Warum habe ich so oft Nebenwirkungen von den Medikamenten?


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Folgende 4  Beispiele zeigen: Wegen der schlechten Versorgung mit Vitamin D erleiden die Patienten regelmäßig Schaden:
  • Muskelschmerzen - durch Cholesterinsenker
  • Absterben der Kieferknochen  - durch Alendronat oder Zometa (Bisphosphonate)
  • Vernichtung der Hüftgelenksfunktion - durch Cortison-Dauertherapie
  • Ödeme, Herzschwäche und Kreislaufzusammenbruch - durch Calcium-Antagonisten

Hier wird regelmäßig gegen die Vorschriften des Beipackzettels verstoßen, weil die Fachinformation für Ärzte in diesem Punkt zu schwach formuliert wird.

Inhaltlich heißt es in etwa: Falls ein Vitamin D Mangel besteht, so ist dieser zuvor auszugleichen. Kaum einer der Ärzte nimmt diese Information an, deshalb wird diese Passage auch von eifrigen Lesern übersprungen.

Der häufigster Kunstfehler in Deutschland ist die Anwendung von Cortison, ohne dass für einen ordentlichen Vitamin-D-Spiegel gesorgt wird. Der Hersteller von Dekristol (R)  hat mit einer Preiserhöhung von 16,95 auf 36,95 € die Situation sehenden Auges verschärft. 

In keinem Land der Welt ist es so geregelt wie in Deutschland: Hier ist der Arzt für das Volumen seiner Arzneien persönlich haftbar. Kein geringerer als Seehofer hat diese Regelung seiner Zeit als Gesundheitsminister eingeführt. Vitamin D, das in jedem anderen Land der Welt mit einem Achselzucken verordnet wird, wird hierzulande für Regress-bedrohte Ärzte zum täglichen Kampf gegen das Wohl der Patienten. Wer verordnet, lehnt sich zum Fenster hinaus. Der Maßstab ist das Mittelmaß: Wer mittelmäßig bleibt, hat nichts zu befürchten. Wer etwas gegen den Mangel unternimmt, gerät unter Druck.

Natürlich könnte man den Vitamin D Mangel über einen Laborwert beweisen und anschließend den krassen Mangel zu Lasten der Krankenkassen korrigieren. Rein formal ist dieser Weg zulässig. So könnte die Kasse es in einer Sonntagsrede verkünden.

Tatsächlich ist dieser Weg aber verstellt. Für Labor Untersuchungen sind sehr enge Grenzen gesetzt worden. Wo ein einziger Vitamin D Spiegel mit 29 € zu Buche schlägt, gibt es nur ein Drei-Monats-Budget von 1,80 €.

Stellen Sie sich vor, Sie buchen einen Urlaub "all-inclusive".  Damit ist der Krankenkassen-Beitrag gemeint. Am Urlaubsort (in der Krankheit) angekommen erklärt ihnen der Hotelier, dass er sie drei Monate lang für 1,80 € versorgen wird.

Es wird jedem klar, dass dieser Hotelier lieber eine lange Rede fdarüber hält, dass die Leute zu viel essen und lieber Fasten sollten. Er erklärt alle Wünsche für Unsinn. Wenn Sie ihm das Gegenteil beweisen, dann ist er sauer.

Doch das Budget in der Therapie und in der Diagnostik sind nicht die einzigen Blockaden. Zusätzlich hat die Pharmaindustrie eine Sperre für die Anwendung des Vitamin D. Arzneimittel-Firmen können (wenn sie es wollen) für ihre Stoffe eine Zulassung beantragen und dadurch den Verkauf eines Mittels fördern. Sie sind dazu aber nicht gezwungen. Beim Dekristol (R) steht in der Zulassung lediglich die Gabe von 10 Kapseln für den erwiesenen Vitamin-D-Mangel im Beipackzettel.

Es ist das Geheimnis des Herstellers, warum die Packung überhaupt 50 Kapseln hat. 40 Kapseln müssten demnach weg geworfen werden. Formal gesehen, gibt es für den dauerhaften Einsatz mit ein, zwei oder drei Kapseln je Woche gar keine Zulassung.

Die Krankenkasse könnte daher die Verordnung ablehnen und bereits erfolgte Verordnungen dem Arzt vom Honorar abziehen, weil er sich aus dem Bereich der Arzneimittelzulassung sträflich weg bewegt hat. Das nennt man "Off-Label-Use" - "Fahren ohne Führerschein".

Die Gabe von zehn Kapseln zu Beginn ist für Erwachsene viel zu niedrig. Der Beipackzettel ist offenbar in einer Zeit entstanden, inder es noch keine Messung des Vitamin-D-Spiegels gab.  

Jeder vernünftige Mensch würde fragen, warum ein solch uralter Beipackzettel noch geduldet wird.

