Sonnencreme-Problematik


Sonnencreme-Problematik


(Sonnenschutzmittel) ist ein kosmetisches oder medizinisches Produkt, das auf die Haut aufgetragen wird und das vorgibt, vor Hautkrebs zu schützen. Jedoch bedenken Sie...

  • Niemand würde Sonnencreme trinken.
  • Doch genau das geschieht.
  • Sonnencreme wird über die Haut in den Körper aufgenommen, weil die Stoffe extrem affin zum Fett sind (lipophil).
  • Doch das ist noch nicht alles...

Sonnencreme – Schutz oder Illusion? 

  • Sonnencreme blockiert die Vitamin-D-Bildung
  • Der Vitamin-D-Spiegel kann bei Anwendung von Sonnencreme nicht angehoben werden, denn Produktion wird blockiert.
  • Sonnencreme bewirkt lediglich eine Blockade der Rötung
  • Die Rötung als biologisches Warnsignal der Überlastung wird beseitigt.
  • Es ist ein gefährliches Spiel, wenn man das natürliche Alarmsystem zum Schweigen bringt.
  • Systematische Studien bestätigen, dass den erhofften verlässlichen Schutzeffekt gegen das Maligne Melanom nicht gibt.
  • Viele Studien haben stattdessen einen mehr oder weniger großen Schaden gezeigt.
  • "Sorglos stundenlang in der Sonne liegen dank Sonnencreme" - das ist ein Irrtum, mit dem viel Geld verdient wird.

Gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe

  • Sonnencremes enthalten gesundheitsschädliche Ringmoleküle, die das UV-Licht abfangen, indem sie wie Antennen wirken.
  • Die Energie der UV-Strahlen wird aufgenommen, indem diese Ringmoleküle chemisch aufbrechen und so zu offenen Verbindungen werden.
  • Aufgebrochene Verbindungen nennt man "radikale" Verbindungen, denn sie reagieren schnell mit anderen Moleküle, um ihre "offenen Wunden" zu schließen.
  • Diese chemischen Radikale durchdringen wie alle Ringmoleküle sehr leicht den Körper .
  • Wie alle Ringmoleküle können sie durch Störung der DNA auch Krebs begünstigen.
  • Wir erinnern uns, dass man das Ringmolekül Benzol aus dem Benzin verbannt hat, weil es die Krebsentstehung begünstigt.
  • Vitamin D ist der wahre Hautschutz, doch der wird mit den "UVA und UVB-Filtern" blockiert.
  • Die Haut braucht bei Sonnenschein dringend Vitamin D, um die Zellteilung in eine Ruheposition zu versetzen, damit sie vom UV-Licht nicht angegriffen werden kann.
  • Vitamin D ist das Sonnenschutzmittel der Natur, und deshalb wird es bei stärkerer Sonnenstrahlung sofort gebildet.
  • Das hat sich immer wieder gezeigt: Ein guter Vitamin-D-Spiegel von 60 bis 90 ng/ml schützt sogar vor Sonnenallergie !
  • www.VitaminDZiel.de

Die richtige Sonnenbad-Dauer

  • Je nach Hauttyp reichen 10 bis 60 Minuten für die Vitamin-D-Bildung aus.
  • Ein Verlängerung der Zeit ist biologisch sinnlos, weil die über Nacht bereitgestellte Vorstufe des Vitamin D nach dieser Zeit bereits vollständig umgewandelt ist.
  • Bildlich gesprochen ist es sinnlos, ein Schnitzel die dreifache Zeit zu braten.
  • Sonnencreme verleitet leider dazu, die angemessene Zeit deutlich zu überschreiten – das erhöht die Hautkrebs-Gefahr zusätzlich.
  • Nutze die Zifferblattregel zur leicht merkbaren zeitlichen Orientierung: Zifferblattregel

Die bessere Alternative

  • Statt chemischer Sonnencreme empfiehlt sich eine "mineralische" Sonnencreme, z.B auch Zinkpaste (Zinkoxid).
  • "Pasta zinci mollis" hat jede Apotheke für wenige Euro parat.
  • Diese Stoffe reflektiern das Sonnenlicht, sie gehen nicht in den Körper und sind somit ungefährlich.
  • Gerade für Kinder sind sie gut geeignet, besonders wenn sich beim Wassersport die stundenlange Einstrahlung nicht vermeiden lässt.

Tipp: Kennen Sie Ihren  aktuellen Vitamin-D-Spiegel?

  • Vor allem vor dem Sommerurlaub lohnt es sich, diesen auf das Ziel von 60-90 ng/ml zu bringen!
  • Deinen Spiegel kannst du ganz einfach hier herausfinden: Vitamin-D-Spiegel ☀️
  • Wer bereits Vitamin D einnimmt, der kommt in Sekunden zu seinem Vitamin-D-Spiegel mit dem Vitamin-D-Simulator ®  

Illusionen in der Medizin, die erst spät als Irrweg erkannt wurden 

  • Menthol-Zigaretten gegen Asthma
  • Kokain gegen Depressionen
  • Alkohol gegen Ängste
  • Sonnencreme mit aromatischer Chemie gegen Hautkrebs

Mehr erfahren:

 

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