Werden Spiegel Redakteure zum Opfer ihrer eigenen Fehleinschätzung?

1) Stichwort: „Winter“ - die Illusion der Naturversorgung: 

Irreführung: "Vitamin D kann gut im Körper gespeichert werden, in den Wintermonaten zehrt der Körper von den Reserven, die im Frühling und Sommer aufgefüllt werden."
Gegendarstellung: Die Speicherung gibt es, doch sie reicht nicht aus. Nach 6 Monaten spätestens ist der  Speicher leer. Die alljährliche Grippewelle im März ist die Folge  des Vitamin-D-Mangels mit schlechter Abwehr von Virusinfekten.

2) Stichwort: „Niere“ - deplatzierte Warnungen: 

Verunsicherung: "In bestimmten Fällen können Vitamintabletten bei Überdosierung sogar der Gesundheit schaden."
Gegenposition: Niemand würde eine ganze Packung Tabletten auf einmal schlucken. Doch selbst das würde bei Vitamin D kaum zur Intoxikation führen.
Verunsicherung: Das kann zum Beispiel zu Nierensteinen führen. 
Gegenposition: Die vom SPIEGEL gezeigte Referenz des Bundesinstitut für Risikobewertung begründet diese Behauptung nicht. Bei dieser Behörde wird die Bedrohung von Millionen Menschen durch den Vitamin-D-Mangel heruntergespielt und Vitamin D zur Vogelscheuche aufgebaut. Das Risiko ist nciht erhöht: Nachweis.

3) Stichwort: „Arzt“ -Angebliches Monopol: 

Verunsicherung: "Zur Einnahme wird nur geraten (Quelle: DGE), wenn tatsächlich eine Unterversorgung vorliegt,..."
Gegenposition: Die Bevölkerung ist gegen Ende des Winters im Vitamin-D-Mangel. Alle geraten in die Unterverosrgung. Die DGE ist ein Verein von Lebensnmittel-Produzenten. Dort versucht man den geringen Gehalt von Vitamin D in der Nahrung zu verharmnlosen.

Notizen vom VitaminDservice: 

Glaubt die Spiegel-Redaktion tatsächlich an die Nutzlosigkeit des Vitamin D? Dann müssen wir uns um deren Gesundheit sorgen! Mehr dazu.
1) Irreführung "...Dafür ist das (Corona)-Virus viel zu neu."
Gegendarstellung: www.virus-video.de - es gibt sehr wohl Informationen über den Nutzen von Vitamin D gegen das Coronavirus.
2) Irreführung durch Iran-Studie: "Doch die Forscher stellen selbst klar, dass der Vitamin-Mangel hier nicht der Auslöser ist, ..."
Gegendarstellung: Die Forscher haben kein abschließendes Urteil gefällt. 
3) Neuseeland-Studie: "...keinen Erfolg mit Vitamin D.." 
Gegendarstellung: Diese ist Kollektiv zu klein (n= 57), um signifikant zu sein. Der Trend sprach für Vitamin DOhne Vitamin D mussten drei Fälle auf INTENSIV-Station mit Vitamin D: Null! Der Vitamin-D-Spiegel wude nur auf 40 ng/ml angehoben. 
4) Lungenentzündung bei Kindern: "Auch Kindern mit einer Lungenentzündung half das Vitamin... nicht."
Gegenposition: Unterdosierung von Vitamin D. Die Studie räumt ein, dass Vitamin-D-Spiegel nirgends gemessen wurden. Zur Studie
5) Über die Strukturschwächen von Vitamin-D-Studien: Durchblick

 

Bild/Screenshot: 
Datum: 
2020-04-04
Reihenfolge: 
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