BUCH-REZENSION: Vitamin D - eine existenzielle Frage

Prof. Dr. Jörg Spitz und Sebastian Weiß

2021-01-12

1) Fragestellung

Welche neuen Aspekte bietet das Buch von Prof. Dr. Jörg Spitz und Sebastian Weiß? 

  • Welche inhaltlichen Vitamin-D-Themen werden im neuen Buch vorgestellt? 
  • Welche Schlüsselfunktion spielt Vitamin D für unser Immunssystem während der COVID-19-Erkrankung?
  • Gibt es Beobachtungsstudien und Ergebnisse hinsichtlich des Einsatzes von Vitamin D in der Pandemie?
  • Welche Erkenntnisse lassen sich feststellen zum Einsatz von Vitamin D bei COVID-19?

2) Methode

  • Das Buch mit 234 Seiten ist in 14 Kapitel aufgeteilt. Die Größe beträgt 17 x 24 Papberback mit zahlreichen farbigen Abbildungen in guter Paperiqualität. Zwei umfangreiche Kapitel davon handeln von den unterschiedlichen Krankheitsbildern, die alle entschieden durch Vitamin-D-Mangel mitbestimmt sind. Eine Gliederung mit farblichen Überschriften ermöglicht eine thematische Übersicht. Bunte Graphiken und entsprechende Tabellen dienen dem schnellen Erfassen und der Veranschaulichung.
  • Dem Thema Schwangerschaft wird im Buch eine besondere Bedeutung zugesprochen. Die größer werdende Problematik der Rachitis, die in schwersten Fällen  bis zum Kindesentzug führen kann, schenken die Autoren besondere Aufmerksamkeit. Auch die „neue Erkrankung“ der Kreidezähne, die der Medizin Rätsel aufgibt, erfährt im Buch eine logische Erklärung durch den gravierenden Vitamin-D-Mangel.
  • Weitere ausführlich behandelte Themengebiete sind: Autoimmunerkrankungen, Knochen und Muskulatur, Metabolisches Syndron, Diabetes, neurologische und psychiatrische Erkrankungen, Erkrankungen des Herzens und der Gefäße, Krebserkrankungen, sowie Demenz.
  • Neun Seiten befassen sich mit COVID-19: Im Unterkapitel "Einfluss des Sonnenhormons auf unser Immunsystem" und "Vitamin D auf der Intensivstation", finden Sie wichtige Erkenntnisse zum Einsatz von Vitamin D in der  Behandlung von COVID-19- Patienten.

3) Ergebnisse

  • Der Mangel an Vitamin D zeigt schwere und tödliche COVID-19-Verläufe: Neue Forschungsarbeiten und Studien zu COVID-19 beweisen den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und einem schweren Verlauf. Die Zahlen der Intensivpflichtigen Menschen ist unter Vitamin-D-Mangel erhöht.
  • Beobachtungsstudien bestätigen den Einsatz von Vitamin D bei COVID-19: Studienergebnisse internationaler Forscherteams zeigen zunehmend sensationelle Ergebnisse zu Gunsten des Einsatzes von Vitamin D in der Pandemie: bessere Krankheitsverläufe, kürzere Krankenhausaufenthalte, weniger Intensivpflichtige Patienten, sowie weniger Todesfälle.
  • Vitamin D - der Schlüssel für ein intaktes Immunsystem zur Abwehr von Coronaviren - Cathelicidin zeigt virushemmende Eigenschaften: Durch eine gute Vitamin-D-Versorgung wird das Immunsystem in seiner Abwehrtätigkeit unterstützt. Der Körper ist selbst in der Lage Cathelicidine und Defensive zu bilden, die keine Resistenzen zeigen. Diese wirken in ihrer virushemmenden Eigenschaft gegen umhüllte Viren, wie das Coronavirus. Die Vermehrung des Virus wird so gesenkt. Weiterhin zeigt sich: durch eine Verringerung von entzündungsfördernden Zytokinen, kann zusätzlich die Entzündungsbereitschaft des Körpers herabsetzt werden, Hierdurch können die Entstehung von Lungenentzündungen und Lungenschädigungen vermieden werden. 
  • Vitamin D ist lebensrettend: Der Einsatz von Vitamin D zeigt, dass die Zahl der Intensivpflichtigen Patienten deutlich niedriger liegt. Vitamin D zeigt in kritischen lebensbedrohlichen Situationen positive Wirkung in der Genesung, der Aufenthalt auf der Intensivstation ist kürzer. Der Einsatz von Vitamin D verringert Sterbefälle. Die Kosten für das Gesundheitssystem sind deutlich niedriger.

4) Folgerungen

  • Vitamin D im Einsatz bei COVID-19 zeigt lebenserhaltende Funktionen: Der Einsatz von Vitamin D in der Behandlung der COVID-19-Erkrankung ist dringlich, um Leben zu schützen und die Sterberate zu senken. Vitamin D ist wichtig um lebensbedrohliche Situationen auf der Intensivstation abzumildern, und um den betroffenen Menschen den Genesungsprozess zu erleichtern.
  • Entlastung des medizinischen Personals:  Die Verabreichung von Vitamin D ist ebenso dringlich für das medizinische Pflegeperson, um seine schützende Wirkung auch für sie zu erzielen. Ärzte, Krankenpfleger und Schwestern können durch die milderen Krankheitsverläufe der Patienten in ihrer extrem hohen Arbeitslast dauerhaft entlastet werden. So könnten wieder menschenwürdige Arbeits - und Pflegebedingungen in Krankenhäusern und Pflegeheimen geschaffen werden.
  • Deutliche Kostenreduktion im Gesundheitswesen: Der Einsatz von Vitamin D zeigt eine massive Kosteneinsparung, Krankenkassen und Beitragszahler werden massiv entlastet, eingesparte Kosten könnten so für eine verbesserte Präventionsmedizin eingesetzt werden, zur Gesunderhaltung vieler Bürger. Somit kann auch eine Kollabierung des Gesundheitssystem vermieden werden.
  • Wenn Impfung, dann nur unter einem optimalen Vitamin-D-Spiegel: Eine Impfung sollte nur unter einem guten Vitamin-D-Spiegel erfolgen. Bei vielen Medikamenten hat sich gezeigt, dass Vitamin D die Nebenwirkungen abschwächt, Medikamenteneinnahme verträglicher macht, die Wirkung des Wirkstoffs verstärkt und schwache Gesundheitszustände stabiler wieder werden lässt.

Zum Thema "Impfung oder Vitamin D?" ein bemerkenswertes Zitat des US- amerikanischen Vitamin-D-Experten Dr. W. Grant, das die revolutionäre Kraft des Vitamin D im Kampf gegen COVID-19 unterstreicht: 

ZITAT ANFANG: (Seite 59)
"Doktor William B. Grant hat im April 2020 mit einer Arbeitsgruppe eine Übersichtsarbeit in der international renommierten Zeitschrift „Nutrients veröffentlicht. Darin werden die Wirkmechanismen von Vitamin D bei COVID-19 und Influenza untersucht, die – ohne Übertreibung – jede COVID-19 Impfung in den Schatten stellen." 
ZITAT ENDE.

Quellenangaben

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Weitere INFOS in unserer Mediathek:
https://www.vitaminDservice.de/node/5036




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