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Derzeit kursieren in den Medien zahlreiche Artikel zu einem Beitrag der „STIFTUNG WARENTEST
- Die Stiftung Warentest hat 25 Vitamin-D-Präparate "getestet".
- Nur zwei Produkte sind demnach "geeignet", 13 weitere „wenig geeignet“.
- Von fünf Produkten rät die Stiftung Warentest sogar ab – sie könnten im schlimmsten Fall langfristig zu Nierenschäden führen.
- Die Täuschung: Es ist ein Referat alter Positionen. Ein medizinischer Test, eine Studie hat nicht stattgefunden.
- Ein "WARENTEST", der keinen "Test" beinhaltet, ist eine Täuschung.
- Unser Beleg: wiederholte falsche Darstellunge, aufgelistet im Vitamin-D-Mobbing
- Irreführende Aussagen zum wichtigen Thema Vitamin D - Vitamin-D-Mobbing
- Die massive Wiederholung irreführender Empfehlungen wird zum Problem unseres Gesundheitswesens.
Stellungnahme der Redaktion des Vitamin-D-Service:
Was uns von "STIFTUNG WARENTEST" verschwiegen wird:
- Stiftung Warentest setzt Dosierung mit Produktqualität gleich und bewertet Vitamin-D-Präparate allein aufgrund ihrer Dosierung pauschal ab. Damit werden zentrale Qualitätskriterien wie Reinheit, Bioverfügbarkeit, Zusatzstoffe, Herstellungsstandards und Preis-Leistungs-Verhältnis ignoriert.
- Die zugrunde gelegte Grenze von 800 I.E. ist für Erwachsene fachlich nicht begründet und entspricht einer Säuglingsdosierung.
- Diese Vorgehensweise ist wissenschaftlich nicht haltbar und führt Verbraucher systematisch in die Irre.
Lars und Alexandra unterstützen unsere Kritik beim VitaminDService und beschäftigen sich im Video mit den folgenden Fragen
- Welche Aussagen von StiftungWarentest werden in den Medien am häufigsten übernommen?
- Reichen 800–1000 I.E. Vitamin D pro Tag bei Erwachsenen aus?
- Wie belastbar ist die Faustregel „1000 I.E. pro 10 kg Körpergewicht pro Tag“ für die allgemeine Bevölkerung?
- Ab welchen täglichen Dosierungen steigt das Risiko für Nebenwirkungen (z. B. Hyperkalzämie, Nierenprobleme)?
- Welche Blutwerte sollten zur sicheren Steuerung einer Vitamin-D-Supplementierung regelmäßig kontrolliert werden?
- Welche Zielbereiche (ng/ml) gelten als Mindestniveau, und welche als optimaler Bereich?
- Welche Faktoren können zu einem deutlich höheren individuellen Vitamin-D-Bedarf führen?
- Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Kontrolle des Vitamin-D-Spiegels ?
- Wie häufig sollten Vitamin-D-Spiegel kontrolliert werden ?
- Welche Erkrankungen oder Risikogruppen gibt es?
- In welchem Zusammenhang stehen Vitamin-D-Spiegel mit Fruchtbarkeit, Schwangerschaftseintritt und Schwangerschaftserhalt?
- Wie plausibel ist die Erklärung, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel im Winter den Stoffwechsel und die Fett-Einlagerung beeinflussen?
... Privat-Institut-VitaminDelta