Vitamin D nach Knie OP - ein kurzer Vergleich

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Autor: 
Knut

STICHWORTE: NEBENWIRKUNGEN DURCH NARKOSE, KREISLAUFPROBLEME, KÖRPERLICHE SCHWÄCHE, SCHLECHTER HEILUNGSPROZESS

In den vergangenen 2 Jahren wurde meine Frau (46) zweimal am Knie opieriert.
Beim ersten Mal wurde sie am linken Knie operiert, im Folgejahr dann am rechten Knie. Die Zeiten nach der Op verliefen unterschiedlich.

Nach der ersten OP: Als meine Frau aus dem OP kam, war ich erschrocken wie kreidebleich sie war. Diese Kreislaufprobleme blieben lange, sie hat Wochen gebraucht, um sich zu stabilisieren. Der Blutdruck war über lange Zeit sehr niedrig. Sie zeigte eine deutliche Reaktion auf die Narkose mit Nebenwirkungen.
Es kam eine körperliche Schwäche hinzu und meine Frau brauchte sehr lange um sich zu erholen. Wir bemerkten auch, dass der Heilungsprozess eine sehr lange Zeit brauchte.

Diese erste Operation am linken Knie geschah noch ohne die Einnahme von Vitamin D.

Nach der zweiten OP: Im 2. Jahr hatte meine Frau das Glück durch einen Bekannten auf Vitamin D aufmerksam zu werden. Ich bemerkte hier deutliche Unterschiede, die ich Ihnen einmal gerne kurz schildern möchte.

Nach der zweiten OP zeigte meine Frau eine deutliche bessere Verträglichkeit der Narkose, die Nebenwirkungen war äußerst gering. Ihre Kreislaufsituation war wesentlich stabiler, denn ihr Blutdruck zeigte normale Werte. Sie erholte sich wesentlich schneller wieder von diesem operativen Eingriff und konnte auch schneller wieder mobil gemacht werden. Sie war weniger müde und schlapp nach der Operation, Ihre Kraft war eine ganz andere. Auch der Heilungsprozess unter Einnahme von Vitamin D ging deutlich schneller voran.

Wir konnten diesen Unterschied gut beobachten, da wir beide Situationen erlebt haben, einmal ohne die Einnahme von Vitamin D mit einem Spiegel unter 20 ng/ml und das zweite Mal mit der Einnahme von Vitamin D in einem guten Bereich oberhalb von 50 ng/ml. Mit der Einnahme von Vitamin D war die gesamte gesundheitliche Situation meiner Frau wesentlich stabiler. Sie konnte auch schneller wieder am Arbeitsleben teilnehmen, die lange Krankheitsphase war verkürzt, ihre Geduld wurde nicht so auf die Probe gestellt.


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