Video (12 min) Nein: Vitamin D wurde von Stiftung Warentest nicht getestet

Derzeit kursieren in den Medien zahlreiche Artikel zu einem Beitrag der „STIFTUNG WARENTEST

  • Die Stiftung Warentest hat 25 Vitamin-D-Präparate "getestet".
  • Nur zwei Produkte sind demnach "geeignet", 13 weitere „wenig geeignet“.
  • Von fünf Produkten rät die Stiftung Warentest sogar ab – sie könnten im schlimmsten Fall langfristig zu Nierenschäden führen.
  • Die Täuschung: Es ist ein Referat alter Positionen. Ein medizinischer Test, eine Studie hat nicht stattgefunden.
  • Ein "WARENTEST", der keinen "Test" beinhaltet, ist eine Täuschung.
  • Unser Beleg: wiederholte falsche Darstellunge, aufgelistet im Vitamin-D-Mobbing  
  • Irreführende Aussagen zum wichtigen Thema Vitamin D - Vitamin-D-Mobbing 
  • Die massive Wiederholung irreführender Empfehlungen wird zum Problem unseres Gesundheitswesens.
     

Stellungnahme der Redaktion des Vitamin-D-Service: 

Was uns von "STIFTUNG WARENTEST" verschwiegen wird:

  • Stiftung Warentest setzt Dosierung mit Produktqualität gleich und bewertet Vitamin-D-Präparate allein aufgrund ihrer Dosierung pauschal ab. Damit werden zentrale Qualitätskriterien wie Reinheit, Bioverfügbarkeit, Zusatzstoffe, Herstellungsstandards und Preis-Leistungs-Verhältnis ignoriert.
  • Die zugrunde gelegte Grenze von 800 I.E. ist für Erwachsene fachlich nicht begründet und entspricht einer Säuglingsdosierung.
  • Diese Vorgehensweise ist wissenschaftlich nicht haltbar und führt Verbraucher systematisch in die Irre.

 

Lars und Alexandra unterstützen unsere Kritik beim VitaminDService und beschäftigen sich im Video mit den folgenden Fragen 

  1. Welche Aussagen von StiftungWarentest werden in den Medien am häufigsten übernommen?
  2. Reichen 800–1000 I.E. Vitamin D pro Tag bei Erwachsenen aus?
  3. Wie belastbar ist die Faustregel „1000 I.E. pro 10 kg Körpergewicht pro Tag“ für die allgemeine Bevölkerung?
  4. Ab welchen täglichen Dosierungen steigt das Risiko für Nebenwirkungen (z. B. Hyperkalzämie, Nierenprobleme)?
  5. Welche Blutwerte sollten zur sicheren Steuerung einer Vitamin-D-Supplementierung regelmäßig kontrolliert werden?
  6. Welche Zielbereiche (ng/ml) gelten als Mindestniveau, und welche als optimaler Bereich?
  7. Welche Faktoren können zu einem deutlich höheren individuellen Vitamin-D-Bedarf führen?  
  8. Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Kontrolle des Vitamin-D-Spiegels ?
  9. Wie häufig sollten Vitamin-D-Spiegel kontrolliert werden ?
  10. Welche Erkrankungen oder Risikogruppen gibt es?
  11. In welchem Zusammenhang stehen Vitamin-D-Spiegel mit Fruchtbarkeit, Schwangerschaftseintritt und Schwangerschaftserhalt?
  12. Wie plausibel ist die Erklärung, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel im Winter den Stoffwechsel und die Fett-Einlagerung beeinflussen?