Workflow - wie geht das?

1) Kollektiver Irrglaube

  • Viele denken pessimistisch:
  • Ich bin dafür nicht geeignet, denn ich kann diese Aufgabe nicht.
  • Die anderen  Menschen haben deutlich mehr Fährigkeiten, als ich.
  • Ich traue mir auch nicht zu, es zu versuchen.

2) Anzweifeln & Nachprüfen

  • Was wäre, wenn ich das ganz genaue Rezept für den Ablauf hätte?
  • Was wäre, wenn ich genau ablesen könnte, was ich benötige?
  • Wa wäre, wenn ich die Zubereitung trainieren und damit immer besser werden könnte?
  • Was wäre, wenn ich durch wiederholte Abläufe schließlich den ganzen "Workflow" im Blick hätte?

3) Krank durch alte Denkfehler

  • Ich bin planlos, doch das lässt sich erfragen.
  • Ich bin schlecht orientiert, doch das ist eine Frage des Wissens.
  • Ich bin ungeschickt, doch das ist eine Frage der Übung.
  • Ich habe kein Talent für Gestaltung, doch das ist eine Frage der Ausdauer im Thema.

4) Heilsames Update

Ein guter Workflow ist wie die Zubereitung eines guten Essens:

  • Wähle ein erfolgreiches Rezept, jedoch nicht mehrere Rezepte gleichzeitig.
  • Besorge die Zutaten – jedoch nur so viele wie nötig.
  • Konzentriere Dich auf die Zubereitung und registriere auch Deine Fehler.
  • Gestalte den Service so, dass er Deine Gäste wirklich erreicht.

Nutze diesen Ablauf für alle komplexen Projekte.

Für die Korrektur des Vitamin-D-Spiegels gibt es ein Rezept:
https://www.vitamindservice.de/SIM-ANLEITUNG-PDF

Links & Literatur

www.4fdesign.de

Datum

2026-02-19


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