- die X-Achse nach links zeigt geringere Vitamin-D-Spiegel an: 5- 10 ng/ml weniger
- die X-Achse nach rechts zeigt bessere Vitamin-D-Spiegel an.
- Die Rauten demonstrieren, wo Patienten mit Katarakt sich befinden: im roten Rahnen des Vitamin-D-Mangels
- Der rote Rahmen zeigt ein erhöhtes Risiko der Linsentrübung bei Vitamin-D-Mangel.
- Dem gegenüber gibt es keine einzige Studie, die bei bessern Vitamin-D-Spiegeln eine Zunahme der Linsentrübung verzeichnete.
- Ein erniedrigter Vitamin-D-Spiegel im Serum war mit einer höheren Inzidenz von Katarakten assoziiert
- (P = 0,047; MD: -4,87; 95%-KI: [-9,67, -0,07]).
- In der Subgruppenanalyse nach Geschlecht zeigte sich eine signifikante Assoziation zwischen dem Vitamin-D-Spiegel im Serum und Katarakt
- sowohl bei Männern (P = 0,01; MD: -2,15; 95%-KI: [-3,83, -0,46])
- als auch bei Frauen (P < 0,01; MD: -6,67; 95%-KI: [-8,20, -5,14]).
- In der Subgruppenanalyse nach Katarakt-Typen wurde eine signifikante Assoziation zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und dem nukleären
- (P < 0,01; MD: -10,48; 95%-KI: [-12,72, -8,24])
- sowie dem posterior subkapsulären Katarakt
- (P = 0,02; MD: -6,05; 95%-KI: [-11,30, -0,80]) festgestellt,
- jedoch nur trendartig ohne Signifikanz beim kortikalen Katarakt
- (P = 0,14; MD: -6,74; 95%-KI: [-15,70, 2,22]).
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ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
Diese Metaanalyse zeigte eine mögliche Verbindung zwischen dem Vitamin-D-Spiegel im Serum und dem Auftreten von Katarakten
Die Assoziation zum Vitamin-D-Mangel war bei Frauen stärker als bei Männern.
Die Verbindung zum Vitamin-D-Mangel war stärker bei dem grauen Star im Kern (nukleären) und in der hinteren Zone (posterior subkapsulärer Katarakt)
ZITAT ENDE.
- Der Zusammenhang ist bestätigt.
- Kann es sein, dass Menschen mit Erblindung wegen Arbeitslosigkeit einfach nur seltener in die Sonne gegangen sind?
- Dagegen spricht die Erfahrung, dass Menschen ohne Arbeit mehr Zeit im Freien zubringen und so ihren Vitamin-D-Spiegel meist aufbessern.
- Es kann zumindest keinesfalls dem Auge schaden, auf einen guten Vitamin-D-Spiegel im Alter zu achten.
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Dieses NaNa10-Interview leistet das Unglaubliche:…

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Editorial)
2025-09-05 |
- Was sagen Zuschauer zum neuesten Interview über NaNa10 mit Malte Denz?
- Wie hoch ist die Zuschauer-Bindung?
- Wie hoch ist das Interesse am Thema?
- Wieviele Aufrufe zeigt das Video innerhalb kurzer Zeit?
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- Youtube- Bindungskurve
- Vergleich: Standard der Bindungskraft eines Videos
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- Über die 50 Minuten zeigt sich eine anhaltend überdurchschnittliche Bindung.
- Der moderate Verlauf vollzieht sich in "sanften Hügeln"
- Das Video verzichtet offenbar auf einzelne Sensationen.
- Das Interesse ist nachhaltig und überdurchschnittlich.
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- Offenbar eröffnet dieses Interview eine neue Perspektive auf Krankheit und Behandlung.
- Die Inhalte des Videos sprechen die Zuhörer an, denn innerhalb von 4 Tagen wurde das Video 21.000 x aufgerufen.
- Erfreulicherweise gab es in dieser Zeit bereits über 1100 LIKES
- Angesichts der seit Jahrzehnten wachsenden Macht der Autoimmun-Krankheiten über das Schicksal der Menschen ist dieses Video ein Lichtblick.
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Fibromyalgie-Test nach Dr. von Helden

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Arbeit.
2025-08-31 |
- Habe ich eine "echte" Fibromyalgie?
- Die Frage ist berechtigt, weil es in der Medizin von heute (2025) keine standardisierten Verfahren gibt.
- Genau gesagt, kann die Diagnose meist weder bewiesen, noch widerlegt werden.
- Ost steht hinter der Diagnose die Ratlosigkeit der Medizin: Ärzte wissen weder, was genau vorliegt, noch wie man gezielt helfen kann. Es fehlt hier eine Behandlungsgrundlage.
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- Schmerz-Test
- Sprudelflasche aus Glas (1,2 kg)
- aufgelegt Arme
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- Wie im Bild gezeigt, wird der Verschluss der Flasche auf den Oberschenkel gestellt.
- Hinzu kommt der Auflagedruck von einem, wahlweise sogar zwei Armen.
Bewertung:
- Schon das Aufsetzen ohne zusätzliichen Druck auf der Flasche verursacht Schmerzen im Muskel: Fibromyalgie: +++ (1-2 kg)
- Beim lockeren Auflegen eines Armes werden Schmerzen empfunden: (2-4 kg) Fibromyalgie: ++
- Beim lockeren Auflegen von zwei Armen werden Schmerzen empfunden: 2. Grad (4-6 kg) Fibromyalgie: +
- Erst bei etwas Druck mit beiden Armen werden Schmerzen empfunden: (6-10 kg) Fibromyalgie fraglich
- Keine Schmerz-Empfindung, auch bei Auflegen beider Arme: Fibromyalgie ausgeschlossen!
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Vorteile und Nutzen des Verfahrens:
- Das genannte Testsystem ist allgemein verfügbar und kostenfrei.
- Patienten können es selbst einsetzen und ausprobieren.
- Verlaufskontrollen werden möglich.
- Wenn auch das Auflegen beider Arme keine Schmerzen auslöst, ist eine Fibromyalgie ausgeschlossen.
Der Status Quo der Fibromyalgie-Medizin:
- Die Bezeichnung "Fibromyalgie" (FM) ist im deutschen Sprachraum üblich.
- Im englischen Sprachraum nennt man es "myalgic encephalomyelitis"(ME).
- Manchmal verschwimmt der Übergang zum "Fatigue-Syndrom" auch CFS ("chronic fatigue syndrome"), doch Fibromyalgie ist nicht dasselbe.
- Bei der Fibromyalgie stehen die Schmerzen im Vordergrund, oft können die Betroffenen dennoch zur Arbeit gehen, um eine Ablenkung zu finden.
- Beim CFS ist eine Arbeit hingegen nicht mehr möglich.
Eine babylonische Sprachverwirrung: FM, CFS, ME
- Es gibt über 25 Versuche einer Definition
- Im Anhang (Exkurs) wird die chaotische Situation dargestellt.
- Die Forschung wird dadurch erschwert.
- Daher sei ein Versuch gewagt, die Begriffe zu sortieren:
Meine Anregung zu einer klaren diagnostischen Sortierung:
- FM: Die gesteigert schmerzhafte Muskulatur, ganz ohne Erschöpfung ist die "echte Fibromyalgie".
- CFS: Die wochenlang anhaltende Erschöpfung ist ein unabhängiges Zeichen: das ist das "Fatigue-Syndrom" oder CFS.
- ME = FM + CFS: Die Verbindung von Schmerzhaftigkeit und Erschöpfung könnte man als Myalgisch-Encephalitisches Syndrom bezeichnen.
Zusätzlich Vitamin-D-Mangel und Zonulin-Syndrom (vgl. Leaky Gut Syndrom)
- Der Alltag in der Praxis hat gezeigt, dass viele Patienten mit FM im Flaschentest negativ sind.
- Stattdessen konnte der Muskelschmerz als Vitamin-D-Mangel erkannt und beseitigt werden.
- Eine allgemeine Schwäche kann durch ein Zonulin-Syndrom verursacht sein.
- Eine Behandlung mit NaNa10 kann innerhalb von Wochen und Monaten eine Besserung erreichen.
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Oft waren es Hausärzte, die das Neuland in der Medizin entdeckten

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt Original-Studie.
2025-08-22 |
- "Ist Forschung ist nur etwas für die Universität!"
- "Spielen Hausärztinnen und Hausärzte für neue Erkenntnisse in der Medizin keine Rolle!"
- Paradox ist es jedoch, wenn die Klinik sagt: "Wir können Ihnen nicht helfen, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt!"
- In der Hausarzt-Praxis sammeln sich die ungelösten Probleme die dann zum Sammelplatz für kreative Diagnostik und Therapie wird.
Entdeckungen aus dem Alltag demonstrieren die Rolle der Hausärzte in der Medizingeschichte
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Medizinische Entdeckungen durch Haus-/Familienärzte (chronologisch)
Ausgewählte Beispiele mit Quellen
| Nr. |
Jahr / Epoche |
Krankheit / Erkenntnis |
Arzt / Hausarzt |
Quelle(n) |
| 1 |
1650 (17. Jh.) |
Rachitis (Vitamin-D-Mangel) |
Francis Glisson (1597–1677) |
Glisson, De Rachitide (1650) |
| 2 |
1797 (18. Jh.) |
Diabetes mellitus („honigsüßer Urin“) |
John Rollo (1749–1809) |
Rollo, Cases of Diabetes Mellitus (1797) |
| 3 |
19. Jh. (vor 1900) |
Herzinfarkt-Symptome (Angina pectoris) |
Hausärzte, u. a. Edward Jenner (1749–1823) |
Osler, The Lumleian Lectures on Angina Pectoris (1897) |
| 4 |
1930er/40er |
Zusammenhang Rauchen & Lungenkrebs |
Beobachtungen von Hausärzten; später belegt durch Richard Doll & A. Bradford Hill |
Doll & Hill, Smoking and Carcinoma of the Lung, BMJ (1950) |
| 5 |
1940er |
Zöliakie / Glutenunverträglichkeit |
Willem-Karel Dicke (1905–1962) |
Dicke, Dissertation Utrecht (1950) |
| 6 |
1967 |
Kawasaki-Syndrom |
Tomisaku Kawasaki (1925–2020) |
Kawasaki, Japanese Journal of Allergy (1967) |
| 7 |
1970er |
Lyme-Borreliose |
Meldungen durch Hausärzte; ausgewertet von Allen Steere |
Steere, Arthritis & Rheumatism (1977) |
| 8 |
bis heute |
Seltene Krankheiten (diverse) |
Diverse Land-/Hausärzte |
Orphanet |
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- Wissenschaft basiert auf der präszisen und nachhaltigen Beobachtung.
- Der medizinische Betrieb der Universitäten ist in jeder Abteilung auf ein Thema "spezialisiert".
- Daher ist es oft der Hausarzt mit seinem "unselektierten" Patientengut, der das unbekannte Neuland in der Medizin entdeckt.
- Die Geschichte der Entdeckungen in der Medizin ist auch heute noch nicht zu Ende geschrieben, denn ungelöste Probleme füllen stets die Praxen.
Ausblick:
... das alles sind geeignete Beispiele dafür, dass diese Potenziale auch effektiv nutzbar sind.
Es darf angenommen werden, dass die Hausarzt-Praxis auch heute noch ein hohes Potenzial zur Entdeckung neuer Wege in der Medizin bietet.
Der Alltag des Hausarzt-Praxis enthält die Rätsel, die es zu lösen gilt.
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Gebräunte Haut ist keine Beweis für genug Vitamin D

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Original-Arbeit).
2025-08-21 |
- "Kann ich erkennen, ob jemand genug Vitamin D hat!"
- "Kann ich an der gebräunten Haut erkennen, ob jemand genug Sonnen-Einstrahlung hatte."
- Sind diese Auffassungen berechtigt?
- Gibt es einen Gegenbeweis, der diese Illusion zerplatzen lassen könnte?
|
|
- Ein gebräunter Patient, Rentner.
- Aus Deutschland stammend und Aufenthalt in Deutschland.
- Foto der linken Hand im Juli 2025
- Im aktuellen Jahr kein Sonnenbad oder ähnliche systematische Exposition.
- Die Bräunung wurde im Jahr zuvor erworben.
- Die letzte Sonnenexposition nicht erinnerlich.
- Der Vitamin-D-Spiegel wurde mit 22 ng/ml gemessen.
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Es wird angenommen das gebräunte Haut ein zuverlässliches Zeichen ist für einen guten Vitamin-D-Spiegel ist.
Das ist oft jedoch ein Irrtum, denn gebräunte Haut ist kein verlässliches Zeichen für einen guten Vitamin-D-Spiegel
Bräunung und Vitamin-D-Bildung sind zwei völlig unterschiedliche Prozesse in der Haut:
- Die Bräunung ist eine Schutzreaktion der Haut auf UV-Strahlung
- Die Vitamin-D-Bildung erfolgt durch UVB-Strahlung in tieferen Hautschichten
Wichtige Faktoren, die die Vitamin-D-Bildung beeinflussen:
- Alter: zwischen 40 und 50 Jahren nimmt die Fähigkeit zur Vitamin-D-Bildung über die Haut bereits ab
- Verwendung von Sonnencreme (blockiert die Vitamin-D-Produktion)
- Tageszeit der Sonneneinstrahlung ist zu beachten - nur in der Zeit zwischen 11.00 und 15.00 Uhr ist eine Vitamin-D-Bildung über die Haut möglich, denn in dieser Zeit stimmt der Sonnenstand.
- Auch der Hauttyp nach Fitzpatrick spielt hierbei eine wichtige Rolle
- Faltige Haut vermindert die Aufnahme von Vitamin D
Weitverbreitete Illusion
- Es ist somit eine weit verbreitete Illusion, von der Bräunung der Haut auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu schließen.
- Wir müssen uns von dieser Illusion verabschieden.
- Eine Alternative ist der www.VitaminDSimulator.de ® , denn hier ist eine schnelle Abschätzung möglich.
- Der Fall belegt, dass viele Menschen unterversorgt sind, die es selbst nicht ahnen.
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Ist Vitamin D wichtiger, als wir denken?

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Editorial
2025-07-02 |
- Haben wir die biologische Rolle von Vitamin D völlig unterschätzt?
- Wäre es besser gewesen, früher mit der Einnahme von Vitamin D zu beginnen?
- Entspricht mein Wissen über Vitamin D dem aktuellen Stand der Forschung?
- Bin ich schon auf dem aktuellen Stand der Erkenntnisse?
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Editorial
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"Zunehmende Wichtigkeit"?
- Dinge erscheinen oft erst dann „wichtiger, als wir dachten,“ wenn unsere Probleme plötzlich gelöst werden können.
- Dieses Phänomen wird Vitamin D nachgesagt – vor allem im Zusammenhang mit Knochenheilung, Immunsystem, Erschöpfungszuständen und Krebserkrankungen.
- Unser Verständnis über Krankheit ist ein lebenslanger "Pilgerweg" der Entwicklungen.
- Ein Blick in die Geschichte des Nobelpreises zeigt die wachsende Bedeutung des Vitamin D.
Die Zeitachse zunehmender Wichtigkeit:
- Im Jahre 1913 startete dieser Weg zu den "Vitalen" Stoffen. Das erste entdeckte „Vitamin“ erhielt den Buchstaben „A“.
- Das „Vitamin D“ (Nobelpreis Windaus 1928) war nach "B" und "C" erst das vierte Vitamin.
- Das erste biologische Steroidhormon namens „Cortison“ folgte erst viele Jahrzehnte später (Nobelpreis Reichstein 1950).
- Zunächst hatte man für die enge strukturelle Verwandtschaft zum Vitamin D keine Erklärung.
- Erst Jahrzehnte später erkannte man, dass die Steuerung im Körper über die DNA erfolgt (Nobelpreis Watson, Crick 1962).
- Dadurch konnten Steroidhormone wie Cortison und das "Aktive Vitamin D" (Holick 1971) als "Generäle" der DNA verstanden werden.
- Es dauerte eim Vitamin D also 43 Jahre von der Entdeckung bis zum Verständnis der genetischen Regulation.
- Heute wissen wir, dass das Vitamin D-System unsere Bio-Antenne für die Jahreszeiten ist.
- Über diesen molekularen Schalter erkennt der Körper, wann er im Herbst einen energiesparenden „Winterschlaf-Modus“ beginnt.
- Umgekehrt sagt uns ein steigender Vitamin-D-Spiegel, wann die Zeit gekommen ist, die „Höhle“ zu verlassen.
- Früchte sammeln, Tiere jagen, Kämpfe bestehen und eine erfolgreiche Schwangerschaft, das alles wird durch den Vitamin D-Speicher mit den Jahreszeiten synchronisiert.
- Der moderne Mensch hingegen ist typischerweise in einem dauerhaften "Winter-Lockdown".
Wie erkennt man sein eigenes, rückständiges Denken?
- Die Menschen im Mittelalter bezeichneten ihre eigene Zeit sicherlich nicht als „mittelalterlich“.
- Rückständigkeit erkennt man meist erst im Rückblick.
- Das Hindernis der Entwicklung ist oft die erzwungene Einschränkung des Sichtfeldes.
- Der Weg der Erkenntnis hingegen basiert auf neuen Beobachtungen und deren Auswertung, denn diese sind die Schrittmacher des Fortschritts.
- In der Renaissance entdeckte Galileo die Jupitermonde und sprengte damit das alte Weltbild.
- Italienische Bankkaufleute erfanden das Bankkonto: Wo zuvor nur die Füllung der Truhe geschätzt wurde, konnte man nun ein Vermögen berechnen.
- Daraus entstanden zutreffende Prognosen – sowohl für die Umlaufbahnen von Planeten als auch für die finanzielle Zukunft.
- Einen ähnlichen Schritt habe ich 2006 mit der Mathematik des Vitamin D entdeckt.
- Mit meinem ersten Vitamin-D-Rechner lässt sich die notwendige Dosis des Vitamin D für einen gewünschten Zielwert ermitteln.
- Mein Vitamin-D-Simulator ist darüber hinaus ein Online-Werkzeug, das grafisch dargestellte Prognosen der zeitlichen Entwicklung erlaubt.
- Der Verlauf des Vitamin-D-Spiegels kann heutzutage für die Vergangenheit rekonstruiert werden.
- Der gegenwärtige Vitamin-D-Spiegel kann innerhalb einer Minute mit guter Zuverlässigkeit geschätzt werden.
- Der Vitamin-D-Autopilot kann ganz nach Wunsch zukünftige Vitamin-D-Spiegel ansteuern.
- Weil Vitamin-D-Mangel und Sterblichkeit zusammenhängen (Zittermann und von Helden 2009) können Menschen nun systematisch dem Tal der Tränen entkommen.
- Das Syndrom des „Akuten Vitamin-D-Mangels“ (von Helden 2009) kann nicht nur diagnostiziert sondern auch beendet werden.
- Das weit verbreitete Phänomen der "Frühjahrs-Müdigkeit" wurde so als Ausdruck des Vitamin-D-Mangels erkannt.
- Zahlreiche Berichte belegen, dass sogar jahrelang bestehende Probleme dauerhaft gelöst wurden.
- So wurde Vitamin D zur Speerspitze unter den Naturstoffen:
- Einerseits durch die mathematische Steuerung des Vitamin-D-Spiegels und anderseits durch die selbst erlebte Besserung.
Ein System für die Zukunft
- Diese "Vitamin-D-Strategie" liefert sogar die Blaupause für weitere Erfolge durch besser dosierte Nährstoffe.
- So sucht die Wissenschaft nach einer Abwehr des erhöhten "Zonulin" als Verursacher von Autoimmun-Erkrankungen (Fasano 2000).
- Den Beleg für die große Macht der Nährstoffe lieferte jetzt das Open-Source-Projekt "NANA10".
- Eine Mischung von 10 Mikronährstoffen konnte den ursächlichen Parameter "Zonulin" erfolgreich absenken (von Helden 2024).
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- Die Bedeutung von Vitamin D wurde durch die erfolgreiche Beeinflussung der Immunfunktion (Heilung der TBC durch Höhenkur), Knochenheilung (Rachitis) und chronischer Erschöpfung (sommerliche Kur).
- Ein historischer Rückblick - Vitamin-D-History zeigt, wie sich das Verständnis von Vitamin D – vom einfachen Vitamin bis hin zum genetisch wirksamen Hormon – über Jahrzehnte entwickelt hat.
- Die neuen Online-Tools wie dem Vitamin-D-Rechner und -Vitamin-D-Simulator können für jedermann präzise Prognosen erstellen und Mangelzustände individuell behandeln.
- Die daraus entstandene Vitamin-D-Strategie dient als Modell für zukünftige Mikronährstofftherapien. Diagnostisch begründete Nährstoffdosierung erzielt messbare gesundheitliche Fortschritte.
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INTENSIVSTATION: Der Schutz der LUNGE ist mit einem guten Vitamin-D-Spiegel verknüpft

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von THIKETT, DR und AMREIN K et al. aus GB, USA, A mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2025-05-21 |
- Die Intensivstation gilt als Bewährungsfeld für die Rettung des menschlichen Lebens.
- Kann Vitamin D hier einen konstuktiven Beitrag leisten?
- Universitäten aus 3 Nationen, GB, USA und Österreich (Kathrin AMREIN) haben sich diese Frage gestellt.
- Es wurde beobachtet, ob das gefürchtete Lungenversagen auf der Intensivstation (ICU) mit Vitamin D seltener beobachtet wurde.
Exkurs: Warum ist die Lunge gefährdet?
- Die Lunge ist ein Organ mit einer intensiven Durchblutung.
- Ein Störung der Aufnahme von Sauerstoff kann daher zum Verlust des Bewusstseins und Gehirnschäden führen.
- Giftstoffe und schwere medizinische Störungen aller Art können eine Schwellung der Zellen auslösen.
- Eine Beatmung mit einer Maschine wird dann erforderlich und dennoch ist diese Schädigung oft nicht mehr zu stoppen.
Schlüsselwörter: Atemnotsyndrom, ARDS, klinische Forschung.
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- Beobachtet wurde der Vitamin-D-Spiegel (25(OH)D) im Blut von Patienten vor der Krankenhausaufnahme.
- n= 1985
- kritische Krankheiten
- 1998 - 2011
- der Vitamin-D-Spiegel war bereits im ambulanten Bereich gemessen worden.
- Die präklinischen Werte wurden in vier Gruppen eingeteilt:
- ≤10 ng/mL,
- 11–19,9 ng/mL,
- 20–29,9 ng/mL
- und ≥30 ng/mL.
- Die wichtigste Frage war, ob die Patienten ein akutes Atemversagen entwickelten.
- Ausgeschlossen war ein Zusammenhang mit einer Herzschwäche.
- Dies wurde anhand medizinischer Diagnoseschlüssel (ICD-9) und einer offiziellen Definition für Atemnot (Berliner Definition) überprüft.
- Der Zusammenhang zwischen Vitamin D und Atemversagen wurde mit statistischen Methoden berechnet.
- Faktoren wie Alter, Geschlecht, Herkunft, Gesundheitszustand und Art der Behandlung (medizinisch oder chirurgisch) wurden berücksichtigt.
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- In der untersuchten Gruppe waren die Patienten im Durchschnitt 63 Jahre alt,
- 45 % waren Männer,
- 80 % waren weiß.
- 8 % hatten sehr niedrige Vitamin-D-Werte (≤10 ng/mL),
- 24 % hatten Werte zwischen 11–19,9 ng/mL,
- weitere 24 % zwischen 20–29,9 ng/mL und 44 % hatten Werte von ≥30 ng/mL.
- Insgesamt entwickelten 18 % der Patienten ein akutes Atemversagen.
- Risiko für Atemversagen:
- Im Vergleich zu Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel von mehr als 30 ng/mL hatten Patienten unter 30 ein deutlich höheres Risiko.
- bei ≤10 ng/mL war das Risiko fast doppelt so hoch (OR = 1,84),
- bei 11–19,9 ng/mL etwa 1,6-fach erhöht,
- bei 20–29,9 ng/mL etwa 1,4-fach erhöht.
- über 30 ng/ml Referenz = 1,0
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Fazit:
ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel vor der Krankenhausaufnahme war mit einem höheren Risiko für akutes Atemversagen bei schwerkranken Patienten verbunden.
ZITAT ENDE.
Wie gehen wir damit um?
- Formal gesehen ist es "nur" ein "assoziiertes" Risiko.
- Es ist allerdings bekannt, dass das Immunsystem über Vitamin D reguliert wird.
- Weniger Stress-Reaktionen (Zytokinin-Freisetzung gebremst) und mehr effektive Abwehr, wie die Corona-Krise gezeigt hat.
- Doch auch dann wenn diese Wirkmechanismen des Vitamin D nicht bekannt wären, so gibt es für den Umgang mit Risiken nur einen intuitiven Weg:
- Wir vermeiden intutiv Situationen, von denen tödliche Risiken bekannt geworden sind!
- Ganz gleich, ob es spezielle Reiseziele, spezielle Menschen, spezielle Pflanzen oder Tiere sind: Vom Tanz mit dem Tiger ist abzuraten!
- So sollten wir auch mit dem Blick auf drohende oder begonnene Aufenthalte auf der Intensivstation für einen guten Vitamin-D-Spiegel sorgen.
- Bestätigt wird das durch Berichte, bei denen Menschen mit einem exzellenten Vitamin-D-Spiegel nach einem Polytrauma die schwersten Verletzungen überlebt haben.
- Das Personal der Intensivpflege entlässt diese Patienten dann mit der Bemerkung: "Wir hätten nicht gedacht, dass man diese Verletzungen überleben kann!"
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Wo liegen die größten Chancen für die Vitamin-D-Therapie? Rückblick auf 10 Jahre

