FOCUS: Stiftung Warentest winkt ab: Den meisten Patienten bringt Vitamin- D-Präparat nichts

3) Stichwort: „Arzt“ -Angebliches Monopol

Wichtig sei eine mögliche Einnahme vorher mit einem Hausarzt abzusprechen, wie Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gegenüber Stiftung Warentest betonte: „Vitamin-D-Präparate sollten nicht auf Verdacht eingenommen werden. Sie empfehlen sich nur dann, wenn eine unzureichende Versorgung durch einen Arzt nachgewiesen wurde“.

4) Stichwort: „1000“ „800“ - falsche Empfehlungen

Entsprechende Präparate bringen, laut Stiftung Warentest, gesunden und aktiven Erwachsenen überhaupt nichts. - Dagegen spricht diese  Quelle: PMID:21572875

Notizen vom VitaminDservice

"Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten kann nach derzeitiger Erkenntnis weder Krebs noch Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden vorbeugen“. Richtig ist: Niemand darf die Menschen vorschriftswidrig ohne eine Mindesversorgung mit Vitamin D lassen. Die Beweislast für die Unschädlichkeit trägt Stiftung Warentest. 

Zum irreführenden Beitrag

https://www.focus.de/gesundheit/news/stiftung-warentest-vitamin-d-praeparate-nicht-immer-sinnvoll_id_8520870.html

Link zur Gegendarstellung

https://www.vitamindservice.de/lars


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