So erkennt man die Chance für eine erfolgreiche Behandlung mit NANA10 mit dem Sternhimmel-Display

Dr. med. Raimund von Helden, Institut VitaminDelta, Lennestadt, Originalarbeit

2026-08-21

1) Fragestellung

  • Kann das Leaky Gut Syndrom für eine oder mehrere Krankheiten verantwortlich gemacht werden?
  • Mit den beiden Serum-Laborwerten, LBP und sCD14 stehen uns 2 Parameter zur Verfügung, die im Hinblick auf die verschiedensten Krankheiten bereits überprüft worden sind.
  • Inwieweit haben diese Parameter bereits eine Störung der Darmschranke signalisiert?
  • Das gibt uns eine Orientierung bei der Frage ob eine der vielen Krankheiten mit ungeklärter Ursache besser therapierbar sein könnte.

Mit diesem Beitrag haben wir eine Art von Teleskop in den Sternhimmel der Krankheitsursachen.

2) Methode

  • In einem speziellen Bereich der Webseite VitaminDService haben wir als Vorbereitung des Sternenhimmel-Display über 100 Krankheiten im Hinblick auf ihre Assoziation zu den Parametern, LBP und sCD 14 untersucht.
  • Die Stärke der Assoziation ist in den einzelnen Studien durch eine relative Skala von 1-10 dargestellt.
  • Dabei bedeutet die "1" auf der Skala, dass keinerlei Befunde für eine Assoziation vorliegen.
  • Eine 10 hingegen würde bedeuten, dass die untersuchte Krankheit eindeutig mit dem Parameter der Darmschranke verknüpft ist.
  • Durch die Aufteilung in X und Y-Achse wird eine Matrix aufgespannt, in der eine gleichzeitige Assoziation mit beiden Parametern oben rechts dargestellt wird.
  • Verknüpfungen, die sich nur auf LBP beziehen, sind unten rechts dargestellt.
  • Oben links werden Krankheiten dargestellt, bei denen sich nur eine Verknüpfung mit sCD14 gezeigt hat.
  • Krankheiten, bei denen beide Parameter geringer als 4 waren, sind hier aus der Abbildung ausgeblendet.
  • Dies bedeutet keineswegs, dass hier kein Zusammenhang bestünde.
  • Das ganze Display gibt nur eine Aussage über den derzeitigen Stand der Erforschung und kann also nur eine hohe Assoziation präsentieren, wenn tatsächlich Untersuchungen durchgeführt worden sind.
  • Alle andere Krankheiten bleiben Forschungsgebiet.

3) Ergebnisse

  • Das Sternenhimmel-Display ist in vier Cluster entsprechend den Quadranten nach Farben aufgeteilt
  • ROT: Das Sternenhimmel-Display zeigt eine nachweislich hohe Assoziation von Krankheiten im roten Bereich.
  • Dort finden sich zahlreiche Geißeln der Menschheit.
  • Hier ist es lohnend, diese Laborparameter zu bestimmen und Gegenmaßnahmen einzuleiten.
  • BLAU: Eine starke Assoziation zu einer Erhöhung von vorwiegend LBP, findet sich sowohl bei metabolischen als auch bei kardiovaskulären Störungen.
  • GELB: Eine starke Assoziation, vorwiegend mit dem Laborparameter sCD14 findet sich bei Allergien.
  • ORANGE: Eine mäßige Assoziation wurde bislang für eine kleinere Menge von Krankheiten gefunden, die im orange-farbigen Feld liegen.

4) Folgerungen

  • Jederman, der im Gesundheitswesen arbeitet, wird über kurz oder lang mit einer Art von Krankheit konfrontiert, die wir als "ungerecht" bezeichnen dürfen.
  • Für diese "ungerechten" Krankheiten kann kein "Fehlverhalten" als Ursache dargestellt werden.
  • Doch dieses Vorgehen mit der Suche nach Fehlverhalten versagt, wenn wir erklären müssen, warum innerhalb einer Gruppe mit gleich hohem Risiko die Menschen ganz unterschiedlich erkranken. Die einen werden krank, die anderen nicht.
  • Wo ist die Ursache? Welche Faktoren der Biohemie spielen hier "Schicksal"?
  • Der Vitamin-D-Spiegel kann hier viel erklären, doch leider nicht alles.
  • In einer Zeit der Euphorie für die Genetik wird alles den Genen zugeschrieben, doch fast immer versagt die genetische Beratung bei der Aufgabe die eingetretene Erkrankung einer genetischen Konstellation zuzuschreiben.
  • Zwar gibt es reichlich Krankheiten, die durch eine Mutation definiert sind, doch die hier genannten Krankheiten sind nicht durch eine genetische Besonderheit erklärbar.
  • Nicht allen ist darüber hinaus klar, dass mit der genetischen Diagnose die Menschen zumindest psychisch in eine Sackgasse der Erkenntnis geführt werden.
  • Die hier dargestellten 4 Cluster ermutigen dazu, bei Vorliegen der betreffenden Erkrankungen nach der kranken Darmschranke zu suchen.
  • Bestätigt sich dies, so ist die Reparatur der kranken Darmschranke eine therapeutische Chance .
  • Für das erhöhte Zonulin als Parameter des Leaky-Gut-Syndrom und die fast vollständige Normalisierung innerhalb von längstens 18 Monaten haben wir bereits eine Studie vorgelegt. 
  • Es bedarf weiterer Studien, um gut zu belegen, dass der geschädigte Darm auch zusätzlich  im Blick auf die hier diskutierten Parameter saniert werden kann.
  • Die Therapie zu diesem Ziel ist klar definiert und überschaubar:
  • Zum einen wird der Vitamin D Spiegel auf einen Wert über 80 ng/ml mit dem Simulator korrigiert. 
  • Zum anderen wird NANA10 in steigender Dosis eingenommen und bis zu einer Menge von vier mal täglich 1 gehäufter Teelöffel in 500 ml Wasser gesteigert.
  • Außer Unverträglichkeiten z.B: gegen Zimt oderandere Bestandteile wurden keine Probleme berichtet.
  • In solchen Fällen empfiehlt sich die Reduktion der Zusammenstellung

Mehr dazu: 

Quellenangaben

Hier gibt es zu jedem der genannten Stichworte einen kompletten Beitrag der Recherche:

https://www.vitamindservice.de/nana10chance
 




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