60. Eindeutige BILANZ

60☀️ Warum ist die Flucht vor dem Vitamin-D-Mangel so schnell verständlich, wie die Flucht vor einem Vulkanausbruch?


60. Eindeutige BILANZ


Foto: Ein graphisch gestalteter Vulkan erhebt sich über eine bewaldete Gebirgslandschaft. Die Sonne scheint über einem nebligen Tal auf die steile Flanke des Vulkans. Eine X-Y-Funktion zeigt in der Flanke des Vulkans eine Hyperbel-Kurve: Die hohe Sterbequote sinkt, bei niedrigen Vitamin-D-Spiegeln, in Richtung der hohen Werte steil ab. Es ist die bahnbrechende Grafik, die vom Team um Zittermann und von Helden bereits 2009 auf PubMed® publiziert wurde.

  • Die Kurve zeigt: Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel ist mit einer hohen Sterblichkeit verknüpft. Die Verbesserung des Vitamin-D-Spiegels Richtung 40 ng/ml senkt das Risiko. Das ist der "Vulkan" der Risiken: am Krater besteht das maximale Risiko.
  • Ganz egal, ob diese Verknüpfung „nur assoziiert“ oder „ursächlich“ ist, so ist jeder gut beraten, der seinen Vitamin-D-Spiegel in den optimalen Bereich steigert: je weiter wir vom Vulkankrater entfernt sind, um so geringer ist die Chance von Steinen getroffen zu werden.
  • Die regelmäßige Vitamin-D-Einnahme zeigt enorme Vorteile, die wissenschaftlich bestätigt sind: vermindertes Krebsrisiko, reduziertes Risiko für Infekte der Lungen, niedrigeres Risiko für Bluthochdruckerkrankungen, Schutz vor Autoimmunerkrankungen. Auch sämtliche Überlegungen, dass Vitamin D größere Nebenwirkungen haben könnte, werden so widerlegt.
  • Höhere Vitamin-D-Spiegel sind mit einer besseren Chance des Überlebens verbunden. 

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