Der Vitamin-FAVORIT der Wissenschaft ist seit 2005 ohne Unterbrechung: Vitamin D

Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt referiert Daten von www.PUBMED.gov

2021-06-03

1) Fragestellung

Wie groß ist das Interesse der internationalen Wissenschaft am Vitamin D?

  • Wie viele Publikationen gab es von Vitamin D in Relation zu vergleichbaren Stoffen?
  • Wie war der Verlauf in den letzten 100 Jahren?
  • Wie war die Entwicklung im letzten Jahrzehnt?
  • Wie ist das interesse im laufenden "Corona-Jahr 2021"?

2) Methode

Hintergrund zur Statistik:

  • Wissenschaftlern steht es weitgehend frei, mit welchen erfolgversprechenden Thema sie sich befassen wollen.
  • Daher ist die Zahl der Publikationen auch ein Maß für das Interesse an den verschiedenen Vitaminen.
  • Wird eine Substanz problematisch, verliert sie das Interesse und die Zahl der Publikationen geht zurück.
  • Ein exponentielles Wachstum der Anzahl von Studien ist der Hinweis auf neue Optionen in der Medizin.

technische Ausführung:

  • grafische Auswertung der Datenbank www.Pubmed.gov
  • Datenbank-Abfrage der Vitamine A, B1, B2, B12, C, D, E, Folsäure, Omega-3
  • Liniengrafik der letzten 100 Jahre
  • Balkengrafik des letzten "halben" Jahres (genau: 1.1.2021 - 03.06.2021, also 5 Monate und 3 Tage)

3) Ergebnisse

  • Wie viele Publikationen gab es von Vitamin D in Relation zu vergleichbaren Stoffen?

Im Jahr 2020 gab es 5566 Publikationen, die Vitamin D erwähnten, das zeigt den ersten Rang.
Rang 2 belegte Vitamin C mit knapp 3000 Einträgen.
Den 3. Rang teilen sich Omega-3, Folsäure und Vitamin K mit rund 2000 Beiträgen.

  • Wie war der Verlauf in den letzten 100 Jahren?

Um 1980 erreichte Vitamin D erstmals die Spitzenposition.
Ab 2005 konnte die Spitzenposition erneut bestätigt werden. Diese wurde seitdem erfolgreich verteidigt.

  • Wie war die Entwicklung im letzten Jahrzehnt?

Das Interesse der Wissenschaft am Vitamin D ist derzeit fast doppelt so hoch wie das Interesse beim nachfolgenden Vitamin C.
Das Wachstum des Interesses erfolgte mit einer exponentiellen Steigerung.

  • Wie ist das interesse im laufenden "Corona-Jahr 2021"?

Die Grafik im blauen Rahmen zeigt, das Vitamin D auch in der Krise weiterhin den Spitzenplatz behält.
 

4) Folgerungen

Die Gründe für das steigende Interesse an Vitaminen:

  • Eine wachsende Zahl von Informationsquellen im Internet.
  • Die steigende Zahl von Krankheiten ohne Ursachenbehandlung.
  • Das steigende Lebensalter und ein steigender Anteil der freien Zeit.
  • Die Kommerzialisierung der Nahrungszubereitung.

Medizinische Laien suchen nach einer Hilfe zur Selbsthilfe. Die globale Wissenschaft nimmt diese Herausforderung an.

Verwunderlich ist, dass trotz des TOP-1-Stellenwertes für Vitamin D in der Wissenschaft in den deutschsprachigen Medien eine durchweg negative Berichterstattung erfolgt.

  • Die Leistung des Vitamin D für die Gesundheit der Menschen wird nicht in dem Umfang dargestellt, wie es die Wissenschaft seit über 10 Jahren zeigt.
  • Die herabsetzende Darstellung des Vitamin D erfüllt die Kriterien eines Opium-Journalismus: "Alles ist gut, ändere keinesfalls Dein Verhalten!"
  • Mobbing gegen das wehrlose Vitamin D ist durch gleichlautende Desinformation nachweisbar: www.VitaminDMobbing.de
  • Mit einer siegreichen Wette wird seit Jahren die unhaltbare Position der "Qualitätsmedien" bestätigt: www.vitaminDWette.de

Hier ist noch viel Entwicklungshilfe* für den deutschsprachigen Raum zu leisten. Unser Institut VitaminDelta hat als Sponsor-freie NGO diese Herausforderung angenommen.

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  • * Die "Förderung" der bereits global agierenden BIG-Pharma mit Steuer-Milliarden und die "Förderung der Prävention" ist stets so gestaltet, dass der landesweite Vitamin-D-Mangel in den Wintermonaten erhalten bleibt.
  • Die Diagnostik und Therapie des Vitamin-D-Mangels ist nicht einmal bei Schwangeren im Budget der Arztpraxen enthalten.
  • Das Land, in dem für die Entdeckung des Vitamin D einst der Nobelpreis verliehen wurde, hat unter einer sytematischen Kampagne der stereotypen Desinformation zu leiden.
  • Es steht jedem frei, sich und seine Familie aus dieser Umklammerung zu befreien.

Quellenangaben

www.pubmed.gov

Dies ist die wissenschaftliche Quelle für die nachgewiesene signifikante Verknüpfung von Mortalität und Vitamin-D-Mangel in Deutschland:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=21572875
Autoren: Zittermann A, von Helden R, Grant W, Kipshoven C, Ringe JD. 
Titel: An estimate of the survival benefit of improving vitamin D status in the adult German population.
freier Zugang: Dermatoendocrinol. 2009 Nov;1(6):300-6. doi: 10.4161/derm.1.6.10970. PubMed PMID:21572875 PubMed Central PMCID: PMC3092570
Download: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3092570/
Seit Erscheinen im Jahre 2009 - 2021 blieb diese Arbeit in den Medien unerwähnt!

zur Diskussion "nur Assoziation"
www.VitaminDService.de/2flugzeuge




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