CORONA-Intensivstation ATHEN belegt das tödliche Risiko des Vitamin-D-Mangels

Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Studie von Alice Vassiliou, von der Uni Athen

2021-11-04

1) Fragestellung

  • Hat der Vitamin-D-Spiegel bei CORONA-Patienten auf der INTENSIV-STATION eine Bedeutung für das Überleben?
  • Was geschieht mit COVID-Kranken auf INTENSIV-STATION, wenn sie einen Vitamin-D-Mangel haben?
  • Wo beginnt die TODESZONE?

2) Methode

  • 30 Patienten wurden in die Beobachtung einbezogen.
  • Alle Patoenten waren wegen Covid-19 zu Intensivpatienten geworden.
  • Das Durchschnittsalter lag bei 65 Jahren.
  • Der Median des Vitamin-D-Spiegel war 15 ng/ml.

 

3) Ergebnisse

  • Die Gruppe mit einem Vitamin-D-Spiegel unter 15 ng/ml zeigte eine hohe Sterblichkei von 50 %: 5 von 10 starben.
  • Die Gruppe mit einem Vitamin-D-Spiegel über 15 ng/ml war frei von Todesfällen: Null von 15 Patienten starben.
  • Die Signifikanz wurde von uns mit dem 4-Felder-Test zusätzlich geprüft: 10/5 versus 15/0 ergibt eine Signifikanz (p=0,04)

4) Folgerungen

Die Eingangsfragen lassen sich wie folgt beantworten:
Die Todeszone für Corona-Patienten auf der Intensivstation zeigte sich bei Vitamin-D-Spiegeln unter 15 ng/ml.

Die Unterlassung einer ausreichenden Versorgung mit Nährstoffen ist ein Verstoß gegen unser Menschenrecht: www.VitaminD30.de
Die vorgelegte Studie bestäitgt dazu andere Beobachtungen:
www.VitaminDService.de/Frankreich
www.VitaminDService.de/heidelberg
www.VitaminDService.de/Bari

Nach all diesen Studien, gleichen Ärzte, die jede Rolle des Vitamin-D-Spiegels verleugnen, einer Autowerkstatt, die ihre Kunden mit schlecht aufgepumpten Reifen zu einer Wüsten-Durchquerung starten lässt: Eine Missachtung technischer Vorschriften!
Mehr zu diesem Problem. www.vitaminDLeugner.de
 

Quellenangaben

Original:
Vassiliou AG, Jahaj E, Pratikaki M, Orfanos SE, Dimopoulou I, Kotanidou A.
Low 25-Hydroxyvitamin D Levels on Admission to the Intensive Care Unit May Predispose COVID-19 Pneumonia Patients to a Higher 28-Day Mortality Risk: A Pilot Study on a Greek ICU Cohort. Nutrients. 2020 Dec 9;12(12):3773. doi: 10.3390/nu12123773. PMID: 33316914; PMCID: PMC7764169.

ABSTRACT:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33316914/
JOURNAL:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/pmid/33316914/
PDF:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7764169/pdf/nutrients-12-03...

Ort der Studie:
First Department of Critical Care Medicine & Pulmonary Services, School of Medicine,
National and Kapodistrian University of Athens, Evangelismos Hospital, 106 76 Athens, Greece;

Der Link zu unserem Beitrag hat daher diese Kurzfassung:
www.VitaminDService.de/ATHEN

ZITAT ANFANG: (Layout bearbeitet)
(übersetzt)

  • Ist ein Vitamin-D-Mangel auf der Intensivstation (ICU) mit schlechteren Ergebnissen einer COVID-19-Pneumonie verbunden?
  • Dies war eine prospektive Beobachtungsstudie mit SARS-CoV2-positiven, kritisch kranken Patienten, die auf einer Intensivstation behandelt wurden.
  • Dreißig (30) griechische Patienten wurden eingeschlossen, bei denen Vitamin D zu Beginn gemessen wurde.
  • Achtzig (80%) der Patienten hatten einen Vitamin-D-Mangel und die verbleibende Insuffizienz.
  • Basierend auf den 25(OH)D-Spiegeln wurden die Patienten in zwei Gruppen aufgeteilt:
  • höher und niedriger als der Medianwert der Gesamtheit (15,2 ng/ml).
  • Die beiden Gruppen unterschieden sich nicht in ihren demografischen oder klinischen Merkmalen.
  • Alle Patienten, die innerhalb von 28 Tagen starben, gehörten zur Gruppe mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln.
  • Es zeigte sich, dass es bei schlechtem Vitamin-D-Wert eine schlechtere 28-Tage-Überlebenswahrscheinlichkeit gab.
  • (Log-Rank-Test, p = 0,01).
  • Schwerkranke COVID-19-Patienten, die innerhalb von 28 Tagen auf der Intensivstation starben, hatten im Vergleich zu Überlebenden niedrigere 25(OH)D-Werte.

 

ZITAT ENDE.




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