Holick Michael F. Prof.Dr.


Holick Michael F. Prof.Dr.


Vitamin-D-Forscher und Entdecker des Calcitriol (aktives Vitamin D)

  • Professor für Dermatologie und Biochemie in Boston, USA
  • Direktor der Bone Health Care Clinic und des Heliotherapy, Light and Skin Research Center am Boston University Medical Center.
  • Buchautor u.a. "The Vitamin D solution"
  • Endokrinologe und Professor für Medizin, Physiologie und Biophysik. 
  • Über 500 wissenschaftliche Publikationen in den vergangenen 30 Jahren 

Seine Erkenntnisse:

  • Prof. Dr. Michael F. Holick  (* 15. 02.1946) ist Dermatolge und Biochemiker.  Er ist Professor für Dermatologie und Biochemie in Boston, USA.
  • M. Holick ist als Träger zahlreicher nationaler und internationaler Auszeichnungen der Top 1 Wissenschaftler in der Welt des Vitamin D. Pubmed weist über 600 Publikationen aus. Im Jahre 1971 hat Michael F. Holick von der Boston Universität Medical Center, Massachusetts, USA, das aktive Vitamin D identifiziert. Er entwickelte mit seinem Team die Laboruntersuchungen für Calcidiol und Calcitriol. Er demonstrierte die Produktion von Vitamin D in der Haut durch Einstrahlung von Sonne und UV-Röhren. Mit seinen Erkenntnissen legte er die Grundlage für unser heutiges Vitamin-D-Verständnis.
  • In den weit über 40 Jahren Forschungsarbeit hat er über 600 wissenschaftliche Publikationen zum Vitamin D veröffentlicht. (Stand…..)
  • Seine unermüdliche Aufklärungsarbeit hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Bedeutung des Vitamin D Mangel für die Entstehung von chronischen Erkrankungen weltweit zunehmend Anerkennung findet. 2006 hat Prof. Michael Holick aus Boston, USA von der "Auferstehung der Rachitis" gesprochen. Er hat damit als Erster auf den Vitamin-D- Mangel als Ursache von aktuellen orthopädischen Erkrankungen hingewiesen.

Michael Holick: 

"Auch für meinen Master-Abschluss war ich derjenige, der 25-Hydroxyvitamin D3 zum ersten Mal in der menschlichen Zirkulation identifiziert hat. Mein Zimmergenosse und ich waren die ersten, die 1,25-Dihydroxyvitamin D3 chemisch synthetisierten, das zur Behandlung der renalen Osteodystrophie und der Vitamin-D-abhängigen Rachitis Typ I (Pseudovitamin-D-Mangel-Rachitis) verwendet wurde."
 

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