Warum weinte meine Mutter immer am Heiligen Abend?

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Autor: 
Gigi

Die Hälfte meines Lebens (72) war ich nicht fit, zwar nicht direkt krank, - aber antriebslos und auch depressiv in einer abgeschwächten Form. Obwohl ich bis zu meinem 35.Lebensjahr versuchte, mit meinen Kinder im Sommer immer an die Sonne ins Freibad und zum Schwimmen zu gehen. So habe ich mich einigermaßen - so verstehe ich das heute - "über Wasser" gehalten. Allerdings musste ich mir aus meiner Umgebung dafür auch viel Kritik gefallen lassen, weil das ja bei den meisten Fleißigen und Tüchtigen als Zeitverschwendung galt. Ich hatte im Grunde immer ein schlechtes Gewissen. Von Vitamin D wusste ich nicht viel. Nur den Babies sollte man tgl. 500 i.E.Vitamin D geben. Damals 1975 vom Arzt in Dortmund verschrieben. Warum wusste ich auch nicht so ganz genau! Hat mir niemand gesagt.

Aber das nur nebenbei! Was ich erzählen wollte, ist, dass meine Mutter sobald es Sommer wurde mit uns zum Schwimmen ging. sie sonnte sich viel! Da war eigentlich alles lustig und gut für uns Kinder. Aber gegen Spätherbst und Winter wurde sie immer mürrischer und kränker, Leberbeschwerden, Gallenoperation etc, obwohl es doch auf Weihnachten zuging und wir Kinder immer in Aufregung und Vorfreude waren und die Eltern sich allgemein sehr bemühten. Jedes Mal am heiligen Abend ist dann meine Mutter in Tränen ausgebrochen und sie war fix und fertig. Von Freude zu diesem großen traditionellen Fest war nichts mehr. Da halfen dann auch keine wunderbaren christlichen Lieder die wir eingeübt hatten, mehr. Dann weinte sie noch mehr.!
Natürlich waren es die vielen Vorbereitungen mit Plätzchen backen in riesigen Mengen, nicht weniger als zwanzig Stollen backen und Geschenke nähen, basteln, einkaufen. Baum schmücken, Essen vorbereiten alles für eine sechs-köpfige Familie - oft mit nicht so viel Geld in den 50-60-iger Jahren. Ich denke oft daran!
Heute weiß ich warum, weil sie einfach kein Vitamin D mehr im Blut hatte - oder eben sehr wenig. Und obwohl sie jede Gelegenheit im Sommer nutzte, um an die Sonne zu kommen. Sie hat das instinktiv wohl gewusst - Und sie hat uns auch mit einem Löffel Lebertran und Schokostück im Winter versorgt, sich selbst aber nicht - einzig, sie hat gerne geräucherte Makrele gegessen. Interessant für mich heute ist, sie selbst hat im Frühling und Sommer sogar das Gemüse für das Mittagessen auf dem Balkon geschält und geputzt, nur um am Licht zu sein. Aber für den Winter hat das eben nicht mehr gereicht!

Diese kleine Geschichte wollte ich nur mal erzählen. Ich bin deshalb so dankbar, dass ich wenigstens vor sieben Jahren von diesem Geheimnis erfahren habe und dass ich es verstanden habe, es anzuwenden. Ich durfte schon vielen Rat dazu geben. - Ich selbst hatte keine Nebenwirkungen, als ich den Vitamin D Spiegel angehoben hatte, im Gegenteil, wurde gesund und alle meine Knochenbrüche, die ich mir als Kind zugezogen hatte, das bilde ich mir vielleicht ein, sind irgendwie nach- und ausgeheilt. Ich fühle mich Top in Form, energiegeladen und stark und gesund. Besser kann man sich nicht fühlen. Danke Dr. von Helden und ihrer Aufklärungsarbeit. - Wie können wir weitermachen!


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