Leider kein Aprilscherz: Ab 1. April 2018 wird Ärzten die Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels verwehrt


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Tiefe Bestürzung über die Neuregelung der Krankenkassen zu Abschaffung der Finazierung von Laboruntersuchungen bei Vitamin D 

Es erreichte uns folgender Leserbrief zu dieser aktuellen Thematik: 
 

Sehr geehrter Herr Dr. von Helden,
 
Mit großem Interesse habe ich Ihr aufschlussreiches Video verfolgt. Es ist bewundernswert wie Sie sich neben Ihrer ärztlichen Tätigkeit für die Aufklärung der Menschen zum Thema Vitamin D einsetzen, um die vielen Lügen endlich ans Tageslicht zu bringen. Die Vielzahl der Falschmeldungen in den letzten Wochen und Monaten durch die Presse, haben für genügend Verwirrung und Verunsicherung bei den Menschen gesorgt und waren für mich in dieser Masse nicht mehr vertretbar. Die Spitze des Eisberges bildet  jetzt die Streichung der Kostenübernahme von Laboruntersuchungen bei Vitamin D seitens der Krankenkassen. Diese Tatsache hat mich richtig wütend gemacht.
 
Ich werde das Gefühl nicht los, dass alle wirklich wichtigen Untersuchungen zur Erkennung von Ursachen bei Krankheiten, durch solche Gremien zu Nichte gemacht werden. Die wahren Ursachen für viele Erkrankungen sollen unter den Teppich gekehrt werden. Wir Menschen sollen für dumm verkauft werden und so lange wie möglich krank gehalten werden, denn nur durch Krankheiten sind die Umsätze der Pharmaindustrie dauerhaft gesichert. In dieses „Pharmaschema“ passt Vitamin D als natürliches Mittel nicht hinein und wird mit allen Mitteln der Kunst  heraus "gemobbt".
 
Ich bin immer wieder entsetzt darüber, wie viele wirklich unnötige Untersuchungen und Therapien, sowie extrem teure Medikamente anstandslos durch die Krankenkassen finanziert werden. Ein lebenswichtiger kostengünstiger Naturstoff, der den Menschen die Gesundheit erhält, wird einfach ersatzlos  aus dem Leistungskatalog gestrichen, scheinbar um wieder einmal Kosten im Gesundheitswesen einzusparen. Dafür finde ich keine Worte mehr….

Ich habe ein konkretes Beispiel vor Augen, das mich sprachlos gemacht hat: Durch einen Krebsfall in der eigenen Familie erfuhren wir dass Krankenkassen für Medikamente monatlich hohe Summen zahlen, teilweise 2000 Euro monatlich und auch mehr. Durch diese schmerzlichen Erfahrungen mit der Krankheit Krebs in der eignen Familie, wollte ich selber frühzeitig Krebsschutz durch entsprechende Vorsorge betreiben. Die Aneignung des Vitamin D Wissens, kam mir hier sehr zu Gute, denn in zahlreichen Studien wurde diese krebsschützende Wirkung bestätigt. 
 
Voller Enthusiasmus wand ich mich deshalb an meine Krankenkasse und ich erkundigte mich zur Finanzierung dieser Krebspräventionsmaßnahme durch Vitamin D. Ich rechnete hierzu den Kostenpunkt für eine Vitamin D Bestimmung und Behandlung einmal aus. Der Vitamin D Spiegel mit einem Kostenpunkt von ca 30, 00 Euro wäre höchstens 2 mal im Jahr zu finanzieren. Für ein hochwertiges Vitamin D Präparat läge der Kostenpunkt für 1 Jahr bei  ca. 20,00 bis 30,00 Euro. Alles in allem würden die Krankenkassen für eine gute Vitamin D Versorgung: 80 bis 90 Euro jährlich finanzieren, also monatlich einen Gesundheitsbetrag von ca 7,50 Euro leisten.
 
Rechnet man die Kosten der Krebsmedikamente von ca. 2000 Euro monatlich auf das gesamte Jahr aus, entsteht eine stolze Summe von 24 000 Euro. Diese horrenden Summen zahlen die Kassen anstandslos.
 
