Landesweite Beendigung des Vitamin-D-Mangels mit 1 x Vitamin D 5mg oral (EDITORIAL)

Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-12-09

1) Fragestellung

  • Was ist der einfachste Weg, einen Vitamin-D-Mangel bei Erwachsenen zu beenden?
  • Das RKI hat schon lange auf den landesweiten Vitamin-D-Mangel hingewiesen, geschehen ist nichts.
  • Viele erkennen jetzt den Vitamin-D-Mangel als Nährboden für tödliche Verläufe beim Coronavirus: www.VitaminDZeitung.de
  • Doch die Versorgung mit Vitamin D erscheint vielen problematisch, weil sie für unbekannt und ungewohnt ist.

Was rät das Institut VitaminDelta mit der seit 2006 gewachsenen Erfahrung?
Was können Ärzte unter Beachtung der vorhandenen Regeln sofort verordnen?
Welche Methode ist sofort verfügbar?
WElche Methode ist und am besten praktikabel?

2) Methode

Optionen für die Zufuhr von Vitamin D im Vergleich:

  1. 1000 E Vitamin D täglich
  2. Wintersonne
  3. Injektion
  4. Vitamin D 5mg (Kau-Bonbon)

3) Ergebnisse

Erfahrungen:

  1. Mit 1000 E täglich wird bei einem geringen Gewicht von 50 kg nicht viel erreicht: ein Spiegel von nur 20 ng/ml - das ist deutlich zu wenig.
  2. Die Wintersonne in Deutschland (Flachland) erzeugt kein Vitamin D: daher ist keine Korrektur des Vitamin-D-Mangels möglich.
  3. Die Injektion einer öligen Suspension von Vitamin D bewirkt nur eine langsame Freigabe: es dauert Wochen bis sich eine Wirkung einstellt.
  4. Die Kaubonbon-Gabe von 1 x  Vitamin D 5* mg wäre unkompliziert, auch bei Krankheiten des Verdauungstraktes oder Schluckstörung.

*1 x  5 mg Vitamin D Kaubonbon ist derzeit nur eine Idee, es ist nirgends lieferbar ( Stand 11.12.2020) -

  • doch jeder Apotheker könnte es im Handumdrehen herstellen! 
  • Bezugsquellen werde ich hier auflisten:
  • www.vitaminD5mg.de
  • es besteht Rezeptpflicht.

Alternativ sind hier Bezugsquellen gelistet: www.VitaminDHitliste.de
Die Gabe von 1x  Vitamin D 5 mg hat eine lange Reihe von Vorteilen:

  • schneller Anstieg des Vitamin-D-Spiegels innerhalb nur weniger Tage.
  • Die Dosis ist von der Rachitis-Prophylaxe her bekannt: "5 mg Vigantol ®"
  • Es ist ein Anstieg zu erwarten, der bei mittlerem Gewicht ca. 20 - 30 ng/ml beträgt.
  • In Frankreich ist eine solche Dosis seit langem frei verkäuflich in der Apotheke zu haben.
  • Eine Fortsetzung der Einnahme etwa 1 x im Monat ist angemessen.
  • Eine versehentliche doppelte Einnahme ist untoxisch.
  • Der Beipackzettel DEKRISTOL 20.000 ® gibt als Startdosis an: 10 Kapseln zu je x 20.000 E  =  5mg Vitamin D
  • Die 1x 5 mg Empfehlung ist also genau diejenige, die auch im Beipackzettel bei Dekristol 20.000 ® und Me-too Präparaten erscheint.

4) Folgerungen

  • Die erhöhte Sterblichkeit bei einem Vitamin-D-Mangel ist lange bekannt: (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3092570)
  • Eine systematische Bekanntmachung des RKI oder die Entwicklung einer Gegenstrategie ist bislang leider unterblieben.
  • Diese Untätigkeit zeigt sich leider jetzt in der CORONA-Krise mit steigenden Sterbezahlen.
  • Das erscheint derzeit als der einfachste Ausweg: www.vitaminD5mg.de

Das hier vorgestellte Konzept ist für die landesweite Hilfe geeignet.

Mit dieser Dosis von 1x 5 mg sollten in einem ersten Schritt alle Risikogruppen versorgt werden.
Damit entfliehen sie einem Vitamin-D-Spiegel, der sich in verschiedenen Studien als Risikofaktor gezeigt hat.
Es gibt 4 Studien, die den Vitamin-D-Mangel als Risikofaktor des COVID-19-Todes signifikant belegen.

  1. www.VitaminDService.de/heidelberg
  2. www.VitaminDService.de/frankreich
  3. www.VitaminDService.de/bari
  4. www.VitaminDService.de/arabien

 

Quellenangaben

Individuelle Dosierung:
® www.VitaminDSimulator.de

die Hindernisse für die Anerkennung das Vitamin D:
www.VitaminDService.de/hoehle

Die Cordoba-Studie hat mit einer Dosis von umgerechnet 180 000 E die Menschen vor der Intensivstation gerettet.
www.VitaminDService.de/cordoba

5 mg Vitamin D als Begrüßungsdosis:
http://www.vitamindelta.de/baby.html

RKI-Studie von Rabenberg zum Vitamin-D-Mangel:
https://www.vitamindservice.de/rabenberg

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Die Redaktion veröffentlicht einen Leserbrief zum Einsatz von Vitamin D 5mg während der COVID-19 Erkrankung

Sehr geehrter Dr. von Helden,
 
Anfang des Jahres wurde ich positiv getestet. Der Grund waren Erkältungssymptome, die bei mir aufgetreten waren.
Ich bin über 60 und gehöre somit zur Risikogruppe, d.h. ich war gefährdet für einen schwereren Verlauf. Ich wusste somit nicht, was mich in den folgenden Tagen erwarten würde. Ich wusste nur, dass mein Vitamin-D-Spiegel zur Zeit der Erkrankung bei einem Wert von 60 ng/ml lag.
 
Direkt nach dem positivem Test begann ich mit der zusätzlichen Einnahme von Vitamin D über 10 Tage hinweg je 20.000 Einheiten. Dazu 3 mal täglich Vitamin C 1000 mg sowie 3 x täglich Zink.
In dem Buch „Gesund mit der Kraft der Natur“ hatte ich gelesen, dass kaltes Wasser das Vitamin D aktiviert. Deshalb nutzte ich auch diese Möglichkeit des kurzzeitigen Kalten Duschens, um meinen Körper natürlich zu unterstützen.
 
Jetzt liegt alles hinter mir. Ich habe außer 2 Tagen mit leichten Gliederschmerzen und ein paar Tagen Halsschmerzen bzw. kratzen keine weiteren Symptome entwickelt. Ich wurde nicht bettlägerig. Ich fühlte mich während der gesamten Zeit fit und leistungsfähig. Kurz gesagt: Es ging mir die ganze Zeit gut.

Mit einem großen Dankeschön für die reichhaltigen Informationen zum Coronvirus und dem Einsatz von Vitamin D, der sich bei mir bestätigt hat.
Michael (63)
 





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