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2025-05-17 |
"Warum bin ich krank?"
- Viele Menschen werden immer wieder von banalen Beschwerden wie Erschöpfung und Kopfschmerzen geplagt.
- Für eine sofortige medizinische Diagnostik erscheint die Mühe oft nicht gerechtfertigt.
- Falls hingegen Symptome durch einen Vitamin-D-Mangel verursacht wären, so bietet sich eine schnelle Hilfe an.
- Daher ergibt sich die Frage: Bei welchen Symptomen haben wir die größten Chancen auf eine dauerhafte Besserung?
Diese Frage nach den besten Chancen entspricht dem Alltag der Allgemeinmedizin:
- Im Moment der ersten Begegnung ist die Ursache der Krankheit nur selten beweisbar.
- Stattdessen wird aus der Erfahrung heraus ein erster Therapie-Versuch unternommen.
- Eine gründliche (Labor)-Diagnostik wird oft erst bei starken oder anhaltenden Symptomen erforderlich.
- Daher gilt im ersten Moment der ersten Behandlung nicht der wissenschftliche Beweis, sondern die erfolgreiche Einschätzung.
Welchen Rang hat der Vitamin-D-Mangel bei dieser erste Zuordnung von Symptomen?
- Was sagen die Webseiten-Berichte vom erlebten Nutzen der www.vitaminDTherapie.de ?
- Bei welchen Symptomen wird der Nutzen am häufigsten genannt?
- Bei welchen Symptomen ist die beste PERFORMANCE zu erwarten?
- Wir benötigen daher eine Hitliste: Die Webseiten-spezifische Ki hilft uns, die Antwort in Sekunden zu erstellen.
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- Wir befragen unsere Webseiten-spezifische Ki
- Die Datenbasis hat sich seit der Gründung im Jahr 2014 angesammelt.
- 2014 bis 2025. = 11 Jahre
- Diese KI ist erreichbar über folgende links: www.VitaminDService.de/Chat und www.VitaminD.ki
- Das Training der KI erfolgte mit den mittlerweile über 8000 Beiträgen des VitaminDService
- Wie bei allen KI-Anwendungen, können auch hier Ungenauigkeiten nicht ausgeschlossen werden (ohne Gewähr).
- Frage 1a: "Welche Symptome werden in Erfahrungsberichten beim VitaminDService als gebessert genannt?"
- Frage 1b: "Erstelle eine Liste von 50 Symptomen. Ordne diese Liste der 50 Symptome nach der Häufigkeit der Erwähnung."
- Datenabruf am 17.4.2025
- Die Liste der Nennungen gibt daher gleichermaßen die Prävalenz, als auch den Nutzen wieder:
- (Vorkommen der Symptome) x (Besserung der Symptome)= Rang
- Seltene Symptome mit geringer Beinflussbarkeit finden sich daher unten in der Liste.
- Häufige Symptome mit hoher Beinflussbarkeit finden sich daher oben in der Liste.
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- Liste nach der Häufigkeit der Nennungen.
- Erfahrungsberichte mit Bezug zur Therapie nach Dr. von Helden.
- Besonders häufig werden die MANOS-Symptome genannt.
- Es ist die Frage nach der empirischen PERFORMANCE (faktischen Effekte) der www.vitaminDTherapie.de
Das sind die gebesserten Symptome in einer Hitliste der Nennung
(Datenabruf am 17.4.2025)
1. Erschöpfung/Müdigkeit
2. Muskelschmerzen
3. Kopfschmerzen
4. Schlafstörungen
5. Antriebslosigkeit
6. Rückenschmerzen
7. Muskelkrämpfe
8. Depressive Verstimmungen
9. Kalte Hände und Füße
10. Gelenkschmerzen
11. Konzentrationsstörungen
12. Schwindel
13. Herzrasen
14. Nackenschmerzen
15. Angstgefühle
16. Nervosität
17. Muskelzittern
18. Kreislaufprobleme
19. Stimmungsschwankungen
20. Migräne
21. Panikattacken
22. Fibromyalgie-Beschwerden
23. Nervenschmerzen
24. Übelkeit
25. Zuckungen
26. Nachtschweiß
27. Gewichtszunahme
28. Haarausfall
29. Allergien
30. Heuschnupfen
31. Infektanfälligkeit
32. Tinnitus
33. Zahnfleischbluten
34. Neurodermitis
35. Wadenkrämpfe
36. Morgendliche Steifigkeit
37. Blutdruckprobleme
38. Verdauungsprobleme
39. Schluckbeschwerden
40. Augenzucken
41. Kribbeln in den Extremitäten
42. Wetterfühligkeit
43. Hautprobleme
44. Menstruationsbeschwerden
45. Schwindelanfälle
46. Sehstörungen
47. Ohrgeräusche
48. Knieschmerzen
49. Schulterprobleme
50. Atemnot
Das MANOS-Prinzip wurde bestätigt:
Die Erfahrungsberichte zeigen ein klares Muster nach dem MANOS-Prinzip:
**M**uskulatur:
- Muskelschmerzen verschwinden
- Muskelzittern und Krämpfe bessern sich
- Muskelzuckungen gehen zurück
**A**ntrieb (oder **A**dynamie)
- Deutlich mehr Energie
- Weniger Erschöpfungszustände
- Reduziertes Schlafbedürfnis
- Spürbar bessere Leistungsfähigkeit
**N**ervensystem:
- Verbesserter Schlaf
- Weniger Kopfschmerzen
- Stimmungsaufhellung
- Reduzierte Nervenschmerzen
- Migräneanfälle können sich halbieren
**O**rthostase (Kreislauf):
- Stabilerer Kreislauf
- Normalisierung der Blutdruckwerte
- Bessere Durchblutung (wärmere Hände und Füße)
- Weniger morgendliche Übelkeit
**S**kelett:
- Ganzkörperschmerzen verbessern sich
- Rückenschmerzen werden deutlich besser
Zusätzlich berichten Patienten von Verbesserungen bei:
- Allergien und Heuschnupfen
- Neurodermitis
- Tinnitus (wird leiser)
- Gleichgewichtsstörungen
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- Der Sinn dieser Untersuchung ist es, aussichtsreiche Symptome für eine www.vitaminDTherapie.de zu erkennen.
- Die Hitliste der gebesserten Symptome sollte in den Erfahrungsschatz eingehen.
- Viele Therapeuten greifen bislang bei den genannten "Befindlichkeitsstörungen" auf rezeptpflichtige Mittel zurück.
- Die Tabelle zeigt, dass es auch empirisch erprobte natürliche Alternativen gibt, die man sich als "MANOS"-Systematik gut merken kann.
2006 - 2025: bald 20 Jahre Erfahrung
- Das Im Jahr 2006 entdeckte Syndrom des AKUTEN Vitamin-D-Mangels wird durch die große Zahl der praktischen Erfolge untermauert.
- Die Erstbeschreibung wurde in zwei Jahrzehnten zum Bestseller: www.vitaminDBuch.de
- Es ergibt sich inzwischen bei allen ungeklärten Symptomen eine Umkehr der Beweislast:
- "Was spricht dagegen, das vorliegende Bild gesundheitlicher Beschwerden mit der www.vitaminDTherapie.de zu behandeln?"
Bagatell-Symptome und Sterblichkeit
- Die Verbindung des Vitamin-D-Spiegel mit einer Verminderung der Sterblichkeit ist eine zusätzliche Argumentation.
- Seit unserer Publikation von 2009 ist diese Position immer wieder bestätigt worden:
- Vier wissenschaftliche Studien haben hier eine gleichlautende Aussage: https://www.vitamindservice.de/4x
- Die errfolgreiche Behandlung von Symptomen unserer Hitliste ist daher nur eine "Verführung" zu einem besseren Schutz der Gesundheit.
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Eine APP für den VitaminDservice - Kooperation mit der PROCUBATOR AG

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Jens Seeger, PROCUBATOR AG, Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Editorial und Konzept-Beschreibung)
2025-05-12 |
- Forschung, Publikationen und Entwicklung sind der erklärte Zukunftsplan für den VitaminDService
- Gibt es schon konkrete Projekte?
- Was ist die dringlichste Aufgabe?
- Welches Netzwerk wird sich mit dieser Aufgabe befassen?
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Wie hat es angefangen?
- Die Initiative kam von Prof. Volker Stiehl,
- Professur für Wirtschaftsinformatik an der TH Ingolstadt
- Begründer des Prozessgesteuerten Ansatzes der Programmierung.
- Er hat den VitaminDService begutachtet und hält ihn für geeignet für eine Transformation.
PROCUBATOR - Process und Incubator
- Das Wort Procubator ist ein Kofferwort aus Process und Incubator – und genau das bringt unsere Idee auf den Punkt:
- Wir sind kein klassischer Inkubator für Startups und keine reine Prozessberatung – wir verbinden beides.
- Ein Procubator ist ein Raum, in dem aus Ideen echte, umsetzbare Prozesse entstehen – praxisnah, datenbasiert und mit dem Ziel, Wissen in ausführbarer Form für alle zugänglich zu machen.
- Wir inkubieren Prozesse, damit Menschen und Unternehmen schneller, smarter und erfolgreicher handeln können.
Der VitaminDService im PROCUBATOR-Stadium
- Das Vitamin-D-Projekt zeigt, was Procubator möglich macht.
- Eine verbesserte Nutzbarkeit der verschiedenen Werkzeuge des Service.
- Wissen allein verändert noch nichts.
- Entscheidend ist erst das, was wir daraus machen.
Hier setzt das Programm Knowhow der PROCUBATOR AG an:
- Wir machen Wissen anwendbar.
- Wir helfen Expertinnen und Experten, ihre Erkenntnisse so aufzubereiten, dass daraus digitale Werkzeuge werden.
- Leicht verständlich, leicht praktikabel.
- Ein gutes Design, das für alle nutzbar ist.
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Demnächst stellen wir hier in der www.VitaminDZeitung.de die App vor.
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Dieses Projekt, demonstriert, wie es geht:
- Im Jahr 2025 unterstützen wir ein ganz besonderes Projekt:
- Dr. Raimund von Helden, langjähriger Hausarzt und Vitamin-D-Experte, hat 20 Jahre Erfahrungen mit dem Vitamin-D-Mangel.
- Als Erstbeschreiber des akuten Vitamin-D-Mangels erklärt er anschaulich, wie ein gesunder Vitamin-D-Spiegel erreicht wird.
- Dr. von Helden hat eine einfache und wirksame Formel entdeckt, mit der sich die optimale Dosierung individuell berechnen lässt – abhängig von Faktoren wie Körpergewicht, Ausgangswert und Zielwert.
Doch genau hier liegt auch ein Problem:
- Die Formel allein hilft vielen Menschen nicht weiter.
- Sie verstehen zwar das Konzept, jedoch bei der praktischen Anwendung tauchen Fragen auf wie z.B:
- Welche Dosis ist für mich persönlich die Richtige? Wie verändere ich die Dosis im Jahresverlauf, z.B. in den Sommermonaten?
- Wie steuere ich den Vitamin-D-Spiegel ohne zusätzliche Kosten?
Vom Fachwissen zur digitalen Anwendung
- Gemeinsam mit Raluca Roșu, einer engagierten Studierenden der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), setzen wir hier an.
- Im Rahmen ihrer Masterarbeit entwickeln wir eine digitale Anwendung: die Transformation.
- So wird das Know-how von Dr. von Helden leicht zugänglich und dauerhaft nutzbar.
- Seine Experten-Erfahrung wird in ein lebendiges "digitales Testament" überführt.
Das Konzept:
- Es entsteht eine App, die auf Basis der bewährten Formel persönliche Empfehlungen liefert.
- Es gibt eine verständliche Nutzerführung, die Schritt für Schritt zur richtigen Dosierung führt.
- Eine Anwendung, die Wissen nicht nur erklärt – sondern dauerhaft begleitet.
- Frau Roșu erfüllt die Umsetzung: technisch, konzeptionell und Nutzer-zentriert.
- Dr. von Helden bringt seine langjährige Erfahrung aus der Praxis und die wissenschaftliche Basis dazu ein.
- Wir von Procubator sorgen dafür, dass aus dieser Zusammenarbeit ein echtes, funktionierendes Ergebnis wird.
PROCUBATOR in der Praxis:
- Dieses Projekt ist für uns mehr als ein Beispiel – es ist ein echtes Herzensanliegen:
- Wir glauben, dass Wissen dann seinen vollen Wert entfaltet, wenn es möglichst viele Menschen in ihrem Alltag unterstützt.
Genau das tun wir bei Procubator:
- nützliches Wissen erkennen
- verborgene Potenziale erschließen
- mit gutem Design verblüffend gute Lösungen schaffen
- Unsere Projektbegleitung für Raluca Roșu und Raimund von Helden bei der Umsetzung.
Fazit:
Wenn wir vom Wissen zum Handeln kommen, dann lebt die Vision des Dr. von Helden digital weiter.
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Globale Daten zeigen: Hohe Sterblichkeit bei schlechtem Vitamin-D-Spiegel

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt ergänzt seine eigene Studie von 2009 mit 3 weiteren Studien.
2025-04-17 |
- Im Jahr 2009 veröffentlichten wir unsere Metastudie zur erhöhten Sterblichkeit bei einem Vitamin-D-Mangel.
- Wie wurde dieser Impuls von der internationalen Wissenschaft aufgenommen?
- Grafiken, die unserm Plot-Konzept gefolgt sind, liegen jetzt vor.
- Konnte der Befund eines stark steigenden Sterberisiko für Menschen mit Vitamin-D-Mangel bestätigt werden?
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- 4 Metastudien
- Allgemeine Bevölkerung
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- Alle 4 Studien zeigen gleichermaßen einen starken Anstieg der Sterblichkeit im "roten" Bereich: unterhalb von 30 ng/ml Vitamin D.
- Unsere Studie von 2009 fand also nach etwa 10 Jahren eine internationale Bestätigung.
- Das betrifft sowohl die gefundene Assoziation als auch die dort verwendete Art der Plot-Darstellung.
- Die Grafiken stellen den Vitamin-D-Spiegel auf der X-Achse dar, was den Vitamin-D-Spiegel als den steuernden Parameter kennzeichnet.
- Das Risiko der Mortalität ist auf der Y-Achse ausgewiesen, was die Sterblichkeit als steuerbaren Parameter kennzeichnet.
Weil der Vitamin-D-Spiegel über die Einnahme von Vitamin D steuerbar ist, wird das Risiko der Sterblichkeit einer Beeinflussung zugänglich.
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- Es ist nach 20 Jahren der Forschung unstrittig, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel korrigiert werden sollten.
- Die alte Empfehlung mit "1000 Einheiten für alle" hat sich allerdings als unzureichend erwiesen.
- Wie im Bereich der Medizin allgemein üblich, so kommt es auch hier auf den Wirkspiegel an, nicht auf eine pauschale Dosis ("1000 E"). Die Verantwortlichen müssen sich diesem "revolutionären" Schritt von der Pauschale hin zum Wirkspiegel anschließen.
- Die allzu oft wiederholte Behauptung, "Vitamin D kann auch schädlich sein", wird durch die 4 Studien als Irreführung erkannt: In der Summe aller möglichen schädlichen und nützlichen Effekte spricht die Bilanz eindeutig für Spiegel über 30 ng/ml.
Warum wird dieser Zusammenhang nicht besser zum Nutzen der Menschen genutzt?
- Der Handlungsbedarf wird oft bestritten, weil es "nur assoziiert" sei.
- Ist vielleicht eine PKW-Fahrt unter Alkohol unbedenklich, weil das Risiko "nur assoziiert" ist?
- Der ehrliche Umgang mit Risiken ist hier dargestellt: https://www.vitamindservice.de/PROMILLE
- Die strafbare Fahrt unter Alkohol mit 0,8 Promille ist so riskant wie ein Vitamin-D-Spiegel von 15 ng/ml, nämlich 2,6-faches Risiko.
Die kausale Verbindung:
Selbsthilfe gegen den landesweiten Vitamin-D-Mangel:
- Jeder ist frei, seine persönliche Entscheidung für oder gegen Vitamin D zu treffen:
- Ganz so, als wenn man bei der Wahl seines Hotelzimmers den "Keller" oder den "Sonnen-Balkon" bevorzugt.
- Regelmäßige Erfahrungsberichte über den Vitamin D-Effekt veröffentlichen wir hier: www.VitaminDPraxis.de
- Es ist ein Stück sozialer Gerechtigkeit, wenn auch durch die Einnahme von Vitamin D der biologische Effekt einer mehrwöchigen Tropenreise erreicht werden kann.
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Oft gefragt: "Geht Dr. von Helden jetzt in Rente?"

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Dr. med. Raimund von Helden vom © Institut VitaminDelta - www.vitaminDservice.de - antwortet in eigener Sache.
2025-04-15 |
Diese Frage wurde immer wieder gestellt:
- "Geht Dr. von Helden in Rente?"
- "Was wird aus dem © Institut VitaminDelta - www.vitaminDservice.de ?"
- "Macht er noch weiter Sprechstunde in Lennestadt?"
- "Welche Entwicklungen sind für die Zukunft geplant?"
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Dr. med. Raimund von Helden wird ab dem 1.7.2025...
- ...weiter als Hausarzt tätig sein: am Montag und Dienstag. Meine Antwort auf den Hausärzte-Mangel und Reformstress.
- ...weiter Sprechstunden anbieten über den Einsatz von Vitaminen und Nährstoffen: "Vitamin-D-Sprechstunde" am Mittwoch. Meine Antwort auf die landesweite Unterverosrgung.
- ...weiter wissenschaftliche Impulse entwickeln und publizieren: Donnerstag. Meine Antwort auf fehlerhafte Paradigmen.
- ...weiterhin im www.VitaminDService.de Projekte entwickeln und die www.VitaminDBerater.de unterstützen: Freitag. Meine Antworten für alle, die nach seriösen Antworten zur Selbsthilfe ohne kommerzielle Fallstricke suchen.
20 Jahre der Vitamin-D-Forschung liegen hinter uns...
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Dr. von Helden in eigener Sache:
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10 Irrwege auf dem Weg zum tropischen Vitamin-D-Spiegel

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Tutorial)
2025-01-23 |
- Warum haben nicht alle Menschen einen guten Vitamin-D-Spiegel?
- Welchem Irrtum unterliegen sie, dass ihnen der Weg dorthin nicht gelingt?
- 10 allgemein verbreitete Irrwege werden hier genannt.
- Wer die Irrwege kennt, der findet zum Ziel.
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- Tutorial
- Die 10 typischen Fallen, in die viele Menschen auf ihrem Weg zu einem gesunden Vitamin-D-Spiegel tappen
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Irrtum 1: "Alle Ärzte wissen Bescheid"
- Das aktuelle Wissen zum Vitamin D wird im Studium nicht vermittelt. Ärzte müssen sich dieses wichtige Wissen selbst aneignen.
- Viele Ärzte haben keine aktualisierte Ausbildung zur Vitamin-D-Therapie.
- Somit bleiben sie bei veralteten 800 bis 1000-Einheiten-Empfehlungen, das sind jedoch Baby-Dosierungen, denn ein 80 kg schwerer Erwachsener braucht logischerweise die 10-fache Dosis eines 8 kg Babys.
- Diese veralteten Dosierungen bringen den Vitamin-D-Spiegel nicht zu einem Zielwert zwischen 60 und 100 ng/ml. Die Menschen bleiben in einem Vitamin-D-Mangel stecken.
Irrtum 2: "Frische Luft reicht"
- "Gehen Sie spazieren, auch bei bedecktem Himmel" – halten Sie dabei Ihre Arme in die Sonne. - Dieser Rat ist völlig nutzlos!
- Ohne direkte Mittagssonne (11-15 Uhr nach der Zifferblattregel) bildet der Körper kein Vitamin D.
- In dieser Zeit ist es wichtig, sich in Badebekleidung in die Sonne zu begeben.
- Nur so ist möglichst viel Haut der Sonne ausgesetzt, um effektiv Vitamin D zu bilden.
Irrtum 3: "Der Sommer-Speicher reicht für den Winter"
- Diese Aussage ist falsch! Der Vitamin-D-Speicher ist schon nach 1-3 Monaten leer.
- Der Spiegel fällt monatlich um 10-30% ab.
- Deshalb haben im Februar/März/April über 80% der Menschen einen Mangel an Vitamin D.
- Das ist genau die Zeit der alljährlichen Grippewelle.
Irrtum 4: "1000 Einheiten sind ausreichend"
- Diese niedrige Dosierung verhindert das Erreichen tropischer Spiegel! Die Empfehlung von 1000 Einheiten Vitamin D täglich reicht niemals aus für einen Erwachsenen, um aus der Problemzone herauszukommen.
- Durch die Einnahme von 1000 E werden je nach Körpergewicht (50 bis 90 kg) Werte von höchstens 20 ng/ml erreicht. Das bedeutet: eine Mangelsituation bleibt bestehen. Die empfohlene Zone von 40 bis 90 ng/ml kann mit dieser Dosis nur von Kindern mit einem Gewicht zwischen 10 und 20 kg erreicht werden.
- Die Unterversorgung bleibt bestehen - der Vitamin-D-Mangel ist ganzjährlich vorprogrammmiert.
- Die Berechnung muss immer individuell erfolgen, nach dem Körpergewicht.
Irrtum 5: "Gesunde Ernährung deckt den Bedarf"
- Der Bedarf an Vitamin D kann über eine ausgewogene Ernährung nicht(!) gedeckt werden!
- Sie müssten hierfür täglich folgende sehr unrealistische Mengen verzehren:
- 5 Liter Milch oder 30 Eier oder 200 gr. Hering oder 300 gr. Lachs oder 1000 gr. Thunfisch oder 2500 gr. Champignons oder 4000 gr. Gaudakäse.
- Selbst 100 ml Milch erhalten nur 40 IE Vitamin D. Die übliche Ernährung liefert nur etwa 2 bis 4 Mikrogramm Vitamin D pro Tag. Somit funktioniert eine Vitamin-D-versorgung über gesunde Ernährung nicht.
Irrtum 6: "Überdosierung ist leicht möglich"
- Die Angst vor Überdosierung wird vielfach künstlich geschürt! Die Medien warnen ständig vor einer " Überdosierung" mit Vitamin D und schaffen damit unnötige Ängste bei "unwissenden Menschen".
- Eine echte Vitamin-D-Intoxikation tritt erst bei Spiegeln von 300-1000 ng/ml auf
- Selbst Werte bis 200 ng/ml zeigen keine Nierenschäden - im Gegenteil: Vitamin D schützt die Nieren!
- Bei individueller Berechnung mit dem Vitamin-D-Rechner und der Navigation mit dem Vitamin-D-Simulator ist eine Überdosierung praktisch ausgeschlossen.
Irrtum 7: "Ich lasse erstmal den Spiegel messen"
- Die typische Denkfalle: „Ich warte erst auf den Arzttermin, dann auf das Laborergebnis und dann erfolgt das gespräch mit dem Arzt.“
- Warten auf Arzttermine verzögert die Hilfe unnötig - es vergeht kostbare Zeit, der Mangel bleibt, Symptome verstärken sich.
- Ihren Vitamin-D-Spiegel können Sie sofort selbst ermitteln – ohne Arzt, ohne Labor, ohne Blutentnahme!
- Mit dem Vitamin-D-Simulator® können sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Ihres Vitamin-D-Spiegel bestimmen und verfolgen.
Irrtum 8: "Eine einheitliche Dosierung passt für alle"
- Das ist so absurd , als würde man allen Menschen die gleiche Schuhgröße "verschreiben" - ein Schuh muss zum Fuß passen!
- Einheitsdosierungen sind der Weg ins Versagen!
- Körpergewicht, Ausgangsspiegel und Zielspiegel müssen individuell berechnet werden.
- Nur so ist der Mensch optimal mit Vitamin D versorgt für eine gute Gesundheit.
Irrtum 9: "Natürliche Wege sind immer besser als Präparate"
- In unseren Breitengraden ist die ganzjährige natürliche Vitamin-D-Versorgung nicht (!) möglich. Von Oktober bis März steht die Sonne zu tief – selbst mittags!
- Von Oktober bis März ist keine Vitamin-D-Produktion möglich (Sonnenstand zu niedrig!). Von April bis September: Nur zwischen 10-15 Uhr bei unbedecktem Himmel Erforderlich sind 20-30 Minuten in Badebekleidung ohne Sonnencreme
- Vitamin D bildet sich erst dann, wenn die Haut richtig heiß wird. - Präparate sind hier die einzige realistische Lösung zur ganzjährigen Versorgung.
Irrtum 10: "Navigation ist unwichtig"
- Ohne kontinuierliche Überwachung wissen Sie nicht, wo Sie stehen!
- Der Vitamin-D-Simulator® zeigt Ihnen LIVE, wie sich Ihr Spiegel entwickelt. Mit diesem einzigartigen Tool können Sie alte Szenarien nachstellen und neue Entwicklungen planen.
- Mit dem Vitamin-D-Simulator® lässt sich der eigene Weg zum gewünschten Vitamin-D-Spiegel passend modellieren.
- Die Botschaft: Navigation ist essentiell für Ihren Erfolg! Ohne Navi bleiben Sie im Mangel stecken oder übertreiben ungewollt.
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✅ Der Weg, der nachweislich zum Ziel führt und nicht in eine Sackgasse:
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Die Gabe von Vitamin D senkte den Neuropathie-Schmerz

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von PINZON aus INDONESIEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2025-01-22 |
- Was leistet Vitamin D im Kampf gegen die Neuropathie?
- Frühere Studien haben eine signifikante Beziehung zwischen Vitamin-D-Mangel und der Entwicklung von diabetischer peripherer Neuropathie (DPN) nachgewiesen.
- Allerdings sind die aktuellen Studien hinsichtlich des potenziellen therapeutischen Nutzens einer Vitamin-D-Therapie bei diesen Patienten begrenzt.
- Diese Studie aus Indonesien zielte darauf ab, die Wirkung des Vitamin D bei diabetischer peripherer Neuropathie zu bewerten.
Schlüsselwörter: Diabetes; diabetische Neuropathie; Supplementierung; Vitamin D.
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- Diese Studie war eine kontrollierte, offene, randomisierte klinische Studie,
- mit einem aktiven Vergleich, der nach Zufall im Verhältnis 1:1 zugeteilt wurde.
- Die Versuchsgruppe erhielt eine zusätzliche orale Vitamin-D-Gabe von 5000 IE täglich
- Alle erhielten die Standardbehandlung (Pregabalin, Gabapentin oder Amitriptylin) über acht Wochen.
- Das hier gezeigte Ergebnis war die Veränderungen in der Bewertung der visuellen Analogskala (VAS)
- Auf der 10-teiligen Skala beschrieben die Patienten die Stärke ihres neuropathischen Schmerzes.
- Die Vitamin-D-Spiegel wurden ebenfalls vor und nach der Studie gemessen.
- Studienregistrierung: ClinicalTrials.gov.no NCT04689958.
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- Daten von 68 Teilnehmern mit diabetischer Neuropathie
- 60,3 % waren weiblich,
- Das Alter lag bei 64,96 ± 8,3 Jahren.
- Nach acht Wochen Behandlung zeigte die Gruppe mit Vitamin D eine signifikante Besserung
- größere Reduktion der durchschnittlichen VAS (visuellen Analogskala -3,34 ± 2,03
- ohne Vitamin D nur (-2,37 ± 2,2)
- (p=0,044)
- Brennschmerzwerte (1,76 ± 7,16 vs. 6,18 ± 13,93, p=0,046) Vitamin D vs. Kontrollgruppe.
- Die Stimmung verbesserte sich ebenfalls in der Versuchsgruppe (88,2 % vs. 70,6 %, p=0,031).
- Am Ende der Studie waren die Vitamin-D-Spiegel in der Versuchsgruppe ebenfalls signifikant stärker verbessert.
- (40,02 ± 15,33 ng/mL vs. 18,73 ± 6,88 ng/mL; p<0,001)
- mit größeren Veränderungen vom Ausgangswert bis zur achten Woche
- (+24,14±13,68 ng/mL vs. +3,10±4,20 ng/mL; p<0,001)
- Die Interventionsgruppe zeigte bei steigendem Vitamin-D-Spiegel eine abnehmende VAS-Wertung (r = -0,403, P = 0,018).
- In dieser Studie wurden keine unerwünschten Ereignisse verzeichnet.
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ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Vitamin D 5000 IE zur Standardbehandlung verbessert signifikant Schmerzen, Stimmung und Vitamin-D-Spiegel effektiver als die alleinige Standardbehandlung bei Patienten mit diabetischer Neuropathie.
ZITAT ENDE.
- Ein Vitamin-D-Spiegel von 40 ng/ml statt 18 ng/ml zeigte deutliche Vorteile.
- Das Ergebnis sollte allen zu denken geben, die einen Vitamin-D-Spiegel von 18 ng/ml als "gut" bezeichnen. Kranke Menschen benötigen mehr Vitamin D als gesunde Menschen.
- Der VitaminDSimulator.de ® erlaubt die sichere Planung einer Korrektur des Vitamin-D-Spiegels und bietet die Simulation des Vitamin-D-Spiegels aus der Vergangenheit, der Gegenwart in die Zukunft.
- Es ist gut möglich, dass ein Vitamin-D-Spiegel von 80 ng/ml weitere Vorteile bietet. Die Vitamin-D-Praxis-Berichte sprichenfür diese Hypothese.
Den vollständigen Erfahrungsbericht des Internisten finden Sie hier:
- Internist berichtet neuropathische Schmerzen um 50 Prozent verbessert.
- Es ist ein sehr detaillierter Bericht, in dem der Arzt beschreibt, wie er seinen Vitamin-D-Spiegel erfolgreich angehoben hat und welche Verbesserungen er dadurch erzielen konnte.
- Besonders interessant ist, dass er als Mediziner selbst zunächst skeptisch war und dann durch seine eigene Erfahrung von der Wirksamkeit des Vitamin D überzeugt wurde.
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100 Millionen Views, weil es einen echten Mehrwert gibt

