FAQ: Fragen und Antworten

Hilft Vitamin D gegen Allergien ? Fallende IgE-Werte zeigen den Erfolg !

Allergien kann man messen: mit dem IgE-Wert = Immunglobulin E

Wer Allergiker vom Sofort-Typ ist hat mit plötzlichen Schwellungen zu tun, mit Asthma oder Flecken am ganzen Körper. Meist lässt sich ein spezifischer Stoff im Blut nachweisen: Immunglobulin E, sei es gegen Hausstaub, Birke, Katze, Hund oder Pferd.

Dieser Wert ist ein guter Parameter für das Ausmaß der Allergien. Nur über diese unnötigen Antikörper startet eine Allergie vom Sofort-Typ. Allergiker sollten diesen Wert bei sich selber bestimmen lassen und kennen. 

Man hat mir Alendronsäure verordnet. Darf ich Vitamin D nehmen?

Das derzeitige Mittel Nummer Eins zur Behandlung der Osteoporose ist die Alendronsäure. Sie wird im großen Stil von praktisch allen orthopädischen Praxen verordnet. Die Dosierung ist bekanntlich: einmal wöchentlich. Wegen des gefährlichen Gehalts an Säure darf der Patient diese Medizin nur nüchtern nehmen und muss anschließend eine halbe Stunde lang aufrecht sitzen. Wird diese Vorschrift nicht eingehalten, kann es zu einer tödlichen Verletzung der Speiseröhre kommen.

Laborkunde: Wie muss eine Blutprobe zum Labor geschickt werden?

Das sind die häufigsten Fehler beim Einsenden einer Blutprobe:

Der sogenannte "Vitamin-D-Spiegel" - welche Anforderung ist das?

Der Auftrag für den Laborarzt muss diese Bezeichnung nennen: "25-Cholecalciferol" oder "25-OH-Vitamin D3". Das ist die biochemische Form, die als "Vitamin-D-Spiegel" bezeichnet wird. Falsch ist es, stattdessen 1,25 Cholecalciferol anzugeben, denn das ist die aktive Form des Vitamin D.

Frage 1/6: Warum haben so viele Menschen zu wenig Vitamin D im Körper?

Der wichtigste Grund ist die Tatsache, dass in Deutschland ein halbes Jahr lang keine nennenswerte UVB-Strahlung zu uns gelangt. Zwischen September und März kommt daher auch keine Vitamin- D-Bildung auf natürlichem Wege zustande. Diese geographische Situation ist seit Jahrhunderten unverändert. Der Vitamin-D-Mangel ist in den letzten Jahrzehnten jedoch zum Massenphänomen geworden, weil sich die Freizeit von draußen nach drinnen verlagert hat. Während Kinder vor 50 Jahren noch 6 Stunden täglich draußen waren, sind es heute nur noch 6 Minuten.

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