Coronavirus: Durch Denkfehler (BR!) steigt die Gefahr für die "anderen" und für uns (Editorial)

Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt

2020-02-24

1) Fragestellung

Die Ausbreitung des Coronavirus erschüttert die Welt.
Wir trauern um die vielen Menschen, die gestorben: es sind über 2700.
Mittlerweile gibt es mehr als 80.000 Infizierte (Stand 27.02.2020).
Wir sehen die riesige menschliche Not mit großer Sorge.

DIE SITUATION:
Derzeit wird die Epidemie des Coronavirus 2019 als überwiegend "chinesische Angelegenheit" wahrgenommen - als "Endemie" - ein VORURTEIL!

  • Diese suggestive Verkürzung der Gefahr auf ein Verbreitungsgebiet wird derzeit Tag um Tag widerlegt.
  • Menschen unterliegen gerne dem "Denkfehler", dass ein Problem mit einer Welt-Gegend verknüpft sei.
  • Daher müsse man sich nur abschotten und isolieren.
  • Viren wie das Coronavirus bleiben aber nicht auf eine Region oder ein Volk beschränkt. Es betrifft alle Menschen.

Die Frage dieses Beitrags:
"Warum gibt es hier in unserem Land keine wissenschaftliche Diskussion über eine Selbsthilfe mit natürlichen Mitteln?"

2) Methode

Editorial

3) Ergebnisse

DIE VERANTWORTLICHEN:

  • Die Antwort auf das Problem muss auf der Ebene des Imunsystems gesucht werden.
  • Staatenlenker sehen sich am liebsten in der Rolle der Stärke.
  • Sie wollen in der Krise an Ansehen gewinnen. Das führt zu Dirigismus.
  • An die Stärkung des Einzelnen denken sie oft zu spät.

DIE DENKBLOCKADE:
Die Antworten auf die Eingangsfrage:

Es fehlt die wissenschaftliche Diskussion über eine Selbsthilfe mit natürlichen Mitteln, weil ...

  • ...Wissenschaftler auf die Entwicklung von Patent-Substanzen fokussiert sind.
  • ...sie an das DOGMA der "nutzlosen Vitamine" glauben.
  • ...man glaubt, dass man die Coronaviren dauerhaft aussperren könnte: Quarantäne, Isolierung, Raumfahrer-Anzug.
  • ...die Impfstoff-Entwicklung ein Milliardengeschäft der kommenden Jahre werden soll.

Ergebnis dieses Denkens: Es lässt den Staat als Helfer stark erscheinen. Der Einzelne wird in seiner Selbsthilfe jedoch geschwächt.

4) Folgerungen

SCHLECHTES KRISENMANAGEMENT: staatlich berufene Experten erkennen wir in Ihren wiederkehrenden Worthülsen:

  • "Es gibt keinen Grund zur Panik!" - Antwort: Sollen wir deshalb unseren Verstand ausschalten?
  • "Bewahren Sie Ruhe und unternehmen Sie nichts!" - Antwort: Haben die Offiziellen Angst vor Eigeninitiative?
  • Zu keinem Zeitpunkt gab es eine ernste Gefährdung der Bevölkerung!" - Antwort: Unglaublich, wie schnell hier alles wieder gut sein soll.
  • "Wir haben uns nichts vorzuwerfen!" - Antwort: Untätigkeit im Amt - die typische Folge von Inkompetenz.

SELBSTHILFE: Eigeninitiative kann so einfach und spottbillig sein:

  • Jeder kann für sich und seine Familie entscheiden: für oder gegen einen normalen Vitamin-D-Spiegel.
  • Das 45 Minuten Video genügt, um sich hinreichend zu informieren und eine entsprechende Entscheidung zu treffen.
  • Man kann zu den 98 % gehören, die ihre Coronavirus-Infektion überleben.
  • Der Unterschied liegt in der Unterstützung des Körpers mit dem Anti-Virus-Mittel Vitamin D.

www.VitaminDSimulator.de - ein Vitamin-D-Spiegel von 66-100 ng/ml ist für jederman leicht zu erreichen.
www.vitaminDhitliste.de  - bietet einen Preisvergleich geeigneter Präparate.
 

Quellenangaben

UNSERE INFOS: https://www.vitamindservice.de/search/node/corona

VIDEO: www.vitaminDservice.de/corona

BR-Beitrag:
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/coronavirus-verschwoerungstheorie...

DAS VERSAGEN der BR-JOURNALISTEN:
Die freie Presse könnte eine Kraft sein, um eine Krisen zu überwinden. Doch wird das nicht gelingen, wenn man wissenschaftliche Quellen verwirft.

  • Mit dem CORONOAVIRUS-Video haben wir vom Institut Vitamindelta ein wissenschafltiches Konzept vorgelegt, dass sich nur auf wissenschaftliche Quellen stützt. Es gibt im Video eine Fülle von überprüfbaren Quellenangaben.
  • Vitamin-D-abhängige Immunabwehr ist der Grund, warum 98 % das Coronavirus überleben.
  • Leider wird die Anwendung vom BR (BAYRISCHEN RUNDFUNK), seinen Journalisten und seinen "Experten" verworfen.
  • Die BR-Journalisten müssen sich fragen lassen, warum sie hier nicht besser hingesehen haben.



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