Mein Arzt hat mir 1000 Einheiten Vitamin D pro Tag empfohlen. Das sei die richtige Dosis.


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  • Mit 1000 oder 2000 Einheiten Vitamin D pro Tag kommen nicht einmal alle aus der extremen Problemzone heraus, die unter 20 ng/ml liegt.
  • Die empfohlene Zone von 40 bis 90 ng/ml wird mit dieser Dosis nur von wenigen erreicht. Auch 2000 täglich sind keine Garantie.
  • Über viele Jahre wurden solche Empfehlungen vom IOM (Institut of Medicine, USA) herausgegeben, bis jetzt der Fehler herausgekommen ist.
  • Sie können die wissenschaftliche Kritik an der falschen Empfehlung des IOM und die ganze Argumentation nachlesen. Quelle: http://www.mdpi.com/2072-6643/6/10/4472  Mit dem Vitamin-D-Rechner ( www.vitaminDrechner.de ) finden Sie die richtige Dosis für Ihre Vitamin-D-Korrektur.

     

Anhang: was wird hier dargestellt?

  • Es hat viele Studien gegeben, die im Anschluss an eine regelmäßige Vitamin-D-Einnahme mit einer Blutuntersuchung geprüft haben, wo der Vitamin-D-Spiegel des Kollektivs hingewandert ist. 
  • Diese Studien hatten immer eine große Streuung, ein Wert der statistisch durch die Kurven ober- und unterhalb des Mittelwertes angegeben wird: Die gestrichelte "Fahrbahn" im oberen Teil der Darstellung.
  • Der Fehler der Statistiker ist darin zu sehen, dass die Fahrbahn viel zu schmal angegeben wurde. Die bittere Wirklichkeit ist, dass die untere Begrenzung der Fahrbahn im roten Bereich liegt: unter 20 ng/ml.
  • Das bedeutet: Der katastrophale Bereich eines Vitamin-D-Spiegels von 20 ng/ml wird zwar vom Durchschnitt der Teilnehmer verlassen ("Fahrbahnmitte"). Eine solche Empfehlung von 1000 oder 2000 Einheiten Vitamin D ist jedoch nicht geeignet, alle Teilnehmer aus dem roten Bereich herauszuholen. Der untere Rand der "Fahrbahn" liegt weiterhin in der roten Zone.  Für einen großen Teil der Teilnehmer mit 1000 E täglich ist somit praktisch nichts gewonnen. 

    Fazit:
    Wenn wir für jeden einzelnen Menschen einen gesunden Vitamin-D-Spiegel erzielen wollen, dann greift eine pauschale Empfehlung mit "1000"  oder "2000" Einheiten Vitamin D zu kurz. Erst die individuelle Berechung unter Einbezug des vorhandenen Vitamin-D-Spiegels, des Körpergewichtes und die Anwendung einer Anfangsdosierung (Vitamin-D-Setup) garantiert mit hoher Zuverlässigkeit, dass der Zielspiegel schnell erreicht wird. Damit Sie diese Aufgabe problemlos bewältigen, haben wir den Vitamin-D-Rechner entwickelt (www.vitaminDrechner.de).

Keywords: 

Kritik, falsche Statistik, US - Behörde, falsche Streubereiche, Mittelwert

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