Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) sagt dem Vitamin D eine gesteigerte Sturzneigung nach


« zurück zur Seite „AKTUELLES"

Hier ist die Analyse der Studie die "Sturzrisiken" unter Vitamin D beschreibt:

https://www.vitamindservice.de/ACHTERBAHN

Das sind die Kritikpunkte für die Verwendung dieser Studie als Instrument gegen Vitamin D:

  1. Es gibt keine Gruppe ohne Vitamin D, somit ist keine Argumentation für ein Stopp von Vitamin D gegeben.
  2. Die Effekte "Sturz" waren ohne klare Signifikanz.
  3. Es bezieht sich nur auf Menschen, die älter als 70 Jahre sind.
  4. Die Vitamin-D-Spiegel wurden einer Achterbahn-Fahrt unterzogen: 1 x im Monat 60.000 E
  5. In allen Gruppen gab es unter Einnahme von Vitamin D eine Verminderung der Sturzrate (keine Erhöhung)
  6. Es wurden am Ende keine Vitamin-D-Spiegel bestimmt.
  7. Hätte, hätte..man es anders gemacht... 
  8. Besser wäre es gewesen, hätte man die Vitamin-D-Spiegel am Ende der Studie bestimmt und mit er Zahl der Stürze je Person als Punktwolke dargestellt.
  9. Dann hätte man unabhängig von den Interventionsgruppen mit 24.000 oder 60.000 E den Effekt des Vitamin-D-Spiegel im Blick auf Stürze bewerten können.

Eine Studie von Sanders wird ebenfalls ins Feld geführt. Die Kritik:

  • Es wird 1 x jährlich eine hohe Dosis von Vitamin D angewendet.
  • Niemand, der Sich mit Vitamin D befasst hat, vertritt diesen Unsinn.

 


« zurück zur Seite „AKTUELLES"