Nach diesem absurden Rechenbeispiel wurde ich sehr nachdenklich:  Warum wird eine Vitamin D Prävention von ca 7,50 Euro pro Monat abgelehnt und ein Medikament von 2000 Euro anstandslos finanziert?
 
Das war so absurd. Würden die Krankenkassen einen Menschen 80 Jahre lang mit Vitamin D versorgen, würden Sie insgesamt in 80 Jahren einen Betrag von ca. 7200 Euro ausgeben. Bei einer Krebserkrankung die mit einem Medikament von 2000 Euro monatlich behandelt werden müsste, wäre dieser Betrag schon nach 4 Monaten voll ausgeschöpft. Jeder weiß, das eine Krebsbehandlung Medikamente erfordert, die ihrerseits auch wieder unterschiedliche Nebenwirkungen auslösen. Somit kommen weitere zusätzliche Medikamente ins Spiel, die wiederum Gegenmedikamente einfordern. Auch diese werden anstandslos als Kassenleistung anerkannt.
 
Dieser krasse Unterschied und dieses extreme Ungleichgewicht, erzeugte bei mir völliges Unverständnis. Hier zeigt sich ganz deutlich welche Wertigkeit unsere Gesundheit in unserem System noch hat. Krankheiten werden gefördert, Gesundheit vernachlässigt.  
 
Die Krankenkassen wären durchaus finaziell in der Lage Menschen lebenslang mit Vitamin D zu versorgen, um so Prävention zu betreiben. Gut angelegtes Geld. Ich konnte an der Maßnahme der Streichung der Kostenübernahme von Vitamin D aus dem Budget keinerlei Einsparungen für die Kassen erkennen. Ich erkenne eher die Tatsache, dass etliche Gelder für unnötige Medikamente und Untersuchungen herausgeworfen werden, die nicht nötig wären. Dieses Geld könnte sinnbringend in eine vernünftige Prävention dauerhaft investiert werden.
 
Vor einiger Zeit  hatte ich hierzu noch ein Gespräch mit einem Mitarbeiter einer Krankenkasse. Ich stellte ihm die folgende Frage: Warum wird eine Vitamin D Prävention von ca 7,50 Euro pro Monat abgelehnt und ein Medikament von 2000 Euro anstandslos finanziert?
 
Die Antwort darauf war  folgende:  "Die Bedeutung einer präventiven Vitamin D Untersuchung in der allgemeinen Praxis hat sich bisher jedoch nicht durchgesetzt…. Es gibt keinerlei Beweise für die Wirkung von Vitamin D in der  Prävention….
 
Diese Antwort erinnerte mich sehr an die Falschaussagen zu Vitamin D in der Presse der vergangen Wochen und Monate.
 
Ich frage mich hier wirklich, welche Wertigkeit unsere Gesundheit noch hat, wenn die zur Prävention notwendigen Naturstoffe keinerlei Unterstützung und Anerkennung mehr erfahren. Ich habe immer mehr das Gefühl, das unsere Krankenkassen wirklich „krank“ sind. Wichtige Präventionsmaßnahmen, die der Gesunderhaltung dienen, werden ersatzlos und ohne Begründung gestrichen und das zu Lasten unserer nächsten Generation. Durch einen mangelhafte Vitamin D Versorgung sind viele chronische Erkrankungen, wie Autoimmunerkrankungen, Infektanfälligkeit, Erkrankungen des Skelettsystems und weitere Zivilisationserkrankungen vorprogrammiert. Diese völlig unverständliche Entwicklung  ist ein gesundheitlicher Skandal in unserem Land. In einer Zeit der technischen Fortschritte, geschieht in punkto Gesundheit genau das Gegenteil.
 
Wann wachen die Verantwortlichen endlich auf und begreifen die wichtigen Zusammenhänge einer guten Vitamin D Versorgung in aller Konsequenz für unsere Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen 
Beate 
 
P.S.: Ich würde gerne einmal die Vitamin D Werte der verantwortlichen Entscheidungsträger begutachten….


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