MEDICAL TRIBUNE: Braucht mein Kind zusätzlich Vitamin D

1) Stichwort: „Winter“ - die Illusion der Naturversorgung

Etwa 90 % des täglichen Bedarfs des Hormons lassen sich... – zumindest im Sommerhalbjahr – dank der UV-B-Strahlung über die körpereigene Produktion decken, die restlichen 10 % über die Ernährung..... ein Defizit als auch die empfohlene tägliche Vitamin-D-Gesamtaufnahme von 600–800 IE könnten allein durch eine regelmäßige Sonnenlichtexposition und über die Ernährung ausgeglichen...werden.... sollte ein- bis zweimal pro Woche Vitamin-D-reicher Seefisch wie Aal, Hering, Makrele oder Lachs auf den Tisch.

4) Stichwort: „1000“ „800“ - falsche Empfehlungen

Eine zusätzliche Vitamin-D-Supplementierung (500–1000 IE) hingegen sei nur in Einzelfällen (Risikogruppen siehe Kasten) während der Wintermonate sinnvoll.

Notizen vom VitaminDservice

Irreführung: ....soll die orale Supplementierung für die ersten 12 bis 18 Lebensmonate mit 400–500 IE Vitamin D3 täglich zusammen mit der Fluoridprophylaxe erfolgen. Richtig ist: Fluorid hat eine schädigende Wirkung auf den Organismus und sollte vermieden werden. Irreführung: Auch die ungezielte Bestimmung der Vitamin-D-Serum-Konzentration bei gesunden Kindern....ohne Risikofaktoren halten die Autoren für unnötig. Richtig ist: Die Bestimmung des Wertes ist wichtig, um ein Defizit auszugleichen und einen optimalen Wert zu erreichen.

Zum irreführenden Beitrag

https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/braucht-mein-kind-zusaetzlich-vitamin-d/

Link zur Gegendarstellung

https://www.vitamindservice.de/streitthema


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