ISRAEL-Studie: signifikante Verbindung von Vitamin-D-Mangel und CORONA

Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert die Preprint-Publikation von Dr. Ariel Israel: "The link between vitamin D deficiency and Covid-19 in a large population"

2020-09-09

1) Fragestellung

  • Ist der Vitamin-D-Mangel der Nährboden für das Coronavirus?
  • Ist der Vitamin-D-Mangel ein Risikofaktor für Corona-Fälle?
  • Sind Menschen mit einem guten Vitamin-D-Spiegel besser geschützt?
  • Wo sollte die Politik mit der Gabe von Vitamin D beginnen?

2) Methode

Ein Studie aus Israel wertet eine umfangreiche Datensammlung aus:

  • ca. 1 Million von Tests des Vitamin-D-Spiegels 
  • ca. 3 Millionen von Tests auf das Coronavirus 
  • ca. 50 000 Corona-positive Tests 
  • Display durch zahlreiche Grafiken mit Punktwolken

3) Ergebnisse

  • Der Zusammenhang ist statistisch signifikant: p<0,001
  • Es gibt daher einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten schlechter Vitamin-D-Spiegel unter 12 ng/ml einerseits...
  • ...und einem erhöhten Anteil von Coronavirus - Positiv Getesteten andererseits.
  • Der Vitamin-D-Mangel ist also ein Risikofaktor für die Ausbreitung des Coronavirus.

Der Zugang zu einer guten Versorgung mit Vitamin D ist für die 3 Volksgruppen unterschiedlich:

  • grün: arabisch (benachteiligt),
  • schwarz: orthodox (problematisch),
  • blau: allgemein (vorteilhaft)

4) Folgerungen

  • Gegen jede Beobachtungs-Studie kann man einwenden, dass die signifikante Beobachtung (Vitamin-D-Mangel) nur der Indikator eines anderen, "noch unbekannten" Risikofaktors sein könnte.
  • Würde es nicht helfen, einen Vitamin-D-Mangel zu beheben?
  • Dagegen spricht die Erfahrung, dass seit Jahrhunderten in sonnigen Kurkliniken am Meer und in den Bergen die Menschen geheilt wurden.
  • Kranke, die Ihre Blässe in der Sonne überwinden, gewinnen eine "gesunde" Hautfarbe und werden oft von Krankheit geheilt.

Beobachtung und Intervention - das ist das schlagkräftige Team:

  • Ein niedriger Reifendruck muß auch dann behoben werden, wenn noch kein Schaden da ist.
  • So muss ein Vitamin-D-Mangel behoben werden, auch wenn nicht klar ist, welche Nachteile die Zukunft bringt.
  • Die Studie aus CORDOBA zeigt jetzt den Nutzen der Intervention sehr eindrucksvoll.
  • Durch die Verbindung der aktuellen Studien ISRAEL + CORDOBA gibt es keinen Grund mehr, einen schweren Vitamin-D-Mangel zu belassen.

Die Ausstattung mit Vitamin D ist ein Menschenrecht.

Das Problem des Vitamin-D-Mangels tritt nicht in allen Bevölkerungsgruppen gleich auf.
Die Studie bietet Ansatzpunkte für eine bessere Versorgung der Bevölkerung.

Quellenangaben

The link between vitamin D deficiency and Covid-19 in a large population
Ariel Israel, M.D., Ph.D.
Assi Cicurel, M.D., M.B.A.,
Ilan Feldhamer, B.A.
Yosef Dror Ph.D.,
Shmuel M Giveon, M.D., M.P.H., David Gillis, M.D.,
David Strich, M.D.
Gil Lavie, M.D., M.H.A., M.B.A.

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.09.04.20188268v1
preprint (ohne Peer-review)

Menschenrecht:
www.VitaminD30.de

Mit Vitamin D gegen das Coronavirus 
https://www.vitamindservice.de/cordoba




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