Auch hier liegt die Initiative allein beim Hersteller. Es ist die Auffassung der Ministerien, dass nur der Hersteller zur Marktausweitung einen neuen Beipackzettel beantragt und genehmigen lässt. Hat er kein Interesse, dann unternimmt er nichts.  Der Zettel mit den Zulassungen ist 50 Jahre nicht erweitert worden. Das Ergebnis: sinnvolles und notwendiges Vitamin D ist mit völlig veralteten Beipackzetteln ausgestattet. So wird eine natürliche Konkurrenz zur Gruppe der gewinnträchtigen synthetischen Arzneimitteln wirkungsvoll unterdrückt.

Der Arzt kann weder gefahrlos
  • diagnostizieren, 
  • noch effektiv therapieren,
  • noch langfristig verordnen.
Jeder andere akademische Beruf würde unter solchen Arbeitsbedingungen sofort die Arbeit niederlegen.

Diese katastrophale Situation ist in der Welt einzigartig.

Das Versagen der Aufsicht für Arzneimittel ist in den folgenden Punkten zu sehen:
  • Die Beipackzettel nennen nicht klar genug die Anforderungen an den Vitamin-D-Schutz.
  • Der Einsatzbereich von Vitaminen gegen Arznei-Nebenwirkungen wird nirgends systematisch erkundet.
  • Preiswerte Medikamente werden systematisch verteuert, um die synthetische Medizin zu begünstigen. (Dekristol von 15,95 auf 36,9 €)
  • Falschmeldungen über angebliche Nebenwirkungen wird nicht widersprochen.

Nördlich von Deutschland ist die Sonneneinstrahlung zwar noch schlechter, hier haben die Regierungen jedoch bereits den Ärzten freie Hand gegeben. Es gibt dort eine www.vitamin-D-Politik.de !
  • Ein norwegischer Arzt verordnet all seinen Patienten für den Winter die wöchentliche Einnahme von je einer Kapsel zu 60.000 Einheiten Vitamin D.
  • Schweden und Finnland haben hier ähnliche Vorkehrungen getroffen. Das Problem ist hier oft auch die Nachlässigkeit und das mangelnde Wissen der Ärzte, jedoch keine staatliche Blockade.
  • In Großbritannien ist es für Kinderärzte selbstverständlich, in den ersten zehn Lebensjahren Vitamin D zu verordnen. 
  • In Frankreich kann sich jeder Patient in der Apotheke selbst versorgen, 200.000 Einheiten gibt es als Trinkampullen für etwa zwei Euro. 
  • Der deutsche Forscher Adolf Windows erhielt den Nobelpreis 1928 für die Entdeckung des Vitamin D. Wenn er heute dieses Land sähe, würde er verzweifeln: Von seiner segensreichen Entdeckung wird so gut wie gar nichts mehr genutzt. Kinder sind nur im ersten Lebensjahr versorgt, Erwachsene gar nicht. Dort wo Erwachsene sich um eine Versorgung bemühen, wird die einstige Mindestforderung von "1000 iE pro Tag" umgedreht in eine Grenze von angeblich "höchtstens 1000"..

Sobald es in Deutschland irgendeinen Missstand gibt, so haben gut alimentierten öffentlich-rechtlichen Medien wichtige Aufklärungsarbeit zu leisten. Dank der Freiheit der Presse können Fehler öffentlich angeprangert werden.

Durch einige gezielte Falschmeldungen, die von der unkritischen Presse aufgenommen wurden, ist es zu einem Total-Versagen dieser Presse-Organe gekommen.  

Wenn mehrere Starke sich verbünden um einen Schwachen zu verprügeln, so nennt man das Mobbing. Genau das ist mit dem Nobelpreis-gekrönten Vitamin D geschehen: Die gesamte Presse hat sich hier auf die vorgegebenen vier Lügen eingelassen. ( www.vitaminDmobbing.de )

In meinem Video wette ich gegen die gesamte Presse Deutschlands, dass die Kernmeldungen, die stets wiederholt werden unwahr sind. Niemand hat sich bisher der Wette gestellt!

Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass sich hier schließlich die Vernunft breit machen wird. Je länger es aber dauert, bis dieser Unsinn aus den Köpfen der Bevölkerung verschwindet, umso mehr "Krokodilstränen" wird die Pharma weinen müssen, dass es ja so viele Tote und Kranke an Krebs gibt. In immer neuen Mode-Wellen werden Zytostatika entwickelt, um das Geschäft mit Menschen zu machen, die Todesangst haben. Die einfache Strategie einer Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin D wird sabotiert.

Jeder kann für sich selbst die Entscheidung treffen, diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen.

Das Gute an der Vitamin D Therapie ist, dass der Nutzen schon nach wenigen Tagen spürbar ist.

Hier geht es zum Eintrag unter www.vitaminDfragen.de
https://www.vitamindservice.de/node/2903

 

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