Man hat mir Alendronsäure verordnet. Darf ich Vitamin D nehmen?


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Das derzeitige Mittel Nummer Eins zur Behandlung der Osteoporose ist die Alendronsäure. Sie wird im großen Stil von praktisch allen orthopädischen Praxen verordnet. Die Dosierung ist bekanntlich: einmal wöchentlich. Wegen des gefährlichen Gehalts an Säure darf der Patient diese Medizin nur nüchtern nehmen und muss anschließend eine halbe Stunde lang aufrecht sitzen. Wird diese Vorschrift nicht eingehalten, kann es zu einer tödlichen Verletzung der Speiseröhre kommen.

Vitamin D ist nicht nur erlaubt, es ist sogar dringend geboten! Schon die Fachinformationen zur Alendonsäure schreibt vor, dass vor Beginn der Behandlung ein Vitamin-D-Mangel zu erkennen und zu korrigieren ist.

Leider wird dies in den wenigsten Fällen getan. Das mag auch daran liegen, dass Orthopäden im Normalfall keine Blutuntersuchungen machen. Sie verweisen an die Fachärzte für Endokrinologie, doch dort ist wegen Überlastung erst ein Termin in mehreren Monaten zu haben. Nicht jedem Endokrinologen ist zudem klar, wie viel Vitamin D gegeben werden muss, um einen schützenden Vitamin-D-Spiegel zu bekommen. Wird die Therapie mit Alendronsäure vorschriftswidrig vor einer Normalisierung des Vitamin D Spiegels gegeben, ist der Körper in hohem Maße für eine irreversible Schädigung des Knochens anfällig.

Viele Zahnärzte in Deutschland kennen aus eigener Anschauung die Krankheit der Kiefernekrose. Das ist ein Absterben der Knochenzellen im Unterkiefer oder anderen Bereichen im Gebiss. Immer dann, wenn die Zellen zu wenig Vitamin D haben, sind Sie für die Wirkung dieser aggresiven Säure-Phosphor-Verbindung besonders anfällig. Die Knochenzellen sterben ab und ein langer Leidensweg mit Schmerzen und der Unfähigkeit vernünftig zu Essen ist die Folge.

Angesichts dieser schweren Nebenwirkungen fragen wir uns nach der Hauptwirkung. Diese ist im Rahmen von Studien nur für die ersten beiden Jahre der Therapie in minimalem Umfang angegeben worden. Eine Fortsetzung der Therapie über diesen Zeitraum hinaus führt dann sogar zu katastrophalen Ergebnissen. Es kommt nämlich unter der Therapie zu einem Absterben der Osteoklasten. Ermüdungsschäden im Knochen können dann nicht mehr erkannt, abgebaut und repariert werden. Es kommt zu Frakturen,  die durch Bagatellbewegungen ausgelöst werden.

Eine intensive Beschäftigung mit der Schädlichkeit der  Gruppe der Bisphosphonate haben wir in unserem Buch über die Osteoporose vorgelegt. Es ist nicht zu vertreten, dass diese Medikamente dem Menschen gegeben werden. Die allseits typische Verwendung über den Zeitraum der Zulassung von zwei Jahren hinaus führt zu drastischen Schäden,  die den so ohne Zulassung behandelten Menschen geradewegs eine Serie von Knochenbrüchen hineintreiben. Das ahnen auch die Hersteller, weshalb sie neuerdings die feste Kombination mit Vitamin D anbieten.

Unsere vernichtende Meinung über Bisphosphonate ist durch zahlreiche Studien fachlich begründet. Wir empfehlen, auf diese Medikamente vollständig zu verzichten. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus: die Anwendung wird in der Mehrzahl der Fälle sogar über den zugelassenen Zeitraum von zwei Jahren hinaus betrieben. Diese Menschen werden im Knochensystem nachhaltig und irreversibel geschädigt. Angesichts dieser schädlichen und fehlerhaften Handhabung und der fehlenden Risiko-Aufklärung durch die Hersteller muss nach unserer Meinung dieses Medikament vollständig aus dem Markt genommen werden. Unser unabhängiges Gutachten findet sich in unserem Buch zur Osteoporose.

Mehr über unser Buch und die typischen Medikamenten für die Ostoporose: https://www.VitaminDservice.de/osteo 


keywords: Bisphosphonate: Alendronsäure, Ibandronsäure, Risedronsäure, Zoledronsäure
 


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