(1) Ivermectin-Fall und (2) Fall einer Vitamin D Intoxikation (Steiermark)

 

ANMERKUNG DER REDAKTION:

Dieser Bericht enthält einen Fehler:
Der Patient ist nicht (!!!) verstorben!

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Ich hatte in Erinnerung, das Dr von Helden meinte, dass an Überdosierung noch niemand oder ganz selten gestorben ist und dass ein Mangel viel schädlicher ist.

In Graz (AT) ist nun jemand gestorben, weil er meinte, sich mit Vitamin D gegen Corona schützen kann.
Hier zwei Zeitungsartikel: Bei dem Presse-Artikel ist der Fall erst in der Mitte weiter unten geschildert.

https://www.diepresse.com/6062738
(...)

Freundliche Grüße,
Zuano

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Antworten Dr. med. Raimund von Helden

Antworten in Fettdruck

Titel:
(1) "Frau nach Ivermectin-Einnahme auf Intensivstation,
(2) Steirer hat Nierenversagen nach Vitamin-D-Überdosis"

Hier wurden zwei getrennte Fälle zusammengemixt - das führt zur Verwirrung.

(1)

Hier zunächst der Fall Ivermectin:

"Nach der Einnahme eines Mittels zur Entwurmung von Pferden liegt eine Frau auf der Intensivstation eines oststeirischen Krankenhauses."

Ivermectin ist ein Mittel, das beim Menschen zugelassen ist: gegen Krätze und Parasiten.
Es als Pferdemedizin darzustellen ist irreführend.

Der Titel wird unten korrigiert:

"Familie starb nicht an Wurmmittel, sondern an Corona"

Wenn jemand z.B. nach einer Autofahrt auf Intensivstation kommt, dann hat es mit der Autofahrt nicht unbedingt etwas zu tun. Der Titel enthält eine suggestive Aussage ohne Inhalt.

Der Nutzen des Ivermectin wird hier fortlaufend analysiert:

https://ivmmeta.com
Der Hersteller hat keine Zulassung zum Einsatz gegen Covid. Daher kann er es rein rechtlich nicht empfehlen.

(2)

Der Fall Vitamin D Intoxikation

"Dann litt der Mann an Übelkeit und Erbrechen, im Spital wurde ein akutes Nierenversagen festgestellt. "Das Präparat greift in den Kalziumstoffwechsel ein, durch die Überdosierung kam zu vermehrtem Flüssigkeitsverlust, der zum akuten Nierenversagen führte", führte Zollner aus."

Tatsächlich kann es nach Einnahme von 3- 6 Millionen Einheiten zu einem solchen Bild kommen. Der Vitamin-D-Spiegel steigt dann ggf. auf 300  bis 500 ng/ml an.
Liegt eine Intoxikation vor?
www.VitaminDService.de/intox

Den Vitamin-D-Spiegel nach einer chaotischen Einnahme zeigt der ® www.VitaminDSimulator.de mit hoher Genauigkeit.

"Die Behandlung im Spital habe zwar schnell gegriffen, es sei aber nicht ganz auszuschließen, ob nicht ein längerfristiger Schaden bleibe, sagte der Internist."

Die klassischen Gegenmaßnahmen bei einer tatsächlichen Intoxikation

  • Viel Flüssigkeit geben, um die starke Diurese auszugleichen.
  • Prednison (Cortison) mindestens 5 mg täglich über längere Zeit.
  • Milchprodukte vermeiden.
  • Die wöchentlichen Kontrollen zeigen meist eine stetige Verbesserung der Nierenwerte über Monate.

Sachlich falsches Schlusswort

"Grundsätzlich möchte ich festhalten, dass es keine wissenschaftlich fundierten Daten gibt, die einen positiven Effekt der Einnahme von Vitamin-D bei einer Coronavirusinfektion gibt", betonte Zollner.

Diese Aussage ist falsch.
Sie kann hier an unabhängiger Stelle überprüft werden:
www.vdMeta.de
www.vdMeta.com
www.vitaminDPlot.de

 

Unsere Empfehlung

Wir vom Institut VitaminDelta argumentieren für den Einsatz von Vitamin D, weil unabhängig von CORONA-Viren ein landesweiter Vitamin-D-Mangel besteht.
www.VitaminD30.de

Die Aussage als Appell:
www.VitaminDService.de/Merkel
Der ® www.VitaminDSimulator.de erlaubt eine unproblematische Steuerung des Vitamin-D-Spiegels.
 



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