sekundäre Depression


sekundäre Depression


Depressionen, deren Ursache ein akuter Vitamin-D-Mangel ist: das akute Vitamin-D-Mangel-Syndrom
 

Oft vernachlässigt: die Frage nach der Ursache einer Depression
  • "Ich hatte viel Stress, eine hohe Belastung! Ich habe schlimme Dinge erlebt, nach denen ich depressiv wurde!"
  • Das sind oft die Erklärungsmodelle, mit denen sich Patienten und Therapeuten sofort zufrieden geben.
  • Tatsache ist, dass hohe Belastungen sich auch in einem Mangel an Urlaub und Sonnenschein dokumentieren lassen: Vitamin-D-Mangel.
  • Es wird nicht jeder zwangsläufig mit Stress und negativen Erlebnissen depressiv: Das ist die Frage nach der "Resilienz".

Es lohnt sich daher, über das Klischee von "Stress" hinaus zu denken und nach den "biochemischen Arbeitsbedingungen" des Gehirns zu fragen.

Die Depression, die sich nach einer www.vitaminDTherapie.de bessert, kann als "Winterschlaf"-Modus des Gehirns verstanden werden: Es war sinnvoll, wenn der Mensch der Urzeit im Winter still und depressiv in seiner "Höhle" blieb. Doch heutzutage gibt es keine Winterpause mehr, Die Anforderungen im Berufsleben und Alltag überfordert den Menschen, der innerlich auf Winterpause heruntergeschaltet ist.

Symptome einer echten Depression gleichen oft denen eines akuten Vitamin-D-Mangels:

  • Niedergeschlagenheit, Traurigkeit und Schwermut
  • Schlafstörungen, Müdigkeit
  • Erschöpfung, Energieverlust
  • Konzentrationsschwierigkeiten
Ein Mangel an Vitamin D zeigt auch genau diese Symptome. In diesen Fällen handelt es sich um eine „sekundäre Depression“, die erst infolge eines anhaltenden Mangels an Vitamin D entstanden ist. Der Beweis einer sekundären Depression kann sehr leicht durch die Heilung mit der Vitamin-D-Therapie erbracht werden. Es sollte ein tropischer Vitamin-D-Spiegel erreicht werden: 70-100 ng/ml. Dabei hilft der Simulator mit einer mathematisch präzisen Steuerung. Eine solche Korrektur entspricht in etwa einem Urlaub oder einer Kur von einem Monat in einem tropsichen Land, mit täglicher Wanderung in der Sonne: "Ich bin dann mal weg!" 
Ein Therapieversuch mit Vitamin D ist daher immer ratsam. Es ist ungefährlich und natürlich.
 

Eine häufige Ursache: akuter Vitamin-D-Mangel

Ist die Depression auf Grund eines diagnostizierten Vitamin-D-Mangels entstanden, kann sich innerhalb von kurzer Zeit eine spürbare gesundheitliche Besserung einstellen. Bei einer hochdosierten Einnahme zum Füllen des Vitamin-D-Speichers, zeigt sich eine Verbesserung oft schon nach sieben Tagen  Vitamin-D-Einnahme, wenn der optimale Vitamin-D-Spiegel erreicht worden ist. Folgende Verbesserungen sind dann spürbar:
  • Aus ursprünglichen Schlafstörungen entwickelt sich ein guter und ausgeruhter Schlaf, da die erholsame Tiefschlafphase wieder gewährleistet ist.
  • Depressive Stimmung wandelt sich in gute Laune. Eine typische Winter-Depression verbessert sich auch mit den ersten Sonnenstrahlen und verschwindet wenn der Vitamin-D-Speicher wieder gefüllt ist.
  • Aus Erschöpfung und Energiemangel entsteht Motivation und spürbare Energie.
  • Konzentrationschwierigkeiten bessern sich zunehmend und Betroffene können wieder deutliche bessere geistige Leistungen erbringen,  durch eine gute Konzentration.
Erfolge bei Depressionen zeigen sich dann, wenn die Depression auf Grund eines schweren Vitamin-D-Mangels entstanden ist.
Erfahrungsberichte beweisen die Kraft des Vitamin D.
 

Eine Depression kann viele Ursachen haben

Bei einer "Niereninsuffizienz" wäre es selbstverständlich, zu fragen, was diese Störung ausgelöst hat. Ein solcher Standard sollte auch bei einer Depression eingehalten werden. Doch leider ist das "große Blutbild" nur eine Illusion einer angeblich gründlichen Abklärung: der Vitamin-D-Spiegel ist darin nicht enthalten. Wenn man Glück hat, wird mit dem TSH-Wert die Schilddrüse überprüft. Allein die Tatsache, dass es auch Depressionen mit biochemischer Ursache gibt, sollte die Suche nach der Ursache auslösen. Um das 2-Euro-Budget für Laborwerte nicht zu überschreiten sollte man die Übernahme der Kosten von etwa 20 Euro anbieten.

Selbstverständlich gibt es auch Depressionen, die sich auch nach einer guten Versorgung mit einem Vitamin-D-Spiegel von 80 ng/ml nicht bessern. Auch findet sich leider nicht immer eine biochemische Ursache. Diese Depressionen bedürfen oft einer kombinierten psychotherapeutischen und medikamentösen Behandlung: mit einem sorgfältig ausgesuchten Antidepressivum.

Es sollte deshalb in alle Richtungen ermittelt werden:
  • hormonelle Störungen, wozu auch der Vitamin-D-Mangel zählt
  • Falsche Gewohnheiten suchen: zu wenige Bewegung? Zu viel TV-Konsum, Kaffee, Alkohol, oder gar Drogenmissbrauch?
  • Nebenwirkungen von Medikamenten: alle eingenommenen Mittel müssen auf den Prüfstand.
  • Der "Mangel an wichtigen Botenstoffen im Gehirn" ist dann eine Ausschluss-Diagnose, die Antidepressiva erfordert.

Fazit:

  • Die Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels ist oft die einfachste, schnellste und verträglichste Behandlung einer Depression.
  • Ohne diese Bestimmung bleibt die Ursache unerkannt.
  • Der depressive Zustand wird oft als „endogene Depression“ fehldiagnostiziert. Damit wird behauptet, daß keine äußere Ursache vorhanden sei.
  • Die Vitamin-D-Therapie zeigt jedoch sehr gute Erfolge, wenn die Depression auf Grund eines schweren Vitamin-D-Mangels entstanden ist.

Die Versorgung von Vitamin D ist übrigens in jedem Falle nützlich, auch dann, wenn es sich nicht um eine "sekundäre" Depression handelt. 
Die Vorteile eines guten Vitamin-D-Spiegels bei jeder Art einer Depression:
  • bessere Verträglichkeit und Wirkung der Medikamente, weniger Nebenwirkungen
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Verbessertes Allgemeinbefinden
  • Schutz vor der Entstehung weiterer Krankheiten wie Autoimmunerkrankungen und Krebsrisiken.

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