(Video-Dokumentation) "Vier Fehleinschätzungen, die Dir schaden!"

M. Schulte

2018-08-20

1) Fragestellung

  • Welche 4 gefährlichen Fehlannahmen über Vitamin D begünstigen einen Mangel?
  • Wie können wir diesen gefährlichen Fehlannahmen entgegenwirken?
  • Wie sieht die Beweislage hierzu aus?
  • Welche Eigeninitiative können wir selbst ergreifen, um einen Mangel zu verhindern?

2) Methode

Im Videos setzt sich Kai Benner mit der Problematik des Vitamin-D-Mangels auseinanander. Hierbei orientiert er sich an den 4 Mobbing-Themen: „Naturversorgung", "Niere“ - Arzt-Monopol, falsche Empfehlungen. Er ergänzt diese Fehlaussagen durch:

  • deutliche Erklärungen zur Mangel Situation
  • eine wichtige Grafik zur Sommer - Wintersituation
  • nennenswerte Zitate, die eine Begründung der Fehlannahmen aufzeigen
  • ergänzendes Wissen durch entsprechende Studien

3) Ergebnisse

  • Winter-Illusion: Menschen werden in Sicherheit gewogen nichts zu tun, dabei ist jeder Mensch selbst verantwortlich für die eigene Gesundheit.
  • Niere: Der Vitamin-D-Durchschnittswert liegt bei nur 16,4 ng/ml. Erst beim 9-10 fachen Wert (ab ca. 150 ng/m) kann es evtl. zu erhöhten Calciumwerten kommen.
  • Arzt-Monopol: Viele Ärzte betreiben keine Ursachenforschung, sondern Symptombekämpfung. 
  • falsche Empfehlungen: Der Hinweis: Bei täglicher Einnahme von 1000 IE über längere Zeit werden nur bei Kindern ausreichende Vitamin-D-Spiegel erreicht - nicht hingegegen bei Erwachsenen!

4) Folgerungen

  • SelbstinformationSelbstverantwortung und Eigeninitiative sind gefragt.
  • Durch unseren Lebensstil haben wir Einfluss auf unsere Gesundheit. Wir selbst haben die Chance durch eine gesunde Ernährung und weitere Faktoren, Krankheiten entgegenzuwirken.
  • Ursachenforschung, statt Symptombekämpfung: Wenden wir uns den Ursachen zu, um Krankheiten zu heilen, eine Symptombekämpfung ist nur vorgehender Natur, Krankheiten kommen später wieder.
  • Eigeninitiative ist gefragt: Keine zu niedrig empfohlene Vitamin-D-Einnahme: 800 oder 1000 IE. Hierbei kann es bis zu 30 Monate dauern, bis ein Vitamin D Spiegel auf 20 bis 30 ng/ml angestiegen ist: das ist ineffizient. Sonnenlicht im Sommer und eine gute Vitamin D Substitution in den Herbst-Winter-Monaten ist eine dringende Empfehlung. Die Berechnung erfolgt besser individuell an Hand des Körpergewichtes.

Anmerkung der Redaktion: Wer hier genaue Berechnung benötigt, der wird auf den www.vitaminDrechner.de verwiesen.

Quellenangaben

www.vitaminDmobbing.de




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