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Intoxikation mit Vitamin D bei einem Kind: 854 ng/ml

Der folgende Fallbericht aus London
berichtet von einer echten "Intoxikation" mit Vitamin D:

Der Fall:

Ein Kind muss ins Krankenhaus wegen einer Vergiftung mit Vitamin D. Es hat Symptome wie bei einer Zuckerkrankheit: großer Durst und ständiges Wasserlassen. Schon zwei Wochen später wird es gesund entlassen. Ein Vitamin-D-Spiegel von 854 ng/ml war also nicht tödlich oder nachhaltig schädlich. Dennoch muss man alles daran setzen, so eine Fehldosierung zu vermeiden.

Details:

Pubmed

Mein Vitamin-D-Wert wurde jetzt in Picogramm (pg / ml) angegeben. Was bedeutet das?

Frage:

Grüße Sie, Herr von Helden,

habe vor 10 Tagen den Vitamin D3 - Blutspiegel machen lassen.
Der Wert wurde jetzt mit "62 pg / ml" angegeben.

Ist dieser Wert vergleichbar mit ng / ml ?

Antwort:

Nein - hier ist offenbar ein Fehler in der Arztpraxis passiert: Falscher Vitamin-D-Wert angefordert. Ja, es gibt mehrere Formen des Vitamin D (Metaboliten), zwei davon werden von den Laborärzten angeboten. Das führt in ungeübten Praxen immer wieder zur Verwechslung.

Erläuterung:

Welche Vorteile bietet die Vitamin-D-Konto-Funktion: "Meine Position im Schwarm"?

So finden Sie Ihre Orientierung im Schwarm:


Diese Funktion steht nur angemeldeten Nutzern des Vitamin-D-Kontos ( www.VitaminDKonto.de ) zur Verfügung.
  • Mit jedem Aufruf des persönlichen Kontos wird nicht nur die Grafik vom Kontostand eingeblendet.
  • Ab sofort sehen Sie auch die Position der anderen Teilnehmer als Punktwolke dargestellt.

Verursacht Vitamin D in der Schwangerschaft Allergien beim Kind? - Diese Hypothese kann Ihrem Kind echten Schaden zufügen!

Belastet Vitamin D in der Schwangerschaft das Kind mit Allergien ?


es geht unter anderem um diesen Beitrag:
www.thieme.de/de/hebammenarbeit/zu-viel-vitamind-in-der-schwangerschaft-37732.htm

Zitat:


Zitat der Eycatcher-Bildunterschrift - (dargestellt sind bunte Pillen):

Vitamin-D-Berater ( www.VitaminDBerater.de ) für jedermann?

Frage:

"Steht diese Ausbildungsmöglichkeit jedem offen oder ist sie auf bestimmte Berufsgruppen (z. B. Ärzte, Heilpraktiker) beschränkt?"

Antwort:

  • Jeder hat das Recht seine Meinung über Vitamine zu sagen, zu beraten und zu empfehlen.
  • Es gibt daher keine Einschränkungen weder von uns, noch von behördlicher Seite.
  • Die Zertifizierung beinhaltet die Prüfung des Teilnehmers und eine mögliche Ablehnung, z.B. bei Nicht-Bestehen.

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