Wir waren immer GEHORSAM, trotzdem bekamen wir Krebs: es sind ungerechte Krankheiten

Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Editorial.

2026-02-06

1) Fragestellung

Die derzeitigen Gesundheits-Empfehlungen schützen nicht richtig vor Krebserkrankungen. 

  • Warum erkranken Menschen an Krebs, die viele Gesundheitsmaßnahmen vorbildlich beachtet haben
  • Beispiele von Krebserkrankungen bei gesunden Menschen: Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs. Zwangsläufig stecken in den Ratschlägen Fehler. 
  • Die Tatsache, dass gesundheitsbewusste Menschen an Krebs erkranken, wirft berechtigte Fragen zur Wirksamkeit bestehender Präventionsempfehlungen auf.
  • Wo liegen die konkreten Fehler? - Welche entscheidenden Aspekte wurden bisher übersehen?

2) Methode

  • Editorial

3) Ergebnisse

Das ist eine Auswahl der Empfehlungen:

  • kein Alkohol über "1-2 Drinks" pro Tag hinaus.
  • keine Zigaretten
  • kein Risikosport, wegen der Verletzungsrisiken
  • viel Bewegung, limitiert durch die persönliche Belastbarkeit.

Diese Empfehlungen sind durchweg zutreffend und ohne Diskussionsbedarf.

Der Nutzen der Vorsorgeuntersuchungen ist in allen Bestandteilen in die Diskussion geraten.

  • alle Vorsorge-Checks schützen nicht genügend vor Krankheiten
  • Der Schutz vor den gesuchten Krankheiten ist unvollständig. Die verbleibenden Risiken sind beachtlich.
  • Im Intervall zwischen den Vorsorgeuntersuchungen werden die Menschen dennoch krank.
  • Die meisten "Vorsorgen" sind treffender als "Früherkennung" zu bezeichnen.
  • Es wird auf die nachweisbare Krankheit gewartet, das ist die "Sekundäre Prävention"
  • Eleganter ist es, eine Krankheit an der Entstehung zu hindern: die "Primäre Prävention"

Irreführende Empfehlungen

  • „Sonne vermeiden“ - Dadurch sinkt der Vitamin-D-Spiegel ab. Ein schlechter Vitamin-D-Spiegel ist mit Krebs und Sterblichkeit verknüpft.
  • „Schutz vor Sonne - Sonnenreme benutzen“ - Alle Versuche, den Nutzen von Sonnencreme im Kampf gegen tödlichen Hautkrebs (Melanom) zu beweisen endeten im Fiasko.
  • „Nie ins Solarium“ - Die regelmäßige UV-Bestrahlung der Haut trägt zur Heilung von Hautkrankheiten bei und steigert den Vitamin-D-Spiegel.
  • „Nur 1000 E Vitamin D pro Tag“ - eine Babys-Dosierung  von 1000 Einheiten ist für Erwachsene zu wenig. Erwachsene benötigen je nach Körpergewicht 5 bis 10 mal soviel Vitamin D. Mein Wett-Einsatz von 4000 Euro wurde nie beansprucht.

Cholesterin-Senker für alle?

  • In Unkenntnis über die hormonelle Vorstufe namens "Cholesterin" versuchen ahnungslose Personen einen möglichst breiten Konsum der Cholesterin-Senker zu erreichen.
  • „Cholesterin-Senker“ - sind Medikamente, die nur dann ihren Nutzen entfalten, wenn sie im Rahmen der strengen Indikation eingesetzt werden.
  • Nicht alle Herz-Krankheiten beruhen auf hohem Cholesterin, denn es gibt auch Erkrankungen des Muskels, der Klappen und der Herzinnenhaut.
  • Das Risiko der drastischen Absenkung ist bereist publiziert: www.VitaminDService.de/LDL
  • Die Sicht auf den ganzen Menschen bietet die Allgemeinmedizin:  www.VitaminDService.de/LDL190

4) Folgerungen

Verkehrte Welt:

  • Es ist falsch, wenn das Herzinfarkt-Risiko einer kleinen Gruppe mit dem Instrument abgesenkter LDL-Grenzwerte auf die ganze Bevölkerung übertragen wird.
  • Ebenso falsch ist es, Menschen vor einer natürlich dosierten Sonnen-Bestrahlung zu "schützen", obwohl die besseren Vitamin-D-Spiegel die Sterblichkeit senken.
  • Das Narrativ der Kosmetik-Industrie vom "Sonnenschutz" erweist sich bei näherer Prüfung als Illusion.
  • Nicht die Sonnencreme schützt den Menschen, sondern die  Zifferblattregel: Aufenthalt in der Sonne nach einer individuell angepassten Zeit und ganz ohne Sonnencreme.

Thema Krebs und Vitamin D:

  • Ein Mann mit einem vollständig tugendhaften Lebenswandel erleidet plötzlich Prostatakrebs.
  • Eine Frau mit einer komplett gesunden Lebensweise erhält die Diagnose Brustkrebs oder Ovarial-Carcinom.
  • Ein Mensch mit einer absolut gehorsamen Gesunheitspflege bekommt plötzlich ein Pankreas-Carcinom.
  • Weil kein Verstöße gegen die "offiziellen Empfehlungen" vorliegen können wir diese Krankheiten als "ungerecht" kennzeichnen.
  • Folglich müssen die derzeitigen Empfehlungen 2026 als unvollständig, vielleicht sogar irreführend bezeichnet werden.

Häufig vorgebrachte Einwände gegen Vitamin D

  • Würde man die Einführung von Sicherheitsgurten mit dem Argument verhindern, dass man sich "unter Wasser" nicht so gut befreien könnte?
  • Nein, ein solches Szenario ist nicht nur extrem selten, sondern auch irreführend denn Angeschnallte erleiden weniger Verletzungen und können dann den Gurt lösen.
  • So hat dennoch eine einheitliche Quelle der Desinformation es geschafft, ein international einzigartiges Mobbing gegen Vitamin D zu entfachen.
  • Wie wir zeigen konnten, sind die genannten Fälle von "Vitamin D-Vergiftung" reisserisch, oft fehlt sogar der Nachweis des Vitamin-D-Spiegel und des Calcium.
  • Auch die VITAL-Studie, die als "Randomisierte Studie" gegen Vitamin D  positioniert wird, wurde nur mit 2000 E ausgeführt. der Dosis von 2 Minuten Sommersonne.
  • Zudem lässt sogar diese Studie einen Nutzen erkennen, der von den Autoren unterschlagen wurde.

Der Vitamin-D-Mangel im Deutsch-sprachigen Raum...

  • ... ist weit verbreitet
  • ... ist nachweislich mit einer gesteigerten Krebsrate verbunden.
  • ... hat einen erwiesene Schutzwirkung auf genetischer Basis.
  • ... kann leicht korrigiert werden, wie man es in Skandinavien sieht.
  • ... sollte individuell korrigiert werden, z.B:  mit dem www.VitaminDSimulator.de ®
  • ... 30.000 weniger Krebstote durch Vitamin D-Einnahme wurden vom Krebsforschungsinstitut Heidelberg berechnet.
  • ... das Problem kann jeder in die eigenen Hände nehmen, denn eine Versorgung mit essentiellen Vitaminen ist allgemein gestattet.

Gehorsam und Selbstverantwortung

  • Der "Gehorsam" gegenüber offiziellen Empfehlungen sollte sich mit Skepsis mischen: 1000 E sind nachweislich zu wenig.
  • Solche gehorsam befolgten Empfehlungen orientieren sich stets an dem Minimum, das ein Mensch benötigt.
  • Es liegt jedem frei, sich von der Minimal-Empfehlung zur optimalen Empfehlung zu bewegen.
  • Die nötige Sicherheit wurde durch den www.VitaminDSimulator.de ®  geschaffen., denn damit kann jeder die Entwicklung seines Vitamin-D-Spiegels modellieren.

Quellenangaben

Vitamin D und Krebs

  • Brustkrebs - Metastudie 
  • Brustkrebs: Übersichts-Arbeit mit 29000 Fällen: Mehr Vitamin D bedeutet weniger Brustkrebs
  • Brustkrebs: 13 überzeugende Vorteile von Vitamin D 
  • Krebsschutz - Das Krebsrisiko schrumpft, wenn es genug Vitamin D gibt
  • Vitamin D und Krebs: An Historical Overview of the Epidemiology and Mechanisms 
  • Brustkrebs: Wie kann ich Brustkrebs verhindern? 

Intoxikation: 

Studien

Ungerechte Krankheiten




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