GALA: Vitamin D Präparate können gefährlich sein.

1) Stichwort: „Winter“ - die Illusion der Naturversorgung

Auch mit Bewegung kann man Vitamin D produzieren. Professor Helmut Schatz, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, sagte gegenüber dem Portal heilpraxisnet.de zum Beispiel: "Der Körper bildet auch Vitamin D, wenn man im Winter mit freiem Gesicht und ohne Handschuhe täglich für einige Zeit, etwa 20 bis 30 Minuten, spazieren geht."

2) Stichwort: „Niere“ - deplatzierte Warnungen

Nebenwirkungen einer Überdosis an Vitamin D können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit, Durchfall oder auch Verstopfungen, starker Durst und Herz-Rhythmus-Störungen sein. Besteht die Überdosis länger, kann es sogar zum Nierenversagen kommen. Solche Vergiftungserscheinungen können je nach Präparat bereits nach wenigen Pillen auftreten.

3) Stichwort: „Arzt“ -Angebliches Monopol

Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit erklärt dazu: "Sie empfehlen sich nur dann, wenn eine unzureichende Versorgung durch einen Arzt nachgewiesen wurde."

Notizen vom VitaminDservice

"Gesunden, aktiven Erwachsenen bringen Vitamin-D-Pillen nichts", meint Stiftung Warentest dazu. Nur bestimmte Risikogruppen sollten auf Anraten eines Mediziners dazu greifen. "Die Einnahme von Vitamin-D- Präparaten kann nach derzeitiger Erkenntnis weder Krebs, noch Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden vorbeugen."

Zum irreführenden Beitrag

https://www.gala.de/lifestyle/galaxy/vitamin-d-praeparate-koennen-gefaehrlich-sein-21589432.html

Link zur Gegendarstellung

https://www.vitamindservice.de/lars


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