MEDICAL TRIBUNE referiert: Braucht mein Kind zusätzlich Vitamin D?

1) Stichwort: „Winter“ - die Illusion der Naturversorgung

In kurzer Hose und T-Shirt 30 Minuten rausgehen. Sie empfehlen, sich zumindest von April bis September regelmäßig draußen zu bewegen und Sonne zu tanken. (...) Außerdem sollte ein-bis zweimal pro Woche Vitamin-D-reicher Seefisch wie Aal, Hering, Makrele oder Lachs auf den Tisch.

4) Stichwort: „1000“ „800“ - falsche Empfehlungen

Sowohl ein Defizit, als auch die empfohlene tägliche Vitamin D- Gesamtaufnahme von 600 - 800 IE könnten allein durch eine regelmäßige Sonnenlichtexposition und über die Ernährung ausgeglichen bzw. erreicht werden, so die Kinder und Jugendärzte von DGKJ und DGKED.

Notizen vom VitaminDservice

Irreführung: Etwa 90 % des täglichen Bedarfs ... lassen sich (....) im Sommerhalbjahr - dank der UV-B- Strahlung über die körpereigene Produktion decken. Hinweis: Hier wird mit Angabe falscher Zahlen Verwirrung gestiftet.
Irreführung: Demzufolge soll die orale Supplementierung für die ersten 12 bis 18 Lebensmonate mit 400 - 500 IE Vitamin D 3 täglich zusammen mit der Fluoridprophylaxe erfolgen. Richtig: Es sind keine zusätzlichen Fluoridgaben nötig. Fluorid hat eine schädigende Wirkung auf den Organismus und sollte vermieden werden.

Zum irreführenden Beitrag

https://www.vitamindservice.de/node/2284

Link zur Gegendarstellung

https://www.vitamindservice.de/streitthema


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