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert in eigener Sache (Editorial)
2024-12-03 |
- Was ist aus dem Projekt geworden?
- Konnte die Aufklärungsarbeit über Vitamin-D-Mangel und dementsprechende Korrektur umgesetzt werden?
- Was zeigt uns die Statistik?
- Wie wird die Zukunft aussehen in der Vitamin-D-Versorgung?
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- Website-Statistik
- Echzeit Monitor für alle: www.VitaminDService.de unten rechts.
- Klicken Sie oben auf das Logo mit Palme und Sonne.
- Hierdurch kommen Sie auf unsere HOME-page
- Editorial
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- Am 1.12.2024 wurden 100.055.692 Views gezählt, also über 100 Millionen.
- Die Zahl der Besucher: 6.096.465, somit über 6 Millionen.
- Die Nutzer haben mit der Benutzung des Systems 9.221.648 Euro gespart, somit über 9 Millionen Euros.
- Die Zahl der "aufgerufenen Seiten pro Besucher" errechnen sich als 100 : 6 = mehr als 16 Seiten im Durchschnitt.
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Über 7700 Seiten erwarten die Besucher.
Auch ein von uns trainierter Assistent antwortet auf die Fragen der Besucher:
www.VitaminDService.de/chat
Ein Rückblick auf den Bereich der Online-Werkzeuge zeigt, warum Besucher so oft zurückkommen:
- Nach der Entdeckung des Massenphänomens Vitamin-D-Mangel habe nach einer schnellen und zuverlässigen Dosiermethode gesucht.
- So habe ich aus einem Verfahren mit "Versuch & Irrtum" eine anwendbare Mathematik entwickelt: die Vitamin-D-Formel
- Für die vereinfachte Verwendung habe ich anschließend den Vitamin-D-Rechner entwickelt, der online die entsprechende Dosierung nennt.
- Hierdurch blieb vielen Menschen das oft ungewohnte Hantieren mit einer Formel und ihren Variablen erspart.
- Bis heute ist meine mathematische Formel unübertroffen, sie leistet eine korrekte Dosierung im Bereich bis 60 ng/ml.
- Damit Kinder unkompliziert versorgt werden können habe ich den Rechner für Kinder gratis bereit gestellt.
- Um Nutzen und Steuerbarkeit des Vitamin-D-Spiegels zu demonstrieren hatte ich den Vitamin-D-Simulator ® gebaut.
- Hier lassen sich die verschiedenen Methoden der Einnahme des Vitamin D durchspielen (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft).
- Die besonderen Stärken hat der Simulator in den Bereichen oberhalb von 60 ng/ml, denn hier ist es nicht mehr linear.
- Wir kennen es von der Geschwindigkeit beim Auto: bei größeren Geschwindigkeiten steigt der Verbrauch rasant an.
- So findet auch oberhalb von 60 ng/ml ein schnellerer Abbau statt.
- Dosis und Abbau folgt im oberen Bereich einer exponentiellen Mathematik, die automatisch korrekt simuliert wird.
- Die Modellierung der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des eigenen Vitamin-D-Spiegels gelingt hiermit erfolgreich.
- Durch Eingabe der bisherigen Einnahme ist der derzeitige Vitamin-D-Spiegel sehr gut vorhersagbar.
- Es gibt vermutlich keinen anderen Bereich der Medizin, bei dem ein erreichter Wirkspiegel so genau vorhergesagt werden kann.
- Der übrige Bereich der Medizin ist auf ständig wiederholte Messungen angewiesen, beim Vitamin D ist eine Simulation möglich.
- Wir haben also Glück, dass eine solche Vitamin D-Simulation überhaupt möglich ist.
- Wir haben es daher mit einer doppelten Entdeckung zu tun: die Entdeckung der Chance und die Verwirklichung durch den Simulator.
- Monate der Vergangenheit und der Zukunft können seitdem sicher vorhergesagt werden.
- Diese Genauigkeit über Monate - das schafft keine Wetterprognose.
- Die exzellente Korrelation von Simulator-Modellierung des aktuellen Spiegels und des Blut-Messwertes wurde bereits verifiziert.
- Der Vitamin-D-Autopilot schafft es, einen gewünschten Vitamin-D-Spiegel vollautomatisch anzusteuern.
- Eine eigene Rechenarbeit entfällt.
- Ich selbst nutze den Siumlator mit dem Autopilot jeden Tag mehrfach in unserer Praxis.
- Dadurch unterliegt er auch einer täglichen Erfolgskontrolle, weil ich die Simulation mit dem Vitamin-D-Spiegel vergleiche.
- So haben wir ein Navigations-Instrument, das es jederman erlaubt, einen gewünschten Vitamin-D-Spiegel zu einem bestimmten Zeipunkt zu erreichen.
- Damit hat unsere Verbraucherberatung ein wirksames Werkzeug zur Selbsthilfe erfunden.
- Wir wünschen allen Nutzern eine stabile Gesundheit mit einem stabilen Vitamin-D-Spiegel.
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Update: Unser Website-Menü zeigt mit 4 Symbolen den Weg. Neu: Ki-Chat

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt
2024-11-10 |
Wie können wir bei mittlerweile über 7600 Beiträgen beim Vitamin-D-Service eine bessere Orientierung verschaffen?
Das sind die Herausfordderungen:
- Oft genutzte Online-Tools für den Symptomscore, Vitamin-D-Spiegel online, Vitamin-D-Rechner und Vitamin-D-Simulator müssen gut zugänglich sein.
- Mehr als 1000 Besucher pro Tag benötigen eine schnelle Orientierung.
- Die Zahl der Besucher liegt derzeit bei 6 Millionen, bei 98 Millionen aufgerufenen Seiten sind es im Schnitt 16 Seiten pro Besucher.
- Die mittlerweile 7600 Beiträge sollen gut auffindbar sein, ohne dass die Fülle in Verwirrung stürzt.
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Das Update zum Menübereich des www.VitaminDService.de ist in der Grafik dargestellt und mit Hilfslinien versehen.
Die oberste Zeile verweist auf diesen Beitrag und gibt eine Erklärung der Symbole (Legende):
Info zu diesen 4 Symbolen: ☀️= die Schritte zum Vitamin D, ❤️= Erste Hilfe für Nutzer, ✅ = das neue Wissen, ⚙️ = Unsere Kontakt-Optionen
- "☀️= die Schritte zum Vitamin D" - Hier werden 8 Schritte dargestellt, wie das Experten-System am Besten genutzt werden kann.
- "❤️= Erste Hilfe für Nutzer" - Diese Menüpunkte zeigen unser Herz für unsere Nutzer. Neu ist der Vitamin D-Chat
- "✅ = Das neue Wissen" - unsere Fotos, Videos, Grafiken, dazu auch Berichte von dokumentierten Fällen und Erfahrungsberichten
- "⚙️ = Unsere Kontakt-Optionen" - Fragen & Antworten, seit 2014, unterteilt in FAQ, Fragen-Hitliste, Forum und Technik
Neu ist die Chat-Funktion: erreichbar 1) über den Button und 2) über die Chat-Bubble unten rechts.
- Es ist eine Ki - die Sprache wird von bekannten Ki-Modellen generiert.
- Die inhaltliche Schulung erfolgte ausschließlich mit den Inhalten unserer Website.
- Es gilt generell: ohne Gewähr, denn Fehler sind nicht auszuschließen, insbesondere bei sehr speziellen Fragen.
- Unser Ziel ist es, den Nutzer zügig von der Frage zu den passenden Fachbeiträgen der Webseite zu vermitteln.
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- ☀️ = Das ist der einfache Weg zum verbesserten Vitamin-D-Spiegel mit Hilfe von Online-Tools.
- ❤️ = Hier geben wir unseren Besuchern eine zusätzliche Übersicht.
- ✅ = Eine einzigartige Sammlung von Beiträgen, die auch über die Suchfunktion der Webseite gefunden werden können.
- ⚙️ = Mehrere Optionen, zur eigenen Frage eine Antwort zu finden.
Wir als Team vom www.VitaminDService.de hoffen, dass wir mit dem verbesserten Design die Nutzung unserer Seiten verbessern konnten.
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Die Statistik des VitaminDService zeigt: 6 Millionen Besucher und 16 % Wachstum

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Originalarbeit.
2024-10-13 |
- Welchen Eindruck "Impact" hat der www.VitaminDService.de?
- Wie haben sich die Kennzahlen entwickelt?
- Wie entwickelt sich das Leseverhalten?
- Gibt es einen klar definierten Nutzen für die Anwender?
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- automatische Webseiten Statistik
- Quelle: Homepage unten rechts
- Anlass für die Statistik ist der 6-millionste Besucher: jetzt im Oktober 2024
- Die Definition für den "eindeutigen Besucher" findet sich im Anhang dieser Seite
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Besucher: blaue Balkengrafik
- Die Zahl der Besucher erreichte jetzt im Oktober 2024 die Zahl von 6 Millionen, der Auslöser für diese Betrachtung
- Die Zahl von 5 Millionen wurde zuvor im Februar 2023 erreicht.
- Seit dem Beginn im Februar 2024 sind es 10 x 12 =120 Monate gewesen.
- Der Durchschnitt ist daher 41 600 Besucher pro Monat (5 Mio/ 120 Mon)
- Der Durchschnitt der jüngsten Phase von 20 Monaten ist 50 000 Besucher pro Monat. (1 Mio/ 20 Mon)
- Somit verzeichnet der www.VitaminDService.de der letzten Phase (50 000 statt 41 600) ein Besucher-Wachstum von 16 % (2024)
Seitenaufrufe: gelbe Balkengrafik
- Die Zahl der Seitenaufrufe nach 10 Jahren (2-2014 bis 10-2024): 67,4 Millionen (durch 5 Mio Besucher).
- Die Zahl der Seitenaufrufe in 10 Jahren und 6 Monaten (2-2014 bis 10-2024): 96,5 Millionen (durch 6 Mio Besucher).
- Zwischen dem 5-millionsten und dem 6-millionsten Besucher sind 29,1 Millionen Zugriffe hinzu gekommen. (96,5 - 67,4)
- Pro Monat waren es im Schnitt der ersten 10 Jahre: 67,4 Mio / 120 Monate = ca 561 000 Seiten, die monatlich gelesen wurden.
- Im Schnitt der letzten 20 Monate: 29,1 Mio / 20 Monate = ca 1.455 000 Seiten, die monatlich gelesen wurden. (1,4 Mio/Mon)
Seiten pro Kopf: grüne Balkengrafik
- Der Lesekonsum pro Kopf war nach den ersten 10 Jahren und 5 Mio Besuchern bei 67,4 / 5 = 13,4 Seiten pro Nutzer
- Der Lesekonsum pro Kopf war nach den ersten 10,5 Jahren und 6 Mio Besuchern bei 96,5 / 6 =16,1 Seiten pro Nutzer
- Das ist ein Wachstum von 20 % im Blick auf den gesamten Zeitraum.
- Mit Blick auf die hinzu kommende eine Million der Nutzer in den letzten 20 Monate: 29,1 Mio Seiten / 1 Mio = 29,1 Seiten je Besucher
Millionen Euro gesparte Laborkosten: mintfarbige Balkengrafik
- Zwei einzigartige Online-Tools erlauben die Schätzung des derzeitigen Vitamin-D-Spiegels:
- der www.VitaminDSimulator.de ® und des www.VitaminDSpiegel.de
- Die alltagstaugliche Genauigkeit wurde bereits dokumentiert: https://www.vitamindservice.de/VERIFIZIERT
- Die Ersparnis an Laborkosten lag nach 10 Jahren Laufzeit bei 8,3 Millionen Euro für unsere Nutzer.
- Die Ersparnis an Laborkosten lag nach 10,5 Jahren Laufzeit bei 9,1 Millionen Euro für unsere Nutzer.
- In den letzten 20 Monaten wurden (9,1 Mio - 8,3 Mio) = 800 000 Euro gespart.
- Das sind 800 000 / 20 = 40 000 Euro pro Monat in der letzten Zeit ab Feb. 2023
Zahl der Beiträge: ohne Abbildung
- Die Zahl der Beiträge beläuft sich zum Stichtag 13.10.2024 auf etwas mehr als 7500 Beiträgen.
- Die Suchfunktion www.VitaminDJoker.de bietet die nötige Transparenz für alle Fragen.
- So findet sich das Stichwort "Erschöpfung" auf mehr als 20 Ergebnis-Seiten mit je 10 klickbaren Fundstellen = mehr als 200 Einträge
- https://www.vitamindservice.de/search/node/erschöpfung?page=21
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- Unser Privat-Institut VitaminDelta hat daher eine gesellschaftlich relevante Einwirkung auf den deutschen Sprachraum.
- Das Institut erfüllt somit die für Ärzte in der Berufsordnung genannte Fürsorge für das Allgemeinwohl.
- Die Finanzierung ist frei von Sponsorengeld und stammt lediglich aus den Jahresbeträgen der Teilnehmer (10 Euro pro Jahr, später weniger).
- Durch die klare Sprache der Beiträge und die simple Form der Online-Schätzung des Vitamin-D-Spiegels haben wir nach der Entdeckung von www.vitaminDEffekt.de und www.vitaminDTherapie.de einen uneigennützigen Zugang für die Öffentlichkeit geschaffen.
- Hunderte fachkundiger Nutzer sind zusätzlich zum www.VitaminDBerater.de aufgestiegen.
- Die Verteilung von Beraterinnen & Beratern im deutschen Sprachraum zeigt die www.vitaminDKarte.de
- Nutzen Sie gratis die Schwarmintelligenz von Redaktion & Nutzern für ihr eigenes Thema mit HIlfe des: www.VitaminDJoker.de
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Durch Gabe von Vitamin D konnten COVID-Patienten früher nach Hause gehen

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Z. GHORESHI aus dem IRAN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2024-10-05 |
- Hat Vitamin D einen Einfluss auf den Verlauf der Corona-Infektion?
- Eine META-Studie aus dem Iran hat jetzt alle randomisierten Vitamin D-Studien aus der Coronazeit zusammengefasst.
- Wurde der Krankheitsverlauf verkürzt?
- Das würde dann auch für den generellen Einsatz von Vitamin D bei Viruskrankheiten sprechen.
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- Meta-Studie, Übersichtsarbeit
- Randomisierte Studien mit Einsatz von Vitamin D
- Auswertung als Forest-Plot (Forest = Wald), Die Linien der Grafik erinnern an einen Wald, wenn man den Kopf nach links neigt.
- Zitat aus der Studie:
- Thema: Die COVID-19-Pandemie hat sich als eine bedeutende globale Gesundheitskrise herausgestellt.
- Vitamin D, ein entscheidendes fettlösliches Vitamin, wurde COVID-19-Patienten empfohlen, obwohl die Belege für seine Wirksamkeit uneinheitlich sind.
- Diese systematische Literaturübersicht und Metaanalyse zielte darauf ab, die Auswirkungen einer Vitamin-D-Supplementierung auf mit COVID-19 verbundene Ergebnisse zu bewerten.
- Eine umfassende Suche wurde in den Datenbanken PubMed, Scopus, Web of Science, Embase und Cochrane durchgeführt.
- Zu den primären Ergebnissen gehörten Sterblichkeit und Krankenhausaufenthaltsdauer, während sekundäre Ergebnisse C-reaktives Protein (CRP), Ferritin, D-Dimer, Hämoglobin (Hb)-Konzentrationen und Lymphozyten-, Neutrophilen- und Thrombozytenzahlen umfassten.
- Die Datenanalyse wurde mit Stata™ Version 14 durchgeführt.
- Insgesamt wurden 16 Studien analysiert.
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- Die Metaanalyse ergab, dass eine Vitamin-D-Gabe die Dauer des Krankenhausaufenthalts signifikant reduzierte.
- Bei Gabe von Vitamin D konnten die Patienten im Durchschnitt 1,1 Tage früher entlassen werden.
- mittlere Differenz = -1,16;
- Statistisches Vertrauensintervall 95% "Konfidenzintervall" -2,23 bis -0,09
- Es gab also innerhalb der verfügbaren Studien einen Abweichung zwischen 2,2 Tage früher heim und "0,09 Tage" länger.
- Das Ergebnis ist signifikant: p = 0,033, denn der p-Wert liegt unter 0,05
- Die Subgruppenanalyse zeigte eine stärkere Reduktion in Studien mit Vitamin-D-Dosierungen ≤ 10 000 internationale Einheiten (IU)
- mittlere Differenz = -1,27; 95% Bereich -1,96 bis -0,57; p < 0,001
- bei Patienten über 60 Jahre
- mittlere Differenz = -1,84; 95% Bereich: -2,53 bis -1,14; p < 0,001
- Zusätzlich reduzierte Vitamin D signifikant die CRP-Konzentrationen bei älteren Erwachsenen (>60 Jahre)
- mittlere Differenz = -1,13; 95% Bereich: -2,07 bis -0,18; p = 0,019
- Es wurden keine signifikanten Veränderungen bei Ferritin, D-Dimer, Hb-Konzentrationen oder bei Lymphozyten-, Neutrophilen- und Thrombozytenzahlen festgestellt.
- Die Subgruppenanalyse zeigte eine stärkere Reduktion in Studien mit Vitamin-D-Dosierungen ≤ 10 000 internationale Einheiten (IU) (mittlere Differenz = -1,27; 95% KI: -1,96, -0,57; p < 0,001)
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- Wenn COVID-Patienten Vitamin D erhielten, waren sie im Durchschnitt etwa einen Tag früher zu Hause.
- Der Einwand, dass es sich möglicherweise um Gestorbene handelt, ist durch andere Studien widerlegt: Die Studie von Annweiler ist unten rechts in unserer Grafik eingeblendet und zeigt, dass hohe Dosierungen von Vitamin D die Mortalität vermindern.
- Die verminderte Mortalität geht aus drei Studien hervor, die wir bereits im www.VitaminDService.de dargestellt haben:
- Heidelberg, Frankreich, Annweiler
- Weil das Sterben von Patienten mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel eine vorzeitige Entlassung vortäuscht, verschiebt sich die Bewertung.
- Schnell an COVID verstorbene Patienten werden als "schnelle Entlassung" bewertet.
- Somit ist der Nutzen für den Einsatz von Vitamin D sicherlich höher, als die gefundenen "1,1" weniger Tage im Krankenhaus.
ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Die Dauer des Krankenhausaufenthalts wurde signifikant reduziert.
ZITAT ENDE.
- Zu klären bleibt ein paradoxes Phänomen:
- Vitamin D-Dosierungen unter (!) 10 000 Einheiten waren mit einem Vorteil verbunden, wenn man sie mit höheren Dosierungen verglich.
- Auch zeigte sich keine einheitliche Reaktion auf identische Dosierungen.
- Der www.VitaminDSimulator.de ® kann das Chaos rational erklären:
- Körpergewicht: Das ist ein wesentlicher Faktor für den Wirkspiegel: Keine der genannten Studien hat nach Körpergewicht dosiert.
- Anflutung: Auch eine hohe Dosis benötigt ein paar Tage, um sich in den Körper zu verteilen. In dieser Zeit gibt es eine Wirkungslücke.
- Abbau: Es gibt einen Abbau des Vitamin-D-Spiegels, der sich bereits in der ersten Woche auswirkt und 1 x -dosierte schölechter stellt.
- Timing: Die MURAI-Studie (1 x 500.000) E wurde bereits kritisiert, weil die Patienten erst in einem fortgeschrittenen Stadium in die Klinik gelangten. Umgekehrt waren die Patienten der Annweiler-Studie 3 Monate lang mit Vitamin D versorgt, allerdings nur mit 800 E/Tag.
Fazit:
- Covid-Patienten mit einem bessern Vitamin-D-Spiegel gehen schneller wieder nach Hause.
- Verantwortlich sind unzählige Wirkmechanismen in der Regulation des Immunsystems
- Keine der 16 analysierten Studien misst den Vitamin-D-Spiegel, um ihn dann mit der Liegezeit im Krankenhaus zu korrelieren (Scatter Plot).
- Unsere Antwort auf die bislang chaotische Dosis-Strategie ist einfach: "Mit dem www.VitaminDSimulator.de ® auf 90 ng/ml führen und dort bleiben" - Die oft genannten Nachteile eines tropischen Vitamin-D-Spiegels sind widerlegt.
Mit dem www.VitaminDSimulator.de ® können die Herausforderungen durch Körpergewicht und Timing und Abbau beherrscht werden.
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Der Vitamin-D-Simulator® gibt zuverlässige Prognosen für den Vitamin-D-Spiegel

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.13344.60168
2024-06-23 |
- Deutschland ist vermutlich das einzige Land, in dem die Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels administrativ blockiert wird.
- Praxis-Ärzte, die den Vitamin-D-Spiegel regelmäßig in Auftrag geben, erleiden finanzielle Schäden, nämlich den Verlust der "Wirtschaftlichkeits-Pauschale".
- Not macht bekanntlich erfinderisch: der Vitamin-D-Simulator ® kann in vielen Fällen die Messung des Vitamin-D-Spiegels ersetzen.
- Die Korrelation der Prognose mit dem www.VitaminDSimulator.de ® und dem parallel bestimmten Laborwert aus der Blutentnahme wurde jetzt mit einem kleinen Kollektiv überprüft.
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- Nur Besucher der Allgemeinmedizinischen Ambulanz wurden 2024 für einige Wochen erfasst.
- 56 Patienten
- Der Vitamin-D-Spiegel wurde durch den Laborarzt aus einer Serumprobe ermittelt.
- CLIA-Test auf 25-OH-Vitamin D
- Einschluss-Bedingung 1: definierte Einnahme von Vitamin D
- Einschluss-Bedingung 2: Messung des Vitamin-D-Spiegels aus dem zentrifugierten Serum nach einer venösen Blutentnahme.
- Auschluss-Kriterium 1: undefinierbare Einnahme von Vitamin D (Beispiel: "Ich habe das Vitamin D-Präparat nach Gefühl eingenommen.")
- Auschluss-Kriterium 2: Einnahme von Öl-Präparaten (Beispiel: "Ich habe mir meist 3-6 Tropfen Öl genommen.")
- Ausschluss-Kriterium 2: unklare Zahl und Zeitpunkte von Sonnenbädern
- Ausschluss-Kriterium 2: undefinierte UV-Behandlung beim Hautarzt.
- Ausschluss-Kriterium 3: Whipple-OP der Bauchspeicheldrüse oder Leberzirrhose
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- 52 Datenpaare
- (x;y) = (Simulator-Prognose; Vitamin-D-Spiegel der Blutentnahme)
- Der Scatter-Plot (Punktwolke) zeigt eine lineare Korrelation
- R^2 = 0,7988
- hochsignifikant auf der Basis von 5 % Irrtumswahrscheinlichkeit
- Im Bereich bis 30 ng/ml sind Abweichungen von etwa + / - 10 ng/ml zu sehen.
- Im Bereich von 30 - 90 ng/ml Vitamin-D-Spiegel ist mit etwa + / - 20 Punkten Abweichung zu rechnen.
- Für die Sortierung in die verschiedenen Bereiche 0 bis 30, bis 60, bis 90 ng/ml und darüber ist das Online-Werkzeug geeignet.
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- Der Vitamin-D-Simulator® hat den Praxistest mit exzellenter Signifikanz bestanden: Somit war die Verifizierung erfolgreich.
- Es zeigt sich eine gewisse Streuung und das kann viele Gründe haben: Vergessene Tabletten sind ebenso, wie zu viel genommene, ein Störfaktor.
- Die Sonne kann zum Ende des Frühjahres bereits eine wesentliche Bildung an Vitamin D auslösen.
- Eine Einnahme von Vitamin D am Tag der Blutentahme war in dieser Betrachtung kein Ausschluss-Kriterium, obwohl es 20 Punkte ausmachen kann.
Einordnung:
- Der Vitamin-D-Mangel ist die vermutliche häufigste Mangelkrankheit in Deutschland.
- Die ökonomischen und strukturellen Belastungen und Gegenmaßnahmen sind daher in einer relevanten Größenordnung.
- Die hier dargestellte Verfizierung des Vitamin-D-Simulator® hat die Zuverlässigkeit des Online-Werkzeuges gezeigt.
- Niemand muss auf eine Vitamin-D-Therapie verzichten, weil der Vitamin-D-Spiegel mit Kosten verbunden ist.
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IN EIGENER SACHE: Dr. von Helden per TELEGRAM-Messenger

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt informiert
2024-06-13 |
"Wie erfahre ich aktuelle Entwicklungen und Ergebnisse beim www.VitaminDService.de?"
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- Telegram-App laden
- Anmelden über Link
- oder mit QR-Code
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- So bleiben Sie auf dem aktuellen Stand!
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EDITORIAL: Der Simulator verändert die Welt des Vitamin D

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Eigenschaften des von ihm erfundenen www.VitaminDSimulator.de ® .
2024-06-07 |
- Der Nutzen einer verbesserten Versorgung mit Vitamin D hat einst im Jahre 1929 zur Erteilung des Nobelpreises geführt.
- Auch fast 100 Jahre später sind selbst die meisten Fachleute in der Medizin nur schlecht über die Steuerung der Behandlung orientiert.
- Es ist eine allgemeine Erfahrung der Medizin, dass individuell dosiert werden sollte, nach individuellem Körpergewicht unter Beachtung der erzielten Wirkspiegel.
- Der www.VitaminDSimulator.de ® ermöglicht eine solche Steuerung, weil er in der Lage ist, den Wirkspiegel in seinem Verlauf zu prognostizieren. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Vitamin-D-Spiegels lassen sich durchspielen.
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Editorial des Erfinders
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Warum musste der Vitamin-D-Simulator erfunden werden?
Simulation - einfach und umfassend
- Die Website www.VitaminDSimulator.de ermöglicht eine umfassende Simulation des Vitamin-D-Spiegels.
- Auch ohne Labor-Messwerte kann der Simulator genutzt werden. Notwendig sind Angaben zur wöchentlichen Vitamin-D-Einnahme, wobei gegebenenfalls „Null“ eingetragen werden kann.
- Zusätzlich lässt sich die Anzahl der wöchentlichen Sonnenbäder eingeben, um deren Einfluss auf den Vitamin-D-Spiegel zu erkennen, beispielsweise während eines Urlaubs.
- Das Körpergewicht wird im Eingabefenster vermerkt und kann bei Schwankungen manuell angepasst werden.
Innovation - Zeitgewinn und Erkenntnisgewinn
- Dieser innovative Simulator erlaubt es Benutzern, den Vitamin-D-Spiegel grafisch für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nachzuvollziehen und in Sekundenschnelle verschiedene Lebenssituationen zu simulieren.
- Dies zeigt, wie sich Änderungen in der Dosierung oder Sonnenexposition auswirken könnten, einschließlich der Möglichkeit, andere Dosierungen zu testen.
- Schwangere können zusätzlich den Vitamin-D-Spiegel ihres ungeborenen Kindes überwachen.
Konto - Bewusstsein mit Kontinuität
- Diese einzigartigen Funktionen machen den Vitamin-D-Simulator zu einem besonders nützlichen Tool für alle, die ihren Vitamin-D-Spiegel effektiv überwachen und verwalten möchten.
- Wer Gesundheit höher als finanzielle Aspekte stellt, findet in der Kombination aus Vitamin-D-Simulator und Vitamin-D-Konto eine wertvolle Ressource, die weit über den Nutzen eines herkömmlichen Online-Bankkontos hinausgeht.
Automatik - bedienbar ohne Vorkenntnisse
- Die Benutzeroberfläche unterstützt die Eingabe von Anfangs- und Erhaltungsdosierungen, woraufhin das System automatisch die Auswirkungen dieser Dosierungen über die Zeit berechnet und grafisch darstellt.
- Eine Autopilot-Funktion kann aktiviert werden, um automatisch die korrekte Dosis zur Erreichung eines gewünschten Vitamin-D-Spiegels zu berechnen.
- Die berechneten Korrekturen können über einen Button direkt kopiert werden, um sie in die Dokumentation zu übernehmen.
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- Der online verfügbare VitaminDSimulator® verbessert die Versorgung mit Vitamin D.
- Diese technologische Neuerung ist ein Fortschritt gegenüber den starren Empfehlungen der Gesundheitsbehörden.
- Wir haben eine permanente "Tankanzeige" dort, wo es bisher hieß: "Tanken Sie regelmäßig einen Liter".
- Die dokumentierten Fallberichte der Vitamin-D-Praxis belegen, dass mit der Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels zahlreiche medizinische Probleme gelöst werden können, die bislang mit als "schicksalhaft", "individuell" oder "psychisch" oder "Stress" ins Abstellgleis geschoben wurden.
Der VitaminDSimulator ® eröffnet eine mathematische Rationalität, die Licht in das Dunkel vieler Krankengeschichten bringen kann:
Mehr Wissenschaft - weniger Fatalismus.
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Muss mein CHOLESTERIN behandelt werden? Die Leitlinie für Ärzte!

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Leitlinie der DEGAM ( Dt. Ges. f. Allgemeinmedizin).
2024-06-02 |
- Ein regelmäßiger "Check-Up" wird von den Krankenkassen empfohlen.
- Während bei einem Flugzeug-Check-UP alles in einer langen Liste geprüft wird, sind es beim Menschen ganz wenige Messwerte:
- Cholesterin (inkl. HDL), Blutzucker, Blutdruck, Urin
- Oft wird im Laborblatt ein LDL über 130 mg/dl bereits als "Pathologisch" angezeigt und eine sofortige medikamentöse Therapie einegeleitet.
Ist das wissenschaftlich gesehen von Vorteil?
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- Die DEGAM hat eine Leitlinie dazu veröffentlicht.
- 111 PDF-Seiten
- 0,5 Mybte
- Abrufdatum Mai 2024
- LINK
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REFERAT:
Zur Therapieindikation: "nicht routinemäßig"
- Bei Personen ohne vorheriges kardiovaskuläres Ereignis geht man davon aus, dass eine medikamentöse Behandlung nicht routinemäßig erfolgen sollte.
- U.a. wegen der deutlich besseren Effekte einer Lebensstil-Änderung (regelmäßige Bewegung bzw. Nikotinstopp) ist vor Einleitung einer Lipid-senkenden medikamentösen Behandlung eine Prüfung der absoluten und relativen Risiken für kardiovaskuläre Ereignisse und der möglichen Therapieeffekte sinnvoll.
- (siehe https://arribahausarzt.de)
(vgl. Seite 58)
Kombinationsverbot: Das NO GO der Therapie
- ganz verboten ist die Kombination mit:
- Itraconazol, Ketoconazol, Posaconazol
- Erythromycin, Clarithromycin, Telithromycin n HIV-Proteaseinhibitoren
- Gemfibrozil
- Ciclosporin
- Danazol
- nur maximal Simvastatin 10 mg/Tag bei Gabe von:
- Amiodaron
- Verapamil
- Diltiazem
(vgl. Seite 68)
Die Gefährdung: Diese Risiken müssen respektiert werden
In den Fachinformationen für Cholesterinsenker aus der Gruppe der "-Statine"...
wird vor Beginn einer Therapie auch eine Erhebung folgender Risiken für eine Auflösung der Muskulatur (Rhabdomyolyse*) empfohlen:
- reduzierte Nierenfunktion,
- Hypothyreose (Überfunktion der Schilddrüse)
- erbliche Myopathien, (Muskelerkrankung)
- muskuläres Ereignis nach Gabe
- Lebererkrankungen,
- Alkoholabusus,
- Patienten über 70 Jahre
(vgl. Seite 68)
* Exkurs: Was ist eine Rhabdomyolyse?
- Die Muskulatur wird bei einigen Menschen duch die Cholesterinsenker zerstört.
- Massenhaft ist Muskel-Enzym in der Blutbahn nachweisbar: CK steigt im Serum von normalem Wert unter 170 u. U. auf 100.000 an
- Die Fragmente verstopfen die Niere.
- Es gibt Fälle, in denen die Nierenfunktion unrettbar verloren war: Dialyse für den Rest des Lebens. Weil dieses Risiko im Beipackzettel steht, wird nicht mehr darüber aufgeklärt. Ein Fehler ist es, wenn die Kontraindikationen nicht beachtet werden.
Zum Grenzwert: Erst bei "LDL190 mg/dl + Opa mit Herzinfarkt"
Eine einheitliche Definition der familiären Hyper- Cholesterinämie (FH) gibt es derzeit nicht. Klose et al. [285] schlagen folgende Kriterien für die klinische Diagnose vor:
1) erhöhtes LDL-Cholesterin über 190 mg/dL und
2) positive Familienanamnese für Hyper-Cholesterinämie oder frühzeitige koronare Herzerkrankung oder Nachweis von Xanthomen.
(vgl. Seite 61)
Exkurs: Was sind Xanthome?
- Den meisten haben es schon einmal gesehen: fetthaltige Knötchen in der Haut rund um die Augen.
- Diese gelben Fett- und Cholesterin-Einlagerungen können am ganzen Körper auftreten.
- Eine Rötung und Entzündung spricht gegen die Diagnose Xanthom (gelber Knoten)
- Eine Entfernung ist möglich, doch entstehen meist wieder neue Xanthome.
Exkurs: Was ist eine "koronare Herzerkrankung"?
- "Meine Oma war herzkrank!"
- Diese Erinnerung ist nicht gleichbedeutend mit der "koronaren" Herzkrankheit
- Es ist daher keine Indikation für eine Therapie mit Cholesterinsenkern.
- Es gibt an der "Pumpe" Herz ganz unterschiedliche Krankheiten: Die Schädigung der Herzklappen, der Muskulatur und der Muskel-versorgenden Arterien. Weil diese wie ein Diadem um das Herz herumlaufen heissen sie "koronar" (Corona = Kranz).
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- Hausärztliche Risikoberatung zur kardiovaskulären Prävention - das ist die tägliche Aufgabe der Allgemeinmedizin.
- Auch wenn der Kardiologe das LDL-Cholesterin oft "unter 100 mg/dl" senken möchte, sollte der Hausarzt das letzte Wort haben.
- De Kardiologen und den Klinikärzten fehlt oft die Zeit, alle Risikofaktoren der Patienten zu recherchieren.
- Eine schmerzende Muskulatur oder eine geschädigte Niere ist ein zu hoher Preis, wenn andererseits gar kein Nutzen erzielt wird.
Eine gefährliche "Reise ins Land der Statine"
- Man sollte sie nur unternehmen, wenn kein "Reiserücktritt" möglich ist: besser ist es die Risiken zu senken durch Sport und Nikotin-Stopp.
- Unter der Therapie kann man extrem "gefährliche Begegnungen" haben: Kontraindikationen beachten!
- Schuldhaft wäre es, ein "Reiseverbot" zu übersehen: Leber, Niere, Schilddrüse, Alter u.s.w.
- Man sollte "die Reise absagen", wenn das LDL unter 190 mg/dl liegt - Und auch bei einem LDL über 190 nur dann beginnen, wenn eine Schädigung der Arterien nachgewiesen werden konnte (b. d. Pat. oder b. Blutsverwandten).
Warum muss das Cholesterin "geschont" werden?
- Eine blinde Jagd auf das "böse Cholesterin" bis auf Werte unter 100 mg/dl ist oft nicht durch eine Krankheiten gerechtfertigt.
- Cholesterin ist das Basis-Molekül, aus der im Körper Vitamin D erzeugt wird!
- Der Schlüssel-Rohling, aus dem auch alle Steroid-Hormone gebaut werden.
- Cholesterin nur einseitig als Feind zu verstehen, das ist ein manipulierter Kompass.
Mehr:
Diese Grafik zeigt, dass es tödlich werden kann, wenn man das LDL-Cholesterin unter 100 mg/dl senkt:
www.VitaminDService.de/LDL
Oft thematisiert:
https://www.vitamindservice.de/search/node/Cholesterin
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Wenn das PARATHORMON zu hoch ist: besser Vitamin D als Calcium geben

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt diskutiert die Folgerungen aus der Studie von PATEL, INDIEN mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2024-05-18 |
- "Mein Parathormon ist zu hoch!"
- "Ich habe Angst eine Osteoporose zu bekommen, doch ich soll kein Vitamin D nehmen, nur Calcium, weil das Calcium sonst gefährlich würde!"
- Ist diese oft verbreitete Auffassung richtig? Darf man bei einen hohen PTH (Parathormon) kein Vitamin D mehr nehmen?
- Eine Studie aus INDIEN hat die Funktion dieses Regelkreises von Vitamin D und Calcium jetzt in einer Funktionsgrafik dargestellt.
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Anwendung einer Funktion
- Die vorgelegten Daten aus Indien werden hier funktionell genutzt.
- Ein hohes PTH zu senken bedeute, den beschleunigten Abbau der Knochen zu stoppen.
- Welchen Weg soll man wählen, um dieses Ziel zu erreichen?
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"Die Problemstellung": Wie senke ich ein PTH von 60 pg/ml?" - ausgehend von der horizontalen Linie = "60" in ROT.
- Dieser Wert von 60 pg/ml wurde gewählt, da die Kurve hier durch zahlreiche Daten untermauert ist.
- Der Ausgangspunkt mit dem Punkt "GELB-GRÜN" zeigt einen GELBEN und einen GRÜNEN Pfeil.
- Es ist wie eine Navigation, die 2 verschiedene Wege bietet: GELB oder GRÜN
- Der Punkt liegt auf der Linie in BLAU, denn dort kann man zwischen den Wegen 1) mehr Vitamin D oder 2) mehr Calcium wählen.
Die zwei Wege, die das hohe Parathormon zu senken
- Der 1. Weg ist mit einem GELBEN Pfeil gekennzeichnet.
- Das PTH sinkt von 60 auf 40 pg/ml durch Steigerung der Calciumzufuhr über 520 mg/d.
- Der 2. Weg hat einen GRÜNEN Pfeil: Das PTH sinkt ebenfalls auf 40 pg/ml.
- Erforderlich ist dafür der Anstieg des Vitamin-D-Spiegels von 10 auf 14 ng/ml: GRÜNER Pfeil unten.
Die Wege im Vergleich:
- Die vertikale Spanne von der BLAUEN Kurve zur ROTEN Kurve wird nach rechts immer kleiner:
- Das bedeutet, dass der Nutzen der von niedrig auf hoch gesteigerten Calcium-Zufuhr bei steigenden Vitamin-D-Spiegeln geringer wird.
- Ist der Vitamin-D-Spiegel 30 ng/ml, lässt sich durch gesteigerte Calcium-Einnahme nur ein PTH-Rückgang von 5 pg/ml erzielen.
- Die Calcium-Zufuhr zu steigern nutzt also nur bei niedrigen Vitamin-D-Spiegeln.
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- Die Funktionen zeigen, dass die Zufuhr von Calcium nur einen schwachen Einfluss auf das PTH hat.
- Durch Wechsel in die "hoch" dosierte Calcium-Gruppe lässt sich bei 60 pg/ml nur 20 pg/ml Absenkung erzielen.
- Hingegen hat bereits die winzige Verbesserung des Vitamin-D-Spiegels von 10 auf 14 ng/ml denselben Effekt: grüne Pfeile.
- Somit ist es effektiver, bei einem, erhöhten Parathormon von 60 pg/ml zur Korrektur Vitamin D zu geben, um das PTH abzusenken.
Vitamin D hat die Vorteile - es nutzt mehr
- Mit der Verbesserung des Vitamin-D-Spiegels von 10 auf 30 ng/ml normalisiert sich das problematisch hohe Parathormon:
- niedrige Calcium-Zufuhr = gebogene BLAUE Kurve: mit dem Vitamin-D-Spiegel geht das PTH von 60 auf 22 pg/ml zurück: minus 38
- hohe Calcium-Zufuhr = gebogene ROTE Kurve: mit dem Vitamin-D-Spiegel geht das PTH von 40 auf 20 pg/ml zurück: minus 20
- Der Wechsel zwischen den Kurven ROT und BLAU hat hingegen einen geringeren Effekt: zwischen minus 5 und minus 20.
Fazit:
- Der Vitamin-D-Spiegel sollte zur Korrektur eines erhöhtem Parathormons auf mindestens 30 ng/ml gesteigert werden.
- Es ist die zweckmäßige Logik der Natur, dass der Anstieg des Parathormons im Vitamin-D-Mangel einen guten Zweck erfüllt:
- Bei schlechten Vitamin-D-Spiegeln unter 30 ng/mlm erfolgt durch Abbau des Knochens mit hohem PTH die nötige Calcium-Versorgung.
- Wer den Knochen allerdings erhalten will, der benötigt Vitamin D. Die Zufuhr von Calcium hat hingegen nur einen begrenzten Nutzen.
Zur zuverlässigen Steuerung des Vitamin-D-Spiegels empfehlen wir den Vitamin-D-Simulator ®
P.S.:
Ein zusätzlicher Aspekt ist die Aktivierung des Vitamin D
- Der Nachteil der Gabe von Calcium:
- Es blockiert die Aktivierung des Vitamin D.
- Fieberkranke Kinder sollten keine Milch erhalten, sondern Tee, da sonst die Aktivierung des Vitamin D blockiert wird.
- Bei niedriger Zufuhr von Calcium werden über das aktive Vitamin D die Immunzellen in Gang gesetzt.
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Vitamin D als RATTENGIFT - was hat das zu bedeuten?

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Originalarbeit.
2024-05-05 |
Disclaimer: Dieser Beitrag befasst sich lediglich mit der Frage der Toxizität des Vitamin D.
Aspekte des Tierwohls und der Tierversuche werden hier nicht diskutiert.
- Extreme Situationen haben eine gewisse Anziehungskraft.
- Die Forschung im Weltraum und in den Tiefen der Erde ermöglichen oft neue physikalische Entdeckungen.
- Beim Vitamin D stellt sich hier die Frage, wie Organismen auf extrem hohe Vitamin-D-Spiegel reagieren: Vitamin D als "Rattengift".
- So wird derzeit versucht, mit einer extremen Dosis Ratten zu vergiften. Wir rechnen nach, was tatsächlich geschieht.
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- SELONTRA ® wurde 2019 als Rattengift in der EU zugelassen.
- Es ist ein geschützter Markenname.
- Es enthält neben "attraktiven" Geschmacksstoffen als "Wirkstoff" nur Vitamin D (Cholecalciferol).
- Wir haben die Wirkspiegel bei der Ratte mit der www.VitaminDFormel.de berechnet.
- Auch der www.VitaminDSimulator.de ® kann nach Anpassungen zur Abschätzung genutzt werden.
- Der www.VitaminDSimulator.de ® bietet die grafische Umsetzung der Formel.
- Es ist eine rechnerische Anpassung: Der Simulator benötigt 1 kg Mindestgewicht, die Ratte ist aber 4 x leichter.
- Er kann dennoch für ein 250 g Gewicht der Ratte genutzt werden (¼), wenn man die 4-fache Dosis wählt.
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Für die im Laborversuch getöteten Ratten wurden leider keine Vitamin-D-Spiegel angegeben.
So müssen wir hier ersatzweise den toxischen Vitamin-D-Spiegel berechnen.
Die Zeilen im Fettdruck: enthalten jeweils bekannte Formeln und Vorgaben.
Zeilen in Normalschrift: zeigen die Anwendung der Vorgaben.
- Herstellerangaben der BASF: Konzentration Vitamin D im Köder = „0,75 g Vitamin D /1kg Köder“
- = 750 mg Vitamin D /1 kg Köder
- Herstellerangaben der BASF: „13,7 g Köder töten 50 % der Ratten“ (LD50 = Letale Dosis für 50 % der Tiere einer Gruppe)
- Dreisatz: (Wie viel Vitamin D ist in 13,7 g Köder enthalten?)
- 1000 g = 750 mg Vitamin D
- 1 g = 0,75 mg Vitamin D
- 13,7 g enthalten 13,7 x 0,75 mg = 10,27 mg
- Die toxische Menge für die Ratte beträgt daher ungefähr 10 mg (Milligramm) Vitamin D
- Beachte den Unterschied mg zu µg
- 10 µg = 400 Einheiten sind 1000 x weniger (tausendmal weniger) als 10mg.
- Die bekannte Umrechnung „mg Vitamin D" in „Einheiten Vitamin D" (= Faktor 40.000)
- 10 mg x 40.000 E = 400.000 E
- = 20 Kapseln zu 20.000 E
- Seite 78 im Buch: Gesund in sieben Tagen „1 Kps zu 20.000 E macht + 2 ng/ml Anstieg im Vitamin-D-Spiegel bei 70 kg“
- 20 Kps. bewirken = 20 x 2 ng/ml = + 40 ng/ml (bei 70 kg)
- 70 kg Mensch / 250 g Ratte = die Ratte ist 280 x leichter
- + 40 ng/ml Anstieg x 280-fach = 40 x 280 = + 11.200 ng/ml
- Prüfung der Plausibilität mit dem angepassten www.VitaminDSimulator.de ®
- (Bei 1 kg Gewicht, also 4x mehr und einer Dosis, die ebenfalls auf das 4-fache angepasst wurde.)
- Resultat: Der Simulator zeigt einen Anstieg auf "10.700 ng/ml"
- 11200 ng/ ml und 10.700 ng/ml liegen in derselben Größenordnung. Probe bestanden.
Die Ergebnisse
- Die vom Hersteller als "LD50" genannte Verzehrmenge der Ratte von "13,7 g Vitamin D" bewirkt eine Vergiftung.
- 50 % der Versuchstiere sterben bei dieser Dosis.
- Der Vitamin-D-Spiegel steigt auf modellhaft kalkulierte 11.200 ng/ml.
- Wenn man einen Spiegel von 100 ng/ml als natürlichen Grenzwert nimmt, so ist es das 112-fache des natürlichen Maximalwertes.
- Bei einer "nur" 100-fachen Dosis (statt 112-fach) vermindert sich die Zahl der getöteten Tiere auf "weniger als 50%".
- Anders gesagt: "Bei der 100-fachen Dosis-Überschreitung überleben immerhin noch 50 % der Ratten."
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- Die Aussage: "Vitamin D ist ein Rattengift" ist geeignet, das Vertrauen in diesen natürlichen Bedarf zu untergraben.
- Daher verschweigen wir hier nichts, sondern verlassen die emotionale Ebene, indem wir berechnen, was tatsächlich geschieht.
- Wir könnten das Ergebnis der Berechnung so formulieren: "Eine 100-fache Überschreitung ist ungesund, kann aber überlebt werden."
- Das Erstaunliche ist, dass damit eine einzigartige "therapeutische Breite" offenbar wird: Jede andere Substanz wäre schon viel früher toxisch.
Beispiele aus dem Alltag
- Es ist für gesunde Menschen ungefährlich aus 1 Meter Höhe ins Wasser zu springen, das gilt nicht für 100 Meter.
- Es ist für gesunde Menschen ungefährlich, 1 Liter Wasser zu trinken, 100 Liter sind hingegen toxisch.
- Es ist für gesunde Menschen ungefährlich, 1 Kaffee zu trinken, 100 Kaffee sind hingegen toxisch.
- Es ist für gesunde Menschen ungefährlich, 1 g Salz in den Suppentopf zu werfen, 100 g sind hingegen toxisch.
Ist die www.VitaminDFormel.de für Tiere anwendbar?
- Die Betrachtung beim Hund zeigt, dass der Vergleich plausibel ist: www.VitaminDService.de/Hund
- Der Beitrag bestätigt den besten Krebsschutz für den Hund bei einem Vitamin-D-Spiegel etwas oberhalb von 100 ng/ml.
- Auch wurden uns bereits therapeutische Erfolge bei "tödlich erkrankten" Hunden berichtet, wenn in diesem Sinne dosiert wurde.
- Auch wenn der Vitamin D-Stoffwechsel bei Tieren wenig erforscht ist, so kann die hier vollzogene Berechnung eine erste Einschätzung geben.
Paracelsus
- Der Satz "Es ist die Dosis, die das Gift macht" wird oft Paracelsus zugeschrieben, einem Schweizer Arzt und Alchemisten aus dem 16. Jahrhundert.
- Diese Aussage ist ein Grundprinzip der Toxikologie und bedeutet, dass jede Substanz giftig werden kann, abhängig von der Dosis, die einem Organismus verabreicht wird.
- "Sola dosis facit venenum", was übersetzt heißt: "Allein die Dosis macht das Gift."
- Dieses Konzept unterstreicht, dass die Giftigkeit einer Substanz relativ ist und von der konsumierten Menge abhängt.
Was lernen wir daraus?
- Es ist ein durchschaubarer rhetorischer Betrug, wenn dem Kontrahenden eine Übertreibung angedichtet wird: "Er ist Rattengift!"
- Alles (!) kann letztlich als "Gift" Verwendung finden, denken wir nur an den "Selbstmord mit Messer und Gabel": die Überernährung.
- Vitamin D hat hingegen einen einzigartig hohen Abstand zwischen dem therapeutischen Vitamin-D-Spiegel und dem toxischen Spiegel: die therapeutische Breite* (Info s.u.) bei der Ratte zwischen normaler und toxischer Grenze ist der Faktor 100. Bei der Überenährung kann bereits eine Steigerung um 20 % die Gesundheit ruinieren!
- Die offensichtliche Notwendigkeit, Vitamin D 100-fach (!) zu steigern, um Ratten "als Schädlinge zu kontrollieren" belegt die relative Harmlosigkeit.
- Andere frei verkäufliche Stoffe aus der Apotheke sind bereits bei einer Verdopplung mit ernsten Gefahren verbunden.
- Arzneimittel haben meist eine therapeutische Breite von "nur" 2-10
Fazit:
- Vitamin D ist bei rationaler Betrachtung viel weniger "giftig" als alle anderen Stoffe zur oralen Einnahme, inklusive Lebensmittel.
- Die große "therapeutische Breite" beim Vitamin D verzeiht eine versehentliche Zusatz-Dosis, auch wenn sie das 10-fache betragen sollte.
- Nutzen Sie den Vitamin-D-Simulator®, so wie hunderte Vitamin-D-Berater es täglich tun, dann ist eine sichere Steuerung des Vitamin-D-Spiegels garantiert.
- Das "tödliche Risiko" beim Vitamin D mit Tausenden von Todesfälle und Zehntausenden von Krebserkrankungen liegt nicht in der zu hohen Dosis, sondern in der zu niedrigen: www.VitaminDService.de/Zittermann und www.VitaminD30.de
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Die "Leitlinie des IQWIG" zum Vitamin D verdreht die Beweislast

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt kommentiert die Studie des IQWIG aus Köln
2024-04-10 |
- Das IQWIG hat grundsätzlich sinnvolle Funktionen und liefert regelmäßig wertvolle Beiträge zur Bewertung von Medikamenten.
- Das "Institut für Qualität im Gesundheitswesen" verfolgt folgende Zielsetzung: "Allgemeinverständliche Gesundheitsinformationen für die Bevölkerung bereitzustellen." (Zitat von der Homepage)
- Jedoch kam es bei dem Projekt zur Bewertung von Vitamin D durch die Anwendung einer ungeeigneten Methode zu fehlerhaften Schlussfolgerungen, denn die Effekte von "Mutter Natur" wurden mit Placebokontrollen auf ihre wissenschaftliche Stichhaltigkeit geprüft.
- Bei dem essenziellen Nährstoff Vitamin D wurde die Frage nach der Versorgungslage der Bevölkerung übergangen und die vorhandene, schwache Studienlage als Grundlage für eine ablehnende Position verwendet. Dies stellt eine verpasste Gelegenheit dar, um mit den vergangenen Versäumnissen des RKI aufzuräumen.
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- Thema: Vitamin D
- kritisches Editorial über eine "IQWIG-Leitlinie":
- IQWIG-Publikation "Vitamin-D-Einnahme - Evidenzbericht zur S3-Leitlinie Beratung zur Vitamin D Substitution"
- Projekt: V23-01A Version: 1.0 Stand: 16.06.2023 IQWiG-Berichte – Nr. 1577
- 64 Seiten (0,6 MByte)
- die dort formulierte Fragestellung lautet:
- "Ziel des Evidenzberichts ist die Darstellung der Evidenz bezüglich der Effekte einer Vitamin-D-Einnahme im Vergleich zu keiner Einnahme oder Placebo bei gesunden, symptomfreien, nicht schwangeren und nicht postmenopausalen Personen im Alter von 18 bis 49 Jahren."
- das IQWIG suchte in Datenbanken nach "randomisierten Doppelblind-Studien" (Randomized Controlled Trials= "RCT")
- Dieser Standard für neuartige, synthetische Arzneimittel wurde auf Vitamin D angewendet.
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Einleitung der Kritik: Die Ursache der IQWIG-Fehler
- 4 verschiedene Irrtümer des IQWIG konnten identifiziert werden und sind jetzt in unserer Grafik dargestellt.
- Es handelt sich dabei um falsche methodische Auffassungen, die leider den falschen Rahmen der IQWIG-Leitlinie bilden.
- Solche Aussagen, die einen Rahmen bilden, nennt man in der Wissenschaft "Axiome".
- Falsche Axiome sind methodischen Auffassungen, die zur Ursache eines Fehlurteils werden.
Der 4-fache Irrtum steckt zwischen den Zeilen (siehe Grafik)
- IQWIG-Irrtum #1: „Wir prüfen Vitamin D wie alle anderen Pharmazie-Produkte!“
- IQWIG-Irrtum #2: „Der natürliche Bedarf an Vitamin D interessiert uns nicht!“
- IQWIG-Irrtum #3: „Die Wahrheit über Vitamin D
zeigt sich im Placebo-
Vergleich!“
- IQWIG-Irrtum #4: „Zur Dosierung des Vitamin D sind Vitamin-D-Spiegel und Körpergewicht bedeutungslos!“
Beachte: Diese 4 Aussagen sind in dieser sprachlichen Form nicht in der IQWIG-Leitlinie enthalten.
Beim Lesen der Leitlinie zum Vitamin D erschließt sich jedoch, dass derartige Auffassungen impliziert wurden.
Vermutlich ist den Verfassern nicht ganz klar, dass sie sich irrtümlich für diese falsche Methode entschieden haben.
4 Korrekturen geben die korrekte Perspektive:
- Vitamin D mittels RCT wie eine Pharmazie-Neuerung zu prüfen (IQWIG) übergeht das unverzichtbare Menschenrecht auf Vitamin D.
- Statt den natürlichen Bedarf des Vitamin D zu übergehen (IQWIG) sollte Vitamin D als essenzieller Naturstoff verstanden werden.
- Statt Vitamin D gegen "Placebo" zu testen (IQWIG) ist zu beachten, dass der Vitamin-D-Spiegel sich stets in der Placebo-Gruppe ändert.
- Statt Studienteilnehmer mit einer identischen Dosis Vitamin D zu versorgen (IQWIG) gilt, dass Vitamin D nach individuellem Körpergewicht dosiert werden muss.
Wer also Vitamin D ("systematisch") wie alle anderen Arzneimittel prüft, der untergräbt sogar seine eigenen Chancen auf eine stabile Gesundheit.
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Der Ablauf der IQWIG-Fehler
- Das Autoren-Team von IQWIG ist sich dieser falsch angewendeten Axiome vermutlich gar nicht bewusst.
- Um diese Art von Fehlern zu begehen, genügt es meist schon, diese Kategorie eines speziellen Irrtums nicht zu kennen.
- Bleibt man nämlich in der "Blase" der in "randomisierten Doppelblind-Studien" (= "RCT") und deren "Evidenz", dann könnte man auch "belegen", dass ein Kind keine Mutter braucht. Gedanken-Experiment: Weil es keine randomisierte Doppelblind-Studie gibt, die den Nutzen von "Mutter" im Vergleich zu "Halbwaise" statistisch bewiesen hat, rät die "Leitline" von der Betreuung von Kindern durch eine "Mutter" ab.
- Doppelblind-Studien sind durchaus geeignet, neuartige synthetische Entwicklungen (z.B. der Pharmazie) zu Recht abzuwehren. Zudem muss man verstehen, dass solche (RCT)-Studien für Fälschungen anfällig sind. So könnten unliebsame Ergebnisse durch ein manipulatives Design automatisch ausgelagert werden: drop-out-Effekt. So steht eine aggressive Therapie besser da, weil sie Problemfälle systematisch ausgrenzt.
Ein AXIOM, das uns vergiftet: "Umkehr der Beweislast"
- Die beklemmende Dramatik beim Schriftsteller Franz Kafka entsteht auch dadurch, dass das Selbstverständliche, auf einmal behördlich beobachtet wird. Die "Herren" sind einfach nur da und wollen nicht mehr gehen.
- Wer generell die Verbindung von "Mutter und Kind" einer Beweispflicht unterwirft, der erzeugt eine "Umkehr der Beweislast."
- "Warum wollen Sie Vitamin D nehmen?" - diese unscheinbare Frage erzeugt diesen Stress der umgedrehten Beweislast.
- Die richtige Antwort lautet: "Ich benötige keinen Beweis für ein Vitamin. Sagen Sie stattdessen, warum Sie es mir nicht gönnen!"
Mehr:
Im Anhang
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1-Sekunden-Doku: Der VitaminDSimulator.de ® hat jetzt zwei „copy“-Funktionen

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Update-Info)
2024-03-25 |
- Weil die notwendige systematischen Versorgung in Deutschland fehlt, sehe ich ganze Familien ohne jede Vitamin D-Versorgung.
- Jetzt im März 2024 vergeht keine Sprechstunde, ohne dass nicht mindestens eine Korrektur angesetzt werden muss.
- Der www.VitaminDSimulator.de ® garantiert hierbei eine individuelle Berechnung der Korrektur auf das gewünschte sommerliche Niveau.
- Doch bisher war die Dokumentation angesichts der vielen Anfangs- und der Erhaltungsdosierungen mit lästiger Schreibarbeit verbunden.
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- Der www.VitaminDSimulator.de ® wurde um eine Funktion erweitert:
- Bei der Benutzung des Autopiloten werden immer automatisch zwei Doku-Zeilen erstellt:
- Zum einen eine sprachlich genaue Beschreibung der Korrektur mit Vitamin D als "Langfassung".
- Zum anderen erscheint die Kurzform der soeben berechneten Korrektur.
- Die jeweiligen Kopier-Symbole am Textende führen zur sofortigen Kopie der Berechnung in de Zwischenablage des Computers.
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- So kann in wenigen Sekunden der vollständige Plan in die eigene Dokumentation eingefügt werden.
- Bedingung: Zuvor den Autopiloten mit einem Klick auf "Autopilot einschalten" eingeschalten.
- Ein individuelles Ziel für den Vitamin-D-Spiegel muss genannt werden.
- Den roten Button betätigen: "Jetzt meine Angaben verwirklichen"
- Die Korrektur ist immer für einen Zeitraum von 4 Wochen ausgelegt.
- Die Erhaltungsdosis wird leicht nachvollziehbar in Schritten in "Anzahl von 5000 E pro Woche" berechnet.
- Die Erhaltungsdosis wird leicht merkbar in "Anzahl der Kapseln zu 20.000 E" angezeigt.
- Beispielsweise sind 7 x 5000 E = 35.000 E - angegeben als "1,75 Kapseln pro Woche"
Anwendungsbeispiel LANG:
Die angezeigte Modellierung verändert den Vitamin D Spiegel von 30.0 ng/ml nach 60 ng/ml mit einer Dosis von 2.50 Kapseln über eine Dauer von vier Wochen. Die Erhaltungs-Therapie zeigt den Effekt einer Einnahme von 0.50 Kapseln zu 20.000 Einheiten. Das sind 10.000 Einheiten pro Woche oder 1.429 pro Tag.
Anwendungsbeispiel KURZ:
Kurz: von 30.0 auf 60 mit 4 × 2.50 = 10 dann 0.50 pro Woche.
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- Mit einem Klick kann die Berechnung kopiert werden.
- Mit einem weiteren Klick ist sie dann in die eigenen therapeutischen Aufzeichnungen eingefügt.
- Eine Erleichterung der Beratungs-Arbeit um eine ganze Minute.
- So gelingt es mir, ganze Familien mit konkreten Anregungen für die Behebung des Vitamin-D-Mangels zu versorgen.
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MetaStudie: Mehr Diabetes Typ 2 bei Vitamin-D-Mangel

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von SONG Yiquing aus BOSTON, USA mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2024-03-23 |
- Schützt ein guter Vitamin-D-Spiegel vor Diabetes?
- Lässt sich das Konzept vom "Menschenrecht auf einen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml" bestätigen? www.VitaminD30.de
- Eine Metastudie untersuchte den Zusammenhang von Vitamin-D-Spiegel und der Neuerkrankung mit Typ-2-Diabetes
- Eine Frage, die angesichts der "Epidemie der Zuckerkrankheit" von hoher Bedeutung ist.
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- systematische Suche in den Datenbanken
- MEDLINE und Embase
- sowie eine manuelle Suche nach Referenzen aus Originalberichten
- bis zum 31. Oktober 2012 durchgeführt.
- Suche nach: Prospektiven Beobachtungsstudien
- Zusammenhang zwischen den Blutspiegeln von 25(OH)D und dem Risiko für den Neuerkrankungsfall von Typ-2-Diabetes
- Metaanalyse
- Random-Effects-Modell nach DerSimonian und Laird
- quadratische Spline-Regressionsanalyse
- Least-Squares-Trendtest für die Dosis-Wirkungs-Beziehung
- Die größe der einzelnen Studien wird durch den Umfang der Kreise dargestellt: Große Studien bedeuten große Kreise.
- Maßgeblich für die Bewertung des Risikos bleibt allerdings das Zentrum des Kreises.
- Die Kreisgröße soll keineswegs eine statistische Variation anzeigen.
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- Insgesamt wurden 21 prospektive Studien mit 76.220 Teilnehmern durchgeführt,
- darunter 4.996 Neuerkrankungsfälle von Typ-2-Diabetes in die Metaanalyse
- Der zusammengefasste relative Risikowert für Typ-2-Diabetes wurde definiert als:
- Vergleich der höchsten mit der niedrigsten Kategorie der 25(OH)D-Spiegel
- Durch Vitamin D war das Risiko auf 62 % vermindert.
- 0,62 (95%-CI 0,54-0,70).
- Ein Spline-Regressionsmodell zeigte:
- höhere 25(OH)D-Spiegel waren monoton mit einem niedrigeren Diabetesrisiko verbunden.
- Diese umgekehrte Assoziation unterschied sich nicht nach Geschlecht,
- kein Unterschied im Bezug auf die Dauer der Nachbeobachtung,
- kein Unterschied im Bezug auf die Studiengröße
- kein Unterschied im Bezug auf die diagnostischen Kriterien für Diabetes
- kein Unterschied im Bezug auf die oder 25(OH)D-Labor-Methode.
- Eine lineare Trendanalyse ergab, dass jede Steigerung der 25(OH)D-Spiegel um 4 ng/ml mit einem um 4 % niedrigeren Risiko verbunden war.
- (95%-CI 3-6)
- Signifikanz: p-Wert für linearen Trend < 0,0001
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ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Unsere Metaanalyse zeigte eine inverse und signifikante Assoziation
- zwischen zirkulierenden Vitamin-D-Spiegel und dem Risiko für Typ-2-Diabetes
- über ein breites Spektrum von Blut-25(OH)D-Spiegeln
- in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen.
ZITAT ENDE.
- Die Studie erschien bereits 2013.
- Der Vitamin-D-Mangel in Deutschland ist offiziell untersucht und bestätigt: www.VitaminDService.de/Rabenberg
- Die Ärzteschaft wurde also ein Jahrzehnt in diesem Punkt vom RKI allein gelassen.
- Sträubt sich das Gesundheitssystem/"Krankheitssystem" ("Disease Management Program") gegen eine natürliche Versorgung der Bevölkerung? Warum wurde ein normaler Vitamin-D-Spiegel nicht längst integriert?
Empfehlung:
- zum Glück müssen wir nicht auf politische Entscheidungen warten.
- Jeder kann einen normalen Vitamin-D-Spiegel auch ohne ständige Urlaubsreisen herbeiführen.
- Zur sicheren Korrektur des Vitamin-D-Spiegel gibt es den www.VitaminDSimulator.de ®
- Die Schattenseite sind die vielen Menschen, die durch schamlos verzerrte Darstellungen und Irreführungen verschreckt wurden.
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Kinder in Deutschland stößt man nach dem 1. Lebensjahr in die Vitamin-D-Armut

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von B. HINTZPETER aus Deutschland (2008) mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2024-03-17 |
- Wie gut versorgt Deutschland seinen Nachwuchs?
- Der Mangel an Arbeitskräften wird täglich neu thematisiert, die Defizite der Jugend werden ebenso beklagt.
- Es ist die Verantwortung des RKI, hier das Notwendige gegen den erwiesenen Vitamin-D-Mangel zu tun.
- Leider ist seit 2008 nichts unternommen worden, noch immer glauben Kinderärzte, dass sie Vitamin D nach einem Jahr absetzen müssen.
- Es wird Zeit, dass hier "1 und 1 zusammengezählt wird": Der Mangel ist bewiesen und es steht die Lösung bereit!
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- Das RKI analysierte Vitamin-D-Spiegel von 10.015 Kindern und Jugendlichen im Alter von 1-17 Jahren.
- Diese nahmen an der Deutschen nationalen Gesundheitsinterview- und Untersuchungsbefragung für Kinder und Jugendliche teil.
- Der Anteil der Einwanderer betrug 25,4%, was gut ihrem Bevölkerungsanteil entspricht.
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- Unter den Teilnehmern im Alter von 3 bis 17 Jahren:
- Vitamin-D-Spiegel <10 ng/ml
- 29% der einwandernden Jungen und 31% der einwandernden Mädchen hatten
- ohne Migrationshintergrund zum Vergleich: 18% der Jungen und 17% der Mädchen
- Vitamin-D-Spiegel <30 ng/ml
- mit Migration: 92% der Jungen und 94% der Mädchen hatten Vitamin-D-Spiegel <30 ng/ml
- Ohne Migration: 87% der Nicht-Einwanderer
- Differenzierung der Benachteiligung nach Herkunft und Geschlecht:
- Jungen:
- Risiko für einen Vitamin-D-Spiegel <10 ng/ml
- mit türkischem Hintergrund -2,3-faches Risiko
- OR 2,3; [95% CI] 1,4-3,8 bzw.
- mit arabisch-islamischem Hintergrund -7,6-faches Risiko
- OR 7,6; [95% CI] 3,0-19,1).
- Mädchen:
- Risiko für einen Vitamin-D-Spiegel <10 ng/ml
- mit türkischem Hintergrund - 5,2-faches Risiko
- (OR 5,2; [95% CI] 2,9-9,6),
- mit arabisch-islamischem Hintergrund - 5,9-faches Risiko
- (OR 5,9; [95% CI] 2,5-14,0),
- mit asiatischem Hintergrund - 6,7-faches Risiko
- (OR 6,7; [95% CI] 2,2-19,8) oder
- mit afrikanischem Hintergrund - 7,8-faches Risiko
- (OR 7,8; [95% CI] 1,5-40,8).
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ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
Anfang: (übersetzt, Layout bearbeitet)
"Die Supplementation von Vitamin D über das Säuglingsalter hinaus, insbesondere in Hochrisikogruppen, oder die Anreicherung von Lebensmitteln sollte in Betracht gezogen werden."
ZITAT ENDE.
- 2008 bis 2024 - es sind 16 Jahre der Untätigkeit vergangen.
- Einige Beiträge der öffentlich rechtlichen Medien haben sich dazu hinreißen lassen, vor Vitamin D "zu warnen".
- Derartige Argumentationen beziehen sich auf Vitamin-D-Spiegel von 200 ng/ml und mehr, die toxisch werden können.
- Das ist eine propagandistische Verzerrung, mit dem die tatsächlichen Probleme verschleiert werden.
Diese Probleme sind 16 Jahre lang unbehandelt geblieben:
- hohe AP (alkalische Phosphatase), oft gekoppelt mit "Wachstumsschmerzen", die den Vitamin-D-Mangel signalisieren.
- Infektanfälligkeit mit häufigem Bedarf von Antibiotika.
- Depressivität, Aggression und Autoaggression (Ritzen).
- Konzentrationsstörungen, Internet-Abhängigkeit und einbrechende schulische Leistungen.
Es ist der falsche Focus der bisherigen Politik, die Chancengleichheit auf eine finanzielle Armut zu reduzieren, so lange die Armut beim Vitamin D fortbesteht.
Der www.VitaminDSimulator.de ® erlaubt für alle Altersstufen eine korrekte und individuelle Korrektur des Vitamin-D-Spiegels.
Mehr:
www.VitaminD30.de - Das Menschenrecht auf einen Vitamin-D-Spiegel von 30 ng/ml
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Wie viel Knochenenzyme AP sind beim Kind normal?

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von H. Tahmasebi aus Kanada mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2024-03-16 |
- Die Knochenenzyme AP zeigen oft an, dass zu wenig Vitamin D eingenommen wurde.
- Dieser Parameter versagt allerdings, wenn Leberenzyme wie GGT GOT und GPT eine Leberkrankheit signalisieren.
- Das Problem ist die Verwertbarkeit des Parameters in der kindlichen Wachstumsphase.
- Eine Punktwolke aus Kanada gibt jetzt eine bessere Orientierung.
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- AP-Werte bei Kindern.
- Wertepaare: (Lebensalter; AP)
- Vitamin D war nicht Gegenstand der Betrachtung.
- Hilfslinien in Rot (300), Schwarz (200) und Grün (100 mg/dl AP) werden in der Diskussion erläutert.
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- Es kann die Streuung des AP-Wertes erkannt und bewertet werden.
- Die grüne Linie: eine AP von 100 mg/dl zeigt die obere Normgrenze für das Erwachsenenalter an.
- Werte unter der grünen Linie werden bei Mädchen nach Abschluss des Wachstums mit 16- 18 Jahren regelmäßig erreicht.
- Die rote Linie: eine AP über 300 mg/dl wird oft überschritten.
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- Werte über 300 können ein Hinweis auf einen Vitamin-D-Mangel sein.
- Es ist unstrittig, dass die Kinder weder in Kanada noch in Deutschland allesamt gut mit Vitamin D versorgt werden.
- Der Teil der Kinder mit einem Vitamin-D-Mangel könnte hier im Bereich über der roten Linie zu finden sein.
- Eine Vitamin D Behandlung ist das Mittel der Wahl gegen "Wachstumsschmerzen" und wirkt innerhalb von wenigen Tagen.
- Risiken wie eine aseptische Knochennekrose werden wahrscheinlich durch eine optimale Vitamin D-Versorgung des Knochens reduziert.
- Die Hüfte und das Knie sind oft betroffen und sollten dann Anlass sein, den Vitamin-D-Spiegel zu optimieren.
- Den Erfolg kann man dann am Rückgang der AP ablesen.
- Auch ein unerwünscht starkes Wachstum bei Kindern kann über die AP quantifiziert werden.
- Die Vitamin-D-Therapie ist hier eine Methode mit einwandfreier Steuerung durch den Vitamin-D-Simulator®
Mehr:
RKI bestätigt den Vitamin-D-Mangel bei Kindern in Deutschland
https://www.vitamindservice.de/RKI-KINDER
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10 Jahre VitaminDService: 2014 - 2024

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt
2024-02-28 |
- Was ist die Bilanz nach genau 10 Jahren?
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- Es gab zum Stichtag. 28.2.2024:
- 82,997 Millionnen Seitenaufrufe.
- 5,6 Millionen unterschiedliche Besucher.
- 8,9 Millionen Euro konnten die Besucher an Laborkosten sparen.
- Mittlerweise gibt es über 7000 Beiträge: "node"
- Es wurden keine Sponsorengelder benötigt, das Projekt hat sich von Beginn an selbst getragen.
- Einige Hundert haben sich als www.VitaminDBerater.de registriert.
- Einige Zehntausend haben ein www.VitaminDKonto.de eröffnet.
- Täglich wurden etwa 1000 Besucher auf der Seite registriert.
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- Der www.VitaminDService.de hat sich auch in wechselhaften Zeiten als lebensfähig erwiesen.
- Die Reichweite der Öffentlichkeitsarbeit hat alle Erwartungen übertroffen.
- Dort, wo staatliche Institutionen untätig geblieben sind, wurde unsere effektive Verbraucherberatung geschaffen.
- Unser Leitsatz: "Es gibt einen landesweiten Vitamin-D-Mangel und er kann systematisch und ohne Nachteile behoben werden."
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Leberkranke mit einem Mangel an Vitamin D-Bindungsprotein haben auch schlechtere Vitamin-D-Spiegel

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Daniel BIKLE aus CALIFORNIEN, 2021 mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Publikation.
2024-02-25 |
- Die Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels zur Klärung gesundheitlicher Störungen hat zunehmend an Bedeutung gewonnen.
- Die Intervention mit der www.vitaminDTherapie.de trägt im Falle der Heilung zur ursächlichen Klärung bei.
- Neuerdings wird zusätzlich die Bestimmung des VDBP = Vitamin-D-Bindungs-Protein empfohlen.
- Bei einer ausgeprägten Störung der Leberfunktion finden sich geringe Messwerte für das VDBP: Was sagt uns das?
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- Scatter Plot Grafik
- Leberkranke: massive Dreiecke
- gesunde Kontrollgruppe: Dreiecke ohne Füllung
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- Die Punktwolke deutet auf einen linearen Zusammenhang von Vitamin-D-Spiegel und VDBP
- Steigende Vitamin-D-Spiegel gehen mit steigendem VDBP einher.
- Die massiven Dreiecke befinden sich in den unteren Werte-Bereichen in der Nähe vom X-Y-Achsenkreuz.
- Die leeren Rahmen der Dreiecke in den oberen Werte-Bereichen.
- Im gesamten betrachteten Bereich von 0 bis 35 ng/ml Vitamin-D-Spiegel gibt es offenbar einen Zusammenhang.
- Dieser erlaubt mindestens diese beiden Hypothesen:
Interpretation 1 mit dem Vitamin-D-Spiegel als Ursache:
- Hypothese des heilenden Vitamin-D-Spiegels:
- Steigende Vitamin-D-Spiegel werden vom Körper mit einer automatischen Bereitstellung von Bindungsprotein beantwortet.
- So könnte es kommen, dass bei einem besseren Vitamin-D-Spiegel auch bessere VDBP-Werte gemessen werden können,.
- Dafür spricht die Remission von Leberkrankheiten bei guten Vitamin-D-Spiegeln oberhalb von 80 ng/ml
Interpretation 2 mit der Leberstörung als maßgebliche Ursache schlechter Vitamin-D-Spiegel:
- Hypothese der mangelnden VDBP-Produktion:
- das entspricht der XY-Konfiguration in der Original-Publikation von Bikle
- eine mangelnde Bereitstellung von VDBP durch die Leber bremst die Entwicklung guter Vitamin-D-Spiegel
- Solange die Leber nicht besser funktioniert, kann sich der Vitamin-D-Spiegel nicht richtig entwickeln.
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- Die kausale Ursache kann im Rahmen dieser Betrachtung nicht gefunden werden.
- Was war zuerst da? Fehlte es an Taxis (VDBP) und kamen deshalb auch keine Fahrgäste (Vitamin-D-Spiegel) ?
- Wie entwickelt sich ein gemeinsamer Boom bei der Zahl der Taxis und der Fahrgäste?
- Es darf eine Wechselwirkung vermutet werden, in der beide Hypothesen eine Rolle spielen.
Die Einflussgröße für die Behandlung von Leberkrankheiten ist der Vitamin-D-Spiegel, denn dieser lässt sich leicht steuern.
www.VitaminDSimulator.de ® erlaubt eine zuverlässige Planung.
Was sagt uns die Messung des VDBP (das "Taxi" für das Vitamin D) ?
- Der niedrige Messwert des VDBP reflektiert eine schwere Synthese-Störung bei Leberkrankheiten.
- BIKLE weist darauf hin, dass Krankheiten von Niere, Leber und Darm das VDBP herabsetzen können.
- Kommt es dadurch zu einem Vitamin D-Problem?
- "Vitamin D und seine Metaboliten werden im Blut an das Vitamin-D-bindende Protein (DBP) und Albumin gebunden transportiert."
- Ein Teil des VDBP-Mangels kann also durch Albumin ausgeglichen werden.
- Ein geschwächter Zustand kann daher auch mit der Messung des niedrigen Albumin erkannt werden, das ist altbekannt.
- Doch ein Mangel an diesen "Taxis" Albumin und / oder VDBP bedeutet nicht, dass gar keine "Fahrgäste" am Ziel eintreffen würden.
- Es fand sich keine Verminderung der freien Konzentrationen des aktiven und des passiven Vitamin D bei niedrigem VDBP.
- Es darf allerdings angenommen werden, dass bei einem verstärkten Verbrauch durch gesundheitlichen Stress Probleme entstehen.
- Es ist wie bei einer engen Arterie, die erst bei einer höheren Leistung Schmerzen auslöst.
- Ein verbessertes Angebot von Sauerstoff würde diese Situation retten.
- Bei fehlendem VDBP für den Transport von aktivem und passivem Vitamin D könnten eine verbesserte Zufuhr von Vitamin D helfen.
FAZIT:
Die www.vitaminDTherapie.de ist ein einfacher und unkomplizierter Weg, eine Leistungsschwäche des Transport-Systems zu beantworten.
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1. April: Krankheits-Verwaltungs-Programm ("DMP") gegen Osteoporose mit bis zu 1000 E Vitamin D

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Publikation der Kassenärztlichen Vereinigung
2024-02-21 |
- Was unternehmen Krankenkassen und Ärzteverbände gegen die Osteoporose?
- Was ist die Antwort auf den Vitamin-D-Mangel?
- Wird die Problematik der Verkalkung durch Calcium erkannt?
- Wird die Bedeutung des Vitamin C für die kollagenen Fasern gewürdigt?
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Zitate-Sammung
Referat
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- Ein "DMP" wurde bereits für verschiedene Erkrankungen eingerichtet: Diabetes, KHK, Asthma etc.
- Die Vergütung beträgt auch hier 10 Euro pro Quartal für die Computer-Meldung der Befunde an die Aufsichtsbehörde.
- Die Pflichten der Praxis werden in mehrseitigen Verträgen definiert.
- Durch Schulungen können Arztpraxen weitere Gebühren in Rechnung stellen
- Die Patientenschulung besteht aus fünf Modulen, an denen jeweils 8-10 Patientinnen und Patienten teilnehmen können.
- Pro Patientin und Modul werden in der Regel 22,50 € für den Unterricht vergütet
- Der Betrag kann je nach KV abweichend sein.
- Bei 10 Patientinnen und Patienten also 225,- Euro pro Modul.
- Arztpraxen dürfen „bis zu 1000 E“ Vitamin D täglich einsetzen.
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- Die Bürokratisierung der Patientenbetreuung gibt es jetzt auch für Osteoporose-Patienten.
- Die computerisierte Online-Meldung ist für die Praxen durchaus kostspielig, weil die Software und deren Wartung teuer ist.
- Eine therapeutischer Druck auf die Patienten, den "Standard der Therapie" zu erfüllen ist Teil des Programmes.
- Bisphosphonate stehen an erster Stelle, während Vitamin D noch mit veralteter Dosis "1000 Einheiten" für alle" gegeben wird, was in der Folge eine Zunahme von Knochennekrosen als Therapieschaden befürchten lässt.
Vorteile dieser "Betreuung" werden durch medikamentöse Risiken bedroht.
Szenario:
- Ein 100-kg Patient bekommt 1000 E. pro Tag und 1000 mg Calcium.
- Der Vitamin-D-Spiegel unter der "Substitution" wird sich nur zwischen 10 und 20 ng/ml bewegen, statt 40 - 100 ng/ml.
- Das kann im www.VitaminDSimulator.de ® leicht überprüft werden.
- Der Einsatz von Bisphosphonaten täuscht eine "verbesserte Knochendichte" vor, doch dies bedeutet keineswegs eine bessere Festigkeit.
- Durch Schädigung der Osteoklasten "antiresorptive Therapie" können alltägliche Mikrofrakturen nicht mehr repariert werden.
- Es kommt vermehrt zu "atypischen Frakturen"
- Zusätzlich drohen wegen des anhaltenden Vitamin-D-Mangels Knochennekrosen, insbesondere im Kieferknochen.
- Besser ist diese Therapie: die komplette Palette der Nährstoffe
- Die Wissenschaft zu diesem Konzept: https://www.vitamindservice.de/osteo
Alle Optionen der Eingangsfragen wurden verpasst.
Der Fächer einer problematischen Pharmazeutik bleibt erhalten.
Dreisatz-Berechnung auch in der Führungsetage unbekannt
- Regelmäßig wird beklagt, dass Auszubildende keine Dreisatz-Berechnung mehr können.
- Hier das Beispiel: Ein Kind von 20 kg bekommt 1000 E Vitamin D - wie viel benötigt ein Mann von 100 kg?
- Wir rechnen: 100 /20 = 5
- Der Mann mit 100 kg benötigt daher 5 x mehr Vitamin D = 5000 E
- Die konstante Empfehlung von 1000 E zeigt, dass diese grundlegenden Fähigkeiten oft auch in den oberen Etagen fehlen.
Wette noch nie verloren
- Wenn man sich in wissenschaftlichen Fragen uneins ist, ist das eine exzellente Gelegenheit für eine Wette!
- Schon vor Jahren habe ich auf den Fehler der "1000 E für alle" hingewiesen und eine Wette im Video formuliert:
- www.vitaminDWette.de
- Doch leider geht es hier nur im Verwaltung der Patienten zu niedrigen Preisen: "Disease Management" für 10 Euro.
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Ursache für NIERENSTEINE: Omeprazol und andere PPI

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von WEN LIU aus CHINA auf der Basis von US-Daten mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2024-01-21 |
- Mehrere Studien haben auf eine mögliche Verbindung zwischen der Verwendung von Protonenpumpenhemmern (PPI) und dem Risiko von Nierensteinen hingewiesen.
- Beispiele sind Omeprazol, Pantoprazol, Rabeprazol und andere Substanzen mit der Endung "-prazol".
- Es wurde eine Veränderungen in den Mineralstoffwerten im Urin nachgewiesen
- Mit US-amerikanischen Daten untersuchten Forscher aus Peking (Bejing) die Verbindung von PPI und Nierensteinen.
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- Studiendesign: Querschnittsstudie.
- USA: Nationale Gesundheits- und Ernährungsumfrage (2007–2018).
- Nur Erwachsene.
- Teilnehmer: 27.075 Personen mit Daten über PPI-Verwendung und Nierensteinen.
- Nichtlineare Analysen, logistische Regressionsanalysen und Subgruppenanalysen wurden durchgeführt
- Focus: Verwendung von PPIs und dem Auftreten und der Wiederkehr von Nierensteinen
- Es erfolgte auch eine Anpassung an potenzielle Störfaktoren.
- Dosis-Wirkungs-Beziehungen zwischen der Anwendung von PPI und Nierensteinen:
- Grafik, die hier dargestellt ist (Figure 2B)
- Zeitpunkt der PPI-Anwendung und wiederkehrende Nierensteine.
- Bereinigt wurden die Daten für diese Einfluss-Faktoren:
- Alter,
- Geschlecht,
- Rasse,
- Bildungsniveau,
- Rauchen,
- Alkoholkonsum,
- Body-Mass-Index (BMI),
- mittleren arteriellen Druck,
- HbA1c,
- Triglyceride,
- Vorgeschichte von Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
- Gicht,
- Verwendung von Thiaziden,
- Schleifendiuretika und
- H2-Rezeptorantagonisten,
- inaktive Zeit,
- Wasseraufnahme,
- albuminbereinigtes Calcium und
- geschätzte Nierenfunktion (GFR)
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- Die multivariable logistische Regressionsanalyse ist in der Lage, Störungen zu eliminieren.
- Eine Bereinigung der Daten wurde vorgenommen.
- Es zeigte sich eine signifikante Verbindung zwischen der Verwendung von PPI und Nierensteinen (OR 1,31, 95% CI 1,07 bis 1,60),
- 31 % höheres Risiko.
- Mindestens 7 % Riskoerhöhung, maximal 60 %.
- Der Nachweis von Nierensteinen stieg jährlich um 4% (p<0,001).
- Ebenso wurde die Verwendung von PPI signifikant mit wiederholten Nierensteinen in Verbindung gebracht (OR 1,49, 95% CI 1,04 bis 2,13),
- Risiko + 49 %
- Mindestens +4 % maximal +113 %
- Die Wiederholung von Nierensteinen stieg um 7% für jedes zusätzliche Jahr der PPI-Verwendung (p<0,001).
- Diese Zusammenhänge blieben auch nach Durchführung einer Propensity-Score-Matching-Analyse bei einer Teilgruppe von PPI-Anwendern und Nicht-Anwendern signifikant (alle p≤0,001).
- Subgruppenanalysen zeigten, dass die Auswirkungen der PPI-Verwendung auf Nierensteine je nach Alter, Geschlecht, Rasse und Body-Mass-Index unterschiedlich waren.
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ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Diese Studie deutete darauf hin, dass die langfristige Verwendung von PPI mit einem höheren Risiko sowohl für das Vorhandensein als auch für die Wiederkehr von Nierensteinen in Verbindung steht.
ZITAT ENDE
- Bei der möglichen Ursache von Nierensteinen wird immer wieder von Vitamin D gesprochen.
- Die Tatsachen belegen, das Gegenteil: Hohe Vitamin-D-Spiegel haben nichts zu tun mit dem Risiko für Nierensteinen.
- Schon ab dem Kindesalter baut Vitamin D den Knochen auf und diese Schutzfunktion bewahrt auch vor der Calcium-Ausscheidung.
- Omeprazol und alle PPI hingegen stören den Calcium-Stoffwechsel und sind eine tatsächliche Gefahr für die Entwicklung von Nierensteinen.
Mehr:
https://www.vitamindservice.de/osteo
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Bei besseren Vitamin-D-Spiegeln hatten kranke Kinder weniger Zonulin im Blut

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von KÜKER, Alper aus der TÜRKEI mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2024-01-21 |
- Vitamin D hat einen Nutzen zur günstigen Beeinflussung von Krankheiten gezeigt.
- Zonulin hat einen schädlichen Einfluss gezeigt.
- Gibt es eine Verbindung von Vitamin-D-Spiegel und Zonulin?
- Eine türkische Studie hat dies untersucht.
Stichwörter: Zonulin, Unterernährung, pädiatrische Intensivmedizin, Pre-Albumin, Vitamin D
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- Zonulin ist ein Biomarker für erhöhte Darmdurchlässigkeit.
- Unterernährung ist stark mit verlängertem Krankenhausaufenthalt, erhöhten Infektionen und Sterblichkeit verbunden.
- Der Serum-Zonulin-Spiegel bei Patienten auf der Kinderintensivstation (PICU) und die Beziehung zum Vitamin D wurde erfasst.
- 35 schwer kranke pädiatrische Patienten
- Kontrollgruppe mit 25 gesunden Kindern.
- Bei Patienten mit Anzeichen einer rückläufigen Infektion wurden Serumwerte untersucht:
- Albumin-, Pre-Albumin-, Vitamin D- und Zonulin-Spiegel
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- Der häufigste Grund für die Aufnahme in die pädiatrische Intensivstation (ICU= Intensive Care Unit) war ein Atemversagen (n=12).
- Der Vitamin D-Spiegel hatte einen Durchschnitt von 28,8±12,3 ng/mL und war bei 9 Patienten <29 ng/mL.
- Die Serum-Zonulin-Spiegel bei schwer kranken Patienten waren statistisch signifikant höher als in der Kontrollgruppe.
- Bei einem Vitamin-D-Mangel (Vitamin D-Wert <20 ng/ml) waren die Zonulin-Spiegel signifikant höher als bei Patienten mit einem Vitamin D-Wert >20.
- Die Punktwolke zeigt im Vergleich zur Originalarbeit eine X-Y-Rotation.
- Damit gelangt Vitamin D als Einfluss-Parameter auf die X-Achse, um das Potenzial darzustellen.
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ZITAT aus der ORIGINALARBEIT
ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Der höhere Zonulin-Spiegel bei schwer kranken pädiatrischen Patienten könnte viele nachteilige Folgen haben:
- verlängerte schwächende Vorgänge, oxidativer oder hypoxischer Stress ...
- ...sowie der Entwicklung einer bakteriellen Schädigung.
- Die Studie zeigte eine signifikante negative Korrelation zwischen Vitamin D- und Zonulin-Spiegeln: (fallende Kurve)
- Daher könnte die Beziehung zwischen niedrigen Vitamin D-Werten und einem hohen Zonulin-Spiegel bei der Bewertung von chronischer Unterernährung nützlich sein.
ZITAT ENDE.
- Zonulin ist als Indikator für Probleme bekannt.
- Hohe Werte signalisieren eine Durchlässigkeit der Darmwand mit einem großen Gefahrenpotenzial.
- Bei einem besseren Vitamin-D-Spiegel von über 50 ng/ml waren die Zonulinwerte geringer.
- Daher ist es von großem Vorteil, in jeder Gefahrensituation den Vitamin-D-Spiegel auf ein Niveau von 50 bis 100 ng/ml zu heben.
Der www.VitaminDSimulator.de ® erlaubt dies mit der nötigen Sicherheit und individueller Dosierung.
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Prostatakrebs ist eine Frage des Breitengrades: Sonnenlicht!

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von PETER HYDE aus NEW YORK mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2024-01-07 |
- Der Zusammenhang von Krebs und Vitamin-D-Spiegel wurde oft beschrieben.
- Da ist es eine notwendige Folgerung, dass tropische Länder weniger Krebsinzidenzen haben müssten.
- Beim Prostatakrebs wurde dies jetzt untersucht.
- Peter Hyde hat sein Buch dazu bereits 2002 geschrieben.
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- Peter Hyde arbeitete bei der WHO im Bereich der Gesundheits-Statistik.
- Dabei fiel ihm im Vergleich der Länder auf, dass es unterschiedliche Inzidenzen gab.
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Länderdaten
| Land |
Breitengrad der Hauptstadt |
Inzidenz Prostata-Krebs
für Alter 65-74 Jahre |
| Island |
64,13 |
194,8 |
| Finnland |
60,17 |
118,0 |
| Norwegen |
59,91 |
168,8 |
| Schweden |
59,33 |
155,6 |
| Dänemark |
55,68 |
152,0 |
| Deutschland |
52,52 |
106,4 |
| Niederlande |
52,37 |
114,9 |
| Großbritannien |
51,51 |
117,6 |
| Belgien |
50,85 |
97,7 |
| Frankreich |
48,86 |
100,9 |
| Österreich |
48,21 |
97,7 |
| Schweiz |
46,95 |
143,5 |
| Italien |
41,89 |
72,8 |
| Griechenland |
37,98 |
54,2 |
| Japan |
35,68 |
26,4 |
| Israel |
31,78 |
74,1 |
| Hongkong |
22,31 |
24,4 |
| Singapur |
1,29 |
25,1 |
- Die Kurve zeigt eine Punktwolke, die eine Parabel bildet.
- Der Tiefpunkt liegt im Bereich von bis zu 20 Grad nördlich des Äquators: Inzidenz 23 / 100.000
- Im Bereich oberhalb von 30 Grad beginnt die Kurve zu steigen.
- Eine Besiedelung kommt bis zu 65 Grad nördlicher Breite vor, hier ist die Inzidenz auf fast 200 / 100.000 gestiegen.
Die Kurve ist hoch signifikant mit einem R^2 = 0,84 |
- Ein "Platz an der Sonne" ist gesünder, als ein Platz im dunklen Gefängnis.
- Welche Faktoren sind es, die so eng an den Wohnort gekoppelt sind?
- Sonnenlicht, Vitamin-D-Spiegel, jedoch auch Ernährung mit viel Obst und Gemüse zu allen Jahreszeiten kommen in Frage.
- Die Kurve ist für alle Männer ein guter Grund, sich über ihren Vitamin-D-Spiegel und den Lebensstil Gedanken zu machen.
Die Steuerung des Vitamin-D-Spiegels auf tropische Werte von 60 - 100 ng/ml gelingt mit dem www.VitaminDSimulator.de
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Der geschlossene diagnostisch-therapeutische Kreis beim Vitamin D

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, (Editorial)
2023-12-03 |
- Worauf beruht das Vertrauen in der Wissenschaft?
- Hypothesen bedürfen einer Überprüfung.
- Dies geschieht mit einer gut definierten Intervention.
- Kommt es zum prognostizierten Effekt, ist die Hypothese im Rahmen der Methode bestätigt.
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- Grafik eines geschlossenen diagnostisch-therapeutischen Kreises beim Vitamin-D-Mangel
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- Der Vitamin-D-Spiegel ist ein relevanter biologischer Krankheits- Parameter, der sich durch geringe Oszillation auszeichnet.
- Die Grenzwerte sind in der Diskussion, doch irgenwo gibt es den Mangel, sei es unter 50, 40, 30, 20 oder unter 10 ng/ml.
- Die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels kann mit dem Simulator sehr genau geplant werden: www.VitaminDSimulator.de ®
- Der Vitamin-D-Spiegel ist anschließend auf einem gebesserten Niveau, zahlreiche Krankheitsparameter sinken ab: www.vitaminDPlot.de
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- Die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels ist ein rationales wissenschaftliches Verfahren.
- Vitamin D wird seit der Entdeckung im Jahre 1927 und dem Nobelpreis im Jahre 1928 gegen Krankheiten eingesetzt.
- Die Gen-regulierenden Kraft des Vitamin D ist das typische Merkmal eines steroidalen Hormones.
- Unterschiedliche Vitamin-D-Spiegel gehen mit unterschiedlicher Krankheitslast einher: www.vitaminDPlot.de
Die Allgegenwärtigkeit des Vitamin-D-Mangels in der Bevölkerung ist die Basis für die systemaitsche Beeinflussung durch bessere Lebensbdingungen: der tropische Vitamin-D-Spiegel.
Eine biologische angemessene Versorgung ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de
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Vitamin D in der Schwangerschaft ist gut fürs Kind

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, referiert die Studie von MEGAN ROGERS mit den bekannten Vitamin D-Experten BRUCE HOLLIS und CAROL WAGNER aus den USA, South Carolina.
2023-10-12 |
- Vitamin D (VitD) hat nachweislich Auswirkungen auf die neurologische Entwicklung.
- Studien legen nahe, dass höhere Konzentrationen von 25-Hydroxy-Vitamin D (25(OH)D), ein Indikator für den Vitamin-D-Status, mit besseren neurologischen Entwicklungsresultaten in Verbindung stehen könnten.
- Die bisherigen Daten sind unklar gewesen.
- Diese Studie untersuchte die Beziehung zwischen Vitamin-D-Spiegel und der neurologischen Entwicklung bei 3-5-jährigen Kindern.
Keywords: Cholecalciferol; neurologische Entwicklungsbeurteilungen; longitudinale Nachverfolgung; Schwangerschaft; Nachkommen; Gesundheitsergebnisse bei Müttern
Keywords: cholecalciferol; neurodevelopmental assessments; longitudinal follow-up; pregnancy; offspring; maternal health outcomes
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- In dieser Studie wurden schwangere Frauen zufällig aufgeteilt, um täglich 400 (Standarddosis), 2000 oder 4000 IE VitD3 zu erhalten.
- Die Kinder wurden dann im Alter von 3-5 Jahren auf ihre neurologische Entwicklung mit dem Brigance Screening* getestet.
- Die 25(OH)D-Konzentration wurde bei der Geburt und im Alter von 3-5 Jahren gemessen.
- Die Beziehung zwischen den Brigance-Werten und 25(OH)D sowie den Brigance-Werten und dem Genotyp des Vitamin-D-bindenden-Proteins (VDBP) wurde untersucht.
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- South Carolina hat eine höhere Sonneneinstrahlung als Deutschland, daher ist das Niveau der Vitamin-D-Spiegel generell besser.
- 400 E Vitamin D = Vitamin-D-Spiegel 32,5 ng/ml
- 2000 E Vitamin D = Vitamin-D-Spiegel 40,2 ng/ml
- 4000 E Vitamin D = Vitamin-D-Spiegel 44,7 ng/ml
- Höhere Vitamin-D-Spiegel zum Zeitpunkt des Tests zeigten eine bessere Gesamtleistung bei neurologischen Tests der Kinder, gemessen am Brigance Quotienten (B = 0,208, p = 0,049).
- Die Ergebnisse wurden weiter in Teil-Scores unterteilt.
- Kinder, deren Mütter 2000 IE/Tag erhielten, schnitten im Brigance Sprachkomponente-Test besser ab als die Standarddosis-Gruppe (B = 4,667, p = 0,044).
- Die Kinder mit den Genotypen Gc1f-1s oder Gc1f-2 schnitten im Brigance akademischen Teil höher ab (B = 9,993, p < 0,001) und niedriger im Brigance Sprachteil im Vergleich zum 1f1f-Genotyp (B = -9,313, p < 0,001).
- Kinder mit den Genotypen Gc1s-1s, Gc1s-2 oder Gc2-2 schnitten ebenfalls niedriger ab als der Gc1f-1f-Genotyp (B = -6,757, p = 0,003).
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In Zusammenfassung zeigen unsere Ergebnisse Folgendes:
- Höhere Vitamin-D-Spiegel bei Kindern in der frühen Kindheit sind mit besseren Ergebnissen bei neurologischen Tests verbunden.
- Mütter, die während der Schwangerschaft mehr Vitamin D eingenommen haben und höhere Vitamin-D-Spiegel hatten, hatten Kinder mit einer besseren Sprachentwicklung.
- Es scheint, dass verschiedene genetische Varianten Einfluss auf verschiedene Aspekte der Entwicklung haben können.
- Kinder mit den Genotypen Gc1f1s oder Gc1f2 schnitten in schulischen Tests besser ab, hatten aber Schwierigkeiten in der Sprachentwicklung.
- Diese Ergebnisse betonen die Bedeutung ausreichender Vitamin-D-Versorgung in der frühen Kindheit.
- Sie unterstützen die Idee, dass höhere Vitamin-D-Dosen in der Schwangerschaft nützlich sein könnten.
- Wir sollten auch weiterhin erforschen, wie Genetik in der Beziehung zwischen Vitamin-D-Status und Entwicklung eine Rolle spielt.
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MEDIZINGESCHICHTE: Wie im Nationalsozialismus gute Konzepte der Prävention zerstört wurden

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert aus dem Beitrag von Wolfgang Kirchhoff (Autor): "Beispiele sozialmedizinischer Entwicklungstendenzen ..." erschienen im Sammelband: "25 Jahre "Medizin und Judentum: Rückblicke – Resultate - Reflexionen"
von Caris-Petra Heidel (Herausgeber)
2023-10-04 |
Gibt es in Deutschland ein historisches Beispiel dafür, dass wirkungsvolle Konzepte zur Prävention von Krankheiten bewusst zerstört wurden?
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Referat von Teilen des Beitrags von Dr. Wolfgang Kirchhoff, Marburg
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Nachdem die Kariesmorbidität als schichtenspezifisch auftretende Erkrankungsform erstmals nachgewiesen werden konnte, wurde in der Mitte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die Anstellung von Schulzahnärzten im Rahmen staatlicher Schulzahnpflege gefordert. Ernst Jessen (1859–1933) führte 1885 in der Straßburger Universität kostenlose Behandlungen von Volksschülern durch. Die Entwicklung der sozialen Zahnheilkunde in Deutschland ist eng mit Zahnärzten jüdischer Abstammung verbunden, besonders im Bereich der Prävention und Frühbehandlung bei Kindern und Jugendlichen. Grundsätzlich muss bei diesen Protagonisten die sozialethische Verpflichtung zur Herstellung gesellschaftlicher Chancengleichheit für eine rechtsverbindliche Gesundheitsversorgung der Bevölkerung angenommen werden.
Alfred Cohn (1881–1970) veröffentlichte 1922 einen Leitfaden zum Studium der sozialen Zahnheilkunde. 1929 gab es viele Schulzahnpflegestätten und Schulzahnkliniken in Deutschland. Über 50 Prozent der Kinder und Jugendlichen wurden von der Schulzahnpflege erfasst. Alfred Kantorowicz arbeitete effektiv mit dem kostenlosen „Bonner System“ in einer Schulzahnklinik in Bonn. Er publizierte über soziale und organisatorische Gesichtspunkte der Sanierung der Schuljugend. Er erreichte hohe Sanierungsraten mit Schulzahnärzten.
Da die Gesundheitsversorgung eine ökonomische Basis benötigt, gab es Verteilungskämpfe. Die Zahnarztpraxen wurden als Konkurrenz betrachtet. 1933 verschleppten die Nazis Alfred Kantorowicz in ein Konzentrationslager wegen seiner politischen und jüdischen Herkunft. Er konnte jedoch in die Türkei fliehen. In Nazi-Deutschland wurde die soziale Zahnheilkunde vernachlässigt.
Nach dem Krieg, in der BRD, gab es keine größeren Veränderungen im System der Schulzahnpflege. Die Gesundheitsämter, beeinflusst durch nationalsozialistisches Gedankengut, blieben in ihren alten Strukturen. In den Schulen wurde die Zahngesundheit der Schüler statistisch erfasst, aber es gab oft keine therapeutischen Konsequenzen.
Die Überschaubarkeit der zahnmedizinischen Krankheitsbilder ermöglicht es, die Versorgungsdefizite statistisch leichter zu erfassen als in anderen medizinischen Bereichen. Trotzdem blieben viele zahnmedizinische Probleme unbehandelt, wie eine Studie der WHO 1973 zeigte, in der westdeutsche 14-Jährige im internationalen Vergleich den höchsten Anteil unbehandelter kariöser Zähne hatten.
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- Der Nationalsozialismus zerstörte mit dem Judentum auch die von jüdischen Ärzten aufgebaute Prävention gegen Karies bei Schülern.
- Eine kommerziell orientierte Zahnärzteschaft hatte an diesen präventiven Konzepten kein Interesse.
- In der Nachkriegszeit der BRD hatte der Schulzahnarzt im Unterschied zur Weimarer Republik keine therapeutischen Kompetenzen mehr.
- Die gut belegte These: Die schlechten Zähne bei der Jugend der Nachkriegszeit steht in historischer Beziehung zum Holocaust.
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Prof. "SUNIL" empfiehlt von Vitamin-D-Spiegel 40-90 ng/ml

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Wimalawansa, Sunil. (2023). Improving Clinical Outcomes by Maintaining Vitamin D Sufficiency.
Quelle: Scholarly Community Encyclopedia [https://encyclopedia.pub/entry/49556](https://encyclopedia.pub/entry/49556)
2023-09-01 |
Kosten und Nutzen der Vitamin D-Therapie
Einleitung
- Behandlung von Vitamin D-Mangel kostet weniger als 0,01% eines eintägigen Krankenhausaufenthaltes.
Weltweite Prävalenz von Vitamin D-Mangel
- Trotz der Kostenvorteile bleibt der Vitamin D-Mangel weltweit weit verbreitet.
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Vitamin D-Mangel und COVID-19
- Ein deutlicher Vitamin D-Mangel war bei den meisten Todesfällen durch COVID-19 zu beobachten.
Überraschende Haltung der Gesundheitsbehörden
- Das Fehlen einer Richtlinie zur Verwendung von Vitamin D als ergänzende Therapie war erstaunlich.
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Vorteile hoher Serum 25(OH)D Konzentrationen
- Daten bestätigen, dass das Halten der Serum 25(OH)D Konzentrationen über 50 ng/mL (und über 40 ng/mL in der Bevölkerung) das Risiko von Gemeinschaftsausbrüchen und Autoimmunerkrankungen reduziert.
Erreichung optimaler Konzentrationen
- Das Erreichen solcher Konzentrationen bei 97,5% der Menschen ist möglich durch tägliche sichere Sonneneinstrahlung (außer in Ländern weit weg vom Äquator im Winter) oder durch die Einnahme von 5.000 bis 8.000 IU Vitamin D Ergänzungen täglich.
Besondere Anforderungen an die Vitamin D-Aufnahme
- Personen mit gastrointestinaler Malabsorption, Fettleibigkeit oder solche, die Medikamente einnehmen, die den Katabolismus von Vitamin D erhöhen, und einige spezifische Erkrankungen erfordern eine viel höhere Zufuhr.
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Schlussfolgerung und Zweck des Textes
- Der Text bewertet die Dosen und Verabreichung von Vitamin D, die für bessere klinische Ergebnisse in Bezug auf Krankheitsprävention und -behandlung notwendig sind.
Der Original-Text zeigt eine Grafik (Fig. 1), welcher Vitamin-D-Spiegel für die verschiedenen Indkationen mindestens erforderlich sind:
40 ng/ml sind nötig als Einfluss auf:
Metabolische Syndrom, Übergewicht, entzündliche Darmerkrankung, Herzkreislauferkrankungen, Sterblichkeit allgemein
50 ng/ml sind nötig als Einfluss auf:
Immunsystem, Blutvergiftung, Sepsis, COVID-19-Abwehr, Diabetes, mellitus, Krebserkrankung, Sterblichkeit allgemein
mehr als 80 ng/ml sind nötig als Einfluss auf:
Kopfschmerzanfälle vom Cluster Typ, Psoriasis, Multiple Sklerose, Autoimmunerkrankungen, Schlafstörungen
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Hohe Glucose über 120 mg/dl war bei Vitamin-D-Spiegeln bis 150 ng/ml signifikant seltener

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie in Deutsch
DOI: 10.13140/RG.2.2.21645.10728
2023-06-04 |
- "Im Winter sparsam, im Sommer freigiebig." Dies haben wir bereits als Winter/ Sommer-Phänomen des Stoffwechsels thematisiert.
- In Zeiten des Hungers kann die Bescheidenheit der Muskulatur im Zuckerverbrauch Leben retten: Insulinresistenz als Strategie!
- Ein Vitamin-D-Mangel (Winter) müsste dann mit hohem Zucker einhergehen, ein hoher Vitamin-D-Spiegel (Sommer) mit tieferen.
- Diese Frage wurde von uns untersucht.
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- Anzahl der Datensätze: 218
- Filterung von Daten, die einen erhöhten Wert der Glucose zeigen: Glucose > 120 mg/dl
- Datenpaare (X;Y) = (Vitamin-D-Spiegel; Glucose)
- Zeitraum: aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
- Patienten einer Hausarztpraxis
- Darunter zahlreiche Patienten, die eine hochdosierte Behandlung mit Vitamin D nach ärztlicher Anweisung praktizieren.
- Lineare Regressionskurve
- Python Statistik Paket SciPy zur Bewertung der Signifikanz
- Die Berechnung erfolgte mit der typischen Irrtums-Wahrscheinlichkeit von weniger als 5 %
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- Die Punktwolke zeigt eine fallende Tendenz hin zu höheren Vitamin-D-Spiegeln.
- Die Betrachtung fokussiert sich hier auf den Bereich Glucose im Serum oberhalb von 120 mg/dl.
- Daher kommen keine Glucosewerte. unterhalb von 120 mg/dl zur Darstellung.
- Die lineare Regression zeigt die negative Korrelation.
- R^2 = 0.0134
- Hohe Vitamin-D-Spiegel "Sommer" bedeuten weniger pathologische Glucose-Werte über 120 mg/dl.
- Einige Datenpaare gaben Auskunft über den Vitamin-D-Spiegel bis 150 ng/ml, einer sogar darüber.
- Die Punktwolke bildet einen Keil, der bei hohen Vitamin-D-Spiegeln weniger hohe Zuckerwerte hat.
- Signifikant p< 0,038 (...weil keiner als 0,05)
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- Eine Schädlichkeit des Vitamin-D-Spiegels für den Glucose-Stoffwechsel kann daher verworfen werden.
- Die Linie der Grafik belegt ein Sinken der Wolke hoher Zuckerwerte beim Übergang zu höheren Vitamin-D-Spiegeln.
- Die Steigerung des Vitamin-D-Spiegels ist statistisch mit einem Rückgang des Blutzuckers um 20 ng/ml verbunden.
- Das entspricht in etwa einem Hba1c von einem Prozent-Punkt.
Eine Anhebung des Vitamin-D-Spiegels ist daher unproblematisch für die Diabetes-Therapie und könnte sogar Vorteile bieten.
Der www.VitaminDSimulator.de ® erlaubt eine individuelle Steuerung des Vitamin-D-Spiegels.
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Auf tropischem Vitamin-D-Spiegel ist der Entzündungs-Indikator der LEUKOZYTEN-Zahl signifikant rückläufig

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.16611.94242
2023-06-04 |
- Kommt es bei steigendem Vitamin-D-Spiegel zu "Entzündungen"?
- Solche Behauptungen wurden bereits verbreitet, um dem Vitamin D zu schaden.
- Wir benötigen zur Klärung eine Studie, die den reaktivsten Parameter der Entzündung, die Leukozyten in den Blick nimmt
- Wir präsentieren hier unsere Studie, die mehr als 3000 Datenpaare aufweist.
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- Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
- Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
- Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anleitung.
- Daher finden sich im geprüften Patientenkollektiv auch solche mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml.
- Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
- Anzahl solcher Datensätze: n= 3087
- Vitamin-D-Spiegel von 5 bis 370 ng/ml
- Die Grundgesamtheit der Patienten wird an anderer Stelle präsentiert: www.VitaminDService.de/Verteilung
- Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], Leukozyten [Tausend/µl]
- Punktwolke mit linearer Regression und R^2-Wert.
- Statistik: Python Paket SciPy nach der Methode der Chi-Quadrat-Verteilung für eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 %
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- fallende Linie der linearen Regression:
- negative Korrelation
- der klassische Problem-Indikator für Entzündungen "Leukozyten" sinkt bei steigendem Vitamin-D-Spiegel.
- hoch signifikant
- p = 0,00011
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- Eine eindeutig verminderte Leukozyten-Zahl bei höheren Vitamin-D-Spiegeln.
- Der Nutzen der Vitamin-D-Therapie bei Entzündungen ist sehr wahrscheinlich.
- Zum einen ist eine effektivere Bekämpfung der Ursachen einer Entzündungsreaktion anzunehmen.
- Zum anderen ist ein effektiver Schutz gegen überschießende Entzündungen anzunehmen.
- Das sind auch die Effekte, die bereits bei einer Infektion durch CORONA-Viren beschrieben wurden.
Fazit:
- Der gute Einfluss des Vitamin D auf Entzündungen ist offensichtlich.
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Bessere Balance beim Cholesterin bei tropischem Vitamin-D-Spiegel

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.16769.22887
2023-05-14 |
- Viele Menschen fragen sich: "Was geschieht mit meinen Laborwerten, wenn der Vitamin-D-Spiegel steigt?"
- In dieser Studie fokussieren wir uns auf die Frage, was mit dem LDL/ HDL -Quotienten geschieht, dem bekannten Problemsignal.
- Auch wenn es beim LDL das Problem der falschen Normgrenzen gibt, so ist doch ein niedriges LDL/HDL-Verhältnis unstrittig.
- Bislang gibt es noch keine größere Studie mit Patienten die einen Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml haben: im tropischen Bereich.
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- Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
- Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
- Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anleitung.
- Daher finden sich im geprüften Patientenkollektiv auch solche mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml.
- Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
- Anzahl solcher Datensätze: n= 543
- Vitamin-D-Spiegel von 5 bis 180 ng/ml
- Die Grundgesamtheit der Patienten wird an anderer Stelle präsentiert: www.VitaminDService.de/Verteilung
- Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], LDL/HDL-Quotient [einheitslos]
- Punktwolke mit linearer Regression und R^2-Wert.
- Statistik: Python Paket SciPy nach der Methode der Chi-Quadrat-Verteilung für eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 %
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- fallende Linie der linearen Regression:
- negative Korrelation
- der klassische Problem-Indikator des Cholesterin-Stoffwechsels "LDL/HDL" sinkt bei steigendem Vitamin-D-Spiegel.
- hoch signifikant
- p = 0,0002
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- Eine eindeutig verbesserte Balance des LDL/HDL-Quotienten bei höheren Vitamin-D-Spiegeln.
- Der Nutzen der Vitamin-D-Therapie bei Cholesterin-assoziierten Erkrankungen ist sehr wahrscheinlich.
- Aus anderen Arbeiten ist bekannt, das Vitamin D vor der Nebenwirkungen der Myalgie (Muskelschmerzen) bei Anwendung der CSE-Hemmer (= Cholesterinsenkende Mittel) schützt.
- Vor einer Gabe eines Statins sollte daher zunächst eine Korrektur des Vitamin-D-Spiegels auf tropische Werte bevorzugt werden.
Fazit:
Der gute Einfluss des Vitamin D auf die Balance des Cholesterin-Stoffwechsels ist offensichtlich.
Hinzu kommt der Schutz vor den gravierenden Nebenwirkungen, der so oft ganz ohne klare Indikation eingesetzten Cholesterin-Senker.
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3 Jahre mit 3923 Messungen des Vitamin-D-Spiegels unserer Patienten zeigen, dass die Hälfte über 51 ng/ml liegt

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie
http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.18446.95045
2023-05-13 |
- Welche Möglichkeit hat eine hausärztliche Praxis angesichts des landesweiten Vitamin-D-Mangels?
- Wie sieht das Ergebnis aus, wenn eine Praxis die aktive Verbesserung des persönlichen Vitamin-D-Spiegels seit 10 Jahren anbietet?
- Ist dieses Patienten-Kollektiv geeignet, um Nutzen und Risiken steigender Vitamin-D-Spiegel zu untersuchen?
- Wie war die VERTEILUNG der Messwerte über die Skala des Vitamin-D-Spiegels?
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- eigene Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
- Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
- Das dargestellte Patientengut ist weder gefiltert, noch selektiert.
- Sowohl die Erstdiagnose eines Vitamin-D-Mangels als auch Verlaufskontrollen sind vertreten.
- Zahlreiche Patienten haben unter ärztlicher Anleitung hochdosiert Vitamin D eingenommen.
- n= 3923
- Für jeden Vitamin-D-Spiegel [3 .... 390 ng/ml] zeigt jeweils eine vertikale Linie die Anzahl der Messungen mit diesem Ergebnis.
- Es resultiert eine Häufigkeits-Verteilungskurve
- Die Daten sind ungefiltert.
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- 3923 gemessene Vitamin-D-Spiegel von 4 bis 366 ng/ml
- Die Datenmenge lässt sich an der Stelle 51 ng/ml in zwei gleich große Hälften teilen.
- Der Median der Messwerte ist 51 ng/ml.
- 1964 Messungen liegen unter 51 ng/ml, 1964 Messungen liegen darüber.
- Die häufigsten Vitamin-D-Spiegel sind bei etwa 30 ng/ml zu verzeichnen.
- Die Glockenkurve hat eine "links-Schräge".
- Nach rechts läuft die Kurve flach aus.
- Oberhalb von 150 ng/ml finden sich nur noch vereinzelte Werte.
- Nach links ist die Glockenform wie abgeschnitten.
- Die natürliche Oszillation der Häufigkeit spricht für die Wertigkeit des Messverfahrens.
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- Unser Datenbestand zeigt für 3 Jahre mehr als 3900 Messungen.
- Anders als in anderen Populationen endet die Verteilung nicht bei 50 ng/ml, sondern die Hälfte der Messungen liegt darüber.
- Somit ist das hier dokumentierte Kollektiv für die eingehende Untersuchung der Effekte von Vitamin-D-Spiegeln bis 150 ng/ml geeignet.
- Wir haben bereits Statistiken erstellt, die belegen dass unsere Patienten bezüglich Kreatinin, Calcium etc. keine erhöhten Risiken tragen.
- Im Gegenteil konnte gezeigt werden, dass der Zucker- und Cholesterin-Stoffwechsel sich im günstigen Sinne entwickelt hat.
Fazit:
- Durch konsequente hausärztliche Versorgung haben 50 % einen Vitamin-D-Spiegel von mehr als 51 ng/ml erlangt.
- Die Größe des Kollektivs ist besonders interessant für die Beurteilung der Effekte des Vitamin-D-Spiegels oberhalb von 50 ng/ml.
- Wie haben die übrigen Laborwerte dieser Patienten reagiert?
- Wir verweisen auf die günstigen Auswirkungen: HDL steigt, AP sinkt, die Insulin-Resistenz sinkt, Kreatinin und Calcium sind unverändert.*
Orientierung:
- Bisher gibt es weltweit keine derart umfangreiche Studie mit tausenden von Datensätzen, die sich mit diesen Fragen befasst hat.
- Die Sicherheit des Vitamin D ist erwiesen, darüber hinaus auch die vorteilhaften Effekte für Zucker- und Cholesterin-Stoffwechsel.
- Der große "Haufen" der Menschen, die zuvor in der Problemzone von 0 -30 ng/ml Vitamin D lagen wurde zum Teil verlagert.
- Es ist also möglich, die Menschen aus einer "Winterzone" in eine vorteilhafte "Urlaubszone" zu bringen.
Lennestadt, im Juni 2023
* Die Beiträge dazu finden sich in der www.VitaminDZeitung.de
identische Adresse: www.vitaminDJournal.de
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Signifikant bessere HDL-Werte bei höheren Vitamin-D-Spiegeln bis 150 ng/ml

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.31265.79201
2023-05-09 |
- Viele Menschen fragen sich: "Was geschieht mit meinen Laborwerten, wenn der Vitamin-D-Spiegel ansteigt?"
- In dieser Studie fokussieren wir uns auf die Frage, was mit dem HDL-Cholesterin geschieht.
- Ein hohes HDL ist allgemein als Schutzfaktor für die arteriellen Blutgefäße anerkannt.
- Bislang gibt es noch keine größere Studie mit Patienten aus dem tropischen Bereich des Vitamin-D-Spiegels oberhalb von 50 ng/ml.
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- Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
- Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
- Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anweisung
- Daher finden sich hier mehr Patienten mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel
- Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
- n= 810
- Vitamin-D-Spiegel bis 160 ng/ml
- Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], HDL-Cholesterin [mg/dl]
- Punktwolke
- Statistik: Python Paket SciPy nach der Methode der Chi-Quadrat-Verteilung für eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 %
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- 810 Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel zwischen etwa 5 ng/ml bis etwa 150 ng/ml
- Alle Bereiche des Vitamin-D-Spiegels sind angemessen repräsentiert, wie die Punktwolke zeigt.
- Höhere Vitamin-D-Spiegel gehen mit höherem HDL-Cholesterin einher.
- Der Zusammenhang ist statistisch hoch signifikant.
- p = 0,000026
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- Ein positiver Einfluss der Gabe von Vitamin D auf das HDL ist anzunehmen.
- Das Problem für Patienten mit niedrigem HDL ist, dass es praktisch keine medikamentösen Optionen zur Therapie gibt.
- Chlolesterin-Senker verschärfen oft das Problem, weil sie auch das nützliche HDL senken und damit schaden.
- Die Vitamin-D-Therapie ist vermutlich die erste medikamentöse Option zur Verbesserung des HDL.
- Patienten der Kardiologie und Gefäßchirurgie werden vermutlich von einem tropischen Vitamin-D-Spiegel profitieren.
- Eine prospektive Studie sollte die individuelle Dosisierung des Vitamin D mit dem www.VitaminDSimulator.de ® nutzen.
- Ein tropischer Vitamin-D-Spiegel von 90 ng/ml kann jetzt empfohlen werden.
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Signifikant geringere InsulinResistenz (gemäß TyG-Index) bei höheren Vitamin-D-Spiegeln bis 200 ng/ml

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.24318.97606
2023-05-09 |
- Viele Menschen fragen sich: "Was geschieht mit meinen Laborwerten, wenn der Vitamin-D-Spiegel ansteigt?"
- In dieser Studie fokussieren wir uns auf die Frage, was mit dem Zuckerstoffwechsel geschieht.
- Ein hoher Blutzucker (Glucose) und ein hoher Triglycerid-Wert ist Maß für die Probleme beim Diabetes mellitus Typ 2.
- Bislang gibt es noch keine größere Studie mit Patienten aus dem tropischen Bereich des Vitamin-D-Spiegels oberhalb von 50 ng/ml.
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- Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
- Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
- Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anweisung
- Daher finden sich hier mehr Patienten mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel
- Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
- n= 844
- Vitamin-D-Spiegel bis 210 ng/ml
- Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], Tyg-Index [ohne Einheit]
- Punktwolke
- Statistik: Python Paket SciPy nach der Methode der Chi-Quadrat-Verteilung für eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 %
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- Die Mehrzahl der Patienten verteilten sich auf Vitamin-D-Spiegel bis 150 ng/ml.
- Einige Werte des Vitamin-D-Spiegels lagen bis 210 ng/ml.
- Es zeigte sich ein besser Stoffwechsel bei höheren Vitamin-D-Spiegeln.
- Der Tyg-Index ging hoch signifikant zurück.
- p = 0,00005
- Fallende Linie der linearen Regression
- Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 10 ng/ml ist der TyG-Index etwa 5,8
- Diesen Wert erreicht man z.B. bei einem Glucosewert von 126 in Verbindung mit einem Triglyceridwert von 126
- Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 150 ng/ml ist der TyG-Index etwa 4,6
- Diesen Wert erreicht man z.B. bei einem Glucosewert von 102 in Verbindung mit einem Triglyceridwert von 102
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- Der mittlere Einfluss des hohen Vitamin-D-Spiegels auf den Glucose / Fett-Stoffwechsel ist daher günstig zu bewerten.
- Eine Diskussion einer Benachteiligung für Diabetiker durch tropische Vitamin-D-Spiegel ist vom Tisch.
- Im Gegenteil: die Unwirksamkeit des Insulin vermindert sich.
- Der mit der gezeigten Linie verbundene Rückgang des TyG.-Index ruft nach einer Veranschaulichung.
- Beispielsweise nehmen wir einen vereinfachten Sonderfall, dass Blutzucker und Triglyceride (Fette) identisch hoch wären.
- Dann wäre mit einem Rückgang der beiden Werte Blutzucker und Triglyceride von 126 auf 102 mg/dl zu rechnen.
- Beim Langzeitwert wäre das ein Vorteil von 1,0, z.B: von Hba1c auf 7 auf 6 %
Eine Interventionsstudie, die den Nutzen des Vitamin D für die Behandlung des Diabetes erhärtet, sollte diese Kriterien erfüllen:
- Ziel des Vitamin-D-Spiegels bei 90 ng/ml +/- 20 ng/dl
- Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels zu Beginn
- individuelle Korrektur nach Körpergewicht mit dem www.VitaminDSimulator.de ®
- Verlaufskontrolle des Vitamin-D-Spiegels bis zum Ende der Studie.
Was sich hier so selbstverständlich anhört, wurde bislang noch von keiner einzigen Studie umgesetzt.
Besonders krasses Beispiel des unwissenschaftlichen Vorgehens ist die VITAL-Studie: kein Vitamin-D-Spiegel am Ende der Studie.
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Vitamin-D-Spiegel bis 200 ng/ml belegen mit fallenden AP-Werten eine bessere KNOCHENGESUNDHEIT

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt Original-Studie.
http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.19285.81129
2023-05-09 |
- Viele Menschen fragen sich: "Was geschieht mit meinen Laborwerten, wenn der Vitamin-D-Spiegel ansteigt?"
- In dieser Studie fokussieren wir uns auf die Frage, was geschieht, wenn es mit den die Knochen Problem gibt: Osteoporose und Arthrose.
- Ein schnell verfügbares Maß für eine Störung im Knochen ist der Laborwert "AP", sofern es keine Krankheit der Leber gibt.
- Bislang gibt es noch keine größere Studie mit Patienten, die einen Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml haben: der tropische Bereich.
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- Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
- Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
- Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anweisung
- Daher finden sich hier mehr Patienten mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 50 ng/ml.
- Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
- n= 396
- Vitamin-D-Spiegel von 5 bis 200 ng/ml
- fokussiert auf Patienten mit pathologischen (= krankhaften) AP-Werten: oberhalb einer AP von 100 U/l
- Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], AP [U/l]
- Punktwolke
- Statistik: Python Paket SciPy nach der Methode der Chi-Quadrat-Verteilung für eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 %
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- Die Mehrzahl der Patienten verteilten sich auf Vitamin-D-Spiegel bis etwa 150 ng/ml.
- Einige Werte des Vitamin-D-Spiegels lagen im Bereich von 150 bis 200 ng/ml.
- Fallende Linie:
- Es zeigte sich ein besserer Wert für die AP (alkalische Phosphatase) bei höheren Vitamin-D-Spiegeln.
- Der Rückgang des AP-Wertes ("Knochen-Enzym") bei hohen Vitamin-D-Spiegeln war hoch signifikant.
- p = 0,00093
- Fallende (schwarze) Linie der linearen Regression
- die Grafik fokussiert auf AP-Werte oberhalb von 100 U/l: Patienten, die eine Störung aufweisen.
- Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 10 ng/ml ist die durchschnittliche AP etwa 160 U/l
- Bei einem Vitamin-D-Spiegel von 150 ng/ml ist die durchschnittliche AP etwa 120 U/l
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- Die AP ist ein Enzym, das sowohl aus dem Knochen als auch aus der Leber stammt.
- Eine Erhöhung kann daher Zeichen von Knochen oder Leber-Problemen sein.
- Leberprobleme sind vergleichsweise selten.
- Daher kann der Rückgang im Bereich höherer Werte im Wesentlichen einer Besserung des Knochens zugeschrieben werden.
- Fallende Werte der AP sind ein gutes Zeichen für eine Knochenheilung oder den Rückgang von Osteoporose und Arthrose.
Fazit:
Ein tropischer Vitamin-D-Spiegel steht daher im Zusammenhang mit der Ausheilung von Knochenschäden.
Hohe Vitamin-D-Spiegel sind signifikant mit einem günstigen Einfluss auf den Knochen verbunden.
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3199 Datensätze zeigen: Kein Nieren-Risiko unterhalb des Vitamin-D-Spiegels von 150 ng/ml

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
2023-05-07 |
- Viele Ärzte warnen vor einem Anstieg des Vitamin-D-Spiegels.
- Eine Gefahr wird teilweise schon für Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 30 ng/ml genannt.
- Was haben Menschen mit einem Vitamin-D-Spiegel nach einer "Hochdosis" von Vitamin D zu erwarten?
- 3199 Datensätze schaffen jetzt Klarheit.
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- Anzahl der Datensätze: 3199
- (X;Y) = (Vitamin-D-Spiegel ; Kreatinin)
- Zeitraum: aus den Jahren 2020 + 2021 + 2023
- Patienten einer Hausarztpraxis, Lennestadt, NRW
- Darunter zahlreiche, die eine "hochdosierte" Behandlung mit Vitamin D praktizieren, unter ärztlicher Anweisung.
- Daher finden sich hier mehr Patienten mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel
- "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen zu beobachten wäre.
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- Die lineare Regression zeigt eine horizontale Linie bei einem Wert von 0,9 Kreatinin [mg/dl].
- In höheren Bereichen kommt es zu keinem pathologischen (krankhaften) Anstieg der Linie.
- Auch ist keine vermehrte Streuung zu pathologischen Werten zu erkennen.
- Die Masse der Punkte zeigt, dass es keine systematische Nieren-Problematik gibt.
- Weder im Bereich von 30 - 90 ng/ml, noch im Bereich bis 150 ng/ml finden sich vermehrt hohe Kreatininwerte.
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- Wer zum Schaden der Bevölkerung systematisch falsche Nachrichten in Umlauf bringt, ist zu Recht zu kritisieren.
- Man wird auch in Zukunft darauf achten müssen, wie oft sich das www.VitaminDMobbing.de über die "Gefährdung der Niere" noch wiederholt.
- Die perfide Strategie zur Verbreitung von Angst vor Vitamin D nennt niemals die reale Grenze der angeblichen Gefahr: diffuse Angst!
- Mit dieser Studie an über 3000 Datensätzen ist gezeigt, dass es im Bereich bis 150 ng/ml zu keiner systematischen Gefahr gekommen ist.
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Vitamin-D-Spiegel bis 200 ng/ml waren NICHT mit höherem Serum-CALCIUM verbunden

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Original-Studie.
http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.26232.62724
2023-05-06 |
- Es ist das falsche Mantra der überlasteten Ärzte, das da lautet: "Vitamin D führt zum gefährlichen Anstieg des Calcium!"
- Was sagt die Wissenschaft? Wo sind die Studien dazu?
- Das Institut Vitamin Delta präsentiert eine Studie mit relevanten Zahlen von Patienten (n = 257)
- Beobachtet man bei höheren Vitamin-D-Spiegeln eine steigende Zahl von Patienten mit einem zu hohen Calcium?
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- Datensätze aus den Jahren 2020 + 2021 + 2022
- Hausärztliche Praxis, Lennestadt, NRW
- Zahlreiche Patienten mit hochdosierter Einahme von Vitamin D, unter ärztlicher Anweisung
- Daher finden sich hier mehr Patienten mit einem "tropischen" Vitamin-D-Spiegel
- Ein "tropischer Vitamin-D-Spiegel" ist definiert als physiologischer Wert, wie er in tropischen Regionen beobachtet werden kann.
- n= 257 mit einem Serum-Calcium über 2,60 mmol/l
- Vitamin-D-Spiegel bis 200 ng/ml
- Datenpaare (X;Y) = Vitamin-D-Spiegel [ng/ml], Calcium [mmol/l]
- Fokussiert auf Werte im (angeblichen) Problembereich oberhalb von 2,60 mmol/l
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- Ein Zusammenhang von Vitamin-D-Spiegel und steigendem Calcium-Problemen ist widerlegt.
- Es gibt keine Häufung von hohen Calcium-Serumwerten bei hohen Vitamin-D-Spiegeln bis 210 ng/ml.
- Im Gegenteil: die lineare Regressions-Kurve fällt sogar leicht ab!
- Es gibt daher nicht einmal einen "Trend" zu vermehrtem Calcium-Anstieg im Bereich von Vitamin-D-Spiegel bis 210 ng/ml.
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- Es gibt keine Einwände gegen einen Vitamin-D-Spiegel bis 100 ng/ml.
- Aus medizinischen Gründen kann ohne Risiken für das Calcium auch ein Vitamin-D-Spiegel bis 200 ng/ml unter fachlicher Begleitung erprobt werden.
- Die parallel publizierte Studie zum Kreatinin belegt auch dort die Unbedenklichkeit.
- Warnungen von "Nierenschäden" und "Calcium-Anstieg" sind daher bei Vitamin-D-Spiegeln bis 200 ng/ml unbegründet und veraltet.
Ebenfalls veraltet ist die "obere Normgrenze von 2,60 mmol/l für das Calcium im Serum.
Es ist die Zeit gekommen, den deutschen Sonderweg zu verlassen, der durch die Orientierung an einer Bevölkerung im Vitamin-D-Mangel erfolgte.
Andere Staaten in südlicheren Regionen (USA) geben hier 2,80 mmol/l Serum-Calcium als oberen Grenzwert an.
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KEINE NIERENPROBLEME bei hohen Vitamin-D-Spiegeln

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Original-Studie)
http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.31200.25607
2023-04-23 |
- Kann ein Vitamin-D-Spiegel über 40 ng/ml die Nieren gefährden?
- Kommt es ab 40 ng/ml zu einem Anstieg des Nieren-Wertes "Serum-Kreatinin"?
- Genau diese Aussagen werden immer wieder als Gerücht verbreitet, obwohl es der Erfahrung von Studien eindeutig widerspricht.
- Mittlerweile verfügen wir über eine belastbare Sammlung von Daten.
- Hier präsentiert das © Institut VitaminDelta eigene Daten von 2022.
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- Patienten einer Hausarzt-Praxis
- Zeitraum: 2022
- Filter: Vitamin-D-Spiegel > 40 ng/ml
- n = 347
- Punktwolke (Scatterplot) mit linearer Regresssionsgeraden
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- Kein signifikanter Zusammenhang von x und y-Achse: Vitamin-D-Spiegel und Kreatinin
- R^2 = 0,0046
- Die lineare Regression zeigt eine horizontale Linie: kein Zusammenhang
- p = 0,1 - eine Assoziation wäre bei einem Wert unter 0,05 gegeben
- Ein Zusammenhang zwischen den beiden Parametern ist nicht gegeben.
- Patienten mit einem höheren Vitamin-D-Spiegel bis hin zu 160 ng/ml zeigten keine höheren Nierenwerte.
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- Leider werden seit langem mit propagandistischem Eifer regelmäßig Irreführungen über Vitamin D verbreitet.
- Die Aufstellung des www.VitaminDMobbing.de zeigt, dass es hauptsächlich 4 irreführende Aussagen sind, die ständig wiederholt werden.
- Eine davon ist die "Warnung von Nierenschäden", was Gegenstand einer dauerhaften wissenschaftlichen Wette ist: www.vitaminDWette.de
- Jetzt zeigen die Daten von 347 Hausarzt-Patienten den Beleg dafür, dass Vitamin-D-Spiegel von 40 - 160 ng/ml keine Gefahr darstellen.
Warum wird so viel Energie in Lügengeschichten gesteckt?
"Hohe Vitamin-D-Spiegel" sind eine "ökonomische Gefahr" für verschiedene Geschäftsmodelle der Medizin.
Unsere Studie hat gezeigt, dass die eigentliche Gefahr an der anderen Seite droht: Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml:
www.VitaminDService.de/Zittermann
Mehr über die Untätigkeit
www.vitaminDLeugner.de
Intoxikation - ab 300 ng/ml möglich
Natürlich gibt es auch Intoxikationen bei einem Vitamin-D-Spiegel oberhalb von 300 ng/ml.
Dies ist ein anderes Thema und wird hier eingehend besprochen:
https://www.vitamindservice.de/node/6283
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Den Mode-Begriff der WORK-LIFE-BALANCE mit anderen Augen sehen

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, (Original-Studie)
2023-04-06 |
- "Achte auf Deine Work-Life-Balance!", das ist meist gleichbedeutend mit: "Du arbeitest zu viel!"
- Regelmäßig wird der Begriff dazu benutzt, die Rolle des "Quiet Quitter" zu begründen: "So wenig wie möglich tun."
- Dabei werden die möglichen Erfolge einer selbst gewählten Aufgabe ausgeblendet: die geglückte Selbstverwirklichung.
- Die alltägliche manipulative Macht des komplexen Begriffes der "Work-Life-Balance" bedarf einer kritischen Überprüfung.
Warum findet sich diese Auseinandersetzung hier in der www.VitaminDZeitung.de ?
- In unserer Welt der medizinischen Versorgung sind wir mit fehlenden Mitteln konfrontiert:
- Weniger Personal, mehr Patienten, kleinere Budgets in der Basisversorgung, steigende Preise für Technik und Pharmazie.
- Die Stimmung ist oft "schlecht" und viele haben sich bereits leise abgewendet, sie arbeiten lieber an einer "besseren work-life-balance".
- In dieser angespannten Lage erscheint vielen "die zusätzliche Beschäftigung mit Vitamin D" als Überforderung.
Daher ist es für uns alle sinnvoll, sich mit dieser Neuauflage des "Dienstes nach Vorschrift" unter neuem Etikett näher zu befassen!
- Die bisherige Verwendung des Begriffes der "WORK-LIFE-BALANCE" erzeugt eine Frontstellung zwischen Arbeit und Freizeit.
- Die Stimmung ist wie bei einem Schachspiel gegen sich selbst: Man wird die Rolle des Verlierers niemals los.
- Für ein steigendes Maß an Arbeit in diesem bipolaren Modell gibt es den Begriff des "BURN-OUT".
- Doch es gibt berechtigte Zweifel an diesen Gewohnheiten des Denkens.
Das dürfte es gar nicht geben:
- Wie kann es sein, dass ein steigendes Maß an Freizeit oft zu mehr Unzufriedenheit und Krankheit führt?
- Wie kann es sein, dass nach dem Wochenende oft mehr Menschen krank sind als nach einer Arbeitswoche?
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- Analyse mit dem 4-Felder-Design
- Sensorik & Motorik.
- Output & Input-Bereiche
- Die 4 Felder ergeben sich als Matrix der Begriffspaare:
- sensorisch/motorisch und Output/Input
- Mehr: www.4FD.org
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Die sensorisch-motorische Überprüfung des Begriffs: "Work-Life-Balance"
- Der Mensch benötigt eine balancierte sensorische Welt und ebenso eine balancierte motorische Welt.
- Die simple Konfrontation der sensorischen Welt des "LIFE" mit der motorischen "WORK"-Zone ist legitim, doch verkürzt.
- Das Glück des Menschen und seine Zufriedenheit ist keineswegs durch "weniger Arbeit" garantiert.
- Im Gegenteil begünstigt generell ein Mangel an Betätigung eine depressive Stimmung.
Der neue "mathematische" Ansatz
- (Work + Life) Balance = ...
- ... kann als mathematischer Term aufgefasst werden.
- Die Auflösung:
- (Work + Life) Balance = Work * Balance + Life * Balance
Die Grafik demonstriert "work-Balance" und "Life-Balance"
- Zentral ist eine volle und eine leere Sanduhr abgebildet: es geht um die Einteilung der Zeit.
- Links ist der Bereich "LIFE" - Freizeit
- Rechts findet sich der Bereich "WORK" - Arbeit
- Die unteren Felder tragen die Aufschrift "Input", die oberen beiden die Aufschrift "Output"
Linke Seite: "LIFE"
Der "LIFE" -Bereich zeigt den menschlichen Wunsch nach Sinneseindrücken.
OBEN: Der OUTPUT-Bereich thematisiert die Orientierung in der inneren und der äußeren Welt.
UNTEN: Der INPUT-Bereich thematisiert den TV-Konsum und die Ernährung.
Der Begriff der LIFE-BALANCE wird 3 x benötigt:
- OBEN: Die nötige LIFE-BALANCE zwischen "zu viel" und "zu wenig" bei der Beschäftigung mit der INNEREN und ÄUSSEREN Welt.
- UNTEN: Die nötige LIFE-BALANCE zwischen "zu viel" und "zu wenig" bei der ERNÄHRUNG und beim MEDIEN-Konsum.
- OBEN / UNTEN: Die LIFE-BALANCE zwischen dem Aufwand für die ORIENTIERUNG einerseits und dem Bedarf an NAHRUNG andererseits.
Die Gefahren innerhalb der "LIFE"-Zone:
- OBEN: Die Gefahr einer schlecht balancierten Orientierung in der INNEREN oder die ÄUSSERE Welt: Ich weiss immer/nie, was ich will. Ich verstehe die Welt immer/nie.
- UNTEN: Die Gefahr von zu viel/wenig bei Medien und Nahrung: Zu viel/wenig Informationen! Zu viel/wenig Nahrung.
- OBEN/UNTEN: Die Gefahr dass wegen Fragen nach der Orientierung die Nahrung vernachlässigt wird.
- UNTEN/OBEN: Die Gefahr dass wegen Fragen nach der Nahrung die Orientierung vernachlässigt wird.
RECHTE Seite: "WORK"
Der "WORK" -Bereich zeigt den menschlichen Wunsch nach Wirksamkeit.
OBEN: Der OUTPUT-Bereich thematisiert die Produktivität: eine reife WEINREBE als "Frucht" der Arbeit und ein GEMÄLDE.
UNTEN: Der INPUT-Bereich thematisiert die Arbeitsorganisation: ein TERMINKALENDER und ein NOTIZBUCH.
Der Begriff der WORK-BALANCE wird 3 x benötigt:
- OBEN: Die Balance zwischen "zu viel" und "zu wenig" Qualität bei der PRODUKTIVITÄT.
- UNTEN: Die Balance zwischen "zu viel" und "zu wenig" bei ORGANISATION der Arbeit.
- OBEN / UNTEN: Die Balance zwischen der PRODUKTIVITÄT einerseits und der ORGANISATION andererseits.
Die Gefahren innerhalb der "WORK"-Zone:
- OBEN: Die Gefahr einer schlecht balancierten PRODUKTIVITÄT: Zu viel oder zu wenig produziert.
- UNTEN: Die Gefahr einer schlecht balancierten ORGANISATION der Arbeit: Zu viel oder zu wenig organisiert.
- OBEN/UNTEN: Die Gefahr dass wegen der Produktion die Organisation vernachlässigt wird.
- UNTEN/OBEN: Die Gefahr dass wegen der Organisation die Produktion vernachlässigt wird.
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Die originelle Wahrnehmung
- Somit wird die Balance nicht mehr suggestiv auf eine destruktive Konfrontation "Freizeit statt Arbeit" fokussiert.
- Eine solche Fokussierung raubt den Menschen die Ambition, sich selbst zu verwirklichen.
- Stattdessen wird mit der aufgelösten Formel (s.o.) eine effektivere Sichtweise thematisiert:
- "Balanciere das Ausmaß Deines KONSUM gegenüber Deiner Suche nach ORIENTIERUNG!" - für eine erfüllte Freizeit.
- "Balanciere das Maß Deiner PRODUKTIVITÄT gegenüber dem Maß Deiner ORGANISATION" - für eine erfüllte Arbeit.
Schlussgedanken
- Unverändert gilt der Begriff der "BALANCE".
- Allerdings benötigen wir diese Balance auch innerhalb der "Freizeit", für das richtige Verhältnis von "INPUT" und "OUTPUT".
- Innerhalb der "ARBEIT" braucht man eine gute Balance zwischen der QUALITÄT des Produktes "OUTPUT" und den ARBEITSBEDINGUNGEN, hier "INPUT" genannt.
- Weiterhin braucht man ein richtiges Maß innerhalb dieser 4 Felder:
- GELB: Das richtige Maß für den Aufwand zur Orientierung. Nicht zu viel, nicht zu wenig.
- SCHWARZ: Das richtige Maß für den Konsum. Nicht zu viel, nicht zu wenig.
- BLAU: Das richtige Maß für die Arbeitsorganisation. Nicht zu viel, nicht zu wenig.
- WEIß: Das richtige Maß für die Produktivität. Nicht zu viel, nicht zu wenig.
Ee gibt eine neue originelle Antwort auf die bekannte Frage:
"Bist Du mit Deiner work-life-balance zufrieden?"
"Ja, meine Arbeit ist gut balanciert - und meine Freizeit ist es auch!"
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Glückwunsch! 100.000 Publikationen befassen sich mit Vitamin D

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt
2023-04-02 |
Wie ist das Interesse am Vitamin D bei Experten aus der Wissenschaft?
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Recherche am 3.4.2023
Konzept:
- Es wird das Volumen der wissenschaftlichen Arbeit dargestellt.
- Die Annahme ist, dass es vorwiegend dann zu Publikationen kommt, wenn ein Thema sachlich fundiert ist.
- Umgekehrt würde ein geringer Nutzen eher in einem Verzicht auf eine Publikation führen.
- Die Entscheidung liegt bei Experten der Wissenschaft.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Vitamin+D
- Für jeden Buchstaben des Alphabetes A-Z wurde ein Problembereich ausgewählt, um einen Überblick über die Vielfals zu gewinnen.
- Anschließend Sortierung nach der Zahl der Fundstellen
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Gesamt:
100.203 Publikation mit dem Keyword Vitamin D,
davon 38 % mit dem Keyword "deficiency" (Mangel)
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|
Problemzone
|
Publikationen
|
|
A
|
vitamin d autoimmune
|
2544
|
|
B
|
vitamin d breast cancer
|
2165
|
|
C
|
vitamin d covid
|
1555
|
|
D
|
vitamin d deficiency
|
38309
|
|
E
|
vitamin d elderly
|
29254
|
|
F
|
vitamin d fracture
|
8260
|
|
G
|
vitamin d gestational
|
5937
|
|
H
|
vitamin d hypertension
|
3058
|
|
I
|
vitamin d immune
|
68423
|
|
J
|
vitamin d joint
|
1708
|
|
K
|
vitamin d kidney
|
12437
|
|
L
|
vitamin d liver
|
4573
|
|
M
|
vitamin d mental
|
1376
|
|
N
|
vitamin d neonatal
|
3853
|
|
O
|
vitamin d osteoporosis
|
11213
|
|
P
|
vitamin d psoriasis
|
1826
|
|
Q
|
vitamin d questionnaire
|
7106
|
|
R
|
vitamin d respiratory
|
2440
|
|
S
|
vitamin d skin
|
5629
|
|
T
|
vitamin d thyroid
|
2288
|
|
U
|
vitamin d urine
|
4121
|
|
V
|
vitamin d vascular
|
3489
|
|
W
|
Vitamin D warts „Warzen“
|
48
|
|
X
|
vitamin d xray
|
3213
|
|
Y
|
vitamin d youth
|
8727
|
|
Z
|
vitamin d zinc
|
1750
|
Dieselbe Tabelle, allerdings sortiert nach der Anzahl:
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Problemzone
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Publikationen
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I
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vitamin d immune
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68423
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D
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vitamin d deficiency
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38309
|
|
E
|
vitamin d elderly
|
29254
|
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K
|
vitamin d kidney
|
12437
|
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O
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vitamin d osteoporosis
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11213
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Y
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vitamin d youth
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8727
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F
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vitamin d fracture
|
8260
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Q
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vitamin d questionnaire
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7106
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G
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vitamin d gestational
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5937
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|
S
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vitamin d skin
|
5629
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L
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vitamin d liver
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4573
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U
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vitamin d urine
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4121
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N
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vitamin d neonatal
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3853
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V
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vitamin d vascular
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3489
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X
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vitamin d xray
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3213
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H
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vitamin d hypertension
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3058
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A
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vitamin d autoimmune
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2544
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R
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vitamin d respiratory
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2440
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T
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vitamin d thyroid
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2288
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B
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vitamin d breast cancer
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2165
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P
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vitamin d psoriasis
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1826
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Z
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vitamin d zinc
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1750
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J
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vitamin d joint
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1708
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C
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vitamin d covid
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1555
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M
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vitamin d mental
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1376
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W
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Vitamin D warts „Warzen“
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48
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Eine Wertung ist allerdings in der Anzahl nicht enthalten. |
- Ohne dass hier größere kommerzielle Interessen im Spiel sein können, erfreut sich die Erforschung des Vitamin D steigender Nachfrage.
- Andere Abfragen haben gezeigt, dass es für Experten das interessanteste Vitamin war.
- 38 % der Studien erwähnen das Keyword "Mangel"
- Die Sortierung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, weil zu jedem Buchstaben nur ein Begriff gewählt wurde.
- Die 3 höchsten Resultate mit 68000, 38000 und 29000 waren die Begriffe: "Immun", "Vitamin-D-Mangel" und "Ältere"
Die Abfrage von "Vitamin D deficiency immune elderly" zeigte 447 Publikationen.
- Es gibt also reichlich Lesestoff aus der Wissenschaft.
- Besonders interessant: der Vitamin-D-Mangel und seinen Einfluss auf das Immunsystem im Alter.
- Abzulehnen sind oft wiederholte Aussagen, dass die Wissenschaft dazu keine Informationen bereitgestellt hätte.
- Vitamin D als Einflussgröße zu erkennen, das ist bei allen Erkrankungen und Medikamente ratsam.
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Vitamin D stabilisierte Typ-1-Diabetes, obwohl der Vitamin-D-Spiegel nur 5 ng/ml anstieg.

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von NWOSU Benjamin aus den USA mit einer im Design optimierten Grafik aus dieser Original-Studie.
2023-03-25 |
- Kann ein besserer Vitamin-D-Spiegel auch den Typ 1 Diabetes bei Kindern aufhalten?
- Viele Autoimmunkrankheiten zeigen günstige Effekte.
- Ein Studie aus den USA hatte randomisierte Gruppen.
- Es wurde zu Beginn 50.000 E Vitamin D2 (nicht D3!) pro Woche gegeben.
Schlüsselwörter: C-Peptid; Ergocalciferol; Remission; Pädiatrie; Diabetes Typ 1, Hba1c
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- Eine 12-monatige, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie
- mit 50.000 IE Ergocalciferol = Vitamin D2
- pro Woche für 2 Monate
- und dann einmal alle 2 Wochen für 10 Monate
- im Vergleich zu Placebo
- bei 36 Personen im Alter von 10 bis 21 Jahren
- Typ-1-Diabetes von weniger als 3 Monaten
- einem stimulierten C-Peptid (SCP)-Spiegel von mindestens 0,2 nmol/l (≥ 0,6 ng/ml).
- Das heißt, es war eine Rest-Sekretion von Insulin messbar: "C-Peptid"
- Die Vitamin-D2-Gruppe
- 10 männlich, 8 weiblich - Durchschnittsalter 13,3 ± 2,8 Jahre
- Kontrollgruppe
- 18 Teilnehmer - 14 männlich, 4 weiblich - im Alter von 14,3 ± 2,9 Jahren.
Effekt der Intervention:
Das Gewicht der Kinder: ca. 55 kg
Mit der Gabe von Vitamin D wurde bei den Kindern diese Veränderung im Vitamin-D-Spiegel erreicht:
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mit Vitamin D
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ohne Vitamin D
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Differenz ng/ml
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3
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30,6
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26,5
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4,1
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6
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29,2
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22,3
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6,9
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|
9
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26,5
|
21,1
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5,4
|
|
12
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26,2
|
23,6
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2,6
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Der Vorteil in der substituierten Gruppe war also lediglich 4,1 - 6,9 - 5,4 und 2,6 ng/ml im Vitamin-D-Spiegel.
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BLAUE LINIE:
In der Gruppe mit Vitamin D 2000 E pro Tag stabilisierte sich der Hba1c (Langzeitzucker) bei etwa 7,5 % Hba1c.
ROTE LINIE:
In der Gruppe ohne Vitamin D stieg der Hba1c(Langzeitzucker) im Zeitraum von einem Jahr auf 8,0 % Hba1c.
Hinweis Hba1c:
- Der Hba1c einer Gruppe wurde weder als mathematischer Durchschnitt, noch als Medianwert ermittelt.
- Die Autoren wählten die Methode der geringsten Abstandsquadrate, was vermutlich die bessere Methode ist.
Zitat:
- Die mit Vitamin D2-Gruppe hatte nach 6 Monaten (p = 0,01) und 9 Monaten (p = 0,02) einen signifikant höheren Vitamin-D-Spiegel als die Placebogruppe.
- Nach 12 Monaten hatte die Vitamin D2-Gruppe eine statistisch signifikant niedrigere Konzentration des Tumornekrosefaktors α (TNF-α) im Serum (p = 0,03), also eine Etnlastung des Immunsystems.
- Der Problem-Indikator HbA1c (P = 0,04) war in der Vitamin D2-Gruppe signifikant geringer.
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ZITAT ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
Es ist unklar, warum die Studienteilnehmer keine viel höheren 25(OH)D-Serumkonzentrationen als 30,6 ng/ml erreichten, während sie 2 Monate lang wöchentlich 50.000 IE Ergocalciferol und dann 10 Monate lang 25.000 IE wöchentlich erhielten.
ZITAT ENDE.
Der Versuch einer Antwort auf die ungeklärte Frage der US-Autoren:
- Unsere Modellierung mit dem ® www.VitaminDSimulator.de zeigte, dass ein Vitamin-D-Spiegel von 50 - 60 ng/ ml bei dem Gewicht von 55 kg zu erwarten gewesen wäre (ohne Abbildung).
- Ein Wert um 30 ng/ml wurde jedoch erreicht, wenn lediglich die Hälfte des Vitamin D zum Einsatz kam.
- Das Präparat könnte fehlerhaft gewesen sein, zumal es sich um Vitamin D2 handelte, nicht Vitamin D3.
- Bekannt ist, dass sich auch bei sachgerechter Lagerung die Konzentration des Vitamin D2 verändern kann.
- War die Produktion des D2 fehlerhaft? Hier ist eine Kontrollen erforderlich!
- Möglicherweise wurde irrtümlich das Messverfahren für Vitamin D3 verwendet?
- Zudem ist die Resorption geschluckter Präparate generell vermindert.
- Wir empfehlen seit Jahren alle denkbaren Präparate zu kauen, statt zu schlucken.
- Alle steroidalen Substanzen, also auch Vitamin D kann die Mundschleimhaut überwinden.
- Doch im Bauch konkurrieren 50.000 E Vitamin D2 (= 1,25 Milligramm) mit 20 Millionen mg Gallensäuren!
- Das sind etwa 20 Millionen mal mehr Cholesterin-förmige Moleküle.
- Kein guter Einstieg für Vitamin D2 und eine mögliche Ursache für die schlechte Resorption.
Folgerung:
- Der gezeigte Nutzen des Vitamin D sollte systematisch genutzt werden, doch das gelingt nicht mit einer "Dosis 50.000 E".
- Bei einem Auto mit leerem Tank lautet der Auftrag "Volltanken" und nicht etwa: "bitte wöchentlich einen Liter".
- Gemessen wird die Füllung des Tanks. Die Messung des pro Minute eingefüllten "Kraftstoffes" ist unerheblich.
- So sollte auch bei einem Kind mit einem Diabetes Typ 1 auf jeden Fall ein Vitamin-D-Spiegel von tropischen 80 ng/ml erreicht werden.
- Dabei ist es gleichgültig, ob dazu die einfachde, doppelte oder dreifache Menge verwendet wird.
- Wirksam ist der Vitamin-D-Spiegel - das www.VitaminDZiel.de
- Unterdosierung, richtige Dosierung oder "Überdosierung" erkennt man nicht an der Dosis, sondern am Vitamin-D-Spiegel.
Tun wir alles, was in unserer Macht steht!
- Eltern von Kindern mit Typ 1 Diabetes sind über ihr "Schicksal" tief betroffen und suchen nach einer Abwehr.
- Der Autoimmunprozess gegen die Inselzellen durch GAD-Auto-Antikörper sollte gestoppt werden.
- Vitamin D2 zeigte hier schon bei einer minimalen Steigerung des Vitamin-D-Spiegels von 5 ng/ml (2 bis 6) klare Vorteile.
- Eine Korrektur auf einen Vitamin-D-Spiegel von 80 - 100 ng/ml hat bei ähnlichen Fällen unserer Praxis die Erkrankung gestoppt.
- Daher ist nicht nur eine Stabilisierung möglich, sondern auch eine Remission des Typ-1-Diabetes.
- Zumindest ein Erhalt einer gewissen restlichen Sekretion von Insulin ist von allergrößtem Wert für alle Betroffenen.
ZITAT ANFANG: (übersetzt, Layout bearbeitet)
- Ergocalciferol (Vitanin D2) reduzierte statistisch signifikant (...) die Anstiegsraten sowohl von HbA1c (...)
- was auf einen Schutz (...) bei Jugendlichen mit neu diagnostiziertem T1D hindeutet.
ZITAT ENDE.
- Der ® www.VitaminDSimulator.de erlaubt hierbei eine verlässliche Steuerung mit Vitamin D3.
- Von Vitamin-D2-Präparaten raten wir ab, ohnehin ist nichts derartiges in Deutschland auf dem Markt.
- Eine Gefährdung des Kindes durch den Vitamin-D3-Spiegel wäre nachweislich erst bei einem Vitamin-D-Spiegel über 200 ng/ml gegeben. Dies zeigen die Beobachtungen nach Verwendung eines fehlerhaft produzierten Präparates: https://www.vitamindservice.de/node/6283
- Es gibt daher keine rationalen Einwände gegen einen tropischen Vitamin-D-Spiegel.
- Diese Regel gilt mit und ohne einen beginnenden Typ-1-Diabetes.
- Diese Regel gilt auch für alle Altersstufen, denn der Typ-1-Diabetes kann in allen Altersstufen auftreten.
- Wegen des erwiesenen Nutzens für Typ 1 und für Typ 2-Diabetes ist die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels immer sinnvoll.
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Grauer Winter, farbiger Sommer - die evolutionäre Logik des Vitamin-D-Effektes

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Original-Beitrag).
2023-03-22 |
- Warum werden über das Vitamin-D-System so viele Gene in Ihrer Aktivität gesteuert?
- Warum hat die Natur das so eingerichtet?
- Welchen Nutzen hat diese natürliche Regulation?
- Warum ist diese aufwendige Konstruktion ein Vorteil in der Evolution?
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Hypothese
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Die Hypothese:
Überlebensvorteil durch Vitamin-D-sensible Gene
- Die Entwicklung des Menschen wird auf einige 100.000 Jahre geschätzt.
- Das Überleben war immer wieder einer Verschlechterung des Wetters und damit einem Mangel an Nahrung ausgesetzt.
- So waren all diejenigen im Vorteil, deren Gene auf gesunkene Vitamin-D-Spiegel mit Sparmaßnahmen reagieren konnten.
- Inhaber von Vitamin-D-sensiblen Genen hatten in Notzeiten einen Vorteil beim Überleben.
Die Schattenseite
- Ein Vitamin-D-Mangel ist das archaische Signal für Krisenzeiten wie Winter, Gefangenschaft und Hunger.
- Der Körper spart den Verbrauch von Nährstoffen ein, wo er nur kann.
- Auch das Immunsystem wird in seinen Kontrollfunktionen herunter gefahren.
- Erst im Frühjahr kommt die Bekämpfung von Bakterien, Viren, Pilzen oder Krebszellen wieder in Fahrt.
Die Paradoxie des Winter-Lockdown
- Ein abgeschwächtes Immunsystem ist eine problematische "Amnestie" für die Angreifer auf die Gesundheit des Menschen.
- Wenn es aber um das nackte Überleben unter steinzeitlichen Bedingungen geht, ergibt es einen Sinn: Energiesparen!
- Die genetisch programmierte Schwunglosigkeit durch den Vitamin-D-Mangel schützt das Lebewesen vor gefährlichen Aktivitäten.
- Erst der "Frühjahrsputz" nach der Wiederkehr von Sonne und gutem Vitamin-D-Spiegel beendet dann den Krisenmodus.
Der Vitamin-D-Effekt
- Meine Entdeckung des Jahres 2006 war der Vitamin-D-Effekt - www.vitaminDEffekt.de, die zugehörige Publikation das Buch: Gesund in sieben Tagen
- Schon "in 7 Tagen" ist der Körper in der Lage, den Winter-Lockdown zu verlassen.
- Immunsystem, Schwung und fröhliche Stimmung werden wieder freigegeben.
- Es ist die Irreführung zahlreicher Medien, den Menschen diesen biologischen Effekt zu leugnen: Instinktlosigkeit, die abhängig macht.
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- Die Steuerung der Natur im Verlauf der Jahreszeiten können wir am besten im Frühling erkennen.
- Der Bio-Sensor für diese Steuerung wird aktiv, wenn UVB-Strahlen die Vorstufe des Vitamin D zu Vitamin D umwandeln.
- Die Sonne schaltet das Leben wieder ein.
- Diese "Stopp & Go"-Schaltung dirigiert nachweislich den Stoffwechsel und das Energie-zehrende Immunsystem.
Das Mobbing gegen Vitamin D hat Methode:
- Immer wieder werden Menschen dem Spott preisgegeben, wenn sie aus eigener Erfahrung über positive Effekte des Vitamin D sprechen.
- Offenbar will man diese Menschen mit solchem Spott zum Schweigen bringen.
- "Sag nicht, was du fühlst, denn die Autoritäten im weißen Kittel wissen es besser."
- Eine Manipulation, die den Menschen seiner Grundrechte beraubt und in eine Abhängigkeit führen will.
Lassen Sie sich nicht hinters Licht führen!
- Die ganze Natur spürt den Unterschied zwischen Sommer und Winter
- Unsere Medien wie ARD und ZDF versuchen wiederholt, die Menschen von einer effektiven Versorgung mit Vitamin D abzubringen.
- Das Vitamin-D-Mobbing zeigt eine klare, sich wiederholende, Systematik der falschen Informationen
- Die Vitamin-D-Wette wagt eine Wettte gegen die Irreführungen.
Diese wissenschaftliche Wette über 4000 Euro gewinne ich jeden Tag aufs neue, noch nie konnte jemand dagegen ankommen.
|
ARD über den optimalen Vitamin-D-Spiegel - halbe Wahrheit, vollständige Irreführung

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt diskutiert die Falldarstellung "Triathletin" einer ARD-Sendung (08.02.2023 ∙ Superstoff Vitamin D – wie viel Sonnenvitamin ist optimal? ∙ Das Erste)
2023-03-13 |
Der ARD -Beitrag will angeblich Klarheit zur Frage des "optimalen Vitamin-D-Spiegels" schaffen.
- Wird der Vitamin-D-Spiegel korrekt bewertet?
- Wie wird der optimale Vitamin-D-Spiegel ermittelt?
- Findet sich eine unverkürzte wissenschaftliche Darstellung?
- Welchen Einfluss hat dieser Beitrag für die Gesundheit der Zuschauer?
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Analyse des Fallberichtes 1 - Die Triathletin
- Überprüfung des ARD-Display vom Vitamin-D-Spiegel.
- Überprüfung des Titels der Sendung.
- Überprüfung auf wissenschaftliche Vollständigkeit des Berichtes.
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Die Grafik als Zitat des ARD-Beitrages demonstriert:
- Bei der mehrfach eingeblendeten Skala in den Ampelfarben fehlt die Angabe der Einheiten. Es ist zwar keineswegs verboten, eine Skala mit "nanoMol pro Liter" zu verwenden. Weil es aber nirgends gezeigt wird und im allgemeinen eine andere Skala (mit Nanogramm pro Liter) gebräuchlich ist, handelt es sich um eine Irreführung. Jede wissenschaftliche Arbeit mit fehlenden Einheiten würde sofort disqualifiziert. Das gilt auch hier.
- Der Titel der ARD-Sendung ist irreführend, denn der medizinische Nutzen verschiedener Vitamin-D-Spiegel wird nirgends diskutiert. Es fehlen Bezüge zu Krankheitsrisiken. Die (von anderen) den Versuchspersonen zaghaft geäußerten Berichte über eine Verbesserung werden nicht ausgewertet. Stattdessen werden die Vitamin-D-Spiegel (in nmol/l) suggestiv dazu benutzt, um eine unverifizierte Normalität zu suggerieren.
- Der Fallbericht endet "Ende Dezember" - das ist eine Verkürzung, denn ausreichenden Sonnenschein gibt es erst 4 Monate später im April. Viele Menschen kommen erst im Juni zu ihrem Urlaub, bis dahin wären es noch 6 Monate. Die Krankheitswellen von Grippe und Erkältung sind eine Phänomen der Monate März und April. Genau hier werden keine Daten erhoben. Die Zuschauer werden beruhigt und mitten in der Problemsituation alleine gelassen.
- Ein Rückgang des Vitamin-D-Spiegels auf 14 ng/ml ist bis Ende März zu erwarten, wie der ® www.VitaminDSimulator.de im schwarzen Rahmen zeigt. Die Modellierung (ohne Abbildung) zeigt, dass die Intervention mit "Vitamin-D-reicher Ernährung" bei der Triathletin einer Einnahme von etwa 700 E pro Tag entspricht. Auch die Fortsetzung des Konsums von Fisch kann diesen Abstieg nicht verhindern.
Die Risiko-Diskussion:
- Bereits im Jahre 2009 haben wir zur erhöhten Mortalität bei einem Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml publiziert.
- Das heißt, dass unterhalb von 75 nmol/l (NanoMol pro Liter) (= 30 ng//ml) bereits eine Risikosteigerung eintritt.
- Das Risiko im Bezug auf eine (über die Altersstufen normal verteilte) deutsche Bevölkerung ist erhöht und das kann man auch berechnen:
- In den Monaten Januar bis April steigt das Sterbe-Risiko bei 14 ng/ml sogar auf das 2,77-fache an: schwarzer Rahmen.
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Kritik #1
Es wird nirgends ins Bewusstsein gebracht, dass hier mit "nmol/l"(Nanomol/Liter) gearbeitet wird:
- Durch 2,5-fach höhere Zahlen für den Vitamin-D-Spiegel wird eine andere Norm unterbreitet.
- Darauf wird nirgends hingewiesen, die Grafik ist ohne Nennung von Einheiten wissenschaftlich disqualifiziert.
- Die Einteilung in die Ampelfarben ist willkürlich und keineswegs durch Studien begründet. (Besser hier: www.vitaminDPlot.de )
- Eine Auseinandersetzung mit den gesteigerten Risiken des niedrigen Vitamin-D-Spiegels fehlt völlig, es geht nur um Zahlen ohne Inhalt.
Kritik #2
Thema verfehlt:
- "Wie viel Sonnenvitamin D ist optimal?" - diese Frage ist völlig berechtigt.
- Es gibt reichlich Studien zu diesem Thema: www.vitaminDPlot.de - all das wird dem Zuschauern vorenthalten.
- Nichts zu diesem selbst gewählten Thema wird referiert, auch nicht das verminderte Risiko für Krebs bei einem höheren Vitamin-D-Spiegel.
- Die mit einer berechtigten Erwartung angelockten Zuschauer werden um die Antwort betrogen: "Klick-Bait" mit Gesundheits-Risiken
Kritik #3
Die halbe Wahrheit ist eine ganze Irreführung:
- Den Vitamin-D-Mangel nur bis zum Jahreswechsel zu beobachten, ist eine durchschaubare Irreführung.
- Ende Dezember endet der Fallbericht, doch dann hat der Winter erst seit 10 Tagen begonnen.
- Der Sommer beginnt erst zum 21. Juni - das sind 6 Monate später, der Tiefpunkt des Vitamin-D-Spiegels im April wird verheimlicht.
- Mitten im Tunnel des winterlichen Vitamin-D-Mangels enden all diese "Fallberichte" - dieses Konzept verdient kein Vertrauen?
Umgang mit Risiken:
- Immer wieder wird von ARD-Beiträgen ins Feld geführt, alle Risiken des Vitamin-D-Mangels seien "rein assoziativ".
- Das ist schon deshalb irreführend, weil es sich beim Vitamin D um ein 1000-fach Gen-regulierendes Hormonsystem handelt.
- Eine 2,7-fache Risikosteigerung für Unfälle bei einem Blut-Alkohol-Spiegel von 0,8 Promille stellt die Gesellschaft inzwischen unter Strafe.
- Ein Vitamin-D-Spiegel im Bereich von 14 ng/ml hat ein ähnlich erhöhtes Risiko einer 1-Jahres Mortalität: 2,7% statt 1 %
Ausblick:
- Es hat Jahrzehnte gedauert, bis die Erkenntnisse über die Gefahren des Alkohol am Steuer in die Gesetzgebung eingeflossen sind.
- Es wird sich zeigen, ob sich in unserer Zeit ein schnelleres Risiko-Management beim Vitamin-D-Mangel ergibt.
- Ärzte in Skandinavien sind Ärzte frei von "Budgets" und praktizieren bereits seit Jahren eine angemessene Diagnostik und Normalisierung des Vitamin-D-Mangels.
- Pessimistisch muss man über Deutschland sein, weil die öffentlich-rechtlichen Medien zum verlängerten Arm der Krankheits-Profiteure geworden sind. So müssen wir weiterhin mit etwa 10.000 - bis 20.000 unnötigen Todesfällen pro Jahr rechnen.
Eine Tabelle zu diesem Vorwurf der systematischen medialen Fehlinformation:
www.VitaminDMobbing.de
www.vitaminDWette.de
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Prostata-Krebs ist ein Phänomen des Nordens

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Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Daten des Buches von PETER J. HYDE aus den USA
2023-03-04 |
- Was spricht für den Zusammenhang von Vitamin-D-Mangel und Prostata-Carcinom?
- Gibt es in sonnenarmen Ländern mehr Krebsfälle?
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- Datensammlung der UNO
- Mitarbeiter Peter J Hyde
- Buch aus dem Jahre 2002 (!)
- Im Anhang des Buches finden sich Daten-Tabellen
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- Die fallende Kurve Richtung Äquator zeigt die nachlassende Inzidenz
- Die Inzidenz ist mit 1/100.000 skaliert
- Die Abstandsquadrate der logarithmischen Kurve sind: R2 = 0,84
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- Die Zusammenhänge zwischen Breitengrad und dem Auftreten von Krebs der Prostata sind eklatant
- Vorrangig kommt der Vitamin-D-Spiegel dafür in Frage
- Eine weitere Bedeutung könnte die Ernährung mit Obst und Gemüse sein.
- Als Alternative zu einer Flucht in südliche Länder ist eine angemessene Gabe von Supplementen
www.komplettePalette.de - nennt die Stoffe, die bei einer mediterranen oder tropischen Ernährung vorhanden sind.
- Das Buch von Peter J Hyde hat historische Bedeutung. Er hat als einer der ersten den Zusammenhang erkannt und deshalb ein Buch geschrieben.
- 20 Jahre später ist dieser Zusammenhang den meisten Menschen immer noch unbekannt.
- Zur Ahnungslosigkeit der Bevölkerung trägt bei, dass die Verantwortlichen die Gabe des Vitamin D auf die Baby-Dosis von 1000 E begrenzen.
- Es steht allen Männern frei, die eignende Entscheidung zu treffen und den eigenen Vitamin-D-Spiegel selbst zu wählen: ® www.VitaminDSimulator.de
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