VERLIERER der CORONA-Krise sind Männer mit 55: Ursache Vitamin-D-Mangel? (PERSPEKTIVE)

Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt, Originalarbeit

2021-03-06

1) Fragestellung

Die Studie von ROMMEL zur Corona-Krise thematisiert den hohen Lebensverlust von Männern im Alter um die 55.
Kommt ein Vitamin-D-Mangel als Usache in Frage?

 

2) Methode

Zwei Referenzen werden hier in Bezug gesetzt:
1) Das Phänomen des hohen Verlustes an Lebensjahren im Alter von 50 - 60 Jahren.
https://www.VitaminDService.de/VERLUST-55 

2) Die Masterarbeit von C. Göthel gibt Aussagen über den Vitamin-D-Spiegel bei Männern und Frauen
https://www.VitaminDService.de/ERFOLGE

 

3) Ergebnisse

  • Die Studie von Göthel zeigt, dass Frauen durchweg die besseren Vitamin-D-Spiegel haben.
  • Bei Frauen findet sich offenbar ein höheres Bewusstsein für Vitamin D, denn Frauen lassen den Vitamin-D-Spiegel etwa doppelt so oft testen.
  • Männer in der Altersgruppe von 50 - 59 Lebensjahren sind die SPITZENREITER bei den Verlusten.
  • Der Vitamin-D-Mangel ist höchst verdächtig, denn Schlechtere Vitamin-D-Spiegel bei Männern sind verknüpft mit höheren Verlusten.

4) Folgerungen

Es gibt einen sofortigen Handlungsbedarf:

  • Die Korrektur eines Vitamin-D-Mangels sollte nicht weiter verzögert werden.
  • Die bekannte Vorschrift, den Vitamin-D-Spiegel auf 30 ng/ml zu erhöhen und zu erhalten, muss zur Agenda des RKI erhoben werden.
  • Es ist falsch, jetzt auf "bessere Ursachenbeweise" zu warten, während der Verlust an Lebensjahren einen täglichen Blutzoll fordert.
  • Die überfällige Korrektur schlechter Vitamin-D-Spiegel ist ein Menschenrecht: www.VitaminD30.de  - auch für Männer um die 55 Jahre.

Zum Vergleich:

  • Fahrzeuge mit technischen Mängeln haben erhöhte Unfall-Risiken.
  • Darf man auf jegliche Maßnahmen verzichten, weil sehr viele Fahrzeuge diesen Mangel haben?
  • Wenn die Verantwortlichen den Missstand verharmlosen, sollte man sehr kritisch sein und diesen Aussagen keinen Glauben schenken.   Es gibt genügend deutliche Beweise.
  • Bis eine fremde Hilfe beginnt, ist jeder aufgerufen, selbst Abhilfe zu schaffen: Eigeninitiative ist hier sehr wichtig.

Wir empfehlen den ® www.VitaminDSimulator.de 

Quellenangaben

Quellenangaben:

MASTERARBEIT:
Christopher Göthel, 19. April 2020:
Entwicklung der Epidemiologie und der jahreszeitlichen Abhängigkeit des Vitamin-D-Status in Deutschland in den Jahren 2007 bis 2019
Technische Universität Hansestadt Hamburg  - TUHH
https://doi.org/10.15480/882.2807
Uni: https://tore.tuhh.de/handle/11420/6400

Unser eigener Bericht dazu:
https://www.vitamindservice.de/ERFOLGE

AERZTEBLATT:
Rommel, Alexander; von der Lippe, Elena; Plaß, Dietrich; Ziese, Thomas; Diercke, Michaela; an der Heiden, Matthias; Haller, Sebastian; Wengler, Annelene
COVID-19-Krankheitslast in Deutschland im Jahr 2020 - Durch Tod und Krankheit verlorene Lebensjahre im Verlauf der Pandemie
Dtsch Arztebl Int 2021; 118: 145-51; DOI: 10.3238/arztebl.m2021.0147; ONLINE first
https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=217880

Unser eigener Bericht dazu:
https://www.vitamindservice.de/VERLUST